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Bio im Vending Automaten Bereich: Bioprodukte aus den Flavura Lebensmittelautomaten, Verkaufsautomaten, Verpflegungsautomaten, Warenautomaten

Flavura aus Berlin (www.flavura.de) ist der spezialisierte Automatenhersteller, Automatenvertrieb und Automatenaufsteller von Verkaufsautomaten, Verpflegungsautomaten und Warenautomaten für Bioprodukte.

Bio im Vending Automaten Bereich: Bioprodukte aus den Flavura Lebensmittelautomaten, Verkaufsautomaten, Verpflegungsautomaten, Warenautomaten

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Hofeigene Bioprodukte und Biolebensmittel außerhalb des Hofladens oder der regulären Öffnungszeiten zu verkaufen, diese Möglichkeit bieten die Verkaufsautomaten, Verpflegungsautomaten und Warenautomaten von Flavura.

Unabhängig von Ladenöffnungszeiten können die Bioprodukte über die Lebensmittelautomaten verkauft werden. Als Aufstellstandorte eignet sich der Hofladen selbst, um rund um die Uhr die Bioprodukte anzubieten, aber auch Standorte in der lokalen Umgebung, wie an Schulen oder in Firmen. Die Verkaufsautomaten für Bioprodukte können mit frischen Lebensmitteln wie Milch, leckerem Joghurt, Quark, Eier, Käse, Wurstwaren oder abgepackten und frisch belegten Brötchen befüllt werden.

Wird der Verkaufsautomat für Bioprodukte an gut frequentierter Stelle aufgestellt und regelmäßig mit frischen Biolebensmitteln befüllt, dann können Biobauern dadurch schnell und einfach zusätzliche Kunden und Umsatz generieren.

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Über die Flavura GmbH:

Flavura: Guter Geschmack für natürlichen Genuss!

Flavura aus Berlin ist der spezialisierte Automatenhersteller, Automatenvertrieb und Automatenaufsteller von hochwertigen Kaffeeautomaten und Vending Automaten wie Getränkeautomaten (Heißgetränkeautomaten, Kaltgetränkeautomaten, Kaffeemaschinen & Kaffeevollautomaten, Schankanlagen, Milchshake Automaten, Shaker & Frappe-Bars), Eisautomaten & Eismaschinen, Verpflegungsautomaten, Foodautomaten & Snackautomaten, Verkaufsautomaten & Warenautomaten sowie Produzent und Vertrieb von Kaffee, Fitnessprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln.

Flavura beliefert beispielsweise Fitnessstudios, EMS Training Studios, Kampfsportschulen, Sportzentren, Gastronomie und Hotellerie, Restaurants, Kantinen und Mensen, Bäckereien, Catering, Tankstellen, Schwimmbäder, Schwimmhallen und Freibäder, Thermen und Thermalbäder, Ferienparks und Freizeitparks, Campingplatz, Golfplatz, Spa & Wellness Einrichtungen, Saunen, Schulen, Kindergärten und Kitas, Krankenhäuser und Kliniken, Pflegeheime und Seniorenheime, Kinos und Theater, Firmen, Wiederverkäufer und den B2C-Handel.

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Lammsbräu verklagt Danone und Fresenius

Volvic ist kein Bio-Mineralwasser und das Fresenius-Label „Premiummineralwasser in Bioqualität“ nur ein Schein-Bio-Siegel

Neumarkt, 20.12.2018 – Der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu hat heute stellvertretend für die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser und zahlreiche mittelständische Mineralbrunnen Klage beim Landgericht Frankfurt/Main gegen die deutschen Tochtergesellschaften der internationalen Großkonzerne Danone und SGS (SGS Institut Fresenius) eingereicht. Grund ist die irreführende Verwendung des Labels „Natürlich Bio“ und des von Fresenius an seine Kunden verliehenen Schein-Bio-Siegels „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“ beim Danone-Produkt Volvic. Hierauf hatte Lammsbräu schon in einer Abmahnung gegen Danone am 13.11.2018 aufmerksam gemacht und zur Unterlassung aufgefordert. Da Danone bisher nicht bereit war, auf die Nutzung der irreführenden Aussagen und das Schein-Bio-Siegels zu verzichten, ist zum Schutz der Verbraucher und der Bio-Prinzipien jetzt Klage geboten.

Die weiteren Hintergründe und Details zum Einsatz von Lammsbräu entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung zur Abmahnung gegen Danone. Diese finden Sie auf den Webseiten der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. unter https://www.bio-mineralwasser.de/presse/aktuelles/detail/article/danone-wegen-volvic-premiummineralwasser-in-bioqualitaet-abgemahnt.html

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.

Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen über 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS ÖkoGarantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade), Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet) sowie die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Lammsbräu

Die Neumarkter Lammsbräu ist der nachhaltigste Bio-Pionier unter den Getränkeherstellern weltweit. Erstmals um 1628 erwähnt, entwarf das Familienunternehmen bereits 1977 eigene Umweltleitlinien, gemäß denen bis heute produziert wird. Sämtliche Rohstoffe für die Produktion stammen aus der ökologischen Landwirtschaft. Die Brauerei hat vor rund 30 Jahren eine eigene Erzeugergemeinschaft für ökologische Braurohstoffe und 2017 außerdem eine Liefergemeinschaft für Bio-Zuckerrüben gegründet. Den ökologischen Landbau unterstützt Neumarkter Lammsbräu darüber hinaus mit verschiedensten Maßnahmen wie z.B. der Bodenpraktiker-Fortbildung, der ökologischen Saatgutzüchtung, der intensiven Förderung von Naturschutzprojekten und mit Forschungsförderung. Jedes Jahr gibt das Unternehmen einen umfassenden, mehrfach ausgezeichneten Nachhaltigkeitsbericht heraus, in dem es alle Daten und Fakten offenlegt. 2017 erwirtschaftete die Neumarkter Lammsbräu mit rund 130 Mitarbeitern einen Umsatz von über 24 Mio. Euro. Insgesamt wurden 94.168 hl Bier und 122.470 hl alkoholfreie Getränke produziert, davon 19.892 hl Bio-Mineralwasser. Beim Bio-Bier ist Neumarkter Lammsbräu Marktführer in Deutschland mit einem Marktanteil von mehr als 60 Prozent. Bei Bio-Erfrischungsgetränken ist die oberpfälzer Brauerei zweitgrößter Hersteller mit einem Marktanteil von rund 25 Prozent im Naturkosthandel. Mehr Informationen über Neumarkter Lammsbräu finden Sie unter www.lammsbraeu.de

Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen über 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS ÖkoGarantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade), Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet) sowie die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Pressemitteilungen

Tausendsassa Holunder – sagenumwoben und vielfältig

Hotel-Gastronomin Elisabeth Zintl über ihre Liebe zum wiederentdeckten „Holler“

Tausendsassa Holunder - sagenumwoben und vielfältig

(Bildquelle: @Elisabeth Zintl, Hollerhöfe)

„Ringel, Ringel, Reihe,
wir sind der Kinder dreie,
wir sitzen unter’m Holderbusch
und machen alle husch, husch, husch.“

Schon seit Jahrzehnten singen und bespielen Kinder das wohl bekannteste Ringelreigen-Lied. Der Holderbusch, also der Holunder, ist vielen Mädchen und Jungen dabei wohl eher kein Begriff. Seit einigen Jahren jedoch erlebt er eine Renaissance, wird wiederentdeckt. Eine Wiederentdeckung in seiner ganzen Vielfalt: namentlich etwa als Holler, Ellhorn, Holder, Kiseke, Alhorn, Pisseke, Zibke, Eller oder Flieder sowie auch in seiner Verwendungsart.

Vielseitige Gabe der Natur
Üppige Holunderbüsche prägen seit jeher die Landschaft in der Oberpfalz. Doch war auch hier vielerorts die Verwendung des unter anderem als Heilpflanze bekannten Holunders ein wenig in Vergessenheit geraten. Dabei ist der schwarze Holunder eine ganz und gar kostbare Gabe der Natur: Seit Generationen schätzt man ihn als Hausbaum, Heilpflanze, Back- und Kochzutat sowie als schmackhafte Beigabe in vielerlei Getränken.

Wo gute Kräfte innewohnen
Im Holunderbusch, so glaubte man zu früherer Zeit, wohnte die holde Frau, ein den Menschen wohl gesonnenes höheres Wesen. Auch heute noch nahezu jedem Kind bekannt sein dürfte sie als Frau Holle, die Fleiß mit Gold belohnt und Faulheit durch das anhaftende schwarze Pech verbildlicht. Der Schutz vor Blitzschlag wurde und wird dem Holunderstrauch ebenso zugeschrieben wie vor Feuer und Krankheit, vor Schlangenbissen und Mückenstichen. Der Holler versinnbildlicht ein wahres Füllhorn guter Gaben und gilt in der Mythologie als ein Symbol für die vielen Pflanzen, denen besondere Kräfte nachgesagt werden. „Vor dem Holunder sollst du dich verbeugen“ – eine Volksweisheit, welche die Magie und die Ehrfurcht unserer Vorfahrergenerationen treffend umschreibt.

Heilwirkung und Symbol des Lebens
Die Bewunderung und Ehrerbietung der Bevölkerung kam und kommt dabei natürlich nicht von ungefähr. Vielmehr verhalf dem schwarzen Holunder seine vielseitige Heilwirkung zur geschätzten Aufmerksamkeit und Bewunderung. Schon die antiken Griechen und Römer ehrten ihn. Auch in keltischen, germanischen und slawischen Kulturen spielte der Holunder stets eine besondere Rolle. Der Holunder verkörperte bei den Kelten beispielsweise die Unendlichkeit des Lebens: Im Winter war der Baum „tot“, im Frühjahr erwachte er zu neuem Leben. Germanen pflanzten den Holunderbusch bei ihren Wohnstätten und nutzten die heilbringenden Kräfte seiner Wirkstoffe von Blüten und Früchten, ja sogar von Rinde und Wurzeln. Und so galt es lange Zeit auch als unglücksbringender Frevel, einen Holunderbusch zu schädigen.

Wiederentdecken und neu interpretieren
Wenn heute der Holunder wiederentdeckt wird, geht es nicht um die Belebung von mittelalterlichem Aberglauben und Ritualen. Die Bewahrung von Brauchtum und eine Neuinterpretation unter Berücksichtigung alten Wissens sind die Zutaten, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbinden. Gerade in ländlichen Regionen wie der nördlichen Oberpfalz, wo der Holler fast ein Stück Kulturgut ist, steht der Holunderbusch auch heute noch als Synonym für Wohlstand, Frieden und Glück. Und: In ihm drückt sich die Verbundenheit mit der Region aus. So gehört auch heute (wieder) der Holunderbusch zum dörflichen Erscheinungsbild, mit weißen Schneeflocken-Blüten im Frühjahr sowie blauschwarzen Beeren zur Erntezeit. Und jeder, der sich auf ihn, den Holler, einlässt, wird sich schwertun, nicht seiner ganz speziellen Magie zu erliegen.

Regional und kulinarisch – Holunder als Identifikation
Die Gastronomin Elisabeth Zintl erlag dem Zauber des Holunders. Denn so wie andernorts Weinberge, Hopfenfelder oder Streuobstwiesen die Landschaft dominieren, sind es in ihrer Heimat, dem Landkreis Tirschenreuth, die Holundergärten. Für Elisabeth Zintl war es also nur naheliegend, den Holunder in den Mittelpunkt zu stellen. „Mir persönlich hat es neben der herrlichen Natur und Landschaft sowie der bodenständigen, ehrlichen Menschen ebenso der heimische Holunder angetan“, erzählt sie mit einem begeisterten Strahlen in den Augen von der Liebe zu ihrer Heimat. Dem Holunder, oder eben Holler, verdankt das Landhotel, welches bereits in fünfter Generation geführt wird, auch seinen Namen – Hollerhöfe ( http://www.hollerhoefe.de/).

