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in-GmbH launcht nächste Generation ihrer IoT-Plattform sphinx open online

Mehr Möglichkeiten für den Umgang mit Big Data, effizientes Reporting und Controlling, Docker-Unterstützung u.v.m.

Konstanz, 16. Juli 2019 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bringt das Release 8.0 ihrer IoT-Plattform sphinx open online auf den Markt. Die Lösung unterstützt die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Mit der Version 8.0 wird die Integration und Verarbeitung großer Datenmengen noch einfacher möglich. Zudem ist die nahtlose Einbindung in vorhandene Docker-Umgebungen sowie ein einfacher externer Cloudbetrieb (z.B. bei AWS) gegeben. Die neue Version bietet neue Funktionalitäten und Schnittstellen z.B. für Ladeinfrastruktur-Management und vieles mehr.

sphinx open online ist eine auf offenen Standards basierende modulare IoT-Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung und Prognosen in einem Modell und ermöglicht darauf basierende Entscheidungen auch mit autonomen Eingriffen. Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl z.B. lokal in der Industrie 4.0 einsetzen oder mit intelligenten Geräten zwecks Anbindung von Wetterdaten, Prognosen, Machine-Learning-Verfahren etc. kombinieren. So unterstützt sie auch die Entwicklung von Smart Services.

Features für effizientes Datenmanagement und Vernetzung
Mit dem Release 8.0 gibt es zahlreiche funktionale Neuerungen. Diese fokussieren unter anderem die bessere Vernetzung von Daten und Prozessen in Fabrikumgebungen. Die IoT-Plattform unterstützt beispielsweise Docker-Betriebsumgebungen. Dabei ist eine nahtlose Integration in vorhandene Docker-Umgebungen sowie ein einfacher externer Cloudbetrieb (z.B. bei AWS) gegeben.

Zudem gibt es neue Features für das Datenmanagement. Es werden künftig noch größere Mengengerüste (ca. 500.000 Datenpunkte je nach Einsatz/Ressourcen) unterstützt. Zudem können eine umfangreichere Datenintegration über SQL, Excel und CSV sowie fehlertolerante Browse-Zugriffe auf OPC UA-Server vorgenommen werden. Vor allem für komplexe und datenintensive Projekte sind diese Neuerungen von Vorteil.

Darüber hinaus bietet das neue Release Unterstützung für OCPP 1.6 und vereinfacht damit Projekte im Bereich Ladeinfrastruktur-Management (E-Mobilität). Denn die in-GmbH ermöglicht mit sphinx open online unter anderem die Anbindung von Ladesäulen sowie Fahrzeugen und bietet dafür diverse Leitstandfunktionen. Die komplexen Überwachungs-, Steuerungs- und Optimierungsvorgänge sowie die am System beteiligten physischen Objekte und digitale Services können in einem Leitstand zentral überwacht werden.

Für optimiertes Controlling und Reporting von vernetzten Prozessen wurde der Report Service ausgebaut. Auf Basis der im System befindlichen Daten können Reports flexibel parametriert sowie zeitgesteuert und rollenspezifisch zur Verfügung gestellt werden. Reports können grafische Darstellungen, Tabellen sowie Auswertungen von Kennzahlen enthalten.

Außerdem gibt es im neuen Release Optimierungen hinsichtlich der Usability, Berechtigungssteuerung und vieles mehr. In darauffolgenden Versionen wird die breitere Unterstützung für Integrations- und OEM-Partner, Machine Learning, Sprachsteuerung und weitere Features zur zunehmenden Automatisierung und Digitalisierung von Abläufen adressiert.

„Model in the Middle“ für agile Umsetzung
Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, erklärt: „sphinx open online unterstützt als offene Plattform nutzerzentriertes, agiles Herangehen. Verschiedene Anwendungsgebiete können stetig ausgebaut werden. Die Lösung ermöglicht schnelle Realisierungszeiten sowie einen kurzen ROI, bietet ein geringes Initialrisiko und attraktive Kostenmodelle. Industrie 4.0-Anwendungen und neuste Technologien werden schnell verfügbar. Diese Vorteile machen sphinx open online auch für Integratoren und Gesamtanbieter interessant.“

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Erfolgreiche Transformationsprojekte erfordern eine Digitalkultur

DATAVARD Innovation Circle 2019

Heidelberg, 04. Juli 2019 – Der Mensch ist zentraler Erfolgsfaktor der digitalen Transformation. Mechanische Denkansätze müssen in den Unternehmen zugunsten einer offenen Digitalkultur überwunden werden. Eine solche eröffnet Flexibilität, reduziert Komplexität und steigert die Effizienz. Das war eine zentrale Erkenntnis des diesjährigen Innovation Circle in der Print Media Academy über den Dächern Heidelbergs, zu dem die DATAVARD AG am 26. Juni eingeladen hatte. Zahlreiche Partner und Experten von DATAVARD und BARC erörterten und diskutierten mit den Teilnehmern, wo SAP-Anwenderunternehmen auf ihrem Weg in die digitale Welt stehen, wie sie diesen erfolgreich meistern und welche Rolle der Mensch dabei spielt.

Im Zuge des digitalen Wandels entstehen Innovation und Performance insbesondere durch die Integration neuer Technologien und methodischer Kompetenzen. Doch in vielen Change-Projekten wird deutlich: Auch die kulturellen Veränderungen, die dieser Wandel erforderlich macht, stellen die Unternehmen vor große Herausforderungen. Sie müssen die Digitalisierung ernst nehmen, dürfen dabei aber den Menschen nicht vergessen. Nur wer seine Mitarbeiter mit in die digitale Zukunft nimmt, neue Schritte wagt und dabei eine Fehlerkultur zulässt, wird Erfolg haben. Diesen Ansatz verdeutlichte Gregor Stöckler, CEO und Co-Owner der DATAVARD AG, in seiner Keynote „Passion Data People – Data can be friend or foe“ auf dem diesjährigen Innovation Circle. Gewinnbringende Big Data Analytics, SAP S/4HANA Transformationen sowie ein zeitgemäßes Datenmanagement werden nur dann möglich, wenn Geschäftsbereiche und IT als Team Hand in Hand zusammenarbeiten: Sie müssen die Komplexität bestehender Systemlandschaften reduzieren und die damit verbundenen Werte für die Endanwender klar kommunizieren.

