Tag Archives: Beziehungskompetenz

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Trauer-Power schafft Verbundenheit im Team

Wie Sie mit einem unbeliebten Gefühl Verbundenheit erschaffen

Trauer-Power schafft Verbundenheit im Team

Trauer ist ein zu Unrecht verschmähtes Gefühl. (Bildquelle: PDPics/Fotolia)

Die Trauer hat einen schweren Stand. Sie gehört zu den angeblich unbeliebten Gefühlen. Keiner will sie haben, gar nicht wenige Menschen bezeichnen sie als negatives Gefühl. Und auch Unternehmen wünschen sich lieber frohgemute Mitarbeiter, die nichts anderes wollen, als in einem gut geölten Team jeden Tag Höchstleistung zu erbringen. Trauer hat in solchen Kulturen keinen Platz.

Weise ist das nicht, denn Trauer und der Umgang mit ihr sind entscheidend dafür, ob aus einer Ansammlung von Menschen, die zusammen in einem Raum oder zusammen an einem Projekt arbeiten, tatsächlich ein Team wird. Wobei Team in diesem Kontext eben mehr bedeutet, als eine Gruppe von Menschen mit einer gemeinsamen Aufgabe.

Ein Team unterscheidet sich von einer Gruppe vor allem darin, dass es die vollständige Entfaltung des Potenzials nicht nur fordert, sondern ermöglicht. Das entscheidende Kriterium ist die Antwort auf eine simple Frage: Ist es den Mitgliedern erlaubt und möglich, sich unverstellt zu zeigen? Menschen, die sich verstellen müssen, etwa weil es als unschicklich gilt, Ärger, Trauer oder Angst auszudrücken, können gar nicht anders, als sich zurückzuhalten.

Wer sich zurückhält, hält auch seine Ideen, seine Kreativität, sein Potenzial zurück.

Ein Team zeichnet sich dadurch aus, dass seine Mitglieder etwas erfahren, dass Ihnen im Leben meistens verwehrt wird: die Akzeptanz ihrer Emotionalität. Gut trainierte Teams praktizieren dagegen Beziehungskompetenz. Sie gewähren der Emotionalität ihrer Mitglieder Raum und Zeit.

Konkret bedeutet das nichts anderes, als das Emotionen weder verdrängt noch negiert werden. Ihre Mitglieder sind in der Lage, auch die vermeintlich negativen Gefühle auf verantwortungsvolle Art zu äußern. Und sie hören zu, wenn Kollegen, über Ärger, Trauer, Angst oder Freude sprechen.

Gerade der Umgang mit der Trauer ist dabei von entscheidender Bedeutung. Wenn Sie ihr Zeit und Raum gewähren, schlagen Sie gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe.

1. Sie schenken Ihrem traurigen Mitarbeiter Akzeptanz.
2. Sie nutzen bislang verdecktes Potenzial.
3. Sie stärken die Verbundenheit im Team.
4. Sie trainieren Ihre emotionale Intelligenz und Beziehungskompetenz.
5. Sie sorgen dafür, dass keine verdrängte Trauer die Zusammenarbeit im Team stört.

Das kostet sie nicht mehr als etwas Zeit und den Mut, sich von der Trauer Ihres Kollegen bzw. Mitarbeiters berühren zu lassen. So erschaffen Sie eine Nähe, die tiefer und nachhaltiger wirkt als alles, was Sie mit inszenierten Abenteuern im Hochseilgarten erreichen können.

Unternehmen wollen wachsen – Menschen auch.

Mehr dazu im Great Growing Up Podcast und Blog

Matthias Stolla ist Trainer und Dozent für Ganzheitliche Ausbildung und Gründer von Great Growing Up. Er trainiert Führungskräfte, Mitarbeiter und Auszubildende namhafter Unternehmen in Verantwortlichkeit und Beziehungskompetenz. Der 50-Jährige hat 25 Jahre als Journalist gearbeitet und betreibt einen Podcast zum Thema Beziehungskompetenz im Business.
Kontakt:
mstolla@greatgrowingup.com
+49 7947 2000
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Great Growing Up ist das Training für Beziehungskompetenz und emotionale Intelligenz im Business. Führungskräfte, Mitarbeiter und Auszubildende profitieren davon.
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Durchstarten – das neue Buch von Thomas Gelmi ab sofort im Handel

Wer beruflich wie privat seinen persönlichen Wirkungsgrad steigern möchte, kommt an diesem Buch nicht vorbei.

