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KMU-Berater News: Internationalisierung des Mittelstands

KMU-Berater News: Internationalisierung des Mittelstands

Mehr als ein Drittel der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland ist auch international aktiv. Um die damit verbundenen Absatz- oder Kooperationschancen zu nutzen, bedarf es eines umfangreichen Know-Hows, das in mittelständischen Betrieben häufig fehlt. KMU-Beraterinnen und -Berater können diese Kompetenzlücken füllen. Welche Möglichkeiten und Risiken dabei zu beachten sind, beschreibt der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ in der aktuellen Ausgabe seiner „KMU-Berater News“. Diese kann heruntergeladen werden unter www.berater-news.kmu-berater.de.

Ein zentrales Element für die erfolgreiche Etablierung in einem neuen Markt ist ein funktionierendes Berater-Netzwerk vor Ort, erörtert KMU-Berater Matthias Brems in seinem Beitrag. Als Fallbeispiel dient ihm der Markteintritt eines österreichischen Kunden in der Ukraine. Mit der Unterstützung einer Osteuropaexpertin aus der Schweiz und einem mit der Projektdurchführung betrauten Kollege in der Ukraine konnte der Markteintritt zielorientiert umgesetzt wurde. Wesentliche Erfolgsfaktoren seien unter anderem „Erfahrungen, wie im jeweiligen Land Geschäfte gemacht werden und alles, was im Umgang mit den Menschen im jeweiligen Land wichtig ist“, so Brems.

„Fingerspitzengefühl in der Interaktion mit Menschen aus einem anderen Kulturkreis, auch interkulturelle Kompetenz genannt, ist ein manchmal unterschätzter Faktor“, erläutert Vorstandsmitglied Dr. Angelika Kolb-Telieps. Bei einer Expansion ins Ausland würden sich Unternehmen häufig auf Rechts- und Steuerberatung konzentrierten, so Alexander Tirpitz vom EO Institut in seinem Beitrag. Erst im Projektverlauf träten dann Sprachbarrieren oder Kulturunterschiede zu Tage, die den Prozess verlangsamen oder bedrohen. Internationalisierungsberater sollten daher über Expertise und ein tragfähiges Netzwerk sowohl bei harten, aber insbesondere auch bei den sogenannten weichen Themen verfügen, so Tirpitz.

Internationalisierung findet auch im Inland statt, wie weitere Beiträge zeigen. So geht es In der Hotellerie darum, sich auf ausländische Kundengruppen passgenau einzustellen. KMU-Berater Dr. Hartmut Meyer verdeutlicht dies am Beispiel der Gäste auch China. Auch die Integration von Flüchtlingen in die Belegschaften der Unternehmen ist eine Aufgabe für die Unternehmen im Rahmen ihrer Internationalisierung.

Der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ widmet auch seine Frühjahrstagung am 16. und 17. März 2018 in Frankfurt am Main dem Zukunftsthema Internationalisierung. Weitere Informationen: www.tagung.kmu-berater.de.

Weitere Informationen:
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.
Dr. Angelika Kolb-Telieps – Vorstandsmitglied
05323-9871191 – kolb-telieps@kmu-berater.de
www.berater-news.kmu-berater.de

Bundesverband Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

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Humortrainer –Von der humorvollen Kommunikation zum Humortrainer bzw. Humorberater (Feelgoodmanager)

Konstanzer Institut konnte den führenden Humortrainer und Therapeut Dr.Michael Titze für ein Intensivtraining nach Konstanz engagieren

Humortrainer –Von der humorvollen Kommunikation zum Humortrainer bzw. Humorberater (Feelgoodmanager)

Dr.Michael Titze im Rahmen der Ausbildung zum Humorkom-Trainer

HumorKom Konstanz und der Berufsverband HumorCare Deutschland/Österreich haben eine Ausbildung „Vom Humorberater über den Humortrainer zum Humorcoach“ entwickelt. Diese ist nun weltweit anerkannt und patentiert worden.
Wo immer wir im Leben stehen, ob wir mit Menschen arbeiten oder eine Maschine bedienen, wird von dem Einzelnen soziale Kompetenz im Umgang mit Menschen erwartet. Leiten wir gar ein Unternehmen, einen Verein oder stehen als Vater und/oder Mutter einer Familie vor, entscheidet die Kommunikationsfähigkeit mit anderen Menschen und der Umgang mit mir selber darüber, ob wir so etwas wie Glück, Zufriedenheit und Wohlbefinden im Beruf und im Alltag erleben.Nur eine Klarheit über unsere Gefühle und Reaktionen, ein präziser Körperausdruck sowie die Fähigkeit, Menschen zu begeistern oder zu führen, führt zum Erfolg und den sogenannten „Flow“- Erlebnissen im Alltag und im Beruf.

