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Deutschmusik Song Contest gibt Nominierungen für die DMSC-Musiker-Awards 2018 bekannt

Deutschmusik-Awards - die Nominierten 2018 No.1Aus mehr als 200 Einreichungen hat die Vorauswahlkommission nach Sichtung aller eingereichten Musikstücke ihre Entscheidung für den 6. Deutschmusik Song Contest bekannt gegeben und 50 vielversprechende Solo-Künstler und Bands für die DMSC-Musiker-Awards 2018 nominiert. Verliehen wird der Online- und Radiopreis mit Unterstützung des Gelsenkirchener Senders Volldampfradio. Die Preisverleihung findet in Form einer abendlichen Radio-Sondersendung voraussichtlich Ende April statt. Ein genauer Termin wird noch frühzeitig bekannt gegeben.

 

Gladbeck, 07. Februar 2018 – Zum sechsten Mal finden in diesem Jahr die Deutschmusik-Awards statt. Zahlreiche Künstler und Bands haben sich nach zweimonatiger Suche am europaweiten Musiksongcontest beworben. Neben Ex-DSDS-Star IsyVoice (Isabelle Reulecke), Mike van Hyke (Teilnehmer von „Das Supertalent 2017″) und die mit goldprämierte Schlagerband „Die Kaiser“, zählen auch Stefan Krähe, Frontmann der ehemaligen Rockband „SIX“ sowie Schlagerstar und Ex-Mister-Germany Marc Sandorf unter den Anwärtern für die diesjährige Award-Verleihung.

 

Nachdem ein Großteil der teilnehmenden Musikerinnen und Musiker in den letzten Wochen bekannt gemacht wurde, stehen alle Kandidaten nun endgültig fest.

 

Die Nominierungen und Lieder 2018 im Überblick

 

Deutschmusik-Awards - die Nominierten 2018 No.2KRÄHE mit „Mein Sohn“ (Brandenburg).
IsyVoice mit „Alles was wir brauchen“ (Blankenburg).
Marc Sandorf mit „Königin der Nacht“ (Baiersdorf).
Mike van Hyke mit „Frieden für die Menschen“ (Laichingen).
Die Kaiser mit „In der Hölle mach ich weiter“ (Österreich).
Angela Nebauer mit „Lieb mich” (Simbach).
Michael Ammon mit „Mein Herz“ (Passau).
Frank Wesemann mit „Unbeschreiblicher Moment“ (Zwickau).
Kidd Hade mit „Eisberg“ (Schwelm).
Mirco Clapier mit „Ich Träum” (Anröchte).
PARADIES mit „Lass uns abhauen“ (Langenfeld).
Stefan Lucca und Söhne mit „Mit Papa ist es am schönsten“ (Österreich).
The Cascades mit „Wenn der Regen kommt“ (Herzogenrath).
El Mobileh mit „Konjunktiv II“ (Gladbeck).
Mathias Neumann feat. Chrissy mit „Welle“ (Köln).
Christian Deussen mit „Hell wie die Sonne“ (München).
Steffi List mit „Belüg mich“ (Geldersheim).
Schirmbeck&Schott mit „Still“ (Osnabrück).
N’ACOUSTIC mit „Hier Und Jetzt“ (Grabs).
Astrid Hauke mit „Verl ein guter Grund“ (Bielefeld).
Marco Konegger mit „Der Sommer mit dir!“ (Österreich).
T-LA mit „Kalt“ (Strausberg).
Markus D’Ambrosi feat. Susann Schönfeld mit „Das Leben ist schön“ (Nürnberg).
Randfigur mit „Sternenhimmel“ (Köln).
Perlregen mit „Mit anderen Augen“ (Friedrichsthal).
Miles Shane mit „Kinder an die Macht“ (Mülverstedt).
KULTREKORDER mit „Wo Du Bist“ (Mülheim an der Ruhr).
Frank Frey mit „Das sind die Momente“ (Berlin).
Die Arbeitslosen Bauarbeiter mit „Sommer in Berlin“ (Chemnitz).
Christian feat. Jess mit „Summer“ (Oer-Erkenschwick).
Michel Pop mit „Solang das Glas nicht bricht“ (Düsseldorf).
Miriam Riemer mit „Ein Ton“ (Neuss).
LichtReiter mit „Wie eine Blume“ (Gran Canaria).
Matthias Eike mit „Unstillbare Sehnsucht“ (Bad Oldesloe).
Gabrielle Heidelberger mit „Mit einem Schlag“ (Haßbergen).
Nicci Sander mit „Pure Poesie“ (Görlitz).
Kimberly mit „Augenblick“ (Hille).
Daniela Maul mit „Frei“ (Berlin).
Salud mit „Sei das Problem!“ (Wölfersheim).
Die Denkaz mit „Kaffee to Flow“ (Ibbenbüren).
Reiner Kavalier mit „Ein Leben reicht mir nicht“ (Oberhausen).
Micha Wagner mit „Fühlst du…“ (Stuhrbaum – Stuhr).
Captain Kafka mit „Nebelgesichter“ (Hanau-Steinheim).
Du und Du mit „Wie Glas“ (Alzey).
Sina Marzin mit „Du bist hier“ (Köln).
Silvya mit „Der Player von der Stadt“ (Niederlande).
KRIZ mit „Wo ist der Sommer?“ (Neuss).
Frame mit „Moment“ (Blaustein).
Irina Telpova mit „Sieben Jahre“ (Karlsruhe).
Achim Meder mit „So was wie Du“ (Hüfingen).

