Tag Archives: Besenreiser

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Gesunde Venen im Sommer – Verbraucherinformation der DKV

Ursachen, Auswirkungen und vorbeugende Maßnahmen bei Krampfadern und Besenreisern

Gesunde Venen im Sommer - Verbraucherinformation der DKV

Beine hochlegen – das entlastet die Venen. (Bildquelle: ERGO Group)

Sommerlich kurze Hosen und Röcke rücken ein Thema ins Blickfeld, von dem rund 25 Prozent der Deutschen betroffen sind: Krampfadern. Noch mehr, etwa 60 Prozent, leiden an Besenreisern. Sie werden im Sommer nicht nur sichtbar, die hohen Temperaturen können auch ihre Entstehung begünstigen. Welche vorbeugenden Maßnahmen helfen und was Betroffene tun können, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Ursachen von Krampfadern und Besenreisern

Dehnen sich durch die sommerliche Wärme die Blutgefäße im Körper aus, kann das zu geschwollenen, schmerzenden Füßen oder Beinen führen – womöglich ein erstes Anzeichen für eine Bindegewebs- oder Venenschwäche. Wer davon betroffen ist, bei dem können sich Besenreiser oder Krampfadern bilden. „Krampfadern sind dauerhaft erweiterte Venen“, erläutert Dr. Reuter. Besenreiser sind die kleinere Version davon. Hier schimmern kleine erweiterte Hautvenen violett oder blau durch die Haut. Grundsätzlich gilt: „Krampfadern und Besenreiser bilden sich leider nicht mehr zurück“, so Dr. Reuter. Die Veranlagung dazu wird vererbt, betroffen sind sowohl Männer als auch Frauen. Mit zunehmendem Alter steigt jedoch generell die Wahrscheinlichkeit, dass sich Besenreiser oder Krampfadern bilden. Unter Umständen wirkt auch eine Schwangerschaft begünstigend. Weiterhin gelten lebensstilbezogene Faktoren als mögliche Auslöser: Dazu zählen zum Beispiel Bewegungsmangel, Übergewicht oder Stehberufe. Bei deutlich sichtbaren Krampfadern kann allerdings auch eine Erkrankung dahinter stecken, beispielsweise eine Thrombose in den Beinen oder eine Herzschwäche. In diesem Fall sollten Betroffene einen Venenspezialisten aufsuchen, einen sogenannten Phlebologen. „Besenreiser dagegen sind meist harmlos“, meint der DKV Experte.

Vorbeugende Maßnahmen

Ob Risikofaktoren oder nicht: Jeder kann seine Venen fit halten und Besenreisern oder Krampfadern vorbeugen. Eine gesunde Lebensweise ist dafür besonders wichtig. Das bedeutet: Übergewicht vermeiden, regelmäßige Bewegung und nicht rauchen. Für Frauen gilt: Wenn möglich auf High Heels verzichten und lieber flache, bequeme Schuhe tragen. „Wer im Büro arbeitet und viel sitzen muss, kann mit einigen kleinen Übungen seine Venenpumpe aktivieren. Dafür beispielsweise regelmäßig die Zehen auf und ab bewegen oder sie zu Krallen formen“ so der DKV Experte. Gut für die Venen ist auch, sich auf den Rücken zu legen und in der Luft Fahrrad zu fahren oder im Stand zwischen Fußballen und Ferse hin und her zu wippen. Und die bequeme Variante: Beine hochlegen, das entlastet ebenfalls. Stützstrümpfe können den Venenfluss zusätzlich unterstützen. Hat der Arzt bereits eine Venenschwäche diagnostiziert, kann er seinem Patienten Kompressionsstrümpfe verschreiben. Weitere Tipps, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen: Die Beine regelmäßig abwechselnd kalt und warm abduschen. Treppensteigen statt Lift fahren. Wenn möglich, täglich mindestens 15 Minuten flott spazieren gehen. Hilfreich sind alle Sportarten, bei denen der Sportler die Beine bewegt, etwa Radfahren, Wandern oder Walken. Schwimmen tut den Venen besonders gut, denn das Wasser erzeugt auf sie einen natürlichen Druck.

