Tag Archives: Bioverfügbarkeit

Pressemitteilungen

VAP Phyto-Jelly – The New Generation of Nutrition

Die Erfolgsmarke aus Korea jetzt in Deutschland

Die PhytoLife Nutrition GmbH aus Berlin hat Ihre neue Marke „VAP Nutrition“ am 14. Mai erfolgreich auf dem DACH-Markt gelaunched. Neben dem Onlineverkauf über die firmeneigene Produktseite https://vapyourself.com/ begann Anfang des Monats der Verkauf in ausgewählten Premium Apotheken. Das Portfolio der VAP Nutrition besteht aus speziell hochwertigen Pulvermischungen und den in Europa bisher unbekannten Phyto-Jellys, dem Herzstück der VAP Nutrition.

Die Basis der VAP Phyto-Jellys bildet die Frucht des mediterranen Johannesbrotbaums. Seine natürlichen Eigenschaften ermöglichen es, gelöste Nährstoffe in eine rein pflanzliche Matrix einzubetten. Das Vorliegen der Nährstoffe in gelöster Form hat den Vorteil, dass sie gezielt vordosiert, kombiniert und in kürzester Zeit resorbiert werden können. Der Phyto-Jelly-Komplex von VAP besticht durch seine innovative Zusammensetzung und bildet ein wichtiges Fundament der Premiumqualität von VAP Nutrition. Die VAP-Phyto-Jelly-Supplements sind ein Novum in Europa und lassen sich, im Gegensatz zu herkömmlichen Gels, einfach kauend genießen. Dank ihres angenehmen Geschmacks wird Nahrungsergänzung so auf ein neues Level gehoben.

„Wir hatten uns im Jahr 2017 auf die Suche nach neuen, innovativen und wissenschaftlich belegten Grundstoffen und Darreichungsformen begeben, da wir der Meinung sind, dass Nahrungsergänzungsmittel über eine besonders hohe Bio-Verfügbarkeit verfügen müssen. Die hohe Qualität unserer Inhaltsstoffe und Produkte galt es mit einem modernen und praktischen Design abzurunden. Das Ergebnis ist eine von Profisportlern angesehene Marke, die ebenfalls massenkompatibel ist“, so Morris Hille, Geschäftsführer der PhytoLife Nutrition GmbH.

„Nach dem erfolgreichen Launch der VAP Produkte in Asien sind wir froh, VAP Nutrition nun auch in Europa anbieten zu können. Die Mischung aus Innovation, hoher Qualität und einzigartigem Design ist die DNA unseres bisherigen Erfolgs. So war VAP Nutrition sowohl Sponsor als auch Ausrüster der koreanischen Musik Awards, dem bedeutendsten Musik Event auf dem asiatischen Kontinent“, so Patrick Schmick, ebenfalls Geschäftsführer der PhytoLife Nutrition GmbH.

Das VAP Nutrition Portfolio ist ab sofort online unter www.vapyourself.com und in ausgewählten Apotheken zu kaufen. Für weitere Fragen steht Ihnen das PhytoLife Nutrition Team unter info@phytolifenutrition.com zur Verfügung.

Über die Phytolife Nutrition GmbH

Die Phytolife Nutrition GmbH wurde 2017 von Patrick Schmick und Morris Hille in Berlin gegründet. Forschung, Wissenschaft und Erfahrung im Bereich der Nahrungsergänzung und Kosmetik sind die Eckpfeiler des international agierenden Unternehmens.

Ostasiatisch-traditionelle sowie holistisch-innovative Produkte standen zu Beginn des Produktvertriebes in Europa im Vordergrund. Inzwischen forscht das Unternehmen an Produkten aus aller Welt, um diese in der bestmöglichen Qualität nachhaltig auf dem europäischen Markt einzuführen.

Durch eine enge Kooperation mit führenden Herstellern wie der NaturaLife-Gruppe und der Naturalendo Tech verfügt die Phytolife Nutrition GmbH über eigene Produktionsanlagen sowie eine hochprofessionalisierte Entwicklungsabteilung. Alle Produkte durchlaufen eine strenge Qualitätsprüfung nach internationalen Standards und intensive Testphasen, bevor sie auf dem Markt angeboten werden.

