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Aktuelle Nachrichten

NEU: women&work schreibt Motto-Wettbewerb aus

(Bonn, 2. September 2019) Die women&work, Europas Leitmesse für Frauen und Karriere, schreibt einen Motto-Wettbewerb aus. Bis zum 30. November 2019 können Themenvorschläge für das Schwerpunktthema 2021 des Messe-Kongresses eingereicht werden. Informationen zum Wettbewerb gibt es unter http://motto.womenandwork.de.

„Seit 2013 haben wir die jährlichen Schwerpunktthemen bestimmt“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work, die im kommenden Jahr 10-jähriges Jubiläum feiert. „Im nächsten Jahr stellen wir das letzte Schwerpunktthema, mit dem wir zum „Aufbruch der Zivilgesellschaft“ aufrufen. Diesen Aufruf möchten wir selbst zum Anlass nehmen und mit gutem Beispiel vorangehen. Wir sind davon überzeugt, dass es im women&work-Kollektiv großartige Ideen zu zukunftsweisenden Schwerpunktthemen gibt. Denen möchten wir ab 2021 noch mehr Raum geben als bisher.“

Der erste Motto-Wettbewerb startet im September und endet am 30. November 2019. Gesucht wird der Themenschwerpunkt für die women&work 2021. „Der Vorlauf ist lang, weil das Schwerpunktthema rechtzeitig vor der nächsten women&work feststehen muss“, so Vogel. Außerdem wird eine Jury über die eingereichten Themen entscheiden und nach klar definierten Entscheidungskriterien die finale Auswahl für das Schwerpunktthema der 11. women&work treffen.

Welche Themen sind gesucht?
Grundsätzlich gibt es keine Themenbeschränkungen. Bei der Themeneinreichung sollten allerdings folgende 5 Kriterien berücksichtigt werden:

  • Das Thema sollte einen relevanten, gesellschaftlichen bzw. ökonomischen Mangel aufgreifen oder ein bedeutsames, visionäres Zukunftsthema von Bedeutung sein.
  • Das Thema sollte eine breite Öffentlichkeit betreffen bzw. für eine breite Öffentlichkeit von Interesse sein.
  • Das Thema sollte neu, innovativ und „unverbraucht“ sein, sowie eingängig und kommunikativ. Es sollte Spielraum bestehen, dass um das Thema herum bzw. mit dem Thema Stories erzählt werden können, um Menschen zu inspirieren und für das Thema zu begeistern.
  • Das Themen-Motto sollte kurz und knapp gehalten und mit einem Halbsatz erklärbar sein.
  • Zusätzlich sollte das Thema andere ins Wachstum bringen!

Das winkt der Gewinnerin/dem Gewinner des Motto-Wettbewerbs
Die Siegerin oder der Sieger des Motto-Wettbewerbs bekommt die Möglichkeit, das prämierte Thema auf der women&work 2021 persönlich vorzustellen. Die Gewinnerin oder der Gewinner werden außerdem für das thematische Grußwort im Messemagazin Pate stehen, im Event-Film interviewt und als Special Guest bei women&work-TV zu Gast sein. Auch über die Social Media-Kanäle des Messe-Kongresses werden Thema und ThemenstifterIn ausführlich vorgestellt und geehrt.

Teilnahmebedingungen
Vom 1. September bis zum 30. November 2019 können Themenvorschläge als Word- oder pdf-Dokument per Mail an mottowettbewerb@womenandwork.de eingereicht werden. Jeder Themenvorschlag sollte auf maximal einer DIN A4-Seite erklärt werden. Beispieldokumente sowie weitere Informationen – auch zur Jury-Zusammensetzung – können auf der Webseite http://motto.womenandwork.de aufgerufen werden.

Für Presserückfragen steht Ihnen Helga König unter presse@AGENTURohneNAMEN.de oder telefonisch unter 0170-9362807 zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten

Wo bleibt der Mensch? – Zwei Drittel der Frauen empfinden die digitale Arbeitswelt als inhuman

(Bonn, 26. Juni 2019) Frauen glauben nicht daran, dass die Arbeitswelt durch die Digitalisierung menschlicher wird und nur etwas mehr als die Hälfte (52,9 Prozent) empfinden die derzeitige Arbeitswelt manchmal als human. Nur ein knappes Drittel (30,5 %) empfinden die derzeitige Arbeitswelt als human. Das ergab die women&work-Besucherinnenbefragung 2019, die im Rahmen der 9. women&work am 4. Mai in Frankfurt durchgeführt wurde.

Die diesjährige Besucherinnenbefragung im Rahmen von Europas Leitmesse für Frauen und Karriere stand ganz unter dem Motto „Frauen & Digitalisierung“. „Der Leitgedanke der Digitalisierung ist ja nicht nur alles zu digitalisieren und zu automatisieren, was sich digitalisieren und automatisieren lässt, sondern damit verbunden sollen die Menschen ja wieder mehr Freiraum für Kreativität und Innovation bekommen“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work. „Doch dieses Leitbild der Digitalisierung spiegelt sich in der Arbeitswelt derzeit noch nicht wider.“ 73,1 % der befragten Frauen glauben nämlich nicht oder nur zum Teil daran, dass die Arbeitswelt durch die Digitalisierung menschlicher wird.

