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Pressemitteilungen

Evernial Naturkosmetik ab sofort in Ihrer Apotheke

Luxus pur für Ihre Haut !

Ab sofort bieten wir:

Natürliche Pflege mit einer wahren Wunderpflanzen: der Wilden Pistazie (pistacia lentiscus).

Die Produkte sind Vegan, Hoch-zertifiziert, Dermatologisch getestet, und zum Patent angemeldet (Patentblatt Nov. 2018).

Öl aus rein ökologisch kontrollierten Pflanzen.

Als wahrer Allrounder lässt sich der Strauch der Wilden Pistazie komplett verwenden. Die Blätter und Beeren dienen als Basis für das feine Öl, welches sich in der Kosmetik, der Medizin und sogar in der Nahrung als wertvoller Grundstoff wiederfindet.

Reich an Vitaminen, Linolsäure und weiteren Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren eignet sich das Lentiscus-Öl besonders für stark beanspruchte Haut. Angereichert mit Hyaluron schützt es Ihre Haut optimal vor den Faktoren sichtbarer Hautalterung und sorgt für ein natürliches Strahlen.

Vitamin-E ist ein natürliches Antioxidans, welches die Haut vor freien Radikalen schützt. Es hilft dabei sie zu regenerieren und mit Feuchtigkeit zu versorgen. Außerdem wirkt es den entzündlichen Prozessen der Haut effektiv entgegen. Dank vieler enthaltener ungesättigter Fettsäuren wie Linolsäure, welche zu der Gruppe der Omega-6-Fettsäuren gehört und dem angereicherten Hyaluron entfaltet das Lentiscus-Öl seine natürliche Anti-Aging-Wirkung. Ein nachhaltiges Erlebnis für die Haut.

Verwöhnt von der Sonne Sardiniens entfaltet das Öl der Wilde Pistazie Öl echte Superkräfte für die Haut !

Die IFA hat uns bereits für die Apotheken aufgelistet, PZN Nummer sind schon vorhanden
Serie 2 (wird gerade fertig entwickelt)

Pistacia face fluid for man

Pistacia hair & body wash for man

Pistacia hair gel

Wild care face wash

Wild care oil shower

Über mich:
Woher kommt die Liebe zu diesem ganz speziellen Öl? Als Älteste von vier Geschwistern bin ich Tamara Demontis-Pirmann auf dem Land groß geworden. Schon früh wurde ich mit der enormen Kräuterkultur Italiens vertraut gemacht. Dabei lernte ich viel von meine Großmutter, die im medizinischen Bereich tätig war. Diese brachte mir bei, mit Kräutern und ihren Wirkstoffen umzugehen und sie gezielt einzusetzen.

Evernial Naturkosmetik ist die Marke für mediterrane Naturkosmetik.

Wir bieten:
Natürliche Pflege mit einer wahren Wunderpflanzen: der Wilden Pistazie (pistacia lentiscus).
Reich an Vitamin-E, Mineralien, Linolsäure und Omega-Fettsäuren versorgt das Öl der Wilde Pistazie die beanspruchte Haut und bringt sie zum strahlen.

Vitamin-E ist ein natürliches Antioxidans, welches die Haut vor freien Radikalen schützt. Es hilft dabei, sie zu regenerieren und mit Feuchtigkeit zu versorgen. Außerdem wirkt es den entzündlichen Prozessen der Haut effektiv entgegen. Dank vieler enthaltener ungesättigter Fettsäuren wie Linolsäure, welche zu der Gruppe der Omega-6-Fettsäuren gehört und dem angereicherten Hyaluron entfaltet das Lentiscus-Öl seine natürliche Anti-Aging-Wirkung.

Wir sind für die Apotheken aufgelistet!
Die Produkte sind Vegan, Hoch-zertifiziert, Dermatologisch getestet, und zum Patent angemeldet (Patentblatt Nov. 2018).

Hier können Sie unsere Produkte schon finden, testen, riechen und Kaufen:

Mühlbach Apotheke – Kaiserstr. 73d, 66892 Bruchmühlbach-Miesau

Kur Apotheke – Bahnhof Platz 1, 67098 Bad Dürkheim

Lauter Apotheke – Fackelrondell 1, 67655 Kaiserslautern

Viktoria Apotheke – Bahnhofstrasse 95-97, 66111 Saarbrücken

Vauban Apotheke Trennheuser OHG – Vaubanstr. 27, 66740 Saarlouis

Industrie Apotheke – Friedrichstraße 1, 68199 Mannheim

LINDA – Apotheke in der Alten Seilerei, Angelstraße 7, 68199 Mannheim

Ursprung Der Bioladen – Bahnhofstr. 36, 66869 Kusel

Kontakt
Evernial Naturkosmetik GmbH
Tamara Demontis-Pirmann
Saarpfalzstr. 35-37 35
66914 Waldmohr
0049 6373 8969099
0049 6373 8968061
info@evernial-naturkosmetik.com
http://www.evernial-naturkosmetik.com

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Essen/Trinken

Der neue, gesunde Wachmacher – mit natürlichem Koffein

Mit seinen belebenden Eigenschaften ist unser Guayusa- Kräutertee eine natürliche Alternative zu Kaffee, Tee und künstlichen Energy Drinks .

