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Klimawandel: Gesellschaft braucht bioökonomisches Bewusstsein

Neue Bundesregierung soll politische Unterstützung und Förderung verstärken

Klimawandel: Gesellschaft braucht bioökonomisches Bewusstsein

Prof. Dr. Christine Lang ist eine führende Vertreterin der Mikrobiologie und der Bioökonomie (Bildquelle: Organobalance)

Berlin, 13. März 2018 – Um den Klimawandel und seine Folgen wirksam bekämpfen zu können, reichen Einzelmaßnahmen und technologische Entwicklungen nicht aus. Die gesamte Gesellschaft muss ein neues bioökonomisches Bewusstsein entwickeln. Das schreibt die Vorsitzende des Bioökonomierates und Geschäftsführerin der Organobalance GmbH, Prof. Dr. Christine Lang, in einem Gastkommentar für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Biospektrum“, die in diesem Monat erscheint.

In ihrem Beitrag kritisiert die Wissenschaftlerin die Ergebnisse der letzten Weltklimakonferenz (COP 23) in Bonn. Die vagen Ergebnisse seien nicht zielführend und spiegelten nicht wider, was Bioökonomie und Biotechnologie schon heute leisten könnten, um dem Klimawandel zu begegnen. „Biotechnologie und biobasierte Wirtschaft haben an Alternativen zur herkömmlichen CO2 produzierenden Industrie einen wichtigen Anteil“, heißt es in dem Beitrag. Diese Alternativ-Möglichkeiten würden weder hinreichend genutzt noch gefördert. Die neue Bundesregierung solle entsprechend die politische Unterstützung und Förderung verstärken.

Biotechnologie und Bioökonomie könnten einen wichtigen Beitrag leisten, um CO2-Emmissionen in der Luft und Plastikmüll in den Meeren zu reduzieren. „Vom möglichen Kraftstoff aus Mikroorganismen, über neue klima- und umweltfreundliche Eiweißquellen für unsere Lebensmittel bis zu nachhaltig hergestellten Biomaterialien für Textilien und Implantate in der Medizintechnik haben biobasierte Entwicklungen und Produkte nahezu alle Lebensbereiche der Gesellschaft erreicht.“

Weiter schreibt Prof. Lang: „Wir alle müssen verstehen, was Klimaschutz-Maßnahmen für uns konkret bedeuten und warum es sich lohnt diesen Weg mitzugehen.“ Klimaschutz heiße nicht nur Länder vor dem ansteigenden Meeresspiegel zu bewahren, sondern auch „Luft und Wasser sauberer zu machen und auch die Biodiversität zu erhalten, um die steigende Zahl von Umwelt-Erkrankungen oder Allergien zu reduzieren.“ Dieser Nutzen für die Menschen von heute komme in den bisherigen nationalen und internationalen Verhandlungen zu kurz.

Konkret heißt es in dem Beitrag: „Mehr Gesundheit durch biobasierte Pharmaka-Alternativen, sinkende Umweltbelastungen durch Umstellung bei der Ernährung (weniger Fleisch) und neue, möglicherweise ungewohnte Mobilitätskonzepte, um Emissionen zu reduzieren und unsere Atemluft sauberer zu halten; Biotechnologie und Bioökonomie spielen dabei – wenn man sie lässt – eine entscheidende Rolle.“

Über Prof. Dr. Christine Lang:
Prof. Dr. Christine Lang ist Geschäftsführerin des von ihr gegründeten Biotechnologie-Unternehmens Organobalance und Vorsitzende des Bioökonomierates der Bundesregierung. Die promovierte Biologin forschte zunächst zehn Jahre in der Industrie und wechselte später an die Technische Universität Berlin, wo sie heute noch lehrt. Die Organobalance GmbH ist seit September 2016 Teil der dänischen Novozymes A/S.

Die Organobalance GmbH ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Biotechnologie mit Standorten in Berlin und Flensburg. Es wurde 2001 gegründet und entwickelt Produkte auf Basis probiotischer Bakterienkulturen sowie Hefeproduktionsstämme für die industrielle Biotechnologie. Eines der bekanntesten Produkte ist Pylopass™, ein natürliches Milchsäurebakterium, das spezifisch an den Magenkeim Helicobacter pylori bindet. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Sammlung von Hefe- und Milchsäurebakterien-Kulturen, die bis in die 1920-er Jahre zurückreicht. Geschäftsführerin Christine Lang lehrt außerdem als Professorin für Mikrobiologie und Molekulargenetik an der TU Berlin und wurde mit mehreren Unternehmer-Preisen ausgezeichnet. Sie ist zudem Vorsitzende des deutschen Bioökonomierates. Seit September 2016 ist Organobalance Teil der dänischen Novozymes A/S.

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Erfolgreiche Zwischenevaluierung der Strategischen Allianz ZeroCarbFP

Phase 2 der Allianz startete zum 01.10.2016

(Mynewsdesk) Zwingenberg, 06.10.2016 – Die strategische Allianz ZeroCarbFP, welche am 01.07.2013 als dritte Forschungsallianz des BMBF Programms „Innovationsinitiative Industrielle Biotechnologie“ in die Förderung ging, wurde nach knapp drei Jahren erfolgreicher Forschung und Entwicklung Anfang 2016 von einem durch das BMBF berufenen Gutachtergremium einer wissenschaftlichen Zwischenevaluierung unterzogen.
Die Gutachter empfahlen die Fortführung der Förderung der strategischen Allianz ZeroCarbFP in der 2. Phase, die jetzt zum 01.10.2016 starten kann und planungsgemäß am 30.09.2019 endet. Das Bioökonomieunternehmen BRAIN AG (ISIN DE0005203947 / WKN 520394) hat in der zweiten Förderphase der strategischen Allianz die Rolle des Koordinators von der Emschergenossenschaft übernommen. Eine weitere dreijährige Phase 3 der ZeroCarbFP ist geplant und wird dem Gutachtergremium bei einer erneuten Zwischenevaluierung Anfang 2019 vorgestellt.

Insgesamt 9 Vertreter der Allianz stellten sich zusammen mit dem Koordinator Emschergenossenschaft den Fragen der Gutachter. Dabei wurde zum einen über die zurückliegenden 3 Jahre der gemeinsamen Forschung Bericht erstattet. Parallel wurde den Prüfern über die Planung der Phase 2 der ZeroCarb Auskunft gegeben und neue Partner vorgestellt.

Gesamtziel und Selbstverständnis der ZeroCarbFP ist es, mit Hilfe der Biotechnologie die industrielle Forschung, Entwicklung und Produktion ‚Funktionaler Biomasse’ durch stoffliche Nutzung kohlenstoffreicher Abfallströme zu etablieren und damit ein zentrales Innovationsthema der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im Sinne der Erhaltung landwirtschaftlicher Anbauflächen für die Produktion von Nahrungsmitteln umzusetzen.
Der Fokus der zurückliegenden drei Jahre lag auf Forschungsarbeiten zur Identifizierung von Enzymen / Biokatalysatoren und Mikroorganismen für die Verwertung und Umwandlung von Abfallströmen zu Wertstoffen. Hierbei wurden auch bereits Verfahrenskonzepte im Labormaßstab evaluiert und erste Synergien im Sinne eines Bioraffineriekonzeptes offenkundig.

