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Aktuelle Nachrichten Veranstaltungen/Events

Bosch Siemens und BMW liegen bei Frauen hoch im Kurs

(Bonn, 14. Juni 2017) 1.033 Frauen haben sich bis zum 12. Juni für vorterminierte Vier-Augen-Gespräche auf der women&work, Europas größtem Messe-Kongress für Frauen, beworben. 44 von insgesamt 108 Ausstellern boten den Service der Vorterminierung an. Unter den beliebtesten Arbeitgebern sind Bosch, Siemens und BMW. Die Kandidatinnen kommen aus ganz Europa.

„Erneut haben wir Frauen aus ganz Europa mit der women&work erreichen können“, freut sich die Veranstalterin Melanie Vogel, die den Messe-Kongress am 17. Juni zum siebten Mal in Bonn organisiert. „Die women&work ist seit sieben Jahren Anlaufpunkt für Frauen, die etwas bewegen und ihre Karriere nicht dem Zufall überlassen wollen.“
Die Bewerberinnen teilen sich auf in Studentinnen (31,4%), Absolventinnen (22,5%), Young Professionals mit bis zu fünf Jahren Berufserfahrung (15,8%), Professionals/Führungskräfte (28,4%) und Geschäftsführerinnen (1,9%).

Die Top 10 der beliebtesten Unternehmen:

1.    Bosch Gruppe
2.    Siemens AG
3.    BMW Group
4.    Daimler AG
5.    BASF
6.    Deutsche Telekom AG
7.    Accenture
8.    thyssenkrupp Management Consulting
9.    E.ON
10.    Capgemini Consulting

5.488 Interview-Anfragen
„Jede Bewerberin konnte sich prinzipiell bei jedem der insgesamt 44 Unternehmen bewerben, die vorterminierte Vier-Augen-Gespräche angeboten haben“, so Vogel. „Daher können wir in diesem Jahr eine Gesamtzahl von 5.488 Interview-Anfragen verzeichnen. Das Interesse der Frauen, bei frauenfreundlichen Arbeitgebern zu arbeiten, ist ungebrochen hoch.“

Kongressschwerpunkt in diesem Jahr ist das Thema „Veränderung und Transformation“. Thematisiert werden Digitalisierung und Fortschritt – ebenso wie die Frage, welche Berufe und Kompetenzen der „Arbeitsmarkt 4.0“ verlangt und welche Folgen die „New Work-Ökonomie“ haben wird. Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries, Mitglied der Female Patronage Group der women&work, fordert: „Die Digitalisierung unserer Wirtschaft, unserer gesamten Gesellschaft einschließlich des Arbeitsmarktes, ist einer der größten Transformationsprozesse, die wir bislang erlebt haben. Natürlich müssen Frauen diesen Prozess mitgestalten“.

Auch Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, wirbt im Programmpunkt „women&work-Backstage“ nicht nur für ein „Deutschland-Update“, sondern auch für „sichtbar mehr Frauen in der digitalen Wirtschaft, denn in der IT- und Start-up-Szene in Deutschland fehlen weibliche Vorbilder und Gründer – die digitale Revolution findet zurzeit noch zu häufig ohne Frauen statt.“

Die women&work findet am 17. Juni im World Conference Center in Bonn (Platz der Vereinten Nationen 2) statt. Einlass ist um 9:30 Uhr, die Kongresseröffnung beginnt um 9:50 Uhr. Der Messe- und Kongressbesuch ist kostenfrei.
Weitere Infos gibt es unter www.womenandwork.de

Für Presserückfragen steht Ihnen Helga König unter presse@AGENTURohneNAMEN.de oder telefonisch unter 02151-6452371 oder 0170-9362807 zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Bildung/Schule

Hier machen Frauen Karriere: women&work am 17. Juni in Bonn

(Bonn, 2. Juni 2017) Am 17. Juni findet die women&work, Europas größter Messe-Kongress für Frauen, zum 7. Mal in Bonn statt. Über 100 Top-Arbeitgeber präsentieren das „Who-is-Who“ der deutschen Wirtschaft, die Interesse an weiblichen Fach- und Führungskräften haben. Wer sich für vorterminierte Vier-Augen-Gespräche bei den Unternehmen anmelden möchte, kann das noch bis zum 12. Juni tun. Der Messebesuch ist kostenfrei.

Studentinnen und Absolventinnen aller Fachbereiche auf der Suche nach Praktika oder dem Traumarbeitgeber nach dem Studium, Wiedereinsteigerinnen, ambitionierte Frauen, die einen Jobwechsel planen oder in Führungspositionen aufsteigen möchten, können sich für ein Vier-Augen-Gespräch anmelden. „Die Einstellungsquote nach solchen Messe-Gesprächen ist deutlich höher“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work. „Recruiter und Bewerberin können sich in entspannter Atmosphäre kennenlernen und bereits auf der Messe prüfen, ob Berufs- und Karrierewünsche beider Seiten zueinander passen.“
2016 haben sich 1.372 hochqualifizierte Frauen für die vorterminierten Gespräche angemeldet. Die Kandidatinnen kamen aus ganz Europa. Die weiteste Anreise nahmen Bewerberinnen aus Sizilien und Göteborg auf sich.

Kongress-Schwerpunkt 2017: Veränderung und Transformation
Im Fokus von über 50 Vorträgen und Podiumsdiskussionen werden Digitalisierung und Fortschritt thematisiert – ebenso wie die Frage, welche Berufe und Kompetenzen der „Arbeitsmarkt 4.0“ verlangt und welche Folgen die „New Work-Ökonomie“ haben wird. Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries, Mitglied der Female Patronage Group der women&work, fordert: „Die Digitalisierung unserer Wirtschaft, unserer gesamten Gesellschaft einschließlich des Arbeitsmarktes, ist einer der größten Transformationsprozesse, die wir bislang erlebt haben. Natürlich müssen Frauen diesen Prozess mitgestalten“.
Auch Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, wirbt im Programmpunkt „women&work-Backstage“ nicht nur für ein „Deutschland-Update“, sondern auch für „sichtbar mehr Frauen in der digitalen Wirtschaft, denn in der IT- und Start-up-Szene in Deutschland fehlen weibliche Vorbilder und Gründer – die digitale Revolution findet zurzeit noch zu häufig ohne Frauen statt.“
Eine Bewerbung für den Backstage-Bereich ist noch bis zum 12. Juni unter http://backstage.womenandwork.de möglich.

