Tag Archives: Beziehung

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Untervögelt?

Macht zu wenig (guter) Sex uns hässlich, krank und dumm?

Dass Sex mehr ist als die „schönste Nebensache der Welt“, davon ist Volker Schmidt überzeugt. Der systemische Coach, Partner- und Sexualberater skizziert in seinem gutgelaunten Ratgeber „Untervögelt? Macht zu wenig (guter) Sex uns hässlich, krank und dumm?“ 60 Studien aus Medizin, Zoologie, Psychologie und Sexualforschung. Sein Ziel: den Leser wachzurütteln und in die Verantwortung für die eigene Sexualität zu bringen.

Wussten Sie, dass Gorilla-Penisse selbst im erigierten Zustand nur 30 Millimeter messen? Oder dass Bettwanzenweibchen – auf den Menschen umgerechnet – mit 30 Litern Samenflüssigkeit beschossen werden? Und dass nur Schimpansen-, Bonobo- und Pavian-Weibchen lauter bei der Kopulation rufen als Menschen-Frauen?

Wer drei bis vier Mal pro Woche Sex hat, ist ein Glückspilz: Sex lindert Depressionen, verhilft zu einer besseren Haut, beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor und schützt vor Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen. Wer sich jetzt unbehaglich fühlt, ist in Deutschland leider in guter Gesell-schaft: Hier herrscht bekanntlich Ruhe im Karton – wenig Sex und wenig Gespräche darüber. Der bloßen Quantität stellt der Autor und Vater dreier Kinder darum die Qualität des Sex(er)lebens gegenüber. Was macht richtig guten Sex aus? Wer Freude, Zärtlichkeit und Fülle erlebt, bejaht das Leben, den oder die Partner*in und die Körperlichkeit an sich. Schmidt empfiehlt verschiedene innere Haltungen als „Zutaten“ eines erfüllenden Sexlebens und leitet mit einfachen praktischen Übungen dazu an. Lust an der Lust fordert er für eine neue, positive Sexualmoral und entwirft augenzwinkernd provokante Gesellschaftsutopien.

Über den Autor:
Volker Schmidt, Jahrgang 1976, ist Systemischer Coach, Partnerschafts- und Sexualberater. Er hat drei Kinder und lebt in Oldenburg.
http://liebe-auf-augenhoehe.de/

Über das Buch:
Volker Schmidt
Untervögelt?
Macht zu wenig (guter) Sex uns hässlich, krank und dumm?
168 Seiten, 15,00 €
ISBN: 978-3-903072-78-7
Erstverkaufstag: 18. März 2019

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen Kamphausen Digital, J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Aktuelle Nachrichten Rat und Hilfe

Anderssein: Frauen sind und Männer tun

Probleme zwischen Frau und Mann sind so alt wie die Menschheit selbst. Der Grund liegt im Anderssein. Welche Unterschiede es gibt und wie wir auf die unbewussten Bedürfnisse unseres Partners eingehen können, erklärt Beziehungscoach Katrin Junge in diesem Artikel.

„Frauen sind von der Venus und Männer vom Mars“, sagt ein altes Sprichwort. Und tatsächlich, oft hat es den Anschein, als ob die Geschlechter so gar nicht zusammenpassen wollen. Doch so viele Unterschiede es auch gibt, beide sind Menschen und von der Erde und zusammen ergeben sie ein perfektes Ganzes.

„Zwischen Frauen und Männern gibt es durchaus Gemeinsamkeiten, allerdings auch wesentliche Unterschiede“, sagt Beziehungscoach Katrin Junge. „Die Art und Weise, wie sich die Geschlechter selbst sehen, als auch ihre ganz speziellen Bedürfnisse unterscheiden voneinander. Doch wer die Unterschiede kennt, sie zu akzeptieren und vielleicht sogar als „Vorteil“ zu nutzen weiß, wird es leichter haben, eine glückliche Beziehung zu führen. Welche Unterschiede das sind und wie sich Frauen und Männer trotz allem gut ergänzen, führt die Expertin weiter aus:

1. Unterschied: Die Identität

Etwas zu sein oder etwas zu tun, macht den ersten Unterschied zwischen Frauen und Männern. So identifizieren sich Frauen meist über das, was sie sind. Sie sind stolz darauf, wenn sie hübscher, schlanker, klüger sind, als andere. Sie sprechen gerne über sich und ihre fraulichen Eigenschaften und möchten dafür Anerkennung.

Anders ist das bei Männern. Für sie ist es wichtig, etwas zu tun. „Wirf den Speer und erlege das Mammut.“ Männer definieren sich über ihre Taten. Um größer, stärker, männlicher zu erscheinen, sprechen sie gerne darüber, was sie alles Tolles geleistet haben.

Beide Geschlechter ergänzen sich somit perfekt. Während die Frau glücklich ist, wenn sie für ihre weiblichen Aspekte wertgeschätzt wird, fühlt Mann sich gut, wenn er mit einer guten Leistung glänzen kann. Mit der Zeit nehmen viele Paare leider das Geleistete für selbstverständlich hin und schenken sich gegenseitig kaum mehr Wertschätzung. Ehekrisen sind so quasi vorprogrammiert.

2. Unterschied: Die Ausrichtung “Andere / Ich”

Frauen sind meist Familienmenschen und sog. Muttertiere. Sie sehen ihre Lebensaufgabe darin, dafür zu sorgen, dass es den Menschen in ihrem Umfeld gut geht. Und sie tun alles dafür.

Männer sind da ganz anders. Der leistungsorientierte Mann stellt sich selbst in den Mittelpunkt. Er möchte gewinnen, der Beste sein und so sein männliches Selbstwertgefühl stärken. Nur so – glaubt er – ist er für eine Frau attraktiv. Zu oft wird dies von Frauen als egoistisch oder gar machohaft angesehen. Doch damit tun wir Männern Unrecht. Es ist eine evolutionär gewachsene innere Ausrichtung, welche Frauen nicht übel nehmen sollten.

Die Motivation der Frau, ihr Umfeld glücklich zu machen und die des Mannes, immer sein Bestes zu geben, können zusammen zu einer guten Partnerschaft führen. Ist man sich der unterschiedlichen Bedürfnisse bewusst, kann man achtsam damit umgehen und auch einmal in die Rolle des Anderen schlüpfen.

3. Unterschied: Der Stellenwert, der einer Beziehung beigemessen wird

Der Stellenwert, der einer Beziehung beigemessen wird, macht den dritten großen Unterschied zwischen Frauen und Männern. Hier gehen die Vorstellungen oft weit auseinander. So geht es Frauen meist darum, in einer Partnerschaft als Team zu agieren und ein „Wir-Gefühl“ zu erleben. Sie wollen ihr Leben mit ihrem Partner teilen und in sein Leben eingebunden werden.

Dabei geht es in erster Linie um Kommunikation: Frauen möchten wissen, womit sich ihr Mann beschäftigt, was in der Arbeit los war, was er denkt und fühlt. Sie mag es, Details aus seinem Leben zu wissen. Das hat nichts mit Neugier oder Kontrolle zu tun, sondern mit der Tatsache, dass er sie einbezieht und als wichtigen Teil seines Lebens betrachtet. Natürlich möchte sie zu alldem auch wundervolle Stunden zu zweit mit ihm erleben, sich nah sein und gemeinsam das Leben genießen.

Männer haben da grundsätzlich niedrigere Ansprüche. Oft sind sie schon zufrieden, wenn sie eine Partnerschaft haben. Deshalb ist die Behauptung vieler Frauen „Der will nur Eine, die für ihn wäscht, putzt und kocht“ nicht grundsätzlich falsch, wenngleich aber etwas einseitig betrachtet.

Kommunikation ist der Schlüssel, doch es kommt nicht darauf an, viel zu reden, sondern sich über die richtigen Dinge auszutauschen. Dabei sollten Frauen wissen, dass Männer nicht dasselbe starke Mitteilungsbedürfnis haben. Sie klammern ihre Frau nicht aus, sondern denken, dass vermeintlich unwichtige Details für sie einfach nicht interessant sind.

Voraussetzung für eine glückliche Beziehung ist, dass die Partner diese Unterschiede kennen und akzeptieren (lernen) und sich nicht gegenseitig zum Vorwurf machen.

Letztendlich ist jeder Charakterzug eine Stärke und Schwäche zugleich, die durch die „bessere Hälfte“ perfekt ergänzt werden kann.

Mit „Happy Wife – Happy Life“ zu einer glücklichen Partnerschaft

Das „Happy Wife – Happy Life“ Online-Konzept ist ein 12-Wochen Happiness-Programm für Männer, Frauen und Paare. Damit können die Teilnehmer ein tiefgehendes Verständnis für die grundsätzliche Andersartigkeit der Geschlechter erlangen und den Ursprung ihrer Herausforderungen in der Beziehung erfassen. Sie lernen sowohl sich selbst besser verstehen als auch hinter die Konflikte zu schauen und wissen dadurch, wie sie vorgehen müssen, um Glück und Harmonie in ihrer Partnerschaft immer wieder neu zu erschaffen.

