Tag Archives: Blasenschwäche

Pressemitteilungen

Neue Behandlungsmethode – mit Botox® gegen Prostatavergrößerung und Blasenschwäche

Seit Anfang 2012 ist in Deutschland eine neue Behandlungsmethode für das männliche Volksleiden Nummer eins, die Prostatavergrößerung, zugelassen. Botulinumtoxin (Botox®) soll helfen, den vermehrten Harndrang zu stoppen und die Prostatagröße zu regulieren. Bei Blasenschwäche (Reizblase) wird diese Methode ebenfalls bereits erfolgreich angewandt.

Neue Behandlungsmethode - mit Botox® gegen Prostatavergrößerung und Blasenschwäche

Symptome einer Prostatavergrößerung

In Deutschland sind fast alle Männer ab dem 75. Lebensjahr von der Prostatavergrößerung betroffen. Viele von ihnen leiden unter Symptomen wie häufigem Urindrang, einem abgeschwächten Harnstrahl oder der unvollständigen Entleerung der Blase. Man geht davon aus, dass die Beschwerden bereits im vierten Lebensjahrzehnt beginnen.

Eine Prostatavergrößerung ist eine gutartige Erkrankung, bei der sich das Gewebe des Organs erweitert und auf die durch die Prostata verlaufende Harnröhre drückt. Die Folgen dieser Vergrößerung sind nicht nur unangenehm, sondern können auch gesundheitliche Probleme mit sich ziehen: Bleibt durch eine unzureichende Entleerung Resturin in der Harnblase zurück, kann dieser zu schmerzhaften Entzündungen führen.

Therapien bei Prostatavergrößerungen

Wird eine Prostatavergrößerung erkannt, verordnet der behandelnde Arzt häufig Tabletten, die die Harnröhre erweitern oder die Prostata verkleinern sollen. Nicht selten ist hierbei allerdings ein risiko- und nebenwirkungsreicher Eingriff in den Hormonhaushalt des Mannes nötig. Des Weiteren werden operative Eingriffe angeboten, bei denen mithilfe einer elektrische Schlinge oder einer Laserbehandlung überschüssiges Gewebe entfernt wird. Begleiterscheinungen wie Ejakulationsstörungen oder Inkontinenz können diese nach sich ziehen.

In Deutschland ist inzwischen eine weitere Therapiemaßnahme zugelassen, bei der punktgenau und nebenwirkungsfrei Botulinumtoxin (Botox®)in die Prostata injiziert werden kann. Dies führt bereits ungefähr zwei Wochen nach der ambulanten Behandlung unter lokaler Betäubung zu einer Verbesserung der Symptome. Die rund 30 minütige Behandlung ermöglicht dem Patienten für rund acht bis zwölf Monate Beschwerdefreiheit und sollte regelmäßig wiederholt werden. Bei wiederholter Anwendung kann sie den Krankheitsverlauf sogar stoppen.

Bewährtes Verfahren bei Blasenschwäche

Botox® findet im medizinischen Bereich nicht nur bei der Prostatavergrößerung Anwendung, sondern ist Bestandteil bei Behandlungen gegen Blasenschwäche. Hier wird das Botulinumtoxin bei einer Blasenspiegelung in die Blasenmuskulatur injiziert und sorgt für eine Entkrampfung des betroffenen Gewebes. Belastungs- und Dranginkontinenz werden dadurch nebenwirkungsfrei gelindert. Auch hier verhilft die Behandlung zu einer rund einjährigen Beschwerdefreiheit.

Anbieter der Behandlung mit Botox® in Deutschland

Die Behandlung mit Botulinumtoxin bei Prostatavergrößerung und Blasenschwäche darf in Deutschland nur von zertifizierten Ärzten und Kliniken durchgeführt werden. Kontakt stellt die Firma Boto Medical GmbH her, die auch Patienten aus dem Ausland an behandelnde Mediziner, wie zum renommierten Kieler Urologen Dr. Christoph Seif, diskret vermittelt. Transferdienste, Hotelbuchungen und therapeutische Begleitungen sind auf Wunsch inklusive, um Behandlung und Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Zusatzleistungen und individuelle Wünsche die die Reise abrunden, können unkompliziert gebucht werden. Auf Diskretion wird höchster Wert gelegt.

Interessenten finden weitere detailierte Informationen und Videos unter www.boto-medical.com .

Über Boto Medical

Boto Medical GmbH hat sich spezialisiert Medizinische- und Schönheitsbehandlungen insbesondere mit Botulinumtoxin, national und international zu vermitteln. Auf individuellen Service und exklusive Betreuung wird besonderer Wert gelegt.

Boto Medical GmbH hat sich spezialisiert Medizinische- und Schönheitsbehandlungen insbesondere mit Botulinumtoxin, national und international zu vermitteln. Auf individuellen Service und exklusive Betreuung wird besonderer Wert gelegt.

