Tag Archives: Biotechnologie

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Novozymes und Organobalance führend bei Patent-Statistik

192 Patente im Jahr 2018 – unter anderem für Enzyme, die CO2-Ausstoß reduzieren

Berlin, 14. März 2019 – Das Europäische Patentamt hat aktuell die Patent-Statistik des Jahres 2018 veröffentlicht. Demnach haben Unternehmen aus Dänemark 14,4 Prozent mehr Patente beantragt als im Vorjahr – das ist das größte Wachstum unter allen europäischen Staaten. Zu dieser Statistik hat unter anderem der auch in Deutschland aktive Biotechnologie-Konzern Novozymes S/A mit 192 Patentanmeldungen beigetragen. Insbesondere im Bereich Biotechnologie hat das Unternehmen, zu dem die Organobalance GmbH in Berlin gehört, Patente beantragt.

„Patente sind ein wesentliches Element unserer Strategie“, kommentiert Lise Abildgaard Ryberg, Vice President Patentschutz bei Novozymes, die aktuelle Statistik. „Mit Patenten können wir die umfangreichen Investitionen in unsere Forschung und Entwicklung absichern, mit denen wir biologische Lösungen für die größten Herausforderungen unserer Zeit suchen.“ Eine ausreichende Versorgung mit Nahrungsmitteln, die Sicherung von Trinkwasser und die signifikante Reduzierung des weltweiten CO2-Ausstoßes sind nur einige dieser Themen.

So hat Novozymes nach einem umfangreichen Forschungs- und Screening-Prozess unter anderem ein Patent für ein Enzym erhalten, das die Darmgesundheit von Hühnern verbessert und deren Nahrungsaufnahme effizienter macht. Dadurch können negative Umweltauswirkungen der internationalen Nahrungsmittel-Produktion verringert werden. Allein in Lateinamerika und den USA, wo das Produkt mit dem Namen Balancius zuerst auf den Markt kam, könnten so die Treibhausgas-Emissionen um 4,2 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr reduziert werden.

In Berlin arbeiten Novozymes und Organobalance unter anderem an der Erforschung und Entwicklung von biobasierten Wirkstoffen für Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel. Dafür verfügen die Unternehmen hier über eine Sammlung mit mehreren Tausend natürlichen Bakterien- und Hefestämmen.

Über Novozymes:
Novozymes ist weltweit die Nummer eins für biologische Lösungen. Gemeinsam mit unseren Kunden, Partnern und der globalen Gemeinschaft steigern wir die Leistungsfähigkeit der Industrie, erhalten dabei gleichzeitig die natürlichen Vorkommen der Erde und helfen, die Lebensbedingungen für alle zu verbessern. Als weltweit größter Anbieter von Technologien im Bereich der Enzyme und Mikroorganismen ermöglichen wir mit unseren Bioinnovationen höhere Erträge in der Landwirtschaft, die Reinigung bei niedrigen Temperaturen, eine energieeffiziente Produktion, erneuerbare Kraftstoffe sowie eine große Vielfalt weiterer positiver Entwicklungen, auf die wir heute und in Zukunft setzen.

Die Organobalance GmbH ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Biotechnologie mit Standorten in Berlin und Flensburg. Es wurde 2001 gegründet und entwickelt Produkte auf Basis probiotischer Bakterienkulturen sowie Hefeproduktionsstämme für die industrielle Biotechnologie. Eines der bekanntesten Produkte ist Pylopass™, ein natürliches Milchsäurebakterium, das spezifisch an den Magenkeim Helicobacter pylori bindet. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Sammlung von Hefe- und Milchsäurebakterien-Kulturen, die bis in die 1920-er Jahre zurückreicht. Seit September 2016 ist Organobalance Teil der dänischen Novozymes A/S.

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Novozymes erneut unter den TOP 3 der Arbeitgeber weltweit

Jährliche Auszeichnung des Science Magazine – 6.500 Beschäftigte

Novozymes erneut unter den TOP 3 der Arbeitgeber weltweit

Zum dänischen Novozymes-Konzern gehört auch die deutsche Organobalance GmbH

Berlin, 30. Oktober 2018 – Zum vierten Mal in Folge hat das Science Magazine den auch in Deutschland tätigen Biotechnologie-Konzern Novozymes als einen der weltweit besten Arbeitgeber ausgezeichnet. Der Auszeichnung liegen Bewertungen von Beschäftigten in der Biotechnologie, Pharmazie und ähnlichen Branchen zugrunde. Sie brachten Novozymes auf Platz 3 der Weltrangliste.

„Für uns ist es eine Ehre, einmal mehr als einer der attraktivsten Arbeitgeber weltweit bewertet worden zu sein“, sagte Claus Crone Fuglsang, Chief Science Officer bei Novozymes. „Wir entwickeln biologische und biotechnologische Lösungen für eine Reihe globaler Herausforderungen, und unsere Mitarbeiter tragen diese Arbeit voller Motivation und Überzeugung mit.“ Dies werde auch in der Bewertung deutlich.