Das besondere daran: Um auf die individuellen Bedürfnisse der Geschlechter eingehen zu können, sind zwei Coaches in das Programm involviert: Stephan Reich zeigt unglaubliche Empathie, wenn er mit Frauen spricht, und Katrin Junge, welche die Männer mit der Art und Weise begeistert, wie sie mit ihnen spricht.

Mehr Informationen auf der Webseite: https://www.katrin-junge.de

Kontakt:

Katrin Junge
Turmweg 7
20148 Hamburg
Telefon: +49 (0)170 168 5131
E-Mail: happy@katrin-junge.de

Webseite: https://www.katrin-junge.de

Unternehmensportrait:

Katrin Junge ist Unternehmerin, Coach und Beziehungsexpertin und seit 2010 selbstständig tätig. Die letzten Jahre hat sie damit verbracht, Menschen zu helfen, Klarheit und Struktur in sich zu erlangen und damit loyale, leidenschaftliche, glückliche Beziehungen zu erschaffen – selbst wenn es völlig aussichtslos schien. Gemeinsam mit ihrem Co-Coach Stephan Reich kreierte sie dazu das „Happy Wife – Happy Life“ Programm, ein Happiness-Konzept für Männer und Frauen, die herausfinden wollen, wie sie eine glückliche und stabile Partnerschaft erschaffen können.

Stephan Reich ist Unternehmer und Coach. Seine Leidenschaft liegt auf dem Gebiet der Neurologie und Soziologie.

Bild: Disarm / pixabay.com

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Jutta Schütz bei bücher.de: Down-Syndrom besser verstehen

Durch das überzählige Chromosom haben Kinder mit Down-Syndrom gewisse Besonderheiten. Wenn Sie die Diagnose „Down-Syndrom“ erhalten haben, sollten Sie sich NICHT zu einer Entscheidung über das Leben oder den Tod Ihres Kindes drängen lassen.

 

Die Diagnose „Down-Syndrom“ sagt wenig über die mögliche Entwicklung des Kindes aus und kein Kind gleicht dem anderen. Nach dem ersten Schock folgt dann die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Down-Syndrom und man fragt sich zuerst, was ist das eigentlich?

Jeder Mensch „ob mit Down-Syndrom oder nicht“ hat seine eigenen Stärken und Schwächen.

Menschen mit Down-Syndrom sind Menschen wie DU und ICH, nur mit einer kleinen Besonderheit. Und, haben wir Menschen nicht ALLE eine Besonderheit?

 

Buchdaten:

Down-Syndrom besser verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

ISBN-13: 9783739237725

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 01.02.2016

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 5,99 €  E-BOOK 4,99 €

https://www.buecher.de/shop/erziehung/down-syndrom-besser-verstehen/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/44514269/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

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info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Jutta Schütz bei bücher.de: Autismus verstehen

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

 

Autismus gehört zu den schwersten psychischen Störungen, dessen Symptome ebenso das Jugend- und Erwachsenenalter betreffen.

Nach heutigem Erkenntnisstand werden mit autistischen Störungen vielschichtige Phänomene beschrieben, welche von Geburt an vorliegen oder in den ersten Lebensjahren auftreten und fortbestehen.

Autisten können nur selten eine Beziehung zu ihrer Umwelt aufbauen.

Manche Autisten haben eine geistige Behinderung oder erreichen eine normale Intelligenz.

Es gibt auch überdurchschnittlich intelligente Autisten.

Diese haben eine sogenannte Inselbegabung.

Nicht jede Verzögerung der Entwicklung muss gleich die Diagnose Autismus bedeuten, es sind verschiedene Untersuchungen notwendig.

Und darüber hinaus sind autistische Störungen bei jedem Kind unterschiedlich stark ausgeprägt.

 

Buchdaten:

Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

56 Seiten

ISBN-13: 9783734790218

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 30.04.2015

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 3,99 €  E-BOOK 2,49 €

https://www.buecher.de/shop/buecher/autismus-verstehen/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/42723072/

 

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Was ist GLÜCK? Wie finde ich es? Oder besser wie findet es MICH?

Was braucht es für ein glückliches Leben?

Was ist GLÜCK? Wie finde ich es? Oder besser wie findet es MICH?

(Bildquelle: © Glücklich-Sein, Messe)

Jeder Mensch sehnt sich danach glücklich zu sein!
Doch wie viele Menschen führen ein zufriedenes und somit glückliches Leben?
Auf der Skala der 20 glücklichsten Länder liegt Deutschland nur auf Platz 16.
Es ist an der Zeit, dies zu ändern…

Auf der GlücklichSein Messe können Sie das herausfinden, was Sie dazu beitragen können! Bei der Vielfalt an Anregungen, werden Sie inspiriert und neugierig werden.
Neugierig etwas zu finden, das Ihnen in Zukunft hilft, Ihr Leben gesünder, erfüllter und erfolgreicher zu gestalten.

Lassen Sie sich inspirieren, Sie werden staunen und überrascht sein!

Ernährung & Vitalität – Sport & Wellness – Familie & Beziehung –
Psychologie & Spiritualität – Ganzheits-Medizin & Naturheilkunde

Das sind die Themen der Messe und dazu werden professionelle Referenten,
unterschiedliche Vorträge & Workshops anbieten. Vieles wissen Sie wahrscheinlich noch nicht und was man nicht weiß, kann man nicht anwenden. Lassen Sie sich inspirieren, seien Sie offen für neue Möglichkeiten, um mehr Glück in Ihr Leben zu bringen!

Do more of what makes you happy!
Mach mehr von dem, was DICH glücklich macht!

Weitere Infos unter : www.die-glücklichsein-messe.de

Christ Verlag e.K. & Messeorganisation
Mobil: 0171 -53 45 155

Kontakt
Christ Verlag e.K. & Messeorganisation
Jutta Christ
Am Beerweiher 7
83229 83229 Aschau im Chiemgau
0 80 52 – 95 72 90
0 80 52 – 95 72 91
info@christ-verlag.de
http://www.die-glücklichsein-messe.de

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Wann ist ein Mann verliebt? | 11 Anzeichen für Liebe

Liebt er mich oder nicht? Woran erkennst du, dass DIESER MANN wirklich verliebt ist? Erfahre hier, ob er Gefühle hat & eine feste Beziehung möchte!

Wann ist ein Mann verliebt? | 11 Anzeichen für Liebe

Wann ist ein Mann verliebt?

Viel zu oft sehe ich Frauen, die sich passioniert (und ängstlich) darüber austauschen, wann Männer verliebt sind. Ein Blick hier, die Whatsapp-Nachricht zu wenig, das „Ok“ als Antwort, oder das süße Lächeln, das ihnen gilt (oder doch der Person hinter ihnen?). Alles dreht sich um die einzige Frage – steht er auf mich?

Du schmunzelst in dich hinein?

Dann ist dieser Artikel für dich.

Heute finden wir in 11 Schritten gemeinsam heraus, wann ein Mann in dich vernarrt ist.

So kannst du schnell und zuverlässig deuten, wie sehr ihn Amors Pfeil getroffen hat.

Du lernst heute:

Die 4 Phasen, in denen sich ein Mann bindet,
Wann ein Mann in dich verliebt ist,
Wie du seine Verhaltensweisen deutest,
Und wann er leider desinteressiert ist.

Lass uns nun zunächst herausfinden, welches Bindungsverhalten ein Mann an den Tag legt.

Die 4 Phasen des Verliebtseins
Anders als Darius die 5 Phasen in seinem Video oberhalb, definiert John Graydie 4 Phasen des „So verliebt sich ein Mann“ wie folgt.

Körperliche Anziehung – Zunächst fühlt sich der Mann körperlich (generell vom Äußeren einer Frau) angezogen. Er wägt ab, ob sie aufgrund ihrer Merkmale eine potentielle Partnerin für ihn sein könnte.

Emotionen – Der Mann verbindet Emotionen mit dieser Frau und entwickelte echte Gefühle – er steigt in eine emotionale Phase.

Die Persönlichkeit seiner potentiellen Zukünftigen – Nachdem er echte Gefühle mit ihr verbindet, bewertet er ihre Persönlichkeit.

Beziehungswunsch – Der Mann hat sich verliebt. Er assoziiert positive Emotionen mit dieser Frau, findet ihre Persönlichkeit toll und möchte sich mit ihr „zusammenschließen“. Er ist verliebt und sehnt sich nach einer festen Partnerschaft.

Befindet sich ein Mann in den letzten Phasen und ist so liebestrunken, dass er gegen Glastüren läuft, wenn er mit dir zusammen ist, dann verraten ihn höchstwahrscheinlich folgende Handlungsmuster:
Ein liebender Mann meldet sich von sich aus – und zwar genug
Widmen wir uns der ersten, essenziellsten Frage. Lass“ uns einmal mit einem überspitzten Beispiel beginnen.

