Tag Archives: Bioresonanz

Pressemitteilungen

Immunsystem fit für den Herbst

Von der Selbsthilfe bis zur ganzheitlichen Regulation

Lindenberg, 02. Oktober 2019. Der Wechsel der Jahreszeiten gehört zu unserer Natur. Trotzdem haben zahlreiche Menschen reichlich Probleme damit. Die teils epidemische Zunahme von Erkrankungen der Atemwege spricht Bände. Folgerichtig suchen wir jedes Jahr nach Möglichkeiten, unser Immunsystem fit für den Herbst zu machen.

Selbsthilfe zur Stärkung des Immunsystems

In der Selbsthilfe, um das Immunsystem zu stärken, hat die Ernährung oberste Priorität. Mit gleich mehreren Effekten. Zuerst denken wir an die vielen inhaltlichen Wirkstoffe einer pflanzlichen Nahrung, die unseren gesamten Organismus unterstützen können. Darüber hinaus führt jede Nahrungsaufnahme zu einer natürlichen Immunreaktion, so die Erkenntnisse der Philipps-Universität Marburg (die Redaktion berichtet darüber in dem Beitrag “ Immunsystem im Darm tickt anders als gelernt„). Hintergrund ist, dass jeder Fremdstoff, und sei er noch so hilfreich, zuerst als Gefahr eingestuft und das Immunsystem in Alarmbereitschaft versetzt wird. Nach Erkenntnissen der Forscher wird diese Immunreaktion in Schach gehalten, indem die mitwirkenden Immunzellen absterben. Ganzheitsmediziner sehen in dieser Abfolge zugleich eine Art Training für das Immunsystem, denn es gilt, ständig ein natürliches Gleichgewicht aufrechtzuerhalten.

Wenn es gefährlich wird für das Immunsystem

Doch darin steckt auch die Krux. Kommt es bei diesen sensiblen Vorgängen zu Störungen des notwendigen Gleichgewichts, führt dies zum Chaos. Auf längere Sicht folgen darauf häufig Erkrankungen. Der Gesundheitsexperte Michael Petersen hat in seinem Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“ ( Info zum Buch) zahlreiche Gründe zusammengetragen, die eine solche Störung bewirken können. In diesem Falle reicht eine gesunde Ernährung alleine nicht mehr aus. Hier gilt es, diese Störfaktoren zu erkennen und zu lösen, wozu er verschiedene Maßnahmen erläutert.

Rat der Bioresonanz-Therapeuten
Daraus folgt der Rat der Bioresonanz-Therapeuten, bei der Regulation des Immunsystems immer den ganzheitlichen Blick zu wahren und Schritt für Schritt die möglichen Störfaktoren zu analysieren. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt will das auf der bioenergetischen Ebene unterstützen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Wie wir Schmerzen klug nutzen können

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt einen genialen Zusammenhang zum Thema Schmerzen auf

Lindenberg, 18. September 2019. Kein Mensch und kein Tier wollen Schmerzen erleiden. So ist es logisch, dass jeder Betroffene sie so schnell wie möglich loswerden will. Doch es gibt auch etwas Positives, das unserer Gesundheit einen enormen Dienst leistet. Die Redaktion erläutert, wie wir das klug nutzen können.

Die Krux mit den Schmerzen

Wenn wir uns verletzen, tut das höllisch weh. Jeder kennt das und ist froh, wenn es bald vorüber ist. Wie muss es erst jenen Menschen ergehen, der ständig oder sehr häufig von Schmerzen heimgesucht werden? Immerhin soll es über elf Millionen Betroffene alleine in Deutschland geben. Doch gerade für sie ist es wichtig, die enorme Bedeutung von Schmerzen für die Gesundheit zu kennen und sie optimal für sich zu nutzen.

