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Kunst/Kultur Pressemitteilungen

Am Abgrund des Lebens – „Hinter unserem Horizont: Die Macht einer grausamen Kindheit – kann Benjamin das zerstörerische Programm löschen? von Elias J. Connor (Buchvorstellung) – indayi edition

Die Macht einer grausamen Kindheit.

Bevormundende Eltern, eine herrische Schwester und eine böse Ahnung verfolgen Benjamin bis ins Erwachsenenalter. All das macht es ihm unmöglich, ein selbstständiges und geregeltes Leben zu führen. Begleitet von einer grausamen Kindheit und geplagt von Depressionen trifft er eine Entscheidung.

 

Neue Stadt, neues Glück? Wohl eher nicht!

Dass er Alkoholiker ist, wird ihm erst nach und nach bewusst. Ständig auf der Suche nach Anerkennung und Liebe, verliert er sich in der Vorstellung, mit seiner verheirateten Freundin ein neues Leben zu beginnen. Doch alles scheitert Benjamin steht am Abgrund seines Lebens.

 

Niedergeschmettert, depressiv und allein gelassen.

Der Alkohol und die Einsamkeit bestimmen seinen Alltag. Der Hass auf seine Eltern, besonders auf seine Mutter, flammt immer wieder in ihm auf. Doch der Grund dafür ist ihm noch nicht bewusst.

Immer wieder tauchen verschwommene Erinnerungen auf. Mit der Zeit gewinnen die Flashbacks an Farbe und werden immer klarer, bis sich das Bild plötzlich zusammensetzt – eine vergessene, verdrängte und grausame Kindheitserinnerung.

 

Ein Licht am Horizont – Crystal.

Sie ist seine engste Vertraute, die ihm in seinen dunkelsten Stunden beisteht, die er rettet und die versucht ihn zu retten.

 

Kein Mainstream Roman!

Die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte gibt durch die authentischen Schilderungen des Protagonisten, einen schonungslosen Einblick in das Leben eines Alkoholikers und dessen Gefühlswelt. Eine Geschichte, die Betroffenen Mut macht und eine Geschichte, die Außenstehenden einen neuen Blickwinkel verleiht.

 

Über den Autor:

Elias J. Connor, geboren am 24. Juni 1968, lebt in der Nähe von Köln. Gebürtig stammt er aus Frankfurt am Main, siedelte sich jedoch als junger Erwachsener im Rheinland an. Er studierte an der Fachhochschule Düsseldorf Soziale Arbeit. Dort sammelte er sehr viele Erfahrungen, die er besonders in seinen Sozialdramen verarbeiten konnte. Neben seiner Tätigkeit als Autor arbeitet er in einer größeren Firma sowohl in der Produktion als auch in der Hauswirtschaft, ist leidenschaftlicher Musiker, spielt Keyboard und malt gerne.

An die Schreiberei kam er bereits im Alter von 12 Jahren, als er DIE UNENDLICHE GESCHICHTE von Michael Ende gelesen hatte. Seitdem wusste er, er würde sich ebenfalls gerne eine Welt aus Worten erschaffen. Dies tat er jedoch nur im Verborgenen. Erst vor einigen Jahren hat ihn eine liebe Freundin auf die Idee gebracht, seine Geschichten einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Seit 2014 veröffentlichte Elias J. Connor als Selfpublisher einige Werke in den Bereichen Drama, Fantasy und Thriller. 2018 kam sein erster Verlagsvertrag zustande. Die Drama-Serie HINTER UNSEREM HORIZONT zählt zu den wichtigsten und persönlichsten Werken, die Elias J. Connor schrieb.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition

Roßdörfer Str. 26

64287 Darmstadt

www.indayi.de

info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschienen 05. Juni 2019 bei indayi edition.

ISBN-10: 3947003457

ISBN-13: 978-3-947003-45-7

Taschenbuch, 320 Seiten, 18,99€.

