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Sparda-Bank Nürnberg: Rekordjahr bei Baufinanzierungen

Genossenschaftsbank erreicht mit 222.926 Mitgliedern neuen Höchstwert – Positive
Entwicklung im jungen Geschäftsfeld „Genossenschaftsfinanzierung“ – Getrübte Stimmung
an den Finanzmärkten beeinträchtigt die Geschäftsdynamik

Nürnberg – „Wir sind angesichts der widrigen Rahmenbedingungen mit den Ergebnissen zufrieden.“ So lautet das Resümee zur Geschäftsentwicklung der Sparda-Bank Nürnberg im abgelaufenen Jahr 2018, die der Vorstandsvorsitzende Stefan Schindler im Rahmen der diesjährigen Bilanz-Pressekonferenz in Nürnberg vorgestellt hat. „Das Jahr 2018 war sowohl für die Anleger als auch für uns als Sparda-Bank das schwierigste seit der Finanzkrise 2008“, so Stefan Schindler. Internationale Handelskonflikte, Konjunktursorgen, die Angst vor steigenden Zinsen und ein drohender ungeordneter Brexit haben nach seiner Einschätzung die Stimmung an den Finanzmärkten sehr getrübt. Erstmals seit sechs Jahren verlor der DAX mehr als 18 Prozent. Diese Entwicklung habe auch bei der Sparda-Bank Nürnberg Spuren hinterlassen. „Zudem wirken sich“, so der Vorstandsvorsitzende weiter, „die nach wie vor anhaltende Niedrigzinsphase sowie die hohen regulatorischen Anforderungen negativ auf die Geschäftsdynamik und damit letztlich auch auf die Erträge unserer Branche aus. Dass wir trotz dieser Marktsituation insgesamt noch gute Ergebnisse in unseren Geschäftsfeldern erzielen konnten, ist erfreulich und stimmt uns für die Zukunft positiv.“

Maßgeblichen Anteil an der insgesamten Entwicklung haben, erklärt Schindler, die weitsichtigen Weichenstellungen der Bank im Jahr 2017. So habe die Sparda-Bank Nürnberg zu diesem Zeitpunkt bei laufendem Betrieb eine vollkommen neue Vertriebsstruktur eingeführt. Statt auf Generalisten zu setzen, stehen nun in drei neuen Kompetenzzentren – „Mitgliederbetreuung und -gewinnung“, „Geldanlage und Vorsorge“, „Bauen, Wohnen und Finanzieren“ – spezialisierte Ansprechpartner für die Kunden an 7 Tagen 24 Stunden zur Verfügung. „Dadurch“, sagt Stefan Schindler, „bieten wir unseren Kunden einen deutlich verbesserten Service und eine exzellente Beratung im Vergleich zu Filialbanken, aber auch im Vergleich zu digitalen Angeboten. Diese Neuausrichtung ist erfolgreich gestartet und wird unser Geschäft in Zukunft weiter verbessern.“

Genossenschaft bedeutet Solidarität
Erfreut zeigte sich Schindler von der Mitgliederentwicklung. Mit 222.926 Mitgliedern wurde im vergangenen Jahr ein neuer historischer Höchstwert erreicht. Das entspricht einer Steigerung um 1,4 Prozent oder 2.971 Mitgliedern. Damit ist die Sparda-Bank Nürnberg mit Abstand die größte Genossenschaftsbank in Nordbayern. „Unsere starke regionale Verwurzelung und die für die Menschen erlebbare hohe soziale Verantwortung unseres Hauses“, so Stefan Schindler“, „wird von den Menschen anerkannt und viele wollen Teil unserer solidarischen Gemeinschaft werden. Das macht uns sehr stolz.“ Bei der Entwicklung der Giro-Neukunden konnte der gute Wert des vergangenen Jahres nicht gehalten werden. Im Jahr 2018 wurden insgesamt 9.239 neue Girokonten bei der Sparda-Bank Nürnberg eröffnet, das sind 13,2 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum. Positiv sei jedoch, führt Schindler an, dass die Empfehlungsquote von zufriedenen Kunden weiterhin bei 75 Prozent liegt und die Zahl der mobil eröffneten Konten deutlich gestiegen ist. Inzwischen kommen rund 12 Prozent (1.270) der neuen Kunden über das Internet.

Bilanzsumme 2018
Die Bilanzsumme der Sparda-Bank Nürnberg legte kräftig zu und lag zum 31. Dezember 2018 bei 4,2 Milliarden Euro. Das entspricht einer Steigerung um 8,2 Prozent (318,8 Millionen Euro). Stefan Schindler führt dies vor allem auf die immer noch gute Giro-Neukundenentwicklung, die hohen Zuflüsse von Kundeneinlagen sowie den Anstieg bei den Kreditausreichungen zurück.

Einlagen stark gestiegen
Bei den Kundeneinlagen verzeichnete die Sparda-Bank Nürnberg ebenfalls einen spürbaren Zuwachs – trotz des niedrigen Zinsniveaus. „Mit der Absicht auf steigende Zinsen schnell reagieren zu können“, erläutert Schindler, „parkten unsere Kunden auch 2018 hohe Volumina auf Tagesgeld- und Girokonten.“ Der Einlagenbestand stieg mit 296,5 Millionen Euro (+ 8,5 Prozent) auf 3,8 Milliarden Euro.

Rekordhoch bei den Baufinanzierungen
Der boomende Immobilienmarkt und die niedrigen Zinsen bescherten der Sparda-Bank Nürnberg ein neues Rekordhoch bei den Baufinanzierungen. Die Zusagen steigerten sich um 215,7 Millionen Euro (+ 50,8 Prozent) auf insgesamt 640,7 Millionen Euro. „Das kräftige Wachstum resultiert“, so Stefan Schindler, „aus einem guten Filialgeschäft, den Vermittlungen und aus dem neuen Geschäftsfeld der Genossenschaftsfinanzierung.“

Insgesamt konnte die Sparda-Bank Nürnberg seinen Mitgliedern im Jahr 2018 über 5.200 Kredite mit einem Gesamtfinanzierungsvolumen von 672,2 Millionen Euro zusagen. Damit stieg der Gesamtkreditbestand bis Jahresultimo um 181,6 Millionen Euro bzw. 7,6 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro (2017: 2,4 Milliarden Euro).

