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Pressemitteilungen

Region Köln/Düsseldorf: Arbeitskräftemangel trotz steigender Bevölkerung

Schon lange sagen die Statistiker in Deutschland voraus, dass durch den Demografischen Wandel die Bevölkerung in den nächsten 20 Jahren um etwa 5 Mio. Menschen abnehmen wird. Zugleich ist mit einem Anstieg der Senioren um gut 2,5 Mio. Menschen zu rechnen, während alle anderen Altersgruppen überproportional rückläufig sind. Doch es gibt regionale Unterschiede.

Bevölkerung steigt

Das Institut Wupperfeld GmbH aus dem rheinischen Langenfeld hat dazu die Entwicklung in der Region Köln/Düsseldorf mit insgesamt 10 Landkreisen und kreisfreien Städten anhand amtlicher Statistiken unter die Lupe genommen und herausgefunden, dass die Bevölkerung bis 2040 sogar ansteigen wird.

So wird damit gerechnet, dass die Bevölkerung in der Region im Jahr 2040 etwa 246.000 Einwohner mehr haben wird als noch im Jahr 2018. Dieser Anstieg ist vorwiegen auf die Bevölkerungszuwächse in den Städten Köln (+ 154.000) und Düsseldorf (+ 57.000) sowie des Rhein-Erft-Kreises (+ 28.000) und des Landkreises Neuss (+ 18.000) zurückzuführen, während in den anderen Städten und Landkreisen eher eine Stagnation bzw. ein Rückgang zu erwarten ist.

Sinkendes Arbeitskräftepotenzial

Auf dem Arbeitsmarkt hingegen ist jedoch keine Entlastung zu erwarten. Trotz steigender Bevölkerung in der Region Köln/Düsseldorf wird das Arbeitskräftepotenzial bis 2040 um etwa 75.000 Erwerbspersonen abnehmen. “Grund dafür ist, dass die sogenannte Babyboom-Generation ab 2020 allmählich in die dritte Lebensphase wechselt, wodurch auch der Anstieg der Senioren begründet ist”, so Ingo Wupperfeld, Geschäftsführer seines gleichnamigen Instituts.

Steigender Bedarf an Arbeitskräften

Des Weiteren wird der Arbeitskräftemangel durch den stetig ansteigenden Bedarf an Arbeitskräften verschärft, der trotz technischen Fortschritts zu beobachten ist. Gab es in der (alten) Bundesrepublik im Jahre 1950 etwa 20 Mio. Erwerbstätige, waren es 1989 bereits 30 Mio., also ein Anstieg von ca. 50 %. Dieser Trend setzte sich auch im vereinten Deutschland fort und macht vor der Region Köln/Düsseldorf keinen Halt.

Zählten die Statistiker an Rhein und Ruhr im Jahr 2000 noch knapp unter 2 Mio. Erwerbstätige, waren es im Jahre 2015 bereits 2,16 Mio. Dies entspricht einem Anstieg von 8,3 % in diesem Zeitraum bzw. einer durchschnittlich jährlichen Steigerungsrate von 0,55 %.

Die Entwicklung der Erwerbstätigen fiel in der Region allerdings sehr unterschiedlich aus. Hatten die Landkreise hier einen Anstieg zu verzeichnen, der etwa den Durchschnitt entspricht, gab es zwischen 2000 und 2015 dafür ein kräftiges Wachstum in den Städten Köln (+ 15 %) und Düsseldorf (+ 11,7 %). Die Städte Solingen, Remscheid und Wuppertal hingegen hatten im gleichen Zeitraum Erwerbstätigkeit verloren, die bis zu 9,5 % ausmacht.

Würde sich in der Region die Entwicklung der Erwerbstätigkeit so weiter fortsetzen wollen und betrachtet man die Zahl der Erwerbstätigen zugleich als Arbeitskräftebedarf, würde man in der Region Köln/Düsseldorf einen Anstieg von derzeit 2,2 Mio. auf 2,5 Mio. Menschen verzeichnen können.

Dies aber könnte schon deshalb nicht realisiert werden, da die Zahl der Erwerbspersonen bis zum Jahr 2040 auf 2,47 Mio. Menschen sinkt, wobei zusätzlich zu berücksichtigen ist, dass nicht alle Erwerbspersonen auch erwerbstätig sein können, da bestimmte Einflüsse wie Kindererziehung oder gesundheitliche Einschränkungen gar nicht oder nur eingeschränkt zulassen.

Somit wird man auch in der Region Köln/Düsseldorf mit einem immer drastischer werdenden Arbeitskräftemangel trotz steigender Bevölkerung rechnen müssen.

Infos zum Demografischen Wandel

Mehr Informationen zum Thema Demografischer Wandel ist auch auf der Internet-Präsenz des Instituts Wupperfeld GmbH unter www.iw-beratung.de zu finden.