Humor erleichtert das Leben. Es ist wie das Salz in der Suppe und vermenschlicht unsere Kommunikation. Das moderne Berufs- und Alltagsleben in seiner Komplexität kann durch die Fähigkeit, humorvoll zu reagieren und zu agieren, entspannter gestaltet werden. Während Kinder noch 400 Mal am Tag lachen, weil sie sich über die alltäglichen Dinge des Lebens freuen können, verringert sich dieser Wert im Laufe des Erwachsen-Werdens auf 40 Mal am Tag. Am Arbeitsplatz und in unseren alltäglichen Beschäftigungen reduziert sich die innere Freude und das Lachen auf Werte, die so weit unten liegen, dass unsere Gesundheit und das psychische Wohlergehen gefährdet sind.
In der westlichen Welt sind deshalb Depressionen, Burnout und Krebs die Volkskrankheiten Nummer eins. All diese Krankheiten kennen Menschen nicht, die viel lachen – so die Gelotologen (Lachforscher) der amerikanischen Stanford Universität. Die Wissenschaft bestätigt inzwischen weltweit, wie wichtig es ist, Humor, Lachen und Freude in Beruf und Alltag zu integrieren.
Inzwischen entsteht ein neues Berufsbild – Humorberater oder Humorcoach. In den USA und Europaweit werden in den großen internationalen Konzernen wie auch in den sogenannte Start-Ups sogenannten „Feelgood Manager“ angestellt, die für das sogenannte „glückliche“ Arbeitsklima sorgen.
Das Internationale Trainingsinstitut HumorKom in Konstanz hat seinen Sitz im Tamala Center und bietet zusammen mit dem Verein „ Humorcare Deutschland/Österreich“ die Ausbildung „Vom Humorberater zum Humorcoach/Humortrainer“ an, die inzwischen auch anerkannt ist.
Dr.Michael Titze , der führende Humortrainer und Therapeut, leitet vom 25.-26.6. ein Intensivtraining „Humor in Körpersprache und Rhetorik“ . Er ist Organisator der Internationalen Humorkongresse auf dem Messegelände in Basel sowie in Stuttgart und Hamburg. Außerdem Autor zahlreicher Bücher, die in verschiedenen Sprachen übersetzt wurden und ist Vortragsredner auf der ganzen Welt. Er gehört zum Dozententeam im Rahmen der Ausbildung zum Humortrainer und Coach. Erstmalig gibt er eines seine weltberühmten Seminare im Konstanzer Trainingsinstitut HumorKom im Tamala Center
25.-26.6. Humor in Rhetorik und Körpersprache Ltg: Dr.Michael Titze
Wir lernen und üben unter anderem,
• unkonventionell auf verschiedene Problemsituationen zu reagieren.
• aus einer innovativen Perspektive heraus „paradox“ zu argumentieren.
• einen verbalen Angriff durch wohlwollende Formen der Schlagfertigkeit abzufangen,
• aus einem verbissenen „Gegeneinander“ ein humorvolles „Miteinander“ entstehen zu lassen.
In diesem Seminar werden folgende Aspekte erarbeitet:
• Die Körpersprache (Mimik, Gebärden, Haltung),
• Die Rhetorik des Humors (humorvolle Gesprächsführung und paradoxe Schlagfertigkeit)
Die humorzentrierte Rhetorik ist zudem eines der beiden Pflichtmodule, die auf dem Wege zum Humorberater (HCDA) absolviert werden müssen.
Weitere Infos hier: http://www.tamala-center.de/humorkom/trainings/humor/koerpersprache-rhetorik.html

HumorKom® – Humor-Seminare und Humor-Trainer-Ausbildungen im Tamala Center Konstanz

Humor ist als Soft-Skill erlernbar und fördert die soziale Kompetenz. – Jenny Karpawitz und Udo Berenbrinker von HumorKom® vermitteln in ihren Seminaren Methoden und Strategien, den persönlichen Humor zu erkennen und in den (Berufs-)Alltag zu integrieren. Weitere Themen sind Freude, Glück und Körpersprache. Außerdem im Angebot: Ausbildungen zum Humor-Practitioner, -Master und -Trainer.
HUMOR IST IMMER EIN ZEICHEN DER MENSCHLICHKEIT
Humor hat schon immer eine außergewöhnliche Anziehungskraft auf die Menschen. Mit Humor kann man festgefahrene Konzepte loslassen, das kreative Potential befreien und das menschliche Miteinander verbessern.
Humor – abgeleitet von dem griechischen Wort humores – bedeutet im Fluss sein, die Lebenskräfte in Bewegung bringen, Grenzen erweitern. Ein humorvoller Mensch, sei es als Mitarbeiter oder Führungskraft, kann über sich selber lachen und schafft damit eine menschliche Atmosphäre.

Die Trainings können als Impulstage, als Mehrtagesseminar oder als Business-Seminarreihe gebucht werden. Für Einzelpersonen bieten wir offene Trainings oder auch die Weiterbildung Humor Practitioner/Humor Trainer an.
Wer es etwas kürzer mag: Unsere Humorvorträge oder das Business Comedy Interaktiv bringen frischen Wind in jede Veranstaltung.
Unsere Trainings werden sowohl als Inhouse-Seminare angeboten oder Sie kommen mit Ihrem Team zu uns an den Bodensee und nutzen unser Zentrum mit speziell hierfür gestalteten Räumen.
HumorKom vermittelt auch Seminarschauspieler , externe Trainer (u.a. Humor am Telefon) sowie verschiedene Module zum Thema „Humor in der Pflege“
Das Trainingsinstitut ist Teil des Internationalem Zentrum für Clown, Humor und Kommunikation (Tamala Center) in Konstanz am Bodsensee. Das Center besteht aus den Bereichen:
Clown Akademie/Humortraining-Institut für Humor & Kommunikation/Gesundheit!Clown®/Tamala Theater Compagnie –Eventtheater/Business-Theater & Seminarschauspieler

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Sie sind Journalist? Mit einer Mitgliedschaft in einem Berufsverband machen Sie mehr aus Ihrem Beruf!

Sie sind Journalist? Mit einer Mitgliedschaft in einem Berufsverband machen Sie mehr aus Ihrem Beruf!

Journalistenzentrum Deutschland

Hamburg 09.10.2015

Sie sind freiberuflich oder angestellt, haupt- oder nebenberuflich als Medienschaffender tätig? Im Journalistenzentrum Deutschland finden Sie den passenden Berufsverband und profitieren von umfangreichen, fest eingerichteten Beratungsleistungen sowie der Ausstellung eines allgemein anerkannten Presseausweises. Eine Mitgliedschaft mit vielen Vorteilen und ohne komplizierte Kündigungsfristen. Die Mitgliedsbeiträge zu Ihrem Berufsverband sind steuerlich absetzbar.

Jetzt Mitglied werden und ohne Aufpreis Mitgliedsleistungen und Presseausweis bis 31.12.2016 erhalten!

