Tag Archives: betreutes wohnen

Pressemitteilungen

Service-Wohnungen in der Metropolregion Hamburg

Neue fertiggestellte Wohnungen in Soltau direkt neben dem Pflegezentrum „Haus im Park“

Service-Wohnungen in der Metropolregion Hamburg

www.service-wohnen-soltau.de

Direkt neben dem Pflegezentrum „Haus im Park“ im niedersächsischen Soltau wurden 30 Service-Wohnungen mit Gemeinschaftsfläche gebaut. Die Einheiten können ausschließlich durch Kapitalanleger erworben werden. Service-Dienstleister ist die renommierte Dorea Gruppe.

Die 30 Zwei-Zimmer-Wohnungen, sind verteilt auf Erdgeschoss, zwei Etagen plus Dachgeschoss und haben einen Balkon oder eine Terrasse. Vom Erdgeschoss bis zum Dachgeschoss befinden sich 2- bis 3-Zimmer-Wohnungen mit Eingangsflur, Abstellnische, eingebauter Küche und barrierefreiem Badezimmer.

Jede Wohnung besitzt einen Balkon oder Zugang zum eigenen Terrassenbereich. Über einen Aufzug und breite Flure sind die Wohnungen bequem zu erreichen. Im Erdgeschoss wird ein Gemeinschaftsraum errichtet, der dem Betreiber sowie den Bewohnern für den sozialen Austausch zur Verfügung steht. Im Dachgeschoss befinden sich die zu den Wohneinheiten zugehörigen Abstellräume. Der Außenbereich sowie das benachbarte Parkdeck sehen für jede Wohneinheit einen PKW-Stellplatz vor. Über eine Verbindungstür ist der Zugang zum benachbarten Pflegeheim möglich. Von hier aus kann die unmittelbare Betreuung in der Wohnanlage jederzeit gewährleistet werden.

Das Seniorenzentrum Haus im Park befindet sich in direkter Nachbarschaft zu den Service-Wohnungen inmitten eines ruhigen Wohngebietes in Soltau und verfügt selbst über eine eigene großzügige Außenanlage mit einem Teich und vielen Plätzen zum Verweilen. Eine Cafeteria und kleine Geschäfte sind unmittelbar erreichbar. Die moderne Einrichtung bietet Platz für 108 Bewohner.

Service-Wohnen ein Wachstumsmarkt
Die Bevölkerung in Deutschland altert und eine altersgerechte Wohnung gewinnt entsprechend an Bedeutung. Sowohl die absolute Zahl der älteren Menschen als auch ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung steigt. In Deutschland werden bis 2020 rund 3 Millionen weitgehend barrierefreie Wohnungen benötigt. Dies prognostiziert das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Derzeit existieren 0,5 Millionen weitgehend barrierefreie Wohnungen. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und der aktuellen Wohnsituation älterer Menschen ist zu erwarten, dass insbesondere der Bedarf an neuwertigen, altersgerechten Wohnungen auch nach 2020 weiter steigt. Laut des Statistischem Bundesamt steigt die Zahl der 60-Jährigen und Älteren bis 2020 um 10,4 % auf 24,18 Millionen. Auch danach soll sich dieser Trend fortsetzen. Eine Zunahme um rund 6 Millionen Menschen im Alter von 60 Jahren und älter wird bis zum Jahr 2030 erwartet.

Die demografische Entwicklung im Zusammenspiel mit dem derzeit ungenügenden Bestand an altersgerechten Wohnungen verdeutlicht den speziellen Neubaubedarf auf dem Wohnungsmarkt. Sofern sich der Bedarf an altersgerechten Wohnungen entsprechend der demografischen Alterung entwickelt, wird von 2020 bis 2030 ein um 15,5 % größeres altersgerechtes Wohnangebot nachgefragt. Ausgehend von 3 Millionen benötigten altersgerechten Wohnungen im Jahr 2020 sind demnach bis 2030 weitere 450.000 Wohnungen notwendig. Die künftig steigende Nachfrage nach altersgerechten Wohnungen in Neubauten wird auch durch die aktuelle Wohnsituation älterer Menschen gestützt.

Für Senioren ist barrierefreier Wohnraum wichtig. Wie das in Berlin ansässige Forschungsunternehmen Prognos AG mitteilt, beläuft sich der Investitionsbedarf im Segment „altersgerechtes Wohnen“ bis 2030 auf bis zu 50 Milliarden Euro. Gegenwärtig sind nur etwa drei Prozent der bestehenden Wohnungen in Deutschland alters- und behindertengerecht ausgestattet. Das heißt: keine Treppen und Schwellen, bodengleiche Duschen, ebener Zugang zum Balkon. Demografiefeste Wohnungen sind für Anleger eine gute Investitionsgelegenheit. Aktuell werden nur vier bis fünf Prozent der Neubauwohnungen barrierefrei gebaut. Das ist viel zu wenig, wenn man bedenkt, dass es derzeit 3,7 Millionen Senioren mit Bewegungseinschränkungen gibt, für die 2,1 Millionen altersgerecht ausgestattete Wohnungen fehlen.
Die Service-Wohnungen
Jede Wohnung ist in sich abgeschlossen und verfügt über mindestens zwei Zimmer. Der Wohn- und Schlafbereich wird getrennt. Die Barrierefreiheit wird gewährleistet und betrifft alle Bereiche der Wohnung. Ebenso wird auf die Einhaltung der geforderten Bewegungsflächen und Durchgangsbreiten Rücksicht genommen, so dass eine Benutzung von Zimmerrollstühlen oder sonstigen Gehhilfen bei Bedarf möglich ist.

