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?Neue Initiative hilft Darmkrebs-Patienten in Not

?Neue Initiative hilft Darmkrebs-Patienten in Not

(Mynewsdesk) München, 09.08.2017 – Die Stiftung LebensBlicke, das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und die Felix Burda Stiftung starten die gemeinsame Initiative patientenhilfe darmkrebs. Betroffenen und ihren Familien, die durch eine Darmkrebserkrankung in eine finanziell prekäre Lage geraten sind, wird unkompliziert und rasch geholfen.

Für die Initiative  www.patientenhilfe-darmkrebs.de haben sich die drei bekanntesten gemeinnützigen Organisationen auf dem Gebiet der Darmkrebs-Prävention zusammengetan – die  Stiftung LebensBlicke aus Ludwigshafen und der Verein  Netzwerk gegen Darmkrebs, sowie die  Felix Burda Stiftung aus München.
Gemeinsam sammeln sie Spenden, um denjenigen zu helfen, bei denen die Prävention zu spät kam. Denn jährlich erkranken in Deutschland rund 62.000 Menschen an Darmkrebs. Ein Schicksalsschlag, der das Leben der Betroffenen und ihrer Familien radikal verändert.

„Jede gute Sache braucht Kommunikation“, sagt Carsten Frederik Buchert, der als Marketingleiter der Felix Burda Stiftung das Projekt verantwortet. „Daher stehen der patientenhilfe darmkrebs neben den drei Schirmherren auch Kooperationspartner zur Seite, die das Thema im Rahmen ihrer eigenen Social Media Aktivitäten in die Breite tragen.“
Zu diesen Launch-Partnern der ersten Stunde zählen die Magen-Darm-Ärzte des Berufsverbands der Niedergelassenen Gastroenterologen (bng), die Bayerische Krebsgesellschaft, die Initiative „Deutschland gegen Darmkrebs“, die facebook-Gruppe „Darmkrebs geht uns alle an“ und die Kronkorkensammelaktion des Weltrekordsammlers Ingo Petermeier aus Wadersloh.

Warum brauchen Patienten finanzielle Hilfe?

Die überwiegende Anzahl der Darmkrebs-Diagnosen erfolgt in einem frühen Stadium – Darmkrebs kann dann gut operiert, therapiert und geheilt werden. Wird der Krebs aber in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt, so wird die Therapie sehr kompliziert und langwierig – eine Heilung muss dann entweder hart erkämpft werden oder bleibt gar für immer aussichtslos. Insbesondere in diesen Fällen führt eine Darmkrebs-Erkrankung dann nicht nur zu einer extrem belastenden Situation für die Betroffenen und ihre Familien, die geprägt ist von Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung. 

Darmkrebs verursacht dann oft zusätzlich eine finanzielle Notlage.
Denn der Verdienstausfall, die Mehrkosten im Rahmen der Erkrankung und Therapie, die Pflege von Angehörigen, etc. – all dies bringt den Haushaltsplan an seine Grenzen und führt womöglich rasch zu Schulden. Und dies in einer Zeit, in der die Betroffenen ohnehin schon genug Sorgen und Ängste ertragen müssen.

Selbst kleine Beträge sorgen für große Freude.

Die patientenhilfe darmkrebs hat sich daher das Ziel gesetzt, in Not geratene Darmkrebspatienten mit einer einmaligen Finanzspritze zu unterstützen und ihnen so wenigstens ein klein wenig durch diese schwere Zeit zu helfen. Bei der Antragstellung für diese Hilfen werden ausschließlich Betroffene, bei denen eine Darmkrebserkrankung vorliegt, berücksichtigt. Der administrative Aufwand wird pro bono über das Büro der Felix Burda Stiftung abgewickelt. Spenden an die patientenhilfe darmkrebs kommen daher zu 100% den Betroffenen direkt zu Gute.

Mehr dazu im Web: www.patientenhilfe-darmkrebs.de
Und auf facebook: https://www.facebook.com/patientenhilfe.darmkrebs/

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Hautprobleme am Kopf: Schuppenflechte oder nicht?

Hautprobleme am Kopf: Schuppenflechte oder nicht?

