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Berufsunfähigkeitsrente für Apotheker abgelehnt – Was tun?

Apotheker aus dem Raum Niedersachen, Sachsen-Anhalt und der Freien und Hansestadt Hamburg aufgepasst bei Forderung der Berufsunfähigkeitsrente. Rechtsanwältin reicht für Mandant Klage ein, Verwaltungsgericht entscheidet zu Gunsten des Apothekers.

„Im Falle einer Berufsunfähigkeit wird oft eine Berufsunfähigkeitsrente mit dem Argument, dass die Therapiemöglichkeiten noch nicht ausgeschöpft seien, abgelehnt. Dieses entspricht aber nicht der aktuellen Rechtslage. Die Berufsunfähigkeitsrente ist zu gewähren und entfällt nur, wenn man aufgefordert wird, an einer Therapie mitzuwirken“, erläutert die Hamburger Rechtsanwältin Dr. Christiane C. Yüksel.

Apotheker sucht nach Ablehnung der Berufsunfähigkeitsrente Hilfe

In der Kanzlei Dr. Yüksel meldete sich ein Apotheker, der eine Berufsunfähigkeitsrente beantragt hat. Diese wurde von der Apothekerversorgung Niedersachen mit Bescheid vom 30.07.2018 abgelehnt. Als Begründung wurde darauf abgestellt, dass der betroffene Mandant zwar zurzeit berufsunfähig sei, aber die zumutbaren erfolgsversprechenden Therapiemöglichkeiten nicht ausgeschöpft seien. Deshalb wurde letztendlich der Antrag abgelehnt.

Rechtsanwältin Dr. Yüksel hat Klage für den Mandanten eingereicht und am 02.08.2019 fand vor dem Verwaltungsgericht Hamburg der Termin statt. Rechtsanwältin Dr. Yüksel argumentiert, dass die Rechtsprechung zur Berufsunfähigkeit nur bedingt heranzuziehen ist, da es auf die Satzung ankäme und hier Apothekerverordnung Niedersachsen §17 Abs. 4 auszulegen ist. Die Therapiemöglichkeit betrifft nicht die Frage der Berufsunfähigkeit. Das Verwaltungsgericht hat dem Kläger Recht gegeben. Die Beklagte Apothekerversorgung Niedersachsen hat sich bereit erklärt, dem Kläger die Berufsunfähigkeitsrente zu gewähren.

Der Apothekerversorgung Niedersachen gehören alle Kammermitglieder der Apothekerkammer Hamburg und der Apothekenkammer Sachsen-Anhalt an

In der Alterssicherungsordnung der Apothekerversorgung Niedersachen ist im § 17 Berufsunfähigkeitsrente wie folgt geregelt:

„(1) 1Jedes Mitglied der Apothekerversorgung, das mindestens für einen Monat seine Versorgungsabgabe geleistet hat und das infolge eines körperlichen Gebrechens oder wegen Schwäche seiner körperlichen oder geistigen Kräfte zur Ausübung des Apothekerberufs unfähig ist und deshalb seine gesamte pharmazeutische Tätigkeit einstellt, erhält auf Antrag eine Berufsunfähigkeitsrente, wenn die Arbeitsunfähigkeit länger als 90 Tage dauert. 2Die Rentenzahlung beginnt mit dem Monat der Antragstellung. ‚Die Rente kann zeitlich befristet und auf Antrag des Mitgliedes verlängert werden, wenn es nachweist, dass die für die Rentengewährung maßgebenden Gründe noch vorliegen. 4Die pharmazeutische Tätigkeit gilt nicht als eingestellt, solange die Apotheke durch einen Vertreter geführt wird oder Anspruch auf Lohnfortzahlung besteht.

(2) ‚Über den Antrag auf Erteilung einer Berufsunfähigkeitsrente sowie über die Verlängerung einer Berufsunfähigkeitsrente entscheidet der Verwaltungsausschuss. 2Mit dem Antrag ist ein Bericht des behandelnden Arztes einzureichen. ‚Die Berufsunfähigkeit wird durch zwei voneinander unabhängige Gutachter festgestellt, die beide von der Apothekerversorgung bestimmt werden. 4Der Ausschuss kann in eindeutigen Fällen von der Bestimmung eines zweiten Gutachters absehen. ‚Er kann in anderen Fällen das Gutachten durch die Einschaltung weiterer Fachrichtungen ergänzen lassen. ‚Die Kosten des Erstgutachtens trägt der Antragsteller, die Kosten des Zweitgutachtens die Apothekerversorgung.“

Fazit: Apotheker aus dem Raum Niedersachen, Sachsen-Anhalt und der Freien und Hansestadt Hamburg aufgepasst!

Im Falle einer Berufsunfähigkeit wird oft eine Berufsunfähigkeitsrente mit dem Argument, dass die Therapiemöglichkeiten noch nicht ausgeschöpft seien, abgelehnt. „Die Begründung war in diesem Fall, dass der betroffene Mandant zwar berufsunfähig sei, er aber die Therapiemöglichkeiten nicht ausgeschöpft seien“, erläutert die Hamburger Rechtsanwältin Dr. Christiane Yüksel. Der betroffene Apotheker ist dankbar. Für ihn war der Weg der Klage erfolgreich und zielführend.