Zehn Jahre Big Data: Was nun?
Obwohl das Thema Big Data bereits seit über zehn Jahren am Markt und eigentlich längst kein Hype mehr ist, präsentierte der Marktexperte für Business Intelligence, Analytics und Künstliche Intelligenz, Dr. Carsten Bange, im Anschluss an die eröffnende Keynote interessante Erkenntnisse dazu. Zwar sei Big Data mittlerweile Realität in vielen Unternehmen, allerdings geben laut einer aktuellen BARC-Umfrage lediglich 17 Prozent der befragten Unternehmen an, dass Big Data ein integraler Bestandteil ihrer Wertschöpfung sei. Weitere 29 Prozent planen konkret, Big Data in ihr Geschäftsmodell integrieren zu wollen. Darüber hinaus veranschaulichte der Gründer und Geschäftsführer der BARC GmbH anhand der Ergebnisse des BI Survey 2018 die wichtigsten Einsatzfelder. Demnach nutzen laut Aussagen der bis dato weltweit größten BI-Anwenderstudie die Unternehmen Big Data insbesondere in den Bereichen visualisierter Analysen, Datenaufbereitung für Geschäftskunden sowie Self-Service BI. Damit seien die Trends laut Bange klar ersichtlich: Die Entscheider erkennen mehr und mehr die vielfältigen Einsatzszenarien, die Big Data bietet und wollen das damit verbundene Potenzial auch besser ausschöpfen. Dabei steht die Nutzerfreundlichkeit hoch im Kurs. Die Unternehmen wollen weg von der „Datentapete“ einer klassischen Excel-Auswertung hin zu verständlichen und übersichtlich aufbereiteten Datenanalysen. Gefragt seien laut Ansicht des Referenten zudem intuitiv bedienbare Tools, um Berichte und Analysen zu erstellen, ohne dass hierfür eine Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung des Unternehmens erforderlich ist.

In einer zweiten Keynote forderte Götz Lessmann, Co-CEO von DATAVARD Software und Co-Owner der DATAVARD AG, in Sachen Datenoptimierung folgerichtig: „Free your SAP Data!“ Nur wer Silos aufbreche und einer isolierten Verarbeitung seiner SAP-Daten entgegenwirke, könne das volle Potential der Analyse von Daten unternehmensweit ausschöpfen. Big Data Lakes lieferten hierfür nach Ansicht des Experten Szenarien, den Status Quo entscheidend zu optimieren. Ferner gab Lessmann einen Ausblick darüber, welche Wertschöpfung die Integration von SAP-Daten in KI-Szenarien und Machine Learning in Zukunft liefern kann und das Ganze im Grunde weitaus weniger komplex ist, als es vielfach dargestellt wird.

Wie BwFuhrparkService die Migration auf S/4HANA angeht
Die Vormittags-Session endete mit einem Vortrag von Inna Metzler, Head of SAP Enterprise Services bei der BwFuhrparkService GmbH. Sie erläuterte in ihrem Referenzvortrag anschaulich, wie der mittelständische Mobilitätsdienstleister der Deutschen Bundeswehr die Transformation auf S/4HANA derzeit angeht. Wer sich damit beschäftigt (und bis 2025 ist nicht mehr lange), müsse sich laut Ansicht der Expertin im Klaren darüber sein, dass ein solches Projekt komplex ist und ein hohes Investment an Zeit und Ressourcen erfordere. Darüber hinaus forderte Metzler klarere Empfehlung seitens SAP bezüglich der Vorgehensweise zum Umstieg auf SAP S/4HANA. Umso wichtiger für eine erfolgreiche Transformation sei es deshalb, dass Projektverantwortliche permanent die Daten- und Prozessebene sowie die methodische Vorgehensweise während der Umstellung im Blick behalten und dafür Sorge tragen, dass auch die Endanwender und damit die Menschen, die mit der neuen SAP-Landschaft arbeiten, in diesem Change-Prozess stets involviert sind.

Digitale Transformation gelingt nur mit dem Faktor Mensch
Mit der Digitalisierung wachsen die Anforderungen an die IT-Abteilungen: Im Zusammenspiel von Fachbereichen und Management müssen diese selbst Initiator werden und Wertschöpfungspotentiale auf digitaler Basis aufdecken, um so neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen. Damit dies gelingt, sind neue Strukturen, Prozesse, Kompetenzen und ein Wandel hin zu einer Digitalkultur erforderlich. Diese These untermauerte Nicolas Crisand, Geschäftsführender Gesellschafter der SynaWorks GmbH, in seinem Partnervortrag. Eine Digitalkultur entstehe nach Überzeugung des Experten nur dann, wenn Mensch und Technologie optimal zusammenspielen, eine hohe Agilität der Mitarbeiter und Organisationsstrukturen selbstverständlich ist, ein neues Führungsverständnis in den Chefetagen Einzug hält und alle Beteiligten den Mut haben, auf ihrer digitalen Reise auch neue Wege zu gehen.

DATAVARD ist innovativer Anbieter von intelligenten Lösungen und Consulting Services für SAP Datenmanagement, System Decommissioning, Integration von SAP Daten in Big Data und Data Lakes sowie System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, wie Allianz, BASF und Nestle, wählen DATAVARD als zuverlässigen Partner. DATAVARD hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und Niederlassungen in EMEA, den USA und Asien. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Künstliche Intelligenz in der Insolvenzverwaltung: INSO Projects und mayato schließen strategische Partnerschaft

Düsseldorf, 4.7.2019 – Insolvenzen, Sanierungen und Restrukturierungen erfordern eine schnelle und umfassende Auswertung der verfügbaren Daten. Um die Datenanalyse zukünftig noch effizienter zu gestalten, vereinbarten die INSO Projects GmbH und die mayato GmbH jetzt eine strategische Partnerschaft. INSO Projects begleitet Unternehmen in Krisensituationen in Hinblick auf IT, Datenmanagement und Geschäftsprozesse. Die Kernkompetenzen von mayato liegen in den Bereichen Business Analytics, Data Science und Künstliche Intelligenz (KI). Durch die Kombination beider Leistungsspektren sollen Daten in kritischen Unternehmenssituationen erstmals standardisiert ausgelesen, aufbereitet und analysiert werden.

