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Vermögenswirksame Leistungen, Pflichtprodukt für jeden Berufseinsteiger

Vermögenswirksame Leistungen, Pflichtprodukt für jeden Berufseinsteiger

(Bildquelle: Fotolia, JiSign)

Seit den sechziger Jahren sind Vermögenswirksame Leistungen (VWL) ein fester Bestandteil beim Vermögensaufbau für die privaten Haushalte. Und das zu Recht, denn keine Art der Vermögensbildung war je erfolgreicher und überstand jede Krise oder Reform. Doch nicht jeder Durchführungsweg der Vermögenswirksamen Leistungen (VWL) ist gleichermaßen lukrativ. Hier gilt es, sich einen Überblick zu verschaffen und die Vor- und Nachteile eines Produktes zu berücksichtigen, bevor man sich für eine Möglichkeit entscheidet.

Vermögenswirksames Sparen (VWL-Sparen) rentiert sich also in jedem Fall! Denn nicht nur der Staat unterstützt diese Sparform unter bestimmten Bedingungen, sondern auch der Arbeitgeber kann in den Tarifverträgen die VWL als zusätzliche freiwillige Zahlung bis zu 40 Euro pro Monat festschreiben. Während allerdings der Arbeitgeberteil für alle VWL-Produkte gilt, reduziert sich die staatliche Förderung auf das Bau-, Aktienfonds- und Genossenschaftssparen.

Aufklärung, Fehlanzeige!

Fast alle Finanzberater arbeiten heute mit Analysen und Bestandsaufnahmen. In diesen Analysen taucht natürlich auch die Frage nach VWL auf. Doch selten wird dann das passende Angebot (staatlich und arbeitgebergefördert) auch angeboten. Viele Anleger glauben, dass es nur vier Produkte gibt (Bausparen, Kontensparen bei der Bank, Lebensversicherung und das Aktienfondssparen). Die Möglichkeit des Genossenschaftssparens ist weitestgehend unbekannt, obwohl es wie das Bausparen und das Aktienfondssparen ebenfalls staatlich gefördert wird. Das Genossenschaftssparen wird als einzige Sparform sogar doppelt gefördert. Hier bekommt der Sparer nämlich sowohl 9% Arbeitnehmersparzulage nach dem 5. Vermögensbildungsgesetz als auch 20% Arbeitnehmersparzulage nach dem 3. Vermögensbeteiligungsgesetz. Trotzdem ist der Bausparvertrag das meist angebotene Produkt, wenn es um die VWL geht, gefolgt vom Aktienfonds. Genossenschaftssparen ist anscheinend nicht in der Mode und wird von Banken quasi überhaupt nicht angeboten.

Banken sind heutzutage keine reinen Banken mehr sondern Teil eines Finanzverbundes. Das versetzt den Bankkaufmann hinter dem Beratungstisch in die Lage, die gesamte Produktpalette dieses Verbundes vermitteln zu können. Zu diesen Verbundpartnern zählen meist eine Bausparkasse, eine Fondsgesellschaft und ein Versicherer, jedoch meist keine Wohnbaugenossenschaft. Selbst bei den Genossenschaftsbanken werden meist Bausparverträge oder Aktienfonds für die Anlage der VWL angeboten. Es lohnt sich also, sich auch außerhalb der Finanzinstitute zu informieren.

Die Zahl der VWL-Sparer in Aktienfonds ist unabhängig von der Situation der turbulenten Weltbörsen weiterhin gestiegen. Die Sparer haben erkannt, dass bei fallenden Kursen viele Anteile zu erwerben sind und schließlich bei einem Kursanstieg der Depotwert entsprechend überproportional steigt.

Kosten beachten!