WAYKANA heißt der natürliche Guayusa Kräutertee, der eine ideale Mischung aus Antioxidantien, Aminosäuren und Koffein bietet. Es ist das perfekte Gleichgewicht zwischen Stimulanzien, Nährstoffen und konzentrierten Antioxidantien – und damit besser als die kombinierten Eigenschaften von Kaffee, Tee und Schokolade. Und das Import-Unternehmen „beso del sol – Erlesenes aus Südamerika“ hat ihn jetzt aus Ecuador nach Europa gebracht.

WAYKANA ist der weltweit erste Produzent von Green Guayusa-Tee. In Zusammenarbeit mit etwa 300 einheimischen Landwirten des Amazonas-Regenwalds, wird Guayusa, eine natürliche Teepflanze, die nur im Amazonas-Regenwald von Ecuador zu finden ist, angebaut. Bei den einheimischen Kichwa-Indianern ist es ein Ritual, jeden Morgen mit der ganzen Familie zusammenzukommen, um bei einem frisch aufgebrühten Guayusa-Tee den Geist zu wecken und physische Energie für den Tag zu bekommen.

WIE ALLES BEGANN: Als Demetrio Santander und Juan David Gomez den Amazonas bereisten, stießen sie auf das Guayusa-Teeblatt und erkannten schnell, dass es zu Größerem bestimmt war: Balance im bewegten Lauf des Lebens zu bieten. Daraufhin konzentrierten sie sich voll und ganz darauf, der Welt eine natürliche Alternative zu Kaffee und künstlichen Energy-Drinks anzubieten. Nachdem sie die traditionellen Anwendungen des Blattes erforscht und studiert hatten, erfanden sie das Konzept der sauberen, reinen Energie neu und entwickelten den weltweit ersten grünen Guayusa-Tee: WAYKANA.

BIO zertifiziert und Fairtrade: Waykana zahlt mehr (!) als das Fairtrade-Preissystem erfordert – um die Lebensbedingungen der Farmer nachhaltig zu verbessern. Sie setzen sich für die Bewahrung der Kultur der Kichwa-Indianer Amazoniens ein: fördern und schützen diese.
Mit seiner einzigartigen Artenvielfalt ist der Amazonas unersetzbar. Um dieses besondere Ökosystem zu schützen, praktiziert WAYKANA Waldfeldbau und etabliert ökologische Standards für alle Produzenten.

WAYKANA gibt es in Teebeuteln und als lose Ware nur bei beso del sol (UG haftungsbeschränkt)

beso del sol UG (haftungsbeschränkt) ist ein start-up-Unternehmen, das sich mit dem Import erlesener Lebensmittelspezialitäten aus Südamerika beschäftigt u.a. von hochwertigen Avocado-Ölen (AVOLEO) und Guayusa-Tee aus Ecuador.

Kontakt
beso del sol UG (Haftungsbeschränkt)
Karl Urhahn
Am Weiher 39+41
65239 Hochheim a. M.
01714421226
karl.urhahn@beso-del-sol.de
http://www.beso-del-sol.de

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Pressemitteilungen

Infografiken der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Bio-Landwirtschaft

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben
beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen
sehr wichtig.
Die AGRAVIS-Infografiken bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem
Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.

Die biologische Landwirtschaft wächst. Zahlen, Daten und Fakten zum Anbau von Bio-Produkten in Deutschland hat die AGRAVIS anschaulich in aktuellen Grafiken aufbereitet. Details gibt es in den AGRAVIS-Infografiken des Monats September.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: Molkerei Gropper erhält als 11. Unternehmen das Bio-Mineralwasser-Siegel

Neumarkt/Bissingen, 5. September 2019. Die Bio-Mineralwasser-Familie hat erneut Zuwachs erhalten: Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. hat jetzt an die Molkerei Gropper GmbH & Co. KG aus Bissingen für ihr neues Produkt „rieser Urwasser“ das begehrte Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Damit sind nun Produkte von elf Unternehmen nach den strengen Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft zertifiziert, die auch von Bioland, Demeter, Naturland, dem Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützt werden.