Gemeinsam arbeiten die Partner an der Schaffung von Standards in den Bereichen Datensicherung, Datenschnittstellen sowie Datenanalyse für Insolvenzverfahren, Sanierungen und Restrukturierungen. Gerade für die Nutzung großer Datenbestände – Stichwort Big Data – entsteht damit ein großer Mehrwert für die Kunden. Anwenden lassen sich die Lösungen beispielsweise in Hinblick auf die Identifikation, Aufbereitung, Analyse, Bereitstellung und Sicherung von relevanten Daten für Anfechtungen, Schadensersatzforderungen, Sonder- und Unterschlagungsprüfungen, Entdeckungen von sogenannten digitalen Assets oder die Unternehmensplanung.

„Unsere Kernkompetenzen Data Science und KI können im Umfeld der Insolvenzverwaltung die Bearbeitung massiv beschleunigen und Zusammenhänge schnell sichtbar machen, die entweder nicht oder erst nach mühsamer manueller Recherche erkannt würden. Umgekehrt bringen die Experten von INSO Projects umfassendes fachliches Know-how in den Prozessen des Insolvenzmanagements und im Handling der relevanten Daten mit. Die Leistungsbereiche unserer Unternehmen ergänzen sich somit optimal, unsere Kunden profitieren von einem erweiterten Angebot und Expertenwissen“, zeigt sich Dr. Marcus Dill, Geschäftsführer der mayato GmbH, überzeugt.

„Darüber hinaus verfolgen beide Partner schon immer den ganzheitlichen Ansatz eines integrierten Daten-, Business- und Projekt-Managements. Auch das bringt unseren Kunden unschätzbare Geschäftsvorteile in Bezug auf Zeit, Kosten und Qualität von Daten und Projekten“ erläutert Thomas Möllers, Geschäftsführer der INSO Projects GmbH.
Daten-Management in Krisenunternehmen

INSOProjects, mit Sitz in Dortmund und einer Niederlassung in Düsseldorf, ist ein europaweit operierendes Unternehmen für Projekt-Management in Insolvenzen, Sanierungen und Restrukturierungen. INSOProjects entwickelt speziell für Krisensituationen maßgeschneiderte Lösungen für die Bereiche IT, Organisation und Management. Durch den Gesellschafter UNIORG verfügt IN-SOProjects über ein zertifiziertes IT-Rechenzentrum sowie eines der erfah-rensten und traditionsreichsten ERP- und Organisations-Beratungshäuser in Deutschland. Hierdurch wird es möglich jedes große ERP-System und alle IT-Umgebungen zu betreuen. Mehr Infos unter www.ins-projects.de

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Trendforscher Janszky rät: Think Big Data!

Big Data ist Big Mac? Die altbekannte Fast Food-Kette McDonald“s setzt nun auf Big Data. Auch viele andere Branchen bietet Big Data enorme Chancen. Deutschlands bekanntester Zukunftsforscher und Chairman des größten Zukunftsinstituts Europas Sven Gabor Janszky setzt sich mit den neuesten Trends und Studien auseinander und weiß, wie man Big Data erfolgreich bei Unternehmen einsetzen kann – egal ob in der Medizin, dem Bankwesen oder der Automobilbranche.

„Dank Big Data werden wir in Zukunft besser, länger und gesünder leben“, sagt der faszinierende Trendforscher Janszky. Das folgende Beispiel ist nicht ganz mit seiner Aussage vereinbar, stellt aber die Möglichkeiten, Chancen und Fortschritte sehr gut dar: Wer in Zukunft in den Drive-In beim Fast Food-Riesen fährt, bekommt auf dem Bildschirm den Burger präsentiert, der in diesem Moment genau der richtige für ihn ist – noch bevor er überhaupt eine Bestellung aufgegeben hat. Dies ermöglicht Big Data.

Im Frühjahr gab der Fast Food-Konzern bekannt, mit einem aufstrebenden StartUp zusammenzuarbeiten. Dieses StartUp entwickelt Algorithmen zur personalisierten Kundenanalyse. In diese Ergebnisse fließen dann auch Daten zum Wetter oder dem Verkehr in der Nähe ein, um Kundenbedürfnisse genauer zu erkennen. McDonalds erhofft sich daraus eine Umsatzsteigerung und eine höhere Kundenzufriedenheit.

Auch im Gesundheitswesen bietet Big Data enorme Chancen: „Beim autonomen Fahren kann die Technologie rechtzeitig reagieren und so Unfälle verhindern. In der Medizin ist die Krebserkennung schneller und präziser als durch einen erfahrenen Arzt. Bei Umweltkatastrophen wie Erdbeben lassen sich die Auswirkungen früher erkennen und die Bevölkerung vorwarnen“, nennt Trendforscher Sven Gabor Janszky nur einige Beispiele, bei der auf eine Vielzahl von Daten aus Verkehr, Laboruntersuchungen und Messstationen weltweit zurückgegriffen wird. Big Data ist auch in seinem Vortrag „2030: Wie viel Mensch verträgt die Zukunft?“, in dem der Trendforscher die Zuschauer in die Welt von morgen einlädt.

Was ist dieses Big Data eigentlich? Wie funktioniert die Technologie? Übersetzt bedeutet Big Data „große Datenmenge“. Die Datenberge wachsen heutzutage täglich und nehmen im Rahmen der Digitalisierung ein unglaubliches Volumen an. „Herkömmliche Methoden wären gar nicht mehr in der Lage, diese Daten auszuwerten“, erklärt Trendforscher Janszky. „Um diese Masse zu bewältigen, muss man stattdessen smarte Algorithmen am Computer entwickeln.“ Diese Programme verarbeiten die Daten sekundenschnell und ermöglichen Analysen und genaue Ergebnisse. Zusätzlich entwickeln sie sich ständig weiter und passen sich durch Künstliche Intelligenz an.

