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Fintech-Startup Telluria bereitet Start seiner hochperformanten Krypto-Handelsplattform vor

ICO zur globalen Skalierung des neuen Handel-Marktplatzes

Fintech-Startup Telluria bereitet Start seiner hochperformanten Krypto-Handelsplattform vor

Das österreichische Startup mit deutschen Wurzeln Telluria ist kurz vor Start seiner hochperformanten Handelsplattform für Krypto-Währungen. Der offizielle Launch ist für Juni 2018 geplant. Der neue Krypto-Marketplace wird dann bereits den Handel von über 500 digitalen Zahlungsmitteln und ICO Token in neuer Hochgeschwindigkeit ermöglichen. Für seine weitere globale Skalierung hat Telluria Anfang Mai 2018 einen renditeträchtigen ICO mit TELA-Token aufgelegt, der über einen Zeitraum von acht Wochen läuft. Bereits in der ersten Woche wurden mehr als 5 Mio. TELA-Token verkauft. Weitere Informationen für Krypto-Händler und ICO-Investoren unter www.telluria.at

Die Telluria Plattform ist nahe 100 Prozent fertiggestellt und voll funktionsfähig. Kurz bevor steht die Vergabe der PSP-Lizenz für Asien, ebenso gemäß Roadmap in der Vorbereitung sind die E-Money- und weitere PSP-Lizenzen für Europa und Nordamerika – damit wird das Traden mit Versand- und Mindest-Transaktionsgebühren umfassend realisiert. Durch die hochverfügbare Account-Bereitstellung, die High-Performance Transaktionsausführung wie ebenso umgehende Fonds-Einzahlung und -Abhebung reagieren Händler via Telluria auf etwaige Volatilitäten weitaus schneller als bei sonst üblichen Krypto-Börsen. CEO und Co-Founder Hans Peter Hülsebusch: „Telluria bieten direkt von Start an den übergreifenden Handel von beliebten bis neu gelisteten Krypto-Währungen inklusive sämtlicher Gabelungen und ICO Token an. Dabei eröffnet unsere Plattform Händlern und Investoren mit der gesicherten Hochverfügbarkeit und beschleunigten Transaktionsausführung neue Optionen bei der technologiebasierten Renditeerwirtschaftung.“

ICO mit TELA-Token zur Wachstumsfinanzierung

Mit dem Anfang Mai 2018 gestarteten ICO soll der Telluria Eintritt in den Krypto-Exchange-Markt weiter gestärkt werden. ICO-Investoren profitieren von zeitlich gestaffelten Rabatten über die achtwöchigen Sales-Phasen hinweg. Zudem können Provisionen für über den Marketplace abgewickelte Handelsgeschäfte mit TELA-Token beglichen werden. Die aussagekräftige Resonanz: Bereits in der ersten Woche wurden mehr als 5 Mio. TELA-Token verkauft. Telluria investiert die im ICO generierten Mittel zu 50% in das globale Marketing. Weitere 35% fließen in den Ausbau sowie in die Optimierung und Stabilisierung des Exchange-Projektes. Die restlichen 15% verbleiben im Reservefonds und sichern Telluria gegen Risiken wie höhere Gewalt ab. Für die Stabilität bzw. Wertsteigerung der TELA-Token werden alle vier Monate 25% des Gewinns aus dem Token-Verkauf verbrannt. Nach abgewickeltem ICO wird der TELA-Token auf der Telluria Handelsplattform platziert.

Technisch umgesetzt wird Telluria per In-Memory Dada Grid (IMDG), wodurch die Transaktionen in höchster digitaler Geschwindigkeit ausgeführt werden können. Entsprechend unterstützt die Plattform die Übermittlung von 100.000 Transaktionen pro Sekunde an einem Access-Point. Bei Systemtests wurde eine Kapazität von 3 Mio. Aktionen pro Sekunde erreicht. Telluria ist durch den Einsatz von Google Virtual Private Cloud (VPC) flexibel, jederzeit skalierbar und handelssicher.

Telluria Marketplace Whitepaper: www.telluria.at/images/telluria-wp-en.pdf

Die Telluria GmbH Wien ist ein österreichisches Startup-Unternehmen mit deutschen Wurzeln unter Leitung von CEO und Co-Founder Hans Peter Hülsebusch. Geschäftsziel ist das Errichten und Betreiben einer High-Performance Krypto-Handelsplattform, die sich von anderen Handelsplätzen aufgrund einer hochperformanten Transaktionsgeschwindigkeit bei uneingeschränkter Account-Verfügbarkeit unterscheidet. Telluria ist als Exchange-Plattform der nächsten Generation technologisch ausgereift. Auf dem Telluria Marketplace werden zum Marktstart mehr als 500 eingeführte wie auch prospektive Kryptowährungen und ICO-Token handelbar sein.

Kontakt
Telluria GmbH Wien
Hans-Peter Hülsebusch
Heiligenstädter Lände 29/2
1190 Wien
+43 1 267 6383
info@telluria.at
http://www.telluria.at

Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Bitcoin geht auch „grün“

• Northern Bitcoin setzt Maßstäbe für klimaneutrales, nachhaltiges Bitcoin-Mining
• Aufbau der effizientesten Mining-Facility in ehemaliger norwegischer Edelstein-Mine
• Maximale Skalierbarkeit durch mobil einsetzbare Container
Blick auf die Bitcoin-Miner in einem Mining-Container. Foto: Northern Bitcoin
Frankfurt am Main – 16. Mai 2018 – Die Frankfurter Northern Bitcoin AG setzt die Maßstäbe für nachhaltiges Bitcoin-Mining. Sie schürft („mint“) neue Bitcoins klimaneutral sowie emissionsfrei und verwendet dafür die modernste Mining-Hardware. Damit zeigt sie, dass man die neue Kryptowährung Bitcoin nicht nur umweltverträglich, sondern auch gleichzeitig effizient und – im Hinblick auf die Zukunft – nachhaltig minen kann.
Dazu kombiniert Northern Bitcoin die effizienteste Mining-Hardware mit den einzigartigen Standortvorteilen eines ehemaligen Bergwerks: In der Lefdal-Mine in Norwegen, ca. 180 Kilometer nördlich von Bergen, hat Northern Bitcoin seinen ersten Standort gefunden. Dort ist hundert Meter tief unter der Erde im Fels eines umgewidmeten Olivin-Bergwerks ein hochmodernes Rechenzentrum entstanden, das zu 100 Prozent klimaneutral betrieben wird. Der Strom dafür kommt aus erneuerbaren Energien, gekühlt werden die Miner mit dem kalten Wasser des benachbarten Fjords. Die Energie- und Betriebskosten sind gering, in den Hallen tief unter der Erde ist die Mining-Hardware von Northern Bitcoin außerdem sicher vor elektromagnetischen Störungen.
„Wir haben Norwegen als unseren Standort für das Mining gewählt, weil wir dort mit der kühlen Witterung, dem schnellen Internet, den günstigen Strompreisen und nicht zuletzt der politischen Stabilität ideale Rahmenbedingungen vorfinden,“ sagt Moritz Jäger, Chief Technology Officer der Frankfurter Gesellschaft, und erläutert: „Wir sind sehr erfolgreich dabei, dort einen energetisch hocheffizienten und gleichzeitig nachhaltigen Bitcoin-Mining-Pool aufzubauen.“ Die Mining-Hardware ist jeweils als eigenständiges Rechenzentrum in standardisierten 40-Fuß-Containern installiert. Das erhöht die Flexibilität und garantiert unbegrenzte Skalierbarkeit. „Es sind vor allem zwei Faktoren, die das Bitcoin-Mining bestimmen: Die Hardware und der Standort“, sagt Jäger, und weiter: „Es liegt auf der Hand, dass man in diesem Geschäft nur erfolgreich sein kann, wenn man beides in optimaler Weise kombiniert. Dabei spielt für uns die Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle.“
Der Bitcoin wird digital gemined und transferiert. Er ist fälschungssicher und nicht manipulierbar. Dazu muss die Computer-Hardware der Bitcoin-Miner aufwendige Rechenoperationen mit enormen Strombedarf durchführen. Da der Bitcoin weltweit zu großen Teilen auch mit Strom aus fossilen Energieträgern gemined wird, belasten die Emissionen die Umwelt. Der berechtigten Kritik daran tritt Northern Bitcoin mit seinem nachhaltigen Konzept entgegen.
Der Bitcoin beruht auf einer revolutionären Technologie. Er ist die Digitalisierung des alten, analogen Bezahlens, aber ohne zwischengeschaltete Banken, das erste dezentrale Peer-to-Peer-Bezahlsystem mit komplett digitalem Geld. Während Währungen länderspezifisch sind, ist der Bitcoin global. Er fördert Globalisierung und Welthandel. Jeder Mensch weltweit, der ein Smartphone besitzt oder Zugang zu einem Computer hat, kann den Bitcoin nutzen. Er macht rund dreiviertel des weltweiten Volumens an Kryptowährungen aus und ist die führende Kryptowährung.
Über Northern Bitcoin:
Die Northern Bitcoin AG fordert den Status quo des Bitcoin-Minings heraus und definiert ihn neu. Als Pionier stellt sie dem Bitcoin und der Blockchain eine nachhaltige Infrastruktur zur Verfügung, die sie weltweit implementiert. Dazu betreibt sie modernste Mining-Hardware auf der Basis von erneuerbaren Energieträgern unter äußerst kosteneffizienten und sicheren Bedingungen. Sitz der Gesellschaft ist Frankfurt am Main. Weitere Informationen unter www.northernbitcoin.com
Disclaimer:
Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren der Northern Bitcoin AG und auch keinen Wertpapierprospekt der Northern Bitcoin AG dar. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen sind nicht als Grundlage für finanzielle, rechtliche, steuerliche oder andere geschäftliche Entscheidungen gedacht. Investitions- oder andere Entscheidungen dürfen nicht allein aufgrund dieser Pressemitteilung getroffen werden. Wie in allen Geschäfts- und Investitionsfragen, konsultieren Sie bitte qualifizierte Fachberatung. Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe in bzw. innerhalb Kanadas, Australiens oder Japans bestimmt.
Pressekontakt:
Northern Bitcoin AG
Dr. Hans Joachim Dürr
Head of Corporate Communications
Thurn-und-Taxis-Platz 6
60313 Frankfurt
E-Mail: h.duerr@northernbitcoin.com
Telefon: +49 69 34 87 5289
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ProService informiert: Bitcoin-Miner: Vorsicht vor illegalem Material in der Blockchain

ProService informiert: Bitcoin-Miner: Vorsicht vor illegalem Material in der Blockchain

Die Blockchain-Technologie ist das Fundament der Kryptowährung Bitcoin. Sie soll sicher und nicht manipulierbar sein. Was sich einmal in der Blockchain befindet, kann nicht mehr gelöscht werden. Aachener und Frankfurter Wissenschaftler haben nach einer Datenanalyse der Blockchain möglicherweise illegales Material gefunden. Dieses Material könnte sich für Bitcoin-Miner zu einem echten Problem entwickeln, denn durch die Eigenschaften der Blockchain können diese Daten ihren Weg auch auf ihren Rechner finden.

Durch die Verbreitung sämtlicher Daten in der Bockchain, könnte sich ein Bitcoin-Miner unfreiwillig strafbar machen. Laut Informationen der Forscher haben Unbekannte ein illegales in die Blockchain eingebaut. Zusätzlich sollen dort Links zu mindestens 274 illegalen Websites hinterlegt worden sein. Die betreffenden Inhalte sind illegal und strafbar. Die Vorgehensweise während der Ermittlungen zu diesem Strafbestand zieht die Beschlagnahme sämtlicher elektronischer Geräte von Verdächtigen nach sich. Diese Geräte werden gewissenhaft durchsucht und das Vorhandensein verdächtigen Materials kann als Indiz oder Beweis für eine Strafverfolgung genügen. Etwa die Hälfte dieser Links sollen Verweise auf Darknet-Seiten sein, so die Forscher der RWTH Aachen und der Goethe-Universität Frankfurt. Wer also die Blockchain auf seinem Computer oder Server hat, trägt unbewusst auch zur Verbreitung dieses Materials bei.

Die Art und Weise, wie die Blockchain funktioniert, setzt voraus, dass der Inhalt der Blockchain zwangsläufig auf die komplette Rechenpower der Welt verteilt. Es ist somit sehr wahrscheinlich, dass man als Bitcoin-Miner nicht davor geschützt werden kann, wenn illegale Daten ihren Weg in die Blockchain und damit auf die Rechner finden. Wer mit Bitcoin handelt oder damit bezahlt, wird wahrscheinlich mit etwas Glück geschützt sein, da man dafür nicht zwangsweise die gesamte Blockchain benötigt. Allerdings darf man sich dessen nicht sicher sein. Wer allerdings Bitcoins schürft, kann das nur im Besitz der gesamten Blockchain. Aktuell sind somit etwa 12.000 Bitcoin-Nutzer potenziell gefährdet, da diese eine lokale Kopie der Bitcoin-Blockchain auf ihrem Rechner haben.

Daten in der Blockchain werden verschlüsselt und in mehrere Blocks zerteilt. Entschlüsseln ist nur mit der gesamten Rechenpower der Welt möglich. Daraus ergibt sich, dass es quasi unmöglich ist, Daten zu entschlüsseln und zu löschen. Neben den Bitcoins, ihrer Geschichte und den Transaktionen können die Nutzer in die Bitcoin-Blockchain auch andere Informationen einschmuggeln. Beispielsweise können zusätzliche Informationen und Nachrichten zu Transaktionen ins Blockchain-Kassenbuch eingetragen werden. Auf diese Weise wurden auch die fraglichen Links in der Blockchain hinterlegt. Wenn sie im korrekten Format ausgelesen werden, setzen sich auch Textschnipsel zu Dateien zusammen, beispielsweise zu Bilddateien. Jeglicher Schund, illegales Material etc. bleiben in der Blockchain auf ewig, denn die Blockchain unterscheidet nicht zwischen Prüfsummen für Transaktion und anderen Daten.