Auch erhältlich als E-Book

Pressemitteilungen

Aufklärung statt Bevormundung

Der Nachwuchs sitzt sich krank

Aufklärung statt Bevormundung

Foto: Fotolia / pololia (No. 6050)

sup.- Strafsteuern auf Gummibärchen? Rote Punkte auf Limoflaschen? Staatlich verordnete Rezepte für Fertiggerichte? Wer solche Forderungen stellt, schädigt die Gesundheit der Menschen. Vor allem übergewichtige Kinder und Jugendliche müssen für die ideologische Vorstellung, die Ernährung zu reglementieren, herhalten. Das eigentliche Übel wird dabei gezielt verschwiegen. Und das schadet den Betroffenen.

Der Autor des Buches „Schluss mit Essverboten“ (Plassen-Verlag), Detlef Brendel, fordert mehr Ehrlichkeit und eine dringend notwendige Lebensstil-Diskussion. Was wird aus einem Menschen, so Brendel, wenn dieser reichlich grün markierte Lebensmittel isst und auf dem Sofa sitzenbleibt? Er wird übergewichtig. Sein Lebensstil ist das Problem, weil die Balance zwischen Kalorienaufnahme und Verbrauch durch Aktivität aus dem Gleichgewicht ist.

Speziell bei Kindern und Jugendlichen sieht Brendel dringenden Handlungsbedarf. Notwendig ist aber nicht eine Strafsteuer für Gummibärchen, sondern die Mobilisierung der nachwachsenden Generation. Aktuelle Daten bestätigen das eigentliche Problem. Nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) konsumiert die Hälfte der Viertklässler täglich bis zu zwei Stunden elektronische Medien. Über 17 Prozent sitzen sogar mehr als vier Stunden am Tag vor dem Bildschirm. Zu den häufigsten Folgen, die auch von den Lehrern bestätigt werden, gehören krankhaftes Übergewicht, Augenbeschwerden, Schlafstörungen, ein aggressives Sozialverhalten sowie sprachliche und schulische Defizite.

Die ständige Forderung nach Ernährungs-Reglementierung oder Strafsteuern auf beispielsweise zuckerhaltige Nahrungsmittel löst diese Fehlentwicklung nicht, sondern versperrt vielmehr den Blick auf die wahren Ursachen. Aus Sitzenbleibern müssen körperlich aktive Kinder werden. Nach Einschätzung des IW und des nationalen Bildungspanels beginnt das bei der notwendigen Aufklärung der Eltern über die Gefahren eines zu starken Medienkonsums.

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Pressemitteilungen

Per Gesetz zum gesunden Lebensstil?

Übergewichts-Debatte auf dem Holzweg

Per Gesetz zum gesunden Lebensstil?

Foto: Fotolia / gstockstudio (No. 6031)

sup.- In einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert ein breites Bündnis aus 15 Ärzteverbänden, Fachorganisationen und Krankenkassen zur Bekämpfung von Fehlernährung und Übergewicht insbesondere die Einführung einer Lebensmittelampel sowie einer Zuckersteuer. Auf den ersten Blick klingt das gut und plausibel. Auf den zweiten Blick offenbart sich jedoch das laute Getöse als blinder Aktionismus, der keinem Verbraucher zu einer ausgewogenen Energiebilanz verhelfen wird.

Die Bundeskanzlerin selbst ist von dem propagierten Normalgewicht gemessen am BMI (Body-Mass-Index) vermutlich entfernt. Aber wohl kaum, weil sie literweise Süßgetränke konsumiert oder mit Hilfe der derzeitigen Lebensmittelkennzeichnung nicht einschätzen kann, wie eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung funktioniert. Merkel hat vielmehr ein Problem, das sie mit der überwiegenden Mehrheit der Bundesbürger teilt: Ihr politischer Alltag, der weit über täglich acht Stunden intensive Arbeit hinausgeht, lässt sich grob durch Sitzen, Stehen und Raute bilden charakterisieren – alles somit Tätigkeiten, bei denen nur minimal Kalorien verbraucht werden. Nur wenigen Menschen ist es dank genetischer Veranlagung vergönnt, bei solch einem körperlich passiven Lebensstil eine gute Figur zu machen. Was im Fall der Bundeskanzlerin mit Sicherheit auch nicht zu ihren Prioritäten gehört. Sorgen um die Gesundheit von Frau Merkel müssen wir uns deshalb trotzdem nicht machen. Es gibt genügend wissenschaftlich anerkannte Studien, die belegen, dass Übergewicht selbst bis zur Ausprägung Adipositas Grad 1 keineswegs zwangsläufig mit Krankheiten und einer verkürzten Lebenserwartung verbunden ist.

