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GIG bei Digitalisierungsstudie von ZIA und Ernst & Young dabei

GIG bei Digitalisierungsstudie von ZIA und Ernst & Young dabei

(Bildquelle: ©iStock.comrzoze19)

Im Rahmen der EXPO REAL, der größten Messe der Immobilienwirtschaft in Deutschland, veröffentlichten der ZIA, Zentraler Immobilien Ausschuss, und die Unternehmensberatung Ernst & Young eine Digitalisierungsstudie. Im Vorfeld befragten Sie wichtige Personen der Immobilienwirtschaft zu Ihrer Meinung.

Torsten Hannusch, geschäftsführender Gesellschafter der GIG Unternehmensgruppe, verwies in seinem Interview im Rahmen der Studie vor allem auf die Möglichkeiten von Building Information Modelling (BIM), Big Data, sowie des Internet of Things (IoT) und der künstlichen Intelligenz.

„Die Digitalisierung wird das Immobilienmanagement grundlegend verändern. Viele Aufgaben des Managements werden digitale Expertensysteme und auch selbst lernende Systeme übernehmen können. Das ist für unsere Branche eine Revolution. Damit werden sich die Aufgaben und das Berufsbild im Asset-, Property- und Facility Management stark wandeln. Bei den Services für die Immobilien und die Mieter werden bedarfsgerechte Angebote die Geschäftsmodelle massiv beeinflussen. Von alldem werden Eigentümer und Mieter bezüglich des Services, aber auch auf der Kostenseite, stark profitieren.“ so Torsten Hannusch.

Die GIG Unternehmensgruppe setzt schon seit Jahren auf Digitalisierung der Geschäftsprozesse und investiert in Proptechs, um ihre Leistungen immer weiter zu entwickeln. So wurde das Kleinreparaturmanagement bereits komplett digitalisiert und damit die Prozesskosten um ca. 20 Prozent gesenkt. Mit der Berufung eines Chief Digital Officers wird die Digitalisierungsstrategie nun noch weiter vorangetrieben.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Dipl.-Ing. Torsten Hannusch gegründet. Der technologieorientierte Spezialist GIG ist nunmehr deutschlandweit an über 230 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Das Kerngeschäft des Standort-, Property und Facility Managements wurde in den letzten 10 Jahren erfolgreich um Energiemanagement und -versorgung, Ingenieurleistungen und den Technischen Anlagenbau erweitert. Im 20. Jahr ihres Bestehens erbringt die GIG Unternehmensgruppe Dienstleistungen für ca. 25 Mrd. Euro Assets under Manage-ment. Für deutsche und internationale Kunden betreut sie ca. 480 Gewerbeimmobilien, 130.000 Wohneinheiten und viele Industrie- und Gewerbeparks. Agilität, Automatisierung und Digitalisierung werden in der Innovationsschmiede GIG smart services vorangetrieben. Aktiv und konsequent setzt sich der Service- und Energie-Spezialist für Ressourceneffizienz, Nachhaltigkeit und Umweltschutz ein und unterstützt die Kunden mit dem „GIG-Nachhaltigkeitsradar“ bei der Umsetzung. Die GIG wird als Förderer und Sponsor diverser sozialer, kultureller und sportlicher Projekte und Vereine ihrer sozialen Verantwortung in Deutschland gerecht.

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Ist IT-Security ohne ein SIEM noch zeitgemäß?

Sicherheitsinformations- und Ereignismanagement: Kosten- und Nutzenaspekte

Ist IT-Security ohne ein SIEM noch zeitgemäß?

Datenlecks verhindern, © Maksim Kabakou_fotolia

IT-Sicherheit ist ein Muss, das ist allen Unternehmen klar. Jetzt ist nur die Frage, wie gelangt man zu einem geeigneten Sicherheitsniveau? Was ist zuviel, was ist zu wenig?

Sicherheitsinformations- und Ereignismanagement (SIEM)-Systeme werden im Kontext einer Sicherheitsstrategie oft genannt. Beim SIEM-Workshop der Consist Software Solutions GmbH auf der diesjährigen Rethink! Security in Hamburg kamen dementsprechend auch Fragen auf, was die Sinnhaftigkeit eines SIEM betrifft und ab wann sich dessen Einsatz für ein Unternehmen überhaupt lohnt.

Braucht jedes Unternehmen ein SIEM?

