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Jederzeitiges ändern und löschen auf der Blockchain möglich

BoneBits: Jederzeitiges EU-DSGVO-konformes löschen und ändern von Daten auf einer öffentlichen Blockchain für eine dezentrale Datenverwaltung.

Das Dortmunder Startup BoneBits GmbH hat ein Verfahren entwickelt welches ermöglicht Daten vollständig dezentral auf einem autarken Blockchain-Ökosystem jederzeit zu löschen oder zu ändern ohne die Integrität der Blockchain zu verletzen. Eine Einbindung von privaten Speicherorten ist dazu nicht notwendig. Das ist die Grundlage, redaktionellen Content in Verbindung mit den strengen Vorgaben des Datenschutzes, insbesondere von personenbezogenen Daten aus der EU-DSGVO auf einer öffentlichen Blockchain zu speichern.

Das Recht auf Auskunft (Art. 15), auf Berichtigung (Art. 16), auf Vergessen/Löschen (Art. 17) oder das Recht auf Datenübertragbarkeit wie es als Single-Sign-On heute von den großen Social-Media-Plattformen genutzt wird, kann entsprechend umgesetzt werden. White-Label Dienste können unkompliziert per API genutzt werden.

Die speziellen Anforderungen der EU-DSGVO werden für alle Beteiligten transparent abgebildet und sind öffentlich einsehbar. Der Schutz der Privatsphäre von Nutzerdaten wird dadurch signifikant erhöht. Ebenso können durch dynamische Smart Contracts gesetzliche Aufbewahrungs- und Löschfristen automatisiert abgebildet werden. Personenbezogene Daten können damit in den Bereichen IoT, Big Data und smarten Anwendungen völlig neuen Einsatz finden.
Zitat:Oliver Penzel, Geschäftsführer der BoneBits GmbH „Der bisherige Einsatz der Blockchain als fortlaufender „Nur-Hinzufüge-Speicher“ wird durch das Verfahren zu einer dynamischen, dezentralen und autarken Datenverwaltung wie es bisher nur mit nativen Datenbankapplikationen auf privaten Speicherorten möglich war. Es vereint die Flexibilität einer Datenbank mit der Sicherheit einer Blockchain. Zentrale und dezentrale Zusatzsysteme, Hybridlösungen, Referenzierungen oder Pseudonymisierung sind nicht mehr erforderlich.“

Die dynamischen Eigenschaften des Verfahrens ermöglichen durch die Architektur aus Backbonechains und Limbchains ebenso das Zusammenführen oder referenzieren anderer Blockchainstrukturen miteinander. Behörden und Unternehmen können somit dezentral übergreifend miteinander vernetzt werden, verschlüsselte Daten austauschen oder miteinander verknüpfen.

Der Speicherort kann optional heterogen, sowohl in einer privaten Blackbox, als auch in öffentlich transparenten Bereichen lokalisiert sein. Die bekannten Defizite einer „statischen Blockchain“ wie z.B. Energiebedarf, Skalierbarkeit und unnötige Dauerspeicherung von Alt- oder Fremddaten werden höchst effizient gelöst.

Die daraus resultierenden, schier unendlichen Einsatzmöglichkeiten bieten interessierten Universitäten und innovativen Marktteilnehmern über eine „kostenlose Education“- oder eine „Early Adopter“-Lizenz einen entscheidenden Vorsprung in einem spannenden Marktsegment.

Über BoneBits: Die BoneBits GmbH bietet White-Label-Komponenten in Form von Lizenzen für Schutzrechte sowie Vorleistungsprodukte für auf Blockchain Data Management as a Service (BDMaaS) basierende Anwendungen an. Das Unternehmen wurde 2018 in Dortmund gegründet und ist international mit 12 Mitarbeitern in drei Ländern tätig.

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Digitalisierungsspezialist SoftProject präsentiert neuen Web-Auftritt

Webseiten-Relaunch

Das auf Automatisierung von Geschäftsprozessen spezialisierte Software-Haus SoftProject aus Ettlingen zeigt sich seinen Kunden, Partnern und Interessenten in einem neuen Gewand. Neu ist im Web-Auftritt neben dem überarbeiteten Design der direkte Weg zur gewünschten Kontaktperson über individuelle Kontaktformulare, ein Pressebereich für Journalisten und „Call-to-Action-Buttons“ über die sich Interessenten weiterführende Informationen herunterladen oder eine Testversion der Digitalisierungsplattform X4 Suite anfordern können.

„Über 80 Prozent aller Internetnutzer, wie potenzielle Kunden aber auch Bewerber, verschaffen sich über die Webseite einen ersten Eindruck über das Unternehmen, dessen Produkte, Services oder Karrieremöglichkeiten“, so Dirk Detmer, Geschäftsführer und Gründer der SoftProject GmbH. „Wir sind in den letzten Jahren stark gewachsen, haben uns dynamisch entwickelt. Entsprechend haben wir unseren Web-Auftritt an unsere Qualitätsstandards angepasst.“

Kompakter Inhalt und intuitive Nutzerführung

Aufgrund einer stark reduzierten Seitenanzahl gelangen Nutzer schnell zu den gewünschten, an die Bedürfnisse der Zielgruppe angepassten Informationen. Inhaltlich stehen im Web-Auftritt die Low-Code-Plattform X4 Suite, das Leistungs-, Service- und Produktangebot, Neuigkeiten rund um Digitalisierungs- und Trend-Themen wie Big Data, Cloud, Künstliche Intelligenz (KI) und Internet of Things (IoT) im Fokus. Anwenderberichte zeigen den Einsatz der X4 Suite in der Praxis und in verschiedenen Branchen. Neuigkeiten aus dem Unternehmen und Fotos der Mitarbeiter zeigen, was das Unternehmen bewegt und wer dahintersteht.

Die Farbwelt des aufgeräumten Designs und die Unternehmensfarben wurde leicht aufgefrischt. Gegenwärtig wird zusätzlich zur deutschen Website eine englische Version erstellt, die in Kürze online geht.

Seit dem Jahr 2000 bieten die Softproject GmbH Unternehmen Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Aktuell zählt das Unternehmen mehr als 300 Kunden weltweit und beschäftigt über 90 Mitarbeiter.