Bausparen verliert bei immer mehr Sparern seinen Zauber, wenn diese sich eine attraktive Rendite vorstellen. Viele Bausparer wählten den Bausparvertrag, weil dieser ihnen zu den eigenen vier Wänden verhelfen sollte. Das Genossenschaftssparen kann für viele Sparer, die mit dem Wunsch nach den eigenen vier Wänden schwanger gehen, eine sinnvolle Alternative darstellen, wenn die Genossenschaft ein entsprechendes Konzept zur Wohnraumgewinnung anbietet. Hier gibt es zahlreiche Modelle.

Aber auch derjenige, der einfach nur Vermögen bilden möchte, ist beim Genossenschaftssparen ebenfalls richtig. Wer ausschließlich Guthaben aufbauen und dabei das Maximum an Prämien erhalten möchte, kann das nur in Verbindung mit dem Genossenschaftssparen erreichen.

Regelmäßig Auszahlungen erhalten

Mit einer sinnvollen Kombination von mehreren Produkten kann man einen regelmäßigen warmen Geldregen realisieren. Die Bindefristen für die staatlichen Prämien liegen jeweils bei 7 Jahren. Wer bereits vermögenswirksame Sparverträge laufen hat, aber noch nicht jede Prämie erhält, kann einen entsprechenden zusätzlichen Vertrag abschließen. Die Gelder werden dann entsprechend der Laufzeiten zu verschiedenen Zeiten frei und stehen zur freien Verfügung.

Basis mit Edelmetallen schaffen

Freiwerdende Auszahlungen können frei verwendet werden. Man kann sie für persönliche Wünsche ausgeben oder aber auch eine nachhaltige Vorsorge betreiben. Als Wertspeicher für freigewordene Gelder eignet sich zum Beispüiel Gold sehr gut. So können Ablaufleistungen aus vermögenswirksamen Sparverträgen in Gold reinvestiert werden. Dieses Investment schützt das kleine Vermögen nachhaltig vor Inflation und speichert den Wert für die Zukunft. Für abgelaufene Verträge können dann neue Verträge abgeschlossen werden, um wiederum die Vorteile des vermögenswirksamen Sparens zu nutzen. Das kann über das gesamte Berufsleben so weitergehen.

Im Laufe des Arbeitslebens steigt das Einkommen in der Regel und ermöglicht es, zusätzliches Geld für Vermögensaufbau beiseite zu legen. Neben dem vermögenswirksamen Sparen kann mit einem Edelmetall-Sparvertrag zusätzlich Gold regelmäßig erworben werden. Das wäre eine sinnvolle Maßnahme, da Geldwert-Sparverträge durch die Inflation beeinträchtigt werden. Das trifft übrigens nicht nur auf vermögenswirksame Sparverträge zu, sondern auch auf Geldwertverträge wie Bausparen, Lebensversicherung, Banksparen usw. Bei Lebensversicherungen und Bausparen kommen noch Kosten hinzu, die man nicht vernachlässigen darf und die das Ergebnis nicht unwesentlich verringern.

Geldwertverträge nicht zu langfristig abschließen

Wenn langlaufende Sparverträge oder Geldwertanlagen auslaufen, sind Überraschungen nicht ausgeschlossen. Speziell langlaufende Sparverträge, die über 20 Jahre oder länger abgeschlossen wurden, sind Zeugnis dafür, wie die Inflation über solche Zeiträume die Kaufkraft des Geldes zerstört. Insbesondere Lebensversicherungen sind von diesem Effekt besonders betroffen, denn hier schmilzt nicht nur die Kaufkraft durch Inflation dahin sondern die Rendite leidet zusätzlich unter hohen Kosten. Die Abschlusskosten, die den Saldo in den ersten Jahren ins Minus bewegen, sind ein ausgewachsenes Problem. Möchte man einen Zinseszinseffekt nutzen, sind die Beträge, die gerade am Anfang eingezahlt werden die wichtigsten, da sie am längsten im Vertrag sind und die meisten Zinsen erwirtschaften. Wird dieses Geld aber für den Ausgleich eines Minussaldos verwendet, gibt es dafür keine Möglichkeit, Gewinne zu erwirtschaften.

