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Radio Doria, Sebastian Hämer und jede Menge Partyhits mit NDR 1 Radio MV und dem „Nordmagazin“

Mecklenburg-Vorpommern-Tag 2016

Radio Doria, Sebastian Hämer und jede Menge Partyhits mit NDR 1 Radio MV und dem „Nordmagazin“

Radio Doria – Foto von Michael Zargarinejad

Am zweiten Juli-Wochenende wird Güstrow zur heimlichen Hauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns – denn dann ist die Barlachstadt Ausrichter des großen Landesfests. NDR 1 Radio MV und das „Nordmagazin“ kommen am Sonnabend, 9. Juli, mit einem spannenden Bühnenprogramm auf den Mecklenburg-Vorpommern-Tag. Auf der Landesbühne, die mitten auf dem Platz an der Bleiche steht, präsentieren sie mit Radio Doria und Sebastian Hämer zwei erstklassige Live-Acts. Ab 18.30 Uhr beginnt das Warm-Up mit NDR 1 Radio MV Moderator Marko Vogt und DJ Michael Ahrens.

Der Kopf hinter Radio Doria ist Schauspieler und Sänger Jan Josef Liefers. Dennoch präsentiert sich hier eine Band, die seit 13 Jahren zusammen spielt und deren Sound und Songwriting sich in dieser Zeit gemeinsam entwickelt hat. Aus den anfänglichen „Begleitmusikern“ ist mit Radio Doria ein echtes Bandprojekt entstanden – und das mit großem Erfolg: Ihr Debüt-Album „Die freie Stimme der Schlaflosigkeit“ stieg vor zwei Jahren bis auf Platz sieben der deutschen Charts. Zwei ECHO-Nominierungen folgten. In Güstrow wird die Band auch ihre Hits „Verlorene Kinder“, „Liebe ist nicht wie du“ und „Sehnsucht Nr. 7“ spielen. NDR 1 Radio MV und das „Nordmagazin“ holen Radio Doria ab 18.45 Uhr auf die Landesbühne.

Ab 22.30 Uhr ist Sebastian Hämer live zu erleben. Vor genau zehn Jahren landete er mit „Sommer unseres Lebens“ seinen ersten Hit. Weitere Hits wie „Nur mit Dir“ und „Immer noch“ folgten. Im vergangenen Jahr stieg er mit dem Song „Ich & Du“, den er gemeinsam mit dem DJ-Duo Gestört aber Geil aufnahm in die Charts. Jetzt meldet sich der gebürtige Rostocker, der in Prerow aufwuchs, mit dem Song „Alles neu“ zurück. Dass auch dieser Song wieder nach Sommer klingt, versteht sich von selbst. „Die meisten Texte schreibe ich in Prerow am Strand, mitten in den Dünen“, so Hämer.

Zwischen den Live-Shows von Radio Doria und Sebastian Hämer sorgt eine Partyband ab 20.30 Uhr mit den größten Hits aus mehreren Jahrzehnten Musikgeschichte für Stimmung.

Und natürlich ist das große Landesfest auch Thema in Radio und Fernsehen: Eine Live-Sendung mit dem Titel „Mecklenburg-Vorpommern-Tag: Das ganze Land feiert in der Barlachstadt Güstrow“ zeigt das NDR Fernsehen am Sonnabend, 9. Juli, von 16.45 Uhr bis 17.30 Uhr. NDR Reporterin Birgit Müller, selbst Güstrowerin, stellt die Barlachstadt vor und gibt persönliche Geheimtipps für einen Stadtbummel. Dort trifft sie auch auf die Menschen, die den Mecklenburg-Vorpommern-Tag gestalten, und zeigt Angebote auf dem Fest. Neben den Feierlichkeiten stehen die vielen in den letzten Jahren sanierten Schlösser in Mecklenburg-Vorpommern im Mittelpunkt. Als neuestes Landesprojekt wird das Renaissance-Schloss Güstrow saniert. NDR Moderatorin Sabine Kühn kommt am Schloss mit den Planern ins Gespräch und unternimmt einen besonderen Spaziergang durch den bekannten Güstrower Schlossgarten. Dieser ist ebenfalls ein Schauplatz des großen Landesfestes mit Handwerkerstrasse und phantasievollen Inszenierungen. Mit Moderatorin Sabine Kühn geht es auch ab 19.30 Uhr im „Nordmagazin“ weiter. Hier sind die besten Bilder von zwei Tagen MV-Tag in Güstrow zu sehen. Im Radio berichtet NDR 1 Radio MV immer aktuell vom Landesfest. Die Reporter sind rund um die Uhr im Einsatz, sprechen mit Organisatoren und Besuchern und fangen die Stimmung vor Ort ein. Schon in den Tagen vor der Veranstaltung informiert NDR 1 Radio MV von den geplanten Feierlichkeiten in Güstrow.

