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Neuerscheinung „Online Marketing für Bildungsanbieter“

Der Praxis-Leitfaden für die Bildungsbranche

Neuerscheinung "Online Marketing für Bildungsanbieter"

Köln, 08.12.2017: Am 24.01.2018 erscheint das neue Buch von Prof. Dr. Michael Bernecker. Das speziell für die Bildungsbranche entwickelte Werk bietet Bildungsanbietern einen Leitfaden für die praktische Umsetzung ihres Online Marketing.
In „Online Marketing für Bildungsanbieter“ erwarten den Leser das gebündelte Wissen und der Erfahrungsschatz des Marketingexperten Prof. Dr. Michael Bernecker. In vierzehn Kapiteln werden die wichtigsten Instrumente sowie die Konzeption des Online Marketing für Bildungsanbeiter im Detail thematisiert. Die Kommunikation über Online-Kanäle sowie die Vermarktung des Bildungsangebotes mithilfe von Online-Maßnahmen sind für Bildungsanbieter elementar. Potenzielle Teilnehmer lassen sich darüber ebenso gezielt ansprechen wie bestehende Kunden. Eine strukturierte Herangehensweise und grundlegendes Know-how sind unerlässlich, um effektives Online Marketing zu betreiben. Um die Anwendung in der Praxis zu erleichtern, wurde das Buch mit zahlreichen Experten- und Umsetzungstipps angereichert. Zusätzlich enthält jedes Kapitel nützliche Tools, die Bildungsanbietern bei der eigenständigen und zielorientierte Umsetzung der Online-Marketing-Maßnahmen zugute kommen.
„Viele Bildungsanbieter haben großen Nachholbedarf, was die eigenen Online-Aktivitäten betrifft“, weiß Prof. Dr. Michael Bernecker aus eigener Erfahrung. Grund dafür sei nicht zuletzt die mangelnde Wissensgrundlage, so der Bildungsexperte. Genau deshalb wurde das Buch als Leitfaden speziell für die Bildungsbranche entwickelt. Eine Einführung in die Grundzüge des Online Marketing bildet gefolgt von einem Kapitel zur Webseite als Ausgangspunkt für alle Marketing-Aktivitäten den Einstieg in das Buch. Die folgenden Kapitel behandeln unter anderem Suchmaschinenoptimierung und -werbung, Lokales Online Marketing, E-Mail-Marketing und Social Media Marketing. Zudem werden der Einsatz von Weiterbildungsdatenbanken und Trends, die für Bildungsanbieter besonders relevant sind, in eigenen Kapiteln aufgegriffen. Den Abschluss – und Höhepunkt – stellt das Kapitel zur Strategie dar. Dank des modularen Aufbaus können Leser das Buch im Ganzen durcharbeiten oder die Kapitel einzeln betrachten, die aktuell für die Marketing-Aktivitäten relevant sind.

Weitere Informationen und Vorbestellung: http://www.bildungsmarketing.biz/buchtipp-online-marketing-fuer-bildungsanbieter/

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2014 in Bronze und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

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Innovatives Klassenzimmer – besser Lernen durch Bewegung mit Steh-Sitz-Tischen

Die Akademie Fellbach der Kolping Bildung Nordwürttemberg gGmbH entdeckt die Vorzüge aktiverer Lernumgebungen durch LearnFit Steh-Sitz-Tische von Ergotron für sich

Innovatives Klassenzimmer - besser Lernen durch Bewegung mit Steh-Sitz-Tischen

Flexibel verstellbare LearnFit Steh-Sitz-Tische von Ergotron, motiviert Schüler durch Bewegung

Ergotron, eines der weltweit führenden Unternehmen für Steh-Sitztisch-Lösungen, das sich für mehr körperliche Bewegung in einer immer stärker durch sitzende Tätigkeiten geprägten Welt einsetzt, hat kürzlich einen zukunftsweisenden Klassenraum der Akademie Fellbach, Teil der Kolping Bildung Nordwürttemberg gGmbH, mit höhenverstellbaren LearnFit Stehtischen ausgestattet. Die ersten Erfahrungen sind durchweg positiv. Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 9 begannen das Schuljahr mit den üblichen Schulbänken, die dann im September gegen höhenverstellbare LearnFit-Steh-Sitz-Tische ausgetauscht wurden. Diese Änderungen erleichtern sowohl die Zusammenarbeit in Projektgruppen als auch ermöglicht die Neugestaltung einen pädagogischen Schwerpunkt des Schulunterrichts in offenen, auf Zusammenarbeit ausgelegten Klassenräumen.

„Seit der Einführung der LernFit Steh-Sitz-Tische hat die Motivation der Schüler am Unterricht merklich zugenommen“, sagte Silvia Rippa-Louis, Schulleiterin der Akademie Fellbach. „Unsere Schüler nehmen aktiver an Diskussionen teil und generell haben wir die Erfahrung gemacht, dass alle Aufgaben vier bis fünf Minuten schneller erledigt werden, was bei 45-minütigen Unterrichtseinheiten schon einen merklichen Unterschied macht.“

LearnFit-Tische machen aus statischen Klassenräumen aktive Lernumgebungen. Die elf bis fünfzehn Jahre alten Schüler können die Tische flexibel in der Höhe entsprechend ihren individuellen Anforderungen einstellen, so dass sie im Stehen wie im Sitzen immer eine komfortable Körperhaltung einnehmen. Zugleich unterstützen die Tische verschiedenste Geräte, wie Tablets oder Notebooks. Rollen ermöglichen es, die Tische schnell für Gruppenarbeiten zusammenzuschieben und anschließend einfach wieder in die ursprüngliche Anordnung zurückzustellen.

„Oftmals stellen die Stunden nach dem Mittagessen und am Nachmittag die größte Herausforderung für Lehrer dar, da dann die Konzentration der Schüler merklich nachlässt“, erläutert Stefan Reichstein, Leiter Strategie und Standortentwicklung an der Akademie Fellbach. „Die Leistungen am Nachmittag an den LearnFit-Tischen sind ein Unterschied wie Tag und Nacht. Es gibt dieses Jahr keine Berichte, dass Schüler eingeschlafen wären und sobald ich bemerke, dass ein Schüler unkonzentriert wird, lasse ich ihn aufstehen oder mal im Sitzen arbeiten. Das hilft enorm, die Aufmerksamkeit auf die jeweilige Aufgabe zu konzentrieren.“

Das Stehen während des Tages verbessert die Blutzirkulation, verbrennt zusätzliche Kalorien und unterstützt den Muskeltonus und die Insulineffizienz. Die LernFit-Stehtische fördern die richtige Körperhaltung der Schüler indem sie von Kindern wie Erwachsenen einfach, bis zu 50 Zentimeter, optimal in der Höhe angepasst werden können. Dies geschieht kinderleicht dank der patentierten Constant Force-Technologie (CF), die präzise, flüssige und leichte Bewegung der Arbeitsflächen bietet. Die Möglichkeit, die Tische jederzeit spontan selbst einstellen zu können, erfüllt die Erwartungen der Schüler hinsichtlich individuellen Lernkomforts und der Möglichkeit zur Zusammenarbeit, ohne das Lehrkräfte darin involviert werden müssten.