 

Eine unabhängige Jury unter Vorsitz des holländischen Schlagerstars Johnny Bach, soll nun aus den nominierten Musikstücken, die ihrer Meinung nach besten Songs herauszufiltern und ihre 30 Top Acts ermitteln. Zusätzlich zur Jurywertung wird ein öffentliches Voting durchgeführt. Im Rahmen dieser Online-Wahl können die Kandidaten, durch Fans und Publikum, Punkte zur Juryentscheidung dazu gewinnen. Diese Abstimmungsrunde macht 10 Prozent der Gesamtbewertung aus und findet ab dem 20. Februar auf der Internetseite des Deutschmusik Song Contests (DMSC) statt.

 

Die DMSC Musiker Awards – laut Medienberichten die bedeutendste Auszeichnung für deutschsprachige Musik – verdeutlicht die Wertschätzung des Talents und Engagement, das es braucht um einen Hit hervorzubringen und wird in Kategorien wie „Bester Hit“, „Deutsch-Pop“, „Deutsch-Rock“, „Singer-Songwriter“, „Pop-Schlager“ oder „Schlager“ an herausragende Musikerinnen und Musiker vergeben.

 

Weitere Informationen zum Musikpreis und den nominierten Künstlern und Bands gibt es unter www.deutschmusik-songcontest.de

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Top-10 der Städte: Dresden bei den Kurzurlaubern auf Platz eins

Top-10 der Städte: Dresden bei den Kurzurlaubern auf Platz eins

(Mynewsdesk) In welche deutsche Stadt reisen die Kurzurlauber am liebsten? Die Antwort heißt Dresden. Zu diesem Ergebnis kommt Kurzurlaub.de, die Nummer eins für Kurzreisen im Bundesgebiet. Im Jahr 2017 ist es den Hotels der sächsischen Landeshauptstadt gelungen, beim Markführer 3,69 Prozent aller Buchungen auf sich zu vereinen. Damit liegt Dresden im Vergleich der Städte vor Hamburg (2,93 Prozent) und Berlin (2,47 Prozent) auf Platz eins.

„Dresden trägt nicht umsonst den Beinamen Elbflorenz“, weiß Anne Wagner von Kurzurlaub.de. Die Reise-Expertin für das Bundesland Sachsen fährt fort: „Die Perle an der Elbe verführt ihre Gäste zu jeder Jahreszeit mit barocker Pracht, kulturellen Großereignissen und Kunstschätzen aus allen Teilen der Welt.“

Ebenfalls weit oben in der Gunst der Kurzurlauber steht Leipzig. Die größte Stadt im Freistaat Sachsen belegt bei den Buchungen den vierten Rang. Auf Position fünf folgt die Hansestadt Rostock.