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Genpact und Envision Virgin Racing Formel-E-Team kooperieren, um Rennleistung zu verbessern und nachhaltige E-Mobilitätsinnovationen voranzutreiben

Erfahren Sie beim E-Prix am 25. Mai in Berlin, wie Genpact und das Envision Virgin Racing Team KI, Datenerfassung und Analyse zur Optimierung der Rennergebnisse einsetzen

NEW YORK/BERLIN, 2. Mai 2019 – Genpact (NYSE: G), ein globales Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die Bereitstellung digitaler Transformation spezialisiert hat, startete vor Kurzem eine strategische Partnerschaft mit dem Formel-E-Rennteam Envision Virgin Racing. Die Partnerschaft hat das Ziel, die Ergebnisse des Rennteams langfristig zu verbessern. Ein wichtiger Teil dieser Initiative ist der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) durch Genpact zur Analyse riesiger Datenmengen und zur Beurteilung von Rennleistungsmustern. Das ermöglicht dem Rennteam, verborgene Effizienzen zu identifizieren und neue Rennstrategien zu entwickeln. Die Formel E macht am 25. Mai Station in Berlin, wo auch Genpact und das Envision Virgin Racing Team ihre einzigartige Partnerschaft vorstellen und für Pressegespräche bereitstehen.

In der Formel E wird das Rennen in nur 45 intensiven Minuten entschieden. Jeder Bruchteil einer Sekunde bringt neue Entscheidungen. Mit Tausenden von Variablen, die sich von Rennen zu Rennen ändern, können KI und maschinelles Lernen Daten in einen Wettbewerbsvorteil für die Fahrer von Envision Virgin Racing, Sam Bird und Robin Frijns, verwandeln. Genpact nutzt sein tiefgreifendes Prozess-, Fach- und Technologiewissen, um transformative Ergebnisse für das Rennteam zu erzielen. Dazu gehört auch die Nutzung von KI für die Mustererkennung, um unzählige Informationsquellen innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs zu organisieren und sinnvoll zu nutzen – von mechanischen Aspekten über Umweltfaktoren wie Temperatur und Wetter bis hin zum Regelwerk der Formel E.

„In einem wettbewerbsorientierten Rennen sind Daten unsere Augen und Ohren. Verlieren wir die Daten, verlieren wir auch das Rennen. Envision ist seit Anfang dieses Jahres Haupteigentümer von Envision Virgin Racing, um die KI- und IoT-Fähigkeiten des Teams zu verbessern. Die Zusammenarbeit mit Genpact wird diese strategischen Bereiche weiter stärken. Gemeinsam werden wir KI, maschinelles Lernen und andere Technologien einsetzen, um die Fahrerleistung zu steigern, die Strategieplanung zu verbessern und sogar das Engagement der Fans zu erhöhen. Die Sensoren unserer Autos erfassen Daten auf unterschiedliche Weise – von einmal pro Runde bis hin zu mehrmals pro Sekunde. Die Analyse von Genpact wird Ausfallmuster identifizieren. Das ermöglicht uns, Sensoren präventiv zu ersetzen und das Risiko eines Datenverlusts oder schlimmstenfalls eines Fahrzeugausfalls zu verringern“, erklärt Sylvain Filippi, Managing Director und Chief Technology Officer bei Envision Virgin Racing.

Genpact und Envision Virgin Racing analysieren verschiedenste Daten, um Muster zu erkennen. Das hilft den Strategen des Teams, Algorithmen, Modelle und Simulationen zu verbessern, damit sie ein erfolgreiches Rennen mit genauerem Energiemanagement und besseren Entscheidungen über Geschwindigkeit, Leistung und Überholstrategien planen können. Genpact hilft Envision Virgin Racing dabei, seine riesigen Datenmengen zu bereinigen, zu organisieren und zu nutzen sowie durch maschinelles Lernen neue prädiktive Erkenntnisse zu gewinnen. Durch die Kombination von Deep Analytics mit Fahrzeugtelemetrik-Datenfeeds von mehr als hundert Sensoren verbessert das Team die Rennsimulationen, um am Renntag fundiertere Entscheidungen treffen zu können.

„Im Rennsport wird Erfolg oder Misserfolg in Millisekunden gemessen. Zusammen mit Envision Virgin Racing gehen wir den mutigen Schritt, um Fahrer, Teams und Autos vernetzter, intelligenter, effizienter und besser zu machen. Wir schaffen ein leistungsstarkes Rennökosystem, das nicht nur reaktionsschnell, sondern auch instinktiv ist. Statistische Analysen haben die Sportwelt in den letzten Jahrzehnten verändert. Richtig eingesetzt, kann KI heute dasselbe leisten. Wie in der Geschäftswelt werden zukünftige Gewinner im Sport Prozesse, Daten und Erkenntnisse strategisch und nahtlos miteinander verbinden“, sagt NV „Tiger“ Tyagarajan, Präsident und Chief Executive Officer von Genpact.

Eines der innovativsten Features der Formel E ist der sogenannte Fanboost. Fans können die beliebtesten Fahrer über Social Media wählen, wodurch diese einen zusätzlichen Energieschub während des Rennens erhalten. Die kurzzeitig gesteigerte Leistung reicht aus, um andere Fahrer zu überholen oder die eigene Position zu verteidigen. Die Zusammenarbeit von Genpact und Envision Virgin Racing verbessert die Chancen, den zusätzlichen Fanboost zu gewinnen. Durch die Analyse von Fan-Daten gewinnt das Team tiefgreifende Einsichten, kann detaillierte Personas erstellen, potentielle Meinungsmacher identifizieren und neue Wege finden, um Zuschauer zu regelmäßigen Fanboosts zu motivieren. Durch die bessere strategische Planung kann Envision Virgin Racing zudem die optimalen Bedingungen für den Einsatz des Boosts ermitteln.

Derzeit läuft die fünfte Saison der ersten vollelektrischen internationalen Formel-E-Rennserie, die weltweit 13 Rennen in 12 Städten austrägt. Als eines der ersten und erfolgreichsten Teams ist Envision Virgin Racing Teil einer Plattform, die straßengeeignete Technologien für nachhaltige Mobilitätslösungen testet und entwickelt. Die während der Rennen gewonnenen Erkenntnisse verbessern das Design und die Leistung von Elektrofahrzeugkomponenten für alle Straßenverkehrsteilnehmer.

Genpact und Envision Virgin Racing stehen während des Rennens in Berlin am 25. Mai 2019 bereit, um Ihnen mehr über die Partnerschaft und die Technologie dahinter zu erzählen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite von Genpact.