Pressemitteilungen

Binnenwanderungsströme beeinflussen den Immobilienmarkt

Wohnraumnutzung – Wohneigentum – Stadt – Land, welche Auswirkungen hat die Wanderung? Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Binnenwanderungsströme beeinflussen den Immobilienmarkt

Wohnraumnutzung – Wohneigentum – Stadt – Land,von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Branden

In den letzten zwanzig Jahren haben auch die Binnenwanderungsströme – ausgelöst vor allem durch die Arbeitsplatzsuche – insbesondere in Ostdeutschland viele Mehrpersonenhaushalte geteilt. Die Brunzel Bau GmbH ist ein mittelständisches Bauunternehmen, das sich auf die Errichtung eigen genutzter Wohnräume spezialisiert hat und hauptsächlich in der Region Berlin und Brandenburg tätig ist. Langfristige und nachhaltige partnerschaftliche Zusammenarbeit ist für das Unternehmen Brunzel Bau GmbH aus Velten nicht nur im Geschäft ein wichtiger Faktor, Teamgeist zieht sich sportlich durch den Alltag. „Ziele lassen sich gemeinsam erreichen, so sieht das Unternehmen sein Engagement im Triathlon Sport, der seit vielen Jahren durch die Brunzel Bau GmbH unterstützt wird. Sportsponsoring ist ein wichtiger Bestandteil in der Unternehmensphilosophie. Neben dem Triathlon hat auch die Förderung des regionalen Sports einen hohen Stellenwert. Sport fördert besseres Verständnis und hilft bei Vermittlung von unterschiedlichen Werten und Ansichten“, erläutert Heiko Brunzel. Die Gesellschaft ist im Wandel, Stärken und Schwächen ergeben sich daraus. Wie wirkt sich der Einfluss von Binnenwanderungsströmen auf die Gesellschaft, Politik und Wirtschaft, im Besonderen den Immobilienmarkt aus? Diese Fragen stehen mit Bauunternehmer Heiko Brunzel zur Diskussion.

Bevölkerung in Deutschland: Alleinstehend – Ein Personen Haushalt

Der Wirtschaftsboom in den 1950er Jahren führte zu einem erhöhten Arbeitskräftebedarf. Der Arbeitskräftemangel führte zu Anwerbung von Gastarbeitern. Griechen, Spanier, Türken, Marokkaner, Portugiesen, Tunesier und viele weitere internationale Gastarbeiter wurden auf dem deutschen Arbeitsmarkt angeworben. Damit änderten sich Strukturen, der Lebensalltag und die Haushaltsgrößen. Familienangehörige wurden nachgeholt und die durchschnittliche Haushaltsgröße stieg. Aktuelle Studien belegen, dass die Zuwanderung von (Spät-)Aussiedlerfamilien und Familienangehörigen von in Deutschland lebenden Ausländern – die bisher die durchschnittliche Haushaltsgröße erhöht hat – rückläufig ist. (Statistisches Bundesamt: Mikrozensus 2011, Entwicklung der Privathaushalte bis 2030, Statistisches Jahrbuch 2007.)

Deutschland: Fakten und Zahlen – Familienbande und gemeinsames Familienleben

Weniger als die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland lebt in einer Familie – 2011 waren es nur noch 49,1 Prozent. Auf der anderen Seite war 2011 mehr als jede fünfte Person alleinstehend.

Mehr als jede fünfte Person war im Jahr 2011 alleinstehend (21,8 Prozent der Bevölkerung). Sie wohnten also ohne eigene Kinder und ohne Lebenspartner oder -partnerin in einem Haushalt. In einem Einpersonenhaushalt lebten dabei 19,6 Prozent der Bevölkerung (15,9 Mio. Personen). In einem Mehrpersonenhaushalt, aber ohne eigene Kinder und ohne Lebenspartner (zum Beispiel Studenten-Wohngemeinschaft), wohnten 2,1 Prozent der Bevölkerung (1,7 Mio. Personen). (Statistisches Bundesamt: Mikrozensus 2011)

Vermögen: Fakten und Zahlen – Grund- und Immobilienbesitz

Nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) lag das gesamte Bruttovermögen der privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2007 bei rund 8 Billionen Euro. Grund- und Immobilienbesitz machte dabei mit 5,3 Billionen Euro den größten Teil aus. Im Vergleich zu 2002 wuchs der Wert des Bruttovermögens um mehr als 1,1 Billionen Euro. Die Verbindlichkeiten der privaten Haushalte – vorrangig Konsumenten- und Hypothekarkredite – beliefen sich im Jahr 2007 auf gut 1,4 Billionen Euro. Nach Abzug dieser Verbindlichkeiten ergibt sich ein Nettovermögen der privaten Haushalte von insgesamt 6,6 Billionen Euro. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass Immobilien als langlebige Güter gelten und lokal gebunden sind. Für die Prognose der zukünftigen Wohnungsnachfrage und der Art und Weise der Nutzung ist es bedeutsam zu analysieren wie der Zusammenhang zwischen Anzahl der Haushaltsmitglieder sowie dem Durchschnittsalter und den Ausgaben für Wohnen besteht. Überraschend auftretende Nachfragen nach mehr Wohnraum können in bestimmten Regionen kurzfristig nicht bedient werden. Langfristig helfen Neu- und Umbauten die höheren Immobiliennachfragen mit Lösungsmöglichkeiten zu erfüllen. Gezielte Studien helfen die Prognosen genau dafür zu analysieren. Das Wirtschaftswachstum der Region spielt eine weitere Schlüsselrolle, um die Entwicklung der Haushaltszahlen zu ermitteln und in die Planungen aufzunehmen, erläutert der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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Was tun gegen das Aussterben der Deutschen?