Besonders stolz ist die PhytoLife Nutrition auf ihr „Innovation for Product“ – Netzwerk, welches auf die Entwicklung nachhaltiger innovativer Gesundheitsprodukte mit internationalen Fachleuten ausgelegt ist und dessen Produkte und Inhaltsstoffe internationale Auszeichnungen verzeichnen konnten.

Kontakt:

Phytolife Nutrition GmbH
Winsstraße 59
10405 Berlin

https://vapyourself.com/
info@phytolifenutrition.com

Kontakt
PhytoLife Nutrition GmbH
Patrick Schmick
Winsstrasse 59
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030 89649087
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Pressemitteilungen

Nährstoffe aus Orangensaft haben hohe Bioverfügbarkeit

Nährstoffe aus Orangensaft haben hohe Bioverfügbarkeit

Der Gesundheitswert von Orangensaft hängt im Wesentlichen von der Bioverfügbarkeit der enthaltenen Nährstoffe und sekundären Pflanzenstoffe ab. Mittlerweile zeigen viele Studien, dass diese höher ist als bisher gedacht. Bei bestimmten Flavonoiden schneidet industriell hergestellter Orangensaft sogar besser ab als frisch gepresster Orangensaft oder ganze Früchte.

Orangensaft ist wegen seines guten Geschmacks, aber auch aufgrund seines hohen Gehaltes an Nährstoffen sehr beliebt: Mit 35,4 mg Vitamin C, 32 mg Folat und 227 mg Kalium pro 100 ml deckt ein kleines Glas von 150 ml etwa 50 % der empfohlenen Zufuhr für Vitamin C und rund 11 % für Folat und Kalium. Von noch größerem Interesse ist jedoch sein beachtlicher Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen, vor allem den Carotinoiden ß-Cryptoxanthin, Lutein und Zeaxanthin sowie den Flavonoiden Hesperidin und Narirutin. Deren potenzieller Gesundheitswert steht schon länger im Fokus weltweiter Forschung. So schildert beispielsweise eine Review aus 2017 die antientzündlichen, antioxidativen und lipidsenkenden Effekte von Hesperidin.[1]

Ähnlich intensiv gehen Wissenschaftler der Frage nach, ob verarbeiteter Orangensaft ganzen Orangen oder frisch gepresstem Saft gleichwertig ist. Das hängt entscheidend von der Bioverfügbarkeit dieser Nährstoffe und bioaktiven Substanzen ab und weniger vom absoluten Gehalt im jeweiligen Lebensmittel. Die Bioverfügbarkeit besagt, welche Menge eines Stoffes wie schnell ins Blut gelangt, damit dem Stoffwechsel überhaupt zur Verfügung steht und sich so letztendlich positiv auf die Gesundheit auswirken kann.

Tatsächlich zeigen die Studien der letzten Jahre immer deutlicher, wie gut sowohl Vitamine und Mineralstoffe als auch sekundäre Pflanzenstoffe aus Orangensaft verfügbar sind. In einer placebokontrollierten Studie mit zwölf Probanden fanden sich 88 % der über Orangensaft aufgenommenen Polyphenole in Form ihrer Metabolite im Urin. Das deutet auf eine deutlich höhere Bioverfügbarkeit hin als bisher angenommen.[2] In einer weiteren Studie stiegen nach dreiwöchigem Verzehr von Orangensaft die Plasmaspiegel im Blut von Vitamin C um 59 %, von Folat um 46 % und von Carotinoiden um 22 %. Der Gehalt an Flavanonen hatte sich im Blutplasma verachtfacht, im Urin verneunfacht.[3]