Das Science Magazin bewertet unter anderem, wie die Mitarbeiter bei der Erforschung und Entwicklung neuer Produkte und Lösungen eingebunden sind. Außerdem hatten die Beschäftigten die Möglichkeit, die wirtschaftlichen und finanziellen Strategien ihrer Arbeitgeber, die Unternehmenskultur und den Umgang der Mitarbeiter untereinander zu bewerten. „Ein Unternehmen ist nur so gut, wie die Beschäftigten, die hier arbeiten“, betont Claus Crone Fuglsang in diesem Zusammenhang. Novozymes, zu dem in Deutschland die Organobalance GmbH gehört, biete den eigenen Beschäftigten daher die Möglichkeit die eigenen Kompetenzen auszubauen und neue Ideen in das Unternehmen einzubringen.

Novozymes ist der weltweit größte Produzent von Enzymen und Mikroorganismen. Sie finden unter anderem in der Lebensmittelindustrie, als Nahrungsergänzungsmittel, als Bio-Kraftstoffe oder als umweltschonende Wirkstoffe in Waschmitteln Anwendung. Das Unternehmen zählt weltweit rund 6.500 Beschäftigte.

Das Science Magazine gilt als eine der weltweit wichtigsten naturwissenschaftlichen Fachzeitschriften mit Schwerpunkten unter anderem auf Biologie und Biotechnologie. Es wurde bereits im Jahr 1880 gegründet. Das Arbeitgeber-Ranking ist unter http://www.sciencecareers.org/TopEmployers2018 veröffentlicht.

Die Organobalance GmbH ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Biotechnologie mit Standorten in Berlin und Flensburg. Es wurde 2001 gegründet und entwickelt Produkte auf Basis probiotischer Bakterienkulturen sowie Hefeproduktionsstämme für die industrielle Biotechnologie. Eines der bekanntesten Produkte ist Pylopass™, ein natürliches Milchsäurebakterium, das spezifisch an den Magenkeim Helicobacter pylori bindet. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Sammlung von Hefe- und Milchsäurebakterien-Kulturen, die bis in die 1920-er Jahre zurückreicht. Seit September 2016 ist Organobalance Teil der dänischen Novozymes A/S.

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Test für Gebärmutterhalskrebs in Portugal: BioTech Unternehmen oncgnostics vergibt exklusive Lizenz für Krebsfrüherkennungstest

Test für Gebärmutterhalskrebs in Portugal:  BioTech Unternehmen oncgnostics vergibt exklusive Lizenz für Krebsfrüherkennungstest

(Mynewsdesk) Lissabon/Jena, 16. April 2018 – Das Unternehmen Speculum S.A. ist ab sofort exklusiver Lizenzpartner der oncgnostics GmbH für den Früherkennungstest GynTect in Portugal. Der Test soll auffällige Ergebnisse aus Vorsorgeuntersuchungen genauer spezifizieren und somit helfen, die beste Behandlungsmethode zu finden.

Bereits im Januar schloss das Jenaer BioTech-Unternehmen oncgnostics GmbH eine exklusive Vertriebspartnerschaft für den Früherkennungstest GynTect in den Ländern Slowakei und Tschechien. Mit Speculum S.A. in Portugal kommt nun ein neuer Vertriebspartner, der eine exklusive Lizenz innehat, hinzu. Damit ist Portugal das vierte europäische Land, in dem GynTect angeboten wird.

Speculum S.A. in Portugal gut aufgestellt

Speculum S.A. vertreibt verschiedene Medizinprodukte mit dem Schwerpunkt auf den gynäkologischen Bereich. Das Unternehmen ist sehr gut mit Fachleuten und führenden Größen im Bereich Frauengesundheit vernetzt. Auch LAP Porto, das größte Portugiesische Diagnostiklabor im Bereich Frauengesundheit, arbeitet mit Speculum S.A. zusammen.

Das Unternehmen war zudem maßgeblich an der Einführung der Dünnschichtzytologie beteiligt, einer verbesserten Pap-Abstrichmethode, die in Portugal einen Marktanteil von über 50% hat. Da aus genau diesen verbesserten Pap-Abstrichen auch GynTect durchgeführt werden kann, sind die Chancen für die Markteinführung in Portugal sehr gut.

GynTect bringt schnelle und sichere Ergebnisse

Der von oncgnostics entwickelte molekularbiologische Test GynTect klärt frühzeitig ab, ob bei einer Patientin mit auffälligem Pap-Befund bzw. einer humanen Papillomvirus-Infektion (HPV) eine zu behandelnde Gebärmutterhalskrebs-Vorstufe vorliegt bzw. sich ein Karzinom entwickeln wird. Der Test liefert schnelle und sichere Untersuchungsergebnisse und betroffenen Frauen Gewissheit, wie mit einer auffälligen Voruntersuchung am besten weiterverfahren wird. Durch GynTect wird die Risikoeinschätzung bei der Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung stark erleichtert: einerseits können unnötige, vorschnelle Operationen vermieden, andererseits die Chancen auf erfolgreiche Therapiemaßnahmen erhöht werden.

Hohe Sterberate bei Gebärmutterhalskrebs in Portugal

Die Erkrankungsrate bei Gebärmutterhalskrebs ist in Portugal etwas höher als in Deutschland. In Portugal erkranken jährlich 9 von 100.000 Frauen, in Deutschland sind es 8,2 von 100.000. In Portugal ist Gebärmutterhalskrebs die zweithäufigste Krebsart bei Frauen zwischen 15 und 44 Jahren, in Deutschland liegt die Häufigkeit bei Frauen dieses Alters auf Platz 3. Weit größer ist die Differenz bei der Sterblichkeitsrate: In Portugal versterben 54% aller an Gebärmutterhalskrebs Erkrankten, in Deutschland ist es etwa ein Drittel.

