Tag Archives: Beschaeftigte

Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik

Viele der 45 Millionen Arbeitnehmer und 20 Millionen Rentner suchen eine neue politische Heimat

Pressebericht Nr. 663

Es ist leicht zu siegen, aber schwer, den Sieg zu bewahren. Das ist zur bitteren Wahrheit für die Volksparteien CDU, CSU und SPD geworden. Sie haben das Vertrauen der Wähler verloren.

Lehrte, 17.10.2018. Der Aufstieg und Erfolg der Volksparteien begann mit dem „Wirtschaftswunder“. Die Menschen hatten die Hungerjahre überstanden und sich mit „Häuslebau“ und Zukunftsplänen beschäftigt und waren zufrieden. Die Wende begann in den 68er Jahren, in denen die Jugend raus aus dem Mief  der Wabenwohnungen, des Kleinbürgertums ins freie Leben drängte, freie Liebe, freie Musik, Freiheit und Abenteuer suchten.

Es war der Aufstand für mehr soziale Gerechtigkeit gegen das Establishment und fehlende Zukunftsperspektiven. Um diese Ziele politisch umsetzen und finanzieren zu können, haben die Regierungen unter Brand, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel rund 2.082 Milliarden Euro mehr ausgegeben, als der Staat eigenommen hat. Sie haben zusätzlich hunderte Milliarden Euro Staatseinnahmen aus dem Lastenausgleich, dem Länderfinanzausgleich und Soli verbraten und das geht weiter so.

Damit nicht genug. Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf etwa weitere 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet, die für Investitionen verloren gingen und gehen.

Schröder ging mit Agenda 2010 noch einen Schritt weiter und führte Dumpinglöhne, Leiharbeit, Minijobs und Zeitarbeit ein. Er schickte einen großen Teil der Beschäftigten, mit fallender Bemessungsgrenze für Renten bis 2040 auf 43 %, in Altersarmut. Heute wollen Partnerstaaten diese „Errungenschaften“ auch, um wettbewerbsfähiger zu werden. Kohl und Schröder haben Deutschland zum Niedriglohnland und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU gemacht.

Das Bundesverkehrsministerium hat einen „Bundeswegeplan“ beschlossen, der in den kommenden 13 Jahren Investitionen bis 290 Mrd. Euro vorsieht oder 22,3 Mrd. Euro pro Jahr. Hinzu kommt eine Zusage gegenüber der EU und NATO, die Verteidigungsausgaben auf 2 % des BIP zu erhöhen. Das belastet den Resthaushalt bis 2028 mit über 300 Mrd. Euro zusätzlich,

Bis 2040 gehen in Deutschland rund 50 % der Jobs verloren (Arbeit 4.0). 2017 erhielten rund 43,4 Mio. Beschäftigte Löhne und Gehälter in Höhe von 1.660 Mr. Euro. Darauf zahlten Sie  226 Mrd. Lohnsteuer und mit Arbeitgebern 537,7 Mrd. Euro Sozialbeiträge – gesamt 990 Mrd. Euro. Davon gehen rund 495 Mrd. Euro Staatseinnahmen verloren.

Das alles haben Parlamentarier so gewollt, auch, weil Arbeitgeber ständig mit dem Verlust von Arbeitsplätzen gedroht haben. Parallel zur politischen Entwicklung seit 1969 haben Unternehmen sich neu aufgestellt. Sie haben Gewinne maximiert, Risiken minimiert, Strukturen geändert, rationalisiert. und  viele Arbeitsrechte der Arbeiterklasse mit den Tarifpartnern Gewerkschaften abgeschafft. Die Folge, es gingen Hundertausende Arbeitsplätze in der Deutschen Schuh-, Textil- und Bekleidungsindustrie  verloren.

Auf diesen Gesamtkomplex haben die Volksparteien keine Antworten. Sie wissen nicht, wie sie die Einnahmenverluste stoppen und zukunftsgerecht kompensieren können. Mag ein Bündnis der Bayern-CSU mit den Freien Wählern auch eine Lösung sein, die Große Koalition für Deutschland ist es nicht, Die SPD sollte aus der Regierung austreten und sich als Arbeiterpartei neu aufstellen. Dafür hätte sie das größte Potential in Deutschland.