Medizinische Behandlungen: Individuell verschieden

Wer sich seine Krampfadern oder Besenreiser aus optischen oder medizinischen Gründen vom Arzt entfernen lassen möchte, dem stehen zahlreiche Behandlungsmethoden zur Verfügung. Dazu zählen beispielsweise eine Lasertherapie oder das Stripping, bei dem die erkrankte Vene herausgezogen wird. Welche Methode geeignet ist, bespricht der Facharzt gemeinsam mit dem Patienten. Die Wahl des Verfahrens hängt vom individuellen Befund ab – Krampfadern können sehr unterschiedlich sein -, außerdem vom Alter der Betroffenen und von möglichen Erkrankungen. Leidet der Patient beispielsweise an einer Durchblutungsstörung, ist eine Kompressionstherapie nicht möglich.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2017 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,85 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Pflanzenkombi Arnika und Rosskastanie für schöne und schmerzfreie Beine

Erfrischende und kühlende Hilfe auch bei schweren Beinen

Pflanzenkombi Arnika und Rosskastanie für schöne und schmerzfreie Beine

Krampfadern, Besenreiser und unschöne Dellen – viele Frauen leiden darunter! Ihnen kommt eine Extraktmischung aus Rosskastanien und Arnikablüten zu Hilfe. Studien belegen: Die Pflanzenkombination (PIM Beinfluid, in Apotheken) befreit nicht nur von Schwellungen und Schmerzen in den Beinen – konsequente Anwendung verhilft Frauen auch zu junger, schöner Haut. Positiver Nebeneffekt: Durch den Zusatz von Menthol werden müde bzw. schwere Beine belebt und erfrischt. Insofern wohltuend an warmen Tagen sowie hilfreich nach dem Sport und nach längeren Wanderungen.

Rosskastanienextrakt ist seit langem bekannt für seine positive Wirkung auf das gesamte Gefäßsystem. Die beiden wichtigsten Wirkstoffe der Rosskastanie sind das Aesculin in der Baumrinde, das die Gefäßwände festigt und die Durchblutung fördert. Und das Aescin, ein seifenartig schäumender Stoff aus dem Samen, entwässert das Gewebe und verhindert gleichzeitig neue Wasseransammlungen. Arnika gehört zu den wichtigsten Kräutern in der Naturheilkunde. Der Extrakt aus dem gelben Korbblütler hilft bei Durchblutungsstörungen, wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend. Eine Schlüsselrolle spielt der aus Arnikablüten isolierte gelbe Pflanzenfarbstoff Helenalin. Chinesische Zellbiologen der Chang-Gung Universität (Taiwan) stellten in einer Studie fest: Helenalin wirkt Alterungsprozessen in der Haut entgegen, dem erneuten Auftreten von Entzündungen wird vorgebeugt. Wissenschaftlich begründet sind damit die Beobachtungen österreichischer Mediziner. Nach der Erprobung des Beinfluids an der Universität Salzburg und am Badehospiz Badgastein fanden etwa 80 Prozent der Patientinnen die Haut an ihren Beinen „straffer und hübscher“ als zuvor.

Hierzu der Hamburger Wissenschaftler Dr. Ulrich Fritsche: „Mit dem pflanzlichen Beinfluid kommen Entzündungsvorgänge an den Oberflächenzellen der Venen zum Stillstand, poröse Venenwände werden abgedichtet, nicht zuletzt wird der Abtransport von Entzündungsstoffen beschleunigt.“

Hansapharm Media GmbH ist eine Public-Relations Agentur mit Sitz in Hamburg, die wissenschaftlich fundierte Berichte zu Naturheilmitteln, Naturkosmetik und Nahrungsergänzungsmitteln erstellt.

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Schöne, gesunde Beine bis ins hohe Alter

Die Beingesundheit steigern, Lebensqualität erhöhen

Schöne, gesunde Beine bis ins hohe Alter

Bewegung fördert die Beingesundheit. (Bildquelle: epr/Kreussler Pharma)

(epr) Die Deutschen werden immer älter, bleiben dabei aber leider nicht immer gesund. Der Gewinn an Lebenszeit geht mit einer Zunahme altersbedingter, gesundheitlicher Probleme einher – darunter auch durch Venenschwäche ausgelöste Beinbeschwerden.

