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Pressemitteilungen

Neue Kaffee-Studie untersucht 602 Kaffeeverpackungen

Jeder zweite Kaffee ist 100 Prozent Arabica, auf 60 Prozent der Kaffees findet sich keine Angabe zum Herkunftsland und „mild“ ist das häufigste Wort Kaffeegeschmack zu beschreiben

Haben Sie sich schon einmal gefragt, woher Ihr Kaffee kommt? Oder ob er aus Arabica-Bohnen oder einer Mischung besteht? Oder mit welchen Wörtern der Geschmack beschrieben wird?

Diese und weitere 76 Fragen beantwortet die neue Kaffee-Studie „Kaffee im Regal“ der Kaffeeschule Hannover. 602 Kaffeeverpackungen wurden dazu systematisch untersucht.

Dabei gibt es auf nur 40 Prozent der Kaffeeverpackungen eine Angabe zum Anbauland oder zur Anbauregion. Fast 60 Prozent der Kaffeeverpackungen verzichten auf eine Angabe dazu. Die Studie erfasst 15 einzelne Anbauländer, führend darunter ist Äthiopien mit 25 von 602 Kaffeeverpackungen. Bei den Anbauregionen handelt es sich um Mischungen, sogenannte „Blends“. 67 verschiedene Blends sind in der Studie aufgeführt. Führend sind Kaffees mit einer Mischung aus den Regionen Südamerika und Zentralamerika (21 Kaffeeverpackungen).

Jeder zweite Kaffee im Regal besteht aus 100 Prozent Arabica (56,8 Prozent). Keine Angabe zur Kaffeeart finden sich auf beinahe einem Viertel aller Kaffeeverpackungen (24,9 Prozent). Der Anteil von Mischungen aus Arabica und Robusta beträgt 17,6 Prozent. Kaffee aus purem Robusta ist selten: Der Anteil dieser Kaffees beträgt gerade einmal 0,6 Prozent. Hauptsächlich verzichten Großröstereien auf eine Angabe zur Bohnenart (50 Prozent) gefolgt von Kaffees aus Eigenmarken (24,7 Prozent). Kaum einer der mittelständischen Röstereien (4 Prozent) oder lokalen Röstereien (6,7 Prozent) verzichtet auf die Angabe zur Bohnenart: Bei ihnen gehört sie zum Produkt dazu.

Kaffeegeschmack wird am häufigsten mit den Begriffen „mild“, „kräftig“ und „aromatisch“ beschrieben. Die Studie zeigt, dass auf 320 von 602 Kaffeeverpackungen gerade einmal eine Angabe zum Geschmack auf er Vorderseite zu finden ist. Dies entspricht einem Anteil von 53,1 Prozent. „Mild“ kommt dabei auf 60 Kaffeeverpackungen am häufigsten vor, „kräftig“ noch auf 52 Kaffees und „aromatisch“ auf 48 Verpackungen. Insgesamt zeigt die Studie, dass es 145 verschiedene Begriffe gibt, Kaffeegeschmack zu beschreiben. Am öftesten werden aber nur sechs Wörter verwendet. Der Begriff „mild“ findet sich am häufigsten auf Verpackungen aus dem Segment Röstkaffee gemahlen mit insgesamt 20 Nennungen.

„Die Studie liefert wichtige Erkenntnisse über Kaffee im Supermarktregal“, berichtet Nadine Karbach von der Kaffeeschule Hannover. „Gerade für Kaffeeröstereien ist es wichtig zu wissen, wie sie sich am besten vom Mitbewerber absetzen. Die Studie liefert erstmals einen wichtigen Überblick über bedeutende Merkmale wie Herkunftsländer, Preise, Produktgrößen und Siegel.“

Die Studie umfasst 60 Seiten mit 77 Grafiken und stellt die Ergebnisse von 602 untersuchten Kaffeeverpackungen anschaulich dar. Informationen zur Studie erhalten Sie unter www.signifikant-media.eu, dem Verlag der Kaffeeschule Hannover.

Die Kaffeeschule Hannover bietet seit 13 Jahren ein umfangreiches Programm an Consulting sowie Aus- und Weiterbildung rund um das Thema Kaffee an. Der Fokus liegt dabei auf den Themen Rösten und Kaffeesensorik. In ein bis fünftägigen Kursen mit und ohne IHK-Zertifikat lernen Kaffee-Profis in Theorie und Praxis das Wichtigste zum Thema Kaffee.

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Kaffeeschule Hannover
Nadine Karbach
Helmkestrasse 5a
30165 HANNOVER
017670702572
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Essen/Trinken

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zeichnet Getränkegruppe Hövelmann als 10. Lizenznehmer mit Bio-Mineralwasser-Siegel aus

Neumarkt/Duisburg, 08. August 2019. Die Bio-Mineralwasser-Familie wächst weiter. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt an die Getränkegruppe Hövelmann für „Urquell Bio-Mineralwasser“ und „Rheinperle Bio Limo leicht“ das Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Hövelmann führt beide Getränkelinien im Spätsommer ein. Damit sind nun zehn Mineralbrunnen-Betriebe nach den Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft zertifiziert, die auch von Bioland, Demeter, Naturland, dem Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützt werden.

