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Pressemitteilungen

Life-Sciences KMU profitieren von europäischer Kooperation

Förderprojekt Boost4Health mit großem Erfolg abgeschlossen

(Stuttgart) – Das europäische Interreg-Projekt Boost4Health endet nach vierjähriger Laufzeit. Die BioRegio STERN Management GmbH traf sich mit den Projektpartnern in Stuttgart, um Bilanz hinsichtlich der erzielten Ergebnisse und Effekte der gemeinsamen Zusammenarbeit zu ziehen. Die Vertreter von Wirtschafts- und Technologieförderungseinrichtungen sowie Universitäten aus verschiedenen Regionen in Nordwesteuropa präsentierten zum Abschluss ausgewählte kleine und mittelständische Unternehmen aus der Life-Sciences-Branche, die sich dank der Unterstützung durch das Projekt erfolgreich international vernetzen konnten.

Über 400 kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) nutzten „Boost4Health“, um Unterstützung für ihre internationale Wachstumsstrategien zu erhalten. Sie profitierten dabei nicht nur von dem Gutscheinsystem, mit dem sie Dienstleistungen von Spezialisten erwerben konnten, sondern vor allem auch von den Matchmaking-Events, bei denen die zahlreichen Teilnehmer nachhaltige internationale Kontakte knüpften. 80 Prozent der befragten Unternehmen bewerteten das Projekt als sehr hilfreich für die Internationalisierung ihrer Geschäftsstrategie und wünschen sich eine Fortführung der Kontakte.

„In den vergangenen vier Jahren haben die Projektpartner ein funktionierendes internationales Netzwerk aufgebaut“, freut sich Projektleiterin Dr. Margot Jehle. „Im direkten Kontakt mit den Firmen konnte Boost4Health in 167 Entwicklungsprojekten einen finanziellen Schub mit rund einer Million Euro vermitteln.“ So fand beispielsweise ein Medizintechnikunternehmen aus der Region Stuttgart in den Niederlanden das fehlende Know-how, um sein Produkt weiterzuentwickeln. „Unsere exzellente Partnerschaft ermöglicht es, einen leistungsstarken Life-Tec-Hub in Europa zu schaffen“, erklärt Dr. Jehle. „Boost4Health hat die Vorlage geliefert, wie europäische Zusammenarbeit in den Life-Sciences funktionieren kann.“

Damit diese Erfolge fortgeschrieben werden können, wurde bei der Abschlussveranstaltung in Stuttgart angeregt, dass die Partner der Plattform des Council of European BioRegions (CEBR) beitreten, um die bestehenden Kontakte zu erhalten und auszubauen. Das CEBR ist ein europäisches Netzwerk von Life-Sciences-Clustern und BioRegionen, das den Wissenstransfer und die Zusammenarbeit stärken soll.

Das Interreg-Programm förderte mit insgesamt 4,3 Millionen Euro diese transnationale Zusammenarbeit in Nordwesteuropa. Das europäische Interreg-Projekt Boost4Health sollte kleinen und mittelständischen Unternehmen aus der Life-Sciences-Branche, dazu gehören Medtech- und Biotech- sowie Pharmaunternehmen und die Ernährungsindustrie, die Internationalisierung erleichtern. Neun Partner aus acht Ländern bildeten das Projektteam:
– Brabantse Ontwikkelings Maatschappij (BOM), Nordbrabant,
– GM Business Support Ltd und Kent County Council aus Großbritannien,
– Ontwikkelingsmaatschappij Oost Nederland NV aus den Niederlanden,
– Biocat, la Fundació BioRegió de Catalunya, aus Spanien,
– die Universität Lüttich aus Belgien,
– ID2Santé und Eurasanté aus Frankreich,
– Biopeople der Universität Kopenhagen aus Dänemark und
– die BioRegio STERN Management GmbH aus Deutschland.

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

Firmenkontakt
BioRegio STERN Management GmbH
Dr. Klaus Eichenberg
Friedrichstraße 10
70174 Stuttgart
0711-870 354 0
info@bioregio-stern.de
http://www.bioregio-stern.de

Pressekontakt
Zeeb Kommunikation GmbH
Anja Pätzold
Alexanderstraße 81
70182 Stuttgart
0711 – 60 70 719
info@zeeb.info
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Bildquelle: Schweickhardt/BioRegio STERN Management GmbH

Pressemitteilungen

Vetter bei Studie Deutschlands begehrteste Arbeitgeber ausgezeichnet

Ravensburger Unternehmen zählt zu den Top 5 in der Pharmaindustrie

Ravensburg, 18. September 2019 – In Zeiten des Fachkräftemangels sind qualifizierte und motivierte Mitarbeiter schwer zu finden. Betroffen davon ist auch die Region Ravensburg mit einer landkreisweiten Arbeitslosenquote von 2,3 Prozent. Vetter, Partner globaler Pharmaunternehmen für die Herstellung teils lebensnotwendiger Medikamente, bietet seiner Belegschaft Benefits, die weit über eine gute Bezahlung hinausgehen. Nicht zuletzt deshalb wurde das Unternehmen nun bei der Studie Deutschlands begehrteste Arbeitgeber im Bereich Pharmaindustrie ausgezeichnet.

