Tag Archives: Bildung/Schule

Pressemitteilungen

Was braucht Schule für das 21. Jahrhundert?

Andreas Schleicher (OEDC) spricht am 29.10. über Bildungsmythen und den Umbau von Schulsystemen in der Urania (Berlin).

Schule hat es nicht leicht: Mit Mitteln und Methoden aus dem Industriezeitalter soll sie Schülerinnen und Schüler auf das Leben in einer digitalen, global orientierten Gesellschaft vorbereiten. Wie kann sie diesen Herausforderungen begegnen? Welche Eigenschaften und welches Wissen soll sie vermitteln? Andreas Schleicher, Initiator der OECD-Schulleistungsstudie PISA und renommierter Bildungsforscher, gibt am 29. Oktober in der Urania Berlin Antworten auf diese Fragen. Er spricht über seine Vorstellung zum Umbau von Schulsystemen, entlarvt Bildungsmythen und stellt gute Beispiele für die Neugestaltung von Schule vor.

Im Zentrum des Vortrags stehen keine vorgefertigte Lösungen, sondern die ernsthafte Auseinandersetzung mit Projekten und Ideen, um herauszufinden, was unter welchen Bedingungen funktioniert. Veranstaltungsinfos Urania Berlin

Andreas Schleichers neuer Buch „Weltklasse – Schule für das 21. Jahrhundert gestalten“ ist 2019 bei wbv Media erschienen und im Buchhandel sowie bei wbv.de erhältlich.

Andreas Schleicher leitet die Direktion Bildung und Kompetenzen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Paris sowie die Schulleistungsstudie PISA. Er ist Honorarprofessor am Institut für Bildungswissenschaft der Universität Heidelberg.

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit den Geschäftsbereichen wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu n Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht.

wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung.

wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen.

Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

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Start des Meet“n“learn Essaywettbewerb 2019

Essaywettbewerb für Schüler, Studenten und Schreibgeisterte.

Das Engagement und Interesse am Lesen und Schreiben ist unverzichtbar für schulische und studentische Bildung sowie Kultur und Literatur. Um dieses Engagement auszuzeichnen und weiter zu fördern, hat Meet’n’learn einen Essaywettbewerb zum Thema „Die Auswirkungen des Ersatzes von Lehrbüchern aus Papier durch Computer / Smart Devices“ gestartet. Der Wettbewerb läuft vom 1.Oktober bis 30. November 2019.

Der Wettbewerb:

Das Nachhilfeportal meetnlearn.de startet am 01.10.2019 einen Essay-Wettbewerb. Jeder, der Spaß am Schreiben hat, kann teilnehmen. Es gibt keine Teilnahmegebühr für den Wettbewerb. Der Preis für den Sieger sind 400 EUR.

Die eingereichten Essays werden auf der meetnlearn.de Website veröffentlicht. Zum Gewinner wird der Autor des Essays gekührt, dessen Beitrag bis Ende des Wettbewerbs die meisten „Likes“ auf der Webseite sammeln konnte.

Die Teilnehmer können ihre Chancen auf den Sieg erhöhen, indem sie den Essay mit Freunden und Familie teilen und dadurch mehr Stimmen erhalten. Der Beitrag mit den meisten Stimmen gewinnt.

Für alle Essays kann vom 01. Oktober 2019 bis zum 15. Dezember 2019 um 23:59 Uhr auf der Website abgestimmt werden.

Der Sieger wird zwischen dem 01.12 bis 15.12.2019 verkündet und per E-Mail von den Organisatoren benachrichtigt.

Wetere Infos zu Teilnahmebedingungen gibt es auf: https://www.meetnlearn.de/stipendium

Über meet“n“learn

Die Webseite meetnlearn.de ist eine Plattform für Nachhilfe. Schüler, Studenten und Eltern finden hier Nachhilfelehrer für verschiedenste Fächer. Welche Form der Unterricht hat, entscheidet der Lehrer. Die Einheiten können vor Ort oder online per Internet ablaufen.
Neben dem deutschen Markt ist die Plattform mittlerweile in 8 verschiedenen Ländern vertreten mit dem Ziel Nachhilfe so einfach und erreichbar für jeden zu machen.