„Durch eine frühe Erkennung von Gebärmutterhalskrebs kann eine wirksame Behandlung durchgeführt und weitere Komplikationen vermieden werden. Wir versprechen uns von GynTect eine effektive Maßnahme im Kampf gegen Gebärmutterhalskrebs und dessen Folgen“, so Antonio Ferreira, Geschäftsführer von Speculum S.A. in Lissabon.

Weitere Partnerschaften in Planung

Die europaweite CE-IVD Zulassung für GynTect erfolgte 2015 und ebnete den Weg für europäische Partnerschaften. Im vergangenen Jahr konnte oncgnostics zudem eine exklusive Lizenzvereinbarung für den chinesischen Markt mit GeneoDx, einem Tochterunternehmen der staatlichen Sinopharm-Gruppe, abschließen.

Weitere Partnerschaften zur Internationalisierung von GynTect sind in Verhandlung.

Weiteres Bildmaterial finden Sie hier: 

www.mynewsdesk.com/de/tower-pr/latest_media/tag/oncgnostics

und hier:  www.oncgnostics.com/downloads/

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Über die oncgnostics GmbH:

Die oncgnostics GmbH ist 2012 als Ausgründung aus einer universitären Forschungsgruppe der Universitäts-Frauenklinik in Jena entstanden. Als Molekulardiagnostik-Unternehmen hat sich das Jenaer Start-Up auf die Diagnostik von Krebserkrankungen spezialisiert. Die Tests weisen charakteristische epigenetische Veränderungen, sog. DNA-Methylierungen, in den Krebszellen nach. Die mit speziellem Algorithmus identifizierten und patentierten Biomarker bilden das Herzstück der Produkte und sind die Basis des Unternehmens. GynTect ist ein eingetragenes Warenzeichen der oncgnostics GmbH.

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Innovationen schaffen – seit 150 Jahren

Analytica 2018: Greiner Bio-One präsentiert Neuheiten für die erfolgreiche Arbeit im Labor

Innovationen schaffen - seit 150 Jahren

Die einlagige Variante der CELLdisc vereinfacht Überwachung und Analyse von Massenzellkulturen. (Bildquelle: Greiner Bio-One)

Frickenhausen, 3. April 2018 – Die Greiner Bio-One GmbH, Technologiepartner für die diagnostische und pharmazeutische Industrie, stellt auf der Analytica 2018, der Internationalen Leitmesse für Labortechnik, Analytik und Biotechnologie in München, zahlreiche Produktneuheiten vor. Dazu gehören in diesem Jahr die Sapphire Pipetten für das Liquid Handling, die mit ihrem Anwenderkomfort und ihrer Präzision überzeugen, das 5 ml Reaktionsgefäß, welches das Portfolio an Reaktionsgefäßen und Röhrchen optimal ergänzt, sowie das neue einlagige Zellkulturgefäß aus der bewährten CELLdisc-Reihe.

Darüber hinaus präsentiert Greiner Bio-One mit dem CELLview-Portfolio für die Mikroskopie zahlreiche durchdachte Zellkulturprodukte mit Glasboden in Form von Objektträgern, Schalen und Platten. Auf der Analytica 2018 wird auch das gesamte Portfolio für die 3D-Zellkultur ausgestellt: Die Zellkulturgefäße mit zellabweisender Oberfläche ermöglichen die Kultivierung von Zellen zu dreidimensionalen Strukturen und stellen so eine optimale Plattform für die magnetische 3D-Zellkultur dar.

Zusätzlich können die Besucher sämtliche Hightech-Produkte für das Biobanking kennenlernen: Greiner Bio-One bietet mit seinen Cryo.s Biobank-Röhrchen sowie dem 8-Kanal Decapper und dem Rack Scanner perfekt aufeinander abgestimmte Lösungen für die Probenlagerung im Hochdurchsatz und in automatisierten Lagerungssystemen an.

Erfolgreiche Entwicklung
Die BioScience Division von Greiner Bio-One mit Sitz in Frickenhausen, Baden-Württemberg, ist auf die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von Qualitätsprodukten aus Kunststoff für den Laborbedarf spezialisiert. Greiner Bio-One ist Teil der Greiner Gruppe, einem der führenden Unternehmen in der Kunststoff- und Schaumstoffindustrie, welches in diesem Jahr sein 150-jähriges Firmenbestehen feiert.

Greiner Bio-One International GmbH
Greiner Bio-One ist auf die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von Qualitätsprodukten aus Kunststoff für den Laborbedarf spezialisiert. Das Unternehmen ist Technologie-Partner für Krankenhäuser, Labore, Universitäten, Forschungseinrichtungen, die diagnostische und pharmazeutische Industrie sowie die Biotechnologie. Greiner Bio-One ist in drei Geschäftssparten untergliedert: Preanalytics, BioScience und Sterilisation. Als Original Equipment Manufacturer (OEM) übernimmt Greiner Bio-One individuelle, kundenspezifische Designentwicklungen und Fertigungsprozesse für die Bereiche Lifesciences und Medizin. 2016 erzielte die Greiner Bio-One International GmbH mit über 2.000 Mitarbeitern, 25 Niederlassungen und zahlreichen Vertriebspartnern in mehr als 100 Ländern einen Umsatz von 452 Millionen Euro. Greiner Bio-One ist Teil der Greiner Holding mit Sitz in Kremsmünster (Österreich).

