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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Karriereziel Unternehmensnachfolgerin

(Bonn, 2. November 2017) Jährlich stehen rund 27.000 Unternehmen zur Übernahme zur Verfügung, doch nur 20 Prozent der Unternehmen werden erfolgreich übergeben. Aufgrund des demografischen Wandels und einer zurzeit guten Situation auf dem Arbeitsmarkt, wird die Zahl in den kommenden Jahren ansteigen. Insgesamt sind nur 22 Prozent der Nachfolger weiblich. Die Veranstalter der women&work, Europas größtem Messe-Kongress für Frauen, greifen daher das Thema auf und bieten dazu am 9. und 23. November zwei Webinare an, die von Nadja Forster, Expertin für Unternehmensnachfolge, moderiert werden. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Die erfolgreiche Übergabe eines Unternehmens an potenzielle Nachfolgerinnen und Nachfolger ist eine der größten Herausforderungen für Unternehmer. Nicht nur, weil sich durch die Übergabe oftmals das eigene Berufsleben dem Ende nähert, sondern auch, weil an einer erfolgreichen Übergabe Arbeitsplätze und Existenzen der Mitarbeitenden hängen.

Für potenzielle Übernehmer jedoch stellt die Unternehmensnachfolge eine enorme Karrierechance dar, die von viel zu wenigen Menschen aktiv wahrgenommen wird, ist Nadja Forster überzeugt. „Nachfolgerinnen und Nachfolger fangen nicht von Grund auf neu an, sondern übernehmen ein solides Business.“
Die Nachfolgeexpertin sieht vor allem für Frauen große Chancen: „Sie können gestalten und Großes schaffen ohne unter der gläsernen Decke und am ausgestrecktem Arm verhungern zu müssen. Es ist eine Möglichkeit das eigene Leben nach den eigenen Bedürfnissen zu gestalten und eine Balance zwischen Beruf und Familie zu finden.“

In zwei Webinaren zeigt Nadja Forster Chancen und Perspektiven, die eine Unternehmensnachfolge bietet. Am 9. November, von 18-19 Uhr erläutert sie im Webinar „Karriereziel Unternehmensnachfolgerin“ warum es sich für Frauen lohnt ins Familienbusiness einzusteigen“.
Zwei Wochen später, am 23. November, ebenfalls von 18-19 Uhr, führt sie ein in „3 Phasen der Unternehmensnachfolge“ und zeigt, worauf bei einer erfolgreichen Nachfolge zu achten ist.

Zur Teilnahme an den Webinaren benötigen die Teilnehmerinnen lediglich einen Webbrowser, den  Adobe Flash Player und einen aktivierten Lautsprecher an ihrem Computer. Anmeldung unter: http://webinar.womenandwork.de.

Über die women&work
Ob Studentin, Absolventin, erfahrene Fachfrau, Wiedereinsteigerin, Führungskraft oder einfach nur ambitioniert – auf der women&work, Europas größtem Messe-Kongress für Frauen, treffen Besucherinnen auf über 100 Top-Arbeitgeber, die nach weiblicher Verstärkung Ausschau halten. Bewerbergespräche, Vorträge und ein umfangreiches Kongress-Programm helfen beim persönlichen Networking und bei der erfolgreichen Karriereplanung. In der Karriere- und Leadership-Lounge können zusätzlich Kontakte zu fast 100 Netzwerken, Beratern, Coaches und Experten geknüpft, berufliche Chancen ausgelotet oder Informationen darüber ausgetauscht werden, wie Frauenkarrieren heute und in Zukunft aussehen. Die nächste women&work findet am 28. April 2018 in Frankfurt am Main statt. Weitere Infos unter www.womenandwork.de.

Pressemitteilungen

Erfindermesse iENA: Erfinder intensivieren neue Wege

Patente durch Kreativität und Innovationen

Erfindermesse iENA: Erfinder intensivieren neue Wege

Begeisterung für Erfindungen durch Jung und Alt: Dipl.-Ing., Patent-Ing. Hans-Georg Torkel (Bildquelle: © Angelika Redman: Frei für Artikel zum Thema.)

Der Deutsche Erfinderverband DEV e.V. ist wieder aktiv mit dabei:

iENA 2017: http://www.iENA.de
Messegelände Nürnberg: 2. bis 5. November 2017

Kreativ-Werkstatt:
Freude am kreativen Denken und am innovativen Handeln fördert Anzahl und Qualität der Erfindungen

Nürnberg. – Jahr für Jahr werden mehr Neuentwicklungen beim Patentamt angemeldet, die meisten von Unternehmen: Aber wo sind dabei die freien, selbständigen Erfinder geblieben? „Wir müssen uns selbst neu erfinden“, sagt Hans-Georg Torkel vom Deutschen Erfinder-Verband. Telefon, Glühlampe, Gummireifen oder auch das Smartphone – das ist ja alles schon erfunden. Trotzdem wird es immer weiter tolle Erfindungen geben.