Das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft garantiert mit seinen umfassenden Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwasser-Siegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz u.a. über die Unterstützung des Ökolandbaus aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Wir freuen uns, mit der Molkerei Gropper bereits den elften Mitstreiter in unserer Bio-Mineralwasser-Familie begrüßen zu dürfen. Die Verbraucher bekommen damit ein weiteres Qualitäts- und Sicherheitsplus. Und auch der aktive Einsatz für die Bewahrung der letzten reinen Quellen kommt wieder einen zusätzlichen Schritt voran. Denn Bio-Mineralwasser ist nicht nur das neue Reinheitsgebot für Wasser, sondern gleichzeitig auch ein umfassendes Schutzkonzept für unser wichtigstes Lebensmittel.“

Heinrich Gropper, Inhaber der Molkerei Gropper: „Natürlich möchten wir mit unserem Bio-Mineralwasser auch neue Verbraucherkreise ansprechen. Noch wichtiger ist uns aber, dass wir als Familienunternehmen ein klares Signal in Richtung Nachhaltigkeit setzen und in einem ganz neuen Geschäftsfeld Fuß fassen und wachsen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.:

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH aus Nordrhein-Westfalen (Landpark Bio-Quelle), Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen), Vilsa Brunnen aus Niedersachsen, die Getränkegruppe Hövelmann aus Nordrhein-Westfalen (Urquell Bio-Mineralwasser und Rheinperle Bio Limo leicht) sowie die Molkerei Gropper aus Bayern (rieser Urwasser).

Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über die Molkerei Gropper:

Die Molkerei Gropper wurde 1929 in Berg bei Donauwörth gegründet. Seit 1973 befindet sich der Firmensitz in Bissingen. Heute gehört das Unternehmen zu den führenden deutschen Anbietern von Handelsmarken. Zu den Kunden des Unternehmens zählen mittlerweile alle großen europäischen Lebensmitteleinzelhändler und Discounter. Zum Kerngeschäft des Unternehmens zählen neben der Produktion von Handelsmarken auch das Copacking für Markenartikelunternehmen. Die Produktpalette des Molkereispezialisten reicht von Milch und Milchdrinks über Joghurt, Pudding und andere Desserts bis hin zu Kaffeemilchmischgetränken, gekühlten Direktsäften und Smoothies.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH aus Nordrhein-Westfalen (Landpark Bio-Quelle), Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen), Vilsa Brunnen aus Niedersachsen, die Getränkegruppe Hövelmann aus Nordrhein-Westfalen (Urquell Bio-Mineralwasser und Rheinperle Bio Limo leicht) sowie die Molkerei Gropper aus Bayern (rieser Urwasser).
Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: Neumarkter Lammsbräu geht nach erstinstanzlichem Urteil in der Causa Danone/Fresenius in Berufung

Neumarkt/Frankfurt, 04.09.2019 – Das Landgericht Frankfurt hat heute in einem erstinstanzlichen Urteil die Klage von Neumarkter Lammsbräu gegen die internationalen Großkonzerne Danone und SGS Fresenius in zentralen Punkten abgewiesen. Der Bio-Pionier wird deshalb gegen das Urteil des Landgerichts Frankfurt in Berufung gehen. Neumarkter Lammsbräu hatte im Dezember letzten Jahres stellvertretend für die von den Bioverbänden Demeter, Naturland, Bioland, Biokreis und BNN unterstützte Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. sowie zahlreiche mittelständische Mineralbrunnen Klage eingereicht. Grund ist u.a. die Verwendung des Labels „Natürlich Bio“ und des von Fresenius an seine Kunden verliehenen Labels „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“ beim Danone-Produkt Volvic. Beide Labels und die damit ausgezeichneten Produkte weisen nach Ansicht verschiedener Bio- und Mineralwasserexperten, die hierzu von Neumarkter Lammsbräu befragt wurden, eine Reihe von Defiziten, die in klarem Widerspruch zu den Anforderungen der BGH-Entscheidung „Biomineralwasser“ aus dem Jahr 2012 und zu Verbrauchererwartungen stünden.