Kontakt:
Boto Medical GmbH
Michael Stoye
Mittelweg 144
20148 Hamburg
040 – 228 18 231
michael.stoye@boto-medical.com
http://www.boto-medical.com

Pressemitteilungen

Inkontinenz: Eunaxis Medical bietet diskreten Online-Versand von Hilfsmitteln

Der Gang zur Apotheke ist für Patienten mit Inkontinenz und Blasenschwäche oft peinlich.

Eine attraktive Alternative bietet der Service von Eunaxis Medical. Der Versandanbieter ermöglicht die bequeme Online-Bestellung und liefert Inkontinenzhilfen schnell und diskret frei Haus.

Das Thema Inkontinenz wurde lange Zeit tabuisiert. Auch heute verschweigen viele Betroffene ihr Leiden und ziehen sich aus dem gesellschaftlichen Leben zurück. Dabei stehen zahlreiche Produkte zur Verfügung, die eine uneingeschränkte Teilnahme am Alltag ermöglichen – trotz Inkontinenz und Blasenschwäche. Der Online-Versand Eunaxis Medical vereint diese Produktvielfalt in seinem umfangreichen Angebot für Klinik-, Pflege- und Home-Care-Bedarf. Artikel für Inkontinenz bilden dabei den Schwerpunkt des Sortiments. Suprima, Kolibri, Tena oder Abena sind nur einige Qualitätsmarken, die bei dem Anbieter für Pflegebedarf zur Auswahl stehen.

Das Angebot von Eunaxis Medical deckt die Bedürfnisse sowohl bei leichter und mittlerer als auch schwerer Inkontinenz. Ob Endloswindeln, Einlagen für Männer und Frauen oder Windelhosen in XXL-Größen: Im Online-Shop von Eunaxis Medical finden Patienten hochwertige Artikel mit hohem Auslaufschutz und sehr gutem Tragekomfort. Die Bestellung ist bequem von Zuhause aus möglich, die Lieferung erfolgt diskret und zuverlässig.

Weitere Informationen unter: www.eunaxis-medical.de und per Email: info@eunaxis-medical.de

Eunaxis Medical GmbH
Ansprechperson: R. Horvath
Max-Stromeyer-Str. 116
D-78467 Konstanz
Deutschland

Tel.: +49-(0)7531-2849-110
Fax.: +49-(0)7531-2849-112

Email: info@eunaxis-medical.de
Web: www.eunaxis-medical.de
Eunaxis Medical ist ein Großhändler für aufsaugende- und ableitende Inkontinenzartikel im deutschsprachigen Raum. Großes und umfassendes Sortiment an aufsaugenden Inkontinenzprodukten von Tena, Abena, Attends, Suprima, Hartmann (molicare), Vlesia, Euron, Ontex, Seni, Kolibri, Param, Forma-Care etc. Ableitende Inkontinenzartikel wie Einmalkatheter, Dauerkatheter, Urinalkondome, Urinbeutel und sonstige Hilfsmittel von Coloplast, Medical Service, Hollister, Teleflex, Uronovis, B Braun uvm.
Eunaxis Medical GmbH
Rozalia Horvath
Max-Stromeyer-Str. 116
78467 Konstanz
info@eunaxis-medical.de
+49-(0)7531-2849-110
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Gesundheit/Medizin

Bei Inkontinenz viel trinken – gerade jetzt im Sommer!

Inkontinente Menschen neigen dazu, wenig zu trinken, um peinliche Situationen zu vermeiden. Doch gerade damit wird der Teufelskreis erst in Gang gesetzt und das Inkontinenzproblem verstärkt.

Ja, Sie haben völlig richtig gehört: Bei Inkontinenz soll man viel trinken!

Viele von Inkontinenz Betroffene vermeiden es, viel zu trinken, um nicht ständig auf die Toilette laufen zu müssen, wenn sie unterwegs sind. Aber gerade das ist falsch und verschlechtert nicht nur das Inkontinenz-Problem, sondern wirkt sich auch negativ auf den gesamten Organismus aus, besonders jetzt im Sommer!

Warum, das so ist? Nun, ganz einfach: Durch die geringere Flüssigkeitszufuhr produzieren die Nieren, eine wichtige Entgiftungszentrale des Körpers, weniger Urin. – Bis hier her wäre das ja wünschenswert, aber:

Die Nieren können durch die reduzierte Flüssigkeitsmenge ihrer Entgiftungsfunktion nicht mehr so gut nachkommen, weil sie unterversorgt sind. Durch die geringere Urinmenge werden Blase, Harnleiter und Harnröhre nicht mehr so effektiv gespült und gereinigt, der Urin ist dichter und „schärfer“, würde man im Volksmund sagen. Dadurch kann es zu Infektionen und Entzündungen der Harnwege und auch der Blase kommen, was wiederum Inkontinenz fördert, also eine schon bestehende Inkontinenz verschlechtert, und so dreht sich der Teufelskreis weiter …

Wenig trinken fördert Inkontinenz!