Die Wirtschaft wird von Big Data profitieren, wie Trendforscher Sven Gabor Janszky aufzeigt: „Zum einen können Unternehmen so Kosten minimieren und Zeit einsparen, zum anderen ihre Produkte und Angebote kundenorientiert optimieren. So lassen sich auch Entscheidungen in der Geschäftsführung schneller treffen und das Unternehmen auf dem Markt insgesamt besser ausrichten.“ Er rät daher: Think Big (Data)!

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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In 14 Tagen zur Datenplattform in der Cloud

Die Firma Hoppe Marine bietet für ihre Mess- und Regelsysteme eine Satellitenübertragung von Telemetrie-Daten vom Schiff auf die Landseite an. Die 24/7 Verfügbarkeit der Schiffsbetriebsdaten an Land ermöglicht eine analysegetriebene Effizienzsteigerung des Schiffsbetriebs. Für diese Datenübertragung wurde nun ein wichtiger Meilenstein erreicht. Hoppe hat sich nach einer Marktanalyse für die Cloudservices von AWS entschieden. Mit Hilfe der Experten von Ginkgo Analytics und globaldatanet wurde nach nur 14 Tagen eine erste Version der Datenplattform in Betrieb genommen. Die Architektur nutzt modernste Technologien wie „serverless“ und basiert zum Großteil auf den nativen Services von AWS. Der verantwortliche Projektleiter von Hoppe, Klaus Hueck ist begeistert: „Die Geschwindigkeit der Umsetzung hat uns alle beeindruckt. Wir konnten kundenseitige Termine einhalten und haben nun eine gute Grundlage für zukünftige Weiterentwicklungen“. Die Bereitstellung der Datenplattform konnte durch die Nutzung von „Infrastructure as Code“ Konzepten sehr schnell erfolgen. Gleichzeitig ist zum Betrieb der Lösung nur ein Minimum an Personal notwendig. Die Datenübertragung und die Datenspeicherung ist Ende-zu-Ende abgesichert und verschlüsselt. Durch fest definierte APIs und entsprechende Zugriffsberechtigungen können interne Mitarbeiter sowie externe Partner und Kunden auf die Daten zugreifen. Der Umsetzung von weiteren datengetriebenen Anwendungsfällen zur Verbesserung der Produkte und der Effizienzsteigerung mit starken Partnern steht nichts mehr im Wege.

Hoppe ist eine familiär geprägte Unternehmensgruppe mit globaler Präsenz und Aktivität, die sich auf den maritimen Markt konzentriert. Die Leidenschaft für Technologie ist seit sieben Jahrzehnten der Erfolgsschlüssel des Unternehmens und die permanente Motivation kundenorientierte Produkte und Dienstleistungen zu liefern. Hoppe entwickelt, produziert und vertreibt On-Board Systemlösungen sowie Präzisionsinstrumente und Messgeräte für Seeschiffe und verstärkt momentan den Fokus im Bereich der Datenanalyse sowie im Bereich der Performance-Optimierung. Damit geht Hoppe konsequent den nächsten Schritt in Richtung der vollständigen Digitalisierung des Schiffsbetriebs.

globaldatanet hat sich auf Serverless Computing in der Amazon Web Services (AWS) Cloud spezialisiert. Die Serverless Experten unterstützen Dev Teams in Bereichen DevOps, Security, Architecture, APIs. globaldatanet ist AWS Advanced Consulting Partner und Hashicorp System Integrator Partner.

Ginkgo Analytics unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung von Big Data Plattformen und der Transformation zu einer „Data Driven Company“. Die Ginkgo Analytics GmbH ist ein Spin-Off der Ginkgo Management Consulting GmbH und bietet spezialisierte Dienstleistungen im Bereich Data Science an. Dies umfasst Datenanalysen, Big Data Lösungen, mathematische Optimierungen sowie die Anwendung von Machine Learning, neuronalen Netzen und künstlicher Intelligenz. Ginkgo Analytics ist Consulting Partner von AWS mit den Schwerpunkten Big Data und Machine Learning.

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DATAVARD lädt zum Innovation Circle 2019

Big Data, SAP S/4HANA und der Faktor Mensch

Heidelberg, 19. Juni 2019 – Am 26. Juni 2019 ist es wieder soweit: Die DATAVARD AG veranstaltet ihren diesjährigen Innovation Circle in der Heidelberger Print Media Academy, Level 12. Kunden, Partner und Experten von DATAVARD und BARC sprechen im Rahmen der Veranstaltung von 9:00 bis 18:00 Uhr darüber, wo SAP-Anwenderunternehmen auf ihrem Weg in die digitale Welt stehen, wie sie das nächste Level in Sachen Datenmanagement erreichen, welche Big Data Analytics Trends vorherrschen und wie sie den Weg nach SAP S/4HANA meistern.

DATAVARD bietet im Rahmen des diesjährigen Innovation Circle wieder zahlreiche spannende Experten- und Kundenvorträge aus der SAP-Welt und Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch über den Dächern von Heidelberg. Die Teilnehmer gehen dabei der Frage nach, wie sie das Potenzial ihrer SAP-Daten optimal ausschöpfen und welche Rolle Next Level Datenmanagement, Big Data Analytics und S/4HANA Transformation dabei spielen – und wo der Mensch im Prozess bleibt.

Nach einer kurzen Begrüßung eröffnet Gregor Stöckler, CEO und Co-Owner der DATAVARD AG, den fachlichen Diskurs des diesjährigen Innovation Circle. In seiner Keynote „Passion Data People – Data can be friend or foe“ erörtert er Chancen und Risiken der wachsenden Datenmengen und zeigt anhand konkreter Beispiele, wie Unternehmen in Zukunft erfolgreich Daten managen können und welche Vorteile in Bezug auf Kosten und Ressourcen für die Unternehmen daraus entstehen.