Mehr Wettbewerbsfähigkeit durch Förderung der Einzel-Erfinder

Sie werden heute hauptsächlich in Unternehmen oder an Universitäten gemacht und in deutlich abnehmender Anzahl von den Einzelerfindern. Die Ursache dafür dürfte auch an den gegenwärtigen Rahmenbedingungen liegen, da das Patentrecht in Deutschland ziemlich umfangreich und kompliziert ist. Da werden neue Patente durch einzelne Personen eher verhindert als gefördert. Aber es gibt auch Einzel-Erfinder, die ihre Ideen erst gar nicht zum Patent anmelden, weil sie genau wissen: Sobald das Patent da ist, ist die Erfindung auch für alle sichtbar. Dann besteht das erhebliche Risiko, dass Unternehmen drum herum entwickeln, abwandeln und schließlich die Idee vereinnahmen. Gegen Unternehmen und deren Apparat hat man als kleiner Erfinder kaum eine Chance.

Prominentes Beispiel ist der Chip auf der EC-Karte. Der eigentliche Erfinder ist nach 20 Jahren nach Prozessen gegen die Großen, die seine Erfindung kopiert haben, schließlich leer ausgegangen: Ein nicht gerade förderliches Beispiel für die Steigerung von Erfindungen durch Einzelerfinder.

Reaktionen des DEV auf geänderte Strukturen bei Erfindungen

Die Anzahl der Erfindungen im Softwarebereich und bei industriellen Anwendungen sind stark gestiegen. Aus diesem Grund hat der Erfinderverband jetzt, 90 Jahre nach seiner Gründung, auch die Digitalisierungserfinder dazu genommen.

Als Schwerpunkt sieht der Erfinderverband jedoch die Aufgabe, die Gesellschaft für das Thema Erfindungen (und deren Umsetzung!) zu begeistern, denn letztendlich bringen Neuigkeiten Wirtschaft und Gesellschaft voran. Er will erreichen, dass Erfinder wieder als Kulturschaffende und Problemlöser wahrgenommen werden. Erfinden, so der Verband, muss daher als eine gesellschaftliche Aufgabe gesehen werden, die es verdient hat, aus der Gesellschaft heraus gefördert zu werden. Die Erfinder müssen sich unter dieser Zielsetzung selber neu definieren und neu erfinden, um das freie Erfinderwesen zu fördern und eine neue Wertschätzung für freie Erfinder zu erreichen.

Ausbau der Integration von Jugendlichen, Kreativen und Philosophen

Niemand ist so offen für neue Ideen wie Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Hier setzt der Erfinderverband zukünftig intensiver an: In Kindergärten, Schulen und Jugendeinrichtungen – aber auch mit Studenten. Abseits der Lehrpläne soll Freude am Tüfteln entwickelt werden, kreatives Denken gefördert und Neugier auf das Unbekannte geweckt werden. Das Ziel dieses Ansatzes ist lebensbegleitendes entdeckendes Lernen: Dazu sollen zur Vernetzung Kreative, Philosophen und Wertespezialisten mit an den Erfindertisch geholt werden. Die Zusammenführung dieser Ideen- und Begabungsvielfalt und der Generationen ist die Basis für eine wieder ansteigende Zahl freier Erfindungen.

Kreativ-Werkstatt zur Erfindungs-Förderung, im Wettbewerb mit dem Ausland

Aus Fernost reisen Anfang November wieder ganze Mannschaften aus Erfindern, Schulklassen und Fernsehteams zur Messe „iENA“ nach Nürnberg an und zeigen damit, wie Erfinderkultur am anderen Ende der Welt gelebt wird. Die Erfinder werden sich weiter wandeln, es selbst anpacken und so publizieren, dass sie von der deutschen Gesellschaft intensiver unterstützt werden.

Einer der Schritte dazu ist die Gründung Technischer Vereine, in denen Kinder das Tüfteln und Erfinden lernen und so zur Erfindung und zur Unternehmensgründung kommen: Der Erfinderverband bietet dazu mit seiner Kreativ-Werkstatt eine Basis, die – mit Unterstützung von Partnern und der Politik – weiter ausgebaut werden soll. In diesem Vorgehen sehen die Erfinder eine Parallele zu Sportvereinen und Musikschulen und sind überzeugt, dass mit dieser Kreativ-Struktur nicht nur das Erfinden erleichtert, sondern auch eine neue Wertschätzung für freie Erfinder in der Gesellschaft ermöglicht wird: Für mehr Innovationen – und deren bessere Umsetzung.

Der Verfasser
Dipl.-Ing., Patent Ing. Hans-Georg Torkel ist der Leiter der Kreativwerkstatt beim Deutschen Erfinder-Verband e.V. http://www.deutscher-erfinder-verband.de Der kürzlich pensionierte Berufsschulleiter und aktive Erfinder hat unter anderem die KIT-Initiative http://www.kit-initiative.de ins Leben gerufen, um generationsübergreifendes Lernen und Freude am Erfinden zu fördern.

