Tag Archives: Beschaffenheit

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GfG informiert: Entscheidende Kriterien beim Grundstückskauf

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Jeder Bauherr träumt von seinem individuellen Haus, das die eigenen Wünsche und Vorstellungen widerspiegelt. Aber wo soll das Haus errichtet werden? Wo findet sich der geeignete Bauplatz? Es gibt Einiges was Bauherren beachten sollten, damit am Ende alles passt.
Besonders wichtig ist die Lage. Sie ist so ziemlich das Einzige, was im Nachhinein nicht mehr verändert werden kann. Wie weit ist der Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen? Möchte ich eher ruhig wohnen? Der persönliche Geschmack gibt hier die Richtung vor. Deshalb ist es lohnenswert, wenn sich Bauherren vorab über die Infrastruktur, die gewünschte Nachbarschaft und eventuell vorhandene Lärmquellen Gedanken machen. So kann es sein, dass beispielsweise eine Bahntrasse oder eine nahegelegene vielbefahrene Straße den täglichen Seelenfrieden stört. Eine Hanglage oder die Beschaffenheit des Bodens erfordern besondere statische und bauliche Vorkehrungen, welche die Baukosten erhöhen können. Ebenso wichtig wie die Lage ist auch die passende Größe des Grundstücks. Diese hängt zum einen von den individuellen Bedürfnissen der Bauherren und zum anderen vom vorhandenen Geldbeutel ab.
Das Hamburger Bauunternehmen GfG ist seit mehr als 30 Jahren einer der führenden Experten für Massivhäuser und Grundstücke. Daher empfiehlt der Bauspezialist seinen Kunden, ein Bodengutachten erstellen zu lassen. In diesem Gutachten wird beispielsweise die Beschaffenheit des Bodens dokumentiert und auch die geologischen Verhältnisse werden ermittelt. Basierend auf diesen Daten wird die Statik geplant und das Fundament mit der geeigneten Betonmischung gegossen.
Weitere Informationen darüber, was Bauherren bei der Wahl des Grundstücks beachten sollten, erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
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Tipps für Bauherren: Das Architektenhaus als Lösung bei schwieriger Grundstückslage

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Vor einigen Jahren wurden eckige Grundstücke gegenüber schräg geschnittenen Grundstücken immer zuerst verkauft. Der Grund dafür war, dass man dort unkompliziert und ohne zusätzlichen finanziellen Aufwand ein Haus in klassischer Form errichten konnte. Mit den Jahren hat sich diese Denkweise allerdings gewandelt, denn auch bei einer schwierigen Grundstückslage lassen sich Hausträume verwirklichen. Der Schlüssel zum Glück ist das frei geplante Architektenhaus.
Der Vorteil beim individuell gebauten Haus liegt darin, dass die Erwartungen und Wünsche der Bauherren perfekt mit der Beschaffenheit des jeweiligen Grundstücks in Einklang gebracht werden können. Handelt es sich bei dem Grundstück beispielsweise um eine Lücke zwischen zwei bebauten Grundstücken, Hanglage oder hat es eine besondere Grundflächenform, so ist die Erfahrung eines guten Architekten gefragt. Dieser plant das Traumhaus so, dass es am Ende optimal auf das Grundstück passt, funktional ist und den Vorstellungen seiner zukünftigen Bewohner entspricht.
Oft ist neben der Grundstücksform und Beschaffenheit auch die Ortslage ganz entscheidend; denn liegt der Bauplatz an einem Waldrand oder inmitten eines gewachsenen Wohngebietes, sind seitens der Behörden bestimmte Auflagen wie z.B. Dachform oder Farbe der Ziegel oder Dachsteine zu erfüllen. Das Hamburger Bauunternehmen GfG ist einer der führenden Experten für massive Architektenhäuser und bietet seinen Kunden maßgeschneiderte Wohnträume ohne Aufpreis an. Aufgrund jahrelanger Erfahrung wissen die Architekten genau, worauf bei der Planung geachtet werden muss. Durch ein individuelles Architektenhaus lassen sich Lösungen finden, die sowohl die Behörden als auch die zukünftigen Hauseigentümer glücklich stimmen.
Weitere Informationen zum Architektenhaus erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Sandstrahlen oder Trockeneisstrahlen das richtige System anwenden für unterschiedliche Oberflächen

Bundesweit mit mobilen Druckluftverfahren gegen Oberflächenverschmutzungen

Sandstrahlen oder Trockeneisstrahlen das richtige System anwenden für unterschiedliche Oberflächen

Die 2015 gegründete DACORD Service Management GmbH hat sich auf die professionelle Industrie- und Gebäudereinigung spezialisiert: Der Schwerpunkt des jungen Unternehmens liegt auf dem Einsatz von Strahltechnik.

Eine der Besonderheiten im Angebot des jungen Unternehmens aus Dreieich bei Frankfurt am Main, das seit kurzem von Hilmi Seker geführt wird, ist die Kombination von Sandstrahl- und Trockeneisstrahlarbeiten. Nur wenige deutsche Unternehmen bieten beide Reinigungsverfahren an. Daneben setzt DACORD auf eine kontinuierliche Vergrößerung seines Angebotes: Die Produkt- und Servicepalette enthält unter anderem das oberflächenschonende JOS-Verfahren, Reinigungs- und Abbeizarbeiten mit der Storch Hochdruck Krake 85, die Arbeit mit Vakuumstrahlen und die Hochdruckreinigung mit einem Wasserdruck von bis zu 280 bar. Zu den Kunden von DACORD gehören renommierte Unternehmen aus ganz Deutschland.

Sandstrahlen oder Trockeneisstrahlen?

DACORD führt mit den mobilen Druckluftstrahlverfahren Sandstrahlen und Trockeneisstrahlen effektive und nachhaltige Oberflächenreinigungen durch. Welches Reinigungsverfahren das geeignete ist, hängt vom Grad der Verschmutzung und der Beschaffenheit der zu reinigenden Oberfläche ab.

