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Arbeit/Beruf

Job-Chancen erhöhen durch Bewerbungsprofis

Wer ein Bewerbungsgespräch erfolgreich über die Bühne bringen will, muss zu allererst einmal zu einem solchen eingeladen werden. Die erste und wichtigste Hürde beim Bewerbungsprozess ist das Bewerbungsschreiben.

Einfach mal eben bewerben, oder was?

Das Schreiben soll zum einen den Bewerber in all seinen Facetten darstellen, den Wunsch offen und ehrlich zeigen, warum man gerade diesen Job bei diesem Unternehmen haben will, warum der Bewerber der richtige Kandidat ist, dabei seriös aber nicht verkrampft rüberkommen und alle Stärken des Bewerbers dezent aber doch klar ersichtlich in den Vordergrund rücken. Also eine einfache Aufgabe. Oder etwa doch nicht? Wer sich über die erste Hürde „Bewerbungsschreiben“ helfen lassen will, kann sich seine oder ihre Bewerbung von Ghostwritern schreiben lassen.

Das ist eine gängige Praxis. Nichts wird verfremdet, niemand erfindet Dinge hinzu – ein Ghostwriter nimmt den vorhandenen Bewerberhintergrund und formt daraus genau den passenden Bewerbungstext für das gewünschte Unternehmen. Am einfachste ist es, auf gekonntbewerben.de einen Fachmann oder eine Fachfrau auf diesem Gebiet zu finden.

Erfolgsaussichten bei Bewerbungen steigern mit Gekonnt Bewerben

Man stelle sich vor, ein „Personaler“ liest pro Tag 50, manchmal sogar 100 Bewerbungsschreiben. Dieser ist irgendwann soweit, beim ersten Rechtschreibfehler oder bei der ersten formalen Schwäche das Anschreiben und somit den Kandidaten auf den „Abgelehnt“-Stapel zu verfrachten. Dies kann man mit gekonntbewerben.de vermeiden.

Mit Professionalität, Originalität und Individualität sticht ein Bewerber gegenüber den anderen hervor. Schickes Design, die richtige persönliche Ansprache, das richtige Maß zwischen Selbstbewusstsein und der vielgeforderten Teamfähigkeit – das alles sind Möglichkeiten, die man durch ein Bewerbungsschreiben von den Profis auf gekonntbewerden.de dem Menschen hinter den Worten „Human Resources“ vermitteln kann.

Schon allein das Deckblatt entscheidet. Viele „Personaler“, vor allem in großen Firmen mit vielen Bewerbern, entscheiden beim Anblick des Deckblatts binnen Sekundenbruchteilen, auf welchen Stapel eine Bewerbung laden wird. Hier einen vom jeweiligen Unternehmen gewollten Eindruck (seriös, abgeklärt, besonnen, handwerklich, uvm.) zu erwecken, bzw. zu vermitteln, ist ein entscheidender Schritt in Richtung Bewerbungsgespräch.

Kostenlose Premium Designs – innovative Layouts erhöhen Aufmerksamkeit

Wir entwerfen und finalisieren für Sie jedes Detail Ihrer Bewerbung – angefangen vom bereits erwähnten Deckblatt sowie persönliche und repräsentierende Anschreiben über den perfekt gegliederten Lebenslauf bis hin zu einem (optionalen) Motivationsschreiben.

Wenn der Kandidat etwas ganz Besonderes aus seiner Bewerbung machen möchte, sollten nicht nur die von Ghostwritern geschriebenen Texte passen, sondern auch ein kostenloses Premium Design. Das kostenlose Premium Design der Bewerbungsunterlagen kann Tür und Tor zum gewünschten Vorstellungsgespräch sprichwörtlich meilenweit aufstoßen. Dabei gestalten die Designexperten von gekonntbewerben.de frische, elegante und innovative Layouts. Das „Premium“ dabei ist, dass gekonntbewerben.de das passende Design für den jeweiligen Job kreiert. Dabei können die Bewerbungen jung, dynamisch, flippig und bunt sein, aber auch gediegen, eloquent, konservativ und letztlich immer elegant aussehen. Welcher Eindruck vermittelt werden soll, entscheidet sich auf der Grundlage des Jobs und des Unternehmens.

95 % unserer Kunden werden nach dem Einreichen eines unserer professionellen Bewerbungsschreiben zu einem persönlichen Gespräch gebeten. Mit Kreativität schreiben wir nicht nur neu, wir optimieren auch gerne bereits vorhandene Schreiben.

Der einfache Weg zum Bewerbungsgespräch

Und so gehts. Paket auf gekonntbewerben.de buchen, nach der Bestätigungs-Mail den Lebenslauf und den Bewerbungslink schicken, und binnen 4 Tagen schreibt einer unserer Ghostwriter Ihre Bewerbung. Und sollten Sie nach drei kostenlosen Revisionen nicht zufrieden sein, erhalten Sie Ihr Geld zurück.

