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Grünes Blattgemüse für kognitive Fähigkeiten

Frisches Gemüse und Obst sind wichtig aufgrund ihres hohen Gehaltes an Vitamin C, welches die Aufnahme von Eisen begünstigt. Sie verfügen auch über eine große Menge sekundärer Pflanzenstoffe, die das Blut reinigen. Hinzu kommen zahlreiche Spurenelemente und Mineralien wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Mangan und Zink.

 

Grünes Blattgemüse enthält auch Vitamine der B-Gruppe und Carotinoide, die Vorstufe von Vitamin A. Es stärkt das Herz und schützt vor Arteriosklerose (Vitamin B, Folsäure). Die wirksamen Pflanzenschutzstoffe beugen außerdem Gefäßerkrankungen vor.

Es gibt Forschungen der Bostoner Rush University in Kalifornien von 2015: Diese stellten fest, dass grünes Blattgemüse das Nachlassen kognitiver Fähigkeiten im Alter erkennbar reduzieren können.

Die Forscher führen dies auf das enthaltene Vitamin K zurück. Ebenso sind auch Lutein und Betacarotin an diesen Vorgängen beteiligt.

 

Buchdaten:

Die grüne Low Carb Küche

54 kohlenhydratarme Rezepte

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

ISBN-13: 9783752831214

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 13.07.2018

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 3,99 €  E-BOOK 2,99 €

https://www.bod.de/buchshop/die-gruene-low-carb-kueche-jutta-schuetz-9783752831214

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

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Die grüne LOW CARB Küche

Die Farbe GRÜN steht nicht umsonst für LEBEN und VITALITÄT, auch grüne Speisen regenerieren und halten uns gesund. Zum Beispiel kräftigt grünes Blattgemüse das Immunsystem. Bioaktive Substanzen zerstören Viren und Bakterien und hemmen entzündliche Prozesse.

 

Lange Zeit wurden bioaktive Substanzen unterschätzt, denn sie haben zahlreiche Vorteile für den Körper und sie beugen oxidativem Stress vor.

Die Bitterstoffe schmecken leicht salzig, haben aber Turbowirkung auf unsere Gesundheit. Sie hemmen Entzündungen, regen die Verdauung an, sind harntreibend (entwässern) und sie wirken wie ein Langzeit-Zellschutz.

Frisches Gemüse und Obst sind wichtig aufgrund ihres hohen Gehaltes an Vitamin C, welches die Aufnahme von Eisen begünstigt. Sie verfügen auch über eine große Menge sekundärer Pflanzenstoffe, die das Blut reinigen. Hinzu kommen zahlreiche Spurenelemente und Mineralien wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Mangan und Zink.

Grünes Blattgemüse enthält auch Vitamine der B-Gruppe und Carotinoide, die Vorstufe von Vitamin A. Es stärkt das Herz und schützt vor Arteriosklerose (Vitamin B, Folsäure). Die wirksamen Pflanzenschutzstoffe beugen außerdem Gefäßerkrankungen vor.

Es gibt Forschungen der Bostoner Rush University in Kalifornien von 2015: Diese stellten fest, dass grünes Blattgemüse das Nachlassen kognitiver Fähigkeiten im Alter erkennbar reduzieren können.

Die Forscher führen dies auf das enthaltene Vitamin K zurück. Ebenso sind auch Lutein und Betacarotin an diesen Vorgängen beteiligt.

Quelle:

http://www.billroth-apotheke.at/2014/11/gruenes-blattgemuese-jungbrunnen-fuers-gehirn/

 

Buchdaten:

Die grüne LOW CARB Küche – 54 kohlenhydratarme Rezepte

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752831214 – EUR 3,99

Erscheinungsdatum: 13.07.2018

Sprache: Deutsch

Auch als E-Book erhältlich

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 90 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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D-33611 Bielefeld

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Pressemitteilungen

Kräutertee-Heilkunde kompakt

Kräutertee-Heilkunde kompakt

(Mynewsdesk) TCM-Arzt Prof. Li Wu und Apotheker Jürgen Klitzner kombinieren chinesische und europäische Heilkunst in 168 Teerezepturen

Von Akne und Arthrose über Magenschmerzen bis hin zu Wachstumsschmerzen bei Kindern oder Wechseljahresbeschwerden reichen die Gesundheitsstörungen, die mit Heiltees wirksam behandelt werden können. Der Kompakt-Ratgeber “ Heiltees“ führt in die Grundlagen der Kräuterheilkunde der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und der Klostermedizin Europas ein und vereint beide Kulturen zur Anwendung bei akuten und chronischen Erkrankungen.

