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Alpha9 Marketing Pilotprojekt auf Duisdorfer Gewerbeschau

Fotos machen, Geld verdienen und damit bezahlen

Die regionale Suchmaschine auskunft.de und die Wirtschafts- und Gewerbegemeinschaft Hardtberg e.V. lassen in diesem einmaligen Gemeinschaftsprojekt die Besucher der 35. Duisdorfer Gewerbeschau Fotos und Eindrücke sammeln, für die sie bei Hinterlegung auf auskunft.de mit Kryptowährung bezahlt werden und am Tag selber auf der Gewerbeschau einkaufen können.
Bonn, 07.05.2019 Daten sammeln gegen Geld, der Ansatz der regionalen Suchmaschine auskunft.de. Nutzer laden auf einer der führenden Suchmaschine für regionale Anbieter Fotos hoch, geben Bewertungen ab oder loggen sich ein. Für jede Aktivität bekommen sie Geld. Kleinstbeträge in Form von Stellar Lumen (einer Kryptowährung wie BitCoin und andere) werden in ihrer Geldbörse gutgeschrieben. Dies ist seit Einführung der auskunft.de App im Februar tägliche Praxis, die stärker angenommen wird. „Natürlich haben wir noch nicht von allen Anbietern in Deutschland Fotos oder Bewertungen“, beginnt Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH. „Und um bekannter zu werden und mehr Nutzer mit unseren Leistungen vertraut zu machen, suchen wir nach Partnern, wie in diesem Fall.“
Bislang war es in Deutschland nicht möglich, mit den auf auskunft.de gesammelten Beträgen in Geschäften zu bezahlen, rechtliche Hürden standen hier im Weg. Nun hat auskunft.de einen Weg gefunden, wie es gehen kann und in der Wirtschafts- und Gewerbegemeinschaft Hardtberg e.V. einen aufgeschlossenen Kooperationspartner gefunden, um dies in der Praxis zu testen.
„Deutschland ist das Land des Bargelds. Immer noch wird in den meisten Fällen bar bezahlt, da ist Kryptowährung weit weg, was die Akzeptanz angeht“, erläutert Brüssel, für den Kryptowährung die Zukunft ist.
Am 16.6.2019 ist es soweit. Die 35. Gewerbeschau in Bonn-Duisdorf öffnet ihre Türen und erstmalig wird man dort mit Kryptowährung zahlen können. Die einzelnen Anbieter werden im Vorfeld von auskunft.de so ausgerüstet, dass sich die Besucher an jedem Stand einloggen, Fotos hochladen und den Anbieter bewerten können. So wie dies in der auskunft.de App der Fall ist. „Wir bilden hier eine Innenstadt nach, in der zahlreiche Anbieter zu finden sind und man sich als Kunde bei jedem einzelnen einchecken kann“, erläutert Digital Native Brüssel. Erstmalig kann der Kunde während der Gewerbeschau bei einem Anbieter die verdiente Kryptowährung zum Bezahlen nutzen. „Das ist neu, wir schließen so den Wertschöpfungskreislauf und schaffen für den Kunden einen deutlichen Mehrwert vergleichbar zu Payback, hier zahlt man mit seinen Punkten“, erläutert Gisbert Weber, Vorsitzender der Wirtschafts- und Gewerbegemeinschaft Hardtberg e.V.
Um das Interesse der Besucher an dieser einmaligen Aktion am 16.6.2019 noch zu steigen, werden die beiden Partner zusätzlich einen Wettbewerb ausrufen und diejenigen Besucher belohnen, die die meisten Fotos gemacht und hochgeladen haben, sowie diejenigen Aussteller auszeichnen, die ihre Kunden am besten motiviert haben, sich zu beteiligen. Details arbeiten die beiden Partner noch aus.
Ob die Zahlung über ein entsprechendes Terminal, das in Österreich bereits auf dem Markt ist, für Deutschland aber noch vor der Markteinführung steht oder per Handy erfolgen wird, ist aktuell noch offen. Sicher ist, auskunft.de ist auf dem diesjährigen Stadtbezirksfest am 15./ 16. Juni 2019 als aktiver Partner dabei und die Besucher werden erstmals in Deutschland auf einer Gewerbeschau mit Kryptowährung zahlen können.

Unternehmensporträt
auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Unterstützung der Vermarktungsaktivitäten von klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg von Greven Medien 2010 als langfristiger Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen das Röser Medienhaus sowie der Robert KRICK Verlag als weitere namhafte Investoren hinzu.

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Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG
Fabian Brüssel
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53119 Bonn
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Christine Lötters
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3Q monetarisiert Videos mit plenigo

Kunden von 3Q können mit ihren Videos künftig Geld verdienen / Ein weiteres 3Q-Plug-In ermöglicht die Monetarisierung mit plenigo

Berlin, 27. März 2019__ 3Q, eines der führenden europäischen Technologieunternehmen für Videostreaming, baut die Verdienstmöglichkeiten für Videoproduzenten weiter aus. Dafür integriert die Online-Video-Plattform das Plug-In von plenigo, dem Münchner Spezialisten für den Vertrieb digitaler Inhalte.

„Der Videokonsum steigt stetig und Publisher fokussieren sich immer stärker darauf, diese Inhalte auch zu monetarisieren“, sagt Julius Thomas, CEO von 3Q. „Gleichzeitig wächst die Bereitschaft loyaler Kunden, für relevante Videoinhalte auch zu bezahlen. Zusammen mit uns und plenigo können Video-Produzenten ihre Paid-Content-Strategie kinderleicht umsetzen.“

„Die Monetarisierung digitaler Inhalte, auch von Videos, wird für Inhalteanbieter immer relevanter. 3Q bietet alle Voraussetzungen für professionelles Streaming. Mit plenigo lassen sich diese Inhalte schnell, einfach und professionell monetarisieren, zum Beispiel in Netflix ähnlichen Subscription-Angeboten“, meint Thorsten Petter, Geschäftsführer von plenigo. „Mit 3Q und plenigo entsteht das perfekte Streaming-Angebot.“

Um ihre Videos mithilfe des plenigo-Plug-Ins zu verkaufen, müssen 3Q-Kunden lediglich zwei JavaScripts in ihre Webseite einbauen, die für den Betrieb notwendig sind. Bei der Realisierung wurde darauf geachtet, es den Kunden so einfach wie möglich zu machen. „Die Integration ist so flexibel und einfach, dass Kunden auf ihren Seiten nichts ändern müssen, nur weil sich etwas am 3Q-Player ändert“, erklärt Thomas.

