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„Die Zweithaar“ verzeichnet erneut gestiegene Besucherzahlen

Die vom Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V. initiierte Fachmesse „Die Zweithaar“ bestätigt mit über 1000 Fachbesuchern erneut Bedeutung der Messe für die Branche

"Die Zweithaar" verzeichnet erneut gestiegene Besucherzahlen

BVZ bei der Eröffnung der Messe „Die Zweithaar“

Rosenfeld / Fulda – Neben der Anwesenheit sämtlicher namhafter europäischer Lieferanten der Zweithaarbranche war es einmal mehr das Rahmenprogramm, das Sonntag und Montag mit Vorträgen externer Referenten und Experten ihres Fachgebietes begeisterte und für positives Feedback seitens der Fachbesucher sorgte. Nicht nur konnte ein Anstieg der Besucher auf gut über 1000 verzeichnet werden, es fanden auch mehr internationale Besucher als 2016 den Weg nach Fulda. Ramona Rausch, Geschäftsführerin BVZ, freut sich über die gute Resonanz: „“Die Zweithaar“ ist Branchentreff Nummer 1 und bietet nicht nur die Möglichkeit, Neuheiten zu präsentieren, sondern auch Zeit und Raum für intensive Gespräche, die auf anderen Messen in diesem Ausmaß nur selten möglich sind.“

