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Maschinenbau Hahn: Duale Ausbildung sichert das Handwerk

Stolzes Handwerk – Tradition und Moderne der Ausbildung – Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG in Papenburg. Ausbildung im Betrieb und in der Berufsschule ist das Erfolgsmodell in Deutschland, von Wolbert Hahn

Bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG in Papenburg durchlaufen die Auszubildenden das duale System. Was ist duale Ausbildung? Geschäftsführer Wolbert Hahn: „Die duale Berufsausbildung besteht aus einer bewährten Kombination von beruflicher und schulischer Ausbildung. Sie zählt zum Bereich der sogenannten fortgeschrittenen Sekundarbildung. Nach Abschluss der Schulpflicht an einer Haupt- oder Realschule beginnen junge Erwachsene in Deutschland mit der dualen Berufsausbildung“. Die Lehrstelle ist Voraussetzung. Der Arbeitgeber stellt den jungen Auszubildenden für die Berufsschule frei. In der Berufsschule erfolgt der Fachunterricht.

Wolbert Hahn: „Durch die Zusammenarbeit mit den Betrieben und Berufsschulen entsteht Transparenz und Vergleichbarkeit der Abschlüsse. Wir nehmen die Ausbildung unserer jungen Teammitglieder ernst!“ Mit dem erfolgreichen Abschluss der dualen Ausbildung erhalten die Absolventen einen offiziellen Berufsstatus. Damit sind die Berufsabschlüsse bundesweit vergleichbar. Die Mitarbeiter sind Gesellen und erhalten den Gesellenbrief in einer feierlichen Lossprechungsfeier.

Die duale Ausbildung als Schritt einer weiteren Qualifikation

Für die bestandenen Prüflinge, die Gesellen besteht die Möglichkeit zur Fortbildung zum Meister oder zu einem Studium an einer Fachhochschule. Für ein Studium an einer Universität ohne die allgemeine Hochschulreife sind weitere Qualifikationen nötig. Die jeweiligen Bundesländer z.B. Niedersachsen bestimmen diese, erläutert Wolbert Hahn.

Gesetzliche Vorgaben und Struktur der Ausbildung

Seit 1969 wird die Berufsausbildung in Deutschland durch das Berufsbildungsgesetz (BBiG) geregelt. Dieses legt die Rahmenbedingungen der Ausbildung fest und definiert die Ausbildungsform als „Duales System“. Durch das Gesetz wird garantiert, dass die Ausbildungen zu staatlich anerkannten Abschlüssen führen und nach verbindlichen Ausbildungsordnungen durchgeführt werden. Das BBiG regelt die Zahlung einer Ausbildungsvergütung. Wolbert Hahn: „Ohne Moos nichts los, das wissen die jungen Leute!“. Der Gesetzgeber hat die Industrie- und Handwerkskammer gestärkt und ein zentrales System geschaffen, zugleich auf den Lokalfaktor gesetzt. Vor Ort wird in den Berufsschulen und Betrieben gelernt und ausgebildet. Die Prüfung findet in den Berufsschulen statt.

Näheres zum Dualen System

Das „Duale System“ in der Berufsausbildung kombiniert die praktische Ausbildung im Betrieb mit theoretischen Unterricht in der Berufsschule. Die praktische Ausbildung nimmt Zweidrittel der Zeit ein. Drei bis vier Tage in der Woche arbeiten die Auszubildenden im Betrieb; ein bis zwei Tage werden sie für den Besuch der staatlich finanzierten Berufsschule freigestellt. Der Schulbesuch ist für die Auszubildenden kostenfrei und vermittelt sowohl fachbezogenes Wissen und Allgemeinbildung im Sinne des lebenslangen Lernens. Im Jahr 2018 gab es 1,3 Millionen Auszubildende in Deutschland. Von 1,1 Millionen Schulabsolventen waren rund 500.000 Einsteiger (46,3 Prozent) in eine duale Berufsausbildung.

Der Blick über die Grenze Deutschlands

Das System der dualen Berufsausbildung gilt als einer der Gründe, dass Deutschland mit die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit in Europa hat. Gleichwohl ist das duale System nicht ohne Hindernisse und Probleme. Wolbert Hahn: „Natürlich gibt es die Problematik, dass Stellen in Betrieben unbesetzt bleiben. Der Grund sind regionale Unterschiede und der Umstand der Attraktivität der Ausbildungsberufe“. Ein Weg aus dieser Gasse: Öffentlichkeitsarbeit, Praktika und attraktive Informationsmaßnahmen um die Bekanntheit der Berufe ins richtige Licht zu stellen. Im Emsland profitieren Ausbildungsbetriebe von Programmen, die ausländischen Jugendlichen z.B. aus Spanien die Möglichkeit geben in Deutschland das Ausbildungssystem zu durchlaufen.

Fazit Ausbildung: Blick in die Zukunft

Die bestehenden Ausbildungsordnungen werden laufend an die neuen Anforderungen des digitalen Zeitalters angepasst und reformiert (z. B. Mechatronik/ Fachinformatik) oder neue Ausbildungsordnungen (z. B. Kaufmann/ Kauffrau im E-Commerce) ergänzt. Um den zukünftigen Herausforderungen an das deutsche Berufsbildungssystem, wie der Digitalisierung der Berufswelt zu begegnen, wurde im September 2018 beim Deutschen Bundestag die Enquete-Kommission „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“ eingerichtet. Sie untersucht, welche neuen Anforderungen die Berufsausbildung in Deutschland zukünftig erfüllt. Welche rechtlichen, organisatorischen und politischen Maßnahmen notwendig sind. „Das Erfolgssystem duale Ausbildung wird in Zukunft Bestand haben“, ist Wolbert Hahn überzeugt.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
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Krankheitsstand: Freizeit-Krankheit und Gummibandeffekt

Am Wochenende und im Urlaub zeigt sich bei vielen Unternehmen, wie hoch der Stresslevel der Mitarbeiter ist. Der Krankenstand in Unternehmen steigt. Zwischenruf von Nadine Jokel, Company move

