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Techno, Blasmusik und Pop beim Hamburger Musikpreis HANS

Techno, Blasmusik und Pop beim Hamburger Musikpreis HANS

Enno Bunger – in zwei Kategorien nominiert und live auf der Bühne – Foto von Benedikt Schnerman

Mehrere Live-Auftritte sind im Programm der diesjährigen Preisverleihung des HANS – der Hamburger Musikpreis am Mittwoch, 23. November, ab 20.00 Uhr zu erleben. Unter anderem stehen Künstler auf der Bühne, die selbst für eine Auszeichnung nominiert sind. Mit Meute, Enno Bunger und Lina Maly kommen drei erstklassige Live-Acts in den Hamburger Musikclub Markthalle. Darüber hinaus dürfen sich die rund 500 geladenen Gäste auf weitere Live-Shows freuen. Im Radio begleitet N-JOY den Abend. Eine Zusammenfassung der Preisverleihung sendet NDR Blue am Freitag, 25. November, ab 20.00 Uhr.

Meute bezeichnet sich selbst als Techno-Marching-Band. Die elfköpfige Hamburger Blaskapelle, die mit Saxofon, Tuba, Posaune, Marimba und Schlagwerk ausgestattet ist, spielt akustischen Deep House und Techno. In diesem Jahr war sie auf zahlreichen Festivals zu Gast, darunter das MS Dockville und das Überjazz Festival. Ein weiterer Live-Act des Abends ist Enno Bunger. In zwei Kategorien ist der 29-Jährige für einen HANS nominiert. Sowohl als „Künstler des Jahres“ als auch mit seinem Protestsong „Wo bleiben die Beschwerden?“ geht er ins Rennen um einen Musikpreis. Auch Newcomerin Lina Maly darf sich doppelte Hoffnung auf einen HANS machen. Mit „Schön genug“ könnte sie in der Kategorie „Song des Jahres“ ausgezeichnet werden. Weiterhin ist sie in der Kategorie „Nachwuchs des Jahres“ für einen HANS nominiert.

Der Deine Freunde-Musiker Lukas Nimscheck moderiert die Preisverleihung. Nominiert sind unter anderen Udo Lindenberg, Beginner, Johannes Oerding, Matthias Arfmann, Johann Scheerer und Digitalism. Die gesonderte Auszeichnung „Lotse des Jahres“ erhält Folkert Koopmans, Gründer und Geschäftsführer der Konzertagentur FKP Scorpio. Die Trophäen gestaltete in diesem Jahr der Künstler Alex Diamond.

Der Hamburger Musikpreis HANS wird seit acht Jahren verliehen und zeichnet besonders innovative und kreative Leistungen aus. Seit der ersten Verleihung fördern der NDR und die Hamburg Kreativgesellschaft den HANS. Ein neuer Partner ist in diesem Jahr die Haspa Musik Stiftung. Weitere Partner und Sponsoren sind Hamburg Marketing, die Handelskammer Hamburg, nhb und die TownTalker Media AG. Veranstalter des HANS – Der Hamburger Musikpreis ist die Interessengemeinschaft Hamburger Musikwirtschaft (IHM).

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Großer Prozesserfolg von Ciper & Coll., den Anwälten für Medizinrecht, vor dem Landgericht Düsseldorf