Innerhalb des Journalistenzentrum Deutschland entwickeln die nutzen- und serviceorientierten Berufsverbände DPV Deutscher Presse Verband und bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten beispielsweise Online-Datenbanken, Rechtsschutzmodelle und Vertragsformulare mit Handlungsempfehlungen.Die Kernfunktion der Verbände liegt in ihrer Leistung als Know-How-Pool mit Service- und Beratungsangeboten, wie Zugang zu Fachliteratur und Schriftenreihe, Arbeitsmaterial, Rechtsberatung durch eigenen Hausjustitiar, Steuerberatung, Berufskreditkarte, Internetpräsenz, Fortbildungsseminaren, konditionierte Altersvorsorge durch die Medienversorgung u.v.m..

Fachwissen geht direkt an die Mitglieder. Leistungen wie die Grundsatzentscheidung kommen der Entwicklung der Gesetzgebung, der Judikatur und der Rechtspflege zugute. So entsteht verantwortungsvolle Kompetenz. Dieses geschieht auch in Zusammenarbeit mit anderen Verbänden und Institutionen, öffentlichen Stellen und interessierten Dritten. DPV und bdfj fördern und unterstützen nationale und internationale Journalistenvereinigungen mit ähnlichen Zielen. Die Berufsverbände erhalten keine staatliche Unterstützung oder Subventionen. Diese Tatsache unterstreicht die politische und materielle Unabhängigkeit.

Weitere Informationen über die Berufsverbände finden Sie unter: www.journalistenverbaende.de

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten , gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten ist die größte Interessenvertretung exklusiv für zweitberuflich tätige Journalisten.

Kontakt:
Journalistenzentrum Deutschland
Stresemannstraße 375
D-22761 Hamburg
Tel. 040/8 99 77 99 (nur für Presseanfragen)
info@journalistenverbaende.de
www.journalistenverbaende.de

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten, gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten ist die größte Interessenvertretung exklusiv für zweitberuflich tätige Journalisten.

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„Fehler bedeuten hohe Verluste“ – Mehr Verbraucherschutz im Immobilienbereich

Der Erwerb einer Immobilie ist mit hohen wirtschaftlichen Werten verbunden. Um den Verbraucher zu schützen, will die Bundesregierung die Voraussetzungen für eine Berufszulassung für Immobilienmakler und Wohnungseigentumsverwalter verschärfen.

Leinfelden-Echterdingen, 07.10.2015 – Der Erwerb einer Immobilie ist mit hohen wirtschaftlichen Werten verbunden und die Rechtslage nicht immer klar definiert. Um den Verbraucher zu schützen, will die Bundesregierung die Voraussetzungen für eine Berufszulassung für Immobilienmakler und Wohnungseigentumsverwalter verschärfen.

Der Gesetzentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie enthält zwei wesentliche Neuregelungen: den Sachkundenachweis und die Berufshaftpflicht für Makler und WEG-Verwalter.
Nach aktueller Rechtslage müssen weder Makler noch Verwalter über spezifisches Wissen verfügen. Anders als der Immobilienmakler bedarf der gewerbliche WEG-Verwalter nicht einmal einer behördlichen Erlaubnis. Künftig müssen beide Berufsgruppen ihre Sach- und Fachkenntnis vor einer IHK nachweisen. Immobilienmakler, die weniger als sechs Jahre tätig sind und über keinen anerkannten Abschluss verfügen, sollen die Sachkundeprüfung innerhalb von sechs Monaten nach Inkrafttreten der Novelle absolvieren.

„Ich begrüße die Neuregelung sehr“, erklärt Kurt Friedl, Geschäftsführer von RE/MAX Deutschland Südwest. „Die eigene Immobilie ist ein wichtiger Baustein für die individuelle Vermögensbildung und die Altersvorsorge. Sowohl der Immobilienkäufer, der sein angespartes Kapital investiert bzw. hohe Kredite aufnimmt, als auch der Verkäufer, dessen Kapital in der Immobilie steckt, müssen sich auf das Know-how des Maklers verlassen können.“

Umfassender Sachkundenachweis gefordert
Allerdings schließt Friedl sich der Forderung des Immobilienverbands IVD an, den Gesetzesentwurf nachzubessern. „Der Sachkundenachweis sollte nicht nur in Form einer erweiterten 34 C-Auslegung geführt werden, ja sondern das ganze Spektrum des Arbeitsgebietes eines Maklers enthalten wie Vertrags- und Notarrecht.“ Als prüfende Instanz kämen seiner Meinung nach neben der IHK auch Berufsverbände wie der IVD infrage.

Auch dass die Berufshaftpflichtversicherung in Zukunft verpflichtend ist, findet Friedls Zustimmung. „Wenn der Makler einen Fehler macht, bedeutet dies hohe Verluste für seine Kunden. Darum war die Berufshaftpflicht bei RE/MAX immer schon Bedingung.“

Bisher ist weder klar, wie hoch die Deckungssumme sein soll, noch sind die Inhalte und Voraussetzungen der Sachkundeprüfung näher definiert. Mit welchem Abschluss ist man ausreichend qualifiziert?

„Immobilienkaufmann/frau ist eine gute und solide Basis für den Beruf“, meint Friedl. „Bei uns werden Neu- bzw. Quereinsteiger in ihrer beruflichen Entwicklung von Anfang an von erfahrenen Ausbildern und Trainern bis zur IHK Prüfung begleitet und während ihrer Praxis vom jeweiligen Büroinhaber betreut.“ Sehr ambitionierte Mitarbeiter können sich auch akademisch weiterbilden: „In Kooperation mit der Hochschule Nürtingen-Geislingen bietet RE/MAX Südwest eine Qualifizierung zum bzw. zur Immobilienwirt/in (WAF) an. Diese Absolventen sind top ausgebildet.“
Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

RE/MAX, gegründet 1973 in den USA, ist das größte Immobiliennetzwerk der Welt. Seine Wachstumskraft beruht zum einen auf der angebotenen Dienstleistung, zum anderen auf der Organisation als Franchisesystem. In den USA und Kanada hatte RE/MAX erheblichen Anteil am Wandel des Immobilienmarktes weg vom Privatverkauf hin zur allgemeinen Akzeptanz des Immobilienmaklers als professioneller Dienstleister. RE/MAX Deutschland Südwest mit Sitz in Leinfelden-Echterdingen ist eine von sechs Masterfranchise-Regionen in Deutschland und für die Betreuung der Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland zuständig. Geschäftsführer ist seit 2005 Kurt Friedl. Rund 70 Franchisenehmer und ca. 320 Makler vermitteln Immobilien in der Region Südwest. Weltweit arbeiten derzeit bei RE/MAX über 100.000 Immobilienmakler in ca. 6.750 Büros und mehr als 95 Ländern, in Deutschland ca. 800 Makler in rund 210 Büros. 2009 und 2013 wurde RE/MAX Deutschland Südwest mit dem Franchise und Cooperation Gold Award ausgezeichnet. Diese Auszeichnung steht für eine hervorragende Beziehungsqualität zwischen Franchisegeber und -nehmer.