Wie kommt ein solches Ergebnis zustande? „Für zufriedene Kollegen lassen wir uns Einiges einfallen. Wir setzen dabei bewusst nicht auf hippe Trends, sondern auf Maßnahmen, die aus der direkten Befragung unserer Mitarbeiter zu den für sie relevanten Themen resultieren und die sie wirklich unterstützen“, so Vetter-Geschäftsführer Peter Sölkner. „Das zahlt sich aus: Viele Mitarbeiter sind seit 20, 30 oder gar 40 Jahren bei uns.“

Für die Studie haben das F.A.Z.-Institut und das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung die 5.000 größten deutschen Unternehmen aus 132 Branchen analysiert. Konkret wurde unter anderem untersucht, wie attraktiv diese im Internet als Arbeitgeber wahrgenommen werden. Zusätzlich wurden die Unternehmen zu Themen wie Arbeitszeiten, Gehaltsstruktur, Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie weiteren Zusatzleistungen befragt.

Die Bewertung berücksichtigt auch, dass für viele Bewerber ein sicherer Arbeitsplatz eine immer größere Rolle spielt. „Wir bieten unseren Mitarbeitern, was ihnen wichtig ist: ein modernes Arbeitsumfeld und eine sinnstiftende Tätigkeit in einem Markt mit positiven Wachstums-prognosen“, so Sölkner.

Daneben zieht das Ranking bei der Bewertung Faktoren wie Wirtschaftlichkeit oder Nachhaltigkeit heran. Auch sie entscheiden darüber, wie attraktiv ein Unternehmen als Arbeitgeber erscheint. Für Vetter ist neben der Förderung bestmöglicher Arbeitsbedingungen auch die Versorgung der Standorte mit Ökostrom wichtiger Bestandteil des Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutzes und des Energiemanagements.

Nicht nur hierzulande ist der Pharmadienstleister ein begehrter Arbeitgeber: Auch der US-Entwicklungsstandort in Skokie wurde kürzlich mit dem Award „Chicago“s Best and Brightest Company to Work for“ ausgezeichnet. Er wird jährlich von der National Association for Business Resources an Unternehmen mit einem innovativen und durchdachten Personalmanagement verliehen.

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in den USA sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.600 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Vetter Pharma International GmbH
Markus Kirchner
Unternehmenssprecher / Media Relations
Eywiesenstraße 5
88212 Ravensburg
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Telefon: +49-(0)751-3700-3729
E-Mail: PRnews@vetter-pharma.com

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in den USA sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.500 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Pressemitteilungen

Besuchen Sie die CP Pumpen AG an der Pumps & Valves in Zürich

Am 13. und 14. Februar 2019 begrüsst Sie die CP Pumpen AG am Stand I05 der Pumps & Valves in Zürich. Stellen Sie Ihr Händchen für Pumpen unter Beweis und gewinnen Sie tolle Preise!

Am Stand der CP Pumpen AG erfahren Sie mehr über CPs dichtungslose Magnetkupplungspumpen. Lassen Sie sich von den hermetisch dichten, ultrakompakten und energieeffizienten Pumpen begeistern.

Entdecken Sie folgende Highlights: Neben der magnetgekuppelten Pumpe aus Edelstahl (MKP) zeigt CP Ihnen die Magnetgekuppelte Biotech-Prozesspumpe für die sterile Verfahrenstechnik, welche nach den Empfehlungen der EHEDG entwickelt wurde.

Haben Sie ein Händchen für Pumpen?
Schätzen Sie das Gewicht einiger Einzelteile der Magnetkupplungspumpe von CP. Zu gewinnen gibt es hochwertige Victorinox Messer und actiongeladene Erlebnisse von Smartbox.

Das Team der CP Pumpen AG freut sich, Sie am Stand I05 zu begrüssen!

CP ist ein Schweizer Präzisionsunternehmen mit hoher Innovationskraft. Seit über 70 Jahren entwickeln und fertigen wir intelligente Hightech-Produkte und erbringen Dienstleistungen für eine internationale Kundschaft mit höchsten Ansprüchen.

Kontakt
CP Pumpen AG
Eva-Maria Kaufmann
Im Brühl –
4800 Zofingen
+41 (62) 74685-85
marketing@cp-pumps.com
http://www.cp-pumps.com

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Gesundheit/Medizin Wissenschaft/Forschung

APEIRON erweitert den Vorstand und ernennt 
Dr. Anderson Gaweco zum Chief Medical and Scientific Officer (CMSO)

Wien, Österreich, 28. August 2018. APEIRON Biologics AG, ein österreichisches Biotechnologie-Unternehmen mit einer breiten präklinischen und klinischen Pipeline und einem zugelassenen Produkt am Markt, das sich auf die Erforschung und Entwicklung neuartiger Immuntherapien gegen Krebs spezialisiert, gab heute die Ernennung von Dr. Anderson Gaweco zum Chief Medical and Scientific Officer (CMSO) bekannt.

 

Dr. Gaweco wird die rasch voranschreitenden Immunonkologie-Programme von APEIRON leiten und die Forschung und Entwicklung neuer pharmazeutischer Wirkstoffe im Bereich innovativer Krebsimmuntherapien verantworten. Dr. Gawecos langjährige, weltweite Erfolgsbilanz umfasst die gesamte Wertschöpfungskette der Arzneimittelentwicklung von der Forschung bis hin zur Kommerzialisierung, sowohl in der Pharmaindustrie als auch in der Biotechnologie.