Neben diesen Schwerpunkten sorgen technische Einrichtungen wie z.B. eine Haustelefonanlage, Automatiktüren an den Hauseingängen, sowie Wasch- und Trockenräume für mehr Sicherheit und Komfort im täglichen Leben. Für die rechtliche Sicherheit zu Wohngebäuden für Service-Wohnen gibt es zwingende Vorschriften und Normen, die von den beauftragten Architekten und Ingenieuren selbstverständlich eingehalten wurden.

Auf einen Blick:

Größe: ca. 1.690 m²
Wohneinheiten: 30
Gewerbefläche: 1
Badezimmer: barrierefrei nach DIN 18040
Abstellräume: je Wohneinheit im Dachgeschoss
Aufzug: 1 x vorhanden
Stellplätze: 36 PKW-Außenstellplätze
Günstige Finanzierung mit KFW
Betreiber: Dorea GmbH
Bereits fertiggestellt
Notarkosten entfallen!

Weitere Informationen: http://www.service-wohnen-soltau.de

Die CVM Unternehmensgruppe besteht seit 1987 und bietet innovative Investments. Die Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung des Unternehmens, von dem attraktiven Angeboten mit Alleinstellungsmerkmal und von der attraktiven Rendite.

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Stefanie Lorenzen
Maximilianstrasse 11
63739 Aschaffenburg
06021-22600
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Service Wohnungen (Betreutes Wohnen) in der Metropolregion Hamburg

Neue bereits fertiggestellte Service-Wohnungen in begehrter Wohnlage in Soltau!

Service Wohnungen (Betreutes Wohnen) in der Metropolregion Hamburg

www.service-wohnen-soltau.de

Wohnungsnot für Senioren

Für Senioren ist barrierefreier Wohnraum wichtig. Wie das in Berlin ansässige Forschungsunternehmen Prognos AG mitteilt, beläuft sich der Investitionsbedarf im Segment „altersgerechtes Wohnen“ bis 2030 auf bis zu 50 Milliarden Euro. Grundlage der Schätzung ist der Wohnungsbedarf in Höhe von 2,9 Millionen Einheiten. Experten gehen sogar von 5 Millionen Einheiten aus. Gegenwärtig sind nur etwa drei Prozent der bestehenden Wohnungen in Deutschland alters- und behindertengerecht ausgestattet. Das heißt: keine Treppen und Schwellen, bodengleiche Duschen, ebener Zugang zum Balkon. Demografiefeste Wohnungen sind für Anleger eine gute Investitionsgelegenheit: Denn deutschlandweit gibt es ein Unterangebot an barrierefreien Wohnungen. Aktuell werden nur vier bis fünf Prozent der Neubauwohnungen barrierefrei gebaut. Das ist viel zu wenig, wenn man bedenkt, dass es derzeit 3,7 Millionen Senioren mit Bewegungseinschränkungen gibt, für die 2,1 Millionen altersgerecht ausgestattete Wohnungen fehlen. Trautes Heim – Glück allein. Doch was, wenn die eigenen vier Wände zur Last werden, da sie den Ansprüchen im hohen Alter nicht mehr genügen? Die Lösung: Service-Wohnen Soltau.

Direkt neben dem Pflegezentrum Haus im Park in Soltau wurden 30 Service-Wohnungen mit Gemeinschaftsfläche gebaut. Die Einheiten können ausschließlich durch Kapitalanleger erworben werden. Die Fertigstellung ist bereits erfolgt. Dienstleister für die Servicewohnungen ist die renommierte Dorea Gruppe, die auch der Betreiber des benachbarten Pflegezentrums Haus im Park ist.

Der Betreiber Dorea hat seine Mietfläche, den Gemeinschaftsraum bereits übernommen und ist nun aktiv in die Vermietung involviert. Die Außenanlagen befinden sich derzeit noch in den Endarbeiten und werden im Frühjahr fertiggestellt sein. Die 30 Wohnungen, sind verteilt auf Erdgeschoss, zwei Etagen plus Dachgeschoss und haben einen Balkon oder eine Terrasse. Die 2- bis 3-Zimmer-Wohnungen haben einen Eingangsflur, Abstellnische, eingebaute Küche und ein barrierefreies Badezimmer.

Jede Wohnung besitzt einen Balkon oder Zugang zum eigenen Terrassenbereich. Über einen Aufzug und breite Flure sind die Wohnungen bequem zu erreichen. Im Erdgeschoss wird ein Gemeinschaftsraum errichtet, der dem Betreiber sowie den Bewohnern für den sozialen Austausch zur Verfügung steht. Im Dachgeschoss befinden sich die zu den Wohneinheiten zugehörigen Abstellräume. Der Außenbereich sowie das benachbarte Parkdeck sehen für jede Wohneinheit einen PKW-Stellplatz vor. Über eine Verbindungstür ist der Zugang zum benachbarten Pflegeheim möglich. Von hier aus kann die unmittelbare Betreuung in der Wohnanlage jederzeit gewährleistet werden. Die hier angebotenen Wohnungen werden im Teileigentum zum Kauf angeboten. Eine günstige KFW-Finanzierung kann in Anspruch genommen werden (KFW 153 Energieeffizient Bauen).