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:
Landgericht Düsseldorf – vom 14. Mai 2015
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Querschnittslähmung aufgrund Befunderhebungsfehlers nach häuslichem Sturz, 70.000,- Euro, LG Düsseldorf, Az.: 3 O 291/09
Chronologie:
Der Kläger suchte nach einem häuslichen Sturz im März 2008 aufgrund von Rückenschmerzen den Beklagten zu 1) auf. Eine umfangreiche Diagnostik unterblieb. Rund zwei Wochen später stellte er sich wegen anhaltender Beschwerden in der Klinik der Beklagten zu 2) vor. Auch dort unterblieb die erforderliche Diagnostik. Letztlich wurde eine Fraktur des 7. Halswirbels festgestellt. Sei den Vorfällen leidet der Kläger unter einer Querschnittslähmung mit Tetraparese und Tetraplegie.
Verfahren:
Das Landgericht Düsseldorf hat ein orthopädisch-unfallchirurgisches Gutachten eingeholt, sowie auf Antrag der Beklagtenseite drei weitere Ergänzungsgutachten, die jeweils eindeutig ergaben, dass beide Beklagten nicht nachvollziehbare Verstöße gegen bewährte ärztliche Behandlungsregeln begangen haben, die schlechterdings nicht unterlaufen dürfen. Hierdurch sei es zu dem Gesundheitsschaden gekommen. Mehrfach hat das Gericht in der rund sechsjährigen Prozessdauer die Beklagtenseite ermahnt, das Verfahren nicht weiter in die Länge treiben zu wollen. Auch zu einem Vergleich war diese aber nicht bereit, so dass das Gericht beide nunmehr gesamtschuldnerisch verurteilt hat, an den Kläger 70.000,- Euro Schmerzensgeld zu zahlen. Weiter stellt das Gericht fest, dass die Beklagten sämtliche materiellen Kosten für Vergangenheit und Zukunft zu tragen haben. Diese Ansprüche dürften nochmals im sechsstelligen Eurobereich liegen.
Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Auch bei eindeutigen Sach- und Rechtslagen sträuben sich manche Versicherer, in die Regulierung einzutreten. Diese Zermürbungstaktik hat in dem vorliegenden Fall dazu geführt, dass die erste Instanz erst nach rund sieben Jahren abgeschlossen ist. Aus den zugesprochenen Feststellunganträgen werden nunmehr weitergehende Verhandlungen erfolgen, stellt der sachbearbeitende Rechtsanwalt Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht fest.

Wir gehören auf den Gebieten des Medizin-, Arzthaftungs- und Personenschadenrechtes aufgrund unserer fast 20jährigen Erfahrungen, unseren Kontakten zu zahlreichen hochqualifizierten medizinischen Sachverständigen jeder Fachrichtung und unseren Prozesserfolgen zu den renommiertesten Sozietäten in Deutschland. Zahlreiche Publikationen und eine fortwährende Präsenz in Print-, Hörfunk- und TV-Medien sind belegt.

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Erneuter Prozesserfolg von Ciper & Coll., den Anwälten für Medizinrecht, vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Oberlandesgericht Düsseldorf – vom 21. März 2015
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Fehlgeschlagene Magenbypassoperation mit Störungen der Magen-Darm-Passage, OLG Düsseldorf, Az.: I – 8 U 70/14

Chronologie:
Die unter Adipositas leidende Klägerin begab sich zwecks Legen eines Magenbypasses in die Klinik der Beklagten. Postoperativ stellten sich Beschwerden ein, wie Schmerzen, Krampfanfällen, Druckgefühl im Oberbauch, Übelkeit, Erschöpfungszustände, etc. Sie wirft der Beklagtenseite vor, der Operation nicht zugestimmt zu haben, wenn sie um die Folgen gewusst hätte.

Verfahren:
Mit der Sache war zunächst das Landgericht Mönchengladbach involviert (Az. 6 O 407/11). Das Landgericht hat die Klage als unbegründet abgewiesen. Hiergegen richtet sich die Berufung der Klägerin. Der zuständige OLG-Senat sah die Angelegenheit nicht so klar, wie das Landgericht und hat den Parteien zur Vermeidung einer weiteren umfangreichen Beweisaufnahme einen Vergleich über 5.000,- Euro unterbreitet.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
In Arzthaftungsprozessen sind die fachmedizinischen Wertungen nicht immer eindeutig. Um langwierige und die Gerichtsbarkeit belastende Verfahren zu vermeiden, schlagen Gerichte gerne einen Vergleich vor, der sich nach den bisherigen Erkenntnissen richtet, so wie hier, meint die sachbearbeitende Rechtsanwältin Agnes Szlachecki.

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Erneuter Prozesserfolg von Ciper & Coll., den Anwälten für Medizinrecht, vor dem Oberlandesgericht Naumburg

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Oberlandesgericht Naumburg – vom 18. März 2015
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Staphylococcus Aureus-Infektion nach Facettenblockade, OLG Naumburg, Az.: 1 U 10/14

Chronologie:
Die Klägerin leidet seit 2007 an Beschwerden im Iliosakralgelenk. Anfang 2009 erlitt sie eine LWS-Distorsion. Im Klinikum der Beklagten erhielt sie im Rahmen einer ambulanten Behandlung eine sogenannte Facettenblockade. Es stellte sich eine Staphylokokken-Infektion heraus. Die Klägerin kann seither ihren Beruf als Krankenschwester nicht mehr ausüben. Kausale Folgen des Vorfalles sind u.a. ein Psoasabszess, ein Karpaltunnelsyndrom sowie eine Niereninsuffizienz und Mobilitätseinschränkungen.

