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Bestellerprinzip beim Hauskauf wird Verbraucher nicht entlasten

Bestellerprinzip beim Hauskauf wird Verbraucher nicht entlasten

Bernd Lorenz plädiert für eine qualifizierte Beratung beim Immobilienverkauf. (Bildquelle: ImmoConcept GmbH)

Frankfurt, 23. November 2018 – Das vom Bundesjustizministerium in Aussicht gestellte Bestellerprinzip beim Wohnungskauf, nach dem künftig Immobilien-Eigentümer den mit dem Verkauf betrauten Makler bezahlen sollen, werde zu „keiner Kostenersparnis für Verbraucher führen“. Darauf hat Bernd Lorenz, Geschäftsführer des Frankfurter Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept hingewiesen. Es sei eher zu befürchten, dass die Maklerkosten in den Hauswert eingepreist werden, was am Ende die Nebenkosten beim Hauskauf und die steuerliche Belastung für die Käufer in die Höhe treibe, warnt Lorenz.

Im Grundsatz sei das Bestellerprinzip „eine konsequente Auslegung des BGB“. Man könne daher von einer fairen Aufteilung der Kosten zwischen Käufer und Verkäufer sprechen. „Das alleine ist aber zu kurz gesprungen“, so Lorenz weiter. Wolle man Verbraucher tatsächlich schützen und fair behandeln, müssten die als Makler auftretenden Akteure „einen Qualifikationsnachweis erbringen, wie es in der Beraterbranche und insbesondere in den angelsächsischen Ländern schon lange Basis für Maklergeschäfte ist“. Nur daraus ergebe sich ein wirklicher Mehrwert für Immobilienkäufer.

Darüber hinaus plädiert Bernd Lorenz für eine gesetzliche Neuregelung, nach der die Beratung von Käufern und Verkäufern „ohne Bezug zum Hauptvertrag auf Honorarbasis abgerechnet werden kann“. Auch dies sein in angelsächsischen Ländern ebenso wie in den Niederlanden üblich. Die eigentliche Beratungsleistung werde damit aufgewertet und zugleich unabhängig vom Verkaufspreis. Für manche Makler ohne fachliche Qualifikation entfalle damit der Reiz, „mit einer wie auch immer gearteten Form der Beratung einen Maximalpreis zu erzielen“, erklärt Lorenz. Man werde die Diskussion zur geplanten Gesetzesänderung weiter mit großem Interesse verfolgen. „Es bleibt zu hoffen, dass Bundesregierung und Bundestag das Thema mit Bedacht und Kompetenz umsetzen.“

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von rund einer Milliarde Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Residential und Investment Transactions.

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Kommt das Bestellerprinzip jetzt auch für Immobilienverkäufe?

Kommt das Bestellerprinzip jetzt auch für  Immobilienverkäufe?

(Mynewsdesk) Meerbusch, im November 2018 – Justizministerin Katarina Barley plant eine schnelle Ausweitung des Bestellerprinzips auf Immobilienverkäufe und sorgt damit in der Branche für Unruhe. Immobilienmakler und die beiden großen Immobilienverbände IVD und BVFI sehen das Vorhaben kritisch, denn schon wie bei der Einführung des Bestellerprinzips bei Vermietungen drohen Maklern massive Umsatzeinbußen. Immobilienmakler sollten deshalb frühzeitig mit potenziellen Verkäufern in Kontakt treten, zum Beispiel über das in der Praxis bewährte Immoji©-Journal ( www.immoji-journal.de).

Es droht eine weitere Marktbereinigung, die insbesondere alle Immobilienmakler treffen wird, die kein Konzept für einen aktiven Immobilieneinkauf haben und mit potenziellen Verkäufern in ihrem Farminggebiet nicht im regelmäßigen Dialog stehen. Wichtiger denn je wird es sein, die zahlreichen Dienstleistungen rund um den Immobilienverkauf transparent darzustellen. Die eigene Homepage oder klassische Werbemaßnahmen reichen dann nicht mehr aus. Vielmehr gilt es, die eigene Immobilienkompetenz unter Beweis zu stellen und nachhaltig zu kommunizieren. Denn nur so können potenzielle Verkäufer davon überzeugt werden, ihre Immobilie durch einen kompetenten Immobilienmakler vor Ort vermarkten zu lassen – und diese umfassende Dienstleistung auch angemessen zu honorieren.

Wie erreicht man potenzielle Verkäufer? Wie spricht man diese gezielt an?
Eine mögliche Lösung ist das eigene Magazin. Mit News, Tipps und Trends rund um die Immobilie, die Eigentümer wirklich interessieren.Sonja Moog, Fachmaklerin aus Kassel, hat die Zeichen der Zeit erkannt und rechtzeitig die Weichen gestellt. Durch die regelmäßige Verteilung und Auslage ihres eigenen Magazins ‚Kurhessen Immobilien aktuell‘ in Kassel und Umgebung ist Maklerin Moog dort bekannt wie ein bunter Hund. Das liegt einerseits an ihrer freundlichen und extrovertierten Art, auf der anderen Seite punktet sie mit ihrer Kompetenz rund um das Thema Immobilien. Die Leser des Magazins schätzen insbesondere die Themen, in denen es um die Praxis rund um einen Immobilienverkauf geht. Benötige ich einen Energieausweis? Wenn ja, welchen? Was passiert mit einer geerbten Immobilie? Welche weitreichenden Konsequenzen kann eine falsche Angabe der Wohnfläche haben? Oder das bewusste Verschweigen von Baumängeln? All diese Fragen greift Sonja Moog in ihrem Magazin auf und bietet die passende Lösung.