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Wie komme ich zu wirklich guter Berufsberatung?

Beraterverband dvb feiert 60. Geburtstag und fragt nach den „Wegen in gute Beratung“.

Wie komme ich zu wirklich guter Berufsberatung?

Deutscher Verband für Bildungs- und Berufsberatung e.V.

Schwerte, 20. April 2016
Wenn Entscheidungen über den eigenen Berufsweg anstehen, dann braucht man eine gute Beratung. Immer vielfältiger werden die Möglich-keiten sich auszubilden, sich weiterzubilden und an seiner beruflichen Karriere zu arbeiten. Immer vielfältiger aber werden auch die Angebote zur Beratung in solchen wirklich wichtigen Entscheidungssituationen. Seit inzwischen schon 60 Jahren kämpft der dvb für die Qualität der Berufs-beratung. dvb – das ist die Abkürzung für den Deutschen Verband für Bildungs- und Berufsberatung. „Als unser Verband gegründet wurde“, sagt Birgit Lohmann, die dvb-Vorsitzende, „da war Berufsberatung noch das Monopol der damaligen Bundesanstalt für Arbeit. Heute gibt es viele Anbieterinnen und Anbieter – und immer noch garantiert in Deutschland niemand für die Quali-tät dieser Angebote.“ Es gibt bis heute keinerlei Regelung, die im Sinne des Verbraucherschutzes berechtigte Ansprüche und Rechte der Ratsuchenden sicherstellen hilft. „Wir arbeiten täglich weiter dafür, dass das Thema Be-achtung findet, auch und gerade in der Politik. Und wir sorgen als Verband auch selbst für die ständige Weiterbildung der Profis in der Bildungs- und Berufsberatung.“ Inzwischen wachse auch der Anteil selbstständiger Bera-terinnen und Berater, die sich im dvb engagieren und sich zu seinen Quali-tätsstandards bekennen.
Eine der vielen Veranstaltungen des dvb zur Weiterbildung ist eine jährlich stattfindende große Tagung. Im Jubiläumsjahr zum 60-jährigen Bestehen ist das Thema der Tagung „Wege in gute Beratung“. „Wir wollen diese Wege von beiden Seiten aus beleuchten“, so Birgit Lohmann: „Aus der Sicht der Ratsuchenden stellt sich die Frage: Wie komme ich zu einer guten Bera-tung? Aus der Sicht der Beratenden fragen wir uns: Wie werde und wie bleibe ich eine gute Beraterin oder ein guter Berater?“
Und weil viele Beraterinnen und Berater ihr Handwerk einmal als Studie-rende bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) gelernt haben, findet die Jah-restagung diesmal in Mannheim statt, am Wochenende vom 22. bis zum 24. April, direkt in der BA-Hochschule. In Workshops werden Themen diskutiert wie „Ist Erfahrung wichtiger als Ausbildung?“, „Kann Beratung unter Zwang funktionieren?“ oder „Wie kann ich mich mit Berufsberatung selbstständig machen?“

Am Freitag findet eine große Podiumsdiskussion statt – unter anderem mit einem Vertreter des Bundeswirtschaftsministeriums. Denn gute Beratung ist nicht nur wichtig für die Ratsuchenden selbst, sondern natürlich auch für die Wirtschaft, die immer dringlicher nach guten Fachkräften sucht. Den Ab-schluss bildet am Sonntag ein Vortrag des praktizierenden Philosophen Gerd B. Achenbach, der sich im Auftrag des dvb Gedanken darüber ge-macht hat, wie die eigene Biografie der Beraterinnen und Berater sich auf deren Beratungsgespräche auswirken kann.
Im Rahmen der Tagung lädt der dvb die Öffentlichkeit ein, sich am Samstag, 23. April 2016, von 13 bis 16 Uhr über Aus- und Weiterbildungswege zum Berater oder zur Beraterin zu informieren. Die HdBA ist in der Seckenheimer Landstraße 16 in Mannheim: Der Eintritt zur Messe ist frei. Einzelheiten zur Messe und die Aussteller finden sich unter
www.dvb-fachverband.de/veranstaltungen.html .
Details zu Programm und Kosten der Tagung findet man unter
http://www.dvb-fachverband.de/anmeldung.html