Johannes Ehrnsperger, Inhaber und Geschäftsführer Neumarkter Lammsbräu: „Wir sind aus der Vergangenheit schon gewohnt, dass es beim Schutz der Verbraucher und der Bioprinzipien vor Gericht öfter in die nächste Instanz gehen muss. Wer Bio wirklich ernst nimmt, muss sich deshalb nicht nur nachhaltig für höchste Lebensmittelqualität und den Umweltschutz einsetzen, sondern auch beim Thema Verbraucherschutz einen langen Atem haben. Wir werden gegen das Urteil des Landgericht Frankfurt deshalb zum Wohl der Verbraucher und der Bio-Prinzipien in Berufung gehen. Denn dass es offensichtliche Defizite beim Fresenius-Label und den damit ausgezeichneten Produkten gibt, hat ja auch das Landgericht Hamburg in seinem Urteil vom 9. Juli 2019 bereits festgestellt. Es spricht außerdem für sich, dass es gerade von Expertenseite immer mehr Unterstützung für das strenge Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft gibt, wie nicht zuletzt die wachsende Zahl der danach zertifizierten Brunnenbetriebe zeigt. Allein in den letzten zwei Monaten sind mit Vilsa und Hoevelmann zwei weitere Brunnen den Top-5 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnen zur Qualitätsgemeinschaft gestoßen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen), Vilsa Brunnen aus Niedersachsen sowie die Getränkegruppe Hövelmann (Urquell Bio-Mineralwasser und Rheinperle Bio Limo leicht) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Lammsbräu
Die Neumarkter Lammsbräu ist der nachhaltigste Bio-Pionier unter den Getränkeherstellern weltweit. Erstmals um 1628 erwähnt, entwarf das Familienunternehmen bereits 1977 eigene Umweltleitlinien, gemäß denen bis heute produziert wird. Sämtliche Rohstoffe für die Produktion stammen aus der ökologischen Landwirtschaft. Die Brauerei hat vor rund 30 Jahren eine eigene Erzeugergemeinschaft für ökologische Braurohstoffe und 2017 außerdem eine Liefergemeinschaft für Bio-Zuckerrüben gegründet. Den ökologischen Landbau unterstützt Neumarkter Lammsbräu darüber hinaus mit verschiedensten Maßnahmen wie z.B. der Bodenpraktiker-Fortbildung, der ökologischen Saatgutzüchtung, der intensiven Förderung von Naturschutzprojekten und mit Forschungsförderung. Jedes Jahr gibt das Unternehmen einen umfassenden, mehrfach ausgezeichneten Nachhaltigkeitsbericht heraus, in dem es alle Daten und Fakten offenlegt. 2018 erwirtschaftete die Neumarkter Lammsbräu mit rund 140 Mitarbeitern einen Umsatz von über 26 Mio. Euro. Insgesamt wurden 100.288 hl Bier und 139.399 hl alkoholfreie Getränke produziert, davon 24.839 hl Bio-Mineralwasser. Beim Bio-Bier ist Neumarkter Lammsbräu Marktführer in Deutschland mit einem Marktanteil von mehr als 60 Prozent. Bei Bio-Erfrischungsgetränken ist die oberpfälzer Brauerei zweitgrößter Hersteller mit einem Marktanteil von rund 25 Prozent im Naturkosthandel. Mehr Informationen über Neumarkter Lammsbräu finden Sie unter www.lammsbraeu.de

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen), Vilsa Brunnen aus Niedersachsen sowie die Getränkegruppe Hövelmann (Urquell Bio-Mineralwasser und Rheinperle Bio Limo leicht) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Pressemitteilungen

Neue Kaffee-Studie untersucht 602 Kaffeeverpackungen

Jeder zweite Kaffee ist 100 Prozent Arabica, auf 60 Prozent der Kaffees findet sich keine Angabe zum Herkunftsland und „mild“ ist das häufigste Wort Kaffeegeschmack zu beschreiben

Haben Sie sich schon einmal gefragt, woher Ihr Kaffee kommt? Oder ob er aus Arabica-Bohnen oder einer Mischung besteht? Oder mit welchen Wörtern der Geschmack beschrieben wird?

Diese und weitere 76 Fragen beantwortet die neue Kaffee-Studie „Kaffee im Regal“ der Kaffeeschule Hannover. 602 Kaffeeverpackungen wurden dazu systematisch untersucht.

Dabei gibt es auf nur 40 Prozent der Kaffeeverpackungen eine Angabe zum Anbauland oder zur Anbauregion. Fast 60 Prozent der Kaffeeverpackungen verzichten auf eine Angabe dazu. Die Studie erfasst 15 einzelne Anbauländer, führend darunter ist Äthiopien mit 25 von 602 Kaffeeverpackungen. Bei den Anbauregionen handelt es sich um Mischungen, sogenannte „Blends“. 67 verschiedene Blends sind in der Studie aufgeführt. Führend sind Kaffees mit einer Mischung aus den Regionen Südamerika und Zentralamerika (21 Kaffeeverpackungen).

Jeder zweite Kaffee im Regal besteht aus 100 Prozent Arabica (56,8 Prozent). Keine Angabe zur Kaffeeart finden sich auf beinahe einem Viertel aller Kaffeeverpackungen (24,9 Prozent). Der Anteil von Mischungen aus Arabica und Robusta beträgt 17,6 Prozent. Kaffee aus purem Robusta ist selten: Der Anteil dieser Kaffees beträgt gerade einmal 0,6 Prozent. Hauptsächlich verzichten Großröstereien auf eine Angabe zur Bohnenart (50 Prozent) gefolgt von Kaffees aus Eigenmarken (24,7 Prozent). Kaum einer der mittelständischen Röstereien (4 Prozent) oder lokalen Röstereien (6,7 Prozent) verzichtet auf die Angabe zur Bohnenart: Bei ihnen gehört sie zum Produkt dazu.