Das Seniorenzentrum Haus im Park befindet sich in direkter Nachbarschaft zu den Service-Wohnungen inmitten eines ruhigen Wohngebietes in Soltau und verfügt selbst über eine eigene großzügige Außenanlage mit einem Teich und vielen Plätzen zum Verweilen. Eine Cafeteria und kleine Geschäfte sind unmittelbar erreichbar. Die moderne Einrichtung bietet Platz für 108 Bewohner.

Lage Soltau
Soltau liegt im Städtedreieck von Hamburg, Bremen und Hannover und ist wegen seiner optimalen Erreichbarkeit ein Premiumstandort in Deutschland. In weniger als einer Autostunde könnten 7 Mio. Menschen Soltau erreichen. Soltau ist auch überregional durch den Heidepark bekannt. Soltau hat ca. 22.000 Einwohner und liegt im Bundesland Niedersachsen. Die Bewohner bezeichnen Soltau gern als „Herz der Heide“. Soltau ist staatlich anerkannter Erholungsort mit Solekurbetrieb; die Soltau-Therme ist dabei ein Sole-Erlebnisbad der besonderen Art. Soltau selbst hat 16 Ortschaften – und eine Innenstadt, die lebt!

Der Kaufpreis für eine Zwei-Zimmer-Wohnung (43,65 qm) mit Terrasse oder Balkon und inkl. Einbauküche beträgt nur 134.400 EUR und der Verkauf erfolgt provisionsfrei! KFZ-Stellplätze stehen zur Verfügung und die Vermietung der Wohnungen hat bereits begonnen. Es gibt eine lange Interessentenliste. Eine günstige Finanzierung inkl. KFW-Mittel wird angeboten.

Profitieren Sie von dieser schönen Senioren-Immobilie und informieren Sie sich unter http://www.service-wohnen-soltau.de oder
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Die CVM Unternehmensgruppe besteht seit 1987 und bietet innovative Investments. Die Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung des Unternehmens, von dem attraktiven Angeboten mit Alleinstellungsmerkmal und von der attraktiven Rendite.

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Service-Wohnungen in Soltau

Demografiefeste Wohnungen sind für Anleger eine gute Investitionsgelegenheit!

Service-Wohnungen in Soltau

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Für Senioren ist barrierefreier Wohnraum wichtig. Wie das in Berlin ansässige Forschungsunternehmen Prognos AG mitteilt, beläuft sich der Investitionsbedarf im Segment „altersgerechtes Wohnen“ bis 2030 auf bis zu 50 Milliarden Euro. Gegenwärtig sind nur etwa drei Prozent der bestehenden Wohnungen in Deutschland alters- und behindertengerecht ausgestattet. Das heißt: keine Treppen und Schwellen, bodengleiche Duschen, ebener Zugang zum Balkon. Demografiefeste Wohnungen sind für Anleger eine gute Investitionsgelegenheit. Aktuell werden nur vier bis fünf Prozent der Neubauwohnungen barrierefrei gebaut. Das ist viel zu wenig, wenn man bedenkt, dass es derzeit 3,7 Millionen Senioren mit Bewegungseinschränkungen gibt, für die 2,1 Millionen altersgerecht ausgestattete Wohnungen fehlen.

Als Service-Wohnen wird eine Wohnform bezeichnet, bei der ältere Menschen Unterstützung finden, die je nach Lebenssituation unterschiedliche Formen der Hilfe benötigen. Zum einen sorgt ein gewisser Grundservice für die Sicherheit und Geborgenheit der Bewohner. Zum anderen können sämtliche Leistungen in Form von ambulanter Pflege und Hauswirtschaft effektiv angeboten werden. Das Konzept des Service-Wohnens garantiert dem Bewohner, so lange wie möglich in einer Wohnung selbstbestimmt zu leben und von dem sozialen Umfeld sowie den abrufbaren Dienstleistungen eines professionellen Trägers zu profitieren. Beim Eintritt von Pflegebedürftigkeit bedeutet dieses Konzept daher nicht gleich den Umzug in ein Pflegeheim.

Direkt neben dem IMMAC Pflegezentrum im niedersächsischen Soltau werden 30 Service-Wohnungen mit Gemeinschaftsfläche gebaut. Die Einheiten können ausschließlich durch Kapitalanleger erworben werden. Der Baubeginn ist erfolgt. Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2018 geplant. Betreiber der Servicewohnungen wird die renommierte Dorea Gruppe.

Soltau liegt im Städtedreieck von Hamburg, Bremen und Hannover und ist wegen seiner optimalen Erreichbarkeit ein Premiumstandort in Deutschland. In weniger als einer Autostunde könnten 7 Mio. Menschen Soltau erreichen. Soltau ist auch überregional durch den Heidepark bekannt. Soltau hat ca. 22.000 Einwohner und liegt im Bundesland Niedersachsen. Die Bewohner bezeichnen Soltau gern als „Herz der Heide“. Soltau ist staatlich anerkannter Erholungsort mit Solekurbetrieb; die Soltau-Therme ist dabei ein Sole-Erlebnisbad der besonderen Art. Soltau selbst hat 16 Ortschaften – und eine Innenstadt, die lebt!

