Tag Archives: Betrug

Pressemitteilungen

Die Suche nach dem Promotionsberater Dr. Paul Jensen vom IAAD zeigt neue Ergebnisse.

Der Geschäftsführer des IAAD ist weiterhin in der Nähe des Örtchen Smarden (UK) als Promotionsberater tätig. Die Presse berichtete wiederholt, dass die Hamburger Staatsanwaltschaft an Grenzen stieße.

Der geschädigte Rezipient Gianni Thasa berichtet auf seiner Website, dass er mittels ip-Email-Analyse, die Wirkstätte des Promotionsberaters, Dr. Paul Jensen (IAAD) lokalisieren konnte.
Die IT-Analyse hatte ergeben, dass Dr. Paul Jensen sich in der Region Kent bei Smarden aufhielte.
Der Rechtsanwalt Dr. Schulte berichtete wiederholt in der Presse, dass zahlreiche Geschädigte die Klageschrift nicht zustellen können, da der Geschäftsführer des IAAD in London nicht auffindbar sei.
Die Suche des Theologen und Promotionsberaters Dr. Paul Jensen, vom IAAD (Internationaler Akademischer Austausch Dienst), geht nun weiter. Wiederholt wurde in den Pressemitteilungen berichtet, dass Dr. Paul Jensen sich nach London absetzte und untergetaucht sei. Da in UK kein Melderegister besteht, sind optimale Vorraussetzungen für ein solches Abtauchen gegeben. Die angegeben Adresse im Impressum, scheint weiterhin defizitär zu sein.
Ein weiterer Geschädigter nahm eine vertraglich unterzeichnete Dienstleistung des o.g. Dr. Paul Jensen (IAAD), wie folgend dargestellt in Anspruch:
Im Rahmen seines postdoktoralen Research, in den Jahren 2016-2018, offerierte der IAAD, vertreten durch Dr. Paul Jensen, ihm gegenüber, die Immatrikulation an der renommierten Comenius Universität zu ermöglichen. Der IAAD sei seit über 25 Jahren im Bereich des akademischen Consulting tätig und kooperiere mit diversen europäischen Universitäten.
So wurde seitens des Geschädigten am 31.8.2018 ein Beratungsvertrag unterzeichnet und seitens des Auftraggebers so EUR 3.000 angewiesen. Eine separate Bestätigung des Zahlungseinganges erhielt der Geschädigte am 01.09.2018 seitens Dr. Jensen.
Am 11.09.2017 bat der IAAD um eine weitere Zahlung, d.h. in Höhe von EUR 750,-, damit die Zeugnisse des Auftraggebers dem Wissenschaftsministerium in Bratislava, so Dr. Paul Jensen, in „beeideter Übersetzung vorgelegt werden“, könne.
Am 17.9.2018 hieß es in einer weiteren Korrespondenz ferner, dass die Unterlagen des Geschädigten sowohl beim Wissenschaftsministerium als auch an der Comenius Universität eingingen und zwecks anfallender Studiengebühren nun eine weitere Summe von EUR 3.000 anzuweisen sei. Auch diese Zahlung wurde seitens des Geschädigten getätigt.
Wie sich im Verlauf darstellte, u.a. da der Geschädigte sowohl das Rektorat der Universität als auch das Wissenschaftsministerium per se kontaktierte, wurden diese Unterlagen seitens Dr. Jensen nie eingereicht und der Vertrag somit nicht erfüllt. Dieses liegt schriftlich attestiert vor und stelle somit juristisch einen Urkundenbeweis dar.
Der Geschädigte sei zunächst sehr daran interessiert, dass seine Ansprüche im Hinblick der monetären Rückerstattung, d.h. der o.g. Gebühren in Höhe von EUR 6.750,-, juristisch seitens seines beauftragten Rechtsanwaltes geltend gemacht werden. Des Weiteren erwäge dieser nun die Pfändung der Domain www.iaad.de, über die das Übel konstituiert sei. Dies ist juristisch gesehen möglich, auch wenn Dr. Paul Jensen (IAAD) sich derzeit im Ausland aufhielte.
Dass man seit 2014 Dr. Paul Jensen nicht auffinden kann, verwundert jedoch, denn dieser antwortet weiterhin per Email und bringt betroffene Akademiker weiterhin um ihr Geld.
Die IT-Analyse der Emails aus 2018 bis dato zeige jedoch, dass Dr. Paul Jensen sich in der Region Kent (UK) aufhalte. Konkret halte sich der Promotionsberater Dr. Paul Jensen in der Nähe des Örtchen Smarden auf. Die Suche nach dem Promotionsberater geht daher nun weiter.

Hochschulwesen und Marketing.

Betreiber des Forums IAAD-Geschädigter

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Pressemitteilungen

Weihnachtsmärkte – Die Tricks der Taschendiebe

ARAG Experten warnen vor Langfingern im Gedränge der Vorweihnachtszeit!

Alle Jahre wieder – ist die Weihnachtszeit auch die Hochsaison für Taschendiebe. Gehen Sie jetzt besonders achtsam mit Ihren Wertgegenständen um. Auf gut besuchten Weihnachtsmärkten und in vollen Innenstädten haben Trickdiebe oft leichtes Spiel. Was Sie tun können, damit nichts passiert, und wie Sie reagieren sollten, wenn Sie bestohlen werden, erklären die ARAG Experten.

So schützen Sie sich vor Taschendieben
Wo es eng wird, zum Beispiel auf Weihnachtsmärkten, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Kaufhausgetümmel, ist das bevorzugte Einsatzgebiet der Taschendiebe. Gehen Sie nie unbedarft bummeln.

– Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie tatsächlich benötigen.
– Tragen Sie Ihre Handtasche, wenn Sie nicht darauf verzichten können, immer geschlossen und mit der Verschlussseite eng am Körper.
– Benutzen Sie Geldgürtel, Gürteltaschen oder Brustbeutel für größere Geldbeträge.
– Verteilen Sie Bargeld, EC- und Kreditkarten am Körper.
– Smartphones sind begehrtes Diebesgut! Tragen Sie Ihr Handy beispielsweise in einer verschließbaren Innentasche Ihrer Jacke.

