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Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt: Die Finalisten stehen fest

Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt: Die Finalisten stehen fest

Die Finalisten des diesjährigen Innovationspreises der Deutschen Luftfahrt (IDL 2017) stehen fest. Die hochkarätige Jury unter Vorsitz des DLR-Luftfahrtvorstands Prof. Rolf Henke hat es sich auch 2017 nicht einfach gemacht. Aus zahlreichen hochinteressanten Einsendungen wurden zwölf Finalisten ermittelt, deren innovative Konzepte am Abend des 29. Juni 2017 in Berlin vorgestellt werden. Der IDL wird in vier Kategorien verliehen: „Customer Journey“, „Emissionsreduktion“, „Fliegen neu denken“ und „Industrie 4.0“.

Bionisch inspirierte Bauteile, Drohnen der nächsten Generation, ein digitales Fundbüro oder gedruckte Schaltkreise sind nur einige Ideen, mit denen sich die Bewerber einen Platz unter den Top 12 sichern konnten. Unter den Finalisten sind Konzerne, kleine und mittelständische Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen.

Prof. Rolf Henke: „Nach seiner erfolgreichen Premiere im Jahr 2016 hat der IDL 2017 weiter Fahrt aufgenommen. Die Fülle an hervorragenden Ideen zeigt, dass der IDL unserer Branche neue Impulse geben kann. Die Finalisten zu ermitteln war bereits herausfordernd, noch spannender wird es bei den Gewinnern.“

Die Bewertung und Auswahl der Finalisten erfolgte nach einem mehrstufigen Verfahren: Zunächst wurden die eingesendeten Unterlagen von den Jurymitgliedern anhand einer standardisierten Bewertungsmatrix nach den Kriterien Neuartigkeit, Konkretisierung, Glaubwürdigkeit, Nützlichkeit, Marktrelevanz, Organisation, Umsetzbarkeit und Einführungsaufwand bewertet. Daraus ergab sich ein Ranking der besten Einsendungen. Diese wurden in der Jurysitzung im Detail evaluiert. Anschließend wurden die Finalisten ausgewählt. Im nächsten Schritt werden die Gewinner per Votum bestimmt.

Am Abend des 29. Juni 2017 werden die Gewinner des IDL 2017 in der Kalkscheune in Berlin bekanntgegeben.

Finalisten des IDL 2017
Kategorie Customer Journey: jetlite GmbH, Lufthansa Technik AG/Diehl Stiftung & Co. KG, Neosulting GmbH (Zentrales Fundbüro)
Kategorie Emissionreduktion: Hybrid-Airplane Technologies GmbH, Universität zu Köln / Jettainer GmbH, Premium AEROTEC GmbH
Kategorie Fliegen neu denken: Cooper Copter GmbH, FlyNex GmbH, Wingcopter GbR
Kategorie Industrie 4.0: AeroEnterprise GmbH, Airbus Operations GmbH, InFactory Solutions GmbH

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Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen.Hinter dem Preis stehen die wichtigsten Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH.Schirmherrin istBrigitte Zypries, Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt und Bundesministerin für Wirtschaft und Energie.Der IDL 2017 wird in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Fliegen neu denken“ vergeben.

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IDL 2017: Noch 10 Tage bis Bewerbungsschluss

IDL 2017: Noch 10 Tage bis Bewerbungsschluss

IDL 2017: Noch 10 Tage bis Bewerbungsschluss

-Einsendungen noch bis zum 1. Mai unter idl.aero möglich
-Bewerber aus allen Bereichen sind willkommen

Berlin, 21. April 2017 – Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt möchte vor allem eins: die Innovationskraft von Unternehmen und Start-Ups aktiv fördern und den Innovatoren eine eigene Plattform für ihre Ideen geben. Vom Start-up über KMU bis hin zu etablierten Luftfahrtkonzernen, Universitäten und Forschungseinrichtungen – der IDL steht Bewerbern aus allen Bereichen der deutschen Wirtschaft offen. Noch bis zum 1. Mai 2017 können unter idl.aero Bewerbungen in den Kategorien „Customer Journey“, „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“ und „Fliegen neu denken“ eingereicht werden.