Sowohl Männer als auch Frauen leiden unter Besenreisern und Krampfadern. Unsere heutige Lebensweise, geprägt von häufigem und langem Sitzen sowie Stehen, begünstigt dies. Dabei gibt es einfache Methoden, die Beingesundheit zu verbessern – auch im Alter und auch in der kalten Jahreszeit. Wer jetzt damit beginnt, präsentiert sich pünktlich zum nächsten Sommer wieder mit fitten und schönen Beinen. Schritt Nummer eins heißt Bewegung, Bewegung, Bewegung. Wann immer wir Treppen steigen, Wege zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegen, stärkt dies die Wadenmuskulatur und verbessert damit die Durchblutung der Venen. Schritt Nummer zwei ist der passende Sport. Ideal sind Sportarten, bei denen die Beine nicht im Übermaß, aber regelmäßig gefordert werden. Dazu zählen Walken, Schwimmen und Radfahren. Vor allem in der kalten Jahreszeit bietet sich überdies Skilanglauf an, um müde Beine wieder in Schwung zu bringen. Schritt Nummer drei führt zu einem Venenspezialisten. Schließlich können jahrelang unbehandelte Krampfadern schwere Komplikationen auslösen und besonders in fortgeschrittenem Alter die Lebensfreude und Beweglichkeit nehmen. Nach der Untersuchung durch den Facharzt erfolgt eine Behandlungsempfehlung. Als besonders schonende und schmerzarme Therapiemöglichkeit, mit der sowohl Besenreiser als auch größere Krampfadern behandelt werden können, hat sich die Sklerotherapie erwiesen. Dabei wird ein flüssiges oder aufgeschäumtes Sklerosierungsmittel mit einer feinen Nadel in die Vene gespritzt. Die Vene wird dadurch „verklebt“, anschließend vom Körper abgebaut und ist dann dauerhaft verschwunden. Die Behandlung wird ambulant und ohne Narkose durchgeführt. Sie beeinträchtigt die normalen täglichen Aktivitäten im Anschluss an die Behandlung nicht. Die Sklerotherapie ist nachgewiesenermaßen wirksam, schmerzarm sowie gut verträglich – und das bereits seit 50 Jahren. Weitere Informationen sowie Tipps und ein Venentraining erhält man unter www.besenreiser-krampfaderfrei.de

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Arnika und Rosskastanie für schöne und schmerzfreie Beine im Sommer

Pflanzliche Hilfe bei Besenreisern, Krampfadern, Cellulite und schweren Beinen

Arnika und Rosskastanie für schöne und schmerzfreie Beine im Sommer

Schlaffes Bindegewebe, unschöne Dellen, Besenreiser und Krampfadern – 70 bis 90 Prozent der Frauen leiden darunter. Ihnen kommt jetzt eine Extraktmischung aus Rosskastanien und Arnikablüten zu Hilfe. Ärzte berichten: Die bewährte Pflanzenkombination (PIM Beinfluid, in Apotheken, PZN 07503336) befreit nicht nur von Schwellungen und Schmerzen in den Beinen; konsequente Anwendungen verhelfen Frauen auch zu junger, schöner Haut – dies oft schon nach kurzer Zeit. Positiver Nebeneffekt: Durch den Zusatz von Menthol werden müde und schwere Beine belebt bzw. erfrischt. Daher auch hilfreich nach dem Sport oder längeren Wanderungen.

Rosskastanienextrakt ist seit langem bekannt für seine positive Wirkung auf das gesamte Gefäßsystem. Die beiden wichtigsten Wirkstoffe der Rosskastanie sind das Aesculin in der Baumrinde, das die Gefäßwände festigt und die Durchblutung fördert. Und das Aescin, ein seifenartig schäumender Stoff aus dem Samen, entwässert das Gewebe und verhindert gleichzeitig neue Wasseransammlungen. Arnika gehört zu den wichtigsten Kräutern in der Naturheilkunde. Der Extrakt aus dem gelben Korbblütler hilft bei Durchblutungsstörungen, wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend. Eine Schlüsselrolle spielt der aus Arnikablüten isolierte gelbe Pflanzenfarbstoff Helenalin. Chinesische Zellbiologen der Chang-Gung Universität (Taiwan) stellten in einer Studie fest: Helenalin wirkt Alterungsprozessen in der Haut entgegen, dem erneuten Auftreten von Entzündungen wird vorgebeugt.