Stell dir vor, du drehst gerade durch, weil er dir nach einer Stunde noch nicht auf deine Whatsapp-Nachricht geantwortet hat.
„Aber es hat es doch gelesen! Warum antwortet er mir nicht? Da sind 2 blaue Haken! 2 Stück! Nicht eins! Zwei Mal blau! Was hat er Besseres zu tun? Er respektiert mich nicht! Er liebt mich nicht! Wahrscheinlich schreibt er gerade mit einer anderen Frau! (and so on)“, du steigst in die Negativspirale.
Du hast nun zwei Optionen:

Du hakst nach und forderst eine Antwort (Ja, ein „??“ ist bereits fordern).
Du legst das Handy weg, entspannst dich und wartest auf eine Antwort.

Mit deinen zwei Optionen hast du weiterhin 2 mögliche Motive hinter einer gelesenen, unbeantworteten Nachricht:

Er ist gerade einfach beschäftigt (auf der Arbeit, beim Sport, etc.) und möchte sich Zeit für eine Antwort nehmen (er ist an dir interessiert).
Er empfindet deine Nachricht als nicht wichtig genug und hat sie „zur Kenntnis genommen“.

Fakt ist: die Taten eines Mannes sprechen mehr als Bilder und Worte zusammen.

Ein interessierter und verliebter Mann meldet sich.
Er zeigt Interesse. Er ist da. Von sich aus. Und das genug.
Ein desinteressierter Mann ist desinteressiert.
Er meldet sich nicht gerne von sich aus. Das merkst du sofort.

Spätestens daran, wenn du beginnst zu klammern.

Anzeichen Nr. 1 ist also: Schaue auf die Taten eines Mannes. Diese geben dir die ehrlichste, einfachste und zuverlässigste Auskunft über sein Empfinden.

Männer, die verliebt sind, handeln von sich aus
Im letzten Punkt haben wir dieses Thema schon kurz angeschnitten: wenn ein Mann sich bei dir melden möchte, tut er das von sich aus.

Du kennst es sicherlich von dir selbst: wenn du an etwas interessiert bist, etwas möchtest, dann handelst du von dir aus.
Wenn dir jemand sagt, was du tun sollst, tust du es…wahrscheinlich nicht.

Wenn ein Mann es nicht abwarten kann, mit dir zu sprechen, ruft er dich an.
Wenn ein Mann an dich denkt und dir eine Nachricht schreiben will, erhältst du eine Nachricht.
Wenn ein Mann Sex möchte, wird er es dich zweifellos wissen lassen.

Verliebte Männer hören dir „von sich aus“ zu.

Sie hören sich deine langweiligsten Kindergeschichten, als jemand dir im Sandkasten dein Sandschloss mit einem Bagger zerdrückt hat, an.

Oder als du mit 14 im Hasenkostüm Klingelstreich gespielt hast.

Sie saugen alle Information von dir auf. Vielleicht könnten sie mit mancher Information später eine tolle Geburtstagsüberraschung für dich planen.

Männer, die desinteressiert sind

Hören dir nicht zu (und das merkst du),
Nehmen sich keine Zeit für dich (außer zum Sex),
Erinnern sich nicht an deinen Geburtstag,
Wissen nicht, was dir wichtig ist (weil sie dir nicht zugehört haben).
Sind nicht daran interessiert, ob du ein schönes Abendessen mit ihnen hast – Hauptsache, sie haben es,
Teilen keine Gesprächsthemen mit dir,
Kommen zu dir, wollen mit dir schlafen, und gehen danach wieder.

Anzeichen Nr. 2: Männer, die verliebt sich, hören zu und erinnern sich. Sie haben aufrichtiges Interesse und handeln ohne dein Nachhaken.
Verliebte Männer setzen Himmel und Hölle (und noch mehr) in Bewegung
Verliebte Männer legen dir die Welt zu Füßen. Sie versuchen alles in ihrer Macht stehende, Frauen zu verstehen. Sie zu beeindrucken. Tolle Momente mit ihnen zu verbringen.

Wenn du einmal wütend auf ihn bist, wird er alles tun, damit du ihm verzeihst. Dabei wird er richtig kreativ. Denn er sehnt sich, wie du, nach Harmonie und Liebe.

Er wird dir kleine Überraschungen mitbringen, wenn ihr euch trefft.
Er wird spontan diesen Urlaub buchen und dir die Tickets in die Hände drücken.
Er wird dir deine Lieblingsschokolade mitbringen, wenn er Zigaretten kauft.

Einfach so.

Weil er es liebt, wenn du dich freust und ganz aus dem Häuschen bist. Er dir etwas bieten kann. Und dich durch sein Wirken glücklich macht.

Ein vernarrter Mann hat die größte Freude darin, dich glücklich zu machen.

Anzeichen Nr. 3: Ein liebender Mann tut alles für dich.

Liebende Männer tun genau dasselbe wie du, wenn du verliebt bist
Ein liebender Mann handelt aus denselben Motiven, aus denen auch du handelst, wenn du verliebt bist.

Wahrscheinlich schreibt er nicht A+P mit Herz auf seinen Notizblock, dafür kannst du dir aber einiger Dinge sicher sein:

Würdest du dich regelmäßig melden?
Würdest du lange wütend auf ihn sein können?
Würdest du alles tun, dass er dir verzeiht, wenn du Mist baust?
Wenn du an ihn denkst – würdest du ihn dann anrufen?

Und genau das würde er auch tun.

Anzeichen Nr. 4: Frage dich also: Was würde ich tun, wenn ich verliebt bin?
Liebende Männer wissen, was sie wollen
Wenn ein Mann mit dir zusammen sein möchte, wird er alles tun, um mit dir zusammen zu sein.

Ein Mann, der sagt: „Ich komme frisch aus einer Beziehung, gerade möchte ich mich nicht binden“, meint nicht, dass er in ein paar Monaten wieder einen Slot für dich frei hat.

Ein Mann, der so etwas sagt, möchte sich eine Option „warm halten“. Für den Fall, dass er doch merkt, dass du eine tolle Frau bist.

Ein solcher Mann weiß genau, dass er keine Beziehung möchte. Das „gerade“ ist nur eine Nettigkeitsfloskel. So wie „vielleicht“, „könnten wir ja mal machen“ oder „Ja, das wäre ganz nett.“.

Hier sind wir wieder bei den Taten, die alles verraten.

Ein solcher Mann wird sich leider auch nicht in dich verlieben und du verlierst deine Lebenszeit und -energie.

Investiere deine Energie in einen Mann, der dir genau das gibt, was du brauchst und dir wünschst.

Diesen verdienst du zu 100%.

Anzeichen Nr. 5: Ein Mann, der dich will, weiß, dass er dich will. Er wird mit dir zusammen sein wollen (sofern du das natürlich auch möchtest). Punkt aus.

Vernarrte Männer können warten…
Einem verliebten Mann macht es nichts aus, wenn du nicht sofort mit ihm schläfst. Vielmehr erfreut er sich daran, dich langsam und entspannt mit allen Facetten kennenzulernen.

Der Sex ist dann nur noch das Sahnehäubchen, das die ganze Beziehung zum Non-Plus-Ultra macht – und nicht die Starthilfe.

Anzeichen Nr. 6: Verliebte Männer warten geduldig auf den Sex mit dir.
Liebende Männer erzählen von sich
Es gibt drei Arten von Männern da draußen:

Die, die pauschal nur über sich reden – über ihre Erfolge, Weisheiten, Erfahrungen, allen ego-behafteten Dingen – dich gar nicht zu Wort kommen lassen.
Die, die gar nicht über sich reden, dir immer nur Fragen stellen (oder ganz schweigen).
Und die, die offen von sich erzählen – von ihren Erfolgen, Weisheiten, Erfahrungen, Ängsten, Schattenseiten. Die, die ganz ehrlich mit dir sein und sich dir öffnen möchten.

Sorte Nummer 3 sind tendenziell die Männer, die dich toll finden. Und da sie dich toll finden und in dich verliebt sind, möchten sie dir natürlich zeigen, wer sie wirklich sind.

Anzeichen Nr. 7: Verliebte Männer öffnen ihr Herz für dich.

Er sucht Körperkontakt zu dir
Wenn ein Mann ganz gar nicht genug von dir bekommen kann, sucht er den Körperkontakt zu dir. Ich spreche nun weniger von sexuellem Kontakt (den natürlich auch, aber lassen wir diesen mal außen vor).

Er nimmt deine Hand, streichelt dir sanft über den Arm.
Er legt seinen Arm um dich, er fährt dir mit seiner Hand über den Rücken.

Er möchte dir (auf jeder Ebene) so nahe wie möglich sein.

Anzeichen Nr. 8: Verliebte Männer möchten dich berühren.
Analysiere seine Körpersprache
Kennst du das kribbelige Gefühl, wenn du selbst verliebt bist?

Dann schlägt dein Herz dir doch auch bis zum Hals.
Du wirst tollpatschig. Du redest Unsinn. Verhaspelst dich.
Bist unglaublich nervös.