Dr. Sven-Olaf Berkhahn, Head of Pre-Development Cabin Electronics, Airbus Operations, Gewinner des IDL 2016 in der Kategorie Industrie 4.0 sagt: „Die Bewerbung und die spätere Auszeichnung mit dem IDL-Preis hat dem Thema eCIDS und den neuen digitalen Services für die Kabine, die durch eCIDS ermöglicht werden, einen zusätzlichen Schub für die Entscheidung zum Start der Serien-Entwicklung gegeben.“

Lars Klein, Gründer und CTO, Wingly und Gewinner des IDL 2016 in der Kategorie Start-up sagt: „Durch den IDL haben wir einen spürbaren Schritt nach vorne machen können: mehr Nutzer flogen mit uns, neue Partnerschaften konnten gewonnen werden. Das hilft einem, als Start-Up durchzustarten.“

Auch in diesem Jahr ermittelt eine hochkarätige Experten-Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Luftfahrtvorstand, aus allen Bewerbern die Preisträger. Die IDL-Preisverleihung findet am 29. Juni 2017 im Anschluss an die Digital Aviation Conference in Berlin statt.

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen.Hinter dem Preis stehen die wichtigsten Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH.Schirmherrin istBrigitte Zypries, Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt und Bundesministerin für Wirtschaft und Energie.Der IDL 2017 wird in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Fliegen neu denken“ vergeben.

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Hannover Messe: eurodata fokussiert sich auf Relevanz von Ecosystemen

Experten erklären, wie sich mit dem komplexen Zusammenspiel digitaler Geschäftsmodelle Geld verdienen lässt

Hannover Messe: eurodata fokussiert sich auf Relevanz von Ecosystemen

Saarbrücken, 11. April 2017 – Auf der diesjährigen Hannover Messe präsentiert eurodata innovative Konzepte und Lösungen rund um das Thema Industrie 4.0. Auf dem BITKOM-Stand (Halle 6, Stand K01) demonstriert das eurodata-Team konkrete Vorgehensmodelle und Lösungen, die Unternehmen bei der Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle helfen.

Der durch die Digitalisierung eingeleitete Wandel zwingt die Unternehmen, ihre Geschäftsmodelle und Produktionsprozesse zu überdenken und im Kontext einer globalen Marktwirtschaft neu zu definieren. Dabei gewinnt das Zusammenspiel unterschiedlichster Ecosysteme immer mehr an Bedeutung.

Lösungen und Konzepte für den Mittelstand
Hier setzen die Vorgehensmodelle und Smart Service Solutions der eurodata an, die vor allem dem Mittelstand konkrete Unterstützung liefern – beispielsweise hat eurodata in Zusammenarbeit mit IBM ein Mittelstandspaket aufgelegt, das exakt für diese Anforderungen maßgeschneidert ist. Frank Reinelt, COO Smart Services eurodata AG: „Bei uns erfahren die Messebesucher, wie man beispielsweise eine Taskforce Industrie 4.0 aufbaut, welche fünf Schritte bei der Digitalen Transformation unbedingt zu beachten sind und wie Unternehmen Digitale Ecosysteme zu ihrem Wettbewerbsvorteil machen können.“

Vorträge & Guided-Tour
Auch in seinem Vortrag, den Reinelt am Dienstag, den 25. April um 11.30 Uhr auf dem Bitkom-Stand hält, konzentriert er sich auf die zahlreichen Aspekte, die durch neue Geschäftsmodelle und kooperative Wertschöpfung entstehen. Besonderes Augenmerk richtet er dabei auf konkrete Praxisbeispiele und Best Practice. Ferner referiert Lumir Boureanu, Geschäftsführer und CTO der eurodata tec. Am Mittwoch, den 26. April spricht er über „Dezentralisierte Ecosysteme: Als Chance für neue Geschäftsmodelle und kooperative Wertschöpfung“. In seinem Vortrag skizziert Boureanu Konzepte und Modelle, in denen durch die Integration verschiedener Systeme ein neues, übergeordnetes Ecosystem entsteht. Dieser Vortrag findet um 10.30 Uhr ebenfalls auf dem Bitkom-Stand statt. Darüber hinaus ist der eurodata-Stand im Rahmen der Guided Tours als Referenzunternehmen zu den Themen „Predictive Maintenance“ gelistet. Weitere Informationen zu den Smart Services unter www.eurodata.de

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

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IoT Plattform CENTERSIGHT NG ermöglicht mit Big Data-Analysen enorme Mehrwerte für Hersteller und Kunden

„Tomorrow is now“: Device Insight präsentiert neue IoT-Geschäftsmodelle auf der Hannover Messe 2017

IoT Plattform CENTERSIGHT NG ermöglicht mit Big Data-Analysen enorme Mehrwerte für Hersteller und Kunden

Marten Schirge, Vice President of Sales bei Device Insight

Hannover/München, 31. März 2017 – Im Fokus der Hannover Messe (24. bis 28. April 2017) stehen die Wertschöpfungsmöglichkeiten der Industrie 4.0. Daher zeigt Device Insight am Bitkom-Messestand (Halle 6, K01), wie Firmen durch gezielte Big Data-Analysen völlig neue Geschäftsmodelle entwickeln können. Haupttreiber und Basis hierfür sind CENTERSIGHT und CENTERSIGHT Next Generation (NG), die neue Microservice- und cloudbasierte IoT-Plattform des Münchner Herstellers. Außerdem wartet das neue Produkt CENTERSIGHT NG mit vielen technologischen und sicherheitstechnischen Features bzw. Services auf, die Device Insight auf der Hannover Messe 2017 ausführlich vorstellen wird.