V.i.S.d.P.:

Dr. Christiane Canan Yüksel
Rechtsanwältin und Fachanwältin für Strafrecht
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Die Kanzlei Dr. Yüksel wird seit zwei Jahrzehnten von Rechtsanwältin Dr. Christiane C. Yüksel erfolgreich geführt, die ihre Mandanten bundesweit und falls nötig durch alle Instanzen vertritt. Rechtsanwältin Dr. Christiane C. Yüksel bringt ihre langjährige Erfahrung in der Strafverteidigung und als ehemalige Dozentin für Jugendstrafrecht an der Hamburger Universität in jedes Mandatsverhältnis ein. Die Kanzlei Dr. Yüksel hat den Hauptsitz in Hamburg und zwei Niederlassungen in Berlin.

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So können Handwerker clever Berufsunfähigkeit absichern

So können Handwerker clever Berufsunfähigkeit absichern

(Mynewsdesk) Voller Schutz zum günstigen Preis

Etwa jeder vierte Arbeitnehmer muss nach Angaben des Gesamtverbandes der deutschen Versicherer (GDV)seinen Job vorzeitig aufgeben, weil er nach einem Unfall oder infolge einer Krankheit nicht mehr arbeiten kann. Der Staat unterstützt Menschen, die ihr Einkommen nicht mehr aus eigener Kraft verdienen können, nur bedingt: Die gesetzliche Rentenversicherung zahlt nur demjenigen eine volle Erwerbsminderungsrente, der weniger als drei Stunden täglich irgendeiner Tätigkeit nachgehen kann. Die Rente würde aber selbst dann das bisherige Einkommen nicht ersetzen. Zum Handicap kommt also immer ein erheblicher finanzieller Einschnitt hinzu.Dagegen sollte sich jeder schützen

Die finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit lassen sich entweder privat oder über den Betrieb absichern. Die betriebliche Variante ist besonders für angestellte Handwerker interessant, die sich sonst aufgrund der Risikoeinstufung ihres Berufs eine private Absicherung kaum leisten könnten. Durch die Kostenvorteile einer betrieblichen Berufsunfähigkeitsversicherung können sich auch Menschen mit erhöhtem Risiko im Beruf zu erschwinglichen Konditionen absichern. Darauf macht die SIGNAL IDUNA aufmerksam.

Die betriebliche Versicherung ist viel günstiger als die private, weil die Beiträge sozialabgaben- und steuerfrei sind. Und das geht so: Der Chef schließt im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung eine Direktversicherung ab und leitet die Beiträge an die Versicherung weiter. Innerhalb bestimmter Grenzen und Voraussetzungen sind die Zahlungen steuer- und sozialversicherungsfrei. Der Arbeitnehmer genießt sofort Versicherungsschutz und hat keine Wartezeit. Wird eine Berufsunfähigkeit von mindestens 50 Prozent für eine prognostizierte Dauer von sechs Monaten oder mehr festgestellt, zahlt die SIGNAL IDUNA die vereinbarte Leistung – auch rückwirkend. Diese Leistung ist für die gesamte Vertragsdauer garantiert. Wie hoch die Rente sein soll, bestimmt der Arbeitnehmer selbst. Zu einem späteren Zeitpunkt kann er die Rentenhöhe nochmals anpassen.

So rechnet es sich

SIGNAL IDUNA hat berechnet, was eine betriebliche BU für einen Tischler kostet. Für eine Rente in Höhe von 1.000 Euro müsste ein Tischler beispielsweise statt 179 Euro lediglich 97 Euro im Monat zahlen – dank Sozialabgaben- und Steuerbefreiung. Noch attraktiver wird die betriebliche BU-Absicherung, wenn der Chef zusätzlich einen Zuschuss zum Beispiel in Höhe der eingesparten Sozialversicherungsbeiträge zahlt. Dann bleiben für den Arbeitnehmer in dem Beispiel lediglich etwa 60 Euro übrig. Hinzu kommt, dass meist nur eine vereinfachte Gesundheitsprüfung nötig ist.

Der Nettoaufwand ist bei einer betrieblichen Lösung im Vergleich zu einer privaten Absicherung also deutlich geringer. Allerdings ist die spätere Rentenzahlung zu versteuern.

Auch der Arbeitgeber profitiert von dieser Lösung, betont die SIGNAL IDUNA. Mit der betrieblichen BU-Absicherung schlägt er zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Attraktivität des Unternehmens für Fachkräfte steigt und er sorgt dafür, dass seine Mitarbeiter im Falle einer Berufsunfähigkeit finanziell abgesichert sind. Das erhöht die Zufriedenheit und die Mitarbeiterbindung.

Hamburg/Dortmund, 16. August 2018
Pressestelle

Ansprechpartner:
SIGNAL IDUNA Gruppe
Thomas Wedrich
Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 40 4124-3834
E-Mail: Thomas.Wedrich@signal-iduna.de

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Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro.

Weitere Informationen zur SIGNAL IDUNA Gruppe finden Sie auf
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Finanzen/Wirtschaft

AFA AG: Risiko für Berufsunfähigkeit oft unterschätzt

Stefan Granel, AFA AG Vorstand

Rein statistisch gesehen wird mindestens jeder Fünfte im Laufe seines Berufslebens berufsunfähig. Die häufigste Ursache dafür sind heute psychische Erkrankungen gefolgt von Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates. Um sich finanziell abzusichern, rät die AFA AG daher zum rechtzeitigen Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). Neben der Privathaftpflicht ist sie eine der wichtigsten Versicherungen im privaten Bereich.