Die Frage darf gestellt werden, inwieweit der anonyme Charakter der Blockchain zukünftig zweckentfremdet wird. Schließlich ermöglicht sie mit ihrem System nicht nur kriminellen Initiativen Möglichkeiten, sondern kann auch Whistleblowern, Verfolgten oder Aktivisten in autoritären Regimes einen geheimen Kommunikationskanal nach Draußen.

Wenn Daten verbreitet werden, deren Besitz nach deutschem Recht illegal ist, gefährdet das nicht nur die Bitcoin-Miner oder -Nutzer. Für die Behörden ist es nahezu unmöglich, die fraglichen Inhalte aus der Blockchain zu bekommen. Illegale Daten bleiben aufgrund der dezentralen Speicherung auf 12.000 Knotenpunkten in der Blockchain, im Netz. Von diesen 12.000 Knotenpunkten sind etwa 2.000 in Deutschland. Die Frage stellt sich, wo die Entwicklung hingeht. Erfahrungsgemäß entwickelt sich kriminelle Energie sehr schnell und kreativ.

Anleger sollten auf Edelmetalle setzen

Ist Bitcoin unantastbar und nicht aufzuhalten? Offensichtlich ist das zu verneinen. Ist der Bitcoin ein bewährter Wertspeicher wie zum Beispiel das Edelmetall Gold? Offensichtlich ebenfalls nicht, denn Bitcoin ist digital, hat also gar nichts mit Substanz zu tun. Diese Fragen müssen gestellt werden, vor allem jetzt, wo der offensichtliche Missbrauch direkte Risiken für die Nutzer mitbringen kann. Kryptowährungen werden zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz zu den derzeitigen Geldsystemen. Davon auszugehen, dass die Finanzinstitute das einfach so hinnehmen werden, dürfte blauäugig sein. Die Finanzkonzerne sind dabei, ihre eigenen Kryptowährungen zu entwickeln. Das zeigt, dass das System durchaus Potenzial hat, es belegt aber auch, dass die Banken sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt. Die Finanzinstitute und die davon abhängigen Staaten werden nicht abwarten und schauen, was passiert. Dessen muss man sich stetig bewusst sein. Es bleibt jedoch abzuwarten, wohin die Reise langfristig gehen wird.

Wer bewährte Wertspeicher sucht, ist mit Edelmetallen wahrscheinlich besser bedient. Edelmetalle sind eine wichtige Ergänzung für jedes Depot. Gold, Silber, Platin oder Palladium bilden eine hervorragende Mischung und gute Streuung. Wer noch keine Edelmetalle im Depot hat, hat jetzt einen sehr günstigen Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an. Es macht durchaus Sinn, ein Edelmetallportfolio aus verschiedenen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollten diese physisch erworben werden, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem ausgewogenen Edelmetallportfolio hat man eine solide Grundlage und sichert einen Teil des Vermögens ab.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

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Erste deutsche Immobilien-Auktion mit Kryptowährung

Eine Eigentumswohng. per Auktion mit Bitcoin oder Ether kaufen,das gab es so noch nie. Eine junge Auktionsplattform ändert dies jetzt auf TWNKLBDS.com

Erste deutsche Immobilien-Auktion mit Kryptowährung

Auf TWNKLBDS (sprich Twinkelbids) kann man auf eine Immobilie in Chemnitz mit digitalem Geld bieten.

Las Vegas/Berlin (ds) – Eine der weltweit ersten Krypto-Immobilienauktionen findet aktuell in Deutschland statt. Eine Chemnitzer 38qm-Wohnung ohne Mindestgebot steht auf www.twnklbds.com zum Verkauf. Der Höchstbieter zahlt dabei nicht in Euro oder US-Dollar, sondern in Rainbow Currency, einer jungen, aber erfolgreichen digitalen Währung, die bereits vom Bundesministerium der Finanzen als legales Zahlungsmittel anerkannt wurde. Die an internationalen Wechselbörsen handelbare Einheit der Rainbow Currency heißt Twinkle (Tickersymbol TWNKL), wovon sich auch der Name der Auktionsplattform ableitet.

Innerhalb weniger Stunden wurde die Auktion tausendfach aufgerufen und zahlreiche Gebote abgegeben. „Die Aktion ist bereits jetzt ein großer Erfolg. Mehrere Immobilienbesitzer haben angekündigt weitere Wohnungen zu Listen“ verrät Cate Kozikowski, CEO des Unicorn Network, zu dem dieses Projekt gehört, und weiter „auch andere Produkte und Dienstleistungen können auf TWNKLBDS gegen Kryptogeld versteigert und ersteigert werden, aktuell Elektrogeräte, Schmuck, Kleidung und andere Artikel.“. Das Höchstgebot für die Eigentumswohnung liegt zurzeit erst bei umgerechnet knapp 1100 Euro, Schnäppchenjäger sollten also wachsam sein.

Bereits letzte Woche hatte die Rainbow Currency Aufmerksamkeit erregt mit der Vollzugsmeldung des ersten deutschen Immobilienkaufes mit Kryptowährung. Jetzt folgt die erste Immobilienauktion mit digitalem Geld und macht den Twinkle endgültig zur ersten Wahl für blockchainbasierte Immobilientransfers.

Rainbow Currency ist eine internationale Kryptowährung, die von mehr als dreitausend Internetnutzern aus über 150 Ländern als reines Zahlungsmittel ins Leben gerufen wurde. Der Twinkle (Börsenkürzel TWNKL) ist die kleinste Einheit der Rainbow Currency und wird bereits an Wechselbörsen in Asien, Amerika und Europa gehandelt. Das aktuelle Kursniveau erinnert stark an den sehr frühen Bitcoin mit Kursen von unter einem Cent pro Twinkle. Experten erwarten eine deutliche Kurssteigerung, getrieben von der steigenden Akzeptanz der Währung im lokalen und internationalen Zahlungsverkehr.

Die gemeinnützige Rainbow Currency Foundation (RCF) mit Sitz in Las Vegas, USA besteht aus einem internationalen Gremium von Kryptoexperten, demokratisch gewählt von den mittlerweile mehr als zehntausend Twinkle-Besitzern. Diese sieben Experten aus aller Welt haben die Aufgabe, die Rainbow Currency weltweit bekannt zu machen und die Interessen der stetig wachsenden Zahl von Twinkle-Besitzern gegenüber Wirtschaft und Regierungen zu vertreten.

Die gemeinnützige Rainbow Currency Foundation (RCF) mit Sitz in Las Vegas, USA besteht aus einem internationalen Gremium von Kryptoexperten, demokratisch gewählt von den mittlerweile mehr als zehntausend Twinkle-Besitzern. Diese sieben Experten aus aller Welt haben die Aufgabe, die Rainbow Currency weltweit bekannt zu machen und die Interessen der stetig wachsenden Zahl von Twinkle-Besitzern gegenüber Wirtschaft und Regierungen zu vertreten.

