Tag Archives: Bettensteuer

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Bettensteuer auf Mallorca tritt in Kraft: Wie Urlauber trotzdem sparen

(Mynewsdesk) Das Parlament in Palma de Mallorca hat entschieden: Ab Freitag, 1. Juli 2016, muss jeder Balearen-Urlauber eine Bettensteuer bezahlen, die pro Übernachtung und Person berechnet wird. Davon betroffen sind die Inseln Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera. Die prognostizierten Steuereinnahmen von 50 bis 80 Mio. Euro pro Jahr sollen laut Balearen-Regierung dazu dienen, „das touristische Produkt zu verbessern“ und die Umwelt zu erhalten.

Je nach Saison und Art der Unterkunft beträgt die Abgabe für Touristen zwischen 25 Cent und 2 Euro pro Nacht und Person. In der Regel muss die Steuer direkt an der Rezeption bezahlt werden. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sind von der Gebühr befreit. Verbringt beispielweise ein Paar ein langes Wochenende im Landhotel auf Mallorca, werden während der Hochsaison insgesamt 6 Euro für drei Nächte fällig. Eine vierköpfige Familie mit einem 14- und einem 17-jährigen Kind zahlt in der Hauptsaison für 10 Tage Mallorca-Urlaub im Luxushotel 60 Euro Bettensteuer. Neben Hotels sind auch Ferienwohnungen und Fincas von der Bettensteuer betroffen. Beide sind besonders bei Mietwagen-Reisenden beliebt. Eine Reisegruppe von 6 Personen, die auf einer großen Finca Urlaub macht, bezahlt für eine Woche insgesamt 42 Euro Bettensteuer. Für Übernachtungen während der Nebensaison von 1. November bis 31. April gelten um 50 % reduzierte Steuersätze.

Ursprünglich war auch eine Ökosteuer für die Anmietung von Leihfahrzeugen geplant, die sich nach Hubraum und CO2-Ausstoß berechnen sollte. Diesen für Kunden und Vermittler schwer umzusetzenden Vorschlag verwarf die Balearen-Regierung wieder.

Für Mietwagen-Reisende dürfte der Mallorca-Urlaub durch die Bettensteuer unterm Strich nicht teurer werden. „Die Mietwagenpreise auf Mallorca sind im Vergleich zum Vorjahr stark gesunken. Wir gehen davon aus, dass sie die Zusatzkosten durch die Bettensteuer kompensieren werden“, freut sich Frieder Bechtel von billiger-mietwagen.de für die Kunden. Wie das Vergleichsportal berichtete, liegen die Preise für Leihwagen auf Mallorca in diesem Jahr durchschnittlich 35 % unter Vorjahresniveau. (PM-ID: 200)

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Neue Bettensteuer statt Mietwagen-Umweltabgabe auf Mallorca

(Mynewsdesk) Die Balearen sind den Bundesbürgern lieb und künftig auch teurer. Ab 2016 wird eine tägliche Abgabe für Touristen fällig. Die mehrfach angekündigte Mietwagensteuer für den Archipel tritt allerdings erst einmal nicht in Kraft. „Ob nun das Thema gänzlich vom Tisch ist, muss sich noch zeigen“, meint Frieder Bechtel von billiger-mietwagen.de. „In der Vergangenheit hatte es immer wieder Vorstöße gegeben, Urlauber verstärkt zur Kasse zu bitten.“ Die Steuer für jeden Ferientag soll auf Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera in touristischen Unterkünften jeder Art erhoben werden. Die Passagiere von Kreuzfahrtschiffen, die in den Häfen der Inselgruppe anlegen, werden ebenfalls zur Kasse gebeten. Ursprünglich hatte die Balearen-Regierung geplant, die sogenannte „Ecotasa“ ab Ende 2016 einzuziehen. Ministerpräsidentin Francina Armengol schloss inzwischen aber nicht aus, dass die Abgabe bereits im Frühjahr eingeführt wird.

Die Höhe soll nach der Art der Unterkünfte variieren. Kreuzfahrt-Touristen und die Gäste von Fünf-Sterne-Hotels sowie Luxus-Appartements werden nach den Plänen der Regierung in der Hauptsaison (1. April bis 31. Oktober) mit dem Höchstsatz von 2 Euro pro Tag zur Kasse gebeten. In Hostels, Berghütten oder auf Campingplätzen soll der Mindestsatz von 0,50 Euro gelten.

