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Militärmusik-Festival mit 700 Musikern: BERLIN TATTOO

BERLIN TATTOO 2019: Das größte deutsche Militärmusik-Festival mit 700 Musikern aus über zehn Nationen am 9. und 10. November 2019

Internationale Militär- und Blasmusik aus zehn Nationen +++ 120 Pipes & Drums aus fünf Ländern ++++ Panflötenspielerin Petruta Küpper als Solistin +++

Berlin, 19. August 2019; Mehr als 700 Musiker aus über zehn Nationen reisen jedes Jahr im November zum großen BERLIN TATTOO an. Tattoo ist die internationale Bezeichnung für eine Show ziviler und militärischer Blasmusik mit zahlreichen Showelementen.
Das BERLIN TATTOO begeistert bereits seit neun Jahren das Publikum. Mit 15.000 Besuchern und über 700 Mitwirkenden pro Jahr ist das BERLIN TATTOO neben dem Edinburgh Military Tattoo das größte Musikevent dieser Art in Europa.

In diesem Jahr gastiert das BERLIN TATTOO mit drei Shows am 9. und 10. November in der Berliner Max-Schmeling-Halle. Das geschichtsträchtige Datum und die Nähe zur Bornholmer Straße, wo vor 30 Jahren am 9. Novembers 1989 der erste innerdeutsche Grenzübergang geöffnet wurde, werden im großen Finale musikalisch und inszenatorisch aufgegriffen.

BERLIN TATTOO: Musikalische Vielfalt in höchster Perfektion
Traditionelle Blasmusik, Musikkorps sowie militärische und repräsentative Formationen zeichnen das BERLIN TATTOO ebenso aus, wie Marching Bands und moderne Interpretationen weltbekannter Melodien. Der Maßstab ist immer erstklassige Livemusik in Perfektion und Gleichschritt. Mitreißende Choreographien, überraschende Showelemente und Tänzer in traditionellen Kostümen machen den Showcharakter des BERLIN TATTOO aus.

700 Musiker von Belarus bis Schottland
Zum BERLIN TATTOO kommen dieses Jahr Musiker, Formationen und Orchester u.a. aus Belarus, Deutschland, den Niederlanden, Österreich, Polen und der Schweiz.
Die 120 Massed Pipes & Drums – ein Höhepunkt und festes Element von jedem Tattoo – rekrutieren sich dieses Jahr aus erstklassigen Musikern der traditionellen Pipes & Drums-Nationen: Deutschland, England, Irland, Niederlande und selbstverständlich Schottland.

Solistin: Panflötenspielerin Petruta Küpper
Petruta Küpper kam nach ihrem Panflötenstudium in Rumänien 2008 nach Deutschland. Nach ihrem Erfolg als Finalistin in der Sendung „Das Supertalent“ eroberte sie die Charts mit einem Instrumental-Album und gewann 2010 den Musikpreis „Echo“ als Newcomerin des Jahres.
Ihre Kunst besteht darin, mit ihrer Panflöte Originalsongs so zu interpretieren, dass sie verträumter, sehnsüchtiger und epischer klingen.
Viel Leidenschaft und Gefühl wird auch in den Melodien mitschwingen, die Petruta Küpper beim BERLIN TATTOO in die Sprache ihres Instruments übersetzt. Dank ihrer berührenden Klänge wird die musikalische Inszenierung des Mauerfalls im großen Finale, bei dem sie von allen 700 Teilnehmern musikalisch unterstützt wird, sehr emotional werden.

BERLIN TATTOO 2019 – Termine und Tickets

Max-Schmeling-Halle | Falkplatz 1 | 10437 Berlin-Prenzlauer Berg
-Samstag, 09. November 2019, 14.30 und 20.00 Uhr
-Sonntag, 10. November 2019, 14.30 Uhr
Preiskategorien: 24,00 – 67,00 EUR
Karten bei allen Vorverkaufsstellen sowie telefonisch unter 0441-20 50 920 und auf www.berlintattoo.eu

Das Berlin Tattoo ist das größte Festival ziviler und militärischer Marsch- und Blasmusik in Deutschland.

