Tag Archives: Biodiversität

Pressemitteilungen

Carolinen schafft Heimat für fünf Bienenvölker

Bielefeld, 6. Mai 2019. Auf dem Firmengelände der Mineralquellen Wüllner sind jetzt fünf Bienenvölker eingezogen, für die das Bielefelder Familienunternehmen derzeit online und an seinen Carolinen-Getränkekästen Patenschaften verlost. Wegen des großen Interesses an Patenschaften, haben die Mineralquellen Wüllner jetzt den Teilnahmezeitraum sogar bis zum 15. Juni verlängert.

Die zukünftigen Bienenpaten bekommen jeweils ihren eigenen Bienenstock und am Ende des Jahres die Honigernte daraus – 10 bis 30 kg sind zu erwarten. Die Paten sind eingeladen, ihr Volk das ganze Jahr über zu begleiten. Sie dürfen dabei dem Ubedissener Imker Walter Klei immer wieder über die Schulter zu schauen und sich von ihm in die Kunst des Imkerns einweisen lassen. Von Walter Klei stammen auch die selbstgemachten Bienenstöcke: Er ist im Hauptberuf Tischler.

Maik Ramforth-Wüllner, Geschäftsführer der Mineralquellen Wüllner: „Wir freuen uns, dass so viele Menschen das Leben der Bienen besser kennenlernen möchten – denn nur, was man kennt, kann man auch schützen. Schon seit April 2019 haben wir unseren Getränkekästen deshalb Saatgut für Bienen- und Insektenweiden beigepackt und damit Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse dieser Tiere geschaffen. Die Ansiedlung der Bienen und die Bienen-Patenschaften bilden den nächsten logische Schritt zum Schutz der Natur“

Die Förderung der Umweltbildung und der Biodiversität ist neben dem aktiven Umwelt- und Wasserschutz ein wichtiger Bestandteil des Nachhaltigkeitskonzepts des Bielefelder Familienunternehmens. Maik Ramforth-Wüllner: „Wir achten jeden Tag darauf nachhaltig zu wirtschaften, Ressourcen zu sparen und für die zukünftigen Generationen zu erhalten. Das ist neben der hervorragenden Qualität unseres Mineralwassers übrigens auch der Grund, warum seit letztem Jahr erste Carolinen-Gebinde das strenge Bio-Mineralwasser-Siegel tragen dürfen. Wirklich nachhaltig kann man allerdings nur dann sein, wenn man auch andere für diese Art des Wirtschaftens begeistert. Deshalb sind wir gerade dabei, auf Landwirte zuzugehen, um sie vom wasserschützenden Ökolandbau zu überzeugen. Und auch die Öffentlichkeit machen wir mit Aktionen wie unseren Bienen-Patenschaften auf Möglichkeiten aufmerksam, die Natur zu schützen.“

Weitere Informationen unter www.carolinen.de

Über die Mineralquellen Wüllner
Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner

Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner.

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Pressemitteilungen

Zentrale Rolle der Frauen für nachhaltigen Kakaoanbau

Mütterliches Engagement schützt vor Kinderarbeit

Zentrale Rolle der Frauen für nachhaltigen Kakaoanbau

Foto: Fotolia / karelnoppe (No. 5971)

sup.- Bei der Förderung von nachhaltig erzeugten pflanzlichen Rohstoffen steht nicht nur der Umweltschutz, also möglichst ökologisch-orientierte Anbaumethoden sowie der Erhalt der natürlichen Ressourcen und der Biodiversität im Vordergrund. Diese Ziele lassen sich vor allem bei Nutzpflanzen, die in Entwicklungsländern angebaut werden, nur dann verwirklichen, wenn gleichzeitig auch die ökonomischen und sozialen Lebensbedingungen der Menschen, die von den Erträgen leben müssen, verbessert werden. Bei der von der Bundesregierung als Leuchtturmprojekt der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie 2016 ausgezeichneten Initiative „Forum Nachhaltiger Kakao“ gehört deshalb die Stärkung der Position der überwiegend afrikanischen Frauen, die im Kakaoanbau aktiv sind, zu den zentralen Anliegen. Die Kakaobäuerinnen leisten nach Information des Forums fast 50 Prozent der Arbeit im Kakaoanbau, erhalten aber dafür bislang nur einen geringen Teil des Einkommens. Von ihrem Verdienst kommen rund 90 Prozent der Familie zugute, insbesondere für Ausgaben in Ernährung und Bildung der Kinder. Dieser Anteil beträgt bei Männern hingegen nur etwa 30 Prozent. Dieses deutlich höhere Engagement der Mütter ist ein ganz wesentlicher Schutzfaktor gegen missbräuchliche Kinderarbeit. Der Kampf gegen diese Form der Ausnutzung von Kindern ist mittlerweile auch ein wesentliches Anliegen der Regierung der Cote d“Ivoire (ehemals Elfenbeinküste), dem für deutsche Importe wichtigsten Kakaoanbauland. So wurde mittlerweile eine Schulpflicht für Kinder von sechs bis 16 Jahren eingeführt, außerdem die strafrechtliche Verfolgung von missbräuchlicher Kinderarbeit forciert.