Die so identifizierten Bioverfahren sollen nun in den beiden folgenden Abschnitten der ZeroCarbFP, der Entwicklungs- und der Pilotphase, weiter entlang der Wertschöpfungskette entwickelt und zur Marktreife gebracht werden. In der ersten Phase der ZeroCarbFP konnten bisher 4 wissenschaftliche Publikationen, zahlreiche Vorträgen auf Fachtagungen, 6 Pressemitteilungen sowie erste Patentanmeldungen (2 + 2 in Planung) erarbeitet werden, welche die Qualität des bisher Erreichten sowohl auf wissenschaftlicher als auch auf wirtschaftlicher Ebene manifestieren.
Erste Herstellungsmuster konnten für Anwendungstests generiert und zur Verfügung gestellt werden und runden somit die erfolgreichen Arbeiten der Allianz ab. Die bisher erzielten Resultate der Phase 1 überzeugten die Gutachter ebenso, wie die geplanten Vorhaben in Phase 2. Im Mittelpunkt steht hier die Entwicklung der notwendigen Prozessparameter durch Transfer der initialen Prozesse aus Phase 1 in den Technikums-Maßstab.

„Die erreichten Ergebnisse der Phase 1 haben unsere Erwartungen in vielen Bereichen, übertroffen. Es ist schon beeindruckend, dass bereits nach so kurzer Zeit der Forschung und Entwicklung erste Produkte in der Anwendungstestung sind und dort viel versprechende Ergebnisse liefern. Ein großes Kompliment an alle Partner der Allianz“, sagt Dr. Jürgen Eck, CEO der BRAIN.

Mit der zweiten Phase des Vorhabens geht die Aufgabe der Gesamtkoordination von der Emschergenossenschaft auf die BRAIN AG über. Dieser Wechsel wurde einvernehmlich mit allen Allianzpartnern entschieden.
„Wir freuen uns, dass wir von allen Partnern der Allianz ausgewählt wurden, in der ZeroCarb den Staffelstab des Koordinators von der Emschergenossenschaft zu übernehmen und danken den Kollegen für das entgegengebrachte Vertrauen. Aufgrund der planmäßigen Verschiebung des Schwerpunkts der Arbeiten in Richtung Prozessentwicklung, hat die Allianz darüber hinaus aus den Bereichen Prozess Know-how und Pilotierung weitere Industriepartner gewinnen können. Davon versprechen wir uns für die Allianz eine Stärkung in den Bereichen Prozessetablierung und Engineering sowie entsprechende Marktzugänge und Vermarktungspotential“, stellt Dr. Guido Meurer, Executive Vice President und Leiter des ZeroCarb-Koordinatorenteams bei BRAIN, fest.

Für die am 01.10.2016 startende Entwicklungsphase (Phase 2 der Zero-CarbFP) konnten neben den bereits in der Phase 1 aktiven Industrieunternehmen, darunter unter anderen die Bioeton Deutschland, BRAIN, Fuchs Schmierstoffe und Südzucker, als neue Industriepartner EMERY Oleochemicals sowie als assoziierter Industriepartner Cronimet Mining AG gewonnen werden. Neben den Industriepartnern sind in der ZeroCarbFP auch eine Vielzahl akademischer Partner mit Forschungs- und Entwicklungsaufgaben engagiert.

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

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BRAIN AG ruft erfahrenen Corporate Finance Spezialisten in den Vorstand

(Mynewsdesk) • Frank Goebel wird zum 01.11.2016 in den Vorstand der BRAIN berufen
• Eric Marks wird zum 31.10.2016 aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand der BRAIN ausscheiden
• Das BioIndustrial Segment wird weiter konsequent ausgebaut
• Die M&A Aktivitäten werden zukünftig direkt vom Vorstand der BRAIN Gruppe verantwortet

Zwingenberg, 26. September 2016: Mit der ordentlichen Sitzung des Aufsichtsrates der B.R.A.I.N. Biotechnology Research and Information Network AG („BRAIN AG“; ISIN DE0005203947 / WKN 520394) am 23.09.2016 wurden Änderungen im Vorstand und eine weitere Aufstellung der Führungsmannschaft vorangetrieben. Frank Goebel (46) wird mit Wirkung zum 01.11.2016 zum Vorstand der BRAIN AG bestellt und rückt damit aus der Geschäftsführung der BRAIN Capital GmbH, die er seit Februar 2015 innehatte, in den Konzernvorstand. Mit diesem Schritt wird eine direkte Verankerung der für die Vorwärtsintegration der Gesellschaft wichtigen M&A Aktivitäten im Vorstand der Gesellschaft erreicht.

Ein Baustein für die Industrialisierungsstrategie und Wachstumsausblicke des BioIndustrial B2B Produktgeschäftes ist die Schaffung bzw. Ausweitung von direkten B2B-Marktzugängen und Vertriebsexpertisen. Neben den M&A Aktivitäten übernimmt Frank Goebel das Beteiligungsmanagement und damit die Steuerung der Tochtergesellschaften der BRAIN Gruppe, um so eine Vernetzung der jeweiligen Geschäftsführungen zu ermöglichen und Synergien im Portfolio noch intensiver zu nutzen.

„Ich freue mich sehr auf diese spannende Aufgabe. In den letzten beiden Jahren konnte ich mir von dem Unternehmen bereits ein umfangreiches Bild machen und sehe ein klares Wachstumspotential. Ich möchte zukünftig noch enger mit den Tochterunternehmen zusammen arbeiten, um so die Industrialisierung der BRAIN-Gruppe weiter kontinuierlich auszubauen“, sagt Frank Goebel, designierter Vorstand der BRAIN AG. Dr. Jürgen Eck, CEO der BRAN AG, ergänzt: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Frank Goebel, mit dem ich und das Vorstandsteam schon in der Vergangenheit sehr effizient und vertrauensvoll zusammenarbeiten durfte.“

Der Enzymspezialist und COO Eric Marks (55) wird zum 31. Oktober 2016 aus privaten Gründen und auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand ausscheiden. Dr. Jürgen Eck, CEO der BRAIN AG, sagt: „Ich möchte mich im Namen des gesamten BRAIN Teams für die vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit bedanken. Wir bedauern das Ausscheiden von Eric Marks, respektieren aber die Entscheidung. Eric Marks hat der Gesellschaft auf dem erfolgreichen Weg der Vermarktung und des Vertriebs von Produkten wertvolle Dienste erwiesen. Auf der von ihm geschaffenen Basis und mit dem durch seine Arbeit erweiterten Industrienetzwerk werden wir auch in enger Zusammenarbeit mit den Geschäftsführern der Unternehmen der BRAIN-Gruppe die Produktentwicklung und den Vertrieb weiter vorantreiben und so das BioIndustrial Segment der BRAIN planmäßig weiter ausbauen. Zunehmende Bedeutung für die produktseitige Geschäftsentwicklung bzw. die Produktion und den Vertrieb von Produkten im B2B-Business wird zudem die Ausbildung von strategischen Industrie-Partnerschaften mit Herstellern und Konsumgüterunternehmen haben, so wie zuletzt mit Roquette auf dem Gebiet der natürlichen Süßstoffe (Programm-Name DOLCE) vereinbart wurden.

Das Vorstandsmandat von Dr. Georg Kellinghusen (69), welches ursprünglich bis zum 31. Dezember 2016 befristet war, ist bis zum Ende der im März 2017 stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung verlängert worden, um das Geschäftsjahr 2015/16 mit der Hauptversammlung komplett abzuschließen. Danach wird Frank Goebel zusätzlich die CFO-Verantwortung von Dr. Georg Kellinghusen übernehmen.

