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Bettwanzen-Stiche erkennen und bekämpfen

Wanzenstiche können zu Infektionen führen

Bettwanzen-Stiche erkennen und bekämpfen

Wanzenstrasse

Bettwanzen – RatgeberRatgeber für das Erkennen und Bekämpfen von Bettwanzen und anderen Parasiten.

Ein rechtzeitiges Aufspüren dieses Ungeziefers ist wichtig.

Die ausgewachsenen Tiere sind nicht stärker als ein Blatt Papier und sind ca. 4 bis 5 mm lang. Im vollgesaugten Zustand erreichen sie jedoch eine Körperlänge bis zu 9 mm. Die Tierchen sind behaart und von rotbrauner Farbe. Sie haben eine Lebenserwartung von 6 bis 12 Monaten.

Im Allgemeinen bekommen Menschen durch den Speichel dieser Wanzen mehr oder weniger starken Juckreiz hervor. Die Stellen der Einstiche liegen oft in einer Reihe. Oft werden die Stiche nicht sofort wahrgenommen da im Speichel dieser Tiere zusätzlich ein Wirkstoff enthalten ist, der eine leicht betäubende Wirkung hat.

Bettwanzen werden nicht gleich als solche erkannt da es ja mehr Parasiten gibt. Aber anhand des Erscheinungsbildes der betroffenen Personen ist auch das recht einfach. Die sogenannte „Bettwanzenstraße“ zeigt den Betroffenen das es sich exakt um diese Parasiten handelt.

Bei diesem Erscheinungsbild liegen die Bisse dicht hintereinander angeordnet und-einer Straße ähnlich-länglich folgend.
Auf alles Fälle sollten Bettwanzen-Stiche behandelt werden, denn bei empfindlichen Menschen kann es zu Entzündungen und Infektionen kommen.

Tipps und Hinweise für das Bekämpfen werden auf dieser Seite praxisnah erklärt.

Auch die Parasiten-Bekämpfung an Haustieren wird gut und nachvollziehbar gezeigt.

Bettwanzen Stiche erkennen und bekämpfen

Dieter Spaeth
Poppenhäuser Dorfstrasse 13
98663 Hellingen
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„Renaissance der Bettwanze“ – Expertengespräch der DKV

Was Verbraucher über die Blutsauger wissen sollten

Sie sind lästig, ihre Bisse jucken und sie galten eigentlich als ausgerottet: Bettwanzen. Doch die Parasiten sind weltweit wieder auf dem Vormarsch – auch in Deutschland. So verzeichnet der Deutsche Schädlingsbekämpfer-Verband (DSV) in Berlin einen Anstieg auf 1.580 Bettwanzeneinsätze im Jahr 2014 gegenüber noch rund 200 in 2007. Wo die Krabbeltiere herkommen, ob sie Krankheiten übertragen und wie Betroffene sie wieder loswerden, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

In letzter Zeit häufen sich in Deutschland Berichte über Bettwanzen. Was sind das für Insekten und wie breiten sie sich aus?