Doch was sollten Unternehmen tun, um die Digitalisierung menschlicher zu gestalten? Aus den Antworten der Frauen ergeben sich fünf konkrete Tipps für Arbeitgeber:

  1. Tipp: Männer und Frauen sollten gleichberechtigt in die Gestaltung der Digitalisierung eingebunden werden. Das wünscht sich die Mehrheit der Befragten (52,8 %)
  2. Tipp: Arbeitgeber sollten konsequent in Weiterbildung investieren – nicht nur für Führungskräfte, sondern für die gesamte Belegschaft. Auch das wünschen sich 52,8 % der Frauen.
  3.  Tipp: Die Menschen in den Unternehmen sollten gezielter als bisher stärken- und talentorientiert eingesetzt werden, geben 46 % der Befragten an.
  4. Tipp: Arbeitgeber sollten die Chancen der Digitalisierung viel stärker als bisher herausarbeiten und intern und extern kommunizieren. Denn nur so können die Menschen motiviert werden, die Digitalisierung mitzugestalten, sind sich 35,9 % der Frauen sicher.
  5. Tipp: Arbeitgeber sollten der Belegschaft mehr Zeit für Veränderungsprozesse geben, finden 33,7 % der befragten Frauen.

„Wir haben in der Besucherinnenbefragung 2018 schon festgestellt, dass ethische Werte und Moral eine zunehmend wichtigere Rolle spielen, wenn es um die Wahl des zukünftigen Arbeitgebers geht“, sagt Vogel. „Daher hat uns in diesem Jahr interessiert, welche Aspekte aus Sicht der Frauen für einen ethisch-humanen Umgang sorgen.“
Auch hier bietet die Umfrage fünf konkrete Handlungsoptionen für Arbeitgeber:

  1. Arbeitgeber sollten ein kooperatives Miteinander fördern, sagen 64 % der Befragten.
  2. Führen auf Augenhöhe ist für 60,7 % der Frauen sehr wichtig und sorgt für ein menschlich gutes Miteinander.
  3. Für 58,4 % sind flache Hierarchien besonders gut geeignet, um die ersten beiden Punkte umzusetzen.
  4. 57,3 % empfinden flexible Arbeitszeiten als eine sehr humane Haltung seitens des Arbeitgebers.
  5. Für 56,2 % der Befragten ist Mitbestimmung essenziell für einen menschlichen Umgang in einer immer digitalisierteren Arbeitswelt.

Eine grafische Zusammenfassung der women&work-Besucherinnenbefragung gibt es unter www.female-recruiting.com/research/frauen-digitalisierung

Für Presserückfragen steht Ihnen Helga König unter presse@AGENTURohneNAMEN.de oder telefonisch unter 0170-9362807 zur Verfügung.

Pressemitteilungen

jungwild vereinfacht Karrierestart für junge Akademiker

gratis CV-Check und optimaler Bewerbungsprozess

Die Unternehmer Jan Butz, Felix Fries, Jan Keil, Alexander Wirz und Rafael Wintrich haben Anfang des Jahres 2019 das Start-Up jungwild GmbH gegründet. jungwild.io bietet Studenten, Absolventen und Young Professionals eine Plattform, um kostenfrei ihren Lebenslauf überprüfen und sich anschließend für Optimierungszwecke beraten zu lassen. Des Weiteren verschafft das Start-Up seinen Talenten die Möglichkeit, eine direkte Verbindung zu namhaften Unternehmen herzustellen. Neben einer ausführlichen Beratung werden junge Akademiker von jungwild bis in ihren ersten, festen Job begleitet.

„Wir, die Gründer von jungwild, arbeiten seit vielen Jahre eng an der Seite von Arbeitgebern und helfen dabei, junge Akademiker als passende Nachwuchskräfte zu finden. Es ist unsere Mission, an der Seite von Berufseinsteigern zu arbeiten, Lebensläufe auf den höchsten Standard zu heben und das passende Unternehmen für Berufseinsteiger und Young Professionals zu finden.“

Laut Gründer Alexander Wirz lässt sich der Erfolg mit jahrelangem Know-How erklären. Das Team weiß genau, was Unternehmen von Bewerbern erwarten und was Studenten, Absolventen oder Young Professionals verlangen dürfen. Da in erster Linie der Lebenslauf darüber entscheidet, ob eine Stelle für einen bestimmten Kandidaten in Frage kommt oder nicht, haben die Gründer gemeinsam mit Personalern die „jungwild Lebenslauf-Standards“ ermittelt. Der Leitfadens und die professionellen Beratung, ermöglichen es dem Team ein entsprechendes Kandidatenprofil bei allen passenden Unternehmen zu positionieren. Um den jungen Berufseinsteigern ein weiteres Hindernis bei ihrem Bewerbungsprozess zu nehmen, wird ein „Online-Lebenslauf-Generator“ angeboten. Dieser erleichtert zusätzlich die Erstellung eines qualitativ hochwertigen CV’s.
„Ob Studentenjob, Trainee oder Festanstellung: Wir holen hier das Maximum für beide Seiten raus! professionell. loyal. nachhaltig. Das sind unsere Werte, die wir jeden Tag leben! Wir coachen junge Akademiker, um die besten Voraussetzungen für den Berufseinstieg beim Wunscharbeitgeber zu schaffen.“ sagt Felix Fries, ebenfalls Gründer.

jungwild GmbH
Große Brinkgasse 2-4
50672 Köln
Tel.: +49 221 6696640
e-Mail: info@jungwild.io
www.jungwild.io

professionell. loyal. nachhaltig.

