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In 8 Schritten zur selbstgebauten Vogeltränke aus Beton

Trink- und Bademöglichkeit für Vögel im Garten

Amseln, Drosseln, Finken – alle müssen trinken! Wer Vögel in seinem Garten liebt und gerne beobachtet, kann den Tieren mit diesem Projekt ein wenig Luxus anbieten: Eine selbstgemachte Tränke aus Beton sorgt für Trink- und Bademöglichkeiten. Positiver Nebeneffekt: So stillen die Vögel ihren Durst weniger an Ihren Johannisbeeren oder Kirschen und Sie können meistens selber mehr ernten.

Wichtige Tipps

Eine Vogeltränke sollte generell flach sein und sanft auslaufende Ränder haben. So können auch unerfahrene Jungvögel bedenkenlos ein Vollbad nehmen. Die Sonne heizt das Wasser schnell auf und die Vögel „kleckern“ beim Planschen natürlich auch schon mal. Sauberkeit ist daher ist Pflicht – ein täglicher Wasserwechsel wäre zwar ein super Service, ist aber nicht immer praktikabel. In der Natur gibt es auch niemanden, der Pfützen und andere Wasserstellen reinigt. Lassen Sie die Vogeltränke bei jedem Befüllen oder Auffüllen überlaufen, das spült Verunreinigungen einfach heraus. Nur bei erkennbarem Kot im Wasser sollten Sie gleich handeln und die Vogeltränke säubern und das Wasser wechseln.

Das betonierte Blatt

Die Vogeltränke lässt sich auch aus Betonresten von anderen Projekten schnell bauen und ist in nicht einmal einer Stunde fertig. Danach muss sie lediglich einige Tage trocknen. Ganz wichtig ist, dass Sie feinkörnigen Beton verwenden, damit sich die feine Blattstruktur schön abzeichnet. Die Größe des Rhabarberblattes bestimmt die Größe der Vogeltränke, deren Tiefe legen Sie mit der Höhe des Sandhaufens fest. Tipp: Die fertige Vogeltränke außen mit Buttermilch einpinseln, dann siedeln sich Algen und Flechten schneller an und lassen den Beton im Zeitraffer romantisch altern.

Das brauchen Sie:

Rhabarberblatt oder ein anderes großes Blatt
Feinkörniger Beton
alten Eimer oder Mörteleimer und Holzstab zum Anrühren
Sand
Speiseöl und alten Pinsel
ggf. Messer, Pinzette

Anleitung Schritt für Schritt:

Schritt 1: Vorbereitung
Suchen Sie sich ein passendes Blatt zum Abformen. Es sollte eine typische Form haben und möglichst unbeschädigt sein. Kleinere Löcher sind nicht schlimm.

Schritt 2: Sandabdruck vorbereiten
Schütten Sie den Sand an einem schattigen Platz bspw. auf einem stabilen Tisch zu einem Haufen auf. Formen Sie ihn zu einem länglichen Gebilde und klopfen ihn fest. Falls der Sand zu trocken ist und nicht hält, feuchten Sie ihn an.

Schritt 3: Blatt positionieren
Das Blatt mit der „schönen“ Seite nach unten auf den Sandhaufen legen. Es muss überall direkten Kontakt zum Sand haben, sonst gibt es später Dellen.

Schritt 4: Gut einölen
Eine Lasur aus Speiseöl sorgt dafür, dass sich das Blatt später leichter vom Beton lösen lässt. Andernfalls ist mühsames Schrubben mit einer Bürste angesagt.

Schritt 5: Beton verteilen
Rühren Sie den Beton an und verteilen die breiige Masse gleichmäßig auf dem Blatt. Die Schicht sollte je nach Blattgröße mindestens ein bis zwei Zentimeter dick sein. Achten Sie auf die Verarbeitungszeit: Bei Blitzzement sind es nur Minuten, in denen sich die Masse verteilen und modellieren lässt. Das Blatt sollte an den Rändern noch eben zu sehen sein, der Beton nicht bis in den Sand laufen. So sehen die Ränder der Vogeltränke später natürlicher aus.

Schritt 6: Stiel entfernen
Schneiden Sie den Blattstiel ab und füllen das entstandene Loch ebenfalls sorgfältig mit Beton. Dann alles trocknen lassen, dazu die Konstruktion abdecken oder relativ regensicher aufstellen.

Schritt 7: Blatt abziehen
Je nach Beton ist dieser nach einem bis drei Tagen durchgetrocknet und Sie können die Vogeltränke vorsichtig umdrehen. Ziehen Sie zunächst das Blatt möglichst vorsichtig und großflächig ab.

Schritt 8: Reinigen
Ein Messer reinigt die feinen Blattadern am besten und löst die Fasern der Blattrippen heraus. Je näher man zum Stiel kommt, desto dicker werden die Blattadern. Lassen Sie widerspenstige Exemplare ein paar Tage trocknen und ziehen sie diese dann einfach mit einer Pinzette heraus.

Die Vogeltränke aufstellen

Perfekt ist ein Standort, den man vom Fenster aus gut beobachten kann. Das machen jagende Katzen aber auch – die Trinkwanne sollte daher frei stehen, damit sie sich nicht unbemerkt anschleichen können. Das nächste Gebüsch sollte mindestens drei Meter entfernt sein, sodass die Vögel ihre Umgebung gut einsehen können. Ideal ist ein etwas erhöhter Standort etwa auf einem Pfosten oder einer Mauer. Auch wenn der Beton prinzipiell frostfest ist, überwintern Sie die Tränke besser im Haus. Und wenn doch etwas springt, wissen Sie ja, wie Sie ganz schnell ein neues Exemplar anfertigen!

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Artikel: Erfrischung im Rhabarberblatt

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Messeboden – günstiger Bodenbelag für Messe und Events

Sandstein und Beton sind neben Messe-Teppich und Messe-PVC-Boden die neuen Messeboden-Renner

Messeboden Bodenbelag mit besonderen Eigenschaften auf allfloors.de

Mit einem Messeboden als PVC-Boden, Teppichboden, Sandsteinboden oder Betonboden werden Messestände oder andere temporäre Events mit einem attraktiven Bodenbelag ausgerüstet, der zur Aussage des Messe-Standes optimal passt und für zusätzliche Aufmerksamkeit und Kunden sorgt. allfloors.de bietet solche Messeböden an und liefert sie mit seinen Spezialisten bei Bedarf direkt auf das gewünschte Messegelände oder Objekt In-Time an. Die besonderen Anforderungen an den Messeboden, egal ob aus PVC, Teppich, Sandstein oder Beton wie zum Beispiel die richtige Brandschutzklasse wird berücksichtigt und explizit angegeben.

