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Pressemitteilungen

Keine oder späte Antwort auf Bewerbungseingänge

Forsa im Auftrag von Jobware: 62 Prozent der qualifizierten Angestellten sind genervt von fehlendem Feedback bei Bewerbungen

(Mynewsdesk) Paderborn, 13. März 2017 – Fehlende oder späte Antworten auf Bewerbungen sind der nervigste Aspekt im Bewerbungsprozess. Dies bestätigen 62 Prozent der Teilnehmer einer Forsa-Befragung im Auftrag der Jobbörse Jobware. Ausbleibende Rückmeldungen nach Vorstellungsgesprächen kritisieren 58 Prozent der Befragten, während 52 Prozent genervt sind von fehlenden Begründungen für eine Absage.

Auch die Stellensuche kostet manchen Bewerber Nerven: 49 Prozent stören sich an unrealistischen Anforderungsprofilen in Stellenanzeigen, während sich 31 Prozent über den hohen Zeitaufwand beim Erstellen von Anschreiben und Lebenslauf ärgern. Leider schaffen auch die Online-Bewerbungsformulare, die von vielen Unternehmen angeboten werden, keine Abhilfe: 27 Prozent der Bewerber sehen hier Schwächen bei Aufbau und Struktur.

Um den nervigsten Aspekt im Bewerbungsprozess zu entschärfen, bietet Jobware als erster Stellenmarkt in Deutschland eine Feedback-Garantie für Bewerber an. Bewerber, die nach 14 Tagen noch keine Antwort auf ihre Bewerbung erhalten haben, können sich telefonisch oder per E-Mail an Jobware wenden. Ob Fragen zum Bewerbungsstand oder zur Stellenanzeige: Jobware kümmert sich um Bewerber-Anliegen: www.jobware.de/Stellenmarkt/Feedback-Garantie.html

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Zur Erhebung: Mittels computergestützten Telefoninterviews wurden im Auftrag von Jobware 507 qualifizierte und leitende Angestellte im Alter von 18 bis 60 Jahren befragt, 02/2017.

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Jobware ist der Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte, die mit anspruchsvollen Unternehmen in Kontakt treten möchten. Personaler schalten ihre Stellenanzeigen beim Qualitätsprimus. Mit Bestnoten in aktuellen Tests und mehr als 2,5 Millionen Seitenbesuchen im Monat ist Jobware einer der führenden Stellenmärkte in Deutschland. www.jobware.de/Ueber-Jobware

Maximales Zielgruppenmanagement: Als Tochterunternehmen der Medien Union ist Jobware der Partner der Verlage. Jobware-Kunden profitieren von der zusätzlichen, kostenlosen Ausspielung ihrer Stellenanzeigen auf den Plattformen, die für ihre Zielgruppe relevant sind. Süddeutsche Zeitung, Stuttgarter Zeitung, VDI nachrichten, Heise, Vogel Medien, Bundesingenieurkammer und mehr als 400 weitere Partner garantieren eine hohe Reichweite unter den passenden Kandidaten. www.jobware.de/zgk

Stellenmärkte im gewünschten Look & Feel: Jobware 1996 als Internet-Start-up in Paderborn gegründet gilt heute mit 180 Mitarbeitern als gefragter Stellenmarkt-Dienstleister. Mehr als 30 Verlage nutzen Jobware-Technologien. Überdies betreibt Jobware mehr als 400 Partner-Stellenmärkte, für die monatlich eine fünfstellige Zahl an Stellenanzeigen aufbereitet wird. www.jobware.de/verlagsdienstleistungen

Recruiting-Erfolg in schwierigen Märkten: Die Jobware-Personalberatung unterstützt die Personalsuche dort, wo gängige Recruiting-Instrumente versagen. Auf Grundlage des exklusiven Zugangs zum Jobware-Kandidatennetzwerk wird jenes erstklassige Personal erreicht, das nicht aktiv in Stellenbörsen suchen muss. www.jobware.de/personalberatung

Weitere Informationen unter: www.jobware.de/presse

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Aktuelle Nachrichten

Karrierestrategien und Gehaltspoker

Dass das Gehalt für Frauen keine Rolle spielt, ist ein Mythos. Lohn- und Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen leider nicht. Das zeigt auch in diesem Jahr wieder der weltweite Aktionstag „Equal Pay Day“. Die Veranstalter der women&work, Europas größtem Messe-Kongress für Frauen, begleiten den Equal Pay Day daher auch in diesem Jahr wieder mit einer kostenfreien Webinarreihe, in der Gehaltsverhandlungs- und Karrieretipps an Frauen weiter gegeben werden.

„Frauen versäumen zu oft, in Gehaltsverhandlungen geschickt zu taktieren”, weiß Melanie Vogel, Initiatorin der women&work. „Bescheidenheit ist in Gehaltsverhandlungen keine Tugend, denn sie führt im Regelfall zwangsläufig zu geringeren Gehältern oder Honoraren.” Die Webinare der women&work adressieren unterschiedliche Themen und Aspekte rund um das Thema Gehalt, Gehaltspoker und Karrierestrategien. „Der große Erfolg unserer kostenfreien Webinare in den letzten Jahren zeigt, dass das Thema nach wie vor aktuell und der Beratungs- sowie Informationsbedarf groß sind.”

