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BRANDNEU bei Caseking – BitFenix Enso Mesh: Der Midi-Tower mit optimalem Airflow.

BRANDNEU bei Caseking - BitFenix Enso Mesh: Der Midi-Tower mit optimalem Airflow.

Berlin, 05.12.2018
BitFenix präsentiert mit dem Enso Mesh die Weiterentwicklung des beliebten Enso Midi-Towers. Beim BitFenix Enso Mesh handelt es sich um ein außergewöhnlich stylisches Gehäuse, das mit Aura Sync kompatibler RGB-Beleuchtung und großem Tempered Glass-Seitenpanel ausgestattet ist. Durch die neue Meshfront bietet das neue Enso Mesh einen stark verbesserten Airflow, der jede Hardware kühl halten kann. Jetzt bei Caseking.

Von außen besticht das Gehäuse durch die futuristische Optik in Form von weißen oder schwarzen Oberflächen, großem Hartglas-Seitenfenster und natürlich der ins Front-Panel eingelassenen RGB-Beleuchtung, die das luftdurchlässige Mesh-Frontcover umrahmt. Mit einem kompatiblen ASUS-Mainboard kann diese einfach per Software konfiguriert und mit anderen RGB-Komponenten in aufwendigen Beleuchtungseffekten synchronisiert werden. Per integriertem Controller lässt sie sich aber auch manuell über das I/O-Panel steuern und mit weiteren RGB-Komponenten verbinden.

Die Features des BitFenix Enso Mesh Midi-Towers im Überblick:
– Extrem stylischer Midi-Tower für Mainboards bis E-ATX
– ASUS Aura Sync kompatible RGB-Beleuchtung & Controller
– Großes Seitenpanel aus Tempered Glass mit Schalldämmung
– I/O-Panel mit 2x USB 3.0 & HD-Audio In/Out
– Support für zwei Radiatoren im 280- und 120-mm-Format
– 2x 3,5/2,5 Zoll & 3x 2,5 Zoll Datenträger-Slots
– 2x 120-mm-Lüfter vorinstalliert – Insgesamt 5 möglich
– Grafikkarten bis 34 cm Länge & CPU-Kühler bis 16 cm

Das aufgeräumte Innenraum-Design lässt Datenträger unter der Netzteilabdeckung und hinter dem Mainboard-Tray verschwinden, bietet hervorragenden Airflow, Wasserkühlungs-Support sowie zwei vorinstallierte 120-Millimeter-Lüfter. Darüber hinaus kann das Case mit ausreichend Platz für E-ATX-Mainboards, cleanem Kabelmanagement und leicht entfernbaren Staubfiltern auf ganzer Linie überzeugen. Mit dieser Mesh-Variante, die in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich ist, beweist BitFenix, dass ein tolles Gehäuse noch besser werden kann.

Der BitFenix Enso Mesh Midi-Tower bei Caseking: https://goo.gl/7HqQP9

Das neue BitFenix Enso Mesh Gehäuse ist ab sofort zum Preis von 89,90 Euro in den Farben Schwarz und Weiß bei Caseking erhältlich und ab Lager lieferbar.

Caseking ist ein führender europäischer Distributor exklusiver Top-Marken und ein renommierter Online-Händler, bekannt für einzigartige und extravagante Computer-Hardware und passendes Zubehör, der 2003 gegründet wurde und seitdem kontinuierliches Wachstum verzeichnet. Der Sitz in Berlin-Charlottenburg ist einem riesigen, modernen Logistikcenter mit 10.000 m² Lagerfläche angeschlossen. Wie der Name vermuten lässt, spielen bei Caseking eine gigantische Auswahl an PC-Gehäusen in unterschiedlichen Größen, Formen und Designs eine zentrale Rolle. Daneben ist ein enormes Spektrum an Modding-Artikeln zur PC-Individualisierung, hochklassiger Gaming-Peripherie, allgemeiner Computer-Hardware und täglich neu dazu kommenden Artikeln jederzeit verfügbar. Caseking strebt stets danach, der Zielgruppe im Markt für Gamer und Enthusiasten topaktuelle Hardware und außergewöhnliche Hochleistungs-Produkte zur Verfügung zu stellen. Mit den hauseigenen Marken King Mod, 8Pack und der8auer bietet die Firma beliebte Produkte zur Leistungssteigerung (vorübertaktete Elemente) genauso wie Komponenten zur Geräuschreduzierung (Wasserkühlung, leise Luftkühlung, schalldichte Materialien) und mächtige, handgefertigte Gaming-PCs an. Zudem nimmt Caseking Spezialumbauten und Anpassungen der Gehäuse im Kundenauftrag vor. Beispiellose Casemods sind auf internationalen Messen und Events präsent. Die perfekte Durchführung der Arbeiten übernimmt Deutschlands erfolgreichster Modder Ali „THE CRE8OR“ Abbas.

Die Caseking Gruppe besteht aus www.caseking.de zusammen mit den Tochtergesellschaften www.overclockers.co.uk (Großbritannien), www.caseking.hu (Ungarn), www.globaldata.pt (Portugal), www.trigono.se (Schweden) und www.jimms.fi (Finnland) und unterhält regionale Büros in Frankreich, den Niederlanden und Taiwan.

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Gruselstunde bei Caseking – Mit unheimlich verlockenden Sonderangebote & fantastisch erschreckenden Gewinnen.

Gruselstunde bei Caseking - Mit unheimlich verlockenden Sonderangebote & fantastisch erschreckenden Gewinnen.

Berlin, 31.10.2018
Es ist wieder Halloween, die Zeit des Jahres, in der einem das Blut vor Angst in den Adern gefriert. Genauso verhält es sich bei der Kühlung des gruseligen Halloween Gaming PCs, den Caseking zur Geisterzeit gemeinsam mit PixelPerfect verlost. Die Komponenten werden durch die Kühlflüssigkeit auf Eiseskälte gehalten und sorgen für ordentlich Performance. Damit es richtig schaurig wird, gibt es direkt noch einen orangenen Nitro Concepts S300 Gaming-Stuhl und 10 Horrorspiele dazu!

Der zu gewinnende Halloween Gaming PC liefert durch seinen AMD Ryzen 7 2700X Prozessor und seine ASUS GeForce RTX 2070 ROG STRIX O8G Grafikkarte, die auf einem ASUS ROG STRIX X470-F Gaming Mainboard platziert sind, brachiale Performance. Gebändigt wird diese Leistung durch die blutdurchströmte Wasserkühlung des Kühlungsspezialisten EK Water Blocks. Als Arbeitsspeicher kommen 16 Gigabyte Crucial Ballistix Tactical Tracer RGB RAM zum Einsatz, die ebenso bunt leuchten wie das Phanteks Enthoo Evolv X Gehäuse. Um die gruselige Atmosphäre zu verstärken, ist auf der linken Seite des Midi-Towers ein Totenkopf eingelasert, der durch die orangenen LED-Lüfter von BitFenix erst richtig in Szene gesetzt wird. Die notwendigen Stromstöße für den Betrieb kommen von einem hochwertigen Seasonic-Netzteil.