Höhere Bioverfügbarkeit von Carotinoiden aus Orangensaft im Vergleich zu Orangen
Ein Forscherteam um Julian Aschoff an der Universität Hohenheim erzielte interessante Ergebnisse beim Vergleich von Orangensaft und ganzen Orangen in Bezug auf ß-Cryptoxanthin. Das ist das mengenmäßig wichtigste Carotinoid in Orangen und spielt eine wichtige Rolle als Antioxidans und Provitamin A. Danach war die Bioverfügbarkeit des ß-Cryptoxanthin aus Orangensaft in der Crossover-Studie mit zwölf Teilnehmern fast doppelt so hoch und damit signifikant höher (1,8-fach) als aus frischen Orangen. Ähnlich erhöhte, jedoch nicht signifikante Werte, ergaben sich für Lutein und Zeaxanthin. Diese Carotinoide können möglicherweise zur Vorbeugung der Makuladegeneration sowie der kognitiven Leistungseinbußen bei älteren Menschen beitragen.[4]

In einer jüngeren Studie der gleichen Forschergruppe wurden ähnliche Hinweise zur Bioverfügbarkeit der Flavonoide Hesperidin und Narirutin gefunden. Diese fast ausschließlich in Zitrusfrüchten vorkommenden Flavanone könnten über verschiedene Mechanismen einen protektiven Effekt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben. Obwohl die Probanden in dieser Studie über Orangen eine 2,3-fach höhere Menge an Hesperidin als über Orangensaft zu sich nahmen, war die Menge der Abbauprodukte (Hesperitin) im Urin vergleichbar. Das deutet auf einen Sättigungsmechanismus hin, der oberhalb einer bestimmten Zufuhrmenge zum Tragen kommt.[5] Eine logische Erklärung für ihre Ergebnisse sehen die Autoren der beiden Studien im Gehalt an Ballaststoffen, speziell Pektin, der in Orangen 16-mal höher war als im Orangensaft. Möglicherweise erhöhen auch Prozesse bei der Saftherstellung wie die mechanische Zerstörung der Zellwände sowie die Erhitzung im Rahmen der Pasteurisierung die Bioverfügbarkeit der bioaktiven Substanzen.

Mehr Flavanone und bessere Bioverfügbarkeit bei industriell hergestelltem Orangensaft
Vielversprechende Ergebnisse erbrachte auch der direkte Vergleich zwischen industriell hergestelltem und frisch gepresstem Orangensaft mit Blick auf Gehalt und Pharmakokinetik der Inhaltsstoffe in einer Studie mit 24 Probanden: Der kommerzielle Saft enthielt insgesamt 3,6-mal mehr Flavanone mit einer unterm Strich 1,6-fach höheren Bioverfügbarkeit. Diese Unterschiede hängen vermutlich damit zusammen, inwieweit die jeweiligen Stoffe wie Hesperidin gelöst oder ausgefällt vorliegen bzw. sich eher in klaren oder trüben Saftbestandteilen finden. Hier unterscheiden sich die beiden Saftsorten deutlich und die Verarbeitung scheint sich positiv auszuwirken.[6]

Quellen:
[1] Li C und Schluesener H (2017): Health-promoting effects of the citrus flavanone hesperidin. Crit Rev Food Sci Nutr 57: 613-631
[2] Pereira-Caro G et al. (2014): Orange juice (ploy)phenols are highly bioavailable in humans. Am J Clin Nutr 100: 1378-84
[3] Franke AA et al. (2005): Bioavailability and antioxidant effects of orange juice components in humans. J Agric Food Chem 53: 5170-8
[4] Aschoff JK et al. (2015): Bioavailability of ß-Cryptoxanthin is greater from pasteurized orange juice than from fresh oranges – a randomized cross-over study. Mol Nutr Food Res 59: 1896-904
[5] Aschoff JK et al. (2016): Urinary excretion of Citrus flavanones and their major catabolites after consumption of fresh oranges and pasteurized orange juice: A randomized cross-over study. Mol Nutr Food Res 60: 2602-2610
[6] Silveira JQ et al. (2014): Pharmacokinetics of flavanone glycosides after ingestion of single doses of fresh-squeezed orange juice versud commercially processed ornage juice in halthy humans. J Agric Food Chem 62: 12576-84