Wissenschaftlich begründet sind damit die Beobachtungen österreichischer Mediziner. Nach der Erprobung des Beinfluids an der Universität Salzburg und am Badehospiz Badgastein fanden etwa 80 Prozent der Patientinnen die Haut an ihren Beinen „straffer und hübscher“ als zuvor. Hierzu der Hamburger Wissenschaftler Dr. Ulrich Fritsche: „Entzündungsvorgänge an den Oberflächenzellen der Venen kommen zum Stillstand, poröse Venenwände werden abgedichtet, nicht zuletzt wird der Abtransport von Entzündungsstoffen beschleunigt.“

Hansapharm Media GmbH ist eine Public-Relations Agentur mit Sitz in Hamburg, die wissenschaftlich fundierte Berichte zu Naturheilmitteln, Naturkosmetik und Nahrungsergänzungsmitteln erstellt.

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Schöne und schmerzfreie Beine im Sommer dank Pflanzenkombi

Rosskastanie in Kombination mit Arnika hilft bei Besenreisern, Krampfadern, Cellulite und schweren Beinen

Schöne und schmerzfreie Beine im Sommer dank Pflanzenkombi

Unschöne Dellen („Orangenhaut“), Besenreiser und Krampfadern – 70 bis 90 Prozent der Frauen leiden darunter. Ihnen kommt jetzt eine Extraktmischung aus Rosskastanie und Arnikablüten zu Hilfe. Ärzte berichten: Die Pflanzenkombination (PIM Beinfluid, in Apotheken, PZN 7503336) befreit nicht nur von Schwellungen und Schmerzen in den Beinen; konsequente Anwendung verhilft Frauen auch zu junger, schöner Haut. Positiver Nebeneffekt: durch den Zusatz von Menthol werden müde Beine belebt und erfrischt. Daher auch sehr beliebt nach dem Sport oder längeren Wanderungen.

Rosskastanienextrakt ist seit langem bekannt für seine positive Wirkung auf das gesamte Gefäßsystem. Die beiden wichtigsten Wirkstoffe der Rosskastanie sind das Aesculin in der Baumrinde, das die Gefäßwände festigt und die Durchblutung fördert. Und das Aescin, ein seifenartig schäumender Stoff aus dem Samen, entwässert das Gewebe und verhindert gleichzeitig neue Wasseransammlungen. Arnika gehört zu den wichtigsten Kräutern in der Naturheilkunde. Der Extrakt aus dem gelben Korbblütler hilft bei Durchblutungsstörungen, wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend. Eine Schlüsselrolle spielt der aus Arnikablüten isolierte gelbe Pflanzenfarbstoff Helenalin.

Hierzu der Hamburger Biochemiker Dr. Ulrich Fritsche: „Entzündungsvorgänge an den Oberflächenzellen der Venen kommen zum Stillstand, poröse Venenwände werden abgedichtet, nicht zuletzt wird der Abtransport von Entzündungsstoffen beschleunigt.“

Nach der Erprobung des Natur-Beinfluids an der Universität Salzburg und am Badehospiz Badgastein fanden etwa 80 Prozent der Patientinnen die Haut an ihren Beinen „straffer und hübscher“ als zuvor.

In unseren Rezepturen verbinden wir moderne medizinische Erkenntnisse mit traditioneller Heilkunst. Wirkstoffe aus der Natur werden zu hochwertigen Gesundheitsprodukten verarbeitet.

Immer mehr Menschen vertrauen auf die Vorbeugung und Behandlung mit Naturprodukten. Hier einen Ansatz zu schaffen und neue Kombinationen wirksamer pflanzlicher Bestandteile in zeitgemäßen Anwendungsformen zu entwickeln, ist unser Ziel.

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Schöne und schmerzfreie Beine für den Sommer

Bei Besenreisern, Krampfadern und Cellulite können pflanzliche Wirkstoffe helfen

Schöne und schmerzfreie Beine für den Sommer

Auch junge Frauen werden nicht von Cellulite verschont. 70 bis 90 Prozent der Frauen leiden an den unschönen Dellen. Die sogenannte „Orangenhaut“ befindet sich an den Beinen und häufig auch am Po. Grund ist zumeist eine Bindegewebsschwäche. Die Fettzellen der unteren Hautschichten dringen durch die darüber liegenden Bindegewebsfasern direkt bis zur Hautoberfläche – dort verursachen sie ungleichmäßige Dellen. Und das Selbstbewusstsein leidet häufig mit!