Damit es auch richtig schaurig wird, packt Gamesplanet noch zehn Horrorspiele obendrauf. Wer den Halloween Gaming PC gewinnt, kann sich somit in die Welten folgender Spiele stürzen:
– Call of Cthulhu
– Resident Evil 7
– I am not a Monster
– Lust for Darkness
– Black Mirror
– Vampyr
– Layers of Fear
– The Last Crown: Midnight Horror
– Dying Light: Bad Blood
– Dying Light: Enhanced Edition

Für den höchsten Komfort während des Zockens auf diesem Grusel-PC sorgt der Nitro Concepts S300 Gaming-Stuhl, der sich ebenso im Halloween-Bundle befindet. Somit steht dem Spielspaß nichts mehr im Weg.

Neben dem Halloween-Gewinnspiel bietet Caseking den King Mod Systems Trick or Treat Gaming-PC zum Sonderpreis an. Für nur 2.199,90 Euro erhalten Kunden hier ein ebenso performantes System.

Zum Halloween-Video von PixelPerfect: https://www.youtube.com/watch?v=2oPDslrwaos
Zum Halloween-Gewinnspiel von Caseking: https://goo.gl/7HwQCj
Zum King Mod Systems Trick or Treat Gaming-PC: https://www.caseking.de/king-mod-systems-trick-or-treat-amd-ryzen-2700x-asus-rtx-2070-sipc-251.html

Des Weiteren nimmt Caseking vom 31.10. bis zum 07.11.2018 an der CMG Cyber Week teil. Während dieser Zeit gibt es viele spannende Deals zu entdecken.

Die Caseking-Deals während der CMG Cyber Week: https://www.caseking.de/cmg-cyber-week

Caseking ist ein führender europäischer Distributor exklusiver Top-Marken und ein renommierter Online-Händler, bekannt für einzigartige und extravagante Computer-Hardware und passendes Zubehör, der 2003 gegründet wurde und seitdem kontinuierliches Wachstum verzeichnet. Der Sitz in Berlin-Charlottenburg ist einem riesigen, modernen Logistikcenter mit 10.000 m² Lagerfläche angeschlossen. Wie der Name vermuten lässt, spielen bei Caseking eine gigantische Auswahl an PC-Gehäusen in unterschiedlichen Größen, Formen und Designs eine zentrale Rolle. Daneben ist ein enormes Spektrum an Modding-Artikeln zur PC-Individualisierung, hochklassiger Gaming-Peripherie, allgemeiner Computer-Hardware und täglich neu dazu kommenden Artikeln jederzeit verfügbar. Caseking strebt stets danach, der Zielgruppe im Markt für Gamer und Enthusiasten topaktuelle Hardware und außergewöhnliche Hochleistungs-Produkte zur Verfügung zu stellen. Mit den hauseigenen Marken King Mod, 8Pack und der8auer bietet die Firma beliebte Produkte zur Leistungssteigerung (vorübertaktete Elemente) genauso wie Komponenten zur Geräuschreduzierung (Wasserkühlung, leise Luftkühlung, schalldichte Materialien) und mächtige, handgefertigte Gaming-PCs an. Zudem nimmt Caseking Spezialumbauten und Anpassungen der Gehäuse im Kundenauftrag vor. Beispiellose Casemods sind auf internationalen Messen und Events präsent. Die perfekte Durchführung der Arbeiten übernimmt Deutschlands erfolgreichster Modder Ali „THE CRE8OR“ Abbas.

Die Caseking Gruppe besteht aus www.caseking.de zusammen mit den Tochtergesellschaften www.overclockers.co.uk (Großbritannien), www.caseking.hu (Ungarn), www.globaldata.pt (Portugal), www.trigono.se (Schweden) und www.jimms.fi (Finnland) und unterhält regionale Büros in Frankreich, den Niederlanden und Taiwan.

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Der neue Mini-Tower BitFenix Pandora bringt neben unzähligen Features auch pure Multimedia-Eleganz mit sich!

Der neue Mini-Tower BitFenix Pandora bringt neben unzähligen Features auch pure Multimedia-Eleganz mit sich!

Das neue BitFenix Pandora in Schwarz oder Silber ist ein kompaktes Tower-Gehäuse für Micro-ATX und Mini-ITX, das pure Multimedia-Eleganz mit sich bringt! Als Multimedia-Zentrale fügt es sich nicht einfach nur in bestehende Hi-Fi-Landschaften ein, sondern bereichert diese sogar noch. Die Designer haben dies in erster Linie durch die beiden Sidepanels erreicht, die aus jeweils einem Stück silbernen oder schwarzen Aluminiums gefertigt sind und deren Oberfläche vertikal gebürstet wurde – ein optischer wie haptischer Hochgenuss. Sie sind werkzeuglos abnehmbar und bei der Window-Version ist das linke Seitenteil mit einem großen Fenster versehen.

Für die Vorderseite des Pandora in der Standard-Version hat sich BitFenix etwas Besonderes einfallen lassen, nämlich ein „ICON“ genanntes 2,4 Zoll großes LC-Display (240 x 320 Bildpunkte), das beliebige Grafiken anzeigen kann und so dem Case zu noch mehr Individualität verhilft. Nach einem Software-Download lassen sich neue Motive einfach per Drag & Drop auswählen. Die kostengünstigere Core-Variante des Pandora verzichtet auf das ICON-LCD und bietet anstelle dessen ein schmuckes silbernes Aluminium-Logo. Im Pandora lassen sich leistungsfähige Netzteile bis 180 mm sowie Pixelboliden bis 35 cm Länge unterbringen.

Für einen aktiven Luftstrom sind die beiden mit entnehmbaren Staubfiltern geschützten 120-mm-Spectre-Lüfter zuständig, einer im Top und einer an der Vorderseite. Hier kann auch ganz wunderbar ein Wärmetauscher im 240-mm-Dualformat eingesetzt werden, wie er etwa bei besonders leistungsfähigen All-in-One-Wasserkühlungen vorzufinden ist. Ein entfernbares „Cable Management Bracket“ im vorderen Boden führt die PSU-Kabel unter dem Airflow hindurch und hat den zusätzlichen Zweck, an seiner Außenseite eine (von insgesamt drei möglichen) 2,5-Zoll-SSD tragen zu können, die dann durch das optionale Fenster sichtbar ist.

Im vorderen Deckel befindet sich gut erreichbar einer von zwei HDD-Slots (3,5 Zoll). Die Usability hat BitFenix beim Pandora sehr hoch angesetzt, die leicht entfernbaren Staubfilter halten magnetisch, die Aluminium-Seitenteile sind ebenso tool-less abnehmbar und die Thumbscrews der fünf PCI-Slots liegen hinter dem linken (Window-)Sidepanel verborgen, BitFenix legt den Gehäusen einen Inbusschlüssel bei, mit dem sich die Schrauben komfortabel lösen lassen. Zudem ist das Pandora mit Mainboard-Abstandshaltern vorausgestattet und besitzt einen großen Cutout im Tray zum unkomplizierten Kühlerwechseln. Das BitFenix Pandora ist außen wie innen gediegen!