Der Deutsche Erfinderverband DEV e.V.:
Die Erfindergemeinschaft im DEV ist mit ihren Kompetenzen, Erfindergeist und Leidenschaften zum Erfinden durch unsere Gemeinschaft an der Weiterentwicklung der Kultur des Erfindens beteiligt. historisch haben Erfindungen entscheidend zur gesellschaftlichen Entwicklung beigetragen. Wir sind uns dessen bewust, sind stolz in der ältesten freien Erfindergemeinschaft zu sein und werden in den nächsten Jahren eine bedeutende Lobby für Freie Erfinder und unsere Gesellschaft aufbauen.
„Erfinder sind Kulturschaffende und Problemlöser in der Gesellschaft“

Firmenkontakt
Kreativ-Werkstatt des Deutschen Erfinderverbandes DEV e.V.
Hans-Georg Torkel
Sandstraße 7
90443 Nürnberg
0176 316 453 56
post@erfinderverband.de
http://www.deutscher-erfinder-verband.de

Pressekontakt
RS.Consult
Reinhard Spörer
Grafenberger Straße 79
30853 Langenhagen
0151 240 799 75
rs.consult@spoerer.info
http://rsconsult.chayns.net/

Aktuelle Nachrichten

women&work zeichnet drei Erfinderinnen auf der iENA in Nürnberg aus

(Bonn, 25. Oktober 2017) Die Initiatoren der women&work, Europas größtem Messe-Kongress für Frauen, zeichnen am Donnerstag, 2. November, von 13:30 – 14:00 Uhr im Rahmen der Internationalen Erfindermesse iENA in Nürnberg drei Erfinderinnen aus: Nadine Sydow, bekannt aus „Die Höhle der Löwen“, Dr. Julia Borggräfe und Sonja Andjelkovic sind die glücklichen Preisträgerinnen.

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries sagt in ihrem Grußwort zum Erfinderinnenpreis: „Wenn wir über Erfinder reden, denken viele noch in erster Linie an Männer. Dabei wird vergessen, dass Frauen als Erfinderinnen von jeher auf allen Gebieten Bahnbrechendes geleistet haben. Daher danke ich den Initiatoren der women&work für ihr Engagement, in diesem Jahr erstmalig den Erfinderinnenpreis zu verleihen. Er wird die Leistungen von Erfinderinnen sichtbarer machen und den Blick auf den weiblichen Erfindergeist lenken.“

Nadine Sydow erhält den women&work-Erfinderinnenpreis für ihre Erfindung „Schnexagon® “, ein ökologischer Schutzanstrich zur innovativen Schneckenabwehr, in der Kategorie „Technologie“.

In der Kategorie „Geschäftsmodell & Organisation“ gewinnt Sonja Andjelkovic mit ihrer Erfindung „Afara Academic Publishing“. Diese neuartige Datenbank stellt Primärquellen und Forschungsergebnisse für hiesige ForscherInnen bereit und ermöglicht den beteiligten AkademikerInnen in den Partnerregionen durch den Verkauf ihrer Publikationen eine Chance auf Einkommen.

Der dritte Preis in der Kategorie „Service & Sozial“ geht an Dr. Julia Borggräfe. Sie hat eine wissenschaftliche Methode zum Equal Pay erfunden, die eine systematische Analyse von Faktoren ermöglicht, die für eine aufgabengerechte, geschlechtsneutrale Vergütung von Bedeutung sind.

Ausgewählt wurden die Preisträgerinnen von einer unabhängigen Jury – darunter unter anderem Joachim Bader, Präsident des Europäischen Erfinderverbandes (AEI) und PD Dr. Elke Holst, Forschungsdirektorin und Leiterin des Forschungsbereichs Gender Studies beim DIW – Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung.

Die Preisverleihung findet statt am:

Donnerstag 2. November
13:30 – 14:00 Uhr
iENA – Internationale Erfindermesse
iENA-Forum
Messezentrum Nürnberg | Halle 12 | 90471 Nürnberg

Weitere Informationen gibt es unter http://Erfinderinnen.womenandwork.de

Für Presserückfragen steht Ihnen Helga König unter presse@AGENTURohneNAMEN.de oder telefonisch unter 02151-6452371 oder 0170-9362807 zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten Bildung/Schule

Kostenfreies Webinar bietet Einblicke in die Kunst der Rhetorik

(Bonn, 23. Oktober 2017) Reden können wir alle, doch überzeugen, das ist nicht jedermanns Sache. Rhetorik nennt sich die Kunst der Rede, die Kunst, bei öffentlichen Auftritten zu überzeugen. Egal, ob im Job, im Ehrenamt, auf der politischen Bühne oder einfach unter Freunden und Bekannten: Eine rhetorisch gelungene Rede fördert den eigenen Erfolg. Die Veranstalter der women&work – Europas größtem Messe-Kongress für Frauen – bieten im Rahmen der women&work-Academy am 30. Oktober von 18-19 Uhr dazu ein Webinar an. Die Teilnahme ist kostenfrei.

„Im postfaktischen Zeitalter ist authentische Überzeugung wichtiger denn je, um aus der Kakofonie des Informationsbreis herauszustechen und nachhaltige Wirkung entfalten zu können“, ist Melanie Vogel, die Initiatorin der women&work und Leiterin der women&work-Academy, überzeugt.
Am 30. Oktober erklärt die zweifache Innovationspreisträgerin die wichtigsten rhetorischen Stilmittel und zeigt die Erfolgsgeheimnisse berühmter Redner auf. Das Webinar ist ein Angebot der women&work-Academy und findet von 18 bis 19 Uhr statt.