„Schüler, die an traditionellen Schulbänken sitzen werden durch den Mangel an körperlichen Aktivitäten im Grund gleichermaßen in Geist und Körper eingeschränkt.“, sagt Bob Hill, Education Industry Manager bei Ergotron. „Es gibt reichlich Studien, die belegen, dass Bewegung ein wesentlicher Bestandteil auch der geistigen Entwicklung und somit den Lernprozess ist. Und genau darauf zielen unsere Produkte ab – gesundes Verhalten zu fördern und zugleich die Lernerfolge zu verbessern.“

Ergotrons höhenverstellbare LearnFit-Stehtische sind über Ergotrons internationales Netz von Vertriebspartnern verfügbar. Mehr zum Einsatz von LearnFit-Tischen in Klassenzimmern finden Sie unter Learnfit.ergotron.com.

Ergotron, Inc. ist ein globaler führender Hersteller und Entwickler von Halterungen, Möbeln und Mobilitäts-Produkten für die digitale Anzeige und verbessert die menschliche Schnittstelle mit digitalen Anzeigen seit über 35 Jahren. Diese Geschichte von Innovation und Leidenschaft für die Differenzierung wird von mehr als 192 Patenten und einem wachsenden Sortiment an preisgekrönten Marken – OmniMount®, LearnFit®, Styleview®, Teachwell®, WorkFit®, Neo-Flex®, Anthro und ErgotronHome™ – für Computer-Monitore, Notebooks, Tablets, Flachbildschirme und TV belegt. Zu den Produkten von Ergotron gehört die patentierte CF Hebe- und Drehtechnologie, um mit weniger Aufwand und ergonomischerer Bewegung für eine gesündere und interaktivere Benutzererfahrung bei allen Digitalanzeigen sorgt. Egal, ob es um Wellness Verbesserung bei der Arbeit am Computer oder die Unterhaltungs-Spannung, die Steigerung der Produktivität am Arbeitsplatz oder das Schaffen effizienterer Geschäftsprozesse geht, Ergotron-Produkte positionieren Ihre digitale Welt. Ergotron hat seinen Firmensitz in Saint Paul, Minnesota, und unterhält Vertriebsaktivitäten in Phoenix, Tualatin, Amersfoort, London, Tokio und Singapur. Besuchen Sie Ergotron.com für mehr Informationen.

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Schule in Tansania eröffnet: Fingerhut Haus und FLY & HELP fördern Bildung in Afrika

Fertighausbau-Spezialist und Reiner Meutsch Stiftung erhöhen die Chance auf Einkommen und Selbstständigkeit in Tansania

Schule in Tansania eröffnet: Fingerhut Haus und FLY & HELP fördern Bildung in Afrika

Neunkhausen, 14. Oktober 2015 – Bildung ist ein Menschenrecht. Doch insbesondere in Entwicklungsländern wie Afrika mangelt es an Bildungseinrichtungen und finanziellen Mitteln, um den Menschen dort den Weg in ein selbstbestimmtes Leben zu ebnen. Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de ) ermöglichte gemeinsam mit der Reiner Meutsch Stiftung FLY & HELP ( www.fly-and-help.de ) den Bau einer Grundschule in Mwanza/Nyambiti. Holger Linke, Geschäftsführer bei Fingerhut Haus, und Reiner Meutsch waren zur offiziellen Einweihung vor Ort. Viele Personen des dortigen öffentlichen Lebens, wie beispielsweise der Bildungsminister der Region sowie das Dorfoberhaupt, wohnten der Veranstaltung bei.

1964 führte der Lehrer und Präsident Julius Kambarage Nyerere im Zuge der Ujamaapolitik den afrikanischen Sozialismus ein und erhöhte unter anderem den Bildungsfaktor in seiner Heimat Tansania. Überall im Land wurden kostenlose Primarschulen errichtet, die sieben Jahre Pflichtunterricht aller 7- bis 14-jährigen Kinder mit sich brachten. So erreichte Tansania Mitte der 80er Jahre bei den über 15-Jährigen mit 85 Prozent eine der höchsten Alphabetisierungsraten auf dem afrikanischen Kontinent.

Da mit dem Präsidentenwechsel 1985 diese Schulen in Tansania kostenpflichtig wurden und es auf Grund des Bevölkerungswachstums keine ausreichenden Plätze mehr gab, sank die Alphabetisierungsrate danach unter 70%.

Bildungs(ge)recht: Der Grundstein ist gelegt
Auch heute fehlt es dort maßgeblich an Schulen, finanziellen Mitteln und einer entsprechenden Infrastruktur. So auch in Nyambiti, im Nordwesten von Tansania: Dort wurden bisher 1.450 Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren in desolaten Zuständen unterrichtet. Baufällige Räume, Platz – und Toilettenmangel sowie eine schlechte Wassergrundversorgung standen hier mit auf dem Unterrichtsplan.

Aus diesem Grund unterstützte Fingerhut Haus gemeinsam mit der Reiner Meutsch Stiftung FLY & HELP den Bau einer neuen Grundschule in Nyambiti. Gemeinsam mit dem Projektpartner vor Ort – der Welthungerhilfe – konnten zunächst neue Klassenräume mit entsprechender Ausstattung realisiert werden. Das Fördervolumen dieses Projektes lag bei 30.000 Euro.

Im Zuge einer großen Schulfeier öffnete die Einrichtung jetzt ihre Pforten. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde unter anderem die anwesende Delegation zum Fußballspiel herausgefordert und spielte gegen die Schulmannschaft, die 1:0 gewann.

„Bildung ist der wesentliche Grundstein für nachhaltiges Wirtschaftswachstum und befähigt Menschen, ihre politische, soziale, kulturelle, gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation zu verbessern. Gemeinsam mit der Welthungerhilfe und FLY & HELP konnten wir das Grundschulprojekt in Tansania unterstützen und den Menschen dort ein Fundament für ein selbstbestimmtes Leben und den Weg aus der Armut geben. Wir waren überwältigt von der Dankbarkeit, die uns im Rahmen der Eröffnungsfeier entgegengebracht wurde“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter bei Fingerhut Haus.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue \“Kreativzentrum\“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.