Weiters wird beim normalen Fällen und Entleeren der Blase die Blasenmuskulatur trainiert. Wenn die Blase nur mehr gering gefüllt wird, erschlafft auch diese Muskulatur recht rasch, das Fassungsvermögen der Blase nimmt stetig ab und … ja, Sie erraten es: die schon bestehende Inkontinenz verschlechtert sich!

Gerade jetzt im Sommer, wenn der Körper schon durch die Hitze über die Haut eine Menge Flüssigkeit abgibt, sollte man viel trinken: mindestens 2-3 Liter, Kaffee und Alkohol zählen NICHT dazu!

Eines können Sie allerdings tun, wenn Sie unterwegs sind: Vermeiden Sie möglichst harntreibende Getränke wie Kaffee, alkohol- und kohlensäurehältige Getränke.

Die beste Hilfe bei Inkontinenz ist immer noch Beckenbodentraining

Wenn Ihre Inkontinenz nicht auf ernsthafte Erkrankungen zurückzuführen ist (was Sie in jedem Fall mit dem Arzt abklären müssen!), ist Beckenbodentraining noch die effizienteste Hilfe gegen Harninkontinenz. Unter www.das-beckenbodentraining.com kann man sich in einen gratis Newsletter über Wissenswertes zum Thema Inkontinenz und Beckenbodentraining eintragen. Ein Trainingsprogramm, wie man das Training ohne Zeitverlust in den Tagesablauf einbauen kann sowie viele Tipps und Tricks lesen Sie im eBook „Beckenbodentraining – Praxisratgeber für Frauen“, das man ebenfalls auf dieser Website um EUR 9 erwerben kann.

Über:

Das Beckenbodentraining
Frau Christine Weismayer
Skodagasse 9
1080 Wien
Österreich

fon ..: 06642216624
web ..: http://www.das-beckenbodentraining.com
email : info@das-beckenbodentraining.com

Die Autorin wurde 1948 in Wien geboren, hat einen Sohn und ist seit einigen Jahren in Pension, nachdem sie lange Jahre ihr kleines Satzstudio geleitet hat.
Das eBook zum Thema Beckenbodentraining hat sie verfasst, weil sie sich viele Jahre praktisch mit diesem Thema beschäftigt hat, viele Trainingsmethoden ausprobiert und einiges als nicht praktikabel erkannt hat. Daraus ist die Idee entstanden, einen praxisorientierten Ratgeber für betroffene Frauen herauszugeben, um das Beckenbodentraining effizient, leicht und ohne Zeitaufwand zu gestalten und an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Christine Weismayer
Frau Christine Weismayer
Skodagasse 9
1080 Wien
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web ..: http://www.das-beckenbodentraining.com
email : info@das-beckenbodentraining.com

Pressemitteilungen

Inkontinenz ist eine schwere chronische Krankheit

Mit der stiefmütterlichen Behandlung muss endlich Schluss sein

„Blasenschwäche“ verursacht keine Schmerzen und ist zunächst nicht lebensbedrohlich, aber es handelt sich um eine chronische und behandlungsbedürftige Krankheit in gleicher Größenordnung wie Diabetes und Hypertonie. Un- oder falsch behandelt beraubt sie Frauen nicht nur ihrer Würde und ihrer Lebensqualität. Viel schlimmer wiegt, dass sie verschiedene Folgeerkrankungen wie Diabetes mellitus, Schlaganfall, bestimmte mit starkem Husten verbundene Lungenerkrankungen, Herzinsuffizienz und Depressionen zumindest begünstigt.

Von Inkontinenz sind weltweit ca. 200 Millionen Menschen betroffen, in Deutschland ca. 6-8 Millionen. Ein Blick auf die Kosten der gesetzlichen Krankenversicherungen zeigt, dass jährlich 480 Millionen Euro für Windeln/Hilfsmittel ausgegeben werden und 200 Millionen Euro für Medikamente. Hinzu kommen Ausgaben für Inkontinenzoperationen in Höhe von jährlich 76,5 Millionen Euro. Laut einer Studie aus dem Jahr 2007 belastet die Behandlung der Inkontinenz die Gesellschaft mit insgesamt 3,98 Milliarden Euro.