Kaffeegeschmack wird am häufigsten mit den Begriffen „mild“, „kräftig“ und „aromatisch“ beschrieben. Die Studie zeigt, dass auf 320 von 602 Kaffeeverpackungen gerade einmal eine Angabe zum Geschmack auf er Vorderseite zu finden ist. Dies entspricht einem Anteil von 53,1 Prozent. „Mild“ kommt dabei auf 60 Kaffeeverpackungen am häufigsten vor, „kräftig“ noch auf 52 Kaffees und „aromatisch“ auf 48 Verpackungen. Insgesamt zeigt die Studie, dass es 145 verschiedene Begriffe gibt, Kaffeegeschmack zu beschreiben. Am öftesten werden aber nur sechs Wörter verwendet. Der Begriff „mild“ findet sich am häufigsten auf Verpackungen aus dem Segment Röstkaffee gemahlen mit insgesamt 20 Nennungen.

„Die Studie liefert wichtige Erkenntnisse über Kaffee im Supermarktregal“, berichtet Nadine Karbach von der Kaffeeschule Hannover. „Gerade für Kaffeeröstereien ist es wichtig zu wissen, wie sie sich am besten vom Mitbewerber absetzen. Die Studie liefert erstmals einen wichtigen Überblick über bedeutende Merkmale wie Herkunftsländer, Preise, Produktgrößen und Siegel.“

Die Studie umfasst 60 Seiten mit 77 Grafiken und stellt die Ergebnisse von 602 untersuchten Kaffeeverpackungen anschaulich dar. Informationen zur Studie erhalten Sie unter www.signifikant-media.eu, dem Verlag der Kaffeeschule Hannover.

Die Kaffeeschule Hannover bietet seit 13 Jahren ein umfangreiches Programm an Consulting sowie Aus- und Weiterbildung rund um das Thema Kaffee an. Der Fokus liegt dabei auf den Themen Rösten und Kaffeesensorik. In ein bis fünftägigen Kursen mit und ohne IHK-Zertifikat lernen Kaffee-Profis in Theorie und Praxis das Wichtigste zum Thema Kaffee.

Kontakt
Kaffeeschule Hannover
Nadine Karbach
Helmkestrasse 5a
30165 HANNOVER
017670702572
nk@kaffeeschule.com
https://kaffeeschule.com

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zeichnet Getränkegruppe Hövelmann als 10. Lizenznehmer mit Bio-Mineralwasser-Siegel aus

Neumarkt/Duisburg, 08. August 2019. Die Bio-Mineralwasser-Familie wächst weiter. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt an die Getränkegruppe Hövelmann für „Urquell Bio-Mineralwasser“ und „Rheinperle Bio Limo leicht“ das Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Hövelmann führt beide Getränkelinien im Spätsommer ein. Damit sind nun zehn Mineralbrunnen-Betriebe nach den Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft zertifiziert, die auch von Bioland, Demeter, Naturland, dem Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützt werden.

Das Bio-Mineralwassersiegel der Qualitätsgemeinschaft garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwassersiegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit der Getränkegruppe Hövelmann begrüßen wir nicht nur den 10. Mitstreiter in den Reihen unserer Bio-Mineralwasser-Familie, sondern auch einen weiteren Hochkaräter aus den Top-5 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe. Bio-Mineralwasser ist nicht nur das neue Reinheitsgebot für Wasser, sondern gleichzeitig auch ein umfassendes Schutzkonzept für unser wichtigstes Lebensmittel. Jeder neu zertifizierte Brunnenbetrieb bedeutet deshalb immer zweierlei: Ein weiteres Qualitäts- und Sicherheits-Plus für die Verbraucher sowie zusätzlichen Schutz für die letzten wirklich reinen Quellen, z.B. über die tatkräftige Unterstützung des agrochemiefreien Ökolandbaus.“

Heino Hövelmann, Geschäftsführer der Getränkegruppe Hövelmann, siedelt den Stellenwert der Zertifizierungen hoch an: „Zum einen können wir mit unseren Bio-Produkten neue, interessante Verbraucherkreise erreichen. Fast noch wichtiger ist es aber für unser Familienunternehmen, ein klares Signal dafür zu setzen, dass Nachhaltigkeit traditionell ein gelebtes Element unserer Unternehmensphilosophie ist. Gerade beim Bio-Mineralwasser liegt es auf der Hand, dass man in allen Nachhaltigkeitsdimensionen schon recht weit vorangekommen sein muss, um dieses Siegel zu erhalten.“

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen) sowie VILSA-Brunnen (Niedersachsen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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92318 Neumarkt i.d.OPf.
09181/404120
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Nachhaltiges Wirtschaften für Menschen, Pflanzen und den Planeten

Pukka Herbs veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2018

Der neueste Nachhaltigkeitsbericht von Pukka, dem englischen Experten für Bio-Kräutertees, -Nahrungsergänzungsmittel und -Lattes gibt Einblicke in dessen Unternehmenskultur und fasst die nachhaltigen Geschäftspraktiken des Unternehmens zusammen.

Seit der Gründung 2001 trägt das Wachstum des Unternehmens Pukka Herbs zu fairen Arbeitsbedingungen weltweit bei. Die zu 100 Prozent bio-zertifizierten Bio-Kräutertees, -Nahrungsergänzungsmittel und -Lattes werden heute in mehr als 40 Länder exportiert.