Krankheitsstand: Freizeit-Krankheit und Gummibandeffekt

Krankheitsstand: Freizeit-Krankheit und Gummibandeffekt – Zwischenruf von Nadine Jokel, company move

Viele Herzinfarkte passieren am Wochenende oder im Urlaub, weil die plötzliche Umstellung von Stress auf Ruhe und Erholung den Organismus überfordert. Erschreckend, wie Nadine Jokel, Leitung Gesundheitsförderung der Company-move findet. Statt die freien Tage genießen und sich vom Berufsstress erholen zu können, werden Mitarbeiter krank. Was als Zufall angesehen wird, hat tiefere Gründe: Mitarbeitern fällt es schwer, abzuschalten und zu entspannen. Daueranspannung wird gelebt: im Berufsalltag, Familie, privat, in der Freizeit, während der Arbeitszeit. Der Körper hat sich daran gewöhnt und passt sich der Überlastung an. Mit der plötzlichen Umstellung auf Ruhe und Erholung ist der Organismus überfordert. Jede Ruhephase wird zu Stress. Krankheiten, Herzinfarkte passieren nicht in den Hochzeiten des Stresses, sondern in den Ruhephasen, am Wochenende oder im Urlaub. Dieses Phänomen wird „Freizeit-Krankheit“ genannt, erläutert Nadine Jokel.

Vorbeugung gegen Freizeit-Krankheit?

„Frei Zeit“ und der Körper nimmt sich eine Krankheit? Gesundheitsförderung als Prävention: Effektives Stressmanagement im Alltag durch Erkenntnis, Umgang von Stresssituation und Entspannungsmethoden erlernen. Bedeutet, dass Mitarbeiter pro Jahr zwei bis drei Wochen am Stück Urlaub zur Erholung brauchen. Der normale Arbeitsalltag braucht Abwechslung von Anspannung und Entspannung: Sport, Freunde treffen oder einem Hobby nachgehen, beispielsweise. Durch gezielte Erholungsphasen macht Arbeitsstress nicht krank. Reiner Arbeitsstress beeinträchtigt dauerhaft die Gesundheit, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Betriebliches Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung setzt frühzeitig und gezielt im Unternehmen für die Mitarbeiter an und fördert.

Steigerung Gummibandeffekt

Ein weiteres Phänomen ist der Gummibandeffekt. Der Gummibandeffekt bedeutet, dass richtig Gas gegeben wird, sprich, vor dem Urlaub wird alles erledigt und fertig gemacht werden. Mitarbeiter arbeiten vor, machen Überstunden, damit keine Arbeit liegenbleibt? Die letzte Woche vor dem Urlaub ist für Mitarbeiter die stressigste Zeit. Im Urlaub angekommen, lässt der Mitarbeiter einen Moment los, fährt die Energie runter, und die Folge: Erkältungen, Unruhe, Kopfschmerzen, Erschöpfung bis Depressionen folgen. In den USA wird dieses Phänomen mit „holiday blues“ beschrieben, in Deutschland bekannt unter dem Begriff „Entlastungsdepressionen“. Der Gummibandeffekt bedeutet: vorher totale Anspannung, am ersten Urlaubstag loslassen. Das tut dem Körper weh wie bei einem gespannten Gummiband, das los gelassen wird. Besonderes Leid entsteht, wenn der langersehnte Urlaub da ist und der Mitarbeiter nicht in der Lage ist abzuschalten. Mitarbeiter schauen und beantworten im Urlaub E-Mails, halten Kontakt mit den Arbeitskollegen – schalten nicht ab und aus. Für die körperliche Gesundheit ist es wichtig abzuschalten. Urlaub, um die eigenen Bedürfnisse zu erkennen, zur Erholung, andere körperliche Tätigkeiten wahrzunehmen. Gedankliche Freiheit vom Lebensalltag, Arbeit, Unternehmen und der Verantwortung helfen gegen die Freizeit Krankheit und dem Gummibandeffekt, erläutert Nadine Jokel.

Fazit: Betriebliche Gesundheitsförderung führt zu Ausgeglichenheit – gesunde Mitarbeiter = gesundes Unternehmen

Hilfe für Mitarbeiter durch das Erlernen von Entspannungstechniken wie Yoga, autogenes Training, achtsamkeitsbasierte Stressbewältigung oder progressive Muskelentspannung. „Die Prävention beginnt vor dem Urlaub für Mitarbeiter und Unternehmen. Betriebliches Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung hilft ganzheitlich. „Die Company move bietet Unterstützung durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter. In der Umsetzung bedeutet das, dass neue Verhaltensweisen gelehrt, angenommen und langfristig beibehalten werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung, Massage und Suchtberatung bieten eine tragende Rolle zur Motivation der einzelnen Mitarbeiter. Im Jahresurlaub wird nicht nachgeholt, was das ganze Jahr über versäumt wurde“, verdeutlicht Nadine Jokel.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Es ist nie zu spät: Rückenschmerzen – Hilfe gesucht

Haltung, Aufrichtigkeit, Glück – Rückenschmerzen ade! Äußerlich aufrichten – gut gewappnet für eine gesunde Haltung. Seminarbeitrag von Nadine Jokel, Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement

Es ist nie zu spät: Rückenschmerzen - Hilfe gesucht

Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement, Berlin – Dresden

Der Alltag birgt zahlreiche Gefahren für die Wirbelsäule. Rückenschmerzen sind eine Aufforderung zur inneren und äußeren Neuausrichtung. Was verursacht diese Schmerzen? Verschleiß oder Alter bedeuten nicht, zum Rückenschmerz verurteilt zu sein. Dem Aufruf zur Veränderung folgen, ist der erste Schritt zum Glück. Die Company move vermittelt erfolgreiches betriebliches Gesundheitsmanagement. Sport und Fitness sind ein fester Bestandteil der Strategieentwicklung. Company Move bietet als Vorteil kurze Wege und kompetente Ansprechpartner. Mit Company Move wählen Unternehmen aus drei Möglichkeiten, ihre eigenen Mitarbeiter zu aktivieren: Studionetzwerk, Studiomanagement, Firmeneigenes Fitnessstudio.