Messeboden – Messe-Teppichboden

Messe Teppichboden wird überall dort eingesetzt, wo textiler Bodenbelag (Messe-Teppich) für einen begrenzten Zeitraum benötigt wird, wie zum Beispiel auf Messen, Events oder Ausstellungen. Messe-Teppich bzw. Messe-Teppichboden erfüllt Anforderungen an die Brandschutzklasse sowie der Rutschsicherheit. Messe-Teppichboden ist günstig und schnell zu verlegen. Es stehen viele Farbvarianten in knalligen Farben zur Verfügung. Auf Anfrage und bei bestimmter Abnahmemenge ist die Fertigung von Messe-Teppich mit Logos nach Kundenwunsch anzufragen. Textile Bodenbeläge für Messen sind in Ihrer Strapazierfähigkeit reduziert und als Rollenabnahme erhältlich. Aber hochwertige Teppichböden für exklusive Messe-Events sind auf allfloors.de zu günstigen Preisen verfügbar.

Messe-PVC-Boden ein Messeboden mit vielen Vorteilen

Messe PVC-Böden sind heterogene Vinylböden für Messe-Veranstaltungen, Events und kurzfristige Ausstattungen bei Film und Fernsehen. Messe-PVC-Boden ist günstig und schnell zu installieren. Messe PVC-Boden bietet ein begrenzte Qualität und Nutzungsklasse, die absolut ausreichend um die entsprechenden Veranstaltungen ohne optische oder sicherheitsrelevante Nachteil, optimal für Messe und Events. Messe Vinylböden sind in vielen auffälligen Farben verfügbar, auf der Messe will man Aufmerksamkeit erregen. Messe PVC-Boden ist in Abnahmemengen als ganze Rollen verfügbar.

Flexibler Sandstein als innovativer Messeboden

Sandstein ist ein einzigartiges Naturprodukt und hier in Form flexibler Sandsteinbahnen erhältlich. Die Sandstein-Produkte von Sandstein Concept werden aus weltweit importierten Natursanden in Manufakturarbeit im Design der Natur auf eine Vlies-Träger gebracht und bei Bedarf und geschliffen und versiegelt. So entstehen Sandstein-Produkt, welche den Messebau in hochwertigen Messeständen erfolgreich eingesetzt werden. Eine große Zahl an Sandstein-Designs (sind den weltweit vorkommenden Sandsteinen zum Verwechseln ähnlich) geben dem Messebauer in Form von Sandstein-Messeboden oder Sandstein-Messe-Wänden kreativen Gestaltungsspielraum in einem umfassenden Farbspektrum. Sandstein-Bahnen werden im Innenbereich als Wandverkleidung verwendet. Sie eignen sich sowohl für die nahezu fugenlose Montage sowie für die Montage Stoß an Stoß oder mit einer Sichtfuge. Flexibler Sandstein ist mit den richtigen Zubehör-Komponenten in allen Bereichen eines Messestandes einsetzbar. Der Bau von Möbeln und Sockeln aus Sandstein ist für den Messebau interessant.

Flexibler Beton als ausdrucksstarker Messeboden oder als Wandverkleidung

Innenarchitektur in Beton oder Betonoptik liegt absolut im Trend. Im Messebau ist Beton heute für Messe-Stände eine gesuchte Option. Da Beton in Form von Platten oder Möbeln viel zu schwer und unflexibel ist flexibler Beton in Form von elastischer, biegbaren Beton-Fliesen oder Beton-Bahnen mit 2 mm Stärke eine phantastische Möglichkeit für den ambitionierten Messebauer. Der Hersteller Sandstein Concept GmbH & Co.KG bietet Beton in verschieden Farbtönen und Finishs in Vintage Optik an. Die Material-Bestandteile dieser Messeböden oder Wandverkleidungen aus Beton unterscheiden sich nicht vom bekannten Bau-Beton, wird für den Messebau optimiert und als Beton auf einem Trägervlies mit einer Gesamtstärke von ca. 2 mm hergestellt. Die Beton-Fliesen werden bei Bedarf individuell zugeschnitten werden. Wände werden mit Beton-Fliesen oder Beton-Bahnen (Beton-Furnier) bis zu 2,80m Länge und 1,15m Breite beklebt oder mit mittels Panelsystem temporär ausgestattet. Der Bau von Möbeln oder Sockeln aus Beton wird mit dem flexiblen Beton der Sandstein Concept & Co.KG möglich.

Jetzt Bodenbelag ab 250 EUR Bestellwert versandkostenfrei. allfloors® – Bodenbelag Fachhandel bietet ein umfassendes Sortiment von über 20.000 Bodenbelägen vieler bedeutender Hersteller und Zubehör-Produkte für Bodenbeläge zu günstigen Preisen wie zum Beispiel auch Rigid-Desigböden auf SPC Träger neuster Generation. allfloors® Bodenbelag Fachhandel liefert versandkostenfrei schon ab geringen Bestellwert. Fachberater kalkulieren Ihnen Projektangebote inkl. aller benötigten Materialien wie Dämmung, Unterlagen, Grundierung, Kleber, Sockelleisten uvm. Fordern Sie Bodenbelag-Muster an (Muster-Bestell-Button in jedem Produkt). Fragen Sie noch bessere Bodenbelag Preise ab 25m² Projektgröße an.

