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TOURISM TORONTO BRICHT ALLE REKORDE

Über 43 Millionen Gäste besuchten 2017 Kanadas Trend-Metropole und gaben so viel aus wie nie zuvor

TOURISM TORONTO BRICHT ALLE REKORDE

(NL/2922057854) Bochum/Toronto, 1.Februar 2018 Tourism Toronto freut sich über ein Rekordjahr! Mehr als 43 Millionen Gäste besuchten in Kanadas Jubiläumsjahr die Trend-Metropole Toronto. Der Anteil der ausländischen Besucher über-stieg dabei zum ersten Mal die fünf Millionen Grenze, aus Deutschland kamen 93.000 Reisende.

Bereits das siebte Jahr in Folge konnte sich Toronto über einen Besucherrekord freuen. Die Übernachtungszahlen in Canadas Downtown lagen 2017 erstmals über 15 Millionen, die Zahl der Tagesbesucher betrug 28 Millionen. Insgesamt gaben Toronto-Reisende rund 8,8 Millionen Dollar in der Stadt aus mehr als jemals zuvor.

Views are different here
Reisende sehen Toronto immer häufiger als spannende urbane Destination, sagt Tourism Torontos CEO Johanne Bélanger. Die neue Kampagne Torontos The Views are Different Here – zielt genau auf diesen Trend ab und zeigt die vielen unterschiedlichen und ungewöhnlichen Gesichter der Stadt. Mit Erfolg: Allein die Videos der Kampagne wurden bereits rund 43 Millionen Mal gesehen.

Hochkarätige Events
Zudem lockten in 2017 zahlreiche hochkarätige Events wie die Invictus Games und die North American Indigenous Games in die Region. Als Kanadas Motor für Innovation, Technologie, Finanzen und Handel zog Toronto auch Firmen und Organisationen in die Stadt. Meetings und Events brachten im letzten Jahr 400.000 Delegierte und 634 Millionen Dollar nach Toronto.

Die Welt liebt Kanadas Downtown
Bei internationalen Gästen ist Toronto beliebt wie nie zuvor: Aus Amerika etwa kamen drei Millionen Besucher, ein Plus von 4,8 Prozent, aus China 319.000, fünf Prozent mehr als im Vorjahr. Absoluter Spitzenreiter ist Mexiko mit einem Zuwachs von 72 Prozent und insgesamt 75.000 Besuchern. Auch die Kanadier selbst lieben Canadas Downtown: 10,4 Millionen Besucher aus dem eigenen Land besuchten Toronto in 2017, 3,2 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Hotellerie der Stadt freuts! Rund 10,1 Millionen Übernachtungen zählten die Hotels, die Bele-gungsrate betrug 76,1 Prozent. Johanne Bélanger sieht in dem anhaltenden Aufschwung ein gutes Zeichen mit Signalwirkung für das ganze Land: Von dem Tourismus-Boom profitieren nicht nur Toronto und die 329.000 Menschen, die in der Tourismusbranche arbeiten, sondern auch die Provinz Ontario und ganz Kanada.

Trend-Barometer zeigt nach oben
Und das Wachstumsbarometer zeigt steil nach oben. Für 2018 wurden in Toronto bereits jetzt 24 Konferenzen und Events gebucht, mehr als jemals zuvor in einem einzigen Jahr.

Weitere Informationen für die Redaktion:

Über Tourism Toronto: Tourism Toronto, Torontos Kongress- und Fremdenverkehrsbüro (Convention and Visitors Association), ist ein Industrieverband mit mehr als 1.200 Mitgliedern, der gegründet wurde, um Toronto und seine weitere Umgebung als bemerkenswertes Reiseziel für Touristen, Tagungsdelegationen und Geschäftsreisende aus aller Welt zu präsentieren und zu vermarkten. Weitere Informationen unter www.SeeTorontoNow.de

Über The Destination Office: The Destination Office ist eine Full-Service-Destination-Marketing-Agentur. Wir öffnen Türen zu spektakulären Destinationen und zu einzigartigen Tourismus-Erlebnissen, zu Journalisten, Reiseveranstaltern, Reisebüros und Verbrauchern. Unsere Leidenschaft gehört den Menschen, Orten und Geschichten. Weitere Informationen warten auf Sie unter www.destination-office.de

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100.000 Besucher in 5 Tagen: Neuer Rekord für schuhplus zum WSV 2018

Versandhaus für große Schuhe, schuhplus aus Dörverden, verzeichnet Besucherrekord

100.000 Besucher in 5 Tagen: Neuer Rekord für schuhplus zum WSV 2018

Freut sich über den Besucher-Rekord zum WSV: Kay Zimmer, Chef von schuhplus – Schuhe in Übergrößen.

Es liegt in der Natur der Sache: Wenn Unternehmen mit Schnäppchen oder Sparangeboten reizen, dann werden Instinkte losgelöst und Menschen entwickeln einen daraus resultierenden Jagdtrieb. Die Eröffnung der Übergrößen-SALE-Saison 2018 bei schuhplus – Schuhe in Übergrößen – stand in diesem Jahr in einem ganz besonderen Licht, denn niemals zuvor in der Firmengeschichte haben sich so viele Menschen auf die Schuhjagd bei schuhplus zum WSV gemacht: Über 100.000 Besucher strömten innerhalb fünf Tage auf die Webseite des Schuhspezialisten für Übergrößen. Geschäftsführer Kay Zimmer ist begeistert. „Es ist ein Wahnsinnserfolg für uns alle und ein klares Zeiten, wie intensiv uns unsere Kunden vertrauen. Darüber sind wir sehr dankbar“.

Support und Service bei schuhplus auch an stressigen Tagen auf hohem Level

Die Logistikhalle bei schuhplus gleicht einem Hauptbahnhof. Viele Menschen laufen durch die Gänge, gestresst, gedrängt, beladen mal mit Schuhen, dann mit Akten, dann mit Bestellunterlagen. Große hochgestapelte Collies sausen in die Versandabteilung, überall ertönt das Piepen von Scannern: Der Winter-Schluss-Verkauf fordert die gesamte Kompetenz des Teams, aber diese außergewöhnliche Hektik visualisiert auch etwas Gutes, betont Zimmer. „Aktuell werden rund 1.000 Bestellungen pro Tag bearbeitet – eine mehr als anspruchsvolle Herausforderung für uns, aber es zeigt, wie versiert und eingespielt das Team mit dieser Relevanz umgeht: Da sitzt jeder Griff und jeder Ablauf.“ Seit 2002 hat sich das Unternehmen auf große Schuhe konzentriert und konnte während dieser Zeit, insbesondere aber innerhalb der vergangenen sechs Monate das Besucher-Management perfektionieren, denn es gilt, eine hohe Nachfrage mit unterschiedlichen Interessen zielgerichtet zu steuern. „Wir nutzen ein ausgeklügeltes System, indem Faktoren wie bevorzugte Schuhart, Farben oder Materialien speziellen Kundengruppen zugeordnet werden. Daraus resultiert ein zeitversetzter Kundenkontakt, um unter Berücksichtigung von verschiedenen Benutzer-Logarithmen und Wahrscheinlichkeiten die Schnelligkeit des Systems konsequent auf Höchstleistung zu halten, ohne dass bei einem Besucheransturm das System technisch in die Knie gezwungen wird – schließlich müssen in der Folge des Ansturms ja auch alle Bestellungen zügig abgearbeitet werden: Und auch das kann nur im Rahmen des Möglichen realisiert werden“, veranschaulicht der Unternehmer.