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Mulamula Education Center Project (MECP): in-GmbH unterstützt Bildungsentwicklung in Südafrika

Die in-integrierte informationssysteme GmbH spendet Laptops und fördert bessere Lebensqualität in Limpopo

Konstanz, 29. Mai 2015 – Bildung öffnet den Weg in eine selbstbestimmte Zukunft: In Entwicklungsgebieten wie in Limpopo in Südafrika fehlt es jedoch an finanziellen Mitteln, um IT-Wissen aufzubauen und zu fördern. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de ) unterstützt daher das Mulamula Education Center Project (MECP) beim Aufbau eines selbsttragenden Bildungszentrums. Zielsetzung ist es unter anderem, Einheimischen IT-Kenntnisse zu vermitteln. Daher spendete die in-GmbH Notebooks, um den Menschen vor Ort eine echte Chance auf Einkommen und ein eigenständiges Leben zu ermöglichen.

Das Mulamula Education Center Project wurde von Dr. Jutta Lenz und Sascha Lenz initiiert. Ziel ist es, in einer ländlichen, armen Region Südafrikas eine Bildungseinrichtung für die Dorfgemeinschaft aufzubauen. Schulabgängern, arbeitssuchenden jungen Erwachsenen, Müttern und älteren Dorfbewohnern soll durch den Erwerb von IT-Kenntnissen eine echte Perspektive aufgezeigt werden. Dabei soll die Lücke, die durch eine mangelhafte beziehungsweise nicht existente Vermittlung von IT-Fähigkeiten an den rudimentär ausgestatteten Schulen entstanden ist, geschlossen werden. Durch IT-Kurse erweitern die Einheimischen in Limpopo ihre technischen Qualifikationen, um in Zeiten der Digitalisierung eine Chance in der Berufswelt zu erhalten.

Bildung beginnt an der Basis
IT-Kenntnisse öffnen den Zugang zu guten beruflichen Positionen und bilden hierfür oftmals eine Voraussetzung. Im Zuge des Projektes werden unter anderem Grundkenntnisse zum Einsatz eines Computers und zum Umgang mit Programmen wie Microsoft Office vermittelt. In weiterführenden IT-Kursen eignen sich die Teilnehmer praktisches Wissen an. Zudem ermutigen die Seminare dazu, dass die Schülerinnen und Schüler Selbstständigkeit erlernen, um ihren Familien eine sichere Zukunft bieten zu können.

Der Einsatz von Laptops unterstützt den Lernprozess erheblich. Diese können im Gegensatz zu Desktop-Computern einfach und sicher weggeschlossen werden – im Sinne der Sicherheit, die am gesamten Standort gesteigert werden soll.

Humanitäre Unterstützung über Grenzen hinweg
Da der Hilfsbedarf immens ist und die staatlichen Strukturen nicht ausreichen, soll eine Zusammenarbeit mit Unternehmen auf internationaler Ebene dieses Projekt fördern. Dazu trägt die direkte Kooperation zwischen der Dorfgemeinschaft und Studenten, Fachkräften sowie Forschern aus dem Ausland bei. Zudem realisieren Sachspenden wie Beamer, Schreibtische, Stühle, Netzwerk-Kabel etc. ein erfolgreiches Bildungsprojekt in Limpopo. Aber auch finanzielle Spenden für unter anderem IT-Ausstattung, Bücherregale, Tische, Stühle sowie die Mitarbeit vor Ort ebnen den Dorfbewohnern den Weg, eine Kultur lebenslangen Lernens kennenzulernen und sich diese nachhaltig anzueignen.

„Südafrika befindet sich im Wandel – die gesellschaftlichen, politischen und sozialen Strukturen verändern sich. Bildung ist der Schlüssel zur Weiterentwicklung im internationalen Gefüge. Die Informationstechnologie, die hier erst in den Kinderschuhen steckt, leistet bereits einen wichtigen Beitrag. Wir investieren daher in die Bildungsentwicklung von Limpopo, damit die Menschen eine dauerhafte Lebensgrundlage in dem Land ihrer Wurzeln haben“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH.

Kurzporträt in-integrierte informationssysteme GmbH:
Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist seit über 25 Jahren auf integrierte, transparente und optimierte Geschäftsprozesse spezialisiert. So offeriert das Unternehmen zukunftsorientierte IT-Lösungen in den Geschäftsbereichen \“Managementleitsysteme & Mobile Solutions\“ sowie \“Collaborative Solutions & Business Apps\“. Als Hersteller und Lösungsanbieter entwickelt und vertreibt die in-GmbH Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit dem Produkt sphinx open stehen Komponenten und eine komplette Plattform zur Visualisierung des Internets der Dinge bereit – in 2D, 3D, lagegerecht oder georeferenziert. Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit. Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm.
Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de

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Frau Ministerin Karmasin: KindergartenpädagogInnen verdienen nicht genug!

Welche Motive treiben die ehemalige Motivforscherin und nunmehrige Familienministerin Sophie Karmasin an, die KindergartenpädagogInnen schon wieder vor den Kopf zu stoßen?

Frau Ministerin Karmasin: KindergartenpädagogInnen verdienen nicht genug!

(NL/7387124063) In der Wochenzeitung Die Furche vom 5. Juni 2014 spricht sich die ÖVP-Ministerin gegen die Akademisierung von KindergartenpädagogInnen aus weil, ihrer Meinung nach, auch Tischler keine tertiäre Ausbildung benötigen, um ihren Beruf handwerklich ordentlich auszuführen.
Nun liest man in der Wochenzeitung kosmo vom 27. Oktober 2014 in einem Interview die Aussage von BM Karmasin, dass es notwendig wäre, für diesen sehr wichtigen Beruf mehr Bewusstsein zu entwickeln, indem neben der Akademisierung auch die Forschung in dem Bereich gestärkt werden müsse.

Die Plattform EduCare begrüßt den Sinneswandel von Frau Ministerin Karmasin und dankt für dieses klare Bekenntnis zur ideellen Aufwertung des Berufsstandes.

Entbehrlich hingegen finden wir die Aussagen zur Gehaltssituation von KindergartenpädagogInnen: Es gibt viele andere Berufe, die mit weniger Geld anfangen, denn wenn ich mir Wien anschaue, da betragen die Einstiegsgehälter über 2.000 Euro brutto.

Frau BM Karmasin hat Recht, wenn sie meint, KindergartenpädagogInnen verdienen anfangs – verglichen mit anderen MaturantInnen aus berufsbildenden Schulen -ganz gut. Sie übersieht jedoch, dass innerhalb kürzester Zeit die Gehälter deutlich zum Nachteil der KindergartenpädagogInnen abfallen. Im Kindergarten fehlt es nämlich noch immer an Karrieremöglichkeiten, wie sie in vielen anderen Berufsgruppen zur Verfügung stehen, etwa Karrieren aufgrund von Spezialwissen, Verwendung oder Arbeit in Projekten, die zu einer Gehaltserhöhung führen würden.