Fruit Juice Matters ist eine europaweite Informationsinitiative, die auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse über die ernährungsrelevanten Aspekte von Fruchtsaft informiert. Weitere Informationen unter: https://fruitjuicematters.de/de/ueber-fruit-juice-matters

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Essen/Trinken

Ohne Umwege zu mehr Wohlbefinden – die Bioverfügbarkeit von Mineralwasser

Ohne Umwege zu mehr Wohlbefinden - die Bioverfügbarkeit von Mineralwasser

Natürliches Mineralwasser liefert lebensnotwendige Mineralstoffe wie Magnesium in gelöster Form. (Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM))

Beim Thema Wohlbefinden punktet natürliches Mineralwasser gleich doppelt: Als kalorien- und allergenfreier Durstlöscher füllt es den Flüssigkeitsspeicher auf und liefert zugleich lebensnotwendige Mineralstoffe wie Magnesium, Natrium oder Calcium in gelöster Form, wodurch sie vom Körper direkt aufgenommen und verwertet werden können.

Ohne Mineralstoffe läuft im menschlichen Körper nichts: Sie sind an fast allen Stoffwechselvorgängen beteiligt, für die Regulation des Wasserhaushaltes zuständig und unterstützen wichtige Nervenfunktionen sowie die Versorgung des Gehirns. Ebenso wie Vitamine kann der Körper Mineralstoffe nicht selbst produzieren, sondern muss sie regelmäßig über Nahrung und Flüssigkeit aufnehmen.

Die Lösung liefert im wahrsten Sinne des Wortes natürliches Mineralwasser, denn Mineralien wie Natrium, Calcium, Magnesium, Chlorid, aber auch Eisen, Zink und Phosphor liegen hier schon in gelöster Form vor. Grund ist der lange Entstehungsprozess von Mineralwasser: Das Naturprodukt hat beim Durchströmen verschiedener Boden- und Gesteinsschichten in manchmal Hunderten von Jahren bereits ganze Arbeit geleistet und verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente aus den Gesteinen gelöst oder auch mit ihnen ausgetauscht. Das Ergebnis ist natürliches Mineralwasser als ein sofort trinkfertiger, wertvoller „Mineralstoff-Mix“.

Die Mineralstoffe und Spurenelemente im Mineralwasser können vom Körper besonders schnell aufgenommen und verwertet werden – Ernährungs-wissenschaftler sprechen dabei von einer „hohen Bioverfügbarkeit“. Am besten verwertet werden die Stoffe in kleineren Portionen: Regelmäßiges Trinken von Mineralwasser über den Tag verteilt ist also ideal. Der Bedarf von Mineralstoffen ist für jeden Menschen ganz individuell und abhängig von Faktoren wie Alter, Lebenssituation und Lebensstil. Aber jeder braucht sie für das körperliche und geistige Wohlbefinden.

Gemäß der Mineral- und Trinkwasserverordnung (MTVO) beinhalten calciumhaltige Mineralwasser mehr als 150 Milligramm pro Liter, magnesiumhaltige Mineralwasser haben mehr als 50 Milligramm pro Liter, als natriumhaltiges Mineralwasser bezeichnet man Mineralwasser mit mehr als 200 mg pro Liter. Weitere Informationen über Mineralstoffen in natürlichem Mineralwasser finden Sie unter www.mineralwasser.com

Weitere Informationen sowie Bildmaterial in druckfähiger Auflösung zur freien redaktionellen Verwendung finden Sie unter www.mineralwasser.com

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Gesundheit/Medizin

Kurkuma, eine wertvolle Pflanze und eine heilsame, goldgelbe Knolle für Ihre Quelle des Wohlbefindens

Kurkuma
Curcumisan Plus Granaapfel, Schwarzkümmel- & Olivenölhttp://www.phytomisan.com/de/

Therapeutischer Wert Kurkuma
Dr. Shahid NASIM, Onkologe, Frankreich

„Das ist ein Kraut gegen alle Leiden“, sagt ein bekanntes Sprichwort. Kurkuma (Curcuma longa) ist eine Pflanze, deren Rhizome (unterirdischer Stamm) in tropischen und subtropischen Regionen Asiens als Allheilmittel gesehen werden. Was ist es wirklich? read more »

Gesundheit/Medizin

Kurkuma, eine wertvolle Pflanze und eine heilsame, goldgelbe Knolle für Ihre Quelle des Wohlbefindens.