Das Trockeneisstrahlen als nachhaltige Reinigungsmethode

Das Trockeneisstrahlen wird unter anderem für die Gebäudesanierung, Industrie-, Maschinen- und Produktionsanlagenreinigung, Holzreinigung und -sanierung, Brandschadensanierung, Graffitientfernung und Unterbodenschutzentfernung eingesetzt. Mit dem schonenden Trockeneisstrahlen können nicht nur Farben, sondern auch Trennmittel, Biofilme, Öle und Fertigungsrückstände rückstandslos beseitigt werden. Der entscheidende Vorteil vom Trockeneisstrahlen ist die Materialeigenschaft des Reinigungsmittels: Bei dem Druckluftstrahlverfahren wird festes Kohlenstoffdioxid mit einer Temperatur von -78,9 °C – auch als „Trockeneis“ bezeichnet – als Strahlmittel eingesetzt, das Verunreinigungen an Oberflächen beseitigt und diese begradigt. Das Trockeneis verdunstet restlos und ist umweltfreundlich, da es keine Lösungsmittel enthält.

Die Vorteile des Reinigungsverfahrens in aller Kürze:
• Trockeneisstrahlen ist gegenüber anderen Reinigungsverfahren gründlich und sehr schnell.
• Wird das Reinigungsverfahren in der Industrie eingesetzt, ist der Produktionsausfall nur sehr gering.
• Das Trockeneisreinigen trägt die Oberfläche nicht ab.
• Das Trockeneisstrahlen ist nicht giftig, elektrisch nicht leitend und nicht brennbar.
Das Sandstrahlen als wirksame Reinigungsmethode

Beim Sandstrahlen werden die Oberflächen von Beton, Mauerwerk, Glas oder Metallen äußerst effektiv und rückstandslos gereinigt. Das Sandstrahlen wird unter anderem zur Reinigung Maschinen, Anlagen, Mauerwerk, Fachwerk und Fassaden, zur Betonsanierung, zum Entschichten von Stahlkonstruktionen, zum Entrosten und Entlacken, sowie zur Brandschadensanierung und zur Graffitientfernung eingesetzt. Die Methode ist sowohl zum Reinigen, als auch zum Abtragen von groben Materialschichten geeignet und überall einsetzbar. Das Sandstrahlen ist ein besonders effektives Reinigungsverfahren, bei dem die Oberflächen rückstandslos gereinigt werden. Die verschmutzte Oberfläche wird durch die Einwirkung von Sand unter Hochdruck gereinigt, aufgeraut oder mattiert. Beim Sandstrahlen wird durch einen speziellen Kompressor ein starker Druckluftstrahl erzeugt, der den Sand in hoher Geschwindigkeit auf die verschmutzte Oberfläche bringt. Der feine Strahlsand wirkt wie ein Schleifmittel. Es trägt den Schmutz deshalb rückstandslos von der Oberfläche ab.
Die Vorteile des Reinigungsverfahrens in aller Kürze:
• Das Sandstrahlen hat eine äußerst hohe Abrasivität.
• Die Methode ist sowohl zum Reinigen, als auch zum Abtragen von groben Materialschichten geeignet.
• Das Sandstrahlen ist nahezu überall einsetzbar.

Für die Auswahl des idealen Reinigungsverfahrens beraten Sie die Mitarbeiter der DACORD Service Management GmbH gerne persönlich. Unter www.Dacord.de und www.trockeneisstrahlen-sandstrahlen.de werden detaillierte Angaben zu beiden Reinigungsverfahren gemacht.

DIE DACORD SERVICE MANAGEMENT GmbH ist ein Fachbetrieb für Gebäudesanierung und Graffitischutz

Zu unseren Leistungen zählen:

– Gebäudesanierung nach Brand- und Wasserschäden
– Ausbaufachbetrieb im Innenbereich / Trockenbau
– Graffitientfernung
– Gebäudebeschichtungen: Graffitischutz, Imprägnierungen, Bautenschutz, Antischmutz
– Beschichtungen für Industrieböden
– Versiegelung von Gebäuden auf Nanobasis
– Industrie- und Fassadenreinigung
– Trockeneisstrahlen und Sandstrahlen

Das Unternehmen ist ein eingetragener Handwerksbetrieb der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main und agiert bundesweit!

Firmenkontakt
Dacord Service Management GmbH
Hilmi Seker
Eisenbahnstrasse 102
63303 Dreieich

info@dacord.de
www.trockeneisstrahlen-sandstrahlen.de

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Gibt es ein Haus, das frei ist von Mängeln? – Mitarbeiterschulung der Brunzel Bau GmbH

Baumängel – Wie gestaltet sich der richtige Umgang?

Gibt es ein Haus, das frei ist von Mängeln? - Mitarbeiterschulung der Brunzel Bau GmbH

Gibt es ein Haus, das frei ist von Mängeln? – Mitarbeiterschulung der Brunzel Bau GmbH mit Geschäfts

„Beim nächsten Hausbau wird alles anders! Dieser Spruch ist bekannt“, begrüßt Bauunternehmer Heiko Brunzel einführend seine Mitarbeiter und Mitstreiter bei der Inhouse-Veranstaltung in Velten, Germendorfer Straße 1. „Schon bei der Frage, was als Mangel zu gelten hat, geraten Bauherr und Vertragspartner leider häufig sehr schnell in die Haare. Und dieser Streit setzt sich nicht selten bei der Beseitigung von Mängeln fort. Denn fest steht nur eins: Bauunternehmer und Bauherren, die ihre Rechte und Pflichten kennen, ersparen sich Zeit, Geld und Ärger, wenn man genau weiß, wie man mit Baumängeln umzugehen hat“, einführend Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Was ist ein Mangel?

Heiko Brunzel erläutert seinen Mitarbeitern: „Grundsätzlich gilt, ein Baumangel ist ein Sachmangel. Allgemein lässt es sich als Abweichung des Ist-Zustands vom Soll-Zustand eines Bauwerks definieren. Bedeutet im Klartext: Der Unternehmer hat dem Besteller, also dem Auftraggeber, das Werk frei von Sachmängeln zu verschaffen. Ein Mangel liegt vor, wenn das von der Firma hergestellte Werk nicht mit dessen vereinbarter Beschaffenheit übereinstimmt (§ 633 Abs. 1 und 2 BGB).“

Die in über zwanzig Jahren gesammelten Erfahrungen im Bausektor bestätigen dem Unternehmer Heiko Brunzel immer wieder, dass der Streit darüber, ob eine von der Baufirma beziehungsweise dem Bauunternehmen erbrachte Leistung korrekt ist oder Mängel aufweist, eines der größten Zankäpfel zwischen allen Beteiligten ist. Zur Klärung ist die Fragestellung, wann ein Baumangel ein Baumangel und wann es eine hinzunehmende Abweichung ist, unumgänglich“, so der erfahrene Unternehmer Heiko Brunzel.