Die vernetzte Industrie 4.0-Welt wurde bisher hauptsächlich durch die Optimierung von Wartungs- und Serviceprozessen definiert. Spezialist Device Insight stellt diese Prozesse mit seiner IoT-Plattform CENTERSIGHT sicher, die sämtliche Datenströme erfasst, verwaltet und analysiert. Genau aus diesen Analysen der IoT-Daten entwickeln sich neue Geschäftsmodelle, wie z.B. Prozessverbesserungen zur Kostenminimierung und das Ausrichten von passenden Serviceangeboten für Industrieunternehmen aller Branchen – darunter die Sektoren Maschinen- und Anlagenbau, Gebäudetechnik, Automation, Vending, Connected Home, Medizintechnik oder Energiemanagement. Um die verschiedenen Anwendungsbereiche und -möglichkeiten zu unterstützen, bietet CENTERSIGHT wichtige Kernfunktionen wie Data Analytics, Condition Monitoring, BI-Tools und Reporting, sowie Remote Service, Alarmierung, Ortung und Predictive Maintenance.

Flexible und sichere Kommunikation erweitert Möglichkeiten
Device Insight hat seine IoT-Plattform in vielen neuen Bereichen weiterentwickelt. Die ab Herbst verfügbaren Features und Services werden erstmals auf der Hannover Messe 2017 präsentiert. Zudem setzt der Anbieter bei CENTERSIGHT NG verstärkt auf Standardprotokolle wie MQTT und OPC UA. Der offene und einheitliche Kommunikationsstandard OPC UA erzeugt Kompatibilität zwischen nahezu allen IoT-Komponenten und arbeitet auch mit Services oder Diensten der großen Public Cloud-Anbieter.

„In den letzten zwölf Jahren haben wir sehr viele IoT-Projekte in mitteständischen und großen Unternehmen begleitet – und das in unterschiedlichen Industriezweigen“, erklärt Marten Schirge, Vice President of Sales bei Device Insight. „Ein weiterer Beweis für unsere IoT-Expertise sowie die fundierten Branchenkenntnisse in der Industrie ist die Auszeichnung zum, Industrie 4.0/IoT Leader Germany“, die wir zweimal in Folge von der Experton Group erhielten. Mit unserem Know-how helfen wir Unternehmen, schnell und effektiv den Schritt in die Industrie 4.0 zu meistern und neue Wertschöpfungsmöglichkeiten zu kreieren.“

Interessierte Besucher der HMI 2017 finden Device Insight am Bitkom-Messestand K01 in Halle 6. Auf der Firmenwebsite sind weiterführende Informationen zur IoT-Plattform CENTERSIGHT zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter deviceinsight@sprengel-pr.com angefordert werden.

Bildmaterialquelle: Device Insight; Nutzung mit Quellenangabe für redaktionelle Beiträge über Device Insight gestattet; kommerzielle Weitergabe nicht zulässig. Markenrechtshinweis: Bei den mit ® gekennzeichneten Produktnamen handelt es sich um die Marke der Device Insight GmbH, die als eingetragene Marke geschützt ist. Bei Abdruck Beleg erbeten.

Über Device Insight GmbH
Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen. Flaggschiff des Unternehmens ist die IoT-Plattform CENTERSIGHT®. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung sowie Data Analytics, Reporting, Remote Service und Alarmierung zur Verfügung. In über 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht von der Business Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist einer der wenigen Anbieter, die in allen sechs Kategorien des „Industrie 4.0/Internet of Things Vendor Benchmark 2016“ der Experton Group AG gelistet wurden, wobei Device Insight in den Bereichen „Industrial Big Data Analytics“ und „Industrial Big Data Visualisation“ jeweils als „I4.0/IoT Leader Germany“ ausgezeichnet worden ist.

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Neue Partner für den IDL an Bord

Neue Partner für den IDL an Bord

Die Bewerbungsphase für den „Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt“ (IDL) erreicht langsam ihren Höhepunkt. Die Ausrichter ziehen eine erste positive Zwischenbilanz. In den ersten sechs Wochen ging bereits eine große Zahl von Einreichungen in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und „Fliegen neu denken“ ein. Dazu konnten für den wichtigen deutschen Innovationspreis, der am 29. Juni 2017 in Berlin verliehen wird, auch neue Partner gewonnen werden. Neben Roland Berger GmbH und MTU Aero Engines AG sind jetzt auch die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, Accenture Dienstleistungen GmbH, Fraport AG und Flughafen Köln/Bonn GmbH an Bord.

Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender Fraport AG, sagt: „Der Luftverkehr ist eine hoch innovative Branche. Differenzierte Kundenanforderungen und internationaler Wettbewerb sind unsere tägliche Herausforderung. Mehr denn je sind Innovationen für das nachhaltige Wachstum eines Unternehmens von Bedeutung. Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt wird hier wertvolle Impulse geben, neue Ansätze fördern – und damit die Zukunftsfähigkeit des Deutschen Luftverkehrsstandorts stärken.“

„Die deutsche Luft- und Raumfahrtbranche steht vor großen Herausforderungen. Technologisch und industriell gilt es, die globale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Zudem ermöglicht die Digitalisierung ein „Neudenken“ von Kundenwünschen, Prozessen und Geschäftsmodellen – eine Chance, die erkannt und genutzt werden muss. Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt ist hier zugleich ein wichtiger Impulsgeber und Gradmesser für die Leistungsfähigkeit der Branche“, sagt Manfred Hader, Senior Partner Roland Berger GmbH.

Der IDL steht unter der Schirmherrschaft von Brigitte Zypries, der Koordinatorin für deutsche Luft- und Raumfahrt und Bundeswirtschaftsministerin. Ausrichter des IDL sind der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom e.V. sowie die P3 group. Als Unterstützer begleitet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) den Preis. Die Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand für Luftfahrtforschung und -technologie, wird die Preisträger ermitteln und am 29.06.2017 in Berlin auszeichnen.

Weitere Informationen zum Preis, zu den Teilnahmebedingungen sowie die Möglichkeit zur Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen und zur aktiven Förderung und Partnerschaft sind unter idl.aero erhältlich. Bewerbungsschluss ist der 1. Mai 2017.

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen.Hinter dem Preis stehen die wichtigsten Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH.Schirmherrin istBrigitte Zypries, Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt und Bundesministerin für Wirtschaft und Energie.Der IDL 2017 wird in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Fliegen neu denken“ vergeben.

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Handwerk braucht einfacheren Weg zur Digitalisierung

SOLIHDE kommentiert eine aktuelle Studie von bitkom und ZDH zur Digitalisierung des Handwerks und fordert eine neue Generation von Software, die die Individualität und Flexibilität der Unternehmen stärkt.

Handwerk braucht einfacheren Weg zur Digitalisierung

SOLIHDE sieht sich durch Studie in seinem Ansatz zur Digitalisierung im Handwerk bestärkt.

Bielefeld, 20. März 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE und Spezialist für die Digitalisierung im KMU-Bereich, sieht in der Digitalisierung enorme Chancen für mittelständische Handwerksbetriebe und fordert deutlich flexiblere und kundenfreundlichere Softwarelösungen.

Die Digitalisierung der Wirtschaft hat das deutsche Handwerk längst erreicht, das Interesse an digitalen Technologien ist groß. Das bestätigt auch eine kürzlich veröffentlichte repräsentative Untersuchung des Digitalverbands bitkom in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH). Befragt wurden mehr als fünfhundert Handwerksbetriebe in Deutschland. Demnach stehen rund vier von fünf Handwerksbetrieben der Digitalisierung generell aufgeschlossen gegenüber. Zwei Drittel der Betriebe sehen die Digitalisierung als Chance.

Bei aller Euphorie hapert es jedoch an der Umsetzung in der Praxis. „Wenn sich, wie in der Studie ermittelt, mehr als 70 Prozent der befragten Handwerksbetriebe als Nachzügler in der Digitalisierung sehen, wird deutlich, dass die bisherigen Angebote der IT-Industrie entweder am Bedarf vorbeigehen oder zumindest nicht so einfach nutzbar sind, dass sie eine schnelle Verbreitung finden“, sagt Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE. „Hier braucht es eine neue Generation an Softwarelösungen, die die Einführung und Nutzung deutlich vereinfachen und spezifischer auf den Bedarf im Handwerk eingehen.“