Weitere Highlights
Nicht nur die Aussteller, die eingeladenen Experten und die vielen Gespräche machen die women&work so attraktiv. Auch der Glanz des internationalen politischen Parketts im World Conference Center in Bonn trägt zu einer weltoffenen und inspirierenden Atmosphäre bei und lädt zum Diskutieren ein. Weitere Highlights im Einzelnen:

  • Zukunft der Arbeit: Mit der Ausstellung „Arbeit weiter denken“ präsentiert das BMAS Lösungsansätze für eine digitalisierte Arbeitswelt. Heike Zirden, Leiterin der Unterabteilung „Zukunft der Arbeitswelt“ vom Bundesministerium für Arbeit & Soziales wird die women&work mit eröffnen.
  • Frauen gründen: Erstmalig wird auf der women&work der Darboven IDEE Förderpreis vorgestellt, der seit 20 Jahren innovative Gründungsideen von Frauen auszeichnet.
  • Company-SLAM: In 60 Sekunden ist alles gesagt – das ist das Motto des jährlichen Company-SLAMS, an dem in diesem Jahr rund 60 Arbeitgeber teilnehmen.
  • Karriere- und Leadership-Lounge: Hier stehen noch fast 100 Netzwerke sowie Expertinnen und Experten zu verschiedenen Themen zur Verfügung – vom souveränen Auftritt über Positionierung und Mentoring bis hin zur Gehaltsverhandlung und dem erfolgreichen Assessment-Center

„Die women&work ist seit sieben Jahren Anlaufpunkt für Frauen, die etwas bewegen und ihre Karriere nicht dem Zufall überlassen wollen“, sagt die Veranstalterin Melanie Vogel, die mit ihrer Bonner AGENTUR ohne NAMEN 2012 den Innovationspreis „Land der Ideen“ für das Konzept der women&work erhalten hat.

Der Messe- und Kongressbesuch ist kostenfrei.
Weitere Infos gibt es unter www.womenandwork.de

women&work
17. Juni 2017
9:30 – 18:00 Uhr
World Conference Center Bonn
Platz der Vereinten Nationen 2
53113 Bonn

Für Presserückfragen steht Ihnen Helga König unter presse@AGENTURohneNAMEN.de oder telefonisch unter 02151-6452371 oder 0170-9362807 zur Verfügung.

Pressemitteilungen

Mit dem Smartphone zum Ausbildungsplatz

AUBI-plus ermöglicht in Kooperation mit Talentcube die mobile Video-Bewerbung

Mit dem Smartphone zum Ausbildungsplatz

Mit dem Smartphone zum Ausbildungsplatz

München, 01.06.2017 – In Zusammenarbeit mit Talentcube, Europas führender Lösung für mobile Video-Bewerbung, bietet AUBI-plus ab sofort Nutzern die Möglichkeit, sich mobil per Smartphone auf Ausbildungs- und duale Studienplätze zu bewerben. Mit der neu entwickelten Zusatzfunktion reagiert das Portal für Karriere und Ausbildung auf das veränderte Nutzerverhalten insbesondere der „Generation Z“.

Schüler bewegen sich heute wie selbstverständlich in der digitalen Welt. Sie organisieren sich und ihr Leben zu großen Teilen über ihr Smartphone. Das Thema Video besitzt eine hohe Akzeptanz und Relevanz in der Gruppe der 15 bis 18-Jährigen. Klassische Anschreiben bei herkömmlichen Bewerbungen empfindet die Zielgruppe als „verstaubt“ und nicht mehr zeitgemäß. Zudem werden diese zumeist von Eltern oder Verwandten verfasst und haben somit keine echte Aussagekraft hinsichtlich der Persönlichkeit des Bewerbers.

Die Kooperation zwischen Talentcube und AUBI-plus wird genau dieser Entwicklung gerecht. Unternehmenskunden von AUBI-plus können seit Anfang Juni bei der Schaltung einer Stellenanzeige optional ein Video-Bewerbungs-Paket hinzu buchen. Durch dieses besteht die Möglichkeit, auf jeder geschalteten Anzeige im Jobportal den interessierten Bewerbern eine Bewerbung direkt über das Smartphone zu bieten. Die Besonderheit hierbei: Das klassische Anschreiben wird durch eine deutlich aussagekräftigere Video-Bewerbung ersetzt bei der die Kandidaten konkrete Fragen beantworten, die das Unternehmen zuvor definiert hat.

Zusätzlich können sie ihren Lebenslauf über die App pflegen und versenden. „Bewerber erwarten heute, dass sie sich mobil zu jeder Zeit und von jedem Ort aus bei einem Unternehmen bewerben können. Insbesondere die Gruppe der 15 bis 18-Jährigen ist mit der Nutzung des Smartphones bestens vertraut und wünscht sich eine transparente und zeitnahe Kommunikation im Zuge ihrer Bewerbung bei einem Unternehmen. Auf der anderen Seite profitieren auch Firmen von dieser neuen und zeitgemäßen Bewerberansprache. Sie erhalten über die Videos sofort einen Eindruck von der Persönlichkeit eines potentiellen neuen Auszubildenden. So können die Verantwortlichen direkt zwischen mehreren Bewerbern vergleichen und mit wenig zeitlichem Aufwand entscheiden, wen sie zu einem Vorstellungsgespräch einladen. Das spart Zeit und Kosten. Also eine echte Win-Win-Situation für beide Seiten“, so Hendrik Seiler, Geschäftsführer von Talentcube.

„Viele Ausbildungsbetriebe stehen immer mehr vor der Herausforderung, passende Azubis zu finden. Durch die Kooperation haben nun auch Bewerber, die im ersten Schritt nicht mit Top-Noten glänzen können, aber mit ihrer Persönlichkeit überzeugen, bessere Chancen überhaupt zu einem Gespräch eingeladen zu werden. Der Bewerber kann außerdem zu jeder Zeit über sein Smartphone sehen, in welcher Stufe der Bearbeitung sich seine Bewerbung befindet. Das Unternehmen kann direkt mit dem potentiellen neuen Azubi kommunizieren. So ermöglichen wir eine ganz neue Art der Kommunikation zwischen dem ausbildenden Unternehmen und dem Schulabsolventen“, so Heiko Köstring, Firmeninhaber von AUBI-plus.

