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Pressemeldung: Burscheid – Aktionstage zum Thema Beingesundheit im Sanitätshaus Montanus vom 26. bis 28. Juni 2019

Burscheid. Von Mittwoch, den 26. Juni bis Freitag, den 28. Juni, veranstaltet das Sanitätshaus Montanus, Hauptstraße 20 jeweils von 10 bis 18 Uhr Aktionstage zum Thema Beingesundheit.

Die Besucher können bei einer Venenfunktionsmessung erfahren, wie fit die Venen sind. Die Messung ersetzt nicht die ärztliche Diagnose, kann jedoch ersten Aufschluss geben. Es gibt Informationen über medizinische Kompressionstrümpfe, die Basistherapie bei Venenleiden. Die Beine fühlen sich damit leichter und entspannter an. Die Besucher erhalten Tipps zum leichteren An- und Ausziehen und Beratung zur Hautpflege.

Surftipp: www.montanus-apotheke.com und www.medi.de

Zum Hintergrund:
Volkskrankheit Venenleiden – schwere müde Beine, Besenreiser und Krampfadern zählen dazu. Die Basistherapie sind medizinische Kompressionsstrümpfe (beispielsweise mediven von medi). Der medizinisch definierte Druck kann verhindern, dass noch mehr Blut in den Beinen versackt. Die Venenklappen schließen wieder besser, Schwellungen klingen ab, die Beine fühlen sich wieder leichter und entspannter an. Moderne Kompressionsstrümpfe sind bequem, atmungsaktiv und in vielen Farben und Ausführungen erhältlich.

Burscheid. Von Mittwoch, den 26. Juni bis Freitag, den 28. Juni, veranstaltet das Sanitätshaus Montanus, Hauptstraße 20 jeweils von 10 bis 18 Uhr Aktionstage zum Thema Beingesundheit.

Kontakt
Sanitätshaus Montanus GmbH
Mustafa Korkmaz
Hauptstraße 20
51399 Burscheid
02174 780887
mustafa.korkmaz@montanus-apotheke.com
http://www.montanus-apotheke.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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„Wenn die Elisabeth nicht so schöne Beine hätt“…“ – Den Sommer ohne Krampfadern und Besenreiser genießen

Krampfadern und Besenreiser mit Laser behandelbar – Minimal-invasiv und schonend mit Lasertherapie ELVeS® Radial® 2ring – Kaum Schwellungen und Blutergüsse – Schnelle Erholung – Behandlung ambulant und mit lokaler Anästhesie durchführbar

Jena, 24.04.2019 – „… hätt“ sie viel mehr Freud“ an dem neuen langen Kleid.“ Diese Textzeile ist vielen bekannt aus dem erstmals 1930 veröffentlichten Schlager von Siegfried Arno. Schöne Beine machen Freude und Freunde.

Trotz gesunder Ernährung, regelmäßigem Sport und obwohl wir immer öfter die Treppe nehmen und mehr zu Fuß gehen, entdecken wir ab und zu diese unschönen kleinen feinen roten Äderchen, die zwar medizinisch unbedenklich sind, aber optisch einfach nicht viel hermachen. Ganz abgesehen von den auch medizinisch bedenklichen Krampfadern.

Wenn sich die Venen, die das Blut zurück zum Herzen transportieren, erweitern und häufig knotig und bläulich schimmernd unter der Hautoberfläche in Erscheinung treten, handelt es sich in vielen Fällen um eine genetisch veranlagte Bindegewebsschwäche. Schließen dann die Venenklappen nicht mehr richtig, strömt das Blut in die Beine zurück und staut sich in den Venen. Meistens sind die oberflächlich gelegenen Beinvenen betroffen.

Nehmen Spannungs- oder Schweregefühl in den Beinen zu und machen sich immer häufiger Schmerzen und Schwellungen bemerkbar, sollten Sie einen Gefäßspezialisten (Phlebologen) aufsuchen, der sich das mal ansieht. Sie leiden dann höchstwahrscheinlich an Krampfadern. Die ELVeS® Radial® 2ring-Lasertherapie der biolitec® bietet hier eine schonende und schmerzarme Lösung.

