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Tanzen, singen, konstruieren: Kita-Kinder erleben Kulturwelten

1.500 begeisterte Gäste beim 4. Kinder-Kunst-Tag

Die element-i Bildungsstiftung, die jetzt erneut den jährlichen Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg veranstaltete, freut sich über viel Lob von teilnehmenden Kultureinrichtungen und Kita-Gruppen. Der Tag gewährt ungewöhnliche Einblicke: Vier- bis sechsjährige Kinder lernen Kunst-Institutionen kennen, schauen hinter die Kulissen und können oft direkt mitmachen. In Stuttgart ging es unter anderem ums Ballett, um tierische Konstrukteure und den Chorgesang.

Bei 50 Theatern, Museen, Galerien, Bibliotheken, Musikschulen und Orchestern in zehn baden-württembergischen Städten hieß es gestern: „Türen auf für junge Gäste“. Der Kinder-Kunst-Tag der element-i Bildungsstiftung hatte mit 1.500 Mädchen und Jungen aus insgesamt 100 Kitas so viele Besucherinnen und Besucher, wie noch nie in seiner jetzt vierjährigen Geschichte. In mancher Kita ist der jährliche Kinder-Kunst-Tag bereits fest eingeplant. „Wir profitieren immer wieder von ungewöhnlichen Einblicken und Erfahrungen. Dieses Jahr sind wir mit unseren Großen, die im Herbst in die Schule kommen, hier im Stuttgarter Ballett“, sagt Gerhild Vossler aus dem element-i Kinderhaus Bengelbande. Jan, der mit einer Kindergruppe aus seiner Kita Apfelbäumchen ebenfalls ins Opernhaus kam, staunt als er den prächtigen Bau betritt. „Das ist ja ein Königshaus!“, sagt er. Die ehemalige Tänzerin Katharina Kluge, die heute als Pädagogin die Liebe zu ihrer Kunst an junge Gäste weitergibt, pflichtet ihm bei: „Ganz recht. König Wilhelm II. von Württemberg hat dieses Haus vor 107 Jahren bauen lassen.“ Heute beherbergt es Oper und Ballett.

Für viele ist es die erste Balletterfahrung

Für ihre abendlichen Aufführungen auf der riesigen Bühne, über die die Kinder bei ihrem Rundgang staunen, trainieren die Tänzerinnen und Tänzer hart. Was das bedeutet, das erleben die jungen Gäste heute selbst. In einem Trainingsraum im zweiten Stock gibt Katharina Kluge ihnen eine Ballettstunde. Für die meisten Kinder ist dies der erste Kontakt mit dieser Kunstform. Lediglich drei Mädchen berichten, dass sie bereits Balletterfahrung besitzen.

Das Training ist lustig – und schweißtreibend

Konzentriert verfolgen die Kinder, was ihre Tanzlehrerin ihnen erklärt und vormacht. Sie sitzen wie Schildkröten, stehen wie Pinguine, hüpfen wie Störche oder bewegen sich auf allen Vieren wie Bären, die in zähmen Honig festkleben. Und sie tänzeln grazil flügelschlagend als Schwäne quer durch den Raum. „Der Bär zu sein, hat Spaß gemacht. Das war so lustig“, resumieren einige der Kinder. Nathalie fand den Schwanentanz sehr schön. Johanna ist die Kleiderkammer, die die Kindergruppen während ihres Rundgangs besuchte, in Erinnerung geblieben. Die Ritterrüstung dort hätte sie am liebsten mitgenommen.

Bereichert durch neue Impulse

Jennifer Witowski, Pädagogin aus der Kita Apfelbäumchen, berichtet, dass der Ballettbesuch ein aktuelles Interesse vieler ihrer Kita-Kinder aufgreife. „In der Kita denken sie sich oft eigene Choreografien aus, die sie dann vorführen. Mal sehen, welche Inspirationen ihnen unser heutiger Besuch hier gibt. Wir werden morgen in der Kinderkonferenz darüber sprechen und gemeinsam überlegen, ob und wie wir uns weiter mit dem Thema Tanz beschäftigen wollen.“

Im Stadtpalais: Wer baut was?

Das Stadtpalais, das das Stuttgarter Stadtmuseeum beherbergt, ist Ziel einer Kinder-Gruppe aus der Kita Allmendäcker. Gemeinsam mit Museuumspädagogin Anja Weller staunen die Jungen über die Kunstfertigkeit von Ameisen, Bienen, Wespen und Vögeln, die für ihre Nachkommen bemerkenswerte Bauten errichten. Zu den Wespen fiel den Kindern vor allem eines ein: Wie man ihnen Fallen stehen und sie töten kann. „Sie gehen an meinen Apfelsaft“, sagt ein Junge. Und dann stächen sie und das tue weh. „Wespen wollen nicht böse sein“, gibt Anja Weller zu bedenken. Sie mögen nur dummerweise das gleiche Essen wie wir. Vielleicht sollten wir ihnen einfach etwas abgeben.“ Erzieherin Sarah Bytzek staunt über das Durchhaltevermögen ihrer Schützlinge, die sich mit immer neuen Ideen zu Wort melden und von eigenen Erfahrungen mit den Tieren berichten.

Kinder-Kunst-Tag passt zu Kita-Konzept

Zum Schluss machen es die Kinder dem Teichrohrsänger nach, der sein kunstvolles Nest zwischen Schilfrohren erbaut. Sie nutzen Stöcke, Wollfäden, Bast, Federn und Watte, um ein eigenes Nest zu konstruieren und es gemütlich auszustaffieren. „Der Kinder-Kunst-Tag hilft uns, den Kindern Einblicke in neue Welten und Themengebiete zu geben“, resumiert Sarah Bytzek. „Das Konzept des Aktionstags passt hervorragend zu unserer Pädagogik. Wir arbeiten sehr projektbezogen und beziehen gerne Künstlerinnen und Künstler sowie Menschen anderer Professionen ein.“

Was lernt ein Chorknabe?

Bei den Hymnus Chorknaben hat sich inzwischen eine Jungengruppe aus dem Kinder- und Familienzentrum Landhausstraße eingefunden. Marion Wahl zeigt ihnen, was die Nachwuchs-Chorknaben – die Jüngsten sind fünf Jahre alt – bei ihr so alles lernen. Als sie das Klavier öffnet, ist sie schnell umringt von ihren jungen Gästen. Jeder möchte einmal spielen. Mit Wahls professioneller Klavierbegleitung singen die Jungen dann gemeinsam „Alle meine Entchen“. Noch lustiger wird es, als sie den Text durch Tierlaute ersetzen und nur noch ihr „Quak, quak, quak“ oder „Wau, wau wau“ zu hören ist.