Für Bewerber steht die Talentcube-App für die Video-Bewerbung kostenlos im AppStore und im Google Play Store zur Verfügung und kann ab sofort für Video-Bewerbungen auf AUBI-plus genutzt werden.

Über eine redaktionelle Berücksichtigung freuen wir uns.
Der Abdruck ist honorarfrei. Bitte lassen Sie uns ein Belegexemplar bzw. den Link zur Publikation zukommen.

Über Talentcube
Talentcube ist Europas führende Lösung für mobile Video-Bewerbung und Experte für zeitgemäße Bewerberansprache via Smartphone. Unternehmen nutzen Talentcube im Rahmen ihrer Stellenausschreibungen, um ihren Bewerbern einen schnellen und einfachen Bewerbungsprozess zu bieten und so ihr Recruiting auf die nächste Stufe der Digitalisierung zu bringen. Das Unternehmen wurde 2015 von den Unternehmern Hendrik Seiler, Sebastian Niewöhner und Sebastian Hust gegründet. Es zählt bereits Konzerne wie die Allianz und AOK sowie Pharma K, Meltwater und Medical Care aus dem Mittelstand zu seinen Kunden.

Über AUBI-plus
AUBI-plus steht für „Ausbildung und mehr“. Das inhabergeführte Unternehmen aus Hüllhorst ist seit 1997 Dienstleister für Recruiting, Zertifizierung und Qualifizierung und betreibt das Karriereportal AUBI-plus. Über dieses Portal bringt AUBI-plus Stellenangebote von Unternehmen bzw. Hochschulen mit Gesuchen von jungen Menschen zusammen. Kostenlos und registrierungsfrei haben die Jugendlichen Zugang zu rund 100.000 zu besetzenden Ausbildungs- und (dualen) Studienplätzen, Jobs, Praktika, Trainee- und Absolventenstellen. Neben den Angeboten hält das Portal viele Informationen zu verschiedenen Berufen und Studiengängen sowie Tipps rund um das Thema Bewerbung bereit.

Talentcube ist Europas führende Lösung für mobile Video-Bewerbung und Experte für zeitgemäße Bewerberansprache via Smartphone. Unternehmen nutzen Talentcube im Rahmen ihrer Stellenausschreibungen, um ihren Bewerbern einen schnellen und einfachen Bewerbungsprozess zu bieten und so ihr Recruiting auf die nächste Stufe der Digitalisierung zu bringen.

Kontakt
Talentcube
Heike Schiebeck
Arcisstr. 32
80799 München
089-209 287 26
Heike.Schiebeck@talentcube.de
https://talentcube.de/

Pressemitteilungen

Sieben Praxis-Tipps für die Jobsuche

Wie man sich auf dem Stellenmarkt gegen starke Mitbewerber durchsetzt

Die Arbeitsmarktlage ist gut und viele Firmen sind bereit, neue Mitarbeiter einzustellen. Leichtes Spiel also für alle, die ihren Arbeitsplatz wechseln wollen? Nein, denn genau das planen immer mehr Menschen. Um sich bei der Stellensuche durchzusetzen, brauche man unter anderem Klarheit über die eigenen Stärken und Wünsche, die Nutzung neuer Medien sowie eine klare Kommunikation, sagt Uwe Göthert, Managing Director und Deutschland-Chef von Dale Carnegie Training.

In den USA suchen nach einer Studie von Dale Carnegie Training 41 Prozent aller Arbeitnehmer in diesem Jahr aktiv eine neue Stelle. Zahlen, die hierzulande vermutlich ähnlich aussähen, glaubt Göthert. „Die Einstellung der Menschen hat sich geändert, sie sind flexibler geworden. Kaum jemand kann noch jahrzehntelang im selben Unternehmen arbeiten und die meisten wollen das auch gar nicht mehr.“ Was das heißt? Man muss positiv auffallen! Und dafür hat der Trainings-Experte sieben praxiserprobte Tipps:

Was kann und was will ich?
Ganz am Anfang sollte die Reflexion über die Ist-Situation und die eigenen Wünsche stehen. Das bedeutet, die eigenen Stärken klar zu definieren, aber ebenso die Erwartungen an den neuen Job – vor allem auch im Vergleich zur aktuellen Stelle. Nur so ist eine zielgenaue Suche möglich.

Aussagefähiger Lebenslauf
Die allerersten Jobs oder Praktika haben hier nichts verloren. Ebenso sollte mit Soft Skills gespart werden, die inzwischen von jedem und überall verwendet werden, z. B. „teamfähig oder einsatzbereit“. Wichtig sind dagegen spezifisches Wissen und Können.

Profil in sozialen Medien
Arbeitgeber schauen sich heute die Profile der Bewerber in den sozialen Medien an. Neben der Darstellung der Qualifikationen sollte man darauf achten, Stichworte zu verwenden, nach denen Unternehmen suchen.

Netzwerke nutzen
Wer Freunde und Bekannte darüber informiert, dass er eine neue Stelle sucht, erfährt oft, wo sich eine Blindbewerbung lohnt.

Expertise digital belegen
Während man früher seine Kompetenz etwa über Arbeitsproben belegte oder im Assessment Center bewies, kann heute jeder aussagekräftige digitale Spuren legen. Wer etwa an Konferenzen oder Diskussionen in einem Blog seiner Branche teilnimmt, dessen Namen ist im Netz dann im Zusammenhang mit beruflichen Aktivitäten zu finden.

Eigene Website gestalten
In vielen Berufen ist die eigene Website längst ein Muss. Auf ihr sollten die eigenen Erfahrungen und Fähigkeiten professionell dargestellt werden. Das ist ein relativ einfacher Weg, sich als Marke zu positionieren und Begehrlichkeit bei potenziellen Arbeitgebern zu erzeugen.

Verhandeln wie ein Profi
Ist erst einmal die Einladung zu einem Bewerbungsgespräch da, gilt die ganze Konzentration der mündlichen Selbstdarstellung und dem Verhandeln. Natürlich bedingt das eine intensive Vorbereitung, etwa die Information über das Unternehmen, die Branche und die zu besetzende Stelle. Doch der Fokus muss auf der eigenen Person liegen. Nur wer von sich überzeugt ist, wird auch so auftreten.