Über Envision Virgin Racing
Das Envision Virgin Racing Formula E Team ist eines der Gründungsmitglieder und führenden Rennteams der ABB FIA Formula E Championship – der elektrischen Straßenrennsportserie und der weltweit ersten vollelektrischen internationalen Einsitzerklasse. Das Team wurde 2014 gegründet und hat bereits am ersten Rennen der Serie in Peking teilgenommen. Seitdem hat das Team in jedem der bisher 45 Rennen teilgenommen. In dieser Zeit hat das Team mehr als 600 Punkte erzielt – darunter sieben Siege und 19 Podestplätze – und ist damit der dritterfolgreichste Punktesammler aller Zeiten und eines von nur zwei Teams, das in jeder Saison der Formel E Siege erzielt hat. Mit dem neuen Mehrheitseigentümer Envision Group an Bord, zusammen mit der kontinuierlichen Unterstützung von Virgin-Gründer Sir Richard Branson und der Virgin Group, hat das Team seinen Hauptsitz in London. Der operative Teil des Teams sitzt in einer hochmodernen Anlage im Silverstone Park. Die operative Leitung liegt bei Geschäftsführerin Sylvain Filippi, die seit dem ersten Tag im Team ist. In der fünften Saison sitzen der britische Rennfahrer Sam Bird und der Niederländer Robin Frijns im Cockpit. Die Mission von Envision ist es, die Herausforderungen für eine nachhaltige Zukunft zu lösen. Das Team bietet eine globale Plattform, auf der diese Botschaft und die notwendige Technologie ausgetauscht werden. Nach vier erfolgreichen Saisons befindet sich das Team nun in der fünften Saison der Formel E, in der ein komplett neues Auto zusammen mit brandneuen Rennstrecken vorgestellt wird. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.envisionvirginracing.com

Genpact (NYSE: G) ist ein globales Unternehmen für professionelle Dienstleistungen, das die Transformation von Unternehmen ermöglicht. Wir treiben digital gesteuerte Innovationen und digital-getriebene intelligente Abläufe für unsere Kunden voran, geleitet von unserer Erfahrung bei der Ausführung Tausender von Prozessen für Hunderte von Global-Fortune-500-Unternehmen. Wir denken mit Design, träumen digital und lösen Probleme mit Daten und Analysen. Wir sind begeistert von Betriebsabläufen und konzentrieren uns auf die Details – alle 80.000 von uns. Von New York bis Neu-Delhi und in mehr als 20 Ländern dazwischen verfügt Genpact über die umfassende Expertise, um jeden Punkt zu verbinden, jeden Prozess neu zu gestalten und die Arbeitsweise von Unternehmen neu zu definieren. Wir wissen, dass ein Umdenken in jedem Schritt von Anfang bis Ende zu besseren Geschäftsergebnissen führt. Was auch immer es ist, wir unterstützen Sie mit Daten und digitalen Inhalten, um mutige, dauerhafte Ergebnisse zu erzielen – denn hier findet die Transformation statt.

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Die richtigen Daten in die Cloud – mit PROXIA MES

Das neue trendige „SaaS-Konzept“ (Software as a Service) ist ein kundenorientiertes Prinzip. Die Software liegt bei einem externen Dienstleister und der Kunde bezieht lediglich den Service der Dienstleistung, ohne sich um Hardware Gedanken machen zu müssen. Wird SaaS noch mit einem Pay-per-Use Abrechnungsverfahren verbunden, bezahlt der Kunde auch nur die tatsächliche Benutzung der Software. Zudem profitiert der Kunde von Aktualisierungen und neuen Funktionen der Software, ohne dass jemand vor Ort benötigt wird und ein bestehendes System updaten muss. Eine auf den ersten Blick geniale Lösung. Aber müssen oder sollen alle Daten so verwaltet werden?

Cloud als „verlängerte Werkbank“ für Ihre Daten – Online- und Offline-Datenbanken sinnvoll kombinieren!

Das PROXIA MES vereint durch die DDA-Technologie (Distributed Data Architecture) die Vorteile der zentralen Datenhaltung mit den Vorzügen der cloudbasierten Speicherung von Daten. So kann der Anwender für jede Art von Daten selbst entscheiden, ob diese lokal innerhalb der eigenen IT-Infrastruktur oder in einer externen Cloud, wie z.B. Microsoft Azure, abgelegt werden.

Beispielsweise können so produktbeschreibende, sensible oder kritische Daten innerhalb der „Mauern des Unternehmens“ verbleiben. Gleichzeitig können aber bestimmte Telemetriedaten von Anlagen in der Cloud abgelegt werden, um sie z.B. externen Servicedienstleistern zur Verfügung stellen zu können. Durch die Verwendung eines MQTT-Gateways (Message Queuing Telemetry Transport) können die Daten bei Bedarf sogar auch direkt in die Cloud geschrieben werden.

Hybrider Einsatz beider Konzepte – Cloud im MES-Kontext optimal nutzen!

Mit der Datenspeicherungsarchitektur „Distributed Data Architecture“ (DDA) von PROXIA werden zeitkritische und Know-how-relevante Daten (z.B. Bewegungsdaten von Fertigungsaufträgen) ausschließlich in der lokalen Datenbank zwischengespeichert oder abgelegt. Unkritische und/oder kontextlose Daten oder auch gesicherte Archivdaten, auf die nur noch selten zugegriffen werden müssen, können auf einen externen Cloud-Speicher „outgesourct“ werden.

Durch die vollständige Integration von OPC-UA, der Kommunikationsarchitektur für Industrie 4.0, und Protokollen wie MTConnect und MQTT wird nicht nur die Anbindung von Maschinen und Anlagen zunehmend standardisiert, sondern PROXIA Anwender können frei wählen, welche Art von Daten an welchem Ort (lokale Datenbank oder Cloud) gespeichert werden sollen. Damit sind die weiteren Schritte in Richtung Industrie 4.0 und für alle anstehenden Anforderungen auf dem Weg zur Smart Factory gesetzt.

Highlights und Nutzen – PROXIA MES und Cloud-Technologien

-Warum sich für oder gegen die Cloud entscheiden, wenn man beides haben kann?
-Skalierbare Speicherlösungen durch die Nutzung modernster Cloud-Technologien
-Sensible und zeitkritische Daten bleiben in der Private-Core-Datenbank Ihres Unternehmens
-Cloud-Datenbereitstellung für gezielte externe Nutzung außerhalb des Unternehmens
-Einhaltung höchster Datenschutzrichtlinien kombiniert mit größtmöglicher Flexibilität und Speicherskalierung
-Hybrider Betrieb beider Konzepte als Basis für Industrie 4.0: sicher, skalierbar, flexibel und vollumfänglich

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

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b.telligent wieder unter den Besten Beratern Deutschlands

Die neueste Branchenumfrage von brand eins Wissen und Statista platziert b.telligent, eines der führenden Beratungsunternehmen für Business Intelligence, CRM, Big Data und DWH, zum vierten Mal in Folge unter die besten Unternehmensberatungen in Deutschland in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“.