Bei der Frage, ob eine Leistung mit deren vereinbarten Beschaffenheit übereinstimmt, kommt es folglich entscheidend darauf an, welche Beschaffenheit vereinbart wurde oder wie die laut Vertrag vorausgesetzte bzw. gewöhnliche Verwendung aussieht.

Wie wird mit einem Mangel ordentlich umgegangen?

„Streit ist immer hässlich und mag weder das Unternehmen noch der Bauherr“, so Heiko Brunzel deutlich. „Dass es unterschiedliche Ansichtspunkte gibt, ist klar. Sobald Menschen aufeinander treffen und gibt es unterschiedliche Vorstellungen. Klar auf der Hand liegt auch, dass Sachmängel vorliegen, wenn der Auftraggeber von der vertraglich vereinbarten Beschaffenheit, wie z.B. den Angaben des Leistungsverzeichnisses, der Baubeschreibung, den Plänen etc., abgewichen wurde. Selbst dann, wenn das Werk den anerkannten Regeln der Technik entspricht, nach Herstellerangaben erstellt wurde und auch dann, wenn den Unternehmer kein Verschulden trifft. Insbesondere der Leistungsbeschreibung kommt in diesem Zusammenhang eine große Bedeutung zu“, erläutert Heiko Brunzel seinen Mitarbeitern die Wichtigkeit der Vorarbeit. Da die Leistungsbeschreibung die zu erbringende Leistung detailliert beschrieben hat, sollten hier keine Abweichungen liegen, sprich, es sollte kein anderes als das vorgeschriebene Material verwendet worden sein. Die anerkannten Regeln der Technik haben erhebliche Bedeutung für das Bestimmen der Soll-Eigenschaften von Sachen sowie als Haftungsmaßstab.

Grundsätzlich muss bei der Abnahme des Hauses sichergestellt werden, dass die zu diesem Zeitpunkt geltenden anerkannten Regeln der Technik eingehalten werden. Ändern sich diese während der Bauausführung, muss dies transparent erklärend berücksichtigt werden. Dies als Tipp von Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Wer hat Anspruch auf Mängelbeseitigung?

Der Bauherr bzw. Erwerber besitzt bereits während der Bauphase einen Anspruch auf kostenlose Beseitigung von Baumängeln durch den Auftragnehmer. Dieser lässt sich u.a. aus dem Erfüllungsanspruch gegenüber dem Bauunternehmer herleiten. Bis zur Beseitigung des Mangels darf der Auftraggeber per Gesetz einen Teil der Abschlagszahlung einbehalten, der dem Doppelten der geschätzten Beseitigungskosten entspricht, so Heiko Brunzel.

Ob es sich im Einzelfall um einen Baumangel handelt, ist zunächst durch das vertraglich geschuldete Bausoll zu ermitteln. Das bedeutet, so Heiko Brunzel über das solide bauen, dass dabei zu klären ist, ob dies eindeutig aus dem Vertrag hervorgeht oder sich die Vertragsunterlagen, wie etwa Leistungsbeschreibung und Planung, in diesem speziellen Punkt widersprechen.

Mängel sollten gesichert und dokumentiert werden – Wie funktioniert das?

Ist ein Mangel festgestellt worden, sollte dieser auf jeden Fall dokumentiert werden, indem z.B. durch aussagekräftige Fotos mit der Digitalkamera die lückenlose Dokumentation erfolgt. Bauherren führen auch oftmals ein Bautagebuch, das auch zur Dokumentation dienen kann. Ein klärendes Gespräch sollte mit allen Verantwortlichen folgen. Ist keine Klärung möglich, kann ein unabhängiger Sachverständiger die Beweise aufnehmen, dass ggf., wenn ein Streitfall entsteht, weil keine andere Einigung zielführend ist, und ein gerichtliches Beweisverfahren angestrengt wird, dann faire Chancen bestehen, sich durch die Hinzunahme eines unabhängigen Spezialisten einigen zu können.

Vorsorge ist besser – von Anfang an – Was tun?

Ein Rundgang vor Baubeginn empfiehlt sich für alle Verantwortlichen. Die Baustelle sollte bereits vor Beginn der Arbeiten einmal mit dem Bauherrn, aber auch als Auftragnehmer untersucht werden. Dabei sollten Risiken, die etwa im Hinblick der Beschaffenheit des Baugrundes entstehen könnten, abgeschätzt werden. Wichtig hierbei ist: Nur wer Mängel protokolliert, hat auch im Streitfall einen Nachweis in der Hand. Leider enden viele Bauprozesse unbefriedigend mit Vergleichen, weil bspw. die Verantwortlichen versäumt haben, rechtzeitig die Beweise für Mängel zu sichern.

Wie werden die Mängel richtig angezeigt?

Heiko Brunzel erläutert seinen Mitarbeitern, dass der wichtigste Schritt das Anzeigen eines Baumangels beim Vertragspartner, etwa dem Bauträger oder Generalübernehmer, ist. Ansprechpartner ist nicht etwa der Subunternehmer, selbst wenn dieser den Mangel verursacht hat. Dazu ist eine konkrete Mängelanzeige, auch Mangelrüge genannt, erforderlich. Bedeutet, der Bauherr muss den Vertragspartner auffordern, den Mangel zu beseitigen bzw. beseitigen zu lassen. Hierbei sollte nicht versäumt werden, dass auch eine Beseitigungsfrist gesetzt wird. Ziel vom Gesetzgeber hierbei ist, dass der Bauherr innerhalb einer angemessenen Frist die Beseitigung der Mängel verlangen können sollte. Dieser Termin der Fertigstellung sollte zeitnah liegen. Aber auch der Unternehmer braucht natürlich Zeit, um fachgerecht Mängel beheben zu können.