von Dr. Johann Georg Schnitzer

Was tun gegen das Aussterben der Deutschen?

http://www.dr-schnitzer.de

Deutschland hat mit 1,34 Kindern pro Frau eine der niedrigsten Geburtenraten der Welt. Notwendig zur Erhaltung der Bevölkerung wären 2,5 Geburten pro Frau. Ähnlich schlecht steht es um den Nachwuchs in Österreich (1,32 Kinder pro Frau) und in der Schweiz (1,37 Kinder pro Frau). Die deutschsprachige Bevölkerung schrumpft jedes Jahr um mehr als 130.000 Menschen, während die Weltbevölkerung jedes Jahr um ca. 80 Millionen Menschen zunimmt (z.B. Indien: 3,0 Kinder pro Frau). Die UN schätzt eine Zunahme von heute 7,3 Milliarden Menschen auf 9,2 Milliarden Menschen im Jahr 2050.

Im alten Rom sagte man von einem bedeutenden Staatsmann: ‚Er verwaltete die Staatskasse und sorgte für den Nachwuchs.‘ Von der heute bei uns herrschenden Politikerklasse muss man sagen: ‚Sie verschuldet die Staatskasse und vernachlässigt den Nachwuchs.‘

Das Letztere betrifft sowohl die zu geringe Zahl des Nachwuchses, als auch dessen konstitutionelle Gesundheit. Nicht nur, dass in Deutschland pro Jahr 4600 Kinder an unheilbaren Krankheiten sterben. Von den etwa 700.000 Schwangerschaften endet jede zweite(!) mit einer Fehlgeburt. Die überwiegenden Gründe für ca. 350.000 Aborte und Fehlgeburten pro Jahr in Deutschland: Unerwünschte Schwangerschaft und Lebensunfähigkeit des Embryos aufgrund schwerwiegender Entwicklungsstörungen (Hemmungsmissbildungen).

Auch diejenigen Embryos, welche geboren werden, sind häufig von fragwürdiger gesundheitlicher Konstitution. In Deutschland leben ca. 8 Millionen Behinderte (10 % der Gesamtbevölkerung!). Die Zahl schwer behinderter Kinder und Jugendlicher unter 18 Jahren wurde mit ca. 170.000 angegeben; jedoch werden solche mit einem Grad der Behinderung von unter 50 % seit 1985 überhaupt nicht mehr erfasst. Die Zahl der Schüler an Sonderschulen in Deutschland wird mit ca. 430.000 benannt. Ein Schlaglicht auf die verminderte Leistungsfähigkeit des gesamten Nachwuchs-Durchschnitts werfen die Ergebnisse der PISA-Studie.

Das Wissen ist vorhanden über die besten Voraussetzungen für problemlose Schwangerschaft, leichte Geburt, gesunde und vitale Kinder und reichlich Muttermilch zum Stillen, Es wird in diesem Buch zugänglich gemacht:

Der alternative Weg zur Gesundheit
www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Der-alternative-Weg-zur-Gesundheit

Wenn Sie jung sind: Machen Sie Ihre eigene Familienpolitik. Wenn Sie schon heranwachsende Kinder haben: Helfen Sie der jungen Generation gesund zu bleiben, effektive Schulen zu besuchen, früh zu heiraten und gesunde Kinder zu bekommen. Berufsausbildung, Studium und Familiengründung dürfen nicht mehr hintereinander, sondern müssen parallel geschaltet werden, um Generationenfolge, optimale Reproduktion in jungen Jahren und demographische Chancengleichheit im Land und in der Welt unter einen Hut zu bringen.

Dr. Schnitzers Geheimnisse der Gesunddheit
www.dr-schnitzer.de

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Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration.

Kontakt
Dr. Johann Georg Schnitzer
Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstraße 88
88045 Friedrichshafen
+49(0)7541-398560
+49(0)7541-398561
Dr.Schnitzer@t-online.de
http://www.dr-schnitzer.de

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Eine Investition in Leipzig lohnt sich

Die Kulturdenkmal.de GmbH Leipzig bietet attraktive Möglichkeiten für Kapitalanleger

Es zieht immer mehr Bewohner in Großstädte – In ländlichen Regionen ist die Bevölkerungsanzahl eher rückläufig, da es immer mehr Menschen in die Metropolen zieht. Dort gibt es gegenüber ländlichen Regionen eine wesentlich größere Auswahl an Kultur, Gastronomie und Sport. Die Zukunft für eine Region, hängt von den folgenden Faktoren ab: Anzahl der Geburten, Zu- und Fortzüge und Sterbefälle. In verschiedensten Statistiken liegt die Universitätsstadt Leipzig in der positiven Entwicklung ganz weit vorne, oft sogar auf dem ersten Platz aller Großstädte in Deutschland.