Bei diesen Tricks sollten Sie besonders gut aufpassen
Beim Rempel-Trick wird das Opfer im Gedränge angerempelt oder von vermeintlichen Passanten eingekeilt. Während sich der Vordermann plötzlich nach irgendetwas bückt und der Ahnungslose aufläuft und abgelenkt ist, greift der hintere Komplize in die Tasche.

Beim Drängel-Trick rechnen die Langfinger damit, dass sich das Opfer, wenn man ihm unangenehm nah kommt, umwendet und so die Schultertasche darbietet.

Eine beliebte Diebstahlmasche ist auch der Antanz-Trick. Wo viele Menschen feiern, haben es die Täter vorzugsweise auf alkoholisierte Passanten abgesehen. Sie suchen scheinbar ausgelassen tanzend Körperkontakt.

Beim Stadtplan-Trick sind meist Teams am Werk. Während der „Fremde“ nach dem Weg fragt und sich das Opfer orientiert, plündert der Komplize die Tasche.

ARAG Experten warnen ebenfalls vor dem Beschmutzer-Trick: „Versehentlich“ wird das Opfer bekleckert. Beim anschließenden wortreichen Reinigungsversuch verschwindet dann das Portemonnaie.

Wenn Sie einen Taschendieb erwischen
Sollten Sie einen Taschendieb beobachten, machen Sie andere Personen auf den Dieb aufmerksam und bitten um ihre Hilfe. Rufen Sie sofort die Polizei unter dem Notruf 110 oder sorgen dafür, dass jemand anruft. Können Sie einen Dieb auf frischer Tat erwischen, dürfen Sie ihn festhalten, bis die Polizei kommt. Im § 127 Abs. 1 der Strafprozessordnung (StPO) heißt es: „Wird jemand auf frischer Tat betroffen oder verfolgt, so ist, wenn er der Flucht verdächtig ist oder seine Identität nicht sofort festgestellt werden kann, jedermann befugt, ihn auch ohne richterliche Anordnung vorläufig festzunehmen.“ Es muss natürlich alles im Rahmen bleiben, ansonsten machen Sie sich unter Umständen wegen Nötigung, Körperverletzung oder Freiheitsberaubung strafbar.

Wenn es zum Diebstahl gekommen ist
Fehlt Ihre Bank- oder Kreditkarte, sollten Sie schnell handeln und diese sofort sperren lassen. Hilfreich ist hier, die Sperrnummer seines Kreditinstituts im Handy gespeichert zu haben. Nimmt Ihr Kreditinstitut am zentralen Sperrnotrufsystem teil, können Sie die Kartensperrnummer 116 116 wählen! Gleiches gilt übrigens inzwischen auch für die SIM-Karte, wenn Ihnen das Handy gestohlen wurde. Damit können Sie vermeiden, dass der Dieb auf Ihre Kosten telefoniert. Klären Sie auch hier am besten im Vorfeld, ob Ihr Mobilfunkanbieter am Sperrnotruf teilnimmt. Sogar die Identitätsfunktion des Personalausweises kann mittlerweile über die 116 116 gesperrt werden. Dazu benötigen Sie Ihr Sperrkennwort, das Sie mit dem PIN-Brief erhalten haben.

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Profiler Suzanne Grieger-Langer präsentiert neues Buch zum Thema Cybermobbing

„Cool im Kreuzfeuer“ hilft Opfern von Rufmordkampagnen, sicher durch die Krise zu kommen

Profiler Suzanne Grieger-Langer präsentiert neues Buch zum Thema Cybermobbing

Profiler Suzanne Grieger-Langer präsentiert neues Buch zum Thema Cybermobbing

Frankfurt, 10. Oktober 2018.

Am 10. Oktober, im Rahmen der Frankfurter Buchmesse, stellt Suzanne Grieger-Langer ihr neues Buch „Cool im Kreuzfeuer – Schlammschlachten, Cybermobbing und Rufmordkampagnen souverän überstehen vor“. Um 10.00 Uhr spricht sie im Yogi Tea Lesezelt. Das Buch ist autobiografisch, denn die renommierte Profilerin wurde unlängst selbst Opfer einer beispiellosen Hetzjagd auf ihre Reputation. Im Buch nennt sie Ross und Reiter, enthüllt, wie Rufmorde im Internet funktionieren und zeigt die Schattenseiten einer Digitalisierung auf, in der jeder Influencer werden kann – leichtes Spiel für Aggressoren. „Cool im Kreuzfeuer“ ist ein Sachbuch, das informieren und aufklären soll. Zugleich ist es ein Krimi, denn Suzanne Grieger-Langer ermittelt, stellt Fragen und findet nach und nach heraus, wer die Aggressoren sind, mit welchen Methoden sie arbeiten, wer sie bezahlt und was Plattformen wie Wikipedia damit zu tun haben. Und es ist ein Enthüllungsbuch, das hinter die Fassaden vermeintlich seriöser Quellen im Internet schaut. Der Leser wird mitgenommen auf eine kriminalistische Reise, bei der er in jedem Kapitel dazu lernt.

In Deutschland ist laut aktuellen Schätzungen mindestens jeder Dritte schon einmal Opfer einer Cybermobbing-Attacke geworden. Digitale Schlammschlachten und Rufmordkampagnen im Internet zählen zu den Schattenseiten der Digitalisierung. „Und sie können jeden treffen: jederzeit und überall“, macht Suzanne Grieger-Langer deutlich. In ihrem neuen Buch erklärt die Bestseller-Autorin und Unternehmerin deswegen auch, was Betroffene tun können, um Angriffe aus dem Netz Schritt für Schritt sicher zu überstehen. „Das ist ein breites Phänomen. Nicht selten geht es an die Existenz. Rufmord und Terror aus dem Netz sind keine Kleinigkeit. Es kann fast jeden treffen.“

Profiler Suzanne, unter diesem Namen ist Suzanne Grieger-Langer ihrem Millionenpublikum bekannt, macht auf rund 200 Seiten deutlich, was es für Menschen sind, die Rufmord betreiben, welchen Schaden Trolle und Hater anrichten können, welche Motive sie haben und wie sie bei ihren perfiden Denunzierungen vorgehen. Leser erfahren hier nicht nur, wie sie Angriffe auf ihren guten Ruf am effektivsten abwehren, sondern auch, wie sie den Tathergang rekonstruieren und Tätermotive treffsicher entschlüsseln können. Denn: „Nur wer seine Feinde kennt, kann sie erfolgreich bekämpfen“, weiß die gefragte Vortragsrednerin. Anhand vieler Fallstudien bekannter Persönlichkeiten erklärt die renommierte Expertin – juristisch, psychologisch und faktisch belegt – welche Techniken und Tricks Täter verwenden und wie man sich verhalten sollte, um die Krise unbeschadet zu überstehen.