Das elegante Multimedia-Gehäuse im Small-Form-Factor wird voraussichtlich ab Ende Oktober bei uns auf Lager sein. Wie immer nehmen wir unter www.caseking.de ab sofort Vorbestellungen entgegen.
Die Standard-Version (mit ICON-Display) mit oder ohne Window ist für 119,90 Euro, die Core-Variante (ohne ICON-Display) jeweils für 99,90 Euro erhältlich.

Sämtliche Informationen haben wir für Sie übersichtlich unter www.caseking.de/bitfenix-pandora zusammengestellt.

Der bekannte Distributor und Großhändler Caseking bietet ausgefallenes und extravagantes PC-Zubehör und führt alles von Case-Modding, Design-Gehäusen, Wasserkühlungen, Luftkühlern, Media-PC und Silent-Komponenten bis hin zu Hardware und Zubehör für Gamer. Unter Caseking sind die beiden Online-Shops Caseking.de und GAMERSWARE.de sowie das Fashion-Label GamersWear vereint. Das Sortiment von GAMERSWARE.de reicht von Gaming-Mode bis Highend Zocker-Hardware wie Mousepads, Mäusen, Tastaturen und Headsets. GamersWear rundet das Angebot mit exklusiver und hochwertiger Markenmode für Gamer ab.

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Neu bei Caseking: Farbenfrohe Neos-Gehäuse von BitFenix mit Mesh-Front, starkem Airflow und genialem Preis

Neu bei Caseking: Farbenfrohe Neos-Gehäuse von BitFenix mit Mesh-Front, starkem Airflow und genialem Preis

Die Mesh-Frontblende ist sowohl bei der Window-Version als auch der fensterlosen Variante in einer kräftigen und brillanten Farbe lackiert. Unten ziert ein silbernes Markenlogo das kontraststarke Neos. Hinter dem Lochgitter sind zwei große runde Aussparungen zu erkennen, die an HiFi-Boxen oder Gitarrenverstärker erinnern und somit ihren Teil zu einem simplen, aber trotzdem aussagekräftigen Design beitragen – eine von BitFenix‘ größten Stärken. Dabei erfüllen die Löcher den praktischen Zweck, jeweils einen einsaugenden 120-mm-Lüfter an der Vorderseite aufzunehmen. Wenn man hier beleuchtete Fans mit einer bestimmten LED-Farbe einsetzt, kann man noch mehr Farbschattierungen hervorrufen.

Im Heck des Neos-Gehäuses hat BitFenix bereits einen schwarzen 120er-Lüfter vormontiert, der erwärmte Luft hinausbläst, die zuvor vom Prozessorkühler (bis 16 cm Höhe) und der Grafikkarte (bis 30 cm Länge) abgegeben wurde. Das Netzteil ist, dem aktuellen Trend folgend, hinten unten einzubauen und wird durch einen zur Reinigung entnehmbaren Filter vor Staub geschützt. Im vorderen Bereich des schwarz lackierten Innenraums befinden sich oben zwei werkzeuglose Slots zur Unterbringung von optischen Laufwerken, ganz unten ein Käfig für ebenfalls ohne Werkzeug fixierbare 3,5-Zoll-Festplatten und in der Mitte dazwischen sitzt ein schmaler Drive-Cage für drei 2,5-Zoll-Datenträger wie SSDs oder Notebook-HDDs.

Aufgrund dieser klugen Anordnung ergibt sich die Möglichkeit, mittig selbst riesige Grafikkarten-Boliden im ansonsten recht kompakten BitFenix Neos einzusetzen – 300 mm sind in einem preisgünstigen Midi-Tower für ATX-, Micro-ATX- oder Mini-ITX-Mainboards alles andere als zu verachten! Um einen ausreichenden Airflow zu ermöglichen, sind die Wände der Käfige mit Löchern versehen, damit die Luft hindurchströmen kann. Weitere Aussparungen bietet der Motherboard-Tray für eine optimale Kabelverlegung. Rändelschrauben zur Sidepanel-Fixierung sowie je ein USB-3.0- und -2.0-Port runden das bunte Angebot des Neos-Towers ab.

Die BitFenix Neos-Midi-Tower-Serie ist in allen Versionen ( schwarz/blau; schwarz/gold Window; schwarz/rot; schwarz/schwarz; schwarz/silber; weiß/blau; weiß/rot; weiß/silber; weiß/violett Window; weiß/weiß ) ab sofort vorbestellbar und ab Mitte Juni bei www.caseking.de verfügbar. Die Preise reichen von 37,90 Euro über 41,90 Euro (Window) bis hin zu 67,90 Euro (gedämmt) bzw. 71,90 Euro (gedämmt, Window).

Weitere Informationen zum BitFenix Neos sind auf unserer Special-Site zu finden: http://www.caseking.de/neos Bildquelle:kein externes Copyright

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Weltneuheit bei Caseking: BitFenix präsentiert die Fury-Netzteile mit 80 Plus Gold, starker Single-Rail und erstklassig gesleevten Kabeln

Weltneuheit bei Caseking: BitFenix präsentiert die Fury-Netzteile mit 80 Plus Gold, starker Single-Rail und erstklassig gesleevten Kabeln

Das Know-How und die Verwendung der Alchemy-Technologie bedeutet einerseits eine hervorragende Flexibilität und Biegsamkeit der einzeln (!) umhüllten Adern bzw. des gesamten Kabelstrangs gegenüber den vorgesleevten Kabeln der wenigen Mitbewerber, bei denen recht rigides Nylon zum Einsatz kommt. Außerdem ist das individuelle Sleeving bei den Fury-PSUs so feinmaschig ausgeführt, dass hinter dem schwarzen Textilgewebe keine bunten Drähte durchscheinen. Ein Traum für alle Modder, die bisher vielleicht durch die hohen Kosten, den Verlust der Herstellergarantie und den nicht zu unterschätzenden Aufwand dieses Vorhabens von einer eigenen Umsetzung abgehalten wurden.

Mit dem BitFenix Fury bekommt der anspruchsvolle Käufer ein stylisches und bei den Kabeln angenehm zurückhaltendes Modding-Netzteil out-of-the-box! Und der Gedanke wird von BitFenix natürlich bis zum Ende gedacht, das heißt, dass bei den meisten Kabeln am Übergang zwischen Adern und Stecker noch nicht einmal ein Heatshrink zu sehen ist, die schwarz umwobenen Leitungen gehen hier stattdessen direkt in den schwarzen Konnektor über – ein Traum! Zusätzlich handelt es sich bei den Fury-PSUs um semi-modulare Netzteile, abgesehen vom obligatorischen 24-Pin-Mainboardkabel sind alle weiteren Leitungen einzeln und je nach Bedarf ansteckbar.

Das erleichtert das Kabelverlegen und schafft Ordnung sowie ungehinderten Airflow im Gehäuse. Apropos Gehäuse: BitFenix hat die Netzteile so dimensioniert, dass sie garantiert in jedem hauseigenen Gehäuse, auch in den Mini-ITX-Cubes Prodigy, Phenom und Colossus M etwa, genutzt werden können. Die vier 6+2-Pin-Grafikkartenanschlüsse sind für maximale Stabilität und Sicherheit als jeweils einzelnes Kabel ausgeführt. Darüber hinaus geht vom 8-Pin-EPS-Kabel noch ein Abzweig zu 4+4-Pin-ATX ab, so dass auch Mainboards, die zwei dieser Anschlüsse benötigen oder die nur über eine 4-Pin-Buchse verfügen, versorgt werden können.