Die Rahmenbedingungen dafür liefert die Initiative Agenda 2011-2012. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungsprogramm zur Diskussion angeboten, das mit einem Volumen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Deutschland und der Rest der hoch verschuldeten Welt wird die Krise nur überwinden, wenn die Zivilgesellschaft, insbesondere Reiche, Dienstleister und Produzenten – mit einem Jahresumsatz 2017 von rund 6.600 Mrd. Euro – angemessen an den Kosten des Staates beteiligt wird.

In 663 Presseberichten bietet Agenda 2011-2012 Lösungsvorschläge für die großen Herausforderungen und Aufgaben an. Bis 2040 gehen in Deutschland rund 20 Millionen Arbeitsplätze verloren (Arbeit 4.0). Agenda 2011-2012 weist auf diese Herausforderung hin und gibt viele detaillierte Antworten.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
info@agenda2011-2012.de –                                                                                                                                   http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Die Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten, Dienstleister (65 % vom BIP) und Produzenten (35 % vom BIP) an den Staatskosten überwunden.“

 

 

Pressemitteilungen

Neuerungen im Mutterschutzgesetz

Mehr Freiheiten für arbeitende Schwangere

Neuerungen im Mutterschutzgesetz

txn-a. (Bildquelle: @VadimGuzhva/Fotolia/randstad)

txn-a. Am 1. Januar 2018 tritt in Deutschland ein überarbeitetes Mutterschutzgesetz in Kraft. Es ermöglicht schwangeren Berufstätigen unter anderem, ihre Arbeitszeiten selbstständiger einzuteilen und nimmt auf der anderen Seite den Arbeitgeber mehr in die Pflicht.
„Die bisher geltende Verordnung zum Schutz der Mütter am Arbeitsplatz entfällt, da sie in das Mutterschutzgesetz 2018 integriert wird“, berichtet Petra Timm, Arbeitsmarktexpertin vom Personaldienstleister Randstad Deutschland. „Es werden einige Beschäftigungsverbote gelockert, sodass Schwangere künftig flexibler und selbstbestimmter ihre Arbeitszeiten festlegen können.“
Konkret sieht das so aus: Das vorsorgliche Beschäftigungsverbot für schwangere Frauen in Risikoberufen wird weniger streng ausgelegt. Damit entscheidet die Beschäftigte selbst mit, ob sie noch weiterarbeiten kann oder nicht. Im Gegenzug muss der Arbeitgeber vor einem betrieblichen Beschäftigungsverbot Maßnahmen ergreifen, um eine Weiterbeschäftigung zu ermöglichen. Hierzu zählt vor allem die Umgestaltung des Arbeitsplatzes. Und auch bei der Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit werden die Verbote gelockert. Mit einer Ausnahmeregelung dürfen schwangere Frauen dann in der Zeit zwischen 20 und 22 Uhr arbeiten – bisher war ihnen das in den Nachtstunden gänzlich verboten. Voraussetzung dafür ist, dass sie der späten Arbeitszeit zustimmen und eine ärztliche Bescheinigung für die Unbedenklichkeit vorliegt. Und ist ein Kollege oder eine Kollegin anwesend, dürfen Schwangere künftig ebenfalls an Sonn- und Feiertagen arbeiten.
Zudem werden die Regelungen auf Schülerinnen und Studentinnen ausgeweitet. Die betreffenden Frauen dürfen nach wie vor freiwillig am Unterricht, an Vorlesungen und Klausuren teilnehmen, sind im Mutterschutz dazu allerdings nicht mehr verpflichtet.
Das Mutterschutzgesetz gilt übrigens für alle Arbeitnehmerinnen, unabhängig davon, ob sie in Voll- oder Teilzeit arbeiten, einen Mini-Job haben oder sich noch in der beruflichen Ausbildung befinden. Auch für Frauen, die befristet beschäftigt sind, gilt das Gesetz – allerdings nur solange das Arbeitsverhältnis besteht.