Das Bio-Mineralwassersiegel der Qualitätsgemeinschaft garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwassersiegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit der Getränkegruppe Hövelmann begrüßen wir nicht nur den 10. Mitstreiter in den Reihen unserer Bio-Mineralwasser-Familie, sondern auch einen weiteren Hochkaräter aus den Top-5 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe. Bio-Mineralwasser ist nicht nur das neue Reinheitsgebot für Wasser, sondern gleichzeitig auch ein umfassendes Schutzkonzept für unser wichtigstes Lebensmittel. Jeder neu zertifizierte Brunnenbetrieb bedeutet deshalb immer zweierlei: Ein weiteres Qualitäts- und Sicherheits-Plus für die Verbraucher sowie zusätzlichen Schutz für die letzten wirklich reinen Quellen, z.B. über die tatkräftige Unterstützung des agrochemiefreien Ökolandbaus.“

Heino Hövelmann, Geschäftsführer der Getränkegruppe Hövelmann, siedelt den Stellenwert der Zertifizierungen hoch an: „Zum einen können wir mit unseren Bio-Produkten neue, interessante Verbraucherkreise erreichen. Fast noch wichtiger ist es aber für unser Familienunternehmen, ein klares Signal dafür zu setzen, dass Nachhaltigkeit traditionell ein gelebtes Element unserer Unternehmensphilosophie ist. Gerade beim Bio-Mineralwasser liegt es auf der Hand, dass man in allen Nachhaltigkeitsdimensionen schon recht weit vorangekommen sein muss, um dieses Siegel zu erhalten.“

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen) sowie VILSA-Brunnen (Niedersachsen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Pressemitteilungen

Nachhaltiges Wirtschaften für Menschen, Pflanzen und den Planeten

Pukka Herbs veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2018

Der neueste Nachhaltigkeitsbericht von Pukka, dem englischen Experten für Bio-Kräutertees, -Nahrungsergänzungsmittel und -Lattes gibt Einblicke in dessen Unternehmenskultur und fasst die nachhaltigen Geschäftspraktiken des Unternehmens zusammen.

Seit der Gründung 2001 trägt das Wachstum des Unternehmens Pukka Herbs zu fairen Arbeitsbedingungen weltweit bei. Die zu 100 Prozent bio-zertifizierten Bio-Kräutertees, -Nahrungsergänzungsmittel und -Lattes werden heute in mehr als 40 Länder exportiert.

Nachhaltige Unternehmensstandards als Grundlage
Als Pukka Herbs im September 2017 Teil von Unilever wurde, verdeutlichten die Gründer Tim Westwell und Sebastian Pole eine bindende und übergeordnete Verpflichtung: Unter allen Umständen sind die bestehenden ethischen und nachhaltigen Leitprinzipien zu bewahren. Mit der Unterstützung von Unilever bietet sich Pukka ein neues Level an Reichweite und Einfluss um sein Ziel einer nachhaltigen Wirtschaftsweise zu verfolgen. Der Nachhaltigkeitsbericht 2018 zeigt, welche Veränderungen Pukka im letzten Jahr durchlief, welche positiven Entwicklungen bereits angestoßen wurden und weiterhin vorangebracht werden. Dazu gehören Investitionen in regenerative, biologische Anbaumethoden ebenso wie die Zusammenarbeit mit führenden Universitäten an innovativen Forschungsprojekten im Bereich natürliche und präventive Gesundheitsfürsorge.

Erhebliche CO-Reduktionen in der komplexen Tee-Lieferkette
Pukka Herbs, schon seit Beginn dem Umwelt- und dem Klimaschutz verpflichtet, forcierte 2018 mit weiteren Maßnahmen aktiv den Kampf gegen den Klimawandel. Als erstes britisches Unternehmen seiner Größe ließ Pukka Herbs sein Klimaziel durch die Science Based Targets Initiative (SBTi) validieren: Die Treibhausgas-Emissionen (THG-Emissionen), die das Unternehmen direkt kontrollieren kann (Scope 1 und 2) sollen bis 2030 auf null gesenkt werden. Zudem will Pukka Herbs die indirekten THG-Emissionen seiner Wertschöpfungskette, also Emissionen auf die das Unternehmen keinen unmittelbaren Einfluss hat (Scope 3), bis 2030 um 50 Prozent gegenüber dem Jahr 2017 reduzieren.

Pukkas Engagement für eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes im operativen Geschäft war einer von vielen Schritten, die 2018 von der „B Corp“ 2018 anerkannt wurden. „B Corp“ ist ein weltweiter Zusammenschluss von Unternehmen die ihre Wirtschaftskraft und ihren Einfluss dafür einsetzen, Sozial- und Umweltprobleme zu lösen. Als zertifizierte „B Corporation“ wurde Pukka Herbs rigoros auf eine ethische und nachhaltige Arbeitsweise bewertet. Im Jahr 2018 stieg Pukka Herbs Punkteergebnis um 10 Punkte auf 104 von maximal 200 Punkten und lag damit deutlich über dem durchschnittlichen Punkteergebnis der „B-Corp“-Unternehmen von 50,9 Punkten.

Pukkas Engagement für den Umweltschutz
Dass Pukka 2018 mehr Menschen durch seine Vision inspirieren konnte, kommt auch dem biologischen Landbau zugute. Im vergangenen Jahr konnten mehr biologische Kräuter und Gewürze, die „Fair for Life“ und „Fair Wild“ zertifiziert sind, verarbeitet werden als jemals zuvor. Durch diese Partnerschaften konnte Pukka tausende Anbaupartner weltweit unterstützen und mehr natürliche Lebensräume von Wildpflanzen schützen.