Vermittlungsgeschäft: Risikoabsicherung punktet und Bausparen wächst wieder
Die an die DEVK vermittelte Versicherungssumme stieg um 6,8 Millionen Euro auf 28,6 Millionen Euro. Der starke Rückenwind von 31,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist dem positiven Baufinanzierungs- und Privatkreditgeschäft im den Bereich der Risikoabsicherung zu verdanken. Nach dem Rückgang beim Bausparen im Jahr 2017 verzeichnete die Sparda-Bank im vergangenen Jahr wieder Zuwächse. So lag die vermittelte Bausparsumme 2018 mit einem Volumen von 112,7 Millionen Euro um 11,5 Millionen Euro (+11,4 Prozent) über dem Vorjahr. Der Fondsbestand ging bis zum Jahresende leicht auf 699,1 Millionen Euro (- 3,4 Prozent) zurück.

Die anhaltende Niedrig- und Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie die negative Entwicklung auf den Aktienmärkten schlagen sich auch in den Ertragszahlen für das Geschäftsjahr 2018 der Sparda-Bank Nürnberg nieder: Der Zinsüberschuss reduzierte sich um 6,3 Millionen Euro oder 9,8 Prozent auf 58,0 Millionen Euro. Der Provisionsüberschuss verringerte sich auf 6,6 Millionen Euro (2017: 8,2 Millionen Euro). Der Jahresüberschuss lag mit 8,2 Millionen Euro auf dem Vorjahresniveau.

Engagement für Mensch und Umwelt
Auch 2018 hat die Sparda-Bank Nürnberg ihr weitreichendes Engagement in den Bereichen Soziales, Kultur, Nachhaltigkeit und Bildung mit Nachdruck fortgesetzt. Stefan Schindler: „Als regional verwurzelte Bank sehen wir es als unsere Aufgabe, Verantwortung zu übernehmen. Das ist für uns ein Zeichen der Solidarität.“ So hat die Sparda-Bank Nürnberg in ganz Nordbayern wieder etliche kulturelle Großveranstaltungen unterstützt, zu denen mehr als eine Millionen Menschen kamen. Gleichzeitig wurden eine Vielzahl an sozialen Projekten und Umweltschutzaktivitäten gefördert. Ein Highlight war beispielsweise das Pflanzen von 3.000 Bäumen im Nürnberger Süden.

Mitarbeiter und Personalpolitik
Zum Jahresende waren insgesamt 365 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Sparda-Bank Nürnberg beschäftigt, davon 41 Auszubildende und zwei duale Studenten. Stefan Schindler: „Gerade im Bereich der Ausbildung nehmen wir unsere genossenschaftliche Verantwortung sehr ernst und wollen auch in Zukunft jungen Menschen attraktive Berufsperspektiven bieten. Daher werden wir im September wieder 16 Auszubildende in unserer Bank einstellen.“

Ausblick
Nach Ansicht von Stefan Schindler wird das Niedrigzinsumfeld auch 2019 die Spielräume der Bank stark einschränken. Unklar, so der Vorstandsvorsitzende, sei auch, wie sich die Aktienmärkte entwickeln werden. „Wir konzentrieren uns auf das“, lautet daher sein pragmatischer Ausblick, „was wir beeinflussen können. Und dazu zählt unter anderem die Eröffnung einer neuen „Filiale der Zukunft“ in Würzburg. Außerdem wollen wir die Zahl der Giro-Neukunden wieder auf über 10.000 steigern und auch das Baufinanzierungsgeschäft, nicht zuletzt durch das neue Geschäftsfeld der Genossenschaftsfinanzierung, weiter kräftig ausbauen.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 16 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 26. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 222.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg außerdem kommen rund 12 Prozent der neuen Kunden über das Internet. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2018 rund 4,2 Milliarden Euro.

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Sparda-Bank München blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2017 zurück

Positive Geschäftsergebnisse in der ersten Jahreshälfte 2017 – Zahl der Mitglieder und Girokonten gewachsen – Betriebliches Gesundheitsmanagement ausgezeichnet

Sparda-Bank München blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2017 zurück

München – Das erste Halbjahr 2017 verlief positiv für die Sparda-Bank München eG. So übertrifft nicht nur die Bilanzsumme mit rund 7,4 Milliarden Euro das Jahresergebnis von 2016 um 2,8 Prozent. Auch bei den Mitgliedern und im Girokontenbestand konnte die Genossenschaftsbank Zuwächse verzeichnen. Insgesamt 294.659 Mitglieder zählte die Sparda-Bank München zum 30. Juni 2017, was einem Plus von 1,1 Prozent im Vergleich zum Stichtag 31. Dezember 2016 entspricht. Die Zahl der Girokonten wuchs um 4.689 auf insgesamt 296.168 (+1,6 Prozent). Die Kundeneinlagen stiegen um 4,6 Prozent auf 6,8 Milliarden Euro an.

Baufinanzierung wächst zweistellig
Sehr positiv entwickelte sich auch das Neugeschäft in der Baufinanzierung inklusive Prolongationen: 407,8 Millionen Euro konnte die Sparda-Bank München erzielen, was einem Plus von 24,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Neuzusagen im Privatkreditgeschäft beliefen sich auf 27,2 Millionen Euro (zum 30.6.2016: 25,2 Millionen Euro). Der Gesamtbestand der Kundenkredite lag zur Jahresmitte bei 4,4 Milliarden Euro (+2,3 Prozent).

Fonds sind gefragt
Das Interesse an Fondsanlagen ist nach wie vor steigend, was aus der Niedrigzinsphase resultiert. Per 30. Juni 2017 betrug der Fondsbestand 806,9 Millionen Euro, das ist ein Plus von 15,9 Prozent gegenüber dem 30. Juni 2016.

Digitale Angebote werden gut angenommen
Die drei Apps der Bank bilden alle wichtigen Funktionen ab, die nötig sind, um Bankgeschäfte bequem auch unterwegs zu erledigen: Dank der praktischen Fotoüberweisungsfunktion, die in die SpardaApp integriert ist, gehört das Abtippen der Daten von Rechnungen der Vergangenheit an. Für die sichere Transaktionsfreigabe steht ergänzend die SpardaSecureApp zur Verfügung. Wer sich einen umfassenden Überblick über seine Finanzen – einschließlich Konten bei anderen Banken – verschaffen möchte, nutzt die SpardaKontostandApp. Auf Wunsch informiert die App per Push-Nachricht, sobald ein bestimmter Umsatz eingeht oder ein vorab festgelegter Kontostand unterschritten wird. Aktuelles und Informationen aus der Sparda-Bank München liefert die App dazu.
Trotz der modernen digitalen Services gibt es in Oberbayern 47 Geschäftsstellen für den persönlichen Kontakt zur Bank.