Die Bedeutung von Schmerzen

Schmerzen sind extrem unangenehm. Und das sollen sie nach dem Willen der Natur auch sein. Schmerzen sind ihrer Bedeutung nach eine Art Alarmsystem. Wir würden verbrennen, wenn wir die Hand nicht vom Feuer nehmen. Der Schmerz sorgt dafür, dass wir das tun. Außerdem sorgt er dafür, dass eine Immunreaktion und ein Heilungsprozess in Gang kommen. Auch das würde ausbleiben, wenn es die Schmerzen nicht gäbe. Ein Lied davon singen können Menschen, die eine Lähmung haben und es am Schmerzempfinden fehlt. Ohne Schmerzreaktion kann ein harmloser Mückenstich zur Lebensgefahr werden.

Das gilt auch bei chronischen Schmerzen

Doch wie ist es bei Menschen, die chronische Schmerzen haben? In weiten Kreisen wird das als eigenständiges Krankheitsbild gesehen. Allerdings unterscheidet die Natur nicht zwischen guten und bösen Schmerzen. Der Schmerz hat immer die Bedeutung einer Gefahrenabwehr. Aus ganzheitlicher Sicht bedeuten immer wiederkehrende Schmerzen ein Hinweis auf ungelöste Baustellen in unserem Organismus.

Hier kommt der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz der Bioresonanz ins Spiel. Mit ihrer Hilfe wollen Therapeuten solche Ursachen auf energetischer Ebene aufspüren und im Idealfall harmonisieren. Die positiven Erfahrungen langjähriger Anwender bestätigen diese Vorgehensweise.

Die Redaktion beschreibt den Ansatz in einem Spezialbeitrag am Beispiel der Bioresonanz nach Paul Schmidt (Beitrag: Chronische Schmerzen ein immer größeres Problem).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Diabetes mellitus – Ernährungsumstellung, reicht das?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert den Handlungsbedarf bei Diabetes mellitus

Lindenberg, 04. September 2019. Vielen Betroffenen mit Diabetes mellitus wird eine gesündere Ernährung und Gewichtskontrolle empfohlen. Doch: reicht das? Nein, sagen Ganzheitsmediziner. Warum das so ist, erläutert die Redaktion.

Die Ausgangslage der Empfehlung bei Diabetes mellitus

Ernähren sie sich gesünder und nehmen sie ab, so wird es Menschen mit Diabetes mellitus regelmäßig nahegelegt. Vor allem das sogenannte Bauchfett steht im Verdacht, an Diabetes mellitus und schwerwiegenden Folgeerkrankungen, wie Herzinfarkt und Schlaganfall, beteiligt zu sein. Beim Bauchfett handelt es sich um die Fetteinlagerungen im Bauchraum, im Volksmund oft als Bierbauch bezeichnet. Schon eine Gewichtsreduktion um rund zehn Prozent kann ausreichen, die Risiken signifikant zu senken.

Was steckt wirklich hinter Diabetes mellitus?

Die Empfehlung ist also erst einmal zu begrüßen. Gleichwohl darf nicht unerwähnt bleiben, dass dies nur die halbe Wahrheit ist. Unbeachtet bleibt dabei die Frage, warum es überhaupt zum Diabetes mellitus kommt. Nicht jeder mit Bauchfett hat Diabetes. Umgekehrt gibt es Menschen, die alles getan haben, um sich gesünder zu ernähren und auch abzunehmen, trotzdem haben sie Diabetes. Dazu die Erfahrung von ganzheitlich ursachenorientierten Medizinern: Umfangreiche Regulationssysteme steuern unseren Zuckerhaushalt. Störungen in diesen Systemen legen die Grundlage für einen unausgewogenen Stoffwechsel. In der Folge kommt es zu Störungen im Zuckerhaushalt, der Weg zum Diabetes mellitus ist eröffnet.

Wie weitreichend das ist, erkennen wir an der Vielzahl von Ursachen für Diabetes mellitus, die inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen sind, berichtete die Bioresonanz-Redaktion schon in einem früheren Beitrag (siehe Beitrag: Diabetes mellitus – die neuesten Erkenntnisse in Überblick). Und in der energetischen Medizin kennt man über 40 Ursachenzusammenhänge, wie es im Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt dazu heißt.