Nadine Jokel, Expertin und Trainerin für Gesundheitsförderung erläutert, dass Beschwerden im Zusammenhang mit unterschiedlichen Faktoren entstehen. Studien beweisen, dass die ganzheitliche Therapie langfristig Linderung schafft. Ziel ist es, alle Faktoren zu erkennen und zu berücksichtigen.

Last und Haltung lösen Schmerzen aus

Es gibt drei Grundfragen:

1. Wie stehe ich?

2. Wie sitze ich?

3. Wie bewege ich mich?

Um die Verhaltensweisen langfristig zu ändern müssen diese Fragen ins tägliche Bewusstsein aufgenommen und beantwortet werden, erläutert Nadine Jokel vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement Company move aus Berlin, Dresden und München. „Ein modernes Verhaltenskonzept für den Umgang mit der Wirbelsäule bzw. mit den Rücken kennt wenige absolute Verbote. Das heißt, kein Verzicht was Spaß macht oder für den Alltag unabdingbar ist. Was Sie können oder dürfen, hängt von der Fitness ab, vor allem vom persönlichen Trainingszustand“, erläutert Nadine Jokel. Scherzen und Verspannungen dienen als Mitteilung: Bitte Veränderung!

„Schreibtischtäter“ – Bandscheibenschaden, wiederkehrenden Rückenschmerzen

Auf die Sprache des Körpers zu achten. Bei funktionellen Beschwerden der Wirbelsäule muss auf die Sprache des Körpers geachtet werden. Das bedeutet, die schmerzhaften Signale als einen Hinweis zu verstehen, der auf Funktionsstörungen aufmerksam macht, gibt Nadine Jokel zu bedenken.

Wer Rückenschmerzen im Alltag, bei der Arbeit hat und kein Training absolviert, sollte auf keinen Fall z.B. Ski fahren gehen. Rückenprobleme müssen professionell betrachtet und behandelt werden. Eine diagnostische Abklärung ist erforderlich.

Ursachen von Rückenschmerzen: Fehlhaltung – Wirbelsäule – Verletzung

Generell kann die Ursache für Rückenschmerzen auf zwei Komplexe unterteilt werden:

– Rückenschmerzen, deren Ursache oder Auslöser im Bereich der Wirbelsäule liegt

– Rückenschmerzen, deren Ursache oder Auslöser außerhalb der Wirbelsäule liegt

Ursachen im Bereich der Wirbelsäule: Überlastung, Fehlbelastung, Muskelprobleme, Bandscheibenprobleme, Probleme mit den Wirbelgelenken, Verschiebung der Wirbelsäule, Einengung des Wirbelkanals, Verletzung, hormonelle stoffwechselbedingte Erkrankungen, wie z.B. Osteoporose, entzündliche und immunologische Erkrankungen, Tumore und Metastasen.

Ursachen außerhalb der Wirbelsäule liegen in psychosomatischen Problemen: Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems, Erkrankung des blutbildenden Systems, Nierenerkrankung, Darmerkrankung, Erkrankung der Gallenblase oder Bauchspeicheldrüse, gynäkologische Ursachen, hormonelle Funktionsstörung, Zahnerkrankung, kieferorthopädische Erkrankung.

Wachsames Körperbewusstsein – die Schmerzursache ist komplex

In der Diskussion erläutert Nadine Jokel, dass zum Beispiel bekannt ist, dass Magen-Darm-Probleme, Nierenerkrankungen und Schlafstörungen zu Beschwerden im Wirbelsäulenbereich führen. Genauso rufen Erkrankungen der Zähne Rückenschmerzen hervor, selbst wenn der betroffene Zahn nicht schmerzt. Eine ganzheitliche Rückenschmerzforschung ist sinnvoll. Eine erfolgreiche Zahnbehandlung beseitigt nicht alleine den Zahnschmerz, sondern kuriert quälende Rückenschmerzen, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Durch mangelndes Körperbewusstsein, bspw. eine schlechte Körperhaltung, werden Rückenschmerzen begünstigt. Permanente Fehlhaltung wie das falsche Sitzen am Schreibtisch oder dauerhaftes Stehen tragen ohne entsprechenden Bewegungsausgleich zu Rückenproblemen bei.

Fazit: Es ist nie zu spät, sich seinem Körper bewusst zu werden und Beschwerden systematisch auf den Grund zu gehen.

Die Gesundheit der Mitarbeiter steht im Focus. Die Beteiligung der Mitarbeiter ist ein fester Bestandteil für den Erfolg des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Bewegung ist leistungsfördernd – in jedem Fall leistungserhaltend. Es ist nie zu spät. Physische Betätigung ein Baustein des betrieblichen Gesundheitsmanagement. Dabei reichen moderate Dosierungen in überschaubaren Zeitfenstern. Gesunde Mitarbeiter im gesunden Unternehmen.

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Betriebs- und Weihnachtsfeiern im Bayerischen Hof Erlangen

Der Eventsaal des Busineshotels bietet Ihnen alle Annehmlichkeiten für Ihre Feier

Betriebs- und Weihnachtsfeiern im Bayerischen Hof Erlangen

Wer früher plant, hat mehr von der Weihnachtszeit. Betriebe sollten deshalb nicht mehr zu lange warten um sich für die passende Location für Ihre Weihnachtsfeier zu entscheiden. Der Bayerische Hof Erlangen lädt dazu ein, die alljährliche Betriebsfeier in dem City- und Businesshotel in der Erlanger Innenstadt zu veranstalten. Dafür stehen entweder das komplett renovierte Hofgewölbe des Hauses mit Platz für 50 bis 250 Personen oder einer der Personenzahl entsprechenden anderen Räumlichkeit mit Platz für 10 bis 40 Personen zur Verfügung.