+++ENDE+++

Über Frank Goebel
Frank Goebel trat der BRAIN-Gruppe im Februar 2015 als Geschäftsführer der hundertprozentigen Tochtergesellschaft B.R.A.I.N. Capital GmbH bei, um in dieser Position die Industrialisierungsstrategie der BRAIN voranzutreiben. Frank Goebel ist Diplom–Kaufmann und hat alle drei Stufen des CFA-Programms erfolgreich abgeschlossen. Ehe er zur BRAIN kam, arbeitete Frank Goebel 15 Jahre lang im Bankwesen im Bereich Structured Finance, die letzten zehn Jahre davon bei Royal Bank of Scotland in Frankfurt und London. Zuvor war er im Bereich von durch Finanzsponsoren gestützte Leveraged Buyouts und beschäftigte sich hier mit syndizierten Mandaten. In den letzten sechs Jahren konzentrierte er sich in der Position des Investment Director für ganz Europa auf Transaktionen zur finanziellen Restrukturierung wie z.B. die Umwandlung von Forderungen in Anteilscheine. Zu Beginn seiner Karriere war Frank Goebel als Controller in einem deutschen Industriebetrieb sowie im Handelsgeschäft seines Vaters tätig.

Über BRAIN
Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen Biotechnologie, der Kerndisziplin der Bioökonomie. So identifiziert BRAIN bislang unerschlossene, leistungsfähige Enzyme, mikrobielle Produzenten-Organismen oder Naturstoffe aus komplexen biologischen Systemen, um diese industriell nutzbar zu machen. Aus diesem „Werkzeugkasten der Natur“ entwickelte innovative Lösungen und Produkte werden bereits erfolgreich in der Chemie sowie in der Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Das Geschäftsmodell der BRAIN AG steht heute auf zwei Säulen: „BioScience“ und „BioIndustrial“. Die Säule „BioScience“ umfasst das – zumeist auf exklusiver Basis abgeschlossene – Kollaborationsgeschäft der BRAIN AG mit Industriepartnern. Die zweite Säule „BioIndustrial“ umfasst die Entwicklung und Vermarktung von eigenen Produkten und aktiven Produktkomponenten der BRAIN. Weitere Informationen finden Sie unter www.brain-biotech.de.

Disclaimer
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen und Annahmen des Managements der BRAIN AG wider und basieren auf Informationen, die dem Management zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse und Entwicklungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse der BRAIN AG und des BRAIN Konzerns und Entwicklungen betreffend die BRAIN AG und des BRAIN Konzerns können daher aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation. Darüber hinaus können die Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Wechselkursschwankungen sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere in Bezug auf steuerliche Regelungen, sowie andere Faktoren einen Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen der BRAIN AG haben. Die BRAIN AG übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

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Veränderungen im BRAIN-Vorstand

(Mynewsdesk) Der Aufsichtsrat der BRAIN AG (ISIN DE0005203947 / WKN 520394) hat heute beschlossen, Frank Goebel, seit Februar 2015 Geschäftsführer der B.R.A.I.N. Capital GmbH, in den Vorstand der BRAIN AG zu berufen. Anlass war die heute im Vorfeld der Aufsichtsratssitzung an den Aufsichtsratsvorsitzenden schriftlich herangetragene Bitte des COO Eric Marks, seinen Vorstandsvertrag vor Ablauf seines Mandats im Oktober 2018 zu beenden.

Vor diesem Hintergrund hat der Aufsichtsrat hierzu in seiner heutigen Sitzung die folgenden Beschlüsse gefasst:

1) Frank Goebel wird mit Wirkung vom 1. November 2016 in den Vorstand der BRAIN AG berufen. Er wird von Eric Marks die Verantwortung für die Tochtergesellschaften übernehmen.
Die übrigen Aufgaben von Eric Marks werden künftig vom CEO Dr. Jürgen Eck wahrgenommen.

2) Eric Marks wird zum 31. Oktober 2016 aus dem Vorstand ausscheiden.

3) Die ursprünglich bis zum 31. Dezember 2016 befristete Bestellung von Dr. Georg Kellinghusen als Mitglied des Vorstandes ist bis zum Ende der im März 2017 stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung verlängert worden.

4) Nach der ordentlichen Hauptversammlung im März 2017 wird Frank Goebel zusätzlich die CFO-Verantwortung von Dr. Georg Kellinghusen übernehmen. Ab diesem Zeitpunkt soll die BRAIN AG bis auf weiteres von einem zweiköpfigen Vorstand geführt werden.

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

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BRAIN mit Werkbund Label 2016 ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Das Bioökonomie-Unternehmen BRAIN AG wurde mit dem WERKBUND Label 2016 für seine transdisziplinäre Vorbildfunktion ausgezeichnet. Mit dem WERKBUND Label werden in zweijährigem Turnus Projekte, Ideen, Unternehmen, Konzepte und Produkte vom Deutschen Werkbund Baden-Württemberg ausgezeichnet, die durch außergewöhnliches Engagement hervorstechen und vorbildhaft in Gesellschaft, Politik und Kultur sind. Die Preisverleihung des Deutschen WERKBUND Labels findet am Freitag, den 16. September 2016 im Burda-Media-Tower in Offenburg statt.

Von der Werkbund-Jury wurden insgesamt 10 internationale Projekte und Unternehmen als innovativ, zukunftsweisend oder gestalterisch herausragend beurteilt. Kriterien für die Preisvergabe sind – neben den Innovations- und Zukunftsaspekten – eine soziale oder politische Vorbildfunktion, der Einsatz umweltfreundlicher Technologien und bürgerschaftliches Engagement durch Mut, Querdenken und Eigeninitiative.
Das WERKBUND Label soll den Projekten zu mehr Sichtbarkeit und Anerkennung verhelfen. Mit den feierlichen Projektpräsentationen rückt der Deutsche Werkbund Projekte in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit, die einen relevanten Beitrag zur Gestaltung von Zukunft und die Bewältigung gesellschaftlicher Fragen leisten.

Zu den Preisträgern des Jahres 2016 zählen der traditionsreiche britische Sportwagenhersteller Morgan Motor Company, Malvern Hills,ein Projekt zu Bauplänen für Designklassiker; ein Stromanbieter, der die Energie mit künstlerischen Aktionen gewinnt und das Unternehmen BRAIN als Schrittmacher auf dem Gebiet der Weißen Biotechnologie.
„Die technologische Nutzung biologischer Vorgänge in einem transdisziplinären, integrationsorientierten Netzwerkunternehmen hat auch im globalen Maßstab eine absolute Vorbildfunktion und wäre bereits ein ausreichender Grund, solch ein, im weitesten Sinne umweltorientiertes Unternehmen, für ein Werkbundlabel in Erwägung zu ziehen“, stellte das Jurymitglied Dipl. Ing. Alexander Grünenwald fest.

Was die Jury bei dem Preisträger BRAIN aber besonders überzeugt hat, sind die einzigartige Unternehmensphilosophie, die sich mit dem Transfer von kreativem akademischem Denken hin zu industriellen Anwendungen auseinandersetzt, sowie darüber hinaus die vielfach ausgezeichnete, einzigartige Unternehmenskommunikation und -kultur.

„Es ist mir eine große Ehre, diese Auszeichnung auch im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BRAIN AG entgegenzunehmen. Für uns ist das kulturelle Engagement auch außerhalb unserer Kernbereiche wie Technologie-Entwicklung, Produktion und Wissenschaft ein zentraler Bestandteil einer ausgewogenen, nachhaltigen Unternehmenskultur und Kommunikation. Wir sehen die Auszeichnung als einen weiteren Ansporn, auf unserem eingeschlagenen Weg der Biologisierung von Industrien weiter voran zu schreiten“, erklärt Dr. Jürgen Eck, Vorsitzender des Vorstandes der BRAIN.