[Bildunterschrift]
txn-a. Das neue Mutterschutzgesetz bringt einige Veränderungen mit sich. Für die Arbeitgeber schwangerer Frauen entstehen mehr Verpflichtungen, während schwangere Beschäftigte länger arbeiten können.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Catherine Fouchard
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196 4082701
catherine.fouchard@randstad.de
http://randstad.de

Pressekontakt
Randstad Deutschland
Catherine Fouchard
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196 4082701
cathrine.fouchard@randstad.de
http://randstad.de

Pressemitteilungen

Digitalisierung: Arbeitnehmer zeigen wenig Eigeninitiative bei Weiterbildung

Randstad Arbeitsbarometer befragt Arbeitnehmer zum Thema „Digitalisierung der Arbeitswelt“

Digitalisierung: Arbeitnehmer zeigen wenig Eigeninitiative bei Weiterbildung

Digitalisierung: Arbeitnehmer zeigen wenig Eigeninitiative bei Weiterbildung

Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist das Trendthema 2017 und bedeutet tiefgreifende Veränderungen für Unternehmen und Mitarbeiter. 60 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland sind überzeugt, dass für die kommenden Herausforderungen spezielle Fähigkeiten notwendig sind, über die ihre Teams und Kollegen momentan noch nicht verfügen und die sie erlernen müssen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers.

Nur der Hälfte aller Befragten (51%) in der Bundesrepublik ist zudem klar, dass sie ihren Arbeitsplatz langfristig sichern können, wenn sie ihre Fähigkeiten im Bereich Digitalisierung durch Eigeninitiative ausbauen. Hier gilt es, schnell aktiv zu werden und sich z.B. online oder durch Seminare Kenntnisse anzueignen, um im zunehmenden Kompetenzwettbewerb zu bestehen. Die Zahlen zeigen, dass die Bedeutung und Dringlichkeit des Themas noch nicht bei einem großen Teil der Arbeitnehmer angekommen sind und viele noch zu wenig Eigeninitiative zeigen.

„Die klassische Ausbildung allein reicht in Zukunft häufig nicht mehr aus. Die neuen Anforderungen können aber durch Qualifizierungen gemeistert werden. Hier müssen Unternehmen zu Lotsen werden. Das heißt: Angebote und Akzeptanz schaffen, Mitarbeiter begeistern, Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen. Dann steht dem Schritt in eine digitale Zukunft nichts mehr im Wege“, so Lars Hewel, Director Business Intelligence, Concepts & Strategy bei Randstad.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 7
65760 Eschborn
06196/4081770
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressekontakt
Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 7
65760 Eschborn
06196/4081701
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressemitteilungen

Sparda-Bank München unterzeichnet Luxemburger Deklaration zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Grundsätze für „gesunde Beschäftigte in gesunden Unternehmen“ – Mitarbeiter als wichtiger Erfolgsfaktor – Stärkenorientiertes Arbeiten für mehr Motivation und Zufriedenheit

München – Die Sparda-Bank München eG hat die Luxemburger Deklaration zur betrieblichen Gesundheitsförderung unterzeichnet. Das Dokument, das bereits vor gut 20 Jahren vom Europäischen Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung verabschiedet wurde, umfasst bis heute national wie international anerkannte Grundsätze für „gesunde Beschäftigte in gesunden Unternehmen“.

Mit der Unterschrift bestätigt die Sparda-Bank München unter anderem, über Unternehmensgrundsätze und -leitlinien zu verfügen, die in den Beschäftigten einen wichtigen Erfolgsfaktor sehen und nicht nur einen Kostenfaktor. Die Genossenschaftsbank bekennt sich außerdem zu einer Unternehmenskultur und entsprechenden Führungsgrundsätzen, in denen die Mitarbeiterbeteiligung fest verankert ist.