Greiner Bio-One BioScience Division
Die BioScience Division von Greiner Bio-One zählt zu den führenden Anbietern von Spezialprodukten für die Kultivierung und Analyse von Zell- und Gewebekulturen. Basierend auf jahrzehntelanger Erfahrung mit Gefrierlagerung von Proben, bietet Greiner Bio-One auch Lösungen für automatisierte Lagersysteme in Biobanken an. Darüber hinaus entwickelt und produziert sie Microplatten für das Hochdurchsatz-Screening, die der Industrie und Forschung schnellste und effizienteste Wirkstoffprüfungen ermöglichen. Die deutsche Unternehmenszentrale der BioScience Division mit Sitz in Frickenhausen steuert die gesamte Entwicklung und Herstellung sowie den Vertrieb.

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Industrial Biotechnology Forum 2018

Industrial Biotechnology Forum 2018

(Mynewsdesk) München, 22.03.2018 – Am 13. und 14. März 2018 fand letzte Woche bereits zum zweiten Mal die wissenschaftliche Konferenz „Industrial Biotechnology Forum“ (IBF) in Garching bei München statt. Etwa 150 Teilnehmer aus Akademie und Industrie, sowie Vertreter aus der Politik fanden sich an der TUM-Fakultät für Maschinenwesen in Garching zusammen, um die neusten Entwicklungen in der Industriellen Biotechnologie zu erfahren und sich auszutauschen. Das IBF ist eine gemeinsame Veranstaltung der IBB Netzwerk GmbH und der Technischen Universität München. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft der stellvertretenden Bayerischen Ministerpräsidentin und Bayerischen Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Illse Aigner sowie des Staatssekretärs Franz Josef Pschierer im gleichen Ministerium.

Das hochkarätige Aufgebot von internationalen Experten aus Akademie und Industrie sprach zu den Themengebieten „Enzyme Catalysis“, „Metabolic Engineering“, „Synthetic Biotechnology“, „Bioprocess Engineering / Upscaling“, „Bioinformatic Trends in Biotechnology“ und „Bioseparation Engineering“.

Neben dem Vortragsprogramm bot die Posterausstellung Gelegenheit für den wissenschaftlichen aber auch geselligen Austausch rund um die 33 präsentierten Poster. Diese wurden durch eine Jury aus dem wissenschaftlichen Komitee bewertet und am zweiten Tag drei davon prämiert. Ebenso fanden „Elevator Pitches“ statt, bei denen Firmen die Gelegenheit hatten, sich kurz und prägnant dem interessierten Publikum vorzustellen.

Thermo Fisher Scientific leistete als Platin-Sponsor einen entscheidenden Beitrag zur tatkräftigen Unterstützung des IBF. Als weitere Sponsoren traten Jennewein Biotechnologie, die Südzucker Gruppe und BCNP Consultants auf. Aussteller wie ANiMOX, DIE ZEIT academics, Frontiers, Avestin Europe, das nova-Institut, PreSens Precision Sensing, Thermo Fisher Scientific und TRACE Analytics, präsentierten ihre Produkte bzw. Dienstleistungen.

Weitere Höhepunkte der Konferenz waren die Einladung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie zum Abendempfang sowie die geführten Touren durch das TUM-Technikum für Industrielle Biotechnologie.

Wir danken an dieser Stelle allen, die zum IBF 2018 beigetragen haben, insbesondere dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, allen Rednern, unseren Sponsoren und Partnern und der TU-München!

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Über die Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH

Die IBB Netzwerk GmbH ist ein Netzwerk- und Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet der Industriellen Biotechnologie und Nachhaltigen Ökonomie. Ihr Ziel ist, die Umsetzung wertvoller wissenschaftlicher Erkenntnisse auf diesen Gebieten in innovative, marktfähige Produkte und Verfahren zu katalysieren. Die IBB Netzwerk GmbH betreibt das Management der ZIM-Kooperationsnetzwerke MoDiPro und UseCO2 sowie der verstetigten Kooperationsnetzwerke Waste2Value und BioPlastik. Insbesondere unterstützt die IBB Netzwerk GmbH die Netzwerkpartner bei der Ausarbeitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Weitere Informationen unter www.ibbnetzwerk-gmbh.com: http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com/

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Klimawandel: Gesellschaft braucht bioökonomisches Bewusstsein

Neue Bundesregierung soll politische Unterstützung und Förderung verstärken

Klimawandel: Gesellschaft braucht bioökonomisches Bewusstsein

Prof. Dr. Christine Lang ist eine führende Vertreterin der Mikrobiologie und der Bioökonomie (Bildquelle: Organobalance)

Berlin, 13. März 2018 – Um den Klimawandel und seine Folgen wirksam bekämpfen zu können, reichen Einzelmaßnahmen und technologische Entwicklungen nicht aus. Die gesamte Gesellschaft muss ein neues bioökonomisches Bewusstsein entwickeln. Das schreibt die Vorsitzende des Bioökonomierates und Geschäftsführerin der Organobalance GmbH, Prof. Dr. Christine Lang, in einem Gastkommentar für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Biospektrum“, die in diesem Monat erscheint.