Das erfahrene Team des Vier-Sterne-Hotels wird Ihre Gäste rund um die Uhr umsorgen, während Sie Ihren Abend genießen und sich wie zu Hause fühlen. Der Bayerische Hof ist dabei die perfekte Wahl in Erlangen, allein schon wegen seiner Lage im Herzen der Altstadt, wenige Minuten von Bahnhof und Autobahn entfernt. Dazu kommen eine vielfältige Auswahl an weihnachtlichen Menü- und Buffetvorschlägen, die langjährige Event-Erfahrung des eingespielten und motivierten Teams, sowie die unvergleichliche und angenehme Atmosphäre des Hofgewölbes.

Das Team des Bayerischen Hofs steht Ihnen bei der Planung, Vorbereitung und Realisierung Ihres Events zur Seite und arbeitet mit Ihnen gemeinsam ein individuelles Angebot aus. Auch verschiedene Pauschalen können individuell gebucht und angepasst werden.

Zudem haben Sie die Wahl zwischen zwei weihnachtlichen Buffets die keinen kulinarischen Wunsch offen lassen werden oder zwei weihnachtlichen Menüs für jeden Geschmack. Sehr zu empfehlen ist auch der „Himmlische Winterdeal“, der das Büffet oder ein Menü mit der Getränkepauschale kombiniert.
Für Ihre Anfrage und alle weiteren Fragen erreichen Sie die Bankettkoordinatorin unter der Tel.: 0049 (0) 9131 785156 oder per Email: bankett@bayerischer-hof-erlangen.de

Im Herzen der historischen Altstadt von Erlangen bietet das 4-Sterne-Hotel Bayerischer Hof Erlangen alle Annehmlichkeiten eines internationalen Stadt- und Businesshotels.

Kontakt
B&R Hotelmanagement GmbH & Co. KG
Stefan Frank
Schuhstraße 31
91052 Erlangen
0803196390132
frank@bayerischer-hof-erlangen.de
http://www.bayerischer-hof-erlangen.de/

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Knigge für Azubis: 7 Tipps für den guten ersten Eindruck

Knigge für Azubis: 7 Tipps für den guten ersten Eindruck

Nicola Schmidt

Der erste Tag im Ausbildungsbetrieb ist immer etwas Besonderes – und mit Aufregung verbunden. Schließlich beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Wie man sich als neuer Azubi gegenüber Kollegen und Kunden? Das fängt von der Begrüßung an, über das Outfit bis zum Telefonat. Mit diesen sieben Knigge-Tipps machen Azubis an ihrem Ausbildungsplatz einen guten ersten Eindruck.

Am ersten Tag ist man der oder die „Neue“. Man kennt noch niemanden, keinen Kollegen, keinen weiteren Azubi und keinen Vorgesetzten. Die Regeln des Hauses, des Unternehmens sind natürlich auch noch unbekannt. Das verunsichert. Der Start ins Berufsleben ist für Schulabgänger eine sehr große Herausforderung. Wie so oft im Leben, hängt viel davon ab, zu Beginn einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Freundlichkeit zählen immer und sollten selbstverständlich sein.

Knigge-Tipp 1: Arbeitsweg checken
Jeder Azubi sollte sich vor dem ersten Arbeitstag überlegen, wie er am besten zum Ausbildungsbetrieb kommt. Bei öffentlichen Verkehrsmitteln kann man vorher nachschauen, wie lange man unterwegs ist. Unpünktlichkeit ist der schlechteste Start ins Berufsleben. Der Betrieb erwartet, dass die Auszubildenden vor Arbeitsbeginn in da sind und nicht fünf Minuten später. Auch im Kundenkontakt ist Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit wichtig.

Knigge-Tipp 2: Lernbereitschaft zeigen
Auch wenn die Arbeitszeit schon um sieben Uhr beginnt, ist es gut lernbereit zu sein. Das frühe Aufstehen fällt vielen schwer, jedoch darf sich das nicht negativ auf die Ausbildung selbst auswirken. Das bedeutet auch früh morgens aus eigenem Antrieb Interesse zu zeigen und Fragen zu stellen.

Knigge-Tipp 3: Freundlichkeit zählt immer
Am ersten Arbeitstag steigt der Azubi meistens noch nicht voll in den Arbeitsalltag ein. Vielmehr wird ihm erst einmal alles erklärt und die Kollegen vorgestellt. Hier gilt: immer Recht freundlich bleiben. Wer sich nämlich gleich am ersten Tag als Muffel präsentiert, wird das Image so schnell nicht mehr los. Am besten stellt sich der neue Azubi jedem immer mit Namen vor, sagt, dass er der neue Azubi ist und in welcher Abteilung er die Ausbildung beginnt. Manchmal kommt es vor, dass der neue Azubi im Betrieb ankommt und kein Kollege so recht für ihn zuständig ist. Auch dann sollte man höflich bleiben und nachfragen, ob jemand den zuständigen Ausbilder holen kann.

Knigge-Tipp 4: Wer schreibt, der bleibt
Als Azubi darf ruhig Eigeninitiative gezeigt werden. Das bedeutet, aktiv um Arbeit zu bitten und nachzufragen, wenn man etwas nicht verstanden hat. Wer die wichtige Dinge, die der Ausbilder erklärt, in ein Notizbuch schreibt, kann sie schneller abrufen. Außerdem macht das einen zusätzlich guten Eindruck. Denn gerade zu Beginn kommen viele Dinge auf den Azubi zu, die er sich dann merken sollte.

Knigge-Tipp 4: Richtig Grüßen
Höflichkeit kommt immer an, in jeder Situation und auch im Betrieb. Der Azubi sollte jeden begrüßen, der ihm begegnet – ob auf dem Flur, im Büro, oder auch auf einer Baustelle. Zusätzlich sollte der Azubi sich mit seinem Vor- und Zunamen vorstellen, wenn die Situation das bietet. Man darf nicht immer davon ausgehen, dass man von jemand anderes vorgestellt wird. Das gilt auch dann, wenn man schon einige Wochen im Betrieb ist. Gerade im Umgang mit Kunden ist die Begrüßung die entscheidende Einstiegssituation. Auf diese Weise kann Vertrauen geschaffen werden.