Fazit und Rat der Bioresonanz-Redaktion

Eine gesunde Ernährung, dazu Bewegung und Gewichtskontrolle sind gute Ratschläge zur Selbsthilfe. Sie reichen in vielen Fällen langfristig aber nicht aus, um der Herausforderung Diabetes mellitus gerecht zu werden. Hierzu müssen die Ursachen gefunden und die Selbstregulationskräfte des Organismus unterstützt werden, wie beispielsweise mit dem ganzheitlich-ursachenorientierten Ansatz, rät der Bioresonanz-Experte Michael Petersen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Bluthochdruck – Zusammenhang mit Entzündungen wissenschaftlich bestätigt

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die neuen Erkenntnisse und weist auf weitere Ursachenzusammenhänge hin.

Lindenberg, 20. August 2019. Ist der Blutdruck über längere Zeit deutlich zu hoch, drohen Risiken wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Folglich streben die klinischen Maßnahmen danach, den Bluthochdruck zu senken. Dazu dienen die Mittel zur Erweiterung der Blutgefäße, Diuretika und anderes, was zur Druckentlastung beiträgt. Doch in vielen Fällen reicht das nicht aus.

Blutdrucksenker helfen nicht in allen Fällen

Wissenschaftler gehen nach neueren Erkenntnissen davon aus, dass bis zu 20 Prozent der betroffenen Patienten den Blutdruck mit Blutdrucksenkern nicht in den Griff bekommen. Der Grund: Es gibt Ursachen, die den Blutdruck hochtreiben.

So haben die Forscher des Australisch-Neuseeländischen Hochschulverbundes/Institut Ranke-Heinemann herausgefunden, dass chronische Entzündungen eine Erhöhung des Blutdrucks bewirken können. Vermutlich bei salz- oder fettreicher Ernährung wird ein Enzym aktiviert. Dessen chemischen Signale würden Immunzellen anziehen und eine Entzündungsreaktion auslösen. Dies führe dazu, dass die blutdruckregulierende Funktion von Nieren und Blutgefäßen gestört wird (Quelle: Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund/Institut Ranke-Heinemann, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Für Bluthochdruck gibt es viele Ursachen

Ganzheitsmediziner sehen darin eine Bestätigung ihrer Erfahrungen. Sie vermuten schon lange einen solchen Zusammenhang. Aber nicht nur das. Für sie ist Bluthochdruck die Fehlregulation komplexer Regulationssysteme und somit einer ganzen Reihe möglicher Ursachen. So beschreibt der Bioresonanz-Experte Michael Petersen in seinem Buch „Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein“ eine Vielzahl weiterer Faktoren, die Bluthochdruck bewirken können. Diese beginnen bei vielfältigen Regulationsstörungen des Organismus und reichen bis zu den Folgen aus äußeren Einflüssen, wie beispielsweise die Umweltbelastungen. Und die Bioresonanz nach Paul Schmidt listet in dem Testprotokoll zum Bluthochdruck über 60 ursachenorientierte Positionen auf.

Die Redaktion veröffentlicht im Bioresonanz-Portal regelmäßig Hintergrundinformationen zu den Ursachen von Bluthochdruck in der Kategorie Bluthochdruck und Bioresonanz.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Allergie und die Rolle von Natrium

Die Naturmedizin nutzt Natrium bei Allergie

Lindenberg, 08. August 2019. Wissenschaftler haben einen Zusammenhang zwischen Natrium (Natriumchlorid, das Kochsalz) und Allergie nachgewiesen. Natrium kann in energetischer Aufbereitung Bestandteil einer Allergie-Therapie sein.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Natrium