Betreiber und Mieter des Seniorenzentrums „Haus im Park“ und der Service-Wohnungen ist der renommierte Betreiber DOREA. Das Seniorenzentrum Haus im Park befindet sich in direkter Nachbarschaft zu den Service-Wohnungen inmitten eines ruhigen Wohngebietes in Soltau und verfügt selbst über eine eigene großzügige Außenanlage mit einem Teich und vielen Plätzen zum Verweilen. Eine Cafeteria und kleine Geschäfte sind unmittelbar erreichbar. Die moderne Einrichtung bietet Platz für 108 Bewohner.

Infos: https://www.pflegeimmobilie.net/pflegefonds/service-wohnungen-soltau/ Tel. 0800 22 100 22

Die CVM GmbH hat mit die längste Erfahrung im Bereich Sozialimmobilien (Pflegeimmobilien, Betreutes-Wohnen, Pflegefonds). Profitieren auch Sie von dem exklusiven Angebot mit Rendite und Sicherheit!

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Aktives Leben im Stillen Tal

Die besten Jahre im WOHNPARK GREBIN mit Versorgungssicherheit genießen

Aktives Leben im Stillen Tal

(NL/9841460551) Grebin (hh). Aus seinem Dornröschen-Schlaf erwacht ist das ehemalige Mutter-Kind-Kurheim im Stillen Tal am Behler Weg 20 im Herzen des Naturparks Holsteinische Schweiz. Ab Sommer 2016 finden sich im WOHNPARK GREBIN unterschiedliche Wohnmodelle, die den Wünschen der Best Ager nach einem selbstbestimmten Leben ideal Rechnung tragen: Auf jeweils 30 bis 95 Quadratmetern sind bezahlbare barrierefreie und behindertengerechte 1- bis 2-Zimmer-Wohnungen in unbetreuten und betreuten Wohngruppen zu mieten.

Wir als Familie haben unser Leben auf eine soziale Ebene abgestimmt“, sagt Renate Jark. Die Psychologin und Fachwirtin für Gebäudewirtschaft verwandelt gemeinsam mit ihrer Schwiegertochter Cindy, ihrem Sohn Stefan und ihrem Mann Peter Jark die geschmackvoll gestaltete architektonische Preziose in einen exklusiven Wohnsitz für Menschen im dritten Lebensabschnitt. Angesprochen werden Personen, die ein respektvolles Miteinander in einem speziell auf individuelle Bedürfnisse ausgerichteten Umfeld schätzen“, erklärt Elektromeister Peter Jark das Konzept: Und zwar auch dann, wenn die Gestaltung des Lebens im fortgeschrittenen Alter besonderer Hilfe bedarf.“

Grebin ist schon längst mehr als ein Geheim-Tipp

Weit über den sonst üblichen Standard von betreuten Wohnanlagen hinaus reichen die maßgeschneiderten Angebote im WOHNPARK GREBIN. Offeriert werden bei Bedarf beispielsweise täglich frisch zubereitete Mahlzeiten durch die eigene Küche, ein Notruf mit einer Pflegekraft im Haus, wertschätzende Betreuung durch den Ambulanten Dienst sowie die Tages- und Nachtpflege des von Cindy Jark geleiteten CJ Pflegeteam Grebin, ein regelmäßiger Shuttleservice in die umliegenden Städte, Raum- und Wäschepflege, technische Hilfen durch die eigene Hausmeisterei und vieles mehr. Unter Kennern ist Grebin schon längst mehr als ein Geheim-Tipp. Umgeben von fünf Seen finden sich in der zwischen den Luftkurorten Plön, Timmdorf und Bad Malente nahe der Ostsee inmitten eines intakten Landschaftsschutzgebiets gelegenen Gemeinde ein Weinberg am Fuße der denkmalgeschützten Mühle sowie stetig wachsende touristische, gastronomische und kulturelle Angebote.

Bedingt durch die facettenreiche Bauart des WOHNPARK GREBIN ist jede Wohnung einzigartig geschnitten. Auch dadurch ist ein aktives Leben im Einklang mit der Natur möglich. Interessierte können jederzeit einen Termin für eine persönliche Hausführung vereinbaren. Weitere Informationen finden sich auf www.wohnpark-grebin.de.

Ab dem 1. August 2016 ist der WOHNPARK GREBIN bezugsfertig. Neben den ersten acht barrierefreien Wohnungen und Appartements pro Etage im Hauptgebäude werden in der Folge im mittleren und dem rechten Gebäudeteil pro Etage weitere sieben bis zehn Wohneinheiten entstehen. Für jede Lebensphase existiert das passende Wohnangebot unter einem Dach. Ingesamt will die Jark GbR 3,2 Millionen Euro in das romantisch gelegene Anwesen investieren, rund 40 Arbeitsplätze sollen geschaffen werden. Die Betreiber-Familie Jark bringt in das Projekt WOHNPARK GREBIN eine 20-jährige leitende Erfahrung im Pflegeheim und einer therapeutischen Wohneinrichtung ein.