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Wetterfeste Outdoor Deko spart Zeit und Nerven

Callunacasa empfiehlt robuste Materialien

Döbeln, August 2019 – Der Deko-Spezialist CallunaCasa empfiehlt wetterfeste und robuste Deko-Objekte für Outdoor Wohnräume im Spätsommer. Nutzlose Zeit für eine aufwendige Umgestaltung zwischen den Jahreszeiten entfällt – diese Outdoor-Accessoires leisten auch im Herbst und Winter treue Dienste. Damit bieten Balkon, Terrasse und Garten weiterhin Raum zum Wohlfühlen. Die warmen Sommertage bis Ende September können voll ausgekostet werden. Diese Deko-Objekte sind aus robusten Materialien gefertigt wie Beton, Gusseisen, Metall, Emaille und Zink. Diese Investition lohnt sich jetzt. Balkon, Terrasse und Garten bieten so Bereiche zum Kraft sammeln für die dunkleren Jahreszeiten.

Im Spätsommer haben viele schon Ihren Sommerurlaub hinter sich und wollen gerade deshalb noch möglichst viele schöne Stunden im Freien genießen. Dazu nutzen sie jede freie Minute. Ein besonders schönes Ambiente unterstützt den Erholungseffekt dabei in großem Maße. Ärgerlich sind Objekte, die schnell kaputt gehen oder beim leichtesten Regen rosten oder unansehnlich werden. Das vermeidet man mit ausgesuchten Materialien.

Für Draußen eignen sich besonders Objekte und Figuren aus Beton und Zement. Die sind robust und schwer, kippen nicht bei jeden Windstoß um und sind meistens frostfest. Besonders beliebt sind dabei Betonherzen, Betonzapfen, Lilien im Shabby Chic Stil, Frauenköpfe und Tierfiguren. Im Gegensatz zu Betontöpfen kann man sie getrost auch in kalten Nächten im Freien stehenlassen, da sich in ihnen kein Regenwasser sammelt, das bei Frost gefrieren kann.

Dasselbe gilt auch für Figuren aus Gusseisen wie Gartenelfen. Aus diesem Material gibt es auch stabile Hakenleisten, die an jeder Wand und Gartenmauer und in Gartenhäusern und Garagen einen guten Eindruck machen. Gusseiserne Untersetzer verzieren den Tisch und die Pflanze kommt jetzt in die eiserne Hängeampel.

Die Tage werden kürzer. Am Abend wird es schneller dunkel. Da sollten Windlichter und Kerzenständer nicht fehlen, die das draußen Wohnen verlängern und für wohnliches Flair sorgen. Besonders geeignet sind Windlichter aus Metall, schwere Teelichtgläser aus Glas und Kerzenständer aus Schmiede- oder Gusseisen. Windlichter aus Holz sollte man vermeiden, da Holz bei Nässe aufquillt und schnell unansehnlich wird.

In jeder Jahreszeit bereichern hochwertige Platzsets und Untersetzer von Portmeirion den gedeckten Tisch drinnen wie draußen. Die Gobelinkissen aus den Wohnräumen können auch draußen eine heimelige Atmosphäre schaffen. Diese Deko sollte man aber nicht draußen lassen. Dafür ist sie bei Kälte und Nässe nicht geeignet. Und falls es doch zu kalt ist, sorgt das Saunaöl von CallunaCasa beim Aufwärmen in der Sauna für den richtigen Wohlfühlduft.

CallunaCasa – Onlineshop für Wohnen, Garten, Dekoration im Shabby Chic und Landhausstil, Wellness und Geschenke

Kontakt
CallunaCasa
Mona Vogel
Am Ring 6
04720 Döbeln
015115579765
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Die Diskussion um Enteignung – Viele Gesichtspunkte und Themen

Der Streit um die Enteignung der Deutschen Wohnen in Berlin hat eine lange Reihe von Diskussionsthemen in die Mitte der Gesellschaft getragen.

Während einige dafür sind, dass große Immobilienkonzerne enteignet werden sollen, plädieren andere dafür, dass ein höheres Angebot an Wohnraum geschaffen werden soll.
Christian Lindner von der FDP rechnete vor, dass alleine in Berlin der Bau von 11.000 neuen Wohnungen durch die Grünen verhindert wird. Doch weshalb passiert das?
Wohnungsbau und Klimaschutz – lässt sich das vereinen?
Wir alle wohnen gerne im Grünen und genießen es, wenn einige Bäume und Parks um uns herum sind.
Das ist nicht nur förderlich für die Luftqualität, sondern schützt auch vor einem drastischen Anstieg der Temperatur. Denn je mehr Acker- und Wiesenfläche bebaut wird, desto stärker wird das Sonnenlicht reflektiert.
Während die Grünen offenkundig anstreben, dass die Anzahl der Autos in den Städten deutlich reduziert werden, ist gesetzlich erfordert, dass bei jedem Bau von Wohnfläche eine fixe Anzahl an Stellplätzen geschaffen wird.
Würden in Berlin also die 11.000 Wohnungen gebaut werden, ginge dies mit dem zubetonieren von zahlreichen zusätzlichen Grünflächen einher.
Neue Betonarten und eine Veränderung der Gesetzeslage sind notwendig
Steven Morgan, der Inhaber des Unternehmens Morganland, setzt sich dafür ein, dass dieses starre Gesetz aufgeweicht wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier:
https://www.morganland.de
Während in der Stadt der Bau von Parkflächen dringend notwendig ist, politisch aber nicht gewollt ist, ist er im ländlichen Raum häufig überflüssig.
Zudem stellt das Gesetz keinerlei Anforderungen daran, wie die Stellflächen geschaffen werden sollen.
Hier gibt es große Unterschiede in den Techniken und Verfahren. Meist wird jedoch einfach günstiger Beton verwendet, um die Kosten gering zu halten.
Wünschenswert wären Einzelentscheidungen mit Augenmaß. Auf diese Weise können dort Parkflächen geschaffen werden, wo sie benötigt werden. Andererseits könnte man den Naturschutz vorantreiben, wo das möglich und gewünscht ist.