Im Rahmen der Mitgliedschaft bei „1% for the Planet“ spendet Pukka 1% des Jahresumsatzes an Umweltschutz-Organisationen. 2018 flossen über 600.000 Euro an Umweltprojekte weltweit – eine deutliche Steigerung zum Vorjahr.

Die Mission geht weiter
Tim Westwell und Sebastian Pole freuen sich, mit Karel Vandamme seit 2018 einen engagierten und ambitionierten CEO mit an Bord zu haben. Dieser äußert sich begeistert über seine neue Aufgabe: „Die Hingabe und das Engagement der Mitarbeiter von Pukka inspiriert mich jeden Tag aufs Neue, genauso wie die vielen Menschen, die auf die Straße gehen und sich für den Klimaschutz einsetzen. Dieser Aktivismus erinnert uns daran, dass wir alle für das Wohlergehen unsers Planeten verantwortlich sind und uns dafür entscheiden können, positiv Einfluss zu nehmen.
Angesichts der Herausforderungen und Chancen, dient unsere Unternehmensphilosophie als klare Orientierung. Wir werden weiterhin bewusst Entscheidungen treffen, die zu einer nachhaltigeren und gesünderen Welt beitragen. Im Namen aller bei Pukka bin ich stolz darauf, unseren Nachhaltigkeitsbericht zu teilen.“

Die englische Version des ausführlichen Nachhaltigkeitsberichts 2018 von Pukka Herbs kann online auf https://www.pukkaherbs.com/ eingesehen werden. Eine deutsche Zusammenfassung steht auf www.pukkaherbs.de/nachhaltigkeitsbericht2018 zur Verfügung.

Kräuterexpertise trifft nachhaltiges Handeln
Pukka hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen mit der Kraft der Bio-Kräuter und -Gewürze höchster Qualität zu verbinden. Mit Expertise und den feinsten Kräutern hergestellt, tragen die Pukka Kreationen zum Wohl der Menschen, Pflanzen und des Planeten bei. Pukka bedeutet „authentisch“ und „hervorragend“ und dieser Anspruch ist tief im Handeln des Unternehmens verankert: Von den nachhaltig und fair gehandelten Kräutern bester Güteklasse, die Pukka für die Mischungen verwendet, bis hin zu der Tatsache, dass Pukka 1% des Umsatzes an Umweltschutz-Organisationen spendet. Daneben verwendet Pukka ausschließlich Verpackungen aus erneuerbaren Quellen.

Text und druckfähiges Bildmaterial unter http://news.cision.com/de/pukka-herbs-deutschland

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Sarah Menz, T. 089 746308-32, menz@modemconclusa.de

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Kräuterexpertise trifft nachhaltiges Handeln:
Pukka hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen mit der Kraft der Bio-Kräuter und -Gewürze höchster Qualität zu verbinden. Mit Expertise und den feinsten Kräutern hergestellt, tragen die Pukka Kreationen zum Wohl der Menschen, Pflanzen und des Planeten bei. Pukka bedeutet „authentisch“ und „hervorragend“ und dieser Anspruch ist tief im Handeln des Unternehmens verankert: Von den nachhaltig und fair gehandelten Kräutern bester Güteklasse, die Pukka für die Mischungen verwendet, bis hin zu der Tatsache, dass Pukka 1% des Umsatzes an Umweltschutz-Organisationen spendet. Daneben verwendet Pukka ausschließlich Verpackungen aus erneuerbaren Quellen.

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biovis agrar will Öko-Landwirten verlässlicher Partner sein

Mit Gründung der biovis agrar GmbH als eigenständiger Gesellschaft unterstreicht die AGRAVIS Raiffeisen AG ihre Ambitionen im wachsenden Markt der ökologischen Landwirtschaft. „Wir wollen gemeinsam mit den Raiffeisen-Genossenschaften auch in diesem Segment ein verlässlicher Partner für unsere Kunden sein“, betont der Vorstandsvorsitzende der AGRAVIS, Dr. Dirk Köckler. Mit dem jetzt erfolgten Eintrag ins Handelsregister kann die biovis agrar GmbH ab sofort im Markt agieren. Ein schlagkräftiges und mit hoher Bio-Kompetenz ausgestattetes Team um den Geschäftsführer Dr. Philipp Spinne wird die Marktaktivitäten koordinieren und dabei auf das vorhandene Know-how in der AGRAVIS-Gruppe zurückgreifen.

Inzwischen wirtschaften knapp 32.000 Betriebe bundesweit ökologisch – Tendenz steigend. Nicht nur diese interessanten Marktchancen, sondern auch das konkrete Interesse der Kunden, mit der AGRAVIS ebenso im Bio-Segment einen starken Ansprechpartner zu haben, haben das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen darin bestärkt, das bestehende Portfolio um den Bereich der ökologischen Landwirtschaft zu erweitern. „Alles das, was wir konventionell wirtschaftenden Betrieben an Produkten und Dienstleistungen anbieten, wollen wir vollumfänglich auch Betrieben bereitstellen, die im wachsenden Feld der Bio-Landwirtschaft eine eigene wirtschaftliche Alternative sehen“, so Dr. Köckler weiter. In enger und bewährter Kooperation mit den Genossenschaften wolle die AGRAVIS durch eine starke Beratung, eine hohe Vermarktungssicherheit sowie ein gutes Produkt- und Dienstleistungsangebot der Ansprechpartner Nummer eins für Bio-Landwirte und wechselwillige Betriebe werden. Bedient werden die Bereiche Futtermittel, Pflanzenbau, Technik, Agrarhandel und Getreideerfassung. Die Anforderungen des EU-Bio-Siegels sowie der maßgeblichen Bio-Verbände werden erfüllt.