In der Nebensaison vom 1. November bis zum 31. März sollen die Tarife auf jeweils die Hälfte reduziert werden. Kinder unter 14 Jahren würden von der Abgabe befreit, so die Vorstellungen der Regierung. Andererseits sollten Einheimische und auf Mallorca lebende Ausländer bei Übernachtungen in touristischen Unterkünften die Taxe zahlen müssen.

Die von drei Linksparteien gebildete Balearen-Regierung erhofft sich von der Touristenabgabe Einnahmen in Höhe von 50 bis 80 Millionen Euro im Jahr. Sie will die Gelder zur Erhaltung der Umwelt und zur Verbesserung des touristischen Angebots verwenden. „Die Besucher werden dazu beitragen, das Paradies der Balearen zu erhalten“, ist Tourismusminister Gabriel Barceló überzeugt.

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Ras al Khaimah führt Touristensteuer ein

Nach Dubai hat nun ganz überraschend auch Ras al Khaimah beschlossen, eine Touristensteuer einzuführen. Je nach Hotelkategorie werden jetzt schon seit dem 1. November 2015 zwischen 7 und 20 Dirham pro Nacht und Person fällig. Für Verwirrung sorgt derzeit jedoch noch die offizielle Richtlinie, die an alle Hotelbetreiber geschickt wurde, in der von „per key per night“, also pro Zimmer und Nacht, die Rede ist.

Verwendet werden soll der sogenannte „Tourism Dirham“ für den Ausbau der Infrastruktur im touristischen Sektor sowie für die Erhaltung der Kulturstätten des Emirats und besondere Veranstaltungen. Fällig wird die Abgabe entweder bei Ankunft oder Abreise direkt im Hotel. Beim aktuellen Kurs (November 2015) ist so in 5-Sterne Hotels mit ca. 5 Euro, in 4-Sterne Häusern mit 3,80 Euro zu rechnen.

Für Übernachtungen in 2- und 3-Sterne Hotels sind 2,50 Euro zu entrichten. Bei nur 1 Stern zahlt man 1,80 Euro. Die Steuer ist ebenso zu bezahlen, wenn in einem Apartment oder in einem Ferienhaus übernachtet wird.

Weitere Informationen über das Emirat finden Sie auf http://www.ras-al-khaimah.eu

Umfangreiche Informationen über das noch wenig bekannte Emirat Ras Al Khaimah. Hier erfahren Reiselustige alles Wichtige zu dem vielseitigen Land und seinen Bewohnern, zu spannenden Aktivitäten und zu all den Dingen, die bei der Vorbereitung einer solchen Reise zu beachten sind. Zudem sind auf dem Portal detaillierte Hotelbeschreibungen zu finden, die durch eine kompetente Beratung bei der Buchung von Pauschalreisen, Flügen, Mietwagen und Hotels ergänzt werden.

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HRS und A&O erzielen in der Darstellung der Berliner Bettensteuer keine Einigung

HRS listet A&O in Berlin aus

10. Februar 2014 – Die Berliner Hostel- und Budget-Hotelkette A&O bestand in der Darstellung der Berliner Bettensteuer darauf, den Reisegrund bei Buchung abzufragen, um nicht pauschal alle Buchenden mit der seit 1. Januar 2014 in Berlin geltenden Bettensteuer zu belasten. Das Gesetz sieht eine Bettensteuer von fünf Prozent für alle Übernachtungen vor, die keinen Nachweis eines pädagogisch oder beruflich bedingten Aufenthaltes erbringen können.

Oliver Winter, CEO von A&O Hotels and Hostels, erklärt: „Viele unserer Gäste sind Geschäftsreisende, Schüler oder Studenten, die problemlos vor Ort den Nachweis zur Befreiung erbringen können. Unser Ansinnen ist es, tagtäglich den bestmöglichen Übernachtungspreis darstellen zu können. Daher möchten wir nicht pauschal die Gäste mit einer Steuer belasten, die womöglich gar nicht fällig wird. Wir haben HRS angeboten, die Überprüfung vor Ort vorzunehmen und im Fall der Steuerpflicht nachzubelasten. Alternativ hätte auch HRS eine Abfrage programmieren können. Wir vermuten hier, dass das Portal den pauschalen Weg wählt, um pauschal 5% mehr Kommission zu erlösen. Das haben wir entschieden verweigert.“

HRS hat jetzt die Deaktivierung der Berliner Betriebe der Kette angekündigt. Dieses Vorgehen eines marktbeherrschenden Vermittlers wird A&O nun juristisch überprüfen lassen.