Postbox für Kontoauszüge – Datensicherheit und weniger Papier
Im SpardaNet-Banking können Kunden digital auf ihre Kontoauszüge der vergangenen vier Jahre zugreifen und alle Umsätze der vergangenen zehn Jahre einsehen. Weil ein Ausdrucken durch die lange Speicherung nicht mehr nötig ist, kann viel Papier gespart werden. Zudem brauchen die Kunden ihre sensiblen Daten nicht mehr lokal auf dem Computer abzulegen. Der Service ist für die Kunden kostenlos.

Mehrfach ausgezeichnet: die Sparda-Bank München als Arbeitgeber
Seit vielen Jahren zählt die Sparda-Bank München zu den ausgezeichneten Unternehmen im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place to Work Deutschland. In diesem Jahr konnte die Sparda-Bank München erstmals zusätzlich den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung entgegennehmen. Die Auszeichnung steht für ein systematisches betriebliches Gesundheitsmanagement, das umfassende Maßnahmen zur Gesundheitsförderung im Beruf anbietet. „Wir legen großen Wert auf eine von Achtsamkeit geprägte Unternehmenskultur, in der viel Raum für Individualität, Stärken und Talente besteht“, erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG. „Außerdem schaffen wir durch unser betriebliches Gesundheitsmanagement ein gutes Gleichgewicht zwischen Arbeit, Familie und individueller Lebensgestaltung.“

Gute Prognosen für das zweite Halbjahr 2017
Auch für die zweite Jahreshälfte erwartet der Vorstand ein solides Wachstum. „Dabei behalten wir unseren nachhaltigen, werteorientierten Kurs selbstverständlich bei und arbeiten weiter an unserer Idee von einer Potenzial- und Lebensbank“, betont Lind und erklärt weiter: „Weil wir überzeugt sind, dass Menschen ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreicher gestalten, wenn sie ihr gesamtes Potenzial entfalten können, weiten wir den wirtschaftlichen Förderauftrag für unsere Mitglieder auch auf deren ideelles Vermögen aus.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Sparda-Bank München wächst stabil im ersten Halbjahr 2016

Positiver Geschäftsverlauf für die Sparda-Bank München in der ersten Jahreshälfte – Zuwächse bei Mitgliedern, Girokonten und Bilanzsumme – Auszeichnung als einer von Deutschlands besten Arbeitgebern

München – Die Sparda-Bank München eG blickt auf ein positives erstes Halbjahr 2016 zurück. Mit rund 6,9 Milliarden Euro liegt die Bilanzsumme um 3,2 Prozent über dem Jahresergebnis von 2015. Zum Stichtag 30. Juni 2016 zählte die Genossenschaftsbank insgesamt 281.731 Mitglieder – das sind 4.886 mehr als zum 31. Dezember 2015 (+1,8 Prozent). Gleichermaßen konnte ein Anstieg der Girokonten um 6.125 auf insgesamt 282.557 verzeichnet werden (+2,2 Prozent). Die Kundeneinlagen wuchsen auf 6,2 Milliarden Euro an, was einem Plus von 2,2 Prozent entspricht.

Starkes Plus im Privatkreditgeschäft
Einen Zuwachs von 2,0 Prozent erzielte die Sparda-Bank München im Bereich der Kundenkredite: Der Gesamtbestand lag zum 30. Juni bei 4,2 Milliarden Euro. Die Neuzusagen im Privatkreditgeschäft betrugen zur Jahresmitte 25,2 Millionen Euro (+19,0 Prozent). 265,7 Millionen Euro konnte die Bank im Neugeschäft in der Baufinanzierung ohne Prolongationen erzielen. Im Vorjahr waren es 365,9 Millionen Euro. „2015 konnten wir unser stärkstes Baufinanzierungsneugeschäft in der Geschichte der Bank verzeichnen. Nach diesem Ergebnis hat sich das Neugeschäft bei den Baufinanzierungen auf einem guten Niveau eingependelt, das in etwa dem Halbjahresergebnis 2014 entspricht“, so Ralf Müller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München.

Digitale Angebote werden zunehmend wichtiger
Kunden der Sparda-Bank München können ihre Bankgeschäfte jederzeit flexibel über den Kanal ihrer Wahl abwickeln – egal, ob digital oder persönlich in der Geschäftsstelle. Mit einer grundlegend überarbeiteten Version der SpardaBankingApp gibt die Genossenschaftsbank allen Smartphone- und Tablet-Nutzern seit Februar 2016 eine noch bequemere Möglichkeit an die Hand, ihre Finanzangelegenheiten zu regeln. Die neue App erspart den Kunden das umfangreiche Eingeben der Empfängerdaten bei einer Überweisung. Rechnungen oder Überweisungsträger können einfach abfotografiert werden; die App erkennt die Daten automatisch. Nach der Freigabe durch den Nutzer wird die Überweisung ausgeführt. Eine praktische und vor allem sehr sichere Ergänzung dazu ist die SpardaSecureApp, die ebenfalls für mobile Endgeräte konzipiert ist und die Eingabe einer TAN ersetzt. Die Autorisierung einer Überweisung erfolgt besonders sicher innerhalb der Anwendung. Das iTAN-Verfahren wird zum 30. November 2016 nicht mehr angeboten. Die Bank empfiehlt ihren Kunden die Nutzung der SecureApp, des chipTAN-Verfahrens oder der mobilen TAN auf das Handy.

Ausgezeichnet für eine vorbildliche Arbeitsplatzkultur
Für ihre wertschätzende, vertrauensvolle und attraktive Arbeitsplatzkultur ist die Sparda-Bank München im ersten Halbjahr 2016 erneut ausgezeichnet worden: Zum zehnten Mal in Folge hatte das Great Place to Work® Institut Deutschland der Genossenschaftsbank das Gütesiegel „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ verliehen. In der Größenklasse der Unternehmen mit 501 bis 2.000 Mitarbeiter erreichte die Sparda-Bank München einen ausgezeichneten achten Rang und wurde damit zum neunten Mal in Folge der beste Finanzdienstleister im Teilnehmerfeld.