In ihrem Beitrag kritisiert die Wissenschaftlerin die Ergebnisse der letzten Weltklimakonferenz (COP 23) in Bonn. Die vagen Ergebnisse seien nicht zielführend und spiegelten nicht wider, was Bioökonomie und Biotechnologie schon heute leisten könnten, um dem Klimawandel zu begegnen. „Biotechnologie und biobasierte Wirtschaft haben an Alternativen zur herkömmlichen CO2 produzierenden Industrie einen wichtigen Anteil“, heißt es in dem Beitrag. Diese Alternativ-Möglichkeiten würden weder hinreichend genutzt noch gefördert. Die neue Bundesregierung solle entsprechend die politische Unterstützung und Förderung verstärken.

Biotechnologie und Bioökonomie könnten einen wichtigen Beitrag leisten, um CO2-Emmissionen in der Luft und Plastikmüll in den Meeren zu reduzieren. „Vom möglichen Kraftstoff aus Mikroorganismen, über neue klima- und umweltfreundliche Eiweißquellen für unsere Lebensmittel bis zu nachhaltig hergestellten Biomaterialien für Textilien und Implantate in der Medizintechnik haben biobasierte Entwicklungen und Produkte nahezu alle Lebensbereiche der Gesellschaft erreicht.“

Weiter schreibt Prof. Lang: „Wir alle müssen verstehen, was Klimaschutz-Maßnahmen für uns konkret bedeuten und warum es sich lohnt diesen Weg mitzugehen.“ Klimaschutz heiße nicht nur Länder vor dem ansteigenden Meeresspiegel zu bewahren, sondern auch „Luft und Wasser sauberer zu machen und auch die Biodiversität zu erhalten, um die steigende Zahl von Umwelt-Erkrankungen oder Allergien zu reduzieren.“ Dieser Nutzen für die Menschen von heute komme in den bisherigen nationalen und internationalen Verhandlungen zu kurz.

Konkret heißt es in dem Beitrag: „Mehr Gesundheit durch biobasierte Pharmaka-Alternativen, sinkende Umweltbelastungen durch Umstellung bei der Ernährung (weniger Fleisch) und neue, möglicherweise ungewohnte Mobilitätskonzepte, um Emissionen zu reduzieren und unsere Atemluft sauberer zu halten; Biotechnologie und Bioökonomie spielen dabei – wenn man sie lässt – eine entscheidende Rolle.“

Über Prof. Dr. Christine Lang:
Prof. Dr. Christine Lang ist Geschäftsführerin des von ihr gegründeten Biotechnologie-Unternehmens Organobalance und Vorsitzende des Bioökonomierates der Bundesregierung. Die promovierte Biologin forschte zunächst zehn Jahre in der Industrie und wechselte später an die Technische Universität Berlin, wo sie heute noch lehrt. Die Organobalance GmbH ist seit September 2016 Teil der dänischen Novozymes A/S.

Die Organobalance GmbH ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Biotechnologie mit Standorten in Berlin und Flensburg. Es wurde 2001 gegründet und entwickelt Produkte auf Basis probiotischer Bakterienkulturen sowie Hefeproduktionsstämme für die industrielle Biotechnologie. Eines der bekanntesten Produkte ist Pylopass™, ein natürliches Milchsäurebakterium, das spezifisch an den Magenkeim Helicobacter pylori bindet. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Sammlung von Hefe- und Milchsäurebakterien-Kulturen, die bis in die 1920-er Jahre zurückreicht. Geschäftsführerin Christine Lang lehrt außerdem als Professorin für Mikrobiologie und Molekulargenetik an der TU Berlin und wurde mit mehreren Unternehmer-Preisen ausgezeichnet. Sie ist zudem Vorsitzende des deutschen Bioökonomierates. Seit September 2016 ist Organobalance Teil der dänischen Novozymes A/S.

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Die Injektion der Zukunft neu gedacht

In einem co-kreativen Prozess ruft Vetter gemeinsam mit der bwcon Innovation Academy zur Entwicklung neuer Ideen rund um das Thema „Injektion“ auf.

Ravensburg und Stuttgart, 28.02.2018 – Unter Anwendung der Innovationsmethode Design Thinking werden im Rahmen der Vetter Open Innovation Challenge interdisziplinäre Teams das Thema Injektion von Arzneimitteln neu denken. Am Ende winkt ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro für das Siegerteam und die Gelegenheit, ihre Idee gemeinsam mit dem Pharmadienstleister fortzuführen und so hautnah im industriellen Umfeld an einem sinnstiftenden Zukunftsthema mitzuwirken.

