Tag Archives: Berufsunfähigkeitsrente

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Berufsunfähigkeitsrente für Apotheker abgelehnt – Was tun?

Apotheker aus dem Raum Niedersachen, Sachsen-Anhalt und der Freien und Hansestadt Hamburg aufgepasst bei Forderung der Berufsunfähigkeitsrente. Rechtsanwältin reicht für Mandant Klage ein, Verwaltungsgericht entscheidet zu Gunsten des Apothekers.

„Im Falle einer Berufsunfähigkeit wird oft eine Berufsunfähigkeitsrente mit dem Argument, dass die Therapiemöglichkeiten noch nicht ausgeschöpft seien, abgelehnt. Dieses entspricht aber nicht der aktuellen Rechtslage. Die Berufsunfähigkeitsrente ist zu gewähren und entfällt nur, wenn man aufgefordert wird, an einer Therapie mitzuwirken“, erläutert die Hamburger Rechtsanwältin Dr. Christiane C. Yüksel.

Apotheker sucht nach Ablehnung der Berufsunfähigkeitsrente Hilfe

In der Kanzlei Dr. Yüksel meldete sich ein Apotheker, der eine Berufsunfähigkeitsrente beantragt hat. Diese wurde von der Apothekerversorgung Niedersachen mit Bescheid vom 30.07.2018 abgelehnt. Als Begründung wurde darauf abgestellt, dass der betroffene Mandant zwar zurzeit berufsunfähig sei, aber die zumutbaren erfolgsversprechenden Therapiemöglichkeiten nicht ausgeschöpft seien. Deshalb wurde letztendlich der Antrag abgelehnt.

Rechtsanwältin Dr. Yüksel hat Klage für den Mandanten eingereicht und am 02.08.2019 fand vor dem Verwaltungsgericht Hamburg der Termin statt. Rechtsanwältin Dr. Yüksel argumentiert, dass die Rechtsprechung zur Berufsunfähigkeit nur bedingt heranzuziehen ist, da es auf die Satzung ankäme und hier Apothekerverordnung Niedersachsen §17 Abs. 4 auszulegen ist. Die Therapiemöglichkeit betrifft nicht die Frage der Berufsunfähigkeit. Das Verwaltungsgericht hat dem Kläger Recht gegeben. Die Beklagte Apothekerversorgung Niedersachsen hat sich bereit erklärt, dem Kläger die Berufsunfähigkeitsrente zu gewähren.

Der Apothekerversorgung Niedersachen gehören alle Kammermitglieder der Apothekerkammer Hamburg und der Apothekenkammer Sachsen-Anhalt an

In der Alterssicherungsordnung der Apothekerversorgung Niedersachen ist im § 17 Berufsunfähigkeitsrente wie folgt geregelt:

„(1) 1Jedes Mitglied der Apothekerversorgung, das mindestens für einen Monat seine Versorgungsabgabe geleistet hat und das infolge eines körperlichen Gebrechens oder wegen Schwäche seiner körperlichen oder geistigen Kräfte zur Ausübung des Apothekerberufs unfähig ist und deshalb seine gesamte pharmazeutische Tätigkeit einstellt, erhält auf Antrag eine Berufsunfähigkeitsrente, wenn die Arbeitsunfähigkeit länger als 90 Tage dauert. 2Die Rentenzahlung beginnt mit dem Monat der Antragstellung. ‚Die Rente kann zeitlich befristet und auf Antrag des Mitgliedes verlängert werden, wenn es nachweist, dass die für die Rentengewährung maßgebenden Gründe noch vorliegen. 4Die pharmazeutische Tätigkeit gilt nicht als eingestellt, solange die Apotheke durch einen Vertreter geführt wird oder Anspruch auf Lohnfortzahlung besteht.

(2) ‚Über den Antrag auf Erteilung einer Berufsunfähigkeitsrente sowie über die Verlängerung einer Berufsunfähigkeitsrente entscheidet der Verwaltungsausschuss. 2Mit dem Antrag ist ein Bericht des behandelnden Arztes einzureichen. ‚Die Berufsunfähigkeit wird durch zwei voneinander unabhängige Gutachter festgestellt, die beide von der Apothekerversorgung bestimmt werden. 4Der Ausschuss kann in eindeutigen Fällen von der Bestimmung eines zweiten Gutachters absehen. ‚Er kann in anderen Fällen das Gutachten durch die Einschaltung weiterer Fachrichtungen ergänzen lassen. ‚Die Kosten des Erstgutachtens trägt der Antragsteller, die Kosten des Zweitgutachtens die Apothekerversorgung.“

Fazit: Apotheker aus dem Raum Niedersachen, Sachsen-Anhalt und der Freien und Hansestadt Hamburg aufgepasst!