Darüber hinaus durfte die Bank vor wenigen Wochen das Zertifikat zum „audit berufundfamilie“ für seine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik entgegennehmen. Seit 2006 stellt sich die Sparda-Bank München zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung alle drei Jahre der Re-Auditierung. „Unser Ziel ist es, für die Mitarbeiter eine unverwechselbare, von Wertschätzung, Achtsamkeit und Menschlichkeit geprägte Unternehmenskultur zu schaffen“, wie Helmut Lind erklärt. „Dazu gehört für uns auch das Bewusstsein für die Familie und die individuelle private Lebenssituation der Mitarbeiter.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Sparda-Bank München präsentiert Geschäftszahlen 2013

Politik muss Gefährdung der Drei-Säulen-Struktur im Kreditwesen aktiv entgegenwirken

Sparda-Bank München präsentiert Geschäftszahlen 2013

Der Girokontobestand der Sparda-Bank München seit 2008: beständig steigend

München. Die Sparda-Bank München eG gab auf ihrer Bilanz-Pressekonferenz positive Zahlen für das Geschäftsjahr 2013 bekannt. Der Vorstandsvorsitzende der größten bayerischen Genossenschaftsbank, Helmut Lind, blickte am vergangenen Montag, den 17.02.2014, zufrieden auf die vergangenen zwölf Monate zurück: „2013 kamen 18.989 neue Kunden zur Sparda-Bank München. Ein deutliches Plus bei den Kundeneinlagen und ein kontinuierliches Wachstum bei den Girokonten zeigen uns, dass wir den Menschen in Oberbayern genau den Service und die Leistungen bieten, die sie auch benötigen.“
Politik muss Gefährdung der Drei-Säulen-Struktur im Kreditwesen entgegenwirken
Helmut Lind: „Der aktuelle Koalitionsvertrag der deutschen Bundesregierung sieht unter anderem vor, an den Besonderheiten des Drei-Säulen-Systems der deutschen Kreditinstitute festzuhalten und seine Merkmale zu berücksichtigen. Gleichzeitig steht die von der Europäischen Union geplante Bankenunion kurz vor der Verabschiedung.
Leider hat sich hier über die Jahre eine stetige und umfangreiche Ausweitung bei der Bankenregulierung ohne Differenzierung entwickelt. Mittelständische Banken, zu welchen auch die Sparda-Bank München gehört, werden mit einer komplexen und kostenintensiven Regulierung behandelt, als seien sie ein multinationaler Konzern. Nicht die immer größer werdenden Banken bringen Stabilität in das Finanzsystem, sondern nur eine Vielfalt von Banken.“

Wachstum bei den Girokonten und Mitgliedern
Das gebührenfreie Lohn-, Gehalts- und Rentenkonto ist unverändert attraktiv. 16.690 neue Girokonten wurden 2013 eröffnet. Zum Jahresende lag die Gesamtzahl bei 252.852 (+3,9 Prozent). Analog dazu entwickelte sich auch die Mitgliederzahl. Sie stieg um 3,4 Prozentpunkte auf 257.519. Dies entspricht einem Bruttozuwachs von 13.877.
Jährlich kommen rund 85 Prozent der Neukunden auf Empfehlung zur Sparda-Bank München. Aus gutem Grund: 2013 belegte die Bank bereits zum 21. Mal in Folge den ersten Platz beim unabhängigen „Kundenmonitor Deutschland“.
Die Bilanzsumme belief sich zum 31. Dezember 2013 auf insgesamt 5,941 Milliarden Euro, was einem leichten Rückgang um 1,7 Prozent entspricht. Helmut Lind erklärt die Entwicklung dadurch, dass die Bank im Bereich der Eigenanlagen und bei den Interbanken-Verbindlichkeiten Positionen abgebaut hat.
Kreditgeschäft wieder sehr positiv
Zum 31. Dezember 2013 lag der Gesamtbestand im Kundenkreditgeschäft bei 3,639 Milliarden Euro und stieg damit um 263 Millionen Euro (+7,8 Prozent). Im Bereich der Privatkredite erreichte die Bank mit 36,3 Millionen Euro ein Wachstum in Höhe von 5,7 Prozent. Das Neugeschäft bei den Baufinanzierungen ohne Prolongationen verzeichnete 2013 einen Rückgang um 20,6 Prozent auf 521,6 Millionen Euro. Der oberbayerische Immobilienmarkt ist weiterhin attraktiv. Trotzdem konnten die starken Zuwächse des Jahres 2012 im Jahr 2013 aufgrund des zunehmenden Wettbewerbes nicht erreicht werden.

Einlagen trotz Niedrigzinsphase gesteigert
Bei den Kundeneinlagen wurde ein stattliches Plus von 6,0 Prozent erzielt. Das Gesamtvolumen betrug zum Stichtag 5,344 Milliarden Euro und stieg damit um 302 Millionen Euro. Die Kunden suchen nach wie vor nach sicheren und flexiblen Geldanlagen. Dass sie der Sparda-Bank München ihr Geld anvertrauen, bestätigt deren unveränderten Kurs der Solidität und Sicherheit.

Kursgewinne erhöhen Kundenwertpapierbestand
2013 konnte der Gesamtbestand der Kundenwertpapiere erneut um 9,9 Prozent gesteigert werden. Der Zuwachs von 89,9 Millionen Euro auf insgesamt 989,6 Millionen Euro ist durch Kursgewinne begründet.
Differenziertes Vermittlungsgeschäft
Das Bausparvolumen – vermittelt an die Bausparkassen BHW und Schwäbisch Hall -verzeichnete einen Zuwachs von 6,2 Prozent auf 155,3 Millionen Euro.
Das an die DEVK-Versicherung vermittelte Volumen bei Kapital- und Rentenversicherungen betrug 2013 13,5 Millionen Euro, im Vergleich zu 2012 eine Steigerung um 18,7 Prozent.
Betriebsergebnis verbessert
Das operative Ergebnis konnte 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 4,8 Prozent auf 35,670 Millionen Euro verbessert werden. Der Anstieg ist auf die Steigerungen im Zins- und Provisionsbereich zurückzuführen, obwohl die Gesamtkosten um 6,2 Prozent vor allem durch Kosten aus der Regulierung und durch die Erhöhung der Mitarbeiterzahl gestiegen sind. Der Jahresüberschuss vor Steuern beträgt 45,115 Millionen Euro, das ist eine Steigerung um 27,1 Prozent. Der Jahresüberschuss 2013 beinhaltet eine Umwidmung von Vorsorgeergebnissen nach § 340 f HGB in Höhe von 12 Millionen Euro zur Stärkung des Kernkapitals nach Basel III.

Sechs SB-Center eröffnet
Die Nähe zu den Kunden ist der Sparda-Bank München sehr wichtig: mit 46 Geschäftsstellen ist die Bank in Oberbayern vertreten. Im vierten Quartal 2013 wurden sechs neue SB-Center für die kostenlose Bargeldversorgung eröffnet. Die neuen Standorte in Bad Endorf, Berchtesgaden, Ebersberg, Ingolstadt, Neuötting und Rosenheim erhöhten die Zahl der SB-Center auf 24 in Oberbayern.