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Viehscheid Oberstaufen und Thalkirchdorf

Rund 1800 Stück Jungvieh ziehen Mitte September von den Sommerweiden der Allgäuer Ferienregion Oberstaufen zurück ins Tal

Viehscheid Oberstaufen und Thalkirchdorf

Kranzrind beim Viehscheid Oberstaufen

Der Viehscheid ist einer der schönsten Feste am Allgäuer Alpenrand. Traditionell werden Mitte September die Rinder und Kühe von den Alpen, wie die Bergweiden hier heißen, wieder ins Tal geholt und ihren Besitzern zurückgegeben. Alpenländische Volks- und Blasmusik, Brauchtum und Allgäuer Lebensfreude umrahmen diese Veranstaltung. Einer der größten Alpabtriebe am Alpenrand zieht jedes Jahr Tausende Besucher nach Oberstaufen. Denn die Ankunft der Hirten und Treiber mit ihren Jungtieren ist im Schroth-Heilbad Anlass zu einem ausgelassenen Brauchtumsfest. In diesem Jahr am Freitag, 14. September.

Die erste von rund 16 Herden wird schon gegen 8.30 Uhr erwartet, die letzte gegen 11.30 Uhr. Mehr als 1000 „Schumpen“ und Rinder werden von den Alpen oberhalb von Oberstaufen auf den Scheidplatz beim Ortsteil Höfen getrieben. Bis zu fünf Stunden und durch teils schwieriges Gelände sind die Hirten mit ihrer Herde dabei unterwegs ins Tal. Dort werden sie von Tausenden Neugieriger erwartet. Alle Augen suchen nach dem „Kranzrind“. Sein bunter Blumenschmuck am Kopf zeigt an, dass Hirte und Herde den Sommer auf der Alpe unfallfrei überstanden haben.

Ab 9 Uhr sorgen die Musikkapelle Aach und die Blasmusik Oberstaufen für Stimmung im Festzelt.

Nach dem Abtrieb werden die Tiere auf dem Scheidplatz wieder ihren Besitzern zugeordnet und von dort auf die heimischen Weiden oder in die Stallungen gebracht. Wenn gegen 14.30 Uhr die letzten Tiere wieder in der Obhut ihrer Besitzer sind, verlost Bürgermeister Martin Beckel dann unter den Alphirten die begehrten und wertvollen „Scheidschellen“.

Anschließend geht die Feier im Festzelt weiter, abends spielen „d“Vielsaiter“ mit alpenländischer Volksmusik und modernen Coverstücken zum Tanz auf. Das Zeltfest geht am Samstag, 15. September, weiter mit volkstümlicher und zeitgenössischer Musik der Gruppe „Die jungen Helden“.

Besucher des Viehscheids reisen am besten mit der Bahn an. Vom Bahnhof Oberstaufen fahren Pendelbusse nach Höfen. Die Kreisstraße zwischen Höfen und Steibis ist am 14. September vormittags gesperrt, das Parken an der Staatsstraße verboten.

Ähnlich geht es eine Woche später beim Viehscheid im Oberstaufener Ortsteil Thalkirchdorf zu. Hier werden am 21. September rund 800 Rinder und ihre Hirten im Tal begrüßt. Die erste Herde trifft gegen 9.30 Uhr auf dem Scheidplatz an der Talstation Schwandlift ein. Am Freitag und Samstag Abend sorgen gleich fünf Bands für die richtige Stimmung im Festzelt: „Krainer Express“, „Alpensound“, „Bockstark“, „Die Fexer“ und „Fäaschtbänkler“.

Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen,
Tel. 08386/9 30 00, Fax: 93 00 20, www.oberstaufen.de

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.

Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.

Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.

Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.

Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.

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Glatt&Verkehrt 2017 – Weltklasseacts im Weltkulturerbe

36 Konzerte mit Musik aus 30 Ländern an 6 unterschiedlichen Orten in der Wachau

Glatt&Verkehrt 2017 - Weltklasseacts im Weltkulturerbe

Das 21. Festival Glatt & Verkehrt bringt heuer ein besonders reichhaltiges Programm. Die feine Auswahl der Musik aus aller Welt von Landler bis Cumbia, von Harfe bis Trompete, von Wiener Soul bis Latin Blend trifft auf die Vielfalt der besonderen Schauplätze in der Kulturlandschaft Wachau.

Die Festival-Spielorte, vom Hof der Winzer Krems, Sandgrube 13 über den Schaugarten der Arche Noah in Schiltern, den mittelalterlichen Klangraum Krems Minoritenkirche in Krems/Stein, den Schlosshof zu Spitz, das Stift Göttweig bis zum altehrwürdigen Dampfschiff auf der Donau ermöglichen dabei eine Besonderheit von Glatt & Verkehrt: Die spürbare Nähe zwischen Publikum und KünstlerInnen, die für ein ganz spezielles Festival-Erlebnis sorgt.