 

Je früher desto besser

„Um einen möglichst günstigen Tarif zu bekommen, sollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung bereits in jungen Jahren abgeschlossen werden“, meint Stefan Granel, Vorstand der AFA AG in Berlin und ergänzt: „Am besten startet man damit gleich bei Ausbildungsbeginn. Denn im Alter kann es schwierig werden, einen bezahlbaren Vertrag zu bekommen.“ Das gilt besonders für Menschen mit Vorerkrankungen wie beispielsweise Bandscheibenvorfällen. Die Versicherer schauen sich die Gesundheit der zu versichernden Personen genau an. So muss jeder, der eine BU abschließen möchte, Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß beantworten. Häufig werden BU-Anträge dann negativ beschieden. Um dies zu vermeiden, empfiehlt die AFA AG, eine Police bei guter Gesundheit abzuschließen. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass im Vertrag eine Nachversicherungsgarantie festgeschrieben ist. Denn nur so können Versicherte die BU-Leistung später an ein gestiegenes Einkommen anpassen, ohne dass erneut eine Gesundheitsprüfung nötig ist.

System-Unternehmer beraten bedarfsorientiert und unabhängig

Die System-Unternehmer der AFA AG stellen bei ihren Beratungen immer wieder fast, dass viele Menschen falsch abgesichert sind oder teilweise auch zu viel für ihre Versicherungen bezahlen. Auf der anderen Seite entstehen Versorgungslücken wie beispielsweise bei der Altersvorsorge. Die AFA AG rät deshalb allen Erwerbstätigen neben einer Berufsunfähigkeitsversicherung auch eine private Altersvorsorge abzuschließen. Dafür bieten die AFA-System-Unternehmer Produkte unterschiedlicher Gesellschaften an und beraten Verbraucher zu allen Finanz- und Vorsorgefragen kostenfrei und individuell. Im Gegensatz zu anderen Finanzberatungen ist die AFA AG keinem Banken- oder Versicherungskonzern verpflichtet. Welches Vorsorge-Produkt ein AFA-System-Unternehmer seinem Kunden empfiehlt, ist allein von dessen Bedürfnissen abhängig.

Über die AFA AG: Die Allgemeine Finanz- und Assekuranzvermittlung (AFA AG) ist ein unabhängiger Finanzvertrieb mit Sitz in Berlin und Cottbus. Die Versicherungsfachleute und System-Unternehmer der AFA AG haben einen IHK-Abschluss und sind nach den anerkannten EU-Richtlinien ausgebildet. Zudem sind sie in das EU-Vermittlerregister eingetragen und arbeiten gemäß der EU-Richtlinie für Finanzdienstleister. Neue Bürostandorte sind in ganz Deutschland geplant.

 

Pressekontakt:

Martin Ruske

Vorstand der AFA AG

Lieberoser Straße 7, 03046 Cottbus

Tel.: +49/355 381090

E-Mail: info@afa-ag.de

www.afa-ag.de

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Posttraumatische Störungen belasten Lokführer schwer

Posttraumatische Störungen belasten Lokführer schwer

Die Durchsage „Unfall mit Personenschaden im Gleis“ ist nicht nur der Schrecken aller Bahnreisenden, sondern trauriger Alltag für Lokführer. Für viele Betroffene wird ein Bahnunfall mit Verletzten oder Toten zum Auslöser einer posttraumatischen Belastungsstörung. Der bei Studylab im GRIN Verlag erschienene Titel „Berufsrisiko Traumatisierung – Die verletzten Seelen der Lokführer“ zeigt in diesem Kontext die Gefahr von Traumafolgestörungen auf und untersucht einflussreiche Resilienzfaktoren bei der Verarbeitung der Ereignisse.

Für Lokführer ist es ein tägliches Berufsrisiko, machtlos und ungewollt in einen Personenunfall verwickelt zu werden. Sie bleiben mit der Aufgabe zurück, mit diesem Erlebnis zurechtzukommen. Schlimmstenfalls müssen sie den Gedanken überwinden, dass sie an der Tötung eines Menschen beteiligt waren. Die Autorin Tatjana Suda geht in ihrer Publikation den Fragen nach, inwiefern das Erleben eines Personenunfalles das Risiko birgt, an einer Traumafolgestörung zu erkranken und welche Faktoren dieses Risiko senken oder auch erhöhen können.

Vom Umgang mit Traumata

Neben einer Vorstellung der theoretischen Hintergründe zu Traumata, Traumafolgestörungen und Resilienz wird in „Berufsrisiko Traumatisierung – Die verletzten Seelen der Lokführer“ besonders auf die Akute Belastungsreaktion eingegangen. Diese gilt in der Internationalen Klassifikation psychischer Störungen (ICD-10) als unmittelbare Reaktion des menschlichen Organismus auf ein traumatisches Erlebnis. Außerdem wird die „traumatische Zange“ veranschaulicht, das Notfallprogramm des menschlichen Gehirns, um ein Trauma abzuwehren. Weiterhin werden der Stand der Forschung zu Traumafolgen durch Personenschäden im Zugverkehr beschrieben sowie einzelne Schutz- und Risikofaktoren für Betroffene aufgezeigt. Interviews mit vier Lokführern, die selbst einen Personenschaden miterlebt haben, ermöglichen einen tiefergehenden Einblick in die persönlichen Dimensionen des Themas.