Mitarbeiter im Fokus
Zum Jahresende beschäftigte die Sparda-Bank München 728 Mitarbeiter, das sind 23 mehr als im Vorjahr. Die Teilzeitquote beträgt mit 268 Mitarbeitern 37 Prozent. Jedes Jahr starten zehn bis 15 junge Leute ihre Ausbildung mit Übernahmegarantie bei der Sparda-Bank München. Aktuell sind 28 Auszubildende zur Bankkauffrau bzw. zum Bankkaufmann beschäftigt. Die Mitarbeiterverbundenheit drückt sich durch die gelebten gemeinsamen Unternehmenswerte aus. Die Sparda-Bank München fördert ihre Mitarbeiter in ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung, insbesondere im Hinblick auf die individuellen Stärken und Talente jedes Einzelnen. Aus dem Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ ging die Sparda-Bank München 2013 bereits zum siebten Mal als einer der besten Arbeitgeber in Deutschland hervor und wurde zusätzlich mit dem Sonderpreis für zukunftsorientierte Personalpolitik ausgezeichnet. In das Ergebnis fließt zu 75 Prozent eine anonyme Befragung der Mitarbeiter zur Arbeitsplatzqualität ein.

Kundenorientierung statt Servicewüste – Preis für die Sparda-Bank München
Ihre jüngste Auszeichnung hat die Sparda-Bank München im Februar 2014 für ihre Beratungsleistung und ihren Service erhalten. Sie wurde als Top-3-Preisträger beim „Deutschen Servicepreis 2014“ in der Kategorie „Finanzinstitute Beratung vor Ort“ ausgezeichnet. Ralf Müller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, nahm den Preis entgegen: „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und danken allen Mitarbeitern herzlich für ihr Engagement. Damit werden einmal mehr die hohe Bedeutung unserer Geschäftsstellen und der persönliche Kundenkontakt in den Mittelpunkt gestellt.“
Die Mitarbeiter in den Filialen spielen auch in Zukunft eine wichtige Rolle für die persönliche Betreuung der Kunden der Sparda-Bank München. Das schafft Vertrauen und damit langfristige Kundenbeziehungen. Mit Erfolg: Die Geschäftsstellen der Bank feiern zum Teil bereits 30-jähriges Jubiläum.

Gesellschaftliches Engagement
Seit der Gründung der Sparda-Bank München im Jahr 1930 steht der Einsatz für die Menschen und die Umwelt im Zentrum ihrer Unternehmensphilosophie. So sind im Jahr 2013 rund 1,84 Millionen Euro für gemeinnützige, soziale und karitative Einrichtungen und Projekte in Oberbayern weitergegeben worden. Die Förderung von Bildungs- und Hilfsprojekten für Kinder und Jugendliche sowie der Einsatz für bedürftige Senioren spielen eine besonders große Rolle. Auch der Natur- und Umweltschutz ist eine tragende Säule im Engagement der Bank.
Seit 2011 ist die Sparda-Bank München Mitglied der Gemeinwohl-Ökonomie, die sich für eine Reform der Wirtschaft starkmacht. Die Messung des Erfolgs der Unternehmen beruht hier auf sozialen und nachhaltigen Werten wie Menschenwürde, Solidarität, Kooperation, Vertrauensbildung, Verantwortung und Mitgefühl. Die Ergebnisse werden in einer Gemeinwohl-Bilanz zusammengefasst und im Bericht erläutert.
So ergibt sich ein tiefer Einblick, wie sich das Unternehmen für seine Kunden, Mitarbeiter, Partner sowie für die Gesellschaft und Umwelt einsetzt. Im April 2013 hat die Sparda-Bank München ihre zweite Gemeinwohl-Bilanz herausgegeben.
Ausblick

Für die nächsten Jahre erwartet der Vorstand eine Fortsetzung des Niedrigzinsniveaus. Dies betrifft jedoch alle Banken. Für das laufende Jahr plant die Bank die Eröffnung weiterer SB-Center und Investitionen in die Geschäftsstellen, die für die Zufriedenheit der Mitglieder und Kunden eine große Rolle spielen. Helmut Lind schloss mit den Worten: „Unsere Bodenständigkeit und Solidität ließ uns gestärkt aus den Krisen der vergangenen Jahre hervorgehen. Wir arbeiten nachhaltig und gemeinwohlorientiert und suchen die Nähe zu unseren Mitgliedern. Dabei ist auch für uns ein stabiles Marktumfeld mit fairen und verlässlichen Wettbewerbsregeln und zu unserem einfachen Geschäftsmodell passenden Regulierungsvorschriften von hoher Wichtigkeit.“

Bildrechte: Sparda-Bank München eG Bildquelle:Sparda-Bank München eG

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell rund 255.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern. Seit 2011 unterstützt sie als Pionierunternehmen die Initiative der Gemeinwohl-Ökonomie. 2013 legte die Sparda-Bank München ihre zweite Gemeinwohl-Bilanz vor. Der finanzielle Aspekt rückt dabei in den Hintergrund, im Mittelpunkt steht das Wohl der Gesellschaft. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Aus diesem Grund ist sie seit Juli 2011 Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH. Diese hat das Ziel, die Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Genossenschaftsbank außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus belegte sie 2013 zum sechsten Mal den ersten Platz unter den Banken beim Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ (Unternehmensgröße 501 bis 2.000 Mitarbeiter) und wurde zusätzlich mit dem Sonderpreis Personalführung für zukunftsorientierte Personalpolitik ausgezeichnet.

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Sparda-Bank Nürnberg präsentiert Geschäftsergebnisse 2013

Größte Genossenschaftsbank Nordbayerns mit erfolgreichem Jahr 2013 – Sehr gute Zahlen im Bereich der Neukundengewinnung – Rekordergebnis im Kundenkreditgeschäft – Förderung von Kultur und Bildung wird ausgebaut

Sparda-Bank Nürnberg präsentiert Geschäftsergebnisse 2013

Nürnberg – Die Sparda-Bank Nürnberg eG konnte im vergangenen Jahr ihren Erfolgskurs auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld fortsetzen und ihre führende Marktposition ausbauen. Das bestätigte der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Nürnberg, Volker Köhler, bei der Bilanz-Pressekonferenz im Nürnberger Sheraton Carlton Hotel. Ende Dezember konnte das Finanzinstitut die 200.000ste Kundin in seiner Filiale in der Karolinenstraße in Nürnberg begrüßen. Volker Köhler: „Wir sind als Bank gut durch diese schwierigen und turbulenten Zeiten gekommen. Es freut uns besonders, dass es uns nun schon seit Beginn der Wirtschafts- und Finanzkrise gelingt, dieser erfolgreich zu trotzen.“

Rekordniveau auch 2013 bestätigt
Auch 2013 konnte die Sparda-Bank Nürnberg im Bereich des Neukundengeschäfts den Wert der beiden vergangenen Jahre von knapp 15.000 neuen Girokonten wiederholen. Exakt entschlossen sich 14.770 Menschen für ein Konto bei der größten Genossenschaftsbank Nordbayerns. Volker Köhler sieht hierin eine Bestätigung für die kontinuierliche Arbeit: „Das private Girokonto bleibt bei uns die wichtigste Grundlage einer erfolgreichen und nachhaltigen Kunde-Bank-Beziehung.“ Die Zahl der Mitglieder stieg 2013 um 7.038 (+ 3,6 Prozent) und belief sich am Ende auf 200.690. In 15 Jahren hat sich die Zahl damit mehr als verdoppelt.