„Um ins Fadenkreuz zu geraten, muss man erst einmal interessant sein. Das ist natürlich nur ein schwacher Trost. Doch es ist tatsächlich so, dass nur der angegriffen wird, der wahrnehmbar ist. Das bedeutet, dass jeder, der erfolgreich ist, in Gefahr geraten kann, angegriffen zu werden“, verrät sie. Die Angriffe erfolgen hinterrücks und unerwartet: Entweder werden kleinste Verfehlungen unendlich aufgebauscht und alle bisherigen Leistungen ignoriert, oder aber es werden wilde Lügen verbreitet. Derart mit Dreck beworfen wissen die meisten Opfer nicht, wie ihnen geschieht – und schon gar nicht, wie sie darauf reagieren sollen. Besonders tragisch: „Wer falsch reagiert, kippt mitunter noch Wasser auf die Mühlen der Angreifer“, betont Profiler Suzanne. In „Cool im Kreuzfeuer“ bekommen Opfer von Cybermobbing und Rufmordkampagnen, aber auch Menschen, die sich präventiv mit dem Thema befassen wollen, um im Ernstfall handlungsfähig zu sein, das nötige Rüstzeug an die Hand, um sich bestmöglich zu schützen.

Weitere Informationen über Suzanne Grieger-Langer, Profiling, ihr neues Buch und zu ihrer aktuellen Bühnenshow gibt es unter www.profilersuzanne.comund https://profilersuzanne.com/cybermobbing-cool-im-kreuzfeuer

Suzanne Grieger-Langer ist die Frontfrau der Grieger-Langer Gruppe und seit rund 25 Jahren erfolgreiche Unternehmerin in einem volatilen Markt. Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auch von Betrug, sind ihr tägliches Geschäft. Die von ihr entwickelten Methoden gelten als Meilenstein der Betrugserkennung. Die Bestseller-Autorin und Vortragsrednerin lehrte an verschiedenen Hochschulen und ist auch heute noch als Dozentin und Lehrbeauftragte aktiv. Sie ist gefragte Expertin in der Wirtschaft und in den Medien, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung, Sicherheit und Schutz vor Unternehmensrisiken geht. Sie kreiert mentale Sicherheitsarchitekturen für Top-Entscheider und analysiert Gegner in existentiellen Verhandlungen. Ihr Profiling ist der Schlüssel zu 7 Milliarden Menschen. Sie hilft, die Untiefen des Lebens zu umschiffen.

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12,5 Millionen E-Mail-Archivdateien frei zugänglich im Netz

Laut Digital Shadows steigt das Angebot für Business Email Compromises (BEC) as-a-Service, wobei Finanzabteilungen verstärkt in die Schusslinie geraten

12,5 Millionen E-Mail-Archivdateien frei zugänglich im Netz

Screenshot: Gebrauchsanweisung für BEC-Angriffe

München, 5. Oktober 2018 – Digital Shadows, Anbieter von Lösungen zum digitalen Risikomanagement und Threat Intelligence, entlarvt in einem neuem Report “ Pst! Cybercriminals on the Outlook for Your Emails“ die unterschiedlichen Methoden bei BEC (Business Email Compromise)-Angriffen. Neben Phising-Angriffen profitieren Cyberkriminellen demnach auch von der großen Menge an öffentlich zugänglichen E-Mail-Posteingängen und Archivdateien.

Digital Shadows entdeckte eine Vielzahl an ungeschützten E-Mail-Postfächer von Unternehmen im Netz, darunter 12,5 Millionen E-Mail-Archivdateien (.eml, .msg, .pst, .ost, .mbox), die über falsch konfigurierte rsync-, FTP-, SMB-, S3-Buckets und NAS-Laufwerke öffentlich zugänglich sind. Durch die unsachgemäße Sicherung der Archive legen Mitarbeiter und Auftragnehmer unwissentlich sensible, persönliche und finanzielle Informationen offen. So fanden die Analysten beispielsweise 27.000 Rechnungen, 7.000 Auftragsbestellungen und 21.000 Zahlungsbelege. Cyberkriminelle nutzen diese Informationen, um über gefälschte E-Mails Kunden und Mitarbeiter dazu zu bewegen, Zahlungen zu tätigen. In anderen Fällen übernehmen die Hacker die Identität des Kontoinhabers und führen von dort ihre Betrugsmaschen aus. Laut FBI beläuft sich der weltweite Schaden von BEC-Angriffe allein in den letzten fünf Jahren auf über 12 Milliarden US-Dollar.

Vor allem Finanzabteilungen in Unternehmen stehen in der Schusslinie: Insgesamt 33.568 E-Mail-Adressen von Finanzmitarbeitern, die über Datenleaks Dritter offengelegt wurden, zirkulieren auf kriminellen Foren und werden dort zum Verkauf angeboten. Bei 83% (27.992) dieser E-Mail-Adressen sind die entsprechenden Passwörtern miterhältlich. Digital Shadows stieß zudem auf Cyberkriminelle, die gezielt geleakte Firmen-E-Mails nach gängige Buchhaltungsdomänen wie „ap@“, „ar@“, „accounting@“, „accountreceivable@“, „accountpayable@“ und „invoice@“ suchten. Diese Zugangsdaten gelten als so wertvoll, dass eine einzige Kombination aus Benutzername und Passwort bis zu 5.000 US-Dollar kostet.