IT-Security wird immer gerne an technischen Komponenten fest gemacht: Firewalls, Intrusion Detection, Schwachstellen-Scanner, Virenscanner, Anti-Viren-Software und Web-Filter. In Sicherheitskonzepte müssen aber immer auch Prozesse und Mitarbeiter einbezogen werden, damit sie funktionieren. Ohne Zweifel lässt sich mit einem SIEM eine hohe Transparenz über die Aktivitäten auf den genutzten Systemen herstellen. Man erkennt auf einen Blick, wo sicherheitskritische Aktivitäten ablaufen, kann diese nachverfolgen, die Bearbeitung dokumentieren und über die aktuelle Lage berichten: bei heutigen komplexen Systemumgebungen eine große Hilfe. Für Unternehmen stellt sich in diesem Kontext die Frage: „Brauche ich ein SIEM und wenn ja, in welcher Form?“

Bedrohung

Das hängt von der Bedrohungssituation und den Nachweisverpflichtungen aus gesetzlichen Regelungen ab. Nahezu 100% aller Angriffe erfolgen mit gültigen Zugangsdaten. Durchschnittlich sind 40 IT-Systeme betroffen. Noch erstaunlicher ist, dass Angriffe im Mittel erst nach mehr als 200 Tagen entdeckt werden und der Hinweis auf Kompromittierungen bei 67 % aller Fälle durch Dritte erfolgt. Eine permanente Überwachung von Systemzugriffen und Datenströmen der eigenen IT ist ein Schlüsselfaktor, um Angriffe, oder das Fehlverhalten von Usern (Insider Threats) schnell entdecken und handeln zu können.

Vereinfachung

Bis zu einem gewissen Grad lässt sich solch eine Überwachung durch ein zentrales Log- und Berechtigungsmanagement abbilden. Bei größeren Systemlandschaften sollte man sich jedoch fragen, ob automatisierte Abläufe nicht kostensparender sind, da manuelle Prüfungen reduziert werden können. Wird ein SIEM eingesetzt, muss sich die IT-Sicherheit nur noch um Verdachtsfälle (Incidents) kümmern und kann diese auch im SIEM untersuchen.

Gesetzeskonformität

Gesetzliche Regelungen können eventuell ohne ein SIEM nicht erfüllt werden. Noch schreibt das IT-Sicherheitsgesetz zwar kein solches vor. Doch spätestens mit der Anwendung der EU-DSGVO ab Mai 2018 dürfte es vor allem für KRITIS-Unternehmen schwierig werden, die gestiegenen Anforderungen ohne eine Automatisierung der Erkennungs- und Meldeprozesse zu erfüllen. Eine zugleich arbeitnehmer- und datenschutzkonforme Überwachung von Aktivitäten ist durch ein SIEM möglich, da Alarmierungen für Sicherheitsvorfälle nur bei Ausreißern aus der normalen IT-Systemnutzung erfolgen.

Mit einem SIEM ist es wesentlich leichter, Transparenz zu erzielen. Die Möglichkeiten, um Sicherheitsvorfälle klären zu können, sind vielfältiger und einfacher zu handhaben. Moderne Methoden, wie Machine Learning, User Behavior Analysis oder Threat Lists in SIEMs erlauben es gezielt Incidents (Alarme) auf Abweichungen, Ausreißer zu generieren. Weniger Regelpflege, weniger Fehlalarme sind die angenehme Konsequenz hieraus.

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 180 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

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b.telligent beteiligt sich an MYCOM AG

Big Data im Kundenservice für mehr Intelligenz in der Kundenkommunikation

b.telligent beteiligt sich an MYCOM AG

Sebastian Amtage, Geschäftsführer von b.telligent.

Die Münchner Unternehmensberatung b.telligent, führender Spezialist für die Einführung und Weiterentwicklung von Business-Intelligence-, Customer-Relationship-Management- und Big-Data-Lösungen, übernimmt die Anteile der ASC Technologies AG am Berliner Softwareunternehmen MYCOM AG. Die 2001 gegründete MYCOM AG ist ein bekannter Lösungsanbieter für Customer Relationship Management (CRM) im Contact- und Service-Center-Umfeld. Mit mehr als 10.000 Anwendern und zahlreichen autorisierten Partnern ist MYCOM einer der Marktführer für die Beratung und Einführung hochwertiger Softwarelösungen für Kundenbeziehungsmanagement im Kundendienst in Deutschland.

Mit der Beteiligung an MYCOM baut b.telligent sein Beratungsportfolio im Bereich Customer Service weiter aus und verfolgt damit konsequent die Wachstumsstrategie der b.telligent-Unternehmensgruppe.
„Auch im Zeitalter der Digitalisierung stellt der Kundenservice weiterhin einen wichtigen Kontaktkanal zum Kunden dar. Als Experte für die Einführung von Omni-Channel-Kampagnenmanagementlösungen wissen wir aus Erfahrung um die Bedeutung des Kundenservices und kennen die Potentiale, die dort zu heben sind“, führt Sebastian Amtage, Geschäftsführer von b.telligent, aus.

Durch die intensive Zusammenarbeit mit MYCOM erhält b.telligent nun einen direkten Zugang zu Contact- und Service-Center-Know-how.

„Mit dem Einstieg von b.telligent werden wir unsere Kundenservicelösungen durch den Einsatz von Business Intelligence und Machine Learning noch intelligenter machen und unser Beratungsportfolio in Richtung Cloud erweitern. Unsere Kunden profitieren zukünftig davon, dass CRM, Marketing- und Service-Tools dank datengetriebener Entscheidungsunterstützung – z. B. mit Chat Bots – noch effektiver werden“, erklärt Karsten Baumhöfer, Vorstand der MYCOM AG.