Peter Llewellyn-Davies, CEO von APEIRON Biologics, erklärte: “Es freut mich sehr, Dr. Anderson Gaweco in unserem Team begrüßen zu können.  Er kommt zum richtigen Zeitpunkt, um unsere innovative Pipeline hochmoderner Krebsimmuntherapien richtungsweisend weiterzutreiben, das Erreichen wichtiger zeitnaher Meilensteine unserer klinischen Produkte zu sichern und die Expansion und Transformation von APEIRON zu beschleunigen. Seine weltweite Vernetzung im Pharmamarkt unterstützt die langfristige Vision und Strategie von APEIRON als führendes Unternehmen für Krebsimmuntherapien.”

Dr. Manfred Reichl, Aufsichtsratsvorsitzender von APEIRON, sagte: “Wir heißen Dr. Gaweco bei APEIRON herzlich willkommen. Seine umfangreiche Erfahrung in der Arzneimittelentwicklung in Verbindung mit seiner herausragenden weltweiten Branchenexpertise macht ihn zu einem idealen CMSO, um die bahnbrechenden wissenschaftlichen Entdeckungen unseres Gründers Prof. Josef Penninger und die Entwicklungserfolge von Dr. Hans Loibner fortzusetzen. Das APEIRON‑Team unter der Führung von CEO Peter Llewellyn-Davies wird wesentlich von seiner langjährigen Erfahrung in der wissenschaftlichen Forschung und der globalen Arzneimittelentwicklung profitieren.”

Dr. Anderson Gaweco, designierter CMSO von APEIRON, kommentierte: “Ich freue mich, in den Vorstand von APEIRON einzutreten. Es ist ein Privileg für mich, als Mitglied des Führungsteams zum weltweiten Erfolg von APEIRON beizutragen, die gut gefüllte Pipeline erstklassiger und einzigartiger neuer Therapien für Krebspatienten voranzutreiben und APEIRON als weltweit führendes Unternehmen für Immunonkologie zu positionieren.”

Dr. Anderson Gaweco kommt zu APEIRON von Innovimmune Biotherapeutics in New York, USA, wo er als dessen Gründer und CEO/CSO die Entdeckung neuartiger Immunonkologie- und Autoimmun-Therapeutika leitete. Zuvor war er CMO bei Lifecycle Pharma in Dänemark und den USA, nach Führungspositionen in der globalen klinischen Entwicklung bei Roche und Pfizer und als Senior Medical Scientist bei AstraZeneca. Vor seinem Einstieg in die Life Science-Industrie hatte er Lehraufträge als Assistenzprofessor für Medizin und Pathologie am Loyola University Medical Center in Chicago, USA. Dr. Gaweco arbeitete an mehreren neuen pharmazeutischen Entwicklungsprogrammen und später erfolgreichen Blockbuster-Produkten wie Xeljanz®, Cellcept®, Zenapax®, Prograf®, Pegasys®, Copegus®, Nexium® und Crestor®. Dr. Gaweco erhielt seinen Doktortitel in Immunologie mit magna cum laude an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Er schloss dort auch seine Facharztausbildung in der Pathologie erfolgreich ab. Er famulierte an den Kliniken von Harvard, Oxford & Mayo und belegte Management-Kurse an der London Business School und der Harvard School of Public Health. Dr. Gaweco ist (Mit-)Autor von über hundert wissenschaftlichen Publikationen, Fachbeiträgen, Abstracts und mehreren weltweiten Patenten in der Immunonkologie und Autoimmunität. Er ist derzeit auch Gastprofessor an der University School of Medicine in Georgetown, USA.

Über APEIRON Biologics AG
APEIRON Biologics AG ist ein privates Biotechnologie-Unternehmen mit Sitz in Wien, das sich auf die Entdeckung, Entwicklung und Kommerzialisierung neuartiger Immuntherapien für Krebserkrankungen spezialisiert hat und bereits über ein auslizensiertes Produkt im Markt verfügt. Das Unternehmen adressiert innovative therapeutische Targets mit Hilfe tumorspezifischer, zielgerichteter Wirksubstanzen und der Stimulation des Immunsystems durch neue und einzigartige proprietäre Wirkungsmechanismen (Checkpoint-Blockade) und mobilisiert so die natürlichen Abwehrmechanismen des menschlichen Körpers in seinem Kampf gegen den Krebs. 

 

Für weitere Informationen besuchen Sie uns auf http://www.apeiron-biologics.com und folgen Sie uns auf Twitter @apeironbio.

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

APEIRON Biologics AG
Peter Llewellyn-Davies, CEO
Email: investors@apeiron-biologics.com
www.apeiron-biologics.com 

Media Relations International
MC Services AG
Raimund Gabriel
T +49 89 210 228 0
Email:apeiron@mc-services.eu

Investor Relations
LifeSci Advisors, LLC
Chris Maggos
T +1 (646) 597 6989
Email: Chris@LifeSciAdvisors.com

Media Relations Österreich:
PR&D – Public Relations for Research & Education
Dr. Till C. Jelitto
T +43 1 505 70 44
Email: Jelitto@prd.at

 

ZUKUNFTSBEZOGENE AUSSAGEN

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte vorausschauende Angaben, die Risiken und Unsicherheiten beinhalten. Diese Aussagen geben die Meinung von APEIRON zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung wieder. Derartige zukunftsbezogene Aussagen sind weder Versprechen noch Garantien, sondern hängen von vielen Risiken und Unwägbarkeiten ab, von denen sich viele der Kontrolle des Managements von APEIRON entziehen. Dies könnte dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den Prognosen in diesen zukunftsbezogenen Aussagen abweichen. Wir übernehmen ausdrücklich keine Verpflichtung, vorausschauende Aussagen hinsichtlich geänderter Erwartungen oder hinsichtlich neuer Ereignisse, Bedingungen oder Umstände, auf denen diese Aussagen beruhen, öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren.