Über so viele äußere Vorzüge sollte man allerdings nicht die inneren Werte außer Acht lassen. Denn die Fury-PSUs sind auch technisch absolute Premiumprodukte. So kommen japanische Kondensatoren und eine sehr hochwertige Elektronik zur Anwendung, wodurch die Fury-PSUs die Anforderungen des „80 Plus Gold“-Siegels erfüllen. Dadurch ist garantiert, dass ein sehr hoher Wirkungsgrad von bis zu 90 Prozent vorliegt. Je weniger Verlustleistung, umso weniger Wärme hat auch ein Lüfter abzuführen, darum kann der große Fan des Netzteil meist sehr entspannt zu Werke gehen. BitFenix setzt hier auf ein hochwertiges Fluid-Dynamic-Bearing als Lagertechnologie, wodurch eine hohe Lebensdauer und ein leiser Betrieb gewährleistet werden.

Bei der 550 Watt starken Variante des BitFenix Fury liefert die üppige +12V-Hauptleitung satte 42 Ampere Stromstärke, das 650-Watt-Exemplar stellt 50 Ampere bereit und das Topmodell mit 750 Watt Leistung liefert schließlich 60A! Dadurch werden auch sehr potente PC-Systeme für Gaming- und Overclocking-Zwecke sehr stabil versorgt. Maximale Sicherheit ist zudem durch die aktive Power Factor Correction sowie die „BitShield Six-Point Protection“ gegeben, die alle wesentlichen Schutzschaltungen wie Überspannungsschutz und Co. beinhaltet. Kein Wunder, dass BitFenix auf dieses Top-Produkt ganze fünf Jahre Herstellergarantie gewährt.

Die BitFenix Fury-Serie ist in allen Versionen ab sofort vorbestellbar und ab Anfang Mai bei www.caseking.de verfügbar. Die Preise reichen von 119,90,90 Euro (550 Watt) über 139,90 Euro (650 Watt) bis hin zu 159,90 Euro für die 750-Watt-Version. Weitere Informationen zum BitFenix Fury auf unserer Special-Site: http://www.caseking.de/fury Bildquelle:kein externes Copyright

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Caseking exklusiv: BitFenix kehrt mit dem Colossus in Mini-ITX- und Micro-ATX-Version zu den Wurzeln zurück

Caseking exklusiv: BitFenix kehrt mit dem Colossus in Mini-ITX- und Micro-ATX-Version zu den Wurzeln zurück

Auch bei diesen Gehäusen wurde – typisch für BitFenix – bei der Entwicklung ein besonderes Augenmerk auf die Wünsche der Community gelegt. Das BitFenix Colossus Mini-ITX/Micro-ATX orientiert sich zwar optisch an den schöpferischen Wurzeln der Firma, aber bleibt auch den evolutionären Entwicklungen späterer Serien treu. Es passt so das futuristische Äußere des Klassikers Colossus an, verbindet es mit den Verbesserungen der Prodigy- und Phenom-Serie und bringt das Resultat in den kleinen Formfaktor. Als Ableger zweier gegensätzlicher Gehäuseparadigmen, ist das Design-Gehäuse ein geradezu kolossaler Zwerg: es kombiniert riesige Einbaumöglichkeiten mit platzsparenden Abmessungen von nur 250 mm mal 330 mm mal 374 mm.

Im Gegensatz zum Colossus Big-Tower, bietet das schwarze Colossus M nur eine einzige LED-Leiste und vereint diese mit der schnittigen Schlichtheit des Phenom-Gehäuses. Die gewagten Kanten und Linien verleihen dem kleinen Colossus einen aggressiven Look, sind aber weniger aufdringlich als beim großen Verwandten und keinesfalls kitschig. An der leicht spitz zulaufenden Front befindet sich darüber hinaus nur noch das mittig angebrachte BitFenix-Logo. Die Vorderseite kann aufgeklappt werden, um Zugriff auf einen 5,25-Zoll-Schacht zu gewähren. Die LiteTrak-Technologie schafft eine ungebrochene Lichtlinie zwischen Front und Seitenwand des Gehäuses. Die Multimode-LEDs können je nach Laune des Nutzers per Knopfdruck die Farbe wechseln (Rot, Grün oder Blau), auf pulsierende Farbrotation gestellt oder komplett deaktiviert werden.

Die BitFenix SofTouch-Oberfläche befindet sich an der Oberseite und den Seiten, sorgt für einen einzigartigen Qualitäts-Finish und überzeugt durch eine Verarbeitung der Extraklasse. Auf der Unterseite sorgen vier entkoppelnde Standfüße für stabilen Halt. Das gut zugängliche I/O-Panel ist bietet je einen HD-Audio-Ein- und Ausgang sowie zwei schnelle USB-3.0-Ports. Darunter befinden sich der Reset- und Power-Taster. Eine leistungsfähige Belüftung liefern bis zu fünf große Gehäuse-Fans. An der Vorderseite wird Luft von einem vorinstallierten 120-mm-Lüfter unter der Frontklappe ins Gehäuseinnere geleitet und über einen weiteren 120-mm-Lüfter an der Rückseite abtransportiert.

Das Belüftungssystem ist außerdem erweiterbar, so können beispielsweise im Deckel zwei weitere 120-mm-Lüfter oder Radiatoren für eine Wasserkühlung montiert werden. Ein abnehmbares Schnellverschluss-Lüftungsgitter an der Oberseite ermöglicht direkten Zugriff auf diese. Man darf sich von den geringen Abmessungen nicht täuschen lassen, denn Cube-Pionier BitFenix hat natürlich auch dafür gesorgt, dass im Colossus M eine Vollausstattung ausreichend Platz findet. Das schicke Gehäuse bietet eine Fülle an Features und wurde entworfen, um den Einbau so angenehm wie möglich zu gestalten. Die Montage von bis zu acht 2,5-Zoll- und fünf 3,5-Zoll-Festplatten (Mini-ITX) erfolgt werkzeuglos und bietet ein riesiges Potenzial zur Datenlagerung.

Für eine besonders effiziente Raumnutzung wird das Mainboard beim Colossus Mini-ITX liegend montiert, entsprechend ragen Prozessor-Kühler (mit max. 175 mm) in die Höhe, statt sich in die Breite zu erstrecken. Der leicht entfernbare FlexCage für Datenträger erlaubt es bis zu 330 mm lange Grafikkarten zu montieren und macht so Technik-Wunder möglich. Designierte Kabelmanagement-Zonen sorgen für ein ordentliches und gepflegtes Interieur. Die Luftauslässe sind mit Staubfiltern versehen. Clever positionierte Kabeldurchlässe und abgerundete Kanten im pulverbeschichtetem Innenraum unterstreichen den Premium-Anspruch von BitFenix bis ins letzte Detail.