Bei der Lasermethode ELVeS® Radial® 2ring gegen Krampfadern wird eine speziell entwickelte Laserfaser mit zwei ringförmig abstrahlenden Lichtringen verwendet und in die Krampfader eingeführt. Die durch das Laserlicht entstehende Wärme lässt die Vene schrumpfen, bis sie sich schließt. Diese wird dann vom Körper selbst abgebaut und das Blut durch die gesünderen, noch vorhandenen Venen „umgeleitet“.

Die Vorteile gegenüber der klassischen „Stripping-OP“ (die Vene wird in Vollnarkose aus dem Bein herausgezogen) sind: Weniger Schmerzen während und nach dem Eingriff. Es bestehen erheblich geringere Risiken für Nervenschädigungen, Nach-blutungen und Wundinfektionen. Der Eingriff dauert je nach Behandlungsareal ein bis zwei Stunden und kann ambulant, ohne Vollnarkose erfolgen.
Nach der Lasertherapie haben Sie nur eine kurze Genesungszeit und so gut wie keine Ausfallzeiten. Zudem müssen Sie keine blutgerinnungshemmenden Medikamente absetzen, wenn Sie ein Risikopatient sind.

Freuen Sie sich auf einen Sommer mit schönen, von Krampfadern und Schwellungen befreiten Beinen und besuchen Sie uns auf www.info-krampfader.de. Hier erhalten Sie weitere Informationen über die Lasermethode ELVeS® Radial® 2ring, Adressen von Ärzten, die diese spezielle Methode anwenden, sowie Tipps, um Krampfadern effektiv entgegenzuwirken.

Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS® Radial® (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980 nm und 1470 nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. In der Urologie ermöglicht die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® in Verbindung mit dem LEONARDO® DUAL 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH). Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie sowie Orthopädie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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Venen auf die Sprünge helfen

Fitte schöne Beine mit Kompressionsstrümpfen

Viele medizinische Fachhändler bieten zum Start in die warme Jahreszeit Aktionstage zum Thema Beingesundheit an. Und das aus gutem Grund: Venenleiden sind eine Volkskrankheit. Müde, schwere Beine, Schwellungen und Krampfadern können die Folge sein.

Die Ursachen für Venenleiden sind vielfältig

Über die Hälfte der Deutschen haben zumindest eine leichte Venenschwäche*. Neben fortschreitendem Alter, erblicher Veranlagung oder hormonellen Einflüssen (zum Beispiel in der Schwangerschaft) hat auch der Lebensstil Einfluss auf die Venengesundheit. Von einer gesunden Ernährung, der Vermeidung von Übergewicht sowie bequemer Kleidung und Schuhen profitiert die Venengesundheit. Es empfiehlt sich regelmäßige Bewegung – besonders, wenn langes Stehen und Sitzen im Beruf unvermeidbar ist.

Um ein Venenleiden zu diagnostizieren, gibt es mehrere Verfahren. So misst die Lichtreflexionsrheographie (LRR) die Wiederauffüllzeit der Venen mittels Reflexion von Infrarotlicht: Kraftvolles Fußwippen aktiviert die Muskelpumpen, dadurch wird das venöse Blut nach oben gepumpt und die Venen entleeren sich. Bei Venengesunden dauert die Wiederauffüllzeit über 25 Sekunden. Liegt sie darunter, kann dies auf eine Venenschwäche hinweisen. Die Messung ersetzt nicht die ärztliche Diagnose. Auch Ultraschall und Röntgenverfahren zählen zu den Diagnosemöglichkeiten.