Frauen spielen jedoch nicht nur im Hinblick auf den Schutz ihrer Kinder eine bedeutende Rolle, sondern auch bei der Zielsetzung, nachhaltig orientierte Anbaumethoden zu fördern. „Frauen unterstützen die Qualität der Ernte und helfen beim Beschnitt, der Fermentation und der Trocknung – den wesentlichen Maßnahmen, um die Erträge nachhaltig zu gewährleisten“, erläutert die Umweltschutzorganisation Rainforest Alliance, die neben Fairtrade zu den standardsetzenden Vereinigungen des „Forums Nachhaltiger Kakao“ gehört.

Verbraucher, die das Engagement dieser vorbildlichen Initiative pro Nachhaltigkeit unterstützen wollen, sollten beim Kauf von Schokoladenprodukten darauf Wert legen, dass der Hersteller zu den Mitgliedern des Forums ( www.kakaoforum.de) zählt. Durch den verstärkten Einsatz von nachhaltig zertifiziertem Kakao werden nicht nur umweltgerechtere Anbaumethoden gefördert, sondern auch die Einkommenssituation der Kakaobauern und ihrer Familien optimiert. Mitglieder mit Vorreiterfunktion wie z. B. Ferrero sowie Lindt & Sprüngli wollen bereits spätestens bis zum Jahr 2020 ausschließlich nachhaltig erwirtschafteten Kakao für ihre Produkte nutzen. Schon heute beträgt der Anteil von entsprechend ausgezeichnetem Kakao bei den Forums-Mitgliedern durchschnittlich rund 57 Prozent.

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Energie/Natur/Umwelt

Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ beim Cop23

Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ hat anlässlich des UN-Weltklimagipfels 2017 COP23 in Bonn zur Konferenz „Biodiversität und Klima: Herausforderungen und Perspektiven“ eingeladen.

Die Podiumsdiskussion mit renommierten Experten und Wissenschaftlern fand am  9. November 2017 im Institut français, Bonn statt. In der Gesprächsrunde diskutierten Claude Fromageot, Direktor der Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher Paris“, Christine von Weizsäcker, Präsidentin des europäischen Netzwerkes Ecoropa, Pierre Henri Gouyon, Professor des Französischen Naturhistorischen Nationalmuseums, Amelie Durin von EGAE sowie Anne Barre von Women Engage for a Common Future. Im Fokus standen die wissenschaftlichen Zusammenhänge sowie konstruktive Lösungsansätze und Initiativen zum Klimaschutz und Schutz der Biodiversität.

 

Claude Fromageot: „Für die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ sind Biodiversität und Klima vollkommen miteinander verbunden. Seit über 25 Jahren engagieren wir uns in diesem Bereich. Für uns ist das eine absolute Herzensangelegenheit. Seit über 15 Jahren unterstützen wir weltweit Frauen mit dem Umweltpreis „Trophée de femmes“. Frauen, die vor Ort handeln und sich mit ihren Projekten für die Biodiversität einsetzen, und so die Welt verändern.“

 

Christine von Weizsäcker: „There is a deep power and public attention asymmetry between the biodiversity issue and the climate change issue. And since women are quite used to power asymmetries and experts. It is very often women who analyze and identify clearly those power asymmetries.”

 

Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ und der Weltklimagipfel

Die Stiftung „Fondation Yves Rocher“ und Jacques Rocher sind seit dem Weltgipfel von Rio de Janeiro 1992 an internationalen Verhandlungen zum Umwelt- und Klimaschutz beteiligt. Der Wunsch, den Umweltschützern und Umweltaktivisten vor Ort eine Stimme zu geben, war schon immer ein Leitprinzip. Jacques Rocher war 2012 beim Weltgipfel +20 in Rio vertreten, um die Wichtigkeit von Wiederaufforstung und der Pflanzung von Bäumen auf der ganzen Welt hervorzuheben. Seit einigen Jahren ist die Stiftung besonders daran interessiert, den Zusammenhang zwischen Frauen und Klima zu betonen. Frauen stehen an der Spitze des Klimawandels. Sie leiden mehr, aber sie bieten auch Lösungen. Dies ist die Bedeutung dieser Konferenz und des Berichts „Those who change the world“. Bei internationalen Klimaverhandlungen müssen wir gemeinsam denjenigen eine Stimme geben, die sich jeden Tag vor Ort für eine ruhige und harmonische Zukunft der Erde einsetzen.