Morganland bietet Betonzäune für den Garten an.
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44287 Dortmund
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Badezimmer alte Fliesen mit neuen Betonfliesen überkleben

Bad in Betonoptik mit echten flexiblen Betonfliesen renovieren

Flexible Betonfliesen liegen im Trend sind gut dafür geeignet, alte Fliesen im Badezimmer oder in der Küche damit zu renovieren. Die Beton-Fliesen haben mit 2 mm nur eine minimale Aufbauhöhe und verändern damit das Raumvolumen und das Raumempfinden kaum. Ein weiterer Vorteil ist, dass mit dem Überkleben alter Fliesen mit den nur 2 mm starken Betonfliesen auch die bereits installierten Armaturen wieder verwendet werden können. Dies wäre bei Überklebung mit handelsüblichen Fliesen und dem dafür notwendigen stärkeren Kleberbett bei einer Aufbauhöhe von ca 10 mm nicht problemlos möglich. Die Handhabung von flexiblem Beton in Form von Fliesen gestaltet sich ohne Probleme. Alte Fliesen mit neuen Fliesen zu überkleben ist einfach und auch für Heimwerker problemlos möglich. Entsprechende Grundierungen und Kleber werden von Sandstein Concept bei Bedarf mit geliefert.

Welche Vorteile bietet das Überkleben alter Fliesen?
Wer schon einmal alte Fliesen von der Wand „hacken“ musste, weiß, wie anstrengend und mit wie viel massivem Schmutz und Bauschutt dies verbunden ist. Dieser feine Baustaub verteilt sich gern schnell im ganzen Haus und staubt alles ein. Wenn man den Abriss der alten Fliesen einspart, bedeutet dies aber nicht nur, dass viel weniger Dreck entsteht.
Die Entsorgung von Bauschutt ist nicht billig. Zunächst muss der Bauschutt aus der Wohnung oder dem Haus abtransportiert werden. Doch in einer normalen Mülltonne darf Bauschutt nicht entsorgt werden. Die Müllfahrer lassen mit Bauschutt gefüllte Tonnen einfach stehen. Also muss ein Bauschutt-Container bestellt und der notwendige Platz dafür bereit gestellt werden. Das alles kann man sich sparen, indem man die alten Fliesen einfach mit neuen schönen Beton-Fliesen überklebt.
Wer alte Fliesen erst abträgt, muss den Untergrund, meist rohes Mauerwerk für die Verlegung neuer Fliesen wieder vorbereiten. Maurerarbeiten wären so notwendig. Auch diese Arbeit wird eingespart, wenn alte Fliesen mit neuen stylischen Beton-Fliesen überklebt werden. Man spart so nicht nur eine Menge Zeit und und Bauaufwand, sondern reduziert die teuren Handwerkerkosten erheblich.

Fliesen einfach überkleben? Anleitung mit oder ohne Fuge
Sandstein Concept bietet Beton-Fliesen in verschieden Formaten. Man kann wählen zwischen 3 m² großformatigen Bahnen für eine Verlegung ohne Fugen oder Fliesen / Wandplatten in verschiedensten Formaten und Größen. Auch bei den Fliesen kann auf eine Fuge verzichtet werden, die Platten werden stumpf gestoßen und anschließend als dezente V-Fuge ausgebildet. Auch die Kombination verschiedener Formate und Designvarianten ist möglich. Hersteller Sandstein Concept liefert mit seinen Beton-Produkten und Sandstein-Produkten eine Verarbeitungsanleitung, die keine Fragen offen lässt. Auf Wunsch wird ein Projektangebot für die flexiblen Beton-Fliesen nebst allem notwendigen Zubehör kalkuliert und komplett auf die Baustelle geliefert.

Beton-Fliesen geeignet als Duschwand und in Nasszellen?
Beton hat als Baumaterial viele Vorteile, denn Beton ist auch in Form von Fliesen diffusionsoffen und sehr stabil. Mit der geeigneten Versiegelung können flexible Beton-Fliesen auch als Duschwand bzw. allgemein in Nasszellen-Bereichen eingesetzt werden. Gerade in Verbindung mit Glas oder Holz kann Beton in der Innenarchitektur seine zeitlos-elegante und industriale Optik schön entfalten.

Was passt zur Beton-Optik?
Industrial-Style und Beton-Optik sind nicht erst seit gestern in Architektur und Innenarchitektur sehr beliebt. Beton in seinen vielen Grauschattierungen und massiven Baukörpern strahlt eine zeitlose Robustheit aus, die durch andere Materialien nicht erzeugt wird. In Verbindung mit Glas und warmen Holzmaterialien entstehen Kompositionen, welche kühle Eleganz mit traditionell-wohnlichem Interieur verbinden.

Bad oder Küche mit Beton-Fliesen renovieren?
Mit seinem Netzwerk aus erfahrenen Verarbeitern bietet Ihnen Sandstein Concept eine umfassende Beratung zur Anwendung von flexiblem Beton. Lassen Sie sich von den einzigartigen Materialien Beton, Sandstein und Marmor inspirieren und fragen Sie gern eine unverbindliche Beratung in Ihrer Nähe an.

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Bauträume verwirklichen: Eisen, Stahl, Beton und Glas

Baumaterialien Eisen, Stahl, Beton und Glas verwirklichen neue Bauten dank hervorragender Eigenschaften – Zwischenruf von Eric Mozanowski, aus Stuttgart, Autor und Experte für Immobilien

Bauträume verwirklichen: Eisen, Stahl, Beton und Glas

Eric Mozanowski: Beton: Baumaterial zum Formen und Gestalten

Eisen, Stahl, Beton und Glas

Eine neue Zeit beginnt. Das Erscheinungsbild der Architektur prägten die Materialien Holz und Stein, Eisen spielte eine untergeordnete Rolle, in Form von Ankern, Dübeln und Ketten. Der Einsatz von Metallen am Bau begann in großem Stil im späten 18. Jahrhundert. Angefangen von gusseiserne Stützen, die in Bauhöfen, Museen und öffentlichen Gebäuden für Dächer mit großer Spannweite zum Tragen kamen bis zur Skelettbauweise. Stahl ermöglicht große Spannweiten zu überwinden. Statische Unterstützung des Mauerwerks, erläutert Eric Mozanowski. Architekten experimentierten mit der Gestaltung von gusseisernen Details für Dächer und Innenräume. Ein rasanter technischer Fortschritt mit neuen Materialien folgte: Stahlbeton, Glasbausteine und Aluminium.

