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Data-Science-Projekt an der Hochschule Pforzheim: Studenten analysieren Maschinendaten bei Asseco-Kunde

Grundlage für KI-basierte Anomalieerkennung geschaffen

Karlsruhe, 10.10.2019 – Welche Konstellationen von Maschinendaten sind für Störungen und Ausfälle einer Anlage typisch? Und wie lassen sich mit diesem Wissen zukünftige Probleme vorhersagen? Fragen, mit denen sich normalerweise Big-Data- und KI-Experten im Kontext der vorausschauenden Wartung („Predictive Maintenance“) beschäftigen. Im Rahmen eines Praxisprojekts am FutureLAB der Hochschule Pforzheim standen diese Überlegungen im vergangenen Sommersemester auch auf dem Stundenplan einiger Studenten des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsinformatik, Management und IT. In Zusammenarbeit mit dem ERP-Spezialisten Asseco Solutions untersuchten sie die Datensätze eines Asseco-Kunden aus der Aluminiumdruckguss-Branche und identifizierten typische Datenkonstellationen für Maschinenstörungen und Ausschuss. Die Ergebnisse des Data-Science-Projekts wurden Mitte Juli präsentiert und bilden nun die Basis für die Entwicklung eines KI-basierten Systems zur präventiven Anomalieerkennung.

Eine gute KI-Analyse erfordert einen umfassenden Datenbestand. Dabei lässt sich jedoch selbst das größte Big-Data-Reservoir nicht unmittelbar nutzen, wenn seine Daten ohne Kontext erfasst wurden. Zu dieser Erkenntnis war auch der Aludruckguss-Spezialist gelangt, der seine Maschinendaten für das Hochschulprojekt zur Verfügung stellte. Schon heute werden dort für jeden einzelnen Aluminiumguss („Schuss“) bis zu 600 Parameter wie Temperatur, Formfüllzeit oder Dicke des Pressrests erfasst. Eine Zuordnung der Daten zu konkreten Störungen oder fehlerbehafteten Schüssen erfolgte jedoch bislang nicht. Entsprechend konnte der vorhandene Datenpool nicht unmittelbar zur Analyse oder Fehlervermeidung genutzt werden.

Studenten identifizieren fehlertypische Parameterkonstellationen

Im Zentrum des Data-Science-Projekts, das von Prof. Dr. Joachim Schuler sowie Prof. Dr. Thomas Schuster von der Hochschule Pforzheim initiiert worden war, stand das Ziel, den vorhandenen Datenbestand auszuwerten und so aufzubereiten, dass nutzbare Erkenntnisse daraus abgeleitet werden können. Dazu analysierte eine Gruppe von neun Studenten die Betriebsdaten zweier Aludruckgussmaschinen und entwickelte eine Methodik, dokumentierte Fehler wie Lufteinschlüsse, unvollständige Ausfüllung der Gussform oder ungenügendes Aushärten des Aluminiums mit den zugehörigen Schussparametern zu synchronisieren. Auf diese Weise konnten für die knapp 30 Fehlertypen charakteristische Parameterkonstellationen identifiziert und entsprechend zugeordnet werden.

Die Ergebnisse der Analyse wurden Mitte Juli im Rahmen der Abschlusspräsentation an der Hochschule vorgestellt. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse fließen unmittelbar in Praxisabläufe des Aludruckguss-Spezialisten zurück: So zeigte sich unter anderem, dass mehr als der Hälfte der Fehler lediglich eine falsche Konfiguration der Maschine zugrunde lag – eine Fehlerquelle, die sich mit verhältnismäßig geringem Aufwand reduzieren lässt.

Grundlage für KI-Analyse geschaffen

Gleichzeitig haben die Studenten mit ihrer Analyse die Grundlage für die Realisierung eines geplanten KI-Systems zur Anomalieerkennung geschaffen. So nutzen die KI-Experten der Asseco Solutions die identifizierten Parameterkonstellationen aktuell als Trainingsdaten für ein neuronales KI-Netz, das in die Lage versetzt werden soll, analog zu den bekannten Mustern weitere, bislang unbekannte kritische Parameterkonstellationen zu entdecken. Indem künftig überwacht wird, ob sich Parameter ungewöhnlich entwickeln und einem kritischen Fehlermuster annähern, soll es möglich werden, sowohl Stillstände als auch Ausschussware vorherzusagen und deutlich zu reduzieren.

„Die Zahl der KI-Projekte in der Industrie wird in den kommenden Jahren rapide ansteigen – und damit auch der Bedarf an qualifiziertem Fachpersonal“, so Steve Roth, Head of Operations bei der Asseco Solutions, und Leiter des Data-Science-Projekts. „Damit sich der bestehende Fachkräftemangel nicht noch weiter verschärft, ist eine frühzeitige Nachwuchsförderung unerlässlich. Durch das gemeinsame Projekt mit den Studenten der Hochschule Pforzheim wollten wir einen Beitrag dazu leisten. Für die meisten von ihnen war dies ihr erster Kontakt mit der freien Wirtschaft – und nichtsdestotrotz haben sie sich sehr professionell an die Aufgabenstellung angenähert. Sie etablierten innerhalb kürzester Zeit unterschiedlichste Spezialisierungen in ihrem Team: Ein Student koordinierte das Vorgehen wie ein Projektleiter, andere fokussierten sich auf die Auswertung oder darauf, die Daten mit den Fehlern in Beziehung zu setzen. Das hat uns im Rahmen der Zusammenarbeit sehr beeindruckt. Sobald die weiteren Schritte des Projekts abgeschlossen sind und die Anomalieerkennung tatsächlich produktiv im Unternehmen läuft, wollen wir die Studenten nochmals zu unserem Kunden einladen, um ihnen zu zeigen, wie die Ergebnisse ihrer Arbeit konkret in der Praxis genutzt werden.“