Auf den Plätzen sechs bis zehn gibt es einige Überraschungen. Hier finden sich Lahnstein (Rheinland-Pfalz), Wernigerode (Harz), Bad Salzuflen (Lippe), Blankenburg (Harz) und Potsdam wieder.

„Ein umfangreiches Sightseeing-Angebot spielt beim Städtetourismus nach wie vor eine große Rolle“, bewertet Wagner die Situation. „Doch der Erholungsfaktor wird offensichtlich immer wichtiger.“

Obwohl die Anzahl der Dresden-Buchungen im Vergleich zum Jahr 2016 um 29,16 Prozent gestiegen ist, gab es in der Reihenfolge der Top-Reiseziele auf den ersten vier Positionen in Deutschland keine Veränderungen. Wagner: „Rostock, Wernigerode, Blankenburg und Potsdam waren im Vorjahr noch nicht in den Top-10 der Kurzurlaub.de-Buchungen vertreten und haben 2017 den Sprung auf die ersten zehn Plätze geschafft.“

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Naturtherapie im Nationalpark Harz – Neue Ausbildung am IEK Berlin

Naturtherapie im Nationalpark Harz - Neue Ausbildung am IEK Berlin

Blankenburg (Harz) – Das Deutsche Institut für Entspannungstechniken und Kommunikation ist bekannt für seine besonderen Ausbildungen. Neben den soliden Weiterbildungsangeboten im Bereich der Entspannungstechniken bietet das IEK immer schon auch außergewöhnliche Therapie-Ausbildungen an. Die Medien berichteten in der Vergangenheit etwa über die Delphintherapie-Ausbildung (2009), die mittlerweile zum festen Angebot des IEK-Instituts auf La Gomera gehört. Nun haben die Psychologen und Pädagogen am IEK etwas Neues entwickelt: Naturtherapie-Ausbildung im Nationalpark Harz.

Die empirische Grundlage der neuen Naturtherapie-Ausbildung besteht in der Annahme, dass die unmittelbare Naturerfahrung zu den elementarsten Bedürfnissen des Menschen gehört und heute leider allzu oft Opfer unseres urbanen Alltags wird. Dieser Verlust des Erlebens der Natur und des Sich-Selbst-Erfahrens in der Natur kann zu psychischen Krisen führen, denen die Ansätze und Methoden der psychologisch, physiologisch und pädagogisch ausgerichteten Naturtherapie zu begegnen suchen. Daneben können aber auch physiologische Schwierigkeiten durch den Verlust der Naturerfahrung ausgelöst werden: Reizüberflutung, Migräne, Erschöpfungszustände und muskuläre Schmerzen sind nur einige Symptome.

Ziel der zweiwöchigen Intensivausbildung ist nicht zuletzt die Zurückgewinnung eines Bewusstseins für den nachhaltigen Umgang mit unserer natürlichen Umwelt, die eine Lebensgrundlage darstellt. Ergänzt wird diese Ausrichtung durch die Ansätze der Erlebnispädagogik und der Wahrnehmungstheorie, aber auch manch naturphilosophische Überlegung findet Erwähnung.

Ort der Ausbildung ist die Stadt Blankenburg im Harz, von wo aus die Ausbildungsteilnehmer ausgedehnte Wanderungen in den angrenzenden Nationalpark unternehmen. Die Intensität der Exkursionen steigert sich dabei im Verlauf der zwei Wochen. Begonnen wird im märchenhaften Kleinen Schloss auf dem Schnappelberg in Blankenburg, dann geht es raus ins Freie: der Barockgarten des Schlosses steht ebenso auf dem Programm wie die Wälder, Bergkämme und die imposanten Höhlenlandschaften des Harzes.

Der Nationalpark Harz umfasst insgesamt 24.732 Hektar und misst an der niedrigsten Stelle etwa 200 Meter über dem Meeresspiegel, an seiner höchsten Stelle ist der Harz sogar mehr als 1.100 Meter hoch. 96% des Parks sind bewaldet. Aufgrund der großen Höhendifferenz sind hier zahlreiche Vegetationszonen auszumachen mit einem vielfältigen Pflanzenwuchs.

