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(Keine) Geheime Kommandosache

Kommanditisten, Rechte

Viele Unternehmen haben einen oder mehrere Kommanditisten, und gelegentlich stellt sich für ein Unternehmen auch die Frage, ob es sinnvoll ist, einen Kommanditisten mit ins Boot zu nehmen. Vor diesem Hintergrund wird in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) zuweilen auch die Frage gestellt nach den Rechten der Kommanditisten. In seinem kostenlosen Schulungsvideo stellt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die fünf wichtigsten Rechte des Kommanditisten vor und erläutert die Zusammenhänge.

Bevor man sich gleich auf die Beantwortung der Frage „Nennen Sie die Rechte der Kommanditisten“ stürzt und dabei ins Schleudern gerät, ist es hilfreich, kurz die Zusammenhänge zu rekapitulieren: Das Thema Kommanditist gehört zur KG, also zu einer Personengesellschaft. Ein Kommanditist innerhalb einer KG ist ein Teilhafter. Als solcher hat er sowohl Pflichten als auch Rechte. Und im Wesentlichen sind es fünf grundlegende Rechte, die dem Kommanditisten zustehen.

Fünf wesentliche Rechte des Kommanditisten

Zunächst einmal sind Kommanditisten sind von Geschäftsführung und Vertretung ausdrücklich ausgeschlossen. Sie haben also ausdrücklich kein Recht, die Geschäfte zu führen. Sie haben allerdings ein Kontrollrecht.

Mit dem Kontrollrecht verbunden ist das Einsichtsrecht. Die Einsicht bezieht sich auf Jahresabschlüsse und Bücher, kurz Bilanzen genannt. Mit Bilanz ist hier der Jahresabschluss gemeint.

Dann haben die Kommanditisten ein Widerspruchsrecht. Dieses Widerspruchsrecht gilt allerdings nur im Hinblick auf außergewöhnliche Geschäfte. Hier muss man die Hintergründe kennen: Der Kommanditist ist eine Art stiller Teilhaber. Das heißt: Er leistet eine Einlage und erwartet dafür eine Verzinsung. Das ist seine Motivation. Wenn nun diese Gesellschaft etwas Außergewöhnliches macht, auch eine außergewöhnliche Investition bzw. eine außergewöhnlich hohe Investition tätigt, dann hat er ein Widerspruchsrecht. Hier kann man im Einzelfall natürlich drüber streiten, wie weit das geht und wann es einsetzt.

Viertens hat der Kommanditist ein Recht auf Gewinnbeteiligung. Das ist ja im Prinzip seine Motivation, dass er sich beteiligt. Denn die Geschäfte kann er nicht führen, vertreten darf er die Gesellschaft auch nicht, aber er hat ein Recht auf Gewinnbeteiligung.

Und er hat ein Recht auf Kündigung. Das heißt: Er kann sich aus diesem stillen Gesellschafterverhältnis auch wieder herauslösen durch Kündigung.

Das komplette, kostenlose Video “ Kommanditisten, Rechte“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Prognose ohne Hindernis

Marktprognose, Absatzprognose, Unterschied

Eine wichtige Grundlage unternehmerischer Entscheidungen ist die Prognose. Doch worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen einer Marktprognose und einer Absatzprognose? Genau dieser Frage muss sich ein angehender Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) gelegentlich in der mündlichen Prüfung stellen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die beiden Prognosearten und zeigt, wie sich die Antwort für die Prüfungssituation herleiten lässt.

Wie viele andere Fragen aus der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) lässt sich auch die nach dem Unterschied zwischen Marktprognose und Absatzprognose recht einfach beantworten. Dies erfordert weder Hexerei, noch sollte der Kandidat hier in Schockstarre verfallen. Wichtig ist, dass die Frage und ihre Beantwortung systematisch und sprachlogisch angegangen werden.

Rein sprachlich betrachtet werden hier zwei Begriffe gegenübergestellt, die jeweils aus zwei Wörtern zusammengesetzt sind, wobei der letzte Wortbestandteil identisch ist, nämlich die „Prognose“. Eine Prognose ist nichts anderes als eine Vorhersage. Damit ist dieser Teil bereits abgehandelt.