Durchstarten - das neue Buch von Thomas Gelmi ab sofort im Handel

‘Durchstarten’ von Thomas Gelmi ab sofort im Handel erhältlich

„Durchstarten – Was Sie von Flugbegleitern über Führung, Teamwork und Kundenkontakt lernen können“ durchleuchtet die Herausforderungen an die Selbst- und Beziehungskompetenz in den Bereichen Leadership, Teamwork, Kundenkontakt und Privatleben“, sagt Thomas Gelmi, Experte für Interpersonal Competence, über sein neues Buch.

Situationen, Projekte und Prozesse werden immer unplanbarer, immer komplexer und immer unsicherer. Dadurch erhöht sich der Druck auf den Einzelnen enorm. Diese Entwicklung lässt den zwischenmenschlichen Dialog häufig zu kurz kommen. Jetzt heißt es: DURCHSTARTEN, denn „echter und authentischer Kontakt mit sich selbst und anderen ist heute und in Zukunft der elementare Erfolgsfaktor in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt“, weiß der Autor.

Genau dieser Faktor macht den Unterschied. In „Durchstarten“ dreht sich alles um dieses ausschlaggebende Differenzierungsmerkmal. Gelmi präsentiert somit ein wertvolles Werk im Zeitalter der Digitalisierung, in dem Unbeständigkeit und wachsende Komplexität an der Tagesordnung sind.

Was können die Leser – und insbesondere Führungskräfte – vom Setting on board lernen? Für den Executive Coach, Trainer und Berater sind die Ereignisse in einem Flieger auf 10.000 Metern Höhe vergleichbar mit der tagtäglichen Betriebsamkeit in Unternehmen: „Es ist wie in einer eigenen kleinen Welt. Menschen treten in Interaktion – konfliktreich und auf engem Raum. Dabei hängt die Qualität und Effektivität der Interaktion stark vom Können und Wirken der Crew ab.“ Um Probleme voraussehen und de-eskalieren zu können, ohne Hilfe von extern holen zu können, ist höchste Selbst- und Beziehungskompetenz notwendig. „Nur so können Konflikte beziehungserhaltend gelöst werden“, erklärt der Spezialist für Selbst- und Beziehungskompetenz.

In „Durchstarten“ begibt sich der Leser auf eine spannende Reise und begegnet dabei nicht nur vielen Impulsen, sondern auch spannenden Erlebnissen des Autors aus seiner Zeit in der Fliegerei. Das Buch wird vom Pionier des Stakeholder Centered Coaching und Bestsellerautor Dr. Marshall Goldsmith persönlich empfohlen.

„Durchstarten – Was Sie von Flugbegleitern über Führung, Teamwork und Kundenkontakt lernen können“ können Sie hier bestellen.
((Verlinkt zu https://www.amazon.de/gp/product/3527508929/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3527508929&linkCode=as2&tag=wwwgelmiconsu-21))

Weitere Informationen zu Thomas Gelmi und InterPersonal Competence unter: www.gelmi-consulting.com

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Syngenta, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der

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Jetzt im Handel: Durchstarten – von Thomas Gelmi

Wer beruflich wie privat seinen persönlichen Wirkungsgrad steigern möchte, kommt an diesem Buch nicht vorbei.

Jetzt im Handel: Durchstarten - von Thomas Gelmi

Wer mit Menschen zu tun hat, wird dieses Buch nicht missen wollen: „Durchstarten – Was Sie von Flugbegleitern über Führung, Teamwork und Kundenkontakt lernen können“ von Thomas Gelmi. In diesem Werk dreht sich alles um echten und authentischen Kontakt mit sich selbst und anderen und greift damit ein grundlegendes Differenzierungsmerkmal auf, das besonders im Zeitalter der Digitalisierung große Beachtung finden wird. Ab heute ist „Durchstarten“ im Handel erhältlich.

„Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt funktionieren einfach besser, wenn man mit sich selbst und anderen in echtem Kontakt ist“, weiß der Autor und Experte für InterPersonelle Kompetenz Thomas Gelmi. „Besonders dann, wenn Komplexität und Veränderung immer schneller voranschreiten und ständig mehr von uns abverlangen, ist dieses Wissen extrem hilfreich bei den täglich zu bewältigenden Herausforderungen – sei es beruflich oder privat.“

Gerade wer viel mit Menschen zu tun hat und beispielsweise in leitender Position tätig ist, im Kundenservice oder Verkauf, wo ein besonders hoher Kundenkontakt gegeben ist, sieht Gelmi viele Ansatz- und Optimierungsmöglichkeiten durch das, was er in seinem Buch darstellt. Doch auch für den sogenannten Otto-Normalverbraucher bietet es viele wertvolle Hinweise, Tipps und Möglichkeiten der Reflexion.