„Wir sehen dieses kulturelle Engagement klar als einen Teil unserer Unternehmens-DNA und freuen uns, dass der renommierte Werkbund all dies als Grundlage der Auszeichnung der BRAIN mit dem Werkbund Label 2016 sieht. Die gleichen Qualitäts-, Kreativitäts- und Sorg-faltsansprüche, die bei uns in die Forschungs- und Entwicklungskooperationen einfließen, legen wir bei BRAIN auch in der Interaktion und Kommunikation des Unternehmens mit der Außenwelt an und verbinden dabei einen produktiven und befruchtenden Austausch zwischen Wissenschaft, Kultur und Kunst.“, ergänzt Dr. Holger Zinke, Gründer der BRAIN AG.“

BRAIN wurde in den letzten Jahren bereits öfter für das Engagement rund um Kunst und Kultur geehrt. So wurde das Unternehmen, welches seinen Sitz in einem denkmalgeschützten Industriegebäude aus der frühen Moderne im südhessischen Zwingenberg hat, in der Vergangenheit mit zahlreichen Auszeichnungen in den Bereichen Wissenschaft, Architektur und Kultur geehrt; darunter die Josef Maria Olbrich Plakette des Bundes der Deutschen Architekten BDA (dem Preis für vorbildliche Bauten des Landes Hessen), sowie Design-Awards IF Award 2013 und German Design Award 2014, außerdem 2011 mit dem Preis „Unternehmen des Monats“ durch die Hessische Landesregierung und dem „Bürgerpreis 2015“ Deutschlands größtem bundesweiten Ehrenamtspreis.

Über BRAIN
Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen Biotechnologie, der Kerndisziplin der Bioökonomie. So identifiziert BRAIN bislang unerschlossene, leistungsfähige Enzyme, mikrobielle Produzenten-Organismen oder Naturstoffe aus komplexen biologischen Systemen, um diese industriell nutzbar zu machen. Aus diesem „Werkzeugkasten der Natur“ entwickelte innovative Lösungen und Produkte werden bereits erfolgreich in der Chemie sowie in der Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Das Geschäftsmodell der BRAIN steht heute auf zwei Säulen: „BioScience“ und „BioIndustrial“.
Die Säule „BioScience“ umfasst das – zumeist auf exklusiver Basis abgeschlossene – Kollaborationsgeschäft der BRAIN AG mit Industriepartnern wie z.B. BASF, Ciba, Clariant, Evonik, DSM, Genencor, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Schering, Südzucker und Symrise, um nur einige zu nennen. Die zweite Säule „BioIndustrial“ umfasst die Entwicklung und Vermarktung von eigenen Produkten und aktiven Produktkomponenten der BRAIN. Die Gruppe erreichte eine gesamte operative Leistung etwa 25,7 Mio. EUR im Finanzjahr 2014/2015 und beschäftigte circa 220 Mitarbeiter.

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Der Deutsche Werkbund e.V.
Der Deutsche Werkbund wurde 1907 mit der Absicht „der Veredelung der gewerblichen Arbeit im Zusammenwirken von Kunst, Industrie und Handwerk“ gegründet. Er hat wesentliche Impulse zur Industrie- und Gestaltungskultur gegeben und wirkt für ein qualitätvolles Gestalten der humanen Umwelt. Diskursiv, interdisziplinär und gemeinnützig ausgerichtet verfolgt er seine Ziele mit Veranstaltungen, Exkursionen, Publikationen, Ausstellungen und beispielhaften Projekten. Aufgrund seiner Initiative wurden einige Institutionen der Moderne gegründet, bzw. deren Gründung angeschoben – ohne selbst berufsständischer Interessenverband zu sein. Als Bund wird er von Gestaltern, kulturell-gesellschaftlich engagierten Personen, Selbständigen und Unternehmen getragen, die das Ziel, eine qualitätvolle Gestaltung unserer Umwelt, mit interdisziplinär bearbeiteten Themen in den Bereichen Gesellschaft, Architektur, Landschaft, Wohnen, Design, Kunst, Denkmalpflege, Soziales und Energie beispielhaft verfolgen. Er wirkt für seine Ziele auf europäischer Ebene.
www.deutscher-werkbund.de

Das Werkbund Label
Das WERKBUND LABEL wird in zweijährigem Turnus vergeben für außergewöhnliche Projekte und Initiativen. Kriterien für die Vergabe des WERKBUND LABELS sind u.a. eine hohe gestalterische Qualität, Interdisziplinarität, Vorbildfunktion, erkennbare Zielrichtung und die Förderung zivilgesellschaftlicher Entwicklungen durch Mut, unkonventionelles Vorgehen, Querdenken und Eigeninitiative. Mit dem WERKBUND LABEL soll den Preisträgern zu mehr öffentlicher Anerkennung und besseren Erfolgschancen verholfen werden. Der Werkbund will damit deutlich machen und fördern, was seiner Meinung nach wichtig ist für die Gestaltung von Zukunft und für die Bewältigung dringlicher gesellschaftlicher Fragen.
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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

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BRAIN mit stabiler Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten 2015/16

(Mynewsdesk) • Gesamtleistung in den ersten 9 Monaten bei 19,0 Mio. €
• Segment BioScience leicht gewachsen
• Umsätze des BioIndustrial Segments nach ölpreisbedingten Nachfragerückgang bei Bioethanol-Enzymen weiter unter Vorjahresperiode
• Ergebnisentwicklung durch Einmalkosten (IPO) beeinflusst

Zwingenberg, 31. August 2016: Die B.R.A.I.N. Biotechnology Research and Information Network AG („BRAIN AG“; ISIN DE0005203947 / WKN 520394) hat heute ihre Ergebnisse für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2015/16 veröffentlicht. Demnach erzielte die BRAIN Gruppe im Berichtszeitraum vom 1. Oktober 2015 bis 30. Juni 2016 eine Gesamtleistung in Höhe von 19,0 Mio. € gegenüber 19,8 Mio. € in der Vorjahresperiode. Die Umsatzerlöse stiegen dabei von 16,1 Mio. € auf 16,5 Mio. €. Während das Kooperationsgeschäft mit global agierenden Industriepartnern im Segment „BioScience“ weiter ausgebaut werden konnte, war das produktbezogene Geschäft des Segments „BioIndustrial“ insbesondere im ersten Halbjahr durch eine geringere Nachfrage nach Enzymen für die weltweit unter Druck stehende Bioethanol-Herstellung beeinflusst.

Im Segment „BioScience“ konnte das Kooperationsgeschäft mit global agierenden Industriepartnern, insbesondere aus der Spezialchemie und der Nahrungsmittelindustrie, weiter ausgebaut werden. Unterlegt durch die Erreichung mehrerer Entwicklungsmeilensteine stieg die Gesamtleistung des Segmentes um 5 Prozent von 8,7 Mio. € auf 9,1 Mio. €, was 48 Prozent der Gesamtleistung der BRAIN entspricht.

Die Gesamtleistung des Segments „BioIndustrial“ verringerte sich in den ersten neun Monaten 2015/16 von 11,2 Mio. € in der Vorjahresperiode auf 10,0 Mio. €. Wesentlich für diese Entwicklung ist der im ersten Quartal 2015/16 eingesetzte Nachfragerückgang im Bereich Bioethanol-Enzyme. Einige Kunden haben mittlerweile ihre Bioethanol-Produktion wieder hochgefahren, wenngleich das alte Produktionsniveau noch nicht erreicht wurde. Unverändert treibt BRAIN die Strategie in dem margenstärkeren Spezialenzymgeschäft wie z.B. Enzyme zur Aufbereitung von Wein- und Fruchtsaftgetränken verstärkt voran. Im Kosmetikbereich ist im dritten Quartal 2015/16 der Launch der neuen Anti-Aging Pflege Monteil ProBeActive erfolgreich angelaufen.