Über Dale Carnegie Training®
Seit über 100 Jahren unterstützt Dale Carnegie Menschen und Unternehmen darin, ihre Leistung zu verbessern und Höchstleistungen zu erbringen. Maßgeschneiderte Trainings helfen den Teilnehmern dabei, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Dabei entwickeln sich die Trainingsmethoden sowie die innovativen, zertifizierten Beratungs- und Coaching-Ansätze ständig weiter.
International agierende Unternehmen, insbesondere Hidden Champions und Weltmarktführer, profitieren von der globalen Kompetenz Dale Carnegies. Mehr als 2.700 Business Coaches bieten kulturell adaptierte Trainings in über 90 Ländern und in 30 Sprachen an. Themen sind unter anderem Führung, Präsentation, Sales, Kommunikation sowie Unternehmens-, Team- und Persönlichkeitsentwicklung.

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Pressemitteilungen

Abgelehnte Bewerbung: muss der Arbeitgeber Ablehnungsgründe nennen?

Ein Interview mit Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, von Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Abgelehnte Bewerbung: muss der Arbeitgeber Ablehnungsgründe nennen?

Arbeitsrecht

Maximilian Renger

Hat man als Arbeitnehmer eigentlich einen Anspruch darauf, dass einem ein Arbeitgeber nach einer abgelehnten Bewerbung die Gründe für die Ablehnung mitteilt?

Fachanwalt Bredereck

Zunächst einmal nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts eine relativ klare Antwort: nein, hat man nicht. Das Bundesarbeitsgericht hat in einem Urteil vom 25. April 2013 (Az.: 8 AZR 287/08) entschieden, dass Arbeitgeber nicht dazu verpflichtet sind, die Ablehnungsgründe zu nennen. Umgekehrt kann man Arbeitgebern aus arbeitsrechtlicher Sicht auch nicht dazu raten, die Gründe dennoch zu nennen.

Maximilian Renger

Warum das?

Fachanwalt Bredereck

Wer als Arbeitgeber seine Gründe für die Ablehnung eines Bewerbers mitteilt, läuft Gefahr, Indizien für eine Diskriminierung zu schaffen. Das geschieht vielfach auch ganz unbeabsichtigt. Teilt man die Gründe dagegen nicht mit, so kann daraus eben nicht abgeleitet werden, dass die Ablehnung aus diskriminierenden Gründen erfolgte.

Maximilian Renger

Das macht es für Arbeitnehmer doch aber sehr schwer, überhaupt Ansprüche wegen einer diskriminierenden Ablehnung geltend zu machen oder?

Fachanwalt Bredereck

Das ist tatsächlich so. Arbeitnehmer haben verständlicherweise ein Interesse daran zu wissen, warum der Arbeitgeber sie nicht haben wollte. Lag es am Eindruck im Bewerbungsgespräch oder fehlte eine Qualifikation? Den Nachteil einer fehlenden Auskunft darüber müssen sie aber letztlich hinnehmen. Als Anknüpfungspunkt für Ansprüche nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) bleibt demnach vielfach nur die Stellenausschreibung. Sind dem Arbeitgeber hierbei keine Fehler unterlaufen, wird es regelmäßig schwierig für Arbeitnehmer.

Maximilian Renger

Wie sieht es denn aber aus, wenn der Arbeitgeber bei einer Formulierung geschlampt hat?

Fachanwalt Bredereck

Dann ist der Arbeitnehmer im Hinblick auf die Beweislast im Vorteil. Grundsätzlich ist es so, dass für den Fall, dass Tatsachen festgestellt wurden, die eine Benachteiligung des Arbeitnehmers aus den im AGG aufgeführten Gründen vermuten lassen, der Arbeitgeber die Beweislast trägt, dass eine Benachteiligung nicht vorlag. Solange entsprechende Tatsachen dagegen nicht festgestellt wurden, besteht auch keine Vermutung für eine Benachteiligung und der Arbeitnehmer kann grundsätzlich keine Rechte geltend machen. Kann der Arbeitnehmer aber anführen, dass die Stellenausschreibung schon diskriminierende Formulierungen enthielt, etwa weil der Arbeitgeber nicht alters- oder geschlechtsneutral gesucht hat, besteht die beschriebene Vermutung für eine tatsächliche Benachteiligung und die Beweislast hinsichtlich einer Entlastung liegt dann in der Folge beim Arbeitgeber. Nicht selten bestehen dann schon sehr gute Chancen darauf, einen Anspruch auf Schadensersatz nach dem AGG erfolgreich geltend zu machen.

Maximilian Renger

Alles klar, vielen Dank.

Wer wir sind

Die Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind seit vielen Jahren schwerpunktmäßig im Bereich Kündigungsschutz tätig. Gemeinsam haben sie das Handbuch „Arbeitsrecht“ der Stiftung Warentest verfasst. Auf dem YouTube-Kanal „Fernsehanwalt“ werden ständig aktuelle Rechtsprobleme aus dem Alltag vorgestellt und dazu praxisnahe Lösungen präsentiert.

15.05.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
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Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

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Pressemitteilungen

Superfirma sucht Supermitarbeiter

Wie viel Fake verträgt ein Recruitingprozess?

Von Brigitte Herrmann

Der Wert von Wahrheit und Echtheit scheint ein immer selteneres Gut zu werden. Stattdessen erfreuen sich Fake News vor allem in sozialen Medien, aber auch in höchsten politischen Kreisen und der Wirtschaft, wachsender Beliebtheit. Immer dann, wenn es darum geht, durch die subjektive Wahrheit einen fruchtbareren Boden für Erfolgsaussichten, Zielerreichung, Meinungsbildung etc. zu schaffen. Die bunte Palette von leichter Schönfärberei bis hin zur gezielten diffamierenden Lüge ist auch im Recruitingprozess keine unbekannte Größe – auf beiden Seiten des Arbeitsmarktes. Doch wie viel Fake verträgt ein Recruitingprozess?

Dabei gilt eines festzuhalten: Das extrem schlechte Image des Fakes ist durch die mediale Präsenz durchaus ein sehr neues Phänomen. Der altbekannte Slogan „Fake it until you make it“ wäre ansonsten nicht seit Jahren oder gar Jahrzehnten ein Dauerbrenner in Sachen Erfolg und Karriere. Und auch die Fähigkeit zur Selbstvermarktung gälte nicht als eines der elementaren Soft Skills für all jene, die nach oben wollen. Wo verläuft also der schmale Grat zwischen souveräner aufrichtiger Selbst-PR und Mogelpackung? Ab welchem Punkt wird das Aufhübschen – sowohl bei Bewerbern als auch bei Arbeitgebern – zur kontraproduktiven Täuschung?