Die Videos selbst werden weiterhin von 3Q gehostet, über das eigene Streaming-Netz distribuiert und mit dem 3Q-Player ausgespielt. Die Zugangs- und Nutzerverwaltung sowie Preis- und Produktverwaltung verantwortet plenigo.

Kunden können völlig frei entscheiden, welche Paid-Content-Strategie sie für ihre Videos umsetzen wollen. Möglich sind Einmalzahlungen für Video-on-Demand-Abrufe, Abo-Modelle oder eine Kombination aus Abo-Modellen und Video-on-Demand. Nutzer, die kostenpflichtige Videoinhalte abrufen wollen, müssen einmal ein Konto bei plenigo eröffnen. Anschließend überprüft der Player, ob ein Nutzer angemeldet ist und ob er auf die am Player hinterlegten Produkte Zugriff hat.

Mit der Integration von plenigo erweitert 3Q einmal mehr sein Leistungsspektrum durch Plug-Ins von Drittanbietern. Das Ziel ist es, den 3Q-Kunden alle Lösungen zu bieten, die für die erfolgreiche Umsetzung ihrer Video-Strategie hilfreich sind.

Über plenigo
Die plenigo GmbH ist ein Fintech Unternehmen mit Standorten in München, Hamburg, Berlin und Kempten/Allgäu. Plenigo entwickelt und betreibt die gleichnamige Subscription-Management Plattform, mit der namhafte Medienunternehmen ihr digitales Subscription Geschäft abwickeln.
Durch die schnelle Integrationsfähigkeit, eine moderne Nutzerführung und das umfangreiche Funktionsspektrum ermöglicht plenigo seinen Kunden ein dynamisches Wachstum im digitalen Geschäft.
Die SaaS Plattform umfasst Funktionen zu Zugangs- und Benutzerverwaltung, voll integrierte Bezahlfunktionen mit allen gebräuchlichen Zahlungsmitteln und verschiedensten Währungen, Produkt- und Preisverwaltung für alle gängigen Geschäftsmodelle und vieles mehr. Der Name plenigo stammt aus dem Esperanto und steht in diesem Zusammenhang für Abschluss eines Geschäfts bzw. Vorgang der Bezahlung im kaufmännischen Sinne.

Weitere Informationen unter www.plenigo.com

Über 3Q
Die 3Q GmbH ist eines der führenden europäischen Technologieunternehmen für Videostreaming mit Sitz in Berlin. Sie betreibt eine globale sicherheitszertifizierte Plattform zur Verwaltung und Übertragung von Streaming Media. Die leistungsstarken Lösungen für den kompletten Video-Workflow lassen sich optimal über Schnittstellen an die Systeme der Kunden anbinden.

Dank der Expertise in den Bereichen Hochverfügbarkeitsanwendungen und Videotechnologie unterstützt 3Q ihre Kunden seit mehr als zehn Jahren erfolgreich bei der Digitalisierung und der Vermarktung der Inhalte. Kunden können ihren Content dank des Videoplayers von 3Q mit Video-Werbung oder als Abo-Modell (Paid Content) monetarisieren.

Weitere Informationen unter www.3q.video

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Sodexo und Wirecard unterstützen die öffentlichen Verwaltungen in der digitalen Transformation

Sodexo und Wirecard schließen Kooperation zur Vereinfachung der staatlichen Leistungserbringung im kommunalen Bereich

Sodexo und Wirecard unterstützen die öffentlichen Verwaltungen in der digitalen Transformation

(NL/6773102713) Sodexo, Marktführer für Steuerungslösungen für die öffentliche Verwaltung und Wirecard, einer der führenden Spezialisten für digitale Finanztechnologie, schließen eine Kooperation und unterstützen Jobcenter und Kommunen in der digitalen Transformation.

Mit einem neuen elektronischen Gutschein entsprechen Sodexo und Wirecard den Anforderungen der Verwaltungen nach immer zielgerichteteren Lösungen. Neben vielfältigen Steuerungsmöglichkeiten bringt das neue Bezahlmedium eine deutliche Vereinfachung für die beteiligten Leistungsträger und Leistungsbezieher beim Einkauf von täglichen Verbrauchsgütern. Die neue komfortable und moderne Bezahllösung ist insbesondere für alle Leistungsträger aus den Bereichen SGB II und SGB XII sowie weitere staatliche Institutionen und Rechtskreise konzipiert und reduziert nachhaltig den komplexen Prozess der Leistungserbringung.

Mit der von Sodexo und Wirecard speziell konzipierten Kassenintegration stellt das Verfahren eine enorme Prozessvereinfachung für den Handel dar. Aus diesem Grund unterstützt auch der Handelsverband Deutschland (HDE), die Spitzenorganisation des deutschen Einzelhandels, die Digitalisierung von Sozialgutscheinen durch offene Systeme, die nicht nur große Händler, sondern auch den fragmentierten Einzelhandel in Deutschland gleichermaßen einbinden. Mit ihrer gemeinsamen Lösung treiben Sodexo und Wirecard die Digitalisierung von Zahlungsprozessen weiter voran und setzen einen Meilenstein in der digitalen Transformation von Verwaltungslösungen.

Ulrike Zädow, Geschäftsführerin von Sodexo, sagt: Zeitgemäße digitale Bezahllösungen vereinfachen die staatliche Leistungserbringung. In der Kooperation mit Wirecard stärken wir unser Profil als führender Dienstleister für effiziente Steuerungssysteme, senken staatliche Transaktionskosten und liefern einen wertvollen Beitrag zur Entlastung der Verwaltung.