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Die ECA und Coachings zum Thema Ängste im Job und im Alltag

Die European Coaching Association hilft bei Ängsten im Alltag und Beruf

Höher? Schneller? Weiter? Sportarten wie Klettern, Fallschirmspringen, Bungee-Jumping oder Tiefseetauchen sind auch wegen des Nervenkitzels so beliebt. Viele Menschen investieren viel Zeit, Energie und Geld in Freizeitvergnügungen, um dies zu spüren: wie im Märchen „von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen“. Was fühlt man aber, wenn man sich der Gefahr aussetzt? Wieso brauchen immer mehr den anregenden Kick? Und was machen stattdessen die Angsthasen – was löst das bewusste Erleben von Anspannung und Furcht bei ihnen aus? Die ECA (European Coaching Association) bietet Coachings zum Thema Ängste. Denn der Bedarf hat sich hier kontinuierlich erhöht.

Laut „Psychologie heute“ (Juliausgabe 2015) leidet jede fünfte Frau und jeder zehnte Mann an starker unkontrollierbarer Angst, die dann instinktiv bekämpft wird. Ängste, die über ein natürliches und zumutbares Maß hinausgehen, beschweren das tägliche Leben von Menschen und können sogar Karrieren, Lebensglück und die Gesundheit beeinträchtigen bis verhindern. Multi-professionelles Coaching, wie sie die ECA und ihre Coaches anbietet, vermittelt den Zugang zu Handlungskompetenz und schafft Bewusstsein und Methoden-Kompetenz, mit der man all die Anteile, die mit der Alltags-Angst zusammen hängen, emotional und rational „versteht“, auffindet und verändert. Bernhard Juchniewicz: „Alltags-Angst überwinden heißt, wieder frei im Kopf zu sein und Herausforderungen, kritischen Situationen und seine Ressourcen souverän, handlungskompetent und zuversichtlich zu begegnen. Schließlich sollen Sie Ihr Leben so führen können wie Sie es wollen und nicht von Ihren Alltags-Ängsten daran gehindert werden.“

Der Berufsverband European Coaching Association ist eine europaweite Vernetzung professioneller Coaches. Diese wissen aus langjähriger Berufserfahrung: Alltags-Angst kann überwunden werden, indem man sich von alten Einstellungs-, Verhaltensweisen und negativen Glaubenssätzen löst und sie durch positiv altersgemäß und gesunde, natürlichere Handlungskompetenz ersetzt. Hat man seine Angst mit Hilfe des Coachings transformiert, ist sie situativ überwunden, wird man sich automatisch freier und kraftvoller und selbstbewusster und vitaler fühlen. Dies gilt auch und gerade im Beruf und in der Karriere. Auch hier gilt: man hat bessere und freiere Wahl- und Gestaltungsmöglichkeiten in seinem Denken, Fühlen, Handeln. Denn ein multi-professionelles Coaching kann helfen, sich auf dem Weg zu sich selbst zu machen und einen anderen – seinen eigenen – Weg zu finden: mit seinen Ängsten und Sorgen friedvoll zu leben, sie zu akzeptieren, statt sie zu bekämpfen.

Über die ECA: Der Berufsverband European Coaching Association , ist eine europaweite Vernetzung professioneller Coaches (lizenziert im: Basic, Advanced oder Expert Level und differenziert in ihren Kern-Kompetenzen), Lehr Coaches, Lehr Institute (Erwachsenenbildner) und Sozietäten (Praxisgemeinschaften). Die ECA engagiert sich besonders für die berufsständische Aus- und Weiterbildung von professionellen Coaches und für die europaweite Entwicklung des Berufsbilds – professioneller Coach – mit einheitlichen Qualitätsstandards im Bereich professionelles Coaching. www.european-coaching-association.com

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Lange Managernacht in Frankfurt

Professionelle Vortragsredner und Experten vermitteln Management-Know-how

Lange Managernacht in Frankfurt

Die Lange Managernacht bietet Fachvorträge in edlem Ambiente

Frankfurt. Die „Lange Managernacht“ gastiert in Frankfurt. Fünf Business-Experten und professionelle Vortragsredner vermitteln praxisnahes Know-how für Unternehmer, Manager und Entscheider in kleinen, mittleren und großen Unternehmen in einem besonders schönen Umfeld. Veranstalter ist der Deutsche Managerverband. Die Veranstaltungsreihe „Lange Managernacht“ hat bereits eine gewissen Tradition und wurde erfolgreich in verschiedenen deutschen Metropolen angeboten. Am Donnerstag, den 5. März ist nun Frankfurt an der Reihe. Beginn der Veranstaltung ist um 19.00 Uhr. Veranstaltungsort ist die Kameha Suite in der Taunusanlage 20.

„Wir möchten Business-Impulse und Praxistipps geben, Netzwerke ermöglichen und durch gemütliche Veranstaltungsorte und gutes Essen ein wertvolles Rund-um-Paket bieten, in dem sich Entscheider wohlfühlen. Wissensweitergabe für alle Sinne ist unser Ziel und Anspruch“, erklärt Falk S. Al-Omary, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Managerverbandes und einer der Redner. Dazu beitragen sollen vor allem die handverlesenen Referenten, die allesamt Bühnenprofis, Buchautoren und erfahrene Keynote Speaker sind.