Die Stimme ist ein besonderes Instrument

Was ein Chorknabe sonst noch so können muss? „Do, re, mi, fa, so, la, ti, do“, intoniert die Lehrerin mit beachtlichem Stimmvolumen. Die Jungen staunen und machen es ihr nach. Zu jeder Silbe gehört eine Tonhöhe und eine Handbewegung. Jetzt ist Konzentration gefragt. Hassan scheint das mühelos zu gelingen. Wer möchte, könne in Zukunft häufiger zum Singen herkommen, lädt Marion Wahl ein. Sie freut sich über jeden, der das Angebot annimmt. „Unsere Singstimme ist unser ureigenstes Instrument, mit dem sich Gefühle ausdrücken lassen, wie auf kaum eine andere Weise“, schwärmt sie. Während Hassan bei dem Gedanken ans Singen strahlt, schüttelt sein Sitznachbarn nur den Kopf. Eines ist jedoch für alle klar: Was sie heute hier erlebt haben, kannten sie vorher noch nicht. „Ich bin gespannt, was die Jungen morgen in unserer Kinderkonferenz in der Kita den anderen über den Besuch im Haus der Hymnus Chorknaben berichten werden“, sagt ihre Erzieherin Katy Soufir.

Die element-i-Bildungsstiftung
Die 2011 gegründete element-i Bildungsstiftung ruft Bildungsprojekte für Kinder ins Leben, setzt sich für Kinderrechte ein und fördert Innovationen im Bildungssektor. Neben dem Kinder-Kunst-Tag organisiert sie zum Beispiel den Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg, bei dem Kita- Kinder regionale Unternehmen aus Handwerk und Technik kennenlernen. Mit dem bundesweit ausgelobten Kita-Innovationspreis KitaStar unterstützt die Stiftung die Weiterentwicklung der Kita- Pädagogik. Dem Stiftungsgedanken liegt das element-i Leitbild zugrunde. Der Name element-i steht für die elementare Bedeutung, die Individualität, Interesse und Interaktion für die Bildungsprozesse von Kindern (und Erwachsenen) haben.

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Bildquelle: element-i Bildungsstiftung/Perper

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Äthiopien: Ohne Bildung keine Entwicklung

„Wir wollen doch nur lernen!“ – Die geplagten Kinder von Demasiko

München, 13. Mai 2019. Die Schülerinnen und Schüler der Demasiko Higher Primary School im Hochland Äthiopiens haben mit vielerlei Problemen zu kämpfen: Eines sind die Sandflöhe in den Klassenräumen. Sie bohren sich in die Haut der Mädchen und Jungen und verursachen fürchterliche Schmerzen. Die kleinen Parasiten lauern auf dem nur dünn mit Stroh bestreuten Lehmboden in den Klassenräumen. „Es tut mir manchmal so weh, dass ich kaum noch gehen kann“, sagt der zwölfjährige Yimam Ayalew. „Wie soll ich mich da auf den Unterricht konzentrieren?“

Die nur einen halben bis einen Millimeter kleinen Insekten bohren sich an den Zehennägeln unter die Haut. Dort schwellen die Blutsauger in wenigen Tagen zu einer Kugel von bis zu drei Millimetern an. Zwar stirbt das Tier unter der Haut nach etwa zwei Wochen. Doch bis dahin hat es Hunderte Eier gelegt. Nur wenige Tage später sind die Flöhe entwickelt und setzen den Kindern weiter zu.

Täglich droht Einsturzgefahr

Neben den bissigen Sandflöhen machen jedoch auch andere Umstände das Lernen für die Schülerinnen und Schüler zur Qual – oder gar unmöglich. Die alte Schule etwa, in der die Kinder und Jugendlichen unterrichtet werden, wurde damals aus Holz und Lehm gebaut. Termiten zerfressen langsam aber stetig das Gebälk. Schon jetzt schließen die einfachen Türen nicht mehr. In nicht allzu ferner Zukunft wird die Holzkonstruktion einstürzen.

In der Sommerzeit ist es in den kleinen und engen Klassenräumen staubig und heiß. Bei Regen tropft es hinein, verschließt man die kleinen Fensteröffnungen, muss der Unterricht im Dunkeln stattfinden. Es gibt keinen Strom. Kein Wasser. Es fehlt an allem.

So auch an Tischen und Bänken. Mehrere Kinder drängen sich an die uralten Holztische. Häufig sitzen sie auf dem Boden. „Wie soll ich da richtig lernen? Ich habe kaum Platz für mein Heft und es ist auch oft so dunkel, dass ich kaum etwas an der Tafel lesen kann“, erzählt die 15-jährige Habtam Hassan. Schulbücher sind Mangelware und Lernhilfen oder Sachbücher gibt es in Demasiko nicht.

„Außerdem haben wir hier kein Wasser und auch keine Toiletten. Die Hygienebedingungen sind fürchterlich“, klagt Andenet Kassa, der seit elf Jahren an der Schule unterrichtet. Auch für die Lehrer ist die Situation kaum besser: „Wir haben keinen eigenen Raum. So sitzen wir oft auf Steinen im Freien und bereiten dort unseren Unterricht vor.“

Kein Wunder also, dass viele der Schülerinnen und Schüler der Demasiko Higher Primary School bereits in jungen Jahren dem Unterricht fernbleiben. Die Folge: Es bleibt ihnen die Chance auf den Besuch einer weiterführenden Schule verwehrt.

Neue Schule schenkt Hoffnung

Doch die Zeit der Strapazen wird für die Kinder von Demasiko bald vorbei sein. Denn die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe ( www.menschenfuermenschen.de) errichtet auf dem Gelände der alten Schule neue, funktionelle Gebäude und verbessert damit die Startchancen für die junge Generation. Drei Bauten mit jeweils vier Klassenräumen, ein Verwaltungsgebäude sowie Toiletten sollen entstehen und mit Schulmöbeln ausgestattet werden. Ebenso sorgt die Äthiopienhilfe für Bücher.

Bis Ende 2019 soll der Schulkomplex fertiggestellt werden und den Schülerinnen und Schülern in Demasiko endlich ein Lernen unter würdigen Bedingungen ermöglichen.

Ohne Bildung keine Entwicklung

Während in den großen Städten in Äthiopien es in vielen Bereichen Fortschritte gibt, können im ländlichen Äthiopien noch immer Millionen Kinder und Jugendliche keine Schule besuchen; Millionen von Unterrichtsstunden fallen wegen Lehrermangels aus. Dabei ist Bildung und Wissen die Grundlage für jegliche Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in Äthiopien. Ohne effektive Bildung gibt es auch keinen wirtschaftlichen Fortschritt für das Land. Deshalb engagiert sich Menschen für Menschen für den Bau von Schulen sowie für den Ausbau von Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, etwa durch den Bau von Berufsbildungszentren. Die Schulen werden mit Möbeln, Büchern und Lernmaterial ausgestattet. Außerdem werden die Gebäude genutzt, um Landwirtschaftskurse oder Hygieneschulungen durchzuführen. Auch funktionale Alphabetisierungskurse für Erwachsene finden dort statt.

Hintergrundinformation

In der Projektregion Wogdi, 580 Kilometer nordöstlich von Addis Abeba, ist Menschen für Menschen seit 2013 aktiv. In Wogdi, das zum Regionalstaat Amhara gehört, leben rund 150.000 Menschen. Die meisten Schulgebäude in Wogdi befinden sich in einem sehr schlechten Zustand, mancherorts muss im Freien unter Bäumen unterrichtet werden. Gegen diesen Notstand hat Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe bis heute sechs neue Schulen dort gebaut. Drei weitere – unter anderem die Demasiko Higher Primary School – befinden sich derzeit im Bau.