Christian Reindl, Executive Vice President Sales Consumer Goods, bei Wirecard, fügt hinzu: Als führender internationaler Treiber der Digitalisierung von Zahlungsprozessen streben wir an, dass nicht nur andere Unternehmen, sondern auch der öffentliche Sektor von unserer Expertise profitiert. Wir sind stolz über diese Ausweitung unserer Kooperation, die ab jetzt in einzelnen Schritten in ganz Deutschland ausgerollt wird.
[SX090318NM]

Über Sodexo
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.300 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten für betriebliche Sozialleistungen und Incentives sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen. Weltweit ist Sodexo Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services führend bei Services für mehr Lebensqualität. Mehr als 100 Mio. Menschen in 80 Ländern nutzen täglich Dienstleistungen von Sodexo. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

Sodexo Pressekontakt:
George Wyrwoll
Tel.: 49 (0) 69 739 96 6211
E-Mail: george.wyrwoll@sodexo.com

Über Wirecard:
Die Wirecard AG ist ein globaler Technologiekonzern, der Unternehmen dabei unterstützt, Zahlungen aus allen Vertriebskanälen anzunehmen. Als ein führender unabhängiger Anbieter bietet die Wirecard Gruppe Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr. Über eine globale Plattform stehen internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe Unternehmen die komplette Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und Kontoprodukte bereit. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060, WDI). Weitere Informationen finden Sie im Internet auf www.wirecard.de oder folgen Sie uns auf Twitter @wirecard.

Wirecard Medienkontakt:
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Tel.: 49 (0) 89 4424 1424
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Einfach und sicher: Der neue Kassenautomat V21 von Wanzl

Einfach und sicher: Der neue Kassenautomat V21 von Wanzl

Modern, interaktiv und flexibel – der Kassenautomat V21 von Wanzl

So gut wie jede Großstadt bietet sie an – Tourismuskarten mit zahlreichen Vergünstigungen. Eine schnelle und unkomplizierte Art an die beliebten Tickets zu kommen, ist der Kauf per Kassenautomat. Um möglichst allen Gästen gerecht zu werden, besticht der neue Kassenautomat V21 von Wanzl mit individuell konfigurierbaren Ausstattungsmodulen. Dadurch ist er auch optimal geeignet für den Einsatz in Schwimmbädern, Freizeitanlagen, Museen, Arenen – kurz: überall dort, wo flexible Bezahlsysteme gefragt sind.

Der Kunde ist König – Einfaches Bezahlen am Automaten
In Sachen komfortablem Bezahlen setzt der Kassenautomat V21 von Wanzl neue Maßstäbe. Eine interaktive Menüführung leitet Benutzer einfach und schnell zum Transaktionsabschluss. Dafür werden die einzelnen Schritte leicht verständlich auf dem übersichtlichen 21″ Touch Screen abgebildet. Zusätzlich signalisieren LED-Leuchtbänder den Betriebsstatus der jeweiligen Aktionsfelder im Gehäuse. So erkennt der Kunde sofort, welche Bezahlmöglichkeit er gewählt hat, dass der Zahlungsbeleg gedruckt wurde oder sein Wechselgeld bereit liegt. Für den Bezahlvorgang stehen sämtliche gängigen Zahlungsvarianten zur Wahl, vom EC-/Kreditkarten-Terminal mit PIN-PAD, über Münz- und Banknotenakzeptoren mit Wechselfunktion, bis hin zum Micropayment über NFC (Near Field Communication). Auch hinsichtlich gewünschter Printsysteme glänzt der Kassenautomat mit beeindruckender Variabilität: RFID-Karten können erstellt und wieder zurückgeführt, RFID-Papiertickets sowie Papierarmbänder, Quittungen und Tickets mit Bar- oder QR-Code gedruckt werden. Zur Autorisierung von Mitgliedsausweisen sowie Clubkarten stehen RFID-, Barcode- und QR-Leser zur Verfügung.

Harte Schale, genialer Kern – Sicheres Bezahlen am Automaten
Geldtransaktionen per Automaten erfordern umfassende, analoge wie digitale Sicherheitsmaßnahmen. Das Gehäuse des Kassenautomaten V21 besteht aus Stahlprofil und -blech sowie einer Front aus ESG-Glas. Zusätzlich garantiert die patentierte Mehrfachverriegelung physische Sicherheit. Im Inneren steuert die Software ETISS ERP® sämtliche Abläufe. Auch hier gelten höchste Sicherheitsstandards. Datenbestände sind bestens verschlüsselt und manipulationsgeschützt. Des Weiteren werden Bezahlvorgänge revisionssicher bearbeitet und kassenrechtliche Vorschriften eingehalten, eine lückenlose Protokollierung aller Aktionen ist Stand der Technik. Generell ermöglicht die Software umfassende Auswertungen in Echtzeit und somit Planungssicherheit. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ebenso interessant sind Werbemöglichkeiten auf dem Touch Screen. Dieser spielt im Standby-Modus beispielsweise Videos ab und selbst im Betrieb können Werbebotschaften über Splitscreens angezeigt werden. Dank standardisierter Schnittstellen kann ETISS ERP® problemlos in bestehende IT-Strukturen implementiert werden. Die stabile Verfügbarkeit selbst bei wechselnden Netzwerkverhältnissen gewährleistet den uneingeschränkten Support via Fernwartung, 24 Stunden an sieben Tagen.

Das Auge zahlt mit – Individuelles Automatendesign
Kundenorientierung garantiert Wanzl auch durch Individualisierung. Der Automat soll in der gewünschten Farbe erscheinen, ein individueller Touch die Blicke auf sich ziehen und das Layout des Displays an das Corporate Design angepasst werden? Wanzl macht es möglich. Das Gehäuse ist in allen möglichen Farbvarianten produzierbar, der 21″ Touch Screen und die interaktiven Schaltflächen setzen neue Maßstäbe. Optional bieten spezielle Überdachungslösungen von Wanzl sowie eine integrierbare Heizung zudem Schutz gegen Feuchtigkeit und Kälte. Damit kann der Kassenautomat V21 sowohl in Innen- als auch Außenbereichen aufgestellt werden.