Winterschlussverkauf 2018 ein Meilenstein für schuhplus aus Dörverden bei Bremen

Ob Stiefeletten, Boots, Halbschuhe oder Pumps: Über 30.000 Paar Schuhe haben die Zentrale von schuhplus in 27313 Dörverden bei Bremen innerhalb der ersten WSV-Woche verlassen – ein Rekordmoment für das dynamische Familienunternehmen. Mit einer Zustellquote von im Schnitt 19 Stunden nach der Bestellung werden rund 60% aller Pakete deutschlandweit ausgeliefert. Einige Bestellungen brauchen allerdings etwas länger. „30% unserer Bestellungen stammen aus der EU; die Zustellung dauert hier je nach Zielland zwischen zwei und sechs Tagen. Allerdings haben wir mittlerweile Stammkunden in Australien und China. Hier müssen unsere Kunden bis zu zwei Wochen auf ihre Schuhe warten – das nehmen die Kunden aber gelassen hin, weil die Vorfreude überwiegt“, so Zimmer. Nach dem erfolgreichen WSV ist ein großes Durchatmen für das Team von schuhplus jedoch nicht in Sicht, im Gegenteil: „Wir werden mit Kuchen und Brötchen unseren Erfolg feiern und das gleich als Stärkung sehen, denn im Lager warten schon längst Ballerinas, Pumps und Sandalen darauf, für die Frühling-/Sommer-Saison hübsch gemacht zu werden: Es kann und darf also wieder wärmer werden“, scherzt Zimmer.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von 1000 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
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Besucherrekord: Rund 600 Gäste auf dem STARFACE Kongress 2017 im Europa-Park Rust

Besucherrekord: Rund 600 Gäste auf dem STARFACE Kongress 2017 im Europa-Park Rust

Die STARFACE Geschäftsführer Florian Buzin (l.), Barbara Mauve (r.) und Key Note Speaker Joey Kelly.

Karlsruhe, 12. Oktober 2017. Am 26. und 27. September 2017 lud STARFACE im Europa-Park Rust unter dem Motto „Von All-IP bis UCC“ zum elften Mal zum STARFACE Kongress. Die Branche folgte der Einladung: Mit rund 600 Gästen lag die Teilnehmerzahl deutlich über dem im Vorjahr aufgestellten Besucherrekord. Neben zahlreichen Fachhandelspartnern und Herstellern hatten in diesem Jahr erstmals auch viele Endkunden die Gelegenheit, sich über die neuesten Trends und Entwicklungen im Bereich Unified Communications und Collaboration zu informieren.

„Nach zehn Jahren Partnerkongress haben wir die Veranstaltung in diesem Jahr zum ersten Mal an einem der beiden Tage auch für die breite Fachöffentlichkeit geöffnet. Wir waren sehr gespannt, ob das neue Konzept aufgeht“, erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer der STARFACE GmbH. „Im Rückblick können wir festhalten: Es war die richtige Entscheidung. Wir konnten Partner und Endkunden sehr gezielt bei ihren laufenden Projekten beraten, hatten bei Gesprächen oft eine spannende zusätzliche Perspektive am Tisch und konnten bei unseren Neuankündigungen unmittelbar das Feedback der Community einfangen. Das war eine wirklich aufregende Konstellation – und sicher nicht das letzte Event in dieser großen Runde.“

Die wichtigsten Neuheiten vom STARFACE Kongresses 2017:

– Management-Buy-Out durch die STARFACE Gründer: Die STARFACE Geschäftsführer Florian Buzin und Barbara Mauve gaben auf dem Kongress bekannt, dass sie ab sofort wieder 100 Prozent der Anteile an der STARFACE GmbH halten. Der bisherige Mehrheitseigner – die Familienholding des SAP-Gründer Klaus Tschira – hatte vor zwei Jahren angekündigt, sich sukzessive aus seinen Hightech-Investitionen zurückzuziehen.

– Mietmodell STARFACE 365 boomt und wird ausgebaut: Vor einem Jahr hat STARFACE auf dem Kongress das neue Mietmodell STARFACE 365 vorgestellt. Fazit nach zwölf Monaten: Viele Kunden und Partnern schätzen das Konzept als eigenkapitalschonende und flexible Alternative zum Kauf. STARFACE trägt der Entwicklung mit der Erweiterung des Angebots Rechnung. Daher sind im Rahmen des Modells inzwischen auch Endgeräte von Snom und Yealink erhältlich.

– Neue Lizenz STARFACE Light: Immer wieder haben STARFACE Partner den Wunsch nach einer Lizenzvariante mit reduziertem Funktionsumfang geäußert, um einfache Fax-, Hotelzimmer-, Meeting Room-, Aufzug- oder DFÜ-Nebenstellen günstiger anbinden und anbieten zu können. STARFACE trägt dem jetzt mit der neuen Lizenz STARFACE Light Rechnung: Die neue Benutzerlizenz erlaubt das Telefonieren mit einem Telefon und reduziertem Feature-Set – sprich: ohne Mobilintegration, UCC-Client und andere High-End-Funktionalitäten – kostet dafür aber auch nur 75 Euro. Dies entspricht einem Discount von 50 Prozent im Vergleich zur Standardlizenz.

– Die Internationalisierung schreitet voran: STARFACE treibt die Internationalisierung des Geschäfts konsequent voran. Aktuell arbeitet das Vertriebsteam um Vertriebsaußendienstleiter Norbert Horn am Aufbau eines flächendeckenden Partnernetzwerkes in Frankreich. Ab 2018 sollen die innovativen UCC-Plattformen dann auch beim westlichen Nachbarn verfügbar sein. Flankiert wird der Aufbau des Europageschäfts durch den Launch der neuen Website www.starface.com

Zu den Highlights der Veranstaltung gehörte darüber hinaus vor allem der Auftritt von TV-Star Joey Kelly: Der bekannte Ausdauersportler erzählte in seinem Vortrag „NO LIMITS“ über seinen Lebensweg als Unternehmer, Musiker und Sportler. Er schilderte mitreißend und unterhaltsam, wie er es mit Disziplin, Ehrgeiz und Zielstrebigkeit immer wieder schafft, seine Ziele zu erreichen und sich neue Ziele zu setzen.

Parallel zu den Keynotes und Vorträgen konnten sich die Teilnehmer an beiden Veranstaltungstagen bei einer umfangreichen Ausstellung mit über 30 führenden UCC-Herstellern über die wichtigsten neuen Trends und Entwicklungen im Bereich Unified Communications informieren. Neben den beiden VIP Sponsoren Snom und Yealink waren unter anderem Gigaset, Sennheiser, Jabra, Deutsche Telefon, Baudisch, KIAMO, Music Message, Peoplefone, HFO Telecom, TANSS, o-byte.com, tsbkorsch, 1CRM, Fluxpunkt, zollsoft tomedo, Merlin, Hofer Alarm, Krämer IT und Patton im Europa-Park präsent.

Weiterführende Informationen zum STARFACE Kongress finden interessierte Leser online unter www.kongress.starface.de

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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VOLLE GÄNGE UND KONGRESSRÄUME, HOCHZUFRIEDENE AUSSTELLER UND BESUCHER

Der 4. IT&MEDIA FUTUREcongress in Darmstadt übertrifft die Erwartungen und zieht immer mehr Entscheider an

VOLLE GÄNGE UND KONGRESSRÄUME, HOCHZUFRIEDENE AUSSTELLER UND BESUCHER

Keynote mit Alexander Dörsam Bei seinem Vortrag “The Art of Cyberwar”

Darmstadt, den 12.02.2016: Mit einem neuen Besucherrekord von knapp 2500 Teilnehmern fand am 11. Februar 2016 der 4. IT&Media FUTUREcongress im darmstadtium statt. 32 Top-Referenten in vier Themenfeldern, Key-Notes zu wichtigen Trends und mehr als 150 Aussteller boten unter dem Motto „Business 4.0 – Digitalisierung für den Mittelstand“ Einblicke in aktuelle und kommende Trends, wichtige Innovationen und jede Menge Raum zum Networking unter Entscheidern aus der Wirtschaft.