 

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gekonntbewerben.de
Heßlerstr. 203
45329 Essen

kontakt (at) gekonntbewerben.de
Web: gekonntbewerben.de

Pressemitteilungen

Professioneller und schneller Feinschliff für Bewerbungen

Velden am Wörthersee, 14.07.2016

Jeder weiß, wie schwierig es ist, einen guten Lebenslauf zu erstellen. Nur wenige Bewerber sind sich jedoch darüber bewusst, dass Personaler aufgrund des hohen Zeitdrucks nur 10-20 Sekunden Zeit haben, einen Lebenslauf zu beurteilen. Es gilt also, während dieser kurzen Zeitspanne das Intesse zu wecken, damit sich die Personalabteilung die Zeit nimmt und die Bewerbungsunterlagen im Detail anschaut.

Dabei geht es darum, die richtige Mischung aus Design und Layout, aber auch Wortwahl und Beschreibung zu finden. Vor allem Schüler und Studenten, die sich zum ersten Mal bewerben, tun sich hier schwer.

Auf der Seite www.ilnocv.at wird ein Service angeboten, der rasch bereits vorhandene Lebensläufe und/oder Anschreiben prüft und binnen 48 Stunden Anregungen und Tipps zusendet oder auch komplett neu erstellt. Jeder übermittelte Lebenslauf wird individuell bearbeitet. Nach Zusendung der Tipps hat der Kunde / die Kundin 14 Tage Zeit, den überarbeiteten Lebenslauf, bzw. Anschreiben zum Korrekturlesen zu senden – das Korrekturlesen ist selbstverständlich im Preis enthalten.

Der Sommer hat gerade erst richtig begonnen, aber Schulabgänger, Abiturienten oder Absolventen sollten schon jetzt an den Herbst denken und ihre Bewerbungsunterlagen erstellen.

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NDR Kultur Sachbuchpreis 2016: „Die schwarze Macht“ sucht einen Nachfolger

Der Startschuss für das Rennen um den mit 15.000 Euro dotierten NDR Kultur Sachbuchpreis 2016 fällt am Freitag, 1. April. Bis zum 15. August, können Verlage ihre Bewerbungen für diese Auszeichnung einreichen, die zu den bedeutendsten dieses Genres zählt. Im Oktober werden die Juroren zunächst eine Longlist mit den Titeln der Endrunde bekannt geben. Welches das beste Sachbuch des Jahres wird, entscheidet die Jury im November.

Der Preis geht – nun im achten Jahr – an eine herausragende Autorenleistung, die gesellschaftlich, kulturell und wissenschaftlich relevante Themen für ein großes Publikum öffnet und zum Diskurs anregt. Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können jeweils bis zu drei Titel einreichen. Teilnahmeberechtigt sind deutschsprachige Sachbücher aller Themengebiete und Fachrichtungen, ausgeschlossen sind Ratgeber sowie Fach- und Lehrbücher. Der Veröffentlichungstermin der eingereichten Bücher muss zwischen dem 16. Oktober 2015 und dem 15. Oktober 2016 liegen.

Die bisherigen Gewinner des NDR Kultur Sachbuchpreises sind „Die schwarze Macht“ von Christoph Reuter (2015), „Die Büchse der Pandora“ von Jörn Leonhard (2014), „Spieltage" von Ronald Reng (2013), „Kongo" von David Van Reybrouck (2012), „Eichmann vor Jerusalem" von Bettina Stangneth (2011), „Das Tagebuch 1880-1937" von Harry Graf Kessler (2010) und Jürgen Osterhammels „Die Verwandlung der Welt" (2009).

Der NDR Kultur Sachbuchpreis 2016 wird am 23. November zusammen mit dem Förderpreis der VolkswagenStiftung „Opus Primum“ im Herrenhäuser Schloss zu Hannover verliehen. NDR Kultur überträgt die Verleihung live ab 19.00 Uhr.

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Arbeit/Beruf

Zu unpersönlich und unnötig kompliziert – die Hauptkritikpunkte der Deutschen, Österreicher und Schweizer an der Onlinebewerbung

Immer mehr Unternehmen bieten Jobanwärtern die Möglichkeit der Onlinebewerbung. Die Vorteile für die Personalabteilungen liegen auf der Hand – entsprechende Software gruppiert automatisch alle eingegangenen Bewerbungen für eine Stelle, versendet Eingangsbestätigungen vollautomatisch und trifft oftmals auch die erste Auswahl anhand von Keywords, nach denen sie die Texte der Bewerbungen scannt. Bewerber andererseits haben den Vorteil, dass sie beim nächsten Mal, wenn sie eine passende Stelle im selben Unternehmen anpeilen, nicht mehr alle Schritte des Bewerbungsprozesses wiederholen müssen, sondern ihre Bewerbung nur durch einen Klick im Jobportal des Unternehmens weiterleiten können. Doch ist es für die Bewerber wirklich so einfacher als die klassische schriftliche oder elektronische Bewerbung oder wird es unnötig kompliziert? JOBkralle hat seine User in Deutschland, Österreich und der Schweiz gefragt, was sie bei der Onlinebewerbung so richtig nervt. Die Ergebnisse fielen größtenteils ähnlich aus.