Neue Bauwerke: Glas-, Eisen- Hallen

Die Entwicklung des Baustahls im späten 19. Jahrhundert ermöglichte den Einsatz von selbsttragenden Stahlskeletten und damit den Bau gigantischer Wolkenkratzer. Ein Materialmix, wie die Einkaufspassage „Galleria Vittorio Emanuele“ (1865-77) in Mailand entstanden ist, schöpft aus der Vielzahl stilistischer und baulicher Möglichkeiten von Eisen in Kombination mit Stein und Glas, erläutert Eric Mozanowski. Detailreiche Fassaden von Läden und den Räumlichkeiten darüber finden Abrundung durch komplexe Eisenmaßwerke des verglasten Daches. Warenhausfassaden, gusseiserne Fassaden waren im 19. Jahrhundert in Mode, speziell für Fabriken und Warenhäuser. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass Gusseisen preiswert in der Herstellung, feuerbeständig und ermöglicht große Fenster mit interessanten und zarten Details.

Beton: Baumaterial zum Formen und Gestalten

Weiteres Baumaterial war Beton. Beton ist alt und zu Römerzeiten ein Baumaterial, was zu Ruhm gelangte. Am bekanntesten ist die Kuppel des Pantheons, 118 bis 128 n.Chr. in Rom erbaut. Heute ein Meisterwerk, imposant und gewaltig für jeden Besucher spürbar.

Beton ist in der Herstellung preiswert. Beton besteht aus einem Gemisch aus Kalkmörtel, Wasser, grob- oder feinkörnigem Gestein. Beton ist widerstandsfähig, wasserfest und zu allem formbar. Zement ermöglichte den Römern den Bau von Kuppeln und mehrstöckigen Häusern und ist ein Fundamentmaterial für moderne Gebäude. Neue Formen entstanden dank Beton. Beton hat den großen Vorteil, er ist flüssig in komplexe Formen zu gießen. Mit Frank Lloyd Wright“s „Guggenheim-Museum“ in New York entstand 1959 einer der ersten Betonbauten im organischen Design, erläutert Eric Mozanowski. Die Nautilusschnecke dient als Vorbild, der Kreis als Hauptmotiv des Grundrisses und der terrassenförmigen Etagen.

Skelettfassaden – Rasterbauten – Achsabstände

Bei Skelettfassaden sind Teile des Trageskeletts sichtbar, Skelettfassaden ein universelles Merkmal der Nachkriegsmoderne. Die 50er Jahre verändern die Baukultur. Die Konzeption öffentlicher Bauten wie Schulten und Verwaltungsgebäude als Rasterbauten prägen das Bild der 50er Jahre. Die Architektur definiert das Raster für ein orthogonales Liniennetz der Ordnung- und Gestaltungsprinzipien im Städte- und Hochbau. Im Fokus der Architekten liegt das Gestaltungsprinzip der Proportionen, die Entwicklung der wirtschaftlichen und optimalen Achsabstände. Die Rasterfassade bildete den Stil für Büro- und Geschäftshäuser der 50er Jahre. Zahlreiche Gestaltungs- und Variationsmöglichkeiten dank der Rasterfassade zeichneten die Bauten aus. Beispiele in Berlin sind das Bayer-Haus, der Gloria-Palast, das Agrippa-Haus oder das Defaka-Haus, erläutert Eric Mozanowski.

Baumaterial Glas: kostbar – transparent

Was wären all diese Gebäude und Entwicklungen ohne das Baumaterial Glas, fragt sich Eric Mozanowski. Glas lässt Licht rein und verzaubert. „Glas wird und wurde hauptsächlich für Fenster und Türen verwendet. Dächer aus Glas unvorstellbar. Frühes Glas war äußerst wertvoll, und die Glasscheiben waren klein. Die Herstellung in größerem technisch nicht realisierbar“, erläutert Eric Mozanowski.

Glas heute: Dank der Baumaterialien Stahl, Beton, Eisen entstehen ganze Glashäuser. Der aktuelle Trend geht zu vollverglasten Gebäuden. Die Technik der Vorhangfassade ermöglicht dies. Die Außenwände sind im Bauskelett verankert und ohne tragende Funktion. Das Bauhaus (1923-26) in Dessau mit seiner Glasvorhangfassade ist ein frühes Beispiel, erläutert Eric Mozanowski. Für den zur Weltausstellung in London 1851 erbauten Kristallpalast aus Glas und Eisen wurden über 80.000 qm im Zylinderglasverfahren hergestellt. Das Glas eingefasst in einem gusseisernen Rahmen. Diese Methode machte den Bau kleinerer Wintergärten für Privatpersonen populär. Tragisch, dass der Kristallpalast 1936 bei einem Brand zerstört wurde.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilien-news-24.org

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Brunzel Bau GmbH: Eisenbeton verändert die Baukultur

Eisen und Stahl definieren das Bauen neu. Moniereisen – Eisenbeton lassen Brücken, Fabrik- und Bahnhofshallen, Paläste und Wolkenkratzer entstehen. Grundstoff ist das weltweit in der Natur vorkommende Eisenerz – Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel.

Brunzel Bau GmbH: Eisenbeton verändert die Baukultur

Eisen, Stahl, Glas – Brunzel Bau GmbH

Im 19. Jahrhundert entstehen Bauwerke von neuen Dimensionen, dank Eisen und Stahl. Der Vorteil der Baustoffe Eisen und Stahl liegt in der hohen Zugfestigkeit, Materialstruktur, Haltbarkeit und die Möglichkeit zur Vorfertigung von Bauteilen. Brücken aus Eisen, wie die Iron Bridge bei Coalsbrookdale oder die Eisenbahnbrücke Britannia Bridge 1850 entstehen. Fabrik- und Bahnhofshallen, wie die Euston Station in London oder die Borsighalle Berlin um 1848 werden gebaut. Paläste aus Glas und Eisen und Wolkenkratzer entstehen, wie 1885 das Home Insurance Building in Chicago. Bauunternehmer Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH aus Velten in Brandenburg ist fasziniert von der Entwicklung des Eisenbetons. Moderne Bauwerke sind durch Moniers Erfindung des Eisenbetons möglich geworden.

