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Ehrenfelix 2018: Engagierte Betroffene bewerben sich für glamouröse Auszeichnung des Felix Burda Award.

Ehrenfelix 2018: Engagierte Betroffene bewerben sich für glamouröse Auszeichnung des Felix Burda Award.

(Mynewsdesk) München, 08.02.2018 – Mit dem Felix Burda Award ehrt die Felix Burda Stiftung am 13. Mai 2018 herausragende Projekte gegen Darmkrebs. Im Rahmen der glamourösen Verleihungs-Gala im Hotel Adlon Kempinski Berlin wird zum zweiten Mal der „Ehrenfelix“ verliehen. Gemeinsam mit der Siemens-Betriebskrankenkasse und Welt der Wunder TV sucht die Felix Burda Stiftung den Preisträger 2018. Bewerbungen werden bis 4. März 2018 entgegengenommen. Als Felix Burda im Jahr 2001 an Darmkrebs verstarb, gab er seinen Eltern, Verleger Hubert Burda und Christa Maar, einen Auftrag mit auf ihren weiteren Weg: Sie sollten in seinem Namen eine Stiftung gründen, die sich dafür einsetzt, dass anderen Menschen sein Schicksal erspart bleibt. Aus diesem Wunsch, über das eigene Leben hinaus anderen helfen zu wollen, entstand die Felix Burda Stiftung.

Als Hommage an ihren Namensgeber zeichnet die Stiftung seit 2017 diejenigen Menschen mit dem „Ehrenfelix“ aus, die wie Felix Burda an Darmkrebs erkrankt sind und die sich trotz ihrer Erkrankung für andere stark machen und sie vor dieser Krankheit bewahren wollen. 

Der Ehrenfelix 2018 wird als Sonderpreis des Felix Burda Award von der Siemens-Betriebskrankenkasse, Welt der Wunder TV und der Felix Burda Stiftung verliehen. Bewerbungen können bis zum 4. März 2018 auf www.ehrenfelix.de eingereicht werden. Die Finalisten werden von der Jury aus Felix Burda Stiftung, Siemens-Betriebskrankenkasse und Welt der Wunder TV bestimmt. Anschließend wird ein User-Voting online über den Gewinner entscheiden – die finalen Wahl liegt also bei der Community der Bewerber.

Der Preisträger wird dann am 13. Mai 2018 im Rahmen des Felix Burda Award im Luxushotel Adlon Kempinski Berlin seinen Ehrenfelix auf der glamourösen Bühne entgegennehmen.
Er erhält zudem eine Übernachtung für zwei Personen im berühmten Hotel Adlon.

Der erste „Ehrenfelix“ ging im vergangenen Jahr an den damals 27-jährigen Darmkrebs-Betroffenen Benni Wollmershäuser aus Schwäbisch Hall. Seine Social Media-Aktivitäten und sein positives Engagement gegen Darmkrebs ist herausragend. 

„Der Ehrenfelix 2017 war eine tolle Erfahrung für mich – und eine schöne Bestätigung dafür, dass sich meine Arbeit jeden Tag aufs Neue lohnt“, so Wollmershäuser.

Der Felix Burda Award 2018 wird präsentiert von BMW, mit freundlicher Unterstützung von Olympus, Siemens-Betriebskrankenkasse, Norgine, mylife, Springer Medizin und den Magen-Darm-Ärzten.

www.felix-burda-award.de

Lizenzfreies Bild- und Bewegtbildmaterial von der Verleihung sowie weiteres Pressematerial finden Sie nach der Veranstaltung am Morgen des 14.05.2018 ab ca. 02.00 Uhr zum Download unter: https://www.flickr.com/photos/felixburdastiftung/
https://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den Projekten der Stiftung zählen u.a. der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt wird. Zudem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas – ebenfalls eine Idee der Stiftung – kontinuierlich durch Europa und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio und Online eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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?Darmkrebs! Wie sag ichs meinen Angehörigen?

?Darmkrebs! Wie sag ichs meinen Angehörigen?

(Mynewsdesk) Felix Burda Stiftung bietet Briefvorlage zum Download.München, 24.03.2017 – Angehörige von Darmkrebspatienten haben ebenfalls ein erhöhtes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Betroffenen fällt es aber oft schwer, ihre Familie zu informieren. Eine neue Briefvorlage hilft.