Ohne Zweifel wird in erster Instanz am meisten gefakt. Bewerber „schönen“ ihren Lebenslauf, indem sie beispielsweise Verantwortlichkeiten, Arbeitsinhalte, Auszeiten und Lücken kaschieren oder unerwähnt lassen, Qualifikationen wie z.B. Fremdsprachenkenntnisse aufpeppen und generell die Kompetenzpalette auffüllen. Kurz gesagt: alles Positive wird aufgepumpt, den negativen Aspekten wird dagegen die Luft herausgelassen. Grund dafür ist jedoch letztendlich die Vorgehensweise der Gegenseite, die in Stellenausschreibungen gern mit stereotypen Superlativen und Maximalanforderungen brilliert, jedoch allzu oft genau damit an der Realität und wahrem Unternehmensbedarf vorbei rekrutiert. Mit ihrem Anspruch „Das Beste oder nichts“ suchen Unternehmen am liebsten die entsprechende eierlegende Wollmilchsau und präsentieren sich in diesem Moment gleichzeitig als Top-Arbeitgeber, der nur solche Supermitarbeiter brauchen kann. Ein Wunschkonzert, dem Bewerber natürlich entsprechen wollen und sich dementsprechend in den vermeintlich perfekten Wunsch-Bewerber verwandeln – je nachdem wie kreativ sich der eigene Lebenslauf gestalten lässt. Je mehr Unternehmen nur echte High Potentials wollen, umso höher ist vermutlich der zu erwartende Fake-Quotient an der Bewerberfront.

Die Recruiting-Show muss weitergehen

Wer schließlich durch passgenaues Tuning der eigenen Bewerbung den Sprung aufs Interview-Treppchen geschafft hat, kann dann erst mal die Show der Gegenseite „genießen“. Personaler, Vertreter des Fachbereichs & Co. tragen nämlich besonders im Jobinterview gerne etwas dicker auf und bedienen sich nicht selten alternativer Fakten, was die Unternehmensdarstellung betrifft. Kombiniert mit verlockenden Versprechungen und Perspektiven, was Verantwortung, Mitgestaltung, Weiterentwicklung und Aufstiegschancen betrifft. Nicht zu vergessen natürlich die werteorientierte Unternehmenskultur, Mensch-im-Mittelpunkt-Mentalität, das tolle Teamklima etc. Kurzum: Alle Beteiligten des Recruitingprozesses schlüpfen in ihre vermeintlich beste Rolle, um sich dem jeweils anderen als Ideallösung zu präsentieren und bekommen dafür jedoch meist nicht mehr als eine gute Show. Das Ganze ähnelt allzu oft einem richtig schlechten Verkaufsprozess, dessen Folge kostspielige Fehlbesetzungen und wachsende Unzufriedenheit der Beschäftigten sind. Fakt ist: Die Wahrscheinlichkeit für einen realen und erfolgreichen Job-Person-Fit ist somit eher unwahrscheinlich. Und auch die Seifenblase der Unternehmensdarstellung droht allzu schnell zu platzen, wenn beispielsweise Kandidaten von bereits Beschäftigten eine ehrliche Einschätzung in puncto Unternehmenskultur bekommen.

Lügendetektor als Recruiting-Instrument?

Gern setzen Unternehmen auch im Rahmen des Auswahlprozesses diagnostische Methoden ein und versprechen sich dabei, die „objektive Eignung“ eines Bewerbers erkennen und mögliches Faking entlarven zu können. Auch wenn am Einsatz solcher Analysen im Grunde nichts auszusetzen ist, wächst jedoch auch die Verantwortung im Umgang mit solchen Tools. Nur wenn sie professionell eingesetzt und ausgewertet werden, liefern sie wertvolle und auch verwertbare ergänzende Erkenntnisse. Und auch Interviewleitfäden haben nicht selten eine unübersehbare Tendenz zum Prüfstand.

Genau hier liegt jedoch der Fake. Denn ganz gleich ob Analyse oder Interview, oftmals basiert diese Taktik auf einer grundlegenden Misstrauenshaltung. Stellt sich die Frage, ob Misstrauen und die damit verbundene negative Grundhaltung gegenüber Kandidaten die richtige Basis in der Personalauswahl ist. Wer als Bewerber das Gefühl hat, er ist so wie er ist, nicht gut genug, bzw. ihm wird von Anfang an misstraut und deshalb auf den Zahn gefühlt, geht automatisch in eine Darstellerhaltung, die mit Echtheit nicht mehr viel zu tun hat.

Ein weiterer Hoffnungsträger der HR-Abteilungen, das „wahre Gesicht“ von Bewerbern zu erfassen, sind die durch fortschreitende Digitalisierung möglichen People Analytics-Tools, die Menschen immer transparenter werden lassen. Die Folge: Auf Basis der im Netz abrufbaren Informationen entstehen allzu oft vorgefasste Bilder und Meinungen über eine Person, bevor es überhaupt zu einem persönlichen Kontakt kommen kann. Dabei können auch programmgestützte Matchingsysteme immer nur so gut sein, wie die Menschen, die die Parameter und Leitplanken dafür definieren. Die Gefahr wiederum stereotyper Auswahlkriterien ist dabei groß und läuft dem generell fortschreitenden Ruf nach mehr Individualisierung im Personalbereich völlig entgegen. Doch bekanntermaßen hat auch diese Entwicklung zwei Seiten, denn auch Interessenten erhalten vorab auf Arbeitgeber-Bewertungsplattformen manch interessanten Einblick. Das Resümee: Ein schlechter Auswahlprozess, der vielleicht genau die Richtigen von vornherein aussiebt, wird nicht besser, nur weil er digitalisiert wird.