Gleich fünf Referenten geben ihr Wissen in Frankfurt weiter: Der Social-Media-Experte, Netzwerkprofi und Top-100-Trainer Martin Müller („Online finden, offline binden – wie man die sozialen Netzwerke nutzt, um hochwertige Kontakte zu knüpfen“), der Diplom-Betriebswirt und Steuerberater Rüdiger Stahl („Die Kontrollen der Finanzbehörden“), der Rechtsanwalt und Erfolgscoach Reinhold Bartha („Ihr Recht auf Erfolg – Das Leben ist wie ein Gesetzbuch“), der Spezalist für Selbstinszenierung, Medienreichweite und Egoselling Falk S. Al-Omary („10 Schritte für eine effektive Selbstinzenierung und Eigenvermarktung“) und der Querdenker in Sachen Führung und Herausgeber der „Chefsache“-Buchreihe Peter Buchenau („Burnout – (k)ein Thema zum Lachen oder warum Gesundheitsprävention zur Chefsache wird“).

Die Teilnehmerzahl der „Langen Managernacht“ in Frankfurt ist auf 15 Personen begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt 179,- EUR. Im Preis enthalten ist ein exklusives 4-Gänge-Menü, die Teilnahme an allen Vorträgen sowie eine Auswahl an Tagungsgetränken. Gäste sind Manager, Unternehmer, Selbständige und Führungskräfte aus Frankfurt, Hessen und darüber hinaus. Veranstaltungsort ist die Kameha Suite, Taunusanlage 20 in 60325 Frankfurt. Beginn ist um 19.00 Uhr, das Ende ist offen. „Lange Managernacht“ meinen wir wörtlich, so Falk S. Al-Omary abschließend.

Weitere Informationen über die Referenten, das Konzept der „Langen Managernacht“ und die Themen sowie die Möglichkeit der Anmeldung gibt es unter www.managerverband.de/Lange-Managernacht-78.html.

Die Lange Managernacht fördert durch erstklassige Fachvorträge vielseitiger, praxiserfahrener und herausragender Referenten die Begegnung von Managern, Führungskräften, Unternehmern und Persönlichkeiten in einem exklusiven Ambiente. Interdisziplinäre Management-Impulse werden jeweils umrahmt durch ein exquisites 4-Gänge-Menü und die Möglichkeit, sowohl den erlesenen Teilnehmerkreis als auch die Vortragenden persönlich kennenzulernen. Tagungsorte sind ausschließlich führende Business-Clubs und renommierte Top-Locations.

Veranstalter der Langen Managernacht ist der Deutsche Managerverband. Die Lange Managernacht findet achtmal pro Jahr in verschiedenen deutschen Metropolen statt und richtet sich ausschließlich an Entscheider der Wirtschaft.

Weitere Informationen unter www.lange-managernacht.de.

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Seminar „Verhandlungstaktik für Journalisten“ – spürbar höhere Honorare erzielen

Am 16. und 17. April 2015 im Journalistenzentrum Deutschland

Seminar "Verhandlungstaktik für Journalisten" - spürbar höhere Honorare erzielen

Journalistenzentrum Deutschland

Am 16. und 17. April bietet das Journalistenzentrum Deutschland erneut einen subventionierten Workshop für Medienschaffende an. Thema des Seminars diesmal: „Verhandlungstaktik für Journalisten“. Die Berufsverbände DPV und bdfj laden interessierte Medienmacher zu diesem Fortbildungsangebot ein.

Hinter jeder journalistischer Arbeit steckt ein entsprechender Aufwand, der angemessen entlohnt werden muss. Aber wie schaffen es Journalisten, die Qualität ihrer Arbeit auch fair vergütet zu bekommen? Der erprobte Dozent Markus Miksch vermittelt den Teilnehmern in diesem zweitägigen Workshop, wie es gelingt, sich auf die einzelnen Phasen eines Verhandlungsgesprächs vorzubereiten und entsprechend einzustimmen, um sofort die richtige Wirkung zu erzielen. Er lehrt, alle Kommunikationskanäle zu bedienen, einschließlich des Erscheinungsbildes, des wirkungsvollen Auftretens, der richtigen Stimmmodulation und dem Einsatz von Mimik als Verhandlungstaktik. Neben kompetenten Fragetechniken zählen hier die richtige Wirkung auf den Verhandlungspartner, aber auch nonverbale Kniffe oder Guerilla-Taktiken in Verhandlungen zu den Erfolgsfaktoren.

Nach diesem Seminar werden die Teilnehmer künftig spürbar höhere Honorare erzielen, ohne sich dabei wie ein „Verkäufer“ zu fühlen oder einen negativen Eindruck auf die Auftraggeber zu hinterlassen. Anschauliche Videos, Gruppenübungen und kurze Rollenspiele helfen, die Trainingsinhalte schnell zu verinnerlichen.

Anmeldungen sind ab sofort möglich – bis zum 15. März 2015 auch mit Frühbucherrabatt! Weitere Informationen samt Anmeldemöglichkeit unter www.presseseminare.org .

Veranstaltungszeit und -ort:
16.4.2015 – 9.00 bis 17.00 Uhr
17.4.2015 – 9.00 bis 17.00 Uhr
Journalistenzentrum Deutschland
Seminar- und Konferenzraum
Stresemannstr. 375 – Eingang 10
D-22761 Hamburg

Anmeldung:
Journalistenzentrum Deutschland
Tel. 040/8 99 77 99
Fax 040/8 99 77 79
seminare@journalistenverbaende.de
online: www.presseseminare.org

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten , gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten ist die größte Interessenvertretung exklusiv für zweitberuflich tätige Journalisten.