Curcumisan Plus Granatapfel, Schwarzkümmel- & Olivenöl

Therapeutischer Wert Kurkuma
Dr. Shahid NASIM, Onkologe, Frankreich

„Das ist ein Kraut gegen alle Leiden“, sagt ein bekanntes Sprichwort. Kurkuma (Curcuma longa) ist eine Pflanze, deren Rhizome (unterirdischer Stamm) in tropischen und subtropischen Regionen Asiens als Allheilmittel gesehen werden. Was ist es wirklich?

Ein bevorzugtes Gewürz. Kurkuma zählt zu den ältesten traditionellen Heilmitteln der Welt. Die gesundheitsfördernden Wirkungen von Kurkuma wurden schon vor über 5.000 Jahren in China und Indien beschrieben.
Das Rhizom der Kurkuma wird einmal ausgegraben, geschält, getrocknet und zu Pulver verarbeitet. Mit einer blassgelben Farbe, ist es eine der bekanntesten Heilpflanzen, bekannt für seine präventiven Tugenden. Traditionelle Medizin aus China, Indien (Ayurveda), Thailand und Indonesien verwenden es schon seit Jahrhunderten, um die Verdauung zu fördern und Erkrankungen im Zusammenhang damit zu behandeln. Kurkumin ist die Hauptkomponente der Pflanze, die 60 bis 95% in exzellenter Qualität enthalten kann. Kurkuma wurde im19. Jahrhundert von den Britten nach Europa gebracht, genau wie Curry aus Indien
Kurkuma gehört zur Ingwerfamilie. In der westlichen Küche ist dieses Gewürz für seinen würzigen Geschmack und als Bestandteil von Curry bekannt. Präventiev kann Kurkuma täglich mit Rohkost gegessen werden, weil es keine Nebenwirkungen hat.


Die spezielle Rezeptur. Kurkuma ist sehr reich an Vitaminen und Mineralien, wie Eisen und Mangan. Somit ist es ein alkalisches Gewürz und daher gut gegen Gewebe-Azidose, was oft die Ursache von entzündlichen Erkrankungen ist.

Ein Allheilmittel. Es gibt über 7000 Referenzen in internationalen wissenschaftlichen Publikationen, die fast 700 Beschwerden behandeln können. Durch dieses breite Spektrum wird Kurkuma als Allheilmittel gehandelt. Seine vielen therapeutischen Eigenschaften stammen aus seinen außergewöhnlichen antioxidativen Eigenschaften, mit blutverdünnenden und remineralisierenden Wirkungen. Kurkuma ist natürlich wirksam gegen Entzündungen und degenerative Krankheiten, die sich aus Oxidationsmangel oder – überschuss bilden.
Die entzündungshemmende Wirkung von Kurkuma ist sehr effektiv und verhindert viele Krankheiten, die sich häufig unbemerkt aus Entzündungen entwickeln. Kurkuma kann somit verwendet werden, um Arthrose, Tendinitis, Neuralgien und Ischias zu behandeln. In asiatischen Ländern wird es medizinisch verordnet gegen alle Schmerzen (Muskel-, Gelenk-), Rheuma, Arthritis, Arteriosklerose, zerebrale und koronare Komplikationen sowie neurodegenerative Erkrankungen (Alzheimer, Parkinson). Studien zeigten, dass Verletzungen und Entzündungen der Haut während der Strahlentherapie und Chemotherapie, in Kombination mit Kurkumin verringert werden. Eine weitere Vergleichsstudie zeigte, dass Kurkumin so wirksam war, dass es als Standard- Entzündungshemmer (Phenylbutazon) bei der Behandlung von rheumatoider Arthritis eingesetzt wurde.
Kurkuma mit einer Dosis von 2 g täglich eingenommen, während eine Periode von 6 bis 12 Wochen, hat positive Wirkungen auf Menschen mit Arthrose. Diese Ergebnisse bestätigen ebenfalls die, die in einem Vorversuch bekommenen Resultate, wohltuende Wirkung von Kurkumin bei Morbus Crohn.