Wir, die Gründer von jungwild, arbeiten schon viele Jahre eng an der Seite von ArbeitgeberInnen und helfen dabei, junge AkademikerInnen als passende Nachwuchskräfte zu finden. Nun ist es unsere Mission, an der Seite von BerufseinsteigerInnen wie dir zu arbeiten, deinen CV auf den höchsten Standard zu heben und für dich das passende Unternehmen zu finden. Warum machen wir das so gut? Wir wissen ganz genau was Unternehmen von BewerberInnen verlangen und auch was du als StudentIn, AbsolventIn oder Young Professional in deiner Situation verlangen kannst. Da in erster Linie der Lebenslauf darüber entscheidet, ob du die Stelle bekommst oder nicht, haben wir gemeinsam mit Personalern die jungwild Lebenslauf-Standards erarbeitet. Mit diesem Leitfaden und unserer professionellen Beratung, können wir deinen CV bei allen für dich passenden Unternehmen positionieren. Ob Studentenjob, Trainee oder Festanstellung: Wir holen hier das Maximum für dich raus!

loyal.
Worauf du dich verlassen kannst! Wir geben dir ein offenes und ehrliches Feedback zu deinem Lebenslauf und helfen dir, deinen Traumjob zu finden. Darüber hinaus begleiten wir dich in deinen Job und sorgen dafür, dass du in den ersten Monaten immer einen Ansprechpartner für allgemeine Karrierefragen bei uns hast.

nachhaltig.
Wir schauen uns ganz genau an, welche/r ArbeitgeberIn wirklich zu dir passt. Neben den harten Faktoren zählen für uns besonders auch weiche, damit du nicht in der Probezeit schon wieder wechseln möchtest! Kultur und Wohlfühlfaktoren fließen bei uns genauso in den „BewerberIn-Unternehmens-Match“ ein, wie dein Studiengang und deine Schwerpunkte!
professionell. loyal. nachhaltig.

Das sind unsere Werte, die wir jeden Tag leben! Wir coachen dich, um mit dir die besten Voraussetzungen für den Berufseinstieg bei deiner/m WunscharbeitgeberIn zu schaffen.

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Aktuelle Nachrichten

Über 2.000 offene Stellen auf der women&work am 4. Mai in Frankfurt

1.095 Frauen haben sich bis zum 30. April für vorterminierte Vier-Augen-Gespräche auf der women&work, Europas größtem Messe-Kongress für Frauen, beworben. 56 von insgesamt 117 Unternehmen boten den Service der Vorterminierung an. Unter den beliebtesten Arbeitgebern sind BMW, Daimler und BASF. Die Kandidatinnen kommen erneut aus ganz Europa.

„Die vorterminierten Bewerbergespräche sind für die Besucherinnen vorab schon eine gute Möglichkeit, bei potenziellen Arbeitgebern sichtbar zu werden“, sagt die Veranstalterin Melanie Vogel, die den Messe-Kongress am 4. Mai zum 9. Mal organisiert. „Wir bekommen zusätzlich jedes Jahr einen erstklassigen Einblick, welche Arbeitgeber bei Frauen gerade hoch im Kurs sind.“

Die Top 10 der beliebtesten Unternehmen:

1.    BMW Group
2.    Daimler AG
3.    BASF
4.    Deutsche Bahn
5.    SAP SE
6.    thyssenkrupp Management Consulting
7.    Evonik Industries
8.    EY
9.    Capgemini invent
10.    Deutsche Telekom AG

4.879 Interview-Anfragen

„Jede Bewerberin konnte sich prinzipiell bei jedem der insgesamt 56 Unternehmen bewerben, die vorterminierte Vier-Augen-Gespräche angeboten haben“, so Vogel. „Daher können wir in diesem Jahr eine Gesamtzahl von 4.879 Interview-Anfragen verzeichnen. Das Interesse der Frauen, bei frauenfreundlichen Arbeitgebern zu arbeiten, ist ungebrochen hoch.“
32 Aussteller haben zusätzlich die women&work-Stellenbörse genutzt und ihre offenen Stellen veröffentlicht. Allein diese 32 Unternehmen haben über 2.000 offene Stellen zu verzeichnen.

VIP-Gast Gerald Hüther

Kongressschwerpunkt in diesem Jahr ist das Thema „Humanismus 4.0“. Die Kernfrage lautet: „Was unterscheidet den Menschen von der Maschine?“ Diskutiert wird diese Frage in über 70 Vorträgen und Karriere-Talks. Der aus Funk und Fernsehen bekannte Neurobiologe und Buchautor Prof. Dr. Gerald Hüther wird als VIP-Gast bei women&work-Backstage erwartet und gemeinsam mit der Veranstalterin, Melanie Vogel, über das Thema „Humanismus 4.0“ und eine veränderte Arbeitswelt sprechen.

Kongress-Eröffnung / Company-SLAM / Verleihung des Erfinderinnenpreises

Die women&work findet am 4. Mai im FORUM der Messe Frankfurt (Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt am Main) statt. Einlass ist um 9:30 Uhr, die Kongresseröffnung beginnt um 9:45 Uhr.
Zur Eröffnung wird Claudia Dörr-Voß, Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) erwartet. Im Anschluss an die Kongress-Eröffnung findet der traditionelle Company-SLAM statt. 30 Unternehmen haben jeweils genau 60 Sekunden Zeit, um sich vorzustellen und die Besucherinnen an den Messestand einzuladen.