Die Diagnose Darmkrebs ist ein Schock – nicht nur für den Betroffenen, sondern auch für seine Angehörigen. Was viele in diesem Moment nicht ahnen: Durch die Erkrankung wird ein familiäres Risiko an alle erstgradigen Verwandten weitergegeben. Das heißt zwar nicht, dass jeder Verwandte eines Erkrankten automatisch ebenfalls an Darmkrebs erkrankt. Aber um sich selbst vor Darmkrebs zu schützen, sollten sich diese Familienmitglieder daher ebenfalls an einen Magen-Darm-Arzt wenden und im Zweifel schon in jungen Jahren auf einer Vorsorge-Darmspiegelung bestehen.

Das Problem ist dabei nur, dass viele Angehörige nichts über ihr erhöhtes Risiko erfahren.Denn der Arzt des Betroffenen kann es ihnen nicht direkt mitteilen.
Und dem Betroffenen fällt es oft sehr schwer, nach einer erhaltenen Krebsdiagnose seine Angehörigen persönlich zu informieren.

Die Felix Burda Stiftung versucht nun dieses Dilemma zu lösen: Mit den neu gestalteten Unterlagen der Stiftung werden Darmkrebs-Patienten auf das Risiko ihrer Verwandtschaft hingewiesen und sie erhalten eine Briefvorlage, die sie direkt an ihre Angehörigen versenden können.

Die Unterlagen und Briefvorlagen stehen als PDF für Ärzte und Patienten gratis zum Download zur Verfügung:  https://www.felix-burda-stiftung.de/darmkrebsvorsorge/wer-ist-betroffen/familiaeres-risiko

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Kein alter Hut: Darmkrebs trifft immer mehr Jüngere.

Kein alter Hut: Darmkrebs trifft immer mehr Jüngere.

(Mynewsdesk) München, 01.03.2017 – Darmkrebs betrifft nicht nur ältere Menschen. Studien zeigen, dass die Zahl der jüngeren Erkrankten ansteigt. Maßnahmen zur frühen Identifizierung sind gefordert.Stets war es ein Klischee, dass Darmkrebs nur ältere Menschen betrifft. Schon immer traf es auch diejenigen vor dem Alter von 50 Jahren – dem Beginn der gesetzlichen Darmkrebsvorsorge – die durch ein familiäres Risiko oder gar eine genetische Prädisposition einem höheren Risiko ausgesetzt waren, früher zu erkranken. Aktuell erkranken in Deutschland jedes Jahr rund 3.390 Personen unter 50 Jahren an Darmkrebs. Insbesondere bei HNPCC, einem erblichen Darmkrebs, gilt daher die Empfehlung spätestens im Alter von 25 Jahren mit der Darmkrebsvorsorge zu beginnen.

In einer amerikanischen Studie der Universität Michigan, die im Magazin der American Cancer Society veröffentlicht wurde, kommen die Autoren nun zu dem Schluss, dass die Rate der unter 50 jährigen Patienten, bei denen Darmkrebs erkannt wurde, in den USA sogar bei 15% der Neuerkrankungen liegt.Diese jüngeren Patienten werden leider häufig erst im metastasierten Stadium diagnostiziert, da sie von ihrem erhöhtem Risiko nichts wissen.

Eine Studie des MD Anderson Cancer Center der University of Texas (USA) zeigt sogar, dass bei jedem dritten Darmkrebspatienten unter 35 Jahren eine erbliche Form von Darmkrebs vorliegt.

Auch für Deutschland gibt es nun alarmierende Zahlen: Laut den Daten des Robert Koch Instituts (RKI) stiegen die Neuerkrankungen in der Altersgruppe der 20-34 jährigen zwischen 1995 – 2013 um 168%.

Es sind also neue Strategien für die Früherkennung dieses Risikokollektivs gefragt. 
Die Verbesserung der Identifizierung von Personen mit familiärem und erblichem Risiko ist daher ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung von Darmkrebs bei jungen Menschen.
Eine regelhaft erhobene Familienanamnese beim Hausarzt, sowie die Benachrichtigung und Aufklärung von Angehörigen von Darmkrebspatienten wäre bereits ein erster Schritt – erst recht im Darmkrebsmonat März.

Quellen:
MD Anderson Cancer Center: http://www.medicalnewstoday.com/releases/297080.php?tw
University of Michigan: http://www.medicalnewstoday.com/releases/305427.php
Zentrum für Krebsregisterdaten des Robert Koch Instituts: http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Datenbankabfrage/datenbankabfrage_stufe1_node.html

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Betreut, betroffen, bedürftig

Betreut, betroffen, bedürftig

Ein Betreuungsfall kann jeden treffen

Ein Betreuungsfall kann jeden treffen – sei es, dass man selbst betreuungsbedürftig wird oder als Angehöriger betroffen ist. Was genau passiert, wenn ein solcher Fall eintritt? Wer kümmert sich und wer regelt alle anfallenden Aufgaben? Die Fachanwältin für Familienrecht Maria Demirci informiert in ihrem Ratgeber „Betreuungsfall – was nun?“ aus der Reihe Beck kompakt (Verlag C.H.BECK) über Rechte und Pflichten in dieser schwierigen Situation und gibt konkrete Hilfestellung.