Getrieben vom Bildungshunger ist mit meetnlearn.de eine Lernplattform entstanden, um Menschen online zusammenzubringen um offline Wissen auszutauschen.

Kontakt
Meetnlearn s.r.o.
Juraj Svinčák
Rybníková 14
91700 Trnava
+421 904 654 225
info@meetnlearn.de
https://www.meetnlearn.de

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IT-Mittelstand begrüßt Pflichtfach Informatik in NRW

Aachen, 19. September 2019 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt die Ankündigung Yvonne Gebauers, Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Informatik an Schulen in NRW als Pflichtfach einzuführen.

„Es freut uns, dass Bemühungen, wie unsere Petition für ein Schulpflichtfach Informatik, schließlich Wirkung zeigen. Das wäre ein später, aber richtiger Schritt der Landesregierung“, so BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün. „Wichtig ist natürlich nun eine zeitnahe Umsetzung der Ankündigung.“

Mit der Initiative www.informatiknrw.de hatte der BITMi eine Online-Petition gestartet, Informatik in NRW zum Pflichtschulfach zu erheben. Zum Bündnis gehören auch die Gesellschaft für Informatik (GI), der eco – Verband der Internetwirtschaft e.V., der Bundesverband Künstliche Intelligenz e.V., der Beirat Junge Digitale Wirtschaft im BMWi, der Bundesverband Deutsche Startups e.V. sowie die Initiative „MINT Zukunft schaffen“. Neben der Repräsentation von einigen 10.000 Vertretern der IT-Wirtschaft durch das Bündnis haben rund 1.500 Einzelpersonen zusätzlich die Petition unterzeichnet. Das Bündnis hatte die Forderung auch in einem offenen Brief an die Landesregierung formuliert.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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„Bildung auf einen Blick 2019“: Mehr Hochqualifizierte, aber auch mehr Jugendliche ohne Arbeit und Ausbildung

Immer mehr junge Menschen in den OECD-Ländern erwerben einen tertiären Abschluss und können sich damit bessere Beschäftigungsaussichten und Gehaltsvorteile sichern. Dies ist eine der zentralen Erkenntnisse der OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2019“, die sich schwerpunktmässig mit der tertiären Bildung befasst. Doch nicht alle jungen Menschen schaffen einen reibungslosen Übergang ins Erwerbsleben. So zeigt die Studie, dass unter den 18- bis 24-Jährigen im Schnitt der OECD-Länder 14 Prozent keine Beschäftigung haben und sich auch nicht in Ausbildung befinden. In Brasilien, Costa Rica, Italien, Kolumbien, Südafrika und der Türkei liegt der Anteil dieser Altersgruppe bei über 25 Prozent.

In ihrer jährlich erscheinenden Studie „Bildung auf einen Blick“ verknüpft die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) Daten aus den unterschiedlichsten Bildungsbereichen. Die mehr als 100 Abbildungen und Tabellen der Studie informieren umfassend über alle Teilbereiche des Themas Bildung, von Zugängen und Beteiligung über Erfolge, Investitionen und Lehrkräfte bis hin zu Lernumfeldern und Schulorganisation. Schwerpunkt der diesjährigen Ausgabe ist der Tertiärbereich mit neuen Indikatoren zu den Erfolgsquoten, zu Promovierten und ihren Arbeitsmarktergebnissen sowie zu den Zulassungssystemen des Tertiärbereichs. Ein eigenes Kapitel befasst sich mit SDG4, dem vierten Ziel für nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030. Insgesamt 36 OECD-Mitgliedsländer sowie eine Reihe von Partnerländern haben an der Studie 2019 teilgenommen. Damit ist „Bildung auf einen Blick“ eine der wichtigsten und umfangreichsten Langzeitstudien zu Bildungssystemen und -erträgen weltweit.

– Digital und gedruckt –
„Bildung auf einen Blick 2019“ ist die deutschsprachige Ausgabe der OECD-Studie „Education at a Glance 2019“ und erscheint bei wbv Media. Die digitale Ausgabe steht kostenfrei bei wbv Open Access zur Verfügung, gedruckt ist die Studie bei wbv.de und im Buchhandel erhältlich.