Im Falle einer Berufsunfähigkeit wird oft eine Berufsunfähigkeitsrente mit dem Argument, dass die Therapiemöglichkeiten noch nicht ausgeschöpft seien, abgelehnt. „Die Begründung war in diesem Fall, dass der betroffene Mandant zwar berufsunfähig sei, er aber die Therapiemöglichkeiten nicht ausgeschöpft seien“, erläutert die Hamburger Rechtsanwältin Dr. Christiane Yüksel. Der betroffene Apotheker ist dankbar. Für ihn war der Weg der Klage erfolgreich und zielführend.

V.i.S.d.P.:

Dr. Christiane Canan Yüksel
Rechtsanwältin und Fachanwältin für Strafrecht
Holstenwall 13
20355 Hamburg
Telefon: +49 (0)40 34107731
Telefax: +49 (0)40 34107798
E-Mail: dr.yüksel@mail.de

Zweigstellen Berlin:
Beusselstrasse 20
10553 Berlin
Telefon: +49 (0)30 91901021
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Malteserstrasse 170
12277 Berlin
Telefon: +49 (0)30 221922017
E-Mail: dr.yüksel@mail.de

Die Kanzlei Dr. Yüksel wird seit zwei Jahrzehnten von Rechtsanwältin Dr. Christiane C. Yüksel erfolgreich geführt, die ihre Mandanten bundesweit und falls nötig durch alle Instanzen vertritt. Rechtsanwältin Dr. Christiane C. Yüksel bringt ihre langjährige Erfahrung in der Strafverteidigung und als ehemalige Dozentin für Jugendstrafrecht an der Hamburger Universität in jedes Mandatsverhältnis ein. Die Kanzlei Dr. Yüksel hat den Hauptsitz in Hamburg und zwei Niederlassungen in Berlin.

Kontakt
Kanzlei Dr. Yüksel
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„Altersvorsorge in der Elternzeit“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Lebensversicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Katharina M. aus Oldenburg:
Im Mai erwarte ich mein erstes Kind. Anschließend plane ich, eine Zeit lang aus dem Beruf auszusteigen. Sollte ich währenddessen meine private Altersvorsorge stilllegen?

Tatjana Höchstödter von der ERGO Lebensversicherung:
Es ist grundsätzlich empfehlenswert, die Beiträge weiterzuzahlen. So vermeiden Sie eine größere Rentenlücke im Alter. In einer Phase mit niedrigerem oder ohne Einkommen besteht jedoch die Möglichkeit, die Beiträge für Ihre private Altersvorsorge vorübergehend zu reduzieren: So müssen Sie bei einer Riester-Rente nur einen sogenannten Mindesteigenbeitrag einzahlen, um die volle staatliche Förderung zu erhalten. Zu der Grundzulage von bis zu 154 Euro kommen ab der Geburt Ihres Kindes noch jährlich bis zu 300 Euro Kinderzulage – beides fließt in Ihren Vertrag. Ihr Mindesteigenbeitrag orientiert sich am rentenversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommen. Das heißt: Auch wenn Sie im ersten Jahr der Elternzeit keine oder nur geringe Einkünfte haben, müssen Sie vier Prozent Ihres Vorjahreseinkommens in den Riester-Vertrag einzahlen, um die vollen Zulagen zu erhalten. Von Ihrem Eigenbeitrag können Sie jedoch die kompletten Zulagen in Höhe von 454 Euro abziehen. In den folgenden Jahren der Elternzeit müssen Sie dann nur noch mindestens fünf Euro im Monat in ihren Riester-Vertrag einzahlen, wenn Sie keine weiteren Einkünfte hatten. Auf diese Weise bauen Sie sich in der Elternzeit mit geringem Aufwand eine Zusatzrente auf. Auch andere Formen der Altersvorsorge, wie beispielsweise eine Kapitallebensversicherung oder eine private Rentenversicherung, sollten Sie nach Möglichkeit weiterführen. Fließen Ihre Einkünfte während der Elternzeit spärlicher, können Sie diese Versicherungen zeitweise beitragsfrei stellen oder den Beitrag reduzieren. Achten Sie aber darauf, dass vorhandener Zusatzschutz bestehen bleibt, beispielsweise eine eingeschlossene Berufsunfähigkeitsrente.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.681

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher.

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Über die ERGO Versicherungsgruppe
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in über 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den führenden Anbietern. Rund 46.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2013 nahm ERGO Beiträge in Höhe von 18 Mrd. Euro ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 17 Mrd. Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com

Firmenkontakt
ERGO Lebensversicherung
Robert Hirmer
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-6874
robert.hirmer@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

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Dr. Sabine Gladkov
Anglerstr. 11
80339 München
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Siegfried Siewert
575 Madison Avenue
10022- New York / USA
0012126050173
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Cosmos Konkret, Teil 1: Ist Berufsunfähigkeitsrente gleich Erwerbsminderungsrente?

Erwerbsminderungsrente, Berufsunfähigkeitsrente, abstrakte Verweisung – Die unterschiedlichen Begrifflichkeiten rund um die Absicherung der eigenen Arbeitskraft können ganz schön verwirren. Zudem kursieren im Netz zahlreiche Irrtümer rund um den staatlichen und privaten Schutz. CosmosDirekt-Experten erklären, was man als Arbeitnehmer wissen sollte.