Bildung im Kindergarten beginnt nicht erst mit 5 Jahren

Auch ihr Resümee Wir brauchen ein klares Bekenntnis zum Kindergarten und weiter Denn gerade das letzte Kindergartenjahr ist für die Sprachförderung sehr wichtig sorgt für neuerliches Kopfschütteln in der elementarpädagogischen Community.

Der Bildungsauftrag des Kindergartens lässt sich nicht auf Sprachförderung im letzten Kindergartenjahr reduzieren, sondern erstreckt sich über alle Jahre, die ein Kind den Kindergarten besucht. Vor allem für eine gelingende Sprachförderung ist ein Jahr viel zu kurz.

Dieses ständige Betonen der Bedeutung des letzten Kindergartenjahres reduziert den Kindergarten auf eine Bildungseirichtung, die lediglich zur Vorbereitung auf die Schule dient.
Bei Eltern und VolksschullehrerInnen wird damit eine unerfüllbare Erwartungshaltung geweckt und KindergartenpädagogInnen geraten unter den Druck alle Aufmerksamkeit auf dieses letzte Kindergartenjahr zu lenken. Das widerspricht allen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die nachweisen, dass nämlich weder das Alter, noch Deutschkenntnisse relevante Kriterien für die Schulfähigkeit von Kindern sind.

Die Regierung muss weitere konkrete Schritte setzen

In den letzten 6 Jahren ist der Kindergarten in den Fokus bildungspolitischer Diskussionen geraten und die Regierung hat viele richtungsweisende Schritte eingeleitet. Der Weg muss aber zu Ende gegangen werden!

Wir brauchen von der gesamten Bundesregierung ein klares Bekenntnis zum Kindergarten als Bildungseinrichtung. Wir brauchen ein klares Bekenntnis zur Tertiärisierung der Ausbildung und zur Forschung in der elementaren Bildung.

Dazu müssen konkrete Maßnahmen in Angriff genommen werden: das Bundesgesetz, das die Anstellungserfordernisse für das Fachpersonal in Kindergärten festlegt, muss dahingehend geändert werden, dass unterschiedliche Ausbildungsabschlüsse für unterschiedliche Einsatzbereiche und Karrieremöglichkeiten vorgesehen sind.

Parallel dazu müssen unterschiedliche Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung für die derzeit im Beruf stehenden KindergartenpädagogInnen geschaffen werden und die grundständige Ausbildung von ElementarpädagogInnen muss in die Reformmaßnahmen der PädagogInnenbildungNEU eingebunden werden. Weitere Lehrstühle für Elementarpädagogik müssen eingerichtet werden.

Erst dann können wir Gehälter von KindergartenpädagogInnen mit Gehältern in Wirtschaft und Technik vergleichen und erst dann werden wir von der Elementarpädagogischen Community Aussagen von PolitikerInnen wieder Vertrauen schenken.

Rückfragen bitte an:
Mag. Dr. Heidemarie Lex-Nalis
Sprecherin der Plattform EduCare
Telefon: 43 (664) 4634580
E-Mail: heide.lex-nalis@plattform-educare.org
Internet: http://www.Plattform-EduCare.org/

Siehe dazu:
* Interview in der Wochenzeitung KOSMO, http://www.kosmo.at/news/integration
* Interview in der Wochenzeitung DIE FURCHE, http://elementarbildung.blogspot.co.at/2014/06/kindergartenpadagoginnen-und.html

Die Plattform EduCare versteht sich als Arbeitsgemeinschaft von Pädagoginnen und Pädagogen, Trägerorganisationen, Interessensgemeinschaften sowie von Eltern und engagierten Einzelpersonen aus dem elementaren und außerschulischen Bildungsbereich.
Hinter der Plattform EduCare steht keine staatliche, kirchliche, politische oder private Organisation. Sie wird getragen vom gemeinnützigen Verein zur Förderung der Elementarpädagogik. Die Koordination des Netzwerkes der Plattform EduCare wird vom Steuerteam wahrgenommen.

Kontakt

Mag. Dr. Heidemarie Lex-Nalis
Krausegasse 7a/10-11
A-1110 Wien
43 (664) 4634580
heide.lex-nalis@aon.at
http://www.plattform-educare.org/mitgliederdetails2.htm#Lex-Nalis

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Vivitek beeindruckt bei kurzen Projektions-Distanzen

Vivitek beeindruckt bei kurzen Projektions-Distanzen

(Mynewsdesk) Vivitek, einer der führenden Hersteller von innovativen audiovisuellen Präsentationsprodukten, stellt mit dem DX881ST und dem DW882ST zwei Kurzdistanz-Projektoren vor, die speziell für den Einsatz in Schulen und Bildungseinrichtungen konzipiert wurden. Mit herausragenden Lichtleistungen, Auflösungen bis WXGA und zahlreichen Anschlussoptionen liefern sie gestochen scharfe Bilder auch in hellen Räumen und machen die Gruppenarbeit zum Kinderspiel.

Spitzenleistungen für Bildungseinrichtungen

Kurzdistanz-Projektoren dürfen keinen Schattenwurf durch die Dozenten verursachen, müssen in hellen Räumen klare und scharfe Bilder zeigen und sollten viele Anschlüsse haben, damit Gruppenarbeiten möglich sind. Genau diese Eigenschaften erfüllen die neuen Kurzdistanz-Projektoren von Vivitek.

Die beiden Projektoren DX881ST und DW882ST basieren auf der 1-Chip DLP® Technologie von Texas Instruments, haben WXGA- (DW882ST) bzw. XGA-Auflösung (DX881ST) und dank einer stärkeren Lampen Lichtleistung liefern sie 3600 bzw. 3300 ANSI-Lumen. Das Kontrastverhältnis von 15000:1 kann sich ebenfalls sehen lassen. Selbst höhere Auflösungen bis WUXGA sind skaliert darstellbar. Die Bilder können bis zu einer Größe von 88 Zoll dargestellt werden. Und das aus einer Entfernung von etwas mehr als einem Meter.

Akustisch unterstützt wird der Dozent durch einen Mikrofon-Eingang, drei weiteren Audioeingängen und einen integrierten 10 Watt Lautsprecher. Über die HDMI 1.4b Schnittstelle sind sogar 3D-Darstellungen im Klassenraum möglich.