Über die konservative oder operative Therapie entscheidet der Arzt. Die Basistherapie sind medizinische Kompressionsstrümpfe. Der Arzt kann sie bei medizinischer Notwendigkeit grundsätzlich zweimal im Jahr verordnen. Es gibt Serien- und Maßversorgungen in leichten, mittleren und kräftigen Materialstärken. Die Auswahl des optimalen Strumpfmaterials richtet sich nach vier Kriterien: dem Körpergewicht, der Neigung zu venös bedingten Schwellungen, der Beschaffenheit des Bindegewebes sowie der Schwere des Venenleidens. Je stärker die Ausprägung eines oder mehrerer Kriterien, desto kräftiger sollte das Strumpfmaterial für die optimale Therapie sein.

Wer regelmäßig medizinische Kompressionsstrümpfe trägt, fördert die Venenfunktion, entlastet die Beine und lindert die Beschwerden. Kompressionsstrümpfe wirken der Muskulatur entgegen und unterstützen mit sanftem, von der Fessel nach oben abnehmendem Druckverlauf den Rücktransport des Blutes zum Herzen. Schmerzen und Spannungsgefühle werden gelindert, die Beine fühlen sich wieder leichter und entspannter an.

Im medizinischen Fachhandel erhalten Venenpatienten die ausführliche Beratung zu den Strumpfqualitäten und Ausführungen. Es gibt elegante, robuste und sportliche Varianten in vielen Farben und individuellen Hauttönen (beispielsweise mediven elegance, mediven plus, mediven active). Mit eleganten Details wie Schmuck-Haftbändern, Swarovski® Kristallen** und atmungsaktivem Tragekomfort ist der Kompressionsstrumpf ein wertvoller täglicher Begleiter.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.medi.biz/venenfunktion und www.medi.de/faq/kompressionsstruempfe/wechselversorgung Unter www.medi.biz/strumpffinder bietet der virtuelle Strumpffinder mit wenigen Klicks eine hilfreiche Orientierung, welcher Strumpf zum Anwender passt. Der Strumpffinder ersetzt nicht die Diagnose des Arztes und die individuelle Beratung im Fachhandel.

Der Ratgeber „Venenleiden“ ist beim medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de erhältlich. www.medi.de/haendlersuche

* Rabe E et al. Bonner Venenstudie der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie. Phlebologie 2003; 32:1-14.

** Swarovski® ist eine eingetragene Handelsmarke der Swarovski AG.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

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Gesunde Venen im Sommer – Verbraucherinformation der DKV

Ursachen, Auswirkungen und vorbeugende Maßnahmen bei Krampfadern und Besenreisern

Gesunde Venen im Sommer - Verbraucherinformation der DKV

Beine hochlegen – das entlastet die Venen. (Bildquelle: ERGO Group)

Sommerlich kurze Hosen und Röcke rücken ein Thema ins Blickfeld, von dem rund 25 Prozent der Deutschen betroffen sind: Krampfadern. Noch mehr, etwa 60 Prozent, leiden an Besenreisern. Sie werden im Sommer nicht nur sichtbar, die hohen Temperaturen können auch ihre Entstehung begünstigen. Welche vorbeugenden Maßnahmen helfen und was Betroffene tun können, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Ursachen von Krampfadern und Besenreisern

Dehnen sich durch die sommerliche Wärme die Blutgefäße im Körper aus, kann das zu geschwollenen, schmerzenden Füßen oder Beinen führen – womöglich ein erstes Anzeichen für eine Bindegewebs- oder Venenschwäche. Wer davon betroffen ist, bei dem können sich Besenreiser oder Krampfadern bilden. „Krampfadern sind dauerhaft erweiterte Venen“, erläutert Dr. Reuter. Besenreiser sind die kleinere Version davon. Hier schimmern kleine erweiterte Hautvenen violett oder blau durch die Haut. Grundsätzlich gilt: „Krampfadern und Besenreiser bilden sich leider nicht mehr zurück“, so Dr. Reuter. Die Veranlagung dazu wird vererbt, betroffen sind sowohl Männer als auch Frauen. Mit zunehmendem Alter steigt jedoch generell die Wahrscheinlichkeit, dass sich Besenreiser oder Krampfadern bilden. Unter Umständen wirkt auch eine Schwangerschaft begünstigend. Weiterhin gelten lebensstilbezogene Faktoren als mögliche Auslöser: Dazu zählen zum Beispiel Bewegungsmangel, Übergewicht oder Stehberufe. Bei deutlich sichtbaren Krampfadern kann allerdings auch eine Erkrankung dahinter stecken, beispielsweise eine Thrombose in den Beinen oder eine Herzschwäche. In diesem Fall sollten Betroffene einen Venenspezialisten aufsuchen, einen sogenannten Phlebologen. „Besenreiser dagegen sind meist harmlos“, meint der DKV Experte.