Fein abgestimmt auf die Bedürfnisse des Patienten

In Asien wie in Europa haben sich die Menschen schon immer der Natur bedient, um ihre Kranken zu heilen oder ihr Wohlbefinden zu verbessern – und das vor allem durch pflanzliche Heilmittel. Durch das einfache Ausprobieren entdeckten sie, welche Bestandteile die größte Wirksamkeit entfalten konnten. Die Behandlung mit Pflanzen (Phytotherapie) wird dabei individuell und je nach Beschwerdebild genau auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt. Sie kann rein äußerlich erfolgen, mit Salben, Waschlotionen, Bädern und Umschlägen, oder innerlich in Form von Teezubereitungen, so genannten Dekokten, und Einnahmepräparaten. Die Rezeptur setzt sich meist aus mehreren Zutaten zusammen, deren Wirkungen sich ergänzen und unterstützen. Dies gilt auch für die Verbindung der europäischen und chinesischen Heilkunst, welche in wirkkräftigen Rezepturen zur Stärkung des Organismus resultiert.

Der Boom traditioneller Heilverfahren

Trotz des unbestreitbaren Segens, den der technische und wissenschaftliche Fortschritt mit sich brachte, wird immer mehr Menschen bewusst, dass die schulmedizinischen Heilmethoden auch Nachteile haben. Viele besinnen sich wieder auf die traditionelle Wirkkraft der Pflanzen. Der durchschnittliche Verbrauch in Deutschland liegt bei etwa 45.000 Tonnen Heilpflanzen pro Jahr. Mit dieser Menge ist Deutschland im weltweiten Vergleich der absolute Spitzenreiter. Das hat wesentlich mit dem ausgeprägten Bewusstsein für eine gesunde, biologische Lebensweise zu tun.

Rund 70 Prozent der deutschen Bevölkerung nutzen pflanzliche Arzneien zur Behandlung von Beschwerden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass aktuell 80 Prozent der Weltbevölkerung pflanzliche Heilmittel innerhalb der grundlegenden medizinischen Betreuung einsetzen. Besonders wertvoll sind sie bei der Behandlung von Alltagsbeschwerden, bei akuten und chronischen Leiden. Der Arzt oder Heilpraktiker berücksichtigt dabei auch die Wechselwirkung der einzelnen Zutaten – wie gegenseitige Verstärkungen oder Unverträglichkeiten zwischen verschiedenen Arzneipflanzen.

Die wichtigsten Wirkstoffe

Die Wirk- oder Inhaltsstoffe der Heilpflanzen entstehen während des Wachstums durch den Stoffwechsel der Pflanze und können für den menschlichen Organismus eine direkte oder eine indirekte Wirkung haben. Die Inhaltsstoffe befinden sich in der ganzen Pflanze oder aber in einem speziellen Teil, wie der Rinde, der Blüte, den Blättern, den Früchten, dem Kraut, der Wurzel, dem Wurzelstock oder dem Samen.

Dass viele Pflanzen eine heilende Wirkung entfalten, verdanken sie ihrer sehr komplexen Zusammensetzung. So finden sich in ihnen nicht nur Gerb- und Bitterstoffe, sondern auch ätherische Öle, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sowie eine Fülle anderer Inhaltsstoffe. Heute hat man die Möglichkeit, die schon aus den alten Schriften bekannten Heilpflanzen nach wissenschaftlichen Methoden zu untersuchen und auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen. Damit sind die Pflanzenwirkstoffe sehr genau auf das jeweilige Beschwerdebild anwendbar, und einer natürlichen Heilung steht nichts im Wege. Da Naturprodukte generell Qualitätsschwankungen unterliegen – abhängig von Klima, Witterung und Bodenbeschaffenheit -, sollten die verwendeten Zutaten immer aus kontrolliertem Anbau stammen, um ihre volle Wirkung entfalten zu können.