Die Wissenschaftler der Technischen Universität München haben herausgefunden, dass Natrium allergische Reaktionen des Immunsystems beeinflusst. Am Beispiel der Neurodermitis konnten sie nachweisen, dass das lebensnotwendige Natrium die T-Zellen in Th2-Zellen umprogrammieren können. Kommt es dort zu Fehlfunktionen, resultieren daraus allergische Reaktionen, beispielsweise der Haut, wie bei der Neurodermitis. Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Patienten mit Neurodermitis bis zu 30-fach erhöhte Natrium-Werte in der Haut aufweisen. In einem solchen salzigen Milieu fühlen sich bestimmte Bakterien besonders wohl, wie das Bakterium Staphylococcus aureus. Ein weiterer Faktor, der bei Neurodermitis und bei anderen Allergien eine Rolle spielt (Quelle: Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Wie die Naturmedizin das Natrium nutzt

In der Naturmedizin kommen je nach Arzneimittelbild verschiedene homöopathische Mittel zur Behandlung einer Allergie in Frage. Je nachdem, was die individuelle Analyse des Patienten ergeben hat. Eines der wichtigsten Mittel bei Allergie ist das Natrium, in seiner homöopathischen Aufbereitung bekannt als Natrium muriaticum. Es gilt in der klassischen Homöopathie als bekanntestes Konstitutionsmittel und wird häufig bei Heuschnupfen und Neurodermitis von Homöopathen verordnet. Damit wollen die Naturmediziner regulatorisch auf den Mineralstoffhaushalt und die relevanten Regulationssysteme unseres Organismus einwirken.

Dieses Ziel verfolgen die Bioresonanztherapeuten

Für Experten der Bioresonanz entsteht eine Allergie aus dem komplexen Zusammenspiel vieler Faktoren. Hierzu gehören energetische Regulationsstörungen des Organismus vielfältigster Art genauso, wie äußere Einflussfaktoren. So hält die Bioresonanz nach Paul Schmidt umfangreiche Testprotokolle zur Allergie und zur Neurodermitis bereit. Darin sind die Frequenzen zu den Nährstoffen berücksichtigt, wie das Natrium unter anderem.

Mehr Informationen zu den Ursachenzusammenhängen bei Allergie hat die Redaktion im Bioresonanz-Portal in der Kategorie Allergie aufbereitet.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Halswirbelsäulensyndrom, die wahren Ursachen und Lösungen

Bioresonanz-Redaktion erläutert einen spannenden Ansatz

Lindenberg, 24. Juli 2019. Wer schon einmal ein sogenanntes steifes Genick hatte, kennt die Diagnose Halswirbelsäulensyndrom, auch HWS-Syndrom oder Cervikalsyndrom genannt. Doch was steckt hinter solchen Ereignissen?

Es kommt oft wie aus heiterem Himmel. Es fährt einem in den Nacken. Der schier unerträgliche Schmerz behindert jede Form der Beweglichkeit. Auch dann, wenn es nicht so heftig kommt, ist die schmerzhafte Bewegungseinschränkung unangenehm. Und das betrifft viele Menschen. Laut dem Gesundheitsreport 2016 der Techniker Krankenkasse gehören Beschwerdebilder der Wirbelsäule zu den häufigsten Krankschreibungen (Quelle: Techniker Krankenkasse). Das Halswirbelsäulensyndrom spielt dabei eine bedeutende Rolle.

Die Ursachen des Halswirbelsäulensyndroms

In dem Bericht werden die häufigsten Ursachen genannt mit Bewegungsmangel, einseitige Belastung am Arbeitsplatz und Übergewicht. Faktoren, die typisch sind für unser heutiges Leben. So wundert es nicht, dass Angebote für Rückentraining boomen. Als erste Hilfe und zur Stärkung der Rückenmuskulatur zweifelsfrei begrüßenswert, muss uns klar sein, dass dies nicht die Ursachen löst. Und die gehen viel weiter, als nur ungünstige Lebensbedingungen.

Für Ganzheitsmediziner sind die genannten Gründe nur die Auslöser. Die wahren Ursachen gehen nach ihren Erfahrungen tiefer. So sind in der Ganzheitsmedizin Zusammenhänge zwischen den inneren Organen und der Wirbelsäule bekannt. Stoffwechselstörungen stehen unter Verdacht, an Rückenschmerzen mitzuwirken. Und in der chinesischen Medizin spielen bei Rückenbeschwerden, wie auch beim Halswirbelsäulensyndrom, die sogenannten Leitbahnen eine maßgebliche Rolle.