Inhalte aus einer Hand
Die spannenden Stories und News ihres Magazins muss sich die Immobilienmaklerin nicht selbst ausdenken, denn dafür fehlt ihr die Zeit. Sie baut vielmehr auf die Expertise und das Immobilien-Knowhow des Immoji-Teams, das aus gestandenen Journalisten und Immobilienmarketing-Experten besteht. Sie erstellen das Layout, recherchieren relevante Themen, schreiben überzeugende Beiträge und individualisieren das Magazin für zahlreiche Maklerkunden in ganz Deutschland. Dreimal im Jahr werden die druckfrischen Magazine bei Sonja Moog angeliefert. Zu ihrem Wunschtermin, in ihrer Wunschauflage und mit einem Gebietsschutz. Immobilienprofi Moog lässt die Magazine in ihrem Zielgebiet verteilen und legt sie auch bei befreundeten Partnern in Kassel aus. So ist sie bestens gerüstet, wenn das Bestellerprinzip für Verkäufe kommt.

Alle weiteren Informationen finden moderne Immobilienmakler auf der Website www.immoji-journal.de. Dort können sie auch die aktuelle Ausgabe durchblättern: www.immoji-journal.de/ausgabe.

Telefonische Beratung gibt es jederzeit unter 02150-794380

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Über das Immoji©-Journal

Mit dem Immoji©-Journal für Immobilienmakler und Immobilienverwalter bieten zwei ausgewiesene Experten aus der Kommunikationsbranche professionelle Werkzeuge für das On- und Offline-Marketin : Der Meerbuscher Diplom-Betriebswirt Markus Naczinsky ist anerkannter Fachmann im Bereich Immobilien-Marketing und geprüfter MarktWert-Makler der Sprengnetter-Akademie. Der Essener Journalist Nicolai Jereb schreibt seit vielen Jahren unter anderem über Finanzthemen, Technologie und Kundenservice. Er sorgt beim Immoji©-Journal nicht nur für lesenswerte Inhalte, sondern steuert auch seine langjährige Erfahrung aus dem Verlagswesen bei.

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www.immoji-verwalter.de: http://www.immoji-verwalter.de

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Immobilien GmbH über das Bestellerprinzip bei Immobilienverkäufen

Könnte das Bestellerprinzip bei Immobilienkäufern für Entlastung sorgen – oder ist die Diskussion doch nur eine gezündete Nebelkerze?

 

Leipzig, 11.08.2018. „Mit dem Argument, Wohnen für breitere Zielgruppen erschwinglich zu machen, wurde nicht nur die Mietpreisbremse eingeführt, sondern auch das Bestellerprinzip bei Vermietungen“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Mit fraglichem Ergebnis. Denn wie beispielweise der Zentralverband der Immobilienwirtschaft ZIA feststellt, hat die Mietpreisbremse – zumindest in den Metropolen – nicht zu einer Beruhigung am Wohnungsmarkt beigetragen. Im Gegenteil. „Und nun soll auch noch – geht es nach dem Willen einzelner politischer Kräfte – das Bestellerprinzip bei Immobilienverkäufen eingeführt werden“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus.

 

Mietpreisbremse soll verschärft werden

Obgleich erste Gerichte die Mietpreisbremse für nicht verfassungskonform einschätzen und sie nachweisbar ihr gesetztes Ziel nicht erreichen konnte, zündet das Bundesjustizministerium nun die nächste Nebelkerze und will die Mietpreisbremse verschärfen. „Doch ob die Offenbarung des letzten Mietvertrags als einer der Punkte dem potentiellen Mieter gegenüber wirklich das gewünschte Ergebnis zeigt, kann bezweifelt werden“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus. Ähnlich sehen es Vertreter der Maklerverbände, was die Einführung des Bestellerprinzips anbelangt. „Im Ergebnis konnte dies breiten Mietkreisen nicht helfen, eine Verbesserung des erschwinglichen Wohnraumangebotes oder einen Mietstillstand zu erreichen“, meint LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus.