Der Deutsche Verband für Bildungs- und Berufsberatung (dvb) e.V. ist ein ehrenamtlich arbeitender Zusammenschluss von BeraterInnen verschiedener Träger, Wissenschaftlern und Organisationen, deren Tätigkeitsfeld die Beratung zu Berufs-, Karriere- und Bildungsfragen umfasst. Ziel des dvb ist es, zur Professionalisierung und Qualitätsentwicklung beruflicher Bera-tungsangebote beizutragen. Hierzu führt er den Dialog mit Vertretern relevanter Politik- und Verwaltungsbereiche (Politische Parteien, BMAS, BMBF) sowie Interessengruppen (Gewerkschaften, Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände) und fördert die Fachlichkeit und Vernetzung der Mitglieder. Der dvb ist Mitglied in verschiedenen Dachorganisationen für Beratung (Internationale Vereinigung für Schul- und Berufsberatung IAEVG/AIOSP, Deutsche Gesellschaft für Beratung DGfB, Nationales Forum für Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung nfb).

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„Hand in Hand für Norddeutschland“: NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ im Zeichen der Benefizaktion für Flüchtlingshilfe

„Hand in Hand für Norddeutschland“: NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ im Zeichen der Benefizaktion für Flüchtlingshilfe

Die NDR Benefizaktion 2015 zugunsten der Flüchtlingshilfe _ Foto von Jann Wilken

Zwei Wochen lang – von Montag, 30. November, bis Freitag, 11. Dezember – engagieren sich NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ im Rahmen der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ für Flüchtlinge im Norden. In Sondersendungen, Reportagen und Berichten begleiten die Programme aus ihrer Heimat geflohene Menschen sowie ehrenamtliche Helfer und Projektleiter in Niedersachsen und rufen zum Spenden auf. Der Erlös der NDR Benefizaktion kommt zu 100 Prozent der Flüchtlingshilfe des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes zugute.

Gleich sechs Ausgaben widmet die beliebte Radiosendung „Plattenkiste“ dem Schwerpunkt. Am Montag, 30. November, sind Birgit Eckhardt, Anika Falke und Regina Krome vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Niedersachsen Studiogäste. Weitere Themen der „Plattenkiste“ von 12.15 Uhr bis 13. 00 Uhr sind jeweils das Refugium Wesermarsch in Brake (3. Dezember), das Sozialnetzwerk Nazareth in Norden-Norddeich (7. Dezember), der Afrikanische Dachverband Nord in Hannover (8. Dezember), die Werk-Statt-Schule in Northeim (9. Dezember) und die Freiwilligen Agentur des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Peine (10. Dezember). Darüber hinaus sendet NDR 1 Niedersachsen zahlreiche Reportagen über Institutionen und Hilfsprojekte und geht der Frage nach, inwieweit die neuen Herausforderungen gemeistert werden können. Unter anderem besuchen die NDR Reporter eine Pflegefamilie in Lüneburg, die einen 15-jährigen Syrer aufgenommen hat, stellen Deutschkurse für Flüchtlinge im Verein für interkulturelle Kommunikation, Migrations- und Flüchtlingsarbeit (Kargah) in Hannover vor und informieren über die Willkommensinitiative Bleckede. Sie begleitet eine Gruppe Freiwilliger, die Flüchtlinge bei ihren ersten Schritten in der neuen Umgebung unterstützt. Live aus der Zukunftswerkstatt Göttingen im Haus der Kulturen meldet sich Anja Westphal in ihrer Reihe „Anja will’s wissen“ am Donnerstag, 3. Dezember, ab 9.50 Uhr.