WOHNPARK GREBIN
Jark GbR
Behler Weg 20
24329 Grebin

Fon: 04383 518 75 05
Fax: 04383 518 75 08
Mail: info@wohnpark-grebin.de
Web: www.wohnpark-grebin.de

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:Medienmacherei
Herbert Hofmann
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24329 Grebin
49 04383 5189212
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Aktives Leben im Stillen Tal

Die besten Jahre im WOHNPARK GREBIN mit Versorgungssicherheit genießen

Aktives Leben im Stillen Tal

Grebin (hh). Aus seinem Dornröschen-Schlaf erwacht ist das ehemalige Mutter-Kind-Kurheim im Stillen Tal am Behler Weg 20 im Herzen des Naturparks Holsteinische Schweiz. Ab Sommer 2016 finden sich im WOHNPARK GREBIN unterschiedliche Wohnmodelle, die den Wünschen der Best Ager nach einem selbstbestimmten Leben ideal Rechnung tragen: Auf jeweils 30 bis 95 Quadratmetern sind bezahlbare barrierefreie und behindertengerechte 1- bis 2-Zimmer-Wohnungen in unbetreuten und betreuten Wohngruppen zu mieten.

„Wir als Familie haben unser Leben auf eine soziale Ebene abgestimmt“, sagt Renate Jark. Die Psychologin und Fachwirtin für Gebäudewirtschaft verwandelt gemeinsam mit ihrer Schwiegertochter Cindy, ihrem Sohn Stefan und ihrem Mann Peter Jark die geschmackvoll gestaltete architektonische Preziose in einen exklusiven Wohnsitz für Menschen im dritten Lebensabschnitt. Angesprochen werden „Personen, die ein respektvolles Miteinander in einem speziell auf individuelle Bedürfnisse ausgerichteten Umfeld schätzen“, erklärt Elektromeister Peter Jark das Konzept: „Und zwar auch dann, wenn die Gestaltung des Lebens im fortgeschrittenen Alter besonderer Hilfe bedarf.“

Grebin ist schon längst mehr als ein Geheim-Tipp

Weit über den sonst üblichen Standard von betreuten Wohnanlagen hinaus reichen die maßgeschneiderten Angebote im WOHNPARK GREBIN. Offeriert werden bei Bedarf beispielsweise täglich frisch zubereitete Mahlzeiten durch die eigene Küche, ein Notruf mit einer Pflegekraft im Haus, wertschätzende Betreuung durch den Ambulanten Dienst sowie die Tages- und Nachtpflege des von Cindy Jark geleiteten CJ Pflegeteam Grebin, ein regelmäßiger Shuttleservice in die umliegenden Städte, Raum- und Wäschepflege, technische Hilfen durch die eigene Hausmeisterei und vieles mehr. Unter Kennern ist Grebin schon längst mehr als ein Geheim-Tipp. Umgeben von fünf Seen finden sich in der zwischen den Luftkurorten Plön, Timmdorf und Bad Malente nahe der Ostsee inmitten eines intakten Landschaftsschutzgebiets gelegenen Gemeinde ein Weinberg am Fuße der denkmalgeschützten Mühle sowie stetig wachsende touristische, gastronomische und kulturelle Angebote.

Bedingt durch die facettenreiche Bauart des WOHNPARK GREBIN ist jede Wohnung einzigartig geschnitten. Auch dadurch ist ein aktives Leben im Einklang mit der Natur möglich. Interessierte können jederzeit einen Termin für eine persönliche Hausführung vereinbaren. Weitere Informationen finden sich auf www.wohnpark-grebin.de .

Ab dem Sommer 2016 ist der WOHNPARK GREBIN bezugsfertig. Neben den ersten acht barrierefreien Wohnungen und Appartements pro Etage im Hauptgebäude werden in der Folge im mittleren und dem rechten Gebäudeteil pro Etage weitere sieben bis zehn Wohneinheiten entstehen. Für jede Lebensphase existiert das passende Wohnangebot unter einem Dach. Ingesamt will die Jark GbR 3,2 Millionen Euro in das romantisch gelegene Anwesen investieren, rund 40 Arbeitsplätze sollen geschaffen werden. Die Betreiber-Familie Jark bringt in das Projekt WOHNPARK GREBIN eine 20-jährige leitende Erfahrung im Pflegeheim und einer therapeutischen Wohneinrichtung ein.

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Wohnen im Alter: Ambulant, stationär oder ganz anders?

Wohnen im Alter: Ambulant, stationär oder ganz anders?

Ambulante, stationäre oder neue Wohnformen?

Stationär, ambulant oder doch ganz anders? Die Frage, welche Wohn- und Pflegeform im Alter die richtige ist, kommt auf jeden zu. Immer mehr Menschen wünschen sich, diese Entscheidung selbst zu treffen und in Fragen, die ihre Pflege betreffen, mitbestimmen zu dürfen, so Stefan Müller in seinem Buch „Wohnen im Alter. Entscheidungskriterien, Kundenzufriedenheit und Managementrelevanz“ , das jetzt im GRIN Verlag erschienen ist.

Die gesellschaftliche Forderung nach Teilhabe der Pflegebedürftigen wird immer lauter. Anspruch und Wirklichkeit, so Autor Stefan Müller, klaffen jedoch häufig weit auseinander. Der Grund dafür ist die zu geringe Kundenorientierung derjenigen Personen, Gruppen und Organisationen, die Einfluss auf das Leben und die Entscheidungen alter Menschen ausüben. In seiner Bachelor-Arbeit untersucht Müller die Faktoren, die sich auf die Wahl einer bestimmten Wohn- und Pflegeform auswirken. Er erarbeitet Strategien, die zu einer erhöhten Kundenorientierung auf allen Seiten führen können.

