Tag Archives: Bildung/Schule

Pressemitteilungen

Berufsbegleitende und finanziell geförderte Weiterbildungslehrgänge

Neue IHK-Kurse der AKADA starten im Herbst

Berufliche Weiterbildung ist so gefragt wie nie und bietet sowohl Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern viele Vorteile. Für Angestellte, die ihre Karriere vorantreiben und die Weichen für die Zukunft stellen möchten, bietet die AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. ab September 2018 wieder verschiedene IHK-Lehrgänge an.

Ein erweitertes Fachwissen und ein Weiterbildungsabschluss führen für Arbeitnehmer in den meisten Fällen zu verbesserten Karrierechancen und einem höheren Gehalt. Arbeitgeber, die dies ermöglichen, profitieren von gut ausgebildeten Mitarbeitern und binden die engagierten Fachkräfte an das Unternehmen.

„Für September sind wieder mehrere IHK-Fortbildungslehrgänge geplant“, erklärt Dipl.-Kauffrau Angelika Herl, IHK-Lehrgangsberaterin und Dozentin bei der AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. „In 12 Monaten und jeweils 440 bzw. 480 Unterrichtsstunden werden bei uns beispielsweise Wirtschaftsfachwirte, Technische Betriebswirte, Personalfachkaufleute und Handelsfachwirte ausgebildet. Besonders attraktiv ist dabei, dass die Kurse gut mit dem Beruf vereinbar sind und gemäß des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes mit bis zu 64% finanziell gefördert werden können.“

Die AKADA bietet dabei verschiedene Fortbildungslehrgänge an, die unterschiedliche Kompetenzfelder abdecken. So sind Wirtschaftsfachwirte für Positionen im mittleren Management qualifiziert und branchenübergreifend einsetzbar. Zu ihren Tätigkeiten und Fähigkeiten gehört es, dass sie Unternehmensabläufe von rechtlicher und betriebswirtschaftlicher Seite aus bewerten, Entscheidungen mitverantwortlich treffen und die Arbeiten in verschiedenen Abteilungen kontrollieren.

Technische Betriebswirte verfügen nach dem IHK-Abschluss über die unternehmerische Handlungskompetenz, zielgerichtet Lösungen technischer sowie kaufmännischer Problemstellungen in betrieblichen Führungs- und Leistungsprozessen zu erarbeiten, Projekte zu leiten und Mitarbeiter zu führen.

Geprüfte Handelsfachwirte befassen sich hingegen mit betriebswirtschaftlichen Problemstellungen von Handelsunternehmen, die u. a. Unternehmenssteuerung, Handelsmarketing, Personalmanagement und Kommunikation, sowie Buchführung, Logistik und Vertriebssteuerung umfassen.

Diese drei Fortbildungslehrgänge seien exemplarisch für den Facettenreichtum der angebotenen Lehrgänge genannt.

Die nächsten Fortbildungen starten an folgenden Terminen:
Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) – 13.09.2018 bis 12.10.2019
Technischer Betriebswirt/-in (IHK) – 19.09.2018 bis 07.09.2019
Handelsfachwirt/-in (IHK) – 26.09.2018 bis 01.09.2019
Fachwirt/-in für Güterverkehr und Logistik (IHK) – 19.09.2018 bis 07.09.2019
Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Logistik-Systeme (IHK) – 19.09.2018 bis 07.09.2019
Industriefachwirt/-in (IHK) – 13.09.2018 bis 12.10.2019
Fachkauffrau/-mann für Marketing (IHK) – 10.10.2018 bis 28.09.2019
Fachwirt/-in für Einkauf (IHK) – 12.10.2018 bis 21.09.2019
Fachwirt/-in in Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) – 12.10.2018 bis 28.09.2019
Geprüfte/-r Controller/-in (IHK) – 19.10.2018 bis 18.09.2019
Personalfachkauffrau/-mann (IHK) – 08.11.2018 bis 15.0.2019
Betriebswirt/-in (IHK) – 30.11.2018 bis 11.10.2019
Bilanzbuchhalter/-in (IHK) – 30.11.2018 bis 08.02.2020

Alle Interessierten können sich unter der Telefonnummer 0214 43439 näher informieren und individuelle Beratungstermine mit der IHK-Dozentin Frau Herl vereinbaren. Zudem veranstaltet die AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e.V. regelmäßig Informationsveranstaltungen zum Thema Weiterbildung.

Alles Wissenswerte, aktuelle Termine und Anmeldemöglichkeiten sind auf https://www.akada-weiterbildung.de/ zu finden – so auch Themen wie Englischkurs Köln, IHK Wirtschaftsfachwirt und IHK Industriefachwirt.

Die AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. hat sich den vielfältigen Bereichen der Bildung verschrieben. Im Jahr 1911 als Stenografenverein gegründet, von 2001 an als Verein für Weiterbildung und seit 2011 als BayAkademie bekannt, trägt der Traditionsverein seit dem 5. Dezember 2012 den neuen Namen AKADA. Die AKADA verfügt über 100 Jahre Erfahrung auf dem Bildungssektor. Zum bewährten Programm zählen EDV-, Office-, Sprach- und Buchhaltungskurse sowie zahlreiche Fortbildungsmaßnahmen mit IHK-Abschluss und maßgeschneiderte spezifische Qualifizierungsangebote für Unternehmen. Das breit gefächerte Kursangebot richtet sich an alle Altersgruppen und steht auch Nicht-Vereinsmitgliedern offen. Die AKADA arbeitet mit rund 40 qualifizierten Referenten zusammen und legt dabei großen Wert auf kleine, lernintensive Gruppen. Im Frühjahr 2016 wurde die AKADA nach dem Zertifizierungsverfahren des „Gütesiegelverbund Weiterbildung e. V.“ rezertifiziert. Zudem ist sie Mitglied der Qualitätsgemeinschaft Berufliche Bildung Region Köln e. V. Die AKADA erfüllt damit höchste Qualitätsstandards.