Wie kaum ein anderer Bereich in der Medizin des 21. Jahrhunderts ist die als objektiv nachweisbarer unfreiwilliger Harnverlust definierte Harninkontinenz noch vielfach tabuisiert und schlimmer noch, häufig nicht erkannt und oder fehlerhaft therapiert. Dabei handelt es sich um eine der häufigsten Erkrankungen der modernen Gesellschaft. Mit zunehmendem Alter steigt auch der Anteil inkontinenter Frauen – auf bis zu 80-90 Prozent im hohen Alter – abhängig von Alter und Pflegegrad. Als eines der so genannten vier „geriatrischen I“ ist der unwillkürliche Harnverlust alter Menschen in 25-50 Prozent aller Fälle der Grund für die Einweisung in eine Pflegeeinrichtung und steht an 4. Stelle der Erkrankungen, die die Lebensqualität entscheidend beeinträchtigen. Angesichts der Tatsache, dass Inkontinenz in den meisten Fällen sehr gut zu behandeln und oft zu heilen ist, ist das besonders alarmierend.

Fachärzte unterscheiden vier Arten der Harninkontinenz: Die Dranginkontinenz, die Belastungsinkontinenz, eine Mischform aus beiden und sonstige Formen. Die unterschiedlichen Formen der Harninkontinenz bedürfen auch einer vollkommen unterschiedlichen Behandlung. Während die Dranginkontinenz medikamentös mit sogenannten Anticholinergika gut zu therapieren ist, sind diese Medikamente für die Therapie der Belastungsinkontinenz nicht nur gänzlich ungeeignet, sondern gar nicht zugelassen. Angesichts der Tatsache, dass die Belastungsinkontinenz die häufigste Form der Inkontinenz ist, überrascht der überproportionale Anstieg der Ausgaben für Anticholinergika in Höhe von 84,14 Prozent im Zeitraum 2004-2009. Da im gleichen Zeitraum die Ausgaben für Inkontinenzoperationen gleich geblieben sind, liegt der Schluss nahe, dass Millionen von Frauen völlig falsch behandelt werden. Für die Frauen, die unter einer Belastungsinkontinenz leiden, geht es aber um mehr als um eine weitere fehlgeschlagene Therapie: Um schwerwiegende Folgeerkrankungen der Inkontinenz wie Depressionen, Diabetes mellitus, Schlaganfall, bestimmte mit starkem Husten verbundene Lungenerkrankungen und Herzinsuffizienz zu vermeiden, muss zunächst die vorliegende Form der Inkontinenz adäquat diagnostiziert werden. Ärzte sind in der Pflicht, wenn Frauen mit Symptomen wie Schwindel, Verwirrtheit und Stürzen Rat suchen, nach Ursachen zu forschen. Häufig sind dies Auswirkungen sogenannter Coping-Strategien, die viele Frauen mit Harninkontinenz entwickeln, um weiter am sozialen Leben teilnehmen zu können. In den meisten Fällen reduzieren die Frauen die Flüssigkeitsmenge, die sie im Laufe eines Tages zu sich nehmen. Über Jahre durchgeführt, hat das auf den Organismus dramatische Auswirkungen. Die den Haus- und Frauenärzten vorliegenden Leitlinien für die Diagnostik sind gut und führen konsequent angewandt in der Regel zur richtigen Diagnose der Inkontinenzform und zum sinnvollen Therapieplan.

Allen Frauen kann geholfen werden, viele von ihnen könnten sogar vollständig geheilt werden. Gerade für die Therapie der Belastungsinkontinenz gibt es je nach Schwere und Ursache der Erkrankung verschiedene Möglichkeiten. Die Versorgung mit Hilfsmitteln wie aufsaugende Vorlagen oder Inkontinenztampons kann zwar hilfreich sein, ist jedoch keine therapeutische Maßnahme. Jüngere Frauen mit leichter Belastungsinkontinenz können mit Gewichtsreduzierung und einer gezielten und konsequent durchgeführten Beckenbodengymnastik die Krankheit jahrelang im Griff halten. Frauen mit einer rezidivierenden oder einer schwereren Form der Belastungsinkontinenz kann mit einer minimal-invasiven Operation in den meisten Fällen dauerhaft geholfen werden. Mit den in Deutschland gängigen Verfahren können Heilungsraten von 80-90 Prozent erzielt werden. Für die chirurgische Behandlung der Belastungsinkontinenz stehen neben der klassischen Bauchschnittoperation mit Anhebung der Blase, der so genannten Kolposuspension nach Burch, maßgeblich zwei minimal-invasive Verfahren zu Verfügung: Die Schlingenoperation und die Injektionstherapie. Bei der Schlingenoperation wird ein dünnes elastisches Netzband aus Polypropylene, das sogenannte TVT-Band, spannungsfrei im mittleren Harnröhrenbereich platziert. Das Wirkprinzip der Schlingenoperation beruht darauf, die defekten Bandstrukturen zu ersetzen und die ursprüngliche Spannung wiederherzustellen. Langzeitstudien mit einer durchschnittlichen Nachbeobachtungszeit von 11,5 Jahren bestätigen eine hohe Effektivität und Sicherheit des TVT-Bandes. Die objektive Heilungsrate nach dieser Zeit betrug über 90%.