Big Data effizient nutzen
Im Anschluss an die erste Keynote gibt der Marktexperte für Business Intelligence, Analytics und Künstliche Intelligenz, Dr. Carsten Bange, einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und Trends für eine erfolgreiche Nutzung von Big Data. Inzwischen ist „Big Data“ kein Hype mehr, sondern Realität in vielen Unternehmen. Der Gründer und Geschäftsführer der BARC GmbH, einem Forschungs- und Beratungsinstitut für Unternehmenssoftware mit Fokus auf BI/Analytics, Datenmanagement, ECM, CRM und ERP, erörtert die Herausforderungen, die sich aus der fachlichen, technischen und organisatorischen Umsetzung von Big Data im Zuge des rasanten technologischen Wandels immer wieder ergeben.

In einer zweiten Keynote referiert Götz Lessmann, Co-CEO von DATAVARD Software und Co-Owner der DATAVARD AG, über die Möglichkeiten der Integration von SAP-Daten in Big Data für die Bildung von Data Lakes, KI-Szenarien und Machine Learning.

Erfolgreich auf S/4HANA migrieren
Die Vormittags-Session schließt mit dem Kundenreferenzvortrag von Inna Metzler, Head of SAP Enterprise Services bei der BwFuhrparkService GmbH. Sie berichtet in ihrem Vortrag „First Experiences on Transition Journey to SAP S/4HANA“ darüber, wie der mittelständische Mobilitätsdienstleister der Deutschen Bundeswehr die Umstellung angeht und bietet sicher viele spannende Einblicke in das Projekt.

Den Wechsel meistern – Erfolgsfaktor Mensch
Ob eine Transformation gelingt, ist nicht nur eine Frage der richtigen Technologie oder effizienter Prozesse. So die These von Nicolas Crisand, Geschäftsführender Gesellschafter der SynaWorks GmbH, der mit seinem Partnervortrag die Nachmittags-Session eröffnet. Erfolgreiche Change-Projekte haben nach der Überzeugung des Experten immer mit Haltung, Motivation, Zusammenarbeit und Führung zu tun. Es sind Menschen, die Veränderungsprozesse anstoßen und entscheiden, ob gewisse Schritte eingeleitet werden oder nicht. Das gilt insbesondere im Kontext des digitalen Wandels, der die Bereitschaft zu tiefgreifenden Veränderungen geradezu bedingt.

Das World Cafe bietet zum Abschluss der Veranstaltung eine entspannte Cafe-Atmosphäre und genügend Zeit, um Erfahrungen auszutauschen und individuelle Herausforderungen in Kleingruppen mit den DATAVARD-Experten zu diskutieren. In einem gemeinsamen Wrap-Up wird die Runde die erarbeiteten Ergebnisse zusammentragen und allen Teilnehmern zur Verfügung stellen.

Die Veranstaltung richtet sich an größere SAP-Anwenderunternehmen, die aktuell gerade vor den genannten Herausforderungen stehen und ihre Systeme und Mitarbeiter fit für die Herausforderungen der Zukunft machen wollen. Interessenten können sich hier zum Innovation Circle 2019 anmelden. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Datavard ist innovativer Anbieter von intelligenten Lösungen und Consulting Services für SAP Datenmanagement, System Decommissioning, Integration von SAP Daten in Big Data und Data Lakes sowie System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und Niederlassungen in EMEA, den USA und Asien. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Fraunhofer-Software: Visualisierungen für eine effiziente Stadtplanung

Stadtplanung in Zeiten der Smart City ist dann erfolgversprechend, wenn sie alle Beteiligten digital und unkompliziert einbezieht. Das Fraunhofer IGD hat zwei Systeme zur digitalen Stadtplanung entwickelt, die nach Pilotphasen und Praxistests nun für den Einsatz in Kommunen zur Verfügung stehen.

Gerade in ländlicheren Gebieten sind alte Ortskerne durch sinkende Einwohnerzahlen, den demographischen Wandel und die Erschließung neuer Wohn- und Industrieflächen am Stadtrand vom Zerfall bedroht. Für eine wirksame Reaktivierung müssen Bewohner, Immobilieneigentümer und Politik nachhaltige und ressourcenschonende Ideen entwickeln, wie Altstädte erhalten und strukturell aufgewertet werden können.

Neues Leben für historische Innenstädte
Im Rahmen des Projekts AktVis hat das Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD eine interaktive 3D-Webanwendung entwickelt, anhand derer Ideen zur Zukunftsgestaltung ausgetauscht und diskutiert werden können. Die Anwendung bereitet die vielfältigen Geodaten einer Kommune einheitlich auf und integriert sie in eine interaktive Visualisierungsumgebung. Das erhöht die Transparenz im gesamten Planungsprozess enorm und erleichtert die Kommunikation zwischen Stadtplaner, Architekten und Infrastrukturunternehmen sowie den Bürgern. Die realitätsgetreue Ansicht von Gebäuden und Straßenzügen über einen Multi-Touch-Tisch war auch Basis für Bürgerbeteiligungsgespräche in drei hessischen Kommunen, mit denen gemeinsam das interaktive Tool aufgebaut wurde. Nach Abschluss des BMBF-geförderten Projektes steht nun eine funktionstüchtige Endversion einer WebGIS-Anwendung für Planungsworkshops und Beteiligungsverfahren zur Verfügung, damit Baulücken, Leerstand und Modernisierungsstau in Ortskernen bald der Vergangenheit angehören. Sogar eine Wirtschaftlichkeits- und Baurechtsprüfung ist enthalten. So können Ideen live auf ihre Machbarkeit geprüft werden. Auch im Standortmarketing und der Wirtschaftsförderung kann das Tool zum Einsatz kommen.