Viele der Besucher der Fachmesse „Die Zweithaar“, die zugleich Mitglieder von Europas größtem Verband für Zweithaar sind, reisten bereits am Vortag in Fulda an, um an der jährlichen Hauptversammlung des Bundesverbandes der Zweithaar-Spezialisten e.V. (BVZ) teilzunehmen. Ehrengast dieses ersten, nicht öffentlichen Programmpunktes war Harald Esser, Präsident des Zentralverbands des deutschen Friseurhandwerks, der sich in einer zukunftsorientierten Rede für eine Intensivierung der Zusammenarbeit mit dem BVZ aussprach und unter anderem darauf einging, wie wichtig es sei, den Beruf des Friseurs wieder attraktiver zu gestalten. Damit schloss er inhaltlich an viele der Punkte an, die der Erste Vorsitzende des BVZ, Rainer Seegräf, in seiner Begrüßungsrede den Mitgliedern mit auf den Weg gab. Beide Redner bekräftigten die Bedeutung und das Potential der Zweithaarbranche und regten an, neue und auch mal ungewöhnliche Wege zu gehen, um die Branche weiterhin zukunftsfähig zu halten. Der Schulterschluss der beiden Organisationen sorgte für breite Zustimmung bei den Mitgliedern und war ein gelungener und motivierender Auftakt für die darauffolgenden, erfolgreichen zwei Messetage.
Erfolgreich war „Die Zweithaar“ auf jeden Fall, die Besucherzahlen sprechen für sich und bestätigen einmal mehr die Bedeutung der europaweit einzigen Fachmesse dieser Art für die Branche. Es konnte ein erneuter Anstieg der Besucherzahlen verzeichnet werden, gut über 1000 Zweithaar-Spezialisten und Friseure fanden sich am 09. und 10. April diesen Jahres im Kongresszentrum Esperanto in Fulda ein. Mit 25 Ausstellern zum Fachgebiet Zweithaar waren die führenden Lieferanten Europas anwesend und präsentierten dem Fachpublikum ihre Produktneuheiten, luden zu Workshops und Liveshows ein und führten intensive Gespräche mit ihren Geschäftspartnern. Im Foyer der Messe präsentierten sich die unterschiedlichsten Dienstleister, die von der Abrechnungssoftware über Haaranalyse-Systeme und Kopfbedeckungen bis hin zu Pflege ein breites Spektrum an Produkten und Serviceleistungen abdeckten, das für den Zweithaar-Spezialisten unverzichtbar ist. Auch die Zahl der ausländischen Gäste ist leicht gestiegen, vertreten waren hauptsächlich die Länder Österreich, Schweiz, Holland, Dänemark, Frankreich, Polen und die USA sowie erstmalig auch Gäste aus Russland. Die Vorträge externer Referenten, die das Thema „Haarausfall“ aus ganz unterschiedlichen Perspektiven beleuchteten, waren durchweg gut besucht. Das große Interesse an den Vorträgen bestätigt die gestiegene Zahl der dafür verkauften Karten.
Sonntagmorgen, pünktlich um neun Uhr, wurde die Messe offiziell für eröffnet erklärt und die erste Amtshandlung von Ramona Rausch und Rainer Seegräf war, dem Geburtstagskind Ellen Wille zu gratulieren, die im Kreise ihrer Mitarbeiter ihren 75en Geburtstag beging und unzählige Gratulanten begrüßen konnte. Innerhalb kürzester Zeit füllten sich die Ausstellerräume und das Foyer mit Besuchern. Das Phänomen, unter dem viele andere Messen leiden, nämlich dass es lange dauert, bis die Besucher den Weg zu den Ausstellern finden, kennt man in Fulda nicht.
Neben dem Besuch der Lieferanten waren auch dieses Jahr die Vorträge externer Referenten ein wichtiger Programmpunkt. Den Auftakt zu den durchweg gut besuchten, circa 45 Minuten dauernden Vorträgen machte Soraya Frie, Visagistin, Typ- und Imageberaterin sowie Inhaberin von „schneller schoen“. Sie informierte über die vielfältigen Anknüpfungspunkte, mit denen Zweithaar-Spezialisten bei ihren Kunden zu Ansprechpartnern auch für ein jüngeres, attraktiveres und gesünderes Aussehen werden können. Ihr ganzheitlicher Ansatz im Sinne von „gut aussehen, auch in schlechten Zeiten“ verstärkt die Kompetenz und authentische Wirkung Betroffener durch stylisches Auftreten mit Hilfe situationsgerechter Kleidung, der Wirkung von Farben und Farbkontrasten sowie des Einsatzes von Accessoires und eines frischen und junger wirkenden Make-ups. Auch die Frisurenwahl, so Frie, spiele dabei natürlich eine wichtige Rolle und stärke das Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen nach persönlichen Krisen.
Als nächster Referent begrüßte Dr. rer. nat. Stefan Lyer, stellvertretender Leiter der Sektion für experimentelle Onkologie und Nanomedizin (SEON) der Hals-Nasen-Ohren-Klinik, Kopf- und Halschirugie des Universitätsklinikums Erlangen das Auditorium. Lyer, der vor seinem Studium eine Friseurlehre im elterlichen Betrieb absolvierte und seine Doktorarbeit am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg schrieb, beschäftigt sich seit 2008, zeitgleich mit seinem Wechsel an das Universitätsklinikum Erlangen, mit der Anwendung von Nanopartikeln in der Krebstherapie. In seinem Vortrag stellte er die aktuellen Entwicklungen in der Krebsforschung vor und zeigte an ausgewählten Beispielen auf, warum die Behandlung von Krebs Ärzte und Wissenschaftler vor so große Herausforderungen stellt.
Mit Prof. Dr. med. Gerhard Lutz betrat ein Referent die Bühne, der bereits zum dritten Mal als Redner für den BVZ am Mikrofon stand. Der Hautarzt, Privatdozent, Gründer von Hair & Nail, Autor und Gutachter, dessen klinische Schwerpunkte unter anderem in der Diagnostik und Therapie von Haarausfall und Haarerkrankungen liegen, behandelte das Thema „Fortbildung im Bereich Haarausfall und Alopezie“. Er sprach über die Möglichkeiten zur Beurteilung der Aktivität von Haarausfall und Haarwachstum sowie neue Therapieoptionen bei nicht vernarbenden Alopezien.
Mit der Frage, wie Bareinnahmen erfasst werden müssen und zwar unabhängig von der jeweiligen Gewinnermittlungsart, beschäftigte sich dann Hans-Peter Kupfer, Diplom-Finanzwirt und seit über 20 Jahren selbständig Vortragender mit den Schwerpunktthemen „Aktuelles Bilanzsteuerrecht“ und „Steuerliche Betriebsprüfung“. Er ging in seinem Vortrag sowohl auf die aktuelle „Kassenrichtlinie“ als auch auf die neuen gesetzlichen Regelungen zu PC-Kassen und zur Kassen-Nachschau ein.
Prof. Dr. Frank Hevert aus Laupheim, der zunächst an der Universität Gießen in der Forschung und Lehre und danach in verschiedenen leitenden Positionen in der Pharmaindustrie tätig war, und dann gemeinsam mit einem Partner eine Agentur für Unternehmensberatung mit dem Spezialgebiet „Haut und Haare“ gründete, nahm das Auditorium mit auf eine Reise der Bedeutung von Haaren in der Geschichte. Vom starken Samson und seiner bestechlichen Geliebten Deliah über Sonnenkönig Ludwig XIV bis hin zu Vidal Sassoon und Donald Trump begeisterte er mit erstaunlichen Geschichten, Fakten und einem unglaublichen Wissen.
Am Montagmorgen stand dann Roland Tralmer als Referent auf dem Programm. Tralmer, auch kein Unbekannter für die BVZ-Mitglieder, kümmert sich als Verbandsanwalt unter anderem um Rechtsfälle, in denen Kunden der Mitgliedsbetriebe zum Beispiel Abrechnungsprobleme mit Krankenkassen haben, berichtete von Fällen aus seinem Tagesgeschäft und informierte zu aktuellen Themen.
Zum Abschluss des Vortragsprogramms lud der BVZ die Teilnehmer zu einer Podiumsdiskussion und Expertenrunde ein. Dabei standen den Teilnehmern neben den Referenten Roland Tralmer, Prof. Dr. Lutz und Dr. Lyer zusätzlich Harald Heinz als Erster Vorsitzender des Verbands der deutschen Zweithaarindustrie vdzh sowie Christoph Harms, Vorstandsvorsitzender AS Abrechnungsstelle, der seine Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Krankenkassen einfließen lassen konnte, Rede und Antwort. Moderiert von Rainer Seegräf entspann sich ein lebhafter Austausch zwischen Experten und Auditorium und wie immer hätte für diesen Programmpunkt noch mehr Zeit eingeplant werden können.
Zwei ereignisreiche Tage gingen für Besucher und Aussteller zu Ende, jeder nimmt seine ganz eigenen Eindrücke und Erfahrungen mit nach Hause. Dazu gehören sicher auch die Bilder der eindrucksvollen Perückenshow im Rahmen des Sektempfangs am Sonntagabend, die Verleihung des BVZ Awards an Prof. Dr. Gerhard Lutz und der Galaabend, der nicht nur kulinarisch verwöhnte, sondern dank des Entertainers Claudio Versace die Branche das Tanzbein schwingen ließ. Und natürlich die Versteigerung der im Namen von „Rapunzel“ gesammelten 100 Kilo Echthaar, für die die Kerling International Haarfabrik GmbH bei ihrem Gebot von 48.000 Euro den Zuschlag erhielt.