Die biovis agrar GmbH kann auf die schon bestehenden Bio-Aktivitäten innerhalb der AGRAVIS-Gruppe und ihrer genossenschaftlichen Partner aufsetzen. Zum Angebot gehören schon seit geraumer Zeit die gemeinsame Bio-Futtermittelproduktion mit der Raiffeisen Hohe Mark Hamaland eG in der BioMühle Hamaland in Gescher/Westfalen und die Bio-Futterproduktion in Malchin, an der die AGRAVIS über die Ceravis AG beteiligt ist. Zudem bietet die AGRAVIS-Gruppe ein umfangreiches Programm an Betriebsmitteln für die Bio-Landwirtschaft an und erfasst und vermarktet Bio-Getreide. „Wir erleben in der aktuell laufenden Ernte, wie groß das Interesse unter den Bio-Landwirten ist, uns ihr Getreide anzuvertrauen“, freut sich Dr. Köckler. „Deshalb war es aus unserer Sicht konsequent und richtig, am Standort in Halle-Trotha eine vollständig auf ökologisches Getreide ausgerichtete Erfassung aufzubauen.“ Aktuell stehen drei Erfassungsstandorte für Bio-Getreide zur Verfügung. Die Vermarktung des Bio-Getreides kann über die Baro Lagerhaus GmbH oder den AGRAVIS-Bereich Agrarerzeugnisse erfolgen.

Auch im direkten Kontakt mit potenziellen Kunden wie zuletzt auf den Öko-Feldtagen in Frankenhausen nahmen die Vertreter der biovis agrar GmbH ein lebhaftes Interesse an den Angeboten wahr. Dr. Dirk Köckler: „Das stimmt uns optimistisch für den gemeinsamen Weg und das Ziel, auch den ökologisch wirtschaftenden Betrieben zum Erfolg zu verhelfen.“

www.biovis.bio

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

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AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
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Gartenerde für die Kids mit SOS-Kinderdorf-Aktion

Gregor Ziegler legt Spendenaktion zum 30-jährigen Jubiläum auf

Die Gregor Ziegler GmbH feiert heuer Jubiläum: Seit 30 Jahren produziert der Oberpfälzer Mittelständler hochwertige Produkte wie Substrate, Dünger, Mulche, Streumittel und Brennstoffe. Zum runden Geburtstag hat das Unternehmen eine Aktion inklusive neu konzipiertem Produkt – einer Bio Gemüse- und Gartenerde für Kinder – gestartet.

SOS-Kinderdorf im Boot
Hintergrund dabei bilden einerseits der Versuch, die jüngste Gärtnergeneration wieder verstärkt ans heimische Beet zu locken. Andererseits nimmt die Gregor Ziegler GmbH das 30-jährige Bestehen zum Anlass, mit ihrem Jubiläumsprodukt Gutes zu tun: Je verkaufte Packung werden 30 Cent – passend zum Jubiläum – dem SOS-Kinderdorf e. V. gutgeschrieben. „Die Kinderdörfer helfen, Not zu lindern und Hoffnung zu geben. Ein Anliegen, das auch uns als Unternehmen am Herzen liegt“, erklärt Ziegler-Geschäftsführer Matthias Ziegler.

Kinder begeistern
Mit der neuen Kinder Bio Gemüse- und Gartenerde wird aus der Aktion eine runde Sache: Ob Erdbeeren, Kräuter, Gemüse- oder Blumenbeet – die Kids können das Pflanzenwachstum während des Gartenjahres begleiten und entdecken dabei ihre Liebe zum heimischen Beet und der Gartenarbeit.

Handlich und Bio-zertifiziert
Das Produkt bietet kindgerecht ausgewählte Inhaltsstoffe sowie Eigenschaften in Bio-Qualität. Zudem ist die Erde klar für den prompten Einsatz, gebrauchsfertig gemischt und biologisch vorgedüngt. Die Kinder Bio Gemüse- und Gartenerde ist in der handlichen 10-Liter-Kleinpackung zum Preis ab 2,99 Euro erhältlich. Interessenten des Jubiläumsprodukts für Kids werden im gut sortierten Gartenfachhandel sowie in ausgewählten Baumärkten fündig.

Gregor Ziegler GmbH
Bodenständig zum Erfolg

Entstanden ist die Gregor Ziegler GmbH vor mehr als 20 Jahren aus der Idee heraus, mit natürlichen Rohstoffen und eigenen, individuellen Rezepturen Erden und Substrate besonderer Güte zu entwickeln. Seither hat sich vieles geändert. Gleich geblieben sind aber die hochwertigen Roh- und Zuschlagsstoffe für die Qualitätsprodukte des Unternehmens.

Wichtiger Produktionszweig sind Herstellung und Vertrieb von Rinden- und Pflanzensubstraten. Weiterhin ist das Unternehmen in der Herstellung von Holzpellets und Holzbriketts mit einer Jahresproduktion von etwa 150.000 Tonnen tätig. Die Leistungspalette wird durch die Stromerzeugung auf der Basis erneuerbarer Energien abgerundet. Mit der stetig wachsenden Produktpalette werden neben dem Erwerbsgartenbau vor allem Gartencenter, Baumärkte und Handelsketten für den „Privatgärtner“ bedient. Allein dafür verlassen täglich bis zu 150 LKW-Ladungen palettierter Erden, Rinden und Substrate das Betriebsgelände im oberpfälzischen Stein.