Deutschlands Bestenliste ab sofort in der Sonderausgabe Consulting

Wer sind die besten Berater im Land? Diese Frage haben sich das Team von brand eins Wissen und Statista bereits zum sechsten Mal in Folge gestellt. 308 große und kleine Beratungsfirmen haben es auf ihre Liste geschafft – insgesamt eine bunte Mischung. Nichtsdestotrotz soll gerade diese Mischung Licht in den stetig wachsenden und zunehmend unübersichtlichen Beratungsmarkt bringen. Dafür wurden die 308 Beratungsunternehmen in 16 Branchen und 18 Arbeitsbereiche eingeteilt, die nicht nur potentiellen Klienten, sondern auch künftigen Bewerbern und Berufseinsteigern als Orientierungshilfe dienen sollen. Eine Kernfrage, die für die Redaktion bei der Untersuchung im Fokus stand, lautete: „Was macht eine gute Beratung aus, wer arbeitet umsetzungsorientiert, und welches Vorgehen sichert nachhaltigen Erfolg?“ Auf Basis von Kollegen- und Kundenempfehlungen entstand daraufhin die Bestenliste.

b.telligent unter den besten Beratern in der Kategorie Data Analytics & Big Data

Die Jahr für Jahr wachsende Zahl von namhaften Kunden aus vielen Branchen, ein großes Partnernetzwerk sowie das fundierte technische Know-how seiner Mitarbeiter sichern b.telligent bereits zum vierten Mal in Folge den Platz unter den besten Beratungsunternehmen Deutschlands im Bereich „Data Analytics & Big Data“.
Für b.telligent-Geschäftsführer Sebastian Amtage ist die erneute Auszeichnung ein voller Erfolg: „Bereits zum vierten Mal durch brand eins Wissen und Statista ausgezeichnet zu werden, zeigt, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Besonderer Dank geht an unsere Branchenkollegen und Kunden, die uns mit ihrer Stimme ein weiteres Mal in unserer Arbeit – vor allem in den Bereichen Data Analytics & Big Data – bestätigt haben.“

Wie ist das Prozedere der Umfrage?

Wie bereits in den Vorjahren ist der statistische Prozess bei den Besten Beratern 2019 laut Statista gleich geblieben. Im ersten Schritt wurden somit zunächst die Berater selbst gefragt, welche Beratungshäuser sie für welches Beratungsumfeld speziell empfehlen würden. Insgesamt hat man 7.026 Partner, Principals und Senior Manager angeschrieben, 1.825 haben den versandten Fragebogen ausgefüllt zurückgeschickt. Im zweiten Schritt erfolgte die Kundenbefragung, an der ca. 1.500 Führungskräfte teilnahmen. Aus den Urteilen beider befragten Gruppen entstand schlussendlich die Bestenliste, die genau aufzeigt, wer sich wie b.telligent am Markt einen guten Namen gemacht hat und Kunden überzeugen konnte.

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie.

Kontakt
b.telligent
Greta Wenske
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
49 (89) 122 281 110
pr@btelligent.com
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Hellmann Innovation Day präsentiert Logistiktrends

Osnabrück, 1. April 2019. Ende letzter Woche veranstaltete der global tätige Logistikdienstleister Hellmann Worldwide Logistics erstmalig den Hellmann Innovation Day und präsentierte aktuelle Trends und Innovationen aus der Logistikbranche. Referenten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft gestalteten ein abwechslungsreiches Programm und gaben beispielsweise Einblicke in Trends der City Logistic und zum Thema Digitalisierung. Abgerundet wurden die Vorträge durch eine Ausstellung von innovativen Entwicklungen, die bei Hellmann bereits im täglichen Geschäft zur Anwendung kommen. Präsentiert wurden unter anderem die Logistic Lights von der Firma Symbic, die in der Kontraktlogistik zur Anwendung kommen, oder ein mit einer elektrischen Achse betriebener Lkw, der derzeit im Rahmen eines Feldversuchs mit der Bergisch Achsen KG bei Hellmann in unterschiedlichen Regionen getestet wird. Rund 150 Teilnehmer nahmen an der Veranstaltung teil.
„Innovationskraft ist seit jeher in der fast 150-jährigen Unternehmensgeschichte von Hellmann verankert – nur wer Trends setzt, erkennt und mitgeht, kann sich langfristig am Markt behaupten. Das gilt heute mehr denn je. Unsere Aufgabe ist es, Zukunftsthemen wie die Digitalisierung, Big Data und KI in unserer Unternehmensstrategie fest zu verankern“, so Reiner Heiken, Vorstandsvorsitzender bei Hellmann Worldwide Logistics.
„Wir freuen uns, dass so viele Gäste unserer Einladung zum Innovation Day gefolgt sind. Für uns als Unternehmen ist der direkte Austausch mit Kunden und Experten fundamental wichtig, um Innovationsthemen zu identifizieren und in die Entwicklungsphase zu bringen“, ergänzt Matthias Magnor, COO Road & Rail bei Hellmann Worldwide Logistics und Initiator der Veranstaltung.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Das Unternehmen ist mit einem weltweiten Netzwerk mit 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Hellmann Gruppe hat 2017 mit 13.034 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,2 Mrd. EUR erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

Kontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Christiane Brüning
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0151-20340316
christiane.bruening@hellmann.com
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Leidenschaft für Technologien, die die Zukunft verändern

Blumenkränze, Nebelmaschine und Seifenblasen: Das Data Festival hatte nichts mit einer normalen Konferenz zu tun – schon gar nicht im Tech-Bereich. Über 450 Teilnehmer aus 16 Nationen kamen in München zusammen, um sich miteinander zu vernetzen und sich mitunter über Data Science, Machine Learning, Blockchain und Data Visualization auszutauschen und weiterzubilden.

Teilnehmer aus Australien, Brasilien, Japan und vielen weiteren Ländern staunten nicht schlecht, als der Countdown zur dreitägigen Tech-Konferenz „Data Festival“ begleitet von Strobo-Licht und lauter Elektro-Musik losging. Lautes Raunen ging durch den Raum und von Beginn an war klar: Hier herrscht ein ganz anderer Wind, als auf standardmäßigen Konferenzen. Die Mission des Data Festivals lautet: Deutschland muss beim Thema Artificial Intelligence aufholen. Während es 2018 noch 250 Teilnehmer waren, meldeten sich dieses Jahr über 450 Teilnehmer aus allen Teilen der Welt an. Um dem internationalen Publikum gerecht zu werden, wurden fast alle Vorträge auf Englisch gehalten. Vertreten waren über 130 Unternehmen aus zwölf Industrien. „Ein Beweis dafür, dass KI längst nicht mehr nur in der Automobilindustrie eine Rolle spielt, sondern mittlerweile nahezu jede Branche erreicht“, sagt Alexander Thamm, Geschäftsführer der Data Festival GmbH und der Alexander Thamm GmbH. Das Event wurde von dem unabhängigen Beratungs- und Analystenhaus BARC und der Data Science- und AI-Beratung Alexander Thamm GmbH ins Leben gerufen und fand im April 2018 erstmals in München statt.