 

Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ beim Copo23 in Bonn.
Essen/Trinken

Lammsbräu erhält den Deutschen CSR-Preis in der Kategorie „Biodiversität“

Lammsbräu erhält den Deutschen CSR-Preis in der Kategorie "Biodiversität"

Freude: Lammsbräu-Vertreterinnen Silvia Ohms und Susanne Horn mit Marion Hammerl (Jury-Vorsitzende) (Bildquelle: @Deutsches CSR-Forum)

Neumarkt, 06. April 2017 – Der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu wurde jetzt mit dem Deutschen CSR-Preis 2017 in der Kategorie „Biodiversitätsmanagement zum Erhalt der weltweiten biologischen Vielfalt“ ausgezeichnet. Der Deutsche CSR-Preis ist eine der wichtigsten Auszeichnungen für Nachhaltigkeits- und CSR-Engagement in Deutschland und wurde in acht Kategorien verliehen.

Die Neumarkter Lammsbräu überzeugte die Jury mit einer Vielzahl sich ergänzender Aktivitäten für den Artenschutz, deren konsequenter Verankerung im betrieblichen Management und dem steten Streben, noch mehr zu erreichen.

„Die Förderung der Biodiversität ist bei Lammsbräu seit langem ein wichtiges Thema. Viele unserer Projekte pflegen wir seit Jahren, so dass sie für uns und die beteiligten Landwirte, Lieferanten und sonstigen Partner einfach dazugehören. Umso mehr freuen wir uns jetzt über diese Auszeichnung: Sie bestärkt uns auf unserem Weg, erhöht die Strahlkraft unseres Engagements für die Umwelt und regt damit hoffentlich auch andere Unternehmen an, in ihrem Umfeld für mehr Biodiversität zu sorgen. Denn wirklicher Naturschutz gelingt am besten gemeinsam“, kommentiert Susanne Horn, die Generalbevollmächtigte der Neumarkter Lammsbräu, den Preis.

Die Motivation von Lammsbräu ist einfach erklärt: Oberste Maxime des Bio-Pioniers ist es, im Einklang mit der Natur nur die besten Getränke auf nachhaltige Art und Weise herzustellen. Dazu gehört, dass Lammsbräu schon seit mehr als zwei Jahrzehnten ausschließlich auf Bio-Zutaten setzt und sich auch über die Unternehmensgrenzen hinaus konsequent für den Erhalt der Ökosysteme und ihrer Vielfalt einsetzt. Beispielsweise unterstützen die Oberpfälzer im Rahmen ihrer Erzeugergemeinschaft EZÖB die regionalen Landwirte bei der Umstellung auf den komplett agrochemiefreien Bio-Landbau sowie der Umsetzung von Artenschutzmaßnahmen, da ein verantwortungsvoller Rohstoffanbau innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette den größten Einfluss auf den Erhalt der Biodiversität hat. Eigens durchgeführte Schulungen helfen dabei, dass Mitarbeiter und externe Partner auch in Sachen Artenschutz immer auf dem neuesten Stand sind. Zudem verpflichtet Lammsbräu seine Zulieferer konsequent auf einen den Umweltschutz befördernden „Code of Conduct“, dessen Einhaltung zusammen mit der konkreten Umsetzung von Aktivitäten im Bereich der biologischen Vielfalt in Vor-Ort-Audits überprüft wird. Und auch von Lammsbräu unterstützte Forschungsprojekte wie „Firmen fördern Vielfalt“ oder die Förderung der ökologischen Saatgutzüchtung tragen dazu bei, neue Erkenntnisse zu erlangen und dem dramatischen Verlust der Biodiversität effektive Maßnahmen entgegen zu setzen.

Die Pressemitteilung der Veranstalter zu allen Preisträgern finden Sie unter http://www.csrforum.eu/F7/presse/2017-04-04-Pri-DCP-Sieger.pdf

Über die Neumarkter Lammsbräu:
Neumarkter Lammsbräu – das ist der Inbegriff für feine ökologische Biere und Bio-Erfrischungsgetränke. Schon vor 30 Jahren stellte Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Traditionsbrauerei, die Weichen für ein durchgängig nachhaltiges Unternehmenskonzept, das seinesgleichen sucht. Die Neumarkter Lammsbräu ist die erste Brauerei, die ihr gesamtes Sortiment auf 100% Bio umgestellt hat. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau aus der Region. Rund um Neumarkt in der Oberpfalz werden dadurch über 4.000 ha ökologisch bewirtschaftet. Für die Genießer eines Lammsbräu-Getränkes bedeutet das: Voller Geschmack, reinster Genuss und die Gewissheit, mit jedem Schluck einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Mehr über die Bio-Getränke-Pioniere erfahren Sie unter www.lammsbraeu.de

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92318 Neumarkt i.d.OPf.
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ForestFinance veröffentlicht erneut Biodiversitätsfortschrittsbericht

ForestFinance veröffentlicht erneut Biodiversitätsfortschrittsbericht

Faultiere fühlen sich in den nachhaltig bewirtschafteten Kakao-Wäldern von ForestFinance

Bereits zum dritten Mal in Folge veröffentlicht ForestFinance einen Biodiversitätsfortschrittsbericht und dokumentiert damit seinen Beitrag zur biologischen Vielfalt. Der Bericht richtet sich nach den sieben Punkten der Leadership-Erklärung der „Biodiversity in Good Company“ Initiative und dient als Nachweis für das fortwährende Engagement für den Erhalt und die Förderung der Artenvielfalt.