Das Buch erscheint im November 2017 im GRIN Verlag (ISBN: 978-3-96095-124-7).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/374165/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Berater Arbeitskraftabsicherung Berufsunfähigkeit ( IHK)

Berufsunfähigkeitsversicherung

Berater Arbeitskraftabsicherung Berufsunfähigkeit ( IHK)

Versicherung / Anlage / Finanzierung

Aachen 29.08.2017 . Der unabhängige Finanzplaner & Versicherungsmakler Michael Becker wurde durch die IHK zertifiziert zum Berater im Bereich Arbeitskraftabsicherung. In Aachen ist damit Herr Michael Becker der erste Berater der seine Kompetenz in diesem Bereich damit belegbar vorweisen kann. Somit können die Verbraucher / Interessenten sicher sein auch qualifiziert beraten zu werden.
Die Absicherung der Arbeitskraft ist ein zentrales Thema der qualifizierten Kundenberatung. Die staatlichen Absicherungsmöglichkeiten decken das vorhandene Risiko zeitlich und wirtschaftlich nur rudimentär ab. In vielen Fällen gilt in der Beratung die klassische Berufsunfähigkeitsversicherung als optimale Lösung um die vorhandene Versorgungslücke zu den staatlichen Leistungen zu schließen. Neben der reinen BU-Absicherung bietet der Versicherungsmarkt heute diverse Varianten an Absicherungsmöglichkeiten um den Verbraucher abzusichern bei Verlust seiner Arbeitskraft. Um den Menschen eine bedarfsgerechte Beratung zu bieten unterstützt eine Analysesoftware den unabhängigen Berater Michael Becker während des gesamten Prozesses. Die Auswertung bekommen die Interessenten dann in Schriftform mit, um in den folgenden Gesprächen alle offenen Fragen klären zu können. Somit kann das passende Produkt und Tarif dann identifiziert werden, damit es im Leistungsfall keine bösen Überraschungen gibt. Das passiert leider viel zu oft, da die Menschen diese Produkte oft nicht selber unterscheiden können und die einfachen Vermittler nicht das nötige Fachwissen haben oder Vertreter die ja nur ein Produkt anbieten dürfen. Michael Becker hat in seiner über 20 jährigen Tätigkeit weitere akademische Grade erworben z.B. Finanzfachwirt (FH), Versicherungsfachwirt, Financial Planner uvm. Nur so kann der Kunde sich darauf verlassen den höchsten Beratungsstandard zu erhalten. Alle die auf Qualität und sachkundige Beratung Wert legen in Finanzfragen können das bestätigen.

beratungsservice-ac gmbh
Versicherung / Anlageberatung / Finanzierung
Boxgraben 38
52064 Aachen
Telefon 0800 – 5200001
Telefax 0800 – 5200002
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HRB 9011, Amtsgericht Aachen
Steuernummer:201/5901/1751
Registernummer: D-13BT-QHSXM-97
Erlaubnis §34 d Abs.1 GewO Tätigkeitsart Versicherungsmakler
Registernummer: D-F-101-R8A4-32
Erlaubnis § 34 f Abs.1 GewO Erlaubnis Finanzanlagenvermittler
Erlaubnis § 34 I Abs. 1 GewO Tätigkeitsart Immobiliendarlehensvermittler
Registernummer: D-W-101-9LL3-71

Über beratungsservice-ac gmbH
UNABHÄNGIGKEIT,KOMPETENZ, SICHERHEIT
GUT BERATEN VOM UNABHÄNGIGEN
QUALITÄTSMAKLER. Ein wesentliches Merkmal für eine echte Beratung ist Unabhängigkeit und Ungebundenheit: Es besteht keine vertragliche oder kapitalmäßige Abhängigkeit von Banken und Finanzinstituten bzw. Versicherungs- und Vertriebsgesellschaften. Als Makler stellen wir unsere Tätigkeit ausschließlich in den Dienst unserer Klienten. Denn bei uns erhalten Sie mehr als nur Produkte – wir bieten Ihnen eine freie und uneingeschränkte Beratung.

Persönliche Beratung – optimale Konditionen

Der Finanz- und Versicherungsmakler ist der einzige Berater, der per Gesetz auf der Seite des Klienten steht und somit allein in Ihrem Interesse als professioneller Sachverwalter für Ihre Vorsorge, Absicherungs- oder Anlagebedürfnisse aktiv wird. Unsere Arbeit geht weit über Produktvermittlung und -verkauf hinaus. Wir stehen unseren Klienten als Experte mit nachweisbarer Fachkompetenz, Erfahrung und Engagement zur Seite. Nutzen Sie die Vorteile der Maklerberatung, die mit umfassender Analyse und Beratung, unabhängiger Produktauswahl und fortlaufender Betreuung und Hilfe auch nach dem Vertragsabschluss genau das bietet, was Sie brauchen: Das Beste.