Informationen über die Stiftung Menschen für Menschen gibt es auch bei Facebook, Twitter, YouTube und Instagram

Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64701500000018180018
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in elf Projektgebieten mit über 620 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

Firmenkontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Dr. Sebastian Brandis
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397960
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http://www.menschenfuermenschen.de

Pressekontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Erich Jeske
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397987
erich.jeske@menschenfuermenschen.org
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Die Sehnsucht nach Meerwert

Die Gründer von CREWspirit bringen Fach- und Führungskräfte aufs Segelschiff – Kampagne auf Startnext

Ihr Antrieb ist ihre Leidenschaft für das Segeln, gute Weiterbildung und interaktive Events: Anka Jähne, Gabriel Kruppa und Eva-Maria Schmidt haben sich für das Start-Up CREWspirit zusammengetan. Mithilfe einer Startnext-Kampagne wollen die drei Gründer nun den Start ermöglichen. Leinen los, Segel hoch!

„Unser Herz schlägt für das Maritime und das Marketing“, erklärt die Braunschweigerin Anka Jähne. Gabriel Kruppa, der seit mehr als zehn Jahren im Event-, Marketing- und Vertriebsbereich aktiv ist und davor für eine Saison als Matrose an Bord eines Segelschiffes tätig war, sprach Jähne an – die er durch den Deutschen Marketing Verband kennt – und konnte sie sofort für die Idee begeistern. „Egal ob Weiterbildung, Teamevent oder Incentive: Die maritime Atmosphäre hinterlässt bleibende positive Eindrücke“, schildert Kruppa, der als Geschäftsführer die Bereiche Eventmanagement, Sales und Administration verantwortet. Die HR-Expertin Eva-Maria Schmidt (ehemals Head of People Development bei Sky Deutschland GmbH), die als gebürtige Lübeckerin bereits mit Segelschiffen vor der Haustür aufgewachsen war, konnte ebenfalls für das Vorhaben gewonnen werden. „Auf See gehen Herz und Kopf ganz anders auf als an Land“, beschreibt die heutige Münchnerin und Inhaberin einer Personalstrategieberatung den besonderen Rahmen.

Große Segelschiffe bringen per se eine große Faszination mit sich: Sie wecken Abenteuerlust und die Sehnsucht nach Freiheit, Wasser, Wind und Wellen. Viele Segelschiffe waren in ihrem ersten Leben mit Fracht oder in der Fischerei unterwegs – im Zuge der Renovierung wurden sie schließlich aufgetakelt und zu segelnden Hotelschiffen mit Tagesräumen und Kajüten umgebaut. Kruppa: „Alle unsere Schiffe haben eine gehobene Ausstattung, teils mehrere großzügige Tagungsräume und Platz für bis zu 100 Gäste. Für uns sind das die idealen Locations für Weiterbildung mit Meerwert und außergewöhnliche Incentives.“

Filmdreh auf 4-Master für den Start geplant

Um den Start von CREWspirit zu ermöglichen und eine entsprechende Aufmerksamkeit zu generieren, haben die drei Gründer eine Kampagne auf Startnext gestartet, der größten Finanzierungsplattform in Deutschland, Österreich und der Schweiz für Gründer, Erfinder und Kreative. Jähne dazu: „Um die besondere Atmosphäre und unseren CREWspirit auch an Land spürbar zu machen, setzen wir im Marketing vor allem auf Bild- und Filmcontent. Diesen produzieren wir vom 25. bis 26. April 2019 an Bord der SUMMERTIME, dem einzigen 4-Mast-Segelschiff in den Niederlanden.“ Das Schiff wird ihnen vom Eigner für die Aktion bereitgestellt – für Dreh und Finanzierung wird hingegen dringend noch Unterstützung benötigt. „Unser Plan ist es, mit tollen Bildern auf, im und über dem Schiff für die Location Segelschiff und die geplanten Formate zu begeistern“, merkt Kruppa an. Jeder, der sich an der Startnext-Kampagne beteilige, trage zur Realisierung des Starts der CREWspirit-Vorhaben bei.

Was die Location Segelschiff als Ort für Weiterbildung und Teambuilding besonders auszeichne? „Wir sprechen mit CREWspirit Menschen an, die sich beruflich weiterbilden wollen und Seminare abseits vom Standard suchen. Ebenso Inhaber oder Personalentscheider in Unternehmen, die gute und sinnvolle Weiterbildung für ihre Mitarbeiter suchen. Mit der besonderen Location Segelschiff und dem Erlebnis des Segelns kann zudem die Wertschätzung für die Leistung der Mitarbeiter verdeutlicht werden“, fasst HR-Expertin Schmidt zusammen. Marketingfrau Jähne fügt hinzu: „Auf einem Segelschiff kannst du die Leute aus dem Alltag herausholen und sie die absolute Weite spüren lassen.“ Business und Segeln würden auf spezielle Art und Weise miteinander verbunden werden.

Kampagne läuft bis zum 24. April

Auf einem Segelschiff braucht es jede helfende Hand – gleiches gilt nun auch für die Startnext-Kampagne von CREWspirit. Interessierte Unterstützer können sich noch bis zum 24. April mit Beiträgen beteiligen: Als Dankeschöns winken etwa CREWspirit-Shirts, die Nennung als Sponsor im Abspann oder auch eine Einladung zur Filmpräsentation. Und Gründer Kruppa ergänzt: „Es sind sogar persönliche Segeltörns, Teilnahmen am Dreh in den Niederlanden als auch Plätze für die offenen CREWspirit-Seminare dabei.“

Weitere Informationen zur Kampagne gibt es auf www.startnext.com/crewspirit-filmdreh, zum Start-Up selbst auf www.crewspirit.com.

Bildmaterial für Veröffentlichung

Unter diesem Link werden Bilder vom Schiff und der CREW zur Verfügung gestellt: https://www.dropbox.com/sh/igtuwe5nvpxycir/AACQuaZQdRfB8vpDtQJJ81zVa?dl=0

Quellenangaben:
* Bilder Summertime: Jonathan Wahlers, Summertime Adventures, Kampen (NL)
* Bilder CREWspirit: mrss Design/CREWspirit GmbH
* Autoren des Textes: Falk-Martin Drescher, Braunschweig/Gabriel Kruppa, Bad Soden

Pressekontakt:
Ansprechpartner: Gabriel Kruppa, Geschäftsführer, Anka Jähne, Gesellschafterin
Organisation: CREWspirit GmbH
Adresse: Königsteiner Str. 43A, 65812 Bad Soden am Taunus

Telefon: 06196 934 99-02
Mail: ahoy@CREWspirit.com
Web: www.CREWspirit.com

Die CREWspirit GmbH verbindet Business mit Segeln: Wir bieten berufliche Weiterbildung und geschäftliche Veranstaltungen auf Segelschiffen an. Wir treten dabei sowohl als Weiterbildungsanbieter mit einem eigenen Programm an offenen Seminaren als auch als Eventagentur für die Organisation von internen Trainings, CREWbuildings und Incentives an Bord auf.