Für weitere Informationen steht Geschäftsführer Oliver Winter (oliver.winter@aohostels.com) direkt zur Verfügung.

Im Jahr 2000 gegründet, sind die A&O HOTELS and HOSTELS mit 22 Standorten in vierzehn Städten (Berlin, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Graz, Hamburg, Karlsruhe, Köln, Leipzig, München, Nürnberg, Prag und Wien) und drei Ländern (Deutschland, Österreich und Tschechien) derzeit der größte unabhängige Hostelanbieter in Europa. Die A&O Gruppe konnte in 2012 mehr als 2 Mio. Übernachtungen sowie einen Umsatz von 53,5 Mio. Euro verzeichnen und wächst derzeit mit rund 20 Prozent p.a., weitere Häuser sind in Planung. A&O vereinen Hostel (Book Orange) und Hotel (Book Blue) unter einem Dach. Seminarräume, Frühstücksbuffet, Lobby und Bars stehen stets allen Gästen gemeinschaftlich zur Verfügung. Rund 8.000 Klassenfahrten nutzen jährlich die Hostelteile der Kette, 70 Prozent der Gäste buchen ihre Übernachtungen online. Zielgruppen von A&O sind Leisure/Städtetourismus (30 Prozent), Gruppen/Klassenreisen (60 Prozent) und der Businesstourismus (10 Prozent). Das Unternehmen bildet an allen Standorten aus. Das Unternehmen ist 4****-Sterne QMJ zertifiziert, vom TÜV auf den „Youth Hostel Quality Standard“ geprüft und trägt das Jugendreisen-Qualitätssiegel des Reisenetzes Deutschland.

A&O engagieren sich aktiv im Sport- und Bildungsbereich und unterstützen seit 2004 die SOS-Kinderdörfer sowie seit 2010 den Mädchen-Jugendsport des 1. FC Union Berlin (B-Jugend) und alle deutschen Floorball-Nationalmannschaften (Damen-, Herren- und U19-Teams).

Bilder unter www.aohostels.com/infos/bilder

Kontakt
A&O HOTELS and HOSTELS Holding AG
Oliver Winter
Köpenicker Str. 126
10179 Berlin
+49 30 80 94 7 – 5012
oliver.winter@aohostels.com
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Bettensteuer ist Geschäftsreise-Ärgernis des Jahres 2012

GeschäftsreiseVerband VDR überreicht Negativ-Preis „Return to Sender“ an alle Städte, die die kommunale Übernachtungssteuer erheben

Bettensteuer ist Geschäftsreise-Ärgernis des Jahres 2012

Hans-Ingo Biehl und Daniela Schade überreichen den Preis \“Return to Sender\“

Die Bettensteuer mit ihren aktuellen Ausgestaltungen ist das Geschäftsreise-Ärgernis des Jahres 2012. Der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) hat seinen Negativ-Preis „Return to Sender“ auf der Frühjahrstagung für Geschäftsreise- und Mobilitätsmanagement in Leipzig symbolisch an alle Städte überreicht, die die kommunale Übernachtungssteuer erheben.

In Gesprächen mit dem Deutschen Städtetag sowie mit einigen Bürgermeistern hatte der VDR in den vergangenen Monaten wiederholt eine vereinfachte Nachweiserbringung von Dienstreisen gefordert. Reisende, die beruflich übernachten, sind zwar von der Steuer ausgenommen, müssen im Hotel jedoch in einem komplizierten Verfahren nachweisen, dass sie nicht privat unterwegs sind. „Der unverhältnismäßig hohe Aufwand der Nachweiserbringung steht im deutlichen Gegensatz zu den Bemühungen des Bundeswirtschaftsministers, Abläufe in Unternehmen und Verwaltungen zu entbürokratisieren“, sagt Daniela Schade, Mitglied im VDR-Präsidium.