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: VILSA erhält Bio-Mineralwasser-Siegel

Neumarkt/Bruchhausen-Vilsen, 4. Juli 2019. Die Bio-Mineralwasser-Familie wächst weiter. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. hat jetzt an die VILSA-BRUNNEN Otto Rodekohr GmbH aus Bruchhausen-Vilsen das Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Damit sind nun neun Mineralbrunnen-Betriebe nach den von Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützen Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifiziert.

Die Marke VILSA ist Dachmarke des privat geführten Familienunternehmens VILSA-BRUNNEN Otto Rodekohr GmbH. Sie ist im bundesweiten Mineralwasser-Markenranking eine der führenden deutschen Mineralwassermarken. Am Standort Bruchhausen-Vilsen wurden 2018 über 600 Mio. Flaschen abgefüllt. Das natürliche Mineralwasser von VILSA ist nachweislich seit Jahrtausenden unberührt und wird unter strengsten Auflagen gefördert. Der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen ist elementarer Bestandteil der Firmenphilosophie des Familienunternehmens. Daher unterstützt VILSA-BRUNNEN Projekte, die die Natur und deren kostbare Ressourcen schützen und die eigenen Quellen für die folgenden Generationen bewahren.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit VILSA-BRUNNEN stößt ein weiterer Hochkaräter aus den Top-5 der familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe zur Bio-Mineralwasser-Familie der Qualitätsgemeinschaft. Die VILSA-Entscheidung belegt das wachsende Interesse der Mineralbrunnenbranche, auch beim wichtigsten Lebensmittel Wasser den sehr strengen Bio-Kriterien zu genügen und damit gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Schutz der Umwelt und unserer gefährdeten Wasservorräte zu leisten.“

Henning Rodekohr, geschäftsführender Gesellschafter VILSA-BRUNNEN: „Mit dem Bio- Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft unterstreichen wir den Umwelt- und Nachhaltigkeitsgedanken unseres Familienunternehmens noch bewusster. Mit der Bio-Zertifizierung unterstellen wir uns noch umfangreicheren Qualitätskontrollen und verpflichten uns, gleichermaßen zu einer hohen Produktqualitat wie auch zu einem ganzheitlichen, nachhaltigen Konzept für Umwelt- und Wasserschutz. Dazu zählt beispielsweise, unserer Quelle weniger zu entnehmen, als aus der Natur nachfließen kann. Mit der Bio-Zertifizierung bieten wir zudem auch ein ganzheitliches Konzept für den Vertrieb an. Denn damit erfüllen wir ein wichtiges Entscheidungskriterium der Bio-Marktbetreiber und werden im Rahmen der Einführung des 1,0 l Glas Mehrwegkastens in Verbindung mit dem Bio-Siegel punkten.“

Das Bio-Mineralwassersiegel der Qualitätsgemeinschaft garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwassersiegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen) sowie VILSA-Brunnen (Niedersachsen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen) sowie VILSA-Brunnen (Niedersachsen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Neu, nah, nachhaltig: frische Deutschland-Routen für diesen Sommer

Wander- und Radurlaub: in Brandenburg, Bayerischem Wald, Sauerland und Schwaben

Hagen – 11. Juni 2019. Neu, nah, nachhaltig – Wikinger Reisen verbreitert sein Deutschland-Programm für Wander- und Radurlauber. Wer kurze Anreisen und keine Flüge möchte, geht einfach mal hierzulande auf Entdeckungstour. Auf der Schwäbischen Alb erkunden kleine Wandergruppen Premiumwege, im Bayerischen Wald geht es über den Goldsteig – ebenfalls ein Qualitätsweg. Individualurlauber nehmen eine aktive Auszeit im Sauerland. Oder starten zu einer neuen Radreise durchs Havelland.

Erlebnistour auf der Schwäbischen Alb: zu Burgen, Höhlen und Wasserfällen
Trutzige Ritterburgen und prachtvolle Schlösser, geheimnisvolle Höhlenszenerien, Krater, Quellen und Wasserfälle – die Schwäbische Alb ist eine einzigartige Kulturlandschaft mit teils prähistorischen Premiumwegen. Von Münsingen-Gundelfingen aus genießen kleine Wikinger-Wandergruppen den Blick auf die Burg Hohenzollern, entdecken den Uracher Wasserfall, das Lautertal, den schroffen Albtrauf und die gemütliche Rohracher Hütte. Ein mystisches Erlebnis ist die Wimsener Wasserhöhle, Rückzugsort vieler Fledermäuse. Per Boot geht es durch dieses einzigartige Labyrinth.

Genuss im Bayerischen Wald: fünf Etappen auf dem Goldsteig
Fünf Genießeretappen auf dem Premiumwanderweg Goldsteig, 1.000er-Gipfel und Granitlandschaften, die Drei-Flüsse-Stadt Passau und ein Naturhotel mit Feinschmeckerrestaurant. Aus diesen Zutaten macht Wikinger Reisen einen neuen geführten 8-tägigen Wandertrip. Gemeinsam entdecken Aktivurlauber die schönsten Ecken des zertifizierten Qualitätsweges im Bayerischen Wald. Startpunkt ist das Ilztal auf der Südetappe mit dem Naturschutzgebiet Halser Ilzschleifen. Weitere Stationen sind u. a. Geiersberg und Dreisesselberg, Passau und die Grafmühle. Sie ist eine der ältesten noch bewirtschafteten Mühlen Deutschlands, seit 2016 mit Bio-Siegel.