Diese Einschätzung wird auch durch die in der Studie ermittelten Hemmnisse gestützt. Jeweils rund zwei Drittel der befragten Unternehmen sehen eine „mangelnde Digitalkompetenz“ oder „Berührungsängste gegenüber digitalen Technologien“ als wesentliche Hindernisse. Hier sieht SOLIHDE die IT-Anbieter in der Pflicht, deutlich kundenfreundlichere Lösungen bereitzustellen. „In einer Zeit, wo fast jeder ein Smartphone besitzt und im privaten Bereich jede Menge digitaler Angebote nutzt, kann es nicht am Nutzer liegen, wenn IT-Systeme und Softwarelösungen als zu kompliziert empfunden werden“, sagt Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter. „Mit unserer Softwareplattform IONE haben wir die Erfahrung gemacht, dass auch im Handwerk Berührungsängste der Nutzer schnell abgebaut werden, wenn die Software auf den Einsatzzweck angepasst ist und sich intuitiv bedienen lässt.“

Deutlich wird dies auch durch die mangelnde Verbreitung klassischer Standardlösungen und Konzepte im Handwerk. Während zumindest knapp die Hälfte der befragten Betriebe ihre Kundenbeziehungen im Sinne von Customer Relationship Management (CRM) digital pflegt, kommen die typischen Standardlösungen wie Enterprise Ressource Planning (ERP) oder Enterprise Content Management (ECM) nur auf eine geringe Verbreitung von 12 bzw. 22 Prozent.

„Ein mittelständischer Handwerksbetrieb kann aus einem Sammelsurium an gängigen Standard- und Branchenlösungen keinen Nutzen ziehen. Diese Anwendungen sind oft zu komplex in der Einführung und Bedienung. Sie bringen im Zweifel jede Menge Funktionen mit, die nicht gebraucht werden und das System nur komplex und schwerfällig machen“, erläutert Ihde das Studienergebnis. „Deshalb setzen wir mit IONE für unsere Kunden genau die Prozesse um, die der Kunde individuell benötigt – zu Kosten, die unter dem Strich oft niedriger sind, als die für die Anschaffung und Nutzung von Standardlösungen.“

Möglich wird das durch die einzigartige Technologie von IONE, mit der sich die Vorteile von standardisierten Bausteinen und individueller Softwareentwicklung kombinieren lassen. Bereits in der Basisversion enthält IONE einen reichen Baukasten an generischen Funktionen für die gängigen Prozesse im Handwerk. So beginnt man mit IONE nicht bei null, sondern nutzt einen ausgefeilten Baukasten zur Umsetzung individueller Anforderungen. Der Kunde erhält so genau die Software, die er benötigt und wird in seiner Individualität nicht eingeschränkt. Damit können Handwerksbetriebe ihre Differenzierung im Wettbewerb steigern und die eigenen Stärken besser herausarbeiten. Vorrausschauende Wartung, mobiler Zugriff auf alle Unterlagen oder innovative Servicekonzepte sind hier nur einige Beispiele, die mit IONE bereits umgesetzt wurden.

„Die Chancen der Digitalisierung sind groß“, bewertet Karl-Sebastian Schulte, Geschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, in der Pressemitteilung des bitkom die Chancen zu Vorstellung der genannten Studie. „Die Digitalisierung ist auch für Handwerkbetriebe eine riesige Chance, sich mit neuen Angeboten und Services im Markt zu differenzieren und Kunden zu begeistern. Wir sehen dabei gerade in der Individualität des Handwerks einen wichtigen Erfolgsbaustein, den auch jede Softwarelösung unbedingt unterstützen muss“, ergänzt Glatte.

SOLIHDE kann mit IONE anhand zahlreicher Beispiele aufzeigen, wie die Digitalisierung in mittelständischen Handwerksbetrieben erfolgreich umgesetzt werden kann.

Mehr Informationen zur flexiblen Digitalisierung im Handwerk mit IONE unter:
www.ione-software.com

Die genannte Studie „Digitalisierung des Handwerks“ steht hier zur Verfügung:
https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Zwischen-Tradition-und-Innovation-Das-Handwerk-wird-digital.html

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein Entwicklungszentrum in Indien. Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware für klein- und mittelständische Unternehmen entwickelt, die durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer besticht.
Zum flexiblen Leistungsumfang von IONE gehören die Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, das Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Die gesamte Kommunikation über Telefonie, Fax und Mail kann mit den Geschäftsprozessen integriert genutzt werden. Ob mobil, im Büro oder im Homeoffice – alle Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal auf den Nutzer zugeschnitten sicher und effizient genutzt werden.
IONE ist speziell für mittlere und kleine Unternehmen konzipiert und kann sowohl im eigenen Haus betrieben, als auch als Service sicher aus der SOLIHDE-Cloud bezogen werden. IONE wird bereits in verschiedenen Branchen erfolgreich eingesetzt wie beispielsweise im Bau, Baunebengewerbe oder Handwerk, in der Fahrzeugvermietung oder Spedition und Logistik. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie IHDE, HVS Hubarbeitsbühnen oder die Spedition Höcker. Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistung spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter www.solihde.com

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SOLIHDE GmbH
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D-33613 Bielefeld
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Bitkom Servicegesellschaft bietet Compliance-Lösungen jetzt europaweit an

Länderspezifische Registrierung für Vertreiber von Elektrogeräten und Batterien
hat an Bedeutung gewonnen / Die Bitkom Servicegesellschaft baut internationale Compliance-Dienstleistung aus

Die Bitkom Servicegesellschaft unterstützt ab sofort Hersteller und Vertreiber von Elektronikgeräten sowie Batterien bei der Erfüllung der länderspezifischen Verpflichtungen nach der europäischen WEEE- und Batterierichtlinie in der gesamten EU, Norwegen und der Schweiz.