Unsere Schiffe mieten wir bei Reedereien inkl. Besatzung aus Skipper und Matrose. Diese Schiffe sind meist über 30 Meter lang, haben Platz für 20 und mehr Personen und sind mit großzügigen Kajüten und Tagungsräumen ausgestattet. Auch an Deck kann gearbeitet werden und die Skipper sind auf die besonderen Anforderungen von B2B Kunden geschult.

Personalentscheider und -entwickler, die im Employer Branding und Recruiting andere Wege gehen wollen und spannende Momente ihren Mitarbeitern und Talenten bieten wollen und müssen sind ebenso unsere Zielgruppe wie Inhaber von Unternehmen oder Marketingmanager, die Veranstaltungen und Incentives mit Möglichkeit zur externen und internen Kommunikation suchen. Unser Seminarprogramm richtet sich darüberhinaus an berufliche Experten aus ihrer Branche

Ob als Teilnehmer, Personalentscheider oder CREW-Mitglied: Willkommen an Bord!

Kontakt
CREWspirit GmbH
Gabriel Kruppa
Königsteiner Str. 43a
65812 Bad Soden
061969349902
ahoy@CREWspirit.com
https://www.startnext.com/crewspirit-filmdreh

Bildquelle: Jonathan Wahlers Summertime Adventures, Kampen,NL

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Digitalisierungsmanager: Neue Weiterbildung zur Digitalisierung

Kompaktkurs: Strategien zur Digitalisierung mit Umsetzung und Management

Die Digitalisierung erfordert auch in der Weiterbildung neue Ansätze. In vielen Unternehmen fehlen nicht nur Strategien zur Digitalisierung, sondern auch digitale Kompetenzen. Doch ohne digitale Kompetenzen der Fach- und Führungskräfte scheitern Projekte zur Digitalisierung. Das will das neue Weiterbildungsangebot “ Digitalisierungsmanager“ der „Akademie zur Digitalisierung“ ändern. Die innovative Weiterbildung, das von der Akademie-Inhaberin Prof. Dr. Claudia Hilker konzipiert wurde, qualifiziert die Teilnehmer zur Digitalisierung. Sie lernen im fünftägigen Kompaktkurs, wie sie eine wirksame Strategie zur Digitalisierung mit Umsetzung in Marketing, Vertrieb, Personal und Management entwickeln.

Laut Prof. Dr. Andreas Pinkwart (NRW Wirtschafts- und Digitalminister) ist die Digital-Bildung der zentrale Schlüssel für digitalen Unternehmenserfolg. Allerdings verfügen viele Fach- und Führungskräfte nicht über die notwendigen Digital Kompetenzen. Zudem fehlen in vielen Unternehmen qualifizierte Weiterbildungsprogramme für Mitarbeiter zur Digitalisierung. Mit dem zertifizierten Lehrgang „Digitalisierungsmanager“ der „Akademie zur Digitalisierung“ gibt es auf dem Weiterbildungsmarkt jetzt ein innovatives Angebot zur Weiterbildung in der Praxis, das diese Lücke schließt.

Digitalisierungsmanager: Know-how über Strategien zur Digitalisierung

Der Kurs „Digitalisierungsmanager“ vermittelt fundiertes Praxis-Wissen zur Digitalisierung mit Strategie, Umsetzung und Management. Mit digitalen Kompetenzen der Fach- und Führungskräfte können Unternehmen digitales Wachstum gewinnen. Die Teilnehmer erhalten in fünf Tagen kompaktes Wissen, wie sie eine Digital Strategie entwickeln und die Umsetzung in Marketing, Vertrieb, Personal und Management wirksam steuern. Fünf erfahrene Digital-Experten vermitteln Theorie-Impulse und Erfahrungen für direkt anwendbares Praxis-Wissen. Mit Best-Practice-Cases und innovativen Methoden lernen die Teilnehmer, wie sie Digital Strategien entwickeln, umsetzen und managen. Sie bekommen Einblicke in digitale Vorreiter-Unternehmen und gewinnen Insider-Wissen.

Besonderheiten der Weiterbildung Digitalisierungsmanager

– Durch interaktive Lernformate und den offenen Austausch erhalten die Teilnehmer wertvolles Fachwissen sowie Führungskompetenzen mit einem strategischen Blick im internationalen Kontext.
– Mit Cases und Übungen erarbeiten sich die Teilnehmer aktiv und systematisch ihr Wissen und entwickeln Digital Kompetenzen zur Strategie-Entwicklung mit Umsetzung und Management.
– Die Teilnehmer gewinnen mit Theorie-Impulsen und Praxis-Wissen einen Überblick über erfolgreiche Strategien, Methoden und Tools.
– Das Alumni-Netzwerk vermittelt aktuelle Impulse und Kontakte zu internationalen Digital-Experten.
– Die Einsatzfelder des Digitalisierungsmanagers sind vielfältig und fokussieren zukunftsorientierte Berufsbilder, z B.: CDO (Chief Digital Officer) oder Head of Business Transformation.

Von den Besten lernen: Werkzeugkoffer für die Digitalisierung

Ziel der Weiterbildung ist, den Teilnehmern einen Werkzeugkoffer für die Digitalisierung zu geben, um digitale Strategien für neue Wachstumspotenzale zu entwickeln. Das Besondere: Die Dozenten sind hochqualifizierte Experten aus der Praxis. „Ich freue mich, für die Weiterbildung zum Digitalisierungsmanager die besten Digital-Experten als Dozenten gewonnen zu haben“, so die Inhaberin der „Akademie zur Digitalisierung“ Prof. Dr. Claudia Hilker. Dozenten sind zum Beispiel: Andreas Buhr, Karin Beck-Sprotte, Dr. Sabine Wilfling und Prof. Dr. Georg Dieter Adlmaier-Herbst.

Über die Akademie zur Digitalisierung: Die Inhaberin der Akademie zur Digitalisierung Prof. Dr. Claudia Hilker verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrungen in der Weiterbildung. Sie lehrt als Professorin Marketing an der Fresenius Hochschule. Mit ihrer Unternehmensberatung Hilker Consulting berät sie Unternehmen zur Digitalisierung, auch als Aufsichtsrat und Beirat. Sie hält Vorträge und Vorlesungen. Als Autorin hat sie zehn Marketing-Bücher veröffentlicht. Aktuell erschienen ist: Digital Marketing Leitfaden. Als Speaker spricht sie auf Events und gilt als Vordenkerin. Ihre Akademie bietet zertifizierte Weiterbildungen zur Digitalisierung mit Innovations- und Change-Management. Mehr dazu: https://akademie-zur-digitalisierung.de

Kontakt
Akademie zur Digitalisierung
Prof. Dr. Claudia Hilker
Scheibenstraße 17
40479 Düsseldorf
01776057849
mail@akademie-zur-digitalisierung.de
https://akademie-zur-digitalisierung.de/

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Lasst sie machen – und helft dabei!