Thomas Gelmi nutzt für sein Werk die Metapher eines Flugzeugs. Das, was dort auf engstem Raum geschieht, ist aus seiner Sicht vergleichbar mit den Geschehnissen in einem Unternehmen: „Beides ist wie eine kleine Welt, wo es diejenigen gibt, die führen, jene, die geführt werden und solche, die eine Dienstleistung oder Produkte bekommen. Überall gibt es Reibungspunkte und im schlimmsten Fall Gefahrensituationen. Wie diese gelöst werden, steht und fällt mit dem Können und Wirken der Kabinenbesatzung“, erklärt der Autor, der selbst für einige Jahre Matre de Cabine bei der Swissair war und in seinem Buch immer wieder Parallelen zu seinen Erlebnissen aus dieser Zeit zieht.

„Durchstarten“ wird explizit vom Pionier des Stakeholder Centered Coaching und Bestsellerautor Dr. Marshall Goldsmith empfohlen. Für alle, die ihren persönlichen Wirkungsgrad in Führung, Teamwork und Kundenkontakt erhöhen und als starkes Differenzierungsmerkmal einsetzen möchten.

Mehr Informationen zu „Durchstarten“ finden Sie hier.
Bestellen Sie das Buch direkt hier.

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Durchstarten – das Buch von Thomas Gelmi ab März im Handel

Für alle, die ihren persönlichen Wirkungsgrad in Führung, Teamwork und Kundenkontakt erhöhen und als starkes Differenzierungsmerkmal einsetzen möchten

Durchstarten - das Buch von Thomas Gelmi ab März im Handel

‘Durchstarten’ von Thomas Gelmi ab 08. März 2017 im Handel

„Echter und authentischer Kontakt mit sich selbst und anderen ist heute und in Zukunft ein zentraler Erfolgsfaktor in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt“, sagt der Experte für InterPersonelle Kompetenz und Autor Thomas Gelmi. In seinem Buch „Durchstarten – Was Sie von Flugbegleitern über Führung, Teamwork und Kundenkontakt lernen können“ dreht sich alles um dieses fundamentale Differenzierungsmerkmal – und ist damit ein wertvolles Werk im Zeitalter der Digitalisierung, in dem vieles immer unbeständiger und komplexer wird. Ab dem 08. März 2017 ist das Buch erhältlich.

„Der Druck auf den Einzelnen nimmt zu und der echte zwischenmenschliche Dialog bleibt auf der Strecke“, weiß Gelmi, der in seinem Buch die Herausforderungen an Selbstkompetenz und Beziehungskompetenz in den Bereichen Leadership, Teamwork, Kundenkontakt und Privatleben durchleuchtet.

Für den Autor ist das, was im begrenzten Raum eines Flugzeugs passiert, vergleichbar mit dem, was tagtäglich auch in Unternehmen passiert: „Was in einem Flieger auf 10.000 Metern Flughöhe geschieht, ist wie eine eigene kleine Welt.“ Die Menschen treten in Interaktion und begegnen Konflikten. „Wie effektiv sich diese Interaktion gestaltet, ist stark abhängig vom Können und Wirken der Kabinenbesatzung“, erklärt der ehemalige Matre de Cabine der Swissair und heutige Executive Coach weiter. Die Crew muss Probleme gemäß Gelmi im besten Falle voraussehen und de-eskalieren und wenn es hart auf hart kommt auch ohne Hilfe von außen beziehungserhaltend lösen. „Dafür ist höchste Selbst- und Beziehungskompetenz gefordert.“

In seinem Buch „Durchstarten“ nimmt Thomas Gelmi seine Leser mit auf eine spannende Reise zu mehr Selbst- und Beziehungskompetenz, die mit kribbeligen True Stories aus seiner aktiven Zeit in der Fliegerei gespickt ist. Das Buch wird außerdem vom Pionier des Stakeholder Centered Coaching und Bestsellerautor Dr. Marshall Goldsmith persönlich empfohlen.

Mehr Informationen zu „Durchstarten – Was Sie von Flugbegleitern über Führung, Teamwork und Kundenkontakt lernen können“ finden Sie hier.