Zum Service für Elektrogeräte und Batterien gehören

– die Analyse der Verpflichtungen eines Unternehmens anhand der Vertriebswege,
– die Registrierung bei den entsprechenden Behörden,
– die Stellung eines Bevollmächtigten, falls das Unternehmen keinen eigenen Sitz im Land hat,
– das regelmäßige Reporting
– sowie die Kommunikation mit den Partnern und Behörden vor Ort.

Da kein einheitliches EU-Register existiert, ist eine Registrierung der Produkte in jedem Land einzeln notwendig. Insbesondere Onlinehändler, die häufig an ausländische Kunden verkaufen, stellt dies vor hohe bürokratische Hürden. Die Bitkom Servicegesellschaft unterstützt mit ausgewählten Partnern Unternehmen bei der Erfüllung der individuellen Anforderungen und übernimmt die gesamte Kommunikation mit den Partnern und Behörden vor Ort. „Unternehmen haben damit nur einen Ansprechpartner für alle notwendigen Registrierungen in ganz Europa und können vom Netzwerk sowie der langjährigen Erfahrung der Bitkom Servicegesellschaft profitieren“, sagt Anja Olsok, Geschäftsführerin der Bitkom Servicegesellschaft.

Die europäische WEEE-Richtlinie verpflichtet Hersteller und Vertreiber von Elektrogeräten sich in jedem Land zu registrieren, in das sie Produkte an Endnutzer auf den Markt bringen. Wenn Unternehmen nicht ordnungsgemäß im Ausland über einen Bevollmächtigten registriert sind, droht ihnen in Deutschland sowie im Ausland ein Bußgeld. Um mögliche offene Fragen rund um die Verpflichtungen nach der WEEE- bzw. Batterierichtlinie im EU-Ausland zu klären, bietet die Bitkom Servicegesellschaft kostenfreie Online-Seminare an. In den 45-minütigen Kursen erhalten Unternehmen einen Überblick, welche Anforderungen sie beim Verkauf von Elektrogeräten beachten müssen. Außerdem haben Teilnehmer die Möglichkeit auch individuelle Fragen zu stellen. Kostenfreie Anmeldungen sind unter diesem Link möglich: https://www.bitkom-akademie.de/seminare/datenschutz-compliance/all-about-weee-registrierung-europa

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf unserer Website: http://www.garantiesystem-altgeraete.de

Die Bitkom Servicegesellschaft mbH ist ein Unternehmen des ITK-Branchenverbandes Bitkom e.V.
Ihr Angebot richtet sich sowohl an Mitgliedsunternehmen als auch an alle anderen Unternehmen der IT-Branche sowie der Anwenderbranchen. Die Bitkom Servicegesellschaft bietet verschiedene Serviceleistungen: Sie betreibt die Weiterbildungseinrichtung Bitkom Akademie, führt Kongresse sowie Gemeinschaftsstände auf der CeBIT durch, bietet Sonderkonditionen für Unternehmen und deren Mitarbeiter und betreibt mit dem WEEE-FULLSERVICE eine insolvenzsichere Ausfallbürgschaft für die Hersteller und Importeure von Elektro- und Elektronikgeräten. Zudem beraten die Experten der Bitkom Servicegesellschaft in Fragen des Datenschutzes und des Vergaberechts.

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http://www.garantiesystem-altgeraete.de/

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http://www.garantiesystem-altgeraete.de/

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Startschuss für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2017

Schirmherrin Brigitte Zypries, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, lobt die Innovationskraft der Branche.

Startschuss für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2017

Berlin, 7. Februar 2017 – Der „Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt“ (IDL) startet in eine neue Runde: Ideen können ab dem 7. Februar bis zum 1. Mai 2017 (Bewerbungsschluss) in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Fliegen neu denken“ eingereicht werden.