Auswirkungen auf das Management sozialer Dienstleistungsunternehmen

Die Kundenorientierung der Pflegedienstleister, Sozialunternehmen und der sozialen Organisationen ist ein zentrales Thema in Müllers Buch „Wohnen im Alter“ . Der Erfolg sozialer Dienstleister hängt maßgeblich von der Kundenzufriedenheit ab. Kundenorientierung und Teilhabe alter Menschen sind eng miteinander verknüpft, denn um eine qualitativ hochwertige Betreuung anbieten zu können, sind die Unternehmen auf die Mitwirkung der Kunden angewiesen.

Der Grundgedanke der „absoluten Kundenorientierung“ sollte das gesamte Marketing wie ein roter Faden durchziehen. Exemplarisch zeigt Müller, wie soziales Marketing und eine an den Bedürfnissen der Kunden ausgerichtete Kommunikation dazu beitragen können, deren Teilhabe zu erhöhen und die Pflegequalität insgesamt zu steigern. Der gezielte Einsatz von Marktforschungsinstrumenten liefert Informationen über die Sinnhaftigkeit bestimmter Angebote. Eine geschickte Preis- und Distributionspolitik trägt zur Qualität der Dienstleistung bei. Und eine geschickt gestaltete Kommunikationspolitik, auch gegenüber den Medien, erhöht das Vertrauen der Kunden.

Stefan Müllers Buch „Wohnen im Alter“ ist ein Plädoyer für eine differenzierte Sicht auf das Leben und Wohnen im Alter und für eine ehrliche Diskussion in der Gesellschaft. Teilhabe und Kundenorientierung sollten das gesamte Leben alter Menschen umfassen und sich nicht auf den Bereich der Funktionspflege beschränken.

Das Buch ist im Mai 2016 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-946458-34-0).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/315515/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN-Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

Kontakt
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80636 München
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Kurzzeitpflege Augsburg, Curanum Seniorenresidenz Am Mühlbach

Kurzzeitpflege in Augsburg: eine Auszeit für pflegende Angehörige – lassen Sie sich von der Curanum Seniorenresidenz in Augsburg dabei helfen!

Kurzzeitpflege Augsburg, Curanum Seniorenresidenz Am Mühlbach

Curnanum Betriebs GmbH (Bildquelle: Curanum Betriebs GmbH)

Wir alle werden älter. Glücklich diejenigen, die ihr Leben alleine bis ins hohe Alter meistern. Viele bedürfen allerdings auch der Pflege. Schon in wenigen Jahren, 2020, werden knapp drei Millionen Menschen in Deutschland Pflege in Anspruch nehmen müssen. Und das ist nicht nur für die Betroffenen selbst eine schwierige Situation, sondern vor allem auch für die Angehörigen, die ihre Verwandten dann pflegen. Damit auch pflegende Angehörige einmal eine wohlverdiente Auszeit nehmen können, bietet die Curanum Seniorenresidenz Am Mühlbach in Augsburg auch Kurzzeitpflege an: mit diesem Angebot werden pflegende Angehörige bei urlaubsbedingter Abwesenheit sowie zur Regeneration des Pflegebedürftigen nach einem Krankenhausaufenthalt entlastet. Kurzzeitpflege kann für einen Zeitraum von maximal 28 Tagen pro Jahr in Anspruch genommen werden. Die Kurzzeitpflege ist also ein Angebot, das auf maximal vier Kalenderwochen pro Jahr beschränkt ist. Der Gast der Kurzzeitpflege bekommt eine vollstationäre Unterbringung in der Curanum Seniorenresidenz Am Mühlbach in Augsburg, nur dass diese von vornherein zeitlich begrenzt ist. In dieser Zeit kann während der Kurzzeitpflege selbstverständlich das vielfältige Spektrum an Pflege- und Betreuungsangeboten sowie Aktivitäten, kulturelle Angeboten und Serviceleistungen der Curanum Seniorenresidenz Am Mühlbach in Augsburg genutzt werden. Glücklich und zufrieden altern bedeutet, das Leben weiter genießen, den eigenen Rhythmus aufrechterhalten und gut umsorgt sein, ob zu Hause oder in einer Gemeinschaft. Diesen Status aufrecht zu erhalten, dafür sorgt die Curanum Seniorenresidenz Am Mühlbach in Augsburg, unter anderem auch beim Angebot der Kurzzeitpflege. Bei Curanum sind Senioren gut aufgehoben. Davon können sich auch die pflegenden Angehörigen für den Zeitraum der Kurzzeitpflege überzeugen. Je älter man wird, desto mehr verändern sich Ansprüche an Freiraum, Sicherheit und Geborgenheit. Die Seniorenresidenz in Augsburg sorgt dafür, dass dies gewährleistet wird, mit Mitarbeitern, die hierfür ihre Erfahrung und ihr Engagement einbringen. Ist bei einem Gast der Kurzzeitpflege eine Pflegestufe festgestellt worden, werden die Pflegekosten von der zuständigen Pflegekasse bezuschusst.

www.curanum.de

Curanum Betriebs GmbH

Firmenkontakt
Curanum Betriebs GmbH – Seniorenresidenz
Dana Schneider
Am Webereck 6
86157 Augsburg
0821/5211-0
info@curanum.de
http://www.curanum.de

Pressekontakt
Kunze Medien AG
Irmgard Brand
Leopoldstraße 250
80807 München
089/38187-187
sem@kunze-medien.de
www.kunze-medien.de

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KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN präsentieren MiniMaximal Wohnkonzept auf Altenpflege-Messe