Bauunternehmer Heiko Brunzel hierzu: „Eine Mängelrüge enthält folgende Angaben: Datum, Name und Adresse des Bauherrn, Adresse des betreffenden Objektes, Beschreibung der sinnlichen Wahrnehmung bzw. des äußeren Erscheinungsbilds – das Mangelsyndrom. Dann das Datum, bis zu dem der Mangel beseitigt sein muss.“ Als Beispiel zum besseren Verständnis nennt Heiko Brunzel die nasse Wand im Esszimmer, eine Außenwand unter dem Fensterausschnitt und erläutert die pragmatische Vorgehensweise für die Brunzel Bau Mitarbeiter im Umgang einer Mängelrüge.

Wichtig für die Mitarbeiter der Brunzel Bau GmbH hierbei ist, dass wenn der Bauherr den Mangel feststellt und auf eigene Faust durch eine andere Firma bspw. beseitigen lässt, trägt der Bauherr diese Kosten. Denn wenn dem Vertragspartner nicht die Möglichkeit gegeben wurde, den Schaden zu beheben und auszubessern und dieser auch von dem nichts wusste, kann man im Nachhinein nicht monieren, so Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Fazit: Transparenz und Diskussionsbereitschaft auf beiden Seiten sollte immer gefördert werden und vorhanden sein, um es nicht zu einem eskalierenden Streit zu kommen zu lassen. Unterschiede gibt es immer. Mängel können entstehen, aber es muss ja nicht vor Gericht enden. Auf beiden Seiten können Lösungen generiert werden. Darin stimmten alle Teilnehmer mit dem Unternehmer Heiko Brunzel am Ende der Veranstaltung überein.

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau GmbH
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304-253163
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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Skandinavischer Look für die Holzfassade

Traditionelles Schwedenrot aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen vom ökologischen Hersteller AURO

Skandinavischer Look für die Holzfassade

Skandinavischer Look mit der AURO Schwedenrot-Holzfassadenfarbe Nr. 148

Braunschweig, Juli 2015 – Kein Fotoalbum vom letzten Schwedenurlaub kommt ohne die roten Holzhäuschen mit den weißen Fenstern aus. Die Bauweise und ihre charakteristische Farbgestaltung der Fassaden werden auch in Deutschland immer beliebter. Das Niedersächsische Unternehmen AURO hat eine Farbe entwickelt, die in der Beschaffenheit und im Farbton dem traditionellen Schwedenrot entspricht. Der Vorteil: Die Inhaltsstoffe bestehen aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen. Im Gegensatz zum konventionellen Original aus Schweden, das als Nebenprodukt des Erzabbaus entsteht und deshalb Schwermetalle enthalten kann, schont die Umwelt und Gesundheit gleichermaßen. Die oxidrote lösemittelfreie Schlämmfarbe ist lichtbeständig, atmungsaktiv und einfach zu überarbeiten.

Skandinavische Architektur und Wohnkultur erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Der Look wird perfekt, wenn auch die Holzfassade in der typischen roten Farbe gestrichen wird. Das Schwedenrot besteht, wie alle Produkte aus dem Hause AURO, aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen. Die matte, leicht zu verarbeitende Schlämmfarbe besteht aus Leinöl-Standöl, mineralischen Pigmenten, Füllstoffen, Eisenvitrol und Weizenmehl. In der Farbtiefe ist sie ebenso wie das traditionelle Schwedenrot vom Wetter abhängig – an trockenen Tagen heller, bei Regen oder Feuchtigkeit dunkler.

Zu den geeigneten Untergründen zählen aufgeraute oder sägeraue, unbehandelte Holzfassaden und abgewitterte Schwedenrot-Anstriche. Die Farbe kann mit Bürste, Quast oder Flächenstreicher aufgebracht werden. Beim ersten Anstrich empfiehlt sich eine Verdünnung mit 20 Prozent Wasser. Nach vollständiger Trocknung kann der Schlussanstrich ohne Verdünnung ausgeführt werden. Die Farbe hält mehrere Jahre und beim Auffrischen genügt es zur Vorbereitung, die Fläche gründlich abzubürsten. Perfekt wird der Schweden-Look, wenn Fenster- und Türrahmen mit AURO-Weißlack Nr. 250-90 abgesetzt werden.

Die AURO Schwedenrot-Holzfassadenfarbe ist im ökologisch orientierten Fachhandel zu einem UVP von 26,90 € (2,5 L) und 72,90 € (10 L) inkl. MwSt. erhältlich. Mehr Informationen zum Schwedenrot und zu den Fachhändlern unter www.auro.de

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung „CO2-neutrales Unternehmen“ als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group bestätigen das Engagement der Firma AURO.

Kontakt
AURO Pflanzenchemie AG
Nadine Schrader
Alte Frankfurter Straße 211
38122 Braunschweig
0531-281410
info@auro.de
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Strenges Schriftformerfordernis bei Kündigungen und Beschaffenheit der Unterschrift

Ein Artikel von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen

Strenges Schriftformerfordernis bei Kündigungen und Beschaffenheit der Unterschrift, ein Artikel von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen

Problem:

Die Unwirksamkeit von Kündigungen ergibt sich automatisch, wenn diese per Fax, E-Mail oder SMS erfolgen. Doch auch die schriftliche Kündigung kann unwirksam sein, wenn die Unterschrift nicht den Anforderungen entspricht.

Die Rechtsprechung:

Für eine ordnungsgemäße Kündigung kommt es nicht darauf an, dass von der Unterschrift allein auf die Person den Unterzeichnenden geschlossen werden kann. Vielmehr muss die Unterschrift ausreichen, um die Person des Unterzeichnenden zu identifizieren. Von der Rechtsprechung wird dabei ein Schriftzug verlangt, der individuelle und charakteristische Merkmale aufweist und somit die Identität des Unterzeichnenden ausreichend kennzeichnet (Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 24.1.2008, NZA 2008, 521).