Verfahren:
Das vorbefasste Landgericht Stendal, Az.: 21 O 71/10 hatte den Vorfall mittels eines Sachverständigengutachtens hinterfragen lassen und eine umfangreiche Beweisaufnahme vorgenommen. Im Ergebnis stellte das Gericht eindeutige Aufklärungsmängel auf Behandlerseite fest. Daraufhin verurteilte es die Beklagte zu einem Schmerzensgeld von 35.000,- Euro. Zudem stellte es fest, dass die Beklagte verpflichtet ist, sämtliche weiteren materiellen Schäden für Vergangenheit und Zukunft zu zahlen.

Hiergegen richtet sich die Berufung der Beklagtenseite. Der Senat des OLG Naumburg stellte mit klaren Worten in seinem Hinweisbeschluss vom 9. März 2015 gemäß § 522 II S. 1 ZPO fest, dass die Berufung der Beklagten gegen das Urteil des Landgerichtes Stendal per einstimmigem Beschluss zurückzuweisen sei, da das Rechtsmittel offensichtlich keine Aussicht auf Erfolg habe.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Der Streitwert der vorliegenden Sache wurde auf rund 200.000,- Euro festgelegt. Die Klägerin wird nunmehr versuchen, von dem Haftpflichtversicherer der Beklagten sämtliche Verdienstausfallschäden und sonstigen materiellen Schäden ersetzt zu bekommen, die im sechsstelligen Eurobereich liegen, so Rechtsanwalt Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht.

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Erneuter Prozesserfolg von Ciper & Coll., den Anwälten für Medizinrecht, vor dem Landgericht Saarbrücken

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Saarbrücken – vom 13. März 2015
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Querschnittslähmung nach Lumbalpunktion mit Staphylococcus aureus-Befall, LG Saarbrücken, Az. 16 O 256/14

Chronologie:
Der Kläger begab sich zwecks Lumbalpunktion in die Klinik der Beklagten. Anlass waren wiederkehrende Schmerzen und Schwäche im linken Bein. Postoperativ verschlimmerten sich die Beschwerden. Es wurde eine subakute Querschnittssymptomatik TH 5 diagnostiziert. Es erfolgten weitere Behandlungen in verschiedenen Krankenhäusern. Seither ist der Kläger querschnittsgelähmt.

Verfahren:
Das Landgericht Saarbrücken hat einen Beweis- und Auflagenbeschluss erlassen, bietet den Parteien jedoch schon in einem sehr frühen Verfahrensstadium einen Vergleichsvorschlag an, wonach sie sich auf einen fünfstelligen Eurobetrag einigen sollten. Scheitert diese Einigung, kommt es zu einer umfangreichen und langwierigen Beweisaufnahme. Ausschlaggebend für den Vorschlag ist die vom Gericht aufgezeigte schwierige Beweissituation des Klägers.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Ein Patient muss in einem Arzthaftungsprozess den Beweis für das Vorliegen eines Behandlungsfehlers, den Eintritt eines Schadens, sowie die Kausalität des Schadens zu dem Behandlungsfehler erbringen. Dieses gelingt ihm nur mittels eines fachmedizinischen Gutachtens, das die Gerichte in der Regel in Auftrag geben, so RA Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht.

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Erneuter Prozesserfolg von Ciper & Coll., den Anwälten für Medizinrecht, vor dem Landgericht Chemnitz

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Chemnitz – vom 18. Februar 2015
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Schädigung des Nervus femoralis anlässlich Kreuzbandoperation, LG Chemnitz, Az. 4 O 326/13

Chronologie:
Der Kläger litt an anhaltenden Schmerzen sowie Bewegungseinschränkungen des linken Kniegelenks und begab sich in die Behandlung bei der Beklagten. Postoperativ verschlimmerten sich die Beschwerden. Es stellte sich heraus, dass anlässlich der Operation der Nervus femoralis in Mitleidenschaft gezogen wurde. Zudem werden Aufklärungsfehler bemängelt.