Bewehrungsstahl – Zement und Drahtgewebe – Eisen und Beton

Die deutsche Bezeichnung für Bewehrungsstahl „Moniereisen“ geht auf den Gärtner, Erfinder und Unternehmer Joseph Monier zurück. Er erfand 1861 einen Pflanzkübel aus Zementmörtel, der mit Eisengeflecht verstärkt war und erhielt darauf ein Patent. Conrad Freytag und Gustav Adolf Wayss erwarben in Deutschland 1885 die Monierpatente und entwickelten den Beton- und Monierbau für die alltägliche Baupraxis weiter. Dieser Baustoffverbund gilt als Grundstock für eine Revolution in der Bauindustrie. Die Besonderheit liegt in der Bewehrung, der dafür sorgt, dass die Druck- und Zugkraft aufgenommen werden kann. Diese wegweisende Erfindung hat im 19. Jahrhundert das Bauen neu definiert, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel. Die erste Eisenbetonbrücke entstand 1875 bei Chazelet durch Monier. In Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika entstanden die ersten Brücken mit einbetonierten Eisenträgern um 1890. In Deutschland zählt das Gebäude der „Königlichen Anatomie“ in München zu den ersten Stahlbetonhochbauten.

Heute verbaut die Bauindustrie in Deutschland circa 100 Millionen Kubikmeter Stahlbeton im Jahr. Weiterhin werden 6 Millionen Tonnen Betonstahl verbaut, das macht 12% der deutschen Stahlproduktion aus. Stahlbeton ist anderen Baustoffen überlegen, wenn es nicht auf leichtgewichtige Konstruktionen ankommt, erläutert Bauunternehmer Brunzel.

Eisenerz – Grundstoff für Gusseisen und Stahl

Eisenerz ist ein nicht eisenhaltiges Gestein. Um verwertbares Eisen zu erhalten, wird das Eisen (Lat. ferrum) von anderem Gestein getrennt. Chemisch gesehen handelt es sich in der Hauptsache um eine Eisen-Sauerstoff-Verbindung – Eisenoxid genannt. Erst wenn der Sauerstoff aus dem Eisen entfernt wird, entsteht das Ausgangsprodukt für Gusseisen und Stahl: das Roheisen. Dies vollzieht sich im Verhüttungsprozess. Die Eigenschaften eines weiteren Gesteins, der Kohle wird genutzt. Kohle verbindet sich unter Hitze, die sie selbst entwickelt, mit dem Sauerstoff im Eisen und spaltet ihn von Eisen ab. Das Ergebnis ist flüssiges Roheisen, das als Gusseisen verwendet wird. Gusseisen enthält mehr als 2% Kohlenstoff. Um Rohstahl herzustellen, wird der Kohlenstoffanteil unter 2% gedrückt, was in einem weiteren Stahlkochverfahren erreicht wird. Soviel zur Warenkunde.

Fazit: Stahl als Baustoff ist nicht mehr wegzudenken – Moniers Erfindung prägt die Welt

Gegenüber dem Stein- und Ziegelbau ist die Stahlbauweise ein Fortschritt. Mit Stahl wird schnell, kostengünstig, flexibel und hoch gebaut. Jede Weiterentwicklung von Gusseisen zum Schmiedeeisen, Eisen zum Stahl, Stahlbeton, etc. ermöglicht die Nutzung aller Vorzüge des Baustoffes. Die Beseitigung des Brandschutzproblems ist dem Eisen- bzw. Stahlbeton zu verdanken. Bauen ist ein dynamischer Prozess, es gibt keinen Stillstand, wie die Geschichte beweist. Das Thema Nachhaltigkeit spielt eine wichtige Rolle, die Stahl in besonderer Weise erfüllt. Der Hauptbestandteil von Stahl ist Eisen. Eisen ist eine natürliche Ressource. Die 100 prozentigen Recyclingfähigkeiten unter Beibehaltung der positiven Werkstoffeigenschaften sind die Stärke des Stahls.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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Tipps für Bauherren: Treppen bei der Hausplanung optimal berücksichtigen

https://www.gfg24.de

Bereits bei der Grundrissplanung sollte die Position und der Verlauf der Treppen bestmöglich berücksichtigt werden. Dabei sollte sich die Treppe optisch ganz harmonisch in das Gesamtkonzept des Hauses einfügen. Ob diese unauffällig, beispielsweise am Rand des Flurs entlangführt oder ob eine imposante Treppe mitten durch den Raum geht, hängt in erster Linie vom persönlichen Geschmack des Bauherrn ab. Selbstverständlich müssen bei der Planung die jeweilige Statik und die damit verbundenen Gestaltungsmöglichkeiten berücksichtigt werden.

Die Treppenform wird oftmals vom verfügbaren Platzangebot bestimmt: Ist nicht viel Platz vorhanden, sollte die Treppe eher schmal gehalten werden, sodass diese keinen unnötigen Raum einnimmt. Gibt es die Grundrissplanung her, darf die Treppe je nach Geschmack und Belieben auch ausladender sein.

Für die Treppengestaltung an sich stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Bauherren können unter anderem zwischen Holz, Glas, Beton oder Stahl wählen. In den letzten Jahren sind auch Stilbrüche und Materialmixe immer beliebter geworden. Bei der Materialauswahl sollte jedoch nicht immer nur auf die Optik geachtet werden. Auch die zu erwartenden Belastungen im Hinblick auf Trittsicherheit und Rutschfestigkeit sollten berücksichtigt werden.

Als einer der führenden Bauunternehmen im Bereich Massivbau hat das Hamburger Bauunternehmen GfG in den errichteten Häusern bereits eine Vielzahl an unterschiedlichen Treppenvariationen geplant und umgesetzt. Die erfahrenen Bauplaner beraten ihre Kunden bereits bei der Grundrissplanung umfassend zu den Möglichkeiten der Treppengestaltung.