Der aktuelle Bericht erscheint auf Deutsch und Englisch und enthält fundierte Daten und Fakten zur Artenvielfalt in ForestFinance-Wäldern. Darüber hinaus gibt er einen Überblick über die zahlreichen Aktivitäten des Unternehmens in diesem Bereich. Neben einer Biodiversitätsstudie durch Experten einer externen Zertifizierungsorganisation in Panama wurden weitere interne Monitorings zur Artenvielfalt an Projektstandorten durchgeführt. Ein weiteres Highlight ist die Kooperation zwischen ForestFinance und dem Verein APPC (Pan American Conservation Association), um gemeinsam Schutz- und Lebensräume für Faultiere zu schaffen. Im Namen seiner Kunden spendete das Unternehmen für den Erwerb eines Schutzwaldes, in dem Faultiere gepflegt und langsam wieder an ein Leben in der Wildnis gewöhnt werden.

Waldinvestments, die Artenvielfalt fördern

Alle Investmentprodukte und Schutzprojekte von ForestFinance basieren auf ökologisch-nachhaltiger Waldwirtschaft und verfolgen das Ziel, langfristig einen biodiversen Mischwald entstehen zu lassen. „Nach mehr als 20 Jahren Geschäftstätigkeit bewirtschaften wir Wälder, die bereits über eine weit entwickelte Biodiversität verfügen. Über 25 Prozent der Gesamtflächen von ForestFinance dienen ausschließlich dem Naturschutz und bilden zusammen mit den wieder aufgeforsteten Brachflächen Trittsteinbiotope für viele seltene Tier- und Pflanzenarten“, erklärt ForestFinance-Geschäftsführerin Petra Kollmannsberger. Bereits 2010 hat sich ForestFinance entschieden, aktiv bei der Initiative „Biodiversity in Good Company“ mitzuwirken. Gemeinsam mit Unternehmen verschiedener Branchen wird hier an praktischen Ansätzen zum Schutz der Artenvielfalt gearbeitet. Im Rahmen der Mitgliedschaft wird in regelmäßigen Abständen ein Biodiversitätsfortschrittsbericht erstellt.

Den vollständigen Berichten finden Sie unter: https://www.forestfinance.de/fileadmin/ForestFinanceContent/PDF_Infomaterial_Berichte/BiodiversitaetsBericht_2016_DE.pdf

Mehr Informationen unter www.forestfinance.de

Über ForestFinance:
Die ForestFinance Gruppe ist seit über zwei Jahrzehnten wegweisend aktiv in der Entwicklung nachhaltiger Forst- und Agroforstinvestments, die eine Rendite mit ökologischen und sozialen Effekten verbinden. Langfristiges Ziel ist dabei die Schaffung neuer tropischer Mischwälder. Bei allen ihren Unternehmensaktivitäten orientiert sich die ForestFinance Gruppe an den Grundsätzen der Nachhaltigkeit und achtet darauf, dass soziale, ökonomische und ökologische Ziele gleichberechtigt nebeneinander stehen und zusammenwirken. Neben Mischforsten pflanzt und bewirtschaftet die Gruppe Kakao-Agroforstsysteme in Panama und seit Mitte 2012 auch in Peru.
Die ForestFinance Gruppe verwaltet mittlerweile mehr als 17.500 Hektar Forstflächen in Panama, Vietnam, Kolumbien und Peru. Mit rund 18.000 Kunden und mehr als 20 Jahren Erfahrung ist die Gruppe einer der führenden Anbieter von Walddirektinvestments in Europa und hat bereits mehrfach Erträge aus eigenen Forsten an ihre Investoren ausgezahlt.

Kontakt
Forest Finance Service GmbH
Julia Kroll
Eifelstraße 20
53119 Bonn
040-656 972 62
julia.kroll@forestfinance.de
http://www.forestfinance.de

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Frauen gesucht, die sich engagieren

Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ sucht wieder Frauen, die sich für die Umwelt engagieren.

Frauen gesucht, die sich engagieren

Umweltpreis „Trophée de femmes 2016/17“

Engagieren Sie sich mit Herzblut für den Umweltschutz? Dann bewerben Sie sich jetzt für den Umweltpreis „Trophee de femmes 2016/17“.