Das in der Luxemburger Deklaration festgeschriebene Versprechen, über eine Arbeitsorganisation zu verfügen, die den Beschäftigten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Arbeitsanforderungen und den eigenen Fähigkeiten bietet, ist der Sparda-Bank München wichtig. „Uns ist viel daran gelegen, den Mitarbeitern unserer Bank ein Umfeld zu schaffen, in dem gesundes, kreatives und vor allem stärkenorientiertes Arbeiten möglich ist“, so Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG. „Unsere Mitarbeiter werden entsprechend ihrer Talente eingesetzt, weil wir davon überzeugt sind, dass sie so motivierter und engagierter an ihre Aufgaben herangehen und dadurch langfristig glücklicher sind. Mit der offiziellen Unterzeichnung der Luxemburger Deklaration setzen wir ein klares Zeichen zum Wohl unserer Mitarbeiter.“

Bisher haben 291 Unternehmen die Luxemburger Deklaration unterzeichnet. Weitere Informationen: http://www.bkk-dachverband.de/gesundheit/luxemburger-deklaration/

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

Firmenkontakt
Sparda-Bank München eG
Christine Miedl
Arnulfstraße 15
80355 München
089/55142- 3100
presse@sparda-m.de
http://www.sparda-m.de

Pressekontakt
KONTEXT public relations GmbH
Janine Baltes
Melli-Beese-Straße 19
90768 Fürth
0911/97478-0
info@kontext.com
http://www.kontext.com

Gesellschaft/Politik

Fiasko Altersarmut – Rente unter 40 Prozent und 20 Millionen weniger Jobs

 Lehrte, 16.09.2016. Andrea Nahles weist auf eine erschreckende Entwicklung hin, das Rentenniveau rutscht unter 40 Prozent. Sie weist nicht darauf hin, dass die Altersarmut steigt und jeder 2. Job verloren geht. In den Niederlanden erhält jeder Rentner 1.050 Euro Rente, Eheleute je 768 Euro. „Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass die Bemessungsgrenze dort bei 101 Prozent liegt. In Österreich liegt sie bei 90 Prozent, in Italien 81 Prozent, Dänemark 77 Prozent, Schweiz und Island ca. 75 Prozent, Griechenland 70 Prozent und Belgien 62 Prozent (Monitor).“ Laut einer OECD-Studie erhalten Deutsche als Rentner/innen eine im Vergleich mit anderen Ländern niedrige Rente, arbeiten jedoch länger.

4 Mio. Rentner erhalten Bruttorenten von unter 500 Euro und 5.45 Mio. Bruttorenten unter 700 Euro (fast 50 Prozent). Aus den Daten der Rentenversicherung geht hervor, dass die Zahl der Erwerbsminderungsrentner im vergangenen Jahr mit 174.300 Neuzugängen im Vergleich zum Vorjahr leicht um 2,1 Prozent gestiegen ist. Somit erhalten über 8,3 Millionen Rentner brutto 670 Euro Erwerbsminderungsrente. Das liegt daran, dass sich Deutschland zum Niedriglohnland Nummer 1 in der EU entwickelt hat. Dumpinglöhne, Leiharbeit, Minijobs und Werkverträge sind für Niedrigrenten verantwortlich. Das ist politischer Wille.

Nahles stellt sachlich fest, dass die Renten von derzeit 47,5 auf unter 40 Prozent sinken werden. Das ist mit Hinblick auf den Rentenstandard in der EU sozial verwerflich. Sie verschweigt, wie Politiker, Wirtschaftswissenschaftler, Ökonomen und Experten, dass sich die Gesamtsituation dramatisch, man muss sagen katastrophal verschlechtern wird. Das liegt daran, dass bis 2040 jeder 2. Job in Deutschland verloren geht. Sie ignorieren (noch) entsprechende Hinweise und Studien von Zukunftsforschern, Arbeit (4.0,) Wissenschaftlern und Unternehmen.

Es scheint in Vergessenheit geraten zu sein, dass rund 600.000 Beschäftigte ihren Job in der Schuh-, Textil- und Bekleidungsindustrie verloren haben. Künstliche Intelligenz, Roboter, Computer, Rationalisierungsmaßnahmen und Billigproduktionen in Entwicklungs- und Schwellenländer beschleunigen diese Entwicklung. Staats-und Regierungschefs haben keine Antworten auf die Schuldenkrise. Sie lenken von den Rentenproblemen ab, dem Thema des 21. Jahrhunderts.