Die Wirkung Leipzigs hat sich im In- und Ausland deutlich verbessert. Infolge dessen finden immer mehr junge Menschen aus allen Regionen den Weg nach Leipzig, um sich durch ein Studium an der Universität eine gesicherte Zukunft aufzubauen und möglichst in Leipzig bleiben zu können, um bei den großen Global Playern arbeiten zu können.

Lebenqualität

Die Stadt bietet viel, vor allem Grün. Die Leipziger „Grüne Lunge“, mit Auwald, Clara-Park und Rosental zählen zu diesen Naherholungs-Oasen. Die Einwohner leben frei nach dem Motto: „Wo man wohnt, da muß man sich wohlfühlen“. Wer sich erholen möchte, sollte unbedingt auch im Leipziger Neuseeland vorbeischauen. Hier warten alte Tagebaue, die zu malerischen Seen umgewandelt wurden. Dort kann man sich unter anderem durch eine große Anzahl von Sport- und Freizeitaktivitäten vom Alltagsstress erholen. Auch mit dem kulturellen und kulinarischen Angebot kann Leipzig sich sehen lassen. Neben Museen und Theatern gibt es eine große Auswahl an Restaurants, die Speisen aus der ganzen Welt anbieten.

Die Verkehrsanbindungen sind exzellent, da Straßenbahnen, Busse und Taxis jede erdenkliche Ecke schnell und bequem erreichen. Auch das Leben in den Grünen Randlagen von Leipzig ist kein Problem mehr, da sich die Trassen des Citytunnels durch die ganze Stadt bahnen. Mit einer Länge von 500 km an Rad- und Wanderwegen braucht Leipzig keinen Vergleich mit anderen Großstädten zu scheuen.

Wirtschaft und Karriere

Das Leipziger Angebot an Karrierechancen ist besonders reizvoll. Durch die große Anzahl an namhaften Unternehmen bietet das Leipziger Umfeld vielfältige Möglichkeiten, karrieremäßig voll durchzustarten. Durch diese große Unternehmensanzahl ist man weniger Konkurrenz unterlegen. BMW, Porsche, DHL, DB Schenker, BIO-City, MDR, Universität und Amazon sind nur einige der Hauptarbeitgeber der Messestadt.

Der Arbeitslosenanteil ist in allen Stadtteilen auf ein gleiches Maß zusammengeschrumpft. Einer Vielzahl neuer Arbeitgeber sei Dank.

Immobilien- und Wohnungsmarkt

Kulturdenkmal Leipzig. Das noch großzügige Wohnungsangebot nähert sich langsam seinem Ende. Besonders in anspruchsvollen Lagen von Leipzig bietet die Stadt kaum noch freien Wohnraum. Stadthäuser gibt es nur noch vereinzelt, hier zieht es Familien an die grünen Randlagen der Stadt, welche mit Ruhe und viel Grün punkten können, allerdings etwas weiter vom Zentrum entfernt sind.

„Durch den Zuwanderungsansturm ist der Wohnungsbestand auf ein Minimum gesunken.“

Investitionen in die Sanierung von Denkmalimmobilien oder Neubauimmobilien schaffen qualitativen und dringend benötigten Wohnraum in der Messestadt. Die Preise steigen, dass merken Mieter und Käufer. Nicht umsonst schreibt ein renommiertes Blatt, dass 1A Lagen immer seltener zu finden sein werden.

Ein Blick in das Portfolio der Kulturdenkmal.de GmbH Leipzig lohnt sich. „Wir bieten interessante Möglichkeiten, in attraktive Lagen von Leipzig zu investieren. Der steuerliche Aspekt sollte dabei nicht ausser acht gelassen werden, denn gerade hier bietet die Stadt tolle Möglichkeiten!“, so das Team der Kulturdenkmal. „Neubau in Citylage oder Denkmal in besonderer Nähe zu den Hauptarbeitgebern sind Angebote, die an Attraktivität kaum zu überbieten sind“.

Im Städtevergleich hält die Stadt definitiv mit anderen Großstädten mit, denn hier ist eine vorzügliche Lebensqualität vorhanden, die nicht nur der Leipziger schätzt. In einigen Punkten sticht Leipzig andere Großstädte förmlich aus. Somit zählt Leipzig wohl zu den pulsierendsten Städten Europas und bietet eine kulturelle Vielfalt, die höchste Ansprüche verspricht.

Die Kulturdenkmal GmbH Leipzig freut sich auf Ihren Besuch.

Kulturdenkmal.de GmbH Leipzig – Der Anbieter für besondere Denkmalimmobilien und Neubauimmobilien in Leipzig.