Die MYCOM AG wird als Teil der b.telligent-Unternehmensgruppe eigenständig bleiben und weiterhin unter dem bisherigen Markennamen firmieren und auftreten

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie. brand eins Wissen zeichnete b.telligent im Mai 2017 als einen der besten Berater Deutschlands in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“ aus.

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Sonja Goldbrunner
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Die Technologie hinter den Paradise Papers

International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) nutzt Neo4j für die Datenanalyse von 13,4 Millionen Dokumenten

Die Technologie hinter den Paradise Papers

(Bildquelle: Quelle: ICIJ)

München, 14. November 2017 – Bei der Datenanalyse der Paradise Papers setzt das International Consortium of Investigative Journalists ( ICIJ) erneut auf die Graphdatenbank Neo4j. Das 1,3 Terabyte große Datenleak mit rund 13,4 Millionen Dokumenten entlarvt die Steuertricks, Briefkastenfirmen und Steueroasen von Politikern, Konzernen und Superreichen.

Die Daten stammen von der Anwaltskanzlei Appleby, der Treuhandfirma Asiaciti Trust sowie aus 19 weiteren Steueroasen wie Bermuda und der Isle of Man. In den Dokumenten tauchen zahlreiche bekannte Namen auf, darunter enge Mitglieder der Trump-Regierung, Formel-1 Weltmeister Lewis Hamilton sowie Unternehmen wie Apple, Nike, Sixt, Deutsche Post oder Bayer. Das Datenpaket wurde der Süddeutschen Zeitung zugespielt und in Zusammenarbeit mit dem ICIJ und einem globalen Netzwerk an Journalisten ausgewertet.

Um die Recherche innerhalb der gigantischen und komplexen Datenmenge überhaupt zu ermöglichen, wurden die Rohdaten von einem kleinen Team beim ICIJ in eine Datenbank überführt. Wie bei den Panama Papers nutzten die Journalisten dazu Neo4j, die Graph-Plattform zur Analyse für vernetzte Daten. In Kombination mit der Visualisierungsplattform Linkurious lassen sich die stark verknüpften Daten strukturieren, anschaulich darstellen und analysieren. Die Journalisten konnten so versteckte Zusammenhänge zwischen Personen, Unternehmen und Offshore-Konten aufdecken.

„Bei einem Großteil der Dokumente handelte es sich um Rohdaten. Diese in einer einzigen Datenbank zu speichern, war für uns zunächst eine Herausforderung“, erklärt Pierre Romera, Chief Technology Officer des ICIJ. „Mit Neo4j und Linkurious konnten unsere Entwickler schließlich den Datensatz auf eine Weise modellieren, die es den 382 Journalisten ermöglichte, die Daten zu analysieren, Muster zu visualisieren und sich auszutauschen. Es ist erstaunlich, wie intuitiv eine Graphdatenbank dabei ist – unabhängig von der jeweiligen IT-Erfahrung der Anwender. Das vereinfachte die Analyse und bereitete den Weg für die nun veröffentlichten Berichte.“

Das Video-Interview zum Thema mit Emil Eifrem, CEO von Neo4j, finden Sie hier: “ How Tech made the Paradise Papers possible

Über Neo4j, Inc:
Neo4j ist das Graph-Unternehmen hinter DER Plattform für vernetzte Daten. Die Neo4j Graph-Plattform unterstützt Unternehmen dabei, vernetzte Daten in vollem Umfang zu nutzen und die komplexen Verknüpfungen zwischen Personen, Prozessen und Systemen zu entschlüsseln. Der Fokus auf Datenbeziehungen ermöglicht die Entwicklung intelligenter Anwendungen, um Herausforderungen von Heute erfolgreich zu meistern – von künstlicher Intelligenz über Betrugserkennung und Echtzeit-Empfehlungen bis zu Stammdatenmanagement.

Das Unternehmen weist ein gezieltes Investment in native Graphtechnologie und mehr als zehn Millionen Downloads auf und besitzt eine riesige Graph-Community, die weltweit graphbasierte Anwendungen entwickelt. Mehr als 250 kommerzielle Kunden nutzen Neo4j, um erfolgsentscheidenden Nutzen aus ihren Datenverbindungen zu ziehen – darunter globale Branchengrößen wie Walmart, Comcast, Cisco, eBay und UBS.

Neo4j ist ein privat geführtes Unternehmen, das von Eight Roads Ventures (Beteiligungsgesellschaft von Fidelity International Limited), Sunstone Capital, Conor Venture Partners, Creandum, Dawn Capital und Greenbridge Investment Partners finanziert wird. Neo4j hat seinen Firmensitz in San Mateo, Kalifornien, und führt darüber hinaus Standorte in Deutschland, Großbritannien und Schweden. Weitere Informationen unter Neo4j.com und @Neo4j.