WANZL
Wir bringen Ideen ins Rollen. Handeln mit System
Wanzl, gegründet 1947, ist ein Pionier der Selbstbedienung und Schrittmacher für den internationalen Handel. Heute zählen Shop Solutions, Retail Systems, Logistics + Industry, Airport, Access Solutions und Hotel Service zu unseren Geschäftsbereichen. Als Innovationsführer entwickeln, produzieren und vertreiben wir Produkte, Systeme und kundenindividuelle Lösungen in Premiumqualität rund um Einkauf und Verkauf, Warenpräsentation, Transport und Sicherheit. Mit über 4.900 Mitarbeitern, 16 internationalen Produktionsstandorten, 27 Vertriebsniederlassungen und rund 50 Vertretungen stehen wir als in dritter Generation familiengeführtes Unternehmen weltweit an der Seite unserer Kunden. MADE BY WANZL.

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paysafecard launcht "Online mit Bargeld bezahlen" in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Wien, 1. August 2017 – paysafecard, einer der globalen Marktführer im Bereich der Online-Prepaid-Zahlungsmittel und Teil der Paysafe Group plc, ist mit seiner sicheren und schnellen Prepaid-Bezahlungslösung, die weder Debit- noch Kreditkarte erfordert, in den Markt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) eingetreten.

Die VAE setzen aktuell auf technologische Innovationen, die auf Basis der Regierungsinitiative „Smart Dubai“ auf die Wandlung Dubais zur „smartest city“ der Welt abzielt. Unternehmen wie Samsung, Apple und viele andere beteiligen sich. Digitale Bezahlungsmethoden sind daher zu einem zentralen Thema geworden und entsprechend war es ein logischer Schritt, paysafecard auch in den VAE anzubieten.

Die VAE liegen beim Brutto-Inlandsprodukt (auf Kaufkraft bereinigt) pro Kopf weltweit auf Platz 9 und sind somit höher platziert als etwa die Schweiz. Die Internetnutzung liegt bei mehr als 93 Prozent , und fast 65 Prozent der 5,8 Millionen Einwohner nutzen mobiles Breitbandinternet. Die Präferenz für Barzahlung ist bis heute sehr hoch, die Kreditkartenpenetration eher gering.

Udo Müller, CEO von paysafecard, kommentiert den Markteintritt: „Die Vereinigten Arabischen Emirate bieten für unsere Unternehmensexpansion zahlreiche Vorteile wie das BIP, die hohe Internetaffinität, die Demografie und die geringe Kreditkartennutzung. Auch unseren Kunden eröffnet diese Markterschließung zahlreiche Vorteile und großen Mehrwert, da das beliebte Bargeld nun auch online eingesetzt werden kann, und das sicher, schnell und bequem. Darüber hinaus profitiert auch der stationäre Handel vor Ort davon. Mit paysafecard wird eine Brücke zwischen eCommerce und dem stationären Handel geschlagen. Distributoren, die paysafecard vertreiben, können nicht nur neue Kunden gewinnen, die Kundenzufriedenheit erhöhen und die Kundenbindung stärken, sondern damit auch relevanten Umsatz erzielen. Auch die Kundenfrequenz nimmt zu, da paysafecard-Kunden erfahrungsgemäß wiederkehrende und regelmäßige Kunden sind.“

paysafecard geht in den VAE gemeinsam mit dem Partner uPay an den Start, der das Zahlungsmittel an 300 Verkaufsautomaten anbieten wird. Bisher ist paysafecard in der MENA-Region bereits in Saudi-Arabien und Kuwait verfügbar.
Timur Turpalov von uPay sagt zu dieser Kooperation: „Wir sind sehr stolz, paysafecard in den VAE auf den Markt zu bringen und somit eine führende Prepaid-Bezahlungsmethode lokalen Internetnutzen anbieten zu können. So schließen wir eine Lücke, die es vielen Konsumenten bisher erschwert hatte, die Vorteile und Möglichkeiten des Internets auf sichere und bequeme Weise zu nutzen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Kooperation, von der alle Beteiligten profitieren werden.“

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Über paysafecard
Die Paysafe Gruppe bietet Prepaid-Lösungen unter den Marken paysafecard und mypaysafecard an. Im Geschäftsjahr 2016 betrug das Wachstum dieses Bereich 14% (nach 11% im Jahr zuvor). 2016 erreichte paysafecard mit allen Merchant-Transaktionen ein Prepaid-Transaktionsvolumen von 2,8 Mrd. USD.

paysafecard ist ein weltweit in 44 Ländern und an über 500.000 Verkaufsstellen verfügbares Online-Prepaid-Zahlungsmittel. paysafecard ist für alle verfügbar – Kunden benötigen weder Konto noch Kreditkarte. Zum Bezahlen ist lediglich die 16-stellige paysafecard PIN erforderlich. Vom Firmensitz in Wien aus hat sich paysafecard mit den Marken paysafecard, my paysafecard und paysafecard Mastercard(R) zu einem der Marktführer für Prepaid-Zahlungsmittel entwickelt. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Österreich gegründet und gehört zur Paysafe Group plc. Paysafe Aktien werden an der Londoner Börse unter dem Tickersymbol (PAYS.L) gehandelt.
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Geschäftsausgaben flexibel bezahlen: secova nutzt American Express Business Platinum Card

Geschäftsausgaben flexibel bezahlen: secova nutzt American Express Business Platinum Card

Frankfurt am Main, 10. Januar 2017. Von der Tischlerei im Norden bis zum Autobauer in Süddeutschland: Wann immer Mitarbeiter in Arbeitsschutz oder Umweltmanagement geschult werden, hilft die Software von secova. Das 45-köpfige Software-Unternehmen hat den Vertrieb entsprechend deutschlandweit aufgestellt. Um beim Bezahlen von Firmenausgaben bei Geschäftsreisen flexibel zu sein, nutzt das Unternehmen die American Express Business Platinum Card.

Die gesetzlichen Anforderungen an Compliance, Qualitäts- und Risikomanagement in Unternehmen steigen. Damit Betriebe über die nötige Rechtssicherheit verfügen und das Haftungsrisiko klein halten können, hat secova eine Software für Arbeitsschutz, Qualitätsmanagement, Umwelt und Human Resources entwickelt. sam ist browser- und datenbankbasiert, besteht aus einer Vielzahl an Teilmodulen und hat inzwischen fast eine Million Anwender.