Um 11:00 Uhr wird dann der women&work-Erfinderinnenpreis vergeben. Auch in diesem Jahr werden wieder drei Frauen ausgezeichnet, deren Erfindungen nachhaltige Mehrwerte bieten. Zum ersten Mal wird zusätzlich der Sonderpreis „Humanismus 4.0“ vergeben, der Frauen auszeichnet, deren Visionen in besonderem Maße die Zukunft des Menschen kooperativ gestalten.

Der Messe- und Kongressbesuch ist kostenfrei.
Weitere Infos gibt es unter www.womenandwork.de

Für Presserückfragen steht Ihnen Helga König unter presse@AGENTURohneNAMEN.de oder telefonisch unter 0170-9362807 zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Veranstaltungen/Events

Gerald Hüther ist VIP-Gast auf der women&work am 4. Mai in Frankfurt am Main

(Bonn, 4. April 2019) Die women&work – Europas Leitmesse für Frauen und Karriere – wird am 4. Mai in Frankfurt am Main Prof. Dr. Gerald Hüther, Biologe und Neurowissenschaftler, begrüßen. Gerald Hüther ist VIP-Gast und eingeladen, zum Schwerpunktthema „Humanismus 4.0“.  „Wir haben uns für dieses Thema entschieden, denn es wird immer wichtiger, die Frage zu klären, wo der Mensch in einer technologisierten Welt bleibt“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work, die zu dem Thema „Humanismus 4.0“ auch ein gleichnamiges Buch veröffentlicht hat. Eine Anmeldung für women&work-Backstage ist ab sofort bis zum 30. April möglich. Der Messebesuch ist kostenfrei.

„Humanismus 4.0“ geht der Frage nach, was den Menschen von der Maschine unterscheidet. Ist es das Streben nach Menschlichkeit, das Denken und Handeln im Bewusstsein von Werten und Würde,  eine demokratische Lebensauffassung, das Nutzen von Gefühl und Verstand unter Berücksichtigung ethischer Normen?
„Im Augenblick kann niemand diese Frage beantworten, weil wir die Grundfrage des Menschseins noch immer nicht geklärt haben. Und doch hat diese Frage in Europa, der Wiege der Renaissance, eine ganz besondere Bedeutung erlangt“, sagt Melanie Vogel, die diese Frage mit Prof. Dr. Gerald Hüther auf der women&work diskutieren wird.

Humanismus im Maschinen-Zeitalter – was genau kann das bedeuten und wie könnte ein humanistisches Zukunftsbild aussehen?
„Neben allem technischen Fortschritt dürfen wir das menschliche Miteinander nicht vergessen. Eine neue Form des Humanismus würde es möglich machen, menschlichere Möglichkeiten der Zusammenarbeit, der Führung und eine nachhaltigere Weltgestaltung zu kreieren“, ist sich Gerald Hüther sicher.

Einen ersten Einblick in den Austausch zwischen Melanie Vogel und Gerald Hüther gibt es im women&work-Backstage Interview auf http://blog.womenandwork.de.

Exklusiver Zutritt
120 Besucherinnen erhalten exklusiven Zutritt zum Backstage-Bereich. Eine Bewerbung für den Backstage-Bereich ist ab sofort bis zum 30. April möglich. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen gibt es unter http://backstage.womenandwork.de

women&work am 4. Mai in Frankfurt am Main
Ob Studentin, Absolventin, erfahrene Fachfrau, Wiedereinsteigerin, Führungskraft oder einfach nur ambitioniert – auf der women&work, Europas Leitmesse für Frauen und Karriere, treffen Besucherinnen auf über 100 Top-Arbeitgeber, die nach weiblicher Verstärkung Ausschau halten. Bewerbergespräche, Vorträge und ein umfangreiches Kongress-Programm helfen beim persönlichen Networking und bei der erfolgreichen Karriereplanung. In der Karriere- und Leadership-Lounge können zusätzlich Kontakte zu fast 100 Netzwerken, Beratern, Coaches und Experten geknüpft, berufliche Chancen ausgelotet oder Informationen darüber ausgetauscht werden, wie Frauenkarrieren heute und in Zukunft aussehen.
Die nächste women&work findet am 4. Mai 2019 von 9:30 – 17:00 Uhr im FORUM der Messe Frankfurt (Ludwig-Erhard-Anlage 1,60327 Frankfurt am Main) statt. Der Besuch ist kostenfrei, eine Registrierung für den Eintritt ist nicht notwendig.
Weitere Infos unter www.womenandwork.de.

Für weitere Presserückfragen kontaktieren Sie bitte Helga König unter presse@AGENTURohneNAMEN.de oder telefonisch unter 0170-9362807.

Pressemitteilungen

„Der Blick hinter die Fassade ist immer sehr spannend“

Ghostwriter Dr. Joachim von Hein berichtet von seinen Buch-Projekten

Bei BNI (Business Network International) in Hannover gibt es an jedem Mittwoch früh einen Vortrag von 10 Minuten zu hören. Einer von 50 Teilnehmenden ist dran und diesmal traf es Dr. Joachim von Hein, Ghostwriter aus Hannover.

In einer Schaffenszeit von 35 Jahren hat er über 50 Bücher geschrieben und davon die aktuellsten neun herausgegriffen und vorgestellt. Da geht es thematisch um Prüfungsvorbereitungen, um Mitarbeitermotivation, um kundenfreundliche Verkäufer und das Betriebsklima, die Bewerbung und Sponsoring für Kindergärten. Allen Veröffentlichungen gemeinsam ist zum einen, dass sie bei Amazon erschienen sind und zum anderen, dass es jedes Mal um einen Blick hinter die äußere Fassade geht.