 

Jobkralle Umfrage

Immer mehr Unternehmen bieten Jobanwärtern die Möglichkeit der Onlinebewerbung. Die Vorteile für die Personalabteilungen liegen auf der Hand – entsprechende Software gruppiert automatisch alle eingegangenen Bewerbungen für eine Stelle, versendet Eingangsbestätigungen vollautomatisch und trifft oftmals auch die erste Auswahl anhand von Keywords, nach denen sie die Texte der Bewerbungen scannt. Bewerber andererseits haben den Vorteil, dass sie beim nächsten Mal, wenn sie eine passende Stelle im selben Unternehmen anpeilen, nicht mehr alle Schritte des Bewerbungsprozesses wiederholen müssen, sondern ihre Bewerbung nur durch einen Klick im Jobportal des Unternehmens weiterleiten können. Doch ist es für die Bewerber wirklich so einfacher als die klassische schriftliche oder elektronische Bewerbung oder wird es unnötig kompliziert? JOBkralle hat seine User in Deutschland, Österreich und der Schweiz gefragt, was sie bei der Onlinebewerbung so richtig nervt. Die Ergebnisse fielen größtenteils ähnlich aus.

Knapp ein Fünftel der Deutschen (19%) und 14% der Schweizer stört bei der Onlinebewerbung der damit verbundene Zeitaufwand, um mühsam alle Felder auszufüllen. Besonders viele Österreicher (28%) finden das auch alles andere als fein. So verwundert es auch nicht, dass 11% der Schweizer 8% der Deutschen und 4% der Österreicher an diesen Eingabefeldern, bzw. an der Komplexität der geforderten Angaben verzweifeln. Es kann in der Tat knifflig für Bewerber sein, die Angaben aus ihrem Lebenslauf so umzugruppieren, dass der eingegebene Inhalt auch zum entsprechenden Feld passt. Dieser Registrierungsprozess gehört dann auch zu den beiden Hauptkritikpunkten, die die JOBkralle-User gegenüber Onlinebewerbungen äußern – ganze 35% der Deutschen, 33% der Österreicher und immerhin ein Viertel der Schweizer finden die Registrierung unnötig kompliziert. Genauso ärgerlich ist für die Bewerber aber auch der fehlende persönliche Kontakt zum Recruiter (Schweiz 38%, Österreich 33%, Deutschland 25%).

 

JOBkralle hat die User-Umfrage im Juli 2015 durchgeführt.

Deutschland http://www.jobkralle.de

Österreich http://www.jobswype.at

Schweiz http://www.jobkralle.ch

Pressemitteilungen

Einzug der neuen Stipendiaten 2014/15 – Start des Internationalen Förderprogramms Emerging Artists der Lepsien Art Foundation

Auch dieses Jahr wurden wieder fünf Stipendienplätze für das Internationale Förderprogramm 2014/15 „Emerging Artists“ in Düsseldorf von der Lepsien Art Foundation vergeben.

Einzug der neuen Stipendiaten 2014/15  - Start des Internationalen Förderprogramms Emerging Artists der Lepsien Art Foundation

Hemya Moran, The Comonlanders, Reenactment 41 (hotel oceana) #3

Auch dieses Jahr wurden wieder fünf Stipendienplätze für das Internationale Förderprogramm 2014/15 „Emerging Artists“ in Düsseldorf von der Lepsien Art Foundation vergeben. Aus mehreren hundert internationalen Bewerbungen wurden die fünf finalen Stipendiaten für das kommende Förderjahr 2014/15 ausgewählt.

Die Stipendiaten für das Förderjahr 2014/15 sind:

Hemya Moran (Fotografie)
1985 geboren in Israel, lebt und arbeitet in London, England

Sunyoung Park (Bildhauerei, Installation)
1978 geboren in Seoul, Südkorea, lebt und arbeitet in Paris, Frankreich

Christian Theiss (Bildhauerei, Installation)
1988 geboren in Meerbusch, lebt und arbeitet in Düsseldorf

Tiziano Martini (Malerei, Bildhauerei)
1983 geboren in Soltau, lebt und arbeitet in Val di Zoldo, Italien

Roy Mordechay (Malerei Installation)
19796 geboren in Israel, lebt und arbeitet in Tel Aviv, Israel

Weitere Informationen zu den Stipendiaten und ihren Werken unter:
www.lepsien-art-foundation.com

Im Rahmen der Ausschreibung für das Förderjahr 2014/15 erreichten die Lepsien Art Foundation wieder viele hundert Bewerbungen von Künstlern/-innen aus aller Welt. Traditionell stark vertreten waren ehemalige Absolventen von den deutschen Kunsthochschulen, wie der Düsseldorfer Kunstakademie oder der Stattlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. Die Zahl der internationalen Bewerbungen hat gegenüber dem Vorjahr jedoch noch einmal deutlich zugelegt, obwohl der Anteil der internationalen Bewerbungen auch in den vergangenen Jahren schon einen großen Anteil ausmachte. Vor allem konnte eine weiter steigende Zahl von Bewerbungen aus dem südlichen Europa verzeichnet werden, sowie aus dem Mittleren Osten, den arabischen Staaten sowie aus Asien.