Auszeit im Sauerland: Wandern und Wellness in der Qualitätsregion
Tief im Westen der Republik ist die Welt beschaulich, ursprünglich und vor allem sehr grün. Das Sauerland ist nicht ohne Grund die erste Qualitätsregion „Wanderbares Deutschland“. Neben Rothaarsteig und dem „Kahlen Asten“ erwarten Naturfans hier malerische Örtchen, Stille und entspannende Panoramablicke in endlose Landschaften.

„Wandern & Wellness – Auszeit im Sauerland“ heißt die neue individuelle Tour mit drei komfortablen Hotels: in Willingen, im Höhendorf Langewiese bei Winterberg und in Schmallenberg. Von hier aus starten individuelle Aktivurlauber ihre vorgeplanten Touren locker im eigenen Tempo und nur mit Tagesrucksack. Für den Gepäcktransport ist gesorgt.

Relaxte Radtour durchs Havelland: auf den Spuren von Fontane und Lilienthal
Vom Westen in den Osten. Individuell reisende Bikefans entdecken das malerische Havelland in Brandenburg. Auch das ganz relaxt: Die vier Tagesetappen liegen zwischen 25 und 56 Kilometern, die Radwege sind eben und gut ausgebaut. Startpunkt ist Caputh. Auf den Spuren von Fontane und Lilienthal geht es von hier aus rund um den Schwielowsee, zur Künstlerkolonie Ferch und durch den Nationalpark Nuthe-Nieplitz. Dann weiter nach Potsdam über die Glienicker Brücke, zu den Gärten von Sanssouci und ins Holländische Viertel.
Text 3.128 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und -preise 2019, z. B.
Geführte Reisen
Schwäbische Alb: ein HOCHgenuss für Wanderer – 8 Tage ab 915 Euro, Juni, Juli/August, Oktober 2019, min. 10, max. 20 Teilnehmer
Bayerischer Wald: Wandern auf dem Goldsteig – 8 Tage ab 765 Euro, Juni/Juli, September, Oktober 2019, min. 10, max. 20 Teilnehmer
Individuelle Wanderreise
Wandern & Wellness: Auszeit im Sauerland – 8 Tage ab 622 Euro, April bis Oktober 2019, ab einem Teilnehmer
Individuelle Radreise
Schlösser- und Seentour im Havelland – 7 Tage ab 395 Euro, April bis Oktober 2019, ab zwei Teilnehmern
Alle Programme mit Eigenanreise per PKW oder Bahn.

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit mehr als 66.500 Gästen und einem Jahresumsatz von 117 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Pressemitteilungen

Carolinen schafft Heimat für fünf Bienenvölker

Bielefeld, 6. Mai 2019. Auf dem Firmengelände der Mineralquellen Wüllner sind jetzt fünf Bienenvölker eingezogen, für die das Bielefelder Familienunternehmen derzeit online und an seinen Carolinen-Getränkekästen Patenschaften verlost. Wegen des großen Interesses an Patenschaften, haben die Mineralquellen Wüllner jetzt den Teilnahmezeitraum sogar bis zum 15. Juni verlängert.

Die zukünftigen Bienenpaten bekommen jeweils ihren eigenen Bienenstock und am Ende des Jahres die Honigernte daraus – 10 bis 30 kg sind zu erwarten. Die Paten sind eingeladen, ihr Volk das ganze Jahr über zu begleiten. Sie dürfen dabei dem Ubedissener Imker Walter Klei immer wieder über die Schulter zu schauen und sich von ihm in die Kunst des Imkerns einweisen lassen. Von Walter Klei stammen auch die selbstgemachten Bienenstöcke: Er ist im Hauptberuf Tischler.

Maik Ramforth-Wüllner, Geschäftsführer der Mineralquellen Wüllner: „Wir freuen uns, dass so viele Menschen das Leben der Bienen besser kennenlernen möchten – denn nur, was man kennt, kann man auch schützen. Schon seit April 2019 haben wir unseren Getränkekästen deshalb Saatgut für Bienen- und Insektenweiden beigepackt und damit Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse dieser Tiere geschaffen. Die Ansiedlung der Bienen und die Bienen-Patenschaften bilden den nächsten logische Schritt zum Schutz der Natur“

Die Förderung der Umweltbildung und der Biodiversität ist neben dem aktiven Umwelt- und Wasserschutz ein wichtiger Bestandteil des Nachhaltigkeitskonzepts des Bielefelder Familienunternehmens. Maik Ramforth-Wüllner: „Wir achten jeden Tag darauf nachhaltig zu wirtschaften, Ressourcen zu sparen und für die zukünftigen Generationen zu erhalten. Das ist neben der hervorragenden Qualität unseres Mineralwassers übrigens auch der Grund, warum seit letztem Jahr erste Carolinen-Gebinde das strenge Bio-Mineralwasser-Siegel tragen dürfen. Wirklich nachhaltig kann man allerdings nur dann sein, wenn man auch andere für diese Art des Wirtschaftens begeistert. Deshalb sind wir gerade dabei, auf Landwirte zuzugehen, um sie vom wasserschützenden Ökolandbau zu überzeugen. Und auch die Öffentlichkeit machen wir mit Aktionen wie unseren Bienen-Patenschaften auf Möglichkeiten aufmerksam, die Natur zu schützen.“

Weitere Informationen unter www.carolinen.de

Über die Mineralquellen Wüllner
Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner

Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner.