Das Webinar-Programm:

  • 14. März, 18-19 Uhr
    Gehaltsverhandlungsstrategien für Frauen
    Melanie Vogel, die Veranstalterin der women&work, zeigt in diesem Webinar, welche die Etappen der Gehaltsverhandlung sind bzw. wie sich Frauen am besten darauf vorbereiten können.
  • 5. März, 18-19 Uhr
    Karrierestrategien für Frauen
    „Die eigene Karriere beginnt im Kopf“, ist Melanie Vogel überzeugt. „Karriere macht, wer klare Visionen und Ziele hat und diese hartnäckig und gewissenhaft verfolgt“, betont sie. Melanie Vogel leitet dieses Webinar und gibt Tipps und Informationen.
  • 16. März, 18-19 Uhr
    top4women – Attraktive Arbeitgeber erkennen
    Für Frauen ist eine strategische Arbeitgeberwahl jedoch oftmals karriereentscheidend – vor allem dann, wenn Beruf und Familie vereinbart werden sollen. Woran können Frauen einen attraktiven Arbeitgeber erkennen? Antworten darauf gibt dieses Webinar.
  • 17. März, 18-19 Uhr
    Gehaltspoker!? Muss das sein oder gibt einen cleveren Weg zu mehr Gehalt?
    Eine Vorbereitung auf das Gehaltsgespräch ist wichtig, und vor allem, das eigene Selbstwertgefühl sowie das Vertrauen in die eigenen Leistungen aufzupolieren. Welcher der clevere Weg zu mehr Gehalt ist, ohne um das eigene Gehalt pokern bzw. sich billig verkaufen zu müssen, das erfahren die Teilnehmerinnen an einem Webinar von der Gehaltsexpertin Susan J. Behnke.

Alle Webinare sind kostenfrei. Für die Teilnahme an den Webinaren benötigen die Teilnehmerinnen lediglich einen Webbrowser, den Adobe Flash® Player und einen aktivierten Lautsprecher an ihrem Computer.

Weitere Infos und Termine gibt es unter http://webinar.womenandwork.de

Über die women&work

Die siebte women&work, Europas größter Messe-Kongress für Frauen, findet am 17. Juni 2017 im World Conference Center in Bonn statt und steht ganz im Zeichen des Themas „Veränderung & Transformation“. „Wir werden den Fragen nachgehen, welche Rolle Frauen im Zeitalter von Digitalisierung und Automatisierung spielen“, so Melanie Vogel. „Momentan sind in diesem Prozess zu wenige Frauen als Expertinnen und treibende Kräfte sichtbar. Das möchten wir ändern.“ Im Fokus von über 50 Vorträgen und Podiumsdiskussionen werden Digitalisierung und Fortschritt thematisiert – ebenso wie die Frage, welche Berufe und Kompetenzen der „Arbeitsmarkt 4.0“ verlangt und welche Folgen die „New Work-Ökonomie“ haben wird. Über 80 Unternehmen haben bereits jetzt schon ihre Teilnahme zugesagt – ebenso wie über 40 Netzwerke, Trainer und Coaches, die den Messebesucherinnen am Messetag wertvolle Tipps für die persönliche Karriereentwicklung geben werden. Der Messe- und Kongressbesuch ist kostenfrei.

women&work
17. Juni 2017
10:00-17:30 Uhr
World Conference Center Bonn
Platz der Vereinten Nationen 2
53113 Bonn

>> Weitere Infos unter www.womenandwork.de

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Jubiläumsstipendium bei der Unternehmer Academy zu gewinnen

Bewerben Sie sich für ein Stipendium der Unternehmer Academy und gewinnen Sie das hochkarätige Business-Paket

Jubiläumsstipendium bei der Unternehmer Academy zu gewinnen

Jubiläumsstipendium der Unternehmer Academy – Anmeldeschluss ist der 31.03.2017!

Seit einem Jahr begleitet und schult die Unternehmer Academy Unternehmer und Selbstständige auf ihrem Weg, erfolgreich zu werden. „Wir haben so viele faszinierende, passionierte Persönlichkeiten kennen lernen dürfen. Wir wollen mit unserem Stipendium den Unternehmergeist in Deutschland weiter fördern. Ich freue mich schon sehr auf viele zukunftsorientierte Bewerbungen“, so Geschäftsführer Thomas Göller.

Um das erste und vergangene Jahr gebührend zu feiern, hat sich die Unternehmer Academy für den Jubiläumsmonat März etwas ganz Besonderes ausgedacht: Interessierte können sich für ein Stipendium im Wert von netto 2.970EUR bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 31.03.2017.

„Dabei geht es um Unternehmer, die schon selbstständig sind oder es werden wollen, mit viel Know-how und der Ambition, ihre Leidenschaft erfolgreich zu leben“, erklärt Göller, der mit dieser Aktion vor allem kleineren Unternehmern aus allen Branchen zum Beispiel Dienstleistung, Coaching, Training und Beratung, IT & Medien, Technologie, Verkauf & Vertrieb, Gesundheitswesen, Architektur und Handwerk die Möglichkeit auf mehr unternehmerischen Erfolg geben möchte.

„Die Unternehmer Academy bietet Unternehmern und Selbstständigen an 9 Wissenstagen in 4 Modulen konzentriertes, praxistaugliches und hochaktuelles Unternehmerwissen, das von der optimalen Positionierung bis hin zu Verhandlungsgeschick in Kundengesprächen reicht“, so Göller.