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Microsoft Dynamics NAV 2018 Rapidstart

Microsoft Dynamics NAV 2018  Rapidstart

(Mynewsdesk) Parallel zu unseren Schulungsunterlagen für Microsoft Dynamics NAV 2018 Financials entsteht auf Grund vieler Anfragen gerade ein neues Schulungshandbuch für Microsoft Dynamics NAV RapidStart.

Wichtiger Hinweis: Der Liefertermin für Microsoft Dynamics NAV 2018 Financials musste leider auf Mitte August verschoben werden.

Beide Titel werden sowohl als Paperback, als auch als eBook lieferbar sein. Dabei haben wir bewusst für die eBook Variante eine sehr attraktive Preisgestaltung gewählt.

Neu an dem Schulbuchkonzept für Microsoft Dynamics NAV ist dabei vor allem das Konzept der Kopierlizenz. Bildungsträger und Firmen haben die Möglichkeit, eine Kopierlizenz für unsere Schulungsunterlagen zu erwerben, die optional auch als Worddokument angeboten wird. Damit eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten für ein eigenes Branding und/oder eine individuelle Erweiterung der Schulungsunterlagen.

Generell können Sie eine Lizenz für einen bestimmten Standort erwerben oder alternativ eine bundesweit gültige Lizenz. Eine Kopierlizenz ermöglicht Ihnen eine Weitergabe des lizensierten Titels in gedruckter und/oder elektronischer Form (PDF).

Ich berate Sie gerne bei Fragen zu unseren Produkten und zur Produkteinführung.

Jörg Merk

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New Earth Publishing erstellt Schulungsunterlagen: http://www.schulbuch.website/ für kaufmännische Software, Consulting und Unternehmensberatung. Unsere Schulungsunterlagen sind aus Sicht eines Anwenders erstellt und vermitteln mit praxisnahen Beispielen den roten Faden für das jeweilige Programm. Auf Wunsch individuell mit Ihrem Branding.

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Bienenaktivtag am Di, 24. Juli 2018

an den Saalfelder Feengrotten

Sie sind die fleißigen Helfer des Menschen. Sie liefern uns Honig und sorgen dafür, dass wir Früchte ernten können, weil sie die Blüten der Pflanzen bestäuben: die Bienen. Am 24. Juli dreht sich von 10 bis 14 Uhr beim ersten „Bienenaktivtag“ in der Grottenschenke der Saalfelder Feengrotten alles um die kleinen, wichtigen Insekten.

Ausgerichtet wird die Veranstaltung vom Imkerverein Saalfeld 1903 e.V. Das Anliegen ist es, Kinder, Jugendliche und Erwachsene für Bienen, Insekten und Natur zu sensibilisieren und Imkernachwuchs zu gewinnen. „Mit der Errichtung eines Lehrbienenstandes an den Feengrotten soll Kindergärten und Schulklassen perspektivisch ein ergänzendes außerschulisches Lehrobjekt geboten werden“, so Frank Kunz vom Imkerverein.

Verschiedene Informations- und Mitmach-Angebote versprechen eine aufschlussreiche und lehrreiche Veranstaltung für jedes Alter. So erfahren die Teilnehmer alles über die interessante Imkertätigkeit, Maßnahmen zum Schutz von Bienen und Wildbienen, ihre Eigenheiten und warum sie unverzichtbar für den Menschen sind.

Zusätzlich werden Aktionen wie Kerzen drehen, Taler gießen, Bilder zu den Themen Bienen und Natur malen, den leckeren Honig kosten und vieles mehr angeboten.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung unter 0 36 71 – 55 04 0 wird empfohlen.

Die Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH ist eines der größten Tourismusunternehmen in Thüringen und vermarktet das Ausflugsziel Feengrotten, den Erlebnispark Feenweltchen sowie zahlreiche Zusatzangebote, wie zum Beispiel untertägige Hochzeiten, Inhalationskuren, Gruppenreisen u.v.m.

Kontakt
Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH
Franziska Schreyer
Feengrottenweg 2
07318 Saalfeld
03671550410
presse@feengrotten.de
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?Bildung gewinnt / Erste Ziehung der neuen Bildungs-Chancen-Lotterie

?Bildung gewinnt / Erste Ziehung der neuen Bildungs-Chancen-Lotterie

(Mynewsdesk) Essen/München – Auf Los geht’s los! Die erste Ziehung der neuen Bildungs-Chancen-Lotterie ist durchgeführt. Die „Sieben Richtigen“ des SOLO-Loses lauten 5179505. Die Gewinnzahlen des TEAM-Loses sind 1890842. Hinzu kamen gestern zwei sogenannte Booster-Ziehungen.

Unabhängig vom Losglück bringt die Bildungs-Chancen-Lotterie immer Gewinner hervor: Mit dem Kauf eines Loses fördern Lotteriespieler Bildungsprojekte des Stifterverbands, der SOS-Kinderdörfer weltweit und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung. Weitere ausgewählte Projekte externer Initiativen können sich um eine Förderung bewerben.

Als erste deutsche Soziallotterie, die ausschließlich Bildungsprojekte fördert, hat sie es sich zum Ziel gesetzt, Menschen zu ermöglichen, ihre Potenziale zu entfalten, individuelle Talente zu entwickeln und dadurch persönliches Glück zu erfahren. Dafür fördert die Lotterie Projekte entlang der gesamten Bildungskette – von der frühkindlichen Bildung bis hin zum lebenslangen Lernen – in Deutschland und weltweit. 30 Prozent der Einnahmen aus der Lotterie kommen als Fördermittel Projekten der drei Initiatoren sowie weiteren, ausgewählten Bildungsprojekten zugute.

Einzelspielern bietet das SOLO-Los wöchentlich wechselnde Geld- und Sachpreise im Wert von bis zu zwei Millionen Euro. Mit dem TEAM-Los können Losgemeinschaften von bis zu zehn Spielern Geldpreise in Höhe von bis zu einer Million Euro gewinnen.

Weitere Informationen und Spielteilnahme unter www.bildungslotterie.de.