Vorhersage für den Markt oder das einzelne Unternehmen

Als nächstes gilt es, die Begriffe „Markt“ und „Absatz“ zu betrachten und gegeneinander abzugrenzen.
Hier hilft – hoffentlich — das Wissen aus einem anderen Zusammenhang weiter, z.B. der Zusammenhang Marktvolumen / Absatzvolumen oder Marktpotenzial / Absatzpotenzial. Für alle diese Zusammenhänge gilt: Der Begriff „Markt“ bezieht sich auf den gesamten Markt, der Absatz dagegen auf ein einzelnes Unternehmen, nämlich i.d.R. das eigene.

Während die Marktprognose also eine Vorhersage für den gesamten Markt trifft, bezieht sich die Absatzprognose auf das einzelne Unternehmen.

Für den Prüfungskandidaten ist hier zwar vordergründig die Beantwortung der vorgestellten Prüfungsfrage im Fokus. Wichtiger ist aber der Transfer der aufgezeigten Strategie zur Beantwortung von Prüfungsfragen. Denn auf die gleiche Weise ließe sich eine Frage nach dem Unterschied von Marktvolumen und Absatzvolumen oder Marktpotenzial und Absatzpotenzial beantworten, und analog können auch ähnliche Fragen souverän gelöst werden, ohne dass im Vorfeld der Prüfungsvorbereitung Antworten mühsam und stupide auswendig gelernt werden müssen.

Das komplette, kostenlose Video “ Marktprognose, Absatzprognose, Unterschied“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Schutzgeld

Rationalisierungsinvestition u. Schutzinvestition

Wohl kaum ein Unternehmen kann wirklich auf Investitionen verzichten. Diese lassen sich nach vielerlei Kriterien unterscheiden. In der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) wird in diesem Zusammenhang auch gerne nach dem Unterschied zwischen Rationalisierungsinvestition und Schutzinvestition gefragt. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diese beiden Begriffe und grenzt sie gegeneinander ab.
Um sich die Bedeutungen und Unterschiede zwischen den beiden Begriffen Rationalisierungsinvestition und Schutzinvestition einzuprägen, hilft es, diese in ihre Wortbestandteile zu zerlegen. In beiden Fällen handelt es sich um Investitionen. Der eigentliche Unterschied bezieht sich somit auf die Rationalisierung einerseits und den Schutz andererseits. Und daraus lassen sich bereits die Definitionen und Unterschiede ableiten:
Eine Rationalisierungsinvestition lässt sich reduzieren auf den Grundgedanken der Verbesserung der Wirtschaftlichkeit. Ein typisches Beispiel wäre hier die Anschaffung einer technisch besseren Maschine, die zum Beispiel schneller dreht und die mehr Stücke pro Minute produziert. Dies ist aber nur ein Beispiel von vielen. Das Entscheidende ist hier, dass es sich um eine Investition in die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit handelt. In der Regel bezieht sich dies auf die technische Dimension. Diese wird dann verbessert, indem in eine bessere Maschine investiert wird.
Schutz der Mitarbeiter-Gesundheit
Demgegenüber ist eine Schutzinvestition eine Verbesserung des Schutzes und auch der Gesundheit der Mitarbeiter. „Verbesserung von“ ist hier gleichbedeutend mit „eine Investition in“. Ein typisches Praxisbeispiel wären hier die Mitarbeiter, die bestimmte Arbeiten verrichten, bei denen die Augen gefährdet sein können, also zum Beispiel bestimmte Schleifarbeiten, bei den bestimmte Splitter herumspringen und in die Augen des Mitarbeiters, der die Arbeit macht, geraten können. Wenn man also zum Beispiel investiert in bestimmte Schutzbrillen für diese Arbeitssituation, dann ist handelt es sich dabei um eine Schutzinvestition. Und im weiteren Sinne dient diese dann nicht nur einfach dem Schutz, sondern auch dem Schutz der Gesundheit. Anders formuliert: Als Folge schützt man auch dann die Gesundheit der Mitarbeiter, so dass man auch verkürzt sein kann: Eine Schutzinvestition ist eine Investition in den Schutz der Gesundheit. Das eingangs noch formulierte „und“ – „Verbesserung des Schutzes und auch der Gesundheit der Mitarbeiter“ — kann also im Grunde weggelassen werden. Weitere Beispiele für solche Investitionen in den Schutz der Gesundheit der Mitarbeiter sind neben Schutzbrillen auch Schutzanzüge, Handschuhe, Sicherheitsschuhe und so weiter.
Die zentralen Merkanker für die beiden Begriffe Rationalisierungsinvestition und Schutzinvestition sind also Wirtschaftlichkeit bzw. Gesundheit.
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Wie soll’s denn heißen?