Im Laufe von Jahrzenten wurde das Injektionssystem Spritze in Bezug auf ihre Komponenten kontinuierlich weiterentwickelt, dabei ist ihre Anwendungsweise grundsätzlich gleichgeblieben. Der rasante technologische Fortschritt und zugehörige Innovationen in Bereichen wie Sensorik, Internet der Dinge, Miniaturisierung oder Radio Frequency Identification (RFID) ermöglichen heute die Entwicklung neuer Anwendungen und Services in sämtlichen Bereichen des täglichen Lebens. Um solche Neuerungen auch für den Injektionsbereich zu prüfen und gegebenenfalls anzuwenden, sind kreative Herangehensweisen gefragt. Dr. Claudia Roth, Vice President Innovationsmanagement bei Vetter, fasst die Zielsetzung des neuartigen Projektes zusammen: „Als innovativer Partner der weltweiten Top 20 Pharma- und Biotechunternehmen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Sicherheits- und Komfortaspekte für Anwender und Services rund um die Medikamenteninjektion kontinuierlich zu verbessern. Genau hier setzt die Open Innovation Challenge an.“
Um neue Ideen rund um das Thema zu generieren, werden interdisziplinäre Teams, unter anderem bestehend aus Studierenden, Gesundheitspersonal, Entwicklern und Vetter Mitarbeitern, den Design Thinking-Prozess durchlaufen und in diesem Rahmen die verschiedenen Phasen der Innovationsentwicklung kennenlernen: Vom Verstehen ungestillter Anwender-Bedürfnisse über die Erstellung von Personas, d.h. wichtige Zielgruppen, bis hin zur Prototypen-Entwicklung wird Schritt für Schritt versucht, die Injektion der Zukunft zu entwerfen und gestalten.
Die Challenge läuft von Juni bis September 2018 und schließt verpflichtende Workshop-Tage und Vor Ort-Termine mit Anwendern ein. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos und setzt keine spezifischen Vorkenntnisse voraus.
Bis 31. März 2018 läuft die Bewerbungsphase. Aus allen Bewerbungen werden 20 Teilnehmer ausgewählt, die zu den Workshops eingeladen werden und am Ende mit ihrem Team Aussicht auf 10.000 Euro Preisgeld haben. Darüber hinaus können sie gegebenenfalls ihre Idee gemeinsam mit Vetter weiterverfolgen.

Mehr Informationen zur Vetter Open Innovation Challenge sowie das Bewerbungsformular finden Interessierte unter www.vetter-innovation-challenge.com

Über Vetter
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.300 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als innovativer Partner der weltweiten Top 20 der Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere

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Sicherer Test für Gebärmutterhalskrebs ab sofort in der Slowakei und in Tschechien erhältlich: BioTech Unternehmen oncgnostics schließt exklusive Kooperation mit der MEDIREX Group

Sicherer Test für Gebärmutterhalskrebs ab sofort in der Slowakei und in Tschechien erhältlich:  BioTech Unternehmen oncgnostics schließt exklusive Kooperation mit der MEDIREX Group

(Mynewsdesk) Jena, 31. Januar 2018 – Die oncgnostics GmbH ist eine Partnerschaft mit der MEDIREX Group eingegangen. Die Firma hält damit die exklusiven Vertriebsrechte an dem Test zur Erkennung von Gebärmutterhalskrebs GynTect® für die Slowakei und Tschechien.

Nach ihrem Crowdfunding-Erfolg über die Plattform Seedmatch geht die oncgnostics GmbH nun mit der Kooperation mit der MEDIREX Group die weitere Internationalisierung an. Der Labordiagnostikverbund aus der Slowakei beschäftigt mehr als 1700 Mitarbeiter. Mit einem Marktanteil von über 50% ist MEDIREX der Marktführer für Labordiagnostik in der Slowakei. Der Vertrag sieht eine Laufzeit von drei Jahren mit Option auf Verlängerung vor.

GynTect schafft Gewissheit

Der von oncgnostics entwickelte molekularbiologische Test GynTect klärt frühzeitig ab, ob bei einer Patientin mit auffälligem Pap-Befund bzw. einer humanen Papillomvirus-Infektion (HPV) eine zu behandelnde Gebärmutterhalskrebs-Vorstufe vorliegt bzw sich ein Karzinom entwickeln wird.

„Wir möchten mit GynTect die Vorsorge in Tschechien und der Slowakei qualitativ verbessern. Der Test liefert schnelle und sichere Untersuchungsergebnisse und betroffenen Frauen Gewissheit, wie mit einer auffälligen Voruntersuchung am besten weiterverfahren wird.“, so Jozef Gavlas, Geschäftsführer der MEDIREX Labordiagnostik.

Durch GynTect wird die Risikoeinschätzung bei der Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung stark erleichtert: einerseits können unnötige, vorschnelle Operationen vermieden, andererseits die Chancen auf erfolgreiche Therapiemaßnahmen erhöht werden.

Zahlen in Deutschland, Tschechien und der Slowakei

In Deutschland erkranken jährlich etwa 5.000 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Damit erkranken jedes Jahr 8,2 von 100.000 Frauen. In Tschechien und in der Slowakei liegen die Erkrankungsraten wesentlich höher, nämlich bei 14,1 und in der Slowakei sogar bei 16,1 von 100.000 Frauen jährlich.

In allen drei Ländern stirbt etwa ein Drittel der erkrankten Frauen an Gebärmutterhalskrebs.