Verfahren:
Das Landgericht Chemnitz hat den Vorfall mittels eines unfallchirurgischen orthopädischen Sachverständigengutachtens eruieren lassen. Der Sachverständige bemängelte unter anderem Dokumentationsfehler. Sodann einigten sich die Parteien auf eine angemessene Entschädigung. Der Streitwert liegt bei etwa 75.000,- Euro.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
In Arzthaftungsprozessen holen Gerichte in der Regel fachmedizinische Gutachten ein und lassen sich hinsichtlich der Entscheidungen vom Ergebnis dieser Gutachten leiten. Eine vergleichsweise Lösung macht oft für beide Parteien Sinn, meint der sachbearbeitende Rechtsanwalt Daniel C. Mahr LLM., Fachanwalt für Medizinrecht.

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Wenn Stress auf den Magen schlägt

Schlechtes Bauchgefühl

Herten, 09. Dezember 2014. Eine Prüfungssituation, ein Streit, Zeitdruck oder eine hohe Arbeitsbelastung: Stress schlägt vielen Menschen auf den Magen. In Deutschland leiden etwa 20 Prozent der Erwachsenen unter regelmäßigen Verdauungsbeschwerden, viele werden durch Stresssituationen hervorgerufen. Der Grund: Zwischen dem Gehirn und dem Magen-Darm-Trakt gibt es einen heißen Draht, der psychische Befinden oft zu körperlichen Beschwerden übergehen lässt.

Mehr als hundert Millionen Nervenzellen durchlaufen den Magen-Darm-Trakt – genauso viele sitzen im menschlichen Rückenmark. Das entspricht ungefähr der Einwohnerzahl Japans. Das Verdauungssystem ist ein häufig unterschätzter Bereich des Körpers, der sich bei vielen besonders in Stresssituationen bemerkbar macht. In einer Studie der Universität Göteborg fanden Wissenschaftler heraus, dass 40 Prozent der untersuchten Frauen, die sich gestresst fühlten, unter psychosomatischen Bauchschmerzen litten.

Das Verdauungssystem gehört zu den empfindlichsten Bereichen des Körpers und reagiert besonders heftig auf Stresshormone. „In stressigen Situationen wird vermehrt das Stresshormon Cortisol im Körper ausgeschüttet. Das führt dazu, dass sich die Atmung beschleunigt, das Herz schneller schlägt und die Muskulatur schneller durchblutet wird, dem Magen-Darm-Trakt wird hingegen Blut entzogen und der gesamte Verdauungsprozess zum Stoppen gebracht“, erklärt der Facharzt für Innere Medizin, Dr. Philip Timmerkamp von http://www.hausarztzentrum-herten.de.

Der Grund: Der Körper ist in Stresssituationen in voller Alarmbereitschaft und macht sich zum Flüchten bereit. Diese Abwehrbereitschaft benötigt viel Energie, die aus den Reserven im Magen-Darm-Trakt gezogen wird. Die Folgen: Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall oder Verstopfung. Steht der Mensch unter dauerhaften Stress, so kann dies zu einem ernst zu nehmenden Problem für die Gesundheit werden. Denn wird die Magenschleimhaut dauerhaft schlecht durchblutet, wird sie durchlässig für die aggressive Magensäure, die die Muskulatur angreift. Dies führt häufig zu einer schmerzhaften Gastritis.

Timmerkamp rät bei regelmäßigen psychosomatischen Bauchschmerzen zu einer Stressbewältigung durch Entspannungstechniken oder durch regelmäßige sportliche Aktivitäten.

Nicht zu verachten ist auch die Darmflora: Bei vielen Patienten, die häufig Beschwerden im Bereich des Magen-Darms haben, ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten. Die Darmflora wird vor allem aufgrund einer schlechten Ernährung und durch Medikamente wie Antibiotika gestört. „Es bietet sich eine spezielle Stuhldiagnostik an, um ein Ungleichgewicht der Darmflora festzustellen. Ratsam ist eine Darmsanierung zum Wiederaufbau einer gesunden Darmflora, in der sich alle Bakterien in einem Gleichgewicht befinden“, so Timmerkamp.