Unterscheiden Sie Personen-, Sach- und Fantasiefirma!

Wer als angehender Betriebswirt/in (IHK) den Unterschied zwischen Firma und Firmengebäude kennt, ist bereits bestens gerüstet für die in der mündlichen Prüfung ebenfalls gerne gestellte Frage „Unterscheiden Sie Personen-, Sach- und Fantasiefirma!“. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erläutert in seinem kostenlosen Schulungsvideo den Hintergrund der Frage sowie die Unterschiede dieser drei Firmenarten.

Die Prüfungsfrage „Unterscheiden Sie Personen-, Sach- und Fantasiefirma!“ weist bereits darauf hin, dass es hier um drei Begriffe geht, die sich lediglich im ersten Wortbestandteil unterscheiden und die den letzten Wortbestandteil gemeinsam haben, nämlich den Begriff „Firma“. Hier wird eine Unterscheidung getroffen in Personenfirmen, Sachfirmen und Fantasiefirmen.

Eine gute Antwortstrategie für die Prüfung kann es deshalb sein, zunächst den Begriff der „Firma“ zu klären. Denn genau hier liegt auch ein kleiner Fallstrick in der Prüfungsfrage. Da umgangssprachlich oft die Rede davon ist, „in die Firma“ zu fahren, wird der Begriff oft mit dem Gebäude assoziiert, in dem sich das Unternehmen bzw. der Arbeitsplatz befindet. Tatsächlich meint „Firma“ jedoch den Namen, unter dem ein Handelsgewerbe betrieben wird. Und Firmenrecht meint nichts anderes als Namensrecht. Es geht in der hier zu behandelnden Prüfungsfrage also darum, welche Gestaltungsmöglichkeit für Namen von Handelsgewerben es gibt.

Firmenrecht ist Namensrecht

Und dabei gibt es genau drei Gestaltungsmöglichkeiten, welchen Namen man seinem Handelsgewerbe geben kann, nämlich die des Personennamens, des Sachnamens oder des Fantasienamens. Und genau dies ist nun der eigentliche Kern der Prüfungsfrage, den es zu knacken gilt.

Personenfirma bedeutet: Inhaber beziehungsweise Name des Inhabers. Die Firma, d.h. die Unternehmensbezeichnung, besteht also im Wesentlichen aus dem Namen des Inhabers. Ein bekanntes Beispiel dafür wäre Sixt, denn der Gründer und Inhaber heißt tatsächlich Sixt, genauer Erich Sixt, und damit ist das Unternehmen Sixt eine Personenfirma.

Sachfirma bedeutet, dass man das, was man betreibt, also die Sache, die man betreibt, in den Namen aufnimmt. Blume2000 wäre ein Beispiel für eine Sachfirma. Der Inhaber heißt sicher nicht 2000, aber dass es um Blumen geht, dass dies die Sache ist, um die es geht, kann man hier ganz klar erkennen. Der Name wird geprägt durch die Sache. Natürlich gibt es Kombinationen von beiden. „Meyer Blumen“ etwa wäre eine Kombination von Personen- und Sachfirma (Mischfirma). Das ginge beides.