– Daten und Auswertung –
Datenquellen für „Bildung auf einen Blick 2019“ sind die PISA-Studie sowie weitere OECD-Studien und -Statistiken. Die Daten werden mit Indikatoren ausgewertet, die von der OECD entwickelt und regelmässig aktualisiert werden und den direkten Vergleich unterschiedlicher Bildungssysteme ermöglichen. Auf einer Themenwebsite informiert die OECD über die Berechnungsmethoden und Datenquellen, auf denen die Studie basiert, sowie über die Interpretation der Indikatoren.

– Herausgeber OECD –
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ist ein Zusammenschluss von 36 Ländern. Seit über 50 Jahren ist die OECD weltweit eine der grössten und zuverlässigsten Quellen für wirtschaftliche und soziale Statistiken.

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OECD (Hg.)
– Bildung auf einen Blick 2019 –
OECD-Indikatoren
Bielefeld 2019, 576 Seiten

digitale Ausgabe kostenfrei bei wbv-open-access.de
DOI 10.3278/6001821mw

Druckausgabe 69,00 Euro (Abonnement 53,00 Euro)
ISBN 978-3-7639-6068-2
Bestell-Nr. 6001821m

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit den Geschäftsbereichen wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu n Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht.

wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung.

wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen.

Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

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SALAMANDER startet in ein neues Ausbildungsjahr

Anfang September starten 14 neue Auszubildende ihre berufliche Zukunft bei SALAMANDER. Das familiengeführte Unternehmen SALAMANDER Industrie-Produkte GmbH ( www.salamander-group.info), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von hochenergiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff sowie seine Tochtergesellschaft Salamander Bonded Leather (SBL) bildet im Ausbildungsjahr 2019/20 in insgesamt 8 verschiedenen Ausbildungsberufen aus.

Anfang September starten 14 neue Auszubildende ihre berufliche Zukunft bei SALAMANDER am Hauptstandort in Türkheim. Nachdem die jungen Erwachsenen den Schulabschluss erfolgreich hinter sich gebracht haben, stehen sie nun vor einer neuen Herausforderung – der Ausbildung. In den insgesamt 8 Berufsfeldern werden sie die kommenden drei Jahre auf das spätere Arbeitsleben vorbereitet und sammeln wertvolle Erfahrungen.

Die SALAMANDER-Azubis starten ihre Karriere als Industriekaufmann/ -frau, Technische Produktdesignerin, Fachinformatiker, Industriemechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik, Papiertechnologe, sowie als Verfahrensmechaniker – SALAMANDER bietet mit den angebotenen Ausbildungsberufen ein breites Spektrum an Möglichkeiten.

Kaufmännische Auszubildende durchlaufen die verschiedenen Abteilungen, um alle erforderlichen betriebswirtschaftlichen Prozesse des Unternehmens kennenzulernen. Die gewerblichen Industrie- und Verfahrensmechaniker sowie Elektroniker wechseln nach einer Einarbeitungszeit in der Lehrwerkstatt ebenso in diverse Bereiche der industriellen Fertigung. Spezifische Fachberufe wie die des Papiertechnologen, des Fachinformatikers sowie die der Produktdesignerin werden von Anfang an abteilungsintern ausgebildet.

Um den Einstieg in den künftigen Arbeitsalltag zu erleichtern, wurde im Rahmen eines Einführungstages viel Wissenswertes über SALAMANDER und der gelebten Unternehmenskultur vermittelt. Ein gemeinsames Mittagessen mit den Azubi-Kollegen bot Gelegenheit für ein erstes Kennenlernen.

„Eine erstklassige Bildung und starke Ausbildung ist Kern und Basis für die internationale Wettbewerbsfähigkeit von SALAMANDER. So liegt es uns am Herzen, unseren Auszubildenden den Start ins Berufsleben qualitativ hochwertig zu gestalten und mit den Werten unseres Familienunternehmens ideal auf das weitere Berufsleben vorzubereiten.“, so Götz Schmiedeknecht, CEO der SALAMANDER Gruppe.

Die SALAMANDER Geschäftsführung wünscht allen Berufsstartern viel Erfolg und freut sich auch im kommenden Ausbildungsjahr 2020 über interessierte Absolventen, die sich unter www.sip.de/azubis2020 über die verfügbaren Stellen informieren und auf einen der ansprechenden Ausbildungsplätze bewerben können.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.salamander-group.info), eigentümergeführtes Unternehmen mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.400 Mitarbeiter, davon 47 Auszubildende gruppenweit und vertreibt seine Profilsysteme in über 70 Ländern der Welt.