Kontakt
Kulturdenkmal.de GmbH
Matt Roess
Springer Str. 7
04105 Leipzig
0341 – 265 680 59
info@kulturdenkmal.de
http://www.kulturdenkmal.de

Gesellschaft/Politik Wissenschaft/Forschung

Agenda News – Streit um den Soli

Bild: Agenda 2011-2012
Bild: Agenda 2011-2012
Lehrte, 11.3.2015 Ökonomen warnen vor der Abschaffung des Soli, denn Deutschland sei auf diese Einnahmen angewiesen. Wie Recht sie haben: Die Staatsausgaben waren in den letzten 45 Jahren, mit Ausnahme von 1969, höher als die Staatseinnahmen. Bei ständig leeren Kassen hat sich ein Investitionsstau von 320 Milliarden Euro aufgebaut. Im öffentlichen Dienst sind 170.000 Stellen nicht besetzt. Lehrer verdienen zu ihren beamteten Kollegen deutlich weniger, sie sind wie Polizeibeamte deutlich unterbezahlt. Es fehlen rund 120.000 Erzieherinnen, viele Kindergartenplätze für Kinder bis 3 Jahre sind aus Kostengründen nicht entstanden.

Die Bevölkerung wird immer älter und pflegebedürftiger: Folgt man Politikern fehlen 120.000, folgt man Medien und Experten sind es bis 1 Millionen Pflegerinnen und Pfleger. Mit der Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht wurde ohne Not der Ersatzdienst gecancelt. Der Ersatzdienst hätte sich zu einem der zukunftsträchtigsten Berufe entwickeln können. So weit haben zu Guttenberg und Kollegen wohl nicht gedacht. Wie ernst die Lage ist zeigen deutsche Bemühungen Pflegepersonal aus China, Polen und Bosnien-Herzegowina einzustellen.

1991 wurde unter Bundeskanzler Helmut Kohl der Solidaritätszuschlag eingeführt, um Gelder für die Unterstützung der USA und ihren Alliierten einzusammeln, um einen Teil der Kriegskosten des Kuwait-Konfliktes zu finanzieren. Erst als man erkannte welche enormen Kosten die Wiedervereinigung bringen und man ohne Steuererhöhungen nicht auskommen würde, flossen Steuern in den Osten der Republik. Von 1991 bis 2014 betrugen die Einnahmen 205 Mrd. Euro und dürften 2015 bei rund 220 Mrd. Euro liegen. Kohl ist es zu verdanken, dass die Finanzelite und Unternehmen nicht an den Kosten des Soli beteiligt wurden.

Für 2014 ist davon auszugehen, dass von 15 Milliarden Euro Steuereinnahmen nur knapp 8 Milliarden im Rahmen des Solidaritätspaktes ausgegeben werden. Für Politiker, Ökonomen und Wissenschaftler ist es einfach den Fortbestand zu fordern. Die Initiative Agenda 2011-2012 und „Union für Soziale Sicherheit“ plädieren für eine ersatzlose Streichung des Solo. Sie verweisen auf das gemeinsame Konzept das im Mai 2010 der Öffentlichkeit ein Sanierungskonzept mit einem Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro vorgestellt wurde, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Dieter Neumann

Agenda 2011 – 2012
Agenda News
Union für Soziale Sicherheit
Dieter Neumann
Wintershall Allee 7
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
www.agenda2011-2012.de
info@agenda2011-2012.de

Die Initiative Agenda 2011-2012 stellte der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Sie stimmt für ein sozial sicheres Europa, für mehr Handlungsfähigkeit, für eine starke Militärallianz, Verbesserung der prekären Wirtschaftslage und Abbau der Staatsschulden. Das Managementsystem von Agenda 2011-2012 wird durch die in Gründung befindliche Partei „Union für Soziale Sicherheit“ übernommen.

Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

Michael Oehme: Ebola – welche Krankheit hat die bessere PR?

St. Gallen, 08.08.2014. Die vom Auswärtigen Amt ausgesprochenen Reisewarnungen für Sierra Leone, Liberia, Nigeria und Guinea macht deutlich, Ebola wird als internationale Epidemie gewertet – immerhin ist eine Infektion mit der 90prozentigen Wahrscheinlichkeit verbunden, daran zu versterben. „Trotz internationaler Bemühungen, so wurde seitens der Weltbank sofort ein Kredit von 200.000 Dollar zur Verfügung gestellt, ist dabei ein Ende der Ausbreitung nicht absehbar“, meint Michael Oehme, PR-Berater bei der Schweizer CapitalPR AG.

„Im Gegensatz zur überstilisierten Vogelgrippe oder dem Rinderwahn ist Ebola dabei absolut ernst zu nehmen, die fehlende Eindämmung könnte zu einer weltweiten Bedrohung werden“, so Oehme. Ebola ist bislang weitgehend unheilbar, Medikamente dagegen nicht vorhanden. Nicht zuletzt spricht „Ärzte ohne Grenzen“ von einer Situation, die bereits außer Kontrolle geraten ist. Laut WHO sind inzwischen in Westafrika 887 Menschen an Ebola gestorben, die Zahl der Infizierten liegt bei 1603 (Stand 6. August).