Bürgerbeteiligung sichert Akzeptanz neuer Projekte
Im Rahmen des EU-Projektes smarticipate hat das Fraunhofer IGD eine Plattform entwickelt, mit der Bürger online Ideen für die Gestaltung der eigenen Nachbarschaft einreichen können. Durch die Anbindung an die Datenquellen der Stadtplanung bekommt der User direktes Feedback zur Umsetzbarkeit. Vorteil: die Stadtverwaltung beschäftigt sich nur mit den Fällen, die grundsätzlich durchführbar sind und später von den Anwohnern auch akzeptiert werden. Das Risiko von Fehlinvestitionen wird durch Einbeziehung der Anwohner bereits in der Entscheidungsfindungsphase verringert. Ergebnis ist ein intelligentes System, dessen anschauliche 3D-Visualisierungen und Feedback-Funktionen leicht zu bedienen sind. In Rom, London und Hamburg wurde die Anwendung an konkreten Fallbeispielen getestet. „Smarticipate kann man überall da einsetzen, wo man Bürgern die Chance geben möchte, dass ihre Vorschläge sofort mit einem Feedback beantwortet werden und da, wo die Verwaltung selber Prozesse automatisieren möchte“, resümiert Dr. Nicole Schubbe vom Hamburger Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung den Einsatz des Softwaretools. Die Hansestadt prüft derzeit, wie die Feedback-Funktion in das stadteigene Beteiligungsprogramm integriert werden kann. Smarticipate steht nach Abschluss der Projektlaufzeit nun als Plattform zur Verfügung. Kunden können die fertig programmierten Fallbeispiele lizensieren oder an der Entwicklung eigener Szenarien mitwirken. Für die finale Produktentwicklung und Vermarktung ist die Gründung eines Spin-Offs geplant – weitere Städte, unter anderem Wien, haben bereits Interesse an der Nutzung von smarticipate signalisiert.

Smart City – innovativ, digital und nachhaltig
Seine Anwendungen und Services rund um das Thema Intelligente Stadt präsentiert das Fraunhofer IGD im September auf der Messe INTERGEO in Stuttgart. Seine Kernkompetenz Visual Computing hilft bei der Optimierung von Infrastrukturen und sorgt für eine nachhaltige Entwicklung im städtischen Raum. Es entstehen intelligente Dienste für die digitale Stadtverwaltung, Sicherheit und Einsatzplanung, Umweltmonitoring, Steuerung und Analyse von Gebäuden, optimierte Verkehrsplanung und individualisierte Mobilität. Das Fraunhofer IGD entwickelt Technologien für die Datenintegration und -exploration, verarbeitet große Datenmengen in der Cloud und betreibet Big Data Analytics. Die Analyse von Sensordaten sowie die Ausführung und Optimierung von dreidimensionaler Visualisierung und Simulation gehören zum Portfolio.

Weitere Informationen:

https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/smarticipate-smart-open-data-services-and-impact-assessment-open-governance
– www.smarticipate.eu
https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/aktvis-aktivierung-von-flaechenpotenzialen-fuer-eine-siedlungsentwicklung-nach-innen
– www.aktvis.de

Fraunhofer IGD – Anwendungen und Services für die Intelligente Stadt
– INTERGEO 2019, Stuttgart, 17.-19.09.2019
– Halle 1, Stand C1.076

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: (© Fraunhofer IGD)

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SoftProject erfüllt alle Anforderungen an die international führende Norm für Informationssicherheit

Digitalisierungsspezialist nach ISO/IEC 27001:2013 zertifiziert

Vier Tage prüfte die TÜV AUSTRIA Deutschland GmbH das Informations-Sicherheits-Managementsystem (ISMS) der SoftProject GmbH. Im Anschluss an das Audit bescheinigte die Zertifizierungsstelle offiziell die regelkonforme Anwendung der Norm in allen untersuchten Bereichen. Dazu zählen der hauseigene Hosting-Service, der Betrieb des Rechenzentrums, die Sicherstellung der Informationssicherheit sowie der Betrieb von Kundensystemen.

„Datenqualität und -sicherheit haben bei uns höchste Priorität“, sagt Daniel Eichhorn, Leiter der Qualitätssicherung bei SoftProject. „Sowohl unsere Kunden als auch Lieferanten, Behörden, Fachverbände und unsere Mitarbeiter vertrauen auf unsere Leistungen. Die Zertifizierung bietet uns die Chance, unsere eigenen Qualitätsansprüche nach außen sichtbar zu machen und zu kommunizieren.“ Weitere Zertifizierungen in unterschiedlichen Unternehmensbereichen sind bereits geplant.

Maßnahmen zur Informationssicherheit wirken nach außen und innen

Für interne Prozesse bedeutet die Zertifizierung ebenfalls einen Qualitätsgewinn: Das Verhalten bei Sicherheitsvorfällen ist ab sofort dokumentiert und zentral für alle Mitarbeiter zugänglich, das Vorgehen bei Neueinstellungen von Mitarbeitern sowie bei einem internen Stellenwechsel oder einem Unternehmensaustritt wurde neu definiert. Ein intern bestellter Informationssicherheitsbeauftragter verantwortet und überprüft die vorgeschriebenen Informationssicherheitsziele, führt Risikoanalysen durch und steuert die Sicherheitsanforderungen.

Nachhaltige Sicherheit durch fortlaufende Kontrollen

In der ISO/IEC 27001:2013 beschreibt die internationale Organisation für Normung (ISO), wie Unternehmen IT-Risiken vermeiden und ganzheitlichen Datenschutz und Informationssicherheit gewährleisten, indem sie ihr ISMS (Informations-Sicherheits-Managementsystem) entsprechend der von Experten ausgearbeiteten Richtlinien einrichten, umsetzen, aufrechterhalten und stetig verbessern. In diesem Zuge verpflichtet sich die SoftProject GmbH gegenüber der unabhängigen Zertifizierungsstelle, sich regelmäßig und fortlaufend überwachen zu lassen.

Seit dem Jahr 2000 bieten die SoftProject GmbH Unternehmen Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Aktuell zählt das Unternehmen mehr als 300 Kunden weltweit und beschäftigt über 90 Mitarbeiter.

Kontakt
SoftProject GmbH
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Pressemitteilungen

MariaDB stellt neuen MariaDB Enterprise Server 10.4 vor

MariaDB Corporation bringt den neuen MariaDB Enterprise Server 10.4 heraus und setzt damit Maßstäbe in Sachen Stabilität und Skalierbarkeit.