Eine Alternative zum Einsetzen eines Kunststoffnetzes ist die Injektionstherapie mit sogenannten „bulking agents“ (z.B. Polyacrylamid-Hydrogel) in die Wand der Harnröhre. Das Ziel dieser Unterspritzungsmethode besteht darin, die Harnröhre wieder aufzupolstern. Unter Anästhesie wird die Substanz ringförmig in die Wand der Harnröhre injiziert. Die entstehenden Polster verengen die Harnröhre, so dass sie bei Belastung verschlossen bleibt. Die Unterfütterung der Harnröhrenschleimhaut ist eine komplikationsarme und erfolgreiche Behandlungsoption bei Wiederauftreten der Belastungs- und Mischinkontinenz. Der Eingriff ist für die Patientin kaum belastend.

Daher richtet die AGUB (Arbeitsgemeinschaft für Urogynäkologie und plastische Beckenbodenrekonstruktion) anlässlich des Deutschen Ärztetages einen Appell an alle behandelnden Ärzte: Ganz gleich, welche Form der Harninkontinenz bei der jeweiligen Frau vorliegt, sie ist in jedem Fall gut behandelbar. Damit die betroffene Frau aber die für sie geeignete optimale Therapie erhält, muss sie die Chance erhalten, dass ihre Erkrankung von einem Spezialisten korrekt diagnostiziert wird. Es ist daher eine wesentlich Aufgabe der behandelnden Haus- und Frauenärzte, die Betroffenen rechtzeitig an einen Urogynäkologen oder speziell ausgebildeten Urologen zu überweisen.

Der Text basiert auf dem ausführlichen Dossier

„Harninkontinenz der Frau – Eine individuell bedeutsame Krankheit mit weitreichenden sozio-ökonomischen Folgen“
Prof. Dr. Werner Bader
Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Urogynäkologie und plastische Beckenbodenrekonstruktion (gemeinnützige Gesellschaft) (AGUB)
Chefarzt der Frauenklinik am KRH Klinikum Nordstadt
Herrenhäuser Kirchenweg 5
30167 Hannover

Der Verein ist eine selbständige Untergliederung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. im Sinne des § 12 Abs. 2 der Satzung (Stand: 16.6.2000) der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V..

Der Verein verfolgt die Förderung der Wissenschaft und Forschung sowie der Aus- und Weiterbildung von Medizinern in den Themen- und Aufgabenbereichen der Urogynäkologie und der plastisch-rekonstruktiven Gynäkologie des Beckenbodens. Er befasst er sich mit allen klinischen, wissenschaftlichen und organisatorischen Anliegen auf diesem Gebiet.

Zur Erfüllung des Zwecks „Förderung der Wissenschaft und Forschung“ dienen insbesondere eigene und unmittelbare wissenschaftliche Veranstaltungen und Publikationen, die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit anderen im gleichen Fachgebiet tätigen Vereinigungen sowie die fachliche und wissenschaftliche Beratung von Einzelpersonen, medizinischen Gesellschaften, Behörden, Organisationen, Institutionen und Kliniken in dem Fachgebiet des Vereins.
Arbeitsgemeinschaft für urogynäkologische und plastische Beckenbodenrekonstruktion (gemeinnützige Gesellschaft)
Prof. Dr. med. Werner Bader
Klinikum Region Hannover Nordstadt/Frauenklinik/Haltenhoffstraße 41
30167 Hannover
0511/970 3216

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Sabine Altmann PR
Sabine Altmann
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Pressemitteilungen

Hilfe bei Blasenschwäche – Schluss mit dem heimlichen Leiden!

Wer ständig zur Toilette laufen muss oder Angst hat, bei herzhaftem Lachen einzunässen, hat oft einen hohen Leidensdruck. Häufig verschweigen Betroffene aus Scham ihre Beschwerden. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de), klärt über die zwei häufigsten Formen der Harninkontinenz auf: Die Belastungsinkontinenz und das Syndrom der überaktiven Blase.

Die Blase ist ein praktischer Speicher
Die Blase sammelt den stetig von den Nieren gebildeten Urin. Sie kann je nach Größe des Menschen etwa 900 – 1500 ml Harn aufnehmen, ab einer Menge von 250 ml tritt der Drang zum Wasserlassen auf. Normalerweise kann man dann die Blase so lange geschlossen halten, bis man eine Toilette erreicht hat. Beim Wasserlassen zieht sich der Blasenmuskel zusammen und der innere Schließmuskel der Blase öffnet sich. Lockert man nun aktiv die Beckenbodenmuskulatur, öffnet sich auch der äußere Schließmuskel und der Harn kann abfließen.