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Jakob-Sigle-Straße 58
86842 Türkheim
+49 8245 52 208
tmaurer@sip.de
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Birgit Krüger startet WerteweltenBlog für Coaches, Trainer, Personalverantwortliche

Der Blog „Wertewelten“ von Kommunikationstrainerin und Coach Birgit Krüger aus Mönchengladbach ging am 28. August 2019 direkt mit vier Fachbeiträgen online. Als Bloggerin möchte Krüger den Lesern Wissenswertes zu den Schwerpunktthemen „Führen nach Werten“, „Methoden für Trainer und Coaches“ und „New Working, New Learning“ näherbringen. Die erfahrene Trainerin erzählt in aktuellen Beiträgen aus ihrem Coaching-Alltag, u.a. auch aus dem Einsatz mit dem von ihr entwickelten und vertriebenen WERTEkoffer.

Für Coaches, Trainer und alle, die mit Menschen arbeiten

Zielgruppe ihres Blogs sind Menschen, die sich für Werte und Kommunikation interessieren. Dies sind neben Coaches und Trainern ebenso Pädagogen, Ausbilder, Führungskräfte und HR Verantwortliche in Unternehmen. Ihre Lesetipps für Fachbücher sind gleichzeitig Inspiration und Rezension und dadurch nützliche Hilfestellung bei der Qual der Wahl auf dem Buchmarkt zum Thema Persönlichkeitsentwicklung.

„Ich setze aus meiner Praxiserfahrung heraus Impulse und inspiriere zum bewussten Perspektivwechsel“ beschreibt Birgit Krüger ihren Anspruch und ihr Ziel mit dem Blog. Sie fügt hinzu „meine Berufung ist die direkte Arbeit mit Menschen, nicht das Schreiben. Aufgrund meiner Haltung zum lebenslangen Lernen gilt für mich, dass ich mich auf neue Kommunikationskanäle einlasse und dazulerne.“

Die Blogbeiträge fordern ganz gezielt zur Diskussion auf. Kommentare sind erwünscht und der Austausch wird durch eine zeitnahe Reaktion der Bloggerin ermöglicht. „Das ist mir ein Anliegen, damit aus meinem Blog kein Monolog wird, sondern im Gegenteil ein Dialog“ bekräftigt die neu gestartete Bloggerin ihre Intention. Um die Meinungen, Erfahrungen und Ansichten vielfältig zu gestalten, sind für die Zukunft regelmässig Beiträge von namhaften Gastautoren geplant. In Vorbereitung sind einige Interviews mit Menschen, die sich beruflich ausgesprochen intensiv mit dem „Lebenslangen Lernen“ beschäftigen.

Birgit Krüger, Kommunikationstrainerin und Coach, ist Botschafterin für werteorientierte Kommunikation. Im Coachingraum, FREIRAUM FÜR WERTE, in Mönchengladbach, vermeidet sie den erhobenen Zeigefinger und Frontalpädagogik. Interaktiv, bewegend, erlebbar sind Attribute, die sie für Ihre Workshops nutzt. Ihre Arbeit ist wertschätzend und basiert auf der Überzeugung, dass jeder Mensch in der neuen Arbeitswelt 4.0 einen Platz hat. Mit Erfahrung, Intuition und Erkenntnissen aus der aktuellen Motivationsforschung, deckt sie unterschiedliche Wertewelten auf. So gelingt es ihr, ohne emotionale Befindlichkeiten, die Teilnehmer in Interaktion und in den konstruktiven Austausch zu bringen.