Knigge-Tipp 5: Wer schreibt, der bleibt
Als Azubi darf ruhig Eigeninitiative gezeigt werden. Das bedeutet, aktiv um Arbeit zu bitten und nachzufragen, wenn man etwas nicht verstanden hat. Wer die wichtige Dinge, die der Ausbilder erklärt, in ein Notizbuch schreibt, kann sie schneller abrufen. Außerdem macht das einen zusätzlich guten Eindruck. Denn gerade zu Beginn kommen viele Dinge auf den Azubi zu, die er sich dann merken sollte.

Knigge-Tipp 6: Was ziehe ich an?
Die Kleiderfrage hängt davon ab, welchen Beruf der Azubi lernt und ob es im Betrieb eine Kleiderordnung gibt. Am einfachsten ist es, wenn es Arbeitskleidung vom Ausbildungsbetrieb gibt. In Berufen wie das Baugewerbe oder KFZ-Werkstatt kann es sein, dass Arbeitskleidung sogar gestellt wird. Allerdings ist es immer besser, vorher nachzufragen. Klar Bekleidungsregeln gibt es beim Bäcker oder auch in der Hotelküche. In Arztpraxen sind die Regeln mittlerweile vielfach gelockert. Deshalb ist es auch hier gut, nach zuhören, welche Kleidung erwünscht ist.
Vielleicht hat der Azubi schon bei seinem Vorstellungsgespräch den einen oder anderen Kollegen gesehen. Daran kann man sich sehr gut orientieren.
Tipps: In Berufen mit viel Kundenkontakt lieber etwas schicker angezogen erscheinen. Tabus sind: Zu knappe bauchfreie Tops, High Heels, zu enge Hosen und zu kurze Röcke sowie lange glitzernde Fingernägel und zu viel Schmuck.

Knigge-Tipp 7: Was sage ich am Telefon?
Egal, ob der Azubi mit seinem Kollegen telefoniert, mit einem Kunden oder einem anderen Unternehmen – Höflichkeit siegt. Wird der Azubi angerufen, sollte er sich immer mit dem Namen des Betriebs und dann mit seinem Vor- und Zunamen melden.Folgende Punkte sollte der Azubi notieren, wenn ein Kollege zurückrufen soll:
Name des Anrufers, Zeit des Telefonats, Telefonnummer für einen Rückruf, wen der Anrufer eigentlich sprechen wollte und wann der Anrufer am besten zu erreichen ist.
Auch bei Telefonaten mit Kollegen ist es hilfreich, sich Notizen zu machen. Mit einer Checkliste geht das ganz leicht. Diese Checkliste sollte immer griffbereit sein.

Sind Privatgespräche während der Arbeitszeiterlaubt?
Einfach mal eben schnell mit dem Handy Freunde anrufen… Vorsicht! In vielen Betrieben sind Privatgespräche während der Arbeitszeit tabu, ob mit dem Telefon im Betrieb oder dem eigenen Smartphone. Es ist besser, vorher nachzufragen, wie das im Betrieb geregelt ist. In der Regel ist es in Ordnung, wenn der Azubi dafür seine Pause nutzt und dabei einen ruhigen Ort aufsucht.

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon über 800 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterstützt. Ihre Konzepte sind maßgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.

Die Image-Expertin für Persönlichkeitsmarketing unterstützt auch Sie Ihren einzigartigen Stil zu finden und zu leben. Eine authentische Kommunikation unterstützt Sie in allen Situationen. Moderne Umgangsformen geben Ihnen noch mehr Sicherheit auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett.

„Mein Credo lautet: Wirkung, die anzieht! Eine charismatische Persönlichkeit mit Klasse berührt die Menschen sofort.
Lassen Sie uns zusammen Ihren einzigartigen Stil und Image entwickeln, der nur zu Ihrer Persönlichkeit und Werten passt.“

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Arbeitsrecht

Sturmschaden auf dem Firmenparkplatz – wer haftet?

Beschädigt ein vom Sturm in Bewegung gesetzter Müllcontainer auf dem Betriebsparkplatz den Pkw eines Arbeitnehmers, haftet der Arbeitgeber. Zumindest dann, wenn er den Müllcontainer nicht ausreichend gesichert hat. Dies geht laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) aus einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf hervor.
LAG Düsseldorf, Az. 9 Sa 42/17

Hintergrundinformation:
Treffen herumfliegende Gegenstände bei einem Sturm geparkte Autos, richtet sich die Haftung oft danach, ob der Besitzer dieser Gegenstände seine Verkehrssicherungspflicht missachtet hat – ob er diese Dinge also besser hätte sichern müssen. Die Gerichte legen dem Geschädigten oft eine Mithaftung auf, wenn der Sturm bereits beim Parken absehbar war und er sein Auto an einer gefährdeten Stelle abgestellt hat, beispielsweise unter einem morschen Baum oder neben einer wackeligen Reklametafel. Der Fall: Ein Gemeindemitarbeiter hatte seinen Pkw wie immer mit Erlaubnis der Gemeinde auf deren Betriebsgelände geparkt. Er war den ganzen Tag im Außeneinsatz. Als er zurückkehrte, musste er feststellen, dass der an diesem Tag herrschende Sturm mit Windstärke neun einen großen rollbaren Müllcontainer in Bewegung gesetzt und mit Wucht gegen sein Auto geschoben hatte. Der Pkw war ein Totalschaden. Seine Versicherung zahlte ihm die Differenz zwischen Wiederbeschaffungswert und Restwert aus und verlangte das Geld von der Gemeinde zurück. Denn diese habe ihre Verkehrssicherungspflicht verletzt und damit den Schaden verursacht. Das Urteil: Das Landesarbeitsgericht Düsseldorf gab der Klage statt. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice war das Gericht der Ansicht, dass die Gemeinde hier fahrlässig ihre Pflichten verletzt habe. Der Sturm sei durch eine rechtzeitige Unwetterwarnung angekündigt gewesen. Um ihrer Verkehrssicherungspflicht nachzugehen, hätte die Gemeinde das Betriebsgelände vorher abgehen und mögliche Gefahrenstellen entschärfen müssen. Dazu hätte sie in diesem Fall nur ein Tor zwischen Müllcontainer und Parkplatz schließen müssen. Dass 14 Tage vorher jemand die Feststellbremse des Müllcontainers angezogen habe, reiche nicht aus. Bei einem Sturm mit Windstärke neun liege kein unabwendbares Ereignis vor, bei dem keine Sicherheitsmaßnahmen möglich seien. Der Mitarbeiter habe keine Mitschuld an dem Schaden. Er habe sein Auto um sieben Uhr morgens abgestellt und sich dann sofort ganztags in den Außeneinsatz begeben. Er habe sich darauf verlassen dürfen, dass die Gemeinde die notwendigen Maßnahmen treffe, um ihr Betriebsgelände zu sichern.
Landesarbeitsgericht Düsseldorf, Urteil vom 11. September 2017, Az. 9 Sa 42/17