MiniMaximal-Konzept ermöglicht maximalen Wohnwert auf minimaler Fläche – Teilnahme an Messe „Altenpflege 2016“

Heidelberg, 25.02.2016 – Die Heidelberger KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN präsentieren sich mit einem Stand auf der „Altenpflege 2016“, der Leitmesse der Pflegewirtschaft. Der Neubau und die Revitalisierung von Kliniken, therapeutischen Einrichtungen und betreuten Wohnprojekten gehören zu den Kernkompetenzen des Heidelberger Unternehmens. „Wir haben ein neues Konzept entwickelt, um auf minimaler Fläche ein maximales Wohngefühl zu ermöglichen. Das stellen wir in Hannover vor.“, so Guido Körkel, Mitinhaber und Geschäftsführer der KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN. Das neue Konzept spart Kosten und optimiert Flächen, indem durch eine intelligente Planung kein Raum verschenkt wird und dennoch ein großzügiges Raumgefühl entsteht.

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN sind Spezialisten für wertbeständige Immobilien im Bereich Lifescience und Healthcare. Das Unternehmen entwickelt, entwirft, plant und realisiert Kliniken und Pflegeeinrichtungen sowie Gebäude für Forschung, Entwicklung und Produktion. Die jahrzehntelange Erfahrung ist Garant für die zukunftsfähige, kosten- und termingerechte Umsetzung von Bauvorhaben.

Kontakt
KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN GBR
Peter Liepolt
Rohrbacher Str. 160
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+49 (0) 6221 4564 0
presse@kb-a.com
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Allein im Alter war gestern

Für viele Menschen ist der Schritt ins Altersheim ein Schritt, den sie nicht wirklich möchten. In Boppard bietet die Senioren Wohngemeinschaft eine attraktive Alternative zum Altersheim. Oliver Wickert und das Team der Mittelrhein-Wohngemeinschaft bieten älteren Menschen hier die Möglichkeit alleine und dennoch in der Gemeinschaft zu leben, den Alltag zu meistern und glücklich älter zu werden.

Das Konzept der Mittelrhein-Wohngemeinschaft ist, dass Zimmer und Appartements an ältere Menschen vermietet werden, die mehr Service als eine normal Wohnung bieten. Diese Serviceangebote sind bereits zum Großteil in der monatlichen Pauschale enthalten. Einige dieser Serviceangebote sind u.a.:

– wöchentliche Reinigung
– wöchentlicher Einkaufsservice
– Apothekenservice
– W-LAN
– Unterstützung bei vorübergehender Krankheit.

Des Weiteren können auf Wunsch auch kostenpflichtige Leistungen/Serviceangebote gebucht werden. Ein Teil dieser sind beispielsweise:

– Wäsche- und Bügelservice
– Friseur
– Mahlzeitenservice.

Viele Menschen möchten im Alter nicht alleine sein, möchten aber auch nicht ins Altersheim. Hier gibt es dafür die ideale Lösung. Alleine in einer Wohnung bzw. Zimmer leben zu können, wenn Hilfe benötigt wird, ist diese innerhalb weniger Augenblicke vor Ort. Auch wenn die Bewohner die Hilfe eines Pflegedienstes benötigen, ist dies kein Problem. Im Gegenteil, denn jeder Bewohner kann selbst entscheiden, welchen Pflegedienst er oder sie möchte.

Regelmäßig stehen gemeinsame Aktivitäten auf dem Programm, so dass die älteren Menschen die Möglichkeit erhalten, etwas zu unternehmen. Ein wichtiger Bestandteil der Senioren Wohngemeinschaft „Mittelrhein“ ist das alltägliche gemeinsame Kaffeetrinken, bei dem sich die Bewohner rege austauschen können.

Die Zimmer oder Appartements der Mittelrhein Wohngemeinschaft sind verschieden groß und variieren in der Ausstattung. So können diese möbliert gemietet werden oder aber nach dem eigenen Geschmack eingerichtet werden. Ein Bad gehört selbstverständlich zu jedem Mietobjekt. In nur wenigen Minuten ist man vom Standort der Senioren Wohngemeinschaft „Mittelrhein“ im Zentrum von Boppard, am Rhein oder an anderen Stellen in Boppard.

Hier kann man den Lebensabend in einer lebendigen und herzlichen Umgebung genießen!

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.zusammenwohnen.com

Die Senioren Wohngemeinschaft von Oliver Wickert und seinem Team ist gerade für ältere Menschen, die noch eigenständig sein möchten eine ideale Lösung. Denn selbständig entscheiden, welchen Service oder Hilfe man in Anspruch nehmen möchte oder nicht, ist hier problemlos möglich. Wird zeitweise eine besondere Unterstützung erforderlich, ist auch dies kein Problem. Die Senioren Wohngemeinschaft „Mittelrhein“ ist für all diejenigen geeignet, die im Alter noch rüstig sind und ihren Lebensabend nicht alleine verbringen möchten. Regelmäßig werden Aktivitäten für die Senioren angeboten. In der Senioren Wohngemeinschaft ist das Leben auch im Alter lebenswert, denn hier zählt Qualität statt Quantität. Es wird sich Zeit für die Bewohner genommen, was in vielen Altenheimen leider nicht der Fall ist. Auf individuelle Wünsche und Anforderungen gehen Oliver Wickert und sein Team gerne ein und versuchen diese umzusetzen. Die Senioren Wohngemeinschaft liegt zentral in Boppard, so dass man schnell und in wenigen Minuten am Rhein oder in der Stadt ist, um etwas zu erledigen. Für Bewohner, die das nicht können, wird ein Einkaufsservice angeboten. Die Zimmer und Appartements sind hell und freundlich, auf Wunsch möbliert.