Über die Kooperation

Bereits seit 2016 arbeiten das FutureLAB der Hochschule Pforzheim und die Asseco Solutions eng im Bereich der Lehre zusammen. So vermittelten die Asseco-Experten den Studierenden in den vergangenen Semestern im Rahmen mehrerer Vorlesungsreihen unter anderem die Grundlagen für die Einführung und Funktionsweise von ERP-Lösungen in der Praxis. Mit dem Data-Science-Projekt wurde die Zusammenarbeit nun auf die Praxis ausgeweitet. Durch das Projekt erhielten die Studenten die Möglichkeit, die Theorie konkret anzuwenden und zu Zukunftsthemen wie Industrie 4.0 und IoT erste praktische Erfahrungen zu sammeln.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Deutschlands größte Data Konferenz sucht Speaker für 2020

Wie sieht die Zukunft aus? Welche Rolle spielen Daten, künstliche Intelligenz und Machine Learning? Darüber diskutieren Data Scientists, Data Engineers, Artificial Intelligence und Machine Learning Experten, Analysten, Softwareentwickler und Wissenschaftler auf dem DATA Festival. Von 17. bis 19. März 2020 findet es in München statt. Das Organisationsteam des DATA Festivals, das vom Analystenhaus BARC und der Data & AI Beratung Alexander Thamm veranstaltet wird, hat noch Speaker-Plätze zu vergeben: Bis zum 15. Oktober 2019 können sich Speaker mit ihrem Themenvorschlag per Email an contact@datafestival.de für einen der Slots bewerben. Die Keynotes können die Themen Datenmanagement, Datenanalyse und Visualisierung sowie konkrete Anwendungsbeispiele behandeln, die die Herausforderungen beim Einsatz der neuen Technologien aufzeigen und Lösungswege vorstellen. So können Speaker ihre Expertise weitergeben und sich mit Unternehmen und Experten vernetzen. Sie erhalten außerdem ein kostenfreies Konferenzticket sowie ein um die Hälfte reduziertes Ticket für eine Begleitperson. Alle Teilnehmer der Konferenz profitieren vom Wissensaustausch, der Vernetzung und der Weiterbildung im Bereich Data Science, Machine Learning und AI.

Das Festival für den Austausch von Wissen

Das Festival beginnt am 17. März mit den Pre-Conference-Workshops in München. Am 18. und 19. März finden dann die Diskussionen und Keynotes im Muffatwerk in München statt. Neben 25-minütigen Vorträgen wird es nach dem Erfolg 2019 auch wieder Tech Deep Dive Stages geben. In den 90-minütigen, interaktiven Sessions werden technische Details beleuchtet und die neuesten Entwicklungen diskutiert: Generell sollen innovative Projekte und Use Cases vorgestellt, Best Practice Beispiele erläutert oder neue Wege für den Umgang mit Daten aufgezeigt werden. Um dem internationalen Publikum gerecht zu werden, werden alle Vorträge auf Englisch gehalten. „Uns ist es wichtig, Experten aus verschiedenen Branchen zu versammeln. Die Einblicke, die wir durch die vorgestellten Use Cases und Projekte erhalten, liefern einen unvergleichlichen Mehrwert für alle Anwesenden“, so Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer der BARC GmbH.

Deutschland braucht eine zentrale Plattform für die Data Community

Das DATA Festival wurde von dem unabhängigen Beratungs- und Analystenzentrum BARC und der Data Science und AI Beratung Alexander Thamm GmbH ins Leben gerufen und findet 2020 zum dritten Mal in München statt. Mit über 450 Teilnehmern aus 130 Unternehmen wurde 2019 die Vision der Veranstalter Wirklichkeit: Eine zentrale Plattform für die Data Community im deutschsprachigen Raum zu etablieren. Denn nur so kann Deutschland beim Thema Artificial Intelligence aufholen. „Der Einsatz von Data Science und AI beschränkt sich nicht auf eine Branche. Ob Automobilindustrie, Versicherungsbranche oder Transportunternehmen – hier kann jeder von jedem lernen“, erklärt Alexander Thamm, Geschäftsführer der gleichnamigen GmbH und Initiator des Data Festivals.

Das Data Festival ist eine dreitägige Konferenz, in der sich Experten und Unternehmen aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, Data Science und Data Engineering über aktuelle Technologien und Zukunftstrends austauschen. Ziel ist es, die Data Community in Deutschland zu vernetzen, um von Erfahrungen zu lernen, Wissen zu transferieren und sich über kommende Entwicklungen auszutauschen. Für die Zukunft sollen weitere Formate und Austauschmöglichkeiten wie Meet-Ups und Roadshows geschaffen werden.