Die Teilnahme ist kostenfrei.
Zur Teilnahme an den Webinaren benötigen die Teilnehmerinnen lediglich einen Webbrowser, den  Adobe Flash Player und einen aktivierten Lautsprecher an ihrem Computer. Anmeldung unter: http://webinar.womenandwork.de.

Über die women&work
Ob Studentin, Absolventin, erfahrene Fachfrau, Wiedereinsteigerin, Führungskraft oder einfach nur ambitioniert – auf der women&work, Europas größtem Messe-Kongress für Frauen, treffen Besucherinnen auf über 100 Top-Arbeitgeber, die nach weiblicher Verstärkung Ausschau halten. Bewerbergespräche, Vorträge und ein umfangreiches Kongress-Programm helfen beim persönlichen Networking und bei der erfolgreichen Karriereplanung. In der Karriere- und Leadership-Lounge können zusätzlich Kontakte zu fast 100 Netzwerken, Beratern, Coaches und Experten geknüpft, berufliche Chancen ausgelotet oder Informationen darüber ausgetauscht werden, wie Frauenkarrieren heute und in Zukunft aussehen. Die nächste women&work findet am 28. April 2018 in Frankfurt am Main statt. Weitere Infos unter www.womenandwork.de.

Aktuelle Nachrichten Veranstaltungen/Events

Role-Models erwünscht: Mehr Sichtbarkeit von Frauen im Management

(Bonn, 10. Oktober 2017) Das Schwerpunktthema der diesjährigen women&work lautete „Veränderung und Transformation“. Am 17. Juni informierte Europas größter Messe-Kongress dazu ausführlich im begleitenden Kongressprogramm und befragte 174 Besucherinnen zum Thema „Digitalisierung und  Zukunftstrends“. Dazu gehörte auch der Themenbereich „Frauen im Management“. 94 Prozent finden, dass erfolgreiche Frauen in der Öffentlichkeit zu wenig sichtbar und wahrnehmbar sind.

Für 92 Prozent der befragten Frauen ist Karriere wichtig bzw. sehr wichtig. 89 Prozent wünschen sich, eine Arbeit auszuführen, die ihnen Spaß macht und 42 Prozent legen Wert darauf, in einem Unternehmen problemlos aufsteigen zu können.
„Die diesjährige Befragung zeigt deutlich, dass Frauen karriereaffin sind. Lediglich der Glaube an die Gleichstellung fehlt“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work. „42 Prozent der Befragten glauben nicht, dass in fünf Jahren genauso viele Frauen wie Männer in Führungspositionen anzutreffen sein werden.“
Daher sprechen sich 55 Prozent der Befragten klar für eine Frauenquote im Management aus, nur 15 Prozent lehnen sie rigoros ab.

Auch was die Sichtbarkeit erfolgreicher Frauen angeht, sind sich die Befragten einig: 94 Prozent finden, dass erfolgreiche Frauen in der Öffentlichkeit zu wenig sichtbar und wahrnehmbar sind. „Gerade für junge Frauen ist die Sichtbarkeit erfolgreicher Frauen wichtig“, sagt Melanie Vogel. „Durch die Sichtbarkeit weiblicher Role-Models, werden moderne Familienstrukturen transparenter, Leitbilder für die eigene Familien- und Karriereplanung können definiert werden und Vorbilder ermutigen, eine ähnliche Karriere- und Lebensplanung zu realisieren – und zwar auch dann, wenn erfolgreiche Role-Models im direkten Umfeld fehlen.“

„Lebensdesign“ als Schwerpunkt auf der women&work 2018

„Lebensdesign” lautet das Schwerpunktthema 2018 und ist eine Fortführung des Schwerpunktthemas 2017 „Veränderung und Transformation“. Während die Veranstalter 2017 einen generellen Blick auf Veränderungstrends, Digitalisierung und neue Arbeitswelten geworfen haben, wollen sie 2018 den Menschen in den Mittelpunkt rücken, der diese radikalen und bisweilen auch disruptiven Veränderungen bewältigen muss. Die Kernfrage für 2018 lautet daher: „Wie kann der Mensch in veränderungsreichen Zeiten zum erfolgreichen Architekten seines Lebens werden?“
„In Zeiten oft radikaler Veränderungen ist es aus unserer Sicht notwendig, die pro-aktive Gestaltung des eigenen Lebens und der eigenen Karriere bewusst vorzunehmen“, erklärt Melanie Vogel das Schwerpunktthema. „Auch hier spielen Vorbilder eine wichtige Rolle, um für unterschiedliche Lebensmodelle zu werben.“

Über die women&work-Besucherinnenbefragung:
Die Besucherinnenbefragung wird jedes Jahr auf der women&work durchgeführt. In diesem Jahr gehörten 51 Prozent der befragten 174 Besucherinnen zur Zielgruppe der Studentinnen und Absolventinnen, die restlichen 49 Prozent waren berufserfahrene Frauen – davon 10 Prozent Führungskräfte. 48 Prozent der Befragten gaben Betriebswirtschaft als beruflichen Hintergrund an, 19,7 Prozent kamen aus dem MINT-Bereich.