Auch das Regionalmagazin „Hallo Niedersachsen“ um 19.30 Uhr im NDR Fernsehen berichtet während des Aktionszeitraums täglich über die Situation von Flüchtlingen in Niedersachsen und stellt Institutionen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes vor. Schon am Sonntag, 29. November, zeigt „Hallo Niedersachsen“ eine Reportage über das Sozialnetzwerk Nazareth in Norden-Norddeich, das unbegleitete minderjährige Flüchtlinge betreut. Weitere Themen im Verlauf sind unter anderem die Werkstatt-Schule in Northeim, in der jugendliche Flüchtlinge und Einheimische miteinander arbeiten, das Kinderhaus Wittlager Land in Bad Essen, wo minderjährige Flüchtlinge Sprachförderung erhalten, und das SOS-Mütterzentrum in Salzgitter, das mit vielen Initiativen hilft, die Integration vor Ort zu erleichtern.

Thema auf NDR 1 Niedersachsen und in „Hallo Niedersachsen“ ist auch das Benefiz-Konzert von der Hannoveraner Popband Marquess. Die Band tritt am Dienstag, 8. Dezember, ab 19.30 Uhr für „Hand in Hand für Norddeutschland“ im Kleinen Sendesaal des NDR Landesfunkhauses in Hannover auf. Die Tickets für das Benefizkonzert waren innerhalb weniger Tage vergriffen.

Alle Hörfunk- und Fernsehbeiträge sind auch im Internet unter www.NDR.de/niedersachsen zu finden. Zusätzlich gibt es dort Hintergrundinformationen zum Flüchtlingsthema und alles Wissenswerte zur Benefizaktion.

Für die Aktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft eigens ein Spendenkonto eingerichtet: Konto-Nummer: 637 637 015; BLZ: 251 205 10; IBAN: DE11 2512 0510 0637 6370 15; Empfänger: Der Paritätische Wohlfahrtsverband, Gesamtverband; Spendenzweck: Hand in Hand 2015. Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können per Online-Überweisung, in allen Banken und Sparkassen sowie über NDR.de/handinhand spenden.

Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 11. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen. Die kostenfreie Spendentelefonnummer von NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ ist 0800 0 637 007.

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Great Minds of Investing – Performance und Persönlichkeit

12. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 29. Mai 2015

Frankfurt am Main, 1. Juni 2015 (mpr) – Herausragende Leistungen im Investment kann nur erzielen, wer vom Gruppenzwang abweicht. Dazu braucht es ausgeprägte Charaktereigenschaften, die Thema der diesjährigen Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 29. Mai 2015 waren. Nach der Veranstaltung des Vorjahres, auf der der Frankfurter Value-Investor Dr. Hendrik Leber die computerbasierten Investmenttechniken in den Vordergrund gerückt hatte, diskutierte er diesmal mit seinen Rednern und rund 150 institutionellen Investoren, Vermögensverwaltern und Privatinvestoren über die Bereiche, die Maschinen (noch) nicht beherrschen. Denn Leber hat, nicht als Einziger, den Eindruck gewonnen, dass Persönlichkeit, Eigenständigkeit und herausragende Investmenterfolge eng miteinander verwoben sind.

Zu seiner jährlichen Konferenz über wertorientierte Anlagepolitik hatte Leber mit Klaus Kaldemorgen von der DWS in Frankfurt und Isabel Levy von Métropole Gestion aus Paris zwei große Namen aus der Investmentszene aufgeboten, dazu als Querdenker den US-Fotografen und Warren-Buffett-Jünger Michael O’Brien, die Münchner Finanzjournalistin Dr. Gisela Baur und den Bochumer Wissenschaftler Dr. Rüdiger Hossiep, der den Zusammenhang zwischen Unternehmensperformance und Führungskräfte-Persönlichkeit aus psychologischer Sicht darstellte. Drei Fachleute aus dem eigenen Haus informierten über neue Forschungsansätze bei Acatis.

„The Great Minds of Investing“ – Hommage an Vorbilder

„Bevor die Maschinen uns überrollen, denken wir an die Menschen, die das Investieren zu einer Profession gemacht haben.“ So brachte Leber seine Motivation für den von ihm herausgegebenen und auf der Konferenz erstmals vorgestellten Bildband „The Great Minds of Investing“ zum Ausdruck. Er stellte eingangs drei starke Investoren-Persönlichkeiten von insgesamt 33 vor, die in dem Buch portraitiert werden, nämlich Warren Buffett, Kaldemorgen und Levy. Für das Werk hatte Leber neben dem Fotografen Michael O’Brien die Autoren William Green, Gisela Baur und Birgit Wetjen gewinnen können. Erschienen ist es im FinanzBuch Verlag.