Gründer und Vorsitzender Christian Lepsien zeigt sich sehr erfreut über die große Anzahl von internationalen Bewerbungen: „Es ist toll zu sehen wie viele spannende internationale Bewerbungen uns von Künstlern aus ganz unterschiedlichen Ländern erreicht haben. Ein besonderes Anliegen von uns ist es Künstler/-innen aus verschiedenen Ländern und Kulturkreisen zusammenzubringen, den Austausch zu ermöglichen und zu fördern und kulturelle Brücken zu bauen. Mit den diesjährigen Stipendiaten kommen fünf außerordentlich talentierte Künstlern/-innen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen, ganz unterschiedlicher Disziplinen und Stilrichtungen zusammen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Bewerbern und freuen uns auf ein spannendes gemeinsames Jahr mit den diesjährigen Stipendiaten 2014/15 im Art House Düsseldorf!“

Die Stipendiaten ziehen Ende September 2014 in das Atelierhaus Art House ein, das Stipendienjahr läuft bis Ende August 2015.
Die fünf Stipendiaten werden in dieser Zeit im Art House Düsseldorf ( www.the-art-house.eu ) arbeiten. Im Rahmen des Förderjahres entsteht wieder ein umfangreicher Jahreskatalog mit Interviews und aktuellen Werken der Stipendiaten, der zweisprachig verlegt wird. Darüber hinaus produzieren die Stipendiaten in der hauseigenen Siebdruckwerkstatt Boll-Werk eine exklusive und limitierte Siebdruck Edition, die Edition Lepsien Art Foundation. Die Abschlussausstellung des Förderjahres wird wieder im Juni 15 im Art House Düsseldorf stattfinden.

Passend zum Start des Förderjahres 2014/15 hat die Lepsien Art Foundation auch ihr komplett neues Erscheinungsbild vorgestellt. Erstmals seit der Gründung 2005 wurde nun das komplette Corporate Design überarbeitet. Neben einem neuen Logo, welches sehr modern, dezent und klar in Schwarzweiß daherkommt zeigt sich auch der Internetauftritt in einem ganz neuen Look & Feel. Die Farbe Grün verschwand als CD Farbe komplett: „Die Farben sollen nun nur noch den Künstlern/-innen gehören, daher haben wir uns dafür entschieden, dass Farben keine Bestandteil mehr von unserem Corporate Design sind. Dies ermöglicht den Künstlern und Ihren Werken mehr Raum und Präsenz, und darum geht es ja schließlich.“

Weitere Informationen unter:
http://www.lepsien-art-foundation.com

Die neuesten Art Videos:
http://www.lepsien-art-foundation.com/videos

Die exklusiven Editionen:
http://www.lepsien-art-foundation.com/editionen-siebdruck

Über die Organisation
Die Lepsien Art Foundation ist eine auf Privatinitiative zurückgehende Non-Profit-Organisation (NPO), die sich voll und ganz der nachhaltigen Förderung von Kunst & Kultur verschrieben hat. Die Organisation wurde im Jahr 2005 von Christian Lepsien mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Mittlerweile ist Sie an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Abu Dhabi und Luxemburg vertreten. Die Lepsien Art Foundation ist eine rein privat-wirtschaftlich finanzierte Förderorganisation. Geführt wird die Lepsien Art Foundation durch Christian Lepsien (Vorsitzender), Cindy Tereba (Stellvertretende Vorsitzende / Kultureller Leitung) sowie einem Beirat. Die Lepsien Art Foundation vergibt jährlich 5 Stipendien an internationale Künstler/-innen, die im Rahmen eines öffentlichen Ausschreibungsverfahrens ermittelt werden. Das Förderprogramm beinhaltet neben Atelierräumen im Art House Düsseldorf, der Produktion von limitierten Editionen in der Siebdruckerei Boll-Werk im Art House, einen umfangreichen Jahreskatalog der international verlegt wird sowie eine Abschluss-Ausstellung aller Stipendiaten pro Förderjahr. Darüberhinaus werden Patenschaften als Anschlussförderungen vergeben. Seit 2011 führt die Lepsien Art Foundation darüber hinaus das Art Exchange Program in Kooperation mit DAMAN, der führenden Krankenversicherung in den VAE, durch, bei dem emiratische Künstler in das Art House nach Düsseldorf eingeladen werden.

Non Profit Organization im Bereich Kunst und Kultur

Kontakt
Lepsien Art Foundation
Frau Sandra Capel
Mülheimerstr 25
40239 Düsseldorf
0211-4912171
s.capel@lepsienartfoundation.com
http://www.lepsien-art-foundation.com

Pressemitteilungen

Landratsamt Lörrach setzt auf umantis Talent Management

Software von Haufe kommt im öffentlichen Dienst sehr gut an

Als attraktiver Arbeitgeber der Region erhält das Landratsamt Lörrach auf rund 100 Ausschreibungen im Jahr 1.500 Bewerbungen. Um diese große Datenmenge schneller und einfacher als bisher bearbeiten und eine zügige Besetzung freier Stellen gewährleisten zu können, setzt das Landratsamt seit Anfang September das Modul Bewerbermanagement der Software „umantis Talent Management“ von Haufe ein. Damit zählt Haufe neben den Stadtverwaltungen Ludwigsburg und Soest sowie der Stadt Solingen eine weitere kommunale Verwaltungsbehörde zu seinen Kunden.