Angesichts dieser Erkenntnisse, die natürlich auch den Unterzeichnern des offenen Briefs nicht unbekannt sind, fragt man sich, warum so viel Menschen glauben, sie könnten die Übergewichtsproblematik durch verschärfte Regulierung der Lebensmittelwirtschaft per Gesetz und damit durch Bevormundung des Verbrauchers, was ihm schmecken soll, beeinflussen. „Mit dieser dem herrschenden Zeitgeist geschuldeten Einstellung, der insbesondere von diversen Geschäftsinteressen gesteuert wird, gerät die Eigenverantwortlichkeit des Individuums für seinen Lebensstil und seine Prioritäten völlig aus dem Blick“, mahnt der gesellschaftskritische Publizist Detlef Brendel in seinem neuen Buch „Schluss mit Essverboten / Warum Sie sich Ihre Ernährung nicht länger von Pharmalobby & Co. diktieren lassen sollten“ (Plassen Verlag). Brendel hält dirigistische Maßnahmen sogar für schädlich. Sie versperren den Blick auf die einzig wirkungsvolle Problemlösung, nämlich einen Lebensstil, bei dem ausgewogene Nahrungsaufnahme und der Verbrauch durch mehr Bewegung in Balance sind.

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Essen/Trinken

Schluss mit der Ernährungs-Hysterie

Fakten statt Bevormundung

Schluss mit der Ernährungs-Hysterie

Foto: Plassen-Verlag / Shutterstock (No. 5983)

sup.- Sich gesund und dabei sogar noch genussvoll zu ernähren, scheint in unserer Wohlstandsgesellschaft nahezu unmöglich geworden zu sein. Das gilt vor allem für die überwiegende Mehrheit der Menschen, die dazu bevorzugt auf verarbeitete Lebensmittel der Ernährungsindustrie zurückgreift. Diese Annahme vertreten mittlerweile nicht nur einige wenige pessimistische Außenseiter, sie wird vielmehr von der breiten Bevölkerung geteilt. Jahrzehntelange Negativ-Meldungen über Nahrungsmittel, deren Bestandteile und deren Potenzial, den Körper und vielleicht auch den Geist erkranken zu lassen, haben zu diesem katastrophalen Meinungsklima geführt.

Der Mensch steckt in einem täglichen Existenzdilemma: Um zu überleben, muss er essen und trinken. Sein Problem ist nicht das mangelnde Angebot, sondern die enorme Vielfalt an Lebensmitteln, mit denen er konfrontiert wird und vor denen kontinuierlich mit neuen Hiobsbotschaften gewarnt wird. Grundlage für diese permanenten Verunsicherungen, denen der Verbraucher ausgesetzt ist, sind keineswegs neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Dahinter steckt ein gigantischer Fake, den die Pharmaindustrie zur Schaffung milliardenschwerer neuer Märkte für Schlankheits- und Entwöhnungspillen strategisch genial über viele Jahre aufgebaut hat. Was sich wie eine abstruse Verschwörungstheorie anhört, wird von dem bekannten Gesellschaftskritiker Detlef Brendel in seinem neuen Buch „Schluss mit Essverboten / Warum Sie sich Ihre Ernährung nicht länger von Pharmalobby und Co diktieren lassen sollten“ (Plassen-Verlag) mit investigativ recherchierten Fakten äußerst nachvollziehbar belegt. Es stimmt nachdenklich, wenn man beispielsweise erfährt, dass die WHO beim Thema Ernährung von einer Organisation gesteuert wird, die mit vielen Millionen der Pharmaindustrie gegründet wurde.