Durch eine regelmäßige Teilnahme an der Vorsorge, die in allen drei Ländern angeboten wird, kann die Erkrankungsrate wesentlich verringert werden. Durch HPV verursachte Veränderungen können rechtzeitig erkannt und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Trotzdem nehmen in Deutschland und Tschechien nur knapp über 50% der Frauen an der jährlichen Vorsorgeuntersuchung beim Gynäkologen teil, in der Slowakei sind es sogar noch weniger als 50%, hier ist die Vorsorge jedoch nur alle drei Jahre vorgesehen.

Weitere Partnerschaften sind geplant

GynTect ist bereits europaweit für den Einsatz in Laboren zugelassen, so dass die MEDIREX Group sofort mit dem Vertrieb sowie mit der Anwendung in den eigenen Laboren beginnen kann. Die CE-IVD Zulassung für den Test erfolgte 2015. Letztes Jahr konnte oncgnostics eine exklusive Lizenzvereinbarung für den Chinesischen Markt mit Geneo Dx, einem Tochterunternehmen der staatlichen Sinopharm-Gruppe, abschließen.

Weitere Partnerschaften in und außerhalb Europas sind in Verhandlung und sollen noch 2018 geschlossen werden. Die gerade außergewöhnlich erfolgreich beendete Kampagne zur Crowd-Finanzierung auf der Investment-Plattform Seedmatch brachte oncgnostics 750.000 Euro ein und trägt zur Planung und zum Abschluss der Partnerschaften bei.

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Die oncgnostics GmbH ist 2012 als Ausgründung aus einer universitären Forschungsgruppe der Universitäts-Frauenklinik in Jena entstanden. Als Molekulardiagnostik-Unternehmen hat sich das Jenaer Start-Up auf die Diagnostik von Krebserkrankungen spezialisiert. Die Tests weisen charakteristische epigenetische Veränderungen, sog. DNA-Methylierungen, in den Krebszellen nach. Die mit speziellem Algorithmus identifizierten und patentierten Biomarker bilden das Herzstück der Produkte und sind die Basis des Unternehmens.

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Neuartige biobasierte Fasern für medizinische Anwendungen

Neuartige biobasierte Fasern für medizinische Anwendungen

(Mynewsdesk) Martinsried, 29.01.2018 – Das Projekt „Herstellung von biobasierten Polyester-Urethan-Fasern (PEU-Fasern) für medizinische Anwendungen“ hat zum Ziel, ein biobasiertes, biokompatibles und bioresorbierbares chirurgisches Nahtmaterial für medizinische Anwendungen zu entwickeln. An die Fasern werden Anforderungen gestellt, die mit bisherigen Materialien nicht oder nur zum Teil erreicht werden. Vor dem Hintergrund effizienter Ressourcenschonung, sowie dem Wunsch Erdöl-basierte Roh- und Werkstoffe durch regenerative biobasierte Materialien nachhaltig zu ersetzen, rücken diese immer mehr in den Fokus der Forschung. Das Projektkonsortium vereint Kompetenzen aus mehreren Unternehmen und einem Forschungsinstitut. Die Entwicklungsarbeiten werden für drei Jahre durch das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Das Thema Funktionalität von Fasern gewinnt zunehmend an Bedeutung. Dr. Rüdiger Strubl vom Thüringischen Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V. (TITK) erklärt: „Im Projekt entwickeln wir neuartige Fasern aus Biopolymeren, die den Patienten den Vorteil bieten, dass sie für die Menschen besonders verträglich sind und mit der Zeit vom Körper abgebaut werden, ohne dass dabei toxische Nebenprodukte anfallen.“ Die neuen Fasern sollen vor allem für Einsatzgebiete entwickelt werden, wo es heute keine oder nur wenig Auswahl gibt. Außer ihrer Funktionalität müssen die Fasern den hohen Anforderungen für den medizinischen Einsatz gerecht werden.

Die Partner aus vier Unternehmen und einem Forschungsinstitut verfügen über unterschiedliche Expertisen. Die Firma Fritzmeier Umwelttechnik GmbH ist als assoziierter Partner dabei für die Entwicklung und Bereitstellung biobasierter Polyesterrohstoffe verantwortlich, welche bei dem Projektpartner UnaveraChemLab GmbH für die besonders hochwertigen Anwendungen chemisch modifiziert werden. Die Herstellung der Fasern erfolgt anschließend durch modifizierte Schmelzspinnverfahren im Thüringischen Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V. (TITK). Obwohl die neuartigen Fasern biobasiert sind, müssen sie Toxizitätsbewertungen unterzogen werden. Die dazu notwendigen Untersuchungen und Bewertung übernimmt die FABES Forschungs-GmbH, die hierfür auch neue „Werkzeuge“ entwickeln und einsetzen wird. Die Catgut GmbH, selbst Hersteller chirurgischer Nahtmaterialien, wird die Eignung der entwickelten PEU-Fasern als chirurgisches Nahtmaterial für die verschiedenen Einsatzzwecke testen.

Das Projektkonsortium wird während der gesamten Dauer durch das Netzwerkmanagement der IBB Netzwerk GmbH unterstützt. Angestoßen wurde das Projekt im Rahmen des Kooperationsnetzwerks „BioPlastik“, das ebenfalls von der IBB Netzwerk GmbH gemanagt wird.