Die Beweggründe für die Einführung des webbasierten Bewerbermanagements liegen auf der Hand: „Oftmals erhalten wir für eine Ausschreibung 50 und mehr Bewerbungen. Dazu kommt, dass viele Auswahlverfahren parallel stattfinden. Mit unserer bisherigen Vorgehensweise konnten wir eine rasche Bearbeitung aller Anfragen nicht sicherstellen. Das soll sich nun mit dem Bewerbermanagement von Haufe verbessern“, schildert Martin Sander, Fachbereichsleiter Personal & Organisation beim Landratsamt Lörrach.

Das Landratsamt Lörrach erhofft sich von der Einführung der Software eine schnellere, einfachere und komfortablere Handhabung des Bewerbungsprozesses – sowohl für die Mitarbeiter des Fachbereichs Personal & Organisation als auch für die Bewerber. „Letztlich möchten wir eine Win-Win-Situation sowohl für unsere Behörde als auch für die Bewerber erreichen: Zum einen sollen unsere freien Stellen durch den schnelleren Auswahlprozess zeitnah wieder besetzt werden. Und zum anderen sollen die Bewerber schneller Rückmeldung von uns erhalten“, so Martin Sander.

Nach einer eingehenden Prüfung der am Markt befindlichen Software-Lösungen hat sich das Landratsamt Lörrach für die Software von Haufe entschieden. Damit reiht sich die Behörde in die gerade in den letzten Monaten stark angewachsene Liste der Kunden aus dem öffentlichen Sektor ein: So konnte Haufe unter anderem auch die Stadtverwaltungen Ludwigsburg und Soest sowie die Städte Solingen und Achim von seiner Software überzeugen. Das zeigt, dass der Bedarf an HR-Software für Recruiting im öffentlichen Dienst sehr groß ist.

Das Bewerbermanagement ist eines der Module der Gesamtlösung „umantis Talent Management“. Es deckt alle Bereiche des Bewerbungsprozesses ab: Vom Antrag über die Genehmigung und Ausschreibung einer Stelle bis zum Austausch mit den Führungskräften und der Stellenbesetzung.

Über Haufe

„Mitarbeiter führen Unternehmen.“ Unter diesem Motto steht die Marke Haufe für ein europäisches, kulturbewusstes Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens stellt. Dieses neue Verständnis entfesselt Mitarbeiter: Es befähigt sie dazu, bisher ungenutzte Energien und Potenziale freizusetzen und mit ihrem Wissen und ihren Kompetenzen produktiver und effektiver zum Erfolg des Unternehmens beizutragen.

Mit seinem umfassenden Portfolio integrierter Lösungen aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung unterstützt Haufe im Schulterschluss mit der Haufe Akademie den Aufbau einer mitarbeiterzentrierten Unternehmenskultur.

Die Software umantis Talent Management verbessert drei wesentliche erfolgsrelevante Prozesse in Unternehmen: das Gewinnen der gewünschten Mitarbeiter, das Leisten der richtigen Arbeit und das Entwickeln der erforderlichen Kompetenzen.

Die Haufe Suite vernetzt abteilungs- und unternehmensinterne Informationen mit bewährtem, rechtssicherem Fachwissen von Haufe. Die individuell zugeschnittenen HR-Fachportale sind die optimale Informations- und Kommunikationsplattform für die HR-Arbeit und machen den Erfolgsfaktor Wissen produktiver.

Haufe Personal Office Gold ist die marktführende Fachinformationsdatenbank, in der sämtliche Inhalte praxisorientiert und speziell für HR-Verantwortliche und -Mitarbeiter aufbereitet werden.

Der Haufe Zeugnis Manager optimiert durch eine integrierte Workflow-Komponente das Zusammenspiel zwischen HR und Führungskräften und unterstützt jeden Schritt der Zeugniserstellung – von der Anlage eines Arbeitszeugnisses über die Bewertung bis zum finalen Zeugnistext.

Die Lösungen von Haufe sind bei über 75.000 Unternehmen aller Branchen erfolgreich im Einsatz. Zu den Kunden zählen unter anderem BMW Group, Deutsche Telekom und Siemens.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Bereits 1934 als Verlag gegründet, ist die Haufe Gruppe heute eines der deutschlandweit führenden Medien- und Softwarehäuser für die Themen Personal, Wirtschaft, Steuern und Recht sowie für Personal- und Organisationsentwicklung. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Freiburg beschäftigt über 1.300 Mitarbeiter im In- und Ausland und konnte im Geschäftsjahr 2013 (Juli 2012 bis Juni 2013) einen Umsatz von über 251 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 237 Mio. Euro).