Darüber hinaus stellte Digital Shadows ein floriendes Geschäft mit BEC-as-a-Service fest. Die buchbaren Hackerangriffe sind ab 150 US-Dollar erhältlich und versprechen erste Ergebnisse innerhalb von einer Woche. Alternativ bieten einige Cyberkriminelle als Austausch für den Zugang zu firmeneignenen E-Mail-Accounts auch einen prozentualen Anteil am erbeuteten Umsatz. Digital Shadows gelang es, über den Messaging-Dienst Jabber Kontakt zu einem Cyberkriminellen herzustellen, der gezielt Unternehmen in der Bauindustrie angreift und dabei Vulnerabilities in der E-Mail ausnutzt. Dabei versprach der Anbieter bei einer Zusammenarbeit 20% der erbeuteten Gesamtsumme

„Phishing ist zwar nach wie vor ein ernstes Problem, es ist aber nicht die einzige Methode, die sich Kriminelle bei BEC-Angriffen zu Nutze machen“, erklärt Rick Holland, Chief Information Security Officer bei Digital Shadows. „Millionen von sensiblen Unternehmens, einschließlich E-Mails und Passwörter, sind längst online zu finden. Damit wird es den Cyberkriminellen leicht gemacht, ganze E-Mail-Postfächer und Buchhaltungsdaten aufzuspüren und für ihre Betrugsmaschen zu nutzen. Das Geschäft mit solchen vertraulichen Daten lohnt sich so sehr, dass Cyberkriminelle noch stärker zusammenarbeiten und aktiv nach Partnern suchen, um gezielt Unternehmen ins Visier zu nehmen.“

Gänzlich verhindern lassen sich BEC-Angriffe wohl nicht. Trotzdem können Unternehmen interne Sicherheitprozesse verschärfen, um den Zugang auf ihre Daten auf ein Minimum zu beschränken. Digital Shadows empfiehlt dabei sieben Schritte zur Risikominimierung:

1. Regelmäßige Sicherheitsschulungen, um das Bewustsein von Mitarbeitern für BEC zu schärfen.
2. Aufnahme von BEC in Notfällpläne (Incident Response) und in die Geschäftskontinuitätsplanung.
3. Zusammenarbeit mit Anbietern von elektronischen Überweisungssystemen, um manuelle Kontrollen sowie Mehrfachauthentifizierung beim Transfer großer Beträgen einzurichten.
4. Monitoring nach geleakten Unternehmensdaten, insbesondere mit Bezug auf Finanzabteilugnen.
5. Kontinuierliche Überprüfung des digitalen Fußabrucks der Geschäftsführung (z. B. Google Alert), um hoch-personalisierte Angriffe frühzeitig abzufangen.
6. Zuverlässige Absicherung von E-Mail-Archiven.
7. Risiken durch Dritte (z. B. Auftragnehmer, Partner) berücksichtigen, insbesonders bei der Speicherung von E-Mails auf Network Attached Storage (NAS)-Geräten. Empfohlen wird das Hinzufügen eines Passworts, das Deaktivieren von anonymen oder Gast-Zugriffen sowie sichere NAS-Geräte.

Den vollständigen Report “ Pst! Cybercriminals on the Outlook for Your Emails“ finden Sie hier zum Download.

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Digital Shadows ermöglicht es, digitale Risiken zu managen, externe Bedrohungen für Unternehmen und ihrer Marke zu erkennen und Gefahren abzuwenden. Digital Shadows beobachtet umfassend Quellen im Open, Deep und Dark Web und gibt Sicherheitsverantwortlichen in Unternehmen individuelle Informationen über die aktuelle Bedrohungs- und Risikolage sowie entsprechende Abwehrmaßnahmen an die Hand. Ob ungewollt öffentlich gewordene Daten, Gefahren durch Mitarbeiter und Dritte oder Markenrechtsverletzungen – Kunden bleiben geschützt und können sich ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com

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Top 100 Excellent Speakers: Suzanne Grieger-Langer zählt zur ausgewählten Expertengruppe

Renommiertes Nachschlagewerk stellt hochkarätige Speaker, Referenten und Experten in den Bereichen Politik, Bildung und Sport vor

Top 100 Excellent Speakers: Suzanne Grieger-Langer zählt zur ausgewählten Expertengruppe

Profiler Suzanne Grieger-Langer

Frankfurt, 25. September 2018.
Mit dem Top 100 Excellent Speakers Katalog stellt das Bildungsnetzwerke von Speakers Excellence die besten Speaker und Referenten im deutschsprachigen Raum in einem eigenen Katalog vor. Die Top 100 Excellent Speakers werden durch ihre besondere Kompetenz und rhetorischen Brillanz mit dem „Top 100 Speakers“-Siegel exklusiv ausgezeichnet. Zu dieser ausgewählten Expertengruppe zählt auch die erfolgreiche Wirtschaftsprofilerin Suzanne Grieger-Langer.

Um in den Top 100 Katalog aufgenommen zu werden, sind nicht nur herausragende Kompetenzen in einem einzigartigen Fachbereich wichtig, sondern auch die Leidenschaft für das jeweilige Thema. Relevant für die Aufnahme sind eine rhetorische Brillanz, das Talent, Menschen zu begeistern, die Meinungsführerschaft in einem Kernthema, regelmäßige Publikationen und eine eindeutige Positionierung auf dem Markt. All das trifft auf die gefragte Rednerin und Bestsellerautorin Suzanne Grieger-Langer zu, die mit „Cool im Kreuzfeuer“ im Oktober ihr neuestes Buch vorstellt.

Profiler Suzanne ist die Expertin, wenn es darum geht, ein verwöhntes Publikum glücklich zu machen. Sie tritt für Leistungsträger an und fordert den Status Quo der Schmuseführung heraus, indem sie Performer von Pfeifen und Psychopathen befreit. Wer die Topliga entscheidend mitgestalten will, ist bei ihr richtig. Die Keynote Speakerin ist Profiler, Bestsellerautorin, Lehrbeauftragte und Head of Think Tank der deutschen Wirtschaft. Die Unternehmerin ist mit 150 Experten weltweit aktiv. Sie instruierte Agenten und Zugriffskräfte im Überleben in Hoch-Risiko-Bereichen, kreiert mentale Sicherheitsarchitekturen für Top Entscheider und analysiert Gegner in existentiellen Verhandlungen. Ihr Profiling ist der Schlüssel zu sieben Milliarden Menschen.