 

Kein Bestellerprinzip beim Immobilienverkauf

„Daraus folgt, dass man sich auch beim Bestellerprinzip für den Immobilienverkauf seine Gedanken machen sollte“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Dies hat auch mit der Funktion des Maklers zu tun. Denn anders als beispielweise Steuerberater oder Rechtsanwälte vertritt dieser – wenn er seinen Beruf qualifiziert ausübt – die Position beider Seiten. „Der Makler ist also Mittler beider Seiten“, ergänzt LEWO-Geschäftsführer Praus. Den Makler zum weisungsgebundenen verlängerten Arm des Bestellers zu machen, wäre somit der falsche Weg, da er damit zum „Vertriebsknecht“ würde, meint zumindest Dr. Wulff Aengevelt, der Chef von Aengevelt Immobilien. Er sieht in derartigen Maßnahmen ideologisch motivierte Bremsmanöver, die fachlich eklatant sind und damit von Problemlösungen ablenken. „Die Bundesregierung sollte vielmehr durch gezielte Maßnahmen den Wohnungsneubau ankurbeln. Die Instrumente hierzu sind bekannt. Scheitern aber vielleicht wirklich an der ideologischen Ausrichtung“, meint LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus abschließend.

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

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Mietpreisbremse und was sie bedeutet

Probleme für Eigentümer

Mietpreisbremse und was sie bedeutet

Ernst-Werner Bruder

Mietpreisbremse
Im Prinzip besteht die „Mietpreisbremse“ aus zwei Teilen: dem bundeseinheitlichen „Besteller- Prinzip“ und den individuellen Maßnahmen zur Bremsung der Mieten, die die Länder selbständig für einzelne Bereiche anordnen können.
„Besteller-Prinzip“: dies bestimmt, dass zukünftig derjenige, der den Makler beauftrag, ihn auch bezahlen muss. Das wird im Regelfall der Vermieter sein, der dem Makler mitteilt, dass er eine Wohnung zu vermieten hat.
Nur wenn der Mieter ausdrücklich einen Suchauftrag erteilt, und der Makler nur deswegen für diesen Kunden aktiv sucht, muss der Mieter die Provision zahlen, die auf max. 2 Monatsmieten zzgl. MwSt. begrenzt ist. Alle Wohnungen, die der Makler bereits in seinem Bestand hat oder die ihm anschließend vom Vermieter angetragen werden, müssen vom Vermieter vergütet werden, wobei es gegenüber dem Vermieter keine Provisions-Obergrenze gibt.
Wichtig: diese Regelung gilt nur für die Vermietung, NICHT für den Verkauf, wo auch weiterhin die Courtage frei vereinbart werden kann. Und es gilt nur für Wohnimmobilien, nicht für Gewerbe-Immobilien. Weitere Hinweise auch auf http://www.bruder-immobilienmakler.de/mietpreisbremse
„Mietpreisbremse“ wird von den Ländern für die Gebiete angeordnet (einzelne Städte und Ortschaften), wo ein „angespannter“ Wohnungsmarkt herrscht. Die Maßnahme ist auf 5 Jahre begrenzt. Kriterien sind: Mieten steigen deutlich stärker als Bundesschnitt, die Mehrbelastung der Haushalte ist deutlich höher als im Bundesdurchschnitt, die Bevölkerung wächst, ohne dass erforderlicher neuer Wohnraum geschaffen wird, oder geringer Leerstand bei großer Nachfrage.
In diesen Gebieten gibt es folgende Einschränkungen

1.Die Miete darf nicht mehr als 10% über der ortsüblichen Vergleichsmiete (§556d BGB) liegen
2.Sie darf aber in gleicher Höhe wie die Vormiete liegen, falls diese höher ist. Auf Verlangen des Mieters muss dieses nachgewiesen werden. D.h. kein Vermieter muss bei Neuvermietung die Miete reduzieren. Außer Ansatz bleiben Mieterhöhungen des Vormieters, die erst im letzten Jahr des Mietverhältnisses vereinbart worden sind, d.h. Staffelmieten bleiben wirksam, da diese ja bereits bei Beginn des Mietverhältnisses vereinbart worde, nur erst später in Kraft getreten sind.
3.Problem ist die Bestimmung der „ortsüblichen Vergleichsmiete“, denn die meisten betroffenen Gemeinden haben weder einen normalen, geschweige denn qualifizierten Mietspiegel.
4.Bei Staffelmieten müssen die Kriterien für jede einzelne Staffel erfüllt sein, jeweils zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Staffel.
5.Bei Indexmieten muss lediglich die Anfangsmiete den Kriterien entsprechen
6.Ausgenommen sind Neubauten (nach dem 1.10. 2014 erstmalig genutzte und vermietete Wohnungen) (§556f BGB), sowie in den letzten 3 Jahren vor Beginn des Mietverhältnisses umfassend modernisierte Wohnungen. Bei diesen können die Modernisierungsmaßnahmen nach §559 Abs. 1-3 und § 559a auf die ortsübliche Vergleichsmiete aufgeschlagen werden.
7.Auch ausgenommen sind „umfassend modernisierte Wohnungen“, wobei der Begriff „umfassend“ nicht eindeutig definiert ist – man geht von einem Drittel der Neubaukosten aus. Hierbei wär allerdings zu klären, ob in dem Neubaupreis auch Grundstücksanteil und Gewinnmarge des Bauträgers enthalten sein sollen.
8.Bei Umwandlung einer Wohnung nach Einzug des Mieters in Teileigentum und anschließendem Verkauf hat der Mieter einen Sonderkündigungsschutz gegenüber einer Eigenbedarfskündigung durch den Käufer von bis zu 10 Jahren.
Viele Vermieter versuchen, durch eine „Teilmöblierung“ die „ortsübliche Vergleichsmiete“ zu umgehen. Mit Urteil LG Hamburg Urteil vom 31. Mai 2016 Az. 316 S 81/15 hat das Gericht jedoch verfügt, dass der Vermieter den Wert der Möblierung, und AfA genau berechnen muss.
Auch wenn im Gesetzestext sowohl von „Wohnungen“ als auch von „Wohnraum“ die Rede ist, sind sich Juristen einig, dass die Regelung auch für die Vermietung von Häusern, z.B. Reihenhäuser, gilt. Nur gibt es für Häuser nach unserer Kenntnis nirgendwo einen Mietspiegel, auch nicht in den Gemeinden, die für Wohnungen einen qualifizierten Mietspiegel besitzen.
Wir bei www.bruder-immobilienmakler.de lösen das Problem dadurch, dass wir Zugriff auf Datenbanken haben, in denen alle Mietangebote der letzten 5 Jahre gespeichert sind, außerdem nutzen wir 3 andere Datenbanken, in denen ortsübliche Mieten angegeben werden. Auch wenn dieses noch nicht richterlich überprüft worden ist, fahren die Vermieter damit besser als mit dem reinen Bauchgefühl. Außerdem kann im Streitensfall der Makler als Zeuge auftreten, und bei einer vom Makler sorgfältig ermittelten „ortsüblichen Miete““ müßte der Kläger den Gegenbeweis antreten.