Eröffnet wurde die größte IT-Management Veranstaltung in Hessen von Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch, der in seiner Rede auf die Bedeutung Darmstadts als IT-Standort und dem IT&Media FUTUREcongress als Kongressmesse für Megatrends in Sachen Digitalisierung im Mittelstand einging.
Im Anschluss stand Volker Harr, Vizepräsident des SV Darmstadt 98 und Leiter des Konzernmarketing der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen, im Live-Interview zum Thema „Digitalisierung einer Marke“ Rede und Antwort.

Vor allem die Keynotes waren in diesem Jahr stark besucht. Alexander Dörsam von der Antagao GmbH sprach im dicht gedrängten Konferenzsaal über „The Art of Cyberwar“ und verblüffte im Live-Hacking mit Techniken, die Kriminelle nutzen, um in gesicherte digitale Systeme einzudringen, Kommunikation abzuhören und gefälschte Indizien oder Schadsoftware sogar auf verschlüsselte Systeme zu injizieren.

Besonderen Eindruck machte auch Dr. Michael Gerards, Excecutive Director von present4D, der in seiner Virtual Reality Show neue Businesswelten vorstellte und die Zuschauer damit in Staunen versetzte. Mittels VR-Brillen können Unternehmen Ihre potentiellen Kunden in spannende virtuelle Welten eintauchen lassen, die Dank neuester Technik das Gefühl vermitteln man sei direkt vor Ort des Geschehens. In seinem Vortrag verdeutlichte Dr. Gerards, wie viel Potential in dieser Technologie liegt und wie auch der Mittelstand sie für das eigene Business nutzen kann.

Mit Christian Ecks, Leiter des SAP Partnergeschäfts und dem Vertrieb für Mittelstandssoftware Business One in Europa, sprach ein weiterer Global Player über die Digitalisierung von Prozessen und beantwortete die Frage, ob und inwiefern die digitale Transformation für den Mittelstand relevant ist.

Um 17 Uhr betrat Björn Tantau, seines Zeichens versierter Keynote-Speaker, Blogger und Unternehmensberater, die Bühne. Mit seinem Vortrag „So geht erfolgreiches Internet Marketing“ gab er seinen Zuhörern neue Impulse und Ideen an die Hand, die im Anschluss an den Messekongress umgehend umgesetzt werden können. Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in der Onlinebranche und mehr als 45.000 Followern in Sozialen Netzwerken gilt Björn Tantau als eine der renommiertesten Ressourcen für Online Marketing in Deutschland.

Auf vier Bühnen sprachen den ganzen Tag über Experten verschiedenster Unternehmen zu aktuellen Megatrends und Best-Practice-Beispielen aus den Bereichen Onlinemarketing & Vertriebsoptimierung, Prozessoptimierung & Kommunikation, Neue Arbeitswelten & Weiterbildung sowie IT-Security & Datensicherheit. Von Digital Transformation, über Onlinemarketing-Strategien bis hin zu neuen Tools, die das Arbeitsleben erleichtern, konnten die Besucher des IT&Media FUTUREcongress neues Wissen zur Digitalisierung mit nach Hause nehmen, um es direkt in die Tat umsetzen zu können.

Messeveranstalter Michael Mattis blickt sehr zufrieden auf den 4. IT&Media FUTUREcongress in Darmstadt zurück. „Natürlich ist es schön, dass wir die Besucherzahl wieder steigern konnten. Viel wichtiger ist für uns, dass alle Aussteller unisono der Meinung waren, dass sich die Qualität der Besucher im Vergleich zum letzten Jahr extrem verbessert habe.“, sagt Mattis und fährt fort: „Damit haben wir unser Hauptziel erreicht, den IT&MEDIA FUTUREcongress mehr zu einer IT-Management Veranstaltung zu entwickeln, um Entscheider noch besser einen kompakten Einblick in die Möglichkeiten der Digitalisierung von Geschäftsprozessen zu geben. Ich bin mir sicher, dass hier wertvolle neue Kontakte geknüpft wurden, die auch in Zukunft noch nachhaltig genutzt werden und neue Kooperationen und Geschäftsbeziehungen möglich machen.“ Ziel der Veranstaltung sei gewesen den Mittelstand zu stärken und über die neuen Wege der Digitalisierung in Unternehmen zu informieren, um auf den gerade stattfindenden Wandel vorzubereiten. „Ich denke das haben wir sehr gut gemeistert. Es gab in vielen Vorträgen einen Aha-Effekt. Ich freue mich schon auf den nächsten IT&MEDIA FUTUREcongress, der am 22. September 2016 in Bielefeld stattfinden wird!“

Mehr als 50 Organisationen und Kooperationspartner unterstützen diese Veranstaltung. Darunter auch der Hessische Rundfunk, das Programm HR Info, der BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft, das Land Hessen mit der Hessen Agentur, Springer für Professionals F.A.Z.-Fachverlag FRANKFURT BUSINESS MEDIA sowie zahlreiche Verlage und Wirtschafsförderungen der Region.
Premiumpartner des diesjährigen Messekongresses waren SAP, Springer Professionals, ITforWORK, der BVMW sowie Hessen-IT.

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 600 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT-KongressMesse in Hessen, dem IT&MEDI FUTUREcongress. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing

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Besucherrekord in Las Vegas: 42 Millionen in 2015

Besucherrekord in Las Vegas: 42 Millionen in 2015

(Mynewsdesk) Neue Shows, aufregende Attraktionen, Restaurants jeglicher Art und weltbekannte Hotels, ziehen immer mehr Touristen an

Januar 2016 – Las Vegas steht bei den Touristen hoch im Kurs und das zeigt sich an den stetig steigenden Besucherzahlen, die im Jahr 2015 einen neuen Rekord erreichten: erstmals kamen über 42 Millionen Besucher in die Hauptstadt des Entertainment! Somit ist auch der Rekord aus dem Jahr 2014 eingestellt, in dem mit 41,1 Millionen Touristen erstmals die 40 Millionen Marke geknackt wurde.

„Las Vegas hätte diesen Erfolg ohne die Unterstützung der Resort- und Hotelpartner und aller engagierten und ambitionierten Angestellten nie erreicht. Sie machen Las Vegas zu dem was es für unsere Besucher ist!“ so Rossi Ralenkotter, Präsident/CEO der Las Vegas Convention and Visitors Authority (LVCVA). „Ob zum ersten oder wiederholten Mal in Las Vegas, die Destination versetzt Reisende aus der ganzen Welt mit Luxusresorts, weltbekannten kulinarischen Erlebnissen und aufregendem Entertainment immer wieder in Staunen.“

Unterstützt und verstärkt durch neue Direktflüge, wie z.B. aus Zürich, Stockholm oder Kopenhagen, sowie die erhöhte Besucherpräsenz auf Messen in Las Vegas wurde bis Ende 2015 die 42 Millionen geknackt. Genaue Besucherzahlen werden im Laufe der nächsten Monate bekannt gegeben.

Der Tourismus in Südnevada und vor allem im Las Vegas Valley, stellt mit Einnahmen von über 50 Milliarden USD jährlich und der Sicherung von 366.000 Arbeitsplätzen – was 43% der Beschäftigung in Clark County entspricht – das Herzblut der Wirtschaft in der Region dar.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Visit Las Vegas .