Die Unternehmer Academy hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Unternehmergeist in Deutschland zu fördern. Eine Auswahl der besten Trainer für Wissensvermittlung, Mentoren für Strategie und Begleitung im Unternehmeralltag und ein 30-köpfiges Team aus Spezialisten zum Thema Personal Branding stattet passionierte Einzelunternehmer mit bewährtem Know-how und der erforderlichen Kompetenz für das Unternehmer-Sein und -Bleiben aus.

Bewerben Sie sich jetzt unter https://www.unternehmer-academy.de/stipendium/

Alles rund ums Business-Paket erfahren Sie hier.

Die Unternehmer Academy ist die erste Einrichtung für angehende und aktive All-in-One-Unternehmer, die sich mehr als bloß professionelles und bewährtes Know-how für Ihre Karriere wünschen. Die Dozenten der Academy stehen den Teilnehmern sowohl auf der theoretischen Ebene als auch im Unternehmeralltag zur Seite.

Hinter dem Projekt stehen zwei Initiatoren: Thomas Göller, der als Management-Coach und Mentor bereits mehr als 1.000 Solopreneurs eine erfolgreiche unternehmerische Existenz ermöglicht hat, und Benjamin Schulz, der als Geschäftsführer der Marketing- und Personal Branding-Agentur werdewelt dafür sorgt, dass sich die Teilnehmer von Anfang an gut positionieren. Unterstützt werden die beiden durch ein Team von Dozenten, die ebenfalls eine breite Palette an Erfahrungen aus der Unternehmensgründung und -führung mitbringen.

Kontakt
Die Unternehmer Academy
Thomas Göller
Königsberger Straße 1
55218 Ingelheim
0 67 25 / 30 82 28
mail@unternehmer-academy.de
http://www.unternehmer-academy.de

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Startschuss für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2017

Schirmherrin Brigitte Zypries, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, lobt die Innovationskraft der Branche.

Startschuss für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2017

Berlin, 7. Februar 2017 – Der „Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt“ (IDL) startet in eine neue Runde: Ideen können ab dem 7. Februar bis zum 1. Mai 2017 (Bewerbungsschluss) in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Fliegen neu denken“ eingereicht werden.

Die Kategorie „Fliegen neu denken“ zeichnet Innovationen rund um alternative und innovative Fluggeräte aus. Das können neu entwickelte An- oder Auftriebsarten sein oder Ideen für ein neu definiertes Zusammenspiel von Pilot, Crew und Passagier sowie Konzepte zum unbemannten oder zum autonomen Fliegen. IDL-Schirmherrin und Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries: „Die sehr erfolgreiche erste Runde des IDL hat gezeigt, welche Innovationskraft in jungen Ideen steckt. Branchenübergreifendes Denken und innovative Konzepte sind auch 2017 gefragt. Ich bin mir sicher, dass der IDL auch in diesem Jahr neue Impulse für die Luftfahrt der Zukunft setzt.“

„Mit über 60 Einreichungen im letzten Jahr wurden unsere Erwartungen weit übertroffen“, so Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL). „Die Bandbreite der Ideen sowie die Qualität der eingereichten Konzepte haben uns gezeigt, dass der IDL als Plattform neue, kreative und auch unkonventionelle Perspektiven für die Luftfahrt eröffnen kann.“

Volker Thum, Hauptgeschäftsführer des BDLI, erläutert: „In unserer globalen und digitalen Welt ist die Fähigkeit zur schnellen Innovation die Voraussetzung für Marktführerschaft. Dies gilt in besonderem Maße auch für die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie, die dank wettbewerbsfähiger Produkte global eine Schlüsselposition einnimmt. Innovationen sind Treiber für Technologieführerschaft, für Wachstum, für Beschäftigung und damit für den Erfolg unserer Industrie im globalen Wettbewerb. Die besten Innovationen finden dort statt, wo die besten Innovatoren sind – und der IDL wird auch in diesem Jahr wieder dafür eine ideale Plattform bieten“.

Ausrichter des IDL sind der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom e.V. sowie die P3 group. Als Unterstützer begleitet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) den Preis. Die Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand für Luftfahrtforschung und -technologie, wird die Preisträger ermitteln und in einer feierlichen Preisverleihung am 29.06.2017 in Berlin auszeichnen.
Der 2016 erstmals ausgelobte Preis fördert den Austausch zwischen Luftfahrtunternehmen, angrenzenden Industrien und Branchen sowie Start-ups. Die Preisträger des IDL 2016 sind Wingly/BELARIC aus Berlin (Start-up), Airbus Operation aus Hamburg (Industrie 4.0), eWings.com GmbH aus Berlin (Customer Journey) und die Deutsche Lufthansa AG (Emissionsreduktion).

Weitere Informationen zum Preis, zu den Teilnahmebedingungen sowie die Möglichkeit zur Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen und zur aktiven Förderung und Partnerschaft sind unter idl.aero erhältlich.

Weitere Informationen über Ausrichter und Unterstützer finden Sie hier:
BDLI
BDL
DLR
Bitkom
P3

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt wird in vier Preiskategorien vergeben, die den kompletten zivilen Aircraft Lifecycle und das „System Luftfahrt“ abbilden. Von Produkt bis Umwelt stellt der Innovationspreis damit ein integriertes Preismodell zur deutschen Luftfahrt zur Verfuegung, in dem sich die Gesamtheit der Teilnehmer und Bewerber wiederfindet. 2017 startet der Preis in eine neue Runde: Ideen können ab dem 7. Februar bis zum 1. Mai 2017 (Bewerbungsschluss) in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Fliegen neu denken“ eingereicht werden.