Bei den meisten Lebensversicherungsverträgen aus der Vergangenheit dauerte es drei Jahre oder länger, um die Abschlusskosten zu bezahlen und das Konto dann langsam Guthaben aufbaute. Schlechte Vertragswerte waren also Alltag. Es ist daher auch keine Überraschung, dass die meisten Lebensversicherungsverträge ihr Ablaufziel nicht erreichten, da sie vorher gekündigt wurden. Über 70 Prozent der Verträge wurde vorher beendet. Die Trauer darüber hält sich bei den Versicherern in Grenzen, denn Altverträge laufen mit Zinsversprechen, die die Versicherer heute kaum noch erfüllen können. Darüber hinaus entstehen bei vorzeitiger Beendigung stattliche Stornoabzüge. Der Versicherer macht somit keinen schlechten Schnitt bei Kündigung von Verträgen.

Aber Versicherten, die durchhalten, ergeht es auch nicht viel anders. Die Inflation spielt hier ein übles Spiel. Das Nachsehen hat der Versicherungssparer, der bei Abschluss die prognostizierte Ablaufleistung sieht, mit den vorherrschenden Preisen und Löhnen vergleicht und sich darüber freut, dass so „viel“ zusammen kommt. 30 Jahre später folgt die Ernüchterung, wenn für das erwartete Vermögen gerade mal noch ein Kleinwagen erhältlich ist. Das ist nämlich die Auswirkung der Inflation. Am Tag der Beratung sieht man die vorherrschenden Löhne und Preise und bringt die Ablaufleistung damit ins Verhältnis. Sie erscheint sehr hoch und man fühlt sich gut versorgt. 30 Jahre später, wenn die Kaufkraft dahingeschmolzen ist, bekommt man für diese vermeintlich hohe Summe leider sehr viel weniger zu kaufen.

Diese Erfahrung ist aber auch zu etwas Nütze. Sie lehrt den Anleger oder Sparer, dass es entscheidend ist, auf Inflationsschutz zu achten. Das geht mit Geldwertanlagen und -sparformen natürlich nicht. Das ist nur mit Sachwerten möglich. Deshalb richten viele ihre Aufmerksamkeit bei der Wiederanlage von Ablaufleistungen auf Sachwerte, speziell Immobilien und Edelmetalle. Insbesondere Edelmetalle sind hier sehr gut geeignet, da sie im Vergleich zu Immobilien erschwinglicher sind und vor allem beweglich. Edelmetalle in Barren- oder Münzenform kann man mitnehmen und zu Hause im eigenen Safe aufbewahren. Man kann sie überall auf der Welt sofort wieder zu Geld machen. Und das wichtigste ist, sie sind wertbeständig. Ein Kilogramm Gold ist nun mal ein Kilogramm Gold und das vor allem auch dann, wenn die Währungen am Kriseln sind. Deshalb erfreut sich zum Beispiel Gold gerade jetzt, zu Zeiten von Minuszinsen und expansiver Geldpolitik einer hohen Beliebtheit. Gold gibt es in vielen Stückelungen, so dass für jeden Geldbeutel etwas dabei ist. Barren oder Anlagemünzen bieten somit eine hohe Sicherheit und einen nachhaltigen Inflationsschutz. Edelmetallpreise schwanken natürlich. Das ist völlig normal. Die Schwankungen sind jedoch Ausdruck für die Währungsschwankungen. Nimmt die Kaufkraft des Geldes ab, wird Gold selbstverständlich teurer und umgekehrt. Der richtige Einstieg für ein langfristiges Goldengagement ist daher immer nur zu einem Zeitpunkt: Heute!