Diese Beispiele zeigen, dass die Ursachen sehr vielseitig sind. Die Bioresonanz-Redaktion hat fünf sehr wichtige Ursachenzusammenhänge in einem Fachbeitrag näher erläutert: Die Bioresonanz und das Halswirbelsäulen-Syndrom.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Herzinfarkt-Gefahr, was steckt dahinter?

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue ungeahnte wissenschaftliche Erkenntnisse

Lindenberg, 10. Juli 2019. Wenn die Herzkranzgefäße dicht machen, kommt es zum lebensgefährlichen Herzinfarkt. Die unmittelbaren Zusammenhänge sind heute weitgehend bekannt. Doch was steckt dahinter?

Es ist typischerweise ein vernichtender Schmerz in der Brust, der in den Arm, in den Rücken oder in den Bauchraum ausstrahlt. Begleitet von Atemnot, Beklemmungs- und Angstgefühl. Hintergrund ist eine Verengung der Arterien, die sich beispielsweise durch Blutgerinnsel komplett verschließen und so den Herzinfarkt vollenden.

Die unmittelbaren Ursachen von Herzinfarkt

Sehr oft beruht das auf der sogenannten Atherosklerose, im allgemeinen Sprachgebrauch auch Arteriosklerose genannt. Dabei lagern sich verschiedene Stoffe in die Gefäßwand ein, verdicken und verhärten sie, wodurch es zu der Verengung kommt. Allgemein gelten die Übeltäter schnell als ausgemacht. Ungesunde Ernährung, Rauchen, Bewegungsmangel, Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck sind bekannt. Ebenso die viel beschworenen und umstrittenen Blutfette, wie das Cholesterin, gehören zu den üblichen Verdächtigen.

Weitreichende Ursachen von Herzinfarkt gehen tiefer

Auch wenn diese Faktoren allesamt eine Rolle spielen, sind die Ursachen weitaus vielfältiger. Nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen kann beispielsweise ein Mangel an Schlaf sowohl die Atherosklerose als auch das Risiko für den Herzinfarkt fördern, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem
Beitrag berichtete (Quelle: Arteriosklerose – Mangel an Schlaf fördert Herzinfarkt).

Ein Beispiel, das zeigt, wie komplex die Sache ist. Doch das geht Ganzheitsmedizinern nicht weit genug. Für sie stecken eine Vielzahl von Faktoren dahinter, die bei den genetischen Veranlagungen beginnen und über körpereigene Regulationsstörungen bis hin zu Einflüssen aus der Umwelt reichen.

Die Beobachtung: Bei energetischen Analysen finden sich sehr oft Hinweise, die für mehrere der bekannten Risikofaktoren ursächlich sein können, heißt es in dem zitierten Bericht. Der Rat: Bei solchen komplexen Krankheitsgeschehen muss der gesamte Organismus und alle ihn belastenden Faktoren einbezogen werden. Also letztlich im Sinne eines ganzheitlich-ursachenorientierten Ansatzes. Die Erfahrung lehrt, dass sich die Chancen für die Gesundheit dadurch verbessern. Mehr Informationen in dem Beitrag: Arteriosklerose – Mangel an Schlaf fördert Herzinfarkt.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Immunsystem, ein Wunder der Natur

Bioresonanz-Redaktion stellt das Wunderwerk Immunsystem vor und gibt Hinweise, worauf wir achten sollten.

Lindenberg, 19. Juni 2019. Das Immunsystem ist elementar wichtig für unser Leben und unsere Gesundheit. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und gibt Lösungsansätze bei gestörten Immunverhältnissen.