Kontakt
Haufe
Bernhard Münster
Munzinger Straße 9
79111 Freiburg
0761-898-3302
bernhard.muenster@haufe.com
http://www.haufe.com/umantis

Pressekontakt:
Maisberger, Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Daniela Dlauhy
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
49 (0)89 41 95 99-25
daniela.dlauhy@maisberger.com
http://www.maisberger.com

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accessec geht stark ins neue Jahr 2013

accessec geht stark ins neue Jahr 2013

Groß-Bieberau, 16. Januar 2013. Die auf IT-Sicherheitsberatung spezialisierte accessec GmbH hat ihre Belegschaft im letzten Jahr erweitert und geht nun bestens aufgestellt ins neue Jahr. Das Unternehmen blickt auf eine beachtliche Reihe von Projektjahren zurück, die nun um die Expertise der Neuzugänge ergänzt wird. Insbesondere die Kompetenzfelder Sicherheit in der Produktion, Risikomanagement, Konvergenz und Sicherheitsstrategie- und technologie profitieren von dem Zuwachs des Erfahrungsschatzes.

Dank des stetig wachsenden Kundenkreises hält accessec jedoch die Augen nach IT-Talenten weiterhin offen. „Trotz unserer komfortablen Ausgangsbasis suchen wir dringend weitere Mitarbeiter“, sagt Sebastian Rohr, technischer Geschäftsführer der accessec GmbH, „Bewerbungen lernbegeisterter junger Menschen, die ihre Freiräume schätzen und mit unserem Unternehmen weiter wachsen wollen, sind also herzlich willkommen!“ Das Unternehmen beschäftigt eine wachsende Anzahl von „Querdenkern“, die auch außerhalb konventioneller Bahnen agieren.

Für die accessec GmbH ist die richtige Mischung zwischen fachlicher Kompetenz und menschlicher Umgangsform wichtiger als der Nachweis auswendig gelernter Fachbegriffe. Die kontinuierliche Weiterbildung ihrer Mitarbeiter steht dabei an vorderster Stelle. Zu den Kunden des Unternehmens zählen unter anderem Automobilhersteller, Finanzinstitute, Verwaltungen und Unternehmen mit besonderem Schutzbedarf wie beispielsweise die Polizei und Hightech-Unternehmen.

accessec GmbH
Als Beratungshaus legt die accessec GmbH den Schwerpunkt auf die Erarbeitung von Sicherheitsstrategien und -konzepten. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden nicht nur bei der Auswahl geeigneter Lösungsanbieter – die Berater begleiten Unternehmen und Verwaltungen auch bei der Konvergenz von physischer und logischer Sicherheit. Mit der Fokussierung auf vier Kernthemen zeigt das herstellerunabhängige Beratungshaus ein klares Profil. Unternehmen aus verschiedenen Branchen sowie Verwaltungsorganisationen schätzen die Fachkompetenz in den Bereichen Sicherheitsstrategie, Sicherheitstechnologie, Konvergenz sowie Sicherheit in der Produktion und im Fahrzeug.
www.accessec.com

Kontakt:
accessec GmbH
Sebastian Rohr
Marktstraße 47-49

D-64401 Groß-Bieberau
49 61 62 80 04 2-0
info@accessec.com
www.accessec.com

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„Werbung in eigener Sache“ – Hilfe vom Bewerbungscoach

Wer schon einmal nach einem neuen Arbeitsplatz gesucht hat, kennt die Situation bestimmt: überzeugende Bewerbungen zu erstellen ist wahrlich keine leichte Aufgabe. Wie gut, dass es professionelle Hilfestellung gibt…!

Als ausgebildete Bürofachwirtin im Personal- und Rechnungswesen mit reichem Erfahrungsschatz bietet Sandra Katemann von der Agentur Text-Style24.de eine umfassende Unterstützung rund um das Thema „Bewerbungen“.

Bewerbungen – individuell und auffallend gut

Personalchefs entscheiden beim Sichten einer Bewerbung innerhalb von dreißig Sekunden (!), ob sich das Weiterlesen lohnt. Grund genug also, um mit dem Bewerbungsschreiben gleich von Anfang an zu „punkten“ durch

– Individualität
– Vollständigkeit
– Motivation und
– Persönlichkeit.

Denn schließlich sollen Bewerbungen den potenziellen Arbeitgeber davon überzeugen, dass Sie der geeignete Bewerber für die freie Stelle sind. Die Agentur Text-Style24.de bietet diesbezüglich eine professionelle Unterstützung von der Erstellung einer vollständigen Bewerbung bis hin zur Hilfestellung für“s Vorstellungsgespräch.

Bewerbungsvorlagen und -muster im Internet gibt es viele. Das Problem: Personalchefs haben meist sehr hohe Ansprüche, wenn es um wirklich gute Bewerbungen geht….

Wer also mit Individualität und Persönlichkeit punkten kann, hat beste Chancen, den „Konkurrenzkampf“ mit anderen Bewerbern um den begehrten Traumjob zu gewinnen.

Übrigens werden auch professionelle Bewerbungstrainings in Form von Einzel- oder Gruppencoachings angeboten. Mehr Infos unter www.Text-Style24.de.

Text-Agentur für Werbung und mehr
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Sandra Katemann
Gerhard-Storm-Str. 26
46459 Rees
text-style24@web.de
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10 Thesen zur Zukunft des Personalmarkts

Vom Personalexperten Thomas Wiesmann, Geschäftsführer Wiesmann Personalisten GmbH, Düsseldorf

1. Der qualifizierte Bewerber bewirbt sich nicht, sondern wird umworben. Dies erfordert ganz neue Rekrutierungsstrategien. Die Schwerpunkte in der Personalarbeit werden sich ändern: Umwerben und Halten, statt – wie bislang – Aus(er)wählen und Verwalten.