Kontakt
Senioren Wohngemeinschaft Mittelrhein
Oliver Wickert
Antoniusstrasse 9a
56154 Boppard
+49 6742 3141
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http://www.zusammenwohnen.com

Pressemitteilungen

Hufeland-Haus in Frankfurt schreibt seit 50 Jahren bundesdeutsche Pflegegeschichte

Hufeland-Haus in Frankfurt schreibt seit 50 Jahren bundesdeutsche Pflegegeschichte

(Mynewsdesk) Der Festsaal des Hufeland-Hauses bis auf den letzten Platz besetzt. Galt es doch, das 50-jährige Bestehen dieses legendären Altenpflegezentrums des Evangelischen Vereins für Innere Mission zu feiern. Auch der über 80-jährige Architekt des Hauses, Teuto Rocholl, war zugegen und begrüßte die Festgemeinde herzlich. Er gab dem Haus vor seinem Baubeginn seine innere und äußere architektonische Gestalt

Der Spartenstich wurde 1960 gesetzt und vier Jahre später öffnete das damals hochmoderne Gebäude seine Türen – mitten in der Aufbuchstimmung der flotten 60er Ära. Auch an das vorwiegend weibliche Pflegepersonal wurde 1964 gedacht, denn ein hauseigener Kindergarten entlastete die im Haus tätigen Mütter. In der Altenpflegeschule des Hauses, so Frankfurts OB Peter Feldmann in seinem Jubiläumsgrußwort, habe er eine zeitlang als Dozent unterrichtet, was seinen weiteren Lebenslauf sehr geprägt habe.

Anfangs sei das Haus zunächst als Alten- und Krankenheim mit Mehrbettzimmern ohne Schränke geplant worden, erläuterte Markus Förner, Geschäftsführer der Einrichtung. Inden 70er Jahren habe der damalige Hausleiter, Siegfried Gößling, für reichlich frischen Wind gesorgt. Und das wurde auch für die Bundespolitik von Bedeutung, denn dieser innovative Mensch erkannte frühzeitig die flexiblen Anforderungen, die auf die Altenpflege in den Folgejahrzehnten zukommen sollten. Der Ausdruck „Pillenknick“ machte damals Furore.

„Im Hufeland-Haus wurde 1973“, so Förner, „die erste Tagespflege der Bundesrepublik eingerichtet und ein Jahr später mietete Gößling drei Wohnhäuser an, um den Seckbachern und weiteren Interessierten Betreutes Wohnen anzubieten.“ Es handelt sich dabei um ein selbstständiges Wohnen im Alter mit Betreuung, sobald sich dafür der Bedarf einstellt – eine damals verwegene Entscheidung. Mitten im Aufbruch der 68er-Generation mag Gößling schon einen vorausschauenden Blick auf deren Altersphase geworfen haben. Das Haus erhielt 1976 ein Schwimmbad und Räume für therapeutische Anwendungen. Auch das Heimgesetz des Bundes trat ein Jahr später in Kraft, an dessen Entstehen Siegfried Gößling mitwirkte. Seine Forderung, die Bewohner/innen in Heimbeiräten – analog zu den Betriebsräten – mitbestimmen zu lassen, fand allerdings nur ansatzweise Gehör. Und das Land Hessen habe den Altenpflegeberuf als staatlich anerkannten Ausbildungsberuf eingeführt. „Im Hufeland-Haus wurde somit 1977 eine Altenpflegeschule gegründet und diese begann zunächst mit einem Altenpflegekurs“, so Markus Förner. Und viele weitere Lehrangebote folgten. Heute biete die Schule 150 Ausbildungsplätze an und werde von Marion Kleinfeller geleitet.

Zwanzig Jahre später – 1997 – betrat das Haus ein völlig neues Terrain, denn es wagte den Sprung, eine „Klinik für Geriatrie“ zugründen und zu betreiben, was sich als schwierig erwies. Daher übernahm 2005 das nahe gelegene katholische St. Katharinenkrankenhaus die Klinik für Geriatrie im Hufeland-Haus. Wer heute als betagter Mensch ins Hufeland-Haus einzieht, hat somit unter einem Dach die Möglichkeit, bei Bedarf auch geriatrische Angebote in Anspruch zu nehmen.„Das Hufeland-Haus: viel mehr, als man glaubt“,so lautete das selbst getextete, komponierte und vorgetragene Jubiläums-Lied von Markus Kneisel, Leiter der Personalabteilung. Und dieses Mehr ermöglich von Beginn an ein offenes Konzept, dass sich von Jahrzehnt zu Jahrzehnt den gesellschaftlichen Anforderungen anpasst. Es hat sich bewährt über viele Hürden hinweg und begleitet wie ein guter Geist das Denken der jeweils Leitenden. Das Wagnis Hufeland-Haus hat sich gelohnt – wie die vergangenen 50 Jahre bezeugen.

Wer sich intensiver in die Chronik von 2014 „Das Hufeland-Haus – 50 Jahre Diakonisches Werk sozialer Dienste in Frankfurt Seckbach“ einlesen möchte, kann sich an den Träger wenden unter

LINK: www.innere-mission-ffm.de

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