Was geht beispielsweise in einem Prüfer an der Hochschule vor, wenn er die passende Endnote nach einem vier- bis fünfjährigen Studium finden muss. Wahrscheinlich hat er genauso viele Ängste wie die Kandidaten selbst.

Und was passiert in einem Chef, der mit großen beruflichen und privaten Problemen belastet, seinen Mitarbeitern gegenübersteht, die für seine Situation nur wenig Verständnis aufbringen. Er ist stark belastet und reagiert „suboptimal“.

Durchaus vergleichbar ist damit die Situation von Bewerbern, die frisch von der Hochschule kommen, stolz die Bachelor Urkunde in die Tasche stecken und nun vor einer Personalabteilung aus einer völlig anderen Welt sitzen. Da geht es plötzlich nicht mehr um die individuelle Leistung, sondern darum, ob dieser ehrgeizige junge Mensch die Verwandlung in ein reibungsloses Zahnrädchen in einem großen Betriebsgefüge hinbekommt?

Und genauso prallen auch zwei entgegengesetzte Welten aufeinander, wenn Eltern bei Ihrem Arbeitgeber anfragen, ob sie ausgerechnet am Montag frei bekommen, weil ein Kindergeburtstag ansteht.

„Dieses Aufeinandertreffen von unterschiedlichen Erwartungen ist fast immer das Thema meiner Bücher“, gesteht Dr. Joachim von Hein in seinem Vortrag. Sie können unter der Homepage www.starterboerse.de angelesen werden, genauso wie seine Hörbücher zum Hineinhören.

Zusammen mit 50 anderen Unternehmerinnen und Unternehmern trifft er sich jeden Mittwoch früh um 7.00 Uhr im Vereinsheim 96 in der Clausewitzstraße 2. Jeder Besucher kann sich dort 60 Sekunden lang einem aufmerksamen Publikum vorstellen und erhält viele Anregungen zum Netzwerken. Infos und Anmeldung gibt es unter www.BNI-Hannover.de

Dr. Joachim von Hein,
PR-Berater, Texter, Speaker und Netzwerker,
seit über 30 Jahren Journalist und
Ghostwriter.

Prüfungscoach und -berater
Hochschullehrer und Prüfer

Mitglied bei BNI-Hannover seit 2011

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Dr. Joachim von Hein
Fiedeler Str. 46
30519 Hannover
0511-646 11 588
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http://www.Starterboerse.de

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Dr. Joachim von Hein
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Everhard Uphoff auf der job40plus Messe in München

Der Trennungsexperte und Business Coach leitet auf der Münchner Messe einen Intensiv-Workshop zum Thema „Job weg – was nun?“

Grassau, 20. März 2019 – Everhard Uphoff, Trennungsexperte für Fach- und Führungskräfte, ist auf der diesjährigen job40plus Messe in München vertreten. Die spezielle Jobmesse für erfahrene Arbeitnehmer findet am 21. März 2019 im Konferenzzentrum in der Lazarettstraße statt. Sie bietet neben individuellen Kurzcoachings und interessanten Vorträgen auch die Möglichkeit, direkt erste Vorstellungsgespräche mit den anwesenden Firmen zu führen.

Im Vorfeld zur Messe bietet der erfahrene Business Coach Uphoff am Vormittag einen mehrstündigen Workshop für frisch gekündigte Arbeitnehmer mit dem Titel „Job weg – was nun?“ an. Ob gemobbt, diskriminiert oder ein Abschied ohne Dank und Wertschätzung – dies geht nicht spurlos an den Betroffenen vorüber. Wichtig in dieser Situation ist es, die aktuellen Themen aufzuarbeiten, um wieder gestärkt in die Zukunft starten zu können.

„Meine Erfahrung zeigt, dass es bei beruflichen Übergängen inhaltlich grundsätzlich um folgende Fragestellungen geht: Was musste gehen? Was kann bleiben? Was darf kommen?“ so Uphoff. „Die Teilnehmer treffen im Kurs auf Verständnis und Menschen, die das Gleiche erlebt haben. Im regen Austausch erfahren sie Tipps und Anregungen, wie das schwierige Fahrwasser nach einer unschönen Kündigung bestmöglich durchkreuzt werden kann.“

Der dreistündige Intensivkurs beinhaltet die Auseinandersetzung mit der Trennung vom alten Arbeitsplatz bis hin zur beruflichen Neuausrichtung: Nach einer ausführlichen Standortbestimmung erarbeiten die Teilnehmer konkrete Handlungsfelder und definieren erste Maßnahmen für die direkte Umsetzung im Alltag. Parallel werden verschiedene Veränderungsmodelle vorgestellt und direkt angewendet.

Die Kosten für den Kurs betragen EUR149,00 plus MWST. Teilnehmer des Workshops haben im Anschluss freien Eintritt zur Messe.

Auch auf den job40plus Messen in Stuttgart, Hamburg und Berlin ist Everhard Uphoff vertreten. Im Rahmen des Vortragsprogramms auf der Messe in Stuttgart am 23. Mai 2019 spricht der Trennungsexperte zum Thema „Jobverlust souverän meistern“. Weitere Vorträge in 2019 hält Everhard Uphoff unter anderem im November auf den Betriebsratstagen in München.