Immobilienmakler mit eigenem Ladenbüro in Heidelberg und Rhein-Neckar-Kreis,als erster im Kreis zertifiziert nach DIN EN 15733, Wertermittlung, Verkauf, Vermietung von Häusern, Wohnungen und Grundstücken, vielfach ausgezeichnet von FOCUS, BELLEVUE und CAPITAL, Spezialist für Marktwertermittlung, festangestellte Mitarbeiter, Ausbildungsbetrieb für Duale Hochschule und IHK,

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Bruder Immobilien e.K.
Ernst-Werner Bruder
Schweizerweg 1
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Ein Jahr Bestellerprinzip: Digitale Revolution in der Wohnungsvermittlung?

Haben sich Online- und Discount-Immobiliendienstleister gegenüber
herkömmlichen Maklern durchgesetzt?

Ein Jahr Bestellerprinzip: Digitale Revolution in der Wohnungsvermittlung?

(Bildquelle: Datei: #98679468 | Urheber: Gesina Ottner fotolia)

Ein Jahr Bestellerprinzip – wie hat sich der Immobilienmarkt verändert?
Mit Einführung des Bestellerprinzips vor einem Jahr hat sich das Verhalten der Vermieter zunächst dahingehend geändert, dass Wohnungen vermehrt in Eigenregie vermietet wurden. In begehrten Ballungszentren wie Berlin, München oder Köln mit hoher Nachfrage hat das erst einmal funktioniert.
Dieser Trend ist aber mittlerweile wieder gegenläufig, da Vermieter den Mehrwert einer professionellen Vermietung erkennen. Insbesondere in weniger gefragten Regionen im Umland einer Großstadt oder auf dem Land ist die Vermietung Sisyphusarbeit. Der zeitliche und verkaufstechnische Aufwand wurde unterschätzt. Die Vermieter mussten ihre Vorstellung vom Makler, der nur die Tür öffnet revidieren. Eine aktuelle Umfrage des Immobilienportals Immobilienscout24 kommt zu dem Ergebnis: Eigentümer schätzen es, wenn Immobilien-Profis die Vermietung in die Hand nehmen. Neben der regionalen Marktkenntnis und der Erfahrung sind es auch die technischen Dienstleistungen wie die professionelle Präsentation einer Immobilie, die für einen Immobilien-Profi sprechen.

Werden Immobilien-Discounter klassische Makler ablösen?
Diese Frage darf wohl erst einmal mit einem nein beantwortet werden. Mit Einführung des Bestellerprinzips gründeten viele Startups und lockten mit Discount-Angeboten. Pauschalen für 498 Euro und darunter sollten Vermieter überzeugen. Schnell hat sich allerdings herausgestellt, dass die reine Digitalisierung im Immobilienmarkt nicht wirklich funktioniert. Unternehmen sind vom Markt verschwunden oder haben sich mit einem angepassten Geschäftsmodell neu aufgestellt. Ein entscheidender Grund hierfür: Die Gewinnmarge ist zu gering. Und in ländlichen Regionen drohen Verluste. Ein weiterer Grund: Der persönliche Kontakt bleibt auf der Strecke. Vertrauen lässt sich eben nicht digitalisieren.

„Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel zu erhalten.“
Als qualifizierter Immobilienmakler, dem deutschlandweiten Berufsverband IVD angehörig, sagt der Inhaber Jürgen Hansch des Familienunternehmens Hansch Immobilien IVD Köln folgendes dazu: Dieser Trend „Sparen-um-jeden-Preis“ nimmt immer mehr zu. Ein Top-Handy-Angebot jagt das andere. Do-it-yourself anstatt Handwerksbetrieb. Alle möchten sparen, aber verteufeln Lohn-Dumping. Das passt einfach nicht zusammen!

Wenn wir einmal von 498 Euro Vermittlungsgebühr ausgehen, davon die Mehrwertsteuer abziehen, dann die variablen Kosten für Insertion, Grundriss- und Expose-Erstellung plus Fotoaufnahmen; dann bleibt am Ende wenig übrig für die persönliche Dienstleistung: Die Bearbeitung von Anfragen, die Besichtigungen vor Ort, das Ausfertigen des Mietvertrages und die Schlüsselübergabe. Diese Leistungen werden von Menschen erbracht, die dafür viel Zeit aufbringen. Das Prinzip der Wirtschaft verbietet so einen Preis!

An dieser Stelle auszugsweise ein Zitat von John Ruskin, der vor 80 Jahren sagte: „Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn sie zu viel bezahlen, verlieren sie etwas Geld, das ist alles. Wenn sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren sie manchmal alles. Da das Gekaufte, die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.“

Machen wir es so, wie John Ruskin es vermitteln wollte. Prüfen wir erst einmal, ob die angebotene Dienstleistung oder das angebotene Produkt die Aufgabe erfüllen kann und ob es realistisch betrachtet überhaupt zu diesem Preis möglich ist.
Darüber hinaus sollten wir unser Verbraucherverhalten prüfen. Billig um jeden Preis? Ist das förderlich für eine gesunde Volkswirtschaft – ganz abgesehen von Produktionsstätten in Drittländern.
Fair-Trade setzt sich berechtigterweise immer mehr durch. Und letztendlich sind wir es als Verbraucher die Preistrends beeinflussen und faire Ökonomie fördern können.

Hansch Immobilien IVD. Perfektion in Immobilien. www.hansch-immobilien.koeln

Hansch Immobilien IVD. Perfektion in Immobilien. Verwalten. Vermieten. Verkaufen. Mitglied im Berufsverband IVD. Das Markenzeichen qualifizierter Immobilienmakler, Verwalter und Sachverständiger.
Ihr Immobilienmakler im Großraum Köln.
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Das Bestellerprinzip feiert seinen ersten Geburtstag

Heute vor genau einem Jahr (am 1. Juni 2015) trat das Bestellerprinzip bei der Maklerprovision in Kraft. Wie hat das den Mietmarkt verändert?

Das Bestellerprinzip feiert seinen ersten Geburtstag

Angelika Bartsch, Bartsch & Rozmarin Immobilien

Genau vor einem Jahr, am 1. Juni 2015, trat das Bestellerprinzip in Kraft. Dies stellte einen spürbaren Eingriff in den bisherigen Vermittlungsmarkt bezüglich der Vermietung von Wohnimmobilien dar. Wir sprechen mit Frau Angelika Bartsch, Inhaberin des Maklerbüros, Bartsch & Rozmarin Immobilien aus München-Sendling, die durch ihre jahrelange Spezialisierung als „Vermietspezialist“ diese gravierende Veränderung zu spüren bekommen hat.

Was hat sich im Allgemeinen durch die Einführung des Bestellerprinzips für Sie als Maklerunternehmen verändert?
„Man kann sagen, dass die Umsätze in der Vermietung um etwa 40-50 % herunter gegangen sind. Die Einführung des Bestellerprinzips war also für uns, wie auch für die meisten anderen Maklerunternehmen die Vermietung in ihrem Serviceangebot haben, definitiv spürbar.“

Welche Vermieter beauftragen Sie dennoch mit der Vermietung?
„Wir betreuen viele Vermieter, die sich in anderen Städten oder im Ausland befinden und selbstverständlich einen Profi vor Ort benötigen, der die Neuvermietung ihrer Immobilie zuverlässig übernimmt. Diese rechnen mit entsprechenden Transaktionskosten, haben auf der anderen Seite aber auch keine andere Wahl, da sie sich nicht vor Ort befinden, und sich daher nicht selbst um die Neumietersuche kümmern können.“

Gibt es auch Vermieter die „Dumpingangebote“von ihnen erwarten?
„Nein. Die Vermieter, die uns beauftragen wissen, wie viel Arbeit in einer Mietersuche steckt und möchten diese Dienstleistung auch angemessen honorieren. Die meisten Vermieter akzeptieren zwischen 1,5 und zwei Nettokaltmieten zzg. Mehrwertsteuer für unseren Vermietungs-Service.“

Wie sieht es mit Vermietern aus, die sich diesen Service nicht leisten können oder nur kleinere Dienstleistungen benötigen, d.h. vielleicht nur einen Mietvertrag oder eine Bonitätsprüfung?
„Selbstverständlich haben wir eine ausführliche Preisliste für alle unsere Dienstleistungen im Rahmen der Mietersuche, die auch sämtliche kleineren Services oder Teil-Services berücksichtigt. Wir möchten diese Vermieter nicht aus unserem Kundenkreis ausschließen. Die Servicedienstleistung soll der individuellen Situation und den Wünschen des Vermieters entsprechen. Es gibt eben verschiedene Vermietertypen . Dies können wir nachvollziehen und stellen uns darauf ein.“