Fachanwaltstipp Arbeitgeber:

Eine mangelhafte Unterschrift kann im Zweifelsfall Probleme im Kündigungsschutzprozess bereiten. Daher sollte man bei der Unterzeichnung der Kündigungserklärung besondere Sorgfalt walten lassen. Gegebenenfalls muss die übliche Unterschrift, die vielleicht normalerweise nur aus einem Strich besteht, etwas deutlicher dargestellt werden. Zur Vermeidung von Problemen sollten mindestens drei Buchstaben erkennbar sein. Zusätzlich ist es empfehlenswert, den Namen sowie die Funktionsbezeichnung unter der Unterschrift abzudrucken.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer:

Bestehen Unklarheiten bezüglich der Unterschrift, so führt dies oft zu Unsicherheiten im Kündigungsschutzprozess. Dies bedeutet wiederum oft eine höhere Abfindung für den Arbeitnehmer, denn die Abfindung dient der Abwendung eines Prozesses. Je höher das Risiko eines Prozesses, desto höher ist demzufolge häufig auch die Abfindung. Somit sollte man die Wirksamkeit der Unterschrift genau prüfen: Wer hat unterzeichnet? Und entspricht die Unterschrift auch den genannten Anforderungen?
12.6.2013

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

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Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Seminarveranstaltung: Regelungen im Baurecht

Seminarveranstaltung: Regelungen im Baurecht

Immo Campo Handels GmbH & Co. KG

Seminarveranstaltung in den Räumlichkeiten der Immo Campo GmbH & Co. KG am 21.03. 2013 zum Thema: Wie bindend ist der vertraglich geregelter Beschaffenheitsvertrag und die Leistungsbeschreibungen bei Bauverträgen?

„Bauverträge, Regelungen der Bauausführung und den damit verbundenen Leistungsbeschreibungen und der vertraglich geregelte Beschaffenheitsvertrag sollen neben klaren Regeln, Vereinbarungen und mangelfreien Fertigstellung der Immobilie auch zum Frieden zwischen den Vertragspartnern beitragen. Doch leider kommt es immer wieder zu Missverständnissen und Störungen, die dann oftmals gerichtlich geklärt werden müssen“, eröffnet Immobilienkaufmann Michael Lutz das Seminar für Bauherrn, Investoren, Mitarbeiter und weitere Interessierte.

Die Berliner ImmoCampo Handels GmbH & Co. KG, geleitet von dem seit 1983 in der Branche tätigen Immobilienkaufmann Michael Lutz, erarbeitet maßgeschneiderte Strategien, rund um das Thema „Wohnen“. Durch Erfahrung, Zuverlässigkeit und Engagement stehen die Immobilien, deren Bauqualität und deren Sanierungsmaßnahmen im Fokus und werden auf die persönlichen Bedürfnisse, unter Berücksichtigung der Standortentwicklung, den wirtschaftlichen und steuerlichen Rahmendaten für die Kunden, zugeschnitten.

Welche Verpflichtungen sind einzuhalten?

Immobilienkaufmann Michael Lutz: „Viele Unternehmer kennen das Problem und rechtlich müssen sich die Gerichte häufig mit einem auftretenden Sachverhalt in der Rechtsbeziehung zwischen Erwerber und Bauträger auseinander setzen. Die Frage nach dem wann eine Mangelhaftigkeit vorliegt und wie dann entschieden werden kann muss oftmals entschieden werden. Welche Bedeutung und Auswirkung eine Abweichung von der vertraglichen Beschaffenheitsvereinbarung hat?“

Das Oberlandesgericht Karlsruhe hatte folgenden Fall (Aktenzeichen 4U 160/08 vom 29.05.2009) zu entscheiden:

Eine Wohnungseigentümergemeinschaft beauftragte eine Bauträgerin mit der Errichtung einer Wohnungsanlage. Die Wohnungen wurden an die einzelnen Eigentümer veräußert. Nach der Fertigstellung wurden Mängel am Objekt festgestellt. Unter anderem wurde von der Wohnungseigentümergemeinschaft gerügt, dass für die Verrohrung entgegen der Baubeschreibung nicht Kupfer, sondern Titanzink verwendet worden ist. Die Bauträgerin berief sich darauf, dass Kupfer und Titanzink für die geplante Verrohrung in technischer Hinsicht vollkommen gleichwertig seien.

Zudem stützte sich die Bauträgerin auf den zwischen den Parteien abgeschlossenen Vertrag, in dem es unter anderem hieß: „Grundlage der Bauausführung ist diese Baubeschreibung. Änderungen der Bauausführung, der Material- bzw. Baustoffauswahl, soweit sie gleichwertig sind, bleiben vorbehalten.“ Nach Auffassung der Bauträgerin lag angesichts dieser vertraglichen Regelung kein Mangel vor, wenn von dem ausdrücklich im Vertrag aufgeführten Baustoff abgewichen wird und für den alternativen Baustoff die technische Gleichwertigkeit nachgewiesen werden kann.

Der Beschaffenheitsvertrag ist bindend?

Immobilienkaufmann Michael Lutz hierzu: „Rechtlich ist festgelegt, dass die Vertragspartner sich an den Beschaffenheitsvertrag halten müssen auch wenn die tatsächliche Ausführung wirtschaftlich und technisch besser oder sinnvoller ist als die vertraglich vereinbarte. Die Begründung dieser Entscheidung legt den Schwerpunkt darauf, dass sich die Mangelhaftigkeit einer Werkleistung nicht rein objektiv-funktionsbezogen beurteilen lässt. Der geschuldete Werkerfolg wird von den Vertragsparteien festgelegt und diese Festlegung der Parteien stellt die sogenannte Beschaffenheitsvereinbarung dar. Sobald von dieser Beschaffenheit Abweichungen entstehen, stellt dies laut der Entscheidung grundsätzlich schon einen Mangel dar.

Achtung – Vorsicht ist geboten!

Immobilienkaufmann Michael Lutz hierzu: „Vorsicht ist geboten, denn auch für kleine, unerhebliche Abweichungen gilt diese Entscheidung. In der Praxis bedeutet das, dass die vereinbarte Beschaffenheit rechtlich gilt und nicht einfach geändert werden kann. Wie in diesem Fall ausdrücklich bestimmt worden war, dass die Verrohrung aus Kupfer herzustellen ist, darf nicht eigenmächtig Titanzink verwendete werden auch wenn technisch und wirtschaftlich Vorteile auf der Hand liegen, liegt hier eindeutig eine Abweichung von der vertraglichen Beschaffenheitsvereinbarung – und damit ein Mangel – vor. Der Gesetzgeber legt ganz klar fest, dass für die Beurteilung der Mangelhaftigkeit es auch nicht darauf ankommt, ob die tatsächliche Ausführung wirtschaftlich und technisch besser oder sinnvoller ist als die vertraglich vereinbarte.“

Eine rege Diskussion zum Thema und reichlich Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern schloss sich dem Seminar an. Dieses Fallbeispiel macht deutlich, wie wichtig klare vertragliche Regeln zum Wohle und zur Zufriedenheit aller beitragen und durch die Gesetzgebung eindeutig der Rahmen zum Vertragen von Partnern vorgegeben wird.