Schifffahrt!
Eröffnet wird das Festival am Samstag, 1. Juli, wieder mit einer musikalischen Schifffahrt durch die Wachau: Wir dampfen los, stromauf- und abwärts, wieder mit starkem heimischem Musikanteil an Bord: Eine spezielle Blasmusik (geleitet von Martin Ptak und Martin Eberle) spielt sich von der Donau bis zum Mississippi. Ramsch & Rosen geben sich ein um Bass und Klavier erweitertes bezauberndes Stelldichein. Und es erklingen die genialischen Songs von Kofelgschroa – des „Geschreies vom Oberammergauer Hausberg“.

Zu Gast im Schloss zu Spitz, im Schaugarten der Arche Noah und in Stift Göttweig. Beim Vorprogramm setzt Glatt & Verkehrt ganz auf starke heimische Bands und neue Projekte: Im Schloss zu Spitz wird am 14. Juli Ernst Moldens Donau-Liederzyklus „SCHDROM“ aufgeführt (feat. Willi Resetarits) und tags darauf (15. Juli) finden sich mit 5/8erl in Ehr“n und Maja Osojnik zwei höchst unterschiedliche Bands zum Doppelkonzert ein: Hier die virtuos geführte feine Klinge der Satire eingebettet in Wiener Soul, da die Traditionen aus slowenischer Musik und Poesie vermischt mit Klangakzenten der Improvisationsszene.

Eine weitere Spezialität von Glatt & Verkehrt ist die Musikwerkstatt: Eine Woche lang wird im Stift Göttweig ab 16. Juli wieder aufs Herzhafteste musiziert und unterrichtet. Ergebnisse davon werden bei den Werkstatt-Reprisen im gesamten Stiftsbereich im Rahmen eines öffentlichen Abschlusskonzerts zu Gehör gebracht (21. Juli). Anmeldungen für die Werkstatt selbst sind auf www.glattundverkehrt.at möglich.

Der berühmte Schaugarten der Arche Noah in Schiltern wird am 22. Juli zum Hörgarten besonderer Töne. Führungen vom Fachpersonal der Arche Noah durch den Garten werden musikalisch begleitet, danach gibt es ein abendliches Doppelkonzert. Texte von Robert Walser und Franz Kafka treffen auf improvisierte Kammermusik – dargereicht vom Trio Brot & Sterne (Matthias Loibner, Franz Hautzinger, Peter Rosmanith) und Anne Bennent und Otto Lechner.

Die Winzer Krems – Zentrum des Festivals seit 1997
Das Zentrum von Glatt & Verkehrt liegt nach wie vor bei den Winzern Krems, wo schon 1997 die erste Festival-Ausgabe aus der Taufe gehoben wurde. Seit damals ist auch Kulturradio Ö1 Co-Veranstalter, dessen Übertragungen von den Winzer-Konzerten national und europaweit viel zur großen Bekanntheit des Festivals beitragen. 2017 sind fünf dichtprogrammierte Thementage mit insgesamt 19 Konzerten in der Sandgrube zu erleben.

Am Mittwoch, 26. Juli, debütiert ein Herr in den besten Jahren bei Glatt & Verkehrt, dessen Ahnenreihe laut eigener Auskunft bis zu den Zeiten Beethovens zurückreicht: Helge Schneider feiert „240 Jahre Herrentorte“ und zeigt sich mit jugendlichem Charme, wobei seine musikalischen Fähigkeiten hinter denen des Humoristen um nichts zurückstehen. Schneiders Konzert wird von einem Ensemble bedeutend jüngeren Alters präludiert, das ebenfalls feinen Witz mit höchster musikalischer Finesse verbindet: Federspiel, ein Ensemble mit Lokal-Matador-Status und längst auch international sehr erfolgreich, von der Fachkritik für das Album „Smaragd“ gefeiert, eröffnet die Tage bei den Winzern unter dem Titel „Käsebrot und Grüner Veltliner“.

„Harpomania“ ist das Motto des Donnerstags, 27. Juli: Drei Konzerte stehen im Zeichen eines Instrumentes, das mindestens seit den Tagen König Davids von sich reden macht, nämlich der Harfe. Nach dem AKA Trio, featuring denKora-Meister Seckou Keita, kommt das hochvirtuose Duo Edmar Castaneda & Hiromi Uehara auf die Bühne, bevor dann die äthiopische Band Fendika aufspielt.