Die antioxidativen Eigenschaften geben Kurkuma starke krebsvorbeugende Eigenschaften. Im Labor haben mehrere Studien gezeigt, dass die Selbstzerstörung von Krebszellen (Apoptose) angeregt wird, Kurkuma hemmt die Tumorprogression im Körper. Kurkumin könnte daher verschiedene Arten von Krebs (Lunge, Dickdarm, Magen, Leber, Haut, Brust, Hoden, Eierstock, Speiseröhren, Lymphom und Leukämie) verhindern. Es könnte auch die Magenschleimhaut gegen Helicobacter pylori, verantwortlich für Magenkrebs, schützen und die Heilung von Magen-Darm-Geschwüren beschleunigen. Darüber hinaus fanden wir heraus, dass in Ländern, in denen Kurkuma täglich verzehrt wird, Krebserkrankungen weniger verbreitet sind, als in den westlichen Ländern.

Der mineralische Reichtum der Kurkuma hilft dem Körper zu remineralisieren und bietet eine wesentliche Unterstützung bei Brüchen und Behandlung von Osteoporose. Der Wirkstoff Kurkumin kann teilweise postmenopausalen Knochenverlust bei Frauen mit Östrogenmangel stoppen.

Die reinigende Wirkung von Kurkuma wird auch anerkannt. Diese Pflanze ist ein leistungsfähiger Blutreiniger, der die Blutzirkulation fördert, weil die Pigmente der Kurkuma die Oxidation von Blutfetten verhindert, einschließlich deren Cholesterin zu verringern hilft. Kurkuma kann somit das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verhindern. Die Weltgesundheitsorganisation erkennt die Wirksamkeit von Kurkuma, um die Verdauung anzuregen und Dyspepsie, das heißt Verdauungsstörungen (Magenschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Blähungen) zu behandeln, an. Es arbeitet mit den Leberenzymen, die für die Entgiftung des Körpers verantwortlich sind, um die Beseitigung bestimmter Gifte, wie Arsen, die mit der Einnahme von Arzneimitteln verbunden sind, zu erleichtern. Es ist auch wirksam, um vor Infektionen der Atemwege (Bronchitis, Asthma, Ohr-Infektionen, Grippe, Schnupfen, Halsschmerzen, Mandelentzündung) zu schützen und schützt alle Organe (Darm, Leber, Magen, Niere, Bauchspeicheldrüse). Schließlich regt es die Regeneration von geschädigten Leberzellen (durch Alkohol, Schadstoffe …) an, stärkt das Immunsystem und behütet uns vor Infektionskrankheiten (Viren, Bakterien) und fördert das Wachstum von roten und weißen Blutkörperchen.

Ein hervorragendes Naturprodukt. Die unglaubliche Stärke von Kurkuma sorgt für eine weitgehende Verbesserung der Funktion aller Organe und Stoffwechsel des Körpers. Es schützt somit effektiv den Körper vor vielen Krankheiten und chronischen Erkrankungen. Kurkuma kann aber auch die Wirkung von entzündungshemmenden Medikamenten und Antikoagulantien erhöhen, daher sollte es in Kombination mit diesen Medikamenten mit Vorsicht verwendet werden. Diese Tipps ersetzen nicht die Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Wenn die Symptome anhalten, sollten Sie schnell Ihren Arzt konsultieren.