V.i.S.d.P.:

Michael Lutz
Immobilienkaufmann
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Immo Campo Handels GmbH & Co. KG mit Sitz in Berlin, besteht aus einem Team von Immobilienspezialisten, die darauf spezialisiert sind Trends auszuwerten, in Anlageentscheidungen umzusetzen, gleich ob global oder einzeln, zur Kapitalanlage oder Eigennutzung, ob steuer-oder renditeorientiert . Seit unserer Gründung steht Immo Campo für Kontinuität und erarbeitet maßgeschneiderte Konzepte, ganz individuell abgestimmt auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten. Weitere Informationen unter: www.immocampo.de

Kontakt:
Immo Campo Handels GmbH & Co. KG
Michael Lutz
Sigmaringer Str.17
10713 Berlin
(030) 810 967 65
info@immocampo.de
http://www.immocampo.de

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Immobilienrecht aktuell: Beschaffenheitsvereinbarung im Baurecht

Bauausführungen im Bauvertrag sind bindend – Abweichungen von dieser vereinbarten Beschaffenheit stellen einen Mangel dar.

Immobilienrecht aktuell: Beschaffenheitsvereinbarung im Baurecht

Seminarveranstaltung Immobilienrecht

Die Brunzel Bau GmbH aus Velten, nahe Berlin ist seit mehr als zwanzig Jahren erfolgreich in der Bauwirtschaft in Berlin und Brandenburg sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau tätig. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung am 19.03.3013 um 17.00 Uhr in Berlin mit rechtlicher Diskussion führte Geschäftsführer Hans Heiko Brunzel in die Grundlagen des Bauens aus Sicht des Praktikers und Rechtsanwälte Dr. Thomas Schulte und Ralf Hornemann von der Kanzlei Dr. Schulte und Partner aus rechtlicher Sicht ein.

„Bauverträge, Regelungen der Bauausführung und den damit verbundenen Leistungsbeschreibungen und der vertraglich geregelte Beschaffenheitsvertrag sollen neben klaren Regeln, Vereinbarungen und mangelfreien Fertigstellung der Immobilie auch zum Frieden zwischen den Vertragspartnern beitragen. Doch leider kommt es immer wieder zu Missverständnissen und Störungen, die dann oftmals gerichtlich geklärt werden müssen“, begrüßt Bauunternehmer Herr Hans Heiko Brunzel die interessierten Teilnehmer bestehend aus privaten Hausbauer, Bauunternehmer und Bauträger.

Das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe urteilt – welche Verpflichtungen sind einzuhalten?

Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte erläuterte die Fragestellung:

Das Problem kennt jeder Unternehmer: Rechtlich setzen wir uns häufig mit einem auftretenden Sachverhalt in der Rechtsbeziehung zwischen Erwerber und Bauträger auseinander. Wann liegt eine Mangelhaftigkeit vor, wie kann entschieden werden? Welche Bedeutung hat eine Abweichung von der vertraglichen Beschaffenheitsvereinbarung? Eine Entscheidung des Oberlandesgerichtes (OLG) Karlsruhe vom 29.05.2009, Aktenzeichen 4 U 160/08 bringt Klarheit.

Das Oberlandesgericht Karlsruhe hatte folgenden Fall zu entscheiden: eine Wohnungseigentümergemeinschaft beauftragte eine Bauträgerin mit der Errichtung einer Wohnungsanlage. Die Wohnungen wurden an die einzelnen Eigentümer veräußert. Nach der Fertigstellung wurden Mängel am Objekt festgestellt. Unter anderem wurde von der Wohnungseigentümergemeinschaft gerügt, dass für die Verrohrung entgegen der Baubeschreibung nicht Kupfer, sondern Titanzink verwendet worden ist. Die Bauträgerin berief sich darauf, dass Kupfer und Titanzink für die geplante Verrohrung in technischer Hinsicht vollkommen gleichwertig seien.

Zudem stützte sich die Bauträgerin auf den zwischen den Parteien abgeschlossenen Vertrag, in dem es unter anderem hieß: „Grundlage der Bauausführung ist diese Baubeschreibung. Änderungen der Bauausführung, der Material- bzw. Baustoffauswahl, soweit sie gleichwertig sind, bleiben vorbehalten.“ Nach Auffassung der Bauträgerin lag angesichts dieser vertraglichen Regelung kein Mangel vor, wenn von dem ausdrücklich im Vertrag aufgeführten Baustoff abgewichen wird und für den alternativen Baustoff die technische Gleichwertigkeit nachgewiesen werden kann.

Der Beschaffenheitsvertrag ist bindend?

Rechtsanwalt Ralf Hornemann hierzu: „Die Vertragspartner müssen sich an den Beschaffenheitsvertrag halten auch wenn die tatsächliche Ausführung wirtschaftlich und technisch besser oder sinnvoller ist als die vertraglich vereinbarte. In diesem Fall betätigte das Oberlandesgericht Karlsruhe die Auffassung des Landgerichts, das die Mangelhaftigkeit der Verrohrung erstinstanzlich festgestellt hatte.

Die Entscheidung steht im Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH). Das OLG begründet seine Entscheidung damit, dass sich die Mangelhaftigkeit einer Werkleistung nicht rein objektiv-funktionsbezogen beurteilt. Der geschuldete Werkerfolg wird von den Vertragsparteien festgelegt. Diese Festlegung der Parteien stellt die sogenannte Beschaffenheitsvereinbarung dar.

Abweichungen von dieser vereinbarten Beschaffenheit stellen grundsätzlich einen Mangel dar.