Fast schon zynisch wählt die renommierte Tageszeitung „Die Welt“ unabhängig davon vor wenigen Tagen für einen Beitrag zum Thema Epidemien die Überschrift: „Europäer müssen Grippe mehr fürchten als Ebola“. Und der Infektiologe Prof. Dr. Pietro Vernazza lässt sich in der Baseler Zeitung mit dem Satz zitieren: „Grippe und Masern sind global das weit größere Übel als Ebola“. Betrachtet man die reinen Fakten, sind derartige Aussagen sogar zu verstehen. Jährlich sterben alleine in Deutschland bis zu 16.000 Menschen an Grippe. Weltweit sind es nach WHO bis zu 500.000 Menschen. Das sind natürlich Zahlen, die für sich sprechen, über die man allerdings selten spricht.

Worum es eigentlich wirklich geht, zeigt sich vielleicht an zwei Einschätzungen: So hat sich der zurückkehrende Berliner Arzt Maximilian Gertler unter anderem gegenüber der Bildzeitung über die langsame Reaktion der Behörden vor Ort beschwert. Und Prof. Dr. Vernazza äußert sich im Verlauf des oben aufgeführten Interviews darüber, dass Ebola mit einfachsten Mitteln in den Griff zu bekommen wäre, würde die Bevölkerung erst einmal akzeptieren, dass hygienische Maßnahmen einzuhalten sind. „Im weitesten Sinne also PR-Maßnahmen, für die man die Rückendeckung der Regierungen und deren Behörden bräuchte“, sagt der Kommunikationsexperte Oehme.

Insofern sei es nur verständlich, dass Medien wie „Die Welt“, aber auch Infektiologen wie Prof. Dr. Vernazza die derzeitige Sensibilisierung beim Ebola-Thema nutzen, mit der Grippe eine weitere wichtige Geisel der Menschheit in den Mittelpunkt der Wahrnehmung zu zerren, meint Michael Oehme.

Weitere Informationen unter http://www.michael-oehme-sachwertassets.de

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

MCM Investor Management AG, Magdeburg: Viele Städte haben den Preisaufschwung noch vor sich

Vor allem in den deutschen Großstädten sind die Immobilienpreise stark gestiegen – doch nun ziehen auch die B-Standorte nach.

Magdeburg, 28.02.2014. Die Mieten und Kaufpreise dürften in Deutschland auch in den kommenden Jahren deutlich zulegen. Die entscheidenden Faktoren wie Demografie, Einkommensentwicklung, Bautätigkeit und Konsumverhalten sprechen jedenfalls dafür.

Laut eines Befundes des Frühjahrsgutachtens der deutschen Immobilienwirtschaft ist eine Kredit- oder Preisblase nicht zu erkennen: „Der gegenwärtige Preisanstieg ist nicht nur im intertemporalen Vergleich als moderat anzusehen, auch im internationalen Vergleich verläuft der Preisanstieg für deutsche Immobilien auf niedrigem Niveau und deutet damit vielmehr auf Nachholeffekte hin als auf eine breit angelegte Übertreibung,“ so ein Experte. Kaum vorstellbar wenn man sich die Preisentwicklung in den „Boomstädten“ ansieht: Zwischen 2003 und 2011 verteuerten sich Eigentumswohnungen beispielsweise in Berlin um fast 40 Prozent, in Hamburg um 31 Prozent. In den vergangenen zwei Jahren stiegen die Preise erneut deutlich.

Haus- und Wohnungspreise hängen natürlich vom Standort und der Beschaffenheit der Umgebung ab. Während in München Einfamilienhäuser eher eine Seltenheit sind, findet man am Stadtrand von Bremen sehr viele. „Dem Gutachten zufolge werden Bruttolöhne und -gehälter dank der guten Konjunktur in Deutschland steigen, die Zahlungsbereitschaft gegenüber Immobilien wird demnach zunehmen“, erklären die Verantwortlichen der Magdeburger  MCM Investor Management AG.

Aber wo werden in den nächsten Jahren Mieten und Kaufpreise besonders stark zulegen? Etwa Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Aachen und Freiburg verzeichnen sowohl eine deutlich wachsende Bevölkerung als auch gestiegene Preise. Vor allem den B-Standorten soll ein Preisboom in den nächsten Jahren bevorstehen. Wer investieren will, sollte also vor allem die Angebotsvielfalt berücksichtigen. Firmen, wie die MCM Investor Management AG können dabei behilflich sein.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de

Pressemitteilungen

Wohnen nach der Wahl: Politiker stehen in der Pflicht

Bundesbürger fordern größeres Engagement für bezahlbaren Wohnraum

Wohnen nach der Wahl: Politiker stehen in der Pflicht

München (06.11.2013) – Der Wohnraummangel in Städten – vor allem in süddeutschen Ballungszentren – war eines der zentralen Wahlkampfthemen. In den Augen der Bundesbürger müssen die gewählten Entscheidungsträger ihren Ankündigungen nun Taten folgen lassen: 79 Prozent sehen es als zentrale Aufgabe der Politik an, bezahlbaren Wohnraum in Wachstumsregionen und Innenstädten zu erhalten. Dies ergab die Umfrage „Wohnen nach der Wahl“, die die GfK Marktforschung im Auftrag des VdW Bayern durchgeführt hat.