Belastungsinkontinenz: Wenn es beim Husten tröpfelt
Bei der sogenannten Belastungsinkontinenz verlieren Betroffene bei abruptem Druck auf die Blase ungewollt Urin, z. B. beim Niesen, Husten, Lachen oder beim Sport. Je nach Stärke der Inkontinenz können es Tropfen oder größere Mengen sein. Ursache hierfür ist meist eine erschlaffte Beckenbodenmuskulatur. Vor allem Frauen sind davon betroffen. Durch eine Geburt oder mit der Hormonumstellung in den Wechseljahren verlieren Gewebe und Muskulatur an Festigkeit.

Beckenbodentraining stärkt eine schwache Blase
Die Muskulatur des Beckenbodens kann mit gezieltem Training gekräftigt werden. Nach einer Entbindung sollten Frauen dazu an Rückbildungsgymnastik teilnehmen. Auch die Vermeidung von Übergewicht und Verstopfung entlastet den Beckenboden. Im Alltag geben diskrete Einlagen Sicherheit, die bei einem Missgeschick Harn auffangen. Eine fortgeschrittene Inkontinenz wird mit Medikamenten oder operativ behandelt.

Bei Dranginkontinenz ist die Blase überaktiv
Als Dranginkontinenz oder als Syndrom der überaktiven Blase wird der Umstand bezeichnet, dass sich die Blase sehr häufig meldet („Reizblase“). Da der Blasenmuskel verspannt ist, tritt auch Harndrang auf, wenn die Blase erst wenig gefüllt ist. Bei Männern liegt der Grund für den erhöhten Drang zum Wasserlassen oft in einer vergrößerten Prostata.

Einer überaktiven Blase den Druck nehmen
Eine Reizblase ist gut mit Medikamenten behandelbar. Diese entspannen den Blasenmuskel, so dass sich der ständige Druck auf die Blase normalisiert. Bei Prostatabeschwerden hemmen die Arzneistoffe das Wachstum der Prostata und erleichtern den Abfluss des Urins. Genug trinken sollten Betroffene einer Blasenschwäche unbedingt, um die Nieren gut durchzuspülen und einer Blasenentzündung vorzubeugen.

Ein Urologe stellt die Ursache für die Beschwerden fest
Häufig treten Mischformen von Belastungs- und Dranginkontinenz auf. Es wird in jedem Fall ein Arztbesuch empfohlen, um die Blasenbeschwerden abzuklären und andere Ursachen wie neurologische Störungen, eine Blasenentzündung oder Tumore auszuschließen.
Gut bewertete Urologen finden Sie zum Beispiel auf jameda: http://www.jameda.de/aerzte/urologen/fachgebiet/

Über die jameda GmbH:
jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 2 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 250.000 Ärzte und 230.000 Institute und Heilberufler. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär.

jameda GmbH
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Pressemitteilungen

Unbehandelte Blasenschwäche kann den Weg in Depression, schwere Folgeerkrankungen oder Pflegeheim bedeuten

Experte Professor Werner Bader rät zu eingehender Diagnostik und effektiven Therapiemethoden

Uschi T. hat nicht lange gefackelt, sondern bei dem ersten Anzeichen ihrer Blasenschwäche einen Arzt aufgesucht. Sie konnte unvermittelt und unerwartet den Urin nicht halten, als sie von ihrem häuslichen Schreibtisch aufgestanden ist. „Von meinen Freundinnen wusste ich, dass sie jahrelang das Problem verschwiegen, sich isoliert und aus unserer Tennisrunde ausgeschieden sind. Sie haben sich sozial isoliert und nicht nur bei einer war eine Therapie wegen folgender Depression notwendig“.

Was Uschi T. nicht wusste und was auch heute weitgehend unbekannt ist: Harninkontinenz ist eine schwere und folgenreiche chronische Erkrankung in gleicher Größenordnung wie Diabetes und Hypertonie. Aktuell leiden daran bereits 6-8 Millionen Menschen in Deutschland mit steigender Tendenz. Professor Bader, Vorsitzender der AGUB, Arbeitsgemeinschaft Urogynäkologie und Plastische Beckenbodenrekonstruktion, weiß: „Die Betroffenen entwickeln Coping-Strategien, die zu weiteren gesundheitlichen Schäden führen. So kann die eingeschränkte Flüssigkeitsaufnahme insbesondere bei Älteren zu Kreislaufproblemen, Verwirrtheit oder Stürzen führen.“ Die Ursachen sind vielfältig, Uschi T. hat in ihrem ganzen Leben schwer tragen müssen und in jungen Jahren ein Kind geboren. Hinzu kam eine Bindegewebsschwäche, diese hat die Inkontinenz noch begünstigt.