Die Kategorie „Fliegen neu denken“ zeichnet Innovationen rund um alternative und innovative Fluggeräte aus. Das können neu entwickelte An- oder Auftriebsarten sein oder Ideen für ein neu definiertes Zusammenspiel von Pilot, Crew und Passagier sowie Konzepte zum unbemannten oder zum autonomen Fliegen. IDL-Schirmherrin und Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries: „Die sehr erfolgreiche erste Runde des IDL hat gezeigt, welche Innovationskraft in jungen Ideen steckt. Branchenübergreifendes Denken und innovative Konzepte sind auch 2017 gefragt. Ich bin mir sicher, dass der IDL auch in diesem Jahr neue Impulse für die Luftfahrt der Zukunft setzt.“

„Mit über 60 Einreichungen im letzten Jahr wurden unsere Erwartungen weit übertroffen“, so Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL). „Die Bandbreite der Ideen sowie die Qualität der eingereichten Konzepte haben uns gezeigt, dass der IDL als Plattform neue, kreative und auch unkonventionelle Perspektiven für die Luftfahrt eröffnen kann.“

Volker Thum, Hauptgeschäftsführer des BDLI, erläutert: „In unserer globalen und digitalen Welt ist die Fähigkeit zur schnellen Innovation die Voraussetzung für Marktführerschaft. Dies gilt in besonderem Maße auch für die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie, die dank wettbewerbsfähiger Produkte global eine Schlüsselposition einnimmt. Innovationen sind Treiber für Technologieführerschaft, für Wachstum, für Beschäftigung und damit für den Erfolg unserer Industrie im globalen Wettbewerb. Die besten Innovationen finden dort statt, wo die besten Innovatoren sind – und der IDL wird auch in diesem Jahr wieder dafür eine ideale Plattform bieten“.

Ausrichter des IDL sind der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom e.V. sowie die P3 group. Als Unterstützer begleitet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) den Preis. Die Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand für Luftfahrtforschung und -technologie, wird die Preisträger ermitteln und in einer feierlichen Preisverleihung am 29.06.2017 in Berlin auszeichnen.
Der 2016 erstmals ausgelobte Preis fördert den Austausch zwischen Luftfahrtunternehmen, angrenzenden Industrien und Branchen sowie Start-ups. Die Preisträger des IDL 2016 sind Wingly/BELARIC aus Berlin (Start-up), Airbus Operation aus Hamburg (Industrie 4.0), eWings.com GmbH aus Berlin (Customer Journey) und die Deutsche Lufthansa AG (Emissionsreduktion).

Weitere Informationen zum Preis, zu den Teilnahmebedingungen sowie die Möglichkeit zur Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen und zur aktiven Förderung und Partnerschaft sind unter idl.aero erhältlich.

Weitere Informationen über Ausrichter und Unterstützer finden Sie hier:
BDLI
BDL
DLR
Bitkom
P3

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt wird in vier Preiskategorien vergeben, die den kompletten zivilen Aircraft Lifecycle und das „System Luftfahrt“ abbilden. Von Produkt bis Umwelt stellt der Innovationspreis damit ein integriertes Preismodell zur deutschen Luftfahrt zur Verfuegung, in dem sich die Gesamtheit der Teilnehmer und Bewerber wiederfindet. 2017 startet der Preis in eine neue Runde: Ideen können ab dem 7. Februar bis zum 1. Mai 2017 (Bewerbungsschluss) in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Fliegen neu denken“ eingereicht werden.

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Pressemitteilungen

Die digitale Transformation ist auf die Personaler angewiesen

– Bitkom Akademie lädt am 19. Oktober zum „Learning Lunch“ auf der Zukunft Personal
– Teilnehmer erhalten ein Freiticket für die Messe

Die Bitkom Akademie veranstaltet auf der Zukunft Personal, Europas größter Fachmesse für Personalmanagement vom 18. bis 20. Oktober in Köln, am 19. Oktober einen „Learning Lunch“ zur Rolle der HR-Abteilungen in der digitalen Transformation. „Die Personalabteilungen müssen eine digitale Führungsmannschaft und im Team die erforderlichen digitalen Kompetenzen aufbauen“, sagt Anja Olsok, Geschäftsführerin der Bitkom Servicegesellschaft mbH. Wie den Personalern dieser Schritt in die digitale Zukunft gelingt, diskutieren Experten von Bitkom Consult mit Personalberatern und Wissenschaftlern im Rahmen eines Business-Lunchs.

Markus Pfannschmidt, Geschäftsführer, invention GmbH, stellt konkrete Lösungsansätze für das „next level recruiting“ vor. Simone Martinetz und Alexander Schletz, wissenschaftliche Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, erläutern die Grundzüge einer dynamischen Personalentwicklung aus theoretischer Sicht. In der Praxis spielt der Datenschutz im Personalmanagement häufig noch eine untergeordnete Rolle. Welche Lösungen erlaubt oder verboten sind und wie sich ein modernes Personalmanagement datenschutzkonform gestalten lässt, zeigen die Berater von Bitkom Consult.