Deutsche Unternehmen hinken in Sachen Data Science hinterher. Julia Butter von der Scout24 AG bringt es in ihrem Vortrag auf den Punkt: „AI ist wie Teenager Sex. Alle reden darüber, die wenigsten tun es und die, die es tun fragen sich, ob sie es richtig machen.“ Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer von BARC betont: „Deutsche Unternehmen können sich nur verbessern, wenn mehr miteinander gesprochen wird: Über erfolgreiche Ansätze, aber auch über Probleme, und Hindernisse.“ Um aus Fehlern zu lernen und einen ehrlichen Austausch für Data und AI-Experten zu ermöglichen, endete das Event mit den sogenannten Fuckup Sessions. Anwenderunternehmen wie Continental, BASF und Telefonica zogen blank und sprachen sehr ehrlich über gescheiterte Projekte. Ein wichtiger Unterschied zu anderen Konferenzen, deren Ziele eher Werbeeffekte sind, anstatt der Aufbau einer Community.

Vom 17.-19. März 2020 wird das Data Festival zum dritten Mal stattfinden. Tickets gibt es ab sofort unter datafestival.de

Über das Data Festival
Das Data Festival ist eine dreitägige Konferenz, in der sich Experten und Unternehmen unter anderem aus den Bereichen Artificial Intelligence, Data Science, Machine Learning, Data Engineering über aktuelle Technologien und Zukunftstrends austauschen. Ziel ist es, die Data Community in Deutschland zu vernetzen, um von Erfahrungen zu lernen, Wissen zu transferieren und sich über künftige Entwicklungen auszutauschen. Für die Zukunft sollen weitere Formate und Austauschmöglichkeiten wie Meet-Ups und Roadshows geschaffen werden. www.datafestival.de

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Mit BitSight können Versicherer Cyberrisiken jetzt noch schneller und effizienter bewerten

Neues Feature der BitSight Plattform ermöglicht Versicherern optimale Entscheidungen im Underwriting-Prozess zum Versicherungsschutz bei Millionen von kleinen und mittleren Unternehmen

Boston, Massachusetts/Frankfurt, 25.03.2019 – BitSight, der Standard für IT-Sicherheitsratings, bietet ab sofort über seine Plattform eine neue Funktion für Versicherer an. Damit können Versicherer genaue, vertrauenswürdige Informationen über die IT-Sicherheitsperformance von Millionen kleiner und mittlerer potenzieller Versicherungsnehmer in nur wenigen Sekunden abrufen. Underwriter können damit Cyberrisiken im wachsenden Markt von Cyber-Versicherungen von KMUs schnell bewerten und die Kosten für den Versicherungsschutz festlegen. Diese neue und schnelle versicherungstechnische Bewertung nutzt die marktführende BitSight Plattform für IT-Sicherheitsratings und bietet daher die umfassendsten, vertrauenswürdigsten Informationen zur IT-Sicherheitsperformance, die momentan auf dem Markt verfügbar sind.

Angesichts des erforderlichen sparsamen Umgangs mit Ressourcen und der Kostensensibilität, die mit dem Underwriting von kleinen und mittleren Cyberversicherungspolicen verbunden sind, suchen Versicherer zunehmend nach Wegen für ein automatisiertes, aber dennoch risikoorientiertes Underwriting. KMU-Kunden erwarten zudem meistens, dass sie schon bei ihrem ersten Website-Besuch oder Meeting im Büro ein Angebot für eine Cyber-Versicherung bekommen. Das bedeutet, dass Makler und Agenten Lösungen benötigen, die das Cyberrisiko in Echtzeit bewerten können. Mit der neuesten Funktion der BitSight Plattform können Underwriter jetzt innerhalb von Sekunden Einblick in die IT-Sicherheitsperformance von Millionen von Unternehmen auf der ganzen Welt gewinnen. Das erlaubt ihnen schnellere und auf soliden Daten basierende Underwriting-Entscheidungen.

„BitSight Kunden vereinen auf sich etwa die Hälfte der globalen Cyber-Versicherungsprämien“, sagt Patrick Steinmetz, Sales Manager Deutschland, Schweiz und Österreich bei BitSight. „Daher versteht BitSight die besonderen Anforderungen dieser Branche genau. Wenn Versicherer auch kleinen und mittleren Unternehmen Cyber-Versicherungen anbieten wollen, müssen sie schnell qualitativ hochwertige, genaue und aussagekräftige Daten über die IT-Sicherheitsperformance abrufen können. Nur so können sie das Risiko eines Antragstellers einschätzen und die Prämie festlegen. BitSight macht es für Versicherer einfacher, schneller und kostengünstiger denn je, Cyberrisiken von KMU zu bewerten und Policen auszustellen.“

„Der Markt für Cyber-Versicherungen für KMU wächst rasant und das neue Angebot von BitSight unterstützt Tarian optimal beim Underwriting und dabei, seinen Kunden zu helfen“, sagte Geoff Pryor-White, Chief Executive Officer, Tarian Underwriting Limited, einem Versicherer, der sich auf unternehmerische, maßgeschneiderte Lösungen für Cyber- und Technologierisiken konzentriert. „Wir haben die BitSight Lösung für große Unternehmen in den letzten anderthalb Jahren genutzt und haben dadurch große Vorteile sowohl in unserem Underwriting-Prozess als auch bei der Unterstützung unserer Kunden. Mit BitSight können wir ihnen dabei helfen, ihrer eigenen Risikoprofile besser zu verstehen. Dank der neuen Funktion von BitSight können wir das Risiko eines KMU-Kunden zum Zeitpunkt der Angebotserstellung genauer einschätzen, was wiederum dem Kunden zugutekommt. Wir können KMU-Kunden jetzt auch einen messbaren und vergleichbaren Blick von außen auf seine IT-Sicherheitsperformance, so dass dieser einen greifbaren Überblick über seinen digitalen Fußabdruck hat. BitSight ist ein großartiger Partner, der uns hilft, die Herausforderungen zu meistern, denen wir bei Cyber-Versicherungen gegenüberstehen.“

BitSight ist ein führender Anbieter von IT-Sicherheitsperformance-Daten für die Versicherungswirtschaft. Siebzehn der weltweit größten Anbieter von Cyber-Versicherungen sind BitSight Kunden. Etwa die Hälfte aller weltweiten Cyber-Versicherungsprämien wird von BitSight Kunden eingenommen. Im Jahr 2017 wurde BitSight von Advisen zum „Cyber Service Vendor of the Year“ gewählt.