Blasenschwäche – die Bezeichnung allein ist bereits irreführend
Denn wenig beachtet wird außerdem, dass die falsch oder nicht behandelte Inkontinenz verschiedene Folgekrankheiten mindestens begünstigt. Dazu zählen u.a. Diabetes mellitus, Schlaganfall, bestimmte mit starkem Husten verbundene Lungenerkrankungen, Herzinsuffizienz, Depressionen. Verschiedene Studien besagen außerdem, dass bis zu 30 Prozent der Frauen mit Inkontinenz an Depressionen leiden und dass die Inkontinenz an 4. Stelle der Erkrankungen liegt, die die Lebensqualität entscheidend einschränken. Diese Beeinträchtigung der Lebensqualität ist von ihrem Ausmaß her mit anderen schwerwiegenden chronischen Erkrankungen wie Arthrose, COPD und Schlaganfall vergleichbar.

Auch die Ärzte leiden – unter den hohen Kosten
Vielen Ärzten sind die Zusammenhänge weitgehend unbekannt und obwohl es Leitlinien gibt, werden häufig schon Fehler bei der Diagnostik gemacht. Die Folge: die meisten betroffenen Frauen leiden an der sogenannten Belastungs- bzw. Mischinkontinenz, werden jedoch nicht selten mit Medikamenten behandelt, die nur für eine Dranginkontinenz zugelassen sind. 43-83 Prozent der Patientinnen brechen die Behandlung mit den sogenannten Anticholinergika deshalb innerhalb von nur 30 Tagen ab, weil die Nebenwirkungen teilweise erheblich sind und der erwünschte Erfolg aufgrund der falschen Diagnose ausbleibt. Die Ausgaben für diese Medikamente sind seit 2009 von 100 Millionen auf heute 191 Millionen gestiegen und belasten die Budgets der Arztpraxen stark.

Den Arztbesuch nicht aufschieben
Nur wenige Frauen gehen die Blasenschwäche so schnell und couragiert wie Uschi T. an, der ein TVT-Band eingelegt wurde. Es stützt die Harnröhre und verhindert so den unwillkürlichen Harnverlust.

Nach aktuellen Untersuchungen wartete eine große Anzahl Betroffener mit dem Arztbesuch teilweise zwei bis 10 Jahre: Weniger als die Hälfte aller Frauen befragen ihren Arzt innerhalb der ersten zwei Jahre nach dem Auftreten der Harninkontinenz. Bis zu 13 Prozent ertragen die Erkrankung sogar über einen Zeitraum von 6-10 Jahren. Und etwa jede zehnte Frau wartet sogar elf und mehr Jahre, bevor sie zum Arzt geht. „Nach eingehender Diagnostik stehen heute effektive Therapien zur Verfügung – der erste Schritt ist und bleibt aber der Besuch eines Arztes, der sich mit dem Krankheitsbild auskennt. Unsere Arbeitgemeinschaft und die Deutsche Kontinenz-Gesellschaft, können den Frauen Fachärzte in allen Regionen Deutschlands nennen“, so Professor Bader aus Hannover. Gemeinsam mit der Patientin wird dann ein Therapieplan erstellt. Neben Beckenbodengymnastik und der medikamentösen Behandlung bei Dranginkontinenz habe auch moderne und minimal-invasive Operationsverfahren ihre berechtigte Rolle

Der Verein ist eine selbständige Untergliederung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. im Sinne des § 12 Abs. 2 der Satzung (Stand: 16.6.2000) der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V..

Der Verein verfolgt die Förderung der Wissenschaft und Forschung sowie der Aus- und Weiterbildung von Medizinern in den Themen- und Aufgabenbereichen der Urogynäkologie und der plastisch-rekonstruktiven Gynäkologie des Beckenbodens. Er befasst er sich mit allen klinischen, wissenschaftlichen und organisatorischen Anliegen auf diesem Gebiet.

Zur Erfüllung des Zwecks „Förderung der Wissenschaft und Forschung“ dienen insbesondere eigene und unmittelbare wissenschaftliche Veranstaltungen und Publikationen, die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit anderen im gleichen Fachgebiet tätigen Vereinigungen sowie die fachliche und wissenschaftliche Beratung von Einzelpersonen, medizinischen Gesellschaften, Behörden, Organisationen, Institutionen und Kliniken in dem Fachgebiet des Vereins.
Arbeitsgemeinschaft für urogynäkologische und plastische Beckenbodenrekonstruktion (gemeinnützige Gesellschaft)
Prof. Dr. med. Werner Bader
Klinikum Region Hannover Nordstadt/Frauenklinik/Haltenhoffstraße 41
30167 Hannover
0511/970 3216
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Dr. Ursula Leinemann
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Inkontinenz – nicht nur ein Tabu, sondern ernstzunehmende Erkrankung Welt Kontinenz Woche 2011, 20. – 26. Juni 2011