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Vermögenswirksame Leistungen, Pflichtprodukt für jeden Berufseinsteiger

Vermögenswirksame Leistungen, Pflichtprodukt für jeden Berufseinsteiger

(Bildquelle: Fotolia, JiSign)

Seit den sechziger Jahren sind Vermögenswirksame Leistungen (VWL) ein fester Bestandteil beim Vermögensaufbau für die privaten Haushalte. Und das zu Recht, denn keine Art der Vermögensbildung war je erfolgreicher und überstand jede Krise oder Reform. Doch nicht jeder Durchführungsweg der Vermögenswirksamen Leistungen (VWL) ist gleichermaßen lukrativ. Hier gilt es, sich einen Überblick zu verschaffen und die Vor- und Nachteile eines Produktes zu berücksichtigen, bevor man sich für eine Möglichkeit entscheidet.

Vermögenswirksames Sparen (VWL-Sparen) rentiert sich also in jedem Fall! Denn nicht nur der Staat unterstützt diese Sparform unter bestimmten Bedingungen, sondern auch der Arbeitgeber kann in den Tarifverträgen die VWL als zusätzliche freiwillige Zahlung bis zu 40 Euro pro Monat festschreiben. Während allerdings der Arbeitgeberteil für alle VWL-Produkte gilt, reduziert sich die staatliche Förderung auf das Bau-, Aktienfonds- und Genossenschaftssparen.

Aufklärung, Fehlanzeige!

Fast alle Finanzberater arbeiten heute mit Analysen und Bestandsaufnahmen. In diesen Analysen taucht natürlich auch die Frage nach VWL auf. Doch selten wird dann das passende Angebot (staatlich und arbeitgebergefördert) auch angeboten. Viele Anleger glauben, dass es nur vier Produkte gibt (Bausparen, Kontensparen bei der Bank, Lebensversicherung und das Aktienfondssparen). Die Möglichkeit des Genossenschaftssparens ist weitestgehend unbekannt, obwohl es wie das Bausparen und das Aktienfondssparen ebenfalls staatlich gefördert wird. Das Genossenschaftssparen wird als einzige Sparform sogar doppelt gefördert. Hier bekommt der Sparer nämlich sowohl 9% Arbeitnehmersparzulage nach dem 5. Vermögensbildungsgesetz als auch 20% Arbeitnehmersparzulage nach dem 3. Vermögensbeteiligungsgesetz. Trotzdem ist der Bausparvertrag das meist angebotene Produkt, wenn es um die VWL geht, gefolgt vom Aktienfonds. Genossenschaftssparen ist anscheinend nicht in der Mode und wird von Banken quasi überhaupt nicht angeboten.

Banken sind heutzutage keine reinen Banken mehr sondern Teil eines Finanzverbundes. Das versetzt den Bankkaufmann hinter dem Beratungstisch in die Lage, die gesamte Produktpalette dieses Verbundes vermitteln zu können. Zu diesen Verbundpartnern zählen meist eine Bausparkasse, eine Fondsgesellschaft und ein Versicherer, jedoch meist keine Wohnbaugenossenschaft. Selbst bei den Genossenschaftsbanken werden meist Bausparverträge oder Aktienfonds für die Anlage der VWL angeboten. Es lohnt sich also, sich auch außerhalb der Finanzinstitute zu informieren.

Die Zahl der VWL-Sparer in Aktienfonds ist unabhängig von der Situation der turbulenten Weltbörsen weiterhin gestiegen. Die Sparer haben erkannt, dass bei fallenden Kursen viele Anteile zu erwerben sind und schließlich bei einem Kursanstieg der Depotwert entsprechend überproportional steigt.

Kosten beachten!

Bausparen verliert bei immer mehr Sparern seinen Zauber, wenn diese sich eine attraktive Rendite vorstellen. Viele Bausparer wählten den Bausparvertrag, weil dieser ihnen zu den eigenen vier Wänden verhelfen sollte. Das Genossenschaftssparen kann für viele Sparer, die mit dem Wunsch nach den eigenen vier Wänden schwanger gehen, eine sinnvolle Alternative darstellen, wenn die Genossenschaft ein entsprechendes Konzept zur Wohnraumgewinnung anbietet. Hier gibt es zahlreiche Modelle.