Buch-Tipp:

Prof. TCM (Univ. Yunnan) Li Wu / Jürgen Klitzner: Heiltees. Kompakt-Ratgeber. 168 bewährte Teerezepturen für Körper, Geist und Seele, Mankau Verlag 2014, 1. Auflage Oktober 2014, Klappenbroschur, 11,5 x 16,5 cm, durchgehend farbig, 127 Seiten, 7,99 € (D) / 8,20 € (A), ISBN 978-3-86374-184-6.

Link-Empfehlungen:

Informationen zum Kompakt-Ratgeber „Heiltees“…

Zur Leseprobe im PDF-Format…

Mehr zum Autor Prof. TCM (Univ. Yunnan) Li Wu…

Zum Internetforum mit Prof. TCM (Univ. Yunnan) Li Wu…

Mehr zum Autor Jürgen Klitzner…

Zum Ratgeber „Heiltees für Körper, Geist und Seele“…

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Pressemitteilungen

Bitterstoffe für den Stoffwechsel

Mit gesunder Ernährung und der Natur fit in den Frühling.

Bitterstoffe für den Stoffwechsel

gesund-leben-ratgeber, Bitterstoffe für den Stoffwechsel

Lindenberg, 27. März 2014. Nachhilfe für den Stoffwechsel ist gerade im Frühjahr wichtig. Bitterstoffe helfen dabei. Die Gesundheitsexperten der Redaktion von www.gesund-leben-ratgeber.de stellen ihre Bedeutung vor.

Träge, matt und müde – das ist bei vielen Menschen typisch für das Frühjahr. Was man im Volksmund als Frühjahrsmüdigkeit bezeichnet, ist letztlich nichts anderes als ein Hinweis auf eine möglicherweise gestörte Stoffwechsel-Lage. Hierüber können uns hervorragende Mittel aus der Natur hinweghelfen. Eines der wichtigsten sind die Bitterstoffe.

Die Wirkung der Bitterstoffe

Die Bitterstoffe wirken unmittelbar auf die Verdauung. Deshalb werden sie gerne von Naturmedizinern bei Magen-Darm-Beschwerden therapeutisch eingesetzt. Sie aktivieren die Produktion der Magensäfte und die Peristaltik des Darmes. Darüber hinaus regen sie den Gallenfluss an und helfen bei der Fettverdauung. Außerdem stimulieren sie die Bauspeicheldrüse und ihre Verdauungssäfte. Bitterstoffe sind Natursubstanzen, die dem Stoffwechsel insgesamt gut tun.

Vorkommen der Bitterstoffe

Bitterstoffe finden sich in zahlreichen Pflanzen. Eine der bekanntesten ist der Löwenzahn. Er ist berühmt für seine Wirkung auf Leber und Galle. Er fehlt bei keiner pflanzlichen Frühjahrskur. Weiter sind zu nennen der Enzian, der Engelwurz, Hopfen, Scharfgarbe und noch viele mehr. Üblicherweise finden wir diese Pflanzen in Tees und Tinkturen.

Wer die Bitterstoffe über das Essen zu sich nehmen will, der denke an Chicoree und Artischocken . Oder man nutzt sie über die Gewürze. Dort finden wir sie beispielsweise in Kurkuma, Thymian und Rosmarin.

Bitterstoffe sind Teil des Ganzen

Zu beachten ist, dass natürliche Stoffe selten für sich alleine, als vielmehr in der Regel zusammen mit vielen anderen Substanzen, die in den jeweiligen Pflanzen stecken, gesund auf unseren Organismus wirken. Deshalb ist es wichtig, nicht nur einseitig die Bitterstoffe zu berücksichtigen. Von daher rührt auch die Empfehlung, die jeweiligen Pflanzen und Früchte in ihrer möglichst natürlichen Form zu verwenden.

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