Tochter sorgt für den Holler-(Aha-)Moment
Besonders aufmerksam auf den Holunder machte Elisabeth Zintl übrigens ihre Tochter. Als kleines Mädchen war sie stets begeistert vom betörenden Duft der Holunderblüten. Das bewegte die Gastronomin dazu, den Holunder, ein vor Jahren noch fast vergessenes Relikt der regionalen Nordoberpfälzer Küche, wieder verstärkt in den Fokus zu rücken. Eine weitläufige Hollerbuschwiese hinterm Schlossberg ergänzt deshalb seit ein paar Jahren die wild wachsenden Büsche rund ums Dorf und liefert so die Zutaten für allerhand Leckereien – rund um den bezaubernden Holunder. Weitere Infos: www.hollerhoefe.de

Die Hollerhöfe – ein neues und einzigartiges Konzept in der Oberpfalz – sind so vielfältig wie die Farbpalette des Holunders. „Zu Gast im Dorf“ lautet das Motto des Familienbetriebes, der bereits seit Generationen für gelebte Gastlichkeit steht. Neben Landhauszimmern und Apartments, stehen auch zwei historische und liebevoll sanierte Dorfhäuser zur Wahl. Hier wird Geschichte lebendig. In den Hollerhöfen erlebt der Gast eine ländliche Dorfidylle, eine Mischung aus Gemütlichkeit und Komfort. Umgeben von drei Naturparks: dem Fichtelgebirge, dem Steinwald und dem Hessenreuther Wald. Zum Ausspannen, Entdecken, Aktiv sein, für Einblicke in eine längst vergangene Zeit und Ausblicke in eine schon immer da gewesene herrliche Natur.

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Pressemitteilungen

Wie viel Bio ist drin im Purline Bioboden von wineo?

Polyurethan wird ökologisch-biologisch

Wie viel Bio ist drin im Purline Bioboden von wineo?

Wineo Purline 1000 Bioboden zum Kleben und Klicken der richtige Bodenbelag

Was heißt Purline und was ist daran Bio?
Purline ist ein Überbegriff für verschiedene Bodenbeläge des Herstellers wineo, die aus Polyurethan, abgekürzt PU, hergestellt werden. Doch warum ist das Bio? Da Wineo bei seinen Purline Bodenbelägen mit Polyurethanoberfläche von Bioboden spricht, sollte klar sein, was daran genau Bio ist. Denn Polyurethan klingt so gar nicht nach Bio. Polyurethan ist laut Wikipedia ein zu nahezu 100% ausreagierter Stoff, der keinerlei chemische Bindungen mehr eingeht. Dies ist nunächst sehr positiv, der dieser Stoff somit als eindeutig nicht giftig klassifiziert werden kann. Doch Polyurethan wird eigentlich mittelt petrochemischer Prozesse gewonnen, die sehr wohl sehr giftige Stoffe während dieses Prozesses verwenden bzw. erzeugen. Ist das dann noch Bio?

Polyurethan wird ökologisch-biologisch
Laut Wineo wurden die bisher aus petrochemischen Stoffen gewonnen Polyole (organischen Verbindungen, die mehrere Hydroxygruppen (-OH) enthalten) durch Bio-Polyole, gewonnen aus Raps- und Rizinusöl, ersetzt. So kann ein bodenbelag hergestellt werden, der ohne Chlor, Weichmacher und Lösungsmittel auskommt und geruchsneutral und nahezu emissionsfrei ist. Purline Bioboden von Wineo ist also ein ökologischer PUR Bio-Bodenbelag, der zu beinahe 90 % aus nachwachsenden Rohstoffen besteht. Der Bodenbelag ist damit vollständig frei von Weichmachern, Lösungsmitteln und Chlor. Damit ist Wineo Purline Bioboden absolut gesund.

Herausragender Bioboden von Wineo
Trotz der Zusammensetzung aus Rizinus, Raps und natürlichen Füllstoffen ist Purline Bioboden von Wineo extrem belastbar, langlebig und verschleißfest. Der dauerelastische Bio-Boden wird bevorzugt in Arztpraxen, Kindergärten oder Schulen verlegt. Wineo Purline Bioboden gibt es als Bahmenware oder las Einzelmodule, auch Sheets oder Fliesen genannt. Aufgrund seiner Materialeigenschaften kann der Wineo Purline Bioboden auch in stark beanspruchten Bereichen verlegt werden. Der mit dem Blauen Engel zertifizierte Purline ECO PUR Bioboden ist außerdem gelenkschonend und geräuschdämmend.

Was ihr wollt: Bioboden zum Kleben oder Kicken – wineo 1000
Wineo kennt als einer der bedeutendsten Hersteller von Designbelägen den Markt sehr genau und hat deshalb Purline Bioböden zur Verklebung, mit Klicksystem und auch als Rollenware im Sortiment. Besonders interessant ist die Kollektion Wineo Purline 1000 – Designbelag in Form einzelner Planken oder Fliesen zum Kleben oder Klicken. Mit diesem Bodenbelag können Sie sich sicher sein, einen gesunden, langlebigen und vor ellem sehr authentischen Bodenbelag zu verlegen. Von warm über gemütlich bis wohnlich lässt die wineo 1000 mit einer Auswahl aus 20 stilvollen Holzdekoren keine Wünsche offen. Für „Unkomplizierte“ und „Selbermacher“ genau das Richtige: wineo 1000 zum Klicken. Dank Connect®-Verriegelungstechnik ist das Verlegen spielend erledigt – ganz ohne Klebstoff oder aufwendige Vorbereitung des Untergrundes. Und durch die schwimmende Verlegung könnten Sie Ihren Lieblingsboden sogar beim nächsten Umzug ganz einfach mitnehmen. 20 stilvolle Holzoptiken im Plankenformat, die dank Connect-Verriegelungstechnik im Handumdrehen verlegt werden- ohne Kleber. Sehr strapazierfähig und pflegeleicht. Selbst schwere Möbel und Stuhlrollen können den Bioboden nachweislich nicht beeindrucken, geruchsneutral und gesundheitlich unbedenklich, da frei von Chlor, Lösungsmitteln und Weichmachern, gelenkschonend, fußwarm und dank der weichen Oberfläche besonders geeignet für eine angenehme Raumakustik, Feuchtraum- und bodenheizungsgeeignet und damit ein echt unkomplizierter Alleskönner.

allfloors ist ein herstellerunabhängiges und händlerunabhängiges Portal für Bodenbeläge und Zubehör. So kann allfloors die besten Fußboden-Produkte zu einem attraktiven Preisen anbieten. Fachberater mit langjähriger Erfahrung (Produkt, Produktverarbeitung) beraten umfassend über Bodenbelag-Produkte, notwendige Nebenprodukte (wie zum Beispiel Dämm-Material, Leisten etc.) und erstellen auf Wunsch persönliche Komplettangebote (ab 25m²).