Nachhaltige Unternehmensstandards als Grundlage
Als Pukka Herbs im September 2017 Teil von Unilever wurde, verdeutlichten die Gründer Tim Westwell und Sebastian Pole eine bindende und übergeordnete Verpflichtung: Unter allen Umständen sind die bestehenden ethischen und nachhaltigen Leitprinzipien zu bewahren. Mit der Unterstützung von Unilever bietet sich Pukka ein neues Level an Reichweite und Einfluss um sein Ziel einer nachhaltigen Wirtschaftsweise zu verfolgen. Der Nachhaltigkeitsbericht 2018 zeigt, welche Veränderungen Pukka im letzten Jahr durchlief, welche positiven Entwicklungen bereits angestoßen wurden und weiterhin vorangebracht werden. Dazu gehören Investitionen in regenerative, biologische Anbaumethoden ebenso wie die Zusammenarbeit mit führenden Universitäten an innovativen Forschungsprojekten im Bereich natürliche und präventive Gesundheitsfürsorge.

Erhebliche CO-Reduktionen in der komplexen Tee-Lieferkette
Pukka Herbs, schon seit Beginn dem Umwelt- und dem Klimaschutz verpflichtet, forcierte 2018 mit weiteren Maßnahmen aktiv den Kampf gegen den Klimawandel. Als erstes britisches Unternehmen seiner Größe ließ Pukka Herbs sein Klimaziel durch die Science Based Targets Initiative (SBTi) validieren: Die Treibhausgas-Emissionen (THG-Emissionen), die das Unternehmen direkt kontrollieren kann (Scope 1 und 2) sollen bis 2030 auf null gesenkt werden. Zudem will Pukka Herbs die indirekten THG-Emissionen seiner Wertschöpfungskette, also Emissionen auf die das Unternehmen keinen unmittelbaren Einfluss hat (Scope 3), bis 2030 um 50 Prozent gegenüber dem Jahr 2017 reduzieren.

Pukkas Engagement für eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes im operativen Geschäft war einer von vielen Schritten, die 2018 von der „B Corp“ 2018 anerkannt wurden. „B Corp“ ist ein weltweiter Zusammenschluss von Unternehmen die ihre Wirtschaftskraft und ihren Einfluss dafür einsetzen, Sozial- und Umweltprobleme zu lösen. Als zertifizierte „B Corporation“ wurde Pukka Herbs rigoros auf eine ethische und nachhaltige Arbeitsweise bewertet. Im Jahr 2018 stieg Pukka Herbs Punkteergebnis um 10 Punkte auf 104 von maximal 200 Punkten und lag damit deutlich über dem durchschnittlichen Punkteergebnis der „B-Corp“-Unternehmen von 50,9 Punkten.

Pukkas Engagement für den Umweltschutz
Dass Pukka 2018 mehr Menschen durch seine Vision inspirieren konnte, kommt auch dem biologischen Landbau zugute. Im vergangenen Jahr konnten mehr biologische Kräuter und Gewürze, die „Fair for Life“ und „Fair Wild“ zertifiziert sind, verarbeitet werden als jemals zuvor. Durch diese Partnerschaften konnte Pukka tausende Anbaupartner weltweit unterstützen und mehr natürliche Lebensräume von Wildpflanzen schützen.

Im Rahmen der Mitgliedschaft bei „1% for the Planet“ spendet Pukka 1% des Jahresumsatzes an Umweltschutz-Organisationen. 2018 flossen über 600.000 Euro an Umweltprojekte weltweit – eine deutliche Steigerung zum Vorjahr.

Die Mission geht weiter
Tim Westwell und Sebastian Pole freuen sich, mit Karel Vandamme seit 2018 einen engagierten und ambitionierten CEO mit an Bord zu haben. Dieser äußert sich begeistert über seine neue Aufgabe: „Die Hingabe und das Engagement der Mitarbeiter von Pukka inspiriert mich jeden Tag aufs Neue, genauso wie die vielen Menschen, die auf die Straße gehen und sich für den Klimaschutz einsetzen. Dieser Aktivismus erinnert uns daran, dass wir alle für das Wohlergehen unsers Planeten verantwortlich sind und uns dafür entscheiden können, positiv Einfluss zu nehmen.
Angesichts der Herausforderungen und Chancen, dient unsere Unternehmensphilosophie als klare Orientierung. Wir werden weiterhin bewusst Entscheidungen treffen, die zu einer nachhaltigeren und gesünderen Welt beitragen. Im Namen aller bei Pukka bin ich stolz darauf, unseren Nachhaltigkeitsbericht zu teilen.“

Die englische Version des ausführlichen Nachhaltigkeitsberichts 2018 von Pukka Herbs kann online auf https://www.pukkaherbs.com/ eingesehen werden. Eine deutsche Zusammenfassung steht auf www.pukkaherbs.de/nachhaltigkeitsbericht2018 zur Verfügung.