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Über die LVCVA

Die Las Vegas Convention and Visitors Authority (LVCVA) vermarktet das su?dliche Nevada weltweit als Tourismus- und Meetingdestination. Außerdem betreibt sie das Las Vegas Convention Center und das Cashman Center. Mit mehr als 150.000 Hotelzimmern und fast einer Million Quadratmetern an Meeting- und Ausstellungsflächen arbeitet die LVCVA auch stetig an einem Anstieg der Besucherzahlen, sowohl im Freizeit- als auch im Geschäftsbereich.

Allgemeine Informationen und weitere Pressemitteilungen über Las Vegas sind unter http://press.lvcva.com/ und www.lasvegas.com erhältlich.

Bildmaterial steht unter http://newsextranet.lvcva.com/register.aspx zum Download zur Verfügung.

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Light + Building 2014: Nach Aussteller- und Flächenrekord mit über 210.000 Besuchern weitere Bestmarke

Internationalität weiter gestiegen – fast jeder zweite Besucher kam aus dem Ausland

Frankfurt am Main, 4. April 2014 – Die Light + Building hat ihre führende Rolle als Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Die weltgrößte Leistungsschau für Licht, Elektrotechnik, Haus- und Gebäudeautomation sowie Software für das Bauwesen endete heute mit Rekordzahlen auf Besucherseite: Während der sechs Messetage informierten sich 211.500 Fachbesucher (2012: 195.582*) aus 161 Ländern über die Innovationen und Lösungen der Hersteller. Das entspricht einem Zuwachs von acht Prozentpunkten. Auch der Internationalitätsgrad bei den Besuchern ist nochmals um drei Prozentpunkte angestiegen. Mit einem Anteil von 47 Prozent an der Gesamtzahl kam fast jeder zweite Besucher aus dem Ausland. Die stärksten internationalen Besucherländer waren Italien, die Niederlande, Frankreich, China und Österreich. Auch aus vielen Wachstumsmärkten wie Russland, Südafrika, Mexiko, der Türkei und Indonesien war ein deutliches Plus zu verzeichnen. Auffallend war zudem die Rückkehr von Besuchern aus Südeuropa. Sowohl aus Spanien und Portugal als auch aus Griechenland waren teilweise hohe zweistellige Zuwachsraten zu verzeichnen.

Die Besucherstruktur unterstreicht die Bedeutung der Light + Building als weltweit führende Messe für Licht und Gebäudetechnik. Für die Industrie ist der hohe Anteil von ausländischen Besuchern ein wichtiger Faktor für die positive Beurteilung der Messe. „Kaum eine Messe der Welt zeigt so viele Innovationen wie die Light + Building. In der Licht- und Gebäudetechnik entstehen binnen kürzester Zeit komplexe und hoch effiziente Systeme. Hier hat die Light + Building 2014 alle Erwartungen weit übertroffen. Sie hat sich als Weltleitmesse eindrucksvoll bestätigt“, so Dr. Klaus Mittelbach, Vorsitzender der Geschäftsführung des Zentralverbandes Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI).

Mit 2.458 Ausstellern (2012: 2.302*) und damit sieben Prozent mehr als bei der vergangenen Veranstaltung sowie einem Flächenplus von vier Prozent auf jetzt 245.000 Quadratmeter (2012: 235.000*) verzeichnete die Light + Building 2014 in allen relevanten Bereichen neue Rekorde. Entsprechend positiv fällt das Fazit von Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt, aus: „Wenn es um Licht, Lichtdesign und das zukunftsgerichtete Gebäude- und Energiemanagement geht, führt kein Weg an der Light + Building vorbei. Die Hersteller haben in den vergangenen Tagen gezeigt, welche Einsparpotenziale durch den Einsatz von innovativen, marktreifen Technologien beim Energieverbrauch realisierbar sind.“ Bei der diesjährigen Light + Building stand das Thema Energieefizienz im Mittelpunkt. Ein zentraler Aspekt der Energiewende, der in der öffentlichen Diskussion oftmals zu wenig Beachtung findet.

Zu den stärksten Besuchergruppen zählte wie schon in den Jahren zuvor das deutsche Handwerk. Ingolf Jakobi, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), unterstrich die Bedeutung der Light + Building für das Handwerk: „Mit dem Schwerpunktthema Energieeffizienz ist uns eine Punktlandung gelungen. Das E-Haus und der gemeinsam mit dem ZVEI verliehene Energieeffizienzpreis waren absolute Publikumsmagnete. Die Light + Building wird für das E-Handwerk zu einer immer wertvolleren Plattform zum Austausch mit der Politik und unseren Partnern aus den Ministerien.“

Auffallend gut äußerten sich die deutschen Aussteller bei der Umfrage der Messe Frankurt zur aktuellen Branchenkonjunktur. 85 Prozent der Befragten bewerteten diese mit gut oder befriedigend. Spitzenwerte vergaben Aussteller und Besucher bei der Gesamtbeurteiling der Messe. Auf Ausstellerseite lag der Wert bei rund 90 Prozent, auf Besucherseite verblieb er auf einem außerordentlich hohen Niveau von 98 Prozent.

Die nächste Light + Building findet vom 13. bis 18. März 2016 statt.

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*FKM-zertifiziert

Über die Messe Frankfurt
Die Messe Frankfurt ist mit rund 543* Millionen Euro Umsatz und 2.026* Mitarbeitern eines der weltweit führenden Messeunternehmen. Die Unternehmensgruppe besitzt ein globales Netz aus 28 Tochtergesellschaften und rund 50 internationalen Vertriebspartnern. Damit ist die Messe Frankfurt in mehr als 150 Ländern für ihre Kunden präsent. An über 30 Standorten in der Welt finden Veranstaltungen „made by Messe Frankfurt“ statt. Im Jahr 2013 organisierte die Messe Frankfurt 114* Messen, davon mehr als die Hälfte im Ausland.
Auf den 578.000 Quadratmetern Grundfläche der Messe Frankfurt stehen derzeit zehn Hallen und ein angeschlossenes Kongresszentrum. Das Unternehmen befindet sich in öffentlicher Hand, Anteilseigner sind die Stadt Frankfurt mit 60 Prozent und das Land Hessen mit 40 Prozent.
Weitere Informationen: www.messefrankfurt.com
*vorläufige Zahlen (2013).

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Drei Tage Sonnenschein und zahlreiche Besucher bei der 48. Heeslinger Landmaschinenschau

Heeslingen, 11. März 2014. Die 48. Heeslinger Landmaschinenschau ist am Sonntag mit einem Besucherrekord zu Ende gegangen. Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen bis zu 20 Grad kamen über 40.000 Besucher nach Heeslingen und Bockel.

Drei Tage Sonnenschein und zahlreiche Besucher bei der 48. Heeslinger Landmaschinenschau

Großer Besucherandrang auf der 48. Heeslinger Landmaschinenschau

Zum mittlerweile 48. Mal trafen sich am vergangenen Wochenende Landwirte, Landtechnikbegeisterte, Oldtimer- und Gartenfreunde in Heeslingen und Bockel, um zu staunen, zu testen, zu fachsimplen oder um einfach einen erlebnisreichen Familienausflug zu erleben. „Bestes Wetter mit frühlingshaften Temperaturen sorgte für zahlreiche Besucher und ausgelassene Stimmung“, berichtet Hans-Peter Fricke, Geschäftsführer der Fricke Gruppe. „Die Ausstellung war ein voller Erfolg. Das Interesse der Messebesucher war in allen Unternehmensbereichen ausgesprochen groß“, bewertet er die Heeslinger Landmaschinenschau zufrieden.

Den Auftakt machte am Freitag der traditionelle Schnäppchenmarkt. Hunderte Besucher drängten sich schon in den frühen Morgenstunden auf der Suche nach günstigen Maschinenteilen, Fahrersitzen, Kühlboxen und vielen weiteren Gebrauchtteilen auf dem Fricke-Gelände.