Positive Recruiting als Basis für eine neue Ehrlichkeit

Wie aber lässt sich dieser Teufelskreis des gegenseitigen Possenspiels dann durchbrechen? Was können vor allem Unternehmen tun, um wieder mehr Echtheit in den Recruitingprozess zu bringen? Oder anders gefragt: Wie müssen die Rahmenbedingungen sein, damit Bewerber gar nicht erst faken? Wie muss ein Umfeld gestaltet sein, das eine offene und ehrliche Atmosphäre ermöglicht? Wie sollten Fragen formuliert sein, bei der ein Interessent/Bewerber erst gar nicht das Gefühl bekommt, er muss sich hier besonders gut darstellen? Letztendlich indem Unternehmen mit gutem Beispiel voran gehen. Indem ein potentieller Arbeitgeber auch mal zugibt, wo es nicht so gut läuft und nicht nur die Erfolge, sondern auch mal ehrlich Fehler und Probleme offen anspricht, auf die der Interessent bei einer Anstellung treffen würde. Und vor allem indem ein Unternehmen aus der Misstrauens- in eine klare Vertrauenshaltung wechselt, denn nur mit einer so geöffneten zugewandten Grundhaltung gelingt es überhaupt, das Beste in einem Menschen zu erkennen. Das Gute daran: Eine solch positive Atmosphäre kommt auch bei Bewerbern und Kandidaten gut an und damit das Gefühl, so sein zu dürfen, wie man wirklich ist.

Bündeln lässt sich diese Vorgehensweise im Prinzip des Positive Recruiting, bei dem sich Personalauswahlprozesse daran orientieren, was den Menschen wirklich auszeichnet und was das Besondere an ihm ist. Heißt konkret, dass durch Stärkeninterviews und Potenzialanalysen ermittelt wird, welche positiven Persönlichkeitseigenschaften, Interessen und welches Potenzial eine Person mitbringt und nicht, welche Joblücke gefüllt werden muss. Auch Best Practice-Beispiele zeigen, dass ein zukunftsfähiges Recruiting nicht mehr nur darauf achtet, ob eine Person einen Job ausüben kann, sondern viel mehr, ob sie ihn auch mit Begeisterung ausüben will. Die Kür der Personalauswahl ist schließlich, den Sweet Spot zu finden, sprich die Kompetenzen, individuellen Stärken und Interessen eines Menschen mit dem Unternehmensbedarf bestmöglich in Deckung zu bringen. Dies kann nur gelingen, wenn sich beide Partner wertschätzend auf Augenhöhe begegnen und in einem gelassenen und offenen Miteinander die Möglichkeiten ausloten. Und das Beste daran: In einer solch positiven Atmosphäre haben Fakes endgültig ausgedient.

Brigitte Herrmann ist Inhaberin des Beratungsunternehmens Inspirocon – Potenzialmanagement im Business. Als selbstständiger Headhunter besetzte sie 15 Jahre branchenübergreifend Spezialisten-, Leitungs- und Topmanagement-Positionen. Mit diesem Erfahrungswissen arbeitet Brigitte Herrmann seit 2004 auch als Management-Beraterin und Business Coach. Brigitte Herrmann gehört als Vortragsrednerin zu den Top 100 Excellence Speakern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im März 2016 erschien ihr neues Buch – Die Auswahl. Wie eine neue starke Recruiting-Kultur den Unternehmenserfolg bestimmt.
Infos zu Büchern und Vorträgen: www.brigitte-herrmann.de

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Aktuelle Nachrichten

women&work – Europas größter Messe-Kongress für Frauen am 17. Juni 2017

(Bonn, 15. Mai 2017) Vier-Augen-Gespräche mit 100 potenziellen Top-Arbeitgebern: Noch bis zum 12. Juni haben Interessentinnen die Möglichkeit, sich für vorterminierte Bewerbungsgespräche bei den ausstellenden Unternehmen anzumelden. Eine perfekte Möglichkeiten, schon im Vorfeld die eigenen Stärken, Talente und sein Können zu positionieren, um dann am 17. Juni in Bonn im persönlichen Gespräch den Traum-Arbeitgeber endgültig zu überzeugen.

Studentinnen und Absolventinnen aller Fachbereiche auf der Suche nach Praktika oder dem Traumarbeitgeber nach dem Studium, Wiedereinsteigerinnen, ambitionierte Frauen, die einen Jobwechsel planen oder in Führungspositionen aufsteigen möchten, können sich für ein Vier-Augen-Gespräch anmelden. Dazu hinterlegen interessierte Kandidatinnen einen Online-Lebenslauf und geben an, mit welchen Unternehmen sie Gespräche auf der Messe führen möchten. Die jeweiligen Unternehmen wählen die für sie interessanten Kandidatinnen aus und legen gleichzeitig auch schon konkrete Uhrzeiten für die Gespräche auf der Messe am 17. Juni in Bonn fest.

„Die Einstellungsquote nach solchen Messe-Gesprächen ist deutlich höher“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work. „Sowohl für Unternehmen als auch für die Bewerberinnen selbst sind die vorterminierten Gespräche eine sehr effektive Möglichkeit, schnell mit vielen Bewerberinnen bzw. vielen Top-Arbeitgebern in Kontakt zu treten.“
2016 haben sich 1.372 hochqualifizierte Frauen für die vorterminierten Gespräche angemeldet. Da sich jede Kandidatin bei mehreren Unternehmen beworben hat, entstanden so insgesamt 7.590 Anfragen für die Vermittlung von Vier-Augen-Gesprächen. Das war ein Anstieg um 7 % im Vergleich zum Vorjahr.

Die Bewerbung für Vier-Augen-Gespräche ist noch bis zum 12. Juni möglich. Interessentinnen müssen sich dafür lediglich einmal kostenfrei registrieren und können dann in einem geschützten Bereich ihren Lebenslauf hinterlegen.

Weitere Infos und Anmeldung: http://bewerbung.womenandwork.de

Über die women&work am 17. Juni 2017 in Bonn
Ob Studentin, Absolventin, erfahrene Fachfrau, Wiedereinsteigerin, Führungskraft oder einfach nur ambitioniert – auf der women&work treffen Besucherinnen auf 100 Top-Arbeitgeber, die nach weiblicher Verstärkung Ausschau halten. „Veränderung und Transformation“ lautet das Schwerpunktthema von Europas größtem Karriere-Event für Frauen. Neben einem hochkarätigen Vortragsprogramm, wird Christian Lindner, Chef der FDP, bei „women&work-Backstage“ Rede und Antwort stehen. Der Messe-Besuch ist kostenfrei! Weitere Infos unter www.womenandwork.de

women&work
17. Juni 2017, 9:30-17:30 Uhr
World Conference Center Bonn | ERWEITERUNGSBAU
Platz der Vereinten Nationen 2 | 53113 Bonn
>> Weitere Infos unter www.womenandwork.de

Für Presserückfragen steht Ihnen Helga König unter presse@AGENTURohneNAMEN.de oder telefonisch unter 02151-6452371 oder 0170-9362807 zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

women&work: Christian Lindner (FDP) zu Gast auf Europas größtem Messe-Kongress für Frauen

„Influencer aus Politik und Wirtschaft hautnah erleben“ – das ist das Motto von women&work-Backstage, dem neuen Kommunikations-Format im Rahmen der women&work, Europas größtem Messe-Kongress für Frauen. Zu Gast ist Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, der sich den Fragen der Besucherinnen zum diesjährigen Schwerpunktthema „Veränderung und Transformation“ stellen wird. Die women&work findet am 17. Juni 2017 in Bonn statt. Anmeldungen für den Backstage-Bereich sind ab sofort möglich. Der Besuch des Messe-Kongresses ist kostenfrei.