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SKIDATA Innovathon: exploring digital trends

Employees and students develop new solutions for IT & SKIDATA technology

SKIDATA Innovathon: exploring digital trends

SKIDATA Innovathon: exploring digital trends

It´s that time again – namely, for the next round of the SKIDATA Innovathon. Experienced specialists, creative outside-the-box thinkers and inspiring newcomers will develop practical applications for SKIDATA´s digital future as part of the third SKIDATA Innovathon taking place from November 8-10, 2017. Anything goes at this event – anything except conventional ideas, that is. From big data to virtual reality or artificial intelligence: removed from everyday work, more than ten international teams from all divisions will work on fresh, new concepts. Because together we create the best ideas.

„At SKIDATA, we have employees with many creative ideas and a strong pioneering spirit. With the Innovathon, we want to give them the chance to develop and utilize this power of innovation in an inspiring think tank atmosphere and in interdisciplinary teams“, explains Wolfgang Titze, Head of Software Development in Salzburg and co-organizer of the SKIDATA Innovathon. In addition to being a think tank for the company, however, this event has a social component which is also very valuable. Working together on an idea for days unites us.

Innovation is a result of professional teamwork

This is the third time the Innovathon has taken place and it has already established itself as an internal forum for innovation. Each year the number of participants has grown. Participants all have a knack for technology and plenty of unconventional ideas in their mind, and work in teams of three or four. With an open mind and enthusiasm for new things, they develop exciting concepts that no one has thought of before, making the teams grow closer together. „The best part of the Innovathon is that it harnesses the impressive knowledge and inventive spirit of SKIDATA team members to bring ideas to life and help shape the future of the company“, says Jeff, participant from the USA at this year´s SKIDATA Innovathon.

Research & development: inventiveness at SKIDATA

At SKIDATA, innovation is practically in our blood. Günther Walcher started the operative business in 1977 with the first printed ski ticket. What began as an idea 40 years ago has since developed into an internationally successful digital solution provider in access and visitor management. Still today, it is our employees´ pioneering spirit that drives the development of our IT business solutions forward. The result? SKIDATA has more than 100 patent families that have been developed and filed by the approximately 60 inventors in the SKIDATA team. Continuous research and development, a good work atmosphere that creates freedom for innovation and events such as the SKIDATA Innovathon make it possible. Our employees´ power of innovation is central to SKIDATA and new patent ideas are awarded once a year as part of a recognition event by the Executive Board.

Anyone with a keen eye for digital trends who is interested in working in SKIDATA´s creative and state-of-the-art environment can find job vacancies by visiting: https://www.skidata.com/en/corporate/jobs-careers/job-vacancies-at-skidata/

Note: The publication is accepted until 06.02.2018.

SKIDATA is a leading international company for access solutions and management. More than 10,000 SKIDATA installations in ski resorts, sports stadiums, major airports, shopping centers, cities, spas and wellness facilities, exhibition centers and amusement parks worldwide ensure safe and reliable access control for people and vehicles. SKIDATA places great value in offering solutions that are intuitive, easy to operate and secure. With their integrated concepts, SKIDATA helps clients optimize performance and maximize profits. The SKIDATA Group ( www.skidata.com) is a member of the publicly traded Swiss Kudelski Group ( www.nagra.com), a leading provider of digital security solutions.

Contact
SKIDATA AG
Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig/Salzburg
Phone: +43 6246 888-0
E-Mail: jobs@skidata.com
Url: https://www.skidata.com/en/corporate/jobs-careers/

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Web Summit setzt auf Neo4j für innovativen Support bei Konferenz

Veranstalter der Technologiekonferenz implementiert mit Neo4j ein Empfehlungssystem zur Skalierung der Teilnehmerzahl auf mehr als 100.000

Web Summit setzt auf Neo4j für innovativen Support bei Konferenz

München, 2. November 2017 – Für Technologiekonferenzen weltweit nutzt der renommierte Veranstalter Web Summit die Graphtechnologie-Software von Neo4j. Die Plattform für vernetzte Daten ermöglicht den Teilnehmern eine individuelle Planung ihres Besuchs der Technologiekonferenzen weltweit.

Web Summit nutzt für seine Konferenzen eine leistungsstarke und skalierbare App, die es dem Veranstalter ermöglicht, sein Angebot an Veranstaltungen auszubauen und Teilnehmer untereinander zu vernetzen.
Die Web Summit App basiert auf Neo4j. Die Graph-Plattform ermöglicht eine schnelle und einfache Bereitstellung und Implementierung der erweiterten Algorithmen für Event-Empfehlungen in Echtzeit. Dadurch können Teilnehmer sich vor Ort mit anderen Experten in Verbindung setzen und so den bestmöglichen Nutzen aus der Veranstaltung ziehen.