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SudVinBio-Marktstudie: Bio-Weine bringen Dynamik in den deutschen Weinmarkt

Studie des französischen Bio-Weinverbandes SudVinBio identifiziert Bio-Weine als das Wachstumssegment des deutschen Weinmarkts

SudVinBio-Marktstudie: Bio-Weine bringen Dynamik in den deutschen Weinmarkt

Stuttgart / Montpellier, 30.11.2018. Der Anteil von Bio-Weinen am deutschen Stillweinmarkt liegt aktuell erst bei sechs Prozent. Das Segment ist aber das einzige im deutschen Weinmarkt, das kontinuierlich und dynamisch wächst – auch in Zukunft. Sich ändernde Konsumgewohnheiten wirken sich positiv auf den Kauf von Bio-Weinen aus. Das ist das zentrale Ergebnis der internationalen Marktstudie „The Global Organic Wine Market 2012 – 2022“. Sie wurde im Auftrag des französischen Bio-Weinverbands SudVinBio vom renommierten britischen Marktforschungsinstitut IWSR erstellt.

Deutschland ist der weltweit größte Markt für Bio-Weine
Wie in vielen anderen europäischen Ländern geht der Alkoholkonsum pro Kopf in Deutschland seit einigen Jahren zurück. Davon betroffen ist auch der Weinmarkt. Ganz anders sieht es bei den Bio-Weinen aus: Laut der Studie „The Global Organic Wine Market“ liegt die Wachstumsrate für Bio-Wein in Deutschland im Zeitraum von 2012 bis 2017 bei 17,9 Prozent. Mit einem Absatz von 1,215 Millionen Hektoliter ist Deutschland der größte Markt für Bio-Weine weltweit. Ein Viertel des globalen Volumens an Bio-Wein wird in Deutschland konsumiert. Mit einem Wachstumsanteil von 27,7 Prozent zwischen 2012 und 2017 ist Deutschland auch der Markt, der im weltweiten Vergleich am stärksten wächst.

Weiteres Wachstumspotenzial in Deutschland
Schon die letzten Jahre haben gezeigt, dass der Trend zum Bio-Wein kein vorübergehender Hype ist, sondern eine stabile Entwicklung im deutschen Markt. Der britische Markforschungsspezialist IWSR prognostiziert für die nächsten fünf Jahre bis 2022 ein weiteres kontinuierliches Wachstum von 11,4 Prozent mit einem Umsatz von 1,465 Millionen Euro in 2022. Die Experten gehen damit von einer leichten Abschwächung der Wachstumsdynamik aus. Dennoch entwickelt sich der Bio-Weinmarkt deutlich stärker als das Segment konventionell produzierter Weine. Hier rechnen die Experten aus Großbritannien mit einem weiteren Rückgang um 1,6 Prozent.

Starke Preissensibilität und steigendes Qualitätsbewusstsein
Eine Besonderheit des deutschen Weinmarktes ist die hohe Preissensibilität der Konsumenten: 2017 lag der Preis, der im Durchschnitt für eine Flasche konventionell erzeugten Weines in Deutschland bezahlt wurde, bei 3,23 Euro. Der Durchschnittspreis für Bio-Wein liegt mit 5,31 Euro deutlich höher. Die Studie „The Global Organic Wine Market“ zeigt aber auch, dass das Qualitätsbewusstsein deutscher Konsumenten wächst – und damit auch die Bereitschaft, mehr Geld für Wein auszugeben. Bio-Weine spielen für diesen Bewusstseinswandel eine wichtige Rolle. Laut Aussagen der Studie wird die zunehmende Popularität von Bio-Weinen aber auch zu einem steigenden Preisdruck auf Bio-Weine führen. Der Hintergrund: In Deutschland sind Discounter und Supermärkte die wichtigsten Distributionskanäle für Wein. Der Preis bleibt hier ein wichtiges Kaufkriterium. Mit dem steigenden Angebot an Bio-Weinen im gesamten Markt wird sich die Konkurrenz und damit der Preisdruck in diesem Segment auch grundsätzlich verstärken.

Deutsche Weine klar im Trend
Deutsche Wein-Liebhaber genießen vor allem Weine aus Deutschland: Sowohl bei den konventionell erzeugten als auch bei den Bio-Weinen haben deutsche Weine einen Marktanteil von über 50 Prozent, gefolgt von Wein aus klassischen europäischen Anbaugebieten. Wein aus Übersee spielt nur eine untergeordnete Rolle. Rotwein führt mit 48 Prozent leicht vor Weißwein mit 43 Prozent Marktanteil.

Bio-Weine profitieren von demographischer Entwicklung
Der typische Wein-Trinker und Käufer ist über 50, das gilt auch für Bio-Weine. Eine Besonderheit der Bio-Wein-Kunden: 90 Prozent von ihnen verdienen überdurchschnittlich oder sogar deutlich überdurchschnittlich, – und sie sind in der Mehrzahl Frauen. Gerade bei Käuferinnen ist der Anspruch, bewusst und nachhaltig zu konsumieren besonders verbreitet.

Über IWSR
IWSR mit Sitz in London gehört zu den führenden Marktforschungsinstituten der Wein- und Spirituosen-Industrie weltweit. Die IWSR Datenbank ermöglicht es, den Handel mit Wein, Bier, Cidre, Spirituosen und Mischgetränken in 157 Ländern nach Absatz und Umsatz zu quantifizieren und liefert Erkenntnisse zu kurz- und langfristigen Trends, wie z.B. in Fünf-Jahres-Forecasts.