Über die women&work:
Ob Studentin, Absolventin, erfahrene Fachfrau, Wiedereinsteigerin, Führungskraft oder einfach nur ambitioniert – auf der women&work, Europas größtem Messe-Kongress für Frauen, treffen Besucherinnen auf über 100 Top-Arbeitgeber, die nach weiblicher Verstärkung Ausschau halten. Bewerbergespräche, Vorträge und ein umfangreiches Kongress-Programm helfen beim persönlichen Networking und bei der erfolgreichen Karriereplanung. In der Karriere- und Leadership-Lounge können zusätzlich Kontakte zu fast 100 Netzwerken, Beratern, Coaches und Experten geknüpft, berufliche Chancen ausgelotet oder Informationen darüber ausgetauscht werden, wie Frauenkarrieren heute und in Zukunft aussehen. Die nächste women&work findet am 28. April 2018 in Frankfurt am Main statt. Weitere Infos unter www.womenandwork.de.

Für Presserückfragen steht Ihnen Helga König unter presse@AGENTURohneNAMEN.de oder telefonisch unter 02151-6452371 oder 0170-9362807 zur Verfügung.

Pressemitteilungen

Abgelehnte Bewerbung wegen Kopftuchs: Entschädigung für Berliner Lehrerin

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Abgelehnte Bewerbung wegen Kopftuchs: Entschädigung für Berliner Lehrerin

Arbeitsrecht

Bewerbung wegen Kopftuchs abgelehnt: Eigentlich werden in Berlin händeringend Lehrerinnen und Lehrer gesucht. Trotzdem wurde vor kurzem wieder eine Bewerberin abgelehnt, weil sie in Aussicht stellte, ihr muslimisches Kopftuch aus religiösen Gründen auch im Unterricht tragen zu wollen. Es folgt die Ablehnung, woraufhin die Betroffene vom Land Berlin eine Entschädigung wegen Diskriminierung verlangt. Nach Ansicht des Landesarbeitsgerichtes Berlin-Brandenburg auch zu Recht.

Berliner Neutralitätsgesetz als Grundlage für Ablehnung: Das Land Berlin hatte sich bei der Ablehnung auf das Berliner Neutralitätsgesetz gestützt. Der § 2 des Gesetzes sieht vor, dass Lehrkräfte und andere Beschäftigte mit pädagogischem Auftrag in den öffentlichen Schulen nach dem Schulgesetz innerhalb des Dienstes keine sichtbaren religiösen oder weltanschaulichen Symbole, die für die Betrachterin oder den Betrachter eine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft demonstrieren, und keine auffallenden religiös oder weltanschaulich geprägten Kleidungsstücke tragen dürfen. Diese Norm sei jedoch entsprechend der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu dem Thema im Lichte der Religionsfreiheit verfassungskonform so auszulegen, dass eine Untersagung nur bei einer konkreten Gefahr für die Neutralität an der Schule in Betracht komme.

Das LAG Berlin-Brandenburg: § 2 Satz 1 des Berliner Neutralitätsgesetzes ist verfassungskonform dahin auszulegen, dass das Land Berlin Lehrkräften das Tragen religiös geprägter Kleidungsstücke dann untersagen kann, wenn dadurch die weltanschaulich-religiöse Neutralität einer öffentlichen Schule oder sämtlicher öffentlicher Schulen in einem bestimmten Bezirk gegenüber Schülerinnen und Schülern gefährdet oder gestört wird (LAG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 09.02.2017 – 14 Sa 1038/16).

Entschädigung in Höhe von zwei Monatsgehältern: Da eine solche Gefahr im konkreten Fall der angehenden Lehrerin nicht geltend gemacht worden war, verurteile das LAG das Land Berlin zur Zahlung einer Entschädigung von zwei Brutto-Monatsgehältern (8.680,00 €).

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter 030/40004999 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens in Ihrem Fall. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

2.10.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Freizeit/Hobby Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events

Preisgelder von 10.000 Euro: Jetzt bewerben zum DORTEX Design-Award

Dortmund. DORTEX kürt im März 2018 zum fünften Mal die kreativsten DIY-Künstler mit dem DORTEX Design-Award. Bewerben können sich von sofort an alle Kreativen, wenn sie keine Profis sind – das heißt, mit ihren Designs aus den Bereichen Kleidung und Accessoires kein Geld verdienen. Aktuelle Neuerung: Jurysitzung und Preisverleihung werden live im Internet übertragen.

 

Er gilt als Sprungbrett in die Kreativbranche und geht in diesem Jahr in die fünfte Auflage: der DORTEX Design-Award. Er richtet sich an alle, die eigene fantasievolle Entwürfe im Textilbereich umsetzen. Interessierte können bis zu sechs Fotos ihrer Entwürfe und einen Begleittext bis einschließlich 4. Februar 2018 für den traditionsreichen Wettbewerb einreichen.