Wenn Volker Köhler auf den sehr starken Kundenzuwachs des vergangenen Jahres zurückblickt, macht er den Erfolg der Sparda-Bank Nürnberg an der bewusst bodenständigen, regional orientierten und nachhaltigen Geschäftspolitik fest. Allein durch den Verzicht der Kontoführungsgebühren konnten die Mitglieder im Jahr 2013 7,8 Millionen Euro sparen. Im Bereich der Weiterempfehlung sieht er das Finanzinstitut ebenfalls auf dem richtigen Weg: „Vertrauen ist gerade beim Bankwechsel die entscheidende Grundlage des Erfolges. Nichts überzeugt einen potentiellen Neukunden mehr, als wenn zufriedene Kunden dies ihren Freunden und Bekannten erzählen“, meint Köhler. Auch im vergangenen Geschäftsjahr kamen drei von vier Neukunden auf direkte Empfehlung eines Bestandskunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Diese Zufriedenheit wurde auch 2013 von dem „Kundenmonitor Deutschland“ zum 21. Mal in Folge mit dem Spitzenplatz ausgezeichnet. Die Befragung wird jährlich vom unabhängigen Meinungsforschungsinstitut ServiceBarometer AG durchgeführt.

Bilanzsumme 2013
Im Geschäftsjahr 2013 stieg die Bilanzsumme der Sparda-Bank Nürnberg im Vergleich zu den vergangenen beiden Jahren wieder leicht an. Am 31.12.2013 belief sie sich auf 3,222 Milliarden Euro und wuchs damit im Vergleich zum Vorjahr um 87 Millionen Euro oder 2,8 Prozent an. „Mit dieser positiven Entwicklung haben wir als Sparda-Bank Nürnberg unsere Spitzenposition als die mit Abstand größte Genossenschaftsbank in Nordbayern weiter klar behaupten können“, so Köhler.

Anstieg der Kundeneinlagen
Erstmals seit drei Jahren konnten die Kundeneinlagen der Sparda-Bank Nürnberg wieder ein stärkeres Wachstum verzeichnen. Zum Jahresultimo verwaltete die Bank einen Einlagenbestand von 2,907 Milliarden Euro. Der Bestand erhöhte sich damit um insgesamt etwa 65 Millionen Euro oder 2,3 Prozent. Im letzten Jahr betrug die Vergleichszahl rund 10 Millionen Euro oder 0,3 Prozent. „Ein differenzierter Blick auf unsere aktuelle Einlagenstruktur verdeutlicht, dass die Kunden ihr Geld heute vor allem sehr kurzfristig als Spar- und Sichteinlage halten. Besonders wichtig ist es unseren Anlegern, möglichst liquide zu bleiben“, sagte Köhler mit Blick auf die erfreulichen Zahlen. Des Weiteren warnte er vor dem ruinösen Preiswettbewerb, den die ausländischen Banken durch das Angebot von deutlich höheren Zinssätzen gestalten.

Rekordergebnis im Kundenkreditgeschäft
Im Bereich des Kundenkreditgeschäfts kann die Sparda-Bank Nürnberg mit Blick auf das vergangene Jahr ein Rekordergebnis präsentieren. Seit der Gründung der Bank 1930 war das neu zugesagte Kreditvolumen im Konsumentenkreditgeschäft noch nie so hoch wie im vergangenen Jahr. Zum 31.12.2013 betrug es 42,8 Millionen Euro, was eine Steigerung um 6,7 Millionen Euro oder knapp 19 Prozent bedeutet. Der Bestand wuchs dadurch um 19,3 Prozent auf 76,7 Millionen Euro. Schon im Jahr 2012 hatte Köhler ein Rekordjahr im Bereich des Baufinanzierungsgeschäfts verkündet. Dies konnte der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Nürnberg nun wiederholen. 3.400 neue Baufinanzierungen mit einem Volumen von rund 345 Millionen Euro konnte das Finanzunternehmen 2013 bewilligen. Damit steigerte sich die Bank nochmal um 39 Millionen Euro oder 12,8 Prozent. „Wir hatten 2013 mit weitem Abstand das beste Baufinanzierungsjahr unserer Geschichte“, freut sich Köhler. Zum Jahresende stieg der Kreditbestand der Sparda-Bank Nürnberg um gut 10 Prozent (162 Millionen Euro) auf 1,775 Milliarden Euro. Die Bank musste durch dieses Ergebnis nicht nur keine zusätzlichen Wertberichtigungen hinnehmen, sondern konnte sogar einen Ertrag bei der Bewertung der einzelnen Kredite von ungefähr 600.000 Euro verzeichnen. „Für uns ist dies ein Zeichen, dass wir einerseits in der Kreditvergabe richtig liegen und andererseits in unserer Region wirtschaftlich stabile Verhältnisse herrschen“, sagte Köhler.

„Multikanalbanking“ kommt an – Karolinenstraßen-Filiale erfolgreichste Filiale
Die Entwicklung der Vertriebs- und Absatzwege zeigt am deutlichsten die Veränderungen des Kundenverhaltens. Die Sparda-Bank Nürnberg hat frühzeitig die Zeichen der Zeit erkannt und kombiniert für ihre Kunden die Vorteile einer Direktbank, die günstige Konditionen und einfache Abwicklungen beinhalten, mit der Nutzung einer Filialbank mir ihrer qualifizierten und persönlichen Beratung. Dass diese Strategie bei den Kunden ankommt, zeigt die Karolinenstraße in Nürnberg. Drei Jahre nach der Eröffnung ist die Filiale im Herzen Nürnbergs die erfolgreichste Filiale aller Sparda-Banken Deutschlands. Auch im Segment der medialen Vertriebswege ist die Genossenschaftsbank auf einem sehr guten Weg. 2013 sind mehr als 140.000 Girokunden für Internet-Bankdienstleistungen freischalten. 1.147 neue Kunden konnte das Finanzunternehmen direkt im Internet abholen und fast ein Drittel aller bilanzierten Geldanlagen werden auf diesem Wege disponiert. „Das mediale Banking ist eine Revolution in der Bankgeschichte und ist sicher eine Entwicklung, die noch nicht abgeschlossen ist“, schaut Köhler in die Zukunft.