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Computer/Internet/IT

Ein Zeichen gegen Ghostwriting setzen: PlagScan als Experte bei zahlreichen Bildungskongressen vertreten

Das Software-Unternehmen aus Köln präsentiert neue und verbesserte Features seiner Software-Lösung zur Plagiats- und Ghostwriting-Erkennung

 

Köln, im August 2019 – PlagScan, Verfechter der akademischen Integrität, läutet den Endspurt der Messesaison 2019 ein. Insgesamt stehen elf Kongresse, Workshops und Messen zum Thema Bildung in ganz Europa auf der Agenda. Im Fokus wird die gleichnamige Softwarelösung stehen, mit der Plagiate und von Ghostwritern geschriebene Auftragsarbeiten zuverlässig und zeiteffizient identifiziert werden können. Das Unternehmen setzt sich weltweit für gleiche Bildungsstandards ein und strebt eine Verbesserung der Qualität in der Lehre an. Nach erfolgreicher Teilnahme an der 5. Internationalen Konferenz des European Networks for Academic Integrity, stehen nun unter anderem die Wiener Akademischen Tage vom 25. – 26.09. auf dem Programm. Weitere Messe- und Kongressteilnahmen folgen u.a. auf Messen von Learning Management System Anbietern wie Canvas, Moodle, oder der Frankfurter Buchmesse. Das Unternehmen PlagScan wurde 2009 gegründet. Derzeit wird die Software von 1.500 Organisationen weltweit eingesetzt.

 

„Wir freuen uns auf die Teilnahme an den im Herbst anstehenden nationalen und internationalen Bildungsmessen- und Kongressen. Die Agenden sind äußerst vielversprechend und unsere Expertise im Bereich der Plagiatsprävention sowie der Erkennung von akademischen Ghostwritern ist gefragter denn je“, erklärt Markus Goldbach, CEO von PlagScan. „Akademische Redlichkeit zu gewährleisten ist eine komplexe Aufgabe und steht weltweit auf dem Prüfstand. Deshalb ist der Austausch essentiell und wir ‚gewillt‘ unseren Teil bestmöglich beizutragen.“

 

Die Software-Lösung des Unternehmens prüft effizient, inwiefern das geistige Eigentum Dritter verletzt wurde. Dazu vergleicht PlagScan das zu überprüfende Dokument mit Milliarden von Online-Quellen, einem Plagiats-Präventionspool sowie eigenen Dokumenten. Je nach Länge des Dokuments wird nach wenigen Minuten einen Plagiatsbericht erstellt, der etwaige Plagiate und nicht ausreichend gekennzeichnete Zitate farblich hervorhebt. Zusätzlich werden Quellen klar aufgelistet und der Anteil der Textpassagen in anderen Quellen angezeigt. Gleichzeitig ist sie in der Lage, zu erkennen, ob ein Dokument wirklich von der Person verfasst wurde, die vorgibt, der Autor zu sein.

 

Der Eventkalender im Überblick

  • IP-Tagung, 11. – 12.09.2019, Göttingen
  • MoodleMoot DACH, 10. – 13.09.2019, Wien
  • Wiener Tage der Akademischen Integrität 2019 (WTAI), – 26.09.2019, Wien
  • Internationale ILIAS-Konferenz, 26. – 37.09.2019, Dresden
  • CanvasCon, 07. – 08.10.2019, Barcelona
  • Frankfurter Buchmesse, 16. – 20.10.2019, Frankfurt am Main
  • Higher Education Conference, 16.10.2019, London
  • Campus Innovation, 21. – 22.11.2019, Hamburg
  • VDP-Bundeskongress, 21. – 22.11.2019, Hamburg
  • International Conference on Education, Research and Innovation 2019 (ICERI), 13.11.2019, Sevilla
  • oeb Conference, 27. – 29.11.2019, Berlin

Weitere Informationen dazu unter https://www.plagscan.com/de/

 

Für Vertreter der Presse steht PlagScan auch gerne für weitere Details und Interviewanfragen unter presse@plagscan.com und +49 (0) 221 75988994 zur Verfügung.

 

Über PlagScan

PlagScan hat mit der gleichnamigen Software eine Lösung zur Wahrung der akademischen Integrität und zum Schutz von Urheberrechten entwickelt. Seit 2009 entwickelt das Unternehmen technologisch hochentwickelte Software, die allen Datenschutzbestimmungen entsprechen und von mehr als 1.500 Organisationen weltweit eingesetzt werden. PlagScan vermittelt Schülern und Studenten umfangreiches Wissen über Plagiate und die akademische Integrität und engagiert sich für möglichst hohe Bildungsstandards und ein qualitativ hochwertiges Bildungssystem. Weitere Informationen unter https://www.plagscan.com/de/

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„Sicher in die Schule“ – Schulwegtraining per App

Für Kinder ist der Schulweg ein wichtiger Schritt in Richtung Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Schulwegtraining und Sensibilisierung gibt es nun erstmals als mobiles Lerntool.