„Unser Alleinstellungsmerkmal ist, dass das System intuitiv und einfach zu bedienen ist: Jeder, der einen gesunden Zeigefinger hat und damit einen Bankautomaten bedienen kann, wird mit sam umgehen können – ob in einer Tischlerei oder einem großen Konzern“, berichtet Jörg Klaas, Geschäftsführer der secova GmbH & Co.KG. Da sam universell einsetzbar ist, finden sich im ganzen Land und in allen Branchen und Unternehmensgrößen potenzielle Kunden von secova. Die Hälfte der rund 45 Festangestellten des Unternehmens aus Rheine im Münsterland arbeitet daher an verschiedenen Standorten in Deutschland.

Jederzeit die volle Kostenkontrolle

Ein Großteil der secova-Mitarbeiter ist wie ihr Geschäftsführer viel unterwegs. Um auf Reisen flexibel Firmenausgaben zu tätigen und gleichzeitig von einem umfangreichen Versicherungspaket zu profitieren, nutzt das Unternehmen seit 2012 die American Express Business Platinum Card. Vom Tanken über Messeeinkäufe bis hin zu Software-Lizenzen: secova begleicht sämtliche Unternehmensausgaben über American Express. „Die Zahlung mit der Business Platinum Card ist einfach, bequem und wir haben zu jeder Zeit die volle Kostenkontrolle“, betont Klaas. „Außerdem sehen wir alle monatlichen Ausgaben auf einen Blick auf einer Abrechnung. Das erleichtert die Buchhaltung.“

Versicherungen und Bonuspunkte sammeln inklusive

Das Business Platinum Komplettpaket von American Express umfasst eine Hauptkarte für die Geschäftsausgaben und Zusatzkarten für ausgewählte Mitarbeiter. Sie können damit eigenverantwortlich im Rahmen eines festgesetzten Verfügungsrahmens zahlen. „Mit unserem Angebot gewinnen besonders kleine Unternehmen an finanzieller Flexibilität – auch, weil ihnen die Karten einen Liquiditätsvorteil von bis zu 58 Tagen verschaffen“, sagt Franziska Brandt, Leiterin Firmenkundenbetreuung Deutschland, Österreich und Niederlande bei American Express. „Weitere Services wie Versicherungsleistungen und die Möglichkeit, Membership Rewards Bonuspunkte zu sammeln, erhöhen die Attraktivität zusätzlich und haben einen hohen Anteil an der Zufriedenheit unserer Kunden.“

Ein Referenzbericht über die Nutzung der American Express Business Platinum Card von American Express bei der secova GmbH und Co. KG kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden (Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, E-Mail: Carola.Obergfoell@aexp.com).

Über American Express Global Corporate Payments
Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit mittleren, großen und globalen Unternehmen Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausenden mittleren Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: https://business.americanexpress.com/de/firmenkreditkarte

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

Kontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
+49 69 7576-2750
Carola.Obergfoell@aexp.com
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berlinlinienbus.de setzt auf BillPay und verbessert Kundenservice

berlinlinienbus.de setzt auf BillPay und verbessert Kundenservice

Das deutsche Netz von berlinlinienbus.de (Bildquelle: berlinlinienbus.de)

– Ab sofort komfortables Lastschriftverfahren für Buchungen per Telefon oder Internet
– Der Fernbuspionier kooperiert mit Zahlungsanbieter BillPay
– Zahlungsmöglichkeiten entscheidender Faktor für Online-Kaufabschlüsse

Berlin 13. Januar 2016 – berlinlinienbus.de vereinfacht für seine Kunden das Reisen mit dem Fernbus deutlich. Dank der Zusammenarbeit mit dem Zahlungsanbieter BillPay steht eine weitere Option für den Fahrscheinkauf zur Verfügung: Ab sofort können Fahrkarten von berlinlinienbus.de auch per Lastschrift erworben werden, neben der Zahlung per Kreditkarte, GiroPay (EC-Kartendaten), PayPal und SOFORT Überweisung. Das neue Service-Angebot gilt sowohl für den Fahrscheinkauf auf der Homepage des Unternehmens als auch für Buchungen über die Service-Hotline von berlinlinienbus.de. Die Einführung des Lastschriftverfahrens als neue Zahlungsform erhöht den Komfort bei der Buchung und sorgt für eine Zeitersparnis, da Kunden nun nicht mehr selbst eine Überweisung auslösen müssen. Zudem hat der Kunde die vollständige Kontrolle und Sicherheit beim Buchungsverfahren. Erst nach ausdrücklicher Ermächtigung des Kunden wird das Geld vom Konto abgebucht.

„Der Einsatz von BillPay ist für uns ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Fernbusanbieter mit dem besten Kundenservice. Wir freuen uns sehr, dafür einen bewährten Partner gewonnen zu haben. Die Zusammenarbeit ist ein wichtiges Werkzeug, um unser Angebot bis zum Ende des Jahres 2016 zu vervierfachen und den Reisekomfort für unsere Fahrgäste zu erhöhen“, sagt Bianka Rieder, Prokuristin von berlinlinienbus.de.

„Wir freuen uns, dass wir mit berlinlinienbus.de nun das Fernbusunternehmen als Partner gewinnen können, das Vorreiter der boomenden Fernbusbranche gewesen ist. Der Einsatz von BillPay-Lastschrift ist ideal, um sicher, schnell und einfach online Fahrscheine zu verkaufen und zeigt BillPays tiefe Verwurzelung im Bereich Verkehr und Mobility“, so Dr. Nelson Holzner, Gründer und Geschäftsführer der BillPay GmbH.