Gute Ergebnisse im Vermittlungsgeschäft
Mit dem Vermittlungsgeschäft der Kooperationspartner ist die Sparda-Bank Nürnberg im vergangenen Jahr sehr zufrieden. Als Beispiel führt Köhler das Ergebnis der DEVK Versicherungen an. Die Beitragssumme der abgeschlossenen Kapitallebens- und Rentenversicherungen betrug 2013 insgesamt 18,9 Millionen Euro. Die beantragte Bausparsumme der Bausparkasse Schwäbisch Hall verzeichnete eine Steigerung von 8,4 Prozent oder 12,4 Millionen Euro und lag am 31.12.2013 bei 159,6 Millionen Euro. Das Vermittlungsgeschäft der Union Investment stieg im Vergleich zum Vorjahr nur leicht um 3 Prozent oder 15,9 Millionen Euro. Damit erreichte der Investmentbestand zum Jahresende eine Höhe von 545,9 Millionen Euro.

Auch im Hinblick auf die Ertragszahlen war das Geschäftsjahr 2013 ein sehr positives für die Sparda-Bank Nürnberg. Der Zinsüberschuss wies einen Zuwachs von 30,1 Prozent oder 16,9 Millionen Euro auf und lag zum Jahreswechsel bei 72,9 Millionen Euro. Die Überschüsse im Provisionsgeschäft gingen im Jahr 2013 leicht zurück auf 8,7 Millionen Euro (- 1,7 Prozent). Der Jahresüberschuss bewegte sich mit einer Summe von 8,1 Millionen Euro zum Jahresultimo auf Vorjahresniveau.

Zurück an die alte Wirkungsstätte
Ab dem kommenden Jahr wird die Zentrale der Sparda-Bank Nürnberg wieder in der Nähe des Nürnberger Hauptbahnhofs beheimatet sein. Im Januar 2012 war die Belegschaft aus der Eilgutstraße in die Fürther Straße verlagert worden, um den Weg für einen Neubau der Zentrale frei zu machen. Volker Köhler freut sich auf die Fertigstellung: “ In einem solch großen Neubau drücken sich die positiven Zukunftserwartungen für unsere Bank aus. Natürlich ist es auch ein langfristiges Bekenntnis der Bank zum Standort in der Nürnberger Innenstadt.“

Förderung von Kultur und Bildung wird weiter ausgebaut
Die Sparda-Bank Nürnberg sah sich auch im Jahr 2013 ihrer Tradition als ehemalige Selbsthilfeorganisation verpflichtet und leistete einen aktiven Beitrag zur Förderung des Gemeinwesens in der Region. Unter dem Leitsatz „Nur wenn es den Menschen in der Region gut geht, geht es auch unserer Bank gut“ unterstützte die Bank über ihren Gewinn-Sparverein zahlreiche Einrichtungen der Metropolregion. Auch im kulturellen Leben der Region ist die Sparda-Bank Nürnberg fest verankert. Ein besonderes Augenmerk liegt hier auf der Unterstützung verschiedener Großveranstaltungen wie dem Klassik Open Air oder dem Bardentreffen in Nürnberg. Das Medienkompetenz-Projekt „SurfSafe“ der Bank machte im vergangenen Jahr in Fürth und Coburg Station. Im Februar wird das Finanzinstitut in Zusammenarbeit mit der Stadt Erlangen diese Vorträge für Schüler und Eltern durchführen. „Wir werden uns auch im Jahr 2014 in diesem wichtigen Feld der Sicherheit und des verantwortlichen Umgangs mit dem Internet weiter engagieren“, erklärte Vorstandsmitglied Thomas Lang.

Mitarbeiter und Personalpolitik
Zum Jahresende beschäftigte die Sparda-Bank Nürnberg insgesamt 365 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Zahl der Beschäftigten stieg im Vergleich zum Vorjahr um zwölf Personen. Volker Köhler bekräftigte, dass das Finanzunternehmen auch im Jahr 2014 das hohe Ausbildungsniveau beibehalten oder sogar ausbauen will. Aktuell absolvieren 43 junge Menschen ihre Ausbildung bei der Sparda Bank Nürnberg. Im September 2014 werden weitere 18 hinzukommen. Außerdem werden auch im Jahr 2014 zwei Plätze im Rahmen eines dualen Studiengangs angeboten. Hier kombinieren die Studenten die Ausbildung in der Bank mit einem BWL-Studium an der FH Nürnberg.

Ausblick auf das Jahr 2014
Die Sparda-Bank Nürnberg geht positiv in das Jahr 2014. Der Vorstandsvorsitzende Volker Köhler betonte zum Ende seiner Rede: „Wir haben einen großen Vorteil. Wir haben über die Jahre unsere Bodenhaftung nicht verloren und mit unserem Geschäftsmodell einer Direktbank mit Filialen sehen wir uns für die Zukunft im Kern richtig aufgestellt.“ Auch im Geschäftsjahr 2014 sieht Köhler das kostenlose Girokonto in einer tragenden Rolle und will weiter auf ein starkes Neukundenwachstum setzen. Die Bilanzsumme soll dagegen planmäßig nur leicht wachsen.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 22 Filialen in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung).
Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 21. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Bank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 200.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2013 rund 3,2 Milliarden Euro.

Kontakt
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Pressemitteilungen

Halbjahresbilanz: Sparda-Bank Nürnberg wächst weiter

Über 6.800 neue Kunden – Kreditgeschäft auf hohem Niveau – Baufinanzierung weiter im Aufwind

Nürnberg – Die Sparda-Bank Nürnberg befindet sich nach dem ersten Halbjahr 2013 weiterhin auf Wachstumskurs. Bei der größten Genossenschaftsbank Nordbayerns wurden bis zum 30. Juni 2013 insgesamt 6.817 neue Girokonten eröffnet (erstes Halbjahr 2012: 7.046). Damit hat das Kreditinstitut seine Position im regionalen Bankenmarkt weiter ausgebaut. Das zeigt auch die Gesamtsumme der Girokunden, die zum Stichtag 181.550 betrug (+ 4,8 Prozent). „Wir wachsen im Bereich der Neukunden kontinuierlich auf sehr hohem Niveau, trotz der derzeitigen Herausforderungen im Bankensektor“, erklärt Stefan Schindler, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg. Den Grund für die guten Zahlen des ersten Halbjahres sieht Schindler in der bodenständigen Ausrichtung des Kreditinstituts: „Wir haben uns als zuverlässiger Dienstleister bewährt und orientieren uns stets an den Bedürfnissen der Menschen aus der Region. Als Direktbank mit Filialen sind wir nahe am Kunden, bieten aber gleichzeitig auch viele digitale Angebote im Web oder via Mobil-App.“