Kontakt
Rainbow Currency Foundation
Lora M. Bilger
500N Rainbow Blvd. #300
NV 89 107 Las Vegas
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lora@rainbowcurrency.org
http://www.rainbowcurrency.com

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Gambio-Studie belegt: E-Commerce-Payment wird vielfältiger, aber öffnet sich nur langsam für neuartige Bezahlsysteme

Traditionelle Bezahlmethoden im Online-Handel weiter stark gefragt – Kryptowährungen und Open Source-Lösungen tun sich noch schwer

Gambio-Studie belegt: E-Commerce-Payment wird vielfältiger, aber öffnet sich nur langsam für neuartige Bezahlsysteme

Gambio-Studie belegt: E-Commerce-Payment wird vielfältiger, aber öffnet sich nur langsam für neuart

Bremen, 18. April 2018 – Die Digitalisierung wird zunehmend Einfluss auf den Bezahlverkehr im Online-Handel nehmen. Neue Technologien, virtuelle Währungen und Fin-Techs werden den Markt verändern. Aber sind Online-Händler und Kunden schon offen dafür? Klassische Zahlungsweisen bleiben am stärksten gefragt. Dies belegt die Studie „Das Shopsystem der Zukunft“ von Gambio ( www.gambio.de), die aus einer Umfrage unter 284 Online-Shop-Betreibern resultiert. Kryptowährungen und Open Source-Lösungen wie Bitcoin und GNU Taler rücken gemäß der Gambio-Erhebung nur schleppend in den Fokus von Online-Händlern und Verbrauchern. Die Studie zeigt: Der E-Commerce-Markt ist zwar offen für Neuerungen und mehr Auswahl im Payment-Sektor, setzt aber nach wie vor in erster Linie auf Tradition, Sicherheit und Vertrauen.

Die Mehrzahl der von Gambio befragten Online-Händler hält ein breit gefächertes Angebot an Zahlungsoptionen für selbstverständlich, präferiert aber bestimmte Zahlweisen: 91,5 Prozent bieten ihren Kunden PayPal an, 94,5 Prozent Vorkasse. Auch Rechnung (56%), Kreditkarte (41%), Sofortüberweisung (37%) und Lastschrift (32%) tauchen häufig im Payment-Portfolio der Händler auf. Ein umfassendes Angebot an Bezahloptionen ist für den Händler von Vorteil, da der Kunde mit höherer Wahrscheinlichkeit sein bevorzugtes Zahlungsmittel finden wird. Die Gefahr eines abgebrochenen Kaufvorgangs einhergehend mit Umsatzverlust für den Händler wird so minimiert.

Die Kunden der an der Studie beteiligten Händler – aus Branchen wie Elektronik, Wohnen, Mode etc. – greifen beim Bezahlvorgang am häufigsten auf PayPal (90,5%), Vorkasse (80%) und Rechnung (40%) zurück. Lastschrift, Kreditkarte, Nachnahme und andere Bezahlformen werden erheblich seltener in Anspruch genommen.

Neue Bezahlsysteme und das Payment der Zukunft?
paydirekt, das neue Zahlungsprodukt der deutschen Banken, erfährt gemäß der Gambio-Studie bisher noch keine überdurchschnittlich hohe Relevanz bei den Online-Händlern. Rund 25 Prozent der befragten Shop-Betreiber ist paydirekt nicht bekannt. 33 Prozent geben an, sich für die Payment-Variante zu interessieren, während sie für 42,5 Prozent der Befragten derzeit keine Relevanz hat.

Auch alternative Währungen tun sich in der Praxis noch schwer. 15 Prozent der Umfrageteilnehmer halten revolutionäre Bezahllösungen wie Bitcoin und GNU Taler grundsätzlich für interessant. Diese schätzen sie als inflationsunabhängig ein. Bitcoin wird in diesem Zusammenhang von knapp 10 Prozent der Teilnehmer bevorzugt. Befürworter sehen digitales Kryptogeld als krisensicheres Zahlungsmittel der Zukunft an, dessen Bedeutung weiter steigen wird. Skeptischere Händler bezeichnen es als rein fiktiv, anonym und undurchsichtig. Auch ein Mehraufwand in der Buchhaltung sowie mangelndes Kundeninteresse werden als Gegenargumente angeführt.

„Auch wenn Händler und Kunden in puncto Payment noch Traditionen und Gewohnheiten folgen, so ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich neue Bezahlformen etablieren werden. Die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung im globalen Zeitalter stellt das Payment über kurz oder lang vor neuartige Herausforderungen und bedarf innovativer, einschneidender Lösungen“, erklärt Daniel Schnadt, Geschäftsführer der Gambio GmbH.

Mit über 20.000 aktiven Shops zählt die Gambio GmbH mit Sitz in Bremen seit 2004 zu den führenden Anbietern für Shopsoftware im deutschsprachigen Raum. Die Gambio-Shoplösung richtet sich sowohl an E-Commerce-Startups als auch an etablierte Händler mit komplexen Anforderungen. Auch für Agenturen und Dienstleister, die Onlineshops im Kundenauftrag erstellen, dient Gambio als Basis zur Umsetzung individueller Projekte. Die modular aufgebaute Komplettlösung zeichnet sich durch einen breiten Funktionsumfang, die konsequente Optimierung für Suchmaschinen sowie die optimale Darstellung auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets aus. Gleichzeitig bleibt die Shopsoftware einfach bedien- und anpassbar. So ist es Endanwendern mit der Gambio-Software auch ohne Programmierkenntnisse möglich, einen professionellen Onlineshop zu erstellen und zu gestalten. Mittels einer Vielzahl integrierter Schnittstellen lässt sich das Shopsystem an alle wichtigen Zahlungssysteme, Versanddienstleister und gängige Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme anbinden. Dank des Multichannel-Ansatzes können sämtliche großen Marktplätze ebenfalls direkt aus der Shopsoftware heraus bedient werden. www.gambio.de

Firmenkontakt
Gambio GmbH
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Parallelweg 30
28219 Bremen
+49 (0)421-3889 89 24
l.klaefker@gambio.de
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Erster Deutscher Immobilienkauf mit Kryptowährung

Kauf einer Eigentumswohnung mit Twinkles (Rainbow Currency). Experten sehen großes Potenzial.

Erster Deutscher Immobilienkauf mit Kryptowährung

Offizielle Pressemitteilung der Rainbow Currency Foundation

Las Vegas, 17.04.2018
Erster Immobilienkauf mit Kryptowährung abgeschlossen
Bereits am 16. März wurde in Aue (Sachsen) ein Notarvertrag unterzeichnet, bei dem der Kauf einer vermieteten Eigentumswohnung komplett mit Kryptowährung abgewickelt wurde. Nun meldet das zuständige Grundbuchamt Vollzug bei der Eintragung des neuen Eigentümers.

Las Vegas/Berlin (ds) – Eine vermietete Eigentumswohnung in Meerane (Sachsen) wechselt den Besitzer. Was auf den ersten Blick nicht nach einer Schlagzeile klingt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Sensation im noch jungen Markt der Kryptowährungen: erstmals wurde der komplette Kaufpreis für eine Immobilie in Deutschland mit digitalem Geld bezahlt.