Gesundheit/Medizin

Viren statt Antibiotika: Wiener Biotech erhält Millionenfinanzierung für smarte Therapieentwicklung

Wien, 28. August 2018: Die Entwicklung einer alternativen Therapie gegen antibiotikaresistente Bakterien schwemmt nun mehr als €4 Millionen an Förderungen und privaten Investments in die Kassen des Wiener Biotech-Unternehmens PhagoMed Biopharma GmbH (PhagoMed). Das am Vienna Biocenter angesiedelte Unternehmen befasst sich mit der Etablierung einer auf speziellen Viren (Phagen) beruhenden Behandlungsform bakterieller Infektionen und wird die Gelder zur prä-klinischen Entwicklung von gleich drei Arzneimittelkandidaten einsetzen.

 

Multiresistente Bakterien – also Bakterien, gegen die bereits mehrere Antibiotika unwirksam geworden sind – stellen ein kritisches medizinisches Problem dar. EU-weit sterben derzeit bereits ca. 25.000 Patienten pro Jahr an Erkrankungen, die durch diese Bakterien verursacht werden. Tendenz steigend! Viren, die Bakterien zielgerichtet infizieren und zerstören, sogenannte Phagen, sind eine vielversprechende Alternative zur Bekämpfung dieser Bakterien. Dieses Potential erkannten auch die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG), die Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (aws) und private Investoren. Sie stellten jetzt der PhagoMed insgesamt 4 Millionen EUR zur weiteren Entwicklung dieser Therapieform zur Verfügung.

 

Effizienz statt Resistenz
„Phagen können Bakterien sehr effizient zerstören und greifen dabei auf einen Wirkmechanismus zurück, der unabhängig von einer Antibiotika-Resistenz greift“, so Prof. Dr. Wippermann, Chefarzt an einer großen deutschen Klinik sowie Director Medical und Mitgründer von PhagoMed. „In den bereits von mir und Kollegen durchgeführten Studien und Heilversuchen zeigte sich, dass sie in der Lage sind, dort zu wirken, wo Antibiotika versagen.“ Diesen Therapieansatz im Sinne der strengen Zulassungsbestimmungen für Standardtherapien nun weiter zu entwickeln, ist das Ziel der im November 2017 in Wien gegründeten PhagoMed.

 

Das Unternehmen setzt dazu auf den Studien von Prof. Wippermann sowie der anderen Mitgründer auf und entwickelt derzeit drei Arzneimittelkandidaten auf der Basis von Phagen. Ein Fokusfeld für PhagoMed ist hierbei die Behandlung infizierter künstlicher Gelenke wie z.B. Hüftprothesen. Solche Infektionen sind bereits heute schwer zu behandeln, da diese häufig von multiresistenten Bakterien verursacht werden. Diese bilden zudem oftmals einen als Biofilm bezeichneten Belag, der die Wirkung von Antibiotika zusätzlich reduzieren kann. Gerade bei solchen Infektionen stellen Phagen eine vielversprechende Alternative dar, da Phagen in der Lage sind, bakterielle Biofilme abzubauen und dabei die multiresistenten Bakterien zu töten. Noch in diesem Jahr wird PhagoMed ein erstes Tiermodell entwickeln, mit dem die Phagentherapie bei infizierten Prothesen weiter erprobt wird.

 

Finanzierungserfolg
Für die Finanzierung ihrer Aktivitäten erhielt das Unternehmen jetzt mehr als €4 Millionen an Förderungen und privaten Investments. Grundstein der dreiteiligen Finanzierungsrunde bildet ein durch die FFG gefördertes Forschungsprojekt mit einem Gesamtvolumen von €3.5 Millionen bis 2021. Für das erste Jahr wurde durch die FFG eine Förderquote von 70% bewilligt. Private Investoren stellen zusätzlich €750.000 an Seed-Finanzierung zur Verfügung. Als dritten Teil der Finanzierungsrunde beteiligte sich die aws-mit einem Seed-Financing in Höhe von €800.000.

 

Über PhagoMed Biopharma GmbH
PhagoMed Biopharma GmbH ist ein auf die Entwicklung von zugelassenen humantherapeutischen Anwendungen der Phagentherapie spezialisiertes Biotech-Unternehmen. Ihre Entwicklungsprogramme basieren sowohl auf den Behandlungserfahrungen der klinischen Mitgründer mit Phagen im Rahmen von experimentellen Heilversuchen als auch auf Forschungskollaborationen mit hochrenommierten Wissenschaftlern und Forschungseinrichtungen in Deutschland (Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH, Braunschweig sowie Justus-Liebig-Universität Gießen) und Belgien (Universität Ghent). Derzeit beschäftigt PhagoMed 6 hochqualifizierte Mitarbeiter am Campus Vienna Biocenter in Wien.

 

Über Phagen
Phagen sind Viren, die ausschließlich Bakterien befallen. Phagen vermehren sich, indem sie Bakterien mit ihrer DNA infizieren und dann die Bakterienzelle zur Herstellung neuer Phagen umprogrammieren. Sobald ausreichend neue Phagen produziert wurden, zerstören die Phagen mittels eigens produzierter Enzyme die Bakterienzellwände und führen so zum Zelltod. Individuelle Phagen wirken nur gegen ein sehr eingeschränktes Spektrum an Bakterien (typischerweise nur innerhalb einer Spezies). Diese Kombination aus hoher Selektivität und gleichzeitig hoher Effektivität in der Tötung von Bakterien macht Phagen zu einer hochinteressanten Alternative zu Antibiotika bei der Behandlung bakterieller Infektionen.