Im Mai startet zudem sein Gruppen-Onlinekurs zum Thema „Jobverlust souverän meistern!“ Auch Einzelkurse und Coachings bietet der erfahrene Outplacement-Experte in regelmäßigen Abständen an.

Barbara Wils, 45 ist vom Onlinekurs begeistert: „Everhard Uphoff stellt einfach die richtigen Fragen und das „zwingt“ zum intensiven Nachdenken, Reflektieren und vor allem auch Strukturieren“, so die promovierte Biologin. „Während des Kurses sind enorm viele Dinge in Bewegung geraten und es ist plötzlich eine unglaubliche Dynamik entstanden – und zwar nach vorne – genau was ich in dieser unklaren und schwierigen beruflichen Situationen gebraucht habe!“

Alle Termine und Kursangebote sowie weitere Kundenstimmen finden Sie unter www.everharduphoff.com Interessierte finden hier auch hilfreiche Tipps wie das Notfallprogramm für frisch Gekündigte.

Everhard Uphoff, 1971 in Norden geboren, verbrachte nach dem Abitur ein Jahr als Cultural Representative bei Disney World, Florida, USA. Nach seiner Hotelfachlehre studierte er an der Universität Passau Sprachen-, Wirtschafts- und Kulturraumstudien und lernte bei seinen zahlreichen Auslandsaufenthalten in Spanien und den USA die unterschiedlichsten Menschen und Arbeitswelten kennen. Nach seinem Studium sammelte er Branchenerfahrung in der Finanzdienstleistung, der Verpackungsindustrie sowie der Erwachsenenbildung. Zuletzt baute er in einem mittelständischen inhabergeführten Betrieb als Marketings- und Vertriebsleiter innerhalb von fünf Jahren erfolgreich eine internationale Marke auf. Parallel dazu absolvierte er eine Trainer- und Coaching-Ausbildung. Heute widmet er sich seiner großen Leidenschaft, der Arbeit mit Menschen. Dabei hilfreich sind ihm sein großes Urvertrauen, die Fähigkeit andere zu begeistern und an sich selbst zu glauben. Mit seiner Marke „Ich wurde gefeuert – zum Glück“ startete er im Herbst 2017. Im Rahmen dieser Tätigkeit betreut er Fach- und Führungskräfte bei Krisen im Job, Verlust des Arbeitsplatzes und beruflicher Neuorientierung. Darüber hinaus arbeitet er als Leadership-Trainer und Dozent für Unternehmensführung. Everhard Uphoff ist nach dem internationalen Coachingverband ICF (International Coaching Federation) zertifiziert.

Kontakt
Ich wurde gefeuert – zum Glück!
Everhard Uphoff
Hochplattenstrasse 23
83224 Grassau
017663363322
kontakt@everharduphoff.com
http://everharduphoff.com

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?Wer hat die besten Ideen gegen Darmkrebs?

?Wer hat die besten Ideen gegen Darmkrebs?

(Mynewsdesk) Ausschreibung zum Felix Burda Award eröffnet.
München, 17.10.2018 – Die Felix Burda Stiftung verleiht am Sonntag, den 19. Mai 2019 zum 17. Mal die Felix Burda Awards. Ab heute werden die Bewerbungen in zwei Kategorien entgegengenommen. Die Ausschreibungsfrist endet am 7. Dezember 2018.

Engagierte Privatpersonen und Initiativen, Mediziner und Wissenschaftler können sich ab heute wieder für den Felix Burda Award mit ihren herausragenden Projekten und Studien für die Darmkrebsprävention bewerben.

Eine unabhängige Expertenjury sichtet die Bewerbungen und ermittelt die Nominierten und Preisträger in den Kategorien „Medizin & Wissenschaft“ und „Engagement des Jahres“. Die Preisträger werden dann im Rahmen der glamourösen Verleihungs-Gala im Hotel Adlon Kempinski Berlin am 19.05.2019 verkündet.

„Eine der wirklich sinnigen Veranstaltungen, auf denen man so sein kann“, schwärmt Schauspieler Oliver Wnuk (Nord Nord Mord), der selbst familiär betroffen ist. Und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geht ebenfalls persönlich bewegt zum Felix Burda Award: „Ein Grund, warum ich immer wieder gerne hier bin: Mein Mann und ich haben uns vor fünf Jahren an diesem Abend kennengelernt.“

Europaweites InteresseFür die Kategorie „Medizin & Wissenschaft“ können sich auch Projekte aus dem europäischen Ausland bewerben, deren Erkenntnisse einen positiven Nutzen für die Darmkrebsvorsorge in Deutschland haben. Diese Bewerbungen können in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden.

Kategorie für Unternehmen hat ihr Ziel erreicht

Die Kategorie „Betriebliche Prävention“, die erstmals 2004 verliehen wurde, entfällt. „Denn hier hat sich gezeigt, dass die Darmkrebsvorsorge mittlerweile sehr standardisiert im Betrieblichen Gesundheitsmanagement der Unternehmen angekommen ist“, so Stiftungsvorstand Christa Maar. „Unser Leitfaden zur Betrieblichen Darmkrebsvorsorge und die Aufmerksamkeit durch diese Kategorie des Felix Burda Award, hat in den vergangenen 15 Jahren dazu beigetragen, ein völlig neues Thema der Gesundheitsfürsorge in der deutschen Wirtschaft zu etablieren. Dieser Erfolg freut mich insbesondere deshalb sehr, weil er den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland zu Gute kommt.“

Die Bewerbungsfrist zum Ehrenfelix startet Anfang 2019.