Dies gilt auch für unerhebliche Abweichungen. In dem hier vorliegenden Fall hatten die Parteien die Beschaffenheit vereinbart, indem ausdrücklich bestimmt worden war, dass die Verrohrung aus Kupfer herzustellen ist. Da die Bauträgerin jedoch Titanzink verwendete, liegt eine Abweichung von der vertraglichen Beschaffenheitsvereinbarung – und damit ein Mangel – vor. Für die Beurteilung der Mangelhaftigkeit kommt es auch nicht darauf an, ob die tatsächliche Ausführung wirtschaftlich und technisch besser oder sinnvoller ist als die vertraglich vereinbarte.“

Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte erläutert die Entscheidung:

„Das OLG hat weiter zutreffend entschieden, dass der vertragliche Vorbehalt einer Änderung der Bauausführung ebenfalls nicht zu einer anderen Beurteilung führt. Eine solche Klausel ist in einem Bauträgervertrag unwirksam, wie durch den BGH bereits im Jahr 2005 entschieden worden ist. Im Ergebnis standen also der Wohnungseigentümergemeinschaft Mängelrechte wegen der Verwendung eines nicht vereinbarten Materials für die Verrohrung zu.

Diese Entscheidung hat auch Bedeutung für Verbraucher, die als Erwerber einen Kaufvertrag mit Bauverpflichtung mit einem Bauträger abschließen.“

In der anschließenden Diskussion wurden weitere rechtliche Fragen beantwortet und Erfahrungsberichte ausgetauscht. Die Teilnehmer gingen in dem Wissen auseinander, dass Klarheit durch die Entscheidung des Gesetzgebers getroffen wurde. Klar ist aber auch, dass weiterhin Handlungs- und Klärungsbedarf besteht, um zur Zufriedenheit und Gerechtigkeit für Bauträger, Unternehmer, Verbraucher und Erwerber zu gelangen. An Verträge sollten sich die Vertragspartner halten und gegebenenfalls zur Kompromisslösung bereit sein ohne vor den Gerichten Entscheidungen finden zu müssen.

V.i.S.d.P.:

Ralf Hornemann

Rechtsanwalt

Sofortkontakt Dr. Schulte und Partner unter 030-715 206 70

Die Kanzlei ist seit 1995 schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Kapitalanlagen- und Bankenrechts sowie auf dem Gebiet des Verbraucherschutzes tätig und vertritt bundesweit die Interessen einzelner Anleger. Die Kanzlei verfügt über zwei Büros in Berlin und eine Zweigstelle in München, außerhalb Berlin und München übernehmen wir selbstverständlich auch Mandate und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Ergänzende Absenderangaben mit allen Kanzleistandorten finden Sie im Impressum auf unserer Internetseite www.dr-schulte.de

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Pressemitteilungen

Immobilienrecht aktuell: Beschaffenheitsvereinbarung im Baurecht

Bauausführungen im Bauvertrag sind bindend – Abweichungen von dieser vereinbarten Beschaffenheit stellen einen Mangel dar.

Immobilienrecht aktuell: Beschaffenheitsvereinbarung im Baurecht

Seminarveranstaltung Immobilienrecht

Die Brunzel Bau GmbH aus Velten, nahe Berlin ist seit mehr als zwanzig Jahren erfolgreich in der Bauwirtschaft in Berlin und Brandenburg sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau tätig. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung am 19.03.3013 um 17.00 Uhr in Berlin mit rechtlicher Diskussion führte Geschäftsführer Hans Heiko Brunzel in die Grundlagen des Bauens aus Sicht des Praktikers und Rechtsanwälte Dr. Thomas Schulte und Ralf Hornemann von der Kanzlei Dr. Schulte und Partner aus rechtlicher Sicht ein.

„Bauverträge, Regelungen der Bauausführung und den damit verbundenen Leistungsbeschreibungen und der vertraglich geregelte Beschaffenheitsvertrag sollen neben klaren Regeln, Vereinbarungen und mangelfreien Fertigstellung der Immobilie auch zum Frieden zwischen den Vertragspartnern beitragen. Doch leider kommt es immer wieder zu Missverständnissen und Störungen, die dann oftmals gerichtlich geklärt werden müssen“, begrüßt Bauunternehmer Herr Hans Heiko Brunzel die interessierten Teilnehmer bestehend aus privaten Hausbauer, Bauunternehmer und Bauträger.

Das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe urteilt – welche Verpflichtungen sind einzuhalten?

Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte erläuterte die Fragestellung:

Das Problem kennt jeder Unternehmer: Rechtlich setzen wir uns häufig mit einem auftretenden Sachverhalt in der Rechtsbeziehung zwischen Erwerber und Bauträger auseinander. Wann liegt eine Mangelhaftigkeit vor, wie kann entschieden werden? Welche Bedeutung hat eine Abweichung von der vertraglichen Beschaffenheitsvereinbarung? Eine Entscheidung des Oberlandesgerichtes (OLG) Karlsruhe vom 29.05.2009, Aktenzeichen 4 U 160/08 bringt Klarheit.

Das Oberlandesgericht Karlsruhe hatte folgenden Fall zu entscheiden: eine Wohnungseigentümergemeinschaft beauftragte eine Bauträgerin mit der Errichtung einer Wohnungsanlage. Die Wohnungen wurden an die einzelnen Eigentümer veräußert. Nach der Fertigstellung wurden Mängel am Objekt festgestellt. Unter anderem wurde von der Wohnungseigentümergemeinschaft gerügt, dass für die Verrohrung entgegen der Baubeschreibung nicht Kupfer, sondern Titanzink verwendet worden ist. Die Bauträgerin berief sich darauf, dass Kupfer und Titanzink für die geplante Verrohrung in technischer Hinsicht vollkommen gleichwertig seien.

Zudem stützte sich die Bauträgerin auf den zwischen den Parteien abgeschlossenen Vertrag, in dem es unter anderem hieß: „Grundlage der Bauausführung ist diese Baubeschreibung. Änderungen der Bauausführung, der Material- bzw. Baustoffauswahl, soweit sie gleichwertig sind, bleiben vorbehalten.“ Nach Auffassung der Bauträgerin lag angesichts dieser vertraglichen Regelung kein Mangel vor, wenn von dem ausdrücklich im Vertrag aufgeführten Baustoff abgewichen wird und für den alternativen Baustoff die technische Gleichwertigkeit nachgewiesen werden kann.

Der Beschaffenheitsvertrag ist bindend?

Rechtsanwalt Ralf Hornemann hierzu: „Die Vertragspartner müssen sich an den Beschaffenheitsvertrag halten auch wenn die tatsächliche Ausführung wirtschaftlich und technisch besser oder sinnvoller ist als die vertraglich vereinbarte. In diesem Fall betätigte das Oberlandesgericht Karlsruhe die Auffassung des Landgerichts, das die Mangelhaftigkeit der Verrohrung erstinstanzlich festgestellt hatte.