Ein ausgezeichnetes Antioxidans: die Curcumisan Plus
Das Curcumisan Plus aus dem Labor Phytomisan, ist das erste fermentierte Kurkuma in Kapseln. In Verbindung mit Granatapfel, Oliven und Schwarzkümmel ist es ein Nahrungsergänzungsmittel von großem Wert, bestätigt durch Bio-elektronische Messungen von der Grundsäurebilanz (EBA). Welche von Dr. S. Nasim nach jahrlange Forschungen entwickelt wurde.

Kurkuma (Curcuma longa). In den Monographien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die Verwendung von Kurkuma empfohlen, um Verdauungsprobleme, entzündliche Erkrankungen (Rheuma, Arthritis, Arthrose) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu behandeln, dieses wurde mit epidemiologischen Studien belegt. Das Krebsrisiko kann mit diesen Eigenschaften verringert werden. In dieser Hinsicht wird Kurkuma verwendet, um die Bildung von Tumoren zu verringern und Krebs zu verhindern. Kurkuma kann freie Radikale reduzieren, es ist ein natürliches Antioxidans.

Granadapfel (Punica granatum)
Er hat entzündungshemmende, antioxidative und antiproliferative Wirkung, die die Entwicklung von Krebszellen verlangsamen.

Olivenbaum (Olea europea Pulver)
Der Extrakt aus dem Olivenblatt hat hypoglykämische Eigenschaften, wie mildes Diuretikum und Antioxidans. Es wird auch gegen hohen Blutdruck, Cholesterin, Fieber und Übergewicht (Fettleibigkeit) verwendet.

Schwarzkümmel (Nigella Sativa)
Der Samen von Schwarzkümmel (Cumin) hat zahlreiche Eigenschaften, die eine antibakterielle, entzündungshemmende, antioxidative und blutzuckersenkende Wirkung haben. Er hat auch eine positive Wirkung auf die Verdauung, einschließlich der Darmflora und kann, durch den reichen Gehalt an verschiedenen Nährstoffen, signifikant die Anzahl der schädlichen Bakterien und Verdauungsstörungen (Magenschmerzen und Darm Blähungen…) reduzieren.

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Jeden Tag werden wir mit verschiedenen Unannehmlichkeiten konfrontiert: Stress, Müdigkeit und Druck, die uns bedrängen und daran hindern, dass Leben in vollem Umfang zu genießen. Eine Kur mit CURCUMISAN PLUS kann unsere Vitalität steigern. Die übliche Dosis von CURCUMISAN PLUS sind 2 bis 4 Kapseln täglich zu den Mahlzeiten. Es kann erhöht werden, abhängig von den Bedingungen und Anforderungen, aber höchstens 9 Kapseln pro Tag. Eine minimale Kur von drei Monaten wird empfohlen, um den Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

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Phytomisan, Max-Schweinlinstr.7, Postfach 1258, D-79390 Neuenburg Am Rhein

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Dr. Shahid Nasim

Gründer Labor Phytomisan

Pressemitteilungen

Magnesium: Nicht nur die Menge – auch die Wirksamkeit ist entscheidend

Diese Meldung ist ausschließlich an Medien in der Schweiz adressiert

Magnesium: Nicht nur die Menge - auch die Wirksamkeit ist entscheidend

(ddp direct) Magnesium ist einer der wichtigsten Mineralstoffe für unseren Körper.
Was man wissen sollte: Die Art der Magnesium-Verbindung ist entscheidend dafür, wie gut sie vom Körper aufgenommen werden kann. Darum enthält z. B. der Direkt-Stick von Magnesium-Diasporal activ direct (Apotheke, Drogerie) u.a. Magnesiumcitrat, die organische Magnesiumverbindung mit der vergleichsweise höchsten Bioverfügbarkeit: Es kommt rasch zu einem deutlichen Anstieg der Magnesiumkonzentration im Blut und es gelangt mehr Magnesium in die Muskeln, um dort Krämpfe und Verspannungen zu lösen.

Der durchschnittliche Tagesbedarf eines Erwachsenen beträgt 300 -400 mg Magnesium und ist bereits mit dem Inhalt eines Sticks des Direktgranulats gedeckt. Es ist erhältlich in den Geschmacksvarianten Orange und Zitrone und natürlich ohne Zucker und ohne künstliche Süss- und Farbstoffe. Weitere Informationen unter: www.diasporal.ch.