Der Anteil des industriellen Produktgeschäftes, zusammengefasst im Segment „BioIndustrial“, an der Gesamtleistung der BRAIN Gruppe verringerte sich entsprechend von 57 Prozent auf 52 Prozent.

„Insgesamt sind wir mit der Geschäftsentwicklung der ersten neun Monate 2015/16 außerhalb des Bioethanol Geschäftes zufrieden. Hierfür spricht auch der Anstieg unserer Umsatzerlöse. Eine weitere Stärkung unseres Geschäfts verspricht die neue strategische Industriepartnerschaft „DOLCE“ zur Entwicklung einer neuen Generation biologischer Zuckerersatzstoffe aus natürlichen Quellen. Zunehmende Regierungsinitiativen wie die Zuckersteuern in Mexiko und Großbritannien machen deutlich, dass hier ein hoher Bedarf seitens der Konsumgüterhersteller an alternativen, natürlichen Süßstoffen besteht“, so Dr. Jürgen Eck, Vorstandsvorsitzender der BRAIN AG.

Das Konzern-Betriebsergebnis (EBIT) verringerte sich im Vorjahresvergleich von -3,9 Mio. € auf -7,7 Mio. €. Bereinigt um die einmaligen IPO-Kosten in Höhe von 1,1 Mio. € sowie um den nicht liquiditätswirksamen Personalaufwand aus anteilsbasierten Mitarbeitervergütungsprogrammen in Höhe von 1,3 Mio. € betrug das bereinigte EBIT der BRAIN Gruppe in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2015/16 insgesamt -5,2 Mio. €. Hiervon entfielen -0,3 Mio. € auf das Segment „BioIndustrial“ und -4,9 Mio. € auf das Segment „BioScience“.

Ausführlichere Erläuterungen zu den Neunmonats- und Q3-Zahlen sind in der Quartalsmitteilung zum 30. Juni 2016 enthalten, die unter www.brain-biotech.de/investor-relations/finanzpublikationen abrufbar ist.

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Über BRAIN
Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen Biotechnologie, der Kerndisziplin der Bioökonomie. So identifiziert BRAIN bislang unerschlossene, leistungsfähige Enzyme, mikrobielle Produzenten-Organismen oder Naturstoffe aus komplexen biologischen Systemen, um diese industriell nutzbar zu machen. Aus diesem „Werkzeugkasten der Natur“ entwickelte innovative Lösungen und Produkte werden bereits erfolgreich in der Chemie sowie in der Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Das Geschäftsmodell der BRAIN steht heute auf zwei Säulen: „BioScience“ und „BioIndustrial“. Die Säule „BioScience“ umfasst das – zumeist auf exklusiver Basis abgeschlossene – Kollaborationsgeschäft der BRAIN AG mit Industriepartnern. Die zweite Säule „BioIndustrial“ umfasst die Entwicklung und Vermarktung von eigenen Produkten und aktiven Produktkomponenten der BRAIN. Weitere Informationen finden Sie unter www.brain-biotech.de.

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Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen und Annahmen des Managements der BRAIN AG wider und basieren auf Informationen, die dem Ma-nagement zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse und Entwicklungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse der BRAIN AG und des BRAIN Konzerns und Entwicklungen betreffend die BRAIN AG und des BRAIN Konzerns können daher aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation. Darüber hinaus können die Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Wechselkursschwankungen sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere in Bezug auf steuerliche Regelungen, sowie andere Faktoren einen Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen der BRAIN AG haben. Die BRAIN AG übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

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BRAIN, AnalytiCon und Roquette unterzeichnen eine strategische Partnerschaft zur Entwicklung einer neuen Generation natürlicher Süßstoffe

(Mynewsdesk) • Die drei Partner des DOLCE-Konsortiums stellen sich der Herausforderung, neue Konzepte im Bereich Zucker und Süßstoffe in verschiedenen Märkten und Anwendungen zu entwickeln
• Viele der größten Fortune 500 Konsumgüterprodukt-Unternehmen haben ein starkes Interesse auf diesem Gebiet

Zwingenberg und Potsdam (Deutschland) und Lestrem (Frankreich), 29. August 2016: Das Bioökonomie-Unternehmen BRAIN AG (ISIN DE0005203947 / WKN 520394), der Naturstoffspezialist AnalytiCon Discovery GmbH und Roquette, ein Marktführer für Inhaltsstoffe für Speziallebensmittel aus pflanzlichen Rohmaterialien, haben heute eine strategische Partnerschaft mit dem Namen DOLCE bekannt gegeben. Innerhalb dieses einzigartigen Konsortiums werden die Partner gemeinsam natürliche Süßstoffe und Süßgeschmacksverstärker mit dem Ziel entwickeln, eine Zucker- und Kalorienreduktion in einer Vielzahl von Nahrungsmitteln und Getränken zu erreichen. Diese Innovationen werden dem globalen Markt zugutekommen und die dringenden Bedürfnisse hinsichtlich des natürlichen Zuckeraustausches adressieren.

Im stetigen Bestreben nach Innovationen beabsichtigt Roquette innerhalb des DOLCE-Konsortiums von der proprietären Screening-Technologie der BRAIN sowie AnalytiCons Zugang zur einzigartigen Vielfalt von Naturstoffen, isoliert aus essbaren Pflanzenmaterialien, zu profitieren. Roquette wird in der späten Phase der Partnerschaft die Entwicklung, die Produktion und Belieferung der Inhaltstoffe für verschiedene Märkte und Anwendungsgebiete übernehmen.

Das Ziel des DOLCE-Konsortiums ist die Entwicklung von neuartigen natürlichen Süßgeschmacksverstärkern und Süßstoffen. Damit soll es gelingen, die Ernährung durch optimierte Lebensmittelzubereitungen zu verbessern. Parallel dazu wird eine an die globalen Kunden gerichtete Markenstrategie mit den neuen Konzepten aufgestellt. Viele der größten „Fortune 500“ Konsumgüterprodukt-Unternehmen haben ein nachhaltiges Interesse an diesem Themenkomplex und es wird erwartet, dass der Markt für Konsumgüter und Getränke von der Entwicklung dieser neuen Süßungsmittel profitiert.

„Es gibt einen großen Bedarf für natürliche Süßungsmittel auf dem Gebiet der Nahrungsmittel und Getränke, um so den Kaloriengehalt in Lebensmittelzubereitungen zu reduzieren“, stellt Thierry Marcel, Executive Vice President R&D bei Roquette, fest. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass dieses DOLCE-Konsortium einen richtungsweisenden Erfolg in der Entwicklung neuartiger Süßstoffe erzielen und einen bisher nicht ausreichend bedienten Marktbedarf für alternative Lösungen im Bereich natürlicher Süßungsmittel adressieren wird.“

„Das DOLCE-Programm verfolgt das Ziel, mit der neuen Generation von Süßungsmitteln einen attraktiven Wertzuwachs bei den DOLCE-Akteuren zu induzieren. Diese Süßungsmittel-Innovationen werden uns interessante Möglichkeiten für Produkte in verschiedenen Märkten der Konsumgüterindustrie ermöglichen. Wir sind hoch erfreut, dass sich Roquette, einer der weltweit führenden Anbieter von Lebensmittelinhaltsstoffen, für BRAIN und unserem Tochterunternehmen AnalytiCon als wichtige Partner für die Herstellung natürlicher Süßstoffe entschieden hat, um diese Aufgabe gemeinsam zu bewältigen“, führt Dr. Jürgen Eck, CEO der BRAIN, aus.