Zahlreiche Gäste von nah und fern
Im Laufe des Freitags stattete eine Delegation der CDU der Landmaschinenschau einen Besuch ab. Beeindruckt von der Organisation, dem umfassenden und abwechslungsreichen Angebot sowie dem reibungslosen Ablauf zeigten sich Albert Rathjen, Ehrenvorsitzender der Rotenburger Kreis-CDU, Heiner Ehlen, CDU-Kreisparteichef sowie Mitglied des Niedersächsischen Landtags und ehemaliger Minister für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung in Niedersachsen, Oliver Grundmann, Bundestagsmitglied und Rechtsanwalt Volkhard Kownetka, der für das Bürgermeisteramt der Samtgemeinde Zeven kandidiert.

Zudem waren etwa 300 internationale Händler aus Österreich, Dänemark, England, Belgien, den Niederlanden und der Schweiz zu Gast. Der Kontakt zu ausländischen Partnern gewinnt durch die stetig steigende Internationalisierung von Granit und der gesamten Fricke-Gruppe zunehmend an Bedeutung. Deshalb bietet die Heeslinger Landmaschinenschau das perfekte Ambiente, um das Unternehmen Fricke mit all seinen Geschäftsbereichen – und vor allem das moderne Logistikzentrum – zu präsentieren. Ein Angebot, das auch zahlreiche Besucher bei den Führungen durch die riesigen Hallen, die stündlich stattfanden, nutzten.

Automatische Lenkungssysteme, der Claas Xerion und neuste Gülletechnik überzeugten die Besucher
Auf der Ausstellungsfläche in Heeslingen präsentierte Fricke Neuheiten und Highlights namhafter Hersteller der Landtechnikbranche. Vor allem die automatischen Lenkungssysteme von Claas, mit denen Maschinen ganz einfach und fast wie von selbst über die zu bearbeitenden Flächen gesteuert werden können, zogen die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich. Andrang herrschte auch beim neuen Claas Traktor Xerion, der mit seinem stufenlosen Getriebe bis über 500 PS, einem leistungsstarken und effizienten Antriebsstrang und einer drehbaren Kabine alle Blicke auf sich lenkte. Ein Trend der diesjährigen Ausstellung war die zunehmende Bedeutung der Gülletechnik. Interessierte freuten sich über die Lieferfähigkeit von Fricke Landmaschinen – denn auch Kurzentschlossene werden noch rechtzeitig zum Frühjahrsgeschäft beliefert.

Fricke Nutzfahrzeuge präsentierte den Bürgerbus
Auch bei Fricke Nutzfahrzeuge zeigte das tolle Wetter seine Wirkung. Die Besucher nahmen sich Zeit für ein Gespräch, begutachteten das breite Angebot und informierten sich umfassend über das Angebot und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der ISUZU-Fahrzeuge etwa als Kipper, mit Pritsche oder als Fahrzeug für den Winterdienst. Bei den FIAT Professional Nutzfahrzeugen kamen Sonderfahrzeuge, wie der FIAT Ducato mit Kiesling-Kühlkofferaufbau, besonders gut an. Und bei den Berufsfahrern unter den Besuchern überzeugte die komplette DAF Euro 6 Flotte.

Zudem wurde der „Bürgerbus“ der Gemeinde Heeslingen auf Basis eines FIAT Ducatos vorgestellt, der seit zwei Monaten mehrmals täglich kleinere Ortschaften rund um Heeslingen anfährt. Der Bus weckte nicht nur das rege Interesse der Bürgerinnen und Bürger, auch Vertreter anderer Gemeinden waren beeindruckt.

Gartenland machte Lust auf Garten
Ganz besonders von dem guten Wetter konnte Gartenland profitieren. Frühlingshafte Temperaturen und strahlender Sonnenschein führten dazu, dass sich die meisten Besucher schon intensiv mit dem Thema Gartenarbeit beschäftigt hatten. Entsprechend groß waren Ansturm, Neugier und auch Umsatz. So wurden neben zahlreichen neuen Maschinen alle angebotenen gebrauchten Aufsitzmäher und Kleinschlepper verkauft. Zudem war die Fundgrube für Gartentechnik ein absoluter Anziehungspunkt für Bastler und Sammler.

Die immer populärer werdende Mährobotertechnik und die praktischen Vorführungen auf dem Demogelände fesselten die Besucher der Ausstellung. Großen Anklang fanden darüber hinaus die neusten Rasentraktoren und das professionelle Kubota Maschinenprogramm.

Neuer Besucherrekord am Standort Bockel
In Bockel wurden an allen drei Ausstellungstagen so hohe Besucherzahlen verzeichnet wie nie zuvor. Der eingerichtete Shuttle zwischen den Standorten Heeslingen und Bockel war über die gesamte Zeit über ebenso ausgelastet wie die zusätzlich eingerichteten Parkflächen. Vor allem am Sonntag haben sich viele Gäste von der verkehrsgünstigen Lage direkt an der A1 überzeugen lassen und sind aus ganz Deutschland angereist. Die Saphir-Mitarbeiter führten viele Fach- und Beratungsgespräche und konnten zahlreiche Verkäufe abschließen. Das neue Betriebsgelände der Saphir Maschinenbau GmbH begeisterte die Besucher ebenso wie die erstmalig in Bockel angebotene Fundgrube mit attraktiven Sonderangeboten und Gebrauchtteilen.

Die Feuerwehren der Gemeinden Gyhum und Heeslingen gilt im Zusammenhang mit der geleisteten Verkehrs- und Parkregelung an den beiden Standorten ein ganz besonderes Lob. Sie sorgten das ganze Wochenende für einen reibungslosen Verkehrsablauf.

Gästeplus auch bei der Fricke-Zeltparty
Nachdem im letzten Jahr die Zeltparty bereits aus allen Nähten platzte, wurde in diesem Jahr nachgelegt. Sowohl die eigentliche Partyfläche als auch der Außenbereich wurden nochmals vergrößert. Die Veranstaltung mit 3.000 feierfrohen Gästen stieß auch in diesem Jahr erneut an ihre Grenzen. Ausgelassen gefeiert wurde bis in die frühen Morgenstunden – wie es sich für eine richtige Fricke-Party gehört.

Bildmaterial zum Download finden Sie hier:
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Bildquelle:kein externes Copyright

Die 1923 gegründete Fricke Gruppe gehört zu den größten Arbeitgebern der Region. Heute beschäftigt das Unternehmen 1.078 Vollzeitmitarbeiter, davon 87 Auszubildende. Mit dem Handel von Ersatzteilen, Landmaschinen, Nutzfahrzeugen und Gartentechnik erwirtschaftete das Unternehmen 2013 einen Umsatz von 462,4 Millionen Euro. Heute ist die Fricke Gruppe in 17 Ländern mit insgesamt 29 Standorten vertreten.

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Pressemitteilungen

MAINTENANCE Dortmund 2013 mit Rekordergebnis

Nachfrage bei Besuchern und Ausstellern stark gestiegen

MAINTENANCE Dortmund 2013 mit Rekordergebnis

easyFairs, Europas führendes Unternehmen für effiziente Informationsveranstaltungen.

München, 26. Februar 2013. Die MAINTENANCE Dortmund 2013 (20. bis 21. Februar 2013) hat ihre eigenen Rekorde gebrochen und ihren Ruf als wichtigste Fachmesse des Jahres für Instandhaltung und Industrieservices nachhaltig gefestigt. Nach zwei Messetagen im Herzen der deutschen Industrie schloss die Messe sowohl mit einem Aussteller- als auch Besucherzuwachs um jeweils 30 Prozent.