Titel der Veranstaltung: Learning Lunch @ Zukunft Personal: HR in der digitalen Transformation
Datum, Uhrzeit: 19. Oktober 2016, 12-14 Uhr
Ort: Zukunft Personal, Messe Köln, International Networking Lounge, Halle 3.1, Stand K.18

Eine vorherige Anmeldung ist erwünscht unter: https://www.bitkom-akademie.de/learninglunch-auf-der-zukunft-personal

Alle Teilnehmer erhalten ein kostenloses Ticket für die Zukunft Personal.

Die Bitkom Akademie ist während der gesamten Messe in Halle 2.2, Stand L.07 vertreten.

Die Bitkom Servicegesellschaft mbH ist ein Unternehmen des Branchenverbandes der digitalen Wirtschaft Bitkom e.V. Ihr Angebot richtet sich sowohl an Mitgliedsunternehmen als auch an alle anderen Unternehmen der IT-Branche sowie der Anwenderbranchen. Die Bitkom Servicegesellschaft bietet verschiedene Serviceleistungen: Sie betreibt die Weiterbildungseinrichtung Bitkom Akademie, führt Kongresse sowie Gemeinschaftsstände auf der CeBIT durch, bietet Sonderkonditionen für Unternehmen und deren Mitarbeiter und betreibt mit dem WEEE-FULL-SERVICE eine insolvenzsichere Ausfallbürgschaft für die Hersteller und Importeure von Elektro- und Elektronikgeräten. Zudem beraten die Experten der Bitkom Servicegesellschaft in Fragen des Datenschutzes und des Vergaberechts.

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Pressemitteilungen

NewTec engagiert sich in der Plattform Industrie 4.0

Technikrecht-Spezialistin Susanne Meiners ist Mitglied der Arbeitsgruppe „Rechtliche Rahmenbedingungen“

Pfaffenhofen an der Roth, 13. Oktober 2016. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, bringt seine Expertise bei der Absicherung vernetzter Systeme jetzt auch in die Plattform Industrie 4.0 ein.
Die Plattform Industrie 4.0 ist eine gemeinsame Initiative der deutschen Wirtschaftsverbände BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V.), VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) und ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V.). Ihr Ziel ist die Weiterentwicklung und Umsetzung des Zukunftsprojekts Industrie 4.0 der Bundesregierung, um die Wettbewerbsfähigkeit des Produktionsstandortes Deutschland auch in Zukunft zu sichern.
Die drei Industrieverbände repräsentieren zusammen über 6.000 Mitgliedsunternehmen, die besonders von den mit Industrie 4.0 benannten Entwicklungen betroffen sein werden. Zudem sind im Wissenschaftlichen Beirat zahlreiche Institutionen aus Wissenschaft und Forschung engagiert. Die fachlich-inhaltliche Arbeit der Plattform erfolgt in themenspezifischen Arbeitsgruppen, die zu ausgewählten Fragestellungen Konzepte und Handlungsempfehlungen für die Partnerunternehmen entwickeln.
Für NewTec engagiert sich die Juristin Susanne Meiners, Spezialistin für Technikrecht, in der Arbeits-gruppe „Rechtliche Rahmenbedingungen“. Denn die mit Industrie 4.0 einhergehende umfassende Vernetzung stellt Hersteller vor neue Herausforderungen beim Schutz ihrer Systeme vor Sabotage und bringt auch erhebliche Haftungsrisiken mit sich. NewTec möchte mit seiner Expertise bei der Absicherung vernetzter Embedded-Systeme mithelfen, bei den betroffenen Unternehmen das Bewusstsein für die neuen Sicherheitsrisiken zu stärken, sie beim Umgang mit der momentan bestehenden rechtlichen Unsicherheit unterstützen und bei der Anpassung der rechtlichen Rahmenbedingungen mitwirken. Daher bietet NewTec im Rahmen seines Campus-Programms auch Seminare und Workshops zu diesen Themen an.

Die NewTec GmbH ist Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme in den Branchen Automoti-ve/Transportation, Industrie- und Medizintechnik. NewTec konzipiert und entwickelt Elektronik, Anwendungssoftware sowie Soft- und Hardware mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel hochkomplexer, zunehmend vernetzter technischer Strukturen.
Anspruch von NewTec ist es, sowohl die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten (Safety) als auch Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen zu sichern (Security).
Gegründet 1986, beschäftigt NewTec heute mehr als 160 Mitarbeiter an vier Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Freiburg, Mannheim und Friedrichshafen.

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