Ausschreibungsunterlagen und Teilnahmebedingungen: www.felix-burda-award.de. Die Einreichungen sind kostenfrei.
Der Felix Burda Award 2019 wird präsentiert von BMW.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Felix Burda Stiftung

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: http://www.felix-burda-stiftung.de/

Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den Projekten der Stiftung zählen u.a. der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt wird. Zudem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas – ebenfalls eine Idee der Stiftung – kontinuierlich durch Europa und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio und Online eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Felix Burda Stiftung
Carsten Frederik Buchert
Arabellastraße 27
81925 München
089-92502710
carsten.buchert@felix-burda-stiftung.de
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Aktuelle Nachrichten

Frauen wünschen sich mehr Branchen-Transparenz

(Bonn, September 2018) „Wie Branchen-sicher bist Du?“ lautete die women&work-Umfrage, die von Ende August bis zum 10. September 2018 online durchgeführt wurde. 99 Frauen nahmen an der Umfrage teil. Mehr als die Hälfte der Befragten (60,5 Prozent) hatte nach dem Schulabschluss noch keine konkrete Vorstellung, in welcher Branche sie arbeiten wollte. Ebenfalls die deutliche Mehrheit (69,8 Prozent) fühlt sich bis heute nicht ausreichend darüber informiert, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf einzelne Branchen haben kann.

Branchen-Transparenz fehlt

Die Umfrage macht deutlich, dass ein genereller Branchen-Überblick bei den Frauen fehlt. Knapp 21 Prozent kennen zwar die jeweils wichtigsten Branchenverbände, die 5 erfolgreichsten Unternehmen und die wichtigste Fachmesse, jedoch nicht einmal 10 Prozent fühlen sich ausreichend informiert, was die durchschnittlichen Branchen-Gehälter angeht und weniger als 5 Prozent kennen namhafte Branchen-Vertreterinnen.

Insgesamt gaben 69,8 Prozent der Befragten an, dass sie sich nicht ausreichend informiert fühlen, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf einzelne Branchen hat. Und nur 39,5 Prozent hatten nach ihrem Schulabschluss eine konkrete Vorstellung, in welcher Branche sie  arbeiten wollen.

„Das Ergebnis darf zu denken geben, denn wenn nach einem Schul- oder Studienabschluss noch keine Vorstellungen über Branchen vorhanden sind, fällt die berufliche Fokussierung und vor allem das Vernetzen mit wichtigen Stakeholdern schwer – oder die Vernetzung erfolgt gar nicht. In dem Moment entsteht ein beruflicher Wettbewerbsnachteil, der später nur schwer wieder ausgeglichen werden kann“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work, Europas Leitmesse für Frauen und Karriere. „Es ist daher notwendig, vor allem erfolgreiche Frauen aus den unterschiedlichen Branchen als Role-Models sichtbar zu machen, denn erfolgreiche Karrieren werden bei Frauen häufig durch weibliche Vorbilder initiiert.“
Fehlen diese Vorbilder, vor allem in den männerdominierten Branchen, wird es für Arbeitgeber doppelt schwer, talentierte Frauen zu rekrutieren und Lust auf spannende Karriereperspektiven zu machen, wenn nicht gleichzeitig auch deutlich wird, dass es bereits Frauen gegeben hat, die diesen Weg erfolgreich eingeschlagen sind.

Auch die fehlende Kenntnis über durchschnittlichen Branchen-Gehälter sind ein Problem, denn so laufen Frauen Gefahr, dass sie bei Gehaltsgesprächen zu niedrig verhandeln.

Und in dem Moment, wo die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Branchen nicht bekannt sind und entsprechende Informationen dazu nicht gefunden werden, können Frauen die Digitalisierung nur mit Halbwissen und halber Kraft pro-aktiv mitgestalten.

Branchen-Recherche bleibt oft Ergebnislos

Aus der Studie wird ebenfalls deutlich, dass Frauen sehr gewillt sind, an aussagekräftige Informationen über Branchen zu kommen. Die Mehrheut (57,5 Prozent) versucht es über Internet-Recherche, ist dabei jedoch oft nicht erfolgreich, weil Informationen wenn überhaupt meist nur verstreut zu finden sind und es nicht in jeder Branche gebündelten Kanäle gibt, die Informationen gut aufbereitet zur Verfügung stellen. Daher versuchen weitere 53 Prozent zusätzliche Informationen über persönliche Netzwerke und Empfehlungen zu bekommen, 41,8 Prozent gehen gezielt auf Karrieremessen (30,2 Prozent nutzen zusätzlich Fachmessen), um sich zu informieren, aber nur 11,6 Prozent wenden sich gezielt an Personalberater.

Melanie Vogel steht für Interviewanfragen unter 0163-8452210 zur Verfügung.
Für weitere Presserückfragen kontaktieren Sie bitte Helga König unter presse@AGENTURohneNAMEN.de oder telefonisch unter 0170-9362807.