Die maximale VGA-Länge bei der Micro-ATX-Version liegt bei enormen 32 cm, weil Grafikkarten auch hier aufgrund des einmalig cleveren Innendesigns der volle Raum zwischen Front und Heck zur Verfügung steht. Damit dies auch für die beiden obersten Erweiterungskarten-Slots gilt, muss freilich auf den halblangen 5,25-Zoll-Schacht für externe Laufwerke verzichtet werden. Aber selbst wenn man diesen nicht entfernt und im externen Drive-Slot z. B. eine Lüftersteuerung oder einen Cardreader nutzt, ist – je nach den Gerätemaßen – noch immer jede Menge Platz für Steckkarten vorhanden. Staubfilter in Front und Deckel runden den Colossus-M-ATX-Cube als erstklassig designtes Produkt ab.

Das BitFenix Colossus M ist in beiden Versionen ab sofort vorbestellbar und voraussichtlich ab Mitte Dezember zu einem Preis von 89,90 Euro (Mini-ITX) bzw. 99,90 Euro (Micro-ATX) exklusiv bei www.caseking.de erhältlich. Weitere Informationen zum BitFenix Colossus M auf unserer Special-Site: www.caseking.de/colossus-m .

Der bekannte Distributor und Großhändler Caseking bietet ausgefallenes und extravagantes PC-Zubehör und führt alles von Case-Modding, Design-Gehäusen, Wasserkühlungen, Luftkühlern, Media-PC und Silent-Komponenten bis hin zu Hardware und Zubehör für Gamer. Unter Caseking sind die beiden Online-Shops Caseking.de und GAMERSWARE.de sowie das Fashion-Label GamersWear vereint. Das Sortiment von GAMERSWARE.de reicht von Gaming-Mode bis Highend Zocker-Hardware wie Mousepads, Mäusen, Tastaturen und Headsets. GamersWear rundet das Angebot mit exklusiver und hochwertiger Markenmode für Gamer ab.

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Caseking exklusiv: BitFenix Phenom als Mini-ITX- und Phenom M als Micro-ATX-Version

Auf das Prodigy folgt das Phenom. BitFenix gestaltet die Optik des extrem erfolgreichen Wunderwürfels um und bietet das sehr clean designte Phenom in einer Mini-ITX- sowie Micro-ATX-Version an. Im Format für kleinere Mainboards gilt wie beim Vorläufer: Massig Optionen, absolute Wakü-Tauglichkeit, gute Belüftung, genialer Style und trotzdem alles als raumsparender Cube realisiert! Die zweite Variante dagegen ist auch auf Micro-ATX-Boards ausgelegt und lässt somit den Einsatz von zwei Erweiterungskarten zu, etwa von zwei Grafikkarten, die im CrossFireX- oder SLI-Gespann arbeiten. Die Extravaganz bei den Phenoms besteht – sehr dezent freilich – in der leicht angeschrägten Frontpartie, die unten und oben mit abgerundeten Kanten dem Auge schmeichelt.

Die Gestaltung ist alles in allem als „cleaner“ zu bezeichnen, ein Mesh-Gitter drängt sich beim Phenom-Cube dem Betrachter nicht auf, sondern wird von BitFenix in seitliche Lufteinlässe gelegt, durch die eine adäquate Zufuhr gewährleistet ist. Somit bleibt bei beiden Versionen und Fargebungen die SofTouch-Fläche der Vorderseite ungebrochen und wird lediglich vom schicken dunklen BitFenix-Logo in der unteren Mitte geziert. Schwarzes Mesh im größeren Stil gibt es dann erst im Deckel, wo es den Einsatz von bis zu zwei optionalen 120-mm-Lüftern oder eines 240er-Dualradiators erlaubt. Im Falle des Phenoms für Micro-ATX, dem Phenom M, darf dieser allerdings nicht dicker als 27 mm sein und passt nur bei Verwendung einer einzigen Grafikkarte hinein.

In der Mini-ITX-Ausgabe darf dieser sogar von der ganz dicken Sorte sein und kann Lüfter in Push-Pull-Konfiguration tragen, wobei dann aber auf den oberen HDD-Käfig verzichtet werden muss. Weitere Highlights des kleinen Formats sind Platz für bis zu sechs 3,5-Zoll-Festplatten oder sogar bis zu elf 2,5-Zoll-Datenträger (z. B. SSDs). Je drei weniger sind es, wenn auf besagten oberen HDD-Cage zugunsten eines Dualradiators verzichtet wird. Möglich macht’s BitFenix‘ „FlexCage“-Feature, das für zwei entnehmbare Laufwerkskäfige im vorderen Gehäusebereich steht. Entfernt man den oberen, ist zudem der ganze Weg für bis zu 32 cm lange Grafikkarten-Monster frei.

Für das Phenom als mATX-Version gilt: Bis zu fünf Datenträger im 3,5- oder 2,5-Zoll-Format können verbaut werden, es ist mit zwei vorinstallierten 120-mm-Lüftern (im Heck und im Boden) bestückt und weist fünf PCI-Slots für Micro-ATX-Motherboards auf. Besonderer Clou ist dabei, dass das Mainboard kopfüber und auf einem links gelegenen Tray montiert wird, so dass sich Grafikkarte(n) (bis zu 320 mm!) und Netzteil nicht ins Gehege kommen. Das Netzteil wiederum ist ebenso ungewöhnlich positioniert, nämlich aufrecht stehend direkt hinter der Front, mit dem Lüfter nach vorne ausgerichtet, um von dort Frischluft für die Eigenkühlung anzusaugen. Warme Abluft wird dann nach unten unter das Phenom herausgeblasen. Diese Airflow-Ausrichtung ist auch allgemein von BitFenix vorgesehen: oben kalte Luft rein, unten und hinten warme Luft raus. Statt Lüftern lassen sich im Boden allerdings auch zwei Festplatten platzieren.

Damit die erwärmte Luft des Netzteils dann nicht über den Boden wieder hinaufsteigt, liefert BitFenix den „Heat Shield“ mit, eine magnetisch haftende Platte, welche die Bodenöffnungen verschließt. Aber Laufwerke lassen sich auch anders unterbringen, etwa am „Storage Rack“, einem horizontalen Träger vor dem rechten Seitenteil. Und selbst wenn man diesen nicht entfernt, steht CPU-Kühlern immer noch ein Raum von bis zu 160 mm im Phenom zur Verfügung.

Für eine besonders effiziente Raumnutzung wird die Mini-ITX-Platine beim Phenom liegend montiert, entsprechend ragen Prozessor-Kühler (mit max. 175 mm) in die Höhe, statt sich in die Breite zu erstrecken. Für den Abtransport warmer Abluft ist der vorinstallierte 120-mm-Lüfter im Heck zuständig, während vorn ein vorinstallierter Fan gleichen Formats Frischluft einbläst und durch einen optionalen gleich großen Kollegen ergänzt oder einen größeren Lüfter (bis hinauf zu 230 mm) ausgetauscht werden kann.