Es wird eine rückläufige Rentenentwicklung hingenommen und nicht darüber gesprochen, dass 20 Millionen Menschen arbeitslos werden. Deutschland hat 2.150 Mrd. Euro Schulden. Helmut Kohl hat 1991 die Börsenumsatzsteuer abgeschafft, 1993 die Senkung der Lohn- und Einkommensteuer von 53 auf 42 Prozent auf den Weg gebracht und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt. Kohl, Schröder und Merkel haben damit auf Steuereinnahmen von 1.159 Mrd. Euro verzichtet. Mit dem Verzicht und leeren Staatskassen (seit 1970) sind die vielen großen Probleme, Aufgaben und Investitionsstaus nicht mehr finanzierbar.

Agenda 2011-2012 fordert Medien, Politiker, Wissenschaftler und Unternehmer auf, dieses Thema in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses zu stellen. Agenda 2011-2012 geht einen Schritt weiter. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungsprogramm zur Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von über 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Über 1.000 VIPs wurden darüber schriftlich informiert. User haben Berichte dazu im Internet über 10 Millionen Mal statistisch aufgerufen, gelesen und runtergeladen.

„Es ist unsere Verantwortung, unsere Plattformen zu nutzen, um auf die Probleme aufmerksam zu machen, die die innere Sicherheit bedrohen und den Sozialstaat gefährdet (Agenda 2011-2012.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
Telefon 05132-52919
31275 Lehrte
E-Mail: agenda2011-2012@t-online.de
http://www.agenda2011-2012.de

Im Mai 2010 wurde das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, gegründet. Im Mittelpunkt stehen die Themen soziale Gerechtigkeit, politische Bildung und „Wege aus der Krise“. Der Öffentlichkeit wurde bereits im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Das Ziel aller Aktivitäten von Agenda 2011-2012 ist, eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates zu erreichen. Dazu wird ein Konsens mit Bürgern, Politikern, Sozialnetzen, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmern und Vermögenden gesucht. In seinem neuen Sachbuch „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“ bietet Dieter Neumann eine komplexe Lösung der Schuldenkrise an.

Gesellschaft/Politik

Union für Soziale Sicherheit: Bald 25 Millionen Arme und 20 Millionen Arbeitslose in Deutschland

Bild: Agenda 2011-2012
Bild: Agenda 2011-2012
(Lehrte, 10.06.2016) Bisher gingen Politiker, Wirtschaftswissenschaftler, Ökonomen und Experten davon aus, dass bis 2040 rund 15 Millionen qualifizierte Beschäftigte aus dem Ausland im deutschen Arbeitsmarkt fehlen. Und nun der Super-GAU. Es fehlen nicht 15 Mio. Beschäftigte, sondern es gehen rund 20 Millionen Jobs verloren.

Künstliche Intelligenz, Rationalisierung, Computer, Roboter, Rationalisierung und Verlegung/Schaffung von Arbeitsplätzen ins Ausland sind die Wegweiser. In nationalen und internationalen Nachrichten wird dieser Trend beschrieben und von Zukunftsforschern, Arbeitgeber (4.0), School of London und Wirtschaftsinstituten wissenschaftlich belegt. Dadurch wird Armut rasant steigen.

In Deutschland leben 13 Mio. Bürger in Armut und an der Armutsgrenze darunter 2,5 Mio. arme Kinder. Ihnen wird eine Anpassung der niedrigen Bezüge an die Armutsgrenze von netto 979 Euro verweigert. 2010, ein Jahr nach dem Beginn der Schuldenkrise, wurden 50 Mrd. Euro in sozialen Bereichen gekürzt und weitere 20 Mrd. Euro in der Haushaltplanung der Jahre 2015 bis 2020. 14 Mio. Beschäftigten wird der Mindestlohn verweigert, weil sie an tariflichen Stundenlöhnen von brutto unter 5, 6, 7, 8 und 8,50 Euro gebunden sind.

Politik, Arbeitgeber und Gewerkschaften haben nicht verhindert, dass Deutschland zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 in Europa abgestiegen ist. Wie konnte es dazu kommen? Seit 1970, in den letzten 11 Legislaturperioden, waren die Staatsausgaben um 1.280 Mrd. Euro höher als die Staatseinnahmen. Das hat 768 Mrd. Euro Zinsen gekostet und zu Staatsschulden von 2.048 Mrd. Euro geführt. Im gleichen Zeitraum wurden 25 Steuerarten abgeschafft – die Einnahmen daraus.