Die exklusive Online- und Printausgabe des Top 100 Excellent Speakers-Kataloges ist eines der renommiertesten Nachschlagewerke und Verzeichnisse für hochkarätige Speaker, Referenten und Experten in den Bereichen Politik, Bildung und Sport.

Weitere Informationen zu Suzanne Grieger-Langer und den Top 100 Excellent Speakers gibt es unter www.profilersuzanne.de und www.speakers-excellence.de

Suzanne Grieger-Langer ist die Frontfrau der Grieger-Langer Gruppe und seit rund 25 Jahren erfolgreiche Unternehmerin in einem volatilen Markt. Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auch von Betrug, sind ihr tägliches Geschäft. Die von ihr entwickelten Methoden gelten als Meilenstein der Betrugserkennung. Die Bestseller-Autorin und Vortragsrednerin lehrte an verschiedenen Hochschulen und ist auch heute noch als Dozentin und Lehrbeauftragte aktiv. Sie ist gefragte Expertin in der Wirtschaft und in den Medien, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung, Sicherheit und Schutz vor Unternehmensrisiken geht. Sie kreiert mentale Sicherheitsarchitekturen für Top-Entscheider und analysiert Gegner in existentiellen Verhandlungen. Ihr Profiling ist der Schlüssel zu 7 Milliarden Menschen. Sie hilft, die Untiefen des Lebens zu umschiffen.

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Immobilienbetrug im Internet: Erkennen und verhindern – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Wie sich Wohnungssuchende vor Betrug im Internet schützen können

Immobilienbetrug im Internet: Erkennen und verhindern - Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Bei der Wohungssuche im Internet wird eine Traumwohnung schnell zum Luftschloss.
Quelle: ERGO Group

Bezahlbarer Wohnraum: Ein knappes Gut in deutschen Großstädten. Wo Massenbesichtigungen und steigende Mieten an der Tagesordnung sind, erscheint Wohnungssuchenden ein günstiges Angebot auf einer Internetplattform wie ein Sechser im Lotto. Aber Vorsicht: So manches Schnäppchen stellt sich als Betrug heraus. Worauf Wohnungssuchende achten sollten, um nicht auf betrügerische Angebote hereinzufallen, und was im Schadensfall zu tun ist, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Kritischer Blick auf die Anzeige

Laut einer Studie im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung aus dem Jahr 2018 fehlen in den 77 deutschen Großstädten etwa 1,9 Millionen bezahlbare Wohnungen. Da klingen Angebote wie „Dreizimmerwohnung Altbau, renoviert, Balkon, beste Lage, 1.000 Euro warm“ sehr verlockend. Aber: „Trotz der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt sollten Wohnungssuchende alle Inserate mit einer gesunden Portion Skepsis prüfen“, rät Michaela Rassat. Denn: Es kommt immer häufiger vor, dass angebliche Vermieter vor Mietvertragsabschluss und ohne Besichtigung Zahlungen verlangen – für eine Wohnung, die es gar nicht gibt, oder die ihnen nicht gehört. Als erste Orientierungshilfe kann der aktuelle Mietspiegel dienen. Diesen finden Interessenten meist auf der Internetseite ihrer Gemeinde. „Liegt die Miete des Angebots weit unter dem dort angegebenen Durchschnitt, sollten Suchende stutzig werden – auch wenn das Angebot mit Hochglanzbildern der Wohnung versehen ist“, warnt die D.A.S. Expertin. Weitere Hinweise auf eine gefälschte Anzeige können fehlende Angaben beispielsweise zur Kaltmiete, zum Energieausweis sowie einem konkreten Ansprechpartner sein. Oftmals gibt es auch die Adresse der angeblichen Wohnung nicht. Die Expertin rät daher, die Straße über eine Suchmaschine zu checken und gegebenenfalls auch die Fotos per Bildersuche zu prüfen. Sind die gleichen Fotos noch in anderen Wohnungsanzeigen zu finden, ist das ein Indiz für Betrug. Mit Außenaufnahmen lässt sich auch der Standort des Hauses überprüfen.

So läuft der Betrug ab

Wirkt die Anzeige auf den ersten Blick seriös, existiert die angegebene Adresse und scheinen auch die Bilder die Wohnung wiederzugeben, steht einer Kontaktaufnahme mit dem Vermieter zunächst nichts mehr entgegen. Doch auch hier ist Vorsicht geboten: Im Fall von Betrug ist ein Kontakt meist nur per E-Mail möglich. Die Ansprechpartner kommunizieren in gebrochenem Deutsch oder auf Englisch. Sie geben vor, aus dem Ausland zu sein und dort beispielsweise als Arzt oder Jurist zu arbeiten. Häufig runden sie ihr Bild der Seriosität wegen mit einem Doktortitel ab. „Dazu erzählen sie dem Suchenden eine plausible und oft emotionsgeladene Geschichte, warum sie selbst nicht vor Ort sein können und die Wohnung dringend vermieten möchten. Dann kommt es schnell zur Aufforderung, Geld zu überweisen“, erklärt Rassat. So macht der angebliche Vermieter beispielsweise die Zahlung der ersten Mieten oder einer Kaution für die Zusendung des Schlüssels zur Vorbedingung, um die Wohnung zu erhalten. Gerne nutzen die Betrüger dazu Konten im Ausland oder sogenannte Transferdienste, die es ermöglichen, schnell und ohne Girokonto Geld an eine Person im Ausland zu übertragen. Daher die Empfehlung: Name und E-Mail-Adresse unbedingt recherchieren! Auf Websites wie wohnungsbetrug.blogspot.com finden Wohnungssuchende zudem Warnungen und Erfahrungsberichte von Betroffenen. Grundsätzlich sollten Interessenten nie eine Zahlung leisten, bevor sie die Wohnung besichtigt und den Mietvertrag unterschrieben haben. Eine weitere Masche: Betrüger mieten sich eine Ferienwohnung, machen davon Fotos und inserieren die Wohnung in einem Immobilienportal. So können sie sogar Besichtigungen durchführen und Mietverträge unterschreiben, obwohl die Wohnung ihnen gar nicht gehört. Die angeblichen Vermieter kassieren dann von mehreren Mietinteressenten die Kaution, bevor sie sich davonmachen. Hier hilft es nur, sich vor der Vertragsunterzeichnung den Personalausweis zeigen zu lassen. Die D.A.S. Expertin rät, bereits beim kleinsten Verdacht umgehend das Immobilienportal zu kontaktieren. Die meisten Portale prüfen dann die Anzeige und löschen gegebenenfalls das Inserat. So sind auch andere Wohnungssuchende vor den betrügerischen Machenschaften sicher.