PSOaktuell Juni 2017

Bei vielen Betroffenen beginnt die Schuppenflechte am Kopf, bei so manchem bleibt dies die einzige Stelle, an der die Erkrankung auftritt. Ein paar Schuppen mögen noch nicht so auffallen – doch die Psoriasis hält sich da oft an keine Grenzen. So breitet sie sich gern über den Haaransatz hinaus aus. Spätestens dann wird sie im Gesicht, an den Ohren oder im Nacken für jeden sichtbar. Unbedarfte Mitmenschen halten den Betroffenen dann schnell für einen Hygiene-Muffel. Im besten Falle fragen sie dann direkt – so hat der Befragte wenigstens die Gelegenheit, den Grund für die dicken Schuppen zu erklären. Doch wer das leid ist, versteckt seine Schuppenflechte lieber schnell unter einer Kopfbekleidung.

In der aktuellen Ausgabe der Patientenzeitschrift PSOaktuell finden Betroffene Informatio-nen über mögliche Therapien und vor allem Tipps für den Alltag mit ihrer Schuppenflechte.

Doch die Diagnose ist nicht immer eindeutig: Andere Hauterkrankungen zeigen sich ebenfalls am Kopf. Welche das sein können und welche Symptome sie haben, ist ebenfalls in dieser Ausgabe nachzulesen.

In der Ausgabe Juni 2017 widmen sich die Experten auch einer der häufigsten Begleiterkrankungen bei Menschen mit Psoriasis: Sie erklären die Wechselwirkung der Erkrankung mit einer Depression. Erklärt wird zudem ein neues Verfahren, mit denen eine Psoriasis arthritis diagnostiziert werden kann. Kritisch blicken die Macher auch auf die Charme- und Informations-Offensiven von Pharmafirmen gegenüber Patienten und Ärzten.

In der Ausgabe findet sich außerdem Wissenswertes über
• ein weiteres Biologika-Medikament in der Forschung
• die Wirkung eines neuen Arzneimittels mit dem Wirkstoff Dimethylfumarat
• den besten Zeitpunkt für eine Therapie mit Kortison-Salben
• Werbung mit irreführenden Aussagen und
• eine Studie über die Müdigkeit von Psoriasis-Patienten

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSOaktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSOaktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSOaktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

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Patientenzeitschrift informiert seit 25 Jahren unabhängig über Schuppenflechte

Patientenzeitschrift informiert seit 25 Jahren unabhängig über Schuppenflechte

PSOaktuell Dezember 2016

Als das Team der Patientenzeitschrift PSOaktuell vor 25 Jahren seine Arbeit aufnahm, musste es erst einmal viel erklären – zum Beispiel, warum die Bezeichnung der Hauterkrankung Psoriasis für den Titel der Zeitschrift auf drei Buchstaben verkürzt wurde. Heute wird die Abkürzung von ganz verschiedenen Akteuren des Gesundheitswesens völlig selbstverständlich genutzt.

25 Jahre nach Gründung von PSOaktuell haben sich das Team, das Layout, aber auch die Therapien der Psoriasis dramatisch gewandelt. Vor einem Vierteljahrhundert hätte niemand, der schwer von Schuppenflechte betroffen war, an eine so deutliche Besserung gedacht, wie sie heute mit innerlichen Medikamenten möglich ist. Dennoch hat die Behandlung mit Salben und Cremes noch immer ihren Platz – neben der Lichttherapie sowie Reha-Maßnahmen im Inland oder am Toten Meer.

In der Jubiläumsausgabe von PSOaktuell erzählen Betroffene ihre Geschichte und ihre Erfahrungen rund um die Erkrankung. Erklärt wird zudem,
• wie Schuppenflechte das Fachgebiet der Dermatologie aufwertet
• warum das 100 Jahre alte Mittel Dithranol noch immer wichtig ist
• wie eine UV-Therapie wirkt und wie ein Heimgerät beantragt werden kann
• was es Wissenswertes über eine Reha am Toten Meer gibt
• was eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse mit Psoriasis zu tun hat

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

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„Hand in Hand für Norddeutschland“: N-JOY präsentiert exklusives Weihnachtskonzert mit Lions Head

„Hand in Hand für Norddeutschland“: N-JOY präsentiert exklusives Weihnachtskonzert mit Lions Head

Lions Head ist eine der Entdeckungen des Jahres. N-JOY holt das Pop-Duo am Freitag, 9. Dezember, für ein exklusives Konzert ins Hamburger Rolf-Liebermann-Studio – und das für den guten Zweck. Mit ihrer Show unterstützen die Musiker die diesjährige NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ zugunsten der Einrichtungen des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands e.V. im Norden. Den Abend moderieren Andreas Kuhlage und Jens Hardeland aus der „N-JOY Morningshow“.