Facebook: www.facebook.com/BCLotterie

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Bildung in Deutschland 2018: Bericht zu Trends und Herausforderungen von Kita bis Weiterbildung

Schwerpunktthema Wirkungen und Erträge von Bildung

Bildung in Deutschland 2018: Bericht zu Trends und Herausforderungen von Kita bis Weiterbildung

Hoher Fachkräftebedarf in Kitas, Trend zu höherer Schulbildung, sinkende Ausbildungsquote, große Studiennachfrage, aber viele Studienabbrecher und viele Teilnehmer in der betrieblichen Weiterbildung: Der Bericht „Bildung in Deutschland 2018“ zeigt das deutsche Bildungssystem in seiner ganzen Dynamik.

Zum 7. Mal führt „Bildung in Deutschland“ Daten aus allen Bildungsbereichen Deutschlands zusammen und wertet sie systematisch aus, von Kita bis Hochschule und Weiterbildung. Im Mittelpunkt steht der Gesamtzusammenhang von Bildung im Lebenslauf, im Unterschied zu bereichsspezifischen Einzelberichten. Die Auswertungen machen übergreifende Trends und Problemlagen sichtbar und zeichnen zugleich ein detailliertes Bild der Entwicklungen in unterschiedlichen Bereichen.

Die Ergebnisse des Schwerpunktthemas „Wirkungen und Erträge von Bildung“ zeigen, dass sich Bildung für die Menschen und auch für den Staat lohnt. Ein steigender Bildungsstand wirkt sich positiv auf Arbeitsmarktintegration, Verdienst, politisches und ehrenamtliches Engagement und Gesundheit aus. Auch zu Müttererwerbstätigkeit,
„gender pay gap“, Lebenszufriedenheit und Kompetenzentwicklung durch Kitas liefern die Beiträge zum Schwerpunktthema interessante Erkenntnisse.

„Bildung in Deutschland 2018“ ist eine wichtige Informationsquelle für Bildungspolitik, -verwaltung und -praxis, für die Öffentlichkeit sowie für Wissenschaft und Forschung. Der vollständige Bericht sowie die dazugehörige Kurzfassung können kostenfrei bei wbv-open-access.de heruntergeladen werden.

Die gedruckte Ausgabe ist im Buchhandel oder bei wbv.de erhältlich. Auf der Website bildungsbericht.de stellt die Autorengruppe Informationen zur Konzeption des Berichtes sowie Daten zum Bericht zur Verfügung.

– Autoren –
Verantwortlich für „Bildung in Deutschland 2018“ ist die Autorengruppe Bildungsberichterstattung, deren Mitglieder unterschiedliche wissenschaftliche Einrichtungen und statistische Ämter vertreten. Die Federführung des Berichts liegt beim Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF).

Zur Autorengruppe gehören Prof. Dr. Kai Maaz (DIPF), Prof. Dr. Martin Baethge (SOFI), Leitende Regierungsdirektorin Pia Brugger (Destatis), Prof. Dr. Thomas Rauschenbach (DJI), Prof. Dr. Ulrike Rockmann (StLÄ), Prof. Dr. Susan Seeber (SOFI/Universität Göttingen), Prof. Dr. Andrä Wolter (HU Berlin/DZHW), Dr. Stefan Kühne (DIPF).

Die Erarbeitung des Berichts wurde von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder der Bundesrepublik Deutschland und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

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Autorengruppe Bildungsberichterstattung
– Bildung in Deutschland 2018 –
Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Wirkungen und Erträgen von Bildung
wbv Media, Bielefeld 2018, 374 Seiten

Druckausgabe:
Bestell-Nr. 6001820f
ISBN 978-3-7639-5964-8
69,00 Euro

Kostenfreie digitale Ausgabe:
DOI 10.3278/6001820fw

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit drei Geschäftsbereichen: wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu den Themenfeldern Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht. wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung. wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen. Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

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LSFV BW verleiht Förderpreis Ehrenamt macht Schule

Herausragende Projekte mit 12.000 Euro prämiert

LSFV BW verleiht Förderpreis Ehrenamt macht Schule

Ute Heß hebt in ihrer Eröffnungsrede die Wichtigkeit der Schulfördervereine hervor © LSFV BW

Stuttgart, 20. Juni 2018. Der Landesverband der Schulfördervereine Baden-Württemberg e.V. (LSFV BW) hat vergangenen Donnerstag den Förderpreis Ehrenamt macht Schule verliehen. Im Rahmen einer Abendveranstaltung im Hospitalhof Stuttgart erhielten fünf Schulfördervereine aus Baden-Württemberg Preisgelder im Wert von insgesamt 12.000 Euro, die sie für Projekte im Bereich Erziehungspartnerschaften einsetzen können. Über den ersten Platz durfte sich der Förderverein der Grundschule Rheinmünster e.V. freuen.

„Das Wenige, das du tun kannst, ist viel.“ Mit diesem Zitat von Albert Schweitzer eröffnete Ute Heß, Vorsitzende des LSFV BW, die Preisverleihung des Förderpreises Ehrenamt macht Schule am 14. Juni. Sie rückte in ihrer Rede das Engagement der Ehrenamtlichen in den Mittelpunkt und verdeutlichte die Wichtigkeit der Schulfördervereine für den Bildungsbereich. Mit dem Förderpreis Ehrenamt macht Schule solle das besondere Engagement der Vereine hervorgehoben werden und den Ehrenamtlichen für ihre Arbeit gedankt.

Volker Schebesta, Staatssekretär im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, knüpfte in seinem Grußwort an die Rede der Vorsitzenden an: Das Ehrenamt nehme in Baden-Württemberg eine besondere Rolle ein und werde von der Politik sehr geschätzt. Schulfördervereine seien eine große Bereicherung für die Bildungslandschaft und er freue sich über das vielfältige Engagement der Ehrenamtlichen.

61 Schulfördervereine aus Baden-Württemberg hatten sich im April und Mai für den Förderpreis beworben, der in diesem Jahr erstmalig vom LSFV BW dank der Unterstützung der Staatlichen Toto-Lotto GmbH ausgeschrieben werden konnte. Der Preis lief unter dem Motto „Gemeinsam mehr erreichen! Erziehungspartnerschaften an Schulen“ und prämierte besondere Projekte, die sich um eine gute Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus bemühen.