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VSB und Sabowind bringen Windpark Luko ans Netz

12 Windenergieanlagen in Rekordzeit von nur sechs Monaten errichtet

VSB und Sabowind bringen Windpark Luko ans Netz

Der Windpark Luko ist seit Ende September 2017 in Betrieb (Foto: VSB Gruppe/Sabowind,Ulrich Mertens)

Dresden/Freiberg/Luko, 29. September 2017 – Im Rahmen einer Projektpartnerschaft haben die Windparkentwickler VSB und Sabowind jetzt den 30-Megawatt-Park Luko im Landkreis Wittenberg (Sachsen-Anhalt) planmäßig in Betrieb genommen. Der Bau der 12 Windenergieanlagen vom Typ GE 2.5-120 startete im April dieses Jahres.

Seit Kurzem fügt sich der Windpark Luko stimmig in das Landschaftsbild nahe der Stadt Coswig (Anhalt) ein. Die umfangreiche Planungsvorgeschichte geht bis in das Jahr 2010 zurück und konnte mit der Baugenehmigung des Landratsamts Wittenberg im Dezember 2016 zu einem positiven Abschluss gebracht werden. „Wir haben immer an das Projekt geglaubt und mit Erfahrung und Bewusstsein für die Belange aller Beteiligten eine sehr gute Lösung gefunden“, so Markus Brogsitter, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH. Auch der Kooperationspartner Sabowind zeigt sich erfreut und lobt die zügige Umsetzung: „Dank der sehr guten Zusammenarbeit zwischen VSB, Sabowind und allen am Bau beteiligten Firmen ist es uns gelungen, das Projekt in rekordverdächtiger Zeit von gerade einmal sechs Monaten zu realisieren“, so Dr. Rainer Sack, Geschäftsführer der Sabowind GmbH.

Beide Unternehmen bleiben dem Windpark auch nach der Inbetriebnahme verbunden. Zum einen über umfangreiche Maßnahmen zur Aufwertung von Natur und Landschaft und zum anderen über die technische und kaufmännische Betriebsführung der Anlagen. Den Bauabschluss nutzten die Partner zudem, um die umliegenden Ortschaften Luko und Thießen gemeinnützig zu unterstützen. Die Mittel in Höhe von 10.000 Euro helfen unter anderem dabei, Spielplätze neu herzurichten.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 wurden mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

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Work-Life-Balance: Unternehmensleitbild und moderne Betriebsführung

Gehört Gesundheit zum Luxus? Diskussionsbeitrag von Nadine Jokel, Company move GmbH Berlin. Gesunde Arbeit im gesunden Unternehmen, Anstrengungen werden belohnt!

Work-Life-Balance: Unternehmensleitbild und moderne Betriebsführung

Work-Life-Balance: Unternehmensleitbild und moderne Betriebsführung, von Company move GmbH, Berlin/D

Gesundheit ein hoch geschätztes Gut. Was macht den Erfolg und ein gesundes Unternehmen aus? Gesundes Unternehmen braucht gesunde Mitarbeiter. Um erfolgreich zu sein ist die Gesundheit der Mitarbeiter zu erhalten und zu unterstützen. „Gesunde Arbeit im gesunden Unternehmen“ – verantwortungsvolle Unternehmen bauen auf langfristige Konzepte durch betriebliches Gesundheitsmanagement. Betriebliches Gesundheitsmanagement ist mehr als die Aneinanderreihung von Einzelaktionen. In regelmäßigen Veröffentlichungen werden aktuelle Themen aufgegriffen und diskutiert. Was bedeutet aktive Gestaltung beim Gesundheitsmanagement für die Unternehmen? Wie gestaltet sich erfolgreiche Work-Life-Balance?

Gesundheitsmanagement fördert Lebens- und Unternehmenswunsch: wer zufrieden ist leistet gerne und mit Freude mehr!

Krankheitstage kosten dem Unternehmen Produktivität. Die verminderte Leistungsfähigkeit ist oftmals nicht mitberücksichtigt, die nach Beendigung der Arbeitsunfähigkeit anhält. „Investitionen in den sogenannten „Wohlfühlfaktor“ zahlt sich in erster Linie für den Mitarbeiterstamm und langfristig dem Unternehmensimage aus, fördert den wirtschaftlichen Erfolg. Unternehmen mit schlechtem Betriebsklima haben einen um 30 Prozent höheren Krankheitsstand als Unternehmen, in denen sich die Beschäftigten wohlfühlen“, gibt Thomas Gürtner, Geschäftsführer der Company move zu bedenken.