Wer also im Sommer eine gute Figur machen will, der sollte rechtzeitig etwas für seinen Körper tun. Da sind Sport, eine gesunde Ernährung und die richtige Pflege von großer Bedeutung.

Hilfreich im Kampf gegen die Cellulite ist eine Kombination aus Arnika und Rosskastanie (PIM Beinfluid, in Apotheken). Der Pflanzenfarbstoff der Arnikablüten wirkt dem Alterungsprozess der Haut entgegen – die Haut wird straffer und glatter. Das Gewebe wird entschlackt und die Haut zusätzlich gepflegt. Das Fluid ist zudem seit langem bewährt bei Krampfadern, Besenreisern sowie Schmerzen in den Beinen und wirkt gezielt an den Problemstellen. Positiver Nebeneffekt: durch den Zusatz von Menthol werden müde Beine belebt und erfrischt. Insofern auch sehr beliebt nach dem Sport oder längeren Wanderungen.

Der Hamburger Biochemiker Dr. Ulrich Fritsche: „Entzündungsvorgänge an den Oberflächenzellen der Venen kommen zum Stillstand, poröse Venenwände werden abgedichtet, nicht zuletzt wird der Abtransport von Entzündungsstoffen beschleunigt.“

Nach der Erprobung des Natur-Beinfluids an der Universität Salzburg und am Badehospiz Badgastein fanden 80 Prozent der Patientinnen die Haut an ihren Beinen „straffer und hübscher“ als zuvor.

In unseren Rezepturen verbinden wir moderne medizinische Erkenntnisse mit traditioneller Heilkunst. Wirkstoffe aus der Natur werden zu hochwertigen Gesundheitsprodukten verarbeitet.

Immer mehr Menschen vertrauen auf die Vorbeugung und Behandlung mit Naturprodukten. Hier einen Ansatz zu schaffen und neue Kombinationen wirksamer pflanzlicher Bestandteile in zeitgemäßen Anwendungsformen zu entwickeln, ist unser Ziel.

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Schöne und schmerzfreie Beine für den Sommer

Bei Besenreisern, Krampfadern und Cellulite können pflanzliche Wirkstoffe helfen

Schöne und schmerzfreie Beine für den Sommer

Auch junge Frauen werden nicht von Cellulite verschont. 70 bis 90 Prozent der Frauen leiden an den unschönen Dellen. Die sogenannte „Orangenhaut“ befindet sich an den Beinen und häufig auch am Po. Grund ist zumeist eine Bindegewebsschwäche. Die Fettzellen der unteren Hautschichten dringen durch die darüber liegenden Bindegewebsfasern direkt bis zur Hautoberfläche – dort verursachen sie ungleichmäßige Dellen. Und das Selbstbewusstsein leidet häufig mit!

Wer also im Sommer eine gute Figur machen will, der sollte rechtzeitig etwas für seinen Körper tun. Da sind Sport, eine gesunde Ernährung und die richtige Pflege von großer Bedeutung.

Hilfreich im Kampf gegen die Cellulite ist eine Kombination aus Arnika und Rosskastanie (PIM Beinfluid, in Apotheken). Der Pflanzenfarbstoff der Arnikablüten wirkt dem Alterungsprozess der Haut entgegen – die Haut wird straffer und glatter. Das Gewebe wird entschlackt und die Haut zusätzlich gepflegt. Das Fluid ist zudem seit langem bewährt bei Krampfadern, Besenreisern sowie Schmerzen in den Beinen und wirkt gezielt an den Problemstellen. Positiver Nebeneffekt: durch den Zusatz von Menthol werden müde Beine belebt und erfrischt. Insofern auch sehr beliebt nach dem Sport oder längeren Wanderungen.

Der Hamburger Biochemiker Dr. Ulrich Fritsche: „Entzündungsvorgänge an den Oberflächenzellen der Venen kommen zum Stillstand, poröse Venenwände werden abgedichtet, nicht zuletzt wird der Abtransport von Entzündungsstoffen beschleunigt.“

Nach der Erprobung des Natur-Beinfluids an der Universität Salzburg und am Badehospiz Badgastein fanden 80 Prozent der Patientinnen die Haut an ihren Beinen „straffer und hübscher“ als zuvor.