So geht es ihm auch. Und das kannst du an seiner Körpersprache erkennen.

Es lohnt sich also, dem einen Blick zu gönnen.

Fährt er sich nervös durch die Haare, wenn er bei dir ist?
Wird er auch tollpatschig, verhaspelt sich, redet Unsinn?
Wendet er sich dir offen zu?
Aber hallo, dann betörst du ihn ordentlich!

Verschränkt er die Arme?
Wendet er sich ab?
Schaut er weg oder die ganze Zeit auf sein Handy?
Dann ist es leider ein Zeichen, dass er weniger interessiert ist.

Anzeichen Nr. 9: Seine Körpersprache verrät dir genau, wie es um ihn steht.
Er stellt dich seinen Freunden vor (und möchte deine Freundinnen kennenlernen)
Ein Mann, der liebt, möchte, dass es die ganze Welt erfährt.

Dazu beginnt er mit seinem engsten Freundeskreis.

Wenn er dich (Stichwort: von sich aus) in seinen Freundeskreis integriert (und es ihm wichtig ist, dass du seine Freunde magst), ist er höchstwahrscheinlich total verschossen in dich.

Da er aufrichtig an dir interessiert ist, möchte er natürlich auch deine besten Freundinnen kennenlernen.

Anzeichen Nr.10: Ein verliebter Mann integriert dich in seinen Freundeskreis und interessiert sich für deine Freundinnen.

Wenn ein Mann verliebt ist, stellst du dir keine Fragen
Liebe Leserin, nun kommt die ultimative Anzeichen Nr.11.

Wahrscheinlich konntest du es aus den letzten Punkten bereits herauslesen.

Wenn ein Mann in dich verliebt ist, dann weißt du es einfach aus deinem Herzen heraus.

Du stellst dir die Frage überhaupt nicht, ob er in dich verliebt sein könnte.

Es ist zweifelsfrei – weshalb?

Anzeichen Nr. 11 – Weil du genug Aufmerksamkeit erhältst, dich wertgeschätzt, begehrt und…geliebt fühlst.
Fazit
Liebe Leserin – wir freuen uns sehr, wenn du anhand dieser Punkte herausfinden konntest, wie es um deinen Liebsten steht. Schreibe uns dein Feedback gerne in die Kommentare – wir freuen uns auf deine Nachricht!

Quelle: https://www.liebesmeer.de/ratgeber/liebe-emotion/wie-verliebt-sich-ein-mann/

Der Flirt- und Beziehungsratgeber für Männer und Frauen.

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Ist mein Partner ein Narzisst? | Narzissmus verstehen

Ist mein Partner Narzisst? Narzissmus & Ratschläge, wie du mit Narzissten umgehen oder dich aus einer zerstörerischen Beziehung befreien kannst!

Ist mein Partner ein Narzisst? | Narzissmus verstehen

In unserer heutigen Zeit haben wir das Gefühl, wir seien in einem Haifischbecken voller Narzissten. Voller selbstsüchtiger, nach Aufmerksamkeit lechzender Egomanen. Dabei hören wir immer öfter „Ich war auch schon in einer Beziehung mit einem Narzissten.“ Fakt ist: das Persönlichkeitsmerkmal „Narzissmus“ wird viel zu inflationär verwendet und wirft nur einen Schatten auf das, was Narzissmus wirklich umfasst. Für den Narzissten selbst und die Betroffenen um sie herum.

Heute wollen wir dir 10 Tipps im Umgang mit deinem (potenziellen) narzisstischen Partner geben.
Um das „potenzielle“ real zu machen, erklären wir dir genau,

was Narzissmus wirklich ist,
wie er entsteht,
wie er sich in deiner Beziehung manifestiert,
und was du bereits ab heute tun kannst.

Klingt gut? Dann beginnen wir erst einmal damit herauszufinden, was einen Narzissten eigentlich charakterisiert.
Was einen Narzissten charakterisiert
Narzissten nähren sich von Aufmerksamkeit
Menschen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung brauchen ununterbrochen dein/e

Aufmerksamkeit,
Lob
Wertschätzung,
Bewunderung,
Anerkennung,
Liebe.

Diese sind für einen Narzissten schon fast die Motivation, jeden Tag aufzustehen. Da er ein niedriges bis abwesendes Selbstwertgefühl hat, muss dieser Brunnen regelmäßig gefüllt werden.

Diese Energie entnehmen Narzissten oft von der nächststehenden Person, ihrem Partner. Wenn dieser nach einer gewissen Zeit (unvermeidlicher Weise) ausgelaugt und seiner Energien beraubt wurde, wird er durch einen neuen Partner ausgetauscht.

Dies mit der Begründung, der Partner sei „nicht gut genug, nicht gutaussehend genug, nicht positiv genug, nicht XY genug“.
Sie wollen mit ihren Partnern angeben
Da sie Bewunderung so stark brauchen wie ein Baby seine Muttermilch, nutzen sie oft ihre Partner, um indirekte Bewunderung durch andere zu erhalten.

Ein Narzisst möchte mit dem Partner angeben, von anderen beneidet werden. Er wird immer wieder verlangen, dass sein Partner ihn „stolz“ in den Augen anderer macht. Dies mit

dem Aussehen,
der Jobposition,
dem Lifestyle,
oder anderen luxuriösen Gütern.

Kontrolle zum Überleben
Da der Liebes-, Aufmerksamkeits-, Anerkennungs-, Bewunderungs- und Wertschätzungstank zum Überleben notwendig sind, brauchen Narzissten die absolute Kontrolle über jeden Menschen. Sie müssen dominieren, sie müssen führen, sie müssen die Besten sein. Nur so haben sie ein (in ihren Augen) valides Argument, Liebe und Bewunderung zu erpressen. Tatsächlich wird ihr Selbstwertgefühl durch Erfolg nicht aufgewertet. Und alle Gründe für ihre Brillanz als Druck- und Erpressungsmittel missbraucht.
Niedriges Selbstwertgefühl
Narzissten haben ein niedriges bis abstinentes Selbstwertgefühl. Unabhängig von einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung entwickelt sich ein gesundes Selbstwertgefühl bereits in jungen Kindheitsjahren. Wenn ein Kind wenig bis gar keine Liebe, Nähe, Zuneigung und Anerkennung erfahren durfte (oder die richtige Art davon), ist dieses Kind im Erwachsenenalter nicht in der Lage, sich die Liebe, Nähe, Zuneigung und Anerkennung selbst zu geben.

Der Erwachsene braucht diese also ausschließlich von außen und ist davon absolut abhängig. Aus diesem Grund fühlen sich Partner von Narzissten ausgelaugt und leer, da ein Narzisst diese mit der Zeit wortwörtlich aus ihnen heraussaugt.

Mangelndes Empathievermögen
Ein typisches Merkmal eines Narzissten ist fehlende Empathie. Es fällt ihm unglaublich schwer, sich in die Position anderer Menschen zu versetzen. Oft fällt dies jedoch niemandem auf, der nicht viel Zeit mit dieser Person verbringt.

Ein Narzisst kann nicht nachvollziehen, wie sich sein Gegenüber fühlt, hat davon aber ein präzises Konstrukt im Kopf. Er hat demnach perfektioniert, „wie man sich mitfühlend verhält“, ohne tatsächlich mitzufühlen. Sein Gegenüber wird also absolut geblendet.

Sein Gegenüber hat durch seine Treffsicherheit und plausiblen Einschätzungen das Gefühl, einen empathischen Menschen vor sich zu haben. Tatsächlich wird er aber manipuliert.
Narzissten respektieren keine Grenzen
Narzissten sehen in Grenzen eine Gefahr, eine Einschränkung, nicht mehr die Kontrolle über jemanden ausüben zu können. Und so machen ihnen Grenzen Angst, die Bestätigung, Liebe und Zuneigung nicht bedingungslos zu erhalten. Eine Grenze wertet sie in ihren Augen also extrem ab, da ihr Selbstwert verletzt wird.

Ihre Antwort auf eine Grenze ist also ein aggressiver „Gegenangriff“. Regeln gelten nur für das Gegenüber, da der Narzisst die Anerkennung, Wertschätzung und Aufmerksamkeit braucht, um zu überleben. Dies kann der Partner in seinen Augen nicht verstehen, da dieser ja der „echte Empathielose“ ist.

Tatsächlich ist es aber so, dass der Partner eines Narzissten für sein emotionales Wohlergehen zwingend Grenzen benötigt, um sich vor emotionalen Übergriffen zu schützen.
Narzissten sind Schwarz-Weiß-Denker
Narzissmus hat zur Folge, dass Fehler anderer Personen dem Narzissten gegenüber wie eine Kriegserklärung und die größte Kränkung wirken. Durch das niedrige Empathievermögen ist es dem Narzissten schlicht unmöglich, zu verzeihen, oder das Verhalten als einmaliges, menschliches Fehlverhalten zu sehen.