Studien zufolge haben nur die Hälfte Unternehmen die gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung durchgeführt. Jeder dritte Betrieb hat erst im Anschluss der Beurteilung die notwendigen Maßnahmen umsetzt. In Deutschland arbeiten etwa 80 % aller Beschäftigten in mittelständischen Unternehmen. Psychische Belastungen wurden in 23 % der Betriebe überhaupt überprüft. Depression ist die häufigste Ursache für die Frühverrentung und seit 2007 erhöhten sich die Fehltage um 97 Prozent wegen psychischer Erkrankungen. Ist betriebliches Gesundheitsmanagement ein Weg aus dieser Entwicklung? Auch die Krankenkassen haben Interesse daran. Untersuchungen verdeutlichen, dass die Gesundheitsförderung der Mitarbeiter sich für Unternehmen rechnen. Geschäftsführer Thomas Gürtner weist darauf hin, dass eine Investition von 1,00 EUR sich nach bereits drei Jahren mit mindestens 1,80 EUR auszahlt. Dies haben wissenschaftliche Studien des Instituts für Arbeitspsychologie und Arbeitsmedizin in Herdecke untersucht.

Strategien und Ziele

„Work-Life-Balance – hört sich einfach an, aber die Balance zu finden ist schwer. Was ist für ein gesundes Leben nötig? Gesundheit, Zufriedenheit und Glück! Die Erkenntnis der Bedürfnisse, die Schaffung für ein gesundes Klima bei der Arbeit und im Privaten und die Ausarbeitung für lösungsorientierte individuelle Strategien tragen zur nötigen Balance bei, erläutert Nadine Jokel das Vorgehen der Company move. Durch die Digitalisierung und den Fortschritt ist ein nahtloser Übergang im Bereich Arbeit und Privat entstanden. Arbeit, Feierabend, Wochenende und Freizeit fließen ineinander. Was, wie, wo – läuft denn falsch? Besteht ein Ungleichgewicht? Missmutig und unglücklich am Arbeitsplatz, bedeutet Stress und führt zu Krankheit und Ausfällen.

Studien belegen, dass etwa ein Viertel der Firmenleitung weiß, wo und welche Stressquellen in ihrem Unternehmen sitzen. Das betriebliche Gesundheitsmanagement findet heraus, welche Abläufe oder Prozesse Mitarbeiter stressen. Angespannte, belastende Beziehungen zwischen Führungskräften, Vorarbeitern und ihren Mitarbeitern eine weitere Stressquelle darstellen. An welchen Stellen Mitarbeiter und Angestellte Unterstützung in Form von Weiterbildung brauchen oder wo sich Frust und Lethargie breitgemacht haben. Die persönliche Definition von Gesundheit spielt hierbei eine elementare Rolle. Für die Mitarbeiter sind die Rahmenbedingungen eines Unternehmens, wie Wertorientierung, finanzielle und räumliche Möglichkeiten, leistungsgerechte Bezahlung, technische Ausstattung, Weiterentwicklung und die persönliche Anerkennung elementar, so Thomas Gürtner in der Diskussion.

Systematische Analysen sind nötig, um Ziele genau zu definieren, Strategien und eine darauf aufbauende Planung zur Umsetzung zu entwickeln. Dies stellen die Kernprozesse des betrieblichen Gesundheitsmanagements für die Experten der Comapany move dar. Die genaue Diagnose gibt Aufschluss über den Stand vom Unternehmen und den Mitarbeitern. Die Verantwortlichen der Company move erläutern die Möglichkeiten, die durch Implementierung und Etablierung, Monitoring und Divesity Management an Veränderungen und Anpassungen langfristig umgesetzt werden. „Damit wird eine Senkung von Gesundheitsrisiken, Fehlzeiten und Krankheitskosten beispielsweise erreicht. Positiv wirkt sich das betriebliche Gesundheitsmanagement auf die Produktivitätssteigerung bei gleichzeitiger Ressourcenoptimierung und in der verbesserten Mitarbeiterbindung aus“, so Nadine Jokel.

Fazit: Glückliche Mitarbeiter mit Produktivitätssteigerung: Gesundheit ist Luxus, den gönnen wir uns – Work-Life-Balance lohnt!

Der Fürsorgepflicht ist nachzukommen und begünstigt optimale Beschäftigungsbedingungen. Es gilt Stressquellen in allen Ebenen zu definieren. Die gute Nachricht, das Engagement zahlt sich schnell nach Beginn und Umsetzung von gezielten Maßnahmen aus, so die Erfahrungen der Company move. Der Krankenstand sinkt, die Zufriedenheit steigt und wirkt sich positiv auf Motivation und Produktivität der Mitarbeiter aus. Gesundheitsmanagement in Unternehmen hat das Ziel schon durch einfache Maßnahmen ein besseres Umfeld schaffen. Company move Geschäftsführer Thomas Gürtner bestätigt das die ersten Schritte wie einem neuen Schichtplan, angepasste und zugeschnittene Pausen, Einteilung, Transparenz und Kommunikation zum Erfolg für alle Beteiligten führen.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Rekord-Lauf beweist: Potsdams Wirtschaft strotzt vor Kraft

9. DAK Firmenlauf über 3.000 Teilnehmer aus 230 Firmen am Start

Rekord-Lauf beweist: Potsdams Wirtschaft strotzt vor Kraft

(NL/5820603756) In der Potsdamer Wirtschaft läufts, das beweisen eindrucksvoll die neuen Rekordzahlen bei der Anmeldung für den 9. DAK Firmenlauf. Mehr als 3.000 Teilnehmer aus 230 Unternehmen werden am 14. Juni 2017, pünktlich um 19:00 Uhr, auf die gut fünf Kilometer lange Strecke mit Start und Ziel vor dem Neuen Palais gehen.

Das starke Meldeergebnis des DAK Firmenlaufes zeigt uns erneut, dass die Wirtschaft in Potsdam vor Kraft nur so strotzt, freut sich Conrad Kebelmann von der veranstaltenden Agentur Die Sportmacher.

Interesse am DAK Firmenlauf steigt weiter

Zum Ende der offiziellen Anmeldung (Meldeschluss war am 2. Juni) konnten die Meldezahlen aus dem Vorjahr erneut übertroffen werden. Nachmeldungen sind am Dienstag (13. Juni // 17 – 19 Uhr) und Mittwoch (Veranstaltungstag // 10 – 18 Uhr) noch möglich.