Bettwanzen gehören zur Familie der Plattwanzen. Ausgewachsene Tiere erinnern in Größe, Form und Farbe an einen Apfelkern. Sie können bis zu einem Jahr alt werden und ernähren sich ausschließlich von Blut. Vollgesogen werden sie bis zu neun Millimeter groß, ansonsten erreichen sie eine Länge von vier bis fünf Millimetern. Bis sie ausgewachsen sind, durchleben sie fünf Wachstumsstadien, bei denen sie sich jedes Mal häuten. Vor jeder Häutung benötigen sie Blut. Ihr Hauptwirt ist der Mensch. Tagsüber ziehen sie sich unter anderem in Bettritzen, hinter Steckdosen, Fußleisten oder Tapeten zurück und werden erst bei Dunkelheit aktiv. Sie sehen zwar schlecht, finden jedoch durch Rezeptoren, die das Kohlendioxid des Atems wahrnehmen, zu ihrem Wirt. Eine Ursache für das vermehrte Aufkommen der Parasiten sind häufige Urlaubs- und Geschäftsreisen. Reisende transportieren die unerwünschten Reisesouvenirs unwissend in ihren Koffern. Besonders viele Bettwanzen gibt es in den bevölkerungsreichen Städten rund um den Globus. Auch beim Kauf von gebrauchten Möbeln oder getragener Kleidung ist Vorsicht geboten, denn hier können sich Wanzen und deren Eier verstecken. Gebrauchte Möbel deshalb am besten für einige Tage auf Terrasse oder Balkon zwischenlagern. Larvenhüllen oder Kot, erkennbar als kleine schwarze Punkte, verraten nach kurzer Zeit die unliebsamen Blutsauger. Übrigens: Ein Bettwanzenbefall hat nichts mit mangelnder Hygiene zu tun!

Können Bettwanzen Krankheiten übertragen?

Bis heute gibt es keinen Nachweis dafür, dass Bettwanzen Krankheiten übertragen. Zwar haben Forscher herausgefunden, dass sich sieben Wochen nach dem Verzehr von mit Hepatitis verunreinigtem Blut das Virus noch im Tier befindet. Eine Übertragung der Viren war Studien zufolge jedoch nicht möglich, da die Menge der Viren zu gering ist. Unangenehm sind die Bisse der Parasiten dennoch. Sie betäuben die Haut ihres Wirts mit ihrem Speichel und saugen sich dann voll. Bis Betroffene einen Biss bemerken, kann es bis zu neun Tage dauern. Dann ist die Haut gerötet und juckt. Zudem können sich Quaddeln bilden und kleine Blutungen auftreten. Typischerweise sind die Bisse in einer Reihe angeordnet, der sogenannten Wanzenstraße. Oft ist der Juckreiz so stark, dass sich Betroffene die Stellen aufkratzen. Dadurch kann sich der Biss entzünden. Bei manchen Menschen rufen die Wanzenbisse sogar allergische Reaktionen hervor.

Wer im Urlaub auf Bettwanzen trifft, dem vergeht erstmal die gute Laune. Wie können sich Reisende schützen? Und wie werden Betroffene die lästigen Parasiten wieder los?

Kommen Reisende in ihrem Hotelzimmer an, ist es ratsam, die Umgebung rund um das Bett auf Kot und durchsichtige Häutungsreste zu überprüfen. Während der Untersuchung den Koffer wenn möglich nicht auf den Boden stellen und öffnen. Ist das Zimmer befallen, sollten sich Urlauber direkt an die Rezeption wenden und ein anderes Zimmer verlangen. Wer sich vor seiner Abreise nicht sicher ist, ob sich nicht doch Bettwanzen im Koffer befinden, kann das mit einem Test herausfinden: Dafür kurz in den Koffer hauchen – das Kohlendioxid im Atem lockt sie auch bei Tag aus ihrem Versteck und sie kommen schnell zum Vorschein. Übrigens: Wer im Urlaub Bekanntschaft mit Bettwanzen gemacht hat, kann sich bereits vom Reiseland aus bei einem Schädlingsbekämpfer melden. Sie holen die Koffer der Betroffenen beispielsweise vom Flughafen ab und frieren das Gepäck ein. So vermeiden sie, dass die Tiere in die Wohnung gelangen. Sind die Blutsauger erst in der Wohnung, ist es wichtig, sofort zu handeln. Wirksam bekämpfen kann sie nur ein Kammerjäger. Er kennt die entsprechenden Insektizide, die Eier, Larven und ausgewachsene Wanzen töten. Auch eine Bekämpfung mit Wärme und Kälte, Temperaturen über 55°C und unter -18°C, ist möglich. Das ist jedoch meist um ein Vielfaches teurer. Zudem reicht nicht immer eine Behandlung aus. Ist der Befall zu stark fortgeschritten, müssen Betroffene eventuell sogar Sofa oder Bett entsorgen.
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Die DKV Expertengespräche und viele weitere Verbrauchertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/verbraucher bereit. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Über die DKV
Die DKV ist seit beinahe 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2015 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Juckende Insektenstiche im Winter? Bettwanzen und Flöhe haben in der kalten Jahreszeit Hochsaison