In unseren Rezepturen verbinden wir moderne medizinische Erkenntnisse mit traditioneller Heilkunst. Wirkstoffe aus der Natur werden zu hochwertigen Gesundheitsprodukten verarbeitet.

Immer mehr Menschen vertrauen auf die Vorbeugung und Behandlung mit Naturprodukten. Hier einen Ansatz zu schaffen und neue Kombinationen wirksamer pflanzlicher Bestandteile in zeitgemäßen Anwendungsformen zu entwickeln, ist unser Ziel.

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Gesunde Beine im Frühling – Mit ELVeS Radial™ Krampfadern auf sanfte Weise mit Laser entfernen

40% aller Frauen leiden unter Venenerkrankungen – ELVeS Radial 2ring™-Lasertherapie bietet schonende Krampfaderbehandlung mit exzellenten Ergebnissen – Schmerzen und Vernarbungen können mit neuer Lasertherapie vermieden werden

Gesunde Beine im Frühling - Mit ELVeS Radial™ Krampfadern auf sanfte Weise mit Laser entfernen

ELVeS Radial 2ring Faser

Jena, 19. Februar 2015 — Die wärmere Jahreszeit bricht an, für Menschen mit Krampfadern ist dies nicht unbedingt ein positives Ereignis. Die Beine sind oft schwer und die mangelnde Bewegung in den Wintermonaten hat ihre Spuren hinterlassen. Insbesondere wenn sie unter einer erblich bedingten Bindegewebsschwäche leiden. Die Folge sind Schwellungen in den Beinen oder Besenreiser. Bis zu 40% aller Frauen leiden unter Venenerkrankungen. Äußere Einflüsse wie langes Sitzen, stehen über längere Zeit, falsche Kleidung oder ungünstiges Schuhwerk, verstärken die Venenleiden zusätzlich.

Die biolitec hat mit der ELVeS Radial™-Lasertherapie die Lösung für das Problem. Mit dem modernen ELVeS Radial 2ring™-Verfahren gehören Krampfadern und Besenreiser der Vergangenheit an. Die Laserbehandlung ist schnell, effektiv und ungefährlich und kann das Risiko eines wieder Auftretens von Krampfadern minimieren. Die minimal-invasive Behandlung wird meistens unter lokaler Betäubung durchgeführt und der Patient kann direkt nach der Laserbehandlung wieder nach Hause. Dabei ist die Laserbehandlung besonders schonend und schmerzfrei für den Patienten.

Die lichtleitende ELVeS Radial 2ring-Faser wird durch eine keine Punktionsstelle in die betroffene Vene eingeführt, wo sie diese dann mithilfe ihrer 2phasigen Abstrahlung von innen gleichmäßig verschließt. Das umliegende gesunde Gewebe wird nicht beschädigt. Schmerzen und Vernarbungen können so vermieden werden, das Ergebnis sind glatte und schöne Beine.

Für weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® haben Sie die Möglichkeit die Website www.info-krampfader.de zu besuchen. Für Fragen steht Ihnen außerdem die Kontaktadresse post@info-krampfader.de oder die biolitec® – Hotline 01805/ 010276 zur Verfügung.

Über die biolitec:
Die biolitec AG ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec AG vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial™ (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR™ ermöglicht in Verbindung mit dem Ceralas® HPD-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec AG. Weitere Informationen unter www.biolitec.de.

Kontakt
biolitec AG
Jörn Gleisner
Untere Viaduktgasse 6/9
1030 Wien
+49 (0) 3641/5195336
joern.gleisner@biolitec.com
http://www.biolitec.de

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Hilfreiche Tipps für schöne und schmerzfreie Beine

Bewegung sowie die seit vielen Jahren bewährte Pflanzenkombination Arnika und Rosskastanie helfen nachhaltig

Mehr als zehn Millionen Venenpatienten in Deutschland, davon acht Millionen Frauen, leiden unter geschwollenen, von Besenreisern und Krampfadern gezeichneten Beinen.

Doch dies muss nicht sein! Ein leicht durchzuführendes „Venen-Fitnessprogramm“ (für zu Hause bzw. im Büro) bewirkt schon nach kurzer Zeit eine deutliche Verbesserung bei den schmerzenden Beinen.