Für die Chancengleichheit angesichts des zu erwartenden riesigen Teilnehmerfeldes sorgt einmal mehr Deutschlands bestes Anmeldeportal davengo. Dank der kostenlos zur Verfügung gestellten Fußtransponder und des Hightech-Zeitnahmeverfahrens wird die Laufzeit-Messung jedes Teilnehmers erst mit dem Überschreiten der Startlinie gestartet. Die Ergebnisse stehen schon kurz nach Ende des DAK Firmenlaufs online zur Verfügung inklusive eines kurzen Zieleinlaufvideos von jedem Firmenläufer.

Kreative Höchstleistungen beim laufenden Karneval

Eine Herausforderung bedeutet der neue Teilnehmerrekord beim 9. DAK Firmenlauf Potsdam auch für alle, die mit kreativen und witzigen Outfits um die Sonderwertung Kreativste Firma kämpfen. Das Team der Horror-Nächte vom Filmpark Babelsberg haben im Vorjahr die Kreativ-Latte beim laufenden Karneval in der Garnisonsstadt jedenfalls schon ziemlich hochgelegt. Wir sind gespannt, welche kreativen Höchstleistungen die Firmen in diesem Jahr erbringen werden, um die Teilnehmer, die Zuschauer und die Jury zu überzeugen, sagt Conrad Kebelmann.

Nachdem die Firmenläufer das Ziel erreicht haben und die Pokale vergeben sind, wird das Veranstaltungsgelände zur Party-Location. Für das leibliche Wohl der Läufer und Gäste sorgt ein professioneller Caterer. Für Live-Musik vom Feinsten werden die starken Frauen der Band Die Gabys sorgen. Beste RocknRoll-Klassiker heizen der netzwerkenden Partygemeinde so richtig ein.

Alle Informationen zum 9. DAK Firmenlauf Potsdam gibt es hier: http://www.firmenlauf-potsdam.de

Über Die Sportmacher GmbH, Veranstalter der Firmenlaufs Potsdams

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys. Gegründet im Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier erfolgreichen Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2016 bewegten Die Sportmacher insgesamt 30.000 Menschen, über 3.500 Firmen konnten zum Laufen gebracht werden. 2017 sollen es schon 35.000 Läufer sein, die an einem der vier Firmenläufe sowie dem TrailRunBerlin teilnehmen.

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Die Sportmacher GmbH
Conrad Kebelmann
Dreiserstraße 4
12587 Berlin
030 3464 95 877
presse@firmenlauf-potsdam.de
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Noch mehr Laufvergnügen am Neuen Palais

Warum Sie unbedingt am 9. DAK Firmenlauf Potsdam teilnehmen sollten

Noch mehr Laufvergnügen am Neuen Palais

(NL/4207602157) Der 9. DAK Firmenlauf Potsdam ist kaum wiederzuerkennen: Am 14. Juni 2017 werden bis zu 3.500 Firmenläufer auf eine ganz neue Strecke gehen. Wir haben großen Wert darauf gelegt, den Teilnehmern am DAK Firmenlauf eine wunderschöne Kulisse mit viel Grün und einzigartigen historischen Bauten zu bieten. Und ich denke, das ist uns auch gelungen, freut sich Conrad Kebelmann, Geschäftsführer des Firmenlaufveranstalters Die Sportmacher.

Überzeugt? Dann melden Sie sich auf der Website http://www.firmenlauf-potsdam.de für die Teilnahme am 9. DAK Firmenlauf Potsdam an. Zögern Sie nicht zu lange, denn am Abend des 2. Juni schließt die Online-Anmeldung bereits. Danach sind nur noch Nachmeldungen am 13. und 14. Juni direkt vor Ort möglich.

Historisch wertvolle neue Strecke

Die zu absolvierende Distanz beträgt weiterhin rund fünf Kilometer, aber es wird insgesamt deutlich weitläufiger und geschichtsträchtiger. Wir schaffen mit der neuen Streckenführung mehr Platz für die Firmenläufer und ein noch stimmungsvolleres Ambiente, erklärt Conrad Kebelmann. Mit dem Orangerieschloss und dem Park Sanssouci sowie dem Neuen Palais können die Firmenläufer das Flair der Friderizianischen Zeit förmlich einatmen.

Start und Ziel für Firmenläuferinnen und Firmenläufer befinden sich auf der sogenannten Mopkefläche direkt beim Neuen Palais. Der Streckenplan kann auf der Website des DAK Firmenlaufs Potsdam unter http://www.firmenlauf-potsdam.de/alles-zum-lauf/#Strecke eingesehen werden. Auf der neuen Veranstaltungsfläche zwischen Neuem Palais und Kolonnaden wird eine große Bühne aufgebaut, eine Liveband heizt Läufern und Zuschauern so richtig ein.

Firmenfeier bei der sportlichen Netzwerkparty

Das ist aber noch längst nicht alles. Erstmals stehen den Firmen schicke Pagodenzelte mit Holzfußboden zur Verfügung. Die Meeting-Points dienen als Treffpunkt für laufende Mitarbeiter, Freunde, Geschäftspartner und neue Kontakte. Die Firmen sind herzlich eingeladen, die interne Firmenfeier auf das Gelände der sportlichen Netzwerkparty zu verlegen.

Schließlich geht es beim Firmenlauf nicht um schnelle Laufzeiten. Im Mittelpunkt des Events stehen der Spaß am Laufen und gegenseitigen Kennenlernen sowie das interne Teambuilding. Firmen profitieren von der steigenden Motivation, Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter. Nachgewiesenermaßen sind über 90 Prozent der Firmenläufer stolz darauf, ihr Unternehmen in der Öffentlichkeit zu repräsentieren.

Über Die Sportmacher GmbH, Veranstalter der Firmenlaufs Potsdams

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys. Gegründet im Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier erfolgreichen Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2016 bewegten Die Sportmacher insgesamt 30.000 Menschen, über 3.500 Firmen konnten zum Laufen gebracht werden. 2017 sollen es schon 35.000 Läufer sein, die an einem der vier Firmenläufe sowie dem TrailRunBerlin teilnehmen.

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