Aber auch derjenige, der einfach nur Vermögen bilden möchte, ist beim Genossenschaftssparen ebenfalls richtig. Wer ausschließlich Guthaben aufbauen und dabei das Maximum an Prämien erhalten möchte, kann das nur in Verbindung mit dem Genossenschaftssparen erreichen.

Regelmäßig Auszahlungen erhalten

Mit einer sinnvollen Kombination von mehreren Produkten kann man einen regelmäßigen warmen Geldregen realisieren. Die Bindefristen für die staatlichen Prämien liegen jeweils bei 7 Jahren. Wer bereits vermögenswirksame Sparverträge laufen hat, aber noch nicht jede Prämie erhält, kann einen entsprechenden zusätzlichen Vertrag abschließen. Die Gelder werden dann entsprechend der Laufzeiten zu verschiedenen Zeiten frei und stehen zur freien Verfügung.

Basis mit Edelmetallen schaffen

Freiwerdende Auszahlungen können frei verwendet werden. Man kann sie für persönliche Wünsche ausgeben oder aber auch eine nachhaltige Vorsorge betreiben. Als Wertspeicher für freigewordene Gelder eignet sich zum Beispüiel Gold sehr gut. So können Ablaufleistungen aus vermögenswirksamen Sparverträgen in Gold reinvestiert werden. Dieses Investment schützt das kleine Vermögen nachhaltig vor Inflation und speichert den Wert für die Zukunft. Für abgelaufene Verträge können dann neue Verträge abgeschlossen werden, um wiederum die Vorteile des vermögenswirksamen Sparens zu nutzen. Das kann über das gesamte Berufsleben so weitergehen.

Im Laufe des Arbeitslebens steigt das Einkommen in der Regel und ermöglicht es, zusätzliches Geld für Vermögensaufbau beiseite zu legen. Neben dem vermögenswirksamen Sparen kann mit einem Edelmetall-Sparvertrag zusätzlich Gold regelmäßig erworben werden. Das wäre eine sinnvolle Maßnahme, da Geldwert-Sparverträge durch die Inflation beeinträchtigt werden. Das trifft übrigens nicht nur auf vermögenswirksame Sparverträge zu, sondern auch auf Geldwertverträge wie Bausparen, Lebensversicherung, Banksparen usw. Bei Lebensversicherungen und Bausparen kommen noch Kosten hinzu, die man nicht vernachlässigen darf und die das Ergebnis nicht unwesentlich verringern.

Geldwertverträge nicht zu langfristig abschließen

Wenn langlaufende Sparverträge oder Geldwertanlagen auslaufen, sind Überraschungen nicht ausgeschlossen. Speziell langlaufende Sparverträge, die über 20 Jahre oder länger abgeschlossen wurden, sind Zeugnis dafür, wie die Inflation über solche Zeiträume die Kaufkraft des Geldes zerstört. Insbesondere Lebensversicherungen sind von diesem Effekt besonders betroffen, denn hier schmilzt nicht nur die Kaufkraft durch Inflation dahin sondern die Rendite leidet zusätzlich unter hohen Kosten. Die Abschlusskosten, die den Saldo in den ersten Jahren ins Minus bewegen, sind ein ausgewachsenes Problem. Möchte man einen Zinseszinseffekt nutzen, sind die Beträge, die gerade am Anfang eingezahlt werden die wichtigsten, da sie am längsten im Vertrag sind und die meisten Zinsen erwirtschaften. Wird dieses Geld aber für den Ausgleich eines Minussaldos verwendet, gibt es dafür keine Möglichkeit, Gewinne zu erwirtschaften.