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Pressemitteilungen Versicherung/Vorsorge

Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich

Für viele Arbeitnehmer steigen die Belastungen auf Arbeit an. Grund ist extrem hohe Stundenanzahl an Arbeitszeit., der Arbeits-und Leistungsdruck . Durch auch äußerliche Einflüsse,wie die Feinstaubbelastung durch Dieselfahrzeuge hat laut unterschiedlicher Medien einen negativen Einfluss auf den Gesundheitszustand und die Arbeitskraft des Arbeiters. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass selbst junge Arbeitnehmer sich meiner einer Berufsunfähigkeitsversicherung absichern wollen. Einen Vergleich der BU-Anbieter gibt es https://www.berufsunfaehigkeitsversicherung-im-vergleich.de/

Testvergleich von Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest (Finanztest) hat einen großen BU-Anbieter-Vergleich durchgeführt. Über 75 Tarife wurde unter die Lupe genommen. Testsieger im Vergleich wurde die AachenMünchener. Weiterhin erhielten die Versicherer Europa, Hannoversche Leben, VHV, Familienfürsorge, HansMerkur, Huk24, HUK-Coburg, Provinzial und Dialog eine Testnote von „sehr gut“. Diese Noten beziehen sich jedoch nicht auf die Aufnahmebedingungen.

Warum ist der Vergleich so wichtig

Viele Verbraucher stellen sich die Frage, warum ein Vergleich der Anbieter einer Berufsunfähigkeitsversicherung so wichtig ist. Der Grund ist ganz einfach…es gibt es einfach zu viele Anbieter und Policen auf dem Markt. Hier den Überblick zu behalten ist nahe zu unmöglich. Auch werden durch einen BU-Vergleich die eher nachteiligen Verträge herausgefunden. Denn immer wieder stellt sich heraus, dass einige Anbieter Leistungsminderungen oder Leistungsausschlüsse vereinbart haben.

Pressemitteilungen

Versicherungsmakler Helge Kühl stärkt Verbraucherberatung: Thorsten Rudnik jetzt neu an Bord

Mehr Mandanten, mehr Termine, mehr Beratungen – Versicherungsmakler Helge Kühl kann sich über mangelnde Nachfrage nicht beklagen. Zur Verstärkung seines Teams holt Kühl zum 1. Juni jetzt mit Thorsten Rudnik einen ausgewiesenen Fachmann an Bord.

Versicherungsmakler Helge Kühl stärkt Verbraucherberatung:  Thorsten Rudnik jetzt neu an Bord

Thorsten Rudnik, Fachmann für Verbraucherfragen

Neudorf, 1. Juni 2017. Thorsten Rudnik kennt sich mit Versicherungen bestens aus. Der gelernte Versicherungsfachmann und Diplom-Betriebswirt (FH) beschäftigt sich seit fast drei Jahrzehnten mit Versicherungen, Vorsorge und Verbraucherschutz. Zunächst bei der Verbraucherzentrale, danach 18 Jahre beim Bund der Versicherten e. V. (BdV), davon fast acht Jahre als Vorstand. In dieser Zeit entwickelte sich Rudnik zum anerkannt kritischen Experten und Gesprächspartner für Verbraucher und Medien. Ab 2014 arbeitete Rudnik als Versicherungsberater mit eigener Kanzlei und als Honorarberater für Versicherungen bei der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. Thorsten Rudnik ist 52 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern.

Von seinem Wissen und seinen Erfahrungen profitieren ab Juni 2017 die Mandanten von Versicherungsmakler Kühl. „Für Thorsten Rudnik standen Verbraucherinteressen schon immer hoch im Kurs. Mit dieser Haltung und seinem enormen Fachwissen passt er perfekt in unser Team“, erläutert Helge Kühl die Personalie.

Aufgaben gibt es für Rudnik mehr als genug. Schon heute betreut Versicherungsmakler Helge Kühl mit seiner Mannschaft weit über 5000 Mandanten in ganz Deutschland. Und der Beratungsbedarf jedes einzelnen wird weiter steigen, prognostiziert Kühl: „Die Tarife werden immer komplexer. Gerade wenn es um Gesundheit, Sicherung ihrer Arbeitskraft und Altersvorsorge geht, finden sich Verbraucher ohne einen versierten und vor allem unabhängigen Berater kaum noch zurecht.“

Rudnik kennt die Tarife, aber auch die Tricks von Versicherern sowie mögliche Stolperstellen für Verbraucher. Als Allrounder deckt er alle Versicherungssparten ab. Trotzdem will er seinem ganz persönlichen Schwerpunkt Personenversicherung auch in Zukunft treu bleiben. Dazu zählen Private Krankenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) und weitere Produkte zum Schutz vor Einkommensverlust bei Krankheit sowie Lösungen zur Alters- und Hinterbliebenenvorsorge – allesamt klassische Verbraucherthemen. Dabei geht es nicht nur um Neuverträge: Rudnik wird sein Wissen auch bei BU-Leistungsfällen einbringen und zielgerichtet Kundeninteressen vertreten.