Sind Insektenstiche im Winter ausgeschlossen? Falsch: Bettwanzen und Flöhe vermehren sich vor allem in den Wintermonaten in Wohnungen und Häusern. Dort sind die unscheinbaren Blutsauger auf der Suche nach einem Wirt für die lebenswichtige Blutmahlzeit.

Bettwanzen werden durch Anschaffungen wie gebrauchte Möbel aus Holz, Kleidung oder mit dem Reisegepäck in die Wohnung eingeschleppt. Hunde und Katzen sowie Vögel auf Balkon und Fenster bringen Flöhe mit ins Haus. Nicht nur zu Hause sind die unscheinbaren Insekten aktiv, auf Reisen lauern in Hotelzimmern insbesondere Bettwanzen auf ihre Opfer.

Bettwanzen werden aus dem Urlaub mitgebracht

Nach der Rückkehr aus dem Winterurlaub besteht die Gefahr, Bettwanzen mit dem Reisegepäck einzuschleppen. Prof. Dr. Heinz Mehlhorn, Parasitologe an der Heinrich Heine Universität Düsseldorf, rät: „Lassen Sie während des Urlaubs die Koffer nicht offen stehen. Schütteln Sie vor der Abreise Kleidung und Koffer aus, um sich vor einem Bettwanzenbefall in den eigenen vier Wänden zu schützen.“ Flöhe kommen nach einem Spaziergang mit dem Hund oder durch freilaufende Katzen ins Haus. „Flohstiche kann man durch die Anwendung von Repellentien verhindern. Diese werden auf die Haut von Mensch und Tier aufgetragen und bieten mehrere Stunden Schutz, auch vor anderen blutsaugenden Insekten“, so Mehlhorn.

Bettwanzen und Flöhe stechen mehrfach zu

Wer im Winter mehrere juckende Stiche an sich feststellt, ist wahrscheinlich von Flöhen oder Bettwanzen gestochen worden. Die Stiche sind nur schwer voneinander zu unterscheiden. Wie findet man heraus, welches Insekt gestochen hat? Bettwanzen machen sich durch einen unangenehmen muffigen Geruch in der Wohnung und durch kleine, braunschwarze Kotflecken auf der Bettwäsche bemerkbar. Ihre Stiche sind sehr klein und kommen mehrfach auf der Haut vor. Flöhe hingegen werden oft direkt auf der Haut oder bei der Fellpflege des Haustiers entdeckt. Sie sind bis zu fünf Millimeter groß. Kleine schwarze Punkte im Fell sind ein Hinweis auf Flohlarven. Wird ein Bettwanzen- oder Flohbefall festgestellt, hilft jedoch nur der fachmännische Rat von einem Schädlingsbekämpfer.

Bettwanzen- und Flohstichen vorbeugen

Spezielle Schutzbezüge für Matratzen beugen einem Befall mit Bettwanzen vor. Damit durch Haustiere keine Flöhe eingeschleppt werden, halten Flohpuder und Flohhalsbänder für Hunde und Katzen Flöhe fern. Die Schlafplätze der Haustiere sind regelmäßig auszuschütteln und, wenn möglich, zu waschen. Ist bereits ein Bettwanzen- oder Flohbefall vorhanden, sollte ein Fachmann zu Rate gezogen werden. Nicht ganz unproblematisch ist die Bekämpfung von Bettwanzen, denn die kleinen Blutsauger sind zunehmend gegen Pestizide resistent. Kurzfristigen Schutz vor den lästigen Stichen bieten Repellentien mit dem hautverträglichen Wirkstoff Saltidin® (beispielsweise in Doctan®). Diese wirken gegen alle blutsaugenden Insekten wie Mücken, Bremsen, Bettwanzen, Flöhe und Zecken.