Vorbeugende Maßnahmen

Ob Risikofaktoren oder nicht: Jeder kann seine Venen fit halten und Besenreisern oder Krampfadern vorbeugen. Eine gesunde Lebensweise ist dafür besonders wichtig. Das bedeutet: Übergewicht vermeiden, regelmäßige Bewegung und nicht rauchen. Für Frauen gilt: Wenn möglich auf High Heels verzichten und lieber flache, bequeme Schuhe tragen. „Wer im Büro arbeitet und viel sitzen muss, kann mit einigen kleinen Übungen seine Venenpumpe aktivieren. Dafür beispielsweise regelmäßig die Zehen auf und ab bewegen oder sie zu Krallen formen“ so der DKV Experte. Gut für die Venen ist auch, sich auf den Rücken zu legen und in der Luft Fahrrad zu fahren oder im Stand zwischen Fußballen und Ferse hin und her zu wippen. Und die bequeme Variante: Beine hochlegen, das entlastet ebenfalls. Stützstrümpfe können den Venenfluss zusätzlich unterstützen. Hat der Arzt bereits eine Venenschwäche diagnostiziert, kann er seinem Patienten Kompressionsstrümpfe verschreiben. Weitere Tipps, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen: Die Beine regelmäßig abwechselnd kalt und warm abduschen. Treppensteigen statt Lift fahren. Wenn möglich, täglich mindestens 15 Minuten flott spazieren gehen. Hilfreich sind alle Sportarten, bei denen der Sportler die Beine bewegt, etwa Radfahren, Wandern oder Walken. Schwimmen tut den Venen besonders gut, denn das Wasser erzeugt auf sie einen natürlichen Druck.

Medizinische Behandlungen: Individuell verschieden

Wer sich seine Krampfadern oder Besenreiser aus optischen oder medizinischen Gründen vom Arzt entfernen lassen möchte, dem stehen zahlreiche Behandlungsmethoden zur Verfügung. Dazu zählen beispielsweise eine Lasertherapie oder das Stripping, bei dem die erkrankte Vene herausgezogen wird. Welche Methode geeignet ist, bespricht der Facharzt gemeinsam mit dem Patienten. Die Wahl des Verfahrens hängt vom individuellen Befund ab – Krampfadern können sehr unterschiedlich sein -, außerdem vom Alter der Betroffenen und von möglichen Erkrankungen. Leidet der Patient beispielsweise an einer Durchblutungsstörung, ist eine Kompressionstherapie nicht möglich.
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Pflanzenkombi Arnika und Rosskastanie für schöne und schmerzfreie Beine

Erfrischende und kühlende Hilfe auch bei schweren Beinen

Pflanzenkombi Arnika und Rosskastanie für schöne und schmerzfreie Beine

Krampfadern, Besenreiser und unschöne Dellen – viele Frauen leiden darunter! Ihnen kommt eine Extraktmischung aus Rosskastanien und Arnikablüten zu Hilfe. Studien belegen: Die Pflanzenkombination (PIM Beinfluid, in Apotheken) befreit nicht nur von Schwellungen und Schmerzen in den Beinen – konsequente Anwendung verhilft Frauen auch zu junger, schöner Haut. Positiver Nebeneffekt: Durch den Zusatz von Menthol werden müde bzw. schwere Beine belebt und erfrischt. Insofern wohltuend an warmen Tagen sowie hilfreich nach dem Sport und nach längeren Wanderungen.