Diese Pressemitteilung sowie weiteres Material finden Sie zum Download unter:
http://www.panama-pr.de/download/SudVinBioBioweinStudie2018.zip

SudVinBio wurde 1991 von Bio-Winzern aus dem Languedoc-Roussillon als gemeinsamer Interessenverband gegründet. Heute zählt der französische Verband für ökologischen Weinbau mit Sitz in Montpellier insgesamt 334 Mitglieder, darunter 312 Erzeuger und 22 Händler. Sein Ziel ist die Unterstützung und der Ausbau des Bio-Wein-Anbaus in der Region sowie dessen Vermarktung weltweit. Seit 1993 veranstaltet SudVinBio die Fachmesse für Biowein Millesime Bio.

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Danone wegen Volvic „Premiummineralwasser in Bioqualität“ abgemahnt

Lammsbräu: Volvic ist kein Bio-Mineralwasser

Neumarkt, 13.11.2018 – Der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu hat heute stellvertretend für die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser und zahlreiche mittelständische Mineralbrunnen den Großkonzern Danone wegen der irreführenden Verwendung der Labels „Natürlich Bio“ und „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“ bei Volvic abgemahnt. Susanne Horn, Geschäftsleitung Neumarkter Lammsbräu: „Volvic ist kein Bio-Mineralwasser und trägt nur ein Schein-Bio-Siegel.“ Ziel der Abmahnung sei der Schutz der Verbraucher und der Bio-Prinzipien.

Hintergrund ist, dass Volvic nicht nach den von den Bio-Verbänden Bioland, Naturland, Demeter, Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren getragenen und vom Bundesgerichtshof bestätigten Bio-Mineralwasser-Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. zertifiziert ist. Stattdessen trägt Volvic nur das vom privaten Unternehmen SGS Institut Fresenius an seine Kunden vergebene Label „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“. Damit einher gehen laut Lammsbräu eine Reihe von Defiziten, die in klarem Widerspruch zu den Grundzügen der Bio-Prinzipien, dem im Jahr 2012 ergangenen Bundesgerichtshof-Urteil zu Bio-Mineralwasser und nicht zuletzt den Verbrauchererwartungen stehen:

– Volvic fehle die Bio-Reinheit: Die Richtlinien von SGS Institut Fresenius ließen genauso viele Rückstände von Pestiziden und ihren Abbauprodukten zu wie die Regelungen für konventionelles Mineralwasser. Das verletze die explizite BGH-Vorgabe, dass Bio-Mineralwasser deutlich reiner sein muss als konventionelles Mineralwasser. Für Nitrat gälten bei den Richtlinien der SGS Institut Fresenius doppelt so hohe Grenzwerte wie beim vom BGH bestätigten Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft. Von Fresenius zertifiziertes Mineralwasser dürfe außerdem besonders kritische Stoffe wie Chrom VI unbeschränkt enthalten. Zudem sei bei den Richtlinien der SGS Institut Fresenius der Einsatz von radioaktiver Bestrahlung sowie von Industriekohlensäure, einem Abfallprodukt aus diversen chemischen Herstellungsprozessen, ausdrücklich erlaubt.

– Bei Volvic gäbe es weder Transparenz noch Unabhängigkeit bei Überwachung und Zertifizierung: Bei Volvic gäbe es keine Trennung zwischen dem Richtlinien entwickelnden Verband, einer unabhängigen Prüf- und Zertifizierungsinstanz und den Lebensmittelherstellern. Gerade diese Trennung kennzeichne aber Bio-Produkte und würde auch vom BGH gefordert. Bei Volvic läge die Aufstellung der Prüfkriterien sowie die Überwachung und Zertifizierung der Produkte stattdessen komplett in den Händen des von Danone selbst beauftragten und bezahlten SGS Institut Fresenius. SGS Institut Fresenius sei kein zugelassener Bio-Zertifizierer. Zudem passe SGS Institut Fresenius die Zertifizierung und ihren Umfang den Anforderungen des jeweiligen Kunden individuell an. Damit würden mögliche Verstöße und sich daraus ergebende Konsequenzen wie etwa eine Aberkennung des Siegels praktisch ausgeschlossen. Transparenz fehle dabei völlig, da der Großteil des zur Anwendung kommenden Untersuchungs- und Prüfumfangs, die Grenz- und Orientierungswerte sowie die Ergebnisse für die Allgemeinheit nicht zugänglich seien. Die von Fresenius für „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“ aufgestellten Kriterien seien also weder allgemein verbindlich noch nachvollziehbar.

– Bei Volvic gäbe es keinen für Bio angemessenen Umwelt- und Wasserschutz: Es gäbe bei den Richtlinien des SGS Institut Fresenius keine Pflicht zur nachhaltigen Bewirtschaftung bzw. dem Schutz der Quellen. Zwar würden von SGS Institut Fresenius 97 soziale und ökologische Aspekte als Kriterien angeführt, die zu beachten seien. Bei näherer Betrachtung stelle sich hier allerdings automatisch die Frage nach „greenwashing“. Es handele sich dabei in Mehrheit nämlich um für entsprechende Unternehmen sowieso automatisch geltende gesetzliche oder tarifvertragliche Regelungen. Eine pro-aktive Förderung des wasserschützenden und für die Bio-Idee ebenfalls kennzeichnenden ökologischen Landbaus sei zum Beispiel überhaupt nicht vorgeschrieben.

Susanne Horn, Geschäftsführung Neumarkter Lammsbräu: „Im Interesse der Verbraucher, die nicht getäuscht werden dürfen, sehen wir uns in der Pflicht, die Bio-Idee und die damit verbundenen Prinzipien gegen Angriffe zu schützen. Gerade wenn es um unser wichtigstes Lebensmittel, das Wasser, geht. Es kann nicht sein, dass dieselben Konzerne, die mit ihrer Produktpalette die Umweltzerstörung durch die konventionelle Landwirtschaft mitverursachen, jetzt mit genau auf ihre Bedürfnisse zurechtgestutzten Schein-Bio-Siegeln den Eindruck erwecken wollen, Teil der Bio-Lösung zu sein. Hiergegen müssen wir uns alle gemeinsam wenden.“