„Unsere Konferenzen eröffnen unseren Teilnehmern die denkbar besten Networking-Chancen“, erklärt Evan O‘ Brien, Software Engineer bei Web Summit. „Und Verbindungen in einem Netzwerk lassen sich einfach am besten in Form eines Graphen darstellen. Unsere Arbeit wird dank der Technologie von Neo4j nicht nur erst möglich, sondern auch skalierbar.“

Steven Tobin, Lead Data Scientist bei Web Summit, sieht in der Graphdatenbank Neo4j die beste Lösung zur Modellierung derartiger Verbindungen: „Neo4j passt perfekt zu unserem Konferenzkonzept. Wir können damit bestehenden Beziehungen von Teilnehmer sowie ihre Interaktionen während unserer Konferenzen in Echtzeit modellieren.“

Der Web Summit 2017 findet dieses Jahr vom 6. – 9. November in Lissabon statt. Am Treffpunkt der weltweit innovativsten Technologieunternehmen nehmen Führungskräfte und Gründer von Fortune-500-Unternehmen, Technologie-Start-Ups sowie Personen aus der gesamten globalen Technologiebranche teil.

Emil Eifrem, CEO von Neo4j, wird auf der diesjährigen Konferenz einen Blick auf die Zukunft der Graphtechnologie in Verbindung mit Machine Learning und künstlicher Intelligenz werfen. Im Mittelpunkt steht dabei das enorme und oft ungenutzte Potential vernetzter Daten, Personen und Systeme (IoT). Die vorgestellten Beispiele aus der Praxis reichen von der NASA bis zu den Panama Papers.

Web Summit 2017 Lissabon (Konferenz binate.io)
Emil Eifrem, CEO Neo4j
8. November, 11.40 – 12.00 Uhr
„The Past, Present and Future of Graphs and Connected Data“

Über Neo4j, Inc:
Neo4j ist das Graph-Unternehmen hinter DER Plattform für vernetzte Daten. Die Neo4j Graph-Plattform unterstützt Unternehmen dabei, vernetzte Daten in vollem Umfang zu nutzen und die komplexen Verknüpfungen zwischen Personen, Prozessen und Systemen zu entschlüsseln. Der Fokus auf Datenbeziehungen ermöglicht die Entwicklung intelligenter Anwendungen, um Herausforderungen von Heute erfolgreich zu meistern – von künstlicher Intelligenz über Betrugserkennung und Echtzeit-Empfehlungen bis zu Stammdatenmanagement.

Das Unternehmen weist ein gezieltes Investment in native Graphtechnologie und mehr als zehn Millionen Downloads auf und besitzt eine riesige Graph-Community, die weltweit graphbasierte Anwendungen entwickelt. Mehr als 250 kommerzielle Kunden nutzen Neo4j, um erfolgsentscheidenden Nutzen aus ihren Datenverbindungen zu ziehen – darunter globale Branchengrößen wie Walmart, Comcast, Cisco, eBay und UBS.

Neo4j ist ein privat geführtes Unternehmen, das von Eight Roads Ventures (Beteiligungsgesellschaft von Fidelity International Limited), Sunstone Capital, Conor Venture Partners, Creandum, Dawn Capital und Greenbridge Investment Partners finanziert wird. Neo4j hat seinen Firmensitz in San Mateo, Kalifornien, und führt darüber hinaus Standorte in Deutschland, Großbritannien und Schweden. Weitere Informationen unter Neo4j.com und @Neo4j.

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Komplexe Geschäftsdaten per Plattform-Dienst analysieren

Mit der neuen Plattform „Plexalytics“ bringt Pumacy seine Big Data-Industrieanwendungen in das Internet und ermöglicht komplexe Datenanalysen online.

Komplexe Geschäftsdaten per Plattform-Dienst analysieren

Die Applikation „Carwatch“ ermöglicht die Aufarbeitung von Schadensberichten zu Automobilen

Berlin, 27.10.2017 – So ärgerlich Schadensmeldungen für Unternehmen auch sind – in aufbereiteter Form sind sie die ideale Grundlage, um frühzeitig Korrekturmaßnahmen einzuleiten und künftige Schäden zu minimieren oder sogar ganz zu vermeiden. Zu den größten Herausforderungen gehört es dabei, die verschiedenartigen Datenquellen quasi in Realzeit zusammenzuführen, das umfangreiche Datenvolumen zu korrelieren und analysieren und für die zukünftige Produktentwicklung aufzubereiten.

Hierbei handelt es sich nur um einen von vielen möglichen Anwendungsfällen für Plexalytics, mit denen der Spezialist für „Big Data Analytics“ Pumacy Technologies AG seinem vornehmlich aus dem industriellen Umfeld kommenden Kunden die brandneue Web-Plattform nahebringt. Plexalytics ermöglicht es, strukturierte, semi-strukturierte und komplett unstrukturierte Daten zu aggregieren. Hierbei greift es auf einen leistungsfähigen Index zu, der permanent die jeweils interessierenden Daten durchsucht. In anschaulichen Mashups und Dashboards werden die Daten miteinander verknüpft und visualisiert. Zudem ermöglichen Alarmfunktionen und Reporte die automatisierte Datenbeobachtung.