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Ciper & Coll., die Anwälte für Medizinrecht und Arzthaftungsrecht – bundesweit – weiter auf Erfolgskurs:

Ciper & Coll., die Anwälte für Medizinrecht und Arzthaftungsrecht – bundesweit – weiter auf Erfolgskurs:

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als „schicksalhaftes Geschehen“ abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einige aktuelle Prozesserfolge der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Frankfurt/Main – vom 18. April 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Retroperitoneales Hämatom nach Koronarangiographie, LG Frankfurt/M., Az. 2 – 18 O 453/09

Chronologie:
Die betagte zwischenzeitlich verstorbene Geschädigte litt an anhaltenden pectanginösen Beschwerden, die eine Koronarangiographie erforderten. Aufgrund der Verabreichung von Gerinnungsmitteln kam es zu massiven Blutungen, einem Nervenkompressionssyndrom und einer Parese des linken Beines.

Verfahren:
Das Landgericht Frankfurt/M. hat den Vorfall mittels eines internistischen Gutachtens überprüfen lassen. Der Gutachter kam zum Ergebnis, dass die fehlerhafte Verzögerung der Diagnostik des Hämatoms eindeutig gegen bewährte ärztliche Behandlungsregeln verstößt und einen Fehler darstellt, der einem Arzt schlechterdings nicht unterlaufen darf. Daraufhin schlug das Gericht den Parteien einen Vergleich über pauschal 40.000,00 Euro vor.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Bei der Bemessung des Schmerzensgeldes sind viele Faktoren maßgeblich, so u.a. das Alter des Geschädigten. Liegt dieses bei über achtzig Jahren, werden in der deutschen Rechtsprechung deutlich geringere Beträge ausgeurteilt, als bei jüngeren Geschädigten. Das erklärt den vom Gericht vorgeschlagenen Pauschalbetrag.

Landgericht Dessau-Roßlau – vom 13. April 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Lagerungsschaden nach Osteosynthese, LG Dessau-Roßlau, Az. 4 O 560/12

Chronologie:
Die Klägerin befand sich im beklagten Klinikum in stationärer Behandlung zur Materialentfernung nach einer Osteosynthese. Während des Eingriffs lagerte die Klägerin in der sogenannten Beachchairposition. Direkt nach dem Eingriff litt die Klägerin an starken Kopfschmerzen und Taubheitsgefühlen am Hinterkopf. Die Beschwerden beruhten auf einer fehlerhaften Lagerung bei der Operation.

Verfahren:
Die Haftpflichtversicherung der Klinik lehnte eine außergerichtliche Regulierung ab, so dass Klage geboten war. Nach umfangreicher Beweisaufnahme konnte der sachbearbeitende Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht Daniel C. Mahr LLM eine hohe Abfindungssumme erzielen.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
In Arzthaftungsangelegenheiten verweisen Versicherer auf Medizinerseite oftmals und gerne auf den Rechtsweg, im Vertrauen darauf, dass ein medizingeschädigter Patient die Sache auf sich beruhen lässt. Mittels qualifizierter anwaltlicher Hilfe gelingt es aber in vielen Fällen, einem Medizinopfer noch zu seinem Recht zu verhelfen, so wie hier.

Landgericht Paderborn – vom 27. Februar 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
HWS-Versteifung mittels Signus Cage nach Bandscheibenvorfall C 5/6, LG Paderborn, Az. 3 O 450/12

Chronologie:
Der Kläger begab sich zwecks Rehamaßnahmen nach einem Vorfall im Lendenwirbelbereich in die Klinik der Beklagten. Dabei entwickelten sich Kribbelparästhesien, die eine zervikale Wirbelsäulennotoperation erforderten, bei der die HWS versteift werden musste. Seither leidet der Kläger an einer deutlich begrenzten Bewegungsfreiheit. Der Klinik wurde vorgeworfen, auf die Beschwerden nicht adäquat reagiert zu haben.

Verfahren:
Das Landgericht Paderborn hat ein fachorthopädisch-unfallchirurgisches Gutachten durch einen Universitätsprofessor einholen lassen. Dieser bestätigte den Behandlungsfehlervorwurf, woraufhin das Gericht den Parteien einen Vergleich anriet, den diese akzeptierten. Der Streitwert liegt bei fast 200.000,- Euro.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Die Prozessvertreter des Klägers hatten den Haftpflichtversicherer der Klinik, die AXA mit Sitz in Köln, vorgerichtlich zur Regulierung aufgefordert. Mit Schreiben vom 13. August 2012 widerspricht der Versicherer dem Behandlungsfehlervorwurf und weist die geltend gemachten Schadenersatzansprüche als rechtlich unbegründet zurück. Der Vergleichsvorschlag des Landgerichtes Paderborn wird von ihm nunmehr jedoch nicht mehr entgegengetreten.