Innsbruck – Für viele Kinder und deren Eltern ist gerade der Schulweg ein wichtiger und vertrauensvoller Schritt in Richtung Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. „Über mobile Learning wird Gehörtes oder Gezeigtes noch einmal geübt, mittels Microtraining in kleinen Lernschritten gefestigt und das Wissen über den sicheren Schulweg weiter verinnerlicht“, erklärt Bildungs- und Digitalisierungsexperte Dieter Duftner. Er ist der Gründer von duftner.digital und seinem Tochterunternehmen Institute of Microtraining (IOM).

„Mobilität mobil lernen, so lautet unser neuer Ansatz beim Thema Schulwegtraining und Sensibilisierung“, betont Duftner. „Mit den digitalen Lernkarten ermöglichen wir ein adaptives Lernen. Mit der Methode des Microtrainings wird die Essenz von Wissensinhalten nach methodisch didaktischen Gesichtspunkten und für alle Lerntypen aufbereitet und durch kurze und aktive Lernschritte vertieft.“

Das digitale Lerntool mache außerdem den tatsächlichen Wissensstand zum Thema erstmals sichtbar, weil der Lernfortschritt in der App angezeigt wird – in Echtzeit. Eltern würden damit für sich und ihr Kind eine wertvolle Rückmeldung erhalten, sich entweder mit mehr Gelassenheit auf das beginnende Schuljahr zu freuen oder sich – gemeinsam mit dem Kind – noch intensiver mit dem Thema sicherer Schulweg auseinanderzusetzen.

Angeboten wird der erste mobile Lernkurs „Sicher in die Schule“ seit Ende August 2019 in der „micro2go“App. Diese steht kostenlos im App-Store und Play-Store zum Download bereit. Die Inhalte des Lernkurses wurden vom ÖAMTC zur Verfügung gestellt.

„micro2go“-App
Wissen auf den Punkt gebracht und zum kostenlosen Wissenserwerb zur Verfügung gestellt – dafür steht die neu entwickelte „micro2go“-App. Komplexe Themen werden simpel erklärt. Das erlernte Wissen ist sofort anwendbar. Die Aktualität spielt bei der Themenauswahl eine große Rolle.
Neben dem „E-Scooter-Führerschein“ und dem „Weiderind Guide“ findet sich dort aktuell auch der Lernkurs „Sicher unterwegs auf 2 Rädern“. Der letztgenannte wurde gemeinsam mit dem Roten Kreuz Landesstelle Tirol entwickelt und wird dort bereits seit 2 Jahren in der Aus- und Weiterbildung erfolgreich eingesetzt. Mit „Sicher unterwegs auf 2 Rädern“ findet sich ein höchst aktuelles Thema auf der „micro2go“-App, ist doch jeder fünfte Verkehrstote ein Motorradfahrer.
Aktuell ist eine Ausbildungsreihe zum Thema IT-Sicherheit in Ausarbeitung.

Institute of Microtraining (IOM)
Das IOM zählt zu den innovativsten Trainingsanbietern in Europa. Basis für digitales Lernen ist die Methode des Microtrainings. Dafür wird die Essenz von Wissensinhalten kompakt aufbereitet und durch kurze und aktive Lernschritte vertieft. Mobile Learning lässt zeitliche und räumliche Flexibilität zu und ermöglicht ein selbstgesteuertes und individualisiertes Lernerlebnis, das der nachhaltigen Wissenssicherung dient.
Das Institute of Microtraining (IOM) ist ein Unternehmen der duftner.digital group, das 2010 von Bildungs- und Digitalisierungsexperten Dieter Duftner gegründet wurde.

duftner.digital bündelt gebalte Expertise unter einem Dach.

Gegründet wurde der Unternehmensverbund duftner.digital 2010 von dem Bildungs- und Digitalisierungsexperten Dieter Duftner. Zur duftner.digital group zählen: Duftner & Partner, Institute of Microtraining, M-Pulso und Certific.

Die Digitalisierung verändert Lebensumgebungen. Nun gilt es für Unternehmen, sich mit ihr zu verändern und selbst das Steuer von neuen disruptiven Geschäftsmodellen in der Hand zu haben. Der digitale Wandel braucht neue Denk- und Handlungsweisen und erfordert ein „digitales Mindset“ in Ihrem beruflichen Umfeld.