www.ratgeber-insektenstiche.de ist ein Ratgeber mit dem Thema Prävention und Behandlung von Insektenstichen. Das Portal bietet umfassende, biologische Informationen zu den verschiedenen stechenden Insekten, zur Identifikation von Stichen sowie zahlreiche Tipps zur Stich-Prävention.
Hartmann Verlag
Markus Hartmann
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Bettwanzen: kleine Blutsauger mit großer Wirkung

Sie kommen in der Regel nachts, wenn man schläft, und werden durch Körperwärme und ausgeatmetes Kohlendioxid angelockt. Sie stechen uns, saugen unser Blut und hinterlassen häufig juckende Quaddeln: Bettwanzen.

Bettwanzen stechen häufig unbemerkt zu

Bettwanzen sind Insekten, die sich – ähnlich wie Mücken – von Menschenblut ernähren. Sie sind nur papierdünn, und ausgewachsene Tiere erreichen eine Größe von maximal neun Millimetern. Somit werden Bettwanzen häufig gar nicht oder erst sehr spät entdeckt und können sich ungehindert vermehren. Ein Bettwanzenweibchen legt in seinem Leben bis zu 500 Eier. Bettwanzen sind nur nachts aktiv und ziehen sich tagsüber an dunkle, trockene Stellen zurück. Sie finden sich vor allem im Bett, in der Bettwäsche, im Bettgestell und zwischen Lattenrosten. Nachts kommen sie hervor und suchen unbekleidete Hautstellen ihres Wirtes, um ihren Hunger zu stillen. Sie injizieren beim Stich ein Betäubungsmittel, sodass das Opfer meist nichts vom Stich mitbekommt.

Bettwanzenstiche ähneln Flohstichen

In einigen Fällen bleiben die Stiche von Bettwanzen unbemerkt. Treten jedoch mehrere Stiche auf oder werden Inhaltsstoffe aus dem Speichel der Bettwanzen nicht vertragen, können die Stiche zu Rötungen oder Quaddeln führen und teils starken, unangenehmen Juckreiz auslösen. Dabei ähneln Bettwanzenstiche den Stichen von Flöhen. Bei beiden Parasiten treten die Stiche in Reihen auf und es finden sich meist mehrere Stiche direkt nebeneinander.

Bettwanzen können bei Fernreisen zu einem echten Problem werden

Wer jetzt seinen nächsten Urlaub plant, sollte sich vorab darüber informieren, ob sein Reiseziel bettwanzenfrei ist. Denn die Insektenplage ist keineswegs nur ein Problem der Dritte-Welt-Länder. Die USA beispielsweise kämpfen seit längerem gegen die Invasion der Bettwanzen. Vor allem in New York steigt die Anzahl der „Wanzenattacken“ stetig an. Eine wissenschaftliche Studie hat herausgefunden, dass Bettwanzen äußerst resistent gegen die meisten Insektizide geworden sind. Schädlingsbekämpfer können somit häufig bei Bettwanzenbefall kaum mehr helfen. Fernreisende sollten sich also darauf einstellen, dass sie an ihrem Urlaubsort von Bettwanzen heimgesucht werden können, und vorsichtshalber Mittel gegen Bettwanzenstiche (beispielsweise Doctan®) mitnehmen.
www.ratgeber-insektenstiche.de ist ein Ratgeber mit dem Thema Prävention und Behandlung von Insektenstichen. Das Portal bietet umfassende, biologische Informationen zu den verschiedenen stechenden Insekten, zur Identifikation von Stichen sowie zahlreiche Tipps zur Stich-Prävention.
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