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Das Vorgehen von Danone bei Volvic zeigt, dass auch die Großkonzerne mittlerweile verstanden haben, dass reines Wasser keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Redlich wäre dann allerdings, statt den Verbrauchern mit fragwürdigen Konzepten ein falsches Gefühl der Sicherheit zu verkaufen, diese Sicherheit tatsächlich zu garantieren, das Wasser wirklich zu schützen und seinen Worten für jeden nachvollziehbare Taten folgen zu lassen. Wie das geht, zeigt das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft, das deswegen auch von allen Bioverbänden getragen und sogar vom BGH bestätigt wurde.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen über 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS ÖkoGarantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade), Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet) sowie die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Lammsbräu
Die Neumarkter Lammsbräu ist der nachhaltigste Bio-Pionier unter den Getränkeherstellern weltweit. Erstmals um 1628 erwähnt, entwarf das Familienunternehmen bereits 1977 eigene Umweltleitlinien, gemäß denen bis heute produziert wird. Sämtliche Rohstoffe für die Produktion stammen aus der ökologischen Landwirtschaft. Die Brauerei hat vor rund 30 Jahren eine eigene Erzeugergemeinschaft für ökologische Braurohstoffe und 2017 außerdem eine Liefergemeinschaft für Bio-Zuckerrüben gegründet. Den ökologischen Landbau unterstützt Neumarkter Lammsbräu darüber hinaus mit verschiedensten Maßnahmen wie z.B. der Bodenpraktiker-Fortbildung, der ökologischen Saatgutzüchtung, der intensiven Förderung von Naturschutzprojekten und mit Forschungsförderung. Jedes Jahr gibt das Unternehmen einen umfassenden, mehrfach ausgezeichneten Nachhaltigkeitsbericht heraus, in dem es alle Daten und Fakten offenlegt. 2017 erwirtschaftete die Neumarkter Lammsbräu mit rund 130 Mitarbeitern einen Umsatz von über 24 Mio. Euro. Insgesamt wurden 94.168 hl Bier und 122.470 hl alkoholfreie Getränke produziert, davon 19.892 hl Bio-Mineralwasser. Beim Bio-Bier ist Neumarkter Lammsbräu Marktführer in Deutschland mit einem Marktanteil von mehr als 60 Prozent. Bei Bio-Erfrischungsgetränken ist die oberpfälzer Brauerei zweitgrößter Hersteller mit einem Marktanteil von rund 25 Prozent im Naturkosthandel. Mehr Informationen über Neumarkter Lammsbräu finden Sie unter www.lammsbraeu.de

Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen über 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS ÖkoGarantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade), Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet) sowie die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Pressemitteilungen

Wolle 3.0 – Milchseide neu im Sortiment

The Silky Way of Wool

Wolle 3.0 - Milchseide neu im Sortiment

Wollbody führt ab Mitte 2018 etwas ganz Besonderes ein: Milchseide! Ein Materialmix aus Schurwolle kbT, Baumwolle kbA und Kasein – auch Milchseide oder Milchfaser genannt. Diese Verbindung ist ausgesprochen hautverträglich, antiallergen und atmungsaktiv sowie voll biologisch abbaubar, da alle Bestandteile aus kontrolliert biologischer Tierhaltung und Anbau stammen. Gunnar Sohn, Geschäftsführer des Berliner Unternehmens freut sich auf die Markteinführung: „Wir sind stolz darauf, unseren Kunden ein weiteres hervorragendes Produkt anbieten zu können und gleichzeitig nachhaltig die Umwelt zu schützen.“ Das Sortiment an Kleidung aus Milchseide reicht auf wollbody.de ab sofort von Baby Bodys über Baby Häubchen bis hin zur Kinderkleidung.

Besonderheiten der Milchfaser

Milchproteinfasern sind industriell hergestellte Fasern aus dem natürlichen Milcheiweiß Kasein und gelten als besonders umwelt- und ressourcenschonend. Denn für die Herstellung von einem Kilo Garn werden gerade einmal 2 Liter Wasser benötigt. Zum Vergleich werden für die Herstellung von einem Kilo Baumwolltextilien über 10.000 Liter Wasser verbraucht. Zudem wird Kasein nur aus Milch gewonnen, die aufgrund der gesetzlichen Milchverordnung nicht mehr als Lebensmittel verwertet werden darf. Demnach werden für die Herstellung von Milchseide ausschließlich Abfallprodukte aus der Milchwirtschaft weiterverwertet.

Anders als bei konventionellen Garnen wird bei der Produktion von Milchseide komplett auf chemische Zusätze verzichtet. Aus diesem Grund ist Kleidung, die aus diesem Garn hergestellt wird, auch für Allergiker geeignet. Ebenso beliebt ist sie bei Vegetariern, da – im Unterschied zur „echten“ Seide – keine Larven des Seidenspinners benötigt werden. Milchseide ist ein biologisch abbaubares Fasermaterial und entspricht den höchsten Standards der Nachhaltigkeit.

Wollbody ist ein Onlineshop für hochwertige Kinderkleidung aus Wolle und anderen Naturprodukten. Gegründet in 2013, mit der Zielsetzung die größte Auswahl hochwertiger und langlebiger Kinderkleidung anzubieten, engagiert sich das Unternehmen regional und sozial. Wollbody-Produkte werden ausschließlich in Europa hergestellt und sind größtenteils IVN-zertifiziert.

Die Wollbody GmbH wurde vom Unternehmen für die Region e.V. mit dem „Regional engagiert“-Siegel ausgezeichnet und ist Mitglied des Unternehmensnetzwerks „Erfolgsfaktor Familie“.

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Pressemitteilungen

Gesamtsortiment 2019 EURALIS – Neue Kataloge

Sortenüberblick Mais, Sonnenblume, Soja, Sorghum, Raps! Download auf www.euralis.de

Gesamtsortiment 2019 EURALIS - Neue Kataloge

Neue Kataloge im Download www.euralis.de

Gesamtsortiment 2019 EURALIS – Neue Kataloge
Sortenüberblick Mais, Sonnenblume, Soja, Sorghum, Raps! Download auf www.euralis.de

Rechtzeitig zur Anbausaison 2018/2019 gibt es die aktuelle Auflage des Sortenkatalogs im EURALIS Gesamtsortiment 2019. Neben ausführlichen Informationen finden sich darin auch Anbautipps. Es präsentieren sich neben neuen Sorten auch zahlreiche alt bewährte. Sehen Sie sich alle Kataloge auf der Homepage im Bereich Download an: https://www.euralis.de/download/

Auf der Homepage www.euralis.de unter dem Menüpunkt Download steht das Gesamtsortiment 2019 neben Informationen zur Nährstoffbeize OptiCoat+ und den Anbauberatern Sorghum und Soja zum Download bereit.