So ist jemand der großartigste Mensch, den er je kennenlernen durfte. Und im nächsten Moment der schlimmste Missetäter, der ihm je über den Weg lief. Ist jemand (sehr schnell) ein Missetäter, bleibt er das (meistens) forever ever.

Nachdem uns jetzt klar ist, welche typischen Eigenschaften einen Narzissten ausmachen, fragst du dich vielleicht:

„Wie kann ein Mensch so grausam sein?“

Liebe Leserin, lieber Leser – auf dieser Welt ist keiner aus Überzeugung heraus verletzend. Es gibt traurige Gründe, weshalb Menschen zu Narzissten werden. Die schauen wir uns jetzt an.

Wodurch entsteht Narzissmus?
Dies ist eine wichtige Frage. Mit ihrer Antwort werden wir die verborgenen Motive hinter den genannten Eigenschaften aufdecken.

Wir können nicht genau mit dem Finger auf „den einen Auslöser“ zeigen, der Narzissmus verursacht.

Vielmehr können wir uns ein paar Komponenten anschauen, und uns daraus Schlussfolgerungen ziehen.
Frühkindliche Erfahrungen
Oft werden Überbehütung und „Verhätschelung“ für das Entwickeln einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung verantwortlich gemacht. Tatsächlich kann diese eine Konsequenz davon sein, muss sie aber nicht zwangsläufig.

Primäre, frühkindliche Bindungen zu einer Bezugsperson sind sehr wichtig für die gesunde Entwicklung eines Kindes. In dieser Phase lernt das Kind bereits einen ersten Umgang mit seinen emotionalen Bedürfnissen wie Liebe, Bindung, Schutz, oder Nahrung.

Wenn eine Mutter selbst Narzisstin ist und/oder die emotionalen Bedürfnisse ihres Kindes nicht erfüllen kann, kann ein Kind im Erwachsenenalter eine narzisstische Persönlichkeitsstörung entwickeln.

Kinder narzisstischer Eltern sind der Willkür und Unberechenbarkeit ihrer Eltern schutzlos ausgeliefert. Sie werden nie das Gefühl haben, etwas richtig machen zu können oder den astronomischen Ansprüchen ihrer Eltern gerecht zu werden.

Jegliche Art von Missbrauchserfahrungen, sei es körperliche Misshandlung oder sexueller Missbrauch, emotionaler Missbrauch oder Machtmissbrauch können ebenfalls eine narzisstische Störung begünstigen.

Dabei erkennen Eltern diesen emotionalen und Machtmissbrauch häufig selbst nicht, da sie selbst Opfer sind und keine Aufarbeitung geleistet haben.
Weshalb ein überbehütetes Kind zum Narzissten werden kann
Auch wenn Kinder übermäßig umsorgt und überbehütet aufwachsen, dabei keine echte Unterstützung für ihre Probleme, Sorgen und Ängste erhalten, entwickeln sie eine Abhängigkeit zu dieser äußeren Liebe, Anerkennung und Wertschätzung, die sie in im Erwachsenenalter in Beziehungen massiv fordern.

Ob ein Kind überbehütet oder vernachlässigt wurde hat eine Gemeinsamkeit: in beiden Fällen lernt es, sich von äußerer Liebe zu nähren, um seinen (vermeintlichen) Selbstwert zu stärken.

Äußere Liebe und Bestätigung schreiben dem Kind so einen Wert zu. Um sich also wertvoll zu fühlen, wird Liebe, Bestätigung, Bewunderung, Lob von überall aufgesaugt. Koste es, was es wolle.

Ein überbehütetes Kind erhielt so zwar genug Aufmerksamkeit, aber nicht die Aufmerksamkeit, die es tatsächlich gebraucht hätte (gleich mehr dazu).
Wir waren alle schon mal Narzissten
Rein theoretisch werden wir alle als Narzissten geboren. Als Kleinkinder

fordern wir volle Aufmerksamkeit,
nehmen wir nur die eigenen Bedürfnisse wahr,
fordern diese rigoros ein,
sind egozentrisch und selbstgerichtet.

Das müssen wir auch, da wir in jeglicher Form abhängig von unseren Eltern sind. Wir können uns nicht selbst versorgen und sind also auf den natürlichen Instinkt angewiesen, sich Aufmerksamkeit zu verschaffen, wenn wir etwas brauchen.

In einem gesunden, liebenden, haltenden und natürlichen Umfeld entwickelt sich ein Kind Stück für Stück aus dieser narzisstischen Rolle heraus und löst sich so langsam aus der Abhängigkeit von den Eltern.

In den ersten 3 Lebensjahren braucht ein Kind jede Liebe, Aufmerksamkeit, die es erhalten kann. Es ist dann niemals „zu viel“. Es besteht hier auch keine Gefahr, ein Kind zu „verhätscheln“, da es verhätschelt werden muss, um zu überleben.

Zwischen 3 und 6 Jahren entwickelt sich bei einem Kind Stück für Stück die Vernunft.
In dieser Zeit beginnt das Kind,

richtig und falsch zu erkennen,
Empathie zu entwickeln,
Situationen aus verschiedenen Perspektiven zu bewerten.

Wie sich daraus eine narzisstische Persönlichkeitsstörung entwickelt
Werden in den ersten 3 Lebensjahren eines Kindes nicht ausreichend emotionale Bedürfnisse erfüllt, lernt es (wie oben bereits erwähnt), dass ausschließlich Liebe von außen „echte Liebe“ und „echte Anerkennung, Bewunderung, etc.“ ist, da es diese zu Hause nur im Mangel erfährt. Und alles, was ein Kind im Mangel erfährt, wirkt um Außen demnach umso wertvoller.

(Wenn du dich an die Süßigkeiten erinnerst, die du immer bei Oma und nicht bei Mama essen durftest.)

Wenn Eltern sich emotional missbräuchlich verhalten und das Kind keine echte Liebe erfährt, weiß es nicht, wie es aus sich heraus Selbstliebe entwickeln kann.

Kinder in solch dysfunktionalen Familien lernen durch Überbehütung und Vernachlässigung nicht, ihre eigenen Gefühle zu bestimmen oder ihre eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Missbräuchliche Eltern enthalten ihrem Kind bewusst seine eigenen Erfahrungen und Emotionen vor. Das Kind kann und darf diese nicht ausleben.

Für seine Entwicklung bräuchte es die richtige Form von Aufmerksamkeit und Zuwendung wie

echtem Interesse,
Augenkontakt,
Körperkontakt (liebevolle Umarmungen, Gute-Nacht-Küsse).

Kinder entwickeln Alter Egos
Da ein Kind die Entwicklung seiner eigenen Persönlichkeit, das Erleben und zum Ausdruck bringen seiner eigenen Emotionen verwehrt wird, entwickelt es alternative Persönlichkeiten, mit denen es die ungelebten Emotionen aus dem „echten Leben“ ausleben kann.

Die Persönlichkeitsentwicklung findet also auf einer anderen Ebene statt, auf der

es Kontrolle ausüben kann.
das Gefühl hat, stark zu sein,
es Aufmerksamkeit erhält,

unabhängig von Überbehütung oder Vernachlässigung.
Wenn die Alter Egos zur dominierenden Persönlichkeit werden
Im Laufe der Lebensjahre werden diese Alter Egos beibehalten und weiterentwickelt, um sich nicht mehr schwach, wertlos und minderwertig zu fühlen (bei Überbehütung, wenn der Glaube besteht die auferlegte Brillanz nicht aufrecht erhalten zu können).

Der/Die Jugendliche wird

sich für höhergestellt halten,
überheblich sein,
andere Menschen verletzen (und es sich nicht eingestehen können, da ihm immer wiederholt wird, wie brillant es ist),
Schuld abweisen.

Je mehr diese Persönlichkeit ausgelebt wird, desto stärker wird sie. Und umso schwieriger wird es, Bewusstsein dafür zu schaffen. Es entwickelt sich also eine sehr starke, narzisstische Persönlichkeit, die diesen Menschen blind für das eigene Verhalten macht.

Du siehst hier also: Das Schwierige im Umgang mit einem Narzissten ist weniger die Persönlichkeitsstörung an sich.

Es ist das nicht vorhandene Selbsteingeständnis, Verantwortungsbewusstsein und die entwickelte Blindheit für Mitmenschen und ausgeübte Handlungen.

Es ist dann eine natürliche Konsequenz, wenn Partner von Narzissten sich machtlos, ausgeliefert, ausgenommen und verzweifelt fühlen. So, wie das einstige Kind, das diese Persönlichkeitsstörung entwickelte.

Und leider können sie nicht helfen, da ihr narzisstischer Partner blind für sein eigenes Verhalten ist.

Weshalb wir Narzissten nicht sofort erkennen
Erinnerst du dich, als ich schrieb, Narzissten wissen nicht, wie sich „Empathie“ anfühlt, aber wissen, wie sie sich empathisch verhalten?