Besonders ausgeprägt ist die Forderung unter den Einkommensschwächeren: 84 Prozent der befragten Haushalte, die im Monat weniger als 1.250 Euro zur Verfügung haben, verlangen ein stärkeres Engagement der Politik. „Mehr bezahlbaren Mietwohnungsbau wird es nur dann geben, wenn die Rahmenbedingungen deutlich verbessert werden“, unterstreicht Verbandsvorstand Xaver Kroner die Forderungen der Bürger.

Größere Anstrengungen von Seiten des Staates erwartet sich die Bevölkerung auch beim Thema Sozialwohnungen: 69 Prozent finden, dass für einen Ausbau des Angebots wieder mehr Geld zur Verfügung stehen müsste. Von den befragten Mietern stimmen dieser Forderung knapp drei Viertel (73%) zu.

Neubau und Modernisierung müssen finanzierbar bleiben

Mit Sorge betrachten die Befragten auch die Aufrechterhaltung des sozialen Gleichgewichts in Deutschland: 63 Prozent wollen, dass eine räumliche Trennung nach sozialer Schicht oder ethnischer Gruppierung um jeden Preis vermieden wird. Dem älteren Teil der Bevölkerung sind vor allem altersgerechte Wohnungen ein Anliegen: 70 Prozent der Befragten ab 50 Jahren sprechen sich für eine stärkere Förderung aus (alle Befragten: 63%).

Beim Thema Neubau und Modernisierung fordern 58 Prozent, dass die Klimaschutzauflagen finanzierbar bleiben müssen. „Die kürzlich beschlossene Verschärfung der Energieeinsparverordnung um 25 Prozent für Neubauten zum 1.1.2016 ist hier sicherlich der falsche Weg“, so Kroner weiter.

Die Umfrage „Wohnen nach der Wahl“ wurde im Auftrag des VdW Bayern von der GfK Marktforschung durchgeführt. Dafür hat das Marktforschungsunternehmen rund 1.000 Männer und Frauen ab 14 Jahren in ganz Deutschland befragt.
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Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 330 Wohnungsgenossenschaften und 90 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 550.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

Kontakt
VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen)
Tobias Straubinger
Stollbergstraße 7
80539 München
(089) 29 00 20-305
tobias.straubinger@vdwbayern.de
http://www.vdwbayern.de

Pressekontakt:
ComMenDo Agentur für Unternehmenskommunikation GmbH
Timm Leibfried
Hofer Straße 1
81737 München
(089) 67 91 72-0
timm.leibfried@commendo.de
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Pressemitteilungen

Klus Buchner, Unser Land unterm Hammer

Wer regiert uns wirklich?

Klus Buchner, Unser Land unterm Hammer

Klaus Buchner, Unser Land unterm Hammer

Wege zu einem demokratischen Europa

Warum entscheidet die Regierung oft gegen die Interessen der Bevölkerung? Gründe dafür sind nicht nur die völkerrechtliche Stellung der Bundesrepublik und die Struktur der EU, wo die Wirtschaftsverbände an allen wichtigen Gesetzesvorlagen mitarbeiten. Wichtiger ist der Einfluss einiger weniger Großbanken, die von der gegenwärtigen Lage, vor allem auch von der Finanzkrise, enorm profitieren. Das hat in einigen Ländern zu sozialen Unruhen geführt. In Europa ist man dagegen mit der paramilitärischen Polizeieinheit Eurogendfor bestens gerüstet. Wir müssen endlich unsere demokratischen Rechte wahrnehmen, wenn wir wieder zu einem sozialen und friedlichen Europa zurückkehren wollen.