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Bildung/Schule Pressemitteilungen Rat und Hilfe

IQ-Training 2017

IQ-Trainingsaufgaben zur Vorbereitung auf IQ-Tests, wie sie im Rahmen vieler Bewerbungsverfahren verlangt werden.

Das Beratungsbüro Böhme bietet allen interessierten Leserinnen und Lesern, die sich systematisch auf einen IQ-Test vorbereiten möchten, zum wiederholten Male eine Fülle repräsentativer Übungsaufgaben, mit denen eine gezielte Vorbereitung auf IQ-Tests möglich wird.

 Infolge der großen Resonanz der vorherigen Ausgabe aus dem Sommer 2016, gibt es hier nun einen Fortsetzungsband mit neuen und weiteren Trainingsaufgaben zur Vorbereitung auf IQ-Tests.

Sie wollen sich auf einen IQ-Test vorbereiten, wie er beispielsweise im Rahmen diverser Bewerbungsverfahren vorkommt?
Sie möchten anhand verschiedener Übungsaufgaben einen Überblick hinsichtlich typischer Testaufgaben bekommen?

  Sie wünschen sich ein gezieltes Training typischer IQ-Testaufgaben, so dass Sie gut vorbereitet in einen bevorstehenden IQ-Test gehen können?

Dann bietet Ihnen dieses IQ-Trainingsbuch eine hilfreiche Unterstützung.

Anhand vielfältiger Testaufgaben aus repräsentativen Bereichen typischer IQ-Tests, wie beispielsweise Logik, Sprachverständnis, Merkfähigkeit usw., bietet Ihnen dieses IQ-Trainingsbuch vielfältige Übungsmöglichkeiten (insgesamt 127 Testaufgaben).

Wesentliches Ziel des hier angebotenen Testparcours ist nicht die Ermittlung eines wissenschaftlich gesicherten IQ, sondern vielmehr die Möglichkeit, sich gezielt und in aller Ruhe auf typische Testaufgaben vorbereiten zu können, wie sie in diversen IQ-Tests (Intelligenztests) im Rahmen von Bewerbungsverfahren vorkommen.

Detaillierte Infos: www.bod.de/buch/aribert-boehme/iq-training-2017/978374317…

Psychologische Beratung, Aribert Böhme
Psychologischer Berater (SGD-Dipl.) & Lerncoach
DV-Kfm. & EDV-Dozent & Autor
Lichtenbroicher Weg 31, 40472 Düsseldorf
E-Mail:
Internet: www.aribertboehme.de
Telefon: 0211 / 416 51 484

Das Beratungsbüro Böhme bietet professionelle Dienstleistungen in folgenden Fachbereichen:
Psychologische Beratung (Familienpsychologie, Lernpsychologie, Konfliktberatung), Personal Coaching, Lerncoaching für TeilnehmerInnen der Fernlehrgänge (Heilpraktiker für Psychotherapie, Psychologischer Berater / Personal Coach), Implementierung von Sachtexten: Psychologie, Lernpsychologie, Pädagogik, Gesellschaft, EDV. Lektorat (nach Absprache). EDV-Schulungen. Privatunterricht für GrundschülerInnen.

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Bewerbungstipps für Mütter

Bewerbungstipps für Mütter

txn-a. (Bildquelle: @Miramiska/Fotolia/randstad)

txn-a. Viele gut ausgebildete Frauen geben, wenn es um die Gründung einer Familie geht, ihren Beruf zunächst auf, um sich einige Jahre aufopfernd um die Erziehung ihrer Kinder zu kümmern. Doch sind die aus dem Gröbsten raus, möchten sich nicht wenige Mütter erneut beruflich engagieren. Bei der Suche nach einem neuen Job sollten Frauen mit Kind daher besonderen Wert auf einwandfreie Bewerbungsunterlagen legen und vor allem zusätzliche Schlüsselkompetenzen (Soft Skills) hervorheben.

Dass Personalentscheidern klar strukturierte, aussagekräftige und einwandfrei formulierte Bewerbungen wichtig sind, ist allgemein bekannt. Die Unterlagen sollen einen ersten Eindruck vom Bewerber vermitteln und bieten die Chance auf ein persönliches Gespräch. Deshalb ist eine fehlerfreie und vollständige Form wichtig: Das Anschreiben gehört an den Anfang, direkt dahinter der Lebenslauf, anschließend folgen Zeugnisse und Praktikumsbeurteilungen.

Nach wie vor empfiehlt es sich, ein Bewerbungsfoto mitzuschicken. Denn ein gut gemachtes Foto informiert und betont für den Betrachter, wie wichtig der Job für die Bewerberin ist. Daher sollte das Foto unbedingt aktuell und von einem professionellen Fotografen gemacht worden sein. Frauen unterstreichen ihr gepflegtes Auftreten am besten durch ein Kostüm oder einen Blazer, eine ordentliche Frisur, etwas Make-up und, wenn gewollt, dezenten Schmuck. Der Gesichtsausdruck sollte freundlich aber bestimmt sein – das signalisiert Professionalität, Offenheit und Selbstbewusstsein.