Das Netzteil holt sich indessen seine eigene Frischluft über den Boden heran und bläst nach hinten Warmluft aus. Das Gehäuse des Stromgebers kann bis zu 16 cm lang ausfallen, es sind somit auch sehr leistungsfähige Netzteile zur Versorgung von High-End-Hardware kein Problem für das BitFenix Phenom für Mini-ITX. Goldrichtig, schließlich stellen die Eigenschaften „kompakt“ und „potent“ beim Phenom-Cube keine Widersprüche dar – kleines Gehäuse, großes Design! Das gilt für beide Varianten, je nach Einsatzzweck im kleineren oder größeren Formfaktor.

Alle Versionen des BitFenix Phenom sind ab sofort vorbestellbar und voraussichtlich ab Ende Oktober in den Farben Schwarz und Weiß zu einem Preis von 69,90 Euro (Mini-ITX-Case) bzw. 79,90 Euro (Micro-ATX-Case) exklusiv bei www.caseking.de erhältlich. Weitere Informationen zum BitFenix Phenom auf unserer Special-Site: http://www.caseking.de/phenom.

Eine Video-Vorstellung ist auf unserem Youtube-Kanal Caseking.TV unter http://youtu.be/ObOlQ4dwXDY zu finden.

Der bekannte Distributor und Großhändler Caseking bietet ausgefallenes und extravagantes PC-Zubehör und führt alles von Case-Modding, Design-Gehäusen, Wasserkühlungen, Luftkühlern, Media-PC und Silent-Komponenten bis hin zu Hardware und Zubehör für Gamer. Unter Caseking sind die beiden Online-Shops Caseking.de und GAMERSWARE.de sowie das Fashion-Label GamersWear vereint. Das Sortiment von GAMERSWARE.de reicht von Gaming-Mode bis Highend Zocker-Hardware wie Mousepads, Mäusen, Tastaturen und Headsets. GamersWear rundet das Angebot mit exklusiver und hochwertiger Markenmode für Gamer ab.

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Caseking GmbH
Marian Konstantin Stöhr
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10589 Berlin
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marketing@caseking.de
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Caseking exklusiv: BitFenix Shadow Midi-Tower mit LED-Beleuchtung, Fronttür und SofTouch

Caseking exklusiv: BitFenix Shadow Midi-Tower mit LED-Beleuchtung, Fronttür und SofTouch

BitFenix hat eben noch auf der gamescom 2013 mit dem aktuellen Line-up begeistert und möchte sogleich für das nächste Highlight sorgen. Ein Midi-Tower mit dem gewissen Extra tritt aus dem Schatten. Und so lautet auch sein Name: Shadow. Geheimnisvoll, düster und mit der Dunkelheit im Bunde. Die klare Linienführung des Cases mitsamt der BitFenix‘ typischen SofTouch-Oberfläche der Fronttür sorgen für einen klassischen Auftritt. Ein in blau oder rot strahlender LED-Streifen unterhalb dieser sorgt für optische Auflockerung und einen tollen Effekt. Dazu sind bereits zwei 120-mm-Spectre-Lüfter vorinstalliert, die Laufwerke werkzeuglos montierbar und USB 3.0 an Bord.

Natürlich hat BitFenix trotz des sehr geradlinigen und auf den ersten Blick planen Auftritts externe Laufwerke keinesfalls vergessen, man versteckt sie stattdessen lediglich hinter einer Tür, die magnetisch verschlossen bleibt, unten ein gebürstetes silbernes BitFenix-Logo als Zierde auf der mattschwarzen SofTouch-Fläche präsentiert und oben drei 5,25-Zoll-Slots sowie darunter ein Mesh-Gitter für bis zu zwei 120-mm-Lüfter verbirgt. Neben der äußerlichen Einheitlichkeit wird somit auch das Austreten von Betriebsgeräuschen der Komponenten im Inneren effektiv gemindert.

Eine wunderbare Idee ist ein LED-Streifen ganz unten an der Gehäuse-Vorderseite, noch unter der Tür des BitFenix Shadow. Dieser erstrahlt entweder blau oder rot oder ganz einfach nach Knopfdruck auch gar nicht. Die entsprechenden Buttons sind – von vorne nicht sichtbar – oben im Deckel gelegen, daneben je zwei USB-3.0- und -2.0-Ports und selbstverständlich Kopfhörer- und Mikrofonbuchsen sowie LEDs für die Festplattenaktivität und Power-Status.

An den beiden Front-Slots im Shadow-Gehäuse ist bereits ein Frischluft ansaugender Spectre-Lüfter vorinstalliert. Sein Gegenstück findet er in einem baugleichen Fan an der Heckposition, wo die Warmluft herausbefördert wird. Ein vierter, optional zu besetzender Lüftereinbauplatz findet sich dann im Boden. So ist das Shadow nicht nur äußerlich sehr geradlinig, auch im Inneren des Midi-Towers herrscht ein gut definierter Airflow vor, der „offeneren“ Cases mit zig Fan-Slots in nichts nachsteht.

Um Staub dennoch draußen zu halten, verfügt das Chassis über entnehmbare und somit leicht zu reinigende Staubfilter, die sich in Front, Boden und unter dem Netzteil finden – eben überall, wo Luft samt Staub angesaugt wird. Schließlich sollen die verbauten Komponenten geschont bleiben. Apropos Komponenten: als Grafikkarte kommen Modelle bis zu 320 mm Länge in Frage, mächtige CPU-Kühler finden bis zu 165 mm Höhe im BitFenix Shadow Platz. Sieben große Festplatten können tool-less im 3,5-Zoll-Schacht untergebracht werden.

Eine SSD von 2,5 Zoll Größe lässt sich zusätzlich am Boden des Laufwerksschachts verschrauben. Das Kabelverlegen zu den Laufwerken und anderen Hardware-Parts gestaltet sich zudem sehr entspannt, denn BitFenix‘ Shadow-Case bietet einige Öffnungen im Motherboard-Tray, durch die auch dickere Kabelstränge – zum Beispiel vom unten liegenden Netzteil – bequem hindurchpassen.

Der BitFenix Shadow Midi-Tower USB 3.0 – schwarz ist voraussichtlich ab Ende September zu einem Preis von 64,90 Euro exklusiv bei www.caseking.de erhältlich. Alle Features im Überblick zeigt das Special zum BitFenix Shadow unter http://www.caseking.de/shadow .

Der bekannte Distributor und Großhändler Caseking bietet ausgefallenes und extravagantes PC-Zubehör und führt alles von Case-Modding, Design-Gehäusen, Wasserkühlungen, Luftkühlern, Media-PC und Silent-Komponenten bis hin zu Hardware und Zubehör für Gamer. Unter Caseking sind die beiden Online-Shops Caseking.de und GAMERSWARE.de sowie das Fashion-Label GamersWear vereint. Das Sortiment von GAMERSWARE.de reicht von Gaming-Mode bis Highend Zocker-Hardware wie Mousepads, Mäusen, Tastaturen und Headsets. GamersWear rundet das Angebot mit exklusiver und hochwertiger Markenmode für Gamer ab.

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Caseking exklusiv: BitFenix Prodigy M – Micro-ATX-Version des Zauberwürfels – jetzt vorbestellen!

Caseking exklusiv: BitFenix Prodigy M - Micro-ATX-Version des Zauberwürfels - jetzt vorbestellen!