Kräuterexpertise trifft nachhaltiges Handeln
Pukka hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen mit der Kraft der Bio-Kräuter und -Gewürze höchster Qualität zu verbinden. Mit Expertise und den feinsten Kräutern hergestellt, tragen die Pukka Kreationen zum Wohl der Menschen, Pflanzen und des Planeten bei. Pukka bedeutet „authentisch“ und „hervorragend“ und dieser Anspruch ist tief im Handeln des Unternehmens verankert: Von den nachhaltig und fair gehandelten Kräutern bester Güteklasse, die Pukka für die Mischungen verwendet, bis hin zu der Tatsache, dass Pukka 1% des Umsatzes an Umweltschutz-Organisationen spendet. Daneben verwendet Pukka ausschließlich Verpackungen aus erneuerbaren Quellen.

Text und druckfähiges Bildmaterial unter http://news.cision.com/de/pukka-herbs-deutschland

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Uti Johne, T. 089 746308-39, johne@modemconclusa.de
Sarah Menz, T. 089 746308-32, menz@modemconclusa.de

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Kräuterexpertise trifft nachhaltiges Handeln:
Pukka hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen mit der Kraft der Bio-Kräuter und -Gewürze höchster Qualität zu verbinden. Mit Expertise und den feinsten Kräutern hergestellt, tragen die Pukka Kreationen zum Wohl der Menschen, Pflanzen und des Planeten bei. Pukka bedeutet „authentisch“ und „hervorragend“ und dieser Anspruch ist tief im Handeln des Unternehmens verankert: Von den nachhaltig und fair gehandelten Kräutern bester Güteklasse, die Pukka für die Mischungen verwendet, bis hin zu der Tatsache, dass Pukka 1% des Umsatzes an Umweltschutz-Organisationen spendet. Daneben verwendet Pukka ausschließlich Verpackungen aus erneuerbaren Quellen.

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biovis agrar will Öko-Landwirten verlässlicher Partner sein

Mit Gründung der biovis agrar GmbH als eigenständiger Gesellschaft unterstreicht die AGRAVIS Raiffeisen AG ihre Ambitionen im wachsenden Markt der ökologischen Landwirtschaft. „Wir wollen gemeinsam mit den Raiffeisen-Genossenschaften auch in diesem Segment ein verlässlicher Partner für unsere Kunden sein“, betont der Vorstandsvorsitzende der AGRAVIS, Dr. Dirk Köckler. Mit dem jetzt erfolgten Eintrag ins Handelsregister kann die biovis agrar GmbH ab sofort im Markt agieren. Ein schlagkräftiges und mit hoher Bio-Kompetenz ausgestattetes Team um den Geschäftsführer Dr. Philipp Spinne wird die Marktaktivitäten koordinieren und dabei auf das vorhandene Know-how in der AGRAVIS-Gruppe zurückgreifen.

Inzwischen wirtschaften knapp 32.000 Betriebe bundesweit ökologisch – Tendenz steigend. Nicht nur diese interessanten Marktchancen, sondern auch das konkrete Interesse der Kunden, mit der AGRAVIS ebenso im Bio-Segment einen starken Ansprechpartner zu haben, haben das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen darin bestärkt, das bestehende Portfolio um den Bereich der ökologischen Landwirtschaft zu erweitern. „Alles das, was wir konventionell wirtschaftenden Betrieben an Produkten und Dienstleistungen anbieten, wollen wir vollumfänglich auch Betrieben bereitstellen, die im wachsenden Feld der Bio-Landwirtschaft eine eigene wirtschaftliche Alternative sehen“, so Dr. Köckler weiter. In enger und bewährter Kooperation mit den Genossenschaften wolle die AGRAVIS durch eine starke Beratung, eine hohe Vermarktungssicherheit sowie ein gutes Produkt- und Dienstleistungsangebot der Ansprechpartner Nummer eins für Bio-Landwirte und wechselwillige Betriebe werden. Bedient werden die Bereiche Futtermittel, Pflanzenbau, Technik, Agrarhandel und Getreideerfassung. Die Anforderungen des EU-Bio-Siegels sowie der maßgeblichen Bio-Verbände werden erfüllt.

Die biovis agrar GmbH kann auf die schon bestehenden Bio-Aktivitäten innerhalb der AGRAVIS-Gruppe und ihrer genossenschaftlichen Partner aufsetzen. Zum Angebot gehören schon seit geraumer Zeit die gemeinsame Bio-Futtermittelproduktion mit der Raiffeisen Hohe Mark Hamaland eG in der BioMühle Hamaland in Gescher/Westfalen und die Bio-Futterproduktion in Malchin, an der die AGRAVIS über die Ceravis AG beteiligt ist. Zudem bietet die AGRAVIS-Gruppe ein umfangreiches Programm an Betriebsmitteln für die Bio-Landwirtschaft an und erfasst und vermarktet Bio-Getreide. „Wir erleben in der aktuell laufenden Ernte, wie groß das Interesse unter den Bio-Landwirten ist, uns ihr Getreide anzuvertrauen“, freut sich Dr. Köckler. „Deshalb war es aus unserer Sicht konsequent und richtig, am Standort in Halle-Trotha eine vollständig auf ökologisches Getreide ausgerichtete Erfassung aufzubauen.“ Aktuell stehen drei Erfassungsstandorte für Bio-Getreide zur Verfügung. Die Vermarktung des Bio-Getreides kann über die Baro Lagerhaus GmbH oder den AGRAVIS-Bereich Agrarerzeugnisse erfolgen.