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Ciper & Coll., die Anwaltskanzlei für Medizinrecht, Arzthaftungsrecht, Schmerzensgeld (bundesweit) informiert:

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Landgericht Stuttgart – vom 18. November 2013
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Nicht indizierte Lamotrigin-Therapie nach diagnostizierten myoklonischen Anfällen, LG Stuttgart, Az. 20 O 171/13

Chronologie:
Die Klägerin wurde im Hause der Beklagten vorstellig, nachdem sie einen Abend zuvor während des Autofahrens einen Schwächeanfall erlitten hatte. Die behandelnden Ärzte im Hause der Beklagten diagnostizierten myoklonische Anfälle und stellten die Klägerin medikamentös ein. Die Klägerin litt in der Folge unter starken Schwindelattacken, Sehproblemen, Kopfschmerzen, Müdigkeit sowie psychischen Beschwerden. Die behandelnden Ärzte attestierten der Klägerin eine Fahruntüchtigkeit für sechs Monate. Schließlich stellte sich die Klägerin bei einem Neurologen vor, der das Vorliegen einer Epilepsie ausschloss. Die von den behandelnden Ärzten eingeleitete Lamotrigin-Therapie war daher auch nicht indiziert. Ebensowenig bestand eine Fahruntauglichkeit.

Verfahren:
Das Landgericht Stuttgart hat ein fachmedizinisches Gutachten in Auftrag gegeben. Dieses hat einen Behandlungsfehler eindeutig bestätigt, weshalb die Parteien auf Vorschlag des Gerichtes einen Vergleich schlossen. Die Gesamtschadenposition liegt im deutlich fünfstelligen Bereich.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Arzthaftungsprozesse ziehen sich in der Regel über mehrere Jahre hinweg. Lediglich in recht eindeutigen Fällen, wie der vorstehenden, gelingt es, die Verfahren kürzer zu gestalten. Die Verfahrensdauer hängt natürlich auch damit zusammen, wie lange ein vom Gericht bestellter fachmedizinischer Sachverständiger für seine Begutachtung benötigt. Die Zeitspanne kann von wenigen Wochen bis zu mehreren Jahren andauern, stellt die allein sachbearbeitende Rechtsanwältin Irene Rist LLM. fest.

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Rechtsanwälte Ciper & Coll., spezialisiert auf Medizinrecht und Arzthaftungsrecht. Wir sind eine schwerpunktmäßig im Medizinrecht (im Bereich des Arzthaftungsrechtes nur auf Patientenseite) tätige Sozietät. Wir sind bundesweit rechtsberatend tätig.
Als Mitgesellschafter der Europäischen Anwaltskooperation" EWIV steht uns darüber hinaus ein grenzüberschreitendes internationales Anwaltsnetzwerk zur Verfügung, dem zwischenzeitlich rund 50 Anwaltskanzleien weltweit angeschlossen sind.

Seit Gründung der Kanzlei am Standort Düsseldorf durch Herrn Rechtsanwalt Dr. Dirk Christoph Ciper, LL.M. im Jahre 1995 ist ein junges dynamisches Team herangewachsen.

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Pressemitteilungen

Ciper & Coll. , die Rechtsanwälte für Arzthaftungsrecht, Medizinrecht und Schmerzensgeld informieren:

Ciper & Coll. , die Rechtsanwälte für Arzthaftungsrecht, Medizinrecht und Schmerzensgeld informieren:

Ciper & Coll. Rechtsanwälte sind erfolgreich in Deutschland auf den Gebieten des Arzthaftungsrechtes/Medizinrechtes tätig. Die Anwälte informieren über aktuelle Prozesserfolge:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient oftmals gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als „schicksalhaftes Geschehen“ abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht führt im nachfolgenden einige aktuelle Prozessergebnisse der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. dar. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weiterer Prozesserfolge zu entnehmen:

1.
Fehldiagnose einer fieberhaften Pyelonephritis unter Beteiligung des oberen Harntraktes – LG Würzburg, Az. 14 O 2828/10

Chronologie:

Der Kläger wurde aufgrund des Verdachtes auf eine Harnstauungsniere links an die urologische Gemeinschaftspraxis der Beklagten überwiesen. Hier erfolgte die Diagnose Prostatitis, die mit Antibiotikum und Alphablocker behandelt wurde. Nach Verschlechterung des Allgemeinzustandes begab sich der Kläger in internistische Behandlung, wo ein akutes Nierenversagen festgestellt wurde.