Rosskastanienextrakt ist seit langem bekannt für seine positive Wirkung auf das gesamte Gefäßsystem. Die beiden wichtigsten Wirkstoffe der Rosskastanie sind das Aesculin in der Baumrinde, das die Gefäßwände festigt und die Durchblutung fördert. Und das Aescin, ein seifenartig schäumender Stoff aus dem Samen, entwässert das Gewebe und verhindert gleichzeitig neue Wasseransammlungen. Arnika gehört zu den wichtigsten Kräutern in der Naturheilkunde. Der Extrakt aus dem gelben Korbblütler hilft bei Durchblutungsstörungen, wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend. Eine Schlüsselrolle spielt der aus Arnikablüten isolierte gelbe Pflanzenfarbstoff Helenalin. Chinesische Zellbiologen der Chang-Gung Universität (Taiwan) stellten in einer Studie fest: Helenalin wirkt Alterungsprozessen in der Haut entgegen, dem erneuten Auftreten von Entzündungen wird vorgebeugt. Wissenschaftlich begründet sind damit die Beobachtungen österreichischer Mediziner. Nach der Erprobung des Beinfluids an der Universität Salzburg und am Badehospiz Badgastein fanden etwa 80 Prozent der Patientinnen die Haut an ihren Beinen „straffer und hübscher“ als zuvor.

Hierzu der Hamburger Wissenschaftler Dr. Ulrich Fritsche: „Mit dem pflanzlichen Beinfluid kommen Entzündungsvorgänge an den Oberflächenzellen der Venen zum Stillstand, poröse Venenwände werden abgedichtet, nicht zuletzt wird der Abtransport von Entzündungsstoffen beschleunigt.“

Hansapharm Media GmbH ist eine Public-Relations Agentur mit Sitz in Hamburg, die wissenschaftlich fundierte Berichte zu Naturheilmitteln, Naturkosmetik und Nahrungsergänzungsmitteln erstellt.

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Schöne, gesunde Beine bis ins hohe Alter

Die Beingesundheit steigern, Lebensqualität erhöhen

Schöne, gesunde Beine bis ins hohe Alter

Bewegung fördert die Beingesundheit. (Bildquelle: epr/Kreussler Pharma)

(epr) Die Deutschen werden immer älter, bleiben dabei aber leider nicht immer gesund. Der Gewinn an Lebenszeit geht mit einer Zunahme altersbedingter, gesundheitlicher Probleme einher – darunter auch durch Venenschwäche ausgelöste Beinbeschwerden.

Sowohl Männer als auch Frauen leiden unter Besenreisern und Krampfadern. Unsere heutige Lebensweise, geprägt von häufigem und langem Sitzen sowie Stehen, begünstigt dies. Dabei gibt es einfache Methoden, die Beingesundheit zu verbessern – auch im Alter und auch in der kalten Jahreszeit. Wer jetzt damit beginnt, präsentiert sich pünktlich zum nächsten Sommer wieder mit fitten und schönen Beinen. Schritt Nummer eins heißt Bewegung, Bewegung, Bewegung. Wann immer wir Treppen steigen, Wege zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegen, stärkt dies die Wadenmuskulatur und verbessert damit die Durchblutung der Venen. Schritt Nummer zwei ist der passende Sport. Ideal sind Sportarten, bei denen die Beine nicht im Übermaß, aber regelmäßig gefordert werden. Dazu zählen Walken, Schwimmen und Radfahren. Vor allem in der kalten Jahreszeit bietet sich überdies Skilanglauf an, um müde Beine wieder in Schwung zu bringen. Schritt Nummer drei führt zu einem Venenspezialisten. Schließlich können jahrelang unbehandelte Krampfadern schwere Komplikationen auslösen und besonders in fortgeschrittenem Alter die Lebensfreude und Beweglichkeit nehmen. Nach der Untersuchung durch den Facharzt erfolgt eine Behandlungsempfehlung. Als besonders schonende und schmerzarme Therapiemöglichkeit, mit der sowohl Besenreiser als auch größere Krampfadern behandelt werden können, hat sich die Sklerotherapie erwiesen. Dabei wird ein flüssiges oder aufgeschäumtes Sklerosierungsmittel mit einer feinen Nadel in die Vene gespritzt. Die Vene wird dadurch „verklebt“, anschließend vom Körper abgebaut und ist dann dauerhaft verschwunden. Die Behandlung wird ambulant und ohne Narkose durchgeführt. Sie beeinträchtigt die normalen täglichen Aktivitäten im Anschluss an die Behandlung nicht. Die Sklerotherapie ist nachgewiesenermaßen wirksam, schmerzarm sowie gut verträglich – und das bereits seit 50 Jahren. Weitere Informationen sowie Tipps und ein Venentraining erhält man unter www.besenreiser-krampfaderfrei.de