Bei den meisten Lebensversicherungsverträgen aus der Vergangenheit dauerte es drei Jahre oder länger, um die Abschlusskosten zu bezahlen und das Konto dann langsam Guthaben aufbaute. Schlechte Vertragswerte waren also Alltag. Es ist daher auch keine Überraschung, dass die meisten Lebensversicherungsverträge ihr Ablaufziel nicht erreichten, da sie vorher gekündigt wurden. Über 70 Prozent der Verträge wurde vorher beendet. Die Trauer darüber hält sich bei den Versicherern in Grenzen, denn Altverträge laufen mit Zinsversprechen, die die Versicherer heute kaum noch erfüllen können. Darüber hinaus entstehen bei vorzeitiger Beendigung stattliche Stornoabzüge. Der Versicherer macht somit keinen schlechten Schnitt bei Kündigung von Verträgen.

Aber Versicherten, die durchhalten, ergeht es auch nicht viel anders. Die Inflation spielt hier ein übles Spiel. Das Nachsehen hat der Versicherungssparer, der bei Abschluss die prognostizierte Ablaufleistung sieht, mit den vorherrschenden Preisen und Löhnen vergleicht und sich darüber freut, dass so „viel“ zusammen kommt. 30 Jahre später folgt die Ernüchterung, wenn für das erwartete Vermögen gerade mal noch ein Kleinwagen erhältlich ist. Das ist nämlich die Auswirkung der Inflation. Am Tag der Beratung sieht man die vorherrschenden Löhne und Preise und bringt die Ablaufleistung damit ins Verhältnis. Sie erscheint sehr hoch und man fühlt sich gut versorgt. 30 Jahre später, wenn die Kaufkraft dahingeschmolzen ist, bekommt man für diese vermeintlich hohe Summe leider sehr viel weniger zu kaufen.

Diese Erfahrung ist aber auch zu etwas Nütze. Sie lehrt den Anleger oder Sparer, dass es entscheidend ist, auf Inflationsschutz zu achten. Das geht mit Geldwertanlagen und -sparformen natürlich nicht. Das ist nur mit Sachwerten möglich. Deshalb richten viele ihre Aufmerksamkeit bei der Wiederanlage von Ablaufleistungen auf Sachwerte, speziell Immobilien und Edelmetalle. Insbesondere Edelmetalle sind hier sehr gut geeignet, da sie im Vergleich zu Immobilien erschwinglicher sind und vor allem beweglich. Edelmetalle in Barren- oder Münzenform kann man mitnehmen und zu Hause im eigenen Safe aufbewahren. Man kann sie überall auf der Welt sofort wieder zu Geld machen. Und das wichtigste ist, sie sind wertbeständig. Ein Kilogramm Gold ist nun mal ein Kilogramm Gold und das vor allem auch dann, wenn die Währungen am Kriseln sind. Deshalb erfreut sich zum Beispiel Gold gerade jetzt, zu Zeiten von Minuszinsen und expansiver Geldpolitik einer hohen Beliebtheit. Gold gibt es in vielen Stückelungen, so dass für jeden Geldbeutel etwas dabei ist. Barren oder Anlagemünzen bieten somit eine hohe Sicherheit und einen nachhaltigen Inflationsschutz. Edelmetallpreise schwanken natürlich. Das ist völlig normal. Die Schwankungen sind jedoch Ausdruck für die Währungsschwankungen. Nimmt die Kaufkraft des Geldes ab, wird Gold selbstverständlich teurer und umgekehrt. Der richtige Einstieg für ein langfristiges Goldengagement ist daher immer nur zu einem Zeitpunkt: Heute!

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Einstieg für Berufsanfänger

Einstieg für Berufsanfänger

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Trueffelpix, ID: #136557750)

Junge Menschen, die ins Berufsleben starten, haben viel Neues um sich herum, was sie bewältigen und mit dem sie sich engagieren müssen. Sie haben einen neuen Tagesablauf, der den bisher gekannten Rhythmus gehörig durcheinanderbringt, ein neues Umfeld mit vielen neuen Menschen und Kollegen. Der erste Lohn wird verdient und ist schnell verplant, bevor es auf dem Konto landet. Wer soll da über Rente, Absicherung und all diese Dinge nachdenken?