Magnésium : il n’y a pas que la quantité qui compte, l’efficacité de sa forme aussi

Le magnésium est l’un des minéraux essentiels à notre organisme. Il faut savoir que la forme de liaison du magnésium est décisive dans la façon dont le corps va l’absorber. Les sticks à usage instantané de Magnesium Diasporal activ direct (en pharmacie et droguerie) contiennent notamment du citrate de magnésium, comparativement la forme dont la biodisponibilité est la plus élevée : elle entraîne une augmentation significative de la concentration sanguine en magnésium et en achemine une plus grande quantité jusqu’aux muscles afin d’y dissoudre les crampes et tensions. Le besoin quotidien moyen d’un adulte est de 300 à 400 mg, exactement ce que couvre la prise d’un stick de granulés. Il existe deux arômes : orange ou citron, évidemment sans sucre, mais également sans édulcorants ou colorants. Pour plus d’informations : www.diasporal.ch.

Magnesio: non solo la quantità, ma anche l’efficacia è determinante

Il magnesio è una delle sostanze minerali più importanti per il nostro corpo. Occorre però sapere che la composizione del preparato di magnesio è determinante per una buona assimilazione. Per questo motivo, lo stick activ direct di Magnesium-Diasporal (farmacia, parafarmacia) contiene, tra le altre cose, citrato di magnesio, il composto organico di magnesio con la maggiore biodisponibilità: aumenta rapidamente la concentrazione di magnesio nel sangue per far arrivare una maggiore quantità di magnesio ai muscoli, evitando così crampi e contratture muscolari.

Lo stick di granulato (per assunzione diretta) copre il fabbisogno giornaliero medio per un adulto di di magnesio (300 – 400 mg). È disponibile nei gusti arancia e limone; naturalmente non contiene zucchero, dolcificanti o coloranti artificiali. Per ulteriori informazioni: www.diasporal.ch.

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=== Magnesium hält die Muskeln fit (Bild) ===

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Die PR-Agentur bonn press wurde 1978 gegründet und besteht seitdem unverändert. Beständigkeit ist ein wichtiger Teil unseres Konzepts.

Einer unserer treusten Kunden ist der Deutsche Sparkassen- und Giroverband, den wir seit Jahrzehnten ohne Unterbrechung betreuen. Für das Unternehmen Kraft Foods, seinerzeit noch Kraft Jacobs Suchard, waren wir 25 Jahre lang im Bereich Jacobs Kaffee und Milka Schokolade tätig. Seit 12 Jahren zählt die Protina Pharmazeutische GmbH mit den beiden sehr erfolgreichen Marken Basica und Magnesium-Diasporal zum festen Kundenstamm. Wir bauen zu unserer Kundschaft ein auf Langfristigkeit abzielendes Verhältnis auf, das eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ermöglicht.

Auch für die Redaktionen als unsere Ansprechpartner ist bonn press seit Jahrzehnten ein vertrauter Begriff, der für Seriosität und gute Zusammenarbeit steht.

Auszug unserer Referenzen im Überlick:
Deutscher Sparkassen- und Giroverband, Berlin
Protina Pharmazeutische GmbH, Ismaning bei München
Vereinigung Getreide-, Markt- und Ernährungsforschung, Bonn
Kraft Foods, Bremen (Jacobs Kaffee und Milka Schokolade)
Bundespresseamt, Berlin (Lehrstellen-Kampagnen)
Bundesministerium für Forschung und Technologie (Nano-Kampagne)
Plus Warenhandelsgesellschaft, Mülheim
Bundesverband Freier Wohnungsunternehmen, Düsseldorf und Bonn
Inkom Bank, Moskau
EU Tacis, Projekte in Russland und der Ukraine
Deutscher Imkerbund, Bonn
Quiris Healthcare, Gütersloh
Philip Morris, München
Ostdeutscher Sparkassen- und Giroverband, Berlin
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