 

Kontakt PhagoMed
Alexander Belcredi
PhagoMed Biopharma GmbH
Vienna Biocenter 2
1030 Wien
M +43 / 676 / 3811082
E alexander.belcredi@phagomed.com
W www.phagomed.com

 

Redaktion & Aussendung
PR&D – Public Relations für Forschung & Bildung
Dr. Barbara Bauder
Mariannengasse 8
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 70 44
E bauder@prd.at
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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Wissenschaft/Forschung

Wiener Biotech-Firma Marinomed erhält EU-weite Zertifizierung für neues Medizinprodukt gegen Erkältungen

  • Neue Wirkstoffkombination lässt entzündete Atemwege abschwellen und wirkt gleichzeitig gegen virale Atemwegsinfektionen
  • Innovative Formulierung zum Patent angemeldet

 

Wien, 07. August 2018.Die Wiener Marinomed Biotech AG (Marinomed) gab heute die europaweite Zertifizierung eines neuen Produkts bekannt. Erteilt wurde die Zertifizierung für ein Nasenspray, das entzündete Schleimhäute abschwellen lässt und gleichzeitig gegen virale Erkrankungen der Atemwege wirkt. Die innovative Wirkstoffkombination des Mittels basiert auf einer von Marinomed zum Patent angemeldeten Formulierung. Diese erlaubt es erstmals Marinomeds patentierten Wirkstoff Carragelose®, der gegen Erkältungsviren eingesetzt wird, in einer solchen Kombination anzuwenden.

 

„Mit der Zertifizierung ist unser neues Produkt in der gesamten EU vermarktungsfähig“, erläutert Dr. Eva Prieschl-Grassauer, Gründerin und Vorstand von Marinomed. „Noch dieses Jahr werden wir mit dem Vertrieb in Österreich – unter dem Namen „Coldamaris akut“ –

und der Schweiz beginnen.“ Damit erweitert Marinomed sein Produktportfolio erneut. Es umfasst bereits fünf verschiedene Produkte wie Nasen- und Rachensprays sowie Pastillen. Erfolgreich vertrieben werden die Marinomed-Produkte derzeit in über 30 Ländern weltweit.

 

Alle bisherigen Produkte von Marinomed besitzen dabei antivirale Wirksamkeit gegen Erkältungsviren. Diese Wirksamkeit beruht auf Carragelose®, einem Polymer, das aus Rotalgen gewonnen wird und eine besondere – klinisch bestätigte – Wirksamkeit gegen virale Infekte der Atemwege aufweist. Er umhüllt Erkältungsviren und verhindert so ursächlich deren Eindringen in die Schleimhautzellen. Gleichzeitig wirkt das Polymer wohltuend und befeuchtend.

 

Um die Wirksamkeit von Carragelose® für das abschwellende Nasenspray zu optimieren wurde in den Labors von Marinomed eine neuartige Formulierung entwickelt. Diese erlaubt es Natriumchlorid (NaCl), das durch osmotische Wirkung ein Abschwellen der Nasenschleimhaut bewirkt, durch einen anderen Zusatzstoff zu ersetzen. Die jetzt erfolgte Zertifizierung des neu entwickelten innovativen Produkts in Europa bestätigt den von Marinomed eingeschlagenen Weg der kontinuierlichen Produktweiterentwicklung erneut.

 

Über Marinomed Biotech AG

Marinomed ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Wien. Der Unternehmensfokus liegt auf der Entwicklung innovativer Produkte im Bereich Atemwegs- und Augenerkrankungen, die auf patentgestützten Technologieplattformen basieren.

Die Plattform Carragelose® umfasst innovative patentgestützte Produkte zur Behandlung von viralen Infektionen der Atemwege. Carragelose® kommt in Nasensprays, Rachensprays und Pastillen zur Anwendung, die mit internationalen Partnern weltweit in mehr als 30 Ländern vertrieben werden.

Die patentgestützte Technologieplattform Marinosolv© erhöht die Wirksamkeit von schwer löslichen Wirkstoffen speziell für die Behandlung von sensiblen Organen wie Augen und Nase.

Weiterführende Informationen finden Sie unter www.marinomed.com und www.carragelose.com

 

Kontakt Marinomed:

Dr. Eva Prieschl-Grassauer

Chief Scientific Officer

Veterinärplatz 1

1210 Wien, Österreich

T +43 / 1 / 250 77 – 4460

E eva.prieschl@marinomed.com

W http://www.marinomed.com

 

Kontakt für Medienanfragen:

Dr. Till C. Jelitto

PR&D – Public Relations für Forschung & Bildung

Mariannengasse 8

1090 Wien, Österreich

T +43 / 1 / 505 70 44

M +43 / 664 / 2269364

E jelitto@prd.at

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Pressemitteilungen

Wiener Biotech-Firma Marinomed verstärkt Management-Team mit Pascal Schmidt als CFO und verzeichnet erfolgreiche Unternehmensentwicklung

  • Finanzexperte Pascal Schmidt verstärkt Management ab 1. August 2018
  • Wachstumskurs im Geschäftsjahr 2017 fortgesetzt mit Steigerung des Gesamtumsatzes um 84 %
  • Signifikante Fortschritte in der Entwicklung der Carragelose® und Marinosolv® Plattformen in 2017

 

Wien, 31. Juli 2018.Die Wiener Marinomed Biotech AG (Marinomed) verstärkt mit Pascal Schmidt als Chief Financial Officer (CFO) ab 1. August 2018 ihr Management-Team. Das biopharmazeutische Unternehmen mit zukunftsträchtigen Technologieplattformen setzt damit auch auf personeller Ebene einen weiteren Schritt, um den Wachstumskurs des Unternehmens zu forcieren.