Hat sich die Einstellung oder das Verhalten von Vermietern und Mietern seit Einführung des Bestellerprinzips verändert?
„Ja. Man würde vermuten, dass Mietinteressenten nun dankbar sind dafür, dass sie keine Provision mehr übernehmen müssen. Oft ist genau das Gegenteil der Fall. Sie kommen teilweise nicht mehr so zuverlässig auf Besichtigungstermine und bemühen sich nicht mehr so sehr um eine Wohnung, beziehungsweise sehen unseren individuellen Service als selbstverständlich an und sind anspruchsvoll. Im Gegensatz dazu sind Vermieter die unseren Service honorieren sehr dankbar dafür und es kommt viel positive Resonanz und Goodwill. Angesichts dieser Tatsache allein wäre es gut gewesen wenn der Gesetzgeber eine 50/50-Lösung festgelegt hätte.“

Haben Sie Mietinteressenten in ihrer Kartei die sie mit der Wohnungssuche beauftragen?
„Selbstverständlich melden sich Mietinteressenten bei uns, die uns um Ihre Hilfe bei der Wohnungssuche bitten. In etwa 20% dieser Mietinteressenten sind auch bereit für eine erfolgreiche Vermittlung eine Provision zu übernehmen. Wir berücksichtigen diese Mietinteressenten, wenn sich ein Vermieter bei uns meldet und uns über eine Wohnung informiert. Eine erfolgreiche Vermittlung gelingt uns jedoch nur sehr selten da es sich hier verhält wie in einer Partnervermittlung. Es müssen sehr viele Kriterien passen und wir dürfen das Objekt auch nicht kennen. Zudem haben viele Mietinteressenten, die eine Provision übernehmen unrealistische Vorstellungen, was die Lage und den Preis der Wohnung angeht. Es ist sehr aufwändig auf diese Weise eine passende Wohnung zu finden und es muss schon auch ein Quäntchen Glück dabei sein.“

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Ein Jahr Bestellerprinzip: mehr private Vermietungen auf ohne-makler.net

Ein Jahr Bestellerprinzip: mehr private Vermietungen auf ohne-makler.net

Wohnhaus in Deutschland (Bildquelle: ohne-makler.net / Tiberius Gracchus / Fotolia.com)

Seit dem 1. Juni 2015 gilt in Deutschland das Bestellerprinzip. Das bedeutet: Bei der Vermietung einer Wohnung muss derjenige den Makler zahlen, der ihn beauftragt hat. Vermieter können die Maklerkosten also nicht mehr an die Mieter „weiterreichen“. Wie sieht die Bilanz nach einem Jahr aus? Henning Evers betreibt die Website ohne-makler.net, ein Portal für die Vermittlung provisionsfreier Immobilien. Dort hat er deutliche Veränderungen festgestellt: „Schon im Juni 2015 ist die Zahl der Vermietungsanzeigen auf ohne-makler.net stark angestiegen – auch im Vergleich zum Vorjahresmonat. Seitdem ist sie auf einem hohen Niveau geblieben. Insofern haben wir die Einführung des Bestellerprinzips deutlich gespürt. Es hält offenbar viele private Vermieter davon ab, einen Makler einzuschalten. Sie sparen lieber das Geld und nehmen die Vermarktung ihrer Immobilien selbst in die Hand.“

Ausdehnung auf Verkäufe?

Nach Evers Ansicht wäre es nur konsequent, das Bestellerprinzip auf Immobilienverkäufe auszudehnen: „Was bei Vermietungen gilt, muss auch für Verkäufe gelten. Es ist nicht nachvollziehbar, dass auf der einen Seite nach wie vor die alte Praxis gilt, während auf der anderen Seite endlich – wie überall in der Wirtschaft – der Besteller für die Leistung zahlt. Dabei hätten gute Makler nichts zu befürchten, denn ihre Leistungen kann weiterhin kein Internetportal ersetzen.“

ohne-makler.net ist Deutschlands Portal für Vermietung und Verkauf von provisionsfreien Immobilien. Über einen Eintrag auf der Website können die Anbieter ihre Objekte zudem auf zwölf weiteren Portalen – darunter ImmobilienScout24, Immonet sowie Immowelt – bewerben. Die Vorteile: Die Anzeige hat ohne Mehraufwand sofort eine sehr weite Verbreitung. Und: Die Kosten sind deutlich geringer als bei direkten Anzeigenschaltungen auf den verschiedenen Portalen. Betreiber von ohne-makler.net ist die evers-internet GmbH & Co. KG. Sie betreibt außerdem die Website immoexperten.de. Weitere Informationen unter www.evers-internet.de.

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Warum steigen die Mietpreise trotz Mietpreisbremse weiter an?

Warum steigen die Mietpreise trotz Mietpreisbremse weiter an?