Saarbrücken, Juli 2013 – Im ersten Teil der Serie „Cosmos Konkret“ erläutert Stefan Göbel, Pressesprecher von CosmosDirekt, den Zusammenhang zwischen der staatlichen Absicherung und der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung:

„Wer durch eine Krankheit oder einen Unfall in gar keinem Beruf mehr arbeiten kann, erhält in der Regel eine staatliche Erwerbsminderungsrente – eine existentielle Grundsicherung. Diese wird idealerweise durch eine private Berufsunfähigkeitsrente aufgestockt. Deren Höhe können Versicherungsnehmer in Abhängigkeit vom individuellen Einkommen selbst festlegen. Die vereinbarte Rente bekommt in der Regel, wer nur noch die Hälfte oder weniger der bisherigen Zeit in seinem Beruf arbeiten kann.“

Staatliche Grundsicherung durch privaten Schutz ergänzen
Betroffene, die nicht mehr arbeiten können, erhalten normalerweise von der Deutschen Rentenversicherung eine teilweise oder volle Erwerbsminderungsrente – je nachdem, ob sie weniger als sechs oder weniger als drei Stunden pro Tag einer beruflichen Tätigkeit nachgehen können.(1) Dabei gilt: Der bisherige Beruf spielt keine Rolle. Kann ein Ingenieur zum Beispiel täglich sechs Stunden als Pförtner arbeiten, erhält er normalerweise keine staatliche Unterstützung.

Bei der Erwerbsminderungsrente handelt es sich lediglich um eine existentielle Grundsicherung für den Ernstfall. Die durchschnittliche Erwerbsminderungsrente liegt bei 699 Euro monatlich.(2) Daher empfehlen Experten, ergänzend einen privaten Schutz abzuschließen.

Während bei der gesetzlichen Erwerbsminderung der vorherige Beruf keine Bemessungsgrundlage für oder gegen die Auszahlung einer Rente darstellt, ist dieser beim privaten Berufsunfähigkeitsschutz entscheidend. Die Versicherer zahlen in der Regel die Berufsunfähigkeitsrente, sollte der Versicherte zu mindestens 50 Prozent berufsunfähig sein.(3) Entscheidend ist, dass der Vertrag einen Verzicht auf abstrakte Verweisung enthält. Dieser garantiert, dass der Versicherte – anders als bei der Erwerbsminderungsrente – nicht willkürlich auf einen vollkommen anderen Beruf verwiesen werden kann.

Ein Beispiel:
Ein angestellter Malermeister mit einer 40-Stunden-Woche kann nach einem Bandscheibenvorfall nur weniger als drei Stunden pro Tag in seinem langjährig ausgeübten Beruf arbeiten. Damit kann er weniger als die Hälfte seiner vorherigen Arbeitszeit leisten. Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung, die auf abstrakte Verweisung verzichtet, zahlt im Normalfall nach Prüfung eine Rente. Von der Deutschen Rentenversicherung erhält er unter Umständen eine Erwerbsminderungsrente. Eine Rolle bei der staatlichen Absicherung spielt, ob er mindestens drei bzw. sechs Stunden täglich einen anderen Beruf, beispielsweise als Call-Center-Mitarbeiter, ausüben könnte oder nicht.

Mehr Informationen zur CosmosDirekt Berufsunfähigkeitsversicherung finden Sie auf unserer Webseite.

(1) Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente gilt für nach dem 1.1.1961 Geborene. Wann man diese erhält, ist im Sozialgesetzbuch VI definiert. Ob man als voll bzw. teilweise erwerbsgemindert eingestuft wird, entscheidet die Deutsche Rentenversicherung auf Basis ärztlicher Gutachten. Eine Voraussetzung für die Anerkennung: Der Antragsteller muss i.d.R. mindestens fünf Jahre einer rentenversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgegangen sein.
(2) Deutsche Rentenversicherung , Durchschnitt Rentenbestand 31.12.2012, Rentenzahlbetrag nach Abzug des KVdR-/PVdR-Beitrags
(3) Neben den Tarifen, die 50 Prozent Berufsunfähigkeit zur Bemessungsgrundlage haben, gibt es bei einigen Versicherern Tarife mit der Staffelung 33 Prozent (teilweise berufsunfähig) und 66 Prozent (voll berufsunfähig).

Über CosmosDirekt
CosmosDirekt ist DIE Versicherung. Mit einfachen und flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,6 Millionen Kunden vertrauen auf Deutschlands führenden Online-Versicherer. CosmosDirekt gehört zur Generali Deutschland Gruppe. Zusätzliche Informationen gibt es im Internet unter www.cosmosdirekt.de.

Kontakt:
CosmosDirekt
Verena Schick
Halbergstraße 50-60
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