Das dritte ist die Fantasiefirma. Die Fantasiefirma ist so etwas wie Seral8000, wo keiner so recht weiß, was sich denn dahinter verbirgt. Das ist ebenfalls erlaubt, es darf allerdings nicht irreführend sein. Es ist also erlaubt, für sein Unternehmen einen Namen zu wählen, der weder eine Sachfirma noch eine Personenfirma ist, also weder mit der Sache, die man betreibt, in Verbindung steht, noch mit dem Namen des Inhabers in Verbindung steht. Der Fantasiename darf nur nicht irreführend sein. „Lust am Leben OHG“ als Bestattungsunternehmen wäre vermutlich irreführend. Sofern „Lust am Leben“ dagegen nicht irreführend verwendet würde, würde dies dagegen grundsätzlich als Fantasiefirma durchgehen.

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Leihen statt kaufen

Leasing, Vor- und Nachteile Leasingnehmer

Als Alternative zum Kauf stellt das Leasing eine moderne Form der Finanzierung dar. Demzufolge sollte ein angehender Betriebswirt/in (IHK) auch über diese Finanzierungsform Bescheid wissen und die Vor- und Nachteile sowohl für den Leasinggeber als auch den Leasingnehmer kennen. Ob dem auch so ist, muss er möglicherweise in der mündlichen Prüfung nachweisen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb die Vor- und Nachteile des Leasings aus der Sicht des Leasingnehmers.

Die Anschaffung insbesondere von großen Maschinen stellt für ein Unternehmen eine hohe Investition dar. Entweder muss das Kapital sofort komplett aufgebracht werden, oder es muss über einen Kredit finanziert werden. Fällt die Maschine aus, fallen neue Kosten an. Wird die Maschine nicht mehr benötigt, liegt das Kapital brach. Als Alternative kann das Unternehmen möglicherweise die Maschine leasen. Statt des Kaufpreises oder des Kredits fallen dadurch im Wesentlichen nur Nutzungsgebühren an.

Die Frage nach den Vor- und Nachteilen des Leasings für den Leasingnehmer ist bereits vorstrukturiert, so dass sich die Antwort recht einfach in die zwei Hauptgruppen mit ihren Teilantworten gestalten lässt, nämlich die Vorteile und die Nachteile.

Vorteile für den Leasingnehmer überwiegen

Ein Hauptvorteil des Leasings besteht für den Leasingnehmer darin, dass die Liquidität geschont wird. Anders ausgedrückt: Die Liquiditätsbelastung ist geringer, als wenn das Unternehmen die Maschine kauft. Die Liquidität wird geschont, da die Neuanschaffungsauszahlung nicht getätigt werden muss.

Ein zweiter Vorteil für den Leasingnehmer besteht darin, dass sein Unternehmen im Hinblick auf diese Maschine stets auf dem neuesten technischen Stand ist. Denn wenn die technische Entwicklung weitergeht, während das Leasing noch läuft, kann man in den allermeisten Fällen sehr problemlos aufrüsten auf den neuesten technischen Stand. Möglicherweise werden die Leasingraten dann etwas höher, aber die Maschine wird ausgetauscht, und man hat den neuesten technischen Stand. In Bereichen, in denen die technische Entwicklung sehr schnell ist, wie z.B. im IT-Bereich, ist Leasing somit heute im Prinzip die einzig vernünftige Alternative, statt die Maschine zu kaufen, für die Jahre der Nutzung zu halten, dann zu verschrotten, dann neu zu kaufen.

Hinzu kommen die Serviceleistungen: Es gibt Maschinen, die extrem wartungsintensiv sind. Hier leistet der Leasing-Geber auch die Wartung. Die Serviceleistungen, die hier oft inklusive sind, ist deshalb ebenfalls ein großer Vorteil.

Das sind also die großen Vorteile. Je stärker in der Branche die technische Entwicklung voranschreitet, je schneller, desto größer ist der Vorteil von Leasing für den Leasingnehmer.

Doch wie sieht es mit den Nachteilen aus?

Im Prinzip gibt es für den Leasingnehmer nur einen Nachteil: Leasing ist relativ teuer. Wenn man Kauf und Leasing miteinander vergleicht und dabei nur auf die quantitativen Kriterien schaut, fällt die Rechnung meistens zugunsten des Kaufs aus. Bezieht man jedoch die anderen Kriterien mit ein, nämlich vor allem das Mithalten mit dem technischen Fortschritt, liegt das Leasing vorn.