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OneDealer opens New Markets to Auto Insurers with Cutting Edge Used Car Trading Platform

Discover Auto Insurer’s Untapped Business Potential

Digital Transformation and Artificial Intelligence open up promising business opportunities enabling auto insurers to offer their customers more than just insurance for their mobility. With OneDealer, insurance companies benefit from their customers well beyond the vehicle’s lifetime, with significant profits to be made from the purchase and resale of vehicles.
This innovative business model is based on two facts. First, insurers‘ tactical information advantage: firsthand access to big customer and car data, including the time when they decide to sell their vehicle. Second, a fully digital customer-centric buyer journey which makes unique, personalized insurance products possible.
Auto insurers are encountering a huge market of used cars that can be bought from the insuree and sold on at an attractive profit – a side effect of their business, that holds significant new commercial potential. Through OneDealer’s seamless end-to-end digital process, the vehicles can be easily purchased by the insurance company at a price that works for the owner. OneDealer then streamlines the process of reselling it at the best possible profit, quickly, by facilitating evaluation and/or repair work and automatically publishing it to selected online marketplaces.
OneDealer has already supported a major auto insurance company in Germany to digitalize and establish their car trading solution, allowing them to become a significant new player in the used car trade market, by capitalizing on their huge customer base and the valuable car-owner data other auto retailers don“t have access to. With OneDealer, the digital automotive business solution was up and running within only 11 weeks, covering integrated workflow-based Cloud CRM processes for buying and selling vehicles, landing page integration, a full DMS/ERP for processing, scheduling and accounting, dynamic pricing, a car evaluation tool and integration with online B2C and B2B marketplaces.
„OneDealer’s Cloud-based Digital Suite offers insurances the great, unique opportunity to first learn when an insurant is probably intending to sell his car. This not only gives insurers the possibility to benefit from the sale of the used vehicle, but also to be the first to provide him with new products and services. For insurers this means even more business with Mil-lions of existing customers,“ said Global Account Executive Robert Schuessler.

Based in Germany, OneDealer was founded in 2015 and is part of Real Consulting Group, a leading a leading SAP and Microsoft Solution Provider focused on Automotive and Mobile Innovation. Key to the group’s success are the 250+ senior consultants and developers with extensive, over 15 years industry experience in international markets. Real Consulting is a member of the SAP United VARs organization and is an SAP Platinum Partner.

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Aus dem BI Kongress wird World of Data

Zum 15-jährigen Jubiläum erfindet b.telligent den BI Kongress neu: World of Data findet am 14. Mai 2020 im Paulaner Nockherberg in München statt.

Bereits zum vierten Mal veranstaltet b.telligent am Donnerstag, den 14. Mai 2020 den BI Kongress in München – dieses Mal unter neuer Marke: World of Data lädt Führungskräfte, Manager und Experten in den Paulaner Nockherberg ein, um sich zu den Themen Big Data, Business Intelligence, IoT & Cloud, Data Science, AI & Data Visualization und Customer Intelligence auszutauschen. Neben mehr als 30 spannenden State-of-the-Art-Vorträgen, Break Talks und Workshops aus der Praxis wartet in diesem Jahr eine weitere Neuerung auf die Besucher: In Produktdemos zeigen einzelne Anbieter ihre Lösungen und Use Cases. Tickets sind ab sofort zum Early-Bird-Preis erhältlich.

„In den letzten zwei Jahren hat sich die Themenvielfalt dramatisch verbreitert“, stellte b.telligent-Gründer und Geschäftsführer Sebastian Amtage noch auf dem BI Kongress 2018 fest. „Wir überholen uns hier gerade selber.“ Seither sind wieder knapp zwei Jahre vergangen und die BI-Welt von damals hat sich weitergedreht. Während BI, AI und IoT noch vor wenigen Jahren für viele Unternehmen nach weit entfernter Zukunftsmusik klangen, sind datengetriebene Geschäftsmodelle heute ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Jede Branche und beinahe jeder Unternehmensbereich ist im Alltagsgeschäft mit großen Datenmengen und der Notwendigkeit konfrontiert, diese intelligent zu nutzen. Das Zeitalter der „reinen“ BI liegt hinter uns – heute befinden wir uns in der Welt der Daten. Diese Entwicklung und das 15-jährige Firmenjubiläum hat b.telligent nun zum Anlass genommen, dieser Datenwelt mit der Neuausrichtung des BI Kongresses Rechnung zu tragen.

Herzlich willkommen in der World of Data!
Rund 650 Teilnehmer werden im Paulaner Nockherberg erwartet, darunter Experten aus Marketing, IT und Controlling ebenso wie renommierte Branchenkoryphäen. „Der BI Kongress – jetzt World of Data – zeigt uns immer wieder: Wir können als Beratung auf ein wahnsinnig großes Netzwerk zurückgreifen“, erklärt Klaus Blaschek, Gründer und Geschäftsführer von b.telligent. „Rund 50 unserer Partner präsentieren sich und ihre Lösungen im Rahmen unserer Ausstellung.“ Dazu kommen Kunden – im letzten Jahr unter anderem ProSieben Sat1, Payback oder Adidas -, die in Vorträgen und Break Talks ihr Wissen zu Big Data, IoT & Cloud, Customer Intelligence, Data Visualization und Data Science & AI teilen. „World of Data hebt den BI Kongress auf eine neue Stufe: noch praxisorientierter, visionärer und vernetzter. Wir sprechen mit Experten über aktuelle Herausforderungen und diskutieren Themen, die die Zukunft der Branche gestalten“, bringt Sebastian Amtage den Relaunch des Events auf den Punkt. Besonderes Highlight werden deshalb auch die beiden Keynotes der Veranstaltung sein – darunter in den letzten Jahren Branchengrößen wie IBM und Microsoft oder Visionäre wie Digitalisierungs-Blogger und Buchautor Sascha Lobo.