„Wir freuen uns, mit dem Förderpreis Ehrenamt macht Schule herausragende Projekte von Schulfördervereinen unterstützen zu können“, sagte Georg Wacker, Geschäftsführer der Staatlichen Toto-Lotto GmbH, der persönlich schon lange mit dem LSFV BW verbunden ist. „Wir haben als staatliche Institution die Verantwortung, soziale Projekte zu fördern, und bei dem großartigen Engagement der fünf Preisträger ist uns dies eine besondere Freude.“

12.000 Euro für besonderes Engagement
SeSiSta – Selbstbewusst-Sicher-Stark: Mit Schulungen zu Gewaltprävention und Selbstbehauptung für Kinder, Eltern und Lehrer sicherte sich der Förderverein der Grundschule Rheinmünster e.V. den ersten Platz des Förderpreises. Das Preisgeld von 5.000 Euro dient der Finanzierung der Seminare, die von geschulten Pädagogen an der Schule durchgeführt werden. Ziel des Projektes ist die Schaffung von Selbstbewusstsein und die Erweiterung der Handlungsmöglichkeiten in für Kindern typischen Konfliktsituationen.

Über den zweiten Platz durfte sich der Förderverein des Friedrich-von-Alberti-Gymnasiums e.V. aus Bad Friedrichshall freuen. Mit dem Projekt „Globales Lernen am FvAG“ überzeugte der Verein die fünfköpfige Jury. In Zusammenarbeit mit den Eltern möchte die Schule einen Beitrag zu den 17 Nachhaltigkeitszielen leisten. Um dies zu erreichen, wurden in Gemeinschaftsarbeit Einzelprojekte umgesetzt wie der Bau eines Insektenhotels auf dem Schulhof oder Urban Gardening. Auch in der Upcycling-Schülerfirma sind sowohl Schüler als auch Eltern und Lehrer aktiv. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert.

Der Förderverein Impulse e.V. der Abt-Bessel-Realschule in Buchen (Odenwald) überzeugte mit der Schülerfirma „Namaste Nepal“ und erhielt 2.000 Euro Preisgeld. In Zusammenarbeit mit dem Verein, Eltern und Lehrern importiert die Schülerfirma fair gehandelten Kaffee aus Nepal, röstet diesen in der Region und vertreibt ihn schließlich über Partner. Mit dem Gewinn wird der Wiederaufbau von Schulen im nepalesischen Gati finanziert, das von dem Erdbeben 2015 schwer getroffen wurde.

Einer der vierten Plätze mit je 1.000 Euro Preisgeld ging an den Schulverein des Wirtemberg-Gymnasiums Stuttgart-Untertürkheim e.V. Im Treffpunkt WIGGY organisieren der Förderverein und die Schülerschaft regelmäßig Veranstaltungen, die verschiedene Themen beleuchten und für jeden offen sind. Die monatlichen Aktionen sind zum Teil künstlerischer Natur (Tanzkurse, Kaba-rettaufführungen, etc.), zum Teil werden auch ernstere Themen wie Alkoholprävention, Lernunterschiede bei Jungen und Mädchen oder Selbstverteidigung angegangen.

Das Projekt „LebensRaum Freihof-Realschule“ des Fördervereins der Freihofrealschule e.V. in Kirchheim unter Teck erhielt ebenfalls ein Preisgeld von 1.000 Euro. In dem Projekt arbeiten Eltern, Lehrer, Schüler und Ehemalige zusammen, um Aktionen zu Themen wie Aggression, Vandalismus oder Umgang im Netz umzusetzen. Für den Bereich Digitalisierung/Umgang im Netz wurden beispielsweise Tablets angeschafft, die besonders für den Unterricht ausgestattet sind und zu einem sichereren Umgang mit neuen Medien beitragen.

Über den LSFV BW
Der Landesverband der Schulfördervereine Baden-Württemberg e.V. ist der Dachverband für Schulfördervereine in Baden-Württemberg. Der Verband arbeitet eng mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, den kommunalen Landesverbänden und weiteren Initiativen zusammen, um das Ehrenamt im schulischen Bildungsbereich zu stärken.

Pressekontakt
Landesverband der Schulfördervereine Baden-Württemberg e.V. (LSFV BW)
Michaela Kluin
Silberburgstraße 158
70178 Stuttgart
Telefon: 0711 62011065
Fax: 0711 62011069
E-Mail: michaela.kluin@lsfv-bw.de
www.lsfv-bw.de

Bilder zur Meldung finden Sie unter http://bit.ly/LSFVbw201803 / (c) LSFV BW
Über ein Belegexemplar würden wir uns sehr freuen!

Der Landesverband der Schulfördervereine Baden-Württemberg e.V. ist der Dachverband für Schulfördervereine in Baden-Württemberg. Der Verband arbeitet eng mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, den kommunalen Landesverbänden und weiteren Initiativen zusammen, um das Ehrenamt im schulischen Bildungsbereich zu stärken.

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Initiativen zur Digitalisierung des IT-Mittelstands

Initiativen zur Digitalisierung des IT-Mittelstands

BITMi Vorstand präsentiert Schwerpunktthemen auf der CEBIT

-Schwerpunktthemen: Bildung und Business digitaler Mittelstand
-BITMi stellt neues Konzept zur Überwindung von Bildungsbarrieren vor
-Beteiligung an Initiative „MINT – Zukunft schaffen“
-Neue Vernetzungsinitiative als Kompetenzzentrum