BitFenix Prodigy M

Berlin, 14.08.2013 – BitFenix gestaltet sein Wunderkind um und lässt das Prodigy M vom Stapel. Der durchgestylte Cube mit den genialen FyberFlex-Haltegriffen erfährt eine komplette Neukonstruktion im Innenraum und fasst jetzt Micro-ATX-Mainboards, bleibt dabei äußerlich und bezüglich der Abmessungen aber vollkommen unverändert. Besonders die Möglichkeit, dank mehr PCI(e)-Slots auch mehr Erweiterungskarten unterzubringen, erfreut Audiophile (Soundkarte), Onlinegamer (Netzwerkkarte) und Grafik-Enthusiasten (CrossFireX/SLI). Das kompakte Case mit der fantastischen SofTouch-Beschichtung wird zunächst in Weiß (Solid-Front) und Schwarz (Mesh-Front) bei Caseking angeboten.

Äußerlich sichtbare Unterschiede sind kaum auszumachen und zeigen sich bei genauerer Betrachtung an der Rückseite, wo Lüfter-Slot, I/O-Shield-Aussparung und PCI-Slots anders angeordnet sind, und es fällt auf, dass die beiden USB-3.0-Ports nebst Audio-Buchsen und Funktions-Tastern vom rechten Seitenteil ans linke Sidepanel gewandert sind. Allesamt Maßnahmen, die auf das hindeuten, was sich im Inneren getan hat: Hier stellt BitFenix mämlich alles einmal auf den Kopf, und das ist durchaus wörtlich zu nehmen! So wird das Mainboard mit den PCI-Slots nach oben montiert – und dies dazu auch noch über die zu öffnende rechte Seitenwand an den links sitzenden Tray.

Ein bis zu 16 cm langes ATX-Netzteil liegt zudem nicht mehr wie üblich hinten, sondern „steht“ aufrecht hinter der Frontplatte. Diese besteht bei der schwarzen Version aus Mesh, bei der weißen Variante ist die Front Solid. Logo und Rahmen sind dann der jeweiligen Farbvariante angepasst. Es sind aber alle bereits erhältlichen alternativen Frontpanels und Logos des Prodigy auch hier uneingeschränkt nutzbar. Über das Mesh der schwarzen Version zieht sich das Netzteil direkt Frischluft mit seinem nach vorn ausgerichteten Lüfter, in der weißen Edition sind die Lüftungseinlässe seitlich angebracht. Die Abluft der PSU wird dann an der Unterseite ausgeblasen, auf der die Rückseite des Netzteils aufliegt. Entsprechend gehen die Verteiler-Kabelstränge oben heraus, wo sich auch ein abnehmbarer 5,25-Zoll-Schacht befindet.

Wie deutlich wird, setzt das Prodigy M auf ein unkonventionelles Airflow-Konzept, bei dem der Luftstrom vom Deckel aus über die untere Rückseite und ggf. durch den Boden verläuft. Dazu befinden sich im Deckel, wo auch ein 240er-Dualradiator im Slim-Format (bis 27 mm Höhe) unterkommt, zwei 120-mm-Lüfterslots, die mit einblasenden Fans bestückt werden können. In Heck und Boden ist sogar schon je ein ausblasender 120er-Lüfter vorinstalliert, wobei unten sogar ein 230-mm-Rotor zum Einsatz kommen könnte oder sich stattdessen ein zusätzlicher 120er platzieren ließe. Oder aber, man setzt zwei 3,5-Zoll-Festplatten dorthin und verzichtet auf Bodenlüfter.

Für diesen Fall liefert BitFenix eine magnetisch anzubringende Platte mit („Heat Shield“), die dafür sorgt, dass die Bodenöffnungen verschlossen sind, damit die Abwärme, die das Netzteil nebenan unter das Case ausstößt, nicht gleich wieder zu den HDDs aufsteigt. Auf diese Laufwerksslots ist man allerdings nicht zwangsläufig angewiesen, denn vor dem rechten Seitenteil lässt sich ein mitgelieferter Laufwerksträger („Storage Rack“) wahlweise anbringen, der entweder weitere zwei 3,5-Zoll-HDDs aufnimmt oder mit bis zu drei 2,5-Zoll-Drives bestückt werden kann. Und noch zwei weitere SSDs sind dann an der Innenseite des rechten Sidepanels selbst anschraubbar.

Selbst mit verbautem Laufwerks-Tray samt SSD-Bestückung passen immer noch riesige Tower-Kühler (bis zu 16 cm Höhe) in das Prodigy M und sind dank des unten liegenden CPU-Sockels ganz auf einer Airflow-Linie mit dem Hecklüfter. Im oberen Bereich befinden sich dann die Karten-Slots der umgedrehten Micro-ATX- oder Mini-ITX-Platine, weswegen die fünf PCI-Blenden beim Prodigy M auch im oberen Heckbereich zu finden sind. Hier können neben diversen Erweiterungskarten nun auch zwei normal hohe Dual-Slot-Grafikkarten in einem 2-Way-SLI- oder -CrossFireX-Verbund gekoppelt werden, während das Original-Prodigy insgesamt lediglich zwei PCI-Slots bietet.

Die maximale VGA-Länge liegt bei enormen 32 cm, weil Grafikkarten im Prodigy M aufgrund des einmalig cleveren Innendesigns der volle Raum zwischen Front und Heck zur Verfügung steht. Damit dies auch für die beiden obersten Erweiterungskarten-Slots gilt, muss freilich auf den halblangen 5,25-Zoll-Schacht für externe Laufwerke verzichtet werden. Aber selbst wenn man diesen nicht entfernt und im externen Drive-Slot z. B. eine Lüftersteuerung oder einen Cardreader nutzt, ist – je nach den Gerätemaßen – noch immer jede Menge Platz für Steckkarten vorhanden. Staubfilter in Front und Deckel runden den Prodigy-M-Cube als erstklassig designtes Produkt ab.

Das BitFenix Prodigy M ist ab sofort vorbestellbar und voraussichtlich ab Anfang Oktober in den Farben Schwarz und Weiß zu einem Preis von 79,90 Euro exklusiv bei www.caseking.de erhältlich. Weitere Informationen zum BitFenix Prodigy M auf unserer Special-Site: http://www.caseking.de/prodigy-m

Der bekannte Distributor und Großhändler Caseking bietet ausgefallenes und extravagantes PC-Zubehör und führt alles von Case-Modding, Design-Gehäusen, Wasserkühlungen, Luftkühlern, Media-PC und Silent-Komponenten bis hin zu Hardware und Zubehör für Gamer. Unter Caseking sind die beiden Online-Shops Caseking.de und GAMERSWARE.de sowie das Fashion-Label GamersWear vereint. Das Sortiment von GAMERSWARE.de reicht von Gaming-Mode bis Highend Zocker-Hardware wie Mousepads, Mäusen, Tastaturen und Headsets. GamersWear rundet das Angebot mit exklusiver und hochwertiger Markenmode für Gamer ab.