Zwar wird zu steuerlichen Zwecken im Notarvertrag ein Kaufpreis in Euro genannt, aber auf Wunsch von Verkäufer und Käufer wurde vertraglich die Zahlung in Kryptogeld vereinbart (siehe unten). Überraschend ist hier, dass nicht Bitcoin, Ether oder eine andere führende Digitalwährung genutzt wurde, sondern die bisher weitgehend unbekannte Rainbow Currency. „Wir sehen ein weitaus besseres Kurspotenzial als bei Bitcoin und Co., daher sind wir mit dem erzielten Verkaufspreis mehr als zufrieden“ sagt Jesko Präckert, Mitarbeiter des verkaufenden Immobilienunternehmens, und weiter „wir planen in Kürze weitere Eigentumswohnungen gegen Rainbow Currency anzubieten.“

Dr. Peter Pitz vertritt die Käuferseite und ist ebenfalls sehr zufrieden. „Dank der bisherigen Wertsteigerung der Rainbow Currency haben wir einen sehr günstigen Kaufpreis realisiert. Da wir fest an den Erfolg der Digitalwährung glauben, werden wir jetzt dem Mieter der Wohnung anbieten, zukünftig seine Miete in Rainbow Currency zu zahlen.“

Rainbow Currency ist eine internationale Kryptowährung, die von mehr als dreitausend Internetnutzern aus über 150 Ländern als reines Zahlungsmittel ins Leben gerufen wurde. Der Twinkle (Börsenkürzel TWNKL) ist die kleinste Einheit der Rainbow Currency und wird bereits an Wechselbörsen in Asien, Amerika und Europa gehandelt. Das aktuelle Kursniveau erinnert stark an den sehr frühen Bitcoin mit Kursen von unter einem Cent pro Twinkle. Experten erwarten eine deutliche Kurssteigerung, getrieben von der steigenden Akzeptanz der Währung im lokalen und internationalen Zahlungsverkehr.

Die gemeinnützige Rainbow Currency Foundation (RCF) mit Sitz in Las Vegas, USA besteht aus einem internationalen Gremium von Kryptoexperten, demokratisch gewählt von den mittlerweile mehr als zehntausend Twinkle-Besitzern. Diese sieben Experten aus aller Welt haben die Aufgabe, die Rainbow Currency weltweit bekannt zu machen und die Interessen der stetig wachsenden Zahl von Twinkle-Besitzern gegenüber Wirtschaft und Regierungen zu vertreten.

Website:
www.rainbowcurrency.com

Handelsplätze:
www.southxchange.com
www.cryptocoinstreet.com
www.octaex.com
https://forkdelta.github.io/

Marktübersicht:
www.cryptorank.online

Kontakt:
Lora M. Bilger
Vizepräsidentin und Sprecherin der Rainbow Currency Foundation
lora@rainbowcurrency.org

Die gemeinnützige Rainbow Currency Foundation (RCF) mit Sitz in Las Vegas, USA besteht aus einem internationalen Gremium von Kryptoexperten, demokratisch gewählt von den mittlerweile mehr als zehntausend Twinkle-Besitzern. Diese sieben Experten aus aller Welt haben die Aufgabe, die Rainbow Currency weltweit bekannt zu machen und die Interessen der stetig wachsenden Zahl von Twinkle-Besitzern gegenüber Wirtschaft und Regierungen zu vertreten.

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Rainbow Currency Foundation
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communication@gmx.com
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BITREAL Capital GmbH erhält BaFin-Registrierung und Vertriebszulassung für ersten Fonds

Die BITREAL Capital GmbH erhielt am 29. März 2018 die Registrierung und Vertriebszulassung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) für ersten Gewerbeimmobilien- und Blockchain-Technologie-Fonds.

BITREAL Capital GmbH erhält BaFin-Registrierung und Vertriebszulassung für ersten Fonds

Die BITREAL Capital GmbH mit Sitz in München erhielt am 29. März 2018 die Registrierung und Vertriebszulassung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Bonn, für die BITREAL Real Estate Blockchain Opportunities Fund 1 GmbH und Co. KG (BREBCO1). Der BREBCO1 ist ein Spezial AIF (Alternativer Investment Fonds) und auf ein Eigenkapitalvolumen von 40 Mio. Euro ausgelegt.

Nach intensiver juristischer, regulatorischer und steuerlicher Vorbereitungszeit gelang der BITREAL Capital GmbH mit der Vertriebszulassung des BREBCO1 ein vielbeachteter, wichtiger Schritt, um qualifizierte Investments in Kryptowährungen zu ermöglichen. Semi-professionelle sowie professionelle Anleger können ab sofort ab einer Anlagesumme von 500.000 EUR in den Fonds investieren.

Die Anlagestrategie des BREBCO1 bietet eine geringe Risikostruktur bei gleichzeitig hohem Renditepotential. Der Fonds investiert in AA-Core-Gewerbeimmobilien (teilfinanziert durch Bankdarlehen) in den Top 10 Wirtschaftsregionen in Deutschland sowie in etablierte Blockchain-Technologie-basierte Token/Coins und virtuelle Währungen (Kryptowährungen). Das erwartete Renditepotential liegt bei rund 15% p.a. bei einer Fondslaufzeit von 7 Jahren.

Derzeit einmalig ist die Wahlmöglichkeit, Einzahlungen in den Fonds via Euro oder direkt via Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum tätigen zu können. Für Halter von Kryptowährungen, Coins und Tokens bietet ein Investment in den BREBCO1 somit einen Sicherungsmechanismus für bestehende Kursgewinne aus ihren Kryptowährungsinvestments. Unabhängig von der eingezahlten Währung erhalten Investoren am Laufzeitende ihre Rückzahlungen wahlweise in Euro oder in virtuellen Währungen bzw. Coins/Token.

Boris Hardi, geschäftsführender Gesellschafter der BITREAL Capital GmbH erklärt: „Seit Sommer letzten Jahres häufen sich die Fragen von Family Offices und vermögenden Privatpersonen, wie bzw. in welche virtuellen Währungen, Coins und Tokens sinnvoll und professionell investiert werden könne. Wie gelingt die Partizipation an der Aufwertung der Blockchain Technologie, ohne die hohe Volatilität oder gar einen Totalverlust in Kauf nehmen zu müssen? Unsere Antwort ist der BREBCO1 Fonds, der nunmehr in Deutschland durch die BaFin offiziell registriert ist. Durch die enge Zusammenarbeit mit Regulierungsbehörden und international führenden Wirtschafts- und Steuerkanzleien ermöglichen wir einen seriösen Einstieg in diese immer mehr an Bedeutung gewinnende Assetklasse.“

Die BITREAL Capital GmbH ist ein 2017 in München gegründeter Fondsinitiator und Innovator im Bereich Spezial AIF. Das Management der BITREAL Capital GmbH besitzt einzigartiges Know-How, um deutsche AA-Core-Gewerbeimmobilien, Investitionen in erneuerbare Energien, Elektromobilität sowie Hotels mit Blockchain-Technologien zu verbinden, in Kryptowährungen zu investieren und diese physisch sicher zu verwahren.