 

Welche Kategorien gibt es?

Der DORTEX Design-Award kürt die talentiertesten Kreativen aus mehreren Disziplinen der Handarbeit. Die sechs Kategorien sind jeweils mit 1.500 Euro dotiert:

 

  • Best of Nähen & Schneidern
  • Best of Kostümdesign
  • Best of Stricken & Häkeln
  • Best of Textilkunst
  • Best of Mode-Design
  • Best of innovative Kreationen

 

Der Award richtet sich an Menschen, die mit ihren Arbeiten keine kommerziellen Absichten verfolgen. Einzig die Kategorie „Best of Mode-Design“ spricht mit Mode-Design-Auszubildenden und -Studenten eine andere Zielgruppe an. Zusätzlich prämiert der Sonderpreis „Best Youngster“ das vielversprechendste Talent unter 18 Jahren. Auch ehemalige Bewerber, die noch nie zu den Preisträgern gehörten, können teilnehmen.

 

Was ist neu in diesem Jahr?

DORTEX streamt die Jurysitzung am 13. März erstmals live im Internet. Im Zuge dessen erhalten die Finalisten die Möglichkeit, ihre Designs neben den fachkundigen Experten auch einem breiten Publikum an den Bildschirmen zu präsentieren. Neu in der Jury ist die aus einer Fernsehshow bekannte Vorsitzende des Bundesverbandes der Maßschneider Inge Szoltysik-Sparrer. Sie wird hauptverantwortlich sein für die Kategorie „Best of Nähen & Schneidern“. Experten von Fachmagazinen, aus dem Hochschulwesen und der freien Wirtschaft vervollständigen die Jury. Neben der Verarbeitung und Materialauswahl bewerten die Fachjuroren vor allem die Leidenschaft und Kreativität, mit der die Bewerber zu Werke gehen.

 

Welche Preise gibt es zu gewinnen?

Beim DORTEX Design-Award gibt es neben der beliebten Trophäe Preisgelder von insgesamt 10.000 Euro zu gewinnen. Die Sieger jeder Kategorie erhalten ein Preisgeld von jeweils 1.500 Euro, den Best Youngster stattet DORTEX mit 1.000 Euro aus. Die Zweitplatzierten jeder Kategorie werden mit wertvollen Sachpreisen bedacht. Sponsoren sind zum Beispiel Juki und PRYM. Außerdem können die Finalisten Kontakte zu etablierten Kreativen knüpfen.

 

Wie bewerbe ich mich?

Die Bewerbung ist sowohl per Post als auch online möglich. Für die Teilnahme müssen bis zu sechs Fotos der Entwürfe sowie ein kurzer Begleittext zu jedem Design eingereicht werden: Was war die Inspiration dahinter? Wie bin ich zur Handarbeit gekommen, warum bereitet es mir Freude? Freunde und Bekannte der Teilnehmer können die Entwürfe auf der Internetseite des DORTEX Design-Award anschauen und kommentieren.

 

Nachdem die Jury alle Bewerbungen gesichtet und eine Vorauswahl getroffen hat, lädt
DORTEX die Finalisten nach Dortmund ein. Dort stellen sie ihre Designs auf der Messe „CREATIVA“ vor, Europas größter Messe für kreatives Gestalten. Die Preisverleihung findet bereits am Vortag im Anschluss an die Jury-Sitzung statt und wird live im Internet übertragen. Weitere Infos zum DORTEX Design-Award, zu den Teilnahmebedingungen und zum Bewerbungsprozess gibt es im Internet.

Die Bewerbungsphase zum 5. DORTEX Design-Award hat begonnen. (Foto: Bart Siegner/DORTEX
Eleganter Chiffon und raffinierte Lederkreationen – die Award-Show des DORTEX Design-Award 2017 zeigte eine Vielfalt an Materialien und Designs. (Foto: Bart Siegner/DORTEX)
Valentin Prinz erhielt 2017 beim DORTEX Design-Award die Auszeichnung „Best Youngster“. Der 14-Jährige aus Amtzell bewarb sich mit mehreren Outfits, die er für seine Schwester Lea (siehe Foto) entworfen hatte. (Foto: Bart Siegner/DORTEX)
DORTEX kürt im März 2018 zum fünften Mal die talentiertesten Jungdesigner und DIY-Künstler. Die Finalisten bekommen die Möglichkeit, ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren. (Foto: Bart Siegner/DORTEX)

 

ÜBER DORTEX

Die Firma DORTEX ist der Profi-Anbieter für personalisierte Textiletiketten aus Dortmund. Die Produktpalette des in Dortmund ansässigen Unternehmens reicht vom Namensetikett oder -band über die Wäschekennzeichnung bis zum professionellen Label oder farbenprächtig bedruckten Geschenkband. Und das bereits seit 1986. Mit seinem international ausgerichteten Onlineshop bedient DORTEX Kunden weltweit. Das Unternehmen steht für kundenorientierte Produktion, nutzerfreundliche Bestellung und offene Kommunikation. Weitere Informationen zu DORTEX finden Sie im Internet. Bildmaterial vom DORTEX Design-Award 2017 steht Ihnen im Pressebereich des DORTEX Design-Award zur redaktionellen Verwendung zur Verfügung.