1991 hat Helmut Kohl die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen, 1993 die Lohnsteuer und Einkommensteuer von 53 stufenweise auf 42 Prozent gesenkt und 1991 die Vermögensteuer ausgesetzt. Dadurch haben Kohl, Schröder und Merkel auf Steuereinnahmen von über 1.150 Mrd. Euro verzichtet. Dieser Einnahmeverlust und der Schuldendruck führten dazu, dass sich Deutschland kaputtgespart hat. Im öffentlichen Dienst und Verwaltungen wurden 150.000 Stellen eingespart. In den nächsten 2 Jahren gehen 200.000 Beamte in den Ruhestand, diese Stellen müssen vorrangig in der gleichen Zeit neu besetzt werden.

Außerdem hat sich in den Ländern und Gemeinden ein Investitionsstau von rund 320 Mrd. Euro aufgebaut. Die Bundesregierung verwaltet 2.048 Mrd. Euro Schulden und hat generös auf Steuereinnahmen von 1.150 Mrd. Euro verzichtet. Eine Minderheit besitzt in Deutschland Privatvermögen von über 12 Billionen Euro und zahlt darauf keinen Cent Vermögensteuer. Unternehmen stehen für einen Umsatz von fast 6 Bio. Euro und zahlen darauf keinen Euro Umsatzsteuer. Mit Ihrer Macht drücken Reiche und Unternehmen auf die Politik – zu ihren Gunsten.

Die Politik hat die Zügel aus der Hand gegeben. Sie hat sich vom Verursacherprinzip getrennt. Die EU und ihre Staaten haben Billionen in die Erforschung und den Ausbau der Atomindustrie gesteckt. Die Kosten für den Abbau von Atommeilern und die Beseitigung von Atommüll werden Steuerzahler belasten. Unternehmer und Vermögende nutzen alle Arten von Vorteilsnahmen. Banken, Autoindustrie, Unternehmen, Fonds, Steuerbetrug in unvorstellbarem Ausmaß, Geldwäsche, organisierte Kriminalität, Menschenhandel, Korruption ist an der Tagesordnung.

Es sind keine Anzeichen vorhanden, die auf eine Lösung der Schuldenkrise hinweisen. Geschweige denn wie die vielen kleinen und großen Probleme, deren Lösung viel Geld kostet, in den nächsten 6 Legislaturperioden gelöst werden könnten. Angela Merkel und Joachim Gauck haben in ihren Weihnachts- und Neujahrsansprachen 2015 und 2016 keine Worte für Arme und Unterprivilegierte übrig gehabt. Das zeigt den Stellenwert von sozialer Gerechtigkeit in Deutschland.

Mit welchen Programmen wollen Politiker, die die Zeichen der Zeit nicht erkannt haben, Wähler 2017 an die Wahlurnen locken? Echte Alternativen bietet das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012 mit seinem Sozialprogramm des 21. Jahrhunderts an. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungsprogramm zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

In über 450 Berichten unterbreitet Agenda 2011-2012 Lösungsvorschläge für viele Probleme der Republik an. User haben die Berichte über 12 Mio. Mal statistisch aufgerufen, gelesen und runtergeladen. In seinem neuen Buch „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“ bietet Dieter Neumann eine komplexe Lösung der Schuldenkrise an. Sein Credo: “Nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates werden wir die Krise überwinden.“

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Union für Soziale Sicherheit
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Info@agenda2011-2012.de
http://www.agenda2011-2012.de

Im Mai 2010 wurde das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, gegründet. Im Mittelpunkt steht das zentrale Thema einer Staatssanierung. Der Öffentlichkeit wird ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Das Ziel von Agenda 2011-2012 ist, eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates zu erreichen. Komplexe Vorschläge zur Lösung der Krise vermittelt das Sachbuch „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, das ab sofort im Buchhandel, bei Amazon oder Agenda 2011-2012 erhältlich ist. Zukunft ist da, wo wir sind, bei Bürgern und Gleichgesinnten.