Ausführliche Langversion mit Bildmaterial online unter
http://mpr-frankfurt.de/presse/acatis/acatis-value-konferenz-2015.htm

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Kelten Trilogie „Roslin der Kämpfer der Götter“

Kelten Trilogie „Roslin der Kämpfer der Götter“

Kelten Trilogie „Roslin der Kämpfer der Götter“

Lothar Kucharz

Mit der Kelten Trilogie „Roslin der Kämpfer der Götter“ gelang Lothar Kucharz, einem der bekanntesten Bildjournalisten aus der Bonner Regierungszeit auf eine brillante Art und Weise, ein aus der Reihe fallende anderer Keltenroman, vor allem keiner der vielen Adaptionen von Herr der Ringe. ein aus der Reihe gefallenen Keltenroman.

Erzählt wird von Dragon, einem Fiesling und Ziehsohn der keltischen Totengöttin Morrigan, auf einer Burg, der heutigen Veste Passaus, auf der anderen Seite der Donau. Der, wie Viele im Laufe der Jahrhunderte das Dorf Boiodurum, später Passau, von dort aus unterdrückte und böse malträtierte. Bis die Götter mit den geschundenen Einwohnern ein Einsehen haben und mit einer Prophezeiung ein Mädchen zur Retterin des Dorfes auserkoren.

Sie wird nach ihrer Geburt vom vorlauten aber mutigen rothaarigen Jungen (keltisch: Roslin) vor den Schergen des Dragon in Sicherheit gebracht. Auf ihrer Flucht treffen sie auf den Zwerg Albin und einen weißen Wolf, der sie zu Birgit, der keltischen Göttin im Bay. Wald bringt.

Dort wird Roslin von Ogma, einem keltischen Götterhelden zum Kämpfer der Götter ausgebildet und lernt vom Gott der Schmiede sein Schwert, wie es ich für einen richtigen Helden gehört, selbst zu schmieden, das Mädchen von Birgit zur Druidin und Heilerin erzogen.

Erst nimmt Roslin allein seinen Kampf gegen Dragon auf, wird dabei so schwer verletzt, dass ihn nur noch ein Wunder retten kann.

Mit aller ihr zur Verfügung stehenden Macht versucht Morrigan mit ihrem Ziehsohn die Prophezeiung der Götter zu verhin-dern.

Albin der Zwerg, als vorlauter aber ängstlicher Begleiter, erklärt Roslin, damit auch dem Leser, die keltische Lebensart wie auch die keltische Götterwelt.

Spannend, amüsant, bis hin zur Flapsigkeit, vor allem die Auseinandersetzungen zwischen Roslin und dem Zwerg, werden die Abenteuer der beiden auf drei immer wieder wechselnden Ebenen erzählt.

Der Roman spielt in der realen Landschaft um Passau und die des Bayrischen Waldes. Die Schauplätze der Handlungen und der Kämpfe, wie Dreisessel, das Keltendorf Gabreta oder der Wackelstein, sind so genau beschrieben, dass ein Besuch dort lohnt und man sich in das Abenteuer der Helden versetzten kann.

Lothar Kucharz gehörte zu den meistgedruckten und renommiertesten Bildjournalisten in der Bonner Regierungszeit. Danach schrieb er zu seinen Reisefotos, erfolgreich, die dazu gehörenden Reisereportagen.
Seit 2006 lebt er in Passau. Interessiert sich für die Stadtgeschichte, vor allem für die Kelten-Römerzeit. Da die Keltenzeit Passaus, man kennt den keltischen Namen der Stadt und ungefähr wo sie lag, kaum präsent ist, kam ihm im Zusammenhang mit dem roten Wolf, das Wappen der Stadt und der Passavia die Idee zu einem um Passau spielenden Kelten Fantasy Romans

Die Bücher von Lothar Kucharz sind in zwei Bänden im Shaker Media Verlag erschienen.
Die Bücher sind in allen deutschen Buchhandlungen erhältlich.