#FridaysForFuture, Greta Thunberg, Luisa Neubauer – das Thema Klimaschutz ist derzeit überall. Jeder hat eine Meinung. So auch Kiwanis Deutschland.

Kinder sind unsere Zukunft. Gleichzeitig bedeutet das, dass sie dann noch auf dieser Welt leben und möglicherweise eigene Familien haben werden, wenn uns das Klima längst nicht mehr stört. Das ist kein neues Argument, aber es ist so.
Kiwanis hat es sich zum Ziel gesetzt, die Welt für Kinder ein Stückchen besser zu machen. Für die Kinder der Gegenwart, in Deutschland, in Europa, auf der ganzen Welt. Aber auch für die Kinder der Zukunft – zum Beispiel durch eine Zusammenarbeit mit UNICEF, um die Infektionskrankheit „Mütterlicher und Frühkindlicher Tetanus, MNT“ in jedem Land zu eliminieren. Oder, indem wir in verschiedenen Bereichen ein Umdenken fördern. Das bedeutet, dass sich auch Kiwanis zu gesellschafts-politischen Themen äußern sollte.

Die Schulstreiks werden von einigen Politikern scharf angegriffen – es bestehe Schulpflicht, man solle die Politik denen überlassen, die etwas davon verstehen. Doch offenbar verstehen eben nicht genug Menschen etwas vom Klimaschutz, denn es wird bei weitem zu wenig dafür getan. Und was die Schulpflicht angeht: Was genau sollen die Kinder in der Schule denn lernen? Immer wieder wird darüber gesprochen, dass es nicht um stupides Auswendiglernen gehen, sondern das selbstständige Denken geschärft werden soll. Sobald die Kinder und Jugendlichen genau das tun, ist es aber plötzlich nicht mehr in Ordnung? Ein paar fehlende Schulstunden hier und da werden jedenfalls ihr Können in Sprachen und Mathematik nicht sonderlich beeinträchtigen.

Aus kiwanischer Sicht ist ein anderer Aspekt ebenfalls wichtig. „Serving the Children of the World“ ist unser Motto. Wir tun etwas für die Kinder. Aber es funktioniert auch anders herum, die Kinder tun etwas für uns. Indem wir ihnen die Möglichkeit geben, frei zu denken und ihre Gedanken auch auszudrücken, können sie uns genauso helfen, die Welt zu verbessern.

Unser Fazit: Jeder kann und sollte etwas für den Klimaschutz tun, im Kleinen oder im Großen. Manchmal muss es anders sein, laut sein, und denen gegen den Strich gehen, die bisher nicht genug getan haben.
Informationen über Kiwanis, unsere Ziele und den Distrikt Deutschland gibt es auf www.kiwanis-germany.de

Kiwanis Deutschland ist eine Charity-Organisation, die sich für Kinder in Deutschland und auf der ganzen Welt einsetzt. Als eigener Distrikt von Kiwanis International ist Kiwanis Deutschland Teil des zweitgrößten Kinderhilfswerkes der Welt, mit knapp 600.000 Freiwilligen – zum Wohle der Kinder, der Freundschaft und des gegenseitigen Respektes.

Kontakt
Kiwanis Deutschland e.V.
Stefanie Uhrig
Am Schöllenberg 10
64711 Erbach
06062-3882
stefanie.uhrig@kc-erbach.de
http://www.kiwanis-germany.de

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Pixelboxx ist Bildungspartner der IUBH Internationale Hochschule

Pixelboxx ist offizieller Bildungspartner der IUBH am Studienstandort Dortmund. Der Hersteller für Digital Asset Management Software bildet als Praxispartner gemeinsam mit der IUBH im dualen Studium Fachkräfte für Marketing und Vertrieb aus. Mit den Softwarelösungen managen Unternehmen ihren Media Content, wie Bilder, Grafiken, PDF-Files, Audio-, Video- sowie alle Office-Dateien und Präsentationen einfach und effizient. Alle Medien werden zentral verwaltet und direkt für die Weiterverarbeitung in verschiedenen Kanälen bereitgestellt. Pixelboxx startete im Wintersemester 2017 mit einem Studenten im Bereich Marketingkommunikation und entschied sich auf Grund der positiven Erfahrungen in der Zusammenarbeit nach einem Jahr für eine weitere Kandidatin.

„Wir haben uns für Studenten der IUBH entschieden, weil die duale Ausbildung Vorteile für alle bietet. Die Studierenden können von Beginn an ihr theoretisches Wissen mit der Praxis verknüpfen und wertvolle Erfahrungen im Arbeitsalltag sammeln. Wir als Unternehmen gewinnen junge, motivierte Mitarbeiter und die Hochschule vermarktet ein attraktives Studienangebot“, kommentiert Diana Lüdke, Managerin Marketingkommunikation bei Pixelboxx.

Das duale Studium der IUBH bietet an über 15 Standorten in Deutschland und Österreich Bachelorgänge aus den Bereichen Tourismus, Gesundheit & Soziales, Transport & Logistik, Wirtschaft & Management, IT & Technik und Human Resources. Im Studium wechseln die Studierenden regelmäßig zwischen Theorie am Campus und Praxis in einem Unternehmen und können so nach ihrem Studium bereits mehr als drei Jahre Berufserfahrung nachweisen. Die Hochschule arbeitet aktuell mit rund 3.000 Unternehmenspartnern verschiedener Branchen und Größen zusammen.

Aktuell bietet der Softwarespezialist neben dem Bereich Marketing Ausbildungsplätze im IT-Bereich sowie im Büromanagement an.

http://www.pixelboxx.com

Pixelboxx ist ein Full-Service Softwareanbieter mit Sitz in Dortmund und gehört zu den Pionieren im Bereich Digital Asset Management (DAM). Mit dem Kernprodukt Pixelboxx DAM können Unternehmen Medien zentral, formatneutral und prozessübergreifend verwalten sowie an sämtliche Digital- und Print-Kanäle ausgeben. Die Pixelboxx Software zeichnet sich dabei insbesondere durch ihre flexible Integration in Drittsysteme aus. Die Stärke von Pixelboxx DAM manifestiert sich in der Möglichkeit, digitale Assets eng mit beispielsweise Shops, Content Management Systemen, PIM- oder Print-Lösungen zu verzahnen. Zufriedene Kunden aus Industrie, Handel, Medien und öffentlichen Institutionen nutzen bereits Pixelboxx Softwarelösungen und vertrauen auf den Service sowie auf die Projekt- und Beratungskompetenz.

Firmenkontakt
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Antonius Huerkamp
Ostenhellweg 50-52
44135 Dortmund
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Sven Hoppe
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44135 Dortmund
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„Sparda macht’s möglich“: Förderwettbewerb zum Mitmachen startet zum sechsten Mal

Die Sparda-Bank Nürnberg verteilt in diesem Jahr wieder über 100.000 Euro an gemeinnützige Bildungsinitiativen. Einfallsreiche Projekte aus den Kategorien Umwelt, Gesellschaft und Talente werden gesucht. Die Bewerbungsphase startet am 13. März 2019.