Hannover 12. Juni 2018 – Die Zukunft des deutschen IT-Mittelstands wird schon heute geschrieben. Um den Trends der Globalisierung und Digitalisierung nicht hinterher zu laufen, sondern sie zu gestalten, muss jetzt damit begonnen werden, erfolgversprechende Maßnahmen umzusetzen. Die mit Abstand wichtigsten Themenfelder im Mittelstand der kommenden Jahre werden daher Investitionen gegen den Fachkräftemangel und die Förderung digitaler Geschäftsmodelle sein. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) setzt deshalb die Themenschwerpunkte Bildung und Business in den Mittelpunkt wichtiger Initiativen zur CEBIT-Pressekonferenz.
Fachkräftemangel bekämpfen
Im Kampf gegen den Fachkräftemangel stellt der BITMi heute gemeinsam mit der Technischen Hochschule Brandenburg (THB) ein neu aufgesetztes Studienkonzept vor, dass Fachinformatikern die Möglichkeit bietet, in wenigen Semestern und unter begrenzter Präsenzpflicht einen Bachelor in Wirtschaftsinformatik zu erlangen.
„Damit Deutschland im globalen Wettbewerb nicht nur konkurrenzfähig bleibt, sondern in möglichst vielen Bereichen Weltmarktführer wird, müssen wir am Konzept der digitalen Bildung arbeiten und Unternehmen sowie Mitarbeiter zur Partizipation an spezifischen Bildungsangeboten befähigen“, äußert sich Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. „Passende Hochschulangebote zur Weiterbildung, bei denen bereits in der Ausbildung erworbene Kenntnisse angerechnet werden können, sind immer noch kaum vorhanden. Dabei ist es im dynamischen IT-Markt wichtig, berufsbegleitende und qualifizierende Bildungsangebote zu schaffen, die ein lebenslanges Lernen ermöglichen“ so Grün weiter. BITMi und THB haben diesen Ansatz gemeinsam aufgegriffen und ein Studienkonzept entwickelt, das es Absolventen der IHK Fachinformatiker Ausbildung mit Berufserfahrung ermöglicht, ihre in der Ausbildung erlangten Kompetenzen auf ein Bachelorstudium anrechnen zu lassen.
„Hochschulen und andere Bildungsinstitutionen müssen lernen, mit den wachsenden Anforderungen der IT-Branche umzugehen. Um Anreize für ein höheres Qualifikationsniveau in Deutschland zu schaffen, brauchen wir angepasste Studienkonzepte“ ergänzte Prof. Dr. Andreas Johannsen, Studiendekan Wirtschaftsinformatik an der TH Brandenburg.
Studieninteressierte finden ab sofort alle wichtigen Informationen zum Einstieg in den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik mit beruflich erworbenen Kompetenzen in der von BITMi und der TH Brandenburg veröffentlichten Broschüre.

Digitale Bildung
Darüber hinaus ist der Bundesverband IT-Mittelstand der Initiative „MINT – Zukunft schaffen“ beigetreten, um MINT-Fächer und Digitalisierung in Schulen zu fördern. Die Initiative dient der Bündelung aller bundesweiten Bestrebungen in Sachen MINT-Bildung in einer Plattform. Durch den Engpass von qualifiziertem Fachpersonal im naturwissenschaftlich-technischen Bereich zeichnet sich ein immer größer werdendes strukturelles Problem ab, das sich langfristig zur Wachstums- und Innovationsbremse entwickelt. „Um unseren Wohlstand in der Zukunft nicht aufs Spiel zu setzen, müssen wir konsequent daran arbeiten, Talentquellen auszuschöpfen und den Unterricht sowie die Lehre in MINT-Fächern auf allen Ebenen zu verbessern. Eine Initiative wie „MINT Zukunft schaffen“ ist eine hervorragende Möglichkeit, um mehr Öffentlichkeit für dieses Thema zu schaffen, aber wir dürfen es nicht nur dabei belassen, “ so Oliver Grün.
Neben diesen bundesweiten Bestrebungen unterstützt der BITMi gemeinsam mit der European DIGITAL SME Alliance die Kampagnen „Digital Opportunity“ und #DigitalSME4skills der Europäischen Kommission zur europaweiten Förderung von Praktika und Fachkräften im IT-Mittelstand. Die Initiative „Digital Opportunity“, dient zur Finanzierung von grenzüberschreitenden Praktika in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) der IT-Branche. Ziel von #DigitalSME4skills ist es, bis zum Jahr 2019 5.000 IT-Fachkräfte in kleinen und mittelständischen IT-Unternehmen auszubilden.
In seinem aktuellen Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ empfiehlt der BITMi die Förderung digitaler Kompetenzen in Deutschland bereits ab der Grundschule unter anderem durch das Fach „Digitalkunde“. Hier sollen die Grundsteine gelegt werden für ein tiefes Verständnis der Technologien, die schon heute unseren Alltag bestimmen. In dieser frühen Phase liegt auch eine große Chance, den Mädchenanteil in den MINT Fächern deutlich zu erhöhen. Dieses integrative Unterrichtskonzept und eine grundsätzlich bessere Verankerung der MINT-Fächer im Schul-Curriculum ist für die Schaffung von Fachkräften zentrale Grundlage, der sich die Politik unbedingt annehmen muss.