Gruppenarbeit mit NovoConnect

Über den USB-Anschluss lässt sich das das optional erhältliche Drahtlos-Präsentationstool NovoConnect anschließen. Damit können Teilnehmer ihre Inhalte von Smartphone, Tablet oder Notebook drahtlos präsentieren und gemeinsam an Dokumenten arbeiten sowie diese austauschen.

Zuverlässigkeit und Sicherheit

Die Lampen der beiden Vivitek Kurzdistanz-Projektoren haben eine Lebensdauer von ca. 7000 Stunden (Dyn. Eco-Mode) und eine versiegelte optische Einheit, damit weder Staub noch Schmutz die Zuverlässigkeit der Projektoren beeinträchtigen. Hinzu kommt, dass durch die langlebigen Komponenten die Betriebskosten niedrig gehalten werden. Für Bildungsstätten gewährt Vivitek fünf Jahre Garantie auf die Lampe. Über die Netzwerkschnittstelle sind die Projektoren aus der Ferne kontrollierbar, so dass anstehende Wartungsarbeiten ohne Aufwand zu erkennen sind.

Nicht zu vernachlässigen sind auch die Sicherungen gegen Diebstahl. Dazu stehen Kensington Slot, Sicherheitsriegel und PIN-geschützte Bedienungselemente zur Verfügung.

Preise und Verfügbarkeit:

Alle Modelle sind ab sofort verfügbar.

* Vivitek DW882ST:  540 Euro exkl. Mehrwertsteuer
* Vivitek DX881ST:   495 Euro exkl. Mehrwertsteuer
Weitere Informationen unter www.vivitek.eu .

Technische Highlights DW882ST, DX881ST

* 1-Chip DLP® Technologie von Texas Instruments (0,55“ DMD DX881ST, 065“ DMD DW882ST)
* 3600 Lumen (DW882ST) bzw. 3300 Lumen (DX881ST) Helligkeit
* Kontrastverhältnis von 15000:1
* Projektionsentfernung 0,76-1,27 m (DX881ST), 0,78-1,13 m (DW882ST)
* Lampe UHP OSRAM 240W/190W, 7000/5000/3500 Stunden Lebensdauer (Dyn.Eco, Eco-/Normal-Betrieb)
* XGA- (DX881ST, 4:3) bzw. UXGA- (DW882ST, 16:10) Auflösungen, skalierbar bis UXGA
* 6 Segment-Farbrad für helle Bilder
* Keystone-Korrektur +/- 40° in +/- 40 Schritten
* 12-V Trigger
* Netzwerkfähigkeit via RJ45
* Integrierter 10 W Lautsprecher
* Vielzahl von Anschlussmöglichkeiten (USB A, USB-mini, 2xVGA-In, 1xVGA-Out, S-Video, FBAS, RJ45, HDMI 1.4b, 3xAudio-In, Mikrofon-In)
* Übersichtliche Fernbedienung
* Crestron Roomview zertifiziert

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im public touch GmbH .

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http://shortpr.com/c8zc95

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http://www.themenportal.de/vermischtes/vivitek-beeindruckt-bei-kurzen-projektions-distanzen-36289

Über Vivitek:

Vivitek,
ein Unternehmen der Delta Group, ist Hersteller einer umfangreichen Linie von
audiovisuellen Präsentationsprodukten. Die Produktpalette in den Bereichen der
digitalen Projektion und Präsentation verbindet neueste Innovationen und
Technologien um den Anforderungen in den Bereichen Education, Business,
Home-Cinema und Großveranstaltungen gerecht zu werden. Für weitere
Informationen besuchen Sie unsere Homepage: http://www.vivitek.eu.

Über
Delta Group:

Die Delta
Group wurde 1971 gegründet und ist weltweit führend im Bereich von Energie- und
Thermomanagement-Lösungen. Das Unternehmensleitbild Bereitstellung von
innovativen, sauberen und energieeffizienten Lösungen für eine bessere Zukunft
unterstreicht die Fokussierung auf wichtige Umweltprobleme wie den globalen
Klimawandel. Als Lösungsanbieter für Energieeinsparung ist die Delta Group in
die Geschäftsbereiche Energieanlagen, Energiemanagement und Smart Green Life
unterteilt. Delta ist weltweit durch Vertriebsbüros vertreten und unterhält
Werke in Taiwan, China, USA, Europa, Thailand, Singapur, Japan, Indien, Mexiko,
und Brasilien. Delta ist seit 2011 das dritte Jahr in Folge im Dow Jones
Sustainability Indexes (DJSI-Dow Jones Nachhaltigkeits-Indizes) World Index
notiert. Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Homepage: http://www.deltaww.com.

Kontakt

Sigi Riedelbauch
Marktplatz 18
91207 Lauf
0912397470
riedelbauch@publictouch.de
http://shortpr.com/c8zc95

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Neue Begriffe bringen die Elementarpädagogik nicht weiter

zum Änderungsvorschlag des Bundesministeriums für Familie und Jugend zur Vereinbarung gem. Art. 15a B-VG über den Ausbau des institutionellen Kinderbetreuungsangebotes

Neue Begriffe bringen die Elementarpädagogik nicht weiter

(NL/6869628819) Die Plattform EduCare freut sich über die Änderungen der Wortwahl KinderBILDUNGS- und betreuungseinrichtung in der wir zumindest den Ansatz zu einem Bekenntnis zum Kindergarten als Bildungseinrichtung sehen. Wir begrüßen auch die explizite Einbeziehung der Tagesmütter/-väter/-eltern in das Vertragswerk und einzelne Änderungen zum Betreuungsschlüssel sowie zu den Öffnungszeiten.

Qualität vor Quantität

Weniger erfreut uns, dass für jene 350 Millionen Euro die bis 2017 in den elementaren Bildungsbereich fließen sollen, wiederum keinerlei konkreten Maßnahmen für die Durchsetzung der qualitativen Weiterentwicklung festgelegt werden. Wieder einmal wird von der Erarbeitung von Empfehlungen von Mindeststandards gefaselt. Wieder einmal wurde es verabsäumt, gesetzliche, den internationalen Empfehlungen folgende Qualitätsstandards vorzuschreiben.

Und so bleibt alles beim Alten: jedes Bundesland legt die Vereinbarung aus, wie es will.

Ein Bundesrahmengsetz ist gefordert

Die längst fällige Qualitätsverbesserung im elementaren Bildungs- und Betreuungsbereich lässt sich nicht durch das Erarbeiten von Empfehlungen über Mindeststandards in der Kinderbetreuung herstellen.