Über BillPay:
BillPay bietet Kunden die beliebten Bezahlmethoden Rechnungskauf und Lastschrift sowie den flexiblen PayLater-Ratenkauf. Die Unternehmen steigern mit BillPay ihre Conversion und Umsätze deutlich. Dabei gibt der deutsche Marktführer BillPay 100% Zahlungsgarantie, auch wenn der Kunde verspätet oder gar nicht zahlt. Zudem übernimmt BillPay das aufwändige Risiko- und Forderungsmanagement.
Mit Firmensitz in der Startup-Hauptstadt Berlin und Büros in Zürich und London entwickelte sich BillPay zu einem internationalen Unternehmen, das seine Leistungen und Produkte erfolgreich in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden anbietet. Mehrere Millionen Kunden und über 5.000 Unternehmen nutzen bereits BillPays Zahlarten.
BillPay ist durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) lizensiert für das Finanztransfergeschäft nach dem Zahlungsdienstaufsichtsgesetz (ZAG). Weitere Informationen unter: www.billpay.de

Über das Unternehmen berlinlinienbus.de: Wir erfahren Tradition – Bereits seit 45 Jahren unterwegs und trotzdem jeden Tag neu!
Bereits seit 1970 befördert die Berlin Linien Bus GmbH (blb) als das traditionsreichste Fernbusunternehmen in Deutschland ihre Fahrgäste an ihr Reiseziel. Neben der Jahrzehnte währenden Erfahrung zeichnet sich das Unternehmen durch den Komfort an Bord aller Busse und die hohe Serviceorientierung aus. Dies belegen zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem der Stiftung Warentest 2014, die berlinlinienbus.de mit gut bewertete.
Die Sicherheit kommt nicht zu kurz, denn es werden ausschließlich hochwertige Fernbusse deutscher Markenhersteller angeschafft, die über die jeweils neueste Sicherheitstechnologie verfügen. Darüber hinaus werden schon heute nur Fahrzeuge erworben, die bereits barrierefrei sind. Damit übertrifft der deutsche Fernbuspionier alle in Deutschland geltenden gesetzlichen Regelungen.
Täglich sind derzeit rund 130 Fernbusse auf den Straßen im Einsatz und steuern in Deutschland aktuell rund 250 Ziele an; im europäischen Ausland sind es etwa 40 Ziele. Im internationalen Fernbusverkehr kooperiert berlinlinienbus.de mit Anbietern wie Deutsche Touring oder Eurolines.

Weitere Informationen, Pressemitteilungen, Bewegtbildmaterial, Fotos und Logos stehen Journalistinnen und Journalisten auf der Presseseite von berlinlinienbus.de zur Verfügung: www.berlinlinienbus.de/kontakt/presse

Medienkontakt bei berlinlinienbus.de:
Florian Rabe
Pressesprecher
T +49 (0)30 338 448 338
presse@berlinlinienbus.de

Pressekontakte bei BillPay:
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Mit Firmensitz in der Startup-Hauptstadt Berlin und Büros in Zürich und London entwickelte sich BillPay zu einem internationalen Unternehmen, das seine Leistungen und Produkte erfolgreich in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden anbietet. Mehrere Millionen Kunden und über 5.000 Unternehmen nutzen bereits BillPays Zahlarten.
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Pressemitteilungen

GFT stellt Smartphone-Geldbörse der nächsten Generation auf der CeBIT vor

GFT stellt Smartphone-Geldbörse der nächsten Generation auf der CeBIT vor

(Mynewsdesk) * Mobile Payment-Lösung von GFT ist in Italien bereits ein Erfolgsmodell
* Überweisungen an Einzelpersonen ohne Kontonummer oder Formular
* Kundennutzen steht beim Digital Banking im Fokus

14 Millionen Bundesbürger können sich laut Hightech-Verband BITKOM vorstellen, beim Einkaufen künftig komplett auf ihre Geldbörse zu verzichten und nur noch mit dem Smartphone zu bezahlen. Eine flächendeckend einsetzbare Mobile-Payment-Lösung lässt in Deutschland aber noch immer auf sich warten – ganz im Gegensatz zu Italien: Dort hat GFT in Kooperation mit dem Zahlungsverkehr-Dienstleister SIA ein neues digitales Portemonnaie (Digital Wallet) mit Namen „Jiffy“ eingeführt, das auch Überweisungen an Einzelpersonen unterstützt. Deutschland-Premiere feiert das Konzept im GFT Digital Banking Lab auf der CeBIT: CODE_n Halle 16, Stand D30.

Stuttgart, 19. Februar 2015 – Paolo hat’s gut. Seit ein paar Wochen besitzt der junge Industriedesigner aus Mailand eine Smartphone-App, die seinen Umgang mit Geld komplett verändert hat. Statt in der Kaffeebar immer nach Münzen für den Espresso zu suchen oder im Supermarkt die Kreditkarte zücken zu müssen, genügt neuerdings ein schneller Griff zum Handy, um zu bezahlen. Das gleiche Bild an Tankstellen oder Verkaufsautomaten mit NFC-Kassenterminal. Und auch beim Onlineshopping hat die Plastikkarte ausgedient: Hier wird der Kunde zum Bezahlen auf die Website des Payment-Dienstes MasterPass geleitet, der die weitere Abwicklung übernimmt.

Seit 2013 arbeitet ein 20-köpfiges GFT Entwicklerteam aus Italien und Spanien an der sogenannten „Digital Wallet“. Im vergangenen Herbst führte dann eine erste italienische Großbank in Zusammenarbeit mit dem Zahlungsverkehr-Dienstleister SIA S.p.A. und GFT die Payment-App „Jiffy“ ein, die schnell an Popularität gewann: „Jiffy“ basiert auf den europaweit einheitlichen Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr, die heute im Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) gelten. Die Lösung ist also potenziell für alle SEPA-Banken oder umgerechnet 400 Millionen Kontoinhaber in Europa verfügbar.

Neben der leicht bedienbaren Oberfläche überzeugte die Nutzer auch, wie einfach Überweisungen an Freunde oder Geschäftskollegen nun sind: Ein Klick ins Smartphone-Adressbuch genügt, Kontonummern oder Überweisungsformulare sind Geschichte. Ist der Empfänger bereits „Jiffy“-Nutzer, erscheint neben dem Namen ein Symbol und der gewünschte Betrag wird sofort gutgeschrieben. Andernfalls erhält der Adressat eine Einladungs-SMS und kann sich in wenigen Schritten anmelden.

„Bezahlen mit dem Handy muss und kann so einfach sein wie mit Münzen oder Banknoten“, sagt Bernd-Josef Kohl, Head of Business Consulting bei GFT. Die hochsichere „Jiffy“ Payment-Plattform verknüpft nicht nur den Abgleich der Kunden- und Kontodaten mit der Authentifizierung des Smartphones, sondern beherrscht auch die Kommunikation mit den Schnittstellen der Banken. Dank der ebenfalls von GFT entwickelten plattformübergreifenden Appverse-Technologie unterstützt die „Digital Wallet“ zudem die marktrelevanten Mobilbetriebssysteme Android, iOS und Windows Mobile.