Jetzt anmelden und Early-Bird-Tickets sichern!
Wie auch in den letzten Jahren ist die Anzahl der Teilnehmerplätze begrenzt. Sichern Sie sich noch bis zum 24. April 2020 Ihr Ticket zum vergünstigten Early-Bird-Tarif unter www.worldofdata.de.

b.telligent World of Data
Datum: Donnerstag, 14. Mai 2020
Ort: Paulaner am Nockherberg, Hochstraße 77, 81541 München

b.telligent ist eine auf Business Intelligence, Customer Relationship Management, Data Warehouse, Big Data, Data Science und Cloud-Technologien spezialisierte technologieunabhängige Beratung.
Mit über 200 Mitarbeitern an sechs Standorten in Deutschland und in der Schweiz unterstützt b.telligent Unternehmen in sämtlichen Phasen, angefangen von der Strategie, Analyse, Konzeption und Implementierung bis hin zu Betrieb und Weiterentwicklung der Lösung. Der Fokus liegt dabei auf der Optimierung von digitalen und datengetriebenen Geschäftsprozessen sowie Kunden- und Lieferantenbeziehungen.
Zu den mehr als 300 Kunden zählen Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie. brandeins Wissen zeichnete b.telligent 2019 zum wiederholten Mal als einen der besten Berater Deutschlands in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“ aus. Weitere Informationen unter www.btelligent.com

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SoftProject digitalisiert mit Low-Code-Plattform Prozesse der SWN Stadtwerke Neumünster

Neukunde: SoftProject GmbH gewinnt die SWN Stadtwerke Neumünster GmbH

Die SWN Stadtwerke Neumünster (SWN) automatisieren interne Prozesse im Telekommunikationsbereich. Insbesondere Abläufe im Kundenauftragsmanagement sollen optimiert und beschleunigt werden. Im Fokus der Digitalisierungsoffensive stehen zunächst Prozesse rund um Produktwechsel und Kundenumzüge. Bei der Umsetzung setzen die SWN auf die zentrale Low-Code-Digitalisierungsplattform des Automatisierungsspezialisten SoftProject aus Ettlingen.

„Die Vorteile für unsere Kunden haben immer Priorität. So können diese etwa über ein intelligentes Web-Formular ort- und zeitunabhängig Änderungen zu einem Produktwunsch oder einem Umzug vornehmen, die automatisiert und zeitsparend weiterverarbeitet werden. Gleichzeitig bietet der Einsatz eines automatisierten Workflowmanagement-Systems auch eine Entlastung der eigenen Ressourcen“, sagt Jan Blatt, Sachbereichsleiter „Customer“ im Bereich Telekommunikation bei SWN. „Überzeugt hat uns bei SoftProject der Mix aus Erfahrung, fachlicher Kompetenz und dem praxiserprobten Produkt, der Digitalisierungsplattform X4 Suite.“ Ein wesentliches Ziel der Prozessautomatisierung sei es, Kosten und Mittel einzusparen und schnell auf Marktanforderungen reagieren zu können. „Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen der Stadtwerke Neumünster sowie die anstehende Zusammenarbeit“, so Uwe Jeschke, Verantwortlicher für den Bereich Versorgungswirtschaft bei der SoftProject GmbH.

Digitalisierungsinitiative: Vorteile für Kunden, Mitarbeiter und Partner

Die Automatisierung der Prozesse soll mithilfe der Digitalisierungsplattform „X4 Suite“ erfolgen, die sich eines Low-Code-Ansatzes bedient. Damit können technisch versierte Mitarbeiter ohne Programmkenntnisse auf einer grafischen Oberfläche voll funktionsfähige, automatisierte Prozesse modellieren und direkt ausführen sowie eigene Web-Anwendungen erstellen. Ziel ist es unter anderem, den Datenaustausch zwischen Anwendungsprogrammen, die auf unterschiedlichen Betriebssystemen laufen, weiter zu optimieren. Darüber hinaus sollen Kunden, Interessenten und Dienstleister noch stärker in die Prozesse einbezogen werden. Beispielweise indem sie automatisiert und in Echtzeit über Neuerungen in den Abläufen informiert werden und diese direkt bearbeiten können.

Je nach Verlauf der Pilotprojekte, werden weitere Digitalisierungsvorhaben geplant. Dazu zählt beispielsweise der digitale Netzanschlussprozess.

Seit dem Jahr 2000 bietet die SoftProject GmbH Unternehmen Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führte zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Aktuell zählt das Unternehmen mehr als 300 Kunden weltweit und beschäftigt über 90 Mitarbeiter.

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76275 Deutschland
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Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite steigert die Performance mit Kubernetes und Red Hat OpenShift

Digitalisierungsspezialist SoftProject präsentiert neues Highlight

Ettlingen, 29.08.2019 – Die X4 Suite, die Low-Code-Digitalisierungsplattform der SoftProject GmbH, unterstützt ab sofort das Open-Source-System Kubernetes, das in einer Software-Umgebung containerbasierte Anwendungen automatisiert skaliert, koordiniert und verwaltet. Die auf Kubernetes basierende Container-Orchestrierungsplattform Red Hat OpenShift erleichtert darüber hinaus den Nutzern mit anwenderfreundlichen Verwaltungswerkzeugen und Dashboards die Administration von Anwendungen und Prozessen. Mit wenig Aufwand erreichen Unternehmen so eine bestmögliche Performance, werden flexibler und sparen gleichzeitig Ressourcen, Kosten sowie Update- und Installationsaufwände.

„Die Low-Code-Plattform X4 Suite schafft mit der containerbasierten Distribution neue Möglichkeiten für die digitale Transformation von IT-Systemen in Unternehmen. So werden neue Digitalisierungschancen eröffnet“, so Nils Schmid, Product Owner der X4 Suite bei der SoftProject GmbH. Das Container-Image der X4 Suite wird als Template bereitgestellt. Aus diesem Template können beliebig viele leistungsfähige X4 Suite-Docker-Container erstellt werden. Mit nur wenigen individuellen Einstellungen lassen sich in kürzester Zeit Webservices und Anwendungen für verschiedenste Szenarien anbieten. Denkbar sind beispielsweise die Lastverteilung von Ressourcen, Failover-Cluster oder Microservices.