In 2018 findet die „Die Zweithaar“ am 15. und 16. April 2018 wie gewohnt in Fulda statt.

Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: BVZ

Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09.02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Rosenfeld vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 289 Mitgliedern mit rund 352 Betrieben aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Verwendung von Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur „Geprüften Fachkraft für Zweithaar“ ebenso Bestandteil der Verbandsaufgaben wie die Einführung einer vergleichbaren Zertifizierung der Mitgliedsbetriebe, um einen hohen und homogenen Qualitätsstandard innerhalb des BVZ sicherzustellen zu können. Weitere Informationen unter www.bvz-info.de

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Gute Sprüche und Zitate – Was ist Glück?

"Glück, das ist einfach eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis." Ernest Hemmingway

Gute Sprüche und Zitate - Was ist Glück?

Das Streben nach Glück…. Acrylbild von Rainer Ostendorf, http://www.freidenker-galerie.de

Die von Rainer Ostendorf gegründete Freidenker Galerie stellt in einer der vielen Themenausstellungen die Frage "Was ist Glück?" Philosophen, Wissenschaftler und Künstler kommen in Form von Zitaten zu Wort. Den Besucher erwarten viele gute Sprüche zum Nachdenken. Neben den vielen Zitaten zeigt Rainer Ostendorf lustige Bilder mit philosophischen Sprüchen zum Schmunzeln. Die Freidenker Galerie wurde vor 3 Jahren gegründet und erfreut sich wachsender Besucherzahlen. Von der Leselupen-Redaktion wurde die Online-Galerie ausgezeichnet. Neben Rainer Ostendorf zeigen auch andere Künstler ihre Arbeiten in der Freidenker Galerie. Wir wünschen viel Vergnügen! Der Besuch lohnt sich!

Hier mehr: http://www.freidenker-galerie.de/acrylbilder-gute-spr%C3%BCche-philosophie-3/

Die Freidenker Galerie zeigt Bilder mit philosophischen Sprüchen, lustige Zitate und Sprüche zum Nachdenken und Schmunzeln

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Freidenker Galerie
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Liebessprüche, lustige Zitate und Bilder, Liebe ist…

Was ist Liebe? Ausstellung in der Freidenker Galerie

Liebessprüche, lustige Zitate und Bilder, Liebe ist...