 

Der Betriebswirt Pascal Schmidt (45) studierte an der Universität Bayreuth und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in Corporate Finance, Unternehmensentwicklung sowie M&A. Zuletzt war er als Managing Director bei Raymond James Financial Inc. tätig. Davor war er Partner bei der Beratungsgesellschaft Mummert & Company und Mitglied des Investmentkomitees bei Infineon Ventures.

 

Aufsichtsratsvorsitzender Simon Nebel: „Wir freuen uns, mit Pascal Schmidt einen exzellenten Experten mit profundem Finanzbackground und Know-how im Bereich der Unternehmensentwicklung für Marinomed gefunden zu haben. Mit seinem Wissen und Track Record ist er die optimale Ergänzung für unser Marinomed-Management-Team, um die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens weiter voranzutreiben.“

 

Starke Unternehmensentwicklung in allen Bereichen im Geschäftsjahr 2017

Marinomed verzeichnete eine äußerst starke Unternehmensentwicklung, die durch die deutliche Steigerung der Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr untermauert ist.Die Umsatzentwicklung der Carragelose®-Plattform konnte die ambitionierten Wachstumsziele erreichen und die Projekte der Marinosolv® Technologieplattform entwickelten sich schneller  als erwartet. Mit der Begebung einer Wandelanleihe (7,0 Mio. EUR Gesamtvolumen) konnte Marinomed im Jahr 2017 zudem ihren Wachstumskurs zu attraktiven Konditionen finanzieren.

 

Neben einer innovativen Produktpipeline, erzielt Marinomed seit einigen Jahren bereits Erlöse aus dem Vertrieb der bestehenden Carragelose®-Produkte. Im Jahr 2017 konnte Marinomed den Gesamtumsatz zum zweiten Mal in Folge signifikant steigern: Mit insgesamt 4,8 Mio. EUR lag der Gesamtumsatz um 84 % über dem Vorjahreswert von 2,6 Mio. EUR. Das Unternehmen setzte seine Strategie durch Investitionen in die Forschungs- und Entwicklungsprogramme, insbesondere die Marinosolv®-Technologieplattform mit der Vorbereitung einer pivotalen klinischen Phase-III-Studie, konsequent um. Das EBIT lag dementsprechend bei -1,6 Mio. EUR nach -1,5 Mio. EUR in 2016. Mit liquiden Mitteln in Höhe von 6,0 Mio. EUR zum 31. Dezember 2017 (2016: 2,0 Mio. EUR) ist Marinomed für den weiteren Ausbau der Geschäftstätigkeit gut ausgestattet.

 

Dr. Andreas Grassauer, CEO und Mitgründer von Marinomed, sieht in der Ergebnis- und Unternehmensentwicklung einen großen Schritt nach vorne: „Die ständige Weiterentwicklung von patentgeschützten Technologieplattformen als Grundlage innovativer Therapien zeigt die Stärke unserer Strategie. Mit Marinosolv® kommen wir deutlich schneller voran als ursprünglich erwartet und arbeiten daran, bereits 2021/2022 die ersten Produkte auf den Markt bringen zu können. Gleichzeitig sind wir für die kontinuierliche Erweiterung des Einsatzgebietes für den Wirkstoff Carragelose® für zukünftiges Wachstum sehr breit aufgestellt.“

 

Gute Unternehmensentwicklung für 2018 erwartet

Marinomed geht für 2018 von einer weiteren positiven Unternehmensentwicklung aus. „Unsere Technologieplattform Marinosolv® verfügt über großes Potenzial auch im Bereich der verschreibungspflichtigen Medikamente. Marinosolv® ist in allen international bedeutsamen Zielmärkten zum Patent angemeldet“, sagt Dr. Eva Prieschl-Grassauer, Gründerin und Vorstand von Marinomed. Marinomed erwartet auf dem pharmazeutischen Markt für OTC-Produkte weiterhin großes Wachstumspotenzial. Um dieses optimal auszuschöpfen, strebt das Unternehmen zusätzliche Partnerschaften und neue Märkte an.

 

Kennzahlen-Überblick

nach IFRS in Mio. EUR 2017 2016
Umsatz 4,8 2,6
EBIT -1,6 -1,5
Liquide Mittel (per 31.12.) 6,0 2,0
Mitarbeiter(per 31.12.) 27 26

 

 

Über Marinomed Biotech AG

Marinomed ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Wien. Der Unternehmensfokus liegt auf der Entwicklung innovativer Produkte im Bereich Atemwegs- und Augenerkrankungen, die auf patentgeschützten Technologieplattformen basieren.

Die Plattform Carragelose® umfasst innovative patentgeschützte Produkte zur Behandlung von viralen Infektionen der Atemwege. Carragelose® kommt in Nasensprays, Rachensprays und Pastillen zur Anwendung, die mit internationalen Partnern weltweit in mehr als 30 Ländern vertrieben werden.

Die Technologieplattform Marinosolv® erhöht die Wirksamkeit von schwer löslichen Wirkstoffen speziell für die Behandlung von sensiblen Organen wie Augen und Nase.