Mehr Informationen zu den BitSight Angeboten für Versicherer hier: https://www.bitsight.com/security-ratings-cyber-insurance

Über BitSight
Das 2011 gegründete Unternehmen transformiert die Art und Weise, wie Organisationen Risiken im Bereich IT-Security managen. Die BitSight Security Rating Platform verwendet hochentwickelte Algorithmen, die täglich IT-Security Ratings erstellen. Die Ratings reichen von 250 bis 900, wobei ein höheres Rating einem niedrigeren IT-Sicherheitsrisiko entspricht. Der Service von BitSight hilft dabei, die eigene IT-Sicherheitsleistung und das von Dritten ausgehende Risiko zu managen, Cyber-Versicherungspolicen abzuschließen, der Sorgfaltspflicht bei Fusionen und Übernahmen nachzukommen und das Gesamtrisiko zu bewerten. Mit über 1.500 Kunden und dem größten Ökosystem aus Informationen und engagierten Benutzern ist BitSight die am weitesten verbreitete Plattform für IT-Security Ratings. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.bitsight.com, lesen Sie unseren Blog auf www.bitsight.com/blog und folgen Sie @BitSight auf Twitter.

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DSAG-Investitionsreport 2019

Österreich: Zahl abgeschlossener S/4HANA-Projekte bleibt überschaubar, Big Data gewinnt an Bedeutung

Wien, 23.01.2019 – Big Data, Internet of Things und Künstliche Intelligenz/Machine Learning sind die Top 3 Digitalisierungsthemen der österreichischen Mitglieder der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG). In diesen Bereichen haben heimische SAP-Anwender Projekte geplant oder bereits begonnen. Das hat der DSAG-Investitionsreport 2019* ergeben. Bei den Digitalisierungsbestrebungen in ihren Unternehmen sind Österreicher skeptischer als vor einem Jahr. Die Business Suite auf S/4HANA umzustellen, ist bei einer Vielzahl der befragten Unternehmen geplant. Allerdings ist die Quote der abgeschlossenen Projekte noch überschaubar.

DSAG-Mitgliedsunternehmen investieren nach wie vor in die IT. Bei 50 Prozent (DACH: 40 Prozent) der österreichischen Befragten steigt das Budget um rund 10 Prozent (DACH: 16 Prozent). Hier herrscht eine leicht rückläufige Tendenz zum Vorjahr. Bei 39 Prozent (DACH: 12 Prozent) bleiben die Budgets gleich. „Das steigende Budget für IT-Investitionen in Österreich überrascht nicht. Die Unternehmen stehen weiterhin vor den Herausforderungen der Digitalisierung, die es auch IT-seitig zu meistern gilt“, ordnet Walter Schinnerer, DSAG-Vorstand Österreich, ein.

Budgets wandern in die Fachabteilung
Auch die SAP-Investitionen steigen heuer in der Hälfte der (DACH: 42 Prozent) österreichischen Unternehmen um durchschnittlich 17 Prozent (DACH: 27 Prozent). Die Steigerungsrate fällt jedoch um 15 Prozent geringer aus als noch im Jahr 2018. „Das kann darauf zurückzuführen sein, dass die SAP-Anwender das Gefühl haben, dass der Software-Hersteller das Gespür für den Bestandskundenmarkt etwas verloren hat. SAP muss sich wieder auf die individuellen Herausforderungen der Kunden konzentrieren“, erläutert Walter Schinnerer.

Erstmals abgefragt wurde heuer, ob das Budget für Software-gestützte Geschäftsprozesse von der Fachabteilung bereitgestellt und verantwortet wird. In einem Drittel der Fälle hat in den österreichischen Unternehmen die Fachabteilung hier das Sagen (DACH: 28 Prozent). Hier zeigt sich, dass durch die Digitalisierung Verantwortung und Know-how für die Abbildung von Geschäftsprozessen in die Fachabteilungen wandern – und damit auch die Budgets. Die IT verantwortet weiterhin in 36 Prozent der Unternehmen (DACH: 41 Prozent) die IT-Budgets und folgt damit der klassischen Aufgabenteilung.

Big Data und Internet of Things im Fokus
In 61 Prozent (DACH: 46 Prozent) der Unternehmen stehen Projekte im Bereich Big Data und in 43 Prozent (gleicher Wert wie in DACH) im Bereich Internet of Things auf der To-do-Liste bzw. sind bereits angestoßen. Ebenfalls 43 Prozent (DACH: 32 Prozent) der Befragten kümmern sich um Künstliche Intelligenz/Machine Learning. An vierter Stelle steht Robotic Process Automation. Mehrfachnennungen waren hier möglich. Lediglich 11 Prozent der Befragten plant keine Projekte zu diesen Trend-Themen (DACH: 19 Prozent).

Ernüchterung in Sachen Digitalisierung
Trotz zahlreicher geplanter Projekte im Bereich der neuen Technologien sind die österreichischen Unternehmen skeptischer geworden, was die Einschätzung ihrer Situation betrifft, wie weit fortgeschritten sie bei der digitalen Transformation sind. Aktuell bewertet nur noch ein Drittel (DACH: 29 Prozent) den Status mit „weit/sehr weit“. Das ist verglichen mit dem Vorjahr in Österreich ein Rückgang um mehr als die Hälfte. Eine Erklärung kann sein, dass Unternehmen heute eine realistischere Einschätzung abgeben können, welche Projekte sie in diesem Zusammenhang zu stemmen haben und wie komplex diese sind. „DSAG und SAP haben hier bereits für ein Mehr an Informationen gesorgt. Als DSAG wollen wir aber auch in Zukunft weitreichende Hilfestellungen geben. Doch hinsichtlich Auswirkungen und Kosten z. B. einer S/4HANA-Einführung ist noch Einiges unklar. Eine wesentliche Unterstützung wäre ein atmendes, in beide Richtungen skalierbares Lizenzmodell, das sich am Business-Nutzen orientiert“, sagt der DSAG-Vorstand Österreich.

Mehr Kundenverständnis und Marktgespür wünschenswert
Bezüglich der Relevanz von SAP-Produkten lautet ein Ergebnis: Die Business Suite ist in vielen Unternehmen bereits ausgereift. Hohe und mittlere Investitionen in die ERP-Lösung nehmen daher auch in diesem Jahr in Österreich leicht ab. Während 2018 noch 46 Prozent (DACH: 48 Prozent) sie für investitions-relevant hielten, sind es 2019 noch 43 Prozent (DACH: gleicher Wert. „Die österreichischen Unternehmen scheinen die Transformations-Roadmap von SAP langsam zu akzeptieren. Dennoch wäre seitens des Software-Herstellers weniger Tempo, aber dafür mehr Kundenverständnis und Marktgespür sinnvoll, damit die Anwender einen Umstieg auf S/4HANA möglichst eigenständig, kostengünstig und in ihrem Tempo durchführen können“, so Walter Schinnerer.