2. Unternehmen müssen junge Talente und Nachwuchskräfte frühzeitig ansprechen und an sich binden. Der demographische Wandel und der Rückgang der Zahl der 15- bis 29jährigen Arbeitskräfte führen dazu, dass vorausschauende Personalpolitik zu dem entscheidenden Erfolgsfaktor von Unternehmen wird.

3. Die Rolle der Personaldienstleistungsunternehmen wird immer wichtiger. Denn in vielen Unternehmen können die zunehmend komplizierten Aufgaben in der Mitarbeiterrekrutierung nicht mehr intern gelöst werden.

4. Work-Life-Balance ist keine Modeerscheinung, sondern eine wichtige Herausforderung für die Personalarbeit. Neben der Sicherung des Lebensunterhaltes wird die Selbstverwirklichung für Arbeitnehmer immer wichtiger. Der Wettbewerb der Unternehmen um beste Bedingungen (familienfreundliche Arbeitszeitmodelle, Gesundheitsförderung, Diversity-Grundsatz, leistungsgerechte Vergütung) wird sich verschärfen. Personaldienstleistungsunternehmen werden dabei als Informations-Broker fungieren, um Bewerbern den bestmöglichen Arbeitgeber zu vermitteln.

5. Unternehmen müssen eine unverwechselbare und glaubwürdige Arbeitgebermarke entwickeln. Diese schafft einen hohen Identifikationsgrad der Mitarbeiter mit dem Unternehmen und zieht externe Talente und Fachkräfte an.

6. Die globalen Wirtschaftsbeziehungen beeinflussen zunehmend auch die Arbeitsmärkte. Somit werden Bewerbungsprozesse internationaler. Im Zuge des Fachkräftemangels unternehmen Arbeitgeber immer mehr Anstrengungen, um qualifizierte ausländische Bewerber zu gewinnen. Auch hier sind spezielle Rekrutierungs-Strategien notwendig.

7. Die Personalarbeit muss ihren Fokus auf eine gute Weiterbildung legen. Der heutige Wissensstand verdoppelt sich circa alle vier Jahre. Der Weiterbildungsbedarf wächst, um allen Mitarbeitern ausreichend Wissen zur Verfügung zu stellen. Mitarbeiter müssen altersunabhängig die Bereitschaft zu permanentem Lernen mitbringen. Weiterbildung ist somit eine Währung, die den (Markt)wert der Mitarbeiter erhöht.

8. Ein Arbeitnehmer der noch 15 Jahre leistungsfähig ist, ist mit deutlichem Abstand produktiver als gar kein Arbeitnehmer. Während die Werbung die Senioren als Konsumenten bereits im Blick hat, verkennen die Unternehmen häufig noch die Fähigkeiten und die Erfahrungen ihrer älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Durch altersgerechte Arbeitsplätze, gezielte Weiterqualifizierung und aktives Gesundheitsmanagement kann eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit für Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen vorteilhaft gestaltet werden.

9. Alter ist kein Verdienst. Die Vergütung der Zukunft wird sich noch stärker an der tatsächlichen Produktivität ausrichten. Mit dem Vorteil für die Arbeitnehmer, über Teilzeit-Modelle ihr individuelles Geld-Freizeit-Verhältnis zu bestimmen.

10. Teilzeitkräfte sind produktiver. Durch bessere Konzentration, höhere Motivation, effizienteres Zeitmanagement und höhere Ausgeglichenheit machen die Teilzeitkräfte den geringfügig erhöhten Organisationsaufwand mehr als wett. Somit können zwei Teilzeitkräfte unter Umständen produktiver sein als eine Vollzeitkraft.

Foto: Thomas Wiesmann, Geschäftsführer Wiesmann Personalisten GmbH, Düsseldorf. Abdruck honorarfrei, Beleg erbeten an: presse@personalisten.com
Zu Wiesmann Personalisten GmbH:
2005 gründete Thomas Wiesmann seine Personalberatung. Zunächst als Partnerunternehmen einer bundesweit tätigen Personaldienstleistungsgruppe. Seit 1.1.2011 tritt das Unternehmen eigenständig auf und firmiert als Wiesmann Personalisten GmbH. Firmensitz ist Düsseldorf. Das Unternehmen betreut hauptsächlich regionale, in NRW ansässige Unternehmen. Die Rekrutierung von Kandidaten erfolgt bundesweit. Wiesmann ist schwerpunktmäßig in den Branchen Maschinenbau, metallverarbeitende Industrie, Energieversorger und internationale Kanzleien/ Beratungsunternehmen tätig. Infos: www.personalisten.com

Wiesmann Personalisten GmbH
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Personaler sprechen Klartext: Bis zu 75% aller Bewerbungen sind fehlerhaft

– Umfrage unter Personalentscheidern zeigt die größten Fehler in Bewerbungen
– Rechtschreibfehler für 86% absolutes Ausschlusskriterium

Köln, den 20. September 2011. Rechtschreibfehler, falsch recherchierte Ansprechpartner, viel zu große Dateien: Laut Personalverantwortlichen bringen sich bis zu 75 Prozent aller Bewerber mit gravierenden formellen Fehlern selbst um ihre Erfolgschancen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Online-Stellenmarktes kalaydo.de (http://www.kalaydo.de/anzeigen/stellen/) unter knapp 300 Personalverantwortlichen.