Der Kläger ist heute dialysepflichtig und leidet an einer chronischen Niereninsuffizienz. Er befindet sich in regelmässiger ärztlicher Behandlung.

Verfahren:

Das Landgericht hat die Beklagte zur Zahlung eines Schmerzensgeldes von 55.000,- Euro verurteilt. Darüberhinaus wird festgestellt, dass dem Kläger sämtliche weiteren materiellen Schäden für Vergangenheit und Zukunft, sowie die nicht vorhersehbaren immateriellen Zukunftsschäden zu ersetzen.

2.
Verletzung des nervus phrenicus anlässlich einer Bypassoperation, OLG Frankfurt/M., Az. I – 3 U 41/09

Chronologie:

Beim Kläger wurde im Oktober 2007 anlässlich einer Koronarangiographie eine koronare Gefässschädigung mit hochgradigen Durchblutungsstörungen verschiedener Herzkranzgefässe festgestellt. Daraufhin musste der Kläger eine Bypassoperation vornehmen lassen. Während der Operation kam es zur Verletzung des nervus phrenicus. Der Kläger leidet heute seither dauerhaft an einer Gesundheitsschädigung und seiner Vitalkraft.

Urteil:

Das Oberlandesgericht hat das Verfahren an das zuvor betraute Landgericht Fulda, die die Klage abgewiesen hatten, zurückverwiesen. Die vom Prozessvertreter von Ciper & Coll., Rechtsanwalt Michael Roth gestellten Anträge, insbesondere auf mündliche Anhörung des gerichtlich bestellten Gutachtern, waren zuvor vom Landgericht grundlos zurückgewiesen worden. Nun wird sich dieses Untergericht nochmals mit der Angelegenheit befassen müssen. Die Schadensumme liegt im deutlich sechsstelligen Eurobereich.

3.
Fehlbehandlung einer intraartikularen Radiustrümmerfraktur am rechten Handgelenk, OLG Köln, Az. 5 U 174/08

Chronologie:
Der Kläger erlitt im Jahre 1999 beim Inlineskaten einen Unfall. Im Rahmen der Erstversorgung durch ein Krankenhaus in Krefeld wurde eine Fraktur am rechten Handgelenk diagnostiziert. Die Behandlung erfolgte mittels Anlage eines Fixateurs externe sowie einer Rekonstruktion durch Kirschnerdrahtosteosynthese. Nachdem sich die Beschwerden nicht verbesserten, wurde eine Verplattung in einer Klinik in Köln eingebracht. Seither kann der Kläger seine rechte Hand nicht mehr belasten und seiner beruflichen Tätigkeit nicht mehr nachgehen.

Verfahren:
Nachdem das Landgericht Köln (Az. 25 O 510/05) die Klage in der ersten Instanz mit klaren Worten abgewiesen hatte, kam der Arzthaftungssenat des OLG Köln mit ebenso klaren Worten zur Klagezusprechung und regte zunächst als Vergleichsvorschlag, ohne die Höhe der materiellen Schäden entsprechend zu berücksichtigen, eine pauschale Entschädigung von 70.000,- Euro an. Hierauf konnte sich der Kläger jedoch nicht einlassen, da die ihm allein für die Vergangenheit entstandenen Verdienstausfälle bereits eine Summe von rund 500.000,- Euro ausmachen.

Wir gehören auf den Gebieten des Medizin-, Arzthaftungs- und Personenschadenrechtes aufgrund unserer fast 20jährigen Erfahrungen, unseren Kontakten zu zahlreichen hochqualifizierten medizinischen Sachverständigen jeder Fachrichtung und unseren Prozesserfolgen zu den renommiertesten Sozietäten in Deutschland. Zahlreiche Publikationen und eine fortwährende Präsenz in Print-, Hörfunk- und TV-Medien sind belegt.

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