2.400 Besucher hatten sich in den Dortmunder Westfalenhallen über aktuelle Trends und die neuesten Lösungen und Entwicklungen rund um die industrielle Instandhaltung informiert – das entspricht einem Plus von knapp 30 Prozent. Die Zahl der Aussteller war um gut 30 Prozent auf nunmehr 172 ausstellende Unternehmen gestiegen.

Aber nicht nur die Quantität der Aussteller und Besucher hat die MAINTENANCE Dortmund 2013 zu einem Erfolg als überregionale Messe gemacht, überzeugt hat vor allem die Qualität. So fanden die Besucher in Dortmund fachkundige und aktuelle Informationen zu allen Aufgabenbereichen – von der Inspektion über die Wartung bis zur Instandsetzung. Viele Branchengrößen und Keyplayer der Branche, aber auch stark spezialisierte kleinere Unternehmen präsentierten innovative Produkte und Lösungen. Sie wiederum zeigten sich hoch erfreut über die Resonanz und das konkrete, sehr fundierte Interesse der Fachbesucher. Ausgesprochen gut kam beim Fachpublikum an, dass in die MAINTENANCE Dortmund 2013 auch ein spezieller Bereich Antriebstechnik eingebunden war.

Mehr als 80 Prozent der befragten Besucher beurteilten die Messe als „gut“ oder „sehr gut“ und äußerten sich sehr zufrieden mit dem Spektrum der gezeigten Produkte und Entwicklungen. Der Großteil der Besucher gab an, sich auf der MAINTENANCE Dortmund 2013 sowohl über neue Lösungen und Produkte zu informieren, aber auch nach neuen Dienstleistern Ausschau zu halten. Zugleich galt ihr Interesse dem Meinungs- und Erfahrungsaustausch mit Fachkollegen.

Die Bedeutung der Messe und der Instandhaltung als Investitionsfaktor unterstreicht auch die Tatsache, dass mehr als 70 Prozent der Besucher aus der Entscheider-Ebene ihres Unternehmens kommen. Weit über die Hälfte kam mit konkreten Investitionsabsichten nach Dortmund, wobei das durchschnittlich dafür eingeplante Budget über 50.000 Euro liegt.

Aussteller loben hohe Qualität
und buchen sofort für 2014

Kein Wunder, dass die Aussteller sich über Zahl und Qualität der Besucher hoch zufrieden zeigten. So urteilt ZAGRES Produktmanager Lorenz Beetz: „Die Besucher der Fachmesse sind sehr

gut, da es sich um Anwender handelt. Es ist toll, dass kontinuierlich sehr konkrete Anfragen stattfinden und die MAINTENANCE sich als Fachmesse auf regionale Besucher spezialisiert hat.“

Dies sehen auch Rüdiger Proff und Christian Kaps, National Sales & Marketing Manager bei PRÜFTECHNIK Condition Monitoring, so: „Die MAINTENANCE Dortmund 2013 ist durchgehend sehr gut besucht. Die Qualität der Kunden ist gut, es ist ein sehr guter Mix aus Bestandkunden und neuen Kunden. Wir haben viele konkrete Anfragen bekommen (…). Das Konzept der MAINTENANCE zeigt ein gesundes Verhältnis von Aufwand und Nutzen. Wir sehen keinen Nachteil darin, dass die Messe von Duisburg nach Dortmund gezogen ist. Die Organisation von easyFairs ist top. (…) Wir sind definitiv nächstes Jahr wieder dabei.“

Mehmet Demir, Senior Sales Manager bei InfraServ Knapsack: „Für die InfraServ Knapsack ist die MAINTENANCE ist eine sehr starke Fachmesse. Unsere Kunden formulieren spezifische Themen und fragen konkret an. Es gab eine gute Kontaktfrequenz und wir haben interessante Gespräche, gerade zu unseren Produkten Prüfmanagement und Ex Check geführt. Nächstes Jahr sind wir definitiv wieder dabei.“

Auch Joachim Gasper, Marketing & Geschäftsentwicklung bei PIRTEK Deutschland, sieht seine Erwartung erfüllt: „Die Qualität und Quantität der Fachbesucher ist wie erwartet gut (…), wir haben schon für nächstes Jahr reserviert. Nicht zuletzt wegen der guten Marketingangebote von easyFairs, insbesondere der kostenlosen Eintrittskarten für unsere Kunden und des Registrierungstools – perfekt zur Nachbearbeitung der Kontakte und Besucher.“

Sehr deutlich gezeigt habe sich auf der MAINTENANCE Dortmund 2013, dass der industriellen Instandhaltung mit ihren vielfältigen Aufgaben heute zunehmend strategische Bedeutung im Unternehmen zukomme, so der Tenor der Aussteller. Schließlich diene moderne Instandhaltung mehr denn je dazu, die Produktivität zu erhöhen, Abläufe zu optimieren und Kosten zu verringern. Die bewusste Wahl von Materialien sei ebenso bedeutsam wie das Aufsetzen schlanker Prozesse und nachhaltiger Lösungen. Immer wichtiger werden auch vorbeugende Maßnahmen und – nicht zu vergessen – die mobile Instandhaltung.

Erfolg auch für die Fachbesucher

Ähnlich positiv fielen die Statements der Fachbesucher aus. Claudia Kroll, Europipe, äußert sich „sehr zufrieden mit der MAINTENANCE Dortmund 2013. Es gibt viele Aussteller.“ Und Björn Berrisch, Deutsche Edelstahlwerke Krefeld, lobt: „Die MAINTENANCE Dortmund bietet erfolgreiche Kontaktpflege und die Möglichkeit, neue Dienstleister kennenzulernen. Auch die Suche nach etwas Neuem auf dem Markt wird abgedeckt.“

Andrei Keksel, Miele: „Die Messe ist sehr gut. An Ausstellern war definitiv etwas Interessantes dabei. Insgesamt bietet die Messe die Möglichkeit, die gesamte Bandbreite der Branche anzuschauen. (…) Ich habe mehrere von den Vorträgen besucht, die sehr gut sind.“

Ingesamt erfuhr das hochkarätig besetzte Vortragsprogramm an beiden Messetagen viel Lob und Zuspruch. Die Vorträge unter dem Leitmotiv „Moderne Instandhaltung: Innovativ, mobil, standortsicher und zukunftsfähig“ waren so gut besucht wie noch auf keiner vergleichbaren Messe zuvor. So zählte der Veranstalter bei den insgesamt 16 Vorträgen an beiden Messetagen mehr als 1.200 Besucher – das sind im Schnitt stolze 75 Besucher pro Vortrag.

Hier erfuhren die Besucher unter anderem, was Raumfahrt mit Instandhaltung zu tun hat, wie das Beherrschen komplexer Anwendungsfelder zu neuen Lösungsansätzen führen kann und wie sich auf dieser Basis Instandhaltungsprozesse optimieren lassen. Besonders hohes Interesse fand der Vortrag „Objektives „Handauflegen´ auch an komplexen Maschinen“, bei dem es um sehr konkrete Lösungsansätze zur Objektivierung und Verdichtung von Daten aus Condition Monitoring-Systemen ging. Richtig angewandt, spart diese Methode Zeit und Kosten für das Sammeln von Erfahrungen und die Qualifizierung von Personal.

Industrielle Instandhaltung
gewinnt weiter an Bedeutung

Siegbert Hieber, Geschäftsführer des Veranstalters easyFairs Deutschland: „Das stark wachsende Interesse von Seiten der ausstellenden Unternehmen aber auch der Besucher zeigt aus unserer Sicht zweierlei. Erstens: Die MAINTENANCE Dortmund 2013 hat sich überzeugend als wichtigste Messe des Jahres für industrielle Instandhaltung und Industrieservices etabliert. Und zweitens: Industrielle Instandhaltung gewinnt weiter an Bedeutung und wird zunehmend zur Chefsache. Dies bestätigt im Übrigen auch die Nachfrage nach unseren anderen MAINTENANCE-Veranstaltungen.“

easyFairs Deutschland organisiert in den kommenden Monaten zwei weitere Messen für industrielle Instandhaltung im deutschsprachigen Raum: die MAINTENANCE Stuttgart 2013 (24./25. April 2013) und die MAINTENANCE Austria 2013 im österreichischen Wels (12./13. Juni). Insgesamt veranstaltet easyFairs in diesem Jahr in Europa sieben Messen für industrielle Instandhaltung unter dem Titel MAINTENANCE.