Neue Vernetzungsinitiative als Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft
Gleichzeitig gilt es digitale Geschäftsmodelle im IT-Mittelstand zu fördern. Dies kann zukünftig nicht ohne eine bessere Vernetzung gelingen. Der IT-Mittelstand, bekannt als der Motor der Digitalisierung im Gesamt-Mittelstand, befindet sich selbst mitten in einem Veränderungsprozess. „Digitalisierung darf nicht nur als Prozess von analog zu digital verstanden werden, sondern ist natürlich ein gesamtwirtschaftlicher Wandel, der auch vor der IT-Branche nicht Halt macht“, so Oliver Grün.
Das von der Bundesregierung geförderte Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) begleitet die mittelständisch geprägte IT-Wirtschaft bei diesem Wandel. Seine Kernaufgabe ist die Vernetzung von mittelständischen IT-Unternehmen und deren IT-Lösungen. Diese müssen dann jeweils immer nur einen Teil beitragen, um gemeinsam neue digitale Angebote und komplexe All-in-One-Lösungen zur Digitalisierung für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) zu schaffen, die aus intelligent vernetzten, aber autonomen Branchen-Champions bestehen.
In dieser Vernetzung besteht kurzfristig die Möglichkeit, im globalen Wettbewerb innovativ Schritt zu halten; langfristig entsteht durch die Verbreitung von standardisierten Schnittstellen und des dazugehörigen Mindsets ein Software-Ökosystem. Dies hat das Potential den Standort Deutschland auch dauerhaft zum Spitzenreiter in hochspezialisierten und trotzdem generell einsetzbaren Softwarelösungen zu machen.
Das KIW ist ein Angebot der Förderinitiative Mittelstand-Digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Der BITMi ist dabei Konsortialführer des bundesweiten Kompetenzzentrums mit Standorten in Berlin, Aachen, Karlsruhe und Kassel ( www.itwirtschaft.de).
IT-Mittelstand ist vernetzungswillig als Software made in Germany
Die Initiative „Software Made in Germany“ des BITMi hat in den vergangenen Jahren bereits deutlich gezeigt, dass die Notwendigkeit zur Vernetzung in der deutschen IT-Branche erkannt wurde. Nicht nur die regelmäßige Durchführung des Gipfeltreffens „Software Made in Germany“, das immer höhere Teilnehmerzahlen zu verzeichnen hat, belegt den Willen deutscher Softwarehersteller sich untereinander stärker auszutauschen, sondern auch die steigenden Zahlen der Siegelbeantragungen. „Wir freuen uns heute Rekordzahlen in Höhe von 582 Siegeln Software Made in Germany oder Hosted in Germany bekannt zu geben. Das zeigt die Softwarekompetenz des Mittelstands“ freute sich Martin Hubschneider, Vizepräsident des BITMi. „Software Made in Germany“ wird vom BMWi gefördert und als ein wichtiger Beitrag zur erfolgreichen Digitalisierung angesehen. Denn ein starker deutscher IT-Mittelstand ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Deutschland die Digitalisierung im Mittelstand insgesamt erfolgreich umsetzt und von ihr profitiert.
Nichtsdestotrotz muss die Bundesregierung hier stärker in den Vordergrund treten und die passenden Rahmenbedingungen für die Digitalisierung des Gesamt-Mittelstands schaffen. Dazu gehört nach Auffassung des BITMi insbesondere die Begünstigung von Hochtechnologien wie Künstlicher Intelligenz (KI) oder Blockchain. Durch die Förderung von Entwicklungen und Lösungen, die auf KI basieren, schafft Deutschland mittelfristig Arbeitsplätze und sichert sich seine Position an der Spitze des Technologiewachstums. Blockchain, als disruptive Grundlagentechnologie, wird in folgenden Jahren maßgebliche wirtschaftliche und soziale Veränderungen hervorrufen. Für den digitalen Mittelstand stellen KI und Blockchain vielversprechende Möglichkeiten dar, um sich auf alten und neuen Märkten durch Technologievorsprung zu positionieren. „Die Bundesregierung sollte weiterhin eine chancenorientierte KI- und Blockchain-Strategie aufsetzen, welche der IT-Mittelstand gerne mitentwickelt und unterstützt“, so Grün in Richtung der Politik in Berlin.
Der BITMi hat einen Teil seiner Visionen für den Mittelstand 2020 bereits in die Tat umgesetzt, jetzt ist die Regierung gefragt, Taten sprechen zu lassen.

Hier finden Sie die Homepage des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi): www.bitmi.de/
Hier finden Sie die Homepage des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft: www.itwirtschaft.de
Hier finden Sie die Broschüre von BITMi und THB: www.bitmi.de/wp-content/uploads/IHK-Fachinformatiker_BITMi-THB_WEB.pdf
Hier finden Sie Informationen über die Initiative „MINT – Zukunft schafften“: www.mintzukunftschaffen.de
Hier finden Sie Informationen über die der European DIGITAL SME Alliance: www.digitalsme.eu
Hier finden Sie Informationen über „Digital Opportunity“: https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/digital-opportunity-traineeships-boosting-digital-skills-job
Hier finden Sie Informationen über #DigitalSME4skills: www.bitmi.de/digitalsme4skills-gestartet
Hier finden Sie das aktuelle Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ des BITMI: www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf
Hier finden Sie Informationen zur Initiative „Software Made in Germany“: www.software-made-in-germany.org
Hier finden Sie die Förderinitiative Mittelstand-Digital des BMWi: www.mittelstand-digital.de

BU: BITMi präsentiert seine Schwerpunkte Bildung und Business auf der CEBIT, v.l.n.r. Prof. Dr. Andreas Johannsen, TH Brandenburg, Martin Hubschneider, BITMi Vizepräsident, Dr. Oliver Grün, BITMi Präsident, Sven Ursinus, BITMi Hauptstadtbüroleiter

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Pressemitteilungen

Senegal: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt

GKS unterstützt neuen Ausbildungsgang für Photovoltaik – weniger junge Auswanderer

Senegal: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt

Eine Berufsausbildung holt Jugendliche von der Straße und gibt ihnen eine Lebensperspektive (Bildquelle: Georg Kraus Stiftung/Petra Dilthey)

HAGEN – 12. Juni 2018. Einen neuen Ausbildungsgang für Photovoltaik-Techniker fördert die Georg Kraus Stiftung im Senegal. Der Zukunftsberuf holt Jugendliche von der Straße und gibt ihnen eine Perspektive: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt – die Maßnahmen des Ausbildungszentrums Waounde senken die Zahl der Auswanderer. Und stärken zudem die wirtschaftliche Situation der landwirtschaftlich geprägten Region.

Photovoltaik: Absolventen haben gute Chancen
Die professionelle Photovoltaik-Ausbildung ist die jüngste Sparte des Zentrums im Departement Kanel. Know-how in Installation, Nutzung und Weiterentwicklung sind gefragt, qualifizierte Arbeitskräfte in diesem Bereich Mangelware. Dabei ist Solarenergie ein großes Thema im Senegal: Rund die Hälfte der Haushalte ist nicht ans Stromnetz angeschlossen. Neben der privaten Energieversorgung nutzt das Land Photovoltaik für Wasserversorgung, Bohrtürme und andere industrielle Einsatzbereiche. Entsprechend groß sind die Chancen der künftigen Absolventen.