Pressemitteilungen

Warnminute von Beschäftigten und Unternehmen der Windbranche

Warnminute von Beschäftigten und Unternehmen der Windbranche

WSB setzt ein Zeichen!

Dresden, 25. Mai 2016 – In Dresden protestierten am 25. Mai rund 120 Beschäftigte vor dem Unternehmenssitz der WSB Neue Energien Gruppe gegen das geplante massive Ausbremsen der Windenergie durch die Bundesregierung.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist mit einer einzigartigen Erfolgsgeschichte verbunden. Der verlässliche Rahmen half, enorme Kostensenkungspotenziale zu erschließen. Wind an Land kann deshalb heute weltweit mit neuen Kohle- oder Gaskraftwerken konkurrieren. Zudem ist eine international wettbewerbsfähige Industrie mit 150.000 Beschäftigten entstanden, die weltweit den technologischen Maßstab setzt. An der Küste hat die Windbranche geholfen, wichtige industrielle Kerne zu sichern. Die Zulieferer sichern in ganz Deutschland Arbeitsplätze im Maschinenbau und der Elektroindustrie.

Voraussetzung für eine Fortsetzung dieser erfolgreichen Entwicklung ist ein stabil dynamischer Heimatmarkt. Die Bundesregierung will nun jedoch die Dynamik der Energiewende ausbremsen und den Zubau der Windenergie massiv beschränken. Dies ist ein völlig falsches Signal. Darauf machten Tausende Beschäftigte und Unternehmen der Windbranche am 25. Mai 2016 aufmerksam und riefen deutschlandweit zu einer Warnminute auf.

Mit der Aktion unterstützen die Unternehmen die Position der Bundesländer, die sich über alle Parteigrenzen für einen stabilen Ausbau der Windenergie stark machen (Bundesrat 27.11.2015 und Wismarer Appell 25.01.2016). Auf der Ministerpräsidentenkonferenz am 31. Mai 2016 wird erneut versucht, eine Einigung zu diesem Thema zwischen Bund und Ländern zu erzielen.

„Windenergie ist der preiswerte Leistungsträger der Energiewende und ein wichtiger Jobmotor in Deutschland. Die Chancen für Arbeit, Wertschöpfung vor Ort und Erfolg im Export dürfen nicht verspielt werden. Die Vorschläge und Forderungen aus der Bundesregierung drohen den Ausbau deutlich abzubremsen und gefährden damit den Heimatmarkt als Basis für die Erfolge im Export. Diese Entwicklung setzt über 150.000 Arbeitsplätze in der Branche leichtfertig aufs Spiel. Allein in Sachsen sind über 5.000 Arbeitsplätze gefährdet. Die Energiewende würde mit dem aktuellen EEG-Entwurf ausgerechnet zu dem Zeitpunkt infrage gestellt, wo sich die Weltgemeinschaft in Paris auf ambitionierte Klimaschutzziele verständigt hat und die zentralen Akteure der Energiewirtschaft auf die Erneuerbaren Energien umstellen“, so Markus Brogsitter, Geschäftsführer der WSB Projekt GmbH.

Die WSB Neue Energien Gruppe mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern für Erneuerbare-Energien-Projekte. Das Kerngeschäft liegt in der Projektentwicklung und im Betrieb von Wind- und Photovoltaikparks auf dem internationalen Markt mit Schwerpunkt Europa. Seit 1996 hat WSB mehr als 400 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 730 Megawatt installierter Leistung und einem Projektvolumen von 1,1 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

Kontakt
WSB Neue Energien Holding GmbH
Kathrin Balzer
Schweizer Straße 3 a
01069 Dresden
0351 21183400
k.balzer@wsb.de
http://www.wsb.de

Pressemitteilungen

Deutschlands Arbeitnehmer gehen mit viel Optimismus in 2016

Randstad Arbeitsbarometer Q4/2015

Deutschlands Arbeitnehmer gehen mit viel Optimismus in 2016

Deutschlands Arbeitnehmer blicken optimistisch ins neue Jahr.