Im Prinzip überwiegen somit für den Leasingnehmer die Vorteile, wenn man auf die qualitativen Kriterien schaut. Vergleicht man Kauf oder Leasing quantitativ, fällt die Entscheidung eher zugunsten von Kauf aus. Bezieht man die oben genannten Kriterien mit ein, dann ist Leasing oft die bessere Alternative.

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Tomaten aus Holland, Erdbeeren zu Weihnachten

Nennen Sie Vorteile des internationalen Güteraustauschs!

In Zeiten der zunehmenden Globalisierung ist auch der internationale Handel schon fast zur Selbstverständlichkeit im betrieblichen Alltag geworden. Doch worin bestehen eigentlich die Vorteile des internationalen Güteraustauschs? Genau diese Frage wird in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) gelegentlich gestellt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert nennt in seinem kostenlosen Schulungsvideo drei wesentliche Vorteile und erläutert die jeweiligen Hintergründe.

Sowohl Unternehmen als auch zunehmend private Verbraucher nutzen zunehmend die Möglichkeiten, über das Internet Güter auch aus dem Ausland zu bestellen oder dorthin zu verkaufen. Dabei ist das Internet allerdings nur einer der vielen möglichen Kanäle, die auch Unternehmen offenstehen. Denn internationalen Güteraustausch gab es schon lange vor dem Internet. Hier sei nur beispielhaft auf Fugger und Hansekoggen, Seidenstraße und Gewürzhandel, aber auch auf Schmugglerei und viele inzwischen obsolete Handelsgeschäfte verwiesen.

Doch worin liegen nun die besonderen Vorteile darin, Güter aus dem Ausland zu beziehen bzw. umgekehrt auch dorthin zu verbringen?

Pro-Argumente für den internationalen Güteraustausch

Der erste und wichtigste Vorteil ist darin zu sehen, dass Güter, die es im Inland nicht gibt, auf diese Weise beschafft werden können. Dies können z.B. dringend benötigte Rohstoffe sein, die hier weiterverarbeitet werden, wie Eisenerz. Es können aber auch ganz triviale Güter sein, deren Verfügbarkeit nicht unbedingt erforderlich ist. Ein typisches Beispiel hierfür sind die vielen Früchte oder Gemüse, die es eigentlich und naturgemäß nur zu bestimmten Zeiten des Jahres im Inland gibt. Um sie auch außerhalb der heimischen Saison verfügbar zu machen, werden sie aus dem Ausland bezogen, so dass es auch an Weihnachten typische Frühlingsprodukte wie Spargel und Erdbeeren gibt.

Ein weiterer Vorteil des internationalen Güteraustauschs ist der niedrigere Preis. Dies hängt zum einen zusammen mit dem internationalen Wettbewerb, zum anderen aber auch mit national unterschiedlichen Produktionskosten.

Ein drittes Argument für den internationalen Güteraustausch besteht in der internationalen Arbeitsteilung „Arbeitsteilung“ bedeutet: Man produziert eben nicht mehr alles selbst, sondern man bezieht die Dinge, die man selbst nicht produziert, aus dem Ausland. Der Vorteil, der hierin gesehen wird, besteht in der strittigen These, dass internationale Arbeitsteilung generell den Wohlstand steigert.

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Einsam oder gemeinsam?

Unterscheiden Sie Allein- u. Kollektivwerbung!

Werbung ist für Unternehmen das Lebenselixier schlechthin. Es gilt die alte Kaufmannsweisheit „Wer nicht wirbt, der stirbt.“ In diesem Zusammenhang sollte ein Unternehmer und damit auch ein angehender Betriebswirt/in (IHK) den Unterschied zwischen Allein- und Kollektivwerbung kennen. Dies ist demzufolge auch Teil des Fragekanons in den mündlichen Prüfungen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die Unterschiede.