Experten der duftner.digital group begleiten Unternehmen bei diesen Veränderungsprozessen – von den ersten strategischen Überlegungen bis hin zur Umsetzung individueller Projekte.

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Erste Open-Access Zeitschrift im Bereich Management

Leadership, Education, Personality: An Interdisciplinary Journal bietet kostenfreien Zugang zu interdisziplinären Beiträgen rund um Führung, Bildung und Persönlichkeit

In Kooperation mit dem Springer Verlag hat die School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule den ersten Beitrag der neuen Open-Access-Zeitschrift Leadership, Education, Personality: An Interdisciplinary Journal im Bereich Management veröffentlicht. Das interdisziplinäre Journal richtet sich sowohl an eine breite wissenschaftliche Leserschaft als auch an Meinungsbildner und Führungskräfte aus der Unternehmenspraxis. Die Journalbeiträge erscheinen teilweise in englischer und teilweise in deutscher Sprache. Editor-in-Chief der neuen Zeitschrift ist Professor Dr. Dr. h.c. Werner G. Faix. Alle Artikel sind wissenschaftlich per Double-Blind-Verfahren begutachtet und können ab sofort von jedermann kostenfrei auf der Plattform SpringerLink gelesen werden.

Führung, Bildung und Persönlichkeit sowie mit den Spannungsfeldern, die sich aus deren Kombination ergeben. Damit bietet die Zeitschrift eine umfassende und vielseitige Betrachtung der Forschungsgegenstände, sodass Beiträge aus allen wissenschaftlichen Disziplinen eingereicht werden können. Darüber hinaus werden Praxisberichte aus Wirtschaft, Politik oder Gesellschaft veröffentlicht und demonstrieren eine transferorientierte Ausrichtung. Themen- und Sonderhefte bieten die Möglichkeit zur Fokussierung auf einzelne Schwerpunkte. So wird es bereits im Herbst dieses Jahres die erste Sonderausgabe und am 22. November 2019 ein damit verbundenes Symposium in Stuttgart zum Thema „Leadership in a Digital World“ geben – der Aufruf zu Einreichungen von Beiträgen ist bereits erfolgt. Die Publikationsgebühren (APCs – Article Processing Charges) für angenommene Beiträge in Leadership, Education, Personality: An Interdisciplinary Journal werden von der SIBE getragen. Für die Einreichung und Bearbeitung von Artikeln werden keine weiteren Gebühren (Submission Charges) erhoben.

„Mit diesem interdisziplinärem Open-Access-Journal für Führung, Bildung und Persönlichkeit mit einer solch renommierten Herausgeberschaft wie der international tätigen SIBE wird Springer Gabler seine Rolle als wichtiger Fachverlag in der Wirtschaft weiter ausbauen“, freut sich Andreas Funk, Editorial Director Business Economics bei Springer Nature, über die neue Kooperation mit der SIBE. Schließlich seien Leadership, Personality und Education nicht nur in jedem Unternehmen bedeutende Eckpfeiler, sondern auch ein wesentliches Element in der programmatischen Ausrichtung von Springer Gabler.

Der Geschäftsführer der SIBE und Editor-in-Chief des Journals, Professor Dr. Dr. h.c. Werner G. Faix, bestätigt: „Die Themenfelder Führung, Bildung und Persönlichkeit sind Mittelpunkt unserer Forschung und Lehre. Große Bedeutung kommt der interdisziplinären und transferorientierten Betrachtung der Begriffe zu, die für alle gesellschaftlichen Bereiche relevant sind. Und da Forschungsergebnisse auf diesen Gebieten nicht nur für die Wissenschaft interessant sind, freuen wir uns besonders über die Möglichkeit, das Journal bei Springer Gabler als Open-Access-Veröffentlichung einer breiten Leserschaft zugänglich machen zu können.“

Informationen zu Leadership, Education, Personality: An Interdisciplinary Journal:

www.springer.com/42681

Leadership, Education, Personality: An Interdisciplinary Journal auf SpringerLink:

www.link.springer.com/journal/42681

Informationen zum Symposium „Leadership in a Digital World“:

www.steinbeis-sibe.de/lepj-symposium

Pressemitteilung + Downloads:

www.springer.com/de/ueber-springer/media/pressemitteilungen/unternehmen/springer-gabler-mit-erster-oa-zeitschrift-im-bereich-management/17041596

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die Graduate School der Fakultät für Leadership & Management an der Steinbeis-Hochschule mit Sitz in Herrenberg und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h. c. Werner G. Faix und Prof. Dr. Stefanie Kisgen.