Acrylbild von Rainer Ostendorf, www.freidenker-galerie.de

Was ist Liebe? Auf diese nicht einfache Frage erhält der Besucher der Freidenker Galerie viele Antworten von Philosophen und Künstlern. Neben den Liebessprüchen, Zitaten, Aphorismen und Weisheiten zeigt Rainer Ostendorf Acrylbilder mit lustigen Sprüchen. 2012 gründete Rainer Ostendorf die Freidenker Galerie. Diese neue online-galerie erfreut sich wachsender Besucherzahlen. In der Galerie sind Gastbeiträge von Sebastian Misseling, Ilona Jentsch, Oliver Wellmann und Claudia Hagmeyer zu sehen. Helge Schneider, Hagen Rether und Josef Hader sind auf Videos zu hören. Der Galeriebesucher sollte sich für den Besuch etwas Zeit nehmen.

Die vielen Sprüche haben es in sich, und es lohnt sich darüber nachzudenken. Mehr hier in der Ausstellung „Was ist Liebe? www.freidenker-galerie.de/was-ist-liebe-zitate-und-liebesspr%C3%BCche/


Bildinformation: Acrylbild von Rainer Ostendorf, www.freidenker-galerie.de

Die Freidenker Galerie zeigt viele Bilder mit philosophischen Sprüchen, viele lustige Zitate und Sprüche zum Nachdenken und Schmunzeln.

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Kunst/Kultur

Die Fußball-Europameisterschaft in der Ukraine in Zahlen und Fakten

(ddp direct) Die Fußball-Europameisterschaft 2012 war bekanntlich kein Sommermärchen für Deutschland. Märchenhaft ist jedoch der Erfolg, den die Ukraine mit dem Turnier erlangte. Zwar nicht auf dem Rasen, dafür aber mit einigen Rekordzahlen für die Wirtschaft.

1,4 Millionen Touristen reisten für das europäische Großevent in die Ukraine. Damit stellt das Land einen neuen Besucherrekord für die Fußball-Europameisterschaft auf. So waren es zur EM in der Schweiz und Österreich nur 1,14 Millionen Besucher. In den Fan-Meilen von Kiew, Donezk, Charkov und Lemberg tummelten sich insgesamt 3 Millionen Menschen und damit 500.000 Fans mehr als in Polen. Allein zum Endspiel überquerten 360.000 Menschen und 70.000 Fahrzeuge die ukrainische Grenze, das ist nationaler Rekord.

Jeder Besucher gab im Schnitt pro Tag etwa 100Euro aus. Daraus ergaben sich enorme Gewinne für die Gastgeberstädte: 244 Millionen Euro nahm Donezk ein, 130 Millionen Euro erwirtschaftete Lemberg und immerhin 68 Millionen Euro Umsatz erzielte Kiew.

Auch für die Taxifahrer der Ukraine war es ein wahres Freudenfest. Jeder einzelne Wagen nahm etwa 4.000 Euro in dieser Zeit ein. Das entspricht einem Umsatzplus von 40%. Ebenso ertragreich wirkte sich die EM auf den Luftverkehr aus. 15.300 Flüge wurden in den drei Wochen auf den Flughäfen des Landes abgewickelt. Normalerweise sind es etwa dreimal weniger.

Rekord in der Geschichte der Fifa waren auch die Ausgaben im Vorfeld, um die Meisterschaft überhaupt ausrichten zu können. Fast 8 Milliarden Euro gab die Ukraine aus. Zum Vergleich sei gesagt, dass die Schweiz 640 Millionen Euro für die Ausrichtung 2008 aufbrachte. Zu bedenken ist hierbei, dass diese Ausgaben auch für die Zukunft noch von Wert sein werden, da beispielsweise ein Ausbau der Infrastruktur langfristig besteht. Auf lange Sicht gesehen, werden die Ukrainer also davon profitieren.

In den vier Jahren vor der Meisterschaft wurden 70 neue Hotels gebaut, fünf davon gehören zu den internationalen Hotelketten Hilton, Hyatt, Ibis, Sheraton und Fairmont. Während der vergangenen 17 Jahre Unabhängigkeit, eröffneten nur zwei neue Hotelketten in der Ukraine.

All das zeigt, dass dem Land mehr Vertrauen geschenkt wird und es weiter auf dem Weg zur Globalisierung ist.

Auch die Berger und Severyuk Media Group, die eng mit der ukrainischen Regierung zusammen arbeitet, hat die Europameisterschaft verfolgt und ist über diese Entwicklungen sehr erfreut. Nach den harschen Kritiken im Vorfeld war es an der Zeit Europa zu zeigen, dass weit mehr in der Ukraine steckt, als nur Skandale.

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Berger & Severyuk Media Group GmbH
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