Die Entscheidung steht im Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH). Das OLG begründet seine Entscheidung damit, dass sich die Mangelhaftigkeit einer Werkleistung nicht rein objektiv-funktionsbezogen beurteilt. Der geschuldete Werkerfolg wird von den Vertragsparteien festgelegt. Diese Festlegung der Parteien stellt die sogenannte Beschaffenheitsvereinbarung dar.

Abweichungen von dieser vereinbarten Beschaffenheit stellen grundsätzlich einen Mangel dar.

Dies gilt auch für unerhebliche Abweichungen. In dem hier vorliegenden Fall hatten die Parteien die Beschaffenheit vereinbart, indem ausdrücklich bestimmt worden war, dass die Verrohrung aus Kupfer herzustellen ist. Da die Bauträgerin jedoch Titanzink verwendete, liegt eine Abweichung von der vertraglichen Beschaffenheitsvereinbarung – und damit ein Mangel – vor. Für die Beurteilung der Mangelhaftigkeit kommt es auch nicht darauf an, ob die tatsächliche Ausführung wirtschaftlich und technisch besser oder sinnvoller ist als die vertraglich vereinbarte.“

Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte erläutert die Entscheidung:

„Das OLG hat weiter zutreffend entschieden, dass der vertragliche Vorbehalt einer Änderung der Bauausführung ebenfalls nicht zu einer anderen Beurteilung führt. Eine solche Klausel ist in einem Bauträgervertrag unwirksam, wie durch den BGH bereits im Jahr 2005 entschieden worden ist. Im Ergebnis standen also der Wohnungseigentümergemeinschaft Mängelrechte wegen der Verwendung eines nicht vereinbarten Materials für die Verrohrung zu.

Diese Entscheidung hat auch Bedeutung für Verbraucher, die als Erwerber einen Kaufvertrag mit Bauverpflichtung mit einem Bauträger abschließen.“

In der anschließenden Diskussion wurden weitere rechtliche Fragen beantwortet und Erfahrungsberichte ausgetauscht. Die Teilnehmer gingen in dem Wissen auseinander, dass Klarheit durch die Entscheidung des Gesetzgebers getroffen wurde. Klar ist aber auch, dass weiterhin Handlungs- und Klärungsbedarf besteht, um zur Zufriedenheit und Gerechtigkeit für Bauträger, Unternehmer, Verbraucher und Erwerber zu gelangen. An Verträge sollten sich die Vertragspartner halten und gegebenenfalls zur Kompromisslösung bereit sein ohne vor den Gerichten Entscheidungen finden zu müssen.

V.i.S.d.P.:

Ralf Hornemann

Rechtsanwalt

Sofortkontakt Dr. Schulte und Partner unter 030-715 206 70

Die Kanzlei ist seit 1995 schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Kapitalanlagen- und Bankenrechts sowie auf dem Gebiet des Verbraucherschutzes tätig und vertritt bundesweit die Interessen einzelner Anleger. Die Kanzlei verfügt über zwei Büros in Berlin und eine Zweigstelle in München, außerhalb Berlin und München übernehmen wir selbstverständlich auch Mandate und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Ergänzende Absenderangaben mit allen Kanzleistandorten finden Sie im Impressum auf unserer Internetseite www.dr-schulte.de

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Pressemitteilungen

Zahnimplantate: Verbesserte Oberfläche für eine schnellere Einheilung

Die Spezialisten für Implantate von der Zahnklinik Jung informieren: neueste Forschungsergebnisse der Universität Göteborg könnten schon bald die Zahnimplantate weiter verbessern und so eine kürzere Einheilungsphase ermöglichen.

Die Forscher haben die Oberflächen von Titanimplantaten erstmalig auf Nano-, und nicht nur wie bisher auf Mikro-Ebene, untersucht. „Dadurch wird es ermöglicht, die Implantatoberfläche noch detaillierter auf die Gegebenheiten des Körpers abzustimmen. Das Implantat kann so vom Körper leichter aufgenommen und der Einheilungsprozess verbessert werden“, erläutert Dr. Thomas Jung – Spezialist für Implantate von der Zahnklinik Jung.

Moderne Titanimplantate, wie sie auch in der Zahnklinik Jung verwendet werden, sind mit einer Oxid-Schicht bedeckt, die sich gut dazu eignet, dass sich der Knochen der Oberfläche anlagert. „Die Oberflächenbeschaffenheit der Zahnimplantate ist rau, weil sich so das Gewebe besser anhaften kann. Glatte Oberflächen eignen sich hierzu nicht besonders gut: Die Implantate könnten keine dauerhafte Stabilität erlangen, da sich das Knochengewebe nicht so gut mit glatten Oberflächen verbindet“, betont Implantatspezialist Dr. Andreas Jung von der Zahnklinik Jung.

Das Forschungsteam hat nun entdeckt, dass eine erhöhte Leitfähigkeit der Oxidschicht die Einheilphase der Implantate beschleunigt. Als Ursache hierfür wird eine verbesserte Zellreaktion angegeben. Dadurch werden die für den Heilungsprozess wichtigen Mineralstoffe schneller an der richtigen Stelle angelagert. Als allgemeines Resultat lässt sich daher festhalten, dass knochenformende Mineralien besser und schneller auf Oberflächen mit gut definierten Nanostrukturen reagieren. Dies kann nun für die zukünftige Entwicklung von Implantaten berücksichtigt werden.

Mit einer Fläche von 2000 Quadratmeter und 50 Mitarbeitern gehört die Zahnklinik Jung in Pfungstadt zu den fünf größten, privat geführten Zahnkliniken Deutschlands. Die Klinik wurde im Jahr 1990 von den Zwillingsbrüdern Dr. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. MSc. MSc. Thomas Jung gegründet. Leistungsschwerpunkte sind die Implantologie, die ästhetische Zahnmedizin sowie individuell optimierte Gesamtsanierungskonzepte, auf Wunsch auch in einer schonenden Vollnarkose (TIVA). Zudem verfügt die Zahnklinik über ein eigenes hoch modernes Meisterlabor mit 15 Mitarbeitern und modernster CAD/CAM Technik.
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