X4 Suite-Docker-Container: Beliebig skalierbar und sicher

X4 Suite-Docker-Container haben den Vorteil, dass Hotfixes, also dringende Fehlerkorrekturen in der Software, oder Updates an einem Patchday nicht stufenweise eingespielt werden müssen: Es reicht aus, ein aktualisiertes X4 Suite-Image mit den Updates bereitzustellen, um die Anpassungen automatisch über die gesamte Container-Landschaft auszurollen. Container können aus dem X4 Suite-Image heraus sowohl im eigenen Rechenzentrum und auf einer eigenen virtuellen Maschine erstellt und betrieben werden als auch in einer eigenen Cloud oder auf verschiedenen Cloud-Computing-Plattformen, beispielweise Google Cloud Platform, Amazon Web Services AWS, Red Hat OpenShift Online oder Microsoft Azure. Unternehmen sind nicht an eine Infrastruktur gebunden und auch ein gemischter Betrieb von Anwendungen auf verschiedenen Plattformen ist möglich.

X4 Suite: Low-Code-Ansatz beschleunigt Prozesse und spart Ressourcen

Als zentrale Low-Code-Plattform unterstützt die X4 Suite Unternehmen dabei, Digitalisierungsherausforderungen zu lösen. Dazu enthält sie alle benötigten Werkzeuge und ist mit einer Vielzahl an Schnittstellen und Formaten kompatibel. Mit dem Einsatz der X4 Suite vermeiden Unternehmen isolierte Informationssilos, produktivitätshemmende Medienbrüche und beschleunigen die Digitalisierung. Im Fokus steht dabei immer der Low-Code-Ansatz, mit dem technisch versierte Mitarbeiter ohne Programmieren eigene Web-Anwendungen erstellen oder voll funktionsfähige automatisierte Prozesse modellieren, direkt ausführen und anhand von grafischen Oberflächen wie Dashboards prüfen und analysieren können.

Als Docker-Container bereitgestellt, kann die Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite mit all ihren Funktionalitäten ohne zusätzliche Software-Installation für Anwendungen jeder Art flexibel eingesetzt und skaliert werden.

Seit dem Jahr 2000 bietet die SoftProject GmbH Unternehmen Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führte zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Aktuell zählt das Unternehmen mehr als 300 Kunden weltweit und beschäftigt über 90 Mitarbeiter.

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Gamification: Spieltrieb für Marktforschung nutzen

Fachbuch Zukunft der Marktforschung: Wegesrand-Experten geben Auskunft

Mönchengladbach, 27. August 2019. Big Data, Social Media und die Konkurrenz der Internetgiganten von Facebook & Co. fordern die Marktforschungsunternehmen. Wie es gelingen kann, sich nicht nur dem Markt anzupassen, sondern wieder voraus zu sein, das beschreiben renommierte Experten in dem Fachbuch „Zukunft der Marktforschung“. Wissen und Erfahrung aus Marktforschungsinstituten, Marketing- und Kommunikationsagenturen, Wissenschaftseinrichtungen und der Unternehmenspraxis werden praxisorientiert dargelegt. Schon die erste Ausgabe hatte sich als Standardwerk für Branche etabliert, jetzt liegt die zweite, aktualisierte Fassung vor.

Mit Thorsten Unger und Hans-Werner Klein sind gleich zwei Experten der wegesrand-Gruppe unter den Autoren vertreten.

Im Zeitalter der Digitalisierung setzt die klassische Marktforschung auf neue Herangehensweisen und Instrumente. Wie der Einsatz von Games zu einem wichtigen Instrument moderner Marktforschung entwickelt werden kann, beschreibt Digitalpionier Thorsten Unger, CEO des Beraternetzwerkes wegesrand. Er zeigt das Potenzial von Computerspielen als Datengenerator für die digitale Marktforschung und macht deutlich, dass bei effektiver Konzeption als wesentlichem Erfolgsfaktor – aber auch durch die Ansprache des Spieltriebes, eine authentische und unmerkliche Datenerhebung im Sinne der Marktforschung möglich ist. Unger weiß: Die erfolgreichen Methoden und Mechaniken aus der Spielewelt ebnen einen Weg in die Gedankenwelt von Menschen, sei es im Bereich leichteres Lernen oder auch der leichten und angenehmen Gestaltung von Erhebungsinstrumenten.

Hans-Werner Klein, Data Scientist und Wissenschaftlicher Leiter von wegesrand fungiert als Mitherausgeber und zeigt auf, wie eine konsequente Analyse der eigenen Prozesse und Kompetenzen den Grundstein für eine gelingende Digitalisierung legen kann: Die Ziele einer zeitgemäßen quantitativen und qualitativen Marktforschung waren stets Erkenntnis, Wissensvermittlung und Handlungsempfehlung. Stimmt die Datenbasis, und da sind Marktforscher Experten aus jahrzehntelanger Erfahrung, dann gelingt es auch, aus Daten Information, Wissen und sehr oft auch die Weisheit für die richtigen Entscheidungen zu gewinnen. Der wichtigste Benefit der Marktforschung ist aus Kleins Sicht „die Beratung, die Fähigkeit, einen Auftraggeber im Dialog nahtlos bei der Gewinnung und Nutzung der Ergebnisse zu begleiten.“