Versicherungsmakler Helge Kühl und sein Team haben sich auf Versicherungsschutz für Verbraucher spezialisiert. Sein Internetportal helgekuehl24.de bietet Informationen, Checklisten und Rechner rund um Versicherungen & Finanzen. Zum Thema Berufsunfähigkeit betreibt Helge Kühl seit 2004 das viel beachtete Internetportal www.buforum24.de Und unter www.pkvforum24.de können sich Verbraucher umfassend über private Krankenversicherungen informieren – neutral, kostenlos und unverbindlich. Die Firma Helge Kühl -Versicherungsmakler bietet anonyme Risikovoranfragen. Damit wird gewährleistet, dass sensible persönliche Daten nicht im „Daten-Dschungel“ der Versicherungswirtschaft landen. Helge Kühl arbeitet für verschiedene Verbraucherschutzorganisationen und ist ein gefragter Experte für Testberichte (z.B. ÖKO-TEST März 2014). Das Internetportal http://www.buforum24.dewird von Finanztip, aber auch von Medien wie Finanztest, Ökotest oder Spiegel online empfohlen.

Kontakt
Helge Kühl – Versicherungsmakler
Helge Kühl
Aschauer Weg 4
24214 Neudorf
04346-29602-00
kuehl@helgekuehl.de
http://www.helgekuehl.de/

Finanzen/Wirtschaft

Neue Trends: Immer weniger BU-Fälle nach Arbeitsunfällen

 

Die Zahl der lebensgefährlichen Arbeitsunfälle ist in den letzten Jahren in Deutschland leicht gefallen. Und auch die Menge der Unfälle mit Todesfolge auf dem Weg zur Arbeit und zurück fällt stetig. Insgesamt aber sind leicht steigende Mengen an Arbeitsunfällen zu verzeichnen. Die Gefahren drohen an neuralgischen Punkten, auf die sich der Arbeitgeber bei der Unfallverhütung konzentrieren sollte.

 

Zahl der Arbeitsunfälle geht zurück

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hat zu den Arbeitsunfällen mit Todesfolge eine eindeutige Meinung: Jeder tödliche Unfall ist zu vermeiden. Trotzdem sind die Versicherer mit den neuesten Zahlen aus dem Jahr 2016 zufrieden. Die Anzahl der Arbeitsunfälle mit gravierenden gesundheitlichen Folgen fällt. Sehr erfreulich ist, dass die tödlichen Unfälle, die auf dem Weg zum Arbeitsplatz oder nach Hause geschehen, rückläufig sind. Damit setzt sich der Trend aus den letzten Jahren fort. Im Jahr 2016 gab es 424 Arbeitsunfälle mit tödlichem Ausgang. Davon sind 304 auf dem Weg zur Arbeit passiert, das waren 44 Unfälle weniger als im Jahr 2015. Und auch bei den Gesamtzahlen zeigt sich ein ähnlicher Trend, denn in 2015 waren 46 Unfälle mit tödlicher Folge mehr zu beklagen als in 2016. Diese Ergebnisse sind erfreulich. Trotzdem fällt auf, dass die Zahl der Arbeitsunfälle leicht in die Höhe geht.

 

Stürze bleiben die häufigste Unfallursache

Die Menge der meldepflichtigen Arbeitsunfälle ist im Jahr 2016 um rund 10.000 auf 876.579 Fälle gestiegen. Auffallend ist die Zunahme der sogenannten SRS-Unfälle. Dazu gehören Stolpern, Rutschen oder Stürzen. Seit vielen Jahren stehen diese drei Ursachen auf der Liste der meldepflichtigen Arbeitsunfälle ganz oben. Es sind also nicht etwa hohe Gerüste, schwere Gewichte oder gefährliche Maschinen die häufigsten Ursachen für Arbeitsunfälle. Etwa 20 Prozent aller zu meldenden Arbeitsunfälle gehen auf Fehltritte zurück und sind durch Stolpern, durch Rutschen oder Stürze begründet. Das geht aus den neuesten Angaben der Berufsgenossenschaft Holz und Metall hervor. Betrachtet man die Zahlen aus dem Jahr 2014, waren 171.000 SRS-Unfälle von insgesamt 840.000 meldepflichtigen Fällen zu beklagen. Nun könnte man glauben, dass solche Unfälle recht harmlos sind. Doch folgt man dem Statistischen Bundesamt, sterben in Deutschland mehr Menschen nach einem Treppensturz und an dessen Folgen als durch Motorradunfälle.

 

Betriebe müssen Vorsorge treffen

Für die Unternehmen heißt das, dass sie Stolperfallen im Betrieb erkennen und ausschalten müssen. Sie müssen nach dem Arbeitsschutzgesetz für die Sicherheit und den Schutz der Gesundheit ihrer Mitarbeiter aufkommen und sorgen. Somit sind auch potenzielle Stolperstellen oder Rutschgefahren zu vermeiden. Dazu sind zum Beispiel Böden und Treppen genau und regelmäßig zu prüfen. Es sind Präventionsmaßnahmen zu treffen, um die Gefahrenquellen zu vermeiden. Rutschige und nasse Böden sind ebenso zu verhindern wie Treppen mit scharfen Kanten. Den Arbeitgeber trifft also eine hohe Sorgfaltspflicht, damit solche Unfallquellen für die Mitarbeiter reduziert werden. Nicht zu vergessen ist auch, dass aus einem Arbeitsunfall eine Berufsunfähigkeit resultieren kann, wenn die Unfallfolgen so schwer sind, dass der Versicherte seinen bisherigen Beruf nicht mehr ausüben kann.