 

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die Agentur mediamoss:

Clara Bruning | dortex@mediamoss.com | Telefon +49 231 286 788 56

 

Pressemitteilungen

Zukünftige Lehrerin wegen Kopftuchs diskriminiert: Entschädigung vom Land Berlin

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Berlin braucht Lehrer. Und Lehrerinnen. Dennoch wurde kürzlich eine offenbar gut qualifizierte Bewerberin abgelehnt. Warum? Sie trug ein Kopftuch, ein religiös-kulturell islamisches Kopftuch. Und die Bewerberin stellte klar: Sie will das Kopftuch auch im Unterricht tragen. Nachdem sie aus dem Rennen war, verklagte sie das Land Berlin auf Schadensersatz wegen Diskriminierung. Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg gab der Klage statt und verurteilte den Arbeitgeber zur Zahlung von 2 Brutto-Lehrer-Monatsgehältern.

Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg betonte in ihrer Entscheidung vom 09.02.2017 (Az. 14 Sa 1038/16): Das Land Berlin verstößt gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, wenn es zukünftige Lehrerinnen ablehnt, nur weil sie ein Kopftuch tragen. Nicht berufen darf sich das Land Berlin auf das Berliner Neutralitätsgesetz, so die Richter. Dieses Gesetz schreibt eigentlich vor, dass Lehrerinnen keinerlei Kleidung mit religiöser Symbolik tragen dürfen bei der Arbeit. Nur auf Grundlage des Berliner Neutralitätsgesetzes hätte das Land Berlin die Bewerberin wegen des Kopftuchs eigentlich ablehnen dürfen.

Allerdings, so das höchste Berliner Arbeitsgericht: Die Glaubensfreiheit des Grundgesetzes „überstimmt“ dieses Gesetz. Unter normalen Umständen, wenn also keine konkrete Gefahr ausgeht von der Bewerberin, darf das Land Berlin sie nicht diskriminieren im Bewerbungsprozess, das wäre unverhältnismäßig und würde deshalb ihr Grundrecht verletzen auf Glaubensfreiheit. Eine konkrete Gefahr ging nicht aus von der Bewerberin, die Richter verurteilten deshalb das Land Berlin zur Schadensersatz-Zahlung.

Das Thema Kopftuch und Arbeitsrecht ist weiterhin in Bewegung. Das Landesarbeitsgericht hat die Revision zugelassen beim Bundesarbeitsgericht, dem höchsten deutschen Arbeitsgericht. Es bleibt spannend: Eine Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts zu dem Thema steht noch aus.

Hat man Sie diskriminiert im Bewerbungsverfahren? Dann steht Ihnen gegebenenfalls Schadensersatz zu aus dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Rufen Sie mich gern an in meiner Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht in Berlin, 030.40004999. In vielen Fällen lohnt es sich, in einem Beratungsgespräch herauszufinden, wie hoch der Schadensersatz sein kann bei einer Diskriminierung im Bewerbungsverfahren. Bei zukünftigen Lehrerinnen beispielsweise geht es um ernst zu nehmende Summen: Immerhin über achteinhalb Tausend Euro hat das Landesarbeitsgericht der Bewerberin zuerkannt.

Mein Team und ich freuen uns auf Ihren Anruf!

Mehr als 18 Jahre Erfahrung als Anwalt im Arbeitsrecht, Vertretung bundesweit:
Rechtsanwalt Alexander Bredereck
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
Tel: 030.4000 4999
Fax: 030.4000 4998
Kündigungshotline: 0176.21133283

Fachanwalt Bredereck im Web:

http://kuendigungen-anwalt.de: Website für Kündigung und Abfindung

www.fernsehanwalt.com: Videos zu Kündigung, Abfindung und Arbeitsrecht

www.arbeitsrechtler-in.de: Alles zum Arbeitsrecht

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

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Pressemitteilungen

Gesucht: Kauffrau/-mann, Veranstaltungskauffrau/-mann, Bürokauffrau/-mann

Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen

Gesucht: Kauffrau/-mann, Veranstaltungskauffrau/-mann, Bürokauffrau/-mann

Wir suchen Sie für unser Team

Wir suchen in Vollzeit ab Januar 2018 für unseren Hauptsitz in Karlsruhe

Die Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® gehört bundesweit zu den führenden Bildungseinrichtungen für Führungskräfte aus Arzt- und Zahnarztpraxen. Die Fachkurse und Workshops werden auf höchstem Niveau mit persönlicher Betreuung durchgeführt. In diesem Imagefilm lernen Sie unsere Fortbildungsakademie kennen: https://www.dfa-heilwesen.de/videos/index/

Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams in Vollzeit ab Januar 2018:
– Kauffrau/-mann für den Bereich Veranstaltungen
– Veranstaltungskauffrau/-mann

Bei uns erhalten Sie abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben in einem motivierten Team für unserer Zentrale in Karlsruhe. Wir haben ein sehr gutes Betriebsklima und ein wertschätzendes Miteinander.