Der Grund, weswegen wir Narzissten nicht sofort entlarven, ist folgender:
Studien belegen, dass Narzissten

überdurchschnittlich offen
kompetent
sozial
kontaktfreudig
redegewandt
aufrichtig bemüht
interessiert
kreativ
proaktiv
selbstsicher
unterhaltsam
souverän und eloquent wirken.

Fällt dir etwas auf? Diese Eigenschaften sind genau diese, die in unserer Gesellschaft als erstrebenswert angesehen werden.

Um sich also einen „echten Wert“ zuzuschreiben, integriert ein vernachlässigtes oder überbehütetes Kind genau diese Eigenschaften in sein Alter Ego. Und perfektioniert diese.

Die Betonung liegt hier auf interessiert, proaktiv, selbstsicher, etc. „wirken“ und nicht „sein“. Ein Mensch mit narzisstischen Zügen erfüllt diese Eigenschaften meistens nicht, wenn er keine Kontrolle hat.

So wirken Narzissten in der Kennenlernphase wie eine Top-Persönlichkeit, der man Starqualitäten zuschreibt. Wer möchte dann nicht mit so einer Person zusammen sein?

Leider dauert es nicht lange, bis die Fassade fällt. In einem Moment des Kontrollverlustes zeigt sich dann der selbstsüchtige Egoman. Der Partner kann dieses Verhalten oft nicht nachvollziehen. Er fragt sich dann, aus welchen seiner Handlungen dieses Verhalten resultiert.

Und ab dem Moment, ab dem er die Schuld bei sich sucht, steigen beide in eine dysfunktionale, co-abhängige Beziehung.
Weshalb es so schwer ist, mit einem Narzissten zusammen zu sein
Es ist unglaublich schwierig und schmerzhaft, mit einem Narzissten eine Beziehung zu führen. Der Partner übernimmt die Schuld an dem narzisstischen Verhalten komplett. Der Narzisst verstärkt ihn in diesem Glauben.

Häufig glaubt der Partner sogar, selbst der Narzisst zu sein. Am Ende fehlt ihm jeglicher Halt, er:

weiß nicht mehr, was er glauben soll und ob er überreagiert,
zweifelt immens an sich,
kann seine eigene innere Stimme nicht mehr von der des narzisstischen Partners unterscheiden,
glaubt, an der schmerzhaften Situation alleine schuld zu sein,
steigt in eine Depression,
fühlt sich kraftlos.

Das Sexualleben mit einem Narzissten
Narzissten sind beim Sex oft ungehemmt und auf ihr eigenes Vergnügen aus. Sie fordern Liebe, Abwechslung und Bestätigung. Sie mögen es ebenfalls, wenn sich der Partner ihnen sexuell komplett unterwirft und er (auch hier) die absolute Kontrolle hat. Gemeinsames Vergnügen ist ihm hierbei leider nur nebensächlich.
Narzissten und ihre Partnerwahl
Menschen mit einem ebenfalls niedrigen Selbstwertgefühl ziehen tendenziell Narzissten an und fallen so in eine emotionale Abhängigkeit mit ihm. Anders als bei einer einseitigen emotionalen Abhängigkeit, bei der sich der Partner von der Bedürftigkeit eingeengt fühlt, erfreut sich der Narzisst darüber und fördert diese willentlich. Am Ende des Tages sind beide voneinander abhängig und in einer co-abhängigen Beziehung.
1. Der Narzisst benötigt seinen Partner, um seinen inexistenten Selbstwert zu kompensieren.
2. Der Partner benötigt den Narzissten, um ihm seine Bedürfnisse zu erfüllen und auch seinen fehlenden Selbstwert zu kompensieren. Leider fließt der eigene Selbstwert direkt in das schwarze Energieloch des narzisstischen Partners.
Die endgültige Trennung von einem Narzissten
Menschen, die mit einem Narzissten zusammen waren, sind oftmals am Boden zerstört und brauchen viel Hilfe und Unterstützung. Da sie ihres Selbstwertes und ihrer Energie so beraubt wurden, ist die Gefahr groß, dass sie in ihrer nächsten Beziehung wieder in eine emotionale oder Co-Abhängigkeit geraten.

Nach einer Trennung brauchen die betroffenen Partner tendenziell sehr lange, um ihren eigenen Selbstwert (wieder) aufzubauen.

Partner, die aus einer Beziehung mit einem Narzissten kommen, sagen Folgendes…

…er wollte mit mir angeben.
…sie wollte immer die Kontrolle über alles.
…er hat mich immer beschimpft, gravierend beleidigt, bis hin zu Handgreiflichkeit gegriffen, wenn ich einen Fehler gemacht habe. Ich war dann der schlimmste Mensch auf der Welt, wenn ich Kaffee auf seine Socken verschüttet habe.
…sie wollte mich von Grund auf verändern.
…er rechtfertigte alles mit seinem Bedürfnis, mich zu „schützen“ und nur „das Beste“ für mich zu wollen.
…sie drehte meine Worte immer so um, sodass ich immer der Schuldige war.
…er hat sich nie entschuldigt, wenn er verbal ausfällig oder handgreiflich wurde.
…sie gab mir das Gefühl, dass eigentlich ich der Narzisst bin. Dessen war ich mir am Ende komplett unsicher.
…er reagierte mit emotionaler Erpressung und Silent Treatment, wenn ich mit etwas nicht einverstanden war, ein „Nein“ kommunizierte oder eine Grenze hochfuhr.
…sie hat mich in der Öffentlichkeit und vor Freunden angeschrien, bloßgestellt und mir anschließend das Gefühl vermittelt, ich sei durch mein Verhalten verantwortlich für ihre Handlungen.
…er wollte „stolz“ auf mich sein und mit mir angeben.
Wie kannst du dich aus einer Partnerschaft mit einem Narzissten befreien?
Eines der grundlegenden Probleme in einer Beziehung mit Narzissten ist, dass der betroffene Partner oft selbst nicht weiß, dass der direkte Grund für seine Verzweiflung, Schlafstörungen und Depressionen der narzisstische Partner ist.

Da Freunde und Familie den Narzissten als selbstsicheren, charmanten und starken Partner sehen, dessen Eindruck er durch seine Starallüren erweckt, werden Betroffene oft Übertreibung und Einbildung vorgeworfen. Dies, in Kombination mit der allgegenwärtigen Blendung und Schuldzuweisung des Narzissten, lässt einen Partner oft vollkommen den Sinn für die Tatsachen verlieren.

Einer der entscheidenden Schritte in einer Beziehung mit einem Narzissten besteht also darin, das eigene Urteilsvermögen und Selbstwertgefühl zu stärken.

Meistens ist dies aber überhaupt nicht einfach und bedarf einer einschneidenden Situation, beispielsweise eines schwerwiegenden Übergriffes, Ereignisses oder Seitensprungs.

Da die Betroffenen bis dato (durch ihr niedriges Selbstwertgefühl) die Ursache des Unglücks bei sich suchen, kann oftmals nur eines dieser Ereignisse die Alarmglocken so laut schallen lassen, dass sie, obwohl sie die ganze Zeit schon läuteten, endlich gehört werden.

Was kannst du tun, wenn du in einer Beziehung mit einer narzisstischen Person bist?
Lieber Leser, liebe Leserin – wenn du die Befürchtung hast, einen narzisstischen Partner zu haben, dann möchten wir dir jetzt ein paar Dinge mit an die Hand geben.
1. Erkenne den Narzissmus bei deinem Partner
Wenn du diesen Artikel liest, hast du nun womöglich eine Schlussfolgerung ziehen können, inwiefern dein Partner narzisstische Züge hat. Das ist sehr gut, denn jetzt kannst du eine bewusste Entscheidung treffen und bist nicht „einfach so in etwas hineingeraten“.

Du weißt nun genau, dass du getäuscht und manipuliert wurdest. Du kannst dich jetzt entscheiden, ob du dich von deinem narzisstischen Partner lösen, oder bleiben möchtest.

In jedem Fall brauchst du nun ein paar Veränderungen, um etwas Abstand zu gewinnen, um wieder zu dir selbst zu finden.

Die folgenden Tipps eignen sich dafür, wenn du bleiben, doch genauso, wenn du gehen möchtest.
2. Übe dich in Abgrenzung, schaffe Freiraum
Wenn dein Partner dir immer wieder die Schuld für sein Verhalten gibt, mache dir immer wieder bewusst: Es ist nicht deine Schuld. Du bist niemals verantwortlich für das Verhalten deines Partners.

Dein Verhalten kann immer etwas in deinem Partner auslösen, und darüber kann im Nachhinein (normalerweise) ruhig sprechen. Die Entscheidung seines Verhaltens liegt allerdings ausschließlich bei ihm.

Schaffe dir außerdem viel Freiraum alleine, ohne deinen Partner. Nimm dir diese Zeit, dich zu sammeln, zu entspannen und alle Aufmerksamkeit dir alleine zu geben.

Grenze dich bewusst ab, bilde dir eine eigene Meinung, fühle in dich hinein, lade deine Energien wieder auf.