 

BU-Versicherer müssen Entwicklung berücksichtigen

Es steht zu erwarten, dass die BU-Gesellschaften ihre Tarife in den kommenden Jahren kontinuierlich weiterentwickeln. Das ist schon aufgrund des großen Wettbewerbsdrucks der Versicherer untereinander zu vermuten. Das bedeutet, dass die Tarife und die Versicherungsbedingungen mehr und mehr an solche Veränderungen angepasst werden müssen. Vor allem die häufigsten Gründe für Arbeitsunfälle dürften sich in den Ursachen für eine Berufsunfähigkeit an der einen oder anderen Stelle wiederfinden.

 

Katharina Krech – Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK) von transparent-beraten.de beantwortet Fragen zur Berufsunfähigkeitsversicherung:

 

Welche Ansprüche hat ein Arbeitnehmer nach einem Arbeitsunfall, wenn dieser keine private Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen hat?

„Wenn man nach einem Unfall arbeitsunfähig ist, hat jeder zunächst Anspruch auf Lohnfortzahlung seitens des Arbeitgebers. Dieser zahlt dann für sechs Wochen das volle Gehalt weiter. Nach Ablauf der sechs Wochen erhält man dann ein sogenanntes Verletztengeld. Wie auch beim Krankengeld beträgt dieses 80 Prozent des regelmäßigen Bruttolohnes, abzüglich der Beiträge zur Arbeitslosen- und Rentenversicherung.“

 

Bekommt auch jemand, der eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen hat und dadurch eine Rente erhält, die gesetzlichen Leistungen ausgezahlt?

„Wichtig zu wissen ist zunächst, dass die BU erst ausbezahlt wird, wenn man zu mindestens 50% und voraussichtlich länger als 6 Monate arbeitsunfähig ist. Natürlich hat aber jeder Arbeitnehmer ein Recht auf die gesetzlichen Leistungen und bekommt diese genauso, ganz egal ob er eine Berufsunfähigkeitsversicherung hat oder nicht.“

 

Warum ist es trotzdem wichtig eine BU abzuschließen, wenn ich nach einem Arbeitsunfall zunächst Geld erhalte?

„Falls man durch den Unfall auch ab der 27. Woche noch nicht arbeiten gehen kann, erhält man eine Verletztenrente. Diese ist natürlich wesentlich geringer, als das sonst verdiente Geld. Um hier nicht in eine Notlage zu kommen, ist es extrem wichtig sich privat zusätzlich abzusichern. Mit was für Kosten man bei der Berufsunfähigkeitsversicherung rechnen muss, erfährt man auf https://www.berufsunfaehigkeitsversicherungen-heute.de/kosten/

 

Was sollten Arbeitgeber tun, um genau solche Unfälle zu vermeiden?

„Komplett Unfälle im Arbeitsalltag zu vermeiden wird relativ schwierig werden. Aber man kann natürlich, wie bereits beschrieben, Stolperstellen markieren, Gefahrenquellen prüfen lassen, usw. Bei schweren handwerklichen Berufen, sollten Arbeitgeber Ihre Arbeitnehmer ausreichend aufklären, um Unfälle zu vermeiden.“

 

Warum wird heutzutage eine BU als so wichtig angesehen und was hat sich in den letzten 20 Jahren geändert?

„Da statistisch gesehen heutzutage jeder fünfte Arbeitnehmer berufsunfähig wird und Betroffene oftmals bis zum Rentenalter aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten können, ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung um seine Existenz zu schützen, überaus wichtig. Gerade die demografischen Veränderungen in unserer Bevölkerung spielen hierbei heutzutage eine große Rolle. Während vor 20 Jahren z.B. Angestellte nur bis beispielsweise zum 55. – 60. Lebensjahr arbeiten mussten, muss die heutige Generation bis ins Alter von 67 Jahren arbeiten. Gerade im hohen Alter steigt das Risiko berufsunfähig zu werden enorm, weshalb eine Berufsunfähigkeitsversicherung heute gar nicht mehr wegzudenken ist.“

 

Wie werden BU-Versicherer in Zukunft damit umgehen?

„Tarife werden immer mehr angepasst, dass muss natürlich nicht immer ein Nachteil für die Kunden sein. Beispielsweise werden Berufe mittlerweile versichert, welche es früher noch gar nicht gab, bzw. nicht versicherbar waren, wie zum Beispiel ein Social Media Manager. Somit haben immer mehr Leute eine Chance eine gute private Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen.“

Finanzen/Wirtschaft

AFA AG: Jetzt Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen – ab 2017 steigen die Prämien

Stefan Granel, Vorstand der AFA AG
Stefan Granel, Vorstand der AFA AG

Die AFA AG rät jedem, der überlegt eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) abzuschließen, sich noch in diesem Monat dafür zu entscheiden. Durch die geplante Senkung des Garantiezinses auf 0,9 Prozent Anfang 2017 werden die Prämien für BU-Policen steigen. Bei Neuverträgen ist mit Beitragssteigerungen von bis zu fünf Prozent zu rechnen. Wer sparen will, sollte daher unbedingt noch in diesem Jahr eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen.