Wie lange der Personalentscheider die Bewerbung schließlich tatsächlich in den Hän-den hält, hängt meist vom Anschreiben ab. In kurzen und aussagekräftigen Sätzen sollte direkter Bezug auf die Stellenanzeige, die gewünschten Fachkenntnisse und die erforderlichen Soft Skills genommen werden. Auch zusätzliche, zu dem Stellenangebot passende Stärken können hier gerne aufgeführt werden. Petra Timm, Unternehmenssprecherin vom Personaldienstleister Randstad Deutschland weiß: „Leider versuchen viele Mütter in ihrer Bewerbung, die Familienphasen wie Mutterschutz und Elternzeit zu verstecken. Dabei ist das weder nötig noch sinnvoll. Denn häufig erwerben Frauen besonders in der Zeit der Kindererziehung wertvolle Soft Skills, die für ein Unternehmen interessant sein können: zum Beispiel soziale Kompetenz, Organisations- und Durchsetzungsstärke, Kommunikationsvermögen, analytisches Denken oder die Fähigkeit zur Problemlösung.“ Zusätzlich punkten kann, wer sich ehrenamtlich oder freiwillig engagiert.

Mittlerweile erkennen viele Firmen das Potenzial von Frauen und richten ihre Unternehmenspolitik darauf aus. Sie ziehen etwa Teamplayer, die sich harmonisch in ein bestehendes Arbeitsumfeld einfügen können, Einzelkämpfern vor. Soft Skills werden daher neben den notwendigen Fachkenntnissen immer wichtiger. Mit einer gut entwickelten Sozialkompetenz fällt es Mitarbeitern beispielsweise leichter, sich auf die verschiedenen Denk- und Arbeitsweisen ihrer Kollegen einzustellen.

Es lohnt sich daher, den künftigen Arbeitgeber von den eigenen Stärken zu überzeugen. Eine Bewerberin, die sich neben ihrer Familie zum Beispiel jahrelang in einem gemeinnützigen Verein eingebracht und Arbeitsgruppen geleitet hat, beweist neben ihrem Organisationstalent eine hohe Belastbarkeit, Eigeninitiative, Selbstdisziplin, Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und Führungsqualitäten. Bewerberinnen sollten es jedoch nicht übertreiben und auf dem Boden der Tatsachen bleiben. Denn spätestens beim Bewerbungsgespräch muss sie beweisen, welche Skills sie tatsächlich beherrscht.

[Bildunterschrift]
txn-a. Eltern, die nach der Elternzeit auf der Suche nach einem neuen Beruf sind, punkten bei einer Bewerbung häufig durch ihre Soft Skills wie Teamfähigkeit, Sozialkompetenz, Fähigkeit zum Multitasking und Kommunikationsstärke.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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SmartHome Award 2017 – Bewerbungsportal ist online!

„Ran an den Speck“ für Award-Bewerber

SmartHome Award 2017 - Bewerbungsportal ist online!

Der Link, den sich alle Bewerber für den SmartHome Award 2017 unbedingt in ihren Favoriten speichern sollten, lautet: http://www.smarthome-deutschland.de/nc/award/bewerbung-award-2017.html

Denn hier verbirgt sich das Portal, über welches die Bewerbungen für den beliebten Award angenommen werden. Erneut vergibt der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ( #SHD) die Auszeichnung in den vier Kategorien „bestes Produkt“, „bestes realisiertes Projekt“, „bestes StartUp-Unternehmen“ und „beste studentische Leistung“. Zeit bleibt bis zum 31. März, dann endet die Bewerbungsphase. Anschließend ist die interdisziplinäre und hochkarätig besetzte Jury gefragt, die Einreichungen auf Herz und Nieren zu prüfen. Am 19. April werden dann die letzten drei jeder Kategorie bekannt gegeben – nicht aber deren genaue Platzierung. Also wird es nochmal so richtig spannend, wenn am 30. Mai 2017 in Berlin der Award feierlich verliehen wird. Schirmherren sind der regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller und der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel.

Das sind die Kriterien der Top-Jury

Die Jury, unter anderem bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohntelematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, richtet ihr Augenmerk bei der Evaluierung der Einreichungen vor allem auf folgende Punkte: Wie innovativ sind Produkt, Projekt oder Unternehmen? Sind sie für den Massenmerkt geeignet? Sind sie geeignet, als Vorbild zu fungieren? Verbessern sie Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort? Und nutzen sie Standard-Schnittstellen, um Gewerke-übergreifende Interoperabilität zu gewährleisten?

Großen Dank an die Award-Unterstützer

Wie jedes Jahr hat es der #SHD vor allem den Award-Partnern zu verdanken, dass eine solche Veranstaltung überhaupt realisierbar ist. Deshalb geht ein besonderer Dank an die Unterstützer:

– KNX Association (Platin-Partner)

– Arvato Bertelsmann (Gold-Partner)

– EnOcean Alliance (Bronze-Partner)

– Innogy SE (Bronze-Partner)

Über Deutschland hinaus gedacht: Irland ist Award-Partner

2017 gibt es eine große und bedeutende Neuerung: Als Partnerland ist Irland mit an Bord. Irland ergreift so die Möglichkeit, eigene smarte Produkte über die Grenzen hinaus bekannt zu machen und den Horizont zu erweitern. Für die Gewinner von 2017 bedeutet die Partnerschaft, dass sie sich und ihre Produkte und Projekte ebenfalls dem irischen Markt präsentieren können. Der #SHD will mit diesem Schachzug erreichen, dass die SmartHome Branche nicht nur innerhalb der deutschen Grenzen wächst und sich vernetzt, sondern dies auch über die Grenzen hinaus geschehen kann. Für die kommenden Awards sind weitere Länderpartnerschaften geplant.