Dass dies aktuell noch nicht gegeben zu sein scheint, belegen die rückläufigen Investitionen im Haupt- und mittleren Bereich in S/4HANA (On-Premise). Laut Umfrage investieret ein Viertel der österreichischen Unternehmen hohe und mittlere Beträge in S/4HANA (On-Premise) (DACH: 32 Prozent), während das im Vorjahr noch 15 Prozent mehr getan haben. Für die Cloud-Lösung S/4HANA planen die österreichischen Unternehmen auch in diesem Jahr keine hohen Investitionen ein. Allerdings steigen die geringen und mittleren Investitionen um 2 Prozentpunkte auf 18 Prozent. Im DACH-Raum hingegen planen 3 Prozent der Befragten hier sogar hohe Investitionen ein.

Insgesamt ist in Österreich dennoch eine leichte Tendenz hin zu Cloud-Lösungen erkennbar. Teilweise wandern die frei gewordenen Budgets dorthin. So planen 35 Prozent der österreichischen Unternehmen (DACH: 28 Prozent) geringfügige, mittlere und hohe Investitionen in SuccessFactors. Der Wert liegt um 8 Prozentpunkte höher als im Vorjahr. An zweiter Position bei den geplanten Investitionen ist die SAP Analytics Cloud mit 25 Prozent (DACH: 28 Prozent) und an dritter Stelle folgen Ariba und die Planungslösung Integrated Business Planning mit jeweils 22 Prozent (DACH: 12 und 13 Prozent). C/4HANA, worunter sich Lösungen wie Hybris vereinen, ist 18 Prozent (DACH: 20 Prozent) der österreichischen Unternehmen geringfügige, mittlere und hohe Investitionen wert. Darüber hinaus investieren DSAG-Mitglieder in Projekte zu den genannten Schwerpunkten wie Big Data, Internet of Things und Künstliche Intelligenz/Machine Learning.

Weniger planen den Umstieg auf S/4HANA
Auch dieses Mal wurden die Mitglieder zur Umstellung der Business Suite auf S/4HANA befragt. An den Zahlen lässt sich ablesen, dass die Unternehmen weitreichende Pläne in dieser Hinsicht haben – allerdings haben erst etwa 4 Prozent (DACH: 3 Prozent) S/4HANA im Einsatz. In Österreich wollen etwa 7 Prozent (DACH: 5 Prozent) noch in diesem Jahr umstellen. Die Zahl der österreichischen Unternehmen, die in den kommenden drei Jahren umstellen wollen, ist von 41 Prozent auf 39 Prozent leicht gesunken, während sie im gesamten DACH-Raum um sechs Prozent auf 39 Prozent gestiegen ist. Ab 2021/22 plant ein Viertel (DACH: knapp ein Drittel den Umstieg.

„Bis auf etwa ein Viertel haben sich österreichischen Firmen also bereits für eine Umstellung entschieden“, deutet Walter Schinnerer. Dass die Rate der tatsächlichen Umstiege jedoch insgesamt stockt, ordnet der DSAG-Vorstand unter anderem so ein, dass viele DSAG-Mitglieder in Österreich sich aktuell die Fragen stellen, warum sie schon jetzt auf S/4HANA umsteigen sollen; oder ob ein Umstieg 2023 nicht früh genug sei. Walter Schinnerer kann dieses Verhalten nachvollziehen: „Wenn ein System performant läuft, den Anforderungen des Fachbereichs entspricht und zirka 90 Prozent Wartungsanteil und zehn, manchmal fünf Prozent Weiterentwicklungsanteil hat, sind diese Fragen legitim.“

Zudem könnte die stockende Rate darauf zurückzuführen sein, dass Firmen aktuell Projekte initiieren, die länger dauern. Oder, dass Unternehmen vorwiegend auf Brownfield-Implementierungen setzen, bei denen der Komplettumzug von einem System ins andere komplex ist. Oder aber der Aufwand zunächst falsch eingeschätzt wurde.

Bestehende Geschäftsprozesse bleiben relevant
In Zusammenhang mit Investitionen für Digitalisierungsbestrebungen differenzieren DSAG-Mitgliedsunternehmen weiterhin zwischen bestehenden Geschäftsprozessen und neuen -modellen. Der Fokus auf bestehende Geschäftsprozesse ist dabei in Österreich mit einem Plus von 12 Prozentpunkten auf 93 Prozent weiter gestiegen (DACH: +5 Prozentpunkte auf 90 Prozent). „Viele österreichische Unternehmen nehmen aktuell ihr ERP unter die Lupe und betrachten somit bestehende Geschäftsprozesse. Das passt auch zu der hohen Anzahl an geplanten S/4HANA-Projekten, denn vielfach werden diese mit Digitalisierung gleichgesetzt“, erläutert Walter Schinnerer. Investitionen in neue Geschäftsmodelle schätzen 75 Prozent der Befragten (DACH: 68 Prozent) als wichtig ein. Die Bedeutung wächst hier stetig. Waren es im vergangenen Jahr in Österreich 16 Prozent weniger Unternehmen, die Investitionen in neue Geschäftsmodelle als wichtig angesehen haben.

Fazit: Aufklärungsarbeit weiterhin notwendig
Die Ergebnisse des DSAG-Investitionsreports 2019 sprechen eine deutliche Sprache: Es braucht weiterhin Aufklärungsarbeit zur Digitalisierung in den Unternehmen. Vor allem Best Practices und anschauliche Beispiele fehlen. Diese fordert die DSAG in diesem Jahr verstärkt ein. Walter Schinnerer erläutert: „Aus SAP-Sicht stehen die notwendigen Services und Produkte bereit, um die digitale Transformation zu bewältigen. Jetzt gilt es, den Kunden die Zeit einzuräumen, die sie benötigen, um den Umstieg in die neue SAP-Lösungswelt in ihrem Tempo gehen zu können. Allerdings sollten langsamere Unternehmen nicht durch eine deutliche funktionale Ausdünnung der Business Suite abgehängt werden.“ Es wird noch eine lange Übergangszeit geben, in der beide Lösungen zum Einsatz kommen.