Angelika Bartsch – Bartsch & Rozmarin Immobilien

Nicht nur die Kaufpreise auf dem Immobilienmarkt befinden sich auf einem sehr hohen Niveau.

Kapitalanleger die hohe Kaufpreise bezahlen, verlangen natürlich auch vom Mieter entsprechend hohe Mieten, um Ihre teuer eingekauften Wohnungen zu finanzieren. Ähnlich wie beim Kaufmarkt orientieren sich Immobilienbesitzer eher an den Angeboten auf Immobilienbörsen oder in Zeitungen, anstatt zum Beispiel gemäß dem aktuellen Münchner Mietspiegel von 2015 die legitime Miete zu berechnen. Hierbei gilt wie immer „wo kein Kläger, da kein Richter“.

Wie die Zeitung „Die Welt“ in ihrem neusten Artikel über die Mietpreisentwicklung berichtet, setzt aufgrund der hohen Mieten in vielen Ballungszentren ein so genannter Lock-in-Effekt ein. Mit diesem Begriff ist gemeint dass viele Mieter sich einen Umzug nicht mehr leisten können und daher gezwungen sind in ihren Wohnungen zu bleiben. Erwarten die Mieter Nachwuchs oder steht ein Arbeitswechsel innerhalb der Stadt an, ist ein spontaner Umzug nicht immer drin. Junge Paare, die eigentlich eine größere Wohnung bräuchten, können sich diese nicht leisten; ältere Paare, deren Kinder bereits ausgezogen sind wollen nicht aus der jetzt zu großen Wohnungen in eine kleinere aber teurere Wohnungen umziehen.
Es scheint so als könnte der Vermieter die Miete verlangen, die er will.

Seit der Einführung des Bestellerprinzips machen viele Vermieter die Vermietung ihrer Wohnung auf eigene Faust. „Oft fehlt Ihnen der Marktüberblick, den Ihnen ein Makler mit Schwerpunkt Vermietung geben könnte“ findet Angelika Bartsch Inhaberin des Immobilienbüros Vermietspezialist Bartsch&Rozmarin Immobilien in München Sendling. Verlangt ein Vermieter eine zu hohe Miete, kann dies zu nicht unerheblichen Problemen führen. Das häufigste Problem ist ein ständiger Mieterwechsel. Wohnungen mit fairen Mieten werden nachhaltiger vermietet und bedeuten weniger Stress und Transaktionskosten für den Vermieter.

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MyEstate24 – das Immobilienportal von und für Immobilienmakler

MyEstate24 - das Immobilienportal von und für Immobilienmakler

Während die Immobilienbranche über viele Jahre als sehr stabil und gefestigt galt, sind seit einiger Zeit sehr viel Bewegung und Veränderungen zu beobachten.
Insbesondere seit der Verabschiedung des unechten Bestellerprinzips durch die Politik, scheint die Branche wieder verstärkt zusammen zu rücken. Für Immobilienmakler wird es immer wichtiger, dass Ihre eigenen Interessen vertreten werden und die tägliche Arbeit in der professionellen Vermittlung zwischen Anbieter und Interessent unterstützt statt erschwert wird.

Neben der Neuorganisation der Immobilienmakler in Verbänden, wie dem VDIMMO, nimmt diese Herausforderung nun auch das neue Immobilienportal MyEstate24.de an. Initiatorin des Projektes ist Franziska Link, die selbst seit vielen Jahren als erfahrene Immobilienmaklerin und Geschäftsführerin der Immoflexxx e. K. tätig ist. Mit MyEstate24.de verfolgt sie das Ziel einer kostengünstigen Alternative zu den einschlägigen Immobilienportalen und die Förderung des Gemeinschaftsgeschäftes unter den Maklern.

In Zusammenarbeit mit einem motivierten und kreativen Entwicklerteam konnte im März 2016 bereits die erste Beta-Version gelauncht werden. Neben den Funktionen der Immobilienlistung und dem bequemen Import aus den verschiedensten Softwareanwendungen via OpenImmo, verfügt das Portal jetzt auch schon über einen internen Chat zwischen den Maklern und die direkte Versandmöglichkeit von Exposes für gemeinschaftlich verfügbare Objekte. Und auch hier steht der tatsächliche Bedarf der Immobilienmakler-Gemeinschaft im Vordergrund.
In direkter Kommunikation mit den Nutzern wird das Immobilienportal stetig optimiert und an die Bedürfnisse der Makler angepasst.

Doch damit ist MyEstate24.de noch längst nicht am Ziel angelangt. Viele weitere Vorteilsfunktionen, wie die Bereitstellung von Mustervorlagen, ein Vorteilscenter, die MyEstate24-Academy sowie der direkt eingebundene MyEstate24-Shop für Marketingmaterialien, sind bereits in Vorbereitung und werden im Laufe der kommenden Wochen und Monate freigeschaltet.