Der Umweltpreis
Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ sucht Frauen, die Großes für die Umwelt leisten. Frauen, die sich für die Natur und das Gemeinwohl einsetzen und die Menschen für ihre Sache motivieren. Dieses Engagement kann lokal, regional, national oder international sein. Bewerben Sie sich jetzt um den Umweltpreis „Trophee de femmes“, der 2017 in Deutschland zum 14. Mal verliehen wird. Die „Fondation Yves Rocher“ will Ihnen Mut machen, sich zu bewerben. Trauen Sie sich – es lohnt sich.

Preise im Wert von 18.000 EUR
Der nationale deutsche Umweltpreis „Trophee de femmes 2016/17“ ist wie folgt dotiert: 1. Preis: 10.000 EUR, 2. Preis: 5.000 EUR, 3. Preis: 3.000 EUR.

Die Bewerbung
Ihre Bewerbungsmappe sollte Folgendes enthalten:
– Ihre vollständige postalische Adresse, Telefonnummer und E-Mail
– Bezeichnung Ihres Projektes/ Projekttitel mit genauer Ortsangabe
– Detaillierte Beschreibung Ihres Projekts, welches Ziel verfolgen Sie?
– Erläuterungen des Projekt-Verlaufs, der -Historie
– Welche Maßnahmen haben Sie bisher konkret umgesetzt?
– Wer ist noch beteiligt? (Personen, Institutionen etc.)
– Welches Budget hatten Sie in den Vorjahren? Wie finanzieren Sie sich?
– Bitte legen Sie bei: z.B. Fotos, Artikel, Zeichnungen, Filme
Weitere Informationen unter: www.yves-rocher.de/umweltpreis

Bewerbungsschluss
Senden Sie Ihre Projektmappe bitte bis zum 30.09.2016 an:
Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ – Albstadtweg 10 – D-70567 Stuttgart
oder bewerben Sie sich per E-Mail bei:
umweltstiftung-yves-rocher-fondation@yrnet.com

Die „Fondation Yves Rocher“ ist eine Stiftung unter dem Dach des „Institut de France“. Ziel der Umweltstiftung ist die Erhaltung und der Schutz der Natur. In zahlreichen Projekten engagiert sich die Umweltstiftung des französischen Kosmetikherstellers Yves Rocher weltweit ganz konkret für die Umwelt.

Kontakt
Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“
Sabine Fesenmayr
Albstadtweg 10
70567 Stuttgart
0711/78340
umweltstiftung-yves-rocher-fondation@yrnet.com
www.yves-rocher.de/umweltpreis

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Forum Nachhaltiger Kakao ist Leuchtturmprojekt

Wegweisende Initiative mit hohen Zielsetzungen

Forum Nachhaltiger Kakao ist Leuchtturmprojekt

Grafik: Supress

sup.- Ein zunehmend bedeutendes Kriterium für die Qualität von Nahrungsmitteln ist der nachhaltige Anbau der verwendeten landwirtschaftlichen Rohstoffe geworden. Bei Schokoladenprodukten steht in dieser Hinsicht als wesentlichste Zutat vor allem der Kakao im Fokus der Aufmerksamkeit. Mit der Gründung des „Forums Nachhaltiger Kakao“ im Jahr 2012 haben sich in Deutschland die Stakeholder aus Kakao- und Süßwarenindustrie, Lebensmittelhandel, Zivilgesellschaft und der Bundesregierung darauf verständigt, sich gemeinsam für einen nachhaltigen Anbau einzusetzen. Das Engagement dieses Forums gilt mittlerweile als vorbildlich, es wurde im Oktober 2015 als Leuchtturmprojekt der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung ausgezeichnet. „Das Forum Nachhaltiger Kakao ist eine wegweisende Initiative, von der wir noch mehr brauchen. Es zeigt, dass wir die Produktions- und Lebensbedingungen der Menschen in Entwicklungsländern verbessern können, wenn alle Beteiligten entlang der globalen Lieferkette dabei an einem Strang ziehen“, betont der Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller.

Ziel des Forums ist es, die Lebenssituation der Kakaobauern und ihrer Familien zu verbessern, die natürlichen Ressourcen und die Biodiversität in den Anbauländern zu schonen und zu erhalten sowie den Anbau und die Vermarktung nachhaltig erzeugten Kakaos zu erhöhen.

Der Anteil nachhaltig gewonnenen Kakaos aller in Deutschland verkauften Süßwaren konnte aufgrund dieser Anstrengungen von drei Prozent im Jahr 2011 bereits auf 27 Prozent in 2014 gesteigert werden. Angestrebt wird bis zum Jahr 2020 ein Anteil von 50 Prozent, bis zum Jahr 2025 soll die ambitionierte Zielmarke von 70 Prozent erreicht werden. Durch ihre Kaufentscheidung können die Verbraucher einen wichtigen Beitrag dazu leisten, um die umfassenden Maßnahmen des „Forums Nachhaltiger Kakao“ wirkungsvoll zu unterstützen. Denn nachhaltig erzeugte Qualität ist nur durch einen angemessenen Preis dauerhaft realisierbar. Welche Unternehmen der Süßwarenindustrie zu den Mitgliedern dieser vorbildlichen Initiative gehören, können Konsumenten unter www.kakaoforum.de erfahren.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

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Ertrinken wir in Plastik?