Mit den Songs „When I Wake Up“ und „See You“ gelang Lions Head in diesem Jahr der endgültige Durchbruch. Bereits im Sommer 2015 landete der New Yorker Musiker Ignacio Uriarte, der hinter dem Pseudonym Lions Head steckt, mit „Begging“ einen beachtlichen Radio-Hit. Beim N-JOY Benefizkonzert wird er eigene Hits und viele Weihnachtsklassiker spielen. Uriarte selbst hat seinen Vater vor sieben Jahren verloren und weiß, wie wichtig es für Betroffene und deren Familien ist, gut betreut zu werden: „Ich möchte einen sinnvollen Beitrag leisten. Ich empfinde großes Mitgefühl für die Menschen in dieser schwierigen Situation und für ihre Familienmitglieder.“

Tickets für das Konzert sind nicht im freien Vorverkauf erhältlich, Die Hörerinnen und -Hörer können dabei sein, wenn sie auf N-JOY.de für die Benefizaktion spenden. Unabhängig von der Höhe der Spende lost N-JOY zwischen dem 25. November und dem 6. Dezember täglich acht Gewinner aus. Etwa die Hälfte der Plätze ist außerdem für Mitarbeiter und Gäste norddeutscher Hospize und Palliativeinrichtungen vorgesehen. „Wir wollen mit dem Konzert all denen Danke sagen, die das ganze Jahr über ihr Bestes dafür geben, anderen Menschen ihren letzten Weg so angenehm wie möglich zu machen. Und vielleicht schaffen wir es sogar, dass Hospiz-Gäste an diesem Abend ihre Ängste und Sorgen für ein paar Stunden vergessen können“, sagt Andreas Kuhlage aus der N-JOY Morningshow.

Im Rahmen der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ informieren alle NDR Radioprogramme, das NDR Fernsehen und das Internet-Angebot NDR.de von Montag, 5. Dezember, bis Freitag, 16. Dezember, über die Arbeit und das Engagement der Hospizvereine und Palliativeinrichtungen in Norddeutschland und rufen zu Spenden auf.

Auch bei N-JOY, dem jungen Radioprogramm des NDR, ist die Benefizaktion während der zwei Wochen tägliches Thema. Beiträge, Reportagen und Interviews sind speziell auf die Perspektive der jungen Hörer zugeschnitten. So begleitet N-JOY beispielsweise einen jugendlichen Hospiz-Bewohner und berichtet über eine junge Krankenschwester, die sich bewusst dafür entschieden hat, in einem Hospiz zu arbeiten.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.; Spendenzweck: Hand in Hand 2016). Das Geld kommt zu 100 Prozent der Hospiz- und Palliativarbeit im Norden zugute.

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Schnellübersetzung als Antwort auf die Herausforderungen der modernen Gesellschaft

Mit dem GBS e.K. Global Business Service sind Kunden, die kurzfristig eine professionelle Übersetzung benötigen, auf der sicheren Seite

Schnellübersetzung als Antwort auf die Herausforderungen der modernen Gesellschaft

GBS e.K. Global Business Service – Die Übersetzungsagentur rund um die Uhr

Angesichts der großen Auswahl an Agenturen, die Übersetzungsleistungen im Internet anbieten, stehen Kunden mit einem entsprechenden Bedarf vor Entscheidungsnöten. Schnell, günstig und natürlich inhaltlich und formell makellos soll das Ergebnis aussehen. Dass die Umsetzung jedoch nicht immer den individuellen Wünschen einer anspruchsvollen Klientel entspricht, ist eher die Regel als die Ausnahme. Worauf ist also bei der Auswahl einer Agentur genau zu achten? Wie erkennt man erstklassige Anbieter, die tatsächlich halten, was sie versprechen? Und welche Rolle spielt dabei das Übersetzerbüro GBS e.K. Global Business Service, welches unter dem Link www.schnellübersetzung.com.de zu finden ist?