Ohne Werbung läuft in der Wirtschaft so gut wie nichts. Sie ist der treibende Motor, der Anbieter und Käufer zusammenführt. Was im Einzelnen beworben wird und wie dies geschehen kann, darüber gibt es allerdings Meinungen sowie gute und schlechte Beispiele wie Sand am Meer. Auch die Einteilungs- und Unterscheidungsmerkmale sind vielfältig. So kann sich Werbung beispielsweise der Mittel Wort, Bild, Ton und Bewegtbild (Video) bedienen, sie kann bunt oder schwarzweiß daherkommen, geflüstert oder geschrien, nüchtern oder reißerisch, sachlich oder aufgepimpt mit emotionsbeladenem Beiwerk wie attraktiven Frauen in der Automobilwerbung. Weiterhin kann sie regelmäßig oder sporadisch, angebots- und aktionsbezogen oder angebotsunabhängig erfolgen, etwa in Form einer reinen Image-Werbung.

Ich oder Wir?

Eines der vielen Unterscheidungskriterien in puncto Werbung lautet „Allein- und Kollektivwerbung“. Sofern in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) die Frage „Unterscheiden Sie Allein- u. Kollektivwerbung!“ gestellt wird, sollte dies den Prüfling allerdings vor keine allzu große Probleme stellen, da sich das Wesentliche bereits aus dem gesunden Menschenverstand und in Ableitung der zentralen Begriffe „Allein“ und „Kollektiv“ ergibt. Daraus lässt sich die Antwort sehr leicht generieren:

Alleinwerbung bedeutet, wie er es der Name bereits sagt, dass das Unternehmen allein wirbt.

Im Gegensatz dazu hat die Kollektivwerbung offensichtlich etwas damit zu tun, dass sich Unternehmen zusammenschließen, zum Beispiel Unternehmen einer Branche. Das bedeutet: Mehrere Unternehmen werben gemeinsam. Und dabei kann man wieder unterscheiden zwischen Sammelwerbung und Gemeinschaftswerbung. Sammelwerbung bedeutet: Die einzelnen Unternehmen werden genannt. Und bei einer Gemeinschaftswerbung tritt eher die Branche auf, das heißt: Die Unternehmen, die dahinterstehen, bleiben anonym, werden also nicht genannt.

Die Gründe für einen solchen werblichen Zusammenschluss können vielfältig sein, sind in der Prüfungsfrage allerdings nicht gefragt und müssen deshalb auch nicht ausgeführt werden. Das gleiche gilt für mögliche Vor- und Nachteile der Allein- und Kollektivwerbung.

Allein- oder Kollektivwerbung lässt sich somit einfach zusammenfassen in dem Schlagwort „einsam oder gemeinsam“.

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Das Geheimnis der 3 Kaufmänner

Kaufmannsarten nach HGB

Kaufmann oder nicht Kaufmann? – Das ist oft eine schwierige Frage. Mit dem richtigen Fachwissen lässt sie sich allerdings sehr schnell und leicht beantworten. So gesehen sollte der angehende Betriebswirt/in (IHK) auch in der mündlichen Prüfung nicht stolpern, wenn die Frage nach den Kaufmannsarten nach HGB gestellt wird. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zeigt in seinem kostenlosen Schulungsvideo die Antwort auf diese Frage und gibt auch Tipps für das Einprägen und Behalten des Lernstoffs.

Im tagtäglichen Leben kommen Verbraucher und Unternehmer immer wieder in eine Kaufsituation. Doch nicht jeder, der etwas verkauft, ist auch gleichzeitig ein Kaufmann oder eine Kauffrau. Anders ausgedrückt: Die Begriffe Verkäufer und Kaufmann sind nicht synonym. Der Begriff des Kaufmanns ist im HGB definiert. Und genau darauf nimmt die Prüfungsfrage „Welche Kaufleute werden nach dem HGB, nach dem Handelsgesetzbuch unterschieden?“ Bezug.

Drei Kaufmannsarten

Rein prüfungstechnisch kann diese Frage kurz und präzise beantwortet werden, denn das HGB unterscheidet drei Arten von Kaufleuten:

Es gibt den Ist-Kaufmann, bzw. auch die Ist-Kauffrau,

es gibt Kann-Kaufmann,

und es gibt den Form-Kaufmann.

Für das Gedächtnis entscheidend ist hier also zunächst die Strukturzahl drei (entsprechend den drei Arten von Kaufleuten). Die Bezeichnung „Kaufmann“ bleibt gleich, die wesentliche Unterscheidung liegt in den ergänzenden Begriffen „Ist“, „Kann“ und „Form“.