Plötzlich sind sie da, die netten Damen und Herren mit den geschäftlichen Outfits und dem Koffer und möchten über die Zukunft reden. Über die Zukunft? Verstehen diese Damen und Herren nicht, dass es jetzt um das heute geht, um das „Hier und Jetzt“? Der erste Lohn wird verdient und möchte für Wünsche ausgegeben werden. Und davon gibt es reichlich!

Gesundheit? Die ist für junge Menschen meist selbstverständlich. Warum sich also Gedanken machen über Themen wie Berufsunfähigkeit, Krankheit oder Invalidität? Jungen Menschen gehört die Welt, sie wollen etwas erleben, zeigen, was sie haben und Spaß haben, nicht vorsorgen. Sie investieren lieber in Klamotten, Schuhe, Uhren, Auto, Wohnung.

Eine Wohnung? Tatsächlich gehört das Wohnen zu den wichtigsten Dingen im Leben eines jungen Menschen. Die eigene Wohnung, in der man ungestört und unbeobachtet ein- und ausgehen und seinen Interessen nachgehen kann, steht bei vielen ganz oben auf der Liste. Eine eigene Wohnung ist einfach hip!

Doch wer weiß schon, was die Zukunft bringt? Soll man sein gesamtes verfügbares Geld in Absicherung investieren? Soll man für die eigenen Vier Wände sparen, ohne zu wissen, ob man jemals eine Finanzierung bekommt? Wäre es nicht sinnvoller, flexibel zu bleiben und die Zukunftsplanung frei zu gestalten?

Absicherung ist sicherlich nicht unwichtig. Aber man sollte es nicht übertreiben. Versicherungen bieten ihre Verträge schließlich nicht deswegen an, weil sie oft bezahlen müssen. Oft sind die Herausforderungen, die im Leben auftreten können, gar nicht versicherbar. Daher sollte das Notwendigste abgedeckt werden und der Rest des verfügbaren Geldes lieber für die Bildung von Vermögen verwendet werden. Und dabei ist es ratsam, das Investment so breit wie möglich zu streuen.

Sehr beliebt sind Aktien, Unternehmensbeteiligungen, Edelmetalle oder Immobilien. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass die Besitzer von Immobilien und Edelmetallen Krisen besser gemeistert haben als diejenigen, die ihr Geld in Geldwerten angelegt hatten. Sehr zweckmäßig ist, heutzutage sehr breit zu streuen, um eventuelle Risiken zu minimieren.

Aktien und Unternehmensbeteiligungen sind ein spezielles Thema. Hier sollte man sich sehr gut auskennen, des hohen Risikos bewusst sein und besonnen herangehen. Immobilien sollten eine sehr gute Lage haben und nicht zu geräumig sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu ermöglichen. Sie sollten an Standorten sein, an denen eine hohe Wirtschaftskraft existiert, die für Menschen attraktiv ist und wo es ausreichend Arbeitsplätze gibt. Grundstücke mit bebaubarer Fläche können ebenfalls eine sinnvolle Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch bestellbar für die Gewinnung landwirtschaftlicher Güter.

Einfacher in Sachen Streuung wird es mit Edelmetallen. Gold hat sich dabei bisher besonders bewährt. Man sollte bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle ins Portfolio aufnehmen, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in der Wirtschaft besitzen. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Experte für Edelmetallportfolios die Möglichkeit, sich an 4 der interessantesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallinvestitionen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt nebensächlich. Durch den Einsatz eines festen, wiederkehrenden Betrages kauft man zwangsläufig wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise steigen, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise fallen, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen beachtlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan rund 36.500 Euro bezahlen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen kaufen oder monatlich mit kleineren, regelmäßigen Beträgen investieren.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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