Was tun im Schadensfall?

Hat der Betroffene bereits Geld überwiesen, heißt es, schnell sein. „Wer bemerkt, dass er Betrügern zum Opfer gefallen ist, sollte umgehend seine Bank informieren, um die Zahlung rückgängig zu machen. Das geht allerdings nur, wenn das Geld nicht bereits dem anderen Konto gutgeschrieben ist“, so Michaela Rassat. Ist die Zahlung per Lastschrift erfolgt, ist innerhalb von acht Wochen vom Moment der Abbuchung an eine Rückbuchung möglich. Da es sich bei Immobilienbetrug um eine Straftat handelt, empfiehlt die Expertin, zusätzlich Strafanzeige bei der Polizei zu erstatten. Denn das kann helfen, den Täter zu fassen.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal. Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

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Putin, Erdogan, Trump: Trolle schüren Ängste, nähren Zweifel und füttern den Neid

Profiler Suzanne Grieger-Langer weiß, wie man sich gegen Cybermobbing wehrt

Putin, Erdogan, Trump: Trolle schüren Ängste, nähren Zweifel und füttern den Neid

Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auc

Bielefeld, 07. August 2018.
Drei Namen sind derzeit aus den täglichen Nachrichten nicht wegzudenken: Vladimir Putin, Recep Tayyip Erdogan und Donald Trump. Die Staatschefs von Russland, der Türkei und den USA sind umstritten, oft peinlich, aber zugleich auch enorm erfolgreich: Obwohl sie die Weltpresse in Europa unter Dauerfeuer hat und sie zu den unbeliebtesten und unbequemsten politischen Partnern Europas zählen, steigt die Zahl ihrer Anhänger täglich – und in ihren Ländern sind sie bei der großen Mehrheit der Menschen sogar beliebt. Alle drei sind Trolle der Politik, betont Profiler Suzanne Grieger-Langer, die sich intensiv mit den hochaktuellen Themen Cybermobbing, Trolling und Framing auseinandergesetzt hat. Die Expertin weiß: Wer die Masche der Trolle kennt, kann sich vor Angriffen und Anfeindungen schützen – auch im eigenen Alltag.

„Trump, Putin und Erdogan haben eine schier unerschöpfliche Reichweite in ihrer Zielgruppe – primär bei Menschen, die sich vom Establishment enttäuscht oder zurückgelassen fühlen“, hebt Suzanne Grieger-Langer hervor. „Die Staatschefs betreiben eine Politik der Einkapselung, der Ängstlichen und Ewiggestrigen. Sie wissen, dass eine feste Behauptung mehr ist, als ein wackliger Beweis. Und sie wissen, wie man Sichtbarkeit erzielt“, beobachtet die Expertin für Betrugserkennung. Kurzum: Diese Politiker verhalten sich im Internet wie Trolle.

Ein Troll ist ein Störenfried der Kommunikation und der Community. Trolle schüren Ängste, nähren Zweifel und füttern den Neid. Ihre Kommunikation dient nicht dem Austausch, sondern der Provokation. Die Sprache der Trolle, das Framing, schafft enge Denkkorridore beim Leser oder Zuhörer. Auch, wenn es den Cybermobbern nicht gleich beim ersten Mal gelingt, jemanden auf ihre Seite zu ziehen: Wenn man nur lange genug zuhört oder mitliest, wird man am Ende doch den vorgegebenen Korridor entlang gehen und scheinbar logisch zu dem Schluss gelangen, den sich die Despoten wünschen. „Fakten können nicht rein rational verarbeitet werden. Das Gehirn braucht eine Hilfestellung, eine Einordnung. Eine Perspektive auf den Fakt. Diese Perspektive künstlich zu schaffen, nennt die Psychologie Framing“, führt Profiler Suzanne Grieger-Langer aus. Es gehe darum, einen Referenzrahmen zu schaffen, in dem der Fakt eine emotionale Bedeutung erhält, idealerweise für den Leser selbst.

„Die wichtigste Gegenmaßnahme ist es, Trolle nicht zu füttern. Das heißt, dass man insbesondere nicht auf ihre Provokationen reagieren sollte“, sagt die gefragte Vortragsrednerin. „Trolle rekrutieren sich aus der „Armee der Gekränkten“. Sie sind für erfolgreiche Menschen schwer zu verstehen, aber wir müssen die veränderte Welt zur Kenntnis nehmen und die Wahrnehmung, die diese Menschen auf die Welt haben. Wer nachvollziehen kann, wie Cybermobbing funktioniert und auf welche Mechanismen Trolle setzen, ist per se weniger angreifbar“, weiß Suzanne Grieger-Langer. Das gelte für die kleinen Trolle und Mobber im Alltag ebenso wie für politische Meinungs- und Scharfmacher.

Weitere Informationen zum Thema Betrugserkennung, Profiling, Cybermobbing und digitalen Terror gibt es unter www.profilersuzanne.com bzw. unter ask.us@profilersuzanne.com.

Suzanne Grieger-Langer ist die Frontfrau der Grieger-Langer Gruppe und seit rund 25 Jahren erfolgreiche Unternehmerin in einem volatilen Markt. Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auch von Betrug, sind ihr tägliches Geschäft. Die von ihr entwickelten Methoden gelten als Meilenstein der Betrugserkennung. Die Bestseller-Autorin und Vortragsrednerin lehrte an verschiedenen Hochschulen und ist auch heute noch als Dozentin und Lehrbeauftragte aktiv. Sie ist gefragte Expertin in der Wirtschaft und in den Medien, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung, Sicherheit und Schutz vor Unternehmensrisiken geht. Sie kreiert mentale Sicherheitsarchitekturen für Top-Entscheider und analysiert Gegner in existentiellen Verhandlungen. Ihr Profiling ist der Schlüssel zu 7 Milliarden Menschen. Sie hilft, die Untiefen des Lebens zu umschiffen.