Der VDR hat im Januar seine 531 Mitglieder – Wirtschaftsunternehmen und Anbieter im Geschäftsreisemarkt – nach dem größten Aufreger im vergangenen Jahr gefragt. An der Spitze der Rangliste: Bettensteuer mit 32 Prozent. Mit großem Abstand folgen Zusatzkosten, sogenannte Ancillary Fees (19 Prozent), und Datenschutzprobleme in Firmenverträgen (15 Prozent). Die VDR-Mitglieder nannten aber auch konkret das „Reisekostenrecht Hin und Her“, die „Unfähigkeit der Politik, Bürokratieabbau zu betreiben“, „verkürzte Ticketausstellungsfristen“ und die „unüberlegte Germanwings-Strategie der LH“.

Mit der Aktion will der VDR auf ein Ereignis aufmerksam machen, was die Geschäftsreisewelt besonders bewegt hat. „Wir wollen das Bewusstsein schärfen für negative Auswirkungen auf Unternehmen mit Dienstreisenden, auf den Geschäftsreisemarkt und auf die deutsche Wirtschaft insgesamt“, so Hans-Ingo Biehl, Hauptgeschäftsführer des VDR.

Leipzig, 18. April 2013

Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR)
Der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) vertritt die Interessen deutscher Wirtschaftsunternehmen zum Thema Geschäftsreisemanagement. Er setzt sich ein für effiziente, wirtschaftliche, sichere, ungehinderte, weltweite Reisemöglichkeiten für Unternehmen. Mit seinen über 500 Mitgliedsunternehmen steht er für einen Gesamtumsatz im Geschäftsreisebereich von jährlich mehr als zehn Milliarden Euro.

Kontakt:
Verband Deutsches Reisemanagement e.V.
Julia Anna Eckert
Darmstädter Landstraße 125
60598 Frankfurt/Main
069 – 69 52 29 33
eckert@vdr-service.de
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Bettensteuer ist Geschäftsreise-Ärgernis des Jahres 2012

GeschäftsreiseVerband VDR überreicht Negativ-Preis „Return to Sender“ an alle Städte, die die kommunale Übernachtungssteuer erheben

Bettensteuer ist Geschäftsreise-Ärgernis des Jahres 2012

Hans-Ingo Biehl und Daniela Schade überreichen den Preis \“Return to Sender\“

Die Bettensteuer mit ihren aktuellen Ausgestaltungen ist das Geschäftsreise-Ärgernis des Jahres 2012. Der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) hat seinen Negativ-Preis „Return to Sender“ auf der Frühjahrstagung für Geschäftsreise- und Mobilitätsmanagement in Leipzig symbolisch an alle Städte überreicht, die die kommunale Übernachtungssteuer erheben.

In Gesprächen mit dem Deutschen Städtetag sowie mit einigen Bürgermeistern hatte der VDR in den vergangenen Monaten wiederholt eine vereinfachte Nachweiserbringung von Dienstreisen gefordert. Reisende, die beruflich übernachten, sind zwar von der Steuer ausgenommen, müssen im Hotel jedoch in einem komplizierten Verfahren nachweisen, dass sie nicht privat unterwegs sind. „Der unverhältnismäßig hohe Aufwand der Nachweiserbringung steht im deutlichen Gegensatz zu den Bemühungen des Bundeswirtschaftsministers, Abläufe in Unternehmen und Verwaltungen zu entbürokratisieren“, sagt Daniela Schade, Mitglied im VDR-Präsidium.

Der VDR hat im Januar seine 531 Mitglieder – Wirtschaftsunternehmen und Anbieter im Geschäftsreisemarkt – nach dem größten Aufreger im vergangenen Jahr gefragt. An der Spitze der Rangliste: Bettensteuer mit 32 Prozent. Mit großem Abstand folgen Zusatzkosten, sogenannte Ancillary Fees (19 Prozent), und Datenschutzprobleme in Firmenverträgen (15 Prozent). Die VDR-Mitglieder nannten aber auch konkret das „Reisekostenrecht Hin und Her“, die „Unfähigkeit der Politik, Bürokratieabbau zu betreiben“, „verkürzte Ticketausstellungsfristen“ und die „unüberlegte Germanwings-Strategie der LH“.