Warum müssen bei uns Menschen hungern, wo es doch der Wirtschaft gut geht? Warum wurde Griechenland in die Euro-Zone aufgenommen, obwohl von Anfang an feststand, dass es die vereinbarten Voraussetzungen dafür nicht erfüllt? In seinem Buch Unser Land unterm Hammer – Wer regiert uns wirklich? nimmt Klaus Buchner die vielfältigen Einflüsse ins Visier, denen die Bundesregierung und die EU ausgesetzt sind. Er beginnt mit der politischen Situation Deutschlands nach dem Krieg und nach der Wiedervereinigung. Besondere Gefahren für die Demokratie sieht er in der großen Macht der EU-Kommission, in der Wirtschaftsverbände praktisch an allen Gesetzentwürfen mitarbeiten. Aber auch die Bundesrepublik richtet ihre Politik oft mehr am Wohl einzelner Firmen als an den Interessen ihrer Bürger aus. Ein Manifest für ein Europa, das der Demokratie gerecht wird – und den Weg in ein freies, friedliches Leben weist.
Am Beispiel der Euro-Krise zeigt sich, wer in Deutschland und Europa wirklich die Macht in den Händen hält: Internationale Finanzinstitute wie Goldman Sachs haben ganz wesentlich zum Entstehen der Krise beigetragen und profitieren davon. Mehr als das: Goldman Sachs ist es gelungen, in Europa und in den USA viele Spitzenpositionen der Politik mit eigenen Mitarbeitern zu besetzen und Steuergelder in die eigenen Kassen zu leiten. Buchner fordert eine klare Trennung: „Spenden und Sponsoring von Firmen an politische Parteien muss verboten werden. Der Zutritt von Lobbyisten aus der Wirtschaft zu Ministerien und zu Abgeordneten muss beschränkt und genau protokolliert werden.“
Denn das Ergebnis dieser Einflussnahme erweist sich in Buchners Analyse als verheerend: Gesetze, die einer ungezügelten Marktwirtschaft Schranken setzen, werden immer weiter abgebaut. Damit wird auch die Soziale Marktwirtschaft immer weiter zurückgedrängt – so weit, dass vermehrt mit sozialen Unruhen zu rechnen ist. Die EU ist dafür gut gerüstet. Die internationale paramilitärische Polizeitruppe Eurogendfor wurde gegründet, um Aufruhr frühzeitig zu erkennen und zu bekämpfen. Der Vertrag von Lissabon legt fest, dass eine solche Truppe in Deutschland unter bestimmten Umständen auch gegen den Willen der Bundesregierung eingesetzt werden kann. Die genauen Beschlüsse, ob und in welchen Fällen solche Einsätze bei uns tatsächlich durchgeführt werden sollen, müssen im EU-Ministerrat noch gefasst werden.
Pointiert zeigt Buchner auf, an welchen Stellen sich unser politisches System von seiner eigentlichen Bestimmung entfremdet hat. „Früher wurden Kriege geführt, um Staaten zu erobern. Heute stürzt man sie in Schulden, um sie zu beherrschen“, kritisiert der emeritierte Professor und fordert dazu auf, den ständigen Demokratieabbau und die sich weitende Schere zwischen Arm und Reich nicht einfach hinzunehmen. Sein Buch gibt viele Hinweise, wie Bürger mit ihrem Handeln zu einem freiheitlicheren Europa beitragen können.

Autorenportal für Selfpublishing

Kontakt:
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33615 Bielefeld
089-6494 9865
marianne.nentwig@tao.de
http://www.tao.de

Pressemitteilungen

Was die Aufsichtsbehörden aus dem PIP-Implantate Skandal lernen sollten

Eine Studie aus Grossbritannien, die sich mit dem Skandal rund um die PIP-Implantate befasste, fand heraus, dass trotz adäquater Reaktion der Aufsichtsbehörden, die sowohl wissenschaftlichen als auch klinischen Ratschlägen folgten, Platz für Verbesserungen da ist, der genutzt warden sollte, um künftig solche Vorfälle vermeiden zu helfen.

Der Bericht vom britischen Gesundheitsminister, Lord Howe, zum PIP-Brustimplantate Skandal, beleuchtete das Verhalten der britischen Aufsichtsbehörde, MHRA, und des Gesundheitsdepartements. Lord Howe geht demgemäss davon aus, dass beide Departemente sowohl vor wie auch nach dem Auftreten von ersten Informationen über Probleme mit PIP-Brustimplantaten angemessen reagiert hätten.

Trotzdem fordert der Bericht, dass sowohl die MHRA als auch das Gesundheitsdepartement etwas aus dem Fall lernen müssten, um in Zukunft noch besser vorbereitet zu sein und noch besser mit Betroffenen und dem Rest der Bevölkerung kommunizieren zu können. Dies sei besonders dort wichtig, wo es um sensible Angelegenheiten gehe, die unter der Bevölkerung verständlicherweise Angst und Besorgnis hervorriefen.

Die Behörden hätten gemäss Bericht dafür zu sorgen, dass sofort umfassende und auch für Laien verständliche Informationen auf leicht zu erreichenden Plattformen erhältlich seien, sollte es erneut zu einem Ereignis kommen, dass Patienten, die davon betroffen seien, zutiefst verunsichere.

„Es muss hervorgehoben werden, dass dieser Fall ein besonderer Fall ist, weil es sich hier um eine Firma handelt, die wissentlich und vorsätzlich die europäischen Aufsichtsbehörden hintergangen und betrogen hat. Betrug kann aber nicht alleine durch die Aufsichtsbehörde verhindert werden, “ so Lord Howe.

„Trotzdem müssen die Aufsichtsbehörden ihre Lektion aus diesem Fall lernen. Die MHRA muss sich überlegen, wie sie in Zukunft frühzeitig an Informationen herankommen könnte, die ein solches Problem gar nicht erst in dieser Tragweite aufkommen lassen. Sie muss unter Anderem eine genauere Analyse der Berichte zu medizinischen Produkten durchführen, deren höheres Risikopotential bekannt ist. Und sie muss lernen, besser mit der Bevölkerung zu kommunizieren.“

Der Bericht bemängelte auch die Zusammenarbeit der nationalen europäischen Aufsichtsbehörden. Diese hätten in Zukunft enger zusammen zu arbeiten, um ein möglichst frühes Aufdecken von Problemen zu erreichen. Dazu müssten Informationen leichter ausgetauscht und gemeinsame Strategien zur Aufklärung der Bevölkerung ausgearbeitet werden.

Grossbritannien wird sich gemäss Lord Howe sehr darum bemühen, dass besagte Punkte in die laufende Revision der europäischen Regulationsrichtlinien für medizinische Produkte mit aufgenommen würden.
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