Firmenkontakt
BITREAL Capital
Boris Hardi
Gotthelfstraße 36
81677 München
089 961 184 85
info@bitrealcapital.com
https://www.bitrealcapital.com

Pressekontakt
BITREAL Capital
Philipp Berger
Gotthelfstraße 36
81677 München
089 961 184 85
philipp.berger@bitrealcapital.com
https://www.bitrealcapital.com

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Bitcoin als Zahlungsmittel: Coinpages.io zeigt, wo man was für Bitcoin kaufen kann

Als Spekulationsobjekt ist der Bitcoin im Abwärtstrend – als Zahlungsmittel aber nicht: Coinpages.io ist das neue Verzeichnis von Bitcoin-Akzeptanzstellen und die dort angegebenen Produkte oder Leistungen im deutschsprachigen Raum.

Bitcoin als Zahlungsmittel: Coinpages.io zeigt, wo man was für Bitcoin kaufen kann

Coinpages.io: Wo man mit Bitcoin einkaufen kann

Frankfurt, den 11.4.2018 – Während der Bitcoin in der Presse fast flächendeckend schlecht geredet wird und sein Wert entsprechend sinkt, steigt gleichzeitig das Interesse an Möglichkeiten, mit Bitcoin zu bezahlen und damit „Dinge“ aller Art zu erwerben: Immer mehr Bitcoin-Besitzer und -Interessenten fragen sich, was sie mit Bitcoin heute im deutschsprachigen Raum tatsächlich kaufen können.

Ein neues Portal, www.coinpages.io, bietet allen Besitzern von Bitcoin jetzt einen Überblick, was sie für ihre Bitcoins kaufen können, und wo. Unter den Kategorien „digitale Güter“, „Versandhandel“, „Spiele“, „Einzelhandel und Gastronomie“ finden sich jeweils Dutzende von Anbietern, die ihre Produkte oder Leistungen für Bitcoin verkaufen. Das Spektrum der bereits gelisteten Seiten ist umfangreich, es reicht von Autozubehör (Versandhandel) bis Webservices (Digitale Güter), man findet aber auch Restaurants, Reisebüros und sogar Bauunternehmen, die komplette Fertigbau-Häuser für Bitcoin anbieten. Bei allen diesen „Offline-Angeboten“ wie z.B. dem Friedel Richter Restaurant in Berlin werden zudem die Öffnungszeiten sowie eine Anfahrtskarte angezeigt, damit Interessenten ihren Besuch gleich planen können.

Zudem bietet das Portal eine Fülle wertvoller Informationen über die Bitcoin-Wirtschaft, z.B. wo man Bitcoins kaufen kann, wie man ein Bitcoin-Wallet einrichtet und vieles mehr. Last, but not least listet das Portal auch Webagenturen und Beratungsfirmen, an die interessierte Anbieter sich wenden können, wenn sie Bitcoin für ihre Angebote nutzen oder Blockchain in ihre Geschäftsprozesse integrieren wollen.

Mit seinem Angebot trägt Coinpages.io aktiv dazu bei, dass Bitcoin und andere Kryptowährungen eine höhere Verbreitung und Akzeptanz erhalten und mehr als Zahlungsmittel denn als Spekulationsobjekte wahrgenommen werden. Der Service von Coinpages.io ist daher kostenlos für Anbieter wie Kunden und bietet beiden Zielgruppen zahlreiche attraktive Möglichkeiten, das Angebot zu verbessern:

So können Anbieter und Bitcoin-Verbraucher Unternehmen, Geschäfte und Angebote, die Bitcoin akzeptieren, in das Verzeichnis eintragen. Bitcoin-Kunden können die Angebote auf dem Portal zudem bewerten und ihre Meinungen oder Erfahrungen zu den Anbietern kundtun. Um eine hohe Qualität und Aktualität der Einträge sicherzustellen, wird das Portal zudem laufend redaktionell betreut und kontinuierlich erweitert und ausgebaut.

Insgesamt bietet Coinpages.io eine perfekte Anlaufstelle für alle Menschen und Unternehmen, die Bitcoin als anonymes, sicheres, bequemes und schnelles Zahlungsmittel schätzen und leistet so einen wichtigen Beitrag dazu, dass Kryptowährungen den ihnen gebührenden Rang unter den anerkannten Zahlungsmitteln auch in Deutschland erhalten.

Weitere Informationen: www.coinpages.io

Coinpages.io ist ein Dienst der Internetactive GmbH mit dem Ziel dazu beizutragen, dass Bitcoin und andere Kryptowährungen eine höhere Verbreitung und Akzeptanz erhalten. Dazu bietet Coinpages.io ein Verzeichnis der Akzeptanzstellen für Bitcoin im deutschsprachigen Raum. Online- wie Offline-Angebote, die Bitcoin annehmen, werden in redaktionell geprüfter Qualität und mit vielen hochwertigen Infos bei Coinpages.io dargestellt. Anbieter wie Verbraucher können noch nicht erfasste Anbieter eintragen, und vorhandene Einträge bewerten und kommentieren. Zudem bietet das Portal viele weitere nützliche Infos rund um Bitcoin, Blockchain und Kryptowährungen für Anbieter wie Verbraucher.

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Pressemitteilungen

Neue Blockchain für E-Mail-Marketing von sendeffect

Blockchain bringt bessere Zustellung im E-Mail-Marketing

Neue Blockchain für E-Mail-Marketing von sendeffect

www.sendeffect.de

sendeffect macht mit Hilfe der Blockchain das E-Mail Marketing sicherer und zuverlässiger

Blockchain, das ist die technische Revolution, die hinter dem Erfolg der Kryptowährung Bitcoin steht. Die Blockchain bietet aber noch viel mehr Möglichkeiten, als Werte zuverlässig auszutauschen. sendeffect, ein Unternehmen der WEBanizer AG und einer der größten E-Mail Service Provider mit Sitz in Simbach am Inn, nutzt jetzt die Blockchain-Technologie, um das E-Mail-Marketing sicherer und zuverlässiger zu machen.

Denn ein wesentliches Problem des E-Mail-Marketings ist, dass in einigen Fällen vom E-Mail-Marketing-Versender nicht online nachgewiesen werden kann, ob ein Empfänger seine Zustimmung zur Zusendung von Marketing-E-Mails auch wirklich gegeben hat. Das führt zu Ärger bei Empfängern und Verunsicherung bei den Providern. Es beeinträchtigt die Ergebnisse von E-Mail-Marketing-Kampagnen und kann in Einzelfällen sogar ein juristisches Nachspiel mit ungewissem Ausgang haben.

sendeffect hat nun mit einer revolutionären, technologisch anspruchsvollen Anwendung dieses Problem bei den Hörnern gepackt. Mit Hilfe einer eigenen, für jedermann und jedefrau zugänglichen Blockchain wird anonym und trotzdem überprüfbar für jede einzelne E-Mail-Adresse vermerkt, welchem Absender eine gültige Einverständniserklärung des Empfängers zuordenbar ist. Die Methode ist fälschungssicher, wasserdicht und entspricht allen Erfordernissen des Datenschutzes. Die absolut innovative Blockchain-Anwendung von sendeffect unterstützt alle Marktteilnehmer gerade auch bei den gestiegenen Anforderungen, die sich ab Mai 2018 aus der neuen DSGVO ergeben.