Originaltext: Journalistenzentrum Deutschland (für die Trägerverbände DPV und bdfj)
Pressekontakt:
Journalistenzentrum Deutschland
Kerstin Nyst (Pressesprecherin)
Stresemannstraße 375
D-22761 Hamburg
Tel. 040/870 6000 (nur für Presseanfragen)
k.nyst@journalistenverbaende.de
www.journalistenverbaende.de

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten, gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten ist die größte Interessenvertretung exklusiv für zweitberuflich tätige Journalisten.

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Suzanne Grieger-Langer repräsentiert den Deutschen Managerverband in Ostwestfalen-Lippe

Ein klares Bekenntnis zu Wirtschaftseliten, Managern und freier Marktwirtschaft

Suzanne Grieger-Langer repräsentiert den Deutschen Managerverband in Ostwestfalen-Lippe

Der Deutsche Managerverband ist der Berufsverband für Manager, Führungskräfte und freie Unternehmer

Berlin / Bielefeld. Die Bielefelder Wirtschaftsprofilerin und Verlegerin Suzanne Grieger-Langer wird ab Januar den Deutschen Managerverband in der Wirtschaftsregion Ostwestfalen-Lippe repräsentieren. Mit regionalen Bezügen und Themen sowie einem klaren Bekenntnis zur freien Marktwirtschaft wird sie die Interessen von Selbständigen, Unternehmern und angestellten Top-Führungskräften bündeln und gegenüber der Politik vertreten. Die professionelle Vortragsrednerin und mehrfache Buchautorin wurde kürzlich auch als stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes gewählt. Mit der Repräsentanz in Ostwestfalen-Lippe übernimmt sie eine zweite Funktion für die Region.

Grieger-Langer sieht ihre Funktion als sinnvolle Ergänzung zu anderen Wirtschaftsverbänden. Sie möchte die Vorteile eines exklusiven Business-Clubs, eines Karrierenetzwerkes und eines politischen Interessenverbandes kombinieren.

„Wir sind stolz, eine regional verwurzelte und national bekannte Wirtschaftsexpertin für diese Funktion gewonnen zu haben“, erklärt Falk S. Al-Omary, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Managerverbandes. Suzanne Grieger-Langer habe schon viele Initiativen, Veranstaltungen und Kooperationen zum Erfolg geführt und bewiesen, dass sie Menschen und Unternehmen verbinden könne – online und offline. Der Verband rechne deswegen auch mit einem rasanten Wachstum in der Region rund um die Metropolen Bielefeld, Detmold, Herford, Höxter, Gütersloh und Paderborn.

Als Begegnungsmöglichkeit für mittelständische Unternehmer, Führungskräfte und Akteure aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik plant die neue Repräsentantin mehrere Veranstaltungsformate, die vor allem Top-Entscheider auf einer fachlichen und beruflichen Ebene zusammenführen sollen und die „Dialoge auf Augenhöhe ermöglichen werden“, so Grieger-Langer.

Der Deutsche Managerverband ist der Berufsverband für Manager in Konzernen, Führungskräfte im Mittelstand und freie Unternehmer. Er ist exklusiver Business Club und politischer Interessenverband in einem. Er versteht sich als politischer Akteur für mehr freiheitliche Marktwirtschaft und weniger staatlichen Einfluss. Er vertritt die persönlichen und beruflichen Interessen seiner Mitglieder in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit und fördert aktiv Karrieren, Best-Practices und persönliche Erfolgsstrategien. Der Deutsche Managerverband setzt sich für Wachstum und Wohlstand ein und betrachtet als Basis dafür eine leistungsfreundliche Gesellschaft, die das Erwirtschaften vor das Verteilen stellt.

„Gerade in Zeiten von Social Media, Internet-Business und IT-Kommunikation ist es wichtig, dass sich Manager auch persönlich treffen und sich in vertrauter Atmosphäre offen austauschen können und dafür einen Rahmen der Begegnung bekommen. Der Managerverband bietet Managern und Führungskräften dafür eine hervorragende Plattform, sowohl für den lokalen Austausch als auch für das überregionale Networking unter den Verbandsmitgliedern. Ich freue mich, diesen Austausch und das Networking zu fördern und den Managerverband als Repräsentantin in Ostwestfalen-Lippe zu vertreten.“, erklärt Grieger-Langer abschließend.

Weitere Informationen über den Deutschen Managerverband, Termine und aktuelle Veranstaltungen gibt es unter www.managerverband.de.

Hintergrund:

Der Deutsche Managerverband ist der Berufsverband für Manager in Konzernen, Führungskräfte im Mittelstand und freie Unternehmer. Er ist exklusiver Business Club und politischer Interessenverband in einem. Er versteht sich als politischer Akteur für mehr freiheitliche Marktwirtschaft und weniger staatlichen Einfluss. Er vertritt die persönlichen und beruflichen Interessen seiner Mitglieder in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit und fördert aktiv Karrieren, Best-Practices und persönliche Erfolgsstrategien. Der Deutsche Managerverband setzt sich für Wachstum und Wohlstand ein und betrachtet als Basis dafür eine leistungsfreundliche Gesellschaft, die das Erwirtschaften vor das Verteilen stellt.

Weitere Informationen unter www.managerverband.de.

Politische Ziele:

Der Deutsche Managerverband ist der Berufsverband für Manager in Konzernen, Führungskräfte im Mittelstand und freie Unternehmer. Er setzt sich ein für eine freiheitliche und pro-marktwirtschaftliche Gesellschaft. Seine Ziele sind Leistungsgerechtigkeit, eine neue Anerkennungs- und Leistungskultur, weniger Bürokratie und staatliche Einflussnahme auf Märkte und Betriebe sowie eine Reform der sozialen Sicherungssysteme und der Steuergesetzgebung.

Der Deutsche Managerverband stellt dem entmündigenden Wohlfahrtsstaat eine Leistung und Verantwortung anerkennende Bürgergesellschaft entgegen, in der das Erwirtschaften vor dem Verteilen, Privat vor Staat und individuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Freiheit vor „zwangssolidarischer Umverteilung“ steht.