Zukunft der Marktforschung. Entwicklungschancen in Zeiten von Social Media und Big Data
(Springer Gabler, Wiesbaden, 2. Auflage, 2019)
Herausgeber: Bernhard Keller, Hans-Werner Klein, Stefan Tuschl
Mit Beiträgen der Experten der wegesrand-Gruppe

Das Experten-Netzwerk Wegesrand hilft Unternehmen vor dem Hintergrund der Digitalisierung, ihre Innovationspotentiale zu entdecken, zu kanalisieren, zu bewerten und zu erschließen. Interdisziplinäre Expertenteams steuern den kompletten Innovationsprozess, von der Technologie bis zu den rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen. Zur Wegesrand-Gruppe gehört ein Verbund an Beteiligungen, der unterschiedliche Gewerke innerhalb der digitalen Medienerstellung abdeckt, u.a. Serious Games, Gamification, Games und IP-Development. Wegesrand hält Beteiligungen unter anderem an IJsfontein, Unger & Fiedler, Target Games und an IndieAdvisor & Company.

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Thorsten Unger
August-Pieper-Straße 10
41061 Mönchengladbach
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t.unger@wegesrand.net
http://www.wegesrand.net

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s.tenzler-heusler@wegesrand.net
http://www.brandvorwerk-pr.de

Bildquelle: Springer Gabler, Wiesbaden

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in-GmbH launcht nächste Generation ihrer IoT-Plattform sphinx open online

Mehr Möglichkeiten für den Umgang mit Big Data, effizientes Reporting und Controlling, Docker-Unterstützung u.v.m.

Konstanz, 16. Juli 2019 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bringt das Release 8.0 ihrer IoT-Plattform sphinx open online auf den Markt. Die Lösung unterstützt die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Mit der Version 8.0 wird die Integration und Verarbeitung großer Datenmengen noch einfacher möglich. Zudem ist die nahtlose Einbindung in vorhandene Docker-Umgebungen sowie ein einfacher externer Cloudbetrieb (z.B. bei AWS) gegeben. Die neue Version bietet neue Funktionalitäten und Schnittstellen z.B. für Ladeinfrastruktur-Management und vieles mehr.

sphinx open online ist eine auf offenen Standards basierende modulare IoT-Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung und Prognosen in einem Modell und ermöglicht darauf basierende Entscheidungen auch mit autonomen Eingriffen. Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl z.B. lokal in der Industrie 4.0 einsetzen oder mit intelligenten Geräten zwecks Anbindung von Wetterdaten, Prognosen, Machine-Learning-Verfahren etc. kombinieren. So unterstützt sie auch die Entwicklung von Smart Services.

Features für effizientes Datenmanagement und Vernetzung
Mit dem Release 8.0 gibt es zahlreiche funktionale Neuerungen. Diese fokussieren unter anderem die bessere Vernetzung von Daten und Prozessen in Fabrikumgebungen. Die IoT-Plattform unterstützt beispielsweise Docker-Betriebsumgebungen. Dabei ist eine nahtlose Integration in vorhandene Docker-Umgebungen sowie ein einfacher externer Cloudbetrieb (z.B. bei AWS) gegeben.

Zudem gibt es neue Features für das Datenmanagement. Es werden künftig noch größere Mengengerüste (ca. 500.000 Datenpunkte je nach Einsatz/Ressourcen) unterstützt. Zudem können eine umfangreichere Datenintegration über SQL, Excel und CSV sowie fehlertolerante Browse-Zugriffe auf OPC UA-Server vorgenommen werden. Vor allem für komplexe und datenintensive Projekte sind diese Neuerungen von Vorteil.

Darüber hinaus bietet das neue Release Unterstützung für OCPP 1.6 und vereinfacht damit Projekte im Bereich Ladeinfrastruktur-Management (E-Mobilität). Denn die in-GmbH ermöglicht mit sphinx open online unter anderem die Anbindung von Ladesäulen sowie Fahrzeugen und bietet dafür diverse Leitstandfunktionen. Die komplexen Überwachungs-, Steuerungs- und Optimierungsvorgänge sowie die am System beteiligten physischen Objekte und digitale Services können in einem Leitstand zentral überwacht werden.

Für optimiertes Controlling und Reporting von vernetzten Prozessen wurde der Report Service ausgebaut. Auf Basis der im System befindlichen Daten können Reports flexibel parametriert sowie zeitgesteuert und rollenspezifisch zur Verfügung gestellt werden. Reports können grafische Darstellungen, Tabellen sowie Auswertungen von Kennzahlen enthalten.

Außerdem gibt es im neuen Release Optimierungen hinsichtlich der Usability, Berechtigungssteuerung und vieles mehr. In darauffolgenden Versionen wird die breitere Unterstützung für Integrations- und OEM-Partner, Machine Learning, Sprachsteuerung und weitere Features zur zunehmenden Automatisierung und Digitalisierung von Abläufen adressiert.