Schnellübersetzung als Antwort auf die Herausforderungen der modernen Gesellschaft
Zeit ist bekanntermaßen Mangelware. Diese Aussage bewahrheitet sich einmal mehr, wenn es um die Erstellung von Dokumenten in unterschiedlichen Sprachen geht. Seien es nun Formalia, E-Mail-Korrespondenz, Verträge oder andere wichtige Unterlagen, ausgezeichnete Übersetzungen sind häufig die Grundlage für den Aufbau bzw. den Erhalt von Geschäftsbeziehungen. ‚Express‘ bedeutet dabei je nach Anbieter eine Erledigung binnen weniger Stunden, über Nacht oder aber am Wochenende. Denn für Schnellübersetzer gibt es keine regulären Arbeitszeiten. Vielmehr wird hier rund um die Uhr gearbeitet, um den Kunden sowohl zeitnahe als auch qualitativ hochwertige Ergebnisse zu liefern. Wer beispielsweise kurz vor dem Vertragsabschluss steht und Details bis zum Geschäftstreffen am nächsten Morgen übersetzt haben möchte, ist in der Rubrik Schnell- bzw. Eilübersetzung genau richtig. Und wenn es sich wie bei dem hier im Zentrum stehenden Anbieter dabei tatsächlich um qualifizierte muttersprachliche Übersetzerinnen und Übersetzer handelt, wird das Endprodukt garantiert sämtlichen noch so anspruchsvollen Anforderungen entsprechen. Bleibt also nur noch die Frage, wie Betroffene nun eigentlich genau einen passenden Übersetzer bzw. eine Übersetzerin finden.

Grundlegende Aspekte als Orientierungshilfe
Gerade bei enormem Zeitdruck ist eine Übersetzungsagentur einem freiberuflichen Übersetzer unbedingt vorzuziehen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Schließlich bietet ein Büro mehr Personal und folglich auch die Garantie, dass der jeweilige Auftrag umgehend erledigt werden kann. Zudem spart man sich hier zeitaufwendige Umwege, da man erst gar nicht auf eine potentiell negative Rückmeldung überlasteter Freiberuflerinnen bzw. Freiberufler warten muss, sondern in einer Agentur in der Regel umgehend optimal versorgt wird. Auch gestaltet sich der Kontakt weitaus persönlicher. Während viele Freiberufler die Kommunikation oftmals auf anonyme Internetformulare beschränken, bieten gerade kleinere Übersetzungsbüros einen weitaus besseren Service. Denn in überschaubarem Rahmen erfolgt hier auf Wunsch die Beratung via Telefon. Zudem gibt es immer Ansprechpartner, die im Notfall zur Stelle sind und selbst komplexe Herausforderungen souverän zu meistern vermögen. Vor einer endgültigen Entscheidung sollten sich Kunden über wichtige Aspekte wie Vorgehensweise, Referenzen, Kapazität und Marktpreis informieren und die in die engere Auswahl kommenden Kandidaten anhand dieser Kriterien vergleichen.

Erstklassige Qualität hat nicht immer zwangsläufig auch ihren Preis
Zumindest erweist sich das hieraus abgeleitete Sprichwort als Trugschluss, wenn es um das Übersetzerbüro GBS e.K. Global Business Service geht. Denn hier handelt es sich um einen Anbieter, der sich ganz auf die fachkundige Übersetzung von Dokumenten für eine besonders ungeduldige Klientel spezialisiert hat. Professionell, sorgfältig, pünktlich und vergleichsweise günstig sind nur einige der Merkmale, die zugleich den Kundenservice, den Bearbeitungsprozess und letztendlich auch die Lieferung kennzeichnen. Als erste Anlaufstelle sorgt Andreas Hofmann für die Zuweisung passgenauer Übersetzer, die die jeweiligen Dokumente gewissenhaft und zeitnah in jede beliebige Sprache übersetzen. Als unterstützendes zeitgemäßes Tool kommt natürlich auch Translation Memory zum Einsatz. Dahinter verbirgt sich die Speicherung und Wiederverwendung bereits übersetzter Textbausteine. Auf diese Weise lassen sich in der Vergangenheit selbst utopisch erscheinende Deadlines mühelos erreichen. Denn die Kombination aus versierten Schnellübersetzern und Translation Memories erweist sich als ideale Lösung für eine Klientel, die Wert darauf legt, in puncto Lieferung selbst Unmögliches wahr werden zu lassen. Weitere Informationen zum GBS e.K. Global Business Service finden Interessierte unter dem Link www.schnellübersetzung.com.de.