Die Blockchain-Lösung von sendeffect wurde auf der Internet World EXPO 2018 vom 06.-07.03.18 auf dem Stand von sendeffect in Halle A5, Stand H237 sehr erfolgreich präsentiert. Interessenten können sich dazu das Whitepaper auf der Website von Sendeffect downloaden.

https://www.sendeffect.de/blockchain-e-mail-marketing-whitepaper/

Firmenbeschreibung
sendeffect ist die E-Mail-Marketing-Abteilung der WEBanizer AG. Experten verschiedener Disziplinen entwickeln bei sendeffect alle nötigen Prozesse, damit die optimalen Zustell-, Öffnungs- und Klickraten erreicht werden können. Dank sendeffect erreichen Tag für Tag viele Millionen Marketing-E-Mails ihre Empfänger und sorgen für höhere Umsätze und Gewinne bei den sendeffect-Kunden.

Kontakt
WEBanizer AG
Sergei Brehm
Schulgasse 5
84359 Simbach am Inn
49 (0) 8571 – 97 39 69-0
sergei.brehm@webanizer.de
http://www.webanizer.de

Pressemitteilungen

FarmaTrust – Wie die Blockchain Leben retten kann

In Zeiten von Bitcoin ist die Blockchain in aller Munde. FarmaTrust verwendet diese dezentrale Datenbank, um die Überwachung von pharmazeutischen Produkten zu gewährleisten.

FarmaTrust - Wie die Blockchain Leben retten kann

(Bildquelle: Farmatrust.io)

Wer ist Farmatrust?

FarmaTrust verwendet die dezentrale Datenbank Blockchain, um die Überwachung von pharmazeutischen Produkten vom Herstellungsort bis zum Verbrauchspunkt zu erleichtern.

Das Team hinter Farmatrust wird geleitet von Raja Sharif welcher als CEO die treibende Kraft hinter der Vision ist. Raja hat bereits sehr erfolgreich Unternehmen wie die British Telecom und Al Jazeera geleitet. Shahnawaz Aziz (CTO) leitet die technische Entwicklung und blickt auf über 21 Jahre IT Erfahrung zurück. Der COO, Peter Bryant hat bereits andere Startups sehr erfolgreich an die Börse gebracht und kümmert sich um die Unternehmensstrategie. Andere prominente Team Mitglieder sind David Allen Cohen, Co-Founder von IOTA und Gründer von DCNTRAL und der Chairman Lord Anthony St. John of Blesto.

Das Ziel von FarmaTrust ist es, ein Netzwerk zwischen Pharmaunternehmen, Logistikdienstleistern, Krankenhäusern und Apotheken aufzubauen, um ein integriertes, weltweites System zu schaffen, mit dem Daten vertrauenswürdig, gemeinsam genutzt und analysiert werden können. Hierdurch werden Leben gerettet und Effizienzgewinne erzielt. Darüber hinaus sollen durch die Integration von AI und maschinellem Lernen weitere Dienste angeboten werden. Beispiele hierfür sind automatisch angepasste Justierungen in der Supply Chain: Wird in einer Region Neurofen stark nachgefragt, so ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass die Aspirin Nachfrage ebenfalls ansteigt.

Welche konkreten Probleme löst FarmaTrust?

Die Beseitigung gefälschter Arzneimittel und die Rettung von Menschenleben.
Die Beseitigung von unbrauchbaren Arzneimitteln aufgrund von Verfallsdaten oder Umweltbedingungen.
Transparenz und Sichtbarkeit für Regierungen, Nichtregierungsorganisationen und kommerzielle Aktivitäten schaffen.

Wie lauten die Branchenzahlen?

Die Pharmaindustrie hat einen Gesamtwert von 1,2 Billionen Dollar und stark wachsend.
Die Pharmaindustrie soll bis 2021 einen Wert von 1,5 Billionen Dollar erreichen.
Die Fälschungsindustrie in der Arzneimittelbranche wird auf 200 Mrd. Dollar geschätzt.
Der Online Apothekenmarkt hat einen Wert von ca. 75 Mrd. Dollar.
Umsätze der Supply-Chain-Management-Industrie ist 80 Mrd. Dollar pro Jahr – davon werden in der Pharmazie (Parha-Kühlketten Logistik) 13,4 Mrd. Dollar umgesetzt
Pharmazeutische Forschung und Entwicklung 149,8 Mrd. $ pro Jahr

Pharmazeutische Einkommenssteuerhinterziehung, in einem Fall 300 Millionen Dollar, in einem anderen Fall 180 Millionen Dollar durch ein Unternehmen.

Der Schaden durch abgelaufene Medikamente wird in den USA auf ca. 6 bis 10 Mrd. US Dollar geschätzt.

Quelle: Whitepaper FarmaTrust / OnePager

Was ist das Ziel von FarmaTrust?

Erstellung von leicht zugänglichen Daten von Teilnehmern der Supply Chain der pharmazeutischen Industrie und damit verbunden:

-Weltweite Rettung von Menschenleben durch die Beseitigung gefälschter Arzneimittel;
-Verhinderung von Preisspitzen durch eine gleichmäßige weltweite Verteilung von Arzneimitteln;
-Prädiktive künstliche Intelligenz einsetzen, um sicherzustellen, dass Medikamente „just in time“ an den richtigen Ort geliefert werden;
-Nutzung des maschinellen Lernens, um mehr Effizienz im SCM und neue Vermarktungswege zu finden;
-Verringerung der Korruption bei der Arzneimittelversorgung, indem sichergestellt wird, dass Arzneimittel dorthin geliefert werden, wo sie hingehören (keine Abzweigung).
-Smart Contracts verwenden, um die automatische Prüfung zu unterstützen.
-Smart Contracts verwenden, um automatische Steuerzahlungen zu leisten.
-Nutzung von Smart Contracts für automatische Zahlungen.
-Bereitstellung von Daten-Dashboards für das Gesundheitsministerium, Regulierungsbehörden und Pharmaunternehmen.

Wie funktioniert das System?

FarmaTtrust verwendet die Blockchain, um Arzneimittel von der Herstellung bis zum Verbrauch zu verfolgen, indem es mit einzigartigen Etiketten oder intelligenten RFID-Etiketten oder ähnlichen Tags arbeitet. FarmaTrust ist technologieneutral und arbeitet daher mit allen Altsystemen zusammen, die die SCM-Teilnehmer zur Zeit verwenden. In einigen Ländern, in denen es keine Technologielösungen gibt, stellt FarmaTrust Smartphone Apps zur Verfügung, um Daten von Zollbehörden, Logistikdienstleistern, Apotheken und Krankenhäusern zu sammeln.

Der FTT Token

Farmatrust wird 2 Arten von Tokens herausgeben „Holder Tokens“ und „Utility“ Tokens. Die Holder Tokens (FTT) basieren als ERC-20 Token auf der bekannten Ethereum Blockchain. Nachdem die „Holder Tokens“ herausgegeben sind, wird durch deren Halten neue Utility Tokens erzeugt. Zu Beginn werden jede Woche 500 Utility Tokens erzeugt, diese Anzahl steigt von Quartal zu Quartal.
Der Utility Token wird benötigt um ein Artikel auf der Blockchain zu beobachten. Nach der Nutzung dieses Tokens, wird der Token gelöscht und kann kein zweites Mal genutzt werden.