Über die women&work – die europäische Leitmesse & Kongress für Frauen und Karriere
Die women&work zählt zu den besten Zukunftsideen Deutschlands: Die Veranstaltung war 2012 Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ und wurde 2018 als „Germany at ist Best“ ausgezeichnet – als innovative Bestleistung Deutschlands.
Auf der europäischen Leitmesse präsentieren sich jährlich über 250 Aussteller, davon über 100 Top-Arbeitgeber, die weiblichen Fach- und Führungs-kräftenachwuchs suchen. Vorterminierte Vier-Augen-Gespräche, spannende Kontakte am Messestand und ein umfangreiches Kongress-Programm helfen den Besucherinnen beim persönlichen Networking und bei der erfolgreichen Karriereplanung. Der Besuch der Messe ist kostenfrei. Die nächste women&work findet am 4. Mai 2019 im FORUM der Messe Frankfurt statt. Kongress-Schwerpunkt ist das Thema „Humanismus 4.0“, zu dem unter anderem der Neurobiologe und Bestsellerautor Prof. Dr. Gerald Hüther als VIP-Gast erwartet wird.
Weitere Infos unter http://www.womenandwork.de

Aktuelle Nachrichten

women&work-Erfinderinnenpreis geht in die nächste Runde

Der women&work-Erfinderinnenpreis zeichnet seit 2017 Frauen aus, die maßgeblichen Einfluss an Erfindungen haben – sei es im technischen, sozialen oder im Service-Bereich, sowie in Gesellschaft und Organisation. Eine Bewerbung ist ab sofort bis zum 20. September möglich.
Das Bundeswirtschaftsministerium ist bereits im zweiten Jahr Partner und Sponsor des in dieser Form einmaligen Preises, der deutschlandweit ausgeschrieben und am 1. November im Rahmen der Internationalen Erfindermesse iENA in Nürnberg verliehen wird.

Vielfalt der Innovationen sichtbar machen
Der women&work-Erfinderinnenpreis richtet sich nicht nur an technik- und technologie-affine Frauen, sondern generell an weibliche Erfinder, die Zukunft neu denken – sei es im sozialen Bereich, im Service-Bereich oder im Bereich Gesellschaft und Organisation.
„Innovation hat vielfältige Ansätze und genau das möchten wir mit dem Erfinderinnenpreis sichtbar machen“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work und selbst mehrfache Innovationspreisträgerin. „Wir möchten Frauen ermutigen, ihre eigenen kreativen und zukunftsorientierten Ideen als Erfindungen und Innovationen wahrzunehmen und als solche sichtbar zu machen.“
Für den women&work Erfinderinnenpreis können sich Frauen ab 18 Jahren bewerben, die eine Erfindung in Deutschland entwickelt und/oder beim Deutschen Patent- und Markenamt oder beim Europäischen Patentamt angemeldet haben. Teilnehmen können:

  • Privatpersonen (Solo-Erfinderinnen)
  • Unternehmerinnen
  • Weibliche Teammitglieder aus Forschungs- oder Entwicklungsteams
  • Start-Up Gründerinnen

Der women&work-Erfinderinnenpreis wird in drei Kategorien vergeben:

  1. Technologie: Hierzu zählen innovative Apps, neue Technologien, ebenso wie Verfahrens-innovationen. In diese Kategorie fallen auch Neuerungen, die zur Verbesserung der Umwelt beitragen.
  2. Service & Sozial: Hierzu zählen neue und innovative Dienstleistungen, die für Differenzierung und Kundenbegeisterung sorgen. Hierunter fallen aber auch Dienstleistungen, deren Nutzen der Gesellschaft zugutekommt und deren Zweck nicht vorrangig Profit ist (Beispiele: Bildung, Armutsbekämpfung, Chancengleichheit oder Gesundheit).
  3. Geschäftsmodell & Organisation: Hierzu zählen Neuerungen in Strategie, Marketing, Lieferketten, Wertschöpfung, Pricing oder Kostenstrukturen. In diese Kategorie fallen aber auch organisatorische Prozess- oder Management-Neuerungen (Beispiele: neue Tools zur Messung der Kundenzufriedenheit oder Optimierung der Lieferprozesse zur Kostensenkung).

Eine Bewerbung ist bis zum 20. September 2018 möglich. Die Bewerbungsmodalitäten sowie weitere Informationen zum Erfinderinnenpreis und ein Rückblick auf die Preisträgerinnen 2017 gibt es auf der Webseite www.Erfinderinnenpreis.de.

Für Presserückfragen steht Ihnen Helga König unter presse@AGENTURohneNAMEN.de oder telefonisch unter 0170-9362807 zur Verfügung.

Über die women&work – die europäische Leitmesse & Kongress für Frauen und Karriere
Die women&work zählt zu den besten Zukunftsideen Deutschlands: Die Veranstaltung war 2012 Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ und wurde 2018 als „Germany at ist Best“ ausgezeichnet – als innovative Bestleistung Deutschlands.
Auf der europäischen Leitmesse präsentieren sich jährlich über 250 Aussteller, davon über 100 Top-Arbeitgeber, die weiblichen Fach- und Führungskräftenachwuchs suchen. Vorterminierte Vier-Augen-Gespräche, spannende Kontakte am Messestand und ein umfangreiches Kongress-Programm helfen den Besucherinnen beim persönlichen Networking und bei der erfolgreichen Karriereplanung. Der Besuch der Messe ist kostenfrei. Die nächste women&work findet am 4. Mai 2019 im FORUM der Messe Frankfurt statt. Kongress-Schwerpunkt ist das Thema „Humanismus 4.0“, zu dem unter anderem der Neurobiologe und Bestsellerautor Prof. Dr. Gerald Hüther als VIP-Gast erwartet wird. Weitere Infos unter http://www.womenandwork.de