„Model in the Middle“ für agile Umsetzung
Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, erklärt: „sphinx open online unterstützt als offene Plattform nutzerzentriertes, agiles Herangehen. Verschiedene Anwendungsgebiete können stetig ausgebaut werden. Die Lösung ermöglicht schnelle Realisierungszeiten sowie einen kurzen ROI, bietet ein geringes Initialrisiko und attraktive Kostenmodelle. Industrie 4.0-Anwendungen und neuste Technologien werden schnell verfügbar. Diese Vorteile machen sphinx open online auch für Integratoren und Gesamtanbieter interessant.“

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Am Seerhein 8
78467 Konstanz
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Pressemitteilungen

Erfolgreiche Transformationsprojekte erfordern eine Digitalkultur

DATAVARD Innovation Circle 2019

Heidelberg, 04. Juli 2019 – Der Mensch ist zentraler Erfolgsfaktor der digitalen Transformation. Mechanische Denkansätze müssen in den Unternehmen zugunsten einer offenen Digitalkultur überwunden werden. Eine solche eröffnet Flexibilität, reduziert Komplexität und steigert die Effizienz. Das war eine zentrale Erkenntnis des diesjährigen Innovation Circle in der Print Media Academy über den Dächern Heidelbergs, zu dem die DATAVARD AG am 26. Juni eingeladen hatte. Zahlreiche Partner und Experten von DATAVARD und BARC erörterten und diskutierten mit den Teilnehmern, wo SAP-Anwenderunternehmen auf ihrem Weg in die digitale Welt stehen, wie sie diesen erfolgreich meistern und welche Rolle der Mensch dabei spielt.

Im Zuge des digitalen Wandels entstehen Innovation und Performance insbesondere durch die Integration neuer Technologien und methodischer Kompetenzen. Doch in vielen Change-Projekten wird deutlich: Auch die kulturellen Veränderungen, die dieser Wandel erforderlich macht, stellen die Unternehmen vor große Herausforderungen. Sie müssen die Digitalisierung ernst nehmen, dürfen dabei aber den Menschen nicht vergessen. Nur wer seine Mitarbeiter mit in die digitale Zukunft nimmt, neue Schritte wagt und dabei eine Fehlerkultur zulässt, wird Erfolg haben. Diesen Ansatz verdeutlichte Gregor Stöckler, CEO und Co-Owner der DATAVARD AG, in seiner Keynote „Passion Data People – Data can be friend or foe“ auf dem diesjährigen Innovation Circle. Gewinnbringende Big Data Analytics, SAP S/4HANA Transformationen sowie ein zeitgemäßes Datenmanagement werden nur dann möglich, wenn Geschäftsbereiche und IT als Team Hand in Hand zusammenarbeiten: Sie müssen die Komplexität bestehender Systemlandschaften reduzieren und die damit verbundenen Werte für die Endanwender klar kommunizieren.

Zehn Jahre Big Data: Was nun?
Obwohl das Thema Big Data bereits seit über zehn Jahren am Markt und eigentlich längst kein Hype mehr ist, präsentierte der Marktexperte für Business Intelligence, Analytics und Künstliche Intelligenz, Dr. Carsten Bange, im Anschluss an die eröffnende Keynote interessante Erkenntnisse dazu. Zwar sei Big Data mittlerweile Realität in vielen Unternehmen, allerdings geben laut einer aktuellen BARC-Umfrage lediglich 17 Prozent der befragten Unternehmen an, dass Big Data ein integraler Bestandteil ihrer Wertschöpfung sei. Weitere 29 Prozent planen konkret, Big Data in ihr Geschäftsmodell integrieren zu wollen. Darüber hinaus veranschaulichte der Gründer und Geschäftsführer der BARC GmbH anhand der Ergebnisse des BI Survey 2018 die wichtigsten Einsatzfelder. Demnach nutzen laut Aussagen der bis dato weltweit größten BI-Anwenderstudie die Unternehmen Big Data insbesondere in den Bereichen visualisierter Analysen, Datenaufbereitung für Geschäftskunden sowie Self-Service BI. Damit seien die Trends laut Bange klar ersichtlich: Die Entscheider erkennen mehr und mehr die vielfältigen Einsatzszenarien, die Big Data bietet und wollen das damit verbundene Potenzial auch besser ausschöpfen. Dabei steht die Nutzerfreundlichkeit hoch im Kurs. Die Unternehmen wollen weg von der „Datentapete“ einer klassischen Excel-Auswertung hin zu verständlichen und übersichtlich aufbereiteten Datenanalysen. Gefragt seien laut Ansicht des Referenten zudem intuitiv bedienbare Tools, um Berichte und Analysen zu erstellen, ohne dass hierfür eine Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung des Unternehmens erforderlich ist.

In einer zweiten Keynote forderte Götz Lessmann, Co-CEO von DATAVARD Software und Co-Owner der DATAVARD AG, in Sachen Datenoptimierung folgerichtig: „Free your SAP Data!“ Nur wer Silos aufbreche und einer isolierten Verarbeitung seiner SAP-Daten entgegenwirke, könne das volle Potential der Analyse von Daten unternehmensweit ausschöpfen. Big Data Lakes lieferten hierfür nach Ansicht des Experten Szenarien, den Status Quo entscheidend zu optimieren. Ferner gab Lessmann einen Ausblick darüber, welche Wertschöpfung die Integration von SAP-Daten in KI-Szenarien und Machine Learning in Zukunft liefern kann und das Ganze im Grunde weitaus weniger komplex ist, als es vielfach dargestellt wird.

Wie BwFuhrparkService die Migration auf S/4HANA angeht
Die Vormittags-Session endete mit einem Vortrag von Inna Metzler, Head of SAP Enterprise Services bei der BwFuhrparkService GmbH. Sie erläuterte in ihrem Referenzvortrag anschaulich, wie der mittelständische Mobilitätsdienstleister der Deutschen Bundeswehr die Transformation auf S/4HANA derzeit angeht. Wer sich damit beschäftigt (und bis 2025 ist nicht mehr lange), müsse sich laut Ansicht der Expertin im Klaren darüber sein, dass ein solches Projekt komplex ist und ein hohes Investment an Zeit und Ressourcen erfordere. Darüber hinaus forderte Metzler klarere Empfehlung seitens SAP bezüglich der Vorgehensweise zum Umstieg auf SAP S/4HANA. Umso wichtiger für eine erfolgreiche Transformation sei es deshalb, dass Projektverantwortliche permanent die Daten- und Prozessebene sowie die methodische Vorgehensweise während der Umstellung im Blick behalten und dafür Sorge tragen, dass auch die Endanwender und damit die Menschen, die mit der neuen SAP-Landschaft arbeiten, in diesem Change-Prozess stets involviert sind.