Weitere Informationen zur individuellen Treppenplanung erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Pressemitteilungen

Brunzel Bau: Faszination und Abenteuer – Technik des Bauens

Bau-, Sanierungs-, Modernisierung- oder Renovierungsmaßnahmen bedeuten Arbeit – Faszination und Abenteuer durch Einsatz von Technik. Seminarbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, Brandenburg, Berlin

Brunzel Bau: Faszination und Abenteuer - Technik des Bauens

Brunzel Bau GmbH, Velten/Brandenburg

Die Technik des Bauens – Baugeschichte an Hand von fünf Baumaterialien erklärt. Mit den fünf Basismaterialien auf Zeitreise gehen: Holz, Stein, Ziegel, Beton und Gusseisen/Stahl. Diese Baustoffe schreiben Geschichte zur Erstehung von Behausungen, Ort- und Stadtentwicklung bis hin zu Metropolen, erläutert Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg. Die Zeitreise zur Geschichte des Bauens geht zurück in die Steinzeit mit dem Urbaustoff Holz, zur kolossalen Steinbauweise der Griechen, Römer, über die Erfindung des Zements (Beton) bis zum Gusseisen beziehungsweise dem Stahl.

1.Baustoff Holz: alt – robust – wächst nach

Holz, der Urbaustoff führt zurück in die Steinzeit. Vorteil Holz: leicht zu verarbeiten und zu transportieren. Der Weg bis dahin war lang. In der Jungsteinzeit war der Bau einer Holzbebauung ein logisches Kommandounternehmen, das eine Sippe monatelang auf Trab hielt. Im Freilichtmuseum in Unteruhldingen am Bodensee zeugen die Pfahlbauten von der Genialität des Urbaustoffs. Diese Pfahlbauten stehen im Wasser. Holz – Holz und Wasser? Fault das nicht? Nein! Das Faszinierende: Ist Holz vom Wasser umgeben, wird die Sauerstoffzufuhr abgekoppelt und Holz konserviert. Diese Entdeckung steht Pate für den Bau der Hafenstädte Amsterdam und Venedig. Beide Städte stehen jeweils auf einer Millionenarmee von Baumstämmen, die in den schlammigen Meeresgrund getrieben wurden. Diese Baumstämme tragen die Fundamente der mächtigen Steinhäuser, erläutert Heiko Brunzel.

2.Baustoff Stein: Hart – Ewigkeit – Natürlichkeit

Stein mit gewaltigen Vorteil: Holz vermodert, ist es nicht von der Saustoffzufuhr abgeschlossen. Stein hält ewig, abgesehen von den Umweltschäden wie Abgasen und sauren Regen. Gewichte Nachteile: Stein ist schwer zu bearbeiten und zu transportieren. Das galt vor allem für die Zeit als die Technik aus Steinbeilen bestand und das Rad nicht erfunden war. „Die vielfältigen Steinbauten der Griechen und Römer sind kolossale Zeitzeugen. Als typisch römisch galt der gerade Weg über eine Schlucht, wie dem Pont du Gard in Südfrankreich. Die Wasserversorgung dank des Aquädukts der Römer. Faszinierend, täglich flossen 20.000 m3 besten Quellwassers durch das Aquädukt. Heute zeugen zahlreiche Bauten von der Genialität der Römer“, erläutert Heiko Brunzel.

3.Baustoff Ziegel: Lehm – Sonne – Ziegel

Lehm, eine tolle Sache, das wussten die Bewohner Mesopotamiens um 6.500 v.Chr. Aus feuchten Schlamm Schalen und Krüge formen, in der Sonne trocknen und fertig waren die Haushaltsutensilien. Die Herstellung einer festen Wand? Kein Problem. Lehm in ein dichtes Holzgeflecht hineinklatschten, trocknen lassen und fertig. Wie entstand der Baustoff Ziegel? Not macht erfinderisch: In einer Gegend, in der es mehr Schlamm als Holz zum Flechten gab, wurde das Holzgeflecht eingespart und der Lehm in kleinen Portionen getrocknet. Die Innovation bestand darin, diese kleinen Portionen Lehm zu formen, dass sie nach Trocknung zu einer Wand aufeinander schichtbar waren. Damit waren die Ziegel erfunden, gibt Bauunternehmer Brunzel zu bedenken.

4.Baustoff Beton: Grundrezept Beton aus der Natur

Beton – genialer Baustoff aus Zement, Ton mit Sand, Kies und Wasser gemischt, ökologisch und nachhaltig. Beton ein moderner Baustoff? Ein weitverbreiteter Irrtum, erläutert Heiko Brunzel. Schon die alten Römer bauten mit Beton. Vor 2.000 Jahren entdeckt, dass eine Mischung aus Sand, gebranntem Kalk und Wasser beim Austrocknen eine knochenharte Masse bildet. Ein weltberühmtes Bauwerk, an dem die Römer dieses Prinzip genial umgesetzt haben, ist das Pantheon in Rom – ein Tempel, den Kaiser Hadrian errichten ließ. Das Pantheon zählt zu den am besten erhaltenen antiken Gebäuden der Welt. Beton ist mittlerweile der meistverwendete Baustoff der Welt. Gesundes Wohnklima gepaart mit individueller Architektur erfüllt dieser ökologisch nachhaltige Baustoff Beton.

5.Baustoff: Gusseisen – extrem hart / Stahl – hart und elastisch

Eines der jüngeren Baustoffe ist Gusseisen bzw. Stahl. Die erste Eisenbahnbrücke wurde 1779 aus Gusseisenteilen montiert. The Iron Bridge über die Severn Gorge in Shropshire, Mittelengland revolutioniert das Bauen. Gusseisen und Stahl, die Wegbegleiter für die Architektur des 19. Jahrhunderts.

Mit der Entstehung der Eisenindustrie entstand eine Hochkonjunktur. Bauten entstanden, die ohne Gusseisen undenkbar waren. Gusseisen ließ sich rasch herstellen, war ein harter und haltbarer Baustoff, nur nicht elastisch genug, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Dies erforderte neue Innovation. „Die fehlende Elastizität wirkte sich auf Bauhöhe und Haltbarkeit von Gebäuden aus. Ein Beispiel, der Burj Khalifa zeigte eindrucksvoll, dass hohe Häuser schwankten. Dieses Hin und Her steckt das spröde Gusseisen nicht weg – es bricht. Der entscheidende Durchbruch kam mit der Entwicklung des wesentlich elastischeren Walzstahls. Der Stahlskelettbau und die Entwicklung des Wolkenkratzers waren dank des modernen Stahls möglich“, erläutert Heiko Brunzel.