Der Plattform-basierte Ansatz von Plexalytics gibt Unternehmen die Möglichkeit, Ergebnisse schnell und kostengünstig zu erhalten, die sonst nur mit umfangreichen Eigeninvestitionen, zumeist im sechsstelligen Bereich, umsetzbar sind. Denn mit Plexalytics kann Hardware zentral skaliert und verteilt genutzt werden. Konnektoren, beispielsweise zu öffentlichen Datenbanken, werden nur einmal gepflegt und über die vergleichsweise günstigen Mietgebühren der Plattform umgelegt.

Wie dies in der Praxis ablaufen kann, ist mit der Plexalytics-Applikation „Carwatch“ bereits heute erlebbar: Konnektoren sammeln in weltweit verfügbaren Datenbanken Beschwerde- und Rückrufinformationen zu Automobilen. Die Daten werden zusammengeführt und lassen sich in einer Tiefenanalyse regional, zeitlich, auf Fahrzeugtypen bezogen und sogar auf Komponentenebene herunterbrechen. Darüber hinaus können aus Social Media, Foren und Blogs Kundenmeinungen darübergelegt werden. Mittels einer übergreifenden Korrelation sind so tiefgehende Analysen möglich, die nicht nur Automobilhersteller, sondern vor allem auch System- und Teilelieferanten tiefgehende Einsichten ihrer Produkte im Markt geben.

Toralf Kahlert, Vorstand der Pumacy Technologies AG, sieht hinter dem Ansatz von Plexalytics eine große Chance mit beträchtlichem Marktpotential: „Wenn es für Unternehmen darum geht, Daten zu analysieren, werden bereits heute viele Daten über das Internet bezogen. Was liegt näher, als auch das Sammeln und Auswerten der Daten direkt im Netz zu organisieren anstatt eigene Infrastrukturen aufzubauen.“ Derzeit werden bei Pumacy weitere Applikationen auf Basis der Plexalytics-Plattform entwickelt. „Besonders im Umfeld des Internet der Dinge erwachsen neue Anforderungen hinsichtlich der Auswertung der dort kontinuierlich erfassten Daten. Im Umfeld „smarter Technologien“ so in der Gesundheitswirtschaft oder bei der Umsetzung der Energiewende stehen wir vor Aufgaben, für die etablierten Technologien nur bedingt geeignet sind. Hier werden wir uns früh mit geeigneten Analytics-Anwendungen positionieren.“

In den nächsten Monaten steht der Ausbau der Carwatch-Applikation an. Hierbei sollen weitere Kunden in die Plattform-Umgebung migrieren. Daneben werden zahlreiche Zusatzfunktionen freigeschaltet, beispielsweise prädiktive Weibull-Verteilungen, mit denen die vorausschauende Analyse von Schadensfällen möglich ist.

Pumacy Technologies AG
Die Pumacy Technologies AG ist 2000 als gemeinsames Spin-Off der Fraunhofer Gesellschaft und der TU Berlin entstanden und befindet sich vollständig in privater Hand. Von Anbeginn wurden die Kunden befähigt, deren Produkt- und Prozesswissen mittels Beratung, Daten- und Suchanwendungen optimal im Unternehmen einzusetzen. Pumacys Expertise in der Entwicklung und Anpassung von Software-Lösungen stützt sich auf ein interdisziplinares Team an verschiedenen Standorten. Das Unternehmen zählt internationale Hersteller aus der Luftfahrt-, Automobil- und Pharmaindustrie sowie dem Maschinen- und Anlagenbau zu seinen Kunden.
Plexalytics Website

Seit über 15 Jahren befähigen wir unsere Kunden, Produkt- und Prozesswissen sowie die Ideen und Erfahrungen ihrer Mitarbeiter optimal im Unternehmen einzusetzen. Hierzu haben wir in der Industrie während einer Vielzahl von Beratungs- und Softwareprojekten eine einzigartige Systematik entwickelt.

Kontakt
Pumacy Technologies AG
Stefanie Barfuß
Bartningallee 27
10557 Berlin
030 221612840
info@pumacy.de
https://www.pumacy.de/

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Makersite wird um Apps für die schnellere Analyse von Produktnachhaltigkeit, Kosten und Compliance erweitert

Makersite wird um Apps für die schnellere Analyse von Produktnachhaltigkeit, Kosten und Compliance erweitert

Apps auf Makersite ermöglichen Produktnachhaltigkeit, Kosten und Compliance schnell zu analysieren.

LONDON, KOPENHAGEN, 31. Oktober 2017. Makersite erhält neue Funktionalitäten, vorgestellt von Mitbegründer Christoph Wilfert auf der Kopenhagener Sustainable-Brands-Konferenz. Makersite ist eine öffentlich zugängliche Hochleistungs-Datenplattform in der Cloud, die Kosten, Compliance-Anforderungen sowie die ökologischen und gesundheitlichen Auswirkungen von Produkten transparent macht. Ab sofort bietet Makersite Apps, die auf spezifische Auswertungen zugeschnitten sind. Damit können Fachleute für Lieferketten, Compliance und Nachhaltigkeit schnell analysieren, welche Auswirkungen eine Produktkonfiguration beispielsweise auf die Erderwärmung, die Eutrophierung, die Kanzerogenität, die RoHS- oder REACH-Konformität oder die Kosten hat.