„Gemeinsam mit Roquette werden wir als Konsortium dieses Programm starten und so die Entwicklung von Süßstoffen in verschiedenen Märkten und Anwendungsgebieten steuern. Dabei werden wir auch aktiv eine marktübergreifende Markenstrategie für die neuen Konzepte vorantreiben sowie die Bedürfnisse der Konsumenten von Lebensmitteln und Getränken nach natürlichen Süßungsmitteln bedienen“, sagt Dr. Martin Langer, Executive Vice President Corporate Development bei der BRAIN.

„Die Kombination der Screening-Technologie der BRAIN, der Erfahrung mit dem Zugang zum Werkzeugkasten der Natur zur Identifizierung und Entwicklung neuer Lösungen, zusammen mit der Verfügbarkeit der Naturstoffbibliothek von AnalytiCon ist einzigartig und wird uns den Zugang zu einer neuen Generation natürlicher Süßstoffe und Süßgeschmacksverstärkern ermöglichen“, erklärt Dr. Lutz Müller-Kuhrt, CEO der AnalytiCon.

Diese DOLCE-Allianz wird einen Brückenschlag zwischen der Identifizierung & Entwicklung (BRAIN und AnalytiCon), Formulierung & Produktion (Roquette) und Marketing & Verkauf (Konsumgüterprodukt-Unternehmen) von innovativen Süßungsmitteln in verschiedenen Segmenten im Bereich Lebensmittel und Getränke ermöglichen, was neue Chancen in verschiedenen Feldern der Konsumgüterindustrie eröffnet.

Laut eines kürzlich auf der Website marketsandmarkets.com publizierten Berichts wird der Markt für Zuckerersatzstoffe im Jahr 2015 auf 13,26 Mrd. US$ taxiert und es wird erwartet, dass bis ins Jahr 2020 etwa 16,53 Mrd. US$ erreicht werden, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 4,5% entspräche. In Bezug auf das Volumen an Zuckerersatzstoffen werden 17,03 Mio. Tonnen bis 2020 vorhergesagt. Es gibt einen stetig wachsenden Bedarf an neuen Konzepten mit natürlichen Süßstoffen, welche auf eine gesunde Art und Weise den Süßgeschmack von Zucker nachahmen. Der globale Markt für hochpotente Süßstoffe wurde gemäß einer Studie der Credit Suisse aus dem Jahr 2013 mit jährlich 1,2 Mrd. US$ berechnet. Gemäß einer Studie von Lux Research machen Zuckerersatzstoffe heutzutage bereits 22% des gesamten Süßstoffmarktes aus, wobei natürliche Süßstoffalternativen nur 1% davon repräsentieren. Im Zuge des Trends zu natürlichen und gesunden Inhaltsstoffen, haben diese natürlichen Alternativen das Potenzial, zwischen 2 und 25% der gesamten Saccharose in produktübergreifenden Kategorien wie Backwaren, Cerealien, Getränke und Konfektwaren zu ersetzen.

Über BRAIN:
Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen Biotechnologie, der Kerndisziplin der Bioökonomie. So identifiziert BRAIN bislang unerschlossene, leistungsfähige Enzyme, mikrobielle Produzenten-Organismen oder Naturstoffe aus komplexen biologischen Systemen, um diese industriell nutzbar zu machen. Aus diesem „Werkzeugkasten der Natur“ entwickelte innovative Lösungen und Produkte werden bereits erfolgreich in der Chemie sowie in der Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Das Geschäftsmodell der BRAIN steht heute auf zwei Säulen: „BioScience“ und „BioIndustrial“. Die Säule „BioScience“ umfasst das – zumeist auf exklusiver Basis abgeschlossene – Kollaborationsgeschäft der BRAIN AG mit Industriepartnern wie z.B. BASF, Ciba, Clariant, Evonik, DSM, Genencor, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Schering, Südzucker und Symrise, um nur einige zu nennen. Die zweite Säule „BioIndustrial“ umfasst die Entwicklung und Vermarktung von eigenen Produkten und aktiven Produktkomponenten der BRAIN. Die Gruppe erreichte eine gesamte operative Leistung etwas 25,7 Mio. EUR im Finanzjahr 2014/2015 und beschäftigte circa 220 Mitarbeiter.
www.brain-biotech.de

Über AnalytiCon Discovery
Die international agierende AnalytiCon Discovery GmbH ist der globale Marktführer auf dem Gebiet der Naturstoff (NP)-Bibliotheken mit vollständig aufgeklärten Strukturen. Mit 60 Mitarbeitern am Potsdamer Biotech-Campus, bietet AnalytiCon Dienstleistungen für jede Phase der Versorgungskette für NP-basierte Wirkstoffentdeckung und Entwicklung an. Das Unternehmen bietet die gesamte Spanne von Serviceleistungen für die schnelle Entwicklung von NP-basierten Leitstrukturen, von der Lieferung der Rohmaterialien bis zur Fermentation, der Isolierung und Strukturaufklärung im Hochdurchsatz bis hin zur NP-basierten medizinischen Chemie. Das von AnalytiCon angewendete innovative Technologiekonzept führte zu hochkarätigen Verträgen mit Unternehmen aus der pharmazeutischen, Lebensmittel und Kosmetikindustrie in Europa, USA und Japan. Mit der Zeit erlangte das Unternehmen Zugang zu 15% aller weltweit bekannten Naturprodukte, sowie zu tausenden bisher nicht veröffentlichten Strukturen. AnalytiCon hat außerdem das BIOS-Konzept (Biology Oriented Synthesis) etabliert, eine Technologie zur Entwicklung und Produktion fokussierter kombinatorischer Stoffbibliotheken basierend auf seltenen Kernstrukturen, welche bioaktive strukturelle Elemente enthalten (Nat-DiverseTM).
www.ac-discovery.com

Über Roquette
ROQUETTE „Wohlbefinden steigern durch das Beste der Natur“
Als familiengeführte Gruppe dient Roquette Kunden weltweit und ist führend bei Lebensmittel -Spezialinhaltstoffen und pharmazeutischen Hilfsstoffen. Die Produkte und Konzeptlösungen der Gruppe schaffen einen nachgewiesenen technologischen Nutzen für Ernährung und Gesundheit, maßgeschneidert für die Pharma-, Ernährungs-, Lebensmittelindustrie und für ausgewählte Märkte. Das Angebot von Roquette wird aus pflanzenbasierten Rohmaterialien wie Mais, Weizen, Kartoffeln und Erbsen produziert. Seit seiner Gründung vor über 80 Jahren beruhte das Wachstum der Gruppe auf Innovation, Leidenschaft für die Aufgaben und der Verpflichtung Ziele zu erfüllen.
Roquette ist in über 100 Ländern tätig, erwirtschaftet einen Umsatz von etwa 3,3 Mrd. Euro und beschäftigt derzeit mehr als 8000 Mitarbeiter weltweit.
www.roquette.com

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

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Wundauflagen aus bakteriellem Alginat

(Mynewsdesk) BÖNNIGHEIM, ZWINGENBERG, KELHEIM (27.07.2016) Im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts „AlBioTex“ haben Forscher der Hohenstein Institute, der B.R.A.I.N AG („BRAIN AG“; ISIN DE0005203947 / WKN 520394) und der Kelheim Fibres GmbH die Entwicklung von Wundauflagen aus bakteriellem Alginat erfolgreich abgeschlossen. Ziel des Vorhabens (Förderkennzeichen 031A126 im BMBF-Programm BioIndustrie 2021) war es, einen biotechnologischen Prozess zur Herstellung von Alginat zu entwickeln und dieses zu faserbasierten Produkten für Wundauflagen zu verarbeiten. Das Bodenbakterium Azotobacter vinelandii diente dabei als natürliche Alginat-Ressource. Die herkömmliche, aufwändige Gewinnung des Biopolymers aus Braunalgen kann so umgangen und durch einen nachhaltigen, biotechnologischen Prozess ersetzt werden.