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Essen/Trinken

KARACHO ab jetzt auch deutschlandweit bei REWE

KARACHO Cold Brew ab sofort in 4.500 Märkten

Vor zwei Jahren brachte das Startup KARACHO seinen biozertifizierten Cold Brew Coffee auf den Markt. Nachdem die Produkte der Aschaffenburger u.a. deutschlandweit beim Drogeristen dm erhältlich sind, folgt nun der nächste Meilenstein: Die bundesweite Listung in den Märkten der REWE Group. Dort sind die beiden Sorten KARACHO Latte mit Bio-Vollmilch und KARACHO Coco & Rice auf Kokos-Reis-Basis national erhältlich. Mit dieser Listung gelingt dem Startup der größte Launch einer Cold Brew Marke im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Bundesweit ist der Cold Brew Coffee des Aschaffenburger Startups in über 4.500 Märkten erhältlich, darunter bei dm, REWE, Rossmann, tegut und Depot.

„Die Listung bei der Rewe Group ist ein großer Schritt hin zu unserem Ziel, Cold Brew Coffee zu einem festen Segment im deutschen Lebensmitteleinzelhandel zu machen.“, erklärt Jonas Braun, Mitgründer und Geschäftsführer der KARACHO GmbH, die Vision des Unternehmens. Er vergleicht die Situation des kaltgebrühten Kaffees mit der Entwicklung des Smoothie-Marktes in den vergangenen Jahren: „Heute ist eine sehr große und erfolgreiche Vielfalt an Smoothie-Kaltgetränken im Regal zu finden, die sich neben Säften als fester Bestandteil der Kühlware im Lebensmitteleinzelhandel etabliert haben. Im Bereich Cold Brew zeichnet sich eine ähnliche Entwicklung ab, denn wir unterscheiden uns von herkömmlichen Kaffeekaltgetränken und dieses Segment stellt weltweit einen sehr starken Wachstumsmarkt dar.“

Besonders durch seine Herstellung hebt sich der Cold Brew von herkömmlichem Kaffee ab: Der Kaffee wird schonend kalt extrahiert und zieht 14 Stunden in kaltem Wasser. Durch die Kaltextraktion gilt Cold Brew Coffee als besonders bekömmlich, denn die Bildung von Säuren und Bitterstoffen verringert sich. Die beiden Sorten KARACHO Latte und KARACHO Coco & Rice werden trinkfertig in umweltfreundliche CartoCans abgefüllt. Diese Kartonagen sind recyclingfähig und bestehen zu über 60% aus nachwachsenden Zellstoffen, welche aus FSC zertifizierten Holzfasern gewonnen werden.

Die KARACHO GmbH wurde 2016 in Aschaffenburg gegründet, bereits ein Jahr nach der Gründung brachte das Startup seinen biozertifizierten Cold Brew Coffee auf den Markt und entwickelte sich bis heute erfolgreich zum Marktführer dieses Segmentes in Deutschland. Die Produkte der KARACHO GmbH werden deutschlandweit im Drogerie- und Lebensmittelhandel vertrieben. Das Unternehmen wird von den beiden Brüdern Jonas und Oliver Braun geführt. KARACHO verfolgt mit seinem nachhaltigen, kaltextrahierten Kaffee die Mission, Kaffee auf ein neues Level zu heben – als Synonym für Motivation in flüssiger Form. www.karacho.com

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Essen/Trinken

Neumarkter Lammsbräu: nachhaltig erfolgreich und mit neuer Führung in die Zukunft

-Absatzsteigerung quer über alle Produktlinien
-Erfolgreicher Startschuss für eigenen Bio-Zuckerrüben Liefergemeinschaft und ausgeweitete Kooperation mit Naturland
-Generationswechsel mit Übernahme Alleingeschäftsführung durch Johannes Ehrnsperger erfolgreich abgeschlossen

Neumarkt, 10. April 2019 – Der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu legt heute die wichtigsten Kennziffern des Unternehmens zum Geschäftsjahr 2018 sowie eine Vorschau auf das laufende Jahr 2019 vor.

2018 war für Neumarkter Lammsbräu wieder ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr. Das Oberpfälzer Traditionsunternehmen konnte seinen Umsatz innerhalb der von der Natur vorgegebenen und von Lammsbräu bei all seinem Wirtschaften immer konsequent respektierten Grenzen im letzten Jahr um 10,5 Prozent auf rund 26,8 Mio. Euro steigern (2017: 24,3 Mio. Euro). Damit übertrifft Neumarkter Lammsbräu die für die gesamte Bio-Branche ermittelten Zahlen um ganze fünf Prozentpunkte.

Der Bio-Pionier verkaufte 2018 insgesamt 239.687 hl Getränke (2017: 216.638 hl) und konnte dabei über alle Produktlinien Erfolge verzeichnen: Beim Bier konnte man trotz eines wieder weitestgehend stagnierenden Marktumfeldes 2018 den Absatz um 6,1 Prozent auf 100.288 hl steigern. Die alkoholfreien Getränke beeindruckten mit einem Plus von insgesamt 14,1 Prozent und erreichten 2018 139.399 hl Gesamtabsatz. Spitzenreiter bei den Zuwächsen im alkoholfreien Bereich war wieder das von der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifizierte Bio-Mineralwasser BioKristall, dessen Absatz um 24,9 Prozent auf jetzt 24.839 hl gesteigert werden konnte.