Digitalisierung und Industrie 4.0 läuten eine (R)Evolution von Wirtschaft und Gesellschaft ein und lassen eine Revolution der Arbeitswelt in nicht allzu ferner Zukunft vermuten. Frauen spielen in diesen Wandlungsprozessen eine entscheidende Rolle. Nicht nur, weil sie 51 % der Bevölkerungsgruppe darstellen, sondern weil sie mit anderen Denkhaltungen und Erfahrungshorizonten wertvolle und nachhaltige Zukunftsimpulse geben können.
„Die digitale Zukunft ist auch weiblich. Fehlen Stimmen, Meinungen und Erfahrungen der Frauen, wird der Transformationsprozess ungünstig einseitig“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work. Die Zukunfts-Philosophin und zweifache Buchautorin setzt sich aktiv dafür ein, dass Frauen diesen historischen Veränderungsprozess aktiv mitgestalten und als Expertinnen sichtbarer in Erscheinung treten können.

Prominente Unterstützung aus der Politik

Unterstützung erhält sie dabei von Christian Lindner, dem Bundesvorsitzenden der FDP: „Die Digitalisierung kann zum Gewinnerthema werden, wenn wir  unser Land modernisieren und neue Anreize für Wachstum, Innovation und Gründergeist schaffen. Frauen müssen in diesem Prozess unbedingt dabei sein.“

Lindner wird als Spitzen-Politiker und prominenter Talk-Gast am 17. Juni 2017 von 13:30 – 14:30 Uhr auf der women&work in Bonn erwartet. Wie kaum ein anderer steht er in Deutschland für eine liberale Politik, für Zukunftsfähigkeit und für die „Beta-Republik Deutschland“: „Um unsere Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, ist ein Deutschland-Update überfällig.“, sagt er und führt weiter aus: „Die digitale Ökonomie ist ein elementarerer Treiber für Veränderung und Transformation in allen Bereichen unseres Zusammenlebens. Statt diese Zukunft zu fürchten, sollten wir sie lieber  tatkräftig gestalten. Damit das gelingen kann, brauchen wir einen grundlegenden Mentalitätswechsel in unserem Land.“

Dazu bedarf es, da sind sich Vogel und Lindner einig, auch sichtbar mehr Frauen in der digitalen Wirtschaft. „Mit dem Format women&work-Backstage wollen wir den Besucherinnen die Möglichkeit geben, sich aktiv an gesellschaftlichen Veränderungsprozessen zu beteiligen und wichtigen Entscheidungsträgern  aus Politik und Wirtschaft Fragen zu stellen“, erklärt Vogel das Backstage-Konzept.

Exklusiver Zutritt

120 Besucherinnen erhalten exklusiven Zutritt zum Backstage-Bereich. Eine Bewerbung für den Backstage-Bereich ist ab sofort bis zum 12. Juni möglich. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Weitere Informationen gibt es unter http://backstage.womenandwork.de

Über die women&work
Die siebte women&work, Europas größter Messe-Kongress für Frauen, findet am 17. Juni 2017 im World Conference Center in Bonn statt und steht ganz im Zeichen des Themas „Veränderung & Transformation“. Im Fokus von über 50 Vorträgen und Podiumsdiskussionen werden Digitalisierung und Fortschritt thematisiert – ebenso wie die Frage, welche Berufe und Kompetenzen der „Arbeitsmarkt 4.0“ verlangt und welche Folgen die „New Work-Ökonomie“ haben wird. 100 Top-Arbeitgeber sind darüber hinaus auf der Suche nach weiblichen Fach- und Führungskräften. Eine Bewerbung für Vier-Augen-Gespräche bei den Unternehmen ist noch bis zum 12. Juni möglich. Zusätzlich  können in der Karriere- und Leadership-Lounge Kontakte zu knapp 100 Netzwerken, Trainern und Coaches geknüpft werden. Und im „Forum Weiterbildung“ dreht sich alles um die Themen Qualifizierung, Wissen und Weiterbildung. Der Messe- und Kongressbesuch ist kostenfrei.

women&work
17. Juni 2017
10:00-17:30 Uhr
World Conference Center Bonn
Platz der Vereinten Nationen 2
53113 Bonn

>> Weitere Infos unter www.womenandwork.de

Für Presserückfragen steht Ihnen Helga König unter presse@AGENTURohneNAMEN.de oder telefonisch unter 02151-6452371 oder 0170-9362807 zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten Veranstaltungen/Events

women&work startet die „ZukunftsWahl 2017“

(Bonn, 5. Mai 2017) „Frauen sind in den derzeitigen Veränderungsprozessen zu wenig sichtbar. Ihre Meinungen und Stimmen fehlen fast in allen Bereichen“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work. „Daher ermöglichen wir Frauen, ab sofort ihre Ideen und Visionen zur Zukunftsgestaltung öffentlich sichtbar zu machen.“ Unter http://wahl2017.womenandwork.de werden Stimmungen und Meinungen gesammelt und am 17. Juni auf der women&work an Politikerinnen und Politiker übergeben, die ihr Kommen zugesagt haben.