„Projekt hat Vorbildfunktion bezüglich nachhaltiger Wirkung“
Das wachsende Bildungszentrum in Waounde war schon mehrfach Partner der Hagener Stiftung. Die GKS-Gründer Hans Georg und Anne Kraus waren in den 90er-Jahren an der Idee zum Aufbau der Einrichtung beteiligt. „Durch die Lebensperspektive vor Ort verlassen weniger junge Menschen das Land“, freut sich der GKS-Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz. „Dieses Projekt hat eine Vorbildfunktion bezüglich der nachhaltigen Wirkung unserer Fördermaßnahmen in der Entwicklungszusammenarbeit.“ Mit Stiftungsmitteln richteten die Initiatoren in Waounde Schulungsräume und Werkstätten ein.

Verschiedene Bildungsgänge
Die Einrichtung ist als Berufsausbildungszentrum für Holz- und Metallbearbeiter gestartet. Nach und nach kamen andere Richtungen für junge Frauen und Männer hinzu. Dazu gehören Bildungsgänge für Kälte- und Klimatechniker, Schneider, Friseure und Elektriker. Inzwischen beteiligt sich auch der senegalesische Staat an dem Zentrum.
Text 1.973 Z. inkl. Leerzeichen

Link zum Projekt Nr. 128

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Neven Subotic erhält 20.000 Euro vom Club 55

Wasser ist Lebensgrundlage – Bildung ist Existenzgrundlage

Neven Subotic  erhält 20.000 Euro vom Club 55

Der bosnisch-serbische Profifußballspieler ist Gründer der „Neven Subotic Stiftung“. (Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Acht – Drei – Fünfzig. Mit diesen drei Zahlen hat es Neven Subotic geschafft, Europas Marketing- und Vertriebs-Spezialisten tief zu bewegen und zu mobilisieren. Der bosnisch-serbische Profifußballspieler ist Gründer der „Neven Subotic Stiftung“, die weltweit Projekte für Kinder in Not unterstützt und Brunnenbauprojekte in Afrika durchführt. Nach seinem Vortrag im Rahmen des jährlichen Club 55 Kongresses sammelte die renommierte Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten kurz entschlossen Spendengelder ein – und kann nun einen Betrag in Höhe von 20.000 Euro an die Stiftung übergeben.

Acht: Acht Mal so viele Menschen wie die deutsche Bevölkerung haben keinen Zugang zu sauberem Wasser. Das betrifft vor allem abgelegene Regionen auf dem gesamten Globus. Drei: Jeder dritte Mensch auf der Welt hat keinen Zugang zu Sanitäranlagen. Das hat große Auswirkungen – nicht nur auf die Gesundheit, sondern auch auf die Entwicklung und Bildung von Kindern. Fünfzig: Mit umgerechnet nur 50 Euro kann man einen Menschen zehn Jahre lang mit frischem Trinkwasser versorgen. Das ließen sich die europäischen Marketing- und Vertriebsexperten nicht zwei Mal sagen: Kurzerhand wurde ein Korb im Auditorium herum gegeben um zu sammeln. 20.000 Euro konnten nun an die Organisation übergeben werden, um ca. 400 Menschen für zehn Jahre mit frischem Trinkwasser zu versorgen.

Wo sich Mädchen nicht in die Schule trauen

Der Weg zur Wasserstelle ist lang. Viele Kilometer müssen die Menschen – auch die Kinder – in den ärmsten Regionen der Welt zurücklegen, um sich zu versorgen. Doch sauberes Wasser und Hygiene sind dann noch lange nicht gewährleistet. Dass die fehlende Wasserversorgung auch unmittelbare Einflüsse auf die Gesundheit von schwangeren Frauen und auf die Entwicklung von Kindern hat, ist vielen klar. Dass es jedoch auch eng mit dem Thema Bildung verbunden ist, darüber weiß Neven Subotic zu berichten: „Mädchen trauen sich nicht in die Schule, da es kaum getrennte oder überhaupt Sanitärräume gibt. Die Gesundheit und die Bildung so vieler Menschen ist durch mangelnde Hygiene gefährdet.“

Positiver Effekt auf das Bildungswesen

Der Bau von ortsnahen Brunnen und Sanitäranlagen hat einen direkten positiven Effekt auf das Bildungswesen. Subotic: „Als Folge nehmen wieder mehr Kinder am Schulunterricht teil. Sie können zur Schule statt zu entlegenen Wasserstellen gehen. Wasser ist Lebensgrundlage, Bildung ist Existenzgrundlage.“ An manchen Schulen ist die Schülerzahl seit seinem Engagement in Afrika bereits um mehr als 40 Prozent gestiegen.

Im Fußball-Profi-Geschäft ist Neven Subotic ein Beispiel für Erfolg und herausragende Menschlichkeit. Seine Stiftung sorgt in Äthiopien für Trinkwasser und Hygiene. Und er ermöglicht vor allem Kindern den Zugang zu sauberem Wasser und Sanitäranlagen. „Es geht ihm um globale Gerechtigkeit, er schaut über Ländergrenzen hinaus und schafft Bewusstsein für das lebensnotwendige Element Wasser“, betonte der amtierende Club 55-Präsident Michael Ehlers im Rahmen der Spendenübergabe. Kindern in den ärmsten Regionen der Welt eine bessere Zukunft zu ermöglichen – darin sehe Subotic seine Aufgabe. „Und der Club 55 unterstützt das nun tatkräftig.“

Informationen zu Neven Subotic
Neven Subotic wurde 1988 im damals noch jugoslawischen Banja Luka geboren. Mit seinen Eltern und seiner Schwester zogen sie erst nach Deutschland. Als 1999 der Familie Subotic die Abschiebung nach Bosnien und Herzegowina drohte, zog sie in die USA. Dort legte Neven den Grundstein für seine Fußballerkarriere. Neven Subotic war mehrere Jahre lang Nationalspieler der serbischen Nationalmannschaft. Jürgen Klopp erkannte sein großes Potenzial und nahm ihn mit nach Dortmund, wo Neven zur Legende des BVB wurde. Zwei deutsche Meisterschaften und der Gewinn des DFB-Pokals konnte er für sich verbuchen. 2013 gründete er die „Neven Subotic Stiftung“, die weltweit Projekte für Kinder in Not unterstützt und Brunnenbauprojekte in Afrika durchführt. Seither wurden 113 Projekte realisiert und mehr als 50.000 Menschen Zugang zu sauberem Wasser ermöglicht.

https://nevensuboticstiftung.de

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz).

Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten der Branche.

www.club55-experts.com

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50 Prozent der Erwachsenen in Deutschland bilden sich weiter: Ergebnisse des Adult Education Survey 2016

50 Prozent der Erwachsenen in Deutschland bilden sich weiter: Ergebnisse des Adult Education Survey 2016

2016 nahmen 50 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland zwischen 18 und 64 Jahren an Weiterbildungsveranstaltungen teil. Weiterbildung ist ein zentrales gesellschafts- und generationenübergreifendes Thema. Wer bildet sich weiter – und wer nicht? Welche Weiterbildungsthemen sind gefragt? Wie ist Weiterbildung organisiert? Der Bericht „Weiterbildungsverhalten in Deutschland 2016“ informiert über Teilnehmer:innen, Kosten und Organisation non-formaler, betrieblicher, berufsbezogener sowie nicht berufsbezogener Weiterbildung. Grundlage des Berichts sind über 7.000 Interviews, die im Rahmen des Adult Education Survey (AES) geführt wurden.

In fünf Hauptkapiteln schlüsselt der Band Teilnehmergruppen auf, stellt Strukturen und Segmente der Weiterbildung vor und nennt Gründe und Faktoren für die Beteiligung an Weiterbildungsangeboten. Der erste Teil fokussiert auf das Weiterbildungsverhalten, Aktivitäten, Zeiträume und Teilnahmequoten, während im zweiten Teil Anbieter und Themen im Mittelpunkt stehen. Weitere Themen des Berichts sind Motive, Barrieren, Transparenz und Beratung sowie Lernen im Erwachsenenalter, Fernunterricht und E-Learning. Neu aufgenommen wurden Fragen zur Qualität von Bildungsveranstaltungen und zur Nutzung digitaler Lernmedien im Rahmen einzelner Bildungsaktivitäten, ein Fragenmodul zum informellen Lernen wurde wieder aktiviert. Ebenfalls neu sind Interviews zu den Bildungsaktivitäten Älterer mit Personen von 65 bis 69 Jahren. Damit wird erstmals das Bildungsverhalten nach dem Übergang in den Ruhestand systematisch untersucht.

Der Bericht spielt eine zentrale Rolle für die Forschung zu Bildung und Lernen im Erwachsenenalter. Er liefert Argumente für die Ausrichtung von Bildungspraxis und -politik, Daten für die Bildungsberatung, Grund-lagenwissen für die Digitalisierung und die wissenschaftliche Weiterbildung. Aus den Auswertungen der Weiterbildungsdaten entsteht ein differenziertes Porträt der Bildungsaktivitäten Erwachsener in Deutschland. Die Ergebnisse liefern auch im internationalen Vergleich interessante Erkenntnisse.

– Open Access –
Der vollständige Text des Berichts ist frei zum Download verfügbar unter www.die-bonn.de/id/36788 und wbv-open-access.de. Die gedruckte Ausgabe ist bei wbv.de sowie im Buchhandel erhältlich. Die Publikation erscheint in der Reihe DIE Survey, die das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE) bei wbv Media herausgibt.

– Adult Education Survey (AES)-
Die Studie führt die Tradition des Berichtssystems Weiterbildung (BSW) fort, dass im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) seit 1979 die Entwicklungen der Teilnahme an Weiterbildungen in einem dreijährigen Intervall abbildete. 2007 wurde das nationale Berichtskonzept auf den europäischen Standard Adult Education Survey (AES) umgestellt, der 2011/12 erstmals verpflichtend in allen EU-Mitgliedstaaten umgesetzt wurde. In dieser Linie ist der AES eine der am weitesten zurückreichenden Quellen für die Bildungsberichterstattung in Deutschland.

– Forschungsverbund –
Das Forschungsprojekt AES 2016 umfasst die Vorbereitung und Durchführung der Datenerhebung, Datenauswertung, Berichterstattung und Bereitstellung der Daten. Das Projekt wurde von einem Forschungsverbund, bestehend aus Kantar Public (federführend), Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Freie Universität Berlin, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE) und Universität Gießen umgesetzt. Das Projekt wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt.

– Herausgeber:innen –
Frauke Bilger ist Associate Director im Bereich „Arbeit und berufliche Bildung“ bei Kantar Public (ehemals TNS Infratest Sozialforschung).
Dr. Friederike Behringer leitet den Arbeitsbereich „Kosten, Nutzen, Finanzierung“ in der Abteilung „Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Berufsbildung“ im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
Prof. Dr. Harm Kuper ist Dekan des Arbeitsbereichs „Weiterbildung und Bildungsmanagement“ im Fachbereich „Erziehungswissenschaft und Psychologie“ der FU Berlin.
Prof. Dr. Josef Schrader ist wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE).

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Frauke Bilger, Friederike Behringer, Harm Kuper, Josef Schrader (Hg.)
Weiterbildungsverhalten in Deutschland 2016
Ergebnisse des Adult Education Survey (AES)
Reihe: DIE Survey
Reihenherausgeber: Deutsches Institut für Erwachsenenbildung
– Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE)
300 Seiten, Bielefeld 2017

wbv-open-access.de
www.die-bonn.de/id/36788
DOI: 10.3278/85/0016

Print: 49,90 Euro
ISBN 978-3-7639-1193-6
Bestell-Nr. 85/0016

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit drei Geschäftsbereichen: wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu den Themenfeldern Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht. wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung. wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg, wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen. Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

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