Insgesamt stehen mehr als 30 Apps aus den Bereichen Business, Regularien, Gesundheit und Umwelt zur Verfügung. Damit lassen sich beispielsweise Datenblätter und Produktmodelle anzeigen, die Zielkosten ermitteln und Produkte vergleichen und optimieren. Darüber hinaus kann der Beitrag des Produktes zur Entwicklung von Sommer-Smog, zur Erhöhung der Ozon-Belastung, der Frischwasser-Verunreinigung und dem Verbrauch von fossilen Brennstoffen ermittelt werden.

„Die neuen Daten-Apps auf Makersite machen die Nutzung noch einfacher und erlauben eine vollständig interaktive, von Menschen gesteuerte, maschinengestützte Analyse“, kommentiert Neil D´ Souza, Chefentwickler von Makersite. „Damit lässt sich viel Zeit sparen. Auswertungen, die zuvor Wochen gedauert haben, lassen sich jetzt innerhalb von Tagen erstellen.“

Makersite: offen, transparent und schnell
Makersite modelliert Herstellungsprozesse von Produkten mit Hilfe von tausenden vernetzten industriellen Prozessketten bis auf die Ebene der Inhaltsstoffe. Mit Millionen von Datensätzen ist Makersite mittlerweile die größte Datenbank rund um Umweltauswirkungen, Kosten und Risiken. Die Daten werden permanent aktualisiert, um neue Regularien oder Produktvarianten widerzuspiegeln. Auf der Plattform stehen tausende von Produkten als Modelle zur Verfügung, die Anwender individuell anpassen können. Darüber hinaus können sie ihre eigenen Produkte konfigurieren, um Risiken und negative Auswirkungen entlang der Wertschöpfungskette und für die Lebensdauer des Produktes zu erkennen und zu optimieren.

Die Berechnungen basieren auf frei zugänglichen Daten, sowie ausgesuchten Daten von Drittanbietern, um zuverlässige Ergebnisse zu gewährleisten. Anwender können sowohl private als auch öffentliche Daten für Berechnungen nutzen und gleichzeitig ihr geistiges Eigentum schützen. Auf diese Weise können sie mit anderen Akteuren der Zulieferkette zusammenarbeiten, ohne vertrauliche Daten preiszugeben. Funktionalitäten wie die Nutzung kommerzieller Datenanbieter oder privater Bereiche für die Zusammenarbeit von Teams werden voraussichtlich bis Ende des Jahres als Premium-Features eingeführt.

„Für die Entwicklung wirtschaftlicher und nachhaltiger Produkte muss man Informationen aus vielen Quellen zusammentragen. Das kostet viel Zeit“, kommentiert Christoph Wilfert, Mitbegründer von Makersite. „Makersite ist die einzige Cloud-Plattform, um die Herstellung von Produkten datengestützt zu analysieren, zu modellieren und in Zusammenarbeit zu verbessern.“

Über Makersite

Makersite ist eine öffentlich zugängliche Datenplattform, um gute Produkte schneller zu entwickeln. Daten, Apps und Community unterstützen dabei, in kürzerer Zeit Innovationen zu generieren, intelligenter einzukaufen und nachhaltig zu agieren. Makersite wurde von Christoph Wilfert und Neil D´ Souza gemeinsam mit Teams aus Design, Entwicklung und Beschaffung von Produkten entwickelt. Weitere Informationen unter makersite.net und twitter.com/makersite.

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Erfolg für Schwartz Public Relations: KI-Spezialist ExB kehrt als Kunde zurück

München, 26.10.2017 – Schwartz Public Relations unterstützt ab sofort wieder die Kommunikationsarbeit für die Münchener ExB Labs GmbH. Das KI-Unternehmen kehrt nach einer Zusammenarbeit mit Schwartz PR in den Jahren 2010 bis 2015 wieder zu den Tech-PR-Experten zurück. ExB ist darauf spezialisiert, komplexe und selbstlernende Software für die hochwertige Analyse unstrukturierter und teilstrukturierter Text- und Bilddaten in großen Datenmengen zu entwickeln. Die Lösungen können unter anderem in der Automobilindustrie oder der Pharmaforschung zum Einsatz kommen, um beispielsweise Fahrzeugdaten zu interpretieren, die Rückschlüsse auf Fahrerverhalten zulassen oder um die Entwicklung neuer, wirksamerer Medikamente zu beschleunigen.

Mit ExB schreitet auch der Ausbau der Expertise von Schwartz Public Relations in den Bereichen Big Data, AI/KI, Machine und Deep Learning weiter voran. Durch Kunden wie Blue Yonder, Emarsys, Scopevisio, MVTec oder Dive.tv vertieft die Kommunikationsagentur damit auch seine Fachkompetenz für Unternehmen, die diese Technologien in den unterschiedlichsten Branchen wie Industrie und Produktion, Retail, Marketing, Health oder Automotive zum Einsatz bringen.