Redwood City, CA (USA) – 11. Juni 2019 – MariaDB Corporation hat heute den MariaDB Enterprise Server 10.4 offiziell vorgestellt. Das Projekt trägt den bezeichnenden Namen „Ruhige Nächte“ (Restful Nights) und zielt darauf ab, eine Datenbanklösung für Unternehmenskunden anzubieten, die in puncto Stabilität und Anpassbarkeit neue Standards setzt. Datenbanken sind das Rückgrat aller unternehmenskritischen Anwendungen und Dienste, ein Ausfall sorgt bei allen Beteiligten für schlaflose Nächte. MariaDB hat den neuen Enterprise Server deshalb um Funktionen für Unternehmen erweitert, die MariaDB in großen Produktivumgebungen betreiben. Dazu gehört auch ein noch höheres Niveau bei der Qualitätssicherung. Zudem wird der MariaDB Enterprise Server 10.4 auf optimale Sicherheit vorkonfiguriert ausgeliefert.

„Die neue Version des MariaDB Servers ist eine gehärtete Datenbank, die Open Source zu unternehmenstauglicher Enterprise Open Source macht“, sagt Max Mether, Vice President Server Product Management bei MariaDB Corporation. „Wir haben bei der Entwicklung eng mit unseren Kunden zusammengearbeitet, um die Funktionen und das Qualitätsniveau zu liefern, die den sofortigen Betrieb ohne große Implementierungsaufwände auch im anspruchsvollsten Unternehmensumfeld gewährleistet. Der MariaDB Enterprise Server ist auf höchste Qualität, umfassende Sicherheit, schnelle Fehlerbehebungen und spezifische Funktionen ausgerichtet, um unseren Kunden eine stabile Leistung ohne Ausfälle zu garantieren.“

„MariaDB hat sich über die vergangenen Jahre einen festen Platz im Datenbankmarkt erarbeitet“, kommentiert James Curtis, Senior Analyst Data Platforms and Analytics bei Marktforschungsunternehmen 451 Research. „Das Unternehmen baut auf diese Basis auf und erweitert mit der Einführung des MariaDB Enterprise Servers seine Marktpräsenz. Der MariaDB Enterprise Server ist ein Open-Source-Angebot auf Enterprise-Niveau, das sich an Unternehmenskunden richtet, die produktive MariaDB-Umgebungen betreiben wollen.“

Schäfchen zählen statt Haare raufen
Der MariaDB Enterprise Server unterliegt rigorosen Prüfstandards, um den Anforderungen im produktiven Unternehmensumfeld gerecht zu werden. Das Qualitätsniveau reicht über das der Community-Edition noch signifikant hinaus.

– Größere Zuverlässigkeit und Stabilität: Ein erweiterter Qualitätssicherungsprozess sorgt für die in produktiven Umgebungen benötigte Zuverlässigkeit und Stabilität. Fehlerbehebungen haben beim Enterprise Server höchste Priorität, neue geschäftskundenspezifische Funktionen werden auf frühere Versionen des MariaDB Servers rückportiert, so dass eine langfristige Produktunterstützung gewährleistet ist.
– Höhere Sicherheitsanforderungen: Ungesicherte Datenbanken sind die Hauptursache für Datenlecks. Der MariaDB Enterprise Server ist standardmäßig auf die höchsten Sicherheitseinstellungen konfiguriert, so dass auch unternehmenskritische Anwendungen bedenkenlos darauf betrieben werden können.
– Verringertes Risiko digitaler Selbstschädigung: In vielen Fällen machen experimentelle oder noch in der Entwicklung befindliche Plugins MariaDB zu einem sehr vielfältigen Werkzeug. Für den produktiven Einsatz sind diese Plugins allerdings nicht geeignet. Der MariaDB Enterprise Server erlaubt ausschließlich den Einsatz voll entwickelter Plugins, die den geforderten Gütekriterien genügen.

Unternehmensmerkmale für Vorsichtige
Geschäftskunden nutzen die MariaDB-Produkte in anspruchsvollen und oft umfangreichen Produktivumgebungen. Diese Umgebungen bedürfen einer gesteigerten Leistungsfähigkeit und spezieller Werkzeuge, um den reibungslosen Ablauf der Geschäftsprozesse für alle Kunden zu gewährleisten. Der MariaDB Enterprise Server 10.4 wartet deshalb mit einigen hochwertigen Funktionen auf, darunter:

– Enterprise Backup: Diese Funktion sichert die operative Leistungsfähigkeit für Kunden mit großen Datenbanken. Der Datensicherungsvorgang wird in nicht-blockierende Abschnitte aufgeteilt, so dass Schreibvorgänge und Schemaänderungen im laufenden Betrieb vonstatten gehen können.
– Enterprise Audit: Erweitert die Sicherheit und Effektivität der Audit-Mechanismen und erleichtert Audits, indem alle Änderungen der auditierten Konfiguration und genaue Verbindungdaten erfasst und in Protokolldateien gespeichert werden.
– Enterprise Cluster: Die vollständige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Multi-Master-Clustern sorgt dafür, dass selbst die Transaktionspuffer verschlüsselt und sämtliche Daten über die vollständige Datenbank hinweg umfassend geschützt sind.

„Restful Nights“ katapultiert MariaDB an die Spitze
Mit dem Enterprise Server 10.4 baut MariaDB seine Führungsposition im Open-Source-Bereich aus. Es handelt sich um die erste Open-Source-Datenbank, die bi-temporale Datenhaltung sowie breit angelegte sofortige Schemaänderungen unterstützt.

– Bi-temporale Datenhaltung: Durch die Unterstützung sowohl von systemversionierten als auch von anwendungsversionierten Tabellen können Entwickler die möglichen Einsatzszenarien durch die Nutzung von temporalen Daten und Standard-SQL ausweiten. Diese Möglichkeit wurde bisher nur von Oracle und IBM Db2 unterstützt.
– Sofortige Schemaänderungen: Änderungen auf Zuruf sind nun für Unternehmenskunden durch sofortige Schemaänderungen möglich. Sie beschleunigen die Iteration großer Mengen von Datensätzen erheblich. MariaDB Enterprise Server 10.4 ist die einzige Open-Source-Datenbank, die unmittelbar Spalten neu ordnen, eine Spalte entfernen, eine neue Spalte an beliebiger Stelle einfügen oder eine Spalte vergrößern kann.