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Arnika und Rosskastanie für schöne und schmerzfreie Beine im Sommer

Pflanzliche Hilfe bei Besenreisern, Krampfadern, Cellulite und schweren Beinen

Arnika und Rosskastanie für schöne und schmerzfreie Beine im Sommer

Schlaffes Bindegewebe, unschöne Dellen, Besenreiser und Krampfadern – 70 bis 90 Prozent der Frauen leiden darunter. Ihnen kommt jetzt eine Extraktmischung aus Rosskastanien und Arnikablüten zu Hilfe. Ärzte berichten: Die bewährte Pflanzenkombination (PIM Beinfluid, in Apotheken, PZN 07503336) befreit nicht nur von Schwellungen und Schmerzen in den Beinen; konsequente Anwendungen verhelfen Frauen auch zu junger, schöner Haut – dies oft schon nach kurzer Zeit. Positiver Nebeneffekt: Durch den Zusatz von Menthol werden müde und schwere Beine belebt bzw. erfrischt. Daher auch hilfreich nach dem Sport oder längeren Wanderungen.

Rosskastanienextrakt ist seit langem bekannt für seine positive Wirkung auf das gesamte Gefäßsystem. Die beiden wichtigsten Wirkstoffe der Rosskastanie sind das Aesculin in der Baumrinde, das die Gefäßwände festigt und die Durchblutung fördert. Und das Aescin, ein seifenartig schäumender Stoff aus dem Samen, entwässert das Gewebe und verhindert gleichzeitig neue Wasseransammlungen. Arnika gehört zu den wichtigsten Kräutern in der Naturheilkunde. Der Extrakt aus dem gelben Korbblütler hilft bei Durchblutungsstörungen, wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend. Eine Schlüsselrolle spielt der aus Arnikablüten isolierte gelbe Pflanzenfarbstoff Helenalin. Chinesische Zellbiologen der Chang-Gung Universität (Taiwan) stellten in einer Studie fest: Helenalin wirkt Alterungsprozessen in der Haut entgegen, dem erneuten Auftreten von Entzündungen wird vorgebeugt.

Wissenschaftlich begründet sind damit die Beobachtungen österreichischer Mediziner. Nach der Erprobung des Beinfluids an der Universität Salzburg und am Badehospiz Badgastein fanden etwa 80 Prozent der Patientinnen die Haut an ihren Beinen „straffer und hübscher“ als zuvor. Hierzu der Hamburger Wissenschaftler Dr. Ulrich Fritsche: „Entzündungsvorgänge an den Oberflächenzellen der Venen kommen zum Stillstand, poröse Venenwände werden abgedichtet, nicht zuletzt wird der Abtransport von Entzündungsstoffen beschleunigt.“

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Schöne und schmerzfreie Beine im Sommer dank Pflanzenkombi

Rosskastanie in Kombination mit Arnika hilft bei Besenreisern, Krampfadern, Cellulite und schweren Beinen