Die hier vorgestellte Prüfungsfrage kann als Einstiegsfrage angesehen werden, um vor dort aus weiter in das Themengebiet abzutauchen. Sie kann auch auftauchen, um Prüfungsblockaden des Kandidaten zu lösen oder um zum Abschluss der der Prüfung der Form halber noch ein anderes Thema zu berühren, ohne den Kandidaten in Schwierigkeiten zu bringen.

Wer die Frage etwas ausführlicher beantworten möchte, um so Prüfungszeit für sich zu gewinnen oder auch um sich ein Sprungbrett für weitere Fragen zu schaffen, der kann auch auf die Hintergründe, d.h. die Rechtsgrundlage eingehen: Im HGB, dem Handelsgesetzbuch, findet sich die Rechtsgrundlage für den Ist-Kaufmann im Paragraf 1. Der Kann-Kaufmann wird in den Paragrafen 2 und 3 behandelt. Dann gibt es einen kleinen Sprung, denn der Form-Kaufmann ist geregelt in Paragraf 6 HGB.

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Knapp bei Kasse

Liquiditätsprobleme, Gründe

Der Austausch von Waren und Dienstleistungen funktioniert nur, wenn das gängige Tauschmittel auch vorhanden ist. In der Regel handelt es sich dabei um Geld. Kann dies nicht mehr fließen, ist das Unternehmen nicht liquide. Liquiditätsprobleme können viele Gründe haben. Diese sollte der angehende Betriebswirt/in (IHK) auch kennen, und das nicht nur im Rahmen der mündlichen Prüfung. In seinem kostenlosen Schulungsvideo fasst Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die wichtigsten Gründe strukturiert zusammen und erläutert die Zusammenhänge.

Liquidität bzw. liquide sein bedeutet nichts anderes, als flüssig zu sein, und dies wiederum bedeutet letztendlich zahlungsfähig. Hat das Unternehmen keine flüssigen Mittel, kann es seinen Zahlungsverpflichtungen gegenüber Mitarbeitern, Lieferanten, Finanzamt etc. nicht mehr ausreichend oder sogar gar nicht mehr nachkommen. Solche Engpässe können vorkommen. Sie können kurzfristig oder dauerhaft sein. In jedem Fall stellen sie ein ernsthaftes Problem für das Unternehmen selbst dar, aber auch in im Sinne einer Kettenreaktion für die betroffenen Zahlungsempfänger, die dadurch möglicherweise ebenfalls in Liquiditätsengpässe geraten.

Interne und externe Gründe für Liquiditätsprobleme

Die Gründe für Liquiditätsprobleme lassen sich grob in interne und externe gliedern. Zu den internen gehören eine schlechte bzw. nicht vorhandene Liquiditätsplanung, eine zu hohe Verschuldung und unkontrolliertes Ausgabeverhalten. Oft treten der erste und der letzte dieser Punkte in Kombination auf. Denn wenn Einnahmen und Ausgaben im Liquiditätsplan ordentlich gegenübergestellt werden, kommt es auch kaum zu einem unkontrollierten Ausgabeverhalten.

Bei den externen Gründen für Liquiditätsprobleme finden sich u.a. Zahlungsausfälle, gestiegene Rohstoffpreise, steigende Steuern und wegbrechende Märkte. Diese Gründe sind etwas schwieriger zu handhaben, da das Unternehmen hier nur selten direkten Einfluss auf die Geschehnisse nehmen kann. Hat das Unternehmen beispielsweise einen Kunden der 80 Prozent der Umsätze generiert, und wird dieser Kunde dann zahlungsunfähig, ist das eigene Unternehmen ebenfalls massiv davon betroffen, da hier eine zu große Abhängigkeit von einem einzigen Kunden besteht.

Bei genauer Betrachtung können aber die beiden Gliederungsebenen extern und intern zusammengefasst werden unter dem Label Managementfehler. Bei den internen Gründen ist die leicht ersichtlich. Doch auch die externen Gründe müssen von der Geschäftsführung rechtzeitig erkannt werden so dass bei Bedarf gegengesteuert werden kann. Wenn, wie im Falle eines großen Versandunternehmens, der Distributionsweg Internet nicht erkannt und akzeptiert wird, ist dies ein klarer Fehler des Managements.