Wächst die Nachfrage an Utility Tokens, erhöht sich der Wert der Holder Tokens, da deren Anzahl begrenzt ist und der Holder Token essentiell ist um neue Utility Tokens zu erzeugen. Das Prinzip ist hierbei mit dem von NEO und der Produktion von GAS zu vergleichen.

Warum ist FarmaTrust anders?

-Es verwendet die Blockchain-Technologie, so hat unveränderliche Datensätze im Gegensatz zu Cloud-basierten Systemen.
-Es ist unabhängig und transparent.
-Es kann leicht skaliert werden
-Es funktioniert mit Altsystemen (Hardware- und Softwareneutral) und ist plattformneutral.
-Es arbeitet parallel zu den bestehenden Systemen – keine zusätzlichen Kosten.
-Es funktioniert sowohl in den Schwellenländern als auch in den Industrieländern (es nutzt Smartphone-Apps in den Emerging markets).
-Es erbringt Dienstleistungen sowohl für Unternehmen als auch für den Endverbraucher (Consumer Apps).
-Es nutzt KI und maschinelles Lernen, um Mehrwertdienste für Unternehmen, Regierungen und NGOs bereitzustellen.

Die Zoi-Plattform ist einzigartig, weil:

-Zoi kann in den Entwicklungsländern (über unsere Apps) und in den Industrieländern (über APIs) verwendet werden. So funktioniert es im Sudan und in Deutschland;
-Zoi ermöglicht Pharmaunternehmen, ihre Track and Trace-Rechtsvorschriften einzuhalten, die 2018 (USA) und 2019 (EU) in Kraft treten werden;
-Zoi ist Hardware- und Softwareneutral – Kunden müssen die aktuellen Systeme, die sie verwenden, nicht ändern;
-Zoi ist kantensensorneutral – Farmatrust verkauft keine Sensoren oder Etiketten. Zoi soll mit allen Sensoren von Drittanbietern arbeiten oder mit Standard 2D/3D Labels oder RFiD Labels.
-Zoi kann automatisierte Audits, Einhaltung von Steuervorschriften, Meldewesen und Zahlungen anbieten;
-Zoi kann eine automatische Strafverfolgungsbenachrichtigung bereitstellen, wenn in einem bestimmten Gebiet eine Konzentration von gefälschten Arzneimitteln festgestellt wird;
-Zoi kann mit verschiedenen Vorschriften weltweit arbeiten;
-Die Kundenbasis und die Einnahmequellen von Zoi sind diversifiziert, da sie Dienstleistungen für Regierungsstellen, Regulierungsbehörden, Logistikunternehmen, Pharmaunternehmen, Apotheken und Krankenhäuser erbringen. Farmatrust stellt unterschiedliche Daten-Dashboards für jedes Unternehmen oder jede Institution zur Verfügung;
-FarmaTrust stellt Apotheken und Krankenhäusern Apps bereit, die bei der Bestandskontrolle und Abrechnung helfen;
-FarmaTrust wird AI/machine learning services nutzen, die es ermöglichen, vorausschauende Lieferungen und effizienteste Vermarktungsweg anzubieten;

Das erste Projekt

FarmaTrust hat offiziell eine Partnerschaft mit der mongolischen Regierung unterzeichnet, um ein einjähriges Projekt zur Verhinderung der Herstellung und des Vertriebs von gefälschten Medikamenten zu erproben. An dem Projekt werden sowohl Regierungs- als auch Nichtregierungsorganisationen in der Mongolei beteiligt sein, darunter die Fachinspektionsstelle der Provinz Tuv in der Mongolei und das mongolische e-Government Center NGO.
Das Pilotprojekt startet in der Provinz Tuv, einer Provinz außerhalb der Hauptstadt Ulaanbaatar. Zu den unmittelbaren Aufgaben gehören die Erstellung von Machbarkeitsberichten und die Unterstützung der Behörden bei der Überwachung und Inspektion von Apotheken und pharmazeutischen Lieferketten, einschließlich Lagerhäusern und Einzelhändlern.
Raja Sharif, CEO von FarmaTrust, erklärt: „Dieses Projekt ist ein großartiges multinationales Projekt, bei dem Blockchain und andere neue Technologien kombiniert werden, um die pharmazeutische Lieferkette zu sichern und zu optimieren. Die Mongolei ist ein großartiger Ausgangspunkt. Bei einer Bevölkerung von nur 3 Millionen Einwohnern kann das Tracking und die Implementierung schnell auf nationaler Ebene skaliert werden. Die Mongolei ist auch als strategischer Mittelpunkt zwischen Russland und China wichtig, zwei Ländern, die in der Vergangenheit große Mengen gefälschter Arzneimittel erlebt haben.“
FarmaTrust stellt das Wissen und die Erfahrung im Bereich des Blockchain Supply Chain Tracking zur Verfügung mit dem Ziel, ein unveränderliches Ledger zu schaffen, das pharmazeutische Lieferketten mit Hilfe großer Datenmengen und künstlicher Intelligenz verfolgen und sichern kann. FarmaTrust hat breite Unterstützung von den wichtigsten Medien und Organisationen erhalten, die daran interessiert sind, die gefälschte pharmazeutische Industrie, die jährlich über 120.000 Todesfälle verursacht, zu beseitigen.
Quelle: https://news.bitcoin.com/pr-12/

Meinungen der Community:

Michael Huss, Autor: „STEUERTSUNAMI BITCOIN“
Farmatrust ist für mich eines der spannendsten Projekte und Visionen der Blockchain. Viele andere Projekte auf der Blockchain sind schwierig zu greifen, weil Sie eine „neue Welt“ schaffen wollen und oftmals Probleme lösen, die es heute noch gar nicht gibt. Farmatrust hat einen konkreten Use-Case und hilft einer Multi Milliarden schweren Industrie Kosten einzusparen. Dabei werden Menschenleben gerettet und Korruption eingedämmt. Die Erzeugung von Utility Tokens durch das Staking von FTT hat die Community bereits ebenfalls sehr positiv aufgenommen.

TRACKICO 5 STAR RATING
ICOBENCH 4.2 STAR RATING
ICOMARKS 7.2 POINTS

Das Whitepaper mit allen Informationen: https://farmatrust.io/sites/default/files/whitepaper/FarmaTrust_Whitepaper_v10.pdf

Tokensale:
https://tde.farmatrust.io/?ref=e833605

FarmaTrust is the most efficient global tracking system which provides security to the pharmaceutical companies, governments, regulators and the public, that counterfeit drugs do not enter the supply chain. Our Blockchain based system utilises Artificial Intelligence and big data analysis to provide the pharmaceutical industry with value added services which allow for more efficient processes and methods as well as a more transparent supply chain. Our system is safe, secure, encrypted and immutable.

Kontakt
FarmaTrust
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+491510000
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