– Der Morgen beginnt mit einigen Minuten Beingymnastik, am besten gleich im Bett. Dazu auf dem Rücken liegen bleiben, die Beine einzeln hochheben und abwechselnd die Fußspitzen in beide Richtungen kreisen lassen. Das stimuliert die „Muskel-Venen-Pumpe“.

– Nach dem Duschen die Beine von den Füßen aufwärts, bis zur Mitte der Oberschenkel mit dem belebenden, pflanzlichen Beinfluid PIM (in Apotheken) zur Venenkräftigung einmassieren.

– Im Alltag, ob in der Firma oder beim Einkaufen, möglichst die vorhandenen Treppen benutzen und Rolltreppen sowie Fahrstühle meiden.

– Wer eine sitzende Tätigkeit ausübt, sollte darauf achten, dass die Oberschenkel zu den Unterschenkeln einen Winkel von 90 Grad bilden. Grund hierfür: Die Beine sollen nicht hängen, damit die Blutzirkulation an den Oberschenkeln nicht beeinträchtigt wird. Auf keinen Fall die Beine übereinander schlagen.

– Während des Sitzens abwechselnd die Beine ausstrecken und die Fußgelenke kreisen lassen. Dabei die Zehen immer wieder einkrallen und öffnen.

– Mittags – wenn möglich – die Beine hin und wieder für einige Minuten hochlegen. Das entlastet die Venen und erleichtert den Rücktransport des Blutes zum Herzen.

– Nachmittags oder nach dem Job einen Spaziergang machen. Dies stärkt die Venenfunktion und fördert zudem die Kondition.

– Für eine kleine Erfrischung nach dem Büro sorgen mehrmalige „kalte Güsse“ – sie fördern die Durchblutung. Dazu langsam mit dem Wasserstrahl vom rechten Fuß bis zur Leiste wandern und auf der Innenseite wieder zurück. Am linken Bein wiederholen.

– Abends noch einmal die Beine mit dem Natur-Beinfluid (Hauptinhaltsstoffe Arnika und Rosskastanie) einmassieren.

– Nachts: Bei geschwollenen Beinen ist es ratsam sie hoch zu legen, indem man das Fußende des Bettes höher stellt oder einen Keil unter die Füße legt.

– Radfahren in jeder Form ist ideal, um die Beine in Schwung zu bringen, egal ob Sie in der Natur radeln, auf dem Hometrainer zu Hause, oder im Sportstudio schwitzen, oder liegend auf der Gymnastikmatte Ihre Beine trainieren.

Bei konsequenter Anwendung klingen Schmerzen, Schweregefühl und Schwellungen in den Beinen meistens schon nach kurzer Zeit ab.

Zusatzinformation:
Rosskastanienextrakt wirkt positiv auf das gesamte Gefäßsystem. Die beiden wichtigsten Wirkstoffe der Rosskastanie sind das Aesculin in der Baumrinde, das die Gefäßwände festigt und die Durchblutung fördert sowie Aescin, ein seifenartig schäumender Stoff aus dem Samen. Er entwässert das Gewebe und verhindert gleichzeitig neue Wasseransammlungen.
Arnika gehört zu den wichtigsten Kräutern in der Naturheilkunde. Der Extrakt aus dem gelben Korbblütler hilft bei Durchblutungsstörungen, wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend. Eine Schlüsselrolle spielt der aus Arnikablüten isolierte gelbe Pflanzenfarbstoff Helenalin.

In unseren Rezepturen verbinden wir moderne medizinische Erkenntnisse mit traditioneller Heilkunst. Wirkstoffe aus der Natur werden zu hochwertigen Gesundheitsprodukten verarbeitet.

Immer mehr Menschen vertrauen auf die Vorbeugung und Behandlung mit Naturprodukten. Hier einen Ansatz zu schaffen und neue Kombinationen wirksamer pflanzlicher Bestandteile in zeitgemäßen Anwendungsformen zu entwickeln, ist unser Ziel.

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Hilfreiche Tipps für schöne und schmerzfreie Beine

Bewegung sowie die seit vielen Jahren bewährte Pflanzenkombination Arnika und Rosskastanie helfen nachhaltig

Mehr als zehn Millionen Venenpatienten in Deutschland, davon acht Millionen Frauen, leiden unter geschwollenen, von Besenreisern und Krampfadern gezeichneten Beinen.