Stellvertretend an dem derzeit prominentesten Sündenbock, dem beliebten wohlschmeckenden Zucker, zeigt Brendel auf, welche gewaltigen wirtschaftlichen Interessen hinter der gesteuerten Ernährungs-Hysterie stehen. Das große Geschäft mit der Angst der Menschen vor ernährungsbedingten Krankheiten betreibt laut Brendel jedoch nicht nur die Pharmaindustrie. Auch Organisationen wie Food Watch und profilneurotische oder profitorientierte Wissenschaftler bzw. selbst ernannte Experten sowie Vertreter der Lebensmittelindustrie und des Handels machen sich den genussfeindlichen Zeitgeist zunutze. Nicht das Wohl des Verbrauchers, sondern ihre eigenen Interessen stehen bei diesen unterschiedlichen Lobbygruppen im Fokus, wenn sie von den Politikern fordern, sich regulierend in die Ernährung der Menschen einzumischen.

Für all diejenigen, die ihr Essverhalten nicht mehr nach den Wünschen der Pharmaindustrie ausrichten, sondern sich wieder mit gutem Gewissen genussvoll ernähren wollen, ist die Lektüre von Brendels enthüllendem Buch der perfekte Appetitanreger.

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Finanzen/Wirtschaft

Verbraucher wehren sich gegen staatliche Bevormundung

(ddp direct) Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucher bei der Europäischen Kommission hat am 28.7.2011 die Ergebnisse der öffentlichen Konsultation zur geplanten Überarbeitung der Richtlinie über Tabakerzeugnisse veröffentlicht.

Erstmalig gingen dabei rekordverdächtig über 85.000 Antworten bei der Kommission ein, davon allein über 82.000 von Verbrauchern. Dies zeigt wie wichtig den EU-Bürgern eine Politik mit Augenmaß ist, die sich mit Sachargumenten auseinandersetzt anstatt staatlicher Überregulierung Tür und Tor zu öffnen., stellt Patrick Engels, geschäftsführender Gesellschafter der Pöschl Tobacco Group und Vorsitzender des VdR fest.

Die europäischen Konsumenten sprechen sich mit großer Mehrheit gegen weitere Diskriminierung von Rauchern und Tabakerzeugnissen seitens der EU-Kommission aus, sei es durch die verpflichtende Einführung von Bildwarnhinweisen oder einheitliche gestaltete Standardpackungen, ohne Markenlogo etc. Die Verbraucher möchten nicht noch weiter seitens der EU bevormundet werden sondern pochen auf das Recht des mündigen, erwachsenen Verbrauchers, der sich frei für oder gegen den legalen Konsum von Tabakwaren entscheidet. Der Schwerpunkt müsse stattdessen in der Präventionspolitik liegen. ergänzt Franz Peter Marx, Hauptgeschäftsführer im Verband der deutschen Rauchtabakindustrie. Die Konsumenten sprechen sich zudem gegen den Verkauf unter der Ladentheke aus, eine Maßnahme, die einer kalten Prohibition gleich käme. Außerdem würde somit jeder Wettbewerb verhindert und die Unternehmen bezüglich ihrer Markenwerte enteignet, so Engels weiter.

Über die Tabakprodukt-Richtlinie
Die derzeit gültige und in nationales Recht umgesetzte Tabakprodukt-Richtlinie 2001/37/EG stammt aus dem Jahr 2001. Sie regelt für alle Mitgliedstaaten der EU Mindestvorgaben bei Herstellung, Aufmachung und den Verkauf von Tabakerzeugnissen. Dies sind z.B. die Größe und Wortlaut der Warnhinweise auf Tabakerzeugnissen sowie die Offenlegung von Zusatzstoffen.

Der Kommissions-Vorschlag für eine überarbeitete Richtlinie wird für 2012 erwartet. Eine Verabschiedung erfolgt im EU Ministerrat und im Europäische Parlament und wird in 2013 erwartet. Anschließend erfolgt die Umsetzung in nationales Recht.

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Verband der deutschen Rauchtabakindustrie
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Rheinallee b 25

53173 Bonn
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E-Mail: a.manderfeld@verband-rauchtabak.de
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Telefon: 0049-228-93446-0

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