GBS e.K. Global Business Service ist seit dem Jahre 2001 aktiv auf dem Übersetzungsmarkt erfolgreich tätig. Das Unternehmen hat sich spezialisiert auf eilige Übersetzungen in großem Volumen und mit einem aufwendigen Format (z.B. Bilddateien als PDF). Ein weiterer Schwerpunkt ist die Erstellung und Übersetzung von technischen Dokumentationen.

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Hautpflege bei Schuppenflechte

Mehr als ein bisschen Feuchtigkeit

Hautpflege bei Schuppenflechte

PSOaktuell März 2016

Mit seiner Lebensweise hat der Mensch auch die Oberfläche seiner Haut verändert: Wo früher ein basisches Milieu herrschte, ist der Säureschutzmantel heute ein ganz anderer. Die Haut ist ein Ausscheidungsorgan wie Nieren, Lunge oder Darm, und so landet auf ihr das, dessen der Körper sich zu entledigen versucht. Schweiß und Talg übernehmen den Transport. Der Mensch wäscht die Substanzen ab, Mikroorganismen zersetzen die klitzekleinen Reste zusätzlich.

In der Patientenzeitschrift PSOaktuell wird erklärt, warum der pH-Wert der Haut so wichtig ist und worauf Menschen mit Schuppenflechte dabei achten sollten. Zu Wort kommen Heilpraktiker ebenso wie Hautärzte. Die Experten erläutern zudem, was Betroffene über Syndets und Seife oder über basische Pflegeprodukte wissen sollten. Neun ganz praktische Tipps sollen Psoriasis-Erkrankten und ihrer Haut helfen, im Gleichgewicht zu bleiben und sie zum Ausprobieren ermuntern.

Außerdem finden Leser im Heft Informationen darüber,
• wie Forscher ein altes Vorurteil über Schuppenflechte widerlegen
• wie um die Wirksamkeit des neuen Medikamentes Cosentyx gestritten wird
• was Ernährungsprogramme bringen
• wie Erwartungen und Gefühlen von Kranken ernst genommen werden sollten
• was aus Vitamin-B12-Creme geworden ist
• wann Heilerde besser nicht verwendet werden sollte

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSOaktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSOaktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSOaktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

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Demenz. Die Vielfalt im Blick – 9. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, 29.9.-1.10.2016 in Saarbrücken

Demenz. Die Vielfalt im Blick - 9. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, 29.9.-1.10.2016 in Saarbrücken

(Mynewsdesk) Berlin, 25.01.2016. Der 9. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft wird unter dem Motto „Demenz. Die Vielfalt im Blick“ vom 29. September bis 1. Oktober 2016 in Saarbrücken statt­finden. Der Kongress wendet sich an Menschen mit Demenz und deren Angehörige, an alle, die haupt- und ehrenamtlich in der Beratung, Betreuung, Pflege und Therapie tätig sind, sowie alle, die sich informieren möchten.

Monika Kaus, 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, erläuterte: „Mit dem Kongressmotto ‚Demenz. Die Vielfalt im Blick‘ möchten wir zeigen, wie unterschiedlich das Leben mit Demenz in Deutschland ist. Die Vielfalt zeigt sich in den Krankheitsbildern und –verläufen, in unterschiedlichen Lebensumständen und kulturellen Hintergründen. Menschen mit Demenz leben allein oder mit Angehörigen, in unterschiedlichen Wohnformen und Regionen. Sehr verschieden ist der Zugang zur Diagnose und Behandlung, zur medizinischen und pflegerischen Versorgung, zur Beratung, Selbsthilfe und sozialen Angeboten. Diese Vielfalt möchten wir auf dem Kongress in den Blick nehmen.“

Themen der Plenarvorträge, Symposien und Workshops sind u.a. Diagnose, medizinische und nicht-medikamentöse Therapie von Demenzerkrankungen; Leben und Teilhabe von Menschen mit Demenz in den Kommunen; Demenzkranke im Akutkrankenhaus; Sport und Kreativität; Betreuung am Lebensende; Unterstützung von Angehörigen.