Nürnberg – Bereits zum sechsten Mal lädt die Sparda-Bank Nürnberg Kitas, Krippen, Kindergärten, Schulen und nichtschulische Lernzentren in Nordbayern zur Teilnahme an ihrem interaktiven Förderwettbewerb „Sparda macht’s möglich“ ein. Auch in diesem Jahr fließen wieder mehr als 100.000 Euro Fördergelder an innovative Bildungsprojekte im Geschäftsgebiet. Um teilzunehmen, können sich die Einrichtungen ab sofort unter www.sparda-machts-moeglich.de bewerben. Wichtige Voraussetzung: Sie müssen einen gemeinnützigen Träger oder Förderverein haben. Aus drei Kategorien „Umwelt schützen und entdecken“, Gemeinschaft leben und stärken“ und „Talente entdecken und fördern“ werden die Gewinner ausgewählt. Realisiert wird der Wettbewerb über den Gewinn-Spar-Verein der Sparda-Bank Nürnberg.

Bereits ab 300 Stimmen: 300 Euro Grundförderung

Jede Einrichtung kann mit einem Projekt an der Abstimmung teilnehmen. Auf der Website www.sparda-machts-moeglich.de können die Bildungsstätten sich selbst und ihre Initiative vorstellen. Die Menschen in Nordbayern entscheiden zwischen dem 6. Mai und dem 5. Juni 2019 darüber, wer gewinnt. Dabei kann jeder drei Stimmen an seine persönlichen Favoriten vergeben – entweder online oder per SMS. Die 40 bestplatzierten Einrichtungen werden mit insgesamt 75.000 Euro gefördert – davon jeweils 4.000 Euro für die Plätze eins bis fünf, je 3.000 Euro für den sechsten bis zehnten Platz, je 2.000 Euro für Plätze elf bis 20 und je 1.000 Euro für die Plätze 21 bis 40. Alle anderen Projekte mit mindestens 300 Stimmen gewinnen eine Grundförderung von 300 Euro. Weitere 15.000 Euro an Fördergeldern verteilt eine Jury der Sparda-Bank Nürnberg an drei besonders außergewöhnliche Initiativen.

Engagement für Bildung in genossenschaftlicher Tradition

Die Sparda-Bank Nürnberg setzt sich seit ihrer Gründung für soziale, karitative und gemeinnützige Projekte in Nordbayern ein. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Unterstützung von Bildungsmaßnahmen. Mit dem Förderwettbewerb „Sparda macht’s möglich“ führt die Genossenschaftsbank diese Tradition fort, erläutert Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg: „Es liegt uns am Herzen, für eine gute Zukunft von Kindern und Jugendlichen einzutreten. Mit dem Wettbewerb ‚Sparda macht’s möglich‘ fördern wir dabei gezielt Initiativen, von denen die Menschen in Nordbayern besonders überzeugt sind.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 16 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 26. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 222.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg außerdem kommen rund 12 Prozent der neuen Kunden über das Internet. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2018 rund 4,2 Milliarden Euro.

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Hofheimer Sinngespräch am 15.03.2019: Mensch Tier, was machen wir mit Dir?

Mitgeschöpfe oder nur Automaten ohne Bewusstsein? Wie behandeln wir Tiere?
Wie können artgerechte Tierhaltung und verantwortbare Landwirtschaft aussehen?
Diese und weitere Fragen thematisiert das „Hofheimer Sinngespräch“ am Freitag, den 15.03.2019 ab 19.30 Uhr im Kellereigebäude, Bärengasse, 65719 Hofheim.

Bereits zum sechsten Mal lädt der VolksBildungsVerein Hofheim e.V. zum Hofheimer Sinngespräch und setzt damit die im zurückliegenden Jahr gestartete erfolgreiche Veranstaltungsreihe fort.
Am 15.03.2019 geht es um Massentierhaltung und den artgerechten Umgang mit Tieren.
Die globale Fleischproduktion hat sich in den letzten 50 Jahren fast vervierfacht und nimmt weiter zu. Bei vielen Menschen steigt die Anzahl von Krankheiten, die auf einen zu hohen Verzehr von Fleisch und Wurst zurückzuführen sind und befördert ein Umdenken beim Konsum. Das Bewusstsein für eine artgerechte Tierhaltung in Gesellschaft und Politik wächst. Vom Einkauf beim Biobauern, über reduzierten Fleischkonsum bis hin zum Veganismus. Verbraucher werden zunehmend kritischer.

Reichen Tierschutzkommissionen, neue Tierhaltungsrichtlinien und Tierwohl-Siegel zum Schutz der Tiere aus? Dazu liefert die Tierärztin Dr. Kirsten Tönnies den fachlichen Impulsvortrag. Als erste Frau der 7-köpfigen Ethikkommission der Bundestierärztekammer schrieb die im Main-Taunus-Kreis tätige Tierärztin am 2015 verabschiedeten Ethikkodex für Tierärzte mit. In der Folge wurde sie Gründungsmitglied des Vereins „Tierärzte für verantwortbare Landwirtschaft e.V.“.

Im Anschluss an den Impulsvortrag werden Gedanken ausgetauscht und es wird lebhaft diskutiert. Die Moderation übernimmt der Hofheimer Rhetoriker Ansgar Kemmann, Leiter des Bundeswettbewerbs „Jugend debattiert“ bei der gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Die Veranstaltung garantiert allen Besuchern viele Denkanstöße für den Alltag.

Der Eintritt zu der Veranstaltung beträgt 8 Euro und beinhaltet ein Glas Wein bzw. Saft.
Karten gibt es an der Abendkasse.

Veranstaltungsort:
Freitag, 15.03.2019, Start: 19:30 Uhr
Kellereigebäude, Bärenstraße, 65719 Hofheim, Haus der Vereine, Schönbornsaal.
Eintritt: 8,00 Euro

Informationen über den VolksbildungsVerein Hofheim e.V.:
Seit nahezu 100 Jahren fördert der VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online abrufbar: https://vbv-hofheim.de/wp-content/uploads/2018/08/VBV-Programmheft2018-19.pdf

VolksBildungsVerein Hofheim am Taunus e.V.
Hattersheimer Straße 1 / Pfälzer Hof
65719 Hofheim am Taunus
Telefon: 06192 – 22826
Email: info@vbv-hofheim.de
Internet: www.vbv-hofheim.de

Seit nahezu 100 Jahren fördert der VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online abrufbar: https://vbv-hofheim.de/wp-content/uploads/2018/08/VBV-Programmheft2018-19.pdf

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Betriebliche Bildung – Richtig Lernen statt Gießkanne

Warum Inhouse-Akademien die Zukunft sind

Ohne Weiterbildung geht heute nichts mehr. Externe Trainings sind oftmals zu wenig an das Unternehmen angepasst. Doch lohnt es sich, eine eigene Inhouse-Akademie aufzubauen? Was ist zu beachten? Und wie geht man vor? HR Business-Experte Andreas Klement erläutert, was in der Personalentwicklung schiefläuft und welche Strukturen geschaffen werden müssen, um das interne Wissen optimal zu entfalten.