In Deutschland bleibt das „Jiffy“ Szenario bis auf Weiteres wohl ein Wunschtraum, weil es dem Finanzsektor noch am vernetzten Denken aus der Kundenperspektive fehle. „Deutsche Banken und Sparkassen basteln derzeit noch an konkurrierenden Konzepten, statt eine schlagkräftige Allianz zu bilden und einen gemeinsamen Standard durchzusetzen. Zudem denken sie meist nur von der Angebotsseite her. Was der Kunde wirklich will, ist derzeit häufig noch Nebensache. Um im Wettbewerb mit FinTechs und Internetkonzernen noch eine Chance zu haben, sollten sie schnellstmöglich die Perspektive wechseln und sich überlegen, wie sie als Partner der Kunden verlorengegangenes Vertrauen zurückgewinnen können“, betont Kohl. So könne man Mobile Payment zum Bestandteil eines Personal Finance Managements machen, das die finanzielle Situation des Kunden ganzheitlich angeht. „Innovation, Service, Sicherheit – das ist der Dreiklang für eine erfolgreiche Zukunft des Bankensektors.“

www.gft.de

Die GFT Lösungen im Digital Banking Lab im Überblick

GFT Connected Living Room (Vernetztes Wohnzimmer)

Mobile Bezahlverfahren: Peer-to-Peer vom Smartphone an Einzelpersonen bzw. per NFC beim Einkaufen und in der Gastronomie.

Intelligentes Finanzmanagement: Basiert auf einer selbstlernenden Dokumentenerkennungstechnik des GFT Partners Gini, die z.B. das Scannen von Informationen aus gedruckten Formularen via Smartphone und digitalen Dokumenten wie PDFs, Word-Files oder E-Mails möglich macht. Prozesse wie die Bezahlung von Rechnungen, die Weiterverarbeitung und Ablage (Smartphone, Tablet, Banking-App) werden automatisiert angestoßen.

Automatisierte Kontooptimierung: Der Kunde im Mittelpunkt – demonstriert am Beispiel Kontoüberziehungen. Auf Basis von Customer Insight-Lösungen kann die Bank eine mögliche Kontoüberziehung vorhersagen und ihr begegnen, bevor sie entsteht. Durch das automatisierte Angebot eines günstigen Überbrückungskredits oder eines Geldtransfers vom Tagesgeldkonto belegt die Bank Kundenverständnis und betreibt Kundenbindung.

GFT Future Bank Branch (Bankfiliale der Zukunft)

Kontextbasiertes Kontomanagement: Beispiel Kontoeröffnung – automatisierte Identifikation und Begrüßung des Kunden per Smartphone in der Filiale sowie direkte Abfrage der gewünschten Dienstleistung per Push-Mail. Der Kunde erhält Name und Bild des zuständigen Mitarbeiters plus Info zur voraussichtlichen Wartezeit (Smartphone, Smartwatch, Banking-App). Beim Start des Gesprächs verfügt der Berater über alle relevanten Informationen, es kann direkt losgehen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im GFT Technologies .

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Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bis hin zu deren Umsetzung.

GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.

CODE_n, die Innovationsplattform der GFT Group, bietet internationalen Start-ups, Technologiepionieren und etablierten Unternehmen ein weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.

Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.100 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.

Kontakt

Elke Möbius
Filderhauptstraße 142
70599 Stuttgart
0049 711 62042 200
Elke.Moebius@gft.com
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Sicheres Online-Bezahlen: OVH-Group jetzt PCI DSS zertifiziert

OVH , europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter für Internet und Cloud-Infrastrukturen weltweit, hat die PCI DSS Zertifizierung von Online Zahlungssystemen für sein komplettes Marken-Portfolio erhalten: OVH, So you Start, RunAbove, Kimsufi, und hubiC. Damit sendet OVH ein starkes Signal im Kampf gegen Kreditkartenbetrug und bestätigt mit seinem Engagement das Vertrauen der Kunden. Es ist Teil der weltweiten OVH-Strategie, mit Best Practices und Zertifizierungen der Infrastrukturen und Dienstleistungen internationale Standards zu erfüllen.

Die PCI DSS Zertifizierung ist ein internationaler Standard für die Kreditkartenindustrie, der von der Security Standard Council vergeben wird. Die Zertifizierung bestätigt, dass die Handhabung vertraulicher Kreditkarten Informationen zwischen Bank, Shop und Kunden spezifischen Sicherheitsanforderungen entsprechen.

Seit der Einrichtung ihres Online Zahlungsservice im Jahre 2009 arbeitet die OVH Group kontinuierlich an Verbesserungen der Sicherheitsprozeduren für Soft- und Hardware. Nun entsprechen alle Punkte, sowohl technisch, organisatorisch als auch bei der Bedienung durch Nutzer, den Anforderungen der PCI DSS Zertifizierung. Geprüft wurde dieser Status durch die Qualified Security Assessor (QSA) der Herve Schauer Consultants, einem Teil der Deloitte-Gruppe. „Unsere Kunden können zuversichtlich sein, dass alle Aspekte unserer Operationen den Anforderungen des PCI DSS Zertifikates entsprechen und regelmäßige Updates diesen Status sichern“, sagt Bertrand Hudzia, Leiter der Abteilung Informationssysteme bei OVH. „Nun ist jedem Kunden bei jeder Transaktion von und auf unserer Seite ein hohes Maß an Datensicherheit garantiert.“ Ein weiterer Meilenstein für OVH ist das Zertifikat, das nun auch für die dedizierten Cloud-Infrastrukturen geplant ist und weitere Vorteile für Kunden bringen wird. Davon werden vor allem Online-Shops sehr profitieren. Ein Vorteil besteht zum Beispiel darin, dass Zahlungsvorgänge basierend auf PCI DSS zertifizierten Cloud Architekturen von OVH schnellere Kundenakkreditierungen ermöglichen. Zudem profitieren natürlich auch die Kunden von Online-Shops von den erhöhten Sicherheitsstandards.