 

„Aktuelle Daten belegen: Jeder fünfte Angestellte und jeder dritte Arbeiter scheidet wegen Krankheit oder Unfall vor Erreichen des Rentenalters aus dem Erwerbsleben aus. Es droht der soziale Abstieg, denn die gesetzlichen Leistungen reichen bei weitem nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard zu halten“, erklärt Stefan Granel, Vorstand der AFA AG in Berlin. „BU-Policen gehören damit zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt“, ergänzt der AFA-Vorstand.

 

Berufsunfähigkeitsversicherungen schützen vor dem Risiko, dass der Versicherte wegen eines Unfalls oder einer Erkrankung seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Da die staatlichen Leistungen inzwischen sehr gering ausfallen, raten neben der AFA AG auch Verbraucherschützer zum Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung.

 

Über die AFA AG: Die Allgemeine Finanz- und Assekuranzvermittlung (AFA AG) ist ein unabhängiger Finanz- und Vorsorgedienstleister mit Sitz in Berlin und Cottbus. Die Versicherungsfachleute und System-Unternehmer der AFA AG haben einen IHK-Abschluss und sind nach den anerkannten EU-Richtlinien ausgebildet. Zudem sind sie in das EU-Vermittlerregister eingetragen und arbeiten gemäß der EU-Richtlinie für Finanzdienstleister. Neue Bürostandorte sind in ganz Deutschland geplant.

 

Pressekontakt:

Martin Ruske

Vorstand der AFA AG

Lieberoser Straße 7, 03046 Cottbus

Tel.: +49/355 381090

E-Mail: info@afa-ag.de

www.afa-ag.de

 

Pressemitteilungen

Neues Versorgungswerk für IT-Mitarbeiter und IT-Unternehmen

Neues Versorgungswerk für IT-Mitarbeiter und IT-Unternehmen

(Bildquelle: www.tradingacademy.com)

Kelkheim, 06. Dezember 2016

Seit September gibt es ein neues Versorgungswerk speziell für die IT-Branche. Das Versorgungswerk (IT VW) wurde von u.di e.V, dem Unterstützungs- und Vorsorgewerk für den Dienstleistungsbereich, zusammen mit der Versicherungsgesellschaft AXA gegründet. Ziel ist es Mitarbeitern, Unternehmern und Freelancern aus der IT-Branche Lösungen zur Altersvorsorge und beruflichen Absicherung zu bieten. Die Versicherungen gibt es zu speziell ausgehandelten Konditionen und stehen jedem Mitarbeiter aus der IT-Branche offen.

Das IT VW richtet sich vor allem an kleine und mittelständische Betriebe aus der IT-Branche, die ihren Mitarbeitern eine qualifizierte Alters- und Berufsunfähigkeitsvorsorge ermöglichen wollen. Auch größere Unternehmen sind willkommen, falls diese noch keine eigenständige betriebliche Lösung zur Altersvorsorge besitzen. Im Portfolio des Versorgungswerkes finden sich verschiedene Produkte – von der klassischen Altersvorsorge, über Berufsunfähigkeitsversicherungen für Selbstständige bis zu Risikozusatzversicherung inklusive Witwen- und Waisenrente. Der Abschluss über das Versorgungswerk bringt den Unternehmen besonders günstige Konditionen, reduzierte Abschlusskosten und eine vereinfachte Gesundheitsprüfung. Kleine und mittelständische Unternehmen können dadurch ihre Attraktivität als Arbeitgeber erhöhen. Denn nun können auch sie ihren Mitarbeitern eine eigenständige Altersvorsorge bieten.

Altersvorsorge auch für die Inhaber von IT-Unternehmen

Im Gegensatz zu ihren Mitarbeitern können die Inhaber kleinerer Personengesellschaften sich nicht über eine betriebliche Altersvorsorge absichern. Über das Versorgungswerk ist nun auch das möglich. Die Inhaber können eine Berufsunfähigkeitsversicherung über einen Privatvertrag abschließen. Voraussetzung: Mindestens ein Mitarbeiter schließt eine betriebliche Altersvorsorge ab.

Wer steckt hinter dem IT-Versorgungswerk?

u.di e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht Stellung zu sozialpolitischen Fragen, insbesondere der Alterssicherung und Vorsorge, zu nehmen. Als Sachverständige nehmen die Mitglieder der u.di regelmäßig an Fachtagungen von Unternehmen, Gewerkschaften und Fachverbänden teil und erarbeiten arbeitsrechtliche Regelungswerke für die betriebliche Altersversorgung. Die u.di ist bereits Träger der Versorgungswerke für Erziehung, soziale Dienste und Pflege (ESP VW) sowie verschiedener weiterer Versorgungswerke, wie das Versorgungswerk für Dentallabore. Der Partner AXA wird von dem Analysehaus Morgen & Morgen mit 5 Sternen bewertet und zeichnet sich durch kundenfreundliche Bedingungen beim Krankentagegeld und bei der Berufsunfähigkeitsrente aus.

IT-Unternehmen sollten jetzt handeln

IT-Unternehmer, die über eine Berufsunfähigkeitsversicherung und Altersvorsorge für sich und ihre Mitarbeiter nachdenken, sollten nun schnell handeln und mit den Mitarbeitern aktiv werden. Wer sich bis zum 31. Dezember 2016 eine betriebliche Altersvorsorge abschließt, sichert sich noch den aktuellen Garantiezins von 1,25 Prozent. Zum 1. Januar 2017 wird dieser auf 0,90 Prozent sinken.

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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