In dem Forschungsverbund waren das Hohenstein Institut für Textilinnovation gGmbH aus Bönnigheim (William-Küster-Institut für Hygiene, Umwelt und Medizin), das Bioökonomie-Unternehmen BRAIN AG aus Zwingenberg, der weltweit führende Hersteller von Viskose-Spezialfasern Kelheim Fibres GmbH und der Produzent hoch spezialisierter Stoffe für die Medizintechnik rökona Textilwerk GmbH aus Tübingen beteiligt. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Forschungspartner ist es erstmals gelungen, den kompletten Produktions- und Verarbeitungsprozess von der biotechnologischen Herstellung der bakteriellen Alginate über die Faserproduktion bis hin zur Herstellung textiler Flächen abzubilden.

Alginat ist ein Biopolymer (Polysaccharid) aus den glykosidisch verknüpften Monomeren Guluron- und Mannuronsäure. Das industrielle Anwendungsspektrum des Biopolymers wird dabei durch die Abfolge und das Verhältnis dieser beiden Zucker-Bausteine bestimmt. Vor allem der Einsatz in Wundverbandmaterial ist aufgrund der guten Bioverträglichkeit des Alginats sowie seiner enormen Flüssigkeitsaufnahmekapazität und seiner heilungsfördernden Eigenschaften sehr gefragt.

Das aus Algen gewonnene herkömmliche Alginat variiert aufgrund umweltbedingter Einflüsse stark in der Zusammensetzung seiner Zucker-Bausteine. Es erfordert eine aufwändige Aufbereitung, um hochreines und biochemisch definiertes Alginat zu gewinnen, wie es beispielsweise für medizinische Anwendungen benötigt wird. Die biotechnologische Alginatproduktion hingegen bietet die Möglichkeit, Biopolymere mit definierten Eigenschaften und gleichbleibender Qualität für die Verwendung in Medizinprodukten zu synthetisieren.

Die Kultivierung des Bodenbakteriums sowie der biotechnologische Herstellungs- und Isolationsprozess bakterieller Alginate konnten im 2013 begonnenen Forschungsvorhaben etabliert, optimiert und standardisiert werden. Durch die gezielte Optimierung der Alginatbiosynthese des Bakteriums gelang es den Forschern, die Zusammensetzung und somit die Eigenschaften und die Ausbeute des Alginats zu verbessern. Dadurch konnten sie maßgeschneiderte Alginate herstellen, die sich besonders gut zur Faserproduktion für den Einsatz in Medizinprodukten eignen. Auf einer Pilotanlage konnten die Forschungspartner Alginatfasern sowie Alginat-Viskose-Fasern spinnen und diese anschließend im Rahmen des etablierten Prozesses zu innovativen Vliesstoffen bzw. Wundauflagen verarbeiten. Bei Anwendungstests der neuartigen Wundauflagen überzeugte das biotechnologische Alginatprodukt durch ein deutlich verbessertes Flüssigkeitsaufnahmevermögen im Vergleich zu kommerziell verfügbaren marinen Alginat-Wundauflagen.

„Die im erfolgreich abgeschlossenen Forschungsprojekt erzielten Ergebnisse bilden die Basis für die Integration von bakteriellem Alginat in die industrielle Produktion“, stellt Dr. Guido Meurer, Mitglied der Geschäftsleitung der BRAIN AG fest. „Ein weiteres Ziel für die Zukunft ist es nun zudem, für das bakterielle Alginat weitere Anwendungsfelder zu definieren und somit neue Absatzmärkte für maßgeschneiderte „Spezial-Alginate“ zu erschließen“, ergänzt Dr. Daniela Beck von Kelheim Fibres. „Die Variation und Optimierung der Materialeigenschaften von Alginat waren bisher nicht, oder nur unter sehr großem Aufwand möglich. Dank des Einsatzes der Biotechnologie steht dem differenzierten Einsatz von Alginat im textilen Spezialitätenbereich nun nichts mehr im Wege“, freut sich Prof. Dirk Höfer von den Hohenstein Instituten.

An Alginat-Produkten aus biotechnologischer Produktion interessierte Industrieunternehmen sind eingeladen, an den Erfolgen der For-schungskooperation zu partizipieren. Eine Reihe möglicher Anwendungsfelder steht für eine Lizenzierung der Technologie zur Verfügung.

Über die Hohenstein Institute
1946 gegründet und bis heute als Familienunternehmen geführt, gehören die Hohenstein Institute mit insgesamt rund 650 Mitarbeitern am Standort Bönnigheim sowie in weltweit über 40 Kontaktbüros zu den bedeutendsten unabhängigen Forschungs- und Prüfungseinrichtungen im textilen Sektor. Ihre Kernkompetenz bildet einerseits die anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung von innovativen Produkten und Verfahren sowie andererseits ein breites Spektrum von Textilprüfungen und Zertifizierungen, auf das zahlreiche Auftraggeber aus Industrie und Handel als bewährte Entscheidungsgrundlage für die Produktentwicklung und -vermarktung zurückgreifen.
Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Textilingenieuren, Chemikern, Medizinern, Biologen und Physikern sind die Hohenstein Institute in der Lage, ihren Kunden entlang der gesamten textilen Wertschöpfungskette und damit verzahnten Wirtschaftszweigen im Hinblick auf ihre individuellen Anforderungen einen umfassenden und maßgeschneiderten Komplettservice aus einer Hand zu bieten – von der Beratung über Forschungs- und Prüfaufträge bis hin zu Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen. Die Forschung und Entwicklung am Life-Science Fachbereich William-Küster-Institut für Hygiene, Umwelt & Medizin beschäftigt sich mit textilabhängigen Gesundheitseinflüssen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Wechselwirkungen von Materialien und Produkten mit dem Menschen und der Umwelt.
www.hohenstein.de

Über BRAIN
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Über Kelheim Fibres GmbH
Kelheim Fibres ist der weltweit führende Hersteller von Viskose-Spezialfasern. Im Werk Kelheim verbinden sich fortschrittliche Technologien mit technischem Fachwissen und einem herausragenden Kundenservice. Circa 90.000 Tonnen Viskosefasern werden jedes Jahr hier produziert und getestet – und kommen dann in unterschiedlichsten Produktbereichen zur Anwendung. Diese hochwertigen Fasern werden in 44 Länder auf 5 Kontinenten exportiert. Innovation ist unverzichtbarer Schwerpunkt der Anstrengungen.
Kelheim Fibres fördert Entwicklungspartnerschaften mit ihren Kunden und nutzt die Pilotanlagen in Kelheim, um perfekt maßgeschneiderte Fasern zu schaffen. Von High-Tech Bekleidung über Hygieneprodukte bis hin zu Spezialpapieren – Hersteller verschiedenster Endprodukte vertrauen auf diese Fasern und suchen gemeinsam mit Kelheim Fibres nach zukunftsweisenden Lösungen.
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Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

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BRAIN und PS Biotech kooperieren auf dem Gebiet der biotechnologischen Prozessoptimierung

(Mynewsdesk) Zwingenberg und Aachen 14 Juni 2016. Das Unternehmen B.R.A.I.N. Biotechnology Research and Information Network AG („BRAIN AG“; ISIN DE0005203947 / WKN 520394) und das Aachener Startup Unternehmen PS Biotech GmbH kooperieren auf dem Gebiet der Optimierung biotechnologischer Produktionsprozesse. Im Rahmen der von der BRAIN AG koordinierten strategischen Allianz NatLifE 2020, welche seit März erfolgreich in der 2. Förderphase vom BMBF co-finanziert wird, arbeitet PS Biotech GmbH zusammen mit BRAIN an der Optimierung der Substratbereitstellung bei der Biofermentation.