Notwendig dazu ist ein von der Plattform EduCare seit Jahren gefordertes BundesRahmengesetz, das Qualitätskriterien entsprechend internationaler Empfehlungen festlegt – siehe dazu den von der Plattform EduCare erstellten Entwurf unter http://www.plattform-educare.org/2013/BRG Final 2013-07-13.pdf, der von maßgeblichen Seiten unterstützt wird.

Die Ausbildung von KindergartenpädagogInnen ist neuerlich kein Thema

Wieder einmal stellen wir fest, dass die längst fällige Akademisierung der pädagogischen Kernfachkräfte nicht angesprochen wird.

Dabei wird völlig ignoriert, dass sich bereits mehrere Ausbildungsträger auf den Weg gemacht haben und akademische Ausbildungen anbieten, deren AbsolventInnen in 3-4 Jahren im Berufsfeld ankommen werden:

· Universitätslehrgang Salzburg – http://www.virgil.at/de/bildung/aktuelle-veranstaltungen/lehrgaenge/universitaetslehrgang-fuer-elementarpaedagogik-ma-eced/;

· Bachelor-Lehrgang FH Campus Wien – http://www.fh-campuswien.ac.at/bachelor___master/soziales/bachelor/sozialmanagement_in_der_elementarpaedagogik/ueberblick/;

· KIWI-Lehrgang babe – http://www.babeplus.at/

Die Empfehlungen der ExpertInnengruppe im Rahmen der PädagogInnenBildungNEU, die akademische Ausbildung von KindergartenpädagogInnen im Verband mit allen pädagogischen Berufen anzubieten, wird weiterhin vernachlässigt.

Österreich ist damit das einzige Land in Europa, das seine Kindergartenpädagoginnen auf sekundärer Ebene ausbildet.

Mit dieser Ignoranz der Bundesregierung entsteht die Gefahr eines Wildwuchses der akademischen Ausbildungsangebote und nicht vergleichbarer Abschlüsse.

Nachhaltigkeit ist nicht vorgesehen

Die erneute Festlegung der Kostenübernahme innerhalb einer befristeten §15a-Vereinbarung für Länder und Gemeinden erschwert nachhaltige Maßnahmen, wie beispielsweise die Weiterführung und Finanzierung des Gratiskindergartens oder zeitgemäße Öffnungs-/Schließzeiten.

Was geschieht, wenn der Bund die Kosten einfach einstellt? Dürfen die Eltern dann wieder für kürzere Öffnungszeiten mehr bezahlen?

Elementare Bildung braucht mehr als neue Begriffe

Um dem Bildungsauftrag der elementaren Einrichtungen gerecht zu werden, muss der Bund

1. ein längst fälliges BundesRahmengesetz erlassen;

2. die Ausbildung von KindergartenpädagogInnen in die Reform der PädagogInnenbildungNEU einbinden;

3. den Ländern und Gemeinden verbindlich mehr finanzielle Mittel im Rahmen des Finanzausgleiches zur Umsetzung zur Verfügung stellen.

Insgesamt betrachten wir den vorliegenden Entwurf als wenig ambitioniert.

Rückfragen an:

Mag. Dr. Heidemarie Lex-Nalis
Steuerndes Mitglied der Plattform EduCare
Telefon: 43 (664) 4634580
E-Mail: heide.lex-nalis@plattform-educare.org
Internet: http://www.plattform-educare.org/mitgliederdetails2.htm#Lex-Nalis

Siehe auch:

1. Positionen der Plattform EduCare für ein Bundesrahmengesetz für elementarpädagogische Bildungseinrichtungen
http://bundesrahmengesetz.info/Gesetzesvorschlag.htm

2. Gesetzesvorschlag der Plattform EduCare

http://bundesrahmengesetz.info/Bundesrahmengesetzvorschlag2013.pdf

3. Positionen / Reaktionen auf die Vorschläge der Plattform EduCare

· Arbeiterkammer: „Die AK setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, mehr Plätze in der Kinderbetreuung zu schaffen. Diese müssen aber durchgängig von hoher Qualität sein“, sagt AK Präsident Rudi Kaske. „Das kann mit einem Bundesrahmengesetz sichergestellt werden, in dem Standards zu Gruppengrößen, Betreuungsschlüssel und anderen Rahmenbedingungen vorgeben werden, die nirgends unterschritten werden dürfen. Nur dann kann der Auftrag als elementare Bildungseinrichtung von Krippen und Kindergärten auch wirklich erfüllt werden.“

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0082/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

· Bundeskinderfreunde: „Wir können uns nur immer wieder wiederholen:Kindergärten sind elementare Bildungseinrichtungen und als solche brauchen sie bundesweit einheitliche Standards und Rahmenbedingungen.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0120/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

· GRÜNE: „Wir brauchen endlich einheitliche Bildungsstandards und eine einheitliche Qualität für alle Kinder vom Boden- bis zum Neusiedlersee. Derzeit hängt es von der Postleitzahl ab, wie viel Platz und welche Rahmenbedingungen Kinder in Kindergärten und Krippen vorfinden.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0128/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

· Industriellenvereinigung: „Alle Kinder verdienen von Beginn an gerechte Bildungschancen. Dafür braucht es aber endlich österreichweit einheitliche und verbindliche Qualitätsstandards in den elementarpädagogischen Einrichtungen. Die Industrie unterstützt daher die Forderung nach einem Bundesrahmengesetz zur Sicherung der Qualität und Vereinheitlichung der Rahmenbedingungen für alle österreichischen Kindergärten.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0130/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

· Kinderfreunde Wien: „Wenn wir für unsere Kinder in die Zukunft blicken, dann orientieren wir uns mit der Forderung nach einem Bundesrahmengesetz nicht am Mittelfeld, sondern an den Besten“

· http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0148/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

· NEOS: „Die Plattform EduCare der Kinderbetreuungsberufe fordert ein Bundesrahmengesetz für die Elementarpädagogik, das Qualitätsstandards festlegt. NEOS unterstützt diese Forderung und ruft die Regierung zum Handeln auf: „Die geplante freiwillige Vereinbarung der Bundesländer ist gescheitert, jetzt brauchen wir klare Rahmenbedingungen, auf die sich die Eltern verlassen können.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0063/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

· Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit (Kinderliga): Die Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit (Kinderliga) befürwortet den heute von der Plattforum EduCare präsentierten Entwurf eines einheitlichen Bundesrahmengesetzes, das international vergleichbare Qualitätsstandards für alle Kindergärten in Österreich garantiert

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0137/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

· ÖGB: Die Grundlagen für eine erfolgreiche Bildungskarriere werden bereits im Vorschulalter gelegt. Der Kindergarten ist daher keine Aufbewahrungsstelle für Kinder, sondern eine Bildungseinrichtung, in der schon sichergestellt wird, dass alle Kinder die gleichen Bildungschancen haben. Um die hohen Anforderungen erfüllen zu können, brauchen ElementarpädagogInnen österreichweit die gleichen Bedingungen.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0161/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