Die Resultate der Umfrage sind alarmierend: Die Quote fehlerhafter Bewerbungen liegt demnach bei durchschnittlich 39 Prozent. Mehr als die Hälfte aller Befragten gab an, die Fehlerquote liege zwischen 25 und 50 Prozent. Fast ein Viertel der Personalverantwortlichen hält sogar 50 bis 75 Prozent aller Bewerbungen für fehlerhaft.

Am häufigsten bemäkelten die Personalentscheider Rechtschreibfehler (85,2 Prozent), Unkenntnis über die ausgeschriebene Stelle (57 Prozent) und falsch recherchierte Ansprechpartner (54,4 Prozent). Bei Online-Bewerbungen bemängelten rund 71 Prozent der Befragten fehlende Anlagen wie Lebensläufe oder Zeugnisse. Zu große Dateien sind für 59 Prozent ein Ärgernis. Zahlreiche Bewerber disqualifizierten sich von vornherein mit unseriösen E-Mail-Adressen, wie 56,3 Prozent der Personaler bekannten.

Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Bewerbungen per E-Mail werden von der großen Mehrheit (83,3 Prozent) der Personalverantwortlichen bevorzugt. Nur noch rund 50 Prozent der Befragten bestehen auf handfeste Bewerbungen per Post. Doch auch bei den schnell angefertigten und abgeschickten Online-Bewerbungen lassen viele Bewerber Sorgfalt vermissen, wie die Umfrage zeigt.

„Viele Bewerber unterschätzen offenbar, wie viel die Sorgfalt in ihren Unterlagen zum Erfolg beitragen kann“, erläutert Matthias Olten, Leiter des Stellenmarktes von kalaydo.de, die Umfrageergebnisse. „Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass nicht wenige Bewerber eher auf Masse als auf Klasse setzen und ihre Bewerbungen geradezu am Fließband produzieren. Die Umfrage zeigt jedoch, dass eine gute und sorgfältig angefertigte Bewerbung ein entscheidender Vorteil sein kann“, so der Personalexperte.

Alle Ergebnisse finden Sie in den nachstehenden Übersichtstabellen:

1. Was sind die zehn größten Fehler bei der Bewerbung?

1. Rechtschreibfehler: 85,2 %
2. Fehlende Kenntnis der ausgeschriebenen Stelle / des Unternehmens: 57,0 %
3. Falsch recherchierte Ansprechpartner: 54,4 %
4. Unpassendes Foto: 52,6 %
5. Schlecht formatierte Dokumente: 52,2 %
6. Schlechte / unpassende Formulierungen: 50,7 %
7. Textpassagen, die offensichtlich aus einem Bewerbungshandbuch abgeschrieben sind: 38,5 %
8. Anschreiben ohne Begründung: 33,0 %
9. Überzogene Gehaltsvorstellung: 26,7 %
10. Fehlende Angaben zu Gehaltsvorstellungen: 24,8 %

2. Die fünf größten Fehler in Online-Bewerbungen?

1. Unvollständige Anlagen (Lebenslauf etc.): 70,7 %
2. Zu große Dateien: 58,9 %
3. Unseriöse Mail-Adressen (z.B. 123kalle@…): 56,3 %
4. Verwendung falscher Dateiformate: 50,7 %
5. Verwendung von Abkürzungen (z.B. MfG): 41,5 %

Über kalaydo.de

kalaydo.de ist der große regionale Online-Anzeigenmarkt: Ob Stellenangebote, Gebrauchtwagen, alles rund um Haus und Wohnung oder kostenlose Kleinanzeigen – auf kalaydo.de finden die Menschen aus der Region alles, was sie suchen, in einem Angebot von über 850.000 Anzeigen. kalaydo.de umfasst die Märkte Stellen, Immobilien, Auto, Motorrad, Tiere, Ferienwohnungen sowie einen kostenlosen Kleinanzeigenmarkt. kalaydo.de wird bei der IVW gezählt und verzeichnet aktuell rund 4,2 Mio. Besuche (Stand: 08/2011) sowie laut Agof Internet Facts etwa 1,59 Mio. Unique Visitors monatlich (Stand: 05/2011).

Partner von kalaydo.de sind die Mediengruppe Rheinische Post mit Neuss-Grevenbroicher Zeitung, Zeitungsgruppe Köln mit Kölner Stadt-Anzeiger/Kölnische Rundschau und Express, WZ plus mit Westdeutsche Zeitung, Solinger Tageblatt und Remscheider General-Anzeiger, Zeitungsverlag Aachen mit Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten, General-Anzeiger Bonn, Mittelrhein-Verlag mit Rhein-Zeitung, Druck- und Verlagshaus Frankfurt mit Frankfurter Rundschau sowie Mitteldeutsches Druck- und Verlagshaus mit der Mitteldeutschen Zeitung.

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