Mit der Aktion will der VDR auf ein Ereignis aufmerksam machen, was die Geschäftsreisewelt besonders bewegt hat. „Wir wollen das Bewusstsein schärfen für negative Auswirkungen auf Unternehmen mit Dienstreisenden, auf den Geschäftsreisemarkt und auf die deutsche Wirtschaft insgesamt“, so Hans-Ingo Biehl, Hauptgeschäftsführer des VDR.

Leipzig, 18. April 2013

Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR)
Der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) vertritt die Interessen deutscher Wirtschaftsunternehmen zum Thema Geschäftsreisemanagement. Er setzt sich ein für effiziente, wirtschaftliche, sichere, ungehinderte, weltweite Reisemöglichkeiten für Unternehmen. Mit seinen über 500 Mitgliedsunternehmen steht er für einen Gesamtumsatz im Geschäftsreisebereich von jährlich mehr als zehn Milliarden Euro.

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VDR im Konsens mit Parlamentariern

GeschäftsreiseVerband VDR erhält beim Parlamentarischen Abend Versprechen der Politik zu konstruktiver Zusammenarbeit

Der GeschäftsreiseVerband VDR stieß bei seinem Parlamentarischen Abend in Berlin unter dem Motto „Geschäftsreisende. Treiben. Wirtschaft“ auf offene Ohren bei den anwesenden Politikern. VDR-Präsident Dirk Gerdom, der die Ergebnisse der VDR-Geschäftsreiseanalyse 2011 vorstellte, betonte die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit von Wirtschaft und Politik. „Geschäftsreisende sichern deutschlandweit 500.000 Arbeitsplätze in Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel – mit positiver Prognose für 2012. Um die deutsche Wirtschaft weiter voranzutreiben, müssen Rahmenbedingungen für den gesamten Bereich der geschäftlichen Mobilität geschaffen werden. Die Politik hat dies zur Aufgabe. Wir sind bereit, unseren Beitrag zu leisten und gemeinsam an einem Strang zu ziehen, um die Themen anzugehen. Die richtigen Weichen müssen gestellt werden. Und das rechtzeitig – nicht erst, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist“, so Gerdom.

Bei den Parlamentariern herrschte Einigkeit darüber, dass gehandelt werden muss: „Die Herausforderungen, die sich uns stellen, um den Wirtschaftsstandort Deutschland weiterhin auszubauen, sind so gewaltig, dass man sich Streitereien nicht leisten kann. Wir müssen die besten Gemeinsamkeiten ausnutzen und ausweiten“, so Klaus Brähmig, CDU, Vorsitzender des Ausschusses für Tourismus im Deutschen Bundestag, in seiner Begrüßungsansprache. Auch Ernst Burgbacher, FDP, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, sagte seine Unterstützung zu: „Ich freue mich auf eine weitere enge Zusammenarbeit. Ich bin immer zu Gesprächen bereit und versuche, Rahmenbedingungen so zu setzen, dass sie als Manager ihre Arbeit gut machen können. Denn wenn sie gut arbeiten, treiben Geschäftsreisen die Wirtschaft. Und genau das wollen wir.“

Zentrales Thema der anschließenden Podiumsdiskussion waren die aufwändigen Prozesse, die durch unnötige Bürokratie im Reisekostenrecht entstehen und indirekte Kosten nach oben treiben. Andrea Zimmermann, Mittelstandsvertreterin des VDR, beklagte fehlende einheitliche und unklare Regelungen zum Beispiel bei Abrechnung der Bettensteuer, bei der geldwerten Vorteil-Besteuerung von Autos mit alternativen Antrieben oder bei unterschiedlichen Regelungen zur Rückerstattung der Vorsteuer bei Auslandsreisen. „Bürokratie ist im Mittelstand noch mehr ein Problem als bei den Großen. Wir brauchen klare Regeln in der Besteuerung – die Unternehmen wollen schließlich keinen Steuerbetrug begehen.“