Hamburg, im Mai 2011: 4,4 Millionen Menschen in Deutschland werden im Jahr 2030 unter Blasenschwäche leiden – davon sind dann 2/3 über 65 Jahre alt. Als „normal
im Alter“ bagatellisiert, werden schwerwiegende gesundheitliche Folgen wie Depressionen, und Gedächtnisstörungen, sowie Stürze aufgrund von Schwindel
durch zu wenig Flüssigkeitszufuhr nicht thematisiert. „Auch weiß kaum jemand, dass Blasenschwäche der häufigste Grund für die Einweisung in ein Pflegeheim ist,“ so
Professor Dr. Björn Lampe, Chefarzt für Gynäkologie und Geburtshilfe am Florence- Nightingale-Krankenhaus in Düsseldorf. „Dazu kommt, dass die Krankheit trotz ihrer
Häufigkeit nach wie vor ein Tabuthema ist – dieses gilt es zu brechen“, so der Experte weiter.

Auf Initiative der International Continence Society (ICS) findet vom 20. – 26. Juni die Welt Kontinenz Woche statt (www.kontinenz-gesellschaft.de/weltkontinenz.htm).
Geplant sind in Informationsveranstaltungen, Plakataktionen und Fortbildungen für Ärzte und Betroffene. Spezialisten engagieren sich in dieser Woche für Aufklärung.
Sie wollen bewirken, dass die Öffentlichkeit Inkontinenz als das wahrnimmt, was sie ist: ein ganz ernstzunehmendes Problem. Betroffene sollen wissen, dass der Arztbesuch sich lohnt, weil alle Formen der Blasenschwäche einfach festzustellen, gut zu behandeln und in den meisten Fällen sogar vollkommen zu heilen sind.

Blasenschwäche trifft jede fünfte Frau zwischen 25 und 75 Jahren. Die Häufigkeit nimmt zwar mit dem Alter zu, Inkontinenz ist dennoch keine Alterskrankheit: 27 Prozent der Frauen zwischen 25 und 29 Jahren leiden, häufig infolge einer Schwangerschaft, an einer Belastungsinkontinenz, dem unwillkürlichem Harnverlust bei körperlichen Belastungen, und beim Husten, Niesen oder Lachen.

Gute Heilungschancen
Je nach Ausprägung und Ursache der Inkontinenz stehen unterschiedliche Therapien zur Verfügung. In leichteren Fällen reicht oft schon die Stärkung der Beckenbodenmuskulatur aus. Bleiben die Beschwerden bestehen, können schonende, chirurgische Methoden eingesetzt werden. Als sogenannter „Goldstandard“ gilt das Schlingenverfahren. Dabei wird die Harnröhre durch ein
spezielles Band (TVT) leicht angehoben und dauerhaft stabilisiert. Der Eingriff ist minimal-invasiv. Für das Gynecare-TVT existieren Studiendaten über mehr als 11
Jahre, die Zuverlässigkeit, Wirksamkeit und Verträglichkeit eindeutig belegen. Für 97 Prozent aller Patientinnen ist unkontrollierter Harnverlust danach ein Thema der
Vergangenheit, auch bei stärkeren Belastungen und beim Sport.
Bei älteren Patientinnen, bei nicht abgeschlossener Familienplanung oder wenn die Patientin das Schlingenverfahren nicht wünscht, kann eine Therapie mit Bulkamid durchgeführt werden. Dabei wird ein spezielles Hydrogel an mehrere Stellen zwischen Blasenhals und Schließmuskel injiziert, wodurch die Verschlussfunktion
wieder hergestellt wird.

Am besten ins Zentrum
Die beste Therapie hängt von der richtigen Diagnose ab. Optimal ist dafür die fachübergreifende Zusammenarbeit an spezialisierten Inkontinenz- und / oder
Beckenbodenzentren. Fachärzte für Gynäkologie, Urologie, Neurologie, Darmspezialisten (Koloproktologen) und Physiotherapeuten beraten dabei jeden Einzelfall in der speziellen Sprechstunde. Unabhängig von der Ursache gilt: Alle Inkontinenzformen sind behandelbar.

Professor Dr. Lampe aus Düsseldorf betont: „Die Welt Kontinenz Woche soll Betroffene motivieren, frühzeitig den Arzt aufzusuchen – sie sind kein Einzelfall, und je früher die Behandlung erfolgt, desto länger kann das Leben uneingeschränkt genossen werden“.

Seit der Gründung 1997 sind wir auf den Medizin- und Gesundheitssektor spezialisiert. Zu unseren Kunden zählen Pharma- und Medizintechnikunternehmen, Ärzte, Kliniken, medizinische Fachgesellschaften und Selbsthilfegruppen.
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