SAP sollte sich zudem die Frage stellen, ob die Kunden tatsächlich alle notwendigen Informationen haben. Gemeinsam mit dem Software-Herstellen wird die DSAG ihre Mitglieder auch künftig mit wertvollen Informationen und Einschätzungen zu Lizenzmodell, S/4HANA, C/4HANA, weiteren Lösungen und Themen wie Big Data, Internet of Things und Künstliche Intelligenz auf ihrem Weg in die digitalisierte Welt unterstützen.

*Erhebungsgrundlage der Umfrage
Die DSAG hat im Dezember18/Januar19 eine Online-Umfrage zu geplanten Investitionen für das Jahr 2019 ausschließlich bei SAP-Anwenderunternehmen im deutschsprachigen Raum durchgeführt. Pro Unternehmen wurde nur eine Person befragt. 244 CIOs und Vertreter von DSAG-Mitgliedsunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nahmen an der Umfrage teil. Rund die Hälfte der Teilnehmer kommt aus Unternehmen mit einer Größe zwischen 500 bis 2.500 Mitarbeitern. Aus Österreich nahmen 28 Unternehmen teil.
Die Presseinformation, weitere Informationen & Bildmaterial finden Sie hier:
•PM:
https://www.dsag.de/pressemitteilungen/osterreich-zahl-der-umstiege-auf-s4hana-bleibt-uberschaubar-big-data-gewinnt 

•Grafiken als PDF:
https://www.dsag.de/sites/default/files/20190117_praesentation_investitionsreport_at.pdf 

•Druckfähige Grafiken zum Download:
oGrafik 01 – Gesamtinvestitionen & SAP-Investitionen:
https://www.dsag.de/sites/default/files/grafik_01_-_gesamtinvestitionen_und_sap-investitionen.jpg

oGrafik 02 – Geschäftsprozesse und -modelle:
https://www.dsag.de/sites/default/files/grafik_02_-_geschaeftsprozesse_und_-modelle.jpg

oGrafik 03 – Trendthemen:
https://www.dsag.de/sites/default/files/grafik_03_-_trendthemen.jpg

oGrafik 04 – Digitale Transformation:
https://www.dsag.de/sites/default/files/grafik_04_-_digitale_transformation.jpg

oGrafik 05 – Relevanz ERP-Lösungen:
https://www.dsag.de/sites/default/files/grafik_05_-_erp-loesungen.jpg 

•Portraitfoto Walter Schinnerer: https://www.dsag.de/sites/default/files/schinnerer_4_0.jpg

Über die DSAG
Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) ist einer der einflussreichsten Anwenderverbände der Welt. Mehr als 60.000 Mitglieder aus über 3.500 Unternehmen bilden ein starkes Netzwerk, das sich vom Mittelstand bis zum DAX-Konzern und über alle wirtschaftlichen Branchen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) erstreckt. Auf Basis dieser Reichweite lassen sich fundierte Einblicke in die digitalen Herausforderungen im DACH-Markt gewinnen. Die DSAG nutzt diesen Wissensvorsprung, um die Interessen der SAP-Anwender zu vertreten und ihren Mitgliedern den Weg in die Digitalisierung zu ebnen. Die DSAG betreut in Österreich über 230 Mitgliedsfirmen und mehr als 3.000 Mitgliedspersonen.
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Pressemitteilungen

Im Museum wurde gesplunkt

Consist startet Veranstaltungsreihe zu Insights der Datenanalyse

Nachdem bereits Consist-Hackathons auf Basis der Big-Data-Plattform Splunk Anklang bei Studenten gefunden hatten, will der Kieler IT-Dienstleister nun auch Professionals ein Format bieten, um die Möglichkeiten, die in Daten stecken, selbst zu testen. Am 24.01.2019 fand die Auftaktveranstaltung im Maritimen Museum in der Hafencity Hamburg statt.

Kiel – Geschäftsprozesse werden komplexer – Daten sind es bereits. Sie entstehen aus immer vielschichtigeren Quellen und verlangen Tag und Nacht unsere Aufmerksamkeit. Server, Storage, Anwendungen, Datenbanken, Security, Sensoren, Telefonie, GPS seien hier nur genannt – all diese IT-Komponenten erzeugen ständig Daten.

Mit klassischen Herangehensweisen wird es immer schwerer dieser Herr zu werden. Oftmals betrachten herkömmliche Monitoring- und Analyse-Systeme nur bestimmte Ausschnitte auf den Ebenen Business, Anwendungen oder Infrastruktur. Erst auf der Ebene der Maschinendaten und Logfiles eröffnet sich das gesamte Spektrum. Die Splunk-Technologie ermöglicht es, diese zu sammeln, zu strukturieren und auszuwerten – bis hin zur Größenordnung täglicher Petabytes. Kein Wunder also, dass das Interesse an dieser marktführenden Technologie beachtlich ist.

Dementsprechend groß war der Zuspruch auf Deck 1 des Maritimen Museums, wo sich mehr als 50 IT-Verantwortliche versammelten, um mehr über die Data Engine Splunk zu erfahren. In Use Cases namhafter Unternehmen wurde aufgezeigt, wie beispielsweise Sensordaten zur Vorhersage von Wartungszyklen herangezogen oder Prozessdaten zur automatisierten Überwachung des Produktionsprozesses eingesetzt werden können. Am Nachmittag folgte dann die Hands on Session, in der die Teilnehmer selbst verschiedene Anwendungsszenarien erproben konnten. Dank Anleitung vor Ort waren hierfür keine Splunk-Vorkenntnisse nötig.

Einen kleinen Vorgeschmack auf das, was noch alles in Splunk steckt, lieferte die Vorführung des mobilen Datenscannings. Aber dies wäre dann Teil der vertiefenden Sessions, die im Laufe des Jahres zusätzlich zu den Basic Workshops folgen. Nähere Informationen erhalten Sie auf consist.de/newsroom/Splunk-Workshops-2019 oder via info@consist.de. Die Veranstaltungsreihe richtet sich an IT-Verantwortliche in Unternehmen.

Consist Software Solutions ist Spezialist für Digitale Transformation, IT Security und Managed Services.

Das ganzheitliche Dienstleistungs- und Lösungsangebot umfasst:

IT-Beratung
Design von IT-Architekturen und IT-Landschaften
Konzeption, Entwicklung und Integration von individuellen IT-Lösungen
Betreuung von Anwendungen und Systemen (von Teilaufgaben bis hin zum kompletten Outsourcing)
Vertrieb von Software-Produkten

Fundiertes Know-how von modernsten bis hin zu Legacy-Technologien zeichnet die mehr als 200 Mitarbeiter von Consist aus.

Consist verfügt über mehr als 35 Jahre Erfahrung am Markt und ist an den Standorten Kiel, Frankfurt und Berlin präsent.

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