Auch im Hinblick auf Lammsbräus konsequente Zielsetzung, als Unternehmen immer noch nachhaltiger zu werden, wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr große Fortschritte erzielt: So hat die Neumarkter Lammsbräu eine eigene Liefergemeinschaft für Bio-Rübenzucker aus der Region gegründet, die am bewährten Erfolgskonzept von Lammsbräus regionaler und mittlerweile über 160 Landwirte umfassenden Erzeugergemeinschaft für Ökologische Braurohstoffe (EZÖB) anknüpft. Im vergangenen Jahr konnte Lammsbräu so bereits weit über die Hälfte des bei der Limonadenproduktion nötigen Zuckers von Bio-Bauern aus der Region beziehen. Aber auch bei Getränkezutaten, die nicht aus den eigenen Erzeugergemeinschaften stammen, legt Lammsbräu höchsten Wert auf beste Qualität, nachhaltige, umweltschonende Erzeugung und eine absolut faire Behandlung der Bauern. Um dies jederzeit sicherzustellen, kooperiert Lammsbräu seit 2018 noch enger mit dem Anbauverband Naturland, dessen Spezialisten sich um die Zertifizierung von immer mehr Zutaten für die now Bio-Limonaden kümmern.

Johannes Ehrnsperger, Alleingeschäftsführer und Inhaber der Neumarkter Lammsbräu: „Wir blicken auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Zum einen konnten wir 2018 noch mehr Menschen für die Qualität unserer Getränke und unser nachhaltiges Unternehmenskonzept begeistern. Die Zahlen quer über alle Produktlinien zeigen das deutlich. Zum anderen sind die erfolgreich gestartete Liefergemeinschaft für Bio-Rübenzucker und die noch engere Kooperation mit Naturland wichtige Bausteine, die unser Unternehmen und seine die Grenzen der Natur immer respektierende Art des Wirtschaftens nochmal ein ganzes Stück weiterbringen.“

Generationswechsel abgeschlossen

Zentral für die Zukunft ist auch der Abschluss des Generationswechsels von der sechsten auf die siebte Familiengeneration mit der Übernahme der kompletten Geschäftsführung durch Johannes Ehrnsperger (28) im Februar 2019. Ehrnsperger verantwortete bei Neumarkter Lammsbräu zuvor bereits seit Februar 2018 die Bereiche Produktion, Qualitätssicherung und Produktentwicklung, Energie und Instandhaltung sowie Logistik und Nachhaltigkeit. Johannes Ehrnsperger: „Wir haben schon sehr frühzeitig begonnen, den Generationswechsel zu planen und die Übergangszeit auch wegen des relativ großen Altersabstands zwischen meinem Vater und mir ganz bewusst in die Hände von jemand externem gelegt. Durch die hervorragende Arbeit von Susanne Horn war es möglich, dass mein Vater sich Schritt für Schritt aus dem operativen Geschäft zurückzieht. Und ich konnte inner- und außerhalb des Unternehmens genügend Erfahrung sammeln, um die für Lammsbräu seit den 1980er Jahren so typische Bio-Pionierarbeit jetzt in allen Bereichen und orientiert an den Herausforderungen der Zeit mit voller Kraft fortzusetzen.“

„Die Basis dafür sind für mich, erstens, die Stärkung der Eigenverantwortlichkeit meiner innovationsfreudigen Mitarbeiter sowie der kurzen Kommunikationswege innerhalb der Brauerei. Zweitens, der weitere Ausbau unserer lokalen Rohstoffbasis sowie der jetzt schon starken handwerklichen Komponente unserer Brauerei u.a. durch die Kapazitätserweiterung und Modernisierung der weltweit einzigen 100 Prozent Bio-Mälzerei. Drittens, die weitere Verringerung unseres „Fußabdrucks“, zum Beispiel durch noch effizientere Energieerzeugung“ so Ehrnsperger weiter.

Für das laufende Jahr erwartet Ehrnsperger ein moderateres Wachstum als zuletzt. Der Umsatz wird dabei am Jahresende voraussichtlich im Bereich von 27,4 Mio. Euro liegen. Dazu werden auch die zwei Produktneuheiten now White Bitter und now Apfel Rosmarin sowie die laufende „Misch Dein Ding“-Fanaktion beitragen, die Neumarkter Lammsbräu anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der beliebten now Bio-Limonaden zur diesjährigen Biofach präsentierte. Verstärkung erhielt mit der neuen Sorte Lammsbräu Alkoholfrei & Hollerblüte 2019 außerdem auch der ebenfalls sehr erfolgreiche Biermischbereich. Die Produktpalette umfasst damit im Jahr 2019 40 Bio-Getränke (21 Bio-Bierspezialitäten inkl. fünf alkoholfreien Sorten und vier Bio-Biermischgetränken, drei glutenfreie Bio-Spezialgetränke, 12 now Bio-Limonande inkl. ein Seasonal Special und vier Bio-Mineralwasser-Varianten).

Weitere Informationen zu Neumarkter Lammsbräu finden sich im Internet unter www.lammsbraeu.de

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