Ertrinken wir in Plastik?

(Mynewsdesk) Das neue forum Nachhaltig Wirtschaften 4/2015 zeigt Probleme und Lösungen.

München, den 23. September 2015.

Die Fakten!
Jeder Bundesbürger verbraucht durchschnittlich 117 Kilogramm Kunststoff pro Jahr. Mehr als ein Drittel davon sind Verpackungen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass 10 Prozent aller weltweit hergestellten Kunststoffe (299 Millionen Tonnen im Jahr) früher oder später in die Ozeane eingetragen werden oder deren Strände vermüllen. 30 Millionen Tonnen Plastik landen somit rechnerisch pro Jahr im Meer.

Die Lösungen?
Großtechnische Anlagen wie in den Konzepten von Pacific Garbage Screening oder The Ocean Cleanup sollen den Müll wieder aus den Meeren fischen und verwerten. Gemeinsam mit den Experten der GEOMAR Meeresforschung in Kiel zeigt forum, welche Aktionen Sinn machen und was Science Fiction ist.

Den Machern von forum ist auch mit dieser Ausgabe ein interessanter Themenmix gelungen: Von Biokunststoffen bis zu Plastik im Meer, von der ISO-Revision bis hin zu modernem Wassermanagement, von Kunst und Nachhaltigkeit bis zu starken Frauen reicht das Themenspektrum.

Per Anhalter durch das Geldsystem
Begleiten Sie den Filmemacher Philipp Endres bei seiner spannenden Reise durch unser Geldsystem, besuchen Sie die Hüter der Erde in Kolumbien und werfen Sie mit forum-Autor Christoph Quarch einen Blick hinter die Kulissen der EXPO in Mailand.

Weitere Themen im Heft:

* Mit PET-Flaschen Zukunft gestalten – Ja das geht!
* Hier bekommen Startups Flügel – eine Plattform für Social Business schafft den Durchbruch.
* Klimaschutz hinter der Kamera: Die Glitzerindustrie im Aufbruch zur Nachhaltigkeit
* Die Powerfrau: Auma Obama zeigt neue Wege für Afrika und vergibt den ACT NOW Award.
Diese Beiträge und vieles mehr finden Sie in der aktuellen Ausgabe von forum Nachhaltig Wirtschaften.

Das Heft mit dem Schwerpunkt „Ertrinken wir in Plastik?“ ist ab 1. Oktober am Kiosk in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich und kann ab sofort in der Printversion oder als E-Magazin auf www.forum-csr.net zum Preis von 7,50 € bestellt werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im ALTOP Verlags- und Vertriebsgesellschaft mbH .

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Über den ALTOP Verlag:
Seit 30 Jahren engagiert sich ALTOP (All Love To Our Planet) für eine Veränderung von Wirtschaft und Gesellschaft sowie für die Entwicklung zukunftsfähiger Alternativen.

Mit ECO-World, dem alternativen Branchenbuch, werden seit 1986 Anbieter umweltfreundlicher Produkte und Dienstleistungen gefördert. Es trug maßgeblich dazu bei, dass aus den Pionieren von damals Vorbilder für unternehmerische Verantwortung und Protagonisten einer Green Economy werden konnten. forum Nachhaltig Wirtschaften hat sich zum Ziel gesetzt, durch gute Beispiele auch die konventionelle Wirtschaft für mehr Nachhaltigkeit zu motivieren.

ALTOP lädt ein zum Engagement und zum Gedankenaustausch in Workshops und Konferenzen und freut sich über Ihr Feedback zum Heft und Vorschläge für eine Zusammenarbeit.

Ihr Ansprechpartner im Verlag:

Fritz Lietsch, f.lietsch@forum-csr.net: mailto:f.lietsch@forum-csr.net

Tel. +49(0)89/746611-11

Weitere Presseinformationen & Bildmaterial im

forum-Pressebereich: http://www.eco-world.de/scripts/shop.prg/presse?wg=forum

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Vom Homo oeconomicus zum Homo sapiens

Vom Homo oeconomicus zum Homo sapiens

(Mynewsdesk) forum Nachhaltig Wirtschaften 2/2015 möchte einen Weg in die Zukunft aufzeigen.

München, 23. März 2015.„Wenn wir eines Tages alt sind, werden wir unseren Enkeln entweder voller Stolz von 2015 erzählen können, weil wir in diesem entscheidenden Klimajahr die Weichen für eine grüne Zukunft gestellt haben; oder mit einem Kloß im Magen, weil wir die Gesellschaft und Wirtschaft nicht davon abhalten konnten, unseren Planeten zu zerstören.“ So startete ein Aufruf der internationalen Aktionsplattform Avaaz. Das neue forum Nachhaltig Wirtschaften möchte zeigen, was wir alle und insbesondere die Wirtschaft in Sachen Zukunftsfähigkeit machen können.