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Über das Kooperationsnetzwerk BioPlastik

Lebensmittelverpackungen, Tragetaschen, Spielzeug oder Funktionstextilien in allen diesen Produkten sind typischerweise petrobasierte Kunststoffe enthalten. Diese können in der Natur nur sehr schlecht abgebaut werden. Die Reste reichern sich als unerwünschter und umwelt- bzw. gesundheitsschädlicher Kunststoffmüll an, z.B. im Meer. Die Partner des Kooperationsnetzwerks BioPlastik haben es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, technische Projekte zur Entwicklung von innovativen, biobasierten, abbaubaren und gleichzeitig preisgünstigen Biopolymeren durchzuführen. Materialien aus Bioplastik insbesondere Materialien aus den bisher wenig vermarkteten Polyhydroxyalkanoaten (PHA) sollen dadurch deutliche Marktanteile an Massenprodukten gewinnen. Darüber hinaus stellen die Partner hohe Nachhaltigkeitskriterien an die Herstellung der Biopolymere und die Materialien selbst.

Initiator des Kooperationsnetzwerks BioPlastik ist die IBB Netzwerk GmbH, die auch dessen Management übernimmt. Die Zusammenarbeit der Partner im Kooperationsnetzwerk wurde von Januar 2014 bis Dezember 2016 im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des BMWi gefördert. Das bundesweite Förderprogramm ZIM ist technologie- und branchenoffen und unterstützt mittelständische Unternehmen sowie Partner aus der Wissenschaft. Anfang 2017 wurde Netzwerk BioPlastik verstetigt und wird seither nur noch durch Eigenbeiträge der Partner finanziert. Weitere Informationen unter www.netzwerk-bioplastik.de: http://www.netzwerk-bioplastik.de/

Über die Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH (IBB Netzwerk GmbH)

Die IBB Netzwerk GmbH ist eine Netzwerk- und Dienstleistungsorganisation auf dem Gebiet der Industriellen Biotechnologie und Nachhaltigen Ökonomie. Ihr Ziel ist, die Umsetzung wertvoller wissenschaftlicher Erkenntnisse auf diesen Gebieten in innovative, marktfähige Produkte und Verfahren zu katalysieren. Die IBB Netzwerk GmbH betreibt das Management der ZIM-Kooperationsnetzwerke MoDiPro, UseCO2 und Waste2Value sowie des verstetigten Kooperationsnetzwerks BioPlastik. Unter anderem unterstützt die IBB Netzwerk GmbH die Netzwerkpartner bei der Ausarbeitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Sitz des Unternehmens ist Martinsried bei München. Weitere Informationen unter www.ibbnetzwerk-gmbh.com: http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com/

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Novozymes beim Ranking der weltweit besten Arbeitgeber auf Platz 2

Beim Ranking des Science-Magazin zum dritten Mal in Folge unter den Top Ten

Novozymes beim Ranking der weltweit besten Arbeitgeber auf Platz 2

Berlin / Kopenhagen, 26. Oktober 2017 – Zum dritten Mal in Folge wurde der Biotechnologie-Konzern Novozymes, zu dem auch das deutsche Forschungs-Unternehmen Organobalance gehört, vom internationalen Science-Magazin als einer der weltweit besten Arbeitgeber ausgezeichnet. In dem Ranking von Unternehmen der Biotechnologie, Pharmazie und verwandter Industriezweige belegte der Konzern in diesem Jahr den zweiten Platz.

Mit Hilfe einer Online-Befragung unter Beschäftigten ermittelt das Magazin jährlich die weltweit 20 besten Arbeitgeber. Die Auswertung erfolgt anhand von 23 Kriterien, zu denen unter anderem Innovationsführerschaft, Unternehmenskultur und Loyalität der Arbeitnehmer gehören. Hier ist das komplette Ranking.

„Wir sind stolz darauf, zum dritten Mal in Folge zu den Top Ten der Unternehmen zu gehören“, erklärte Senior Vice President Claus Crone Fuglsang, Head of Research & Technology bei Novozymes. „Wir entwickeln biobasierte Lösungen für einige der größten Herausforderungen unserer Zeit, wie den steigenden Bedarf an Nahrung, bessere Landwirtschaft, erneuerbare Energien, saubere Luft und Wasser. Das ist die tägliche Motivation für die Menschen bei Novozymes.“ Weltweit beschäftigt der Konzern rund 6.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Organobalance GmbH ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Biotechnologie mit Standorten in Berlin und Flensburg. Es wurde 2001 gegründet und entwickelt Produkte auf Basis probiotischer Bakterienkulturen sowie Hefeproduktionsstämme für die industrielle Biotechnologie. Eines der bekanntesten Produkte ist Pylopass™, ein natürliches Milchsäurebakterium, das spezifisch an den Magenkeim Helicobacter pylori bindet. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Sammlung von Hefe- und Milchsäurebakterien-Kulturen, die bis in die 1920-er Jahre zurückreicht. Geschäftsführerin Christine Lang lehrt außerdem als Professorin für Mikrobiologie und Molekulargenetik an der TU Berlin und wurde mit mehreren Unternehmer-Preisen ausgezeichnet. Sie ist zudem Vorsitzende des deutschen Bioökonomierates. Seit September 2016 ist Organobalance Teil der dänischen Novozymes A/S.

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