Kundeneinlagen bleiben konstant – Aktivseite mit Wachstum

Die Kundeneinlagen der Sparda-Bank Nürnberg befanden sich zum Stichtag am 30. Juni 2013 mit 2,9 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau (2012: 2,9 Milliarden Euro). Sie bilden somit ein solides Fundament für die anhaltend hohe Kreditvergabe. Für Stefan Schindler ist die Entwicklung umso erfreulicher, denn: „Viele Banken überbieten sich derzeit gegenseitig mit teils fragwürdigen Konditionen. Wir beteiligen uns bewusst nicht an diesem Wettbewerb.“ Die positive Tendenz zeigt sich auf der Aktivseite in einem Anstieg der Forderungen an Kunden in Höhe von 1,7 Milliarden Euro, was einer Steigerung um 9,3 Prozent entspricht.

Baufinanzierung weiter im Aufwind

Im stark umkämpften Bereich des Baufinanzierungsgeschäfts konnte die Sparda-Bank Nürnberg im ersten Halbjahr 2013 das Neugeschäft deutlich um 52,6 Prozent steigern. Das anhaltend niedrige Zinsniveau führte zu einem Anstieg der Neuzusagen für Baufinanzierungen auf eine Summe von 192,5 Millionen Euro (2012: 126,1 Millionen Euro). Auch bei den Neuausreichungen für Privatkredite setzte sich die Dynamik fort. Die Neuzusagen legten um 25,6 Prozent auf die Summe von 22,8 Millionen Euro zu (2012: 18,2 Millionen Euro).

Vermittlungsgeschäft

Eine deutliche Zunahme verzeichnete die Genossenschaftsbank im Bausparbereich. Der Schwäbisch Hall wurde bis zum 30. Juni 2013 eine Bausparsumme in Höhe von 90,8 Millionen Euro vermittelt (2012: 78,5 Millionen Euro). Damit erreichte das Kreditinstitut eine Steigerung um 15,7 Prozent. Die vermittelte Jahresbeitragssumme der DEVK-Versicherungen betrug zur Jahresmitte 8,8 Millionen Euro (2012: 10,0 Millionen Euro). „Für uns ist dies ein gutes Ergebnis, das sicher auch mit den Vorzieheffekten durch die Senkung des Garantiezinssatzes zusammenhängt“, erklärt Stefan Schindler. Die positive Entwicklung an den Kapitalmärkten beflügelte den Bruttoabsatz im Fondsbereich. Er konnte im ersten Halbjahr um 32,4 Prozent auf 42,3 Millionen Euro gesteigert werden (2012: 31,9 Millionen Euro).

Mit zufriedenen Kunden in die zweite Jahreshälfte

Für das zweite Halbjahr erwartet die Sparda-Bank Nürnberg eine weiterhin stabile wirtschaftliche Entwicklung, trotz anhaltend niedriger Zinsen und eines unverändert harten Wettbewerbs. „Eine persönliche und dauerhafte Kundenbegleitung ist und bleibt uns wichtig. Die Zufriedenheit unserer Kunden steht weiterhin an erster Stelle“, erklärt Stefan Schindler. „Auch in Zukunft wird unser Angebot gekennzeichnet sein von einer bodenständigen Geschäftspolitik und unserem regionalen Engagement.“ Diese Positionierung spiegelt sich derzeit besonders stark am Unternehmenssitz der Bank wider – in der Nürnberger Eilgutstraße, im Zentrum der Stadt. Bis zum Frühjahr 2014 entsteht dort die neue Zentrale der Sparda-Bank Nürnberg. Auf 4.500 Quadratmetern Bürofläche findet die Bank dann mit 200 Mitarbeitern einen neuen Platz. Schindler: „Ein deutlicheres Bekenntnis zum Standort kann man wohl kaum abgeben. Wir stehen zur Region.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 22 Filialen in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung).
Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 20. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Bank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 190.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2012 rund 3,1 Milliarden Euro.

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Pressemitteilungen

solarcomplex: gutes Geschäftsjahr und neues Kapital

solarcomplex: gutes Geschäftsjahr und neues Kapital

Auf der Hauptversammlung Anfang Juli legte das regionale Bürgerunternehmen solarcomplex die Bilanzzahlen für 2011 vor und vermeldete wiederum ein gutes Geschäftsjahr. Bei einem Umsatz von 14 Mio Euro (Vorjahr 12 Mio) lag das EBITDA (Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibung) bei rund 2,5 Mio Euro (Vorjahr 2 Mio), das Ergebnis nach Steuern bei 225.000 Euro (Vorjahr 198.000). Das Grundkapital der solarcomplex AG beträgt aktuell 5,675 Mio Euro, zur Ausschüttung am 2011er Ergebnis berechtigt waren 5 Mio Aktien. Vom Bilanzgewinn von knapp 400.000 Euro wird nur rund die Hälfte ausgeschüttet, der Rest geht in die Rücklage.

In Folge der kräftigen Investitionen in den solarcomplex-eigenen Kraftwerkspark hat sich das Anlagevermögen des Bürgerunternehmens am Bodensee wiederum deutlich erhöht und wird in der Bilanz nun mit rund 32,5 Mio Euro ausgewiesen (Vorjahr 23,2 Mio). Die Bilanzsumme wuchs ebenfalls kräftig von 28,6 auf 39,8 Mio Euro.

?Aus dem einbezahlten Geldvermögen unserer Bürgerinvestoren machen wir Anlagevermögen, also Sachwerte.? so solarcomplex-Vorstand Bene Müller, und weiter ?Ein Wärmenetz wird sich auch in 10 oder 20 Jahren nicht einfach in Luft auflösen, hier entsteht eine konkrete, sinnvolle und langfristig werthaltige Infrastruktur zur Nutzung heimischer erneuerbarer Energien.?

Aktuell gibt die nicht-börsennotierte solarcomplex AG neues Kapital aus, es werden 2,2 Mio Aktien zu je 2,35 Euro direkt vom Unternehmen angeboten. Der Wertpapierprospekt ist von der BaFin geprüft und gebilligt und kann im Büro von solarcomplex angefordert oder auf der Homepage des Unternehmens downgeloadet werden. Das neue Kapital wird als Eigenkapital für die anstehenden Projekte verwendet, z.B. ein großes regeneratives Wärmenetz in Emmingen (Lkr. Tuttlingen) welches 2013 gebaut und in Betrieb genommen wird.

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