Wer bei diesen vielen Vorhaben nun skeptisch nach den monatlichen Nutzungsgebühren fragt, der irrt. Da die Initiatoren sehr überzeugt auf das Prinzip des gemeinschaftlichen Nutzens setzen, wird MyEstate24.de auch langfristig nur einen geringen Monatsbeitrag von 10,- EUR erheben.
Wer sich kurzentschlossen der Immobilienmakler-Gemeinschaft von MyEstate24.de anschließt, der profitiert gleich mehrfach. Denn den ersten 200 Vertragspartnern wird die Nutzungsgebühr für das erste Vertragsjahr vollständig erlassen. Das Portal ist erreichbar unter www.myestate24.de

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Das Leben genießen: Lösungen für die eigene Immobilie im Alter

Das Leben genießen: Lösungen für die eigene Immobilie im Alter

(Mynewsdesk) Meerbusch/Kettwig – Das Eigenheim ist der Wunschtraum vieler Menschen. Doch was wird aus der eigenen Immobilie, wenn sich im Alter die Vorzeichen ändern, das Haus eher zu einer Last wird und kein Plan B in der Schublade liegt? Verkaufen oder Vermieten sind die bekann­testen Optionen, aber auch die sogenannte Verrentung ist eine echte Al­ternative. Über drei typische Beispiele berichtet nun die Titelstory der ak­tuellen Frühjahrs-Aus­gabe des WohnGold-Magazins ( www.wohngold-maga­zin.de ), dem innovativen Akquise-Instrument für Immobilienmakler.

Gute und schlechte Zeiten für Hausbesitzer

Die Deutschen würden ihr Geld in diesem Jahr am liebsten in Immobilien anlegen, wenn sie denn eine größere Summe üb­rig haben. Aber der reine Kaufpreis ist nur die eine Seite der Medaille: Wohngebäudeversicherungen werden teurer und die Erhöhung der Grundsteuer B birgt zusätzliche finanzielle Risiken. Auf der anderen Seite begrenzt das BGH die Straf­zahlungen bei der vorzeitigen Kündigung von Immobilien­darlehen und auch beim Hausverkauf gilt nicht immer der Haftungsausschluss. Im neuen WohnGold-Magazin sind die aktuellen Entwicklungen im Immobilien-Frühling 2016 kurz und bündig zusammengefasst.

Wie bunt sind die Deutschen?

Das Deutsche Lackinstitut (DLI) wollte es genau wissen und hat 1.000 repräsentative Bundesbürger zwischen 16 und 75 Jahren danach befragen lassen, welche Farben sie für die Fassaden- und Innenraum-Gestaltung bevor­zugen. In der Frühjahrs-Ausgabe des WohnGold-Maga­zins sind die über­raschenden Ergebnisse ausführlich dar­gestellt. Darüber hin­aus gibt es wichtige Tipps für die kommende Freiluftsaison und die aktuellen Wohn- und Einrichtungstrends für das Jahr 2016.

WohnGold-Magazin: Mehrwert für die Leser

Mit dem WohnGold-Magazin bieten Immobilienmakler ih­ren Lesern News, Trends und Tipps rund um die Immobi­lie. So binden sie ihre Ziel­gruppe langfristig an das Unter­nehmen. Ein eigenes Kun­denmagazin wirkt sich überaus positiv auf den Bekannt­heitsgrad und das Markenimage aus. Der WohnGold-Makler bleibt nachhaltig im Kopf des Lesers und der erinnert sich ge­nau im richtigen Moment an den Absen­der. Nämlich dann, wenn er einen kompe­tenten und vertrau­enswürdi­gen Makler sucht. Denn mit Blick auf steigende Kosten bei den großen Immobilienportalen und sinkende Umsätze durch das Bestellerprinzip muss jetzt jeder Euro für Mar­ke­ting und Werbung ‚treffen‘. Das WohnGold-Magazin ist hier wie ein neuer erfolgreicher Mitarbei­ter für den Immobilieneinkauf, der sich schnell be­zahlt macht.

Wie einfach Immobilienmakler an ihr eigenes WohnGold-Magazin kommen, haben wir in einem kur­zen Youtube-Video auf den Punkt gebracht: https://youtu.be/XVbhY-91XNM

Das aktuelle WohnGold-Magazin online durchblättern unter: www.wohngold-magazin.de/aktuelle-ausgabe

Kostenloses Infopaket anfordern unter: www.wohngold-magazin.de/infopaket-anfordern

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Mit dem WohnGold-Magazin unterstreichen drei ausgewiesene Experten ihre Kompetenz im Corporate Publishing-Sektor: Der Meerbuscher Diplom-Be­triebswirt Markus Naczinsky ist an­erkannter Fachmann im Bereich Immobi­lien-Marketing und geprüfter MarktWert-Makler der Sprengnetter-Akademie. Der Essener Journalist Nicolai Jereb schreibt seit vielen Jahren unter anderem über Finanzthemen, Technologie und Kundenservice und sorgt beim WohnGold-Magazin für lesenswerte Inhalte. Ebenfalls aus Essen stammt der diplomierte Grafikdesigner Michael Pischke, der sich vor allem im Bereich des Editorial Designs einen Namen gemacht hat.

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40668 Meerbusch
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