Tag Archives: Beteiligungsrechte

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Belohnung für verschwundene Millionen

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Belohnung für verschwundene Millionen
Es ist wie verhext: Im Internet kann man sehen, dass es ihn gibt. Eine grüne Lampe im Chatprogramm Skype zeigt an, dass der Millionenbetrüger gerade online ist, gelb, wenn er nicht vor seinem Computer sitzt und grau, wenn er offline ist. Aber niemand kann ihn greifen, weil die amerikanische Software Skype völlig anonym arbeitet und nichts protokolliert. Seit Dezember 2008 ist er mit 60 Millionen Euro Anlegergeldern auf der Flucht. Jetzt hat sich eine Gemeinschaft entschlossen, folgende Belohnung auszuloben … Mehr

Finanzagent – Schuldig der leichtfertigen Geldwäsche
Keine Sekunde habe sie geglaubt, dass ein Unternehmen, das auf der Internet-Seite der Arbeitsagentur als potenzieller Arbeitgeber auftaucht, illegale Geschäfte betriebt. Tätigkeit als Finanzagentin – Die Aufgabe: Ihr Konto für … Mehr

Echtzeit-Handel von Forderungen
Marktplatz für Echtzeit-Handel von Forderungen. Sie haben die Möglichkeit – offene reale Forderungen zum Verkauf anzubieten. Nach der kostenfreien Registrierung können Sie Ihre ihre Forderungen direkt an spezialisierte … Mehr

Fehlerhafte Beratungsprotokolle
Bafin leitet in sechs Fällen ein Bußgeldverfahren gegen Banken wegen fehlerhafter Beratungsprotokolle ein. Verbraucherhinweise und eigene Prüfungen hätten die Behörde auf die Banken aufmerksam gemacht. Generell sind die … Mehr

Heiß diskutiert wird über ein Handelssystem. Ein User schreibt: Ich finde es auch grässlich. Ich handele bis zu 10 Mio. monatlich und hab Erfahrungen mit allen Börsenplätzen. Über die Jahre gewöhnt man sich an die Halbwahrheiten auf … Mehr

Kauf bricht Miete?
Soll der Grundsatz „Kauf bricht Miete“ oder der entgegengesetzte Grundsatz gelten? Im geltenden Recht bedeutet der heute geltende Grundsatz „Kauf bricht keine Miete“ lediglich, dass bei der Veräußerung von Wohnraum an einen … Mehr

Paragraph 8c KStG – verfassungswidrig?
Werden innerhalb von fünf Jahren mittelbar oder unmittelbar mehr als 25 Prozent des gezeichneten Kapitals, der Mitgliedschaftsrechte, Beteiligungsrechte oder der Stimmrechte an einer Körperschaft an einen Erwerber oder … Mehr

Die Wahl zum ehrenamtlichen Richter
Ehrenamtliche Richter werden gesucht. Kandidaten können sich selbst bewerben, oder könnten vorgeschlagen werden. Was aber passiert, wenn Sie von diesem Vorschlag überhaupt nichts wissen? Kann man die Wahl ablehnen? Mehr

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Pressemitteilungen

Einstellungstest, Assessment Center & Co.

Was sollte der Arbeitgeber beachten, wie stehts mit dem Datenschutz und welche Beteiligungsrechte stehen überhaupt dem Betriebsrat zu?

Assessment Center (AC) sind als Instrument einer zielgerichteten und werteorientierten Bewerberselektion im modernen Personalmanagement weit verbreitet und werden in fast allen größeren, und mit zunehmender Häufigkeit auch in mittelständischen, Unternehmen eingesetzt.

Während sich die vorhandene Literatur zu diesem Thema hauptsächlich mit den personalpolitischen und psychologischen Aspekten wie Entwicklung, Durchführung und Anwendung von AC-Verfahren, aber auch mit Strategien, Aufgaben, Übungen und der prognostischen Validität befasst, sind die mit dem AC einhergehenden rechtlichen Implikationen bei Einstellungstests bisher kaum untersucht worden.

Gerade jedoch in Bezug auf individual- und kollektivarbeitsrechtliche Implikationen als auch unter datenschutzrechtlichen Aspekten wirft die Planung und Durchführung eines AC jedoch in der Praxis für den Personaler immer wieder Fragen auf.

Der Grund für die zunehmende Häufigkeit von AC mag im Übrigen darin liegen, dass das AC-Verfahren beidseitige, also sowohl für das einstellende Unternehmen als auch für die Bewerber, Vorteile bietet. Zum einen handelt es sich um ein zeitgemäßes personalpolitisches Instrument, das den herkömmlichen Bewerbungsverfahren (Auswertung der Bewerbungsunterlagen, Bewerbungsinterview, psychologische Tests, biographischer Fragebogen etc.) an Validität, Reliabilität und Objektivität überlegen ist. Die AC-Tests weisen durch die Kombination vieler verschiedener Verfahren ein hohes Maß an Gültigkeit hinsichtlich der Messung der tatsächlichen Eignung der Bewerber, sowie eine hohe Genauigkeit und Objektivität auf. Vor allem aber besitzen sie eine hohe Transparenz, also Einsichtigkeit und Nachvollziehbarkeit des Verfahrens für die Teilnehmer. Zum Anderen liegt der Vorteil eines AC-Verfahrens für den einzelnen Bewerber aber auch darin, dass es möglichst zutreffende Aussagen über sein Potenzial trifft und der Bewerber die Gewissheit erhält, auf Grund des zusätzlichen eignungsdiagnostischen Verfahrens eine Tätigkeit auszuüben, die seiner Eignung und Neigung entspricht.

Der Bremer Unternehmensberater und Experte für Personalmanagement Michael Harms gibt in seiner Arbeit „Assessment Center – rechtliche Implikationen von Einstellungstestverfahren“ zunächst einen Überblick darüber, was ein Assessment-Center ist, welche Merkmale es hat, wann und unter welchen Bedingungen es sinnvoll ist und wie es im Einzelnen abläuft. Auf dieser Grundlage wird schwerpunktmäßig untersucht, welche rechtlichen Implikationen ein AC-Verfahren hat und was bei der Durchführung in rechtlicher Hinsicht zu beachten ist. Dabei geht es um die Frage, inwieweit das allgemeine Persönlichkeitsrecht und die Menschenwürde der Teilnehmer betroffen sind, welche Beteiligungsrechte dem Betriebsrat bei der Einführung und Durchführung von Einstellungstests zustehen und welche datenschutzrechtlichen Implikationen entsprechende Einstellungstests haben.

Die Arbeit ist als Ebook (ISBN 978-3-640-86886-5) via www.grin.com erhältlich.

Michael Harms (37) ist seit nunmehr 11 Jahren im Personalmanagement in nationalen und internationalen Umfeldern tätig. Sein Schwerpunkt liegt im Bereich Kollektivarbeitsrecht (Gremien & Verhandlungen) und im Personalmanagement in Krisensituationen. Seit 2005 ist Herr Harms als freiberuflicher Berater, Trainer und Interimmanager im Bereich „Personalmanagement“ erfolgreich für den Mittelstand aber auch Konzerne tätig und konnte bereits zahlreiche Projekte erfolgreich abschließen. Berufliche Stationen waren u.a. Conrad Hilton International, Lloyd’s, SAP AG, Celerant Consulting, BSL Management Consultants, HSH Nordbank und diversen Beratungskunden in mittelständischen Unternehmensumfeldern.
HR Interimmanagement & Beratung
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