Weiterführende Informationen finden Sie unter www.marinomed.com und www.carragelose.com

 

Rückfragehinweis:

 

Kontakt Marinomed:

Dr. Eva Prieschl-Grassauer

Chief Scientific Officer

Veterinärplatz 1

1210 Wien, Österreich

T +43 (0)1 250 77 4460

E-Mail: eva.prieschl@marinomed.com

http://www.marinomed.com

 

Kontakt Metrum:

Mag. (FH) Roland Mayrl

Managing Partner

Prinz-Eugen-Straße 80/16

1040 Wien, Österreich

T +43 (0) 1 504 69 87 331

E-Mail:r.mayrl@metrum.at

http://www.metrum.at

Pressemitteilungen

Die Injektion der Zukunft neu gedacht

In einem co-kreativen Prozess ruft Vetter gemeinsam mit der bwcon Innovation Academy zur Entwicklung neuer Ideen rund um das Thema „Injektion“ auf.

Ravensburg und Stuttgart, 28.02.2018 – Unter Anwendung der Innovationsmethode Design Thinking werden im Rahmen der Vetter Open Innovation Challenge interdisziplinäre Teams das Thema Injektion von Arzneimitteln neu denken. Am Ende winkt ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro für das Siegerteam und die Gelegenheit, ihre Idee gemeinsam mit dem Pharmadienstleister fortzuführen und so hautnah im industriellen Umfeld an einem sinnstiftenden Zukunftsthema mitzuwirken.

Im Laufe von Jahrzenten wurde das Injektionssystem Spritze in Bezug auf ihre Komponenten kontinuierlich weiterentwickelt, dabei ist ihre Anwendungsweise grundsätzlich gleichgeblieben. Der rasante technologische Fortschritt und zugehörige Innovationen in Bereichen wie Sensorik, Internet der Dinge, Miniaturisierung oder Radio Frequency Identification (RFID) ermöglichen heute die Entwicklung neuer Anwendungen und Services in sämtlichen Bereichen des täglichen Lebens. Um solche Neuerungen auch für den Injektionsbereich zu prüfen und gegebenenfalls anzuwenden, sind kreative Herangehensweisen gefragt. Dr. Claudia Roth, Vice President Innovationsmanagement bei Vetter, fasst die Zielsetzung des neuartigen Projektes zusammen: „Als innovativer Partner der weltweiten Top 20 Pharma- und Biotechunternehmen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Sicherheits- und Komfortaspekte für Anwender und Services rund um die Medikamenteninjektion kontinuierlich zu verbessern. Genau hier setzt die Open Innovation Challenge an.“
Um neue Ideen rund um das Thema zu generieren, werden interdisziplinäre Teams, unter anderem bestehend aus Studierenden, Gesundheitspersonal, Entwicklern und Vetter Mitarbeitern, den Design Thinking-Prozess durchlaufen und in diesem Rahmen die verschiedenen Phasen der Innovationsentwicklung kennenlernen: Vom Verstehen ungestillter Anwender-Bedürfnisse über die Erstellung von Personas, d.h. wichtige Zielgruppen, bis hin zur Prototypen-Entwicklung wird Schritt für Schritt versucht, die Injektion der Zukunft zu entwerfen und gestalten.
Die Challenge läuft von Juni bis September 2018 und schließt verpflichtende Workshop-Tage und Vor Ort-Termine mit Anwendern ein. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos und setzt keine spezifischen Vorkenntnisse voraus.
Bis 31. März 2018 läuft die Bewerbungsphase. Aus allen Bewerbungen werden 20 Teilnehmer ausgewählt, die zu den Workshops eingeladen werden und am Ende mit ihrem Team Aussicht auf 10.000 Euro Preisgeld haben. Darüber hinaus können sie gegebenenfalls ihre Idee gemeinsam mit Vetter weiterverfolgen.

Mehr Informationen zur Vetter Open Innovation Challenge sowie das Bewerbungsformular finden Interessierte unter www.vetter-innovation-challenge.com

Über Vetter
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.300 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als innovativer Partner der weltweiten Top 20 der Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere

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Finanzen/Wirtschaft Wissenschaft/Forschung

APEIRON verstärkt Vorstand mit Branchenexperte Peter Llewellyn-Davies als neuen Finanzvorstand

Wien: 13. Oktober 2017 – Das auf Krebsimmuntherapie spezialisierte Wiener Unternehmen APEIRON Biologics AG hat Peter Llewellyn-Davies zum neuen Finanzvorstand und Chief Business Officer (Vorstand für Unternehmensentwicklung) berufen. Der Biotech- und Finanzfachmann Llewellyn-Davies gilt als international erfahrener und anerkannter Transaktionsexperte. Die Besetzung dieser strategisch wichtigen Position nach der Marktzulassung des von APEIRON entwickelten Immuntherapeutikums gegen Neuroblastom soll das Unternehmen auf die nächste Wachstumsphase vorbereiten.

 

APEIRON Biologics AG, ein privates Biotech Unternehmen mit Sitz in Wien, Österreich, das immunologische Therapien gegen Krebs entwickelt, gab heute die Berufung von Peter Llewellyn-Davies zum neuen Finanzvorstand und Chief Business Officer bekannt. Mit über 25 Jahren Erfahrung in Börsengängen, Merger & Acquisitions sowie Lizenz- und Finanztransaktionen in der chemischen Industrie, Biotech und Pharma gilt der Deutsch-Brite als einer der erfahrensten Finanzmanager der Branche. Im Verlauf seiner Karriere hat Llewellyn-Davies den erfolgreichen Strategiewechsel der Medigene AG zum Immuntherapieunternehmen und die Münchner Wilex AG in ihrem Börsengang und  anschließenden Folgefinanzierungen begleitet. Zuletzt war Llewellyn-Davies durch seine Unternehmensberatung Accellerate Partners und als Aufsichtsrat für verschiedene internationale Biotechunternehmen tätig.