Das 2013 gegründete Unternehmen PS Biotech ist ein Spin off der RWTH Aachen und ist spezialisiert auf die Entwicklung polymerer Freisetzungssysteme zur Realisierung von Fed-Batch Fütterung im Kleinkulturmaßstab. In der im März 2016 gestarteten zweiten Förderperiode der NatLife 2020 Allianz werden von der BRAIN besonders sichere und robuste mikrobielle Expressionssysteme entwickelt, die in den nächsten Jahren zur Produktion von Proteinen, Peptiden oder Naturstoffen für die Lebensmittel- und Kosmetikindustrie genutzt werden sollen.

Die PS Biotech GmbH wird im Rahmen des Projektes individuell abgestimmte Freisetzungssysteme zur optimierten Fütterung der Mikroorganismen entwickeln, welche eine frühe Selektion der optimalsten Produktionsstämme unter produktionsnahen Bedingungen ermöglicht. „Die Zeit von der Entwicklung bis zur Produktion wird durch die Nutzung dieser Technologie signifikant verkürzt“, sagt Sebastian Selzer von PS Biotech. „Darüber hinaus wird der Entwicklungsgang mit Hilfe der polymerbasierten Technologie robuster und ressourceneffizienter gestaltet.“

Die in dem gemeinsam entwickelten Verfahren einsetzbaren mikrobiellen Expressionssysteme sind dabei sehr vielseitig und umfassen unter anderem die Hefe Pichia pastoris, die gern zur Produktion von Proteinen und Peptiden eingesetzt wird. Aktuell wird in der Kooperation ein Glycerin-freisetzendes Polymersystem in der Mikrotiterplatte entwickelt, das speziell auf die Kultivierung von Pichia pastoris abgestimmt ist.

„Durch die Nutzung der polymerbasierten Freisetzungssysteme sowohl im Screening als auch in der Prozessentwicklung verspricht sich BRAIN eine Zeitersparnis von mehr als 30% im Vergleich zu klassischen Verfahrensentwicklung“, stellt Dr. Christian Naumer, Plattform-Koordinator BioProcess Development von BRAIN fest. „Zusätzlich ist es in den prozessnahen Mikrotiterplatten möglich, eine Vielzahl von potentiellen Produktionsstämmen parallel zu analysieren und so den bestmöglichen Stamm frühzeitig im Prozess zu identifizieren. Ein weiterer Vorteil liegt in der guten Übertragbarkeit der im Screening erzielten Ergebnisse bei der Prozessentwicklung auf größere Maßstäbe, was dazu führt, dass das Scale Up in unseren Anlagen wesentlich vereinfacht wird.“

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BRAIN setzt positive Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2015/16 fort

(Mynewsdesk) *  Leichtes Wachstum der Gesamtleistung auf 13,0 Mio. Euro
*  Zweistellige Wachstumsrate in BioScience Segment
*  Ölpreisbedingter Nachfragerückgang bei Enzymen zur Bioethanol-Produktion
*  Ergebnisentwicklung durch Einmalkosten (IPO) beeinflusst

Zwingenberg, 31. Mai 2016: Die B.R.A.I.N. Biotechnology Research and Information Network AG („BRAIN AG“; ISIN DE0005203947 / WKN 520394) hat heute ihre Ergebnisse für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2015/16 veröffentlicht. Demnach steigerte die BRAIN Gruppe ihre Gesamtleistung im Berichtszeitraum vom 1. Oktober 2015 bis 31. März 2016 gegenüber der Vorjahresperiode von 12,8 Mio. Euro auf 13,0 Mio. Euro. Dabei entwickelte sich das Geschäft der Gruppe bis auf eine Ausnahme sehr positiv. Während es im Segment „BioIndustrial“ zu einem Nachfragerückgang bei Enzymen für die Bioethanol-Herstellung kam, wurde im Segment „BioScience“ eine zweistellige Wachstumsrate erzielt.

Die Gesamtleistung des Segments „BioIndustrial“ verringerte sich im ersten Halbjahr 2015/16 um 7 Prozent, von 7,1 Mio. Euro in der Vorjahresperiode auf 6,6 Mio. Euro. Wesentlich für diese Entwicklung ist der Rückgang im Enzymgeschäft der Tochtergesellschaft WeissBioTech, wo die Wachstumserfolge bei „Specialty Enzymes“ durch die ölpreisbedingt schwache Nachfrage nach „Bulk Enzymes“ zur Bioethanol-Herstellung aufgezehrt wurden.

Bioethanol dient im Transportbereich als Austauschstoff für Benzin aus Erdöl. Durch den starken Ölpreisverfall war Öl insbesondere im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2015/16 teilweise billiger als Bioethanol. Entsprechend gering war somit die Nachfrage nach Bioethanol und damit den Enzymen zu dessen Herstellung. Die strategische Fokussierung der WeissBioTech auf den rentableren und stark wachsenden Bereich der Specialty Enzymes wird auch vor diesem Hintergrund weiter vorangetrieben und ausgebaut. Der Anteil des industriellen Produktgeschäftes, zusammengefasst im Segment „BioIndustrial“, an der Gesamtleistung der BRAIN Gruppe verringerte sich entsprechend von 55 Prozent auf 51 Prozent. Die übrigen 49 Prozent wurden in dem Segment „BioScience“, also dem Kooperationsgeschäft der BRAIN, erzielt. Hier erhöhte sich die Gesamtleistung im ersten Halbjahr 2015/16 um 11 Prozent von 5,7 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum auf 6,4 Mio. Euro.

Das Konzern-Betriebsergebnis (EBIT) verringerte sich im Vorjahresvergleich von -2,1 Mio. Euro auf -5,3 Mio. Euro. Bereinigt um die einmaligen IPO-Kosten in Höhe von 1,1 Mio. Euro sowie um den nicht liquiditätswirksamen Personalaufwand aus anteilsbasierten Mitarbeitervergütungsprogrammen in Höhe von 0,9 Mio. Euro betrug das bereinigte EBIT der BRAIN Gruppe in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2015/16 insgesamt -3,3 Mio. Euro. Hiervon entfielen -0,2 Mio. Euro auf das Segment „BioIndustrial“ und -3,1 Mio. Euro auf das Segment „BioScience“.

„Die Industrialisierungsstrategie und der Ausbau unserer eigenen Produkt-Pipeline schreiten weiter planmäßig voran. Durch eine zunehmende Fokussierung auf Specialty Enzyme, z.B. für die Nahrungsmittel- und Fruchtsaftindustrie, verringern wir kontinuierlich auch die Abhängigkeit vom Ölpreis, die die ansonsten sehr positive Entwicklung im ersten Halbjahr leider überdeckt hat. Daneben können wir uns weiterhin auf unser Kollaborationsgeschäft mit Industriepartnern als solides zweites Standbein verlassen, wie auch das erste Halbjahr 2015/16 wieder gezeigt hat. So werden wir den Kurs des profitablen Wachstums fortsetzen und gehen aus heutiger Sicht davon aus, den EBIT-Break Even planmäßig im Verlauf des Geschäftsjahres 2017/18 zu erreichen“, so Dr. Jürgen Eck, Vorstandsvorsitzender der BRAIN AG.

Ausführlichere Erläuterungen zu den Halbjahreszahlen sind im Halbjahresfinanzbericht zum 31. März 2016 enthalten, der unter [www.brain-biotech.de/investor-relations/finanzpublikationen](https://www.brain-biotech.de/investor-relations/finanzpublikationen/) abrufbar ist.
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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

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