Skiunfall, Krebs, Alzheimer – Unglück verheißende Worte. Doch im Hinblick auf die Tatsache, dass jeden von uns ein Unfall, eine schwere Erkrankung oder auch der Verlust der eigenen Kräfte im Alter treffen kann, stellen sich viele Fragen über die man einfach Bescheid wissen sollte. „Niemand möchte sich in guten Zeiten oder in jungen Jahren mit der Vorsorge für schlechte Zeiten beschäftigen“, sagt die Münchener Rechtsanwältin Demirci. „Doch die Themen Betreuung und Vorsorge sollten ebenso wichtig sein, wie das Thema finanzielle Absicherung“, fordert sie.

Wann liegt ein Betreuungsfall vor? „Der Betreuungsfall tritt in den Fällen ein, in denen ein Volljähriger aufgrund einer psychischen Krankheit, einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung nicht mehr in der Lage ist, seine Angelegenheiten ganz oder teilweise selbst zu besorgen“, erklärt die Fachanwältin. In diesem Fall wird ein Betreuer vom Gericht bestellt. Vorrang haben hier ehrenamtlich handelnde Betreuer wie z.B. Angehörige vor Berufsbetreuern, wie Rechtsanwalt, Steuerberater oder Betreuungsvereinen und -behörden. „Doch der Wunschbetreuer muss auch in der Lage sein, für den Betroffenen in dem erforderlichen Umfang persönlich sorgen zu können“, erklärt die Münchener Expertin. Dies ist beispielsweise nicht der Fall, wenn die vom Betroffenen vorgeschlagene Person räumlich weit entfernt von diesem wohnt, sie bereits mehrere Betreuungen übernommen hat oder sich um mehrerer minderjährige Kinder kümmert.

Ist erst einmal geklärt wer die Betreuung übernimmt, stellt sich die Frage welche Aufgaben auf den gerichtlich ernannten Betreuer zukommen? „Das hängt ganz davon ab, in welchen Aufgabenkreisen der Betroffene betreuungsbedürftig ist“, erklärt die Rechtsanwältin. „Aus den Aufgabenkreisen ergeben sich dann die konkreten Betreuerpflichten.“ Der Betreuer kann dann beispielsweise über den Aufenthalt des Betreuten, sein Vermögen oder seine Gesundheit bestimmen. Aber aufgepasst: Die Entgegennahme, das Öffnen und Anhalten der Post muss selbst bei einer Totalbetreuung, also einer Betreuerbestellung für alle Angelegenheiten, durch das Gericht auf den Betreuer übertragen worden sein. Ansonsten ist dieser nicht befugt, die Post des Betreuten zu öffnen. Der Staat, hier in Form des Gerichts, ist immer verpflichtet die Grundrechte des Einzelnen zu wahren und zu schützen – auch bei betreuungsbedürftigen Personen.

Beck kompakt
Maria Demirci, Betreuungsfall – was nun?, Verlag C.H.BECK, 2013, 128 Seiten, kartoniert
EUR 6,90, ISBN 978-3-406-64686-7, www.beck-shop.de/11511975.

Zum Abdruck frei. Belegexemplare erwünscht.
Gerne vermitteln wir für Interviews den Kontakt zu den Autoren. Für Verlosungsaktionen stellen wir Exemplare des Ratgebers zur Verfügung.

Der Verlag C.H.BECK zählt zu den großen Verlagen in Deutschland. Dafür sprechen über 9.000 lieferbare Werke, rund 70 Fachzeitschriften sowie jährlich bis zu 1.500 Neuerscheinungen und Neuauflagen. Unter ihnen befinden sich renommierte juristische Bücher wie Schönfelder „Deutsche Gesetze“, Palandt „Bürgerliches Gesetzbuch“ sowie die „Neue Juristische Wochenschrift“, aber auch zahlreiche praktische Ratgeber für Verbraucher. Viele der Werke sind zusammen mit umfangreicher Rechtsprechung und mehr als 4.500 Gesetzen digital über beck-online (www.beck-online.de), die mehrfach ausgezeichnete juristische Datenbank des Verlages, abrufbar. Im Web 2.0 ist C.H.Beck unter anderem mit dem beck-blog (www.beck-blog.de) und auf Facebook aktiv. In diesem Jahr feiert C.H.BECK sein 250-jähriges Bestehen.

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