Die Kulturförderabgabe, die so genannte „Bettensteuer“, beschert Unternehmen weiterhin Probleme. Das Oberverwaltungsgericht Koblenz hatte Mitte Juni entschieden, dass die Bettensteuer rechtmäßig ist und auch für Geschäftsreisende gilt. „Wenn die Abgabe schon nicht mehr abwendbar ist, werden wir alles daran setzen, wenigstens die Verfahren zu vereinheitlichen. Dafür benötigt es vielleicht auch einen Dialog zwischen Politik und dem Deutschen Städtetag“, so VDR-Präsident Dirk Gerdom. Die Tourismuspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marlene Mortler, begrüßte diesen Vorschlag. „Ich persönlich kann es nur akzeptieren, wenn die Einnahmen durch die Bettensteuer dann wenigstens für tourismuspolitische Investitionen verwendet werden. Wir können hier in Berlin nichts verbieten, da jede Kommune anders mit dem Thema umgeht. Aber wir sollten mit den Städten den Dialog suchen, um eine einheitliche Handhabung zu erwirken.“

Einig war man sich auch darüber, dass sich der VDR weiterhin mit seinem Know-how bei einer Arbeitsgruppe des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) einbringt, die derzeit eine Eingabe zur Vereinfachung des Reisekostenrechts erarbeitet. „Diese klaren Zusagen seitens der Politik sind ein zufriedenstellendes Signal, auf das wir aufbauen können“, so VDR-Präsident Dirk Gerdom.

Der Parlamentarische Abend wurde unterstützt von Adina Apartment Hotels und Flughafen Berlin Brandenburg.

Berlin, 30. Juni 2011
Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR)
Der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) vertritt die Interessen deutscher Wirtschaftsunternehmen zum Thema Geschäftsreisemanagement. Er setzt sich ein für effiziente, wirtschaftliche, sichere, ungehinderte, weltweite Reisemöglichkeiten für Unternehmen. Mit seinen über 500 Mitgliedsunternehmen steht er für einen Gesamtumsatz im Geschäftsreisebereich von jährlich mehr als zehn Milliarden Euro. Weitere Informationen: www.vdr-service.de.
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Julia Anna Eckert
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Bettensteuer belastet Geschäftsreisende

VDR bedauert Bestätigung der Steuer durch das OVG Koblenz

Das Oberverwaltungsgericht Koblenz hat jetzt entschieden, dass die Bettensteuer rechtmäßig ist und auch für Geschäftsreisende gilt. Der GeschäftsreiseVerband VDR bedauert die richterliche Entscheidung. „Die Bettensteuer der Kommunen wirkt dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz entgegen“, so VDR-Präsident Dirk Gerdom. „Bund und Länder wollen die Hoteliers durch die gesenkte Mehrwertsteuer entlasten, jetzt packen Kommunen wie Köln, Trier und Bingen mit ihrer Bettensteuer wieder einen drauf.“

Nach Meinung der Richter handele es sich bei der „Kulturförderabgabe“ nicht um eine zweckgebundene Abgabe, sondern um eine örtliche Aufwandsteuer. Diese dürfe von den Kommunen erhoben werden auf Ausgaben für den persönlichen Lebensbedarf, die über den Grundbedarf hinausgehen. Eine Hotelübernachtung sei eine solche zusätzliche Ausgabe, so die Koblenzer Richter, das gelte auch für beruflich veranlasste Übernachtungen. Geklagt hatten zwei Hoteliers aus Trier und Bingen, die sich gegen die zusätzliche Belastung von ein bis drei Euro Bettensteuer pro Übernachtungsgast wehren wollten.

Gerdom weist außerdem darauf hin, dass willkürliche Abgaben wie die Bettensteuer mobilitätshemmend wirken und den wirtschaftlichen Aufschwung bremsen können. Schon jetzt seien die Kosten für Geschäftsreisen in den Unternehmen seit der Einführung der unterschiedlichen Mehrwertsteuer bei Hotelübernachtungen um etwa sechs Prozent gestiegen. „Der VDR fürchtet, dass angesichts der klammen Haushaltslage viele Kommunen nachziehen werden. Das wird nicht nur Auswirkungen auf die Geschäftsreisebranche haben, sondern auch auf Deutschland als Reiseziel für in- und ausländische Touristen“, so Dirk Gerdom.

Eine Revision des Urteils ist möglich – sie müsste in nächster Instanz beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eingelegt werden.

Frankfurt am Main, den 6. Juni 2011
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