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Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Syngenta, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

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Beziehungskompetenz: zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen

Thomas Gelmi referierte zum Thema auf der ersten internationalen Jungunternehmerkonferenz INNECO in Griechenland

Beziehungskompetenz: zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen

Thomas Gelmi auf der INNECO in Thessaloniki

Konflikte und unkooperatives Verhalten haben Folgen, die nicht zu unterschätzen sind. Sie kosten Zeit, Energie und noch dazu viel Geld. „Besonders dann, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist“, weiß der Experte für interpersonelle Kompetenz Thomas Gelmi und rät: „Etablieren Sie mehr Menschlichkeit in Führung und Zusammenarbeit.“ Ein Thema, über das der Berater und Coach Ende letzten Jahres an der ersten internationalen Jungunternehmerkonferenz INNECO in Thessaloniki als Experte referierte.

Ziel der Konferenz war, junge Unternehmer und Gründer in Griechenland zu inspirieren und ermutigen. Der Fachmann für InterPersonal Competence Thomas Gelmi konnte in diesem Rahmen viele junge Unternehmer für sein Thema begeistern.

Insgesamt 23 Persönlichkeiten aus diversen Wirtschaftszweigen verschiedener Länder wurden eingeladen, um über ihre Kernthemen und beruflichen Erfahrungen zu sprechen. Dazu gehörten erfolgreiche Gründer innovativer Unternehmen, Führungskräfte renommierter Firmen wie auch selbstständige Unternehmer aus den unterschiedlichsten Branchen.

„Mit meinem einstündigen Impulsvortrag „In Touch – more success by being in touch with yourself and others“ wollte ich vor allem vermitteln, dass Beziehungskompetenz der zentrale Faktor für Erfolg in Unternehmen und als Unternehmer ist, sowohl in der Führung, in der Zusammenarbeit, als auch im Kundenkontakt“, so Gelmi. Denn für ihn ist klar, dass Konflikte, unkooperatives Verhalten und die daraus resultierenden Folgen heutzutage Zeit, Energie und Unsummen an Geld kosten. Der Schlüssel dazu heißt: Menschlichkeit in Führung und Zusammenarbeit.

Vor einem vollen Saal sprach der Executive Coach und Business Trainer über eigene berufliche Erfahrungen sowie die größten Herausforderungen seiner Arbeit mit Führungskräften. Eine zentrale Herausforderung sieht Gelmi darin, zu allererst die menschlichen Grundbedürfnisse zu verstehen und dann entsprechend zu berücksichtigen – sowohl bei sich selbst, als auch in der Führungsarbeit mit Mitarbeitern und Teams und im Kontakt mit Kunden.

Das Referat wurde intensiv mitverfolgt und bot den anwesenden Jungunternehmern in einer anschließenden Diskussionsrunde Zeit und Raum für offene Fragen.

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Die Macht bewusster Wortwahl

Wie eine bewusste Wortwahl den entscheidenden Unterschied macht – Thomas Gelmi sensibilisiert für „The Power of Words“

Die Macht bewusster Wortwahl

Thomas Gelmi sensibilisiert für ‚The Power of Words’

Kleine Ursachen haben große Wirkung – ein Sprichwort, das ganz besonders auf die Wahl der richtigen Worte zutrifft. So sorgte im Jahr 2011 ein Promotion Video auf YouTube weltweit für eine kleine Sensation, weil es zeigt, wie machtvoll eine bewusste Wortwahl sein kann. Thomas Gelmi, Experte für zwischenmenschlichen Kontakt, macht deutlich, wie jeder mit der richtigen Wahl seiner Worte mehr bewirken kann.

In besagtem Video sitzt ein Blinder bei regnerischem Wetter in der Fußgängerzone und bittet mit einem Schild „Ich bin blind, bitte helfen Sie“ um Spenden. Das Geschäft läuft schlecht, denn die meisten Leute gehen vorbei ohne etwas in seine Blechdose zu werfen. Das fällt einer Frau auf, die stehenbleibt, etwas auf die Rückseite seines Schilds schreibt und wieder geht. Es dauerte nicht lange und Passanten werfen vermehrt Geldstücke in die Blechdose. Was hatte die Frau geschrieben? Inhaltlich dasselbe – jedoch mit anderen Worten: „Es ist ein wunderschöner Tag und ich kann ihn nicht sehen.“

„Ich zeige diesen kurzen Clip gerne als Einführung in eine Diskussion, um den Unterschied herauszustellen, den eine weise Wortwahl in jeglicher zwischenmenschlichen Interaktion ausmachen kann“, so Thomas Gelmi, der durchaus emotionale Reaktionen der Menschen erlebt. „Die meisten sind sichtbar berührt, wenn sie den Clip sehen.“