Mit rund 180.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 15 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 3 TB/s und 33 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. Dadurch kann das Unternehmen sein umfangreiches Produkt- und Lösungsportfolio zu äußerst attraktiven Konditionen anbieten. Die Produktpalette umfasst eine große Auswahl an Dedicated Servern, individuelle Cloud-Architekturen sowie Domains & Webhosting. Zum kompletten Marken-Portfolio der OVH Group gehören OVH, So you Start, RunAbove, Kimsufi, und hubiC. OVH bietet für jeden Bedarf die passende technische Lösung und zählt sowohl Privatpersonen als auch kleine und mittelständische Unternehmen sowie internationale Konzerne zu seinen Kunden. Um auch höchsten Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, arbeitet OVH ausschließlich mit namhaften Herstellern und Partnern wie Intel, VMware, Cisco und Microsoft zusammen. Ein mehrsprachiges Support-Team, bestehend aus Informatikern und kaufmännischen Mitarbeitern, bietet kompetente und professionelle Unterstützung sowohl bei der Planung als auch beim Betrieb von IT-Infrastrukturen. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 800 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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ecommerce-CONVENTION am 6. Mai 2015 in München

e-commerce Magazin veranstaltet Konferenz für erfolgreiches E-Payment

ecommerce-CONVENTION am 6. Mai 2015 in München

Die ecommerce-CONVENTION findet am 6. Mai 2015 in München statt

22.01.2015
„Mit dem richtigen E-Payment auf der Überholspur“ – so lautet das Motto für die erste CONVENTION des e-commerce Magazins zum Thema erfolgreiches E-Payment, die am 6. Mai 2015 in München stattfindet.
Viele Internet-Besteller brechen den Bestellvorgang ab, weil sie mit dem Zahlungssystem nicht einverstanden sind. Das muss nicht sein. Nur jeder fünfte Händler ermittelt, wie seine Retourenquoten je nach eingesetztem Zahlungsverfahren variieren“ – sagen die Analysten von ibi Research. Bei der Erstellung ihres Portfolios an Zahlungsverfahren können Online-Händler heutzutage aus einer Vielzahl unterschiedlicher Zahlarten wählen, die sich sowohl hinsichtlich der Akzeptanz bei den Kunden als auch des Zahlungsausfallrisikos und der Kosten voneinander unterscheiden. Doch nicht nur die Art und die Anzahl der angebotenen Bezahl-Varianten trägt zum Erfolg eines Onlinehändlers bei.

Informieren Sie sich, worauf es im E-Payment wirklich ankommt: In der CONVENTION des renommierten e-commerce Magazins am 6. Mai 2015 in München erfahren Sie, wie Multichannel- und Crosschannel-Payment zusammenspielen, welche Verfahren hier akzeptiert und im Einsatz erprobt sind, welche Kosten auf einen Händler durch den Einsatz der verschiedenen Payment-Optionen wirklich zukommen und warum die Auswahl einer Zahlungslösung einen direkten Einfluss auf die Retourenquote hat. Spätestens jetzt werden die Weichen gestellt.

Die Top-Themen sind
– Marketing & Sales:
Multichannel Payment, Customer Journey Tracking, flächendeckendes Cross-Channel-Payment
– Payment & Risikomanagement:
Der Payment-Markt – relevante Anbieter, Technologien, Trends und Entwicklungen, was kostet Bezahlen im Internet wirklich, Risiken
– Logistik & Fulfillment:
Zusammenhang von Retouren und Zahlungsverfahren, Leitfaden-Umsetzung Payment & Fulfillment, Zahlungsarten im Handel – Analyse
– Infrastruktur & Datensicherheit:
Sicherheit der Zahlungsdaten Ihrer Kunden, Novellierung des Geldwäschegesetzes: Herausforderungen für die Payment-Branche

Wer heute erfolgreich sein will, muss auf dem Laufenden sein. Das Thema E-Payment gehört zu den aktuellen Top-Themen und zu den wichtigsten Trends in der heutigen Zeit.
In Vorträgen präsentieren Experten die verschiedenen Gesichtspunkte des Themas E-Payment und zeigen dabei die relevanten Punkte auf, die für ein modernes E-Payment beachtet werden müssen.

Die Veranstaltung „Mit dem richtigen E-Payment auf der Überholspur“ des e-commerce Magazins findet mit Unterstützung des BVDW statt. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die zentrale Interessenvertretung für Unternehmen, die digitale Geschäftsmodelle betreiben und im Bereich der digitalen Wertschöpfung tätig sind. Der BVDW hat es sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Angebote – Inhalte, Dienste und Technologien – transparent zu machen und so deren Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern.

Ort und Zeit
Die ecommerce-CONVENTION findet am 6. Mai 2015 in München, Haus der Bayerischen Wirtschaft, Max-Joseph-Straße 5, statt.
Die Teilnahmegebühr für die eintägige Veranstaltung beträgt pro Person 463,- EUR (389,- EUR zzgl. MwSt.). Anmeldungen zur Teilnahme an der ecommerce-CONVENTION in München können ab sofort unter www.ecommerce-convention.de getätigt werden.

Der Veranstalter
Veranstalter der Konferenz ist der WIN-Verlag, der u.a. Herausgeber des renommierten e-commerce Magazins ist.

Das e-commerce Magazin informiert bereits seit 1998 die Profis der Branche über alle Aspekte des Onlinehandels und gehört damit zu den Top-Medien in diesem Bereich.
Das Themenspektrum des e-commerce Magazin reicht von der Domainwahl über Permission- und Social Media Marketing, SEO,SEM/SEA, Targeting, Web-Analyse, Webseitengestaltung, Shop-Systeme, Payment- und Logistik-Lösungen, Sicherheitskriterien bis hin zu Compliance und onlinerechtlichen Aspekten.

Im WIN-Verlag erscheinen darüber hinaus folgende Magazine: digitalbusiness CLOUD, DIGITAL ENGINEERING-, DIGITAL MANUFACTURING- und AUTOCAD&Inventor Magazin.

Für alle Publikationen gilt die Zielsetzung, technisch komplexe Sachverhalte zielgruppengerecht aufzubereiten. Der daraus resultierende Slogan „solutions to market“ bringt dies auf den Punkt und ist auch das Credo für die Veranstaltungen des Verlages.

Weitere Informationen und Anmeldung für die Konferenz unter www.ecommerce-convention.de

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Johann-Sebastian-Bach-Straße 5 

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