Der Deutsche Managerverband möchte mehr Einfluss der Wirtschaft auf politische Entscheidungen und weniger Gängelei der öffentlichen Hand. Prosperität und Wachstum erfordern Freiheit. Das ist die Basis einer funktionierenden Bürgergesellschaft. Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Politik sich mehr als bisher an den Menschen orientieren, die etwas leisten und durch ihr persönliches und berufliches Engagement überhaupt erst das finanzielle und strukturelle Fundament des Gemeinwesens legen.

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Pressemitteilungen

Rüdiger Stahl repräsentiert den Deutschen Managerverband in der Wirtschaftsregion Südwestfalen

Ein klares Bekenntnis zu Wirtschaftseliten, Managern und freier Marktwirtschaft

Rüdiger Stahl repräsentiert den Deutschen Managerverband in der Wirtschaftsregion Südwestfalen

Der Deutsche Managerverband ist der Berufsverband für Manager, Führungskräfte und freie Unternehmer

Berlin / Netphen-Deuz. Der Steuerberater und Diplom-Betriebswirt Rüdiger Stahl aus Netphen wird ab Januar den Deutschen Managerverband in der Wirtschaftsregion Südwestfalen repräsentieren. Mit regionalen Bezügen und Themen sowie einem klaren Bekenntnis zur freien Marktwirtschaft wird er die Interessen von Selbständigen, Unternehmern und angestellten Top-Führungskräften bündeln und gegenüber der Politik vertreten. Der Steuerberater und Geschäftsführer der Steuermanufaktur GmbH mit mehreren Büros im Siegerland sieht seine Funktion als sinnvolle Ergänzung zu anderen Wirtschaftsverbänden. Er möchte die Vorteile eines exklusiven Business-Clubs, eines Karrierenetzwerkes und eines politischen Interessenverbandes kombinieren.

„Wir sind stolz, einen regional verwurzelten und überregional engagierten und bekannten Business-Experten für diese Funktion gewonnen zu haben“, erklärt Falk S. Al-Omary, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Managerverbandes. Rüdiger Stahl habe schon viele Initiativen, Veranstaltungen und Kooperationen zum Erfolg geführt und bewiesen, dass er Menschen und Unternehmen verbinden könne – online und offline. Der Verband rechne deswegen auch mit einem rasanten Wachstum in der Region Südwestfalen.

Als Begegnungsmöglichkeit für mittelständische Unternehmer, Führungskräfte und Akteure aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik plant der neue Repräsentant mehrere Veranstaltungsformate, die vor allem Top-Entscheider auf einer fachlichen und beruflichen Ebene zusammenführen sollen und die „Dialoge auf Augenhöhe ermöglichen werden“, so Stahl.

Der Deutsche Managerverband ist der Berufsverband für Manager in Konzernen, Führungskräfte im Mittelstand und freie Unternehmer. Er ist exklusiver Business Club und politischer Interessenverband in einem. Er versteht sich als politischer Akteur für mehr freiheitliche Marktwirtschaft und weniger staatlichen Einfluss. Er vertritt die persönlichen und beruflichen Interessen seiner Mitglieder in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit und fördert aktiv Karrieren, Best-Practices und persönliche Erfolgsstrategien. Der Deutsche Managerverband setzt sich für Wachstum und Wohlstand ein und betrachtet als Basis dafür eine leistungsfreundliche Gesellschaft, die das Erwirtschaften vor das Verteilen stellt.

„Gerade in Zeiten von Social Media, Internet-Business und IT-Kommunikation ist es wichtig, dass sich Manager auch persönlich treffen und sich in vertrauter Atmosphäre offen austauschen können und dafür einen Rahmen der Begegnung bekommen. Der Managerverband bietet Managern und Führungskräften dafür eine hervorragende Plattform, sowohl für den lokalen Austausch als auch für das überregionale Networking unter den Verbandsmitgliedern. Ich freue mich, diesen Austausch und das Networking zu fördern und den Managerverband als Repräsentant in der Region Südwestfalen zu vertreten“, erklärt Stahl abschließend.

Weitere Informationen über den Deutschen Managerverband, Termine und aktuelle Veranstaltungen gibt es unter www.managerverband.de.

Hintergrund:

Der Deutsche Managerverband ist der Berufsverband für Manager in Konzernen, Führungskräfte im Mittelstand und freie Unternehmer. Er ist exklusiver Business Club und politischer Interessenverband in einem. Er versteht sich als politischer Akteur für mehr freiheitliche Marktwirtschaft und weniger staatlichen Einfluss. Er vertritt die persönlichen und beruflichen Interessen seiner Mitglieder in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit und fördert aktiv Karrieren, Best-Practices und persönliche Erfolgsstrategien. Der Deutsche Managerverband setzt sich für Wachstum und Wohlstand ein und betrachtet als Basis dafür eine leistungsfreundliche Gesellschaft, die das Erwirtschaften vor das Verteilen stellt.

Weitere Informationen unter www.managerverband.de.

Politische Ziele:

Der Deutsche Managerverband ist der Berufsverband für Manager in Konzernen, Führungskräfte im Mittelstand und freie Unternehmer. Er setzt sich ein für eine freiheitliche und pro-marktwirtschaftliche Gesellschaft. Seine Ziele sind Leistungsgerechtigkeit, eine neue Anerkennungs- und Leistungskultur, weniger Bürokratie und staatliche Einflussnahme auf Märkte und Betriebe sowie eine Reform der sozialen Sicherungssysteme und der Steuergesetzgebung.

Der Deutsche Managerverband stellt dem entmündigenden Wohlfahrtsstaat eine Leistung und Verantwortung anerkennende Bürgergesellschaft entgegen, in der das Erwirtschaften vor dem Verteilen, Privat vor Staat und individuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Freiheit vor „zwangssolidarischer Umverteilung“ steht.

Der Deutsche Managerverband möchte mehr Einfluss der Wirtschaft auf politische Entscheidungen und weniger Gängelei der öffentlichen Hand. Prosperität und Wachstum erfordern Freiheit. Das ist die Basis einer funktionierenden Bürgergesellschaft. Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Politik sich mehr als bisher an den Menschen orientieren, die etwas leisten und durch ihr persönliches und berufliches Engagement überhaupt erst das finanzielle und strukturelle Fundament des Gemeinwesens legen.