Der Schwerpunkt Mode zeigt Licht und Schatten unserer Bekleidung. Friederike von Wedel-Parlow, Westwood-Schülerin und heutige Chefin der berühmten Berliner Modeschule ESMOD beklagt: „Wir kaufen billigste Ramschware, und am anderen Ende der Welt leiden Mensch und Umwelt.“ Sie fordert deshalb vehement eine neue Modekultur und ein Ende der Fast-Fashion.

Das Magazin präsentiert den verantwortungsbewussten Umgang mit Chemikalien in der Textilindustrie, das Big Business „Kleidersammeln“ und den Trend zur Upcycling-Mode.

Lebensgrundlage und CO2-Speicher

2015 wurde von den vereinten Nationen zum „Jahr des Bodens“ ausgerufen. Dies soll die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Wichtigkeit und den Zustand unserer Böden lenken. forumstellt dazu den neuen Bodenatlas, die Initiative „Rettet unsere Böden“ und die „Celebrating Soil“-Konferenz am 26. Juni 2015 in Amsterdam vor. Auch in Sachen zukunftsfähige Mobilität ist laut forumnicht alles Gold, was glänzt: Das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 eine Million Elektroautos auf die Straße zu bringen, droht zu scheitern.

Ein Lichtblick: Starke Frauen

Stark muss nicht heißen berühmt. Stark will heißen: Mit Zivilcourage und Energie handeln, mit Herz und Verstand, mit einer Vision, die das Leben auf diesem Planeten ein bisschen besser macht. Das Entscheidermagazin stellt in einer neuen Serie starke Frauen vor und lädt seine Leser zu Nominierungen ein. In diesem Heft: Mascha Kauka, die mit ihren Büchern ein Millionenpublikum erreichte und sich dann ganz dem Schutz indigener Völker verschrieb.

Weitere Themen im Heft

Big Data in der Lieferkette ist stark im Kommen, doch es herrscht Zweifel an der Macht der Daten. In der Serie „Der CSR-Manager“ zeigt Autor Prof. Dennis Lotter, wie Firmen erfolgreich mit NGOs kooperieren und fordert im Marketing mehr „Sinn statt Sonderangebot“.

Und natürlich geht es ums Geld im Heft. Der Vorsitzende des Vereins „Mehr Demokratie“, Roman Huber, fordert „Vollgeld“ statt Bankenprofit und ECOReporter stellt ein neues Siegel für nachhaltige Geldanlagen vor. Last but not least thematisiert das Heft den Zusammenhang zwischen Kunst und Nachhaltigkeit und zeigt, wie damit Räume für neue Einsichten und Erfahrungen entstehen.

Das neue forum Nachhaltig Wirtschaften ist ab 1. April am Kiosk erhältlich und kann sofort print sowie als PDF und E-Magazin auf www.forum-csr.net bestellt werden.

forum Nachhaltig Wirtschaften ist im Buchhandel und an Kiosken sowie online (auch als pdf und E-Paper ) erhältlich. Das E-Paper lässt sich auf PC, Mac und Linux-Computer lesen. Für die Lektüre auf den mobilen Endgeräten iPad, iPhone und iPod touch gibt es die kostenlose Keosk-App . forum Nachhaltig Wirtschaften erscheint im ALTOP Verlag und berichtet vierteljährlich über neue Entwicklungen, Trends und Erfolgsbeispiele zur unternehmerischen Verantwortung. Unter www.forum-csr.net finden sich Beiträge, News und Termine sowie die Inhalte des vorhergehenden Magazins.

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Seit 30 Jahren engagiert sich ALTOP (All Love To Our Planet) für eine Veränderung von Wirtschaft und Gesellschaft sowie für die Entwicklung zukunftsfähiger Alternativen.

Mit ECO-World, dem alternativen Branchenbuch, werden seit 1986 Anbieter umweltfreundlicher Produkte und Dienstleistungen gefördert. Es trug maßgeblich dazu bei, dass aus den Pionieren von damals Vorbilder für unternehmerische Verantwortung und Protagonisten einer Green Economy werden konnten. forum Nachhaltig Wirtschaften hat sich zum Ziel gesetzt, durch gute Beispiele auch die konventionelle Wirtschaft für mehr Nachhaltigkeit zu motivieren.

ALTOP lädt ein zum Engagement und zum Gedankenaustausch in Workshops und Konferenzen und freut sich über Ihr Feedback zum Heft und Vorschläge für eine Zusammenarbeit.