„Die Meinungen, Werte, Ideen und Zukunftsvisionen von Frauen fehlen in fast allen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen, die im Augenblick einer Transformation unterzogen werden,“ bemängelt Vogel und führt aus: „Durch die Abwesenheit von Frauen verläuft die derzeitige Veränderung ungünstig eindimensional, wenn 51% der Bevölkerung den Wandel nicht mit gestalten können.“
Zukunft gestalten heißt auch: Teilhabe ermöglichen

Ob es um Digitalisierung, den demografischen Wandel, Bildung, Umwelt, Finanzen oder Innovationen geht: Meinungen, Ideen und Visionen von Frauen müssen in allen Zukunfts-Entscheidungen berücksichtigt werden, ist Vogel überzeugt. „Zukunft gestalten heißt auch, Teilhabe ermöglichen. Das passiert im Augenblick viel zu wenig.“
Auch Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries fordert: „Die Digitalisierung unserer Wirtschaft, unserer gesamten Gesellschaft einschließlich des Arbeitsmarktes, ist einer der größten Transformationsprozesse, die wir bislang erlebt haben. Natürlich müssen Frauen diesen Prozess mitgestalten“.

Für das Thema „Veränderung und Transformation“ und eine stärkere Beteiligung von Frauen setzt sich nicht nur Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries ein. Auch Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP wirbt am 17. Juni im Programmpunkt „women&work-Backstage“ nicht nur für ein „Deutschland-Update“, sondern auch für „sichtbar mehr Frauen in der digitalen Wirtschaft, denn in der IT- und Start-up-Szene in Deutschland fehlen weibliche Vorbilder und Gründer – die digitale Revolution findet zurzeit noch zu häufig ohne Frauen statt.“

Auf der Webseite http://wahl2017.womenandwork.de ist daher ab sofort ein virtueller „Stimmzettel“ freigeschaltet, der zwei Eingabefelder offeriert: „2030 – Zukunftsvision für Deutschland“ und „Mein Wunsch an die Politik“.
Alle Einträge, die bis zum 15. Juni eingereicht werden, werden ausgedruckt und gebündelt an die Vertreter der Politik überreicht, die ihr Kommen am 17. Juni als politische Ehrengäste und VIPs zugesagt haben.

Weitere Informationen unter http://wahl2017.womenandwork.de

Über die women&work
Die siebte women&work, Europas größter Messe-Kongress für Frauen, findet am 17. Juni 2017 im World Conference Center in Bonn statt und steht ganz im Zeichen des Themas „Veränderung & Transformation“. Im Fokus von über 50 Vorträgen und Podiumsdiskussionen werden Digitalisierung und Fortschritt thematisiert – ebenso wie die Frage, welche Berufe und Kompetenzen der „Arbeitsmarkt 4.0“ verlangt und welche Folgen die „New Work-Ökonomie“ haben wird. Über 100 Top-Arbeitgeber sind darüber hinaus auf der Suche nach weiblichen Fach- und Führungskräften. Eine Bewerbung für Vier-Augen-Gespräche bei den Unternehmen ist noch bis zum 12. Juni möglich. Zusätzlich  können in der Karriere- und Leadership-Lounge Kontakte zu knapp 100 Netzwerken, Trainern und Coaches geknüpft werden. Und im „Forum Weiterbildung“ dreht sich alles um die Themen Qualifizierung, Wissen und Weiterbildung. Der Messe- und Kongressbesuch ist kostenfrei.

women&work
17. Juni 2017
9:30 -18:00 Uhr
World Conference Center Bonn
Platz der Vereinten Nationen 2
53113 Bonn

>> Weitere Infos unter www.womenandwork.de

Für Presserückfragen steht Ihnen Helga König unter presse@AGENTURohneNAMEN.de oder telefonisch unter 02151-6452371 oder 0170-9362807 zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten

WOMEN-POWER-SLAM auf der women&work am 17. Juni in Bonn

„In 5 Minuten vom Problem zur Lösung“ – das ist das Motto des „WOMEN-POWER-SLAM“, der am 17. Juni auf dem Messe-Kongress women&work erneut stattfinden wird. Maximal acht Frauen bekommen die Chance, ihr Projekt, eine aktuelle Herausforderung oder eine Unternehmensidee in maximal 90 Sekunden vor einem Experten-Gremium zu präsentieren, das nach dem Slam in schneller Abfolge Tipps, Anregungen und direkte Hilfestellungen gibt. Eine Bewerbung ist noch bis zum 30. Mai möglich. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Beim WOMEN-POWER-SLAM, einer bereits zur Tradition gewordenen Veranstaltung, geht es kurz, knapp und treffsicher zu, denn in maximal 5 Minuten ist jeder Slam beendet.
„In der Kürze liegt die Würze“, sagt Veranstalterin Melanie Vogel, die diese Idee vor fünf Jahren von einer Business-Veranstaltung aus Indien mitgebracht hat. „Der WOMEN-POWER-SLAM gibt Frauen die maximale Sichtbarkeit und ermöglicht ihnen in 5 Minuten auf geballtes Fachwissen zurückgreifen zu können.“

In 5 Minuten rund 250 Jahre Berufserfahrung anzapfen
Elf Expertinnen stehen den Slammerinnen mit Rat und Tat zur Seite und feuern in schneller Abfolge Tipps, Hilfestellungen und Anregungen ab, die den Teilnehmerinnen helfen, ihre berufliche Herausforderung aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, Probleme zu lösen oder Zugang zu neuen Netzwerken zu bekommen.

Slammerinnen gesucht!
Für den diesjährigen Slam werden noch Slammerinnen gesucht. Bewerben können sich Frauen, die Unterstützung bei einem beruflichen Problem benötigen oder eine konkrete Idee für die Selbstständigkeit haben und ihr Konzept im Schnelldurchlauf einer Prüfung unterziehen möchten. Auch Frauen, die bereits selbstständig sind und expandieren möchten, bzw. solche, die zwischen Jobwechsel und Selbstständigkeit schwanken und Hilfe bei der Entscheidung benötigen, können sich bewerben.
Eine Bewerbung als Teilnehmerin ist noch bis zum 30. Mai möglich!

Das Motivationsschreiben darf eine DIN A4-Seite nicht überschreiten und soll geschickt werden an: info@womenandwork.de. Weitere Infos zum WOMEN-POWER-SLAM: http://power.womenandwork.de Die Teilnahme am WOMEN-POWER-SLAM ist kostenfrei!

Weitere Informationen zur women&work gibt es unter www.womenandwork.de.

women&work
17. Juni 2017
9:30 -18:00 Uhr
World Conference Center Bonn
Platz der Vereinten Nationen 2
53113 Bonn

Für Presserückfragen steht Ihnen Helga König unter presse@AGENTURohneNAMEN.de oder telefonisch unter 02151-6452371 oder 0170-9362807 zur Verfügung.