Digitale Transformation gelingt nur mit dem Faktor Mensch
Mit der Digitalisierung wachsen die Anforderungen an die IT-Abteilungen: Im Zusammenspiel von Fachbereichen und Management müssen diese selbst Initiator werden und Wertschöpfungspotentiale auf digitaler Basis aufdecken, um so neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen. Damit dies gelingt, sind neue Strukturen, Prozesse, Kompetenzen und ein Wandel hin zu einer Digitalkultur erforderlich. Diese These untermauerte Nicolas Crisand, Geschäftsführender Gesellschafter der SynaWorks GmbH, in seinem Partnervortrag. Eine Digitalkultur entstehe nach Überzeugung des Experten nur dann, wenn Mensch und Technologie optimal zusammenspielen, eine hohe Agilität der Mitarbeiter und Organisationsstrukturen selbstverständlich ist, ein neues Führungsverständnis in den Chefetagen Einzug hält und alle Beteiligten den Mut haben, auf ihrer digitalen Reise auch neue Wege zu gehen.

DATAVARD ist innovativer Anbieter von intelligenten Lösungen und Consulting Services für SAP Datenmanagement, System Decommissioning, Integration von SAP Daten in Big Data und Data Lakes sowie System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, wie Allianz, BASF und Nestle, wählen DATAVARD als zuverlässigen Partner. DATAVARD hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und Niederlassungen in EMEA, den USA und Asien. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Bildquelle: DATAVARD

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Künstliche Intelligenz in der Insolvenzverwaltung: INSO Projects und mayato schließen strategische Partnerschaft

Düsseldorf, 4.7.2019 – Insolvenzen, Sanierungen und Restrukturierungen erfordern eine schnelle und umfassende Auswertung der verfügbaren Daten. Um die Datenanalyse zukünftig noch effizienter zu gestalten, vereinbarten die INSO Projects GmbH und die mayato GmbH jetzt eine strategische Partnerschaft. INSO Projects begleitet Unternehmen in Krisensituationen in Hinblick auf IT, Datenmanagement und Geschäftsprozesse. Die Kernkompetenzen von mayato liegen in den Bereichen Business Analytics, Data Science und Künstliche Intelligenz (KI). Durch die Kombination beider Leistungsspektren sollen Daten in kritischen Unternehmenssituationen erstmals standardisiert ausgelesen, aufbereitet und analysiert werden.

Gemeinsam arbeiten die Partner an der Schaffung von Standards in den Bereichen Datensicherung, Datenschnittstellen sowie Datenanalyse für Insolvenzverfahren, Sanierungen und Restrukturierungen. Gerade für die Nutzung großer Datenbestände – Stichwort Big Data – entsteht damit ein großer Mehrwert für die Kunden. Anwenden lassen sich die Lösungen beispielsweise in Hinblick auf die Identifikation, Aufbereitung, Analyse, Bereitstellung und Sicherung von relevanten Daten für Anfechtungen, Schadensersatzforderungen, Sonder- und Unterschlagungsprüfungen, Entdeckungen von sogenannten digitalen Assets oder die Unternehmensplanung.

„Unsere Kernkompetenzen Data Science und KI können im Umfeld der Insolvenzverwaltung die Bearbeitung massiv beschleunigen und Zusammenhänge schnell sichtbar machen, die entweder nicht oder erst nach mühsamer manueller Recherche erkannt würden. Umgekehrt bringen die Experten von INSO Projects umfassendes fachliches Know-how in den Prozessen des Insolvenzmanagements und im Handling der relevanten Daten mit. Die Leistungsbereiche unserer Unternehmen ergänzen sich somit optimal, unsere Kunden profitieren von einem erweiterten Angebot und Expertenwissen“, zeigt sich Dr. Marcus Dill, Geschäftsführer der mayato GmbH, überzeugt.

„Darüber hinaus verfolgen beide Partner schon immer den ganzheitlichen Ansatz eines integrierten Daten-, Business- und Projekt-Managements. Auch das bringt unseren Kunden unschätzbare Geschäftsvorteile in Bezug auf Zeit, Kosten und Qualität von Daten und Projekten“ erläutert Thomas Möllers, Geschäftsführer der INSO Projects GmbH.
Daten-Management in Krisenunternehmen

INSOProjects, mit Sitz in Dortmund und einer Niederlassung in Düsseldorf, ist ein europaweit operierendes Unternehmen für Projekt-Management in Insolvenzen, Sanierungen und Restrukturierungen. INSOProjects entwickelt speziell für Krisensituationen maßgeschneiderte Lösungen für die Bereiche IT, Organisation und Management. Durch den Gesellschafter UNIORG verfügt IN-SOProjects über ein zertifiziertes IT-Rechenzentrum sowie eines der erfah-rensten und traditionsreichsten ERP- und Organisations-Beratungshäuser in Deutschland. Hierdurch wird es möglich jedes große ERP-System und alle IT-Umgebungen zu betreuen. Mehr Infos unter www.ins-projects.de

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