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Pressemitteilungen

Michael Bandt repräsentiert den Deutschen Managerverband am Niederrhein

Ein klares Bekenntnis zu Wirtschaftseliten, Managern und freier Marktwirtschaft

Michael Bandt repräsentiert den Deutschen Managerverband am Niederrhein

Der Deutsche Managerverband ist der Berufsverband für Manager, Führungskräfte und freie Unternehmer

Berlin / Krefeld. Der Krefelder Leadership-Experte und Geschäftsführer der BISW-Gruppe Michael Bandt wird ab Januar den Deutschen Managerverband in der Wirtschaftsregion Niederrhein repräsentieren. Mit regionalen Bezügen und Themen sowie einem klaren Bekenntnis zur freien Marktwirtschaft wird er die Interessen von Selbständigen, Unternehmern und angestellten Top-Führungskräften bündeln und gegenüber der Politik vertreten. Der mehrfache Buchautor, Vortragsredner und Inhaber verschiedener Unternehmen sieht seine Funktion als sinnvolle Ergänzung zu anderen Wirtschaftsverbänden. Er möchte die Vorteile eines exklusiven Business-Clubs, eines Karrierenetzwerkes und eines politischen Interessenverbandes kombinieren.

„Wir sind stolz, einen regional verwurzelten und national bekannten sowie aktiven Ausnahmeunternehmer für diese Funktion gewonnen zu haben“, erklärt Falk S. Al-Omary, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Managerverbandes. Michael Bandt habe schon viele Initiativen, Veranstaltungen und Kooperationen zum Erfolg geführt und bewiesen, dass er Menschen und Unternehmen verbinden könne – online und offline. Der Verband rechne deswegen auch mit einem rasanten Wachstum in der Region rund um die Metropolen Düsseldorf, Duisburg und Krefeld sowie in den Landkreisen des Niederrheins.

Als Begegnungsmöglichkeit für mittelständische Unternehmer, Führungskräfte und Akteure aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik plant der neue Repräsentant mehrere Veranstaltungsformate, die vor allem Top-Entscheider auf einer fachlichen und beruflichen Ebene zusammenführen sollen und die „Dialoge auf Augenhöhe ermöglichen werden“, so Bandt.

Der Deutsche Managerverband ist der Berufsverband für Manager in Konzernen, Führungskräfte im Mittelstand und freie Unternehmer. Er ist exklusiver Business Club und politischer Interessenverband in einem. Er versteht sich als politischer Akteur für mehr freiheitliche Marktwirtschaft und weniger staatlichen Einfluss. Er vertritt die persönlichen und beruflichen Interessen seiner Mitglieder in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit und fördert aktiv Karrieren, Best-Practices und persönliche Erfolgsstrategien. Der Deutsche Managerverband setzt sich für Wachstum und Wohlstand ein und betrachtet als Basis dafür eine leistungsfreundliche Gesellschaft, die das Erwirtschaften vor das Verteilen stellt.

„Gerade in Zeiten von Social Media, Internet-Business und IT-Kommunikation ist es wichtig, dass sich Manager auch persönlich treffen und sich in vertrauter Atmosphäre offen austauschen können und dafür einen Rahmen der Begegnung bekommen. Der Managerverband bietet Managern und Führungskräften dafür eine hervorragende Plattform, sowohl für den lokalen Austausch als auch für das überregionale Networking unter den Verbandsmitgliedern. Ich freue mich, diesen Austausch und das Networking zu fördern und den Managerverband als Repräsentant am Niederrhein zu vertreten.“, erklärt Bandt abschließend.

Weitere Informationen über den Deutschen Managerverband, Termine und aktuelle Veranstaltungen gibt es unter www.managerverband.de.

Hintergrund:

Der Deutsche Managerverband ist der Berufsverband für Manager in Konzernen, Führungskräfte im Mittelstand und freie Unternehmer. Er ist exklusiver Business Club und politischer Interessenverband in einem. Er versteht sich als politischer Akteur für mehr freiheitliche Marktwirtschaft und weniger staatlichen Einfluss. Er vertritt die persönlichen und beruflichen Interessen seiner Mitglieder in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit und fördert aktiv Karrieren, Best-Practices und persönliche Erfolgsstrategien. Der Deutsche Managerverband setzt sich für Wachstum und Wohlstand ein und betrachtet als Basis dafür eine leistungsfreundliche Gesellschaft, die das Erwirtschaften vor das Verteilen stellt.

Weitere Informationen unter www.managerverband.de.

Politische Ziele:

Der Deutsche Managerverband ist der Berufsverband für Manager in Konzernen, Führungskräfte im Mittelstand und freie Unternehmer. Er setzt sich ein für eine freiheitliche und pro-marktwirtschaftliche Gesellschaft. Seine Ziele sind Leistungsgerechtigkeit, eine neue Anerkennungs- und Leistungskultur, weniger Bürokratie und staatliche Einflussnahme auf Märkte und Betriebe sowie eine Reform der sozialen Sicherungssysteme und der Steuergesetzgebung.

Der Deutsche Managerverband stellt dem entmündigenden Wohlfahrtsstaat eine Leistung und Verantwortung anerkennende Bürgergesellschaft entgegen, in der das Erwirtschaften vor dem Verteilen, Privat vor Staat und individuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Freiheit vor „zwangssolidarischer Umverteilung“ steht.

Der Deutsche Managerverband möchte mehr Einfluss der Wirtschaft auf politische Entscheidungen und weniger Gängelei der öffentlichen Hand. Prosperität und Wachstum erfordern Freiheit. Das ist die Basis einer funktionierenden Bürgergesellschaft. Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Politik sich mehr als bisher an den Menschen orientieren, die etwas leisten und durch ihr persönliches und berufliches Engagement überhaupt erst das finanzielle und strukturelle Fundament des Gemeinwesens legen.

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