Doch dies muss nicht sein! Ein leicht durchzuführendes „Venen-Fitnessprogramm“ (für zu Hause bzw. im Büro) bewirkt schon nach kurzer Zeit eine deutliche Verbesserung bei den schmerzenden Beinen.

– Der Morgen beginnt mit einigen Minuten Beingymnastik, am besten gleich im Bett. Dazu auf dem Rücken liegen bleiben, die Beine einzeln hochheben und abwechselnd die Fußspitzen in beide Richtungen kreisen lassen. Das stimuliert die „Muskel-Venen-Pumpe“.

– Nach dem Duschen die Beine von den Füßen aufwärts, bis zur Mitte der Oberschenkel mit dem belebenden, pflanzlichen Beinfluid PIM (in Apotheken) zur Venenkräftigung einmassieren.

– Im Alltag, ob in der Firma oder beim Einkaufen, möglichst die vorhandenen Treppen benutzen und Rolltreppen sowie Fahrstühle meiden.

– Wer eine sitzende Tätigkeit ausübt, sollte darauf achten, dass die Oberschenkel zu den Unterschenkeln einen Winkel von 90 Grad bilden. Grund hierfür: Die Beine sollen nicht hängen, damit die Blutzirkulation an den Oberschenkeln nicht beeinträchtigt wird. Auf keinen Fall die Beine übereinander schlagen.

– Während des Sitzens abwechselnd die Beine ausstrecken und die Fußgelenke kreisen lassen. Dabei die Zehen immer wieder einkrallen und öffnen.

– Mittags – wenn möglich – die Beine hin und wieder für einige Minuten hochlegen. Das entlastet die Venen und erleichtert den Rücktransport des Blutes zum Herzen.

– Nachmittags oder nach dem Job einen Spaziergang machen. Dies stärkt die Venenfunktion und fördert zudem die Kondition.

– Für eine kleine Erfrischung nach dem Büro sorgen mehrmalige „kalte Güsse“ – sie fördern die Durchblutung. Dazu langsam mit dem Wasserstrahl vom rechten Fuß bis zur Leiste wandern und auf der Innenseite wieder zurück. Am linken Bein wiederholen.

– Abends noch einmal die Beine mit dem Natur-Beinfluid (Hauptinhaltsstoffe Arnika und Rosskastanie) einmassieren.

– Nachts: Bei geschwollenen Beinen ist es ratsam sie hoch zu legen, indem man das Fußende des Bettes höher stellt oder einen Keil unter die Füße legt.

– Radfahren in jeder Form ist ideal, um die Beine in Schwung zu bringen, egal ob Sie in der Natur radeln, auf dem Hometrainer zu Hause, oder im Sportstudio schwitzen, oder liegend auf der Gymnastikmatte Ihre Beine trainieren.

Bei konsequenter Anwendung klingen Schmerzen, Schweregefühl und Schwellungen in den Beinen meistens schon nach kurzer Zeit ab.

Zusatzinformation:
Rosskastanienextrakt wirkt positiv auf das gesamte Gefäßsystem. Die beiden wichtigsten Wirkstoffe der Rosskastanie sind das Aesculin in der Baumrinde, das die Gefäßwände festigt und die Durchblutung fördert sowie Aescin, ein seifenartig schäumender Stoff aus dem Samen. Er entwässert das Gewebe und verhindert gleichzeitig neue Wasseransammlungen.
Arnika gehört zu den wichtigsten Kräutern in der Naturheilkunde. Der Extrakt aus dem gelben Korbblütler hilft bei Durchblutungsstörungen, wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend. Eine Schlüsselrolle spielt der aus Arnikablüten isolierte gelbe Pflanzenfarbstoff Helenalin.

In unseren Rezepturen verbinden wir moderne medizinische Erkenntnisse mit traditioneller Heilkunst. Wirkstoffe aus der Natur werden zu hochwertigen Gesundheitsprodukten verarbeitet.

Immer mehr Menschen vertrauen auf die Vorbeugung und Behandlung mit Naturprodukten. Hier einen Ansatz zu schaffen und neue Kombinationen wirksamer pflanzlicher Bestandteile in zeitgemäßen Anwendungsformen zu entwickeln, ist unser Ziel.

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