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Junge Bloggerin ruft zum Petitionsbetrug auf

Junge Bloggerin ruft zum Petitionsbetrug auf

Am 08.03.2018 wurde im Petitions-Portal auf der Webseite des deutschen Bundestages eine Petition Nr. 77180 mit dem Titel „Unlauterer Wettbewerb – Reform des wettbewerbsrechtlichen Abmahnwesens“ eingereicht. Die Beteiligungsfrist für Petenten endete am 24.04.2018.

Die Initiativ-Petentin klagt „Abmahnmissbrauch“ an, der aus ihrer Sicht dazu führe, dass „Kleinunternehmer“ – aufgrund hoher Abmahngebühren – in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht seien. Von der Tendenz her zielt die Petition darauf ab, für diese zumindest teilweise einen rechtsfreien Raum zu schaffen.

Der IDO-Verband kann sich der Begründung der Petition in dieser Ausrichtung weitgehend nicht anschließen, da eine Ausnahme sogenannter „Kleinhändler“ zu einer gewichtigen Ungleichbehandlung der Marktteilnehmer und letztlich auch zur Benachteiligung des Verbrauchers führen würde, wenn Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht fortan nicht mehr belangt werden könnten. Die Sicherstellung dieser Ordnung ist jedoch gesetzlicher Auftrag der nach § 8 Abs. 3 Nr. 2 bis 4 UWG aktivlegitimierten Unternehmensverbände und Institutionen. Aus Sicht eines Verbrauchers ist es gleich, ob er von einem Handelsriesen oder einem „Kleinhändler“ falsch oder unvollständig informiert wird (Täuschungen durch Unterlassen von Pflichtinformationen, § 5a UWG usw.). Hinzu kommt, dass viele wettbewerbsrechtlichen Regelungen mittlerweile auf EU-Recht basieren, von den nationalen Wettbewerbsgerichten daher als „wesentliche Informationen“ qualifiziert werden und die von der Petition angestrebten Ausnahmeregelungen national gar nicht durchsetzbar wären.

Jedoch sieht auch der IDO Verband die Probleme durch sogenannte Mitbewerber-Abmahnungen, bei denen Händler durch ihre Mitbewerber und deren spezialisierte Anwälte gezielt in Anspruch genommen und aufgrund hoher Streitwerte mit hohen anwaltlichen Gebührenrechnungen belegt werden. Insofern, aber auch zu gewissen Präzisierungen bei der Aktivlegitimation, hat der IDO Verband Vorschläge, die er an geeigneter Stelle präsentieren wird.
Der IDO Verband möchte jedoch in diesem Zusammenhang nicht das zweifelhafte Verhalten der Handelsplattform DaWanda unerwähnt lassen. Im Verlauf der Petition haben zahlreiche Stellen zur Unterstützung der Petition aufgerufen. Hierunter auch eine junge YouTube-Bloggerin

https://www.youtube.com/watch?v=m6NWOGyv6Po

Am Ende ihres etwa 12 minütigen Beitrages ruft die Bloggerin im Interview mit der Geschäftsführung der DaWanda GmbH dazu auf, sich Fake-Accounts zu erstellen und die Petition so zu manipulieren. Hier hätte man von der DaWanda Geschäftsführung seriöser Weise eine Distanzierung zu einem solchen Aufruf erwartet. Eine Petition ist keine Spaßveranstaltung. Es gibt hierfür vom Petitionsausschuss aufgestellte Regeln, die damit gröblich verletzt werden und Verfahrensfehler darstellen. Inwieweit das Verhalten strafrechtlich relevant ist, muss hier nicht weiter diskutiert werden.

Der IDO-Verband begrüßt das Interesse an einer direkten demokratischen Beteiligung. Dies darf jedoch nicht dazu führen, dass zum Petitionsbetrug aufgerufen wird und das Instrument für sonstige unsachliche Aktionen missbraucht wird.

Mit einem Team von Anwälten, die sich auf dem Gebiet des Internet-, Wettbewerbs- und Domainrechts spezialisiert haben, erfüllt der IDO Verband e.V. den Anspruch, seine Mitglieder über Gesetzesnovellierungen zu informieren und rechtskonforme Texte (AGB, Widerrufsbelehrung usw.) aktuell in einem gesicherten Mitgliederbereich zum Download zur Verfügung zu stellen.

Kontakt
IDO Verband e.V.
Sarah Spayou
Uhlandstraße 1
51379 Leverkusen
02171/743664-0
gesetzgebung@ido-verband.de
http://www.ido-verband.de

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Olympia 2018: Spielwiese der Hacker

Digital Shadows rechnet nach zahlreichen Datenleaks, Phishing-Versuchen und Fake Domains im Vorfeld der Winterspiele mit weiteren Hacker-Aktivitäten

Olympia 2018: Spielwiese der Hacker

Fancy Bears Datenleak (Kanada)

München, 8. Februar 2018 – Großveranstaltungen wie die Olympischen Spiele bieten naturgemäß eine öffentliche Plattform für kriminelle und politisch aufgeladene Cyberaktivitäten – so auch bei den Winterspielen 2018 in Südkorea. Bereits im Vorfeld verzeichnete Digital Shadows Datenleaks, Phishing-Versuche sowie Fake Domains und Social Media Konten, die sich sowohl gegen die Organisatoren und Partnerunternehmen der Spiele als auch gegen Teilnehmer, Besucher und Sportinteressierte richteten.