Auch im direkten Kontakt mit potenziellen Kunden wie zuletzt auf den Öko-Feldtagen in Frankenhausen nahmen die Vertreter der biovis agrar GmbH ein lebhaftes Interesse an den Angeboten wahr. Dr. Dirk Köckler: „Das stimmt uns optimistisch für den gemeinsamen Weg und das Ziel, auch den ökologisch wirtschaftenden Betrieben zum Erfolg zu verhelfen.“

www.biovis.bio

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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Pressemitteilungen

Gartenerde für die Kids mit SOS-Kinderdorf-Aktion

Gregor Ziegler legt Spendenaktion zum 30-jährigen Jubiläum auf

Die Gregor Ziegler GmbH feiert heuer Jubiläum: Seit 30 Jahren produziert der Oberpfälzer Mittelständler hochwertige Produkte wie Substrate, Dünger, Mulche, Streumittel und Brennstoffe. Zum runden Geburtstag hat das Unternehmen eine Aktion inklusive neu konzipiertem Produkt – einer Bio Gemüse- und Gartenerde für Kinder – gestartet.

SOS-Kinderdorf im Boot
Hintergrund dabei bilden einerseits der Versuch, die jüngste Gärtnergeneration wieder verstärkt ans heimische Beet zu locken. Andererseits nimmt die Gregor Ziegler GmbH das 30-jährige Bestehen zum Anlass, mit ihrem Jubiläumsprodukt Gutes zu tun: Je verkaufte Packung werden 30 Cent – passend zum Jubiläum – dem SOS-Kinderdorf e. V. gutgeschrieben. „Die Kinderdörfer helfen, Not zu lindern und Hoffnung zu geben. Ein Anliegen, das auch uns als Unternehmen am Herzen liegt“, erklärt Ziegler-Geschäftsführer Matthias Ziegler.

Kinder begeistern
Mit der neuen Kinder Bio Gemüse- und Gartenerde wird aus der Aktion eine runde Sache: Ob Erdbeeren, Kräuter, Gemüse- oder Blumenbeet – die Kids können das Pflanzenwachstum während des Gartenjahres begleiten und entdecken dabei ihre Liebe zum heimischen Beet und der Gartenarbeit.

Handlich und Bio-zertifiziert
Das Produkt bietet kindgerecht ausgewählte Inhaltsstoffe sowie Eigenschaften in Bio-Qualität. Zudem ist die Erde klar für den prompten Einsatz, gebrauchsfertig gemischt und biologisch vorgedüngt. Die Kinder Bio Gemüse- und Gartenerde ist in der handlichen 10-Liter-Kleinpackung zum Preis ab 2,99 Euro erhältlich. Interessenten des Jubiläumsprodukts für Kids werden im gut sortierten Gartenfachhandel sowie in ausgewählten Baumärkten fündig.

Gregor Ziegler GmbH
Bodenständig zum Erfolg

Entstanden ist die Gregor Ziegler GmbH vor mehr als 20 Jahren aus der Idee heraus, mit natürlichen Rohstoffen und eigenen, individuellen Rezepturen Erden und Substrate besonderer Güte zu entwickeln. Seither hat sich vieles geändert. Gleich geblieben sind aber die hochwertigen Roh- und Zuschlagsstoffe für die Qualitätsprodukte des Unternehmens.

Wichtiger Produktionszweig sind Herstellung und Vertrieb von Rinden- und Pflanzensubstraten. Weiterhin ist das Unternehmen in der Herstellung von Holzpellets und Holzbriketts mit einer Jahresproduktion von etwa 150.000 Tonnen tätig. Die Leistungspalette wird durch die Stromerzeugung auf der Basis erneuerbarer Energien abgerundet. Mit der stetig wachsenden Produktpalette werden neben dem Erwerbsgartenbau vor allem Gartencenter, Baumärkte und Handelsketten für den „Privatgärtner“ bedient. Allein dafür verlassen täglich bis zu 150 LKW-Ladungen palettierter Erden, Rinden und Substrate das Betriebsgelände im oberpfälzischen Stein.

Firmenkontakt
Gregor Ziegler GmbH
Matthias Ziegler
Stein 33
95703 Plößberg
09636 9202-0
info@ziegler-erden.de
http://www.ziegler-erden.de

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Bildquelle: @ Gregor Ziegler GmbH