„Ein erfolgreiches Unternehmen muss mehr als bisher das Lernen unternehmen, es muss sich als „learning company“ verstehen,“ findet Volkmar Denner, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH. Sein Unternehmen macht vor, wie das geht: mit der weltweiten, bereichsübergreifenden Initiative „Bosch Learning Company“ bietet es seinen Mitarbeitern digitale Lerntechnologien, virtuelle Klassenräume und mobiles Lernen und geht damit einen neuen Weg in der internen Weiterbildung. Ziel der 2016 ins Leben gerufenen Akademie ist es, das Lernen attraktiver, schneller und selbstgesteuerter zu machen. Aktuell wird ein zentrales Learning Portal entwickelt, das allen Mitarbeitern Zugang zu vielfältigen Contents, Trainings, Communities und digitalen Lernplattformen bietet. Somit wird Lernen und damit auch die Aus- und Weiterbildung zu einem zentralen Erfolgsfaktor der Transformation von Bosch.

Unternehmen befinden sich heute in einem Kompetenz- und Geschwindigkeitswettbewerb und die Digitalisierung bietet die Möglichkeit unbegrenzter Informationszugänge. Doch diese geschickt zu nutzen, muss gelernt werden.
Was ist wichtig, was relevant? – Informationen wollen in kürzester Zeit selektiert und bewertet werden. Um agile, flexible und dynamische Mitarbeiter zu erhalten, die dies können, muss sich das interne Lernen verändern und an die neuen Anforderungen anpassen. Dafür ist es entscheidend, als Unternehmen über relevantes Wissen verfügen und es intern effektiv weitergeben zu können.

Was in der Weiterbildung schief läuft
Vielen Unternehmen ist es bisher nicht gelungen, die nötigen Lern- und Entwicklungsprozesse ihrer Mitarbeiter zu beschreiben und zu standardisieren. Personalentwicklung findet immer noch vor allem „ad hoc“ und nach Bedarf statt.
Oftmals führen Weiterbildungsmaßnahmen am Ziel vorbei, weil Maßnahmen nicht aufeinander abgestimmt sind. Zum einen sind externe Weiterbildungsangebote von der Stange oft zu wenig an die spezifischen Bedarfe angepasst. Zum anderen fehlt es in vielen Unternehmen intern an systematischen Qualifizierungsprogrammen.
Die Folge: Redundante Strukturen münden in ineffizienten Lernformaten. Diese verhindern, dass Anlass, Zieldefinition, Erfolgskriterien und Investitionsbedarf von Maßnahmen klar formuliert und aufeinander abgestimmt werden. Wenn jeder Verantwortliche für seine Mitarbeiter ein eigenes Weiterbildungspotpourri zusammenstellt und dadurch ähnliche Seminare nebeneinander angeboten werden, gehen zwangsläufig Synergien verloren.
Uneinheitliche Prozesse führen außerdem dazu, dass Kennzahlen für Qualifizierungen gar nicht erst definiert und ebenso wenig ausgewertet werden. Die dadurch entstehenden unvollständigen und bruchstückhaften Datensätze taugen wenig und lassen systematische Maßnahmen versanden.
Ein Hoffnungsschimmer: Mehr und mehr Unternehmen erkennen zum Glück ihre Defizite und sind heute nur noch bereit, in Weiterbildung und Kompetenzentwicklung zu investieren, wenn die Wirksamkeit der Maßnahmen und deren Beitrag zum Unternehmenserfolg messbar werden.

Mitarbeiter sehen keinen Nutzen für sich
Wird die Personalentwicklung nicht systematisch betrieben, leidet nicht nur der Unternehmenserfolg, sondern es leiden auch die Mitarbeiter. Für sie ist oft wenig transparent, welche Anforderungen, Skills und Kompetenzen durch welche Maßnahmen adressiert werden. Viele von ihnen fühlen ihre individuellen Bedarfe nicht berücksichtigt und sehen wenig Sinn in Qualifizierungen „nach dem Gießkannenprinzip“. Die Folge: sinkende Motivation und Akzeptanz insbesondere für Inhouse-Maßnahmen, geringe Teilnahme an Angeboten und hohe Abbruchquoten.
Leider sind auch Präsenzseminare weiterhin die Regel und neue Weiterbildungsformen wie Blended Learning und e-Learning, die mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt sind, kommen nach wie vor selten zum Einsatz. Doch veraltete Lernformen bereiten die Mitarbeiter nicht angemessen auf die Anforderungen der heutigen Arbeitswelt vor.

Was eine Inhouse-Akademie leisten muss
Dabei ist es ganz einfach: Unternehmen brauchen dringend einen systematischen Lernansatz mit modernen und bedarfsorientierten Qualifizierungsangeboten. Ziel des Ganzen muss eine gezielte Steigerung der Fachexpertise, sowie der methodischen, sozialen und persönlichen Kompetenzen der Mitarbeiter sein. So werden die geschäftsbezogenen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Mitarbeiter transparent, auswertbar und steuerbar.
Dabei ist es effizienter und kostengünstiger, interne Potentiale zu erkennen und diese gezielt zu fördern als mühsam extern nach neuen Mitarbeitern mit den benötigten Kompetenzen zu suchen.
Der große Vorteil, wenn Unternehmen ihre Weiterbildung selbst in die Hand nehmen liegt darin, dass sie die Inhalte flexibel auf die Bedarfe abstimmen können. Ein systematisches Bildungscontrolling steigert zusätzlich die Effektivität und die Transparenz und senkt die Kosten.

Wann es sich lohnt
Je spezieller die Anforderungen, desto eher lohnt sich eine eigene Weiterbildungsakademie. Nicht zu unterschätzen ist ein weiterer Nebeneffekt: Gemeinsame und aufeinander abgestimmte Maßnahmen stärken das Gefühl der Zusammengehörigkeit unter den Kollegen.
Herrscht Mangel an Fachkräften? Auch auf potenzielle und neue Mitarbeiter wirkt eine ins Unternehmen eingebettete Akademie attraktiv. Und nicht zuletzt steigert es den Unternehmenserfolg, wenn Fortbildungen stärker an den Geschäftszielen ausgerichtet sind.

Führungskräfte in den Fokus nehmen
Ein besonderer Fokus sollte auf der Führungskräfteentwicklung liegen, da diese durch ihre methodischen, fachlichen und persönlichen Kompetenzen in hohem Maße die Kultur und die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter prägen. Eine nachhaltige und innovative Führungskräfteentwicklung besteht idealerweise aus aufeinander abgestimmten Phasen, die jeweils über Rückkoppelungsschleifen miteinander vernetzt und verbunden sind.
Sinnvoll ist eine Führungspraxisbegleitung durch einen persönlichen Mentor. Dieser bespricht aktuelle Führungssituation im Vorfeld mit dem Mentee, coacht aktiv im Arbeitsalltag, gibt Feedback und reflektiert das Vorgehen im Nachgang.