Mehr Informationen über den SmartHome Initiative Deutschland e.V. und den Award finden Sie auf der Website www.smarthome-deutschland.de

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Schneller Bewerbungsprozess ist die Königsdisziplin

Umfrage von adesta zeigt deutlichen Trend

Schneller Bewerbungsprozess ist die Königsdisziplin

Darmstadt, 21.12.2016

Im Rahmen einer aktuellen Umfrage von adesta zum Themenbereich „Moderne Bewerbungsprozesse“ ist das Ergebnis sehr eindeutig: Die Bewerber schätzen heute einen schnellen Bewerbungsprozess und im Vorfeld eine umfangreiche Information zum Aufgabenfeld eines Stellenangebots. In der Zusammenarbeit mit HR-Abteilungen aller Größenordnungen lässt sich feststellen, dass die meisten Unternehmen – ganz egal ob KMU oder Global Player – jedoch diese Schnelligkeit im Finden der passenden Mitarbeiter nicht haben. Diese „pain points“ beeinflussen nicht nur HR-Mitarbeiter negativ, sie haben weitreichende Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen, weil der ständige Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern oft nicht gedeckt werden kann.
Natürlich ist das Wissen um die vielfältigen Rekrutierungsmaßnahmen vorhanden, doch fehlen zumeist die zeitlichen Ressourcen und der zielsichere Umgang damit, welche Kanäle für welche Bewerber-Zielgruppen dauerhaft erfolgreich sind. Daher steht immer wieder die Frage im Raum: Wie sichert man sich diesen dauerhaften Zufluss geeigneter Kandidaten und wie schafft man es, in der gebotenen Schnelligkeit das Rennen um die besten Köpfe zu gewinnen?
Die klassischen Instrumente der Personalanwerbung haben mittlerweile ausgedient und so wird es immer wichtiger, mit der Digitalisierung neue und individuelle Wege zu erschließen.
Aus diesem Grund kombiniert adesta langjähriges Know-how und Spezialwissen mit der neuesten Technologie und innovativer Funktionalität.

Um die Personalabteilungen in den Unternehmen zu entlasten und den Recruiting-Prozess erfolgreich zu beschleunigen, werden Rekrutierungsspezialisten häufig mit der Personalsuche beauftragt. Das geschieht vor allem bei kurzfristigem Mitarbeiterbedarf, bei akutem Bewerbermangel oder für Spezialistenfunktionen.
„Wir investieren als Personalvermittler permanent in einen erfolgreichen Mix aus vielen unterschiedlichen Recruiting-Aktivitäten. Oft existieren deshalb bereits sogenannte Talent Communities, aus denen dann ad hoc Kandidaten für die Suchaufträge unserer Kunden angesprochen werden können. Dies sichert einen sehr schnellen Bewerbungsprozess“, so Susanne Schulz, Geschäftsführerin von adesta.

Im Erfolgsfall sind sich Kandidat und suchendes Unternehmen schnell einig, da der Personalvermittler sehr viel Kommunikation und Beratung im Vorfeld und während der unterschiedlichen Phasen des Rekrutierungsprozesses übernimmt.
Die meisten Platzierungen, die im Rahmen der Personalvermittlung erfolgen, resultieren aus der Vorstellung von nur wenigen Kandidaten. Dies stellt in jeder Hinsicht einen echten Mehrwert für die beauftragenden Unternehmen wie auch die Bewerber dar.

Über adesta:

adesta ist Recruiting- & Outsourcing-Spezialist und bietet ein umfangreiches Produktportfolio aus dem Bereich der Personal Management Services. Seit vielen Jahren steht adesta mit umfangreicher Kompetenz als Partner erfolgreich an der Seite von namhaften Unternehmen.
Im Einzelnen bietet adesta folgende Dienstleistungen für Stellensuchende sowie Unternehmen: Personalberatung, Personalvermittlung, temp-to-perm, Arbeitnehmerüberlassung, Out-/Newplacement, Business Process Outsourcing, Recruitment Process Outsourcing, Freelancing/Interim Management, On-site-Management/MSP, Eignungsdiagnostik/Coaching.
Weitere Informationen über adesta: www.adesta.de

Pressekontakt:
Gudrun Hasselbach
adesta GmbH & Co. KG
Wilhelminenstraße 25
64283 Darmstadt
+49(0)6151/ 60407-27
Email: presse@adesta.de

adesta ist Recruiting- & Outsourcing-Spezialist und bietet ein umfangreiches Produktportfolio aus dem Bereich der Personal Management Services.Seit vielen Jahren steht adesta mit umfangreicher Kompetenz als Partner erfolgreich an der Seite von namhaften Unternehmen.Im Einzelnen bietet adesta folgende Dienstleistungen für Stellensuchende sowie Unternehmen: Personalberatung, Personalvermittlung, temp-to-perm, Arbeitnehmerüberlassung,
Out-/Newplacement, Business Process Outsourcing, Recruitment Process Outsourcing, Freelancing/Interim Management, On-site-Management/MSP, Eignungsdiagnostik/Coaching.
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Stellensuche: Persönliche und soziale Netzwerke richtig nutzen

„Unterschiedliche Mechanismen und Spielregeln von Netzwerken beachten“, lautet der Rat von Managementberater und Businesscoach Herbert Mühlenhoff. Während das persönliche Netzwerk zu direkten Empfehlungen führen kann, überzeugt das soziale Netzwerk aus statistischer Sicht durch mehr Optionen.