Wer sich mit einem Referat beteiligen möchte, kann bis zum 13. März 2016 eine kurze Zusammenfassung (Abstract) einreichen.

Am Eröffnungstag ist eine Pressekonferenz vorgesehen.

9. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft: „Demenz. Die Vielfalt im Blick“, Saarbrücken, 29. September bis 1. Oktober 2016. Informationen, Registrierung, Anmeldung von Referaten (Abstracts) im Internet: www.demenz-kongress.de .

Akkreditierung von Medienvertretern:  www.demenz-kongress.de . Die Presse­konferenz findet Donnerstag, den 29. September 2016 von 12.30 bis 13.30 Uhr statt.  

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz .

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Heute leben in Deutschland etwa 1,5 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr zwei Drittel davon leiden an der Alzheimer-Demenz. Ihre Zahl wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 137 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 171017 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 / 259 37 95-14 (Festnetztarif).

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Demenz. Die Vielfalt im Blick – 9. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, 29.9.-1.10.2016 in Saarbrücken

Demenz. Die Vielfalt im Blick - 9. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, 29.9.-1.10.2016 in Saarbrücken

(Mynewsdesk) Berlin, 25.01.2016. Der 9. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft wird unter dem Motto „Demenz. Die Vielfalt im Blick“ vom 29. September bis 1. Oktober 2016 in Saarbrücken statt­finden. Der Kongress wendet sich an Menschen mit Demenz und deren Angehörige, an alle, die haupt- und ehrenamtlich in der Beratung, Betreuung, Pflege und Therapie tätig sind, sowie alle, die sich informieren möchten.

Monika Kaus, 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, erläuterte: „Mit dem Kongressmotto ‚Demenz. Die Vielfalt im Blick‘ möchten wir zeigen, wie unterschiedlich das Leben mit Demenz in Deutschland ist. Die Vielfalt zeigt sich in den Krankheitsbildern und –verläufen, in unterschiedlichen Lebensumständen und kulturellen Hintergründen. Menschen mit Demenz leben allein oder mit Angehörigen, in unterschiedlichen Wohnformen und Regionen. Sehr verschieden ist der Zugang zur Diagnose und Behandlung, zur medizinischen und pflegerischen Versorgung, zur Beratung, Selbsthilfe und sozialen Angeboten. Diese Vielfalt möchten wir auf dem Kongress in den Blick nehmen.“

Themen der Plenarvorträge, Symposien und Workshops sind u.a. Diagnose, medizinische und nicht-medikamentöse Therapie von Demenzerkrankungen; Leben und Teilhabe von Menschen mit Demenz in den Kommunen; Demenzkranke im Akutkrankenhaus; Sport und Kreativität; Betreuung am Lebensende; Unterstützung von Angehörigen.

Wer sich mit einem Referat beteiligen möchte, kann bis zum 13. März 2016 eine kurze Zusammenfassung (Abstract) einreichen.

Am Eröffnungstag ist eine Pressekonferenz vorgesehen.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,5 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr zwei Drittel davon leiden an der Alzheimer-Demenz. Ihre Zahl wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

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Werden Kliniken für Psoriasis-Patienten überflüssig?

PSOaktuell März 2015

Mit Schuppenflechte leben – das hieß bis vor wenigen Jahren auch, regelmäßig mehrere Wochen in einer Klinik zu leben, um die Erkrankung adäquat behandeln zu lassen. Doch bei kaum einer Hauterkrankung hat sich in den letzten Jahren so viel getan wie bei der Psoriasis: Neue, vor allem innerliche Medikamente kamen und kommen auf den Markt. Sie sind meist für eine dauerhafte Behandlung gedacht. Sie können die Krankheit in Schach halten – ohne Arbeitsausfall, teure Krankenhausauf-enthalte und organisatorische Probleme in Familien heraufzubeschwören. Machen die systemischen Therapien also Klinikaufenthalte für viele Patienten überflüssig? Die Redaktion der Patientenzeitschrift PSOaktuell ist dem nachgegangen und fand heraus, was das Statistische Bundesamt mit Zahlen bestätigt: Seit mehr als zehn Jahren steigt die Zahl der Psoriasis-Patienten in Akut-Kliniken. Dagegen konstatieren Reha-Kliniken rückläufige Zahlen. Beiden Versorgungsformen gleich ist dagegen der zeitliche Druck. "Erscheinungsfreiheit gilt nicht mehr unbedingt als Ziel", ist aus einer der größten Reha-Kliniken zu vernehmen. In der neuen Ausgabe der Zeitschrift wird erklärt, für wen sich der Aufwand eines Klinikaufenthalts dennoch lohnt.