Und das erklärt Gelmi so: Die Aussage – ich bin blind, bitte helfen Sie – ist eine recht rationale Aussage. Wer das als Passant liest, denk wahrscheinlich eher darüber nach, ob das auch der Wahrheit entspricht oder möchte sich nicht zusätzlich zu eigenen Problemen mit denen eines anderen auseinandersetzen. Die Aussage „Es ist ein wunderschöner Tag und ich kann ihn nicht sehen“ erzeugt eine völlig andere Wirkung auf die Menschen, denn hier werden Emotionen erzeugt. „Diese Aussage weckt die Bewusstheit, dass man selbst diesen Tag sehen und wahrnehmen kann, was dem blinden Mann vergönnt ist“, erklärt Gelmi. „So sind wir zum einen dankbar und zum anderen empfinden wir Mitgefühl. Mit rationalen Aussagen gelingt das nicht.“

Der Mensch trifft die meisten seiner Entscheidungen unbewusst und auf Basis von Emotionen. Erst im zweiten Schritt werden diese mit rationalen Argumenten begründet und gerechtfertigt. Was bedeutet nun das, was sich die Werbung schon lange zunutze macht, für die tägliche Interaktion von Mensch zu Mensch?

„Jede geschäftliche Interaktion würde von einer weiseren Wortwahl profitieren“, weiß der Experte für zwischenmenschliche Kompetenz Thomas Gelmi und ergänzt: „Das gilt für Mitarbeiterführung oder in der Zusammenarbeit genauso wie im Verkauf oder im Kundendienst. Und natürlich würde auch jeder private Kontakt außerhalb der Geschäftswelt davon profitieren.“

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Fusionen & Übernahmen: die Chancen von HR

Executive Coach Thomas Gelmi in der HQ Asia: HR und seine Rolle bei Fusionen und Übernahmen

Fusionen & Übernahmen: die Chancen von HR

Thomas Gelmi über HR und seine Rolle bei Fusionen & Übernahmen

Fusionen und Geschäftsübernahmen gehen meist eher holprig vonstatten. Schlechte Planung, begrenzte Synergien, Unstimmigkeiten im Management, Verhandlungsfehler, Schwierigkeiten bei der Implementierung der Strategie sowie ein falscher Ansatz vonseiten der fusionierenden Organisation prägen deren Verlauf. „Hier hat HR eine tragende Rolle“, hebt Thomas Gelmi hervor, der zum Thema in einem Artikel in der HQ Asia, einer Onlineplattform des Human Capital Leadership Institute (HCLI), seine Erfahrungswerte einbringt. Der Executive Coach und Berater kennt die Herausforderungen und weiß, welche Hebel in Richtung Unternehmenskultur HR hier bedienen muss.

In einem Fusions- oder Übernahmeprozess ist die Rolle von Human Resources in jeder Firma unterschiedlich und abhängig davon, wie die Abteilung in die Unternehmensprozesse eingebunden ist. Viele sind nur in der Integrationsphase involviert. Wie diese abzulaufen hat, ist wiederum vom Vertrag abhängig. Hier gibt es einiges, was man tun kann, um die Dinge zu vereinfachen. Dieser Spielraum ist jedoch begrenzt und so ist es kein Wunder, dass sich HR-Abteilungen in einem solchen Projekt fühlen, als würden sie an den Händen gefesselt in tiefem Gewässer paddeln.

Möchten HR-Verantwortliche in einer Fusion oder Übernahme etwas bewirken, müssen sie strategisch Erwartungen erfüllen – und hier kommt der Kultur-Aspekt zum Tragen.

„Eine Fusion zweier Organisationen bedeutet, dass zwei Unternehmenskulturen mit ihren jeweiligen Werten, Hintergründen und Erfahrungen aufeinandertreffen“, so Thomas Gelmi, der international Führungskräfte und deren Teams in ihrer Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt begleitet. Er erläutert seine Erfahrungen auf diesem Gebiet: „Hier ist es von größter Wichtigkeit, dass die Führungsmannschaft danach strebt, eine neue Kultur zu schaffen, die das Beste aus beiden Welten vereint. Nur so kann es beiden Seiten gelingen, auf dem Markt als Gewinner dazustehen, statt sich gegeneinander auszuspielen.“

Gelmi sieht Human Resources und Führung als Schlüsselelemente, um eine gute Balance zwischen dem menschlichen Aspekt der Integration und dem Fokussieren auf Strukturen und Prozesse zu schaffen.