Düsseldorf, 19. Dezember 2016:
Stellensuchende, die über ihre Netzwerke arbeiten, können den Suchprozess nach einem passenden Job erheblich erleichtern. Über Netzwerkkontakte erfahren sie beispielsweise von vakanten Positionen, die noch nicht ausgeschrieben sind, oder aber von Personalbedarf in einem Unternehmensbereich, der Arbeitgebern bislang noch nicht bewusst ist. Außerdem öffnen Netzwerke den Zugang zu Informationen, die Außenstehenden sonst verschlossen bleiben: beispielsweise über Gepflogenheiten im Bewerbungsprozess, über Anforderungsprofile, die Unternehmenskultur und konkrete Ansprechpartner. Damit die Suche nach einer passenden Position nicht zur Enttäuschung führt, gilt es jedoch, „im Umgang mit persönlichen und virtuellen Netzwerken unterschiedliche Mechanismen und Spielregeln zu beachten“, betont Herbert Mühlenhoff, Geschäftsführer der Mühlenhoff Managementberatung, die zu den größten Outplacementberatungen Deutschlands zählt.

Arbeitszeugnisse verlieren an Aussagekraft

Im Unterschied zum virtuellen ist das persönliche Netzwerk von Grundvertrauen geprägt und spiegelt unmittelbare Beziehungen wider. Der Netzwerkkontakt kennt die persönlichen Eigenschaften des Stellensuchenden und häufig auch seine Qualifikationen. Handelt es sich um einen früheren Kollegen, kennt er auch dessen Arbeitsweise und kann beurteilen, ob diese zum Unternehmen passt. „Deshalb nutzt ein Kontakt aus dem persönlichen Netzwerk auch demjenigen, der nicht die formalen Voraussetzungen für eine bestimmte Position mitbringt. Eine Empfehlung kann unter Umständen fehlende Qualifikationen ausgleichen“, erläutert Businesscoach und Managementberater Herbert Mühlenhoff. Im Rahmen des klassischen Vorgehens haben diese Kandidaten sonst kaum eine Chance, im Stapel der eingehenden Bewerbungen berücksichtigt zu werden, da es immer Mitbewerber gibt, die die idealen Voraussetzungen mitbringen. Kann der Stellensuchende aber auf eine Empfehlung aus seinem persönlichen Netzwerk verweisen, „ist die Wahrscheinlichkeit, die erste Hürde im Bewerbungsprozess zu überwinden, deutlich höher“. Wie intensiv persönliche Empfehlungen im Recruiting genutzt werden, zeigt zum Beispiel die jüngste Stellenerhebung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die Betriebe nach Einstellungswegen befragte. Danach wird fast jede dritte Stelle über persönliche Kontakte besetzt. Ein Grund dafür: Arbeitgeber vertrauen Arbeitszeugnissen und Zensuren kaum noch, da sie an Aussagekraft verlieren. Lieber setzen sie auf persönlichen Empfehlungen, wenn sie Kandidaten in den engeren Kreis der Bewerber aufnehmen wollen.

Auf dem Radar der virtuellen Community

Das soziale Netzwerk basiert auf unverbindlichen Kontakten in einer rein virtuellen Community. Es verschafft daher keinen Vorteil im Sinne einer konkreten Empfehlung, denn „der Stellensuchende steht dort im Wettbewerb mit anderen Interessierten“. Business Networks wie Xing, LinkedIn oder fachspezifische Communities sind jedoch geeignete Plattformen, auf denen sich Jobsuchende die Aufmerksamkeit für ihre Person erarbeiten können. „Mit einem guten Aufritt setzen sich potenzielle Kandidaten ins Bild und sorgen dafür, dass sie auf dem Radar der Netzwerkkontakte erscheinen“, so Managementberater Mühlenhoff.
Anders als in einem persönlichen Netzwerk gestaltet sich in einem virtuellen Netzwerk die Kontaktaufnahme jedoch unverbindlicher. Das heißt in der Praxis: „Blitzartige Kontaktaufnahmen und ebenso unbegründete Rückzüge sind Ausdruck einer typischen, nicht nachhaltigen Kommunikation. Die Recherche nach einer passenden Stelle gleicht einem Casting, das eine gewisse Frustrationstoleranz erfordert“, lautet das Fazit von Herbert Mühlenhoff. Anders stelle es sich dar, wenn Aktive Sourcer – also Recruiter in Unternehmen – über soziale Netzwerke auf Profile aufmerksam werden und Stellensuchende ansprechen. Aber auch bei diesem Vorgehen geschehe es nicht selten, dass Entscheidungen über die Passung eines Bewerberprofils oberflächlich getroffen werden.
Grundsätzlich spricht trotz der Nachteile vieles für den Suchweg über Business Networks: „Sie funktionieren schneller als das persönliche Netzwerk und eröffnen statistisch mehr Möglichkeiten. Insofern ist es sinnvoll, wenn Stellensuchende über ihr Social Network arbeiten.“ In Kauf nehmen müssten sie dafür schnelle Entscheidungswechsel und abrupte Kontaktabbrüche.