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Werbung – aber richtig

Nennen Sie einige Anforderungen an die Werbung!

„Wer nicht wirbt, der stirbt“, lautet eine alte Kaufmannsweisheit. Doch es gibt viele Möglichkeiten und Medien, die man zum Bewerben seiner Angebote, Waren und Dienstleistungen einsetzen kann. Doch jede Werbung verpufft, wenn sie nicht bestimmte Kriterien erfüllt. Ob der angehende Betriebswirt/in (IHK) auch über dieses Wissen verfügt, wird denn auch gerne in der In der mündlichen Prüfung abgefragt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert fasst die Anforderungen in seinem kostenlosen Schulungsvideo kurz zusammen und erläutert die wesentlichen Punkte.

Tagtäglich werden Konsumenten und auch Unternehmer mit Werbung konfrontiert, sei es in der Tageszeitung, in Rundfunkt und Fernsehen, im Internet, in E-Mails, am Telefon oder in zugestellten Prospekten. Manche Werbung ist persönlich an den Leser gerichtet, andere wird nach dem Gießkannenprinzip an alle verteilt in der Hoffnung, dass der eine oder andere neugierig wird und vielleicht/hoffentlich auch zu Käufer, zum Widerkäufer oder gar zum Stammkunden wird.

Zahlreiche Bücher und Tipps wiederum versprechend dem Werbetreibenden Hilfe bei der Gestaltung seiner Werbung, sei es im Hinblick auf psychologische Kniffe, auf die Wortwahl, den Werbeträger oder das Medium.

5 einfache Anforderungen an Werbung

Es gibt jedoch einige Grundregeln und Anforderungen, die Werbung unbedingt erfüllen sollte und an denen die einzelnen Aktionen gemessen überprüft werden sollten. Hier sind die fünf wichtigsten:

Werbung sollte wirksam sein. Dies klingt zwar banal, doch dahintersteckt letztlich die ebenso banale Erkenntnis, dass Werbung Geld kostet. Unwirksame Werbung kann sich kein Unternehmen wirklich leisten.

Daneben muss oder sollte Werbung aber auch wahr sein. Auch dies klingt einleuchtend und banal. Doch jeder kennt sicher zahlreiche Beispiele, bei denen dies nicht oder nicht so ganz zutrifft. „Weißer als weiß“ und „sauberer als sauber“ klingt zwar nach einem aussagekräftigen Argument, ist aber nichts als Schaumschlägerei. Hier sind die Menschen sehr viel sensibler als noch vor vielleicht 20 oder 30 Jahren.

Drittens muss Werbung klar sein. Auch dies leuchtet ein. Komplizierte technische Erklärungen erfreuen vielleicht den Ingenieur, aber nicht das Kundenherz. Auch klare Aussagen in Bezug auf das, was der Kunde für sein Geld bekommt, ist effektiver als eine schwierige Rechenaufgabe nach dem Motto „Beim Kauf von 3 Produkten im Wert von mindestens 7 Euro erhalten Sie einen Rabatt von 1 Euro“.

Aus unternehmerischer Sicht muss Werbung auch wirtschaftlich sein. Wenn eine Werbeaktion zwar den Absatz verdoppelt, im Grunde aber dreimal so viel gekostet hat wie der Gewinn durch den besseren Verkauf, dann war sie letztlich unwirtschaftlich. Zwar kann man hier Imagegewinn und andere Aspekte anführen, doch diese Erfolge sind nicht direkt messbar und können auch nicht immer eindeutig zugeordnet werden.

Und fünftens muss Werbung vor allem sein zielgruppenbezogen sein. Sie muss also in Sprache und visueller Gestaltung die Zielgruppe ansprechen. Werbung für Kinderprodukte verwendet eine einfache Sprache und zeigt die Kinderwelt. Sie verwendet keine Fremdworte oder komplizierten Fachbegriffe.

Das komplette, kostenlose Video “ Nennen Sie einige Anforderungen an die Werbung!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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