Es ist ein Wunderwerk der Natur, das uns am Leben hält. In einem gigantischen Ausmaß, wie wir es uns kaum vorstellen können. Die Rede ist von unserem Immunsystem. Ein Meisterwerk der Natur, das nicht nur dann zum Einsatz kommt, wenn wir es unmittelbar verspüren. Das Immunsystem ist 24 Stunden am Tag, in jeder Sekunde unseres Lebens, darum bemüht, das Gleichgewicht im Milieu unseres Organismus aufrecht zu erhalten. Da darf es uns nicht wundern, dass es hin und wieder zu Konflikten kommt, die wir durch Symptome zu spüren bekommen. Richtig problematisch wird es dann, wenn es zu ernsthaften Störungen dieses Gleichgewichts kommt.

Wenn es für das Immunsystem gefährlich wird

Wird das Immunsystem öfter oder gar dauerhaft in seiner Regulationsfähigkeit geschwächt, kann dies zu schwerwiegenden Erkrankungen beitragen. Beispielsweise kann dadurch das Milieu der Herpes-Viren außer Kontrolle geraten, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag erläuterte (Beitrag: Wenn das Immunsystem mit Herpes in Konflikt gerät). Daraus können Autoimmunerkrankungen, Schmerzsyndrome und vieles mehr resultieren.

Der Rat der Bioresonanz-Redaktion

Die Ursachen solcher Beeinträchtigungen sind extrem vielseitig. Im Grunde genommen können nahezu alle Störungen in den Regulationssystemen unseres Körpers zu einer Immunschwäche führen, so die Erfahrung des Bioresonanz-Experten Michael Petersen, Autor des Buches “ Der Trick mit dem Immunsystem„. Hinzu kommen viele Einflussfaktoren von außen, die dem Immunsystem zusetzen können. Zumeist ist es ein Gemisch von Regulationsstörungen im Organismus und solchen Einflussfaktoren, die das Milieu außer Rand und Band geraten lassen können. Wegen dieser weitreichenden Bedeutung empfehlen Bioresonanz-Experten, die Regulation des Immunsystems stets im Auge zu behalten und zu unterstützen. Sowohl bei Krankheit als auch in der Vorsorge.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Autismus und die Chance auf eine ganzheitliche Lösung

Bioresonanz-Redaktion erläutert ursächliche Zusammenhänge der Autismus-Spektrum-Störungen und zeigt ganzheitliche Lösungswege auf.

Lindenberg, 06. Juni 2019. Immer häufiger kommen bei Autismus-Spektrum-Störungen alternative und komplementäre Therapien zum Einsatz. Die Redaktion berichtet über die neueren Ansätze.

Autismus – eine der großen Herausforderungen unserer Zeit

Die Masse an Menschen mit Verhaltensstörungen der unterschiedlichsten Ausprägungen geht in die Millionen. Manche sprechen gar von einer Epidemie des 21. Jahrhunderts. Laut Statista nehmen unter betroffenen Kindern die Entwicklungsstörungen den größten Raum ein (Quelle: Statista: “ Häufigkeit von psychischen und Verhaltensstörungen unter Kindern und Jugendlichen in Deutschland im Jahr 2016„).

Eine davon sind die Autismus-Spektrum-Störungen. Autismus charakterisiert sich durch ganz bestimmte Verhaltensmuster. Dazu gehört, dass Betroffene kaum normale soziale Beziehungen aufbauen können. Sie fallen durch ritualisiertes zwanghaftes Verhalten im Alltag auf und können ihre Sprache nicht normal einsetzen.

Therapie des Autismus

Die klinische Medizin fokussiert sich darauf, vor allem durch Verhaltenstherapie den Autisten zu helfen, den Alltag zu meistern und Begleiterscheinungen zu therapieren. Immer häufiger kommen alternative und komplementäre Therapien zum Einsatz. Wie die Musik- und Kunsttherapie. Oder beispielsweise das rhythmische Bewegungstraining nach dem schwedischen Arzt Dr. Harald Blomberg. Mit der Stimulanz der rhythmischen Bewegungen soll es gelingen, diejenigen Areale im Gehirn zu entfalten, die sich entweder nicht richtig entwickelt haben oder diejenigen wiederherzustellen, die geschädigt wurden.