Das Institut für Entspannungstechniken und Kommunikation wurde 1998 in Berlin von Psychologen, Ärzten und Pädagogen gegründet. Unter der Leitung von Dipl. Psych. Bettina Schwab folgt es bis heute dem Anliegen, ein Bildungsvorhaben zu realisieren, in das der facettenreiche und professionelle Hintergrund der Dozenten und Mitarbeiter einfließen, und an die Teilnehmenden der Ausbildungen weitergegeben werden kann. Die Ausbildungen am IEK verfolgen das Ziel, Menschen unterschiedlicher Berufsgruppen ein umfangreiches, wissenschaftlich fundiertes und beständig evaluiertes Bildungsangebot bereit zu stellen.
Kontakt: www.iek-berlin.de, www.iek-tuebingen.de, www.iek-braunschweig.de, www.iek-koeln.de

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Gutscheine vom Kletterwald Ost als Geschenkidee fürs Osterfest

Einmal wie Tarzan sein und sich in luftiger Höhe von Wipfel zu Wipfel schwingen

Blankenburg, Thale, Gera, Werdau: Sich wie Tarzan durch den Wald schwingen, wer hat davon nicht schon geträumt? Ganz so einfach ist das leider nicht, zum Ainem fehlen in der Region Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt die Lianen und zum Anderen die Übung. Aber genau dafür gibt es Seilgärten, auch Kletterwälder genannt. Was man früher als Kind in Wald und Garten gemacht hat, kann man hier abgesichert und unter Aufsicht tun, muss keine Angst umd Leib und Leben mehr haben oder davor, dass der Nachbar schimpft, weil wieder einmal ein paar Äste abgebrochen sind.

Wie man sich einen Kletterwald vorstellen muss?
Die Kletterwälder der Kletterwald-Erleben Betriebs GmbH sind in gesunden Wäldern unter Nutzung der vorhandenen Bäume installiert, die durch Elemente (Seile, Seilbrücken, Balken)verbunden sind.

Als Kletterwald-Betreiber kann die Kletterwald-Erleben Betriebs GmbH Kletterwälder in Thale, Blankenburg, Gera und Werdau vorweisen.

Am 31.03.2012 ist Saisonstart in den Kletterwäldern Thale, Blankenburg, Gera und Werdau. Mehr Informationen findet man unter: http://www.kletterwald-ost.de

Jeder Kletterwald hat seinen eigenen Reiz und bietet andere Attraktionen. So gibt es zum Beispiel im Kletterwald Blankenburg Teamtraining sowie Erlebnispädagogik, während der Kletterwald Thale allein schon durch seine Lage besticht und zudem das Klettern über der Bode ermöglicht. Wenn man einmal dort ist, kann man auch gleich noch einen Abstecher zum Hexentanzplatz machen. Beliebt sind die Kletterwald Gutscheine http://www.kletterwald-ost.de/gutschein.php für die verschiedenen Kletterwälder. Besonders für Ostern oder zu Geburtstagen sind sie eine hervorragende Geschenkidee.

Auch die beiden anderen Kletterwälder haben so einiges zu bieten und dürften für jung und alt den Spaß wert sein.

Die Möglichkeiten in einem Kletterwald sind unzählige und reichen von Seilbrücken, über wackelige Hängebrücken, Sprünge von Ziel zu Ziel, oder durch Netze hangeln bis hin zum Klettern über Flüsse.

Aber nichts geht ohne Sicherheit. So sind Helme absolute Pflicht, genauso wie ein Hüftgurt und die dazugehörige Einweisung. Natürlich braucht man dafür eine Menge Mut, aber das Erlebnis ist es allemal wert.

Die Firma Kletterwald-Erleben Betriebs GmbH ist verantwortlich für den Betrieb von 4 Kletterwäldern in Thüringen und Sachsen. Seit ihrer Gründung ist ihr Wachstum sehr erheblich angestiegen. Mit ihrem Angebot begeistern sie nicht nur Familien, sondern auch Firmen welche für ihre Angestellten mal etwas Besonderes wollen.
Kletterwald-Erleben Betriebs GmbH
Jürgen Reumann
Straße der Völkerfreundschaft 10
08543 Pöhl/Jocketa
037439/44401

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