Den neuen Maiskatalog der EURALIS Saaten GmbH gibt es auch in gedruckter Form, zu beziehen über Ihren Berater aus der Region. Ein Blick in die EURALIS Beraterkarte gibt schnell Auskunft, an wen Sie sich wenden können: https://www.euralis.de/beraterkarte/ Im persönlichen Gespräch erfahren Sie mehr über die Anbaueigenschaften in Ihrer Region und die passenden Sorten.

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Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: +49 40 60 88 77-54, Fax: +49 40 60 88 77-34
Mobil: +49 151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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Essen/Trinken

Umweltfreundliche Serviceverpackungen und Einweglösungen für den Weihnachtsmarkt

Nachhaltige Verpackungs- und Serviceprodukte werden nicht nur immer beliebter, sondern sind teilweise bereits zwingende Vorgabe von Marktbetreibern.

Umweltfreundliche Serviceverpackungen und Einweglösungen für den Weihnachtsmarkt

Das Pack4Food24 Weihnachtssortiment

Die Wochen vor dem eigentlichen Weihnachtsfest zählt für den Einzelhandel, aber natürlich auch für Gastronomen, Imbissbetreiber und Schausteller ohne Zweifel zu den wichtigsten Saisongeschäften des Jahres. Gerade die zahlreichen regionalen und überregionalen Weihnachtsmärkte sind eine starke Möglichkeit zusätzlichen Umsatz zu kreieren, aber auch das Unternehmen für das Geschäft des Folgejahres bekannter zu machen.
Weihnachtsmärkte stehen dabei weniger für das reine Shoppingerlebnis, vielmehr geht es den Kunden um das beschauliche Gefühl beim Bummeln, das herzhafte Schlemmen von verschiedensten Spezialitäten aus der Region, und natürlich um den obligatorischen Glühwein mit der, bzw. dem Liebsten, seinen Freunden oder Kollegen.
So wundert es nicht dass gerade Imbissstände und Büdchen mit Spezialitäten aller Art in der Überzahl sind, und die Gastronomen bemühen sich meist schon im Anschluss des vergangenen Weihnachtsmarktes um einen Stellplatz im Folgejahr, bzw. binden sich sogar vertraglich über einen längeren Zeitraum.
Hier gilt es natürlich den Anforderungen der Marktbetreiber gerecht zu werden, und eine klare Entwicklung lässt sich bei immer mehr Weihnachtsmärkten beobachten. Gastronomen, Imbissbetreiber und Schausteller benötigen für den Verkauf der Speisen und Snacks natürlich entsprechende Imbissverpackungen. Damit geht auch ein gewisser Müll- und Entsorgungsaufwand einher, und da ein reines Mehrwegsystem bei den Tellern, Schalen und Bestecken einfach nicht praktikabel ist, versucht man der Problematik mit der Forderung von nachhaltigen oder kompostierbaren Serviceverpackungen entgegenzuwirken.
Dies sollte die gastronomischen Unternehmen jedoch nicht vor allzu große Herausforderungen stellen, denn der breit aufgestellte Fachhandel für Gastronomiebedarf und Einwegverpackungen hat die passenden Lösungen längst parat. So können neben umweltfreundlichen Einwegtellern und Schalen aus Materialien wie Palmblättern, Holzschliff oder Zuckerrohr mittlerweile sogar nachhaltige Bio Glühweinbecher für den professionellen Verkauf der alkoholischen Warmmacher bezogen werden, und das natürlich mit Eichstrich für den rechtssicheren Einsatz!
Für das weihnachtliche Verpacken und Transportieren stehen zudem umweltfreundliche Papiertragetaschen mit Weihnachtsmotiven zur Verfügung, so dass einem nachhaltigen Marktauftritt mit ökologischem Anspruch nichts mehr im Weg stehen sollte.

Pack4Food24.de ist das Onlinebestellportal des Großhandelsspezialisten Pro DP Verpackungen. Auf www.pack4food24.de kann rund um die Uhr auf ein umfangreiches Sortiment an praktischen Serviceverpackungen, modernen To Go Verpackungen, günstigem Einweggeschirr, innovativen Tischprodukten, qualitativen Hygieneartikeln und professionellen Reinigungsmitteln zugegriffen werden.
Mit der direkten Anbindung des Onlineshops an den stationären Großhandel verbindet die Pro DP Verpackungen ideal die Vorteile der beiden Vertriebswege.

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Pack4Food24.de – Der B2B Onlineshop für Gastronomie, Hotel & Einzelhandel
Dennis Bauer
Heidelbergweg 9
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Pro DP Verpackungen – Der Profi für Gastronomie, Hotel und Einzelhandel
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Pressemitteilungen

Öko-Saatgut im Unternehmen EURALIS

Empfehlung EURALIS Bio Saatgut

Öko-Saatgut im Unternehmen EURALIS

Bio Saatgut Ökologischer Landbau Sortiment Mais Sonnenblume Soja EURALIS Ernte Aussaat Erfolg