Ihre Aufgaben

– Vorbereitung, Planung, Konzeption, Durchführung und Nachbereitung von Fortbildungen
– Betreuung unserer Fachkurse an den Standorten in Karlsruhe, Köln und Dresden
– Mitarbeit im Bereich Marketing
– Verwaltung und Erstellung der Seminaraussendungen
– Eigenständige Kundenberatung und -betreuung
– Verwaltung von Fachkursanfragen
– Unterstützende Tätigkeiten für die Geschäftsleitung

Ihr Profil

– Kommunikationsfähigkeit und Spaß an der Arbeit mit Menschen
– Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung
– Reisebereitschaft
– Gute Umgangsformen und ein gepflegtes Erscheinungsbild
– Ausgeprägte Kundenorientierung, Flexibilität und Teamfähigkeit
– Gute Deutschkenntnisse
– Sicherer Umgang mit MS Office
– Führerschein der Klasse B

Ihre Bewerbung

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Lichtbild per Mail oder Post an Frau Anna Münch.

Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen®
Frau Anna Münch
Ludwig-Erhard-Allee 24, 76131 Karlsruhe
Mail: am@dfa-heilwesen.de
Web: www.dfa-heilwesen.de

Die Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® bietet Praxisinhabern/innen, Assistenten/innen und Praxismitarbeitern/innen aus Arzt- und Zahnarztpraxen hochwertige Fachkurse mit IHK Lehrgangszertifikat und praxisnahe Workshops mit erfahrenen Referenten/innen in den Bereichen Abrechnung, Organisation, Betriebswirtschaft, Kommunikation, u.v.m.. Die Fortbildungen sind von der MWSt. befreit.

Kontakt
Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® GmbH & Co. KG
Frederic Feldmann
Ludwig-Erhard-Allee 24
76131 Karlsruhe
0721-627100-0
0721-627100-20
ff@dfa-heilwesen.de
http://www.dfa-heilwesen.de

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Bis zum 29. September noch für den HR Next Generation Award bewerben

Das Personalmagazin und die Deutsche Gesellschaft für Personalführung (DGFP) suchen junge HR-Talente, die erstklassige Arbeit leisten

HR-Talente, die jünger als 35 Jahre sind und durch besonderes Engagement Außergewöhnliches in ihrer Arbeit leisten, können sich noch bis zum 29. September 2017 für den HR Next Generation Award bewerben. Die Auszeichnung wird vom Personalmagazin von Haufe und der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) im Rahmen der HR Power Days am 14. und 15. November 2017 in Berlin verliehen.

Ziel des HR Next Generation Award ist es, Nachwuchspersonaler für ihr Engagement auszuzeichnen, um so die Attraktivität von HR als Berufsfeld mit hervorragenden Entwicklungschancen in der Öffentlichkeit stärker hervorzuheben. Damit bietet er bereits zum neunten Mal eine wichtige Plattform für HR-Talente. Der Gewinner erhält den Award auf der Bühne des DGFP // lab, das dieses Jahr im Rahmen der HR Power Days in Berlin stattfindet. Alle Finalisten werden zudem im Personalmagazin gewürdigt. Bewerbungen samt Begründung und Lebenslauf können noch bis zum 29. September 2017 eingereicht werden unter brigitte.pelka@personalmagazin.de.

Dreistufiges Bewerbungsverfahren
Die Einreichung einer Bewerbung ist der erste Schritt des insgesamt dreistufigen Bewerbungsverfahrens: Die formlose Bewerbung in Stufe 1 beinhaltet einen Lebenslauf sowie eine Begründung, warum sich der Bewerber für geeignet hält und die fünf Auswahlkriterien (Initiative, Verantwortung, Innovationsfähigkeit, Fachkenntnisse, Präsentationskompetenz) erfüllt. In Stufe 2 erhält jeder Bewerber die Einladung zu einem Videointerview, das Teil der Bewerbungsunterlagen wird. Auf dieser Grundlage wählt die Fachjury die Top 5 der Bewerber aus, die zum DGFP // lab nach Berlin reisen. In Stufe 3 des Verfahrens müssen sie sich dort öffentlich präsentieren. Den Sieger wählt das Publikum per Live-Voting.

Die Förderer des HR Next Generation Award
Der Award wird von einem Netzwerk an engagierten Förderern getragen. Ausrichter sind das Personalmagazin von Haufe zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP). Unterstützt wird die Initiative von der Messe „Zukunft Personal“, den Young Professionals der Initiative „Wege zur Selbst-GmbH“, dem Talent-Management- und Transformations-Spezialisten Promerit AG, von Viasto, dem Experten für zeitversetzte Videos in der Personalauswahl, und der Mentus GmbH, mit deren Profis die Finalisten ihren Auftritt vorbereiten.

Alle Informationen zur Auszeichnung finden Sie unter www.hr-next-generation-award.de.

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.

Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.

Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Daimler AG, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Millionen Euro erzielen (Vorjahr: 304,5 Mio. Euro).

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