MAINTENANCE Stuttgart 2013, 24.-25.04.2013, Messe Stuttgart, ICS Kongress

MAINTENANCE Austria 2013, 12.-13.06 2013, Messezentrum Neu, Wels

Mehr Information: www.easyfairs.com.

Informationen zu easyFairs (www.easyfairs.com):

easyFairs ist Europas führendes Unternehmen für zeit- und kosteneffiziente Informationsveranstaltungen. Auf easyFairs Veranstaltungen können ergebnisorientierte Aussteller und Besucher konzentriert ihren Geschäften in einem zielgerichteten und fachbezogenen Umfeld nachgehen. easyFairs hat seinen Hauptsitz in Brüssel und unterhält Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Spanien, Großbritannien, Irland, Polen, Russland, Kolumbien, Belgien, den Niederlanden, Dänemark, Finnland und Schweden.

Kontakt
easyFairs Deutschland GmbH
Anja Mohr
Balanstrasse. 73 / Haus 8
81541 München
+49 (89) 127 165-0
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Pressemitteilungen

MAINTENANCE Dortmund 2013 (20. bis 21. Februar): Fachmesse stößt auf große Nachfrage bei Besuchern und Ausstellern

München, 14. Februar 2013. Die MAINTENANCE Dortmund 2013, die kommende Woche stattfindet, gilt in der Branche als wichtigste Fachmesse des Jahres für Instandhaltung und Industrieservices. Dies zeigt sich auch nicht zuletzt daran, dass die Messe einen neuen Ausstellerrekord und bereits im Vorfeld ein sehr hohes Interesse der Fachbesucher verzeichnet. Die MAINTENANCE Dortmund 2013 findet vom 20. bis 21. Februar 2013 in den Dortmunder Westfalenhallen statt. Für Fachbesucher ist der Eintritt frei.

MAINTENANCE Dortmund 2013 (20. bis 21. Februar): Fachmesse stößt auf große Nachfrage bei Besuchern und Ausstellern

easyFairs, Europas führendes Unternehmen für effiziente Informationsveranstaltungen

Die Aufgabengebiete im Bereich der industriellen Instandhaltung sind ebenso groß wie vielfältig – und sie werden immer komplexer. Ob es um die bewusste Wahl der Materialien geht oder darum, nachhaltige Lösungen zu finden und schlanke Prozesse aufzusetzen. Ob vorbeugende Maßnahmen im Fokus stehen oder das Ziel, von jedem Ort aus auf bestimmte Instandhaltungs-Szenarien zuzugreifen. Stichwort mobile Instandhaltung. Immer geht es letztlich darum, die Produktivität zu erhöhen, Abläufe zu optimieren und Kosten zu minimieren.

Fachbesucher bekommen auf der MAINTENANCE Dortmund 2013 vom 20. bis 21. Februar einen aktuellen Überblick über die neuesten Lösungen und Entwicklungen rund um die industrielle Instandhaltung. Für Fachbesucher ist der Eintritt frei – ihr Messeticket können sie sich per Mausklick online sichern unter: www.easyfairs.com/maintenance-dortmund2013.

Geballte Kompetenz
und innovative Lösungen

Fachbesucher finden hier geballte Kompetenz, innovative Lösungen und aktuelle Informationen über alle relevanten Trends und Produkte der industriellen Instandhaltung. Unter den rund 160 ausstellenden Unternehmen sind viele Branchengrößen und Keyplayer. Das Spektrum der Aussteller umfasst alle Aufgabenbereiche – von der Inspektion über die Wartung bis zur Instandsetzung.

Dabei sein werden zahlreiche namhafte Unternehmen wie die Aerzener Maschinenfabrik GmbH, Anton Uhlenbrock GmbH, Atlas Copco Kompressoren und Drucklufttechnik GmbH, BIS Maintenance Südwest GmbH (Bilfinger-Berger), Carl Werthenbach Konstruktionsteile GmbH & Co. KG, Hansa Flex AG, InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG, Prüftechnik Dieter Busch AG, KTR Kupplungstechnik GmbH, Prüftechnik Dieter Busch AG, RWE Netzservice GmbH Siemens AG, SKF Germany GmbH, STEAG Energy Services GmbH, Thyssen Krupp GmbH, WISAG Industrie Service.

Unter anderem finden sich in Dortmund die aktuellsten Lösungen zur mobilen Instandhaltung, etwa per RFID. Auch das Condition Monitoring, also die ständige Überwachung des Zustands von Anlagen, Maschinen und Komponenten, ist Thema in Dortmund, ebenso wie After Sales Asset Management Software oder vorbeugende Instandhaltung. Darüber hinaus sind in Dortmund verschiedene Aussteller aus dem Bereich Antriebstechnik vertreten.

Hochkarätiges Vortragsprogramm

Ergänzt wird der Informationsfluss an den Ausstellerständen durch ein hochkarätig besetztes Vortragsprogramm, das die Besucher durchgehend und kostenlos mit spannenden Erkenntnissen und praxisnahen Informationen versorgt.

Mit 160 Ausstellern, das entspricht rund 30 Prozent Wachstum gegenüber 2012, verzeichnet der Veranstalter easyFairs einen neuen Ausstellerrekord. Auch die Zahl der Fachbesucher wird gegenüber 2012 deutlich steigen, heißt es bei easyFairs. Wurden im Vorjahr rund 1.900 Besucher gezählt, rechnet der Veranstalter in 2013 mit voraussichtlich 2.500 Besuchern.

Ähnlich stark ist Interesse von Ausstellern und Fachpublikum auch in der Region um Stuttgart, wo bekanntlich viele Maschinenbauer und Autozulieferer ihren Sitz haben. Für diese Region bietet easyFairs im April die MAINTENANCE Stuttgart 2013 an – die erste ihrer Art im deutschen Südwesten.

Das Unternehmen organisiert allein in diesem Jahr vier Messen für industrielle Instandhaltung im deutschsprachigen Raum. Neben der MAINTENANCE Dortmund 2013 sind dies die MAINTENANCE Stuttgart 2013 (24./25. April 2013), die MAINTENANCE Austria 2013 im österreichischen Wels (12./13. Juni) und die MAINTENANCE Schweiz 2013 (13./14 Februar) in Zürich. Insgesamt veranstaltet easyFairs in 2013 sieben Messen für industrielle Instandhaltung unter dem Titel MAINTENANCE in Europa.

Fachbesucher, die zur MAINTENANCE Dortmund 2013 kommen wollen, können sich auf der Messe-Website anmelden. Der Eintritt ist für Fachbesucher frei.

Mehr Information: www.easyfairs.com/maintenance-dortmund2013.

Informationen zu easyFairs (www.easyfairs.com):

easyFairs ist Europas führendes Unternehmen für zeit- und kosteneffiziente Informationsveranstaltungen. Auf easyFairs Veranstaltungen können ergebnisorientierte Aussteller und Besucher konzentriert ihren Geschäften in einem zielgerichteten und fachbezogenen Umfeld nachgehen. easyFairs hat seinen Hauptsitz in Brüssel und unterhält Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Spanien, Großbritannien, Irland, Polen, Russland, Kolumbien, Belgien, den Niederlanden, Dänemark, Finnland und Schweden.