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH

Die Bedeutung von Öko-Saatgut im Unternehmen EURALIS
EURALIS-Empfehlung

Die Öko-Branche ist ein wachsender Markt mit steigender Bedeutung, auf dem EURALIS bereits präsent ist und auch in Zukunft Präsenz zeigen wird. Die Nachfrage nach Öko-Saatgut steigt weiterhin. Der Markt für und die Stellung von Öko-Saatgut wächst, und die generierten Umsätze wachsen kontinuierlich mit.
Das Öko-Sortiment der EURALIS Saaten GmbH basiert auf einer Sortenwahl, die durch langjährige Anbauerfahrung für den Bio-Markt zusammengestellt wurde. EURALIS ist ein Ansprechpartner auch wenn es um den ökologischen Landbau geht.
Die EURALIS Saaten GmbH reinvestiert jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung. Während der Entwicklung neuer Sorten liegt von Beginn an auch ein Schwerpunkt auf der Entwicklung ökologischer Sorten.
Der Blick auf die Öko-Zucht ist aus der Sicht eines Saatzucht-Unternehmens notwendig. Besondere Themen sind dabei eine schnelle Jugendentwicklung und eine gute Unkrautunterdrückung. Die Bio-Sorten sollten den extensiven Bedingungen des ökologischen Landbaus gerecht werden.
Mit 60 Jahren Erfahrung in der Maiszüchtung und ergänzt mit neuem genetischen Material wie z.B. Tropical Dent, begegnet EURALIS dem steigenden Trend der Nachfrage an Biomilchprodukten. Im Sonnenblumen-Segment ist EURALIS Marktführer und für Sojasaatgut bereits führender GVO-freier Sojazüchter in Europa.
Das nach EUR-Verordnung erzeugte Bio-Saatgut-Sortiment ist nicht chemisch gebeizt und zeichnet sich durch eine starke Jugendentwicklung, gute Blattgesundheit und Stärke gegenüber Beikräutern aus. Als Ansprechpartner für die Praxis ist EURALIS bereits aktiv für Bio-Saatgut tätig.

Für die ökologische Vermehrung werden Sorten aus konventioneller Zucht eingesetzt. Im Segment Bio-Körnermais liefert dieser unter Bedingungen des ökologischen Anbaus hohe Erträge. Die Kombination aus hohen Erträgen und hohen Marktpreisen macht Bio-Körnermais leistungsfähiger im Vergleich zu Winterweizen. Insbesondere die Tropical-Dent-Genetik ermöglicht einen hohen Ertrag und Stabilität.
EURALIS Empfehlung Mais: die Sorten: ES Eurojet, ES Asteroid, ES Cirrius, ES BigBen
ES Eurojet ca. S 210 ca. K 210 empfiehlt sich durch eine schnelle Jugendentwicklung mit frühem Reihenschluss zur intensiven Beschattung. Die sehr gute Standfestigkeit, sowie Fusarium- und Kältetoleranz bringen der Sorte Ertragsstabilität. Das sehr hohe Kornertragspotenzial von ES Eurojet in Kombination mit guten Druscheigenschaften sorgt für eine hervorragende Wirtschaftlichkeit.
ES Asteroid ist ein klassischer Körnermais mit Tropical-Dent-Genetik und den Reifezahlen ca. S 250 und K 250. Das sehr hohe Kompensationsvermögen dieser Sorte ermöglicht den Anbau auch unter widrigen Bedingungen wie Trockenstress. Die Sorte ist extrem gesund und ertragsstark und für den Anbau amtlich empfohlen.
ES Cirrius ca. S 230 K 230 präsentiert sich mit einer fantastischen Kolbengesundheit. Die sehr gute Stresstoleranz dieser Sorte lässt sich durch den genetisch hohen Zahnmaisanteil begründen. Als Silo- und Körnermais auf ertragsschwachen, trockenen und sandigen Standorten liefert ES Cirrius hohe und beständige Ertragsleistungen.
ES BigBen ca. S 240 K 240 ist ein hochertragreicher Silo- und Energiemais, der mit einem gesunden Blattapparat punktet. Die sehr gute Standfestigkeit sorgt für eine sichere Ernte. ES BigBen ist ein Qualitätstyp mit hoher Energiedichte.
Die Sojabohne ist durch natürliche Resistenzen gegenüber Krankheiten für den Öko-Landbau eine Auszeichnung. Sorten mit starker Jugendentwicklung verringern den Unkrautdruck. Sie eignet sich als regionale GVO-freie Proteinquelle gut für den Futterbau. Zusätzlich hat sie einen hohen Vorfruchtwert, da sie als Leguminose mithilfe von Rhizobien Stickstoff aus der Luft fixieren kann und eine gute Bodenstruktur hinterlässt. Als Nachfolger profitieren dann insbesondere Stickstoff zehrende Kulturen wie z.B. Wintergetreide.
EURALIS Empfehlung Soja: die Sorten ES Comandor, ES Mentor, ES 152 (ES Favor)
ES Comandor Reifegruppe 000 ist eine ertragsstarke Sojabohnensorte mit früher Abreife und hohem Proteingehalt. Bis zur Ernte verfügt diese Sorte über eine ausgezeichnete Standfestigkeit. ES Comandor ist eine gesunde Sorte mit mittelhohem Hülsenansatz, die eine gute Beerntbarkeit gewährleistet.
ES Mentor Reifegruppe 00 ist eine der meistangebauten 00-Sorten in Europa. Sie verfügt über eine exzellente Standfestigkeit für Anbausicherheit und geringe Druschverluste. Die gute Bestandsentwicklung von ES Mentor sorgt für eine sichere Beerntbarkeit.
ESG 152 (ES Favor) Reifegruppe 000 liefert Spitzenerträge bei hervorragenden Proteingehalten. Eine Pflanze, die bei kurzer Pflanzenlänge extrem standfest ist. ES Favor verfügt über eine zügige Jugendentwicklung.
Neben Raps und Sojabohnen sind Sonnenblumen eine der wichtigsten Ölpflanzen im Ökolandbau. Sonnenblumen lassen sich gut unter ökologischen Bedingungen anbauen, da sie einen geringeren Schädlings- und Krankheitsdruck haben und sie deutlich weniger Stickstoff benötigen als z.B. Raps.

EURALIS Empfehlung Sonnenblume: die Sorten: ES Columbella, ES Savana
ES Columbella ist eine Körner-Sonnenblume, die beim Bundessortenamt die Höchsteinstufung mit einer 9 im Kornertrag bekommen hat. Die Sorte verfügt über eine sehr zügige Jugendentwicklung mit einem frühen Reihenschluss. Eine gesunde Sorte mit einer sehr geringen Anfälligkeit für Phoma und Verticillium. Als ertragsstärkste Sorte im E“U-Sortenversuch konnte ES Columbella 2016 und 2017 glänzen.
ES Savana ist eine früh abreifende Körner-Sonnenblume. Sie verfügt über eine sehr aufrechte Korbhaltung und ist sehr robust gegenüber Krankheiten durch Resistenzgene. Bei einer mittleren Pflanzenlänge und einer sehr guten Jugendentwicklung liefert sie optimale Eigenschaften.

Informationen online: https://www.euralis.de/download/sortimente/

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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