Eschborn, Dezember 2015 – Die Arbeitnehmer in Deutschland blicken zuversichtlicher in die Zukunft als noch vor einem Jahr. 53 Prozent der Beschäftigten rechnen mit einem wirtschaftlichen Aufschwung in 2016 – ganze fünf Prozent mehr als 2014, so das Ergebnis des Randstad Arbeitsbarometers. Noch positiver gestimmt sind die Beschäftigen, was die wirtschaftliche Performance ihres eigenen Arbeitgebers angeht. 72 Prozent der Befragten glauben, dass sich diese im nächsten Jahr verbessern wird. Das wird sich allerdings nicht auf dem Gehaltskonto niederschlagen: 58 Prozent der Befragten erwarten Ende 2015 keine Zusage für eine Gehaltserhöhung.

Zuversichtlich blicken auch die europäischen Nachbarländer ins neue Jahr. Am optimistischsten sind die Beschäftigten in Spanien. 88 Prozent gehen davon aus, dass sich die wirtschaftliche Situation in 2016 verbessern wird. Davon können die Arbeitnehmer in Griechenland nur träumen. Sie bilden im Ranking die große Ausnahme – die Stimmung ist sogar noch schlechter geworden. Nur 19 Prozent der Befragten erwarten einen Aufschwung – zehn Prozent weniger als im vergangenen Jahr.

„Jedes Jahr fragen wir die Arbeitnehmer im Rahmen unserer Studie zum Thema, Ausblick aufs neue Wirtschaftsjahr“. Inzwischen ist die Umfrage ein guter Gradmesser für die Stimmung unter den Beschäftigten. Gerade in Deutschland herrschen für gut ausgebildete Bewerber optimale Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt. Auch in 2016 wird es viele neue Jobs geben“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 7
65760 Eschborn
06196/4081770
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressekontakt
Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 7
65760 Eschborn
06196/4081701
helene.schmidt@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressemitteilungen

Deutschlands Arbeitnehmer gehen mit viel Optimismus in 2016

Randstad Arbeitsbarometer Q4/2015

Deutschlands Arbeitnehmer gehen mit viel Optimismus in 2016

Deutschlands Arbeitnehmer blicken optimistisch ins neue Jahr.

Eschborn, Dezember 2015 – Die Arbeitnehmer in Deutschland blicken zuversichtlicher in die Zukunft als noch vor einem Jahr. 53 Prozent der Beschäftigten rechnen mit einem wirtschaftlichen Aufschwung in 2016 – ganze fünf Prozent mehr als 2014, so das Ergebnis des Randstad Arbeitsbarometers. Noch positiver gestimmt sind die Beschäftigen, was die wirtschaftliche Performance ihres eigenen Arbeitgebers angeht. 72 Prozent der Befragten glauben, dass sich diese im nächsten Jahr verbessern wird. Das wird sich allerdings nicht auf dem Gehaltskonto niederschlagen: 58 Prozent der Befragten erwarten Ende 2015 keine Zusage für eine Gehaltserhöhung.

Zuversichtlich blicken auch die europäischen Nachbarländer ins neue Jahr. Am optimistischsten sind die Beschäftigten in Spanien. 88 Prozent gehen davon aus, dass sich die wirtschaftliche Situation in 2016 verbessern wird. Davon können die Arbeitnehmer in Griechenland nur träumen. Sie bilden im Ranking die große Ausnahme – die Stimmung ist sogar noch schlechter geworden. Nur 19 Prozent der Befragten erwarten einen Aufschwung – zehn Prozent weniger als im vergangenen Jahr.

„Jedes Jahr fragen wir die Arbeitnehmer im Rahmen unserer Studie zum Thema, Ausblick aufs neue Wirtschaftsjahr“. Inzwischen ist die Umfrage ein guter Gradmesser für die Stimmung unter den Beschäftigten. Gerade in Deutschland herrschen für gut ausgebildete Bewerber optimale Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt. Auch in 2016 wird es viele neue Jobs geben“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 7
65760 Eschborn
06196/4081770
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressekontakt
Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 7
65760 Eschborn
06196/4081701
helene.schmidt@randstad.de
http://www.randstad.de