Auf Wolke Sieben
Der MariaDB Server 10.4 lässt sich im stationären Rechenzentrum ebenso betreiben wie in der Cloud oder auch in einer hybriden Umgebung. Der Server ist der zentrale Baustein für MariaDBs Database-as-a-Service (DBaaS)-Projekt SkySQL, das in Zusammenarbeit mit Kubernetes entsteht.

Verfügbarkeit (Wenn Träume wahr werden)
Der MariaDB Server 10.4 und rückportierte Versionen stehen unseren Kunden ab Ende Juni im Rahmen des MariaDB Platform Abonnements zur Verfügung. Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie in unserem Webseminar am 27. Juni.

Weitere Informationen
Ankündigung des MariaDB Enterprise Servers durch den CEO der MariaDB Corp. auf der jährlichen Anwenderkonferenz
Datenblatt: MariaDB Enterprise Server
Webseminar: Einführung in MariaDB Enterprise Server 10.4
– Webseite von mariadb.com
@MariaDB_DE auf Twitter
– Der MariaDB Blog

MariaDB befreit Unternehmen von den Schattenseiten proprietärer Datenbanken wie hohe Kosten, Einschränkungen und Komplexität. Sie können wieder in den Bereich investieren, der wirklich wichtig ist: die schnelle Entwicklung innovativer Anwendungen für die Kunden. MariaDB nutzt modulare, maßgeschneiderte Speicher-Engines. Damit kann MariaDB Arbeitslasten verarbeiten, die bislang eine ganze Reihe unterschiedlicher spezieller Datenbanken erforderten. Mit Wegfall von Komplexität und Einschränkungen können sich die Unternehmen nun auf eine einzige, umfassende Datenbank verlassen, die jeden Bedarf abdeckt. Und die auf Standard-Hardware ebenso läuft wie in der bevorzugten Cloud. MariaDB ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, sowohl für analytische als auch für transaktionale Einsatzbereiche. MariaDB bietet unerreichte operative Agilität, ohne dass die wichtigen Enterprise-Merkmale wie ACID-Konformität und vollständige SQL-Implementierung dabei auch der Strecke bleiben. Unternehmen wie Deutsche Bank, DBS Bank, Nasdaq, Red Hat, The Home Depot, ServiceNow und Verizon vertrauen auf MariaDB. Denn MariaDB liefert dieselben Kernfunktionen wie proprietäre Datenbanken. Und das zu einem Bruchteil der Kosten. Deshalb ist MariaDB auch die am schnellsten wachsende Open-Source-Datenbank. Echtes Business verlässt sich auf MariaDB™.

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Jederzeitiges ändern und löschen auf der Blockchain möglich

BoneBits: Jederzeitiges EU-DSGVO-konformes löschen und ändern von Daten auf einer öffentlichen Blockchain für eine dezentrale Datenverwaltung.

Das Dortmunder Startup BoneBits GmbH hat ein Verfahren entwickelt welches ermöglicht Daten vollständig dezentral auf einem autarken Blockchain-Ökosystem jederzeit zu löschen oder zu ändern ohne die Integrität der Blockchain zu verletzen. Eine Einbindung von privaten Speicherorten ist dazu nicht notwendig. Das ist die Grundlage, redaktionellen Content in Verbindung mit den strengen Vorgaben des Datenschutzes, insbesondere von personenbezogenen Daten aus der EU-DSGVO auf einer öffentlichen Blockchain zu speichern.

Das Recht auf Auskunft (Art. 15), auf Berichtigung (Art. 16), auf Vergessen/Löschen (Art. 17) oder das Recht auf Datenübertragbarkeit wie es als Single-Sign-On heute von den großen Social-Media-Plattformen genutzt wird, kann entsprechend umgesetzt werden. White-Label Dienste können unkompliziert per API genutzt werden.

Die speziellen Anforderungen der EU-DSGVO werden für alle Beteiligten transparent abgebildet und sind öffentlich einsehbar. Der Schutz der Privatsphäre von Nutzerdaten wird dadurch signifikant erhöht. Ebenso können durch dynamische Smart Contracts gesetzliche Aufbewahrungs- und Löschfristen automatisiert abgebildet werden. Personenbezogene Daten können damit in den Bereichen IoT, Big Data und smarten Anwendungen völlig neuen Einsatz finden.
Zitat:Oliver Penzel, Geschäftsführer der BoneBits GmbH „Der bisherige Einsatz der Blockchain als fortlaufender „Nur-Hinzufüge-Speicher“ wird durch das Verfahren zu einer dynamischen, dezentralen und autarken Datenverwaltung wie es bisher nur mit nativen Datenbankapplikationen auf privaten Speicherorten möglich war. Es vereint die Flexibilität einer Datenbank mit der Sicherheit einer Blockchain. Zentrale und dezentrale Zusatzsysteme, Hybridlösungen, Referenzierungen oder Pseudonymisierung sind nicht mehr erforderlich.“

Die dynamischen Eigenschaften des Verfahrens ermöglichen durch die Architektur aus Backbonechains und Limbchains ebenso das Zusammenführen oder referenzieren anderer Blockchainstrukturen miteinander. Behörden und Unternehmen können somit dezentral übergreifend miteinander vernetzt werden, verschlüsselte Daten austauschen oder miteinander verknüpfen.

Der Speicherort kann optional heterogen, sowohl in einer privaten Blackbox, als auch in öffentlich transparenten Bereichen lokalisiert sein. Die bekannten Defizite einer „statischen Blockchain“ wie z.B. Energiebedarf, Skalierbarkeit und unnötige Dauerspeicherung von Alt- oder Fremddaten werden höchst effizient gelöst.

Die daraus resultierenden, schier unendlichen Einsatzmöglichkeiten bieten interessierten Universitäten und innovativen Marktteilnehmern über eine „kostenlose Education“- oder eine „Early Adopter“-Lizenz einen entscheidenden Vorsprung in einem spannenden Marktsegment.

Über BoneBits: Die BoneBits GmbH bietet White-Label-Komponenten in Form von Lizenzen für Schutzrechte sowie Vorleistungsprodukte für auf Blockchain Data Management as a Service (BDMaaS) basierende Anwendungen an. Das Unternehmen wurde 2018 in Dortmund gegründet und ist international mit 12 Mitarbeitern in drei Ländern tätig.

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