Mit Master-Studienprogrammen seit 1994, derzeit über 800 Studierenden, über 4.500 erfolgreichen Absolventen und über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Business Leadership Education und damit für Innovation, Wachstum und Globalisierung.

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Aufstiegsfortbildung – Karriere geht auch ohne Studium

Eine Aufstiegsfortbildung ist eine optimale Möglichkeit um ohne Studium Karriere zu machen

Wir leben in einem Land, in dem Bildung einer der wichtigsten Ressourcen ist. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele junge Leute studieren wollen. Doch ist es der einzige Weg um Karriere zu machen? Ich denke nicht. Es geht auch anders und das zeigen viele Beispiele.
Eine Website welch es sich zum Ziel macht über diesen Bereich zu informieren ist aufstiegsfortbildung.com. Diese Seite gibt es schon seit vielen Jahren, wurde jedoch kürzlich überarbeitet.

Es gibt noch einen anderen Weg

Neben dem akademischen Weg, haben wir in Deutschland eine zweite Möglichkeit um Karriere zu machen. Dieser Weg führt über eine abgeschlossene Berufsausbildung. Diese findet in der Regel im dualen System statt. Das heißt hier wechseln sich Theoriephasen in der Berufsschule und Praxisphasen in einem Ausbildungsbetrieb ab.

Nach der Ausbildung haben die Fachkräfte die Möglichkeit sich durch eine sogenannte Aufstiegsfortbildung für höhrere Stellen zu qualifizieren. Zu diesen Aufstiegsfortbildungen gehört beispielsweise der Handwerksmeister. Auch Fortbildungsabschlüsse wie den Fachwirt, Bilanzbuchhalter und Geprüften Betriebswirt kann man über diesen Weg werden.

Die Chancen stehen gut

Wer diesen Weg geht, kann wie auch die meisten Akademiker eine tolle Karriere machen. So sagen laut deiner Umfrage der IHK 74 % der Menschen, dass sie beruflich aufgestiegen sind und einen größeren Verantwortungsbereich haben. 69 % stellten finanzielle Verbesserungen fest.
Wer nach seiner Aufstiegsfortbildung immer noch nicht genug hat, der kann mit diesem Abschluss sogar ohne Fachhochschulreife oder Universitätsabschluss studieren.

Kein Geld ist keine Ausrede

Josef Altmann, der Betreiber von aufstiegsfortbildung.com, der auch die Website karriere-und-bildung.de betreibt hört immer wieder, dass eine solche Fortbildung doch sehr teuer sei.
Doch diese Ausrede lässt Josef Altmann so nicht gelten.

Der Grund dafür ist, dass es zur Förderung einer Aufstiegsfortbildung Fördermittel durch den Staat gibt. Das wichtigste Förderinstrument ist dabei das Aufstiegs-Bafög (früher Meister-Bafög). Dadurch ist es möglich, auch mit wenig Geld eine solche Fortbildung zu bekommen. In kürze geschrieben funktioniert dieses Aufstiegs-Bafög so: Wer das Fördermittel beantragt bekommt einen Teil der Fortbildungskosten als zinsgünstiges Darlehen.

Den anderen Teil bekommen Teilnehmer einer entsprechenden Fortbildung als nichtrückzahlbaren Zuschuss. Wer einen Vollzeitkurs besucht, kann unter gewissen Umständen sogar eine Förderung zum Lebensunterhalt bekommen.

Selbst jene die nicht beruflich aufsteigen wollen profitieren von einer solchen Fortbildung. Schließlich kommt heute kaum mehr ein Beruf ohne Fortbildung aus. Zu schnell verändern sich die Gegebenheiten.

Online-Marketing Altmann ist ein Unternehmen aus dem Bereichen der Beratung und betreibt u.a. eigene Websites.

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