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Blühinseln feiern „Sichelhenke“

Engagement für Biodiversität

Blühinseln feiern "Sichelhenke"

Sich nach getaner Arbeit zurücklehnen und den Erfolg der Ernte im Kreise seiner Helfer feiern – das Fest der Sichelhenke reicht bis in die vorchristliche Zeit zurück und wird vielerorts noch heute als Brauch zum Abschluss der Ernte gefeiert. Eine Tradition, dem auch die Initiatoren des Blühinseln-Projektes Folge leisteten. Am Samstag, 20. September, feierten Jäger, Imker, Landwirte und Erdgas Südwest mit einer ganz eigenen Sichelhenke auf dem Hofgut Dettenberg den „Ernteerfolg“ der ersten Blühinseln-Saison im Landkreis Biberach.

Vor gut einem Jahr hatten sich im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung Imker, Landwirte und Erdgas Südwest an einen Tisch gesetzt. Ziel: Lösungen zum Erhalt regionalen Artenvielfalt zu finden. Schnell war eine Arbeitsgruppe gegründet, die in beispiellosem Eifer das Projekt „Blühinseln“ ins Leben gerufen hatte – das bis dato einzige Projekt seiner Art. Eigens hergestellte Blühmischungen wurden im Frühjahr ausgesät und lockten als neue Nahrungsquelle und Lebensraum erfolgreich Bienen auf Ackerflächen von jeweils einem halben Hektar. „Durch die Bestäubung der Pflanzen sind Bienen in der Natur unverzichtbar“, erklärt Alexander Guth, Imker und Referent beim Landesverband Württembergischer Imker. „Mit Projekten wie diesem können wir die Lebensbedingungen der Bienen und anderer Nützlinge deutlich verbessern.“

Ein Projekt bringt zusammen
„Die landwirtschaftliche Nutzung hat Blühflächen für Bienen und weitere Lebewesen in der Vergangenheit stark zurückgedrängt. Um dem entgegenzuwirken wandelten wir landwirtschaftliche Flächen in Blühinseln um“, ergänzt Klaus Keppler, Landwirt und Maschinenringvorsitzender, stolz. Finanziert werden die Inseln durch eine besondere Form der ökologischen Werbekooperation: Regionale Unternehmen haben die Möglichkeit, mit einem eingesäten Logo ein Zeichen für die Biodiversität zu setzen. Dafür müssen sie lediglich das Saatgut sponsern. „Auf diese Weise werden Ökonomie und Ökologie vereint“, erklärt Ralf Biehl, Geschäftsführer des Energieversorgers, begeistert. Ziel ist es nun, weitere Unternehmen von dem Projekt zu überzeugen, sodass bereits im nächsten Jahr die Idee über die Maschinenringe vor Ort in ganz Baden-Württemberg verbreitet werden kann.

Das blühende Ergebnis einer solchen Kooperation war am Samstag kaum zu übersehen. Das bunte Blumenmeer mit dem Logo von Erdgas Südwest ist ein eindrucksvolles Zeugnis dieser Zusammenarbeit. „Gemeinsam haben wir ein Projekt auf die Beine gestellt, von dem die unterschiedlichsten Interessengruppen profitieren: Imker, regionale Unternehmen, Landwirtschaft und Energieversorger. Und dies zugunsten eines noch viel wichtigeren Nebeneffektes: der Aufwertung unseres Ökosystems“, so Ralf Biehl.

Um das leibliche Wohl und die musikalische Begleitung kümmerte sich der Schützenverein der Region Uttenweiler. Ein ansehnliches Highlight des Abends stellte das Ballonglühen dar, welches bei Anbruch der Dunkelheit den Himmel zum Strahlen brachte. Gleichzeitig erhellten Fackeln die Blühinsel von Mitinitiator Erdgas Südwest. Auch im nächsten Jahr werde sich Erdgas Südwest wieder für die Blühinseln einsetzen.

Erdgas Südwest – natürlich Zukunft schaffen
Erdgas Südwest ist ein regionales Energieversorgungsunternehmen, das rund 110 Mitarbeiter beschäftigt. Unter anderem stehen Erdgas, Bioerdgas und Ökostrom in flexiblen Kombinationsmöglichkeiten als Produkte zur Verfügung. Innovative und ökologisch sinnvolle Energielösungen, die durch Effizienz und attraktive Wirtschaftlichkeit überzeugen, stehen im Vordergrund. In Kooperationen mit Landwirten betreibt Erdgas Südwest moderne Biogasaufbereitungsanlagen und geht so auch in Sachen Energiegewinnung aus erneuerbaren Energiequellen zukunftsweisende Wege.

Netze Südwest, die hundertprozentige Netztochter des Unternehmens, betreibt sicher und zuverlässig das rund 4.000 km lange Leitungsnetz in 93 Kommunen in Nordbaden, Oberschwaben, der Schwäbischen Alb und am westlichen Bodensee. Somit werden 67.000 Netzkunden mit umweltfreundlicher Energie versorgt.

Kontakt
Erdgas Südwest GmbH
Frau Petra Kranig
Siemensstraße 9
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