Ganzheitliche ursachenorientierte Lösungen bei Autismus

Ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, sehen die Chance vor allem darin, die Ursachen von Autismus zu ermitteln und darauf therapeutisch einzugehen. Immer öfter weisen Wissenschaftler Ursachen der Autismus-Spektrum-Störungen nach, wie die Bioresonanz-Redaktion recherchierte (Beitrag: Autismus hat viele Ursachen).

Der Rat der Bioresonanz-Redaktion

Wer von solchen Beeinträchtigungen betroffen ist, sollte den ganzheitlich-ursachenorientierten Ansatz nutzen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat dafür ein umfangreichen Testprotokoll zum Autismus zusammengestellt. Auch der schwedische Arzt Dr. Blomberg nutzt diese Möglichkeiten bei der Therapie seiner Patienten, wie er auf einem internationalen Autismus-Kongress in Frankfurt berichtete.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Schlaf ist für das Immunsystem lebenswichtig

Bioresonanz-Redaktion erläutert, weshalb Schlafmangel fatale Folgen haben kann, wie Schmerzsyndrome, Allergien, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr.

Lindenberg, 22. Mai 2019. Schon kurzzeitiger Schlafentzug führt zu schwerwiegenden Konflikten im Immunsystem und fördert chronische Erkrankungen. Das haben Wissenschaftler bestätigt. Die Bioresonanz-Redaktion stellt die wichtigen Zusammenhänge vor.

Mangel an Schlaf ist zum Alltag geworden

Viel Arbeit, viel Stress und wenig Schlaf, das ist für viele Menschen heute alltäglich. Andere verzichten freiwillig auf den Schlaf und feiern lieber öfters die Nacht hindurch. Wieder andere würden gerne schlafen, werden aber durch Schlafstörungen davon abgehalten. Die Herausforderungen unseres modernen Lebens lassen den Schlaf häufig zu kurz kommen. Mit fatalen Folgen, wie Wissenschaftler herausgefunden haben.

Die Wissenschaft zum Thema Schlaf und Immunsystem

Schon ein kurzer Schlafentzug beeinträchtigt die Funktion unserer T-Zellen, so die Forscher der Universitäten Tübingen und Lübeck (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit werden ausgerechnet diejenigen Zellen unseres Immunsystems gestört, die für die Abwehr von Krankheitserregern zuständig sind. Das Dramatische an dem Ergebnis der Studie ist, dass schon ein kurzer Schlafentzug von wenigen Stunden ausreicht, um das System ins Wanken zu bringen. Gut vorstellbar, welche Folgen das hat bei vorbelasteten Menschen.

Fatale Folgen für das Immunsystem

Wird das Immunsystem auf diese Weise immer wieder oder sogar dauerhaft behindert, hat es das Gleichgewicht in unserem körpereigenen Milieu nicht mehr im Griff. Konflikte im Milieu der Mikroorganismen, wie beispielsweise bei Herpesviren, können dann schwerwiegende Folgen haben, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag berichtet ( Wenn das Immunsystem mit Herpes in Konflikt gerät). Insbesondere in dem Konflikt zwischen T-Zellen und Herpesviren können daraus chronische Erkrankungen, wie Schmerzsyndrome, Allergien, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr resultieren, heißt es dort.

Der Rat der Bioresonanz-Redaktion

Es kann daher nur geraten werden, einen Schlafmangel nicht auf die leichte Schuler zu nehmen. Vielmehr geht es darum, dem Schlafbedürfnis im Biorhythmus genügend gerecht zu werden. Und wer unter Schlafstörungen leidet, sollte dem auf den Grund gehen. Ansonsten drohen langfristig gesundheitliche Risiken.

Hinweis: Ein Schlafmangel ist nur einer von zahlreichen Faktoren, die das Immunsystem beeinträchtigen können. Welche weiteren Faktoren das sind und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt, wird in dem Buch “ Der Trick mit dem Immunsystem“ ausführlich beschrieben.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.