Vielfältiges Angebot an Trainings wichtig
Fester Bestandteil in der Akademie sollten sowohl klassische Seminare als auch kombinierte blended learning-Konzepte und reine web-based-Trainings sein. Bei Letzteren können die Mitarbeiter direkt vom Arbeitsplatz ihr Wissen aufbauen oder vertiefen. Der Anteil virtuellen Lernens sollte stets hoch sein.
Ergänzend zum internen Bildungsbereich macht in vielen Branchen auch ein externer Bildungsbereich Sinn. Dieser dient in erster Linie der Kommunikation mit den Kunden in der Region. Öffentliche Expertenvorträge und Veranstaltungen bewirken eine Multiplikation von Know-how und bringen dem Unternehmen zusätzlichen Imagegewinn.

Outsourcing kann sich lohnen
Man muss nicht alles selbst machen: Zusätzliche externe Bildungsmaßnahmen können jederzeit in Anspruch genommen werden. Sie sind auch oftmals sinnvoll, weil sie einen Blick über den Tellerrand ermöglichen und wertvolle neue Ideen von außen bringen. Von einzelnen Impulsen und Tipps über externe Konzeptarbeiten bis hin zu Full Service-Angeboten kann Outsourcing unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Oft erfolgt ein Outsourcing auch schlicht aus Ressourcengründen. Wichtig ist, es gezielt zu steuern im Hinblick auf Budgetüberwachung und Kostenkontrolle.

Trainer auswählen und Lerndesigns entwickeln
Eine interne Akademie steht und fällt mit den Trainern. Die Auswahl der externen Trainer erfolgt daher idealerweise systematisch und ist auf eine längerfristige Zusammenarbeit ausgerichtet. Als Unternehmen sollten Sie auf einen kleinen aber konstanten Trainerpool setzen und sich fachlich und pädagogisch qualifizierte Trainer und Dozenten suchen, die zu Ihrer Unternehmenskultur passen.
Legen Sie auch Qualitätsstandards fest, die die Trainer einhalten müssen. Fordern Sie von ihnen, dass Trainerleitfäden, Logbuch, Teilnehmerunterlagen, sowie Feedbackprozesse und Trainingsdokumentationen erstellt werden.
Statt alles für jeden anzubieten, sollten zielgruppenspezifische Lerndesigns entwickelt werden. Der leitende Gedanke hierbei ist, dass mit steigender Erfahrung der Mitarbeiter weniger wissensvermittelnde und zunehmend erfahrungsorientierte Lerndesigns im Vordergrund stehen.

Erfolge messen durch systematisches Controlling
Nehmen wir an, ein Unternehmen hat die Grundlagen geschaffen, Weiterbildungsformate entwickelt und die ersten Trainings durchgeführt. Wie merkt es nun, ob diese erfolgreich waren? Die große Schwierigkeit in der Weiterbildung besteht darin, die Effekte der Bildungsmaßnahmen zu quantifizieren. Damit dies gelingt, kommen Sie als Unternehmen um ein systematisches Bildungsmanagement und Bildungscontrolling nicht herum, welches Lernerfolge, Lerntransfers und den Unternehmenserfolg des Bildungsmanagements effektiv misst, sichert und steuert.

Fazit
Weiterbildung ist eine Investition in die Köpfe der Mitarbeiter. Interne Weiterbildung muss deshalb – wie jede andere Investition auch – einen konkreten Beitrag zum Erfolg des Unternehmens beisteuern.
Nur eine moderne Lernarchitektur, die auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter und die aktuellen Erfordernisse der Arbeitswelt abgestimmt ist, wird die Potenziale optimal entwickeln können.
Für Unternehmen heißt das: Investieren Sie in eine systematisch gesteuerte Inhouse-Akademie. Es wird sich auszahlen. Denn eine gezielte Personalentwicklung und -weiterbildung ist heute mehr denn je die Basis für zukünftigen Unternehmenserfolg.

HR Business Experte, Schwerpunkt auf Leadership und Change

Kontakt
Andreas Klement
Andreas Klement
Brinkhofstr. 102
58642 Iserlohn
01726874687
a.klement@andreasklement.de
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BITMi begrüßt Einigung beim Digitalpakt

Berlin, 21. Februar 2019 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt die Einigung im Vermittlungsausschuss zum Digitalpakt, welche heute auch vom Bundestag verabschiedet wurde. Mit der bevorstehenden Änderung des Grundgesetzes können die vom Bund bereitgestellten fünf Milliarden Euro nun auch in die Digitalisierung der Schulen investiert werden. Die Bundesländer müssen dem Bund berichten, wie das Geld dort jeweils verwendet wurde.

Dazu BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün: „Ich freue mich, dass das jahrelange Ringen um den Digitalpakt nun ein Ende hat. Jetzt müssen die Mittel aber auch wirksam und unmittelbar an den Schulen investiert werden. Wir fordern die Bundesländer auf, die Digitalisierung in den Schulen ernst zu nehmen und ohne weitere Verzögerungen anzugehen. Wichtig sind aber auch weitere Schritte, die ebenfalls in Angriff genommen werden sollten, so beispielsweise die Einführung von einem verpflichtenden Fach Digitalkunde ab der Grundschule oder die Prüfung der Integration digitaler Lernkonzepte wie Flipped Classroom.“

Bereits seit mehreren Jahren fordert der BITMi die Einführung des Fachs Digitalkunde in der Grundschule, wie es auch in seinem Positionspapier 2017 verankert ist. Diese Forderung stellt ebenso der Beirat Junge Digitale Wirtschaft (BJDW) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, in dem auch Vorstandsmitglieder des BITMi vertreten sind, in seiner Stellungnahme zum Thema “ Digitale Bildung ist die Grundlage für das digitale Zeitalter!„.

„Hier sollen die Grundsteine gelegt werden, um ein tiefes Verständnis für die Technologien zu entwickeln, die schon heute unseren Alltag bestimmen. Kinder sollten früh lernen, das Digitale aktiv zu gestalten statt es nur passiv anzuwenden. Ein grundlegendes Verständnis für Programmiersprachen und digitale Technologien gehört ebenso zu den relevanten Inhalten, wie die Sensibilisierung für den Umgang mit persönlichen Daten. In dieser frühen Phase liegt auch eine große Chance, den Mädchenanteil in fortfolgenden MINT Fächern signifikant zu erhöhen, da „Gender Stereotypes“ bereits im Alter von 5-7 Jahren geprägt werden. Wir müssen der Generation von heute die Digitalisierung von Anfang an nahe bringen und so die digitalen Weichen für die Zukunft stellen“, erläutert Grün.

Deswegen ist der Bundesverband IT-Mittelstand auch Mitglied der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und setzt sich dafür ein, digitale Bildung auf allen Ebenen zu fördern und den Unterricht sowie die Lehre in den MINT-Fächern zu verbessern.

BITMi Positionspapier Digitaler Mittelstand 2020: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Informationen zur Partnerschaft „MINT Zukunft schaffen“: https://mintzukunftschaffen.de/2018/07/25/bitmi-foerdert-digitale-bildung-als-mitglied-von-mint-zukunft-schaffen/

Beirat Junge Digitale Wirtschaft: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Ministerium/beiratjungedigitalewirtschaft.html

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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