Fazit: Technik prägt unser Leben – Erfindungsreichtum ohne Grenzen

Diese Baustoffe lösen bei Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten noch immer eine große Faszination aus. Seit vielen Jahrzehnten ist Heiko Brunzel erfolgreich in der Bauwirtschaft tätig. Zahlreiche Eigenheimträume verwirklicht Heiko Brunzel für Bauherren, sowie Projekt- und Objektbauten. Ein Blick in die Zukunft des Handwerks, die nächste Generation – was wird erwartet? Wie werden Technik und Handwerk in Zukunft arbeiten? Wichtige Themen sind Digitalisierung und Mobilität in der Bauwirtschaft, Visionen und Innovation der Baukultur, konstruktives Bauen, Normung für Planung und Umsetzung. Heiko Brunzel weist darauf hin, dass das wichtigste Thema die Begeisterung für das Bauen, Technik und Konstruktion ist. Wie Neugierig machen für technische Themen und das Bauen von Klein an? Spielerisch verschiedene Prinzipien wie Umformung von Material und physikalische Gesetzmäßigkeiten wie Stabilität und Gleichgewicht erproben? Zukunft und nächste Generation sind eng verbunden, Visionen und Innovationen von jetzigen Kindergartenkinder gestalten die Zukunft von morgen!

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
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Pressemitteilungen

Fertiggarage vs. gemauerte Garage

Vier gute Gründe für das Fertiggaragenmodell

Fertiggarage vs. gemauerte Garage

Die E-Garage von ZAPF, hier als Doppelgarage, verfügt über eine integrierte Stromtankstelle.

Wer eine neue Garage plant, steht zu Beginn vor einer wichtigen Frage: Sollte man sich für eine Fertiggarage oder für ein gemauertes Modell entscheiden? Die Experten der ZAPF GmbH, einem Traditionshersteller für Betonfertiggaragen, liefern gleich mehrere gute Argumente für die vorgefertigte Variante aus dem Garagenwerk.

Bauen ist in der Regel mit viel Zeit und Arbeit verbunden, selbst wenn es sich „nur“ um die Errichtung einer neuen Garage handelt. Denn auch für diese Immobilie ist eine solide Bauplanung und in vielen Fällen auch eine Baugenehmigung nötig (das kann je nach Bundesland variieren). Wird der Bau anschließend in Eigenleistung erbracht, müssen viele Stunden schwere körperliche Arbeit erbracht werden, für die zudem ein entsprechendes Know-how nötig ist. Übernimmt ein Bauunternehmen die Errichtung, fällt trotzdem einiges an Organisations- und Koordinationsaufwand an.

Schneller am Ziel

Nicht so bei einer Betonfertiggarage. Alle Modelle werden auf Basis der gültigen Baustandards und genauer statischer Berechnungen entwickelt und angefertigt, sodass sich das Genehmigungsverfahren in der Regel schnell und einfach gestaltet. „Wir bei ZAPF übernehmen sogar die Formalitäten der Antragstellung“, sagt Head of Sales Ralph Raggl. Die Garage selbst wird im Werk gefertigt, fix und fertig angeliefert und ist in wenigen Stunden montiert. So muss man weder selbst anpacken noch hat man größeren Aufwand mit Organisation und Koordination der Bauarbeiten. Zudem genügen als Basis des neuen Privatparkhauses Streifen- oder Punktfundamente, die schnell errichtet sind. „Man kann sich also zurücklehnen, und die Garage vom ersten Tag der Lieferung an nutzen und genießen“, so Raggl.

Die Kosten im Griff

Ein weiterer Punkt, der für die Fertiggarage spricht, sind die meist gut kalkulierbaren Kosten. Das hängt vor allem mit dem effizienten und standardisierten Herstellungsprozess zusammen, bei dem alle Arbeitsschritte aufeinender abgestimmt sind und von einem routinierten Team ausgeführt werden. Zudem schlägt sich auch der geringere Planungsaufwand im Preis nieder. So lassen sich gegenüber einer gemauerten Garage im Schnitt mehr als 35 Prozent sparen, ohne bei der Qualität Abstriche zu machen. Und bereits ab der fertigen Konfiguration der Garage und dem Auftrag an den Hersteller steht der Preis für die neue Autoherberge samt Transport und Montage endgültig fest, ohne dass Bauherren einen unvorhergesehenen Anstieg der Kosten befürchten müssen.

Beton für alle Fälle

Wer jetzt denkt, dass eine Betonfertiggarage weniger langlebig sei, der irrt. „Der Werkstoff Beton in Verbindung mit einem Geflecht aus Stahl ermöglicht schlanke und stabile Wände und Decken, ohne dass die Statik darunter leidet“, erklärt Michael Stöckigt, Leiter Technik und Beton bei ZAPF. „Dadurch bieten Fertiggaragen von ZAPF rund 40 cm mehr Platz in der Breite und 20 cm mehr Platz in der Länge.“ Das erhöht den Komfort beim Ein- und Aussteigen und bietet mehr Raum, um noch andere Gegenstände in der Garage zu lagern. Und bei besonders viel Platzbedarf können sich Bauherren natürlich auch für eine exklusive Doppel- oder Großraumgarage, wie auch ZAPF sie anbietet, entscheiden.

Eine für jeden Typ

Gerade die Möglichkeit, die Immobilie ganz nach eigenen Wünschen und Vorstellungen zu errichten, wird häufig als eines der Hauptargumente für eine gemauerte Garage angeführt. „Dabei sollte man aber wissen, dass sich längst auch Fertiggaragen individuell gestalten lassen“, sagt Ralph Raggl. „Selbstverständlich haben unsere Kunden die Wahl bei Größe, Form, Putz und Farbe. Ebenso stehen viele verschiedene Tor-Modelle zur Auswahl, es können zusätzliche Fenster und Türen eingebaut werden oder verschiedene Designelemente, bis hin zur Dachbegrünung, angebracht werden.“ Auf diese Weise kann die Garage nicht nur optisch dem Haus und Grundstück angepasst, sondern auch ihre Funktionen erweitert werden. Mit einem integrierten Lagersystem können Sport- oder Gartengeräte und Werkzeuge platzsparend verstaut werden und ausgestattet mit einer Elektroladesäule wird die Fertiggarage sogar zur heimischen Stromtankstelle.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von ZAPF geliefert – Tendenz steigend. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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