· Parlament: Seitens der SPÖ wurde daher 2006 und seitens der GRÜNEN 2009 ein Entschließungsantrag betreffend ein Bundes-Verfassungsgesetz, mit dem das Bundes-Verfassungsgesetz geändert wird, und für ein Bundesgrundsatzgesetz über die Errichtung, Erhaltung und Auflassung von öffentlichen Kindertagesstätten eingebracht (Schaffung einer Bundeskompetenz für die Grundsatzgesetzgebung in Angelegenheiten der Ausübung öffentlicher Kinderbetreuungseinrichtungen).

http://bundesrahmengesetz.info/geschichte.htm

· St. Nikolaus Kindertagesheimstiftung in der Erzdiözese Wien: Der Wandel des Kindergartens von einer „Betreuungseinrichtung“ zu einer „Bildungseinrichtung“ ist formal schon vielfach vollzogen. Der Kindergarten wird – Gott sei Dank – schon oft als erste Bildungsinstitution gesehen und eben nicht mehr als Vorbereitung auf den „eigentlichen“ Beginn der Bildungskarriere, als „Vor-Schule“. Bildung beginnt mit dem ersten Tag des Lebens. Folgerichtig kommt den frühen Kinderjahren und ihren Bildungseinrichtungen eine besondere Bedeutung zu.

Aber warum gibt es keine grundlegenden Reformen in diesem Bereich? Derzeit gibt es neun Landesgesetze mit unterschiedlichen Qualitätsstandards betreffend Gruppengröße, Personal, Ausstattung etc. Eine einheitliche Gesetzesgrundlage in ganz Österreich würde die Qualitätsstandards im Elementarbereich sicherstellen.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0005/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

Die Plattform EduCare versteht sich als Arbeitsgemeinschaft von Pädagoginnen und Pädagogen, Trägerorganisationen, Interessensgemeinschaften sowie von Eltern und engagierten Einzelpersonen aus dem elementaren und außerschulischen Bildungsbereich.
Hinter der Plattform EduCare steht keine staatliche, kirchliche, politische oder private Organisation. Sie wird getragen vom gemeinnützigen Verein zur Förderung der Elementarpädagogik. Die Koordination des Netzwerkes der Plattform EduCare wird vom Steuerteam wahrgenommen.


Heidemarie Lex-Nalis
Krausegasse 7a/10
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heide.lex-nalis@plattform-educare.org
http://www.Plattform-EduCare.org

Pressemitteilungen

Die Kinder sind unsere Zukunft

Österreich ist laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung nur „bedingt zukunftsfähig“.

Die Kinder sind unsere Zukunft

(NL/8009068990) Unter anderem wird festgestellt: In Österreich ist das Angebot für Kinderbetreuungsmöglichkeiten für unter Dreijährige und Investitionen in eine qualitativ hochwertige frühkindliche Bildung „noch stark ausbaufähig“.

Die Kinder sind unsere Zukunft

Die Plattform EduCare fühlt sich durch diese Studienergebnisse wieder einmal darin bestätigt, dass Österreich zu wenig dafür tut, das Land zukunftsfähig zu machen.

Die Kinder sind unsere Zukunft und die Politik hat dafür zu sorgen, dass alle Kinder unabhängig von ihrer Herkunft die gleichen Chancen auf die Teilhabe an allen gesellschaftlichen Errungenschaften haben. Dazu gehören bestmöglichste Bildungsangebote für alle Kinder ab dem 1. Lebensjahr in dafür adäquat ausgestatteten Kindergärten angefangen.

Für den Erwerb vieler Kompetenzen, wie sie in einer zukunftsfähigen Gesellschaft nötig sind, ist es nämlich in der Schule bereits zu spät. Ganz abgesehen davon, dass Kinder, die bereits mit einem Defizit in die Schule starten, in ihrem Selbstbewusstsein so gedämpft werden, dass dies nur mehr schwer zu korrigieren ist.

Elementare Bildung im Kindergarten ist die beste Voraussetzung für die weitere Schul- und Lebenslaufbahn die notwendigen Bedingungen dafür fehlen.

Bildungsinhalte im Kindergarten werden auf andere Art und Weise angeboten, als später in der Schule. KindergartenpädagogInnen brauchen für ihre pädagogische Arbeit andere Methoden und ein anderes Verständnis vom Lernverhalten der Kinder wie etwa VolksschullehrerInnen oder LehrerInnen in der Sekundarstufe 1 und 2.

Die in der Studie als zukunftsfähig aufgeführten Staaten haben alle in den letzten Jahren die Ausbildung von KindergartenpädagogInnen auf akademisches Niveau angehoben und die meisten dieser Staaten haben das Kindergartenwesen in das Bildungssystem eingegliedert.

In Österreich wird diese internationale Entwicklung von vielen Menschen und auch PolitikerInnen noch immer nicht zur Kenntnis genommen. Noch immer hört man, dass im Kindergarten lediglich gespielt werden würde, dass die derzeitige Ausbildung von KindergartenpädagogInnen völlig ausreichend ist und dass 25 Kinder in der Gruppe eh schon ein Fortschritt sind. Ganz abgesehen davon, dass einer Kindergartenpädagogin im Unterschied zu den LehrerInnen natürlich auch keine Zeit für die Vor- und Nachbereitung ihrer pädagogischen Arbeit oder für Gespräche mit den Eltern eingeräumt wird.

Der Kindergarten muss zur Bildungseinrichtung werden

Zum wiederholten Male möchten wir darauf hinweisen, dass der Kindergarten eine Bildungseinrichtung ist und dementsprechende rechtliche und finanzielle Grundlagen braucht. Es kann nicht sein, dass sich die Regierung seit Jahren weigert, die dafür notwendigen Schritte zu setzen.

Es reicht nicht aus, weitere Kindergartenplätze zu errichten. Es reicht auch nicht aus, 5 Mio. für die Fortführung der Sprachförderung in die Hand zu nehmen.

Das Kindergartenwesen muss grundlegend aufgewertet werden. Das bedeutet die absolute Gleichstellung des Kindergartens und der KindergartenpädagogInnen mit den Schulen und den LehrerInnen.

Die Plattform EduCare versteht sich als Arbeitsgemeinschaft von Pädagoginnen und Pädagogen, Trägerorganisationen, Interessensgemeinschaften sowie von Eltern und engagierten Einzelpersonen aus dem elementaren und außerschulischen Bildungsbereich.
Hinter der Plattform EduCare steht keine staatliche, kirchliche, politische oder private Organisation. Sie wird getragen vom gemeinnützigen Verein zur Förderung der Elementarpädagogik. Die Koordination des Netzwerkes der Plattform EduCare wird vom Steuerteam wahrgenommen.