Dein Partner wird wahrscheinlich mit einem Gegenangriff reagieren und deinen „Aufmerksamkeitsentzug“ nicht verstehen. Bleibe bitte standhaft und nimm dir diese Zeit für dich.
3. Lasse dich unterstützen
Eine Beziehung mit einem Narzissten kann schwerwiegende, psychische Folgen für dich haben.

Nachdem du nun verstanden hast, weshalb ein Narzisst so ist, wie er ist – beginne bitte nicht, ihn aus Mitleid zu therapieren.

Ein Narzisst wird dir das Gefühl geben, dass eher du eine Therapie benötigst, bevor er überhaupt einen Gedanken daran hegt, etwas sei falsch an ihm. Vergiss nicht: in seinen Augen ist er perfekt. Er ist absolut nicht in der Lage, sein Verhalten realitätsgetreu zu bewerten.

In jedem Fall: nimm professionelle Hilfe in Anspruch, wenn du dich trennen möchtest. Überlege auch, dich professionell unterstützen zu lassen, wenn du dich für den weiteren Verlauf der Beziehung entscheidest.

So kannst du einfacher und schneller Verhaltensweisen deines Partners deuten, entgegenwirken, und dich schützen.
4. Stärke dein Selbstwertgefühl
In einer Beziehung mit einem Narzissten (oder in der Trennung von einem Narzissten) ist dein Selbstwertgefühl der erste Persönlichkeitsanteil, der leidet.

Wenn du dir therapeutische Unterstützung entgegennimmst, wird sich dein Selbstwertgefühl wieder erholen.

Grenze dich ab, mache dir wieder bewusst, wie wundervoll und einzigartig du bist

was du alles bereits erreicht hast im Leben,
welches deine einzigartigen Talente sind,
welches für dich deine Talente und Stärken sind.

5. Verurteile deinen narzisstischen Partner nicht
Nachdem du weiter oben die Entwicklungsgründe für Narzissmus entnehmen konntest, kannst du nun besser nachvollziehen weshalb dein Partner sich so verhält, wie er es tut.

Du siehst, dass dahinter ein zutiefst verletztes und ungeliebtes Kind sitzt, das nie echte emotionale Aufmerksamkeit und Liebe erhielt. Diese Erkenntnis macht sein Verhalten sofort viel erträglicher und nachvollziehbarer.

Auch hier hast du wieder die Bestätigung: sein Verhalten ist nicht deine Schuld. Vielleicht fühlst du dich gerade so, als ob du ihn mit deiner Liebe heilen könntest. Leider ist es auch nicht deine Aufgabe, seine Quelle für emotionale Bedürfnisse zu sein.

Fokussiere dich deshalb auf dich und deine seelische Gesundheit.

6. Nimm dir deine Autonomie zurück
Übe dich darin, deine eigene Meinung von der deines Partners zu differenzieren. Vertrete diese Meinung. Gib deiner Meinung Raum. Wenn dein Partner dich mit seiner Meinung erdrücken möchte, nimm dir Abstand und räume dir Bedenkzeit ein. Lass dir Zeit, dein eigenes Urteil zu fällen. Bleibe standhaft.

Fokussiere dich auf deine berufliche Karriere und deine persönliche Erfüllung. Aus narzisstischer Sicht kannst du dies unbesorgt tun, solange du dein Partner das Gefühl hat, das Rampenlicht alleine zu genießen und er in den Augen der Anderen die Nummer 1 ist.
7. Setze Grenzen
Um dein Selbstwertgefühl zu erhalten (und für deine innere Ruhe), setze Grenzen. Welche sind die Dinge, die du absolut nicht mehr akzeptieren möchtest?

Die Beleidigungen?
Der Tonfall?
Die emotionale Erpressung?
Die Manipulation und Schuldzuweisung?

Mache diese Dinge unmissverständlich klar, und halte diese Grenze aufrecht. Kommuniziere sie in einem ruhigen Ton.

Dadurch wirst du keine Übergriffe verhindern können (vielleicht folgen sogar noch stärkere Gegenangriffe). Dein Partner wird diese Grenze mit der Zeit aber einhalten (oder mindestens zu mehr Vorsicht anhalten).
8. Gib echte Anerkennung
So, wie du deinen Freunden auch ehrliches und authentisches Lob aussprichst, tue dies auch bei deinem Partner. Wie wir oben bereits erwähnten, ist Anerkennung, Liebe und Bewunderung für Narzissten ein starkes Suchtmittel.

Wenn du deinem Partner diese Anerkennung entziehst, wird er noch mehr davon fordern, gereizt und wütend sein. Überschüttest du ihn jedoch mit Lob, ist dieses unauthentisch und er nimmt dich nicht ernst.

Sprich nur Lob aus, das du tatsächlich so meinst. So nimmst du dir auch den Druck heraus, Lob aussprechen zu „müssen“, damit dein Partner sich bestätigt fühlt. Gleichzeitig fühlt er sich jedoch ausreichend bewundert.
9. Verbringe Zeit mit eigenen Freunden
Wenn du in einer Beziehung mit einem Narzissten bist oder dich daraus befreien möchtest, brauchst an erster Stelle du jemanden, der dich annimmt, wie du bist.

Du benötigst echte Anteilnahme, Verständnis und ehrliche Bestärkung. Verbringe also Zeit mit deinen eigenen Freunden.

Mit Freunden, die dein Selbstvertrauen bestärken, die dich wertschätzen, dich nicht so lieben, wie du bist.
10. Reduziere deine Erwartungen an deinen Partner
Da es Menschen mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung an jeglicher Empathie und Bewusstsein für die eigenen Emotionen fehlt, wird diese Person dir auch nur ein begrenztes Kontingent an emotionaler Unterstützung geben können.

Brauchst du Annahme und Verständnis? Gehe damit eher zu einer guten Freundin.
Benötigst du Trost? Dann sprich lieber mit deinem besten Freund.

Leider kann dein Partner deine Bedürfnisse in dieser Hinsicht nur bedingt erfüllen. Das nicht, weil er ein boshafter Mensch ist, sondern, weil es ihm leider nicht besser möglich ist.
Fazit
Am Anfang warst du begeistert… und jetzt bist du verzweifelt.

Wir verstehen, wie wütend du vielleicht bist. Auf deinen Partner, doch vor allem auf dich selbst.

Bitte sei gut zu dir und nimm dir viel Zeit, wieder in Berührung mit deinen eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu kommen. Überlege dir genau, wie sich Liebe für dich anfühlen soll, und wie nicht.

Probiere die oben genannten Tipps im Umgang mit deinem narzisstischen Partner aus. Wir freuen uns auf dein Feedback dazu in den Kommentaren und hoffen, du konntest neue Kraft aus diesem Artikel ziehen, um diese Situation in die Hand zu nehmen.

PS: Wir schreiben im Laufe des Artikels immer „der Partner“ oder „der Narzisst“. Wir beziehen die narzisstische Persönlichkeitsstörung natürlich nicht auf das Geschlecht, sondern nutzen diese Begriffe der Einfachheit wegen.

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Lernen Sie den Autismus besser verstehen

Bis in die 1960er Jahren hatte die Wissenschaft noch keine Theorie, wie der Autismus entsteht. Den Müttern wurde ein liebloses und kaltherziges Verhalten in der Erziehung vorgeworfen.

 

Erst in den letzten Jahren gewannen Forscher durch den technischen Fortschritt in der Medizin neue Erkenntnisse in der Autismus-Ursachenforschung. Sie fanden heraus, dass verschiedene Faktoren bei der Entwicklung von Autismus eine Rolle spielen können.

So gehen sie davon aus, dass autistische Störungen vor allem durch Veränderungen im Erbgut bedingt sind.

 

Zum Beispiel ist bei 10 – 15 Prozent das „Fragile X-Chromosom“ betroffen.

Hier ist eine genetische Veränderung auf dem X-Chromosom die Ursache einer kognitiven Behinderung.

 

Trotz umfangreicher Forschungsergebnisse gibt es bis heute kein vollständiges Erklärungsmodell.

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Weitere Quellen über Autismus:

 

Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

(29. April 2015) € 3,99

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

 

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Wie schildert ein Autist Witze

Wie ein Autist SEINE Welt erlebt, kann NUR der Betroffene selbst beschreiben!

 

Marc Segar litt unter dem Asperger-Syndrom. In seinem Buch, das als Leitfaden zum Überleben gedacht ist, schildert er seine Erfahrungen und Gedanken in einem sehr persönlichen Stil (Erkenntnisse, Regeln, Merksätze). Bis heute (April 2015) steht jedem Leser dieses Buch im Internet kostenlos zur Verfügung!

Segar schildert unter anderem, wie man Witze richtig deutet oder am besten auf Ironie eingeht sowie auch sämtliche Aspekte des menschlichen Flirt- und Freundschaftsverhaltens.