Band 1: Roslin der Kämpfer der Götter.
191 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-95631-050-8
13,90 Euro

Band 2: Roslin: Aus Feuer geboren.
190 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-95631-11-6
14,90 Euro

Band 3: Roslin: Die Entscheidung, erscheint in Kürze.

Ansprechpartner:
Shaker Media, Herzogenrath, Frau Riede, Tel.: 02407-95964-0

Lothar Kucharz, Passau, Tel.: 0171-4155159
facebook.com/lothar.kucharz

Shaker Media
Lothar Kucharz
Am Belvedere 8
94934 Passau
0851-8519000
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Jungbrunnen Permanent Make-up

Optisches Lifting durch Pigmentierung

Jungbrunnen Permanent Make-up

Beauty-Expertin Birgit Getter

Praktisch, natürlich und verjüngend: Die Zahl der Frauen, die ihr Permanent Make-up nicht missen wollen, steigt nach Angaben der Anbieter und Hersteller rapide an. Den Großteil machen dabei aber nicht die grellen, dunklen Lippenumrandungen oder auffälligen Augenbrauen aus. Vielmehr ist heute ein natürlich wirkendes Permanent Make-up gefragt, das einem leichten Make-up gleich kommt und für Frauen jeden Alters geeignet ist.

Birgit Getter aus Düsseldorf, Expertin in Sachen Permanent Make-up, führt inzwischen rund 700 Pigmentierungen im Jahr durch und beobachtet den Trend zum dauerhaften Make-up seit vielen Jahren. „Immer mehr Frauen wollen sich im hektischen Alltag das tägliche Schminken sparen und im Job, sowie in der Freizeit, jederzeit gut aussehen. Da ist Permanent Make-up die perfekte Lösung.“

Jünger aussehen mit Permanent Make-up

Die Expertin sieht einen weiteren Vorteil: „Kundinnen ab 40 Jahre können durch Permanent Make-up sogar jünger aussehen.“ Machbar ist Vieles: Eine Wimpernkranzverdichtung, oder, je nach Typ, ein Lidstrich, zählen zu den gefragtesten Behandlungen. Beides lässt die Augen größer und strahlender erscheinen und lenkt von kleinen Defiziten wie zum Beispiel Schlupflidern ab.
Durch typgerecht gezeichnete Augenbrauen erhält das Gesicht Konturen und wirkt optisch geliftet. Getter weiter: „Wir erzielen eine enorme Wirkung durch die Nachzeichnung der Lippenkonturen, die ja im Laufe der Jahre verblassen. Ein wenig Farbe hilft, den Mund wieder jugendlich frisch aussehen zu lassen.“

Die Beauty-Expertin lächelt: „Der entscheidende Vorteil gegenüber normalen Make-up ist allerdings: Permanent Make-up hält dauerhaft, in der Regel mindestens zwei Jahre. Und unter“s Messer legen brauchen sich die Frauen für diese sanfte Verjüngungskur auch nicht!“

Nur von qualifizierten Fachkräften behandeln lassen

In das Düsseldorfer Studio von Getter kommen Kundinnen vor allem auf Empfehlung und nehmen dabei auch schon mal 2 Stunden Anfahrt in Kauf. „Angst braucht übrigens niemand zu haben. Mit einer leichten Oberflächenanästhesie ist nur ein zartes Kribbeln zu spüren.“ Birgit Getter empfiehlt, sich das Studio der Wahl vorher genauer anzusehen, um sicher zu gehen, dass es sich um eine qualifizierte Fachkraft mit entsprechender Ausbildung und Erfahrung handelt. Denn entspricht das Permanent Make-up nicht den Wünschen der Kundin, hält das leider auch länger.
Was aber, wenn ein Permanent Make-up trotzdem missglückt ist? „Retuschieren ist oft stundenlange Arbeit, aber möglich. Eine erfahrene Fachkraft kann die Verzeichnungen meistens wieder in den Griff bekommen. Damit auch diese Kundin beim täglichen Blick in den Spiegel rundum zufrieden mit sich und ihrem Permanent Make-up ist.“

Kontakt
Birgit Getter Styling
Bilker Allee 87
40217 Düsseldorf
Tel. 0211. 139 534 79
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SOMMER. PRESSE UND PR
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Birgit Getter ist Stylistin, Moderatorin und Expertin in Sachen Permanent Make-up.

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