Seine Aussage unterstützt auch eine in dem Artikel aufgeführte Studie der Universität Münster: 46 Prozent der befragten Manager gaben an, dass für sie weiche Faktoren wie das Motivieren der Mitarbeiter während Fusionen wichtiger erscheinen als harte Faktoren wie das Management des Projekts. Das Ergebnis: Die Analyse von Erfahrungswerten zeigt auf, dass es wichtig ist, sowohl die harten als auch die weichen Faktoren zu adressieren – und nicht die weit verbreitete Meinung, dass vor allem der weiche Aspekt zu beachten sei.

Genau darauf bezieht sich die Balance, von der der Executive Coach Gelmi spricht. Den gesamten Artikel in der HQ Asia lesen Sie hier .

Nähere Informationen zu Thomas Gelmi: www.gelmi-consulting.com .

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Wenn Worte mehr Kraft bekommen sollen

Thomas Gelmi über „The Power of Silence“ in Gesprächen und Präsentationen und wie Stille zwischenmenschlichen Kontakt stärken kann

Wenn Worte mehr Kraft bekommen sollen

„The Power of Silence“: Thomas Gelmi erklärt, wie Worte mehr Kraft bekommen.

„Ist Ihnen schon mal aufgefallen, in was für einer lauten Welt wir leben?“, fragt Thomas Gelmi, Fachmann für InterPersonal Competence und damit zwischenmenschlichen Kontakt. Klingelnde Handys, diskutierende Menschen und im Hintergrund YouTube auf Autoplay – da vergisst man schnell den Wert der Stille – der Pausen, in denen nichts gesagt wird. Dabei sind gerade die besonders effektiv.

„Ohne Pausen funktioniert kein Musikstück, kein Gespräch, nicht einmal ein geschriebener Satz“, erklärt Gelmi und ergänzt: „Stille ist damit ein wichtiger Bestandteil unserer täglichen Kommunikation“. Der Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz setzt sich dafür ein, dass die Menschen bewusst Passagen in ihre Gesprächskultur integrieren, in denen nichts gesagt wird. Ganz nach einem Prinzip, das er „The Power of Silence“ nennt.

An und für sich gilt es in unserem Kulturkreis ja als höflich, den Gesprächspartner zumindest ausreden zu lassen – was allerdings nicht bedeutet, dass sich auch alle daran halten. Was passiert, wenn man die Erwiderung nicht direkt an die Worte des Gegenübers anschließt, sondern einfach für einen Augenblick schweigt? „Damit signalisieren Sie, dass Sie bis zum Schluss zugehört haben, dass Sie die Aussage ernst nehmen. Und Sie geben Ihrem Gesprächspartner die Chance, noch etwas nachzulegen“, führt Gelmi aus.

„The Power of Silence“ wertet auch Präsentationen auf: Wer ohne Punkt und Komma redet, überflutet die Zuhörer mit Worten und Daten und lässt dem Gesagten keine Möglichkeit, sich zu setzen. „Zu viel Information tötet die Information“, weiß Gelmi und rät aus diesem Grund dazu, immer wieder Redepausen von einigen Sekunden einzufügen. So bekommen seiner Erfahrung nach die Aussagen auch mehr Gewicht.

Als Sparringspartner und Bewusstmacher für Führungskräfte beschäftigt sich Thomas Gelmi intensiv damit, wie man den eigenen Wirkungsgrad erhöht – in der Führung, in der Zusammenarbeit und im Kundenkontakt. „Die Qualität von Beziehungen ist heute erfolgsentscheidend“, weiß Gelmi. Und dazu gehört natürlich auch die Qualität von Gesprächen und Präsentationen, die maßgeblich ansteigt, wenn man sich bewusstmacht: Auch Stille ist eine Aussage.

Mehr zu Thomas Gelmi und InterPersonal Competence unter: www.gelmi-consulting.com

Thomas Gelmi ist Spezialist für Selbst- und Beziehungskompetenz und arbeitet unter dem Label Thomas Gelmi InterPersonal Competence als Executive Coach, Trainer und Berater weltweit für Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Darunter sind Firmen wie Siemens, Roche, Credit Suisse, oder Red Bull. Für diese langjährige Tätigkeit greift er unter anderem auf seine Erfahrungen aus drei besonderen Lebensstationen zurück:

Sieben Jahre bei Swissair, in denen ihm in der weltweiten Führung und Ausbildung internationaler Kabinenbesatzungen und im Kontakt mit Kunden auf 10.000 Metern Höhe jeden Tag aufs Neue klar geworden ist, wie wichtig eine hohe Selbst- und Beziehungskompetenz als Basis für effektive menschliche Interaktion sind. Dazu kommen acht Jahre als operativer Leiter in einem international tätigen Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Führungsentwicklung im Verkauf. Und ebenso insgesamt neun Jahre berufsbegleitend in diversen Care-Institutionen (Swissair Emergency Care Team, Carelink) als Teamleiter und ausgebildeter Spezialist für die Erstbetreuung (Caregiver) von Betroffenen bei Unglücken und in Extremsituationen.