Persönliche Netzwerkkontakte nicht überfordern

Anders als virtuelle Netzwerke setzen analoge Netzwerke eine persönliche Beziehung voraus. Wer nun eine neue Stelle sucht, muss berücksichtigen, wie intensiv und belastbar diese Beziehung ist. Die Gefahr, den Netzwerkkontakt zu überfordern, ist groß. Direkt nach einer offenen Stelle zu fragen, kann als Belästigung empfunden werden, denn eventuell kann oder will der Gefragte keine Stelle anbieten oder er ist mit der Beurteilung, wie eine passende Stelle aussehen müsste, hoffnungslos überfordert.
Geschäftsführer Herbert Mühlenhoff: „Die wichtigste Regel der Netzwerkarbeit lautet deshalb, die Komfortzone des Anderen nicht zu verletzten und ihm nur Aufgaben zu geben, die er relativ leicht erfüllen kann.“ Das bedeutet also, nicht direkt nach einer Position zu fragen, sondern sachbezogen Rat und Hinweise zu erbitten. Beispielsweise zu Informationen über eine Branche, bestimmte Funktionsbereiche in einem Unternehmen – und je nach Intensität der Beziehung – nach einem geeigneten Ansprechpartner. „Alle Anliegen sollten immer so formuliert sein, dass sie leicht zu beantworten sind. Wenn der Angesprochene im Laufe des Kontakts auf eine Vakanz in seinem oder in einem anderen Unternehmen hinweist, geschieht dies freiwillig, weil er davon überzeugt, dass das Profil und die Persönlichkeit des Stellensuchenden passen könnte.“

Wer diese Unterschiede zwischen dem persönlichen und sozialen Netzwerk beachtet und sich die Chancen und Grenzen von verbindlichen und unverbindlichen Kontakten vor Augen führt, kann seine „analogen“ und virtuellen Beziehungen als sehr erfolgreiche Instrumente auf dem Weg zu einer neuen Position nutzen.

Zur Person: Herbert Mühlenhoff, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Mühlenhoff Managementberatung, ist seit mehr als 30 Jahren als Coach und Berater tätig. Seine Schwerpunkte liegen im Business Coaching von Organmitgliedern sowie in der Beratung von Unternehmern bei Restrukturierungen. Mühlenhoff leitete einige Jahre den Fachverband Outplacement im BDU, und war von 2011 bis 2014 Präsidiumsmitglied des BDU. Seit 2004 ist er Präsident der ACF International (Association of Career Firms) sowie Board Member von ACF Europe.

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Ausschreibungsfrist verlängert. Felix Burda Stiftung nimmt Bewerbungen zum Felix Burda Award 2017 noch bis 9.Januar 2017 entgegen.

Ausschreibungsfrist verlängert. Felix Burda Stiftung nimmt Bewerbungen zum Felix Burda Award 2017 noch bis 9.Januar 2017 entgegen.

(Mynewsdesk) München, 06.12.2016 – Die Felix Burda Stiftung verleiht am Sonntag, den 14. Mai 2017 zum 15. Mal die Felix Burda Awards. Bewerbungen werden noch bis 9.1.2017 entgegengenommen. Nominierte profitieren dreifach von der Teilnahme.

Als Nominierter und Preisträger des Felix Burda Award profitiert man dreifach: Von der Teilnahme an der glamourösen Gala, vom Preisgeld und vor allem von der Aufmerksamkeit! Denn Betriebsmediziner und Personalverantwortliche aus KMUs und Großunternehmen, Mediziner und Wissenschaftler, sowie engagierte Privatpersonen und Krankenkassen erhalten nicht nur die Würdigung der rund 320 Gäste im Saal.

Vielmehr ist es die mediale Reichweite, die so wertvoll ist: 2,65 Milliarden Kontakte generiert die Berichterstattung über dieses Ereignis in bundesweiten Medien. Das ist rund die Hälfte der Reichweite die beispielsweise die BAMBI-Verleihung auf internationaler Ebene erreicht!
Eine bedeutende Kraft, derer sich viele Preisträger erst im Nachhinein bewusst werden, wenn ihre Auszeichnung Türen für neue Kooperationen geöffnet hat oder Fördergelder genehmigt und Investoren gefunden werden.

In drei Kategorien kann man sich daher noch bis 9.1.2017 für den Felix Burda Award im nächsten Jahr bewerben. Eine unabhängige Expertenjury ermittelt die Nominierten und Preisträger in den Kategorien „Engagement des Jahres“, „Betriebliche Prävention“ und „Medizin & Wissenschaft“. Erstmals können sich in dieser Kategorie auch Projekte aus dem europäischen Ausland bewerben, deren Erkenntnisse einen positiven Nutzen für die Darmkrebsvorsorge in Deutschland haben. Diese Bewerbungen können auch in englischer Sprache eingereicht werden.

Ausschreibungsunterlagen und Teilnahmebedingungen: www.felix-burda-award.de.
Die Einreichungen sind kostenfrei.Der Felix Burda Award 2017 wird präsentiert von BMW.

Pressekontakt:
Carsten Frederik Buchert

Felix Burda Stiftung
Tel.: +49(0)89 9250 2710
Fax: +49(0)89 9250 2713
carsten.buchert@felix-burda-stiftung.de
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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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