Neben politisch motivierten Aktionen (Hacktivismus) im Spannungsfeld von Nordkorea, Südkorea und Russland,
sind vor allem Betrugsmaschen bei Geldautomaten sowie bei Kredit- und Bankkarten zu erwarten. Dabei profitieren die Angreifer von lokalen, ungeschützten Wi-Fi-Netzen sowie der hohen Zahl an getätigten Finanztransaktionen. Zu den gefährlichsten Cyberrisiken während der Spiele zählen:

– Phishing & Fake Domainnamen: Im Netz finden sich bereits eine Vielzahl an Typo-Squat-Domains, die Markennamen der Olympischen Winterspiele 2018 und der World Anti-Doping Agency (WADA) verwenden. Mehr als die Hälfte der Adressen konnte nach Russland, der Ukraine und anderen Proy-Diensten zurückverfolgt werden.

– Kompromittierte Zugangsdaten: Eine Überprüfung der Datenleaks der letzten 12 Monate deckte mehr als 300 Fälle auf, bei denen Login-Daten von Organisatoren der Spiele sowie von WADA gestohlen wurden.

– Datenleaks: Im Januar veröffentlichte die Hacktivisten-Gruppe Fancy Bears den E-Mailverkehr zwischen dem IOCs sowie dem Internationaler Rennrodelverband. Weitere sensible Informationen über kanadische Athleten folgten, die den Verdacht von Doping nahelegten. Die Aktion scheint eine Reaktion auf das Teilnahmeverbot russischer Athleten wegen angeblichen Dopings gewesen zu sein.

– Malware: Freiwillige Helfer wurden mit Emails überschwemmt, die Makro-Malware enthielt. Dabei wurde das offizielle IOC-Portal imitiert und angebliche logistische Details zur Organisation der Spiele bereitgestellt. Die Schadsoftware GoldDragon richtete sich gezielt an Organisationen, die mit den Spielen in Verbindung stehen.

– Angriffe auf Wi-Fi-Netze: Öffentlich zugängliche Netz werden genutzt, um an die Daten von hochrangigen und damit lukrativen Zielen zu gelangen. Die DarkHotel-Kampagne zielt dabei auf Hotels in Asien, wobei sie sich über gefälschte Software-Updates Zugriff auf die Wi-Fi-Netzwerke verschafft.

– Kreditkartenbetrug: Insbesondere in Stadtzentren, Hotels, Restaurants und Einkaufszentren rücken Besucher und Touristen ins Ziel der Angreifer. 2017 wurden bei Angriffen Kundenkarten von über 41 Hyatt Hotels in 11 Ländern kompromittiert. Darunter auch China (18 Standorte) sowie Südkorea und Japan.

Generell ist bei Emails, Webseiten oder beim Download von Apps, die mit den Olympischen Spielen werben, Wachsamkeit angesagt. Besucher sollten vor allem bei Geldautomaten auf Anzeichen von „Skimming“, dem illegalen Ausspähen von elektronischen Daten von Zahlungskarten (girocard und Kreditkarte). Dazu gehören beispielsweise wackelige Kartenleser, sichtbare Spuren im PIN-Code-Eingabebereich oder andere Manipulationen. Sinnvoll sind zudem alternative Zahlungsformen wie Chip und Pin, Prepaid- und Pre-Capped-Karten.

Um sicher von Unternehmensnetzwerken und Firmenkonten aus auf Wi-Fi-Netzwerke zuzugreifen, sollte Virtual Private Network (VPN) Tunneling sowie Multi-Faktor-Authentifizierung genutzt werden. Unternehmensmitarbeiter, die zum Zeitpunkt der Spiele vor Ort sind, können Geräte und Konten zudem vorübergehend auf separate Unternehmensnetzwerke laufen lassen. Bei der Rückkehr empfiehlt sich eine Art Quarantänezeit, um sicherzustellen, dass keine Schadsoftware als Mitbringsel nach Hause gebracht wurde.

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Digital Shadows verschafft Unternehmen einen genauen Einblick in die externen Risiken der digitalen Welt und ihren potentiellen Angreifern. Die Lösung SearchLight™ verknüpft skalierbare Datenanalytik mit dem Know-how der Sicherheitsexperten, um Cyberbedrohungen, Daten Leaks und Risiken für Unternehmen zu beobachten. Digital Shadows überwacht das Internet kontinuierlich für ein minutengenaues Lagebild eines Unternehmens und eine umfassende Threat-Intelligence – im sichtbaren Web, im Deep Web, Dark Web und in anderen Online-Quellen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in London, Großbritannien, und San Francisco, USA. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com
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Verbraucherschutzgemeinschaft.com bietet Schutz für Verbraucher.

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Mit informativen Auskünften und ausführlichen Berichterstattungen möchte das Onlineportal Verbraucherschutzgemeinschaft.com Verbraucher effektiv vor Abzocke und Betrug schützen.

Gerade das Internet bietet vielen Betrügern eine ausgezeichnete Plattform um ihre dubiosen Geschäfte an ahnungslose zu übermitteln. Häufig erkennen Verbraucher erst viel zu spät das sie in eine unseriöse Geschäftsbeziehung getappt sind. Das seriöse Scheinauftreten der Abzockers gepaart mit der Gutgläubigkeit des Kunden machen es möglich.

Ein Widerruf oder eine Kündigung sind dann häufig bereits nicht mehr möglich und der Kunde sitz auf Kosten für die er keine Leistungen in dem Maße und Umfang erhält, wie er es eigentlich erwartet hätte.

Das große Problem ist das „Kleingedruckte“ in den Verträgen. dieses wird von den Verbrauchern häufig nicht richtig gelesen oder aber fehlverstanden. Wer dann einen Vertrag unterschreibt den er nicht zu 100% verstanden hat oder etwas anders gedeutet hat als es eigentlich der fall ist, der tappt schnell in die Falle.

Ist der unterschriebene Vertrag erst einmal abgeschickt, reiben sich die Abzocker bereits die Hände.
Dabei wird keinesfalls ein Gedanke daran verschwendet, dem Kunden für seine Kosten eine entsprechende qualitative Gegenleistung zu bieten. Nein, hier zählt nur der reine Profit.

Das Onlineportal Verbraucherschutzgemeinschaft.com möchte Verbrauchern Tipps geben, wie man sich vor derartigen Abzockern schützen kann. Dabei spielen auch bereits geschädigte Personen eine sehr große Rolle. Diese können aus ihrer eigenen Erfahrung erzählen, wie die Maschen der Betrüger ablaufen und worauf penible geachtet werden sollte.

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