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Wirksam Gespräche führen – mit diesen 7 Grundhaltungen kein Problem

Wie man die Qualität von Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt nachhaltig steigern kann, weiß Thomas Gelmi

Wirksam Gespräche führen - mit diesen 7 Grundhaltungen kein Problem

Thomas Gelmi – InterPersonal Competence.

„Mit welchen Techniken kann ich mich besser durchsetzen und behaupten?“ ist eine von vielen Fragen, die Executive Coach, Trainer und Berater Thomas Gelmi in seiner Arbeit mit Führungskräften des Öfteren gestellt bekommt. „Hinter dieser Frage steckt der Wunsch nach mehr Selbstwirksamkeit“, weiß der Spezialist für Selbst- und Beziehungskompetenz und erachtet dieses Denken als absolut nachvollziehbar. Allerdings sieht er damit nicht den Kern der Sache angesprochen, denn dieser sitzt seiner Ansicht nach viel tiefer.

„Welche Methoden machen mich schlagfertiger? Was kann ich tun, um andere besser zu beeinflussen?“ Wer beruflich viel kommuniziert sollte sicherlich auch Techniken beherrschen, die beispielsweise helfen, Situationen zu deeskalieren. Allerdings nützt die beste Methodik nichts, wenn dahinter nicht die richtige Grundhaltung steht. „Wie man innerlich eingestellt ist, überträgt sich auf jedes gesprochene Wort“, erklärt Gelmi und fährt fort: „Diese Grundhaltung beeinflusst somit letztendlich die Qualität der gesamten Kommunikation und wird in ihrer Wirkung stärker wahrgenommen als jede Technik.“

Die folgenden 7 Grundhaltungen nennt Thomas Gelmi als unmittelbar wirksam und förderlich für Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt:

Umkehrbarkeit – könnte ich das Gesprochene auch zu mir selbst sagen?
Symmetrie – ist das Gespräch auf Augenhöhe?
Authentizität – ist das Gesprächsklima authentisch, echt?
Einfühlungsvermögen – sehe ich die Situation aus Sicht meines Gegenübers?
Glaubwürdigkeit – kann ich zu dem stehen, was ich sage?
Respekt und Wohlwollen – akzeptiere ich die Eigenarten des Gegenübers?
Lösungsorientierung – richte ich meine Aufmerksamkeit auf mögliche Lösungen?

Techniken und Methoden sind gut. Jedoch bleiben sie wirkungslos, wenn man nicht mit der entsprechenden Grundhaltung dahintersteht. So schließt Gelmi, der als Sparringspartner zum Thema wertvolle Hilfestellung leistet: „Wirksame Gespräche kommen von innen.“

Mehr über Thomas Gelmi und wie man mit diesen 7 Grundhaltungen wirksame Gespräche führen kann auf www.gelmi-consulting.com .

Thomas Gelmi ist Spezialist für Selbst- und Beziehungskompetenz und arbeitet unter dem Label Thomas Gelmi InterPersonal Competence als Executive Coach, Trainer und Berater weltweit für Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Darunter sind Firmen wie Siemens, Credit Suisse, oder Ford. Für diese langjährige Tätigkeit greift er unter anderem auf seine Erfahrungen aus drei besonderen Lebensstationen zurück:
Sieben Jahre bei Swissair, in denen ihm in der weltweiten Führung und Ausbildung internationaler Kabinenbesatzungen und im Kontakt mit Kunden auf 10.000 Metern Höhe jeden Tag aufs Neue klar geworden ist, wie wichtig eine hohe Selbst- und Beziehungskompetenz als Basis für effektive menschliche Interaktion sind. Dazu kommen acht Jahre als operativer Leiter in einem international tätigen Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Führungsentwicklung im Verkauf. Und ebenso insgesamt neun Jahre berufsbegleitend in diversen Care-Institutionen (Swissair Emergency Care Team, Carelink) als Teamleiter und ausgebildeter Spezialist für die Erstbetreuung (Caregiver) von Betroffenen bei Unglücken und in Extremsituationen.

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So kommt mehr Engagement in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt

Thomas Gelmi kennt vier einfache Prinzipien für mehr Wirkung in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt

So kommt mehr Engagement in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt

Thomas Gelmi – InterPersonal Competence.