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81541 München
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Pressemitteilungen

MAINTENANCE Dortmund 2013 auf Rekordkurs – Fachmesse setzt Wachstumskurs fort

München, 29. Januar 2013. Nur noch drei Wochen, dann öffnet die MAINTENANCE Dortmund 2013 vom 20. bis 21. Februar 2013 ihre Pforten. Die wichtigste Fachmesse in 2013 für Instandhaltung und Industrieservices meldet einen neuen Ausstellerrekord im Herzen der deutschen Industrie. Namhafte Unternehmen präsentieren dort ihre Lösungen für das gesamte Aufgabenspektrum der Branche. Für Fachbesucher ist der Eintritt frei.

MAINTENANCE Dortmund 2013 auf Rekordkurs - Fachmesse setzt Wachstumskurs fort

Europas führendes Unternehmen für zeit- und kosteneffiziente Informationsveranstaltungen: easyFairs.

Wer sein Unternehmen wettbewerbsfähig halten will, muss sich mehr denn je an den neuesten technologischen Entwicklungen ausrichten. Dies gilt nicht zuletzt für den Bereich der industriellen Instandhaltung. Das Spielfeld ist riesig: Es reicht von der bewussten Wahl der Materialien über nachhaltige Lösungen und Prozesse bis hin zur mobilen oder vorbeugenden Instandhaltung. Zielrichtung ist immer, die Produktivität zu erhöhen, Prozesse schlanker zu machen und Kosten zu minimieren.

Auf der MAINTENANCE Dortmund 2013 vom 20. bis 21. Februar können sich Fachbesucher ein Bild von den neuesten Lösungen und Entwicklungen rund um die industrielle Instandhaltung machen. Für Fachbesucher ist der Eintritt frei – ihr Messeticket können sie sich per Mausklick online sichern unter: www.easyfairs.com/maintenance-dortmund2013.

Dass ein Besuch der Messe ihnen tatsächlich umfassende Informationen bietet und sie auf den aktuellen Stand bringt, dafür garantieren rund 160 ausstellende Unternehmen, darunter viele Branchengrößen und Keyplayer. Sie repräsentieren den gesamten Fachbereich und informieren über alle relevanten Trends, Lösungen und Produkte der industriellen Instandhaltung.

Aktuelle Lösungen für
alle Aufgabenbereiche

Dabei sein werden zahlreiche namhafte Unternehmen wie die Aerzener Maschinenfabrik GmbH, Anton Uhlenbrock GmbH, Atlas Copco Kompressoren und Drucklufttechnik GmbH, BIS Maintenance Südwest GmbH (Bilfinger-Berger), Carl Werthenbach Konstruktionsteile GmbH & Co. KG, Hansa Flex AG, InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG, Prüftechnik Dieter Busch AG, KTR Kupplungstechnik GmbH, Prüftechnik Dieter Busch AG, RWE Netzservice GmbH Siemens AG, SKF Germany GmbH, STEAG Energy Services GmbH, Thyssen Krupp GmbH, WISAG Industrie Service.

Das Spektrum der Aussteller umfasst alle Aufgabenbereiche der Branche – von der Inspektion über die Wartung bis zur Instandsetzung. So finden sich in Dortmund die neuesten Lösungen beispielsweise zum Condition Monitoring, also der permanenten Zustandsüberwachung von Anlagen, Maschinen und Komponenten. Die Mobile Instandhaltung, zum Beispiel per RFID, spielt in Dortmund ebenso eine Rolle wie After Sales Asset Management Software oder vorbeugende Instandhaltung etwa durch den Einsatz wartungsarmer Komponenten. Darüber hinaus sind in Dortmund verschiedene Aussteller aus dem Bereich Antriebstechnik vertreten.

Spannendes Rahmenprogramm
und praxisnahe Informationen

Besonders attraktiv für Fachbesucher wird auch das kostenlose und hochkarätige Vortragsprogramm sein, das sie an beiden Messetagen durchgehend mit spannenden Erkenntnissen und praxisnahen Informationen versorgt. So erfahren sie beispielsweise im Beitrag von Prüftechnik Alignment Systems, was Raumfahrt mit Instandhaltung gemeinsam hat und wie das Beherrschen komplexer Anwendungsfelder zu neuen Lösungsansätzen führen und helfen kann, Instandhaltungsprozesse zu optimieren.

Oder sie lernen Ex-Check kennen, eine innovative Lösung von InfraServ, um rechtsichere, von Behörden akzeptierte Dokumentationen zu erstellen – eine heute unabdingbare Anforderung.

Spannend auch, was hinter dem Vortragstitel der Schaeffler Group, „Objektives „Handauflegen´ auch an komplexen Maschinen“, steckt. Die These dahinter: Ein Instandhalter braucht Informationen, keine Daten. Oder anders: Die Objektivierung und Verdichtung von Daten aus Condition Monitoring-Systemen entlastet, spart Zeit und Kosten für das Sammeln von Erfahrungen und die Qualifizierung von Personal.

Nachfrage nach Ausstellungsflächen stark
gestiegen – Besucherinteresse auf Rekordhöhe

Mit 160 Ausstellern und 30 Prozent Wachstum gegenüber 2012 hat easyFairs als Veranstalter einen neuen Ausstellerrekord zu verzeichnen. Um der starken Nachfrage an Standflächen gerecht zu werden, hatte sich das Unternehmen schon frühzeitig entschlossen, die räumlichen Kapazitäten in Dortmund noch stärker auszuweiten als ursprünglich geplant.

Aber auch die Zahl der Fachbesucher wird nach den Erwartungen des Veranstalters in diesem Jahr auf Rekordhöhe steigen. Man geht davon aus, dieses Jahr in Dortmund die Marke von rund 2.500 Besuchern zu erreichen, so Siegbert Hieber, Geschäftsführer von easyFairs Deutschland. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen rund 1.900 Besucher gezählt.

Auch in der Region um Stuttgart, in der bekanntlich viele Maschinenbauer und Autozulieferer ihren Sitz haben, wächst das Interesse von Ausstellern und Fachpublikum an einer Expertenplattform zur industriellen Instandhaltung. Um diesem Interesse entgegen zu kommen, veranstaltet easyFairs im April die MAINTENANCE Stuttgart 2013 – die erste ihrer Art im deutschen Südwesten.

Damit organisiert das Unternehmen in diesem Jahr vier Messen für industrielle Instandhaltung im deutschsprachigen Raum. Neben der MAINTENANCE Dortmund 2013 sind dies die MAINTENANCE Stuttgart 2013 (24./25. April 2013), die MAINTENANCE Austria 2013 im österreichischen Wels (12./13. Juni) und die MAINTENANCE Schweiz 2013 (13./14 Februar) in Zürich. Insgesamt bietet easyFairs in 2013 sieben Messen für industrielle Instandhaltung unter dem Titel MAINTENANCE in Europa an.

Fachbesucher, die zur MAINTENANCE Dortmund 2013 kommen wollen, können sich auf der Messe-Website anmelden. Der Eintritt ist für Fachbesucher frei.

Mehr Information: www.easyfairs.com/maintenance-dortmund2013.

Informationen zu easyFairs (www.easyfairs.com):

easyFairs ist Europas führendes Unternehmen für zeit- und kosteneffiziente Informationsveranstaltungen. Auf easyFairs Veranstaltungen können ergebnisorientierte Aussteller und Besucher konzentriert ihren Geschäften in einem zielgerichteten und fachbezogenen Umfeld nachgehen. easyFairs hat seinen Hauptsitz in Brüssel und unterhält Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Spanien, Großbritannien, Irland, Polen, Russland, Kolumbien, Belgien, den Niederlanden, Dänemark, Finnland und Schweden.

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