Der Aufsichtsratsvorsitzende der APEIRON, Dr. Manfred Reichl, begrüßt den neuen Vorstand: „Mit dem Rückenwind der Marktzulassung unseres Onkologieprodukts ‚Dinutuximab beta Apeiron‘ beginnt ein neues Kapitel bei APEIRON. Mit Peter haben wir einen idealen Finanzvorstand gefunden, der die richtigen Erfahrungen und die Branchenexpertise mitbringt, um APEIRON zu einem nachhaltig erfolgreichen, global tätigen Biotechnologie-Unternehmen zu entwickeln.“

Auch Dr. Hans Loibner, Vorstandsvorsitzender und Chief Executive Officer von APEIRON, ist begeistert über die zukünftige Zusammenarbeit mit Llewellyn-Davies: „Peter kommt in einer entscheidenden Phase der Unternehmensentwicklung zu APEIRON. Mit den jüngsten Entwicklungen hat APEIRON sich eine gute Ausgangsposition für eine neue Phase des Wachstums gesichert. Für eine solche Wachstumsstrategie ist die in vielen Transaktionen erprobte Expertise von Peter am internationalen Kapitalmarkt eine hochwillkommene und passgenaue Ergänzung. Es ist mir eine Freude, mit ihm künftig Seite an Seite arbeiten zu können.“

Llewellyn-Davies erklärt: „APEIRON zählt derzeit zu den spannendsten europäischen Biotech-Unternehmen in privater Hand. Krebsimmuntherapie ist ein enorm chancenreiches Gebiet, auf dem das Unternehmen mit innovativen Projekten ganz vorne mitspielt. Dem reichen Potenzial der APEIRON auf diesem Sektor eine starke Basis am Kapitalmarkt zu verschaffen, ist eine wirklich reizvolle strategische Herausforderung. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Team, um Apeiron gemeinsam in die nächste Phase seines Wachstums zu führen.“

Mit der Berufung von Llewellyn-Davies dankt der Aufsichtsrat und Vorstand gleichzeitig auch Herrn Mag. Lukas Kadawy, der die Finanzagenden des Unternehmens von seiner Gründung an insgesamt rund 12 Jahre erfolgreich führte. Die gelungenen Finanzierungsrunden und Abschlüsse großer Lizenzabkommen sind ihm ebenso zu verdanken wie sein wesentlicher Beitrag zur Zulassung von ‚Dinutuximab beta Apeiron‘. Herr Kadawy verließ das Unternehmen nach Ende 2015 auf eigenen Wunsch und führte interimistisch die Aufgaben bis zur Übergabe an seinen Nachfolger. Er bleibt Apeiron in beratender Funktion und als Anteilsinhaber verbunden.

 

Foto und Lebenslauf von Peter Llewellyn-Davies:
http://www.apeiron-biologics.com/index.php/people/management.html

 

Über APEIRON Biologics AG
APEIRON Biologics AG, ist ein von Prof. Dr. Penninger gegründetes privates Biotech Unternehmen mit Sitz in Wien, Österreich, das innovative Produkte in der Immun-Onkologie entwickelt. Erst kürzlich erreichte das Unternehmen in der EU die Marktzulassung für sein am weitesten vorangeschrittenes Projekt – ein Immuntherapeutikum zur Behandlung des Neuroblastoms. Das Unternehmen arbeitet außerdem an weiteren Immuntherapien gegen Krebs – zum einen an gezielten, tumorspezifischen Ansätzen und zum anderen an Mitteln zur Stimulation des Immunsystems durch neuartige ‚Checkpoint-Blockade-Mechanismen‘, bei denen der Krebs durch die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers bekämpft werden soll. Für mehr Informationen siehe www.apeiron-biologics.com

 

Contact APEIRON Biologics AG:
Dr. Hans Loibner, CEO
Campus-Vienna-Biocenter 5
1030 Wien, Österreich
T +43 / (0) 664 926 3820
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Pressemitteilungen

Hoffnung auf neues Alzheimermedikament aus Sachsen-Anhalt

Hoffnung auf neues Alzheimermedikament aus Sachsen-Anhalt

(Mynewsdesk) Probiodrug treibt Geschäftsentwicklung in den USA voran

Das biopharmazeutische Unternehmen Probiodrug aus Halle/Saale in Sachsen-Anhalt forscht an neuen Ansätzen zur Bekämpfung der Alzheimer-Demenz. Probiodrug ist seit 2014 an der Börse Euronext in Amsterdam gelistet. In der Vergangenheit hatte das Unternehmen bereits erfolgreich ein neues Therapiekonzept für Diabetiker entwickelt.

Die Forscher aus Sachsen-Anhalt haben einen Mechanismus entdeckt, durch den ein normales Gehirnpeptid, das sogenannte Amyloid-beta, chemisch verändert wird und so die Krankheit befördert. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel: http://lsaurl.de/21wW

Vom 6. bis zum 9. Juni präsentiert die IMG den Biotechnologie-Standort Sachsen-Anhalt auf der BIO International Convention 2016 in San Francisco.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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