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Pressemitteilungen

Den Kindergarten als Bildungseinrichtung stärken

Viele Forderungen der Plattform EduCare wurden aufgegriffen

Den Kindergarten als Bildungseinrichtung stärken

(NL/9975631908) Die jahrelange Lobbyarbeit der Plattform EduCare für die Aufwertung des Kindergartens findet ihren Niederschlag im neuen österreichischen Regierungsprogramm. Der Kindergarten wird erstmals als Bildungseinrichtung wahrgenommen.

Besonders erfreulich ist, dass in Zukunft nicht nur daran gedacht wird, dass zusätzliche Kindergartenplätze geschaffen werden müssen, sondern dass erstmals ein klares Bekenntnis zu bundesweit einheitlichen qualitätsvollen Kindergartenplätzen abgelegt wird.

Die ebenfalls im Regierungsprogramm formulierte Herausforderung Frühestmögliche Förderung aller Kinder kann nämlich nur dann verwirklicht werden, wenn die Rahmenbedingungen verbessert und bundesweit vereinheitlicht werden.

Gleichwertige Ausbildung von ElementarpädagogInnen

Im Regierungsprogramm findet sich auch das Ziel, die Ausbildung von ElementarpädagogInnen an Hochschulen sukzessive vorantreiben zu wollen.

Allerdings können wir es nicht gutheißen, dass es in Zukunft kein Wissenschaftsministerium mehr geben wird. Das Zusammenspiel von Unterricht und Wissenschaftsressort im Bereich der neuen PädagogInnen-Ausbildung hat sich bestens bewährt.

Übergang Kindergarten-Volksschule

Bisher scheitert ein guter Übergang vom Kindergarten in die Schule daran, dass die beiden Einrichtungen nicht unter demselben Dach stehen. Kindergartengesetze sind Landesgesetze und die Dienstaufsicht ist länderweise sehr unterschiedlich aber immer außerhalb des Schulwesens- geregelt. Das will die Regierung nun ändern und für die Weiterentwicklung von Kooperation von Kindergarten- und VolksschulpädagogInnen sorgen.

Das letzte (verpflichtende) Kindergartenjahr und die ersten beiden Volksschuljahre sollen in Zukunft als gemeinsame Schuleingangsphase aufgefasst werden. Wir sind gespannt, wie dies in der Praxis aussehen wird und hoffen darauf, dass die Expertisen der Fachleute ernst genommen werden.

Den Worten müssen Taten folgen

Dieses Regierungsprogramm zeigt für den elementaren Bildungsbereich viele positive Ansätze auf. Jetzt kommt es darauf an, den Worten auch Taten folgen zu lassen.
Dass alle Maßnahmen jeweils unter dem Vorbehalt der Finanzierbarkeit umgesetzt werden, zeigt uns, dass wir uns noch nicht zurücklehnen dürfen und die Lobbyarbeit für die Bildung der Jüngsten unserer Gesellschaft nach wie vor dringend notwendig sein wird.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:

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Exchange-Schnittstelle zum internen Buchungssystem

So erspart man sich bei der digitalen Raumbuchungsplanung einen Arbeitsschritt und überträgt Daten völlig automatisch in eine Digital Signage Software

Exchange-Schnittstelle zum internen Buchungssystem

Automatische, digitale Beschriftung von Displays durch Display Star und Exchange-Schnittstelle

Die digitale Raumbeschilderung erfreut sich aktuell einer verstärkten Nachfrage. Vor allem für Bildungsinstitute wie Universitäten, Hochschulen und Schulungszentren, sowie für die Hotellerie ist ein digitales Raumbeschilderungssystem eine absolute Erleichterung.

Während die Hörsäle, Konferenz- und Schulungsräume häufig noch mit ausgedruckten Informationen händisch beschildert werden, erledigt eine Digital Signage Software dies völlig automatisch. Informationen, wie beispielsweise Thema der Veranstaltung, Raumname, Uhrzeit oder Sprecher, werden via Internet einfach an die digitalen Türschilder geschickt. Damit der zuständige Content Manager jedoch nicht alle Termine zweimal eintragen muss – einmal ins hausinterne Buchungssystem und einmal in die Digital Signage Software selbst – passt die komma,tec redaction für Kunden die Exchange-Schnittstelle individuell an. Diese ermöglicht die automatische Übertragung der Daten aus dem internen Buchungssystem in die Content Management Software Display Star. Dies erspart doppelte Arbeitsschritte und dementsprechend viel Zeit. Studierende, Kunden und Gäste sind somit immer auf dem neuesten Stand der aktuellen Events. Auch spontane Änderungen werden bei Eintrag ins System sofort auf den digitalen Türschildern aktualisiert. Somit kommt es zu keinerlei Kommunikationsfehlern mehr. Denn der Fall, dass z.B. vergessen wurde einen neuen Zettel, mit neuen Informationen aufzuhängen, wird durch ein digitales Kommunikationssystem vermieden.

Die Digital Signage Experten von komma,tec redaction haben jahrelange Erfahrung in der Integration von Signage Systeme. Die Software ist mit aktuell über 17-Mann-Jahren Entwicklungszeit eine der Führenden auf dem gesamten DACH-Markt. Die Referenzen im Bildungs- sowie im Hotel-Bereich sprechen für sich.

Besuchen Sie uns doch gern auf unserer Website und informieren Sie sich vorab über Ihre Möglichkeiten im Rahmen der digitalen Kommunikation. Gerne beraten wir Sie auch persönlich. http://www.kommatec-red.de/de/digital-signage-loesungsbeispiele

Die komma,tec redaction GmbH ist eine Fachagentur für digitale Kommunikation mit Sitz in der Hamburger Speicherstadt und entwickelt Digital Signage Software. Die Software Display Star ermöglicht es, digitale Inhalte gezielt und zentral gesteuert auf Infoscreens bzw. Werbedisplays wiederzugeben. Die Agentur ist außerdem der perfekte Ansprechpartner für Digital Signage Hardware und liefert diese auf Wunsch, passend zu den Kundenbedürfnissen, mit. Gerne auch individuell angefertigt. Das hauseigene Kreativ- und Marketingteam erstellt für Kunden Content- und Signage-Konzepte, Clips, Animation und individuelle Grafiken. Die komma,tec redaction GmbH bietet dem Kunden somit eine Digital Signage-Komplettlösung aus einer Hand sowie Experten-Beratung zu allen Komponenten: Software, Hardware und Content.

Kontakt:
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