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Pressemitteilung: Caseking exklusiv: BitFenix Shinobi XL Big-Tower mit USB 3.0, SofTouch, FlexCage und SuperCharge-Port

Berlin, 19.01.2012 – Gehäuse-Spezialist BitFenix lässt den Shinobi Midi-Tower nicht einfach nur wachsen, sondern spendiert dem Shinobi XL Big-Tower neben einem immensen Platzangebot auch noch USB 3.0, FlexCage, SuperCharge-Port zum Laden von Tablets, Vorbereitung für zwei 360er- und einen 240er-Radiator, neun Erweiterungs-Slots, Kompatibilität zu XL-ATX-Mainboards, zwei montierte 230er- und einen 120er-Lüfter sowie ein umfangreiches Kabelmanagement.

Maßgeblich hat zum Erfolg des BitFenix Shinobi seine Schlichtheit im äußeren Erscheinen beigetragen: Eine klare, fast schnörkellose Linienführung von der Front bis zum Heck, geschlossene Flächen und gänzlich farblich neue Akzente setzende Mesh-Streifen bilden das Outfit des Understatement-Midi-Towers. Dazu die neuartige SofTouch-Oberfläche, die fernab vom Hochglanz-Wahn bei Haptik und Optik gleichermaßen punktet.

Allen, denen das Platzangebot des Midi-Towers noch nicht ausreicht, bietet BitFenix ab sofort Abhilfe mit dem Shinobi XL, einem Gehäuse im Big-Tower-Format, das dieselben ästhetischen Keyfacts bietet. Auch hier wird das Design bestimmt durch vertikal angeordnete Lochgitter-Streifen, einer satten Portion mattschwarzem SofTouch, geziert mit dem BitFenix-Logo in gebürstetem Aluminium und obenauf einem großen rechteckigen Mesh-Bereich. Darunter gibt es genug Platz für bis zu drei 120er-Lüfter oder zwei große 23-cm-Turbinen, von denen eine aus der hauseigenen Spectre-Serie bereits vorinstalliert ist.

Ein weiterer 230er-Lüfter ist in der Front untergebracht, wo er durch einen, zwei oder drei 120er getauscht werden kann. Zwei 120er dürfen darüber hinaus am Boden angebracht werden und komplettiert wird das Belüftungsangebot durch einen Slot am Heck, der werksseitig mit einem 120-mm-Lüfter bestückt ist, aber ebenso einen 140er aufnehmen würde. Ein hinreichender Abwärmetransport ist also gesichert und unter Umständen auch notwendig.

Einer potenten Wasserkühlung gelingt die Wärmeabfuhr freilich noch besser, so dass BitFenix auch diese Möglichkeit bedacht hat. Neben vier Schlauchdurchführungen im Heck fällt dabei vor allem die Möglichkeit ins Auge, einen 360er-Radiator am Deckel zu montieren und einen 240er am Boden. Statt dieses kleineren nimmt das Shinobi XL einen weiteren 360er-Wärmetauscher hochkant in der Front auf, dann allerdings unter Verzicht auf den HDD-Käfig und drei der fünf 5,25-Zoll-Slots. In dem Fall muss ein Datenträger alleine unter einem optischen Laufwerk Dienst tun.

Das BitFenix Shinobi XL ist mit seinen 24,5 x 57 x 55,7 Zentimetern nicht umsonst ein Big-Tower. In dieser Eigenschaft stehen vor allem zwei Anwendungsszenarien im Vordergrund: der Einsatz als Server-Behausung für viele Festplatten oder als Herberge für die High-End-Komponenten eines ultimativen Gaming-Rechners. Beiden Anforderungen ist der Shinobi-Riese hundertprozentig gewachsen.

So fasst er neben fünf optischen Laufwerken auch maximal acht Datenträger im 3,5-Zoll-Format (werkzeuglos) oder 2,5-Zoll-Format, wobei einer davon per mitgeliefertem Adapterrahmen in einem 5,25-Zoll-Slot untergebracht wird. Wahlweise ist aber auf diese Weise auch ein externes Gerät mit 3,5 Zoll zu verbauen, beispielsweise ein Cardreader oder eine Lüftersteuerung.

Der Festplattenkäfig ist dabei kein gewöhnlicher, er nennt sich hier FlexCage und macht seinem Namen alle Ehre, indem er sowohl längsseits als auch um 90 Grad gedreht eingesetzt werden kann und sogar ganz entfernbar ist. Dadurch wird ein Raum von 492 mm bis zur Rückwand geschaffen, aber auch mit FlexCage dürfen künftige Grafikkarten-Generationen stattliche 377 mm an die Messlatte anlegen.

Auch Enthusiasten-Mainboards bis hinauf zum XL-ATX-Formfaktor werden vom Mainboard-Tray getragen, der eine große Aussparung für den problemlosen CPU-Kühler-Wechsel ebenso bietet wie viele kleinere Durchführungen für das saubere Verlegen von Kabeln. Dabei sind bis zum rechten Seitenteil großzügige 34,5 mm frei, zur linken Außenseite hin ermöglichen 210 mm den Einbau auch der allergrößten Tower-Kühler.

Bei so viel Bombast könnte schnell der Blick für das Detail verloren gehen, was den BitFenix-Ingenieuren aber wahrlich nicht nachzusagen ist. Stattdessen brillieren sie beim Full-Tower-Shinobi mit einer so kleinen wie großartigen Innovation, die sich oben am I/O-Panel findet. Dort warten nämlich nicht nur zwei Audio-Buchsen und vier intern anschließbare USB-3.0-Ports auf ihren Einsatz.

Denn darüber hinaus befindet sich links eine gelbe USB-Buchse, über die kein Datenstrom, sondern Energie mit bis zu 2,5 Ampere Stromstärke übertragen wird. BitFenix nennt diese Technologie SuperCharge und die Idee dahinter ist, auch stromhungrige Geräte wie kabellose Peripherie, Digicams oder Tablets, deren Akkus über eine USB-Verbindung aufgeladen werden, schnell und stabil versorgen zu können. Die interne Anbindung erfolgt dabei über einen SATA-Power-Stecker des Netzteils.

Der BitFenix Shinobi XL Big-Tower – black ist voraussichtlich ab Februar zu einem Preis von 139,90 Euro exklusiv bei www.caseking.de erhältlich und kann ab sofort vorbestellt werden. Das Special von Caseking mit einer Übersicht aller Features, weiteren Bildern und dem Video von Caseking.TV erreichen Sie unter: http://www.caseking.de/shinobi_xl.

Der bekannte Distributor und Großhändler Caseking bietet ausgefallenes und extravagantes PC-Zubehör und führt alles von Case-Modding, Design-Gehäusen, Wasserkühlungen, Luftkühlern, Media-PC und Silent-Komponenten bis hin zu Hardware und Zubehör für Gamer. Unter Caseking sind die beiden Online-Shops Caseking.de und GAMERSWARE.de sowie das Fashion-Label GamersWear vereint. Das Sortiment von GAMERSWARE.de reicht von Gaming-Mode bis Highend Zocker-Hardware wie Mousepads, Mäusen, Tastaturen und Headsets. GamersWear rundet das Angebot mit exklusiver und hochwertiger Markenmode für Gamer ab.
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