Schöne und schmerzfreie Beine im Sommer dank Pflanzenkombi

Unschöne Dellen („Orangenhaut“), Besenreiser und Krampfadern – 70 bis 90 Prozent der Frauen leiden darunter. Ihnen kommt jetzt eine Extraktmischung aus Rosskastanie und Arnikablüten zu Hilfe. Ärzte berichten: Die Pflanzenkombination (PIM Beinfluid, in Apotheken, PZN 7503336) befreit nicht nur von Schwellungen und Schmerzen in den Beinen; konsequente Anwendung verhilft Frauen auch zu junger, schöner Haut. Positiver Nebeneffekt: durch den Zusatz von Menthol werden müde Beine belebt und erfrischt. Daher auch sehr beliebt nach dem Sport oder längeren Wanderungen.

Rosskastanienextrakt ist seit langem bekannt für seine positive Wirkung auf das gesamte Gefäßsystem. Die beiden wichtigsten Wirkstoffe der Rosskastanie sind das Aesculin in der Baumrinde, das die Gefäßwände festigt und die Durchblutung fördert. Und das Aescin, ein seifenartig schäumender Stoff aus dem Samen, entwässert das Gewebe und verhindert gleichzeitig neue Wasseransammlungen. Arnika gehört zu den wichtigsten Kräutern in der Naturheilkunde. Der Extrakt aus dem gelben Korbblütler hilft bei Durchblutungsstörungen, wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend. Eine Schlüsselrolle spielt der aus Arnikablüten isolierte gelbe Pflanzenfarbstoff Helenalin.

Hierzu der Hamburger Biochemiker Dr. Ulrich Fritsche: „Entzündungsvorgänge an den Oberflächenzellen der Venen kommen zum Stillstand, poröse Venenwände werden abgedichtet, nicht zuletzt wird der Abtransport von Entzündungsstoffen beschleunigt.“

Nach der Erprobung des Natur-Beinfluids an der Universität Salzburg und am Badehospiz Badgastein fanden etwa 80 Prozent der Patientinnen die Haut an ihren Beinen „straffer und hübscher“ als zuvor.

In unseren Rezepturen verbinden wir moderne medizinische Erkenntnisse mit traditioneller Heilkunst. Wirkstoffe aus der Natur werden zu hochwertigen Gesundheitsprodukten verarbeitet.

Immer mehr Menschen vertrauen auf die Vorbeugung und Behandlung mit Naturprodukten. Hier einen Ansatz zu schaffen und neue Kombinationen wirksamer pflanzlicher Bestandteile in zeitgemäßen Anwendungsformen zu entwickeln, ist unser Ziel.

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Schöne und schmerzfreie Beine für den Sommer

Bei Besenreisern, Krampfadern und Cellulite können pflanzliche Wirkstoffe helfen

Schöne und schmerzfreie Beine für den Sommer

Auch junge Frauen werden nicht von Cellulite verschont. 70 bis 90 Prozent der Frauen leiden an den unschönen Dellen. Die sogenannte „Orangenhaut“ befindet sich an den Beinen und häufig auch am Po. Grund ist zumeist eine Bindegewebsschwäche. Die Fettzellen der unteren Hautschichten dringen durch die darüber liegenden Bindegewebsfasern direkt bis zur Hautoberfläche – dort verursachen sie ungleichmäßige Dellen. Und das Selbstbewusstsein leidet häufig mit!

Wer also im Sommer eine gute Figur machen will, der sollte rechtzeitig etwas für seinen Körper tun. Da sind Sport, eine gesunde Ernährung und die richtige Pflege von großer Bedeutung.

Hilfreich im Kampf gegen die Cellulite ist eine Kombination aus Arnika und Rosskastanie (PIM Beinfluid, in Apotheken). Der Pflanzenfarbstoff der Arnikablüten wirkt dem Alterungsprozess der Haut entgegen – die Haut wird straffer und glatter. Das Gewebe wird entschlackt und die Haut zusätzlich gepflegt. Das Fluid ist zudem seit langem bewährt bei Krampfadern, Besenreisern sowie Schmerzen in den Beinen und wirkt gezielt an den Problemstellen. Positiver Nebeneffekt: durch den Zusatz von Menthol werden müde Beine belebt und erfrischt. Insofern auch sehr beliebt nach dem Sport oder längeren Wanderungen.