Leser finden zudem Informationen über die ersten "Nachbauten" der teuren Biologics, die jetzt auf den Markt kommen und die Behandlung preiswerter machen sollen. Außerdem gibt es ganz praktische Tipps für Betroffene mit einer Psoriasis an den Händen und Füßen. Mit einem Ausflug in die Genforschung wird auch ein Blick in die Zukunft der Schuppenflechte-Therapie von morgen gewagt.

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSOaktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSOaktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSOaktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

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Pressemitteilungen

Horst Janson übernimmt die Schirmherrschaft für die Tunnelblick Stiftung von Mikel Marz!

Horst Janson übernimmt die Schirmherrschaft für die Tunnelblick Stiftung von Mikel Marz!

Mikel Marz

*Solingen – Der beliebte Schauspieler Horst Janson hat die Schirmherrschaft für die Tunnelblick Stiftung von Mikel Marz übernommen, die in diesem Jahr ihre Gründung finden wird.

Diese Botschaft erfreut Mikel Marz und das gesamte Team der Stiftung sehr, denn nachdem die geplante Stiftung schon auf ein stabiles Fundament gestellt worden ist und auch die Stiftungsmitglieder sorgfältig ausgewählt worden waren, freuen sich nun alle auf die Zukunft, sowie auf die ehrenvolle und ehrenamtliche Arbeit, mit all den vielseitigen Aufgaben, die auf sie zukommen werden.

Tunnelblick-Stiftung
von Mikel Marz

Eine Förderstiftung, die sich um Schicksale kümmern soll und wird, die mit Depressionen, Burnout, Mobbing, Angst, Posttraumatischen Belastungsstörungen und Suizid zu tun haben und eine Stiftung, die es laut Stiftungsamt Darmstadt in Deutschland noch nicht gibt, die aber dringend erforderlich ist.

Der Name der Stiftung ist dabei absolut passend, denn nicht nur Betroffene kennen diesen Ausdruck bereits und leben in ihrer Phase meist mit dem Tunnelblick, sondern auch die breite Masse der Öffentlichkeit, die diese brisanten Themen noch immer weitgehend in die Schubladen steckt.

Man darf aber nicht vergessen, dass laut einer Studie, alleine in Deutschland bereits ca. 9,1% der Bevölkerung an oder unter psychischen Krankheiten leiden und die Dunkelziffer schon enorm hoch ist.

Deshalb ist diese Stiftung natürlich auch noch auf finanzielle Unterstützung angewiesen, damit sie ordentlich ihre Dienste aufnehmen kann und sucht zur Zeit noch aktive Werbeträger, Firmen, Unternehmen oder auch Privatpersonen, die diese einzigartige und bundesweite Stiftung unterstützen und sich darüberhinaus einen großen Werbeplatz auf verschiedenen stark frequentierten Webseiten und in der gesamten Öffentlichkeitsarbeit sichern möchten.

Auch unser Gründungs- und Vorstandsmitglied, Andreas von Wertheim, hat sich dazu noch etwas ganz besonderes ausgedacht, denn er wird im Frühjahr 2016 einen 13000 km weiten Fußmarsch nach Tibet ohne Geld und Kreditkarten machen und gleichzeitig auf diesem Weg für die Stiftung werben.

Sämtliche Informationen finden Sie selbstverständlich vollständig auf der Homepage.

Tunnelblick Stiftung – Eine Förderstiftung, die sich um Schicksale kümmern soll und wird, die mit Depressionen, Burnout, Mobbing, Angst, Posttraumatischen Belastungsstörungen und Suizid zu tun haben.

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