„Gerade im Bereich Artificial Intelligence, das aktuell zu den meist diskutierten Themen der Technologiebranche zählt, benötigt es einen Kommunikationspartner, der neben belastbaren Kontakten und einer strategischen Herangehensweise über entsprechendes Branchenwissen verfügt. Mit Schwartz Public Relations haben wir aus unserer Sicht den hierfür passenden Partner und freuen uns, wieder mit der Agentur zusammenzuarbeiten“, sagt Nicola Pizzoni, COO der ExB Labs GmbH.

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 und 2017 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

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Schwartz Public Relations
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Pressemitteilungen

Wie Unternehmen Big Data & Machine Learning schon heute effektiv nutzen

4. Big Data & Machine Learning Conference von Horváth & Partners am 7. und 8. November 2017 in München

Wie Big Data im Zusammenspiel mit maschinellem Lernen Unternehmen bisher ungeahnte Möglichkeiten eröffnen, zeigen und diskutieren internationale Experten und Vorausdenker am 7. und 8. November 2017 im Rahmen der 4. Big Data & Machine Learning Conference (BDML) in München. 15 digitale Profis von renommierten Unternehmen und Instituten erläutern und geben konkrete Beispiele, auf welche Weise neue Technologien wie Artificial Intelligence (AI) oder Augmented Reality schon heute wertschöpfend eingesetzt werden. Veranstalter ist die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe.

Konferenzleiter und Leiter des Steering Labs, Alexander Vocelka: „Die Digitale Transformation hält Unternehmen weltweit in Atem. Branchenübergreifend entwickeln Unternehmen Initiativen, um Digitalisierungspotenziale für ihre Geschäftsmodelle zu nutzen. Der Einsatz von Big Data, Machine Learning und AI für die Entwicklung neuer Produkte und Services, zur Erweiterung des Geschäftsmodells sowie zur optimierten Steuerung des Unternehmens ist essenziell, um sich künftig im Wettbewerb behaupten zu können. Im Rahmen der diesjährigen BDML teilen Experten ihre Erfahrungen und zeigen konkrete Ideen und Lösungsansätze für eine erfolgreiche Digitale Transformation auf.“

Dr. Damian Borth, Direktor des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) gibt in seiner Eröffnungskeynote „Deep Learning – the Future of Artificial Intelligence“ eine Einführung in AI, die davon ermöglichten Auswirkungen sowie zukünftige Entwicklungen. Borth geht davon aus, dass AI in 25 Jahren so allgegenwärtig sein wird, wie es heute die Elektrizität ist.

Wie die AI-Economy Organisationen transformiert und welche Wettbewerbsvorteile Unternehmen durch den Einsatz von Machine-Intelligence-Lösungen erzielen können, erläutert Dr. James Canton, CEO & Chairman des Institute for Global Futures. Der weltweit führende Futurist und Geschäftsberater hält es für unabdingbar, die Grundprinzipien der maschinellen Intelligenz und ihre Relation zu Big Data zu verstehen.

Die meisten Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, den Schritt von den ersten Pilotlösungen zum flächendeckenden, produktiven Einsatz digitaler Lösungen zu schaffen und dabei allen Transformationsdimensionen Momentum zu verleihen. Wie sich ganze Branchen und Geschäftsmodelle verändern und welche digitalen Technologien bereits heute erfolgreich eingesetzt werden, stellen digitale Promotoren von Unternehmen wie Allianz SE, Deutsche Telekom AG und SBB Cargo AG im Hauptprogramm der Konferenz vor. Reinhard Stolle, Vice President for Artificial Intelligence (AI) and Machine Learning bei der BMW Group, präsentiert Anwendungsfelder der Künstlichen Intelligenz in Automobilunternehmen und geht auf AI-Verfahren ein, die das urbane autonome Fahren ermöglichen werden. Welche Möglichkeiten sich durch neue Technologien aus der Bildverarbeitung und maschinellem Lernen im Rahmen von Augmented Reality für Smartphones in den Bereichen Navigation, Gebäudeinformationssysteme, Spiele oder Robotik-Anwendungen ergeben, erläutert Dr. Jürgen Sturm von Google Germany.

Weitere Informationen und Details zu den Vorträgen entnehmen Sie dem ausführlichen Konferenzprogramm unter: www.horvath-partners.com/bdml

Über die Horváth Akademie
Die Horváth Akademie bietet Weiterbildungsangebote für Experten und Manager mit Fokus auf Themen wie Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung. Zu den wichtigsten Angeboten zählen das Zertifikatsprogramm Horváth-Controller-Kolleg (HCK) und das Stuttgarter Controlling und Management Forum. Alle Veranstaltungen verbinden fachliche Expertise aus der Praxis mit State-of-the-Art-Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Der didaktische Ansatz reicht von konventionellen bis zu neuen Lernformaten und -inhalten, die stets umsetzungsorientiert vermittelt und nachhaltig im Unternehmen verankert werden.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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