Motivation und Begeisterung für die Sache wünscht sich jedes Unternehmen von seinen Mitarbeitern. Jedoch gelingt es vielen nicht in genügender Weise, das zu erreichen. Executive Coach, Trainer und Berater Thomas Gelmi kennt vier einfache Prinzipien, wie mehr Motivation und Begeisterung in Führung, Zusammenarbeit und die Arbeit mit Kunden gebracht werden kann – und greift dabei auf amerikanische Fischhändler zurück.

Nachdem auf dem Fischmarkt in Seattle der frische Fang auf die Fischhändler verteilt wurde und der Verkauf losgeht, ist bei der Pike Place Fish Company die größte Menschenmenge versammelt. „Hier wird aus dem Fischverkauf etwas ganz Besonderes gemacht“, weiß Gelmi und fährt fort: „denn die Fischverkäufer arbeiten nach vier Grundprinzipien, die unglaublich effektiv motivieren.“

Das erste Grundprinzip heißt: Spielen. Die Fischverkäufer machen aus ihrem Fischverkauf ein Happening, ein Spiel, indem der Verkäufer jede Bestellung laut ausruft und die Mitarbeiter dieses im Chor wiederholen. Fische und andere Einkäufe werden von einem Mitarbeiter zum nächsten geworfen und manchmal darf auch ein Kunde versuchen, einen Fisch zu fangen. „Hier wird eine unglaubliche Dynamik geschaffen“, erklärt Gelmi weiter.

Das zweite Grundprinzip lautet: Freude machen. Auch wenn die Fischverkäufer nur ihren Fisch verkaufen, tun sie das aus der Grundhaltung heraus, anderen eine Freude zu machen. „Daraufhin entsteht echter, authentischer Kontakt und sogar gestandene Businessleute kommen in ihrer Kaffeepause herüber, um dieses Happening mitzuerleben und wieder gestärkt in ihre Büros zurückzukehren – und ganz nebenbei auch noch etwas zu kaufen.“

Das dritte Grundprinzip: präsent sein. Die Mitarbeiter der PPFC sind bei allem, was sie tun, zu hundert Prozent dabei. Dadurch entsteht eine wache Atmosphäre, in der der Kunde das Gefühl bekommt, wichtig und persönlich geschätzt zu sein.

Das vierte Grundprinzip ist: die eigene Einstellung wählen. Jeder Job hat seine Sonnen- und Schattenseiten, doch ist es entscheidend, mit welcher Einstellung man in den Tag hineingeht und worauf man seine Aufmerksamkeit lenkt. Ist diese Grundhaltung optimistisch und bejahend, erscheint alles in einem anderen Licht.

In der Arbeit mit seinen Kunden spiegelt Thomas Gelmi diese Prinzipien ebenso wider. „Die gute Nachricht ist: Jeder von uns hat die Wahl, wie er in den Tag hineingeht und ihn auf diese Weise gestaltet. Der Fischhändler hat durch diese vier einfachen Prinzipien höchst engagierte Mitarbeiter, zufriedene und loyale Kunden und macht damit sehr erfolgreiche und rentable Geschäfte. Jedes andere Unternehmen kann das auch erreichen.“

Mehr über Thomas Gelmi und wie Unternehmen diese vier Grundprinzipien für sich anwenden können auf www.gelmi-consulting.com.

Thomas Gelmi ist Spezialist für Selbst- und Beziehungskompetenz und arbeitet unter dem Label Thomas Gelmi InterPersonal Competence als Executive Coach, Trainer und Berater weltweit für Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Darunter sind Firmen wie Siemens, Credit Suisse, oder Ford. Für diese langjährige Tätigkeit greift er unter anderem auf seine Erfahrungen aus drei besonderen Lebensstationen zurück:
Sieben Jahre bei Swissair, in denen ihm in der weltweiten Führung und Ausbildung internationaler Kabinenbesatzungen und im Kontakt mit Kunden auf 10.000 Metern Höhe jeden Tag aufs Neue klar geworden ist, wie wichtig eine hohe Selbst- und Beziehungskompetenz als Basis für effektive menschliche Interaktion sind. Dazu kommen acht Jahre als operativer Leiter in einem international tätigen Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Führungsentwicklung im Verkauf. Und ebenso insgesamt neun Jahre berufsbegleitend in diversen Care-Institutionen (Swissair Emergency Care Team, Carelink) als Teamleiter und ausgebildeter Spezialist für die Erstbetreuung (Caregiver) von Betroffenen bei Unglücken und in Extremsituationen.

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Thomas Gelmi – InterPersonal Competence (Movadis GmbH)
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