Der Hamburger Biochemiker Dr. Ulrich Fritsche: „Entzündungsvorgänge an den Oberflächenzellen der Venen kommen zum Stillstand, poröse Venenwände werden abgedichtet, nicht zuletzt wird der Abtransport von Entzündungsstoffen beschleunigt.“

Nach der Erprobung des Natur-Beinfluids an der Universität Salzburg und am Badehospiz Badgastein fanden 80 Prozent der Patientinnen die Haut an ihren Beinen „straffer und hübscher“ als zuvor.

In unseren Rezepturen verbinden wir moderne medizinische Erkenntnisse mit traditioneller Heilkunst. Wirkstoffe aus der Natur werden zu hochwertigen Gesundheitsprodukten verarbeitet.

Immer mehr Menschen vertrauen auf die Vorbeugung und Behandlung mit Naturprodukten. Hier einen Ansatz zu schaffen und neue Kombinationen wirksamer pflanzlicher Bestandteile in zeitgemäßen Anwendungsformen zu entwickeln, ist unser Ziel.

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Schöne und schmerzfreie Beine für den Sommer

Bei Besenreisern, Krampfadern und Cellulite können pflanzliche Wirkstoffe helfen

Schöne und schmerzfreie Beine für den Sommer

Auch junge Frauen werden nicht von Cellulite verschont. 70 bis 90 Prozent der Frauen leiden an den unschönen Dellen. Die sogenannte „Orangenhaut“ befindet sich an den Beinen und häufig auch am Po. Grund ist zumeist eine Bindegewebsschwäche. Die Fettzellen der unteren Hautschichten dringen durch die darüber liegenden Bindegewebsfasern direkt bis zur Hautoberfläche – dort verursachen sie ungleichmäßige Dellen. Und das Selbstbewusstsein leidet häufig mit!

Wer also im Sommer eine gute Figur machen will, der sollte rechtzeitig etwas für seinen Körper tun. Da sind Sport, eine gesunde Ernährung und die richtige Pflege von großer Bedeutung.

Hilfreich im Kampf gegen die Cellulite ist eine Kombination aus Arnika und Rosskastanie (PIM Beinfluid, in Apotheken). Der Pflanzenfarbstoff der Arnikablüten wirkt dem Alterungsprozess der Haut entgegen – die Haut wird straffer und glatter. Das Gewebe wird entschlackt und die Haut zusätzlich gepflegt. Das Fluid ist zudem seit langem bewährt bei Krampfadern, Besenreisern sowie Schmerzen in den Beinen und wirkt gezielt an den Problemstellen. Positiver Nebeneffekt: durch den Zusatz von Menthol werden müde Beine belebt und erfrischt. Insofern auch sehr beliebt nach dem Sport oder längeren Wanderungen.

Der Hamburger Biochemiker Dr. Ulrich Fritsche: „Entzündungsvorgänge an den Oberflächenzellen der Venen kommen zum Stillstand, poröse Venenwände werden abgedichtet, nicht zuletzt wird der Abtransport von Entzündungsstoffen beschleunigt.“

Nach der Erprobung des Natur-Beinfluids an der Universität Salzburg und am Badehospiz Badgastein fanden 80 Prozent der Patientinnen die Haut an ihren Beinen „straffer und hübscher“ als zuvor.

In unseren Rezepturen verbinden wir moderne medizinische Erkenntnisse mit traditioneller Heilkunst. Wirkstoffe aus der Natur werden zu hochwertigen Gesundheitsprodukten verarbeitet.

Immer mehr Menschen vertrauen auf die Vorbeugung und Behandlung mit Naturprodukten. Hier einen Ansatz zu schaffen und neue Kombinationen wirksamer pflanzlicher Bestandteile in zeitgemäßen Anwendungsformen zu entwickeln, ist unser Ziel.

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