Quelle: Überlebensstrategien für Menschen mit Asperger Syndrom

von Marc Segar (*02.04.1974 – †Dezember.1997)

April 1997 Edition – aus dem Englischen von Rainer Döhle

 

Die US-Forscherin Temple Grandin (*29.08.1947 in Boston) ist die führende US-amerikanische Spezialistin für den Entwurf von Anlagen für die kommerzielle Viehhaltung.

Grandin, selbst Asperger-Autistin, sorgt mit einer ungewöhnlichen Hypothese für Aufsehen. Sie meint, dass die Gedankenwelt von Autisten derjenigen von Tieren ähnlich sei.

Sie hat diese These anhand ihrer eigenen Erfahrungen entwickelt.

Ärzte diagnostizierten bei ihr neurologische Schäden und empfahlen, sie in ein Heim zu geben. Ihre Eltern missachteten den Rat der Ärzte und förderten sie von da an intensiv, indem sie an ihre Interessen und Neigungen anknüpften. Grandin wurde von einem sprachheilpägogischen Kindergarten aufgenommen und eine Nanny sorgte für die ersten Schritte zur Kommunikation mit anderen Kindern. Anschließend besuchte sie eine Reihe von Privatschulen und studierte an der Universität von Illinois experimentelle Psychologie.

Heute lehrt Grandin selbst an der Colorado State University im Fach Tierwissenschaft. Eine gewisse Distanz zur Sprache ist ihr geblieben. Sie sagt von sich, dass sie in Bildern denkt und ihre Muttersprache eigentlich ihre Zweitsprache sei. Erst als Erwachsene erfuhr sie den Grund für ihre Sprachprobleme, ihre soziale Scheu und ihr Anderssein.

Das Leben der Grandin ist sehr interessant, weil sie selbst beweist, dass die Diagnose „Autismus“ keineswegs zu einem Leben in Abhängigkeit und sozialer Isolation führen muss.

 

Experimentelle Psychologie ist der Zweig der psychologischen Forschung, der sich vornehmlich des Experiments als wissenschaftlicher Methode bedient.

 

Weitere Infos über Autismus finden Sie im Buch:

Autismus verstehen -Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Sprache: Deutsch € 3,99

Kindle Edition: € 2,49

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Orgasmusmuffel! Mit diesen 5 Potenzkillern töten deutsche Frauen ihren Orgasmus!

Die Unfähigkeit einen Orgasmus zu haben, ihn zu genießen und auch Lustlosigkeit sind Volksleiden unter Frauen, besonders in der westlichen Welt. In Deutschland leiden weitaus mehr Frauen unter diesen Problemen als im internationalen Vergleich, über 40%. Hier die 5 Potenzkiller für den weiblichen Orgasmus.

„Warum hast du immer weniger Lust?“

„Warum wirst du nicht richtig feucht?“

„Warum kommst du nie?“

Viele Frauen haben einen dieser Sätze schon einmal von ihrem Partner gehört. Kein Wunder. Nicht nur gesellschaftliche und soziale Faktoren unterdrücken und behindern die weibliche Libido oft negativ, sondern auch bestimmte Verhaltensweisen, Kleidung und Ernährung.

 

Potenzkiller Nr.1 – Sexuelle Treue

“Sex mit nur ein und demselben Partner wird langfristig zu fast 100% die Lust auf diesen Partner auslöschen. Triebunterdrückung ist fatal für die Gesundheit und die Potenz.”

Der Mensch ist keine Maschine. Verlangen kann weder abgeschaltet werden, noch trägt der Versuch zu einem gesunden, spannenden Sexleben bei. Der falsche Umgang mit unserem Körper führt dazu das er genauso falsch zu funktionieren beginnt. Aber was bedeutet das? Eine bequeme Ausrede für Untreue? Nein. Es ist ein Plädoyer gegen falsch verstandene Treue. Denn Sex ist nicht dazu da, die Liebe oder Beziehung zu bestätigen oder, wie es einige Pragmatiker wahrnehmen, ausschließlich um Kinder zu zeugen. Es ist ein Bedürfnis, das gestillt werden will, dann bleibt die Lust und die Leidenschaft auch am Brennen und die Libido gesund.

 

Potenzkiller Nr.2 – Vitamin D- und B-Mangel

„Vitamin-D-Mangel erhöht das Risiko für Scheidentrockenheit und Lustlosigkeit. Der Vitamin-B-Komplex ist wichtig zur Verbesserung der Durchblutung, für ein gesundes Nervensystem und für die sexuelle Ausdauer.”

Jedes Kind weiß: Vitamine sind wichtig! Und jeder Erwachsene weiß, dass es möglich wäre sich besser zu ernähren. Aber was für großen Einfluss kleine Ernährungsfehler haben können, dass wissen wenige. Vitamin D und B beeinflussen über komplexe Vorgänge die Durchblutung. Eine gute Durchblutung ist, wie die meisten Menschen wissen, ein grundlegender Faktor für guten Sex und einen guten Orgasmus. Sie steuert auch, wie intensiv Berührungen wahrgenommen werden.

 

Potenzkiller Nr.3 – Vegane und vegetarische Ernährung

„Dauerhaft rein veganes oder vegetarisches Essen kann sich negativ auf die Lustfähigkeit der Frau auswirken.”

Der Körper benötigt den richtigen Treibstoff, um zu funktionieren, sonst droht Lustlosigkeit. Dabei muss dieser nicht zwangsläufig aus Fleisch bestehen, aber es ist einfacher, potenzfördernde Nährstoffe in den richtigen Mengen aufzunehmen mit einer (in gesunden Maßen) fleischhaltige Ernährung genießt.

 

Potenzkiller Nr.4 – Ständige Selbstbefriedigung

„Unser Körper arbeitet wie ein Computerprogramm. Was er ausspuckt hat mit dem zu tun, was er reinbekommen hat.“

Was bedeutet, dass der menschliche Körper und sein Funktionieren auch von Gewohnheiten und Routinen abhängig sind. Masturbation ist etwas Schönes und das ist auch okay und gut so. Aber permanente Masturbation kann negative Konsequenzen für das sonstige Sexualleben insbesondere der Libido haben. Bei der Selbstbefriedigung kommt man schneller zum Orgasmus als beim Geschlechtsverkehr, weil man mehr spürt. Gewöhnt man sich daran, kann dies dazu führen, dass man den Sex mit dem Partner als weniger intensiv wahrnimmt oder die Ausdauer eingeschränkt ist. Ein Tipp, um das Sexleben zu verbessern, ist also tatsächlich weniger zu masturbieren.

 

Potenzkiller Nr.5 – Zu enge Unterwäsche

“In Afrika sagt man, dass ohne BH das Atmen leichter fällt.”

Auch die Wahl der richtigen Kleidung kann das einwandfreie Funktionieren des Körpers fördern. Das Tragen von BHs, vor allem wenn sie zu fest sitzen, etwa kann die Durchblutung und die Straffheit des Gewebes beeinflussen. Eine gute Durchblutung und gesundes Gewebe sind dabei aber natürlich genau das, was das Spielen mit der weiblichen Brust und anderen Körperteilen zum Vergnügen macht und ein intensives Ausleben beim Sex ermöglicht. Dabei sollte frau nicht nur ab und zu auf den BH verzichten, um ihren Orgasmus zu steigern, sondern auch auf zu enge Unterwäsche und Hosen.

 

Ja, auch Frauen haben Potenz, können ejakulieren und eine Erektion bekommen. Ja, ihre Lust ist sogar größer, intensiver und kraftvoller als die der Männer. Sie sind viriler und brutaler im Bett, und sie haben mehr Potenzkraft als Männer –  vorausgesetzt, die Frau befreit sich von den sozialen Normen, die ihr die passive Rolle zuschreiben. Eine Rolle, die die Männer aus Angst so definiert haben. „LIBIDO-BOOSTER & POTENZ-KILLER bei Frauen – Iss, trink & denk dich schlapp oder potent“ von Autor und Lifecoach K.T.N Len’ssi ist der ultimative Potenz-Ratgeber für Frauen. Es ist das Buch um den eigenen Sexualtrieb auf Trab zu bringen, sich nebenbei noch fit zu halten, jung zu bleiben und Cellulite zu bekämpfen. Denn es zeigt und erinnert daran, wie der weibliche Körper tickt und wie all die kleinen und großen Rädchen ineinandergreifen und ermutigt zu einem neuen besseren Körpergefühl. Dabei sind Len’ssis Methoden weder schwierig zu bewältigen noch abgehoben, sondern erfrischend anders. Sie sind von der afrikanischen Lebensweise und von der Lebenserfahrung eines Mannes inspiriert, der seit vielen Jahren erfolgreich als Lifecoach arbeitet und weiß wie Lebensqualität gesteigert werden kann.

 

K.T.N. Len‘ssi „LIBIDO-BOOSTER & POTENZ-KILLER bei Frauen – Iss, trink & denk dich schlapp oder potent“, erschienen 2017 bei indayi edition Darmstadt

 

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Schlagworte: Orgasmus, Spaß am Sex, Libido steigern, Sexleben verbessern, Lustlosigkeit