Der Freitag, 28. Juli, wird von einer belebenden lateinamerikanischen Mischung getragen („Latin Blend“), wenn Jazz-Gitarrist Kurt Rosenwinkel sein Programm „CAIPI“ bringt und die peruanische Band Bareto ihre Sicht der aktuellen Cumbia-Musik zu Gehör bringt. Davor gibt es eine spannende Uraufführung: Juan Pablo Villa aus Mexiko bringt mit „The Absence“ ein mexikanisch-österreichisches Projekt und Auftragswerk des Landes NÖ auf die Bühne.

Am Samstag, 29. Juli, geben sich mit „Inside my Head“ drei US-amerikanische Acts die Klinke in die Hand: Der Singer Songwriter Sam Amidon spielt mit außergewöhnlichen Partnern ein avanciertes Trio-Programm; Saxofonist Donny McCaslin bringt mit seiner Band eigenes Material gleichwie eine Hommage an David Bowie, auf dessen letzter Platte McCaslin spielte, nach Krems. Schließlich feiert die Band Ranky Tanky die afro-amerikanischen Roots der Georgia Sea Islands.

Am Sonntag, 30. Juli, lautet das Motto „We Be All Africans“: Blick Bassy, der Singer Songwriter aus Kamerun, ist bei allen Afrika-Fans seit Jahren ein Geheimtipp und wurde durch die Verwendung eines seiner Songs für ein berühmtes Smartphone buchstäblich weltweit bekannt. „We Be All Africans“ – der Titel stammt vom US-amerikanischen Musiker Idris Ackamoor. Ackamoor bereiste in den 1970er Jahren den afrikanischen Kontinent und braute aus den verschiedensten Ingredienzien eine funklastige, in den letzten Jahren wieder höchst gefragte Melange. Mit Salif Keita spielt schließlich einer der größten Stars afrikanischer Musikgeschichte auf. Keita sang breitenwirksame Pophits und nahm aufwändige und heftigst jazzinfizierte Alben auf (unter anderem produziert von Joe Zawinul), ist aber derzeit mit einem rein akustischen Ensemble unterwegs, das seine unvergleichliche Stimme besonders gut begleitet.

Vor, zwischen und nach den Winzer-Konzerten sorgen kleiner besetzte Acts mit Musik unterm Marillenbaum für ein ganz eigenes Flair: Ohne Barriere zwischen Publikum und KünstlerInnen wird Musik gemacht, spontan und frei. Die Nähe zwischen Spielenden und Hörenden ist aber bei allen Festival-Orten gegeben, ob im Salon am Schiff, im Schlosshof zu Spitz, und sogar auf der größten Bühne bei den Winzern Krems. Musik ist nichts ohne Publikum, Konzerte sind Austausch zwischen Tönen und Ohren. Und Herzen.

Glatt & Verkehrt HerbstZeitlos
Schließlich gönnt sich Glatt & Verkehrt auch heuer wieder ein Postscriptum: HerbstZeitlos (28. September – 1. Oktober) bringt diesmal Ideen aus dem mediterranen Raum von Griechenland bis Marokko) in den Klangraum Krems, u.a. mit der Stimme des arabischen Frühlings Emel Matholuti, dem israelischen Sänger Mark Eliyahu, sowie dem neuen Duo-Programm von Jelena Popran & Damir Imamovic.

Es ist die letzte Edition von Glatt & Verkehrt unter der künstlerischen Leitung von Jo Aichinger, ab 2018 wird der Musikjournalist und Moderator Albert Hosp, der bereits seit Beginn des Festivals als Kurator mitarbeitete, Glatt & Verkehrt künstlerisch verantworten.

Weitere Informationen: www.glattundverkehrt.at/de/programm

Die WINZER KREMS und Glatt&Verkehrt www.glattundverkehrt.at – Über 10 Jahre sind die WINZER KREMS, Sandgrube 13, Veranstaltungsort des Kernprogramms von Glatt&Verkehrt. 2004 wurden sie mit dem Kultursponsoringpreis MAECENAS dafür ausgezeichnet. Der eigens für diese Großveranstaltung überdachte Innenhof der Winzer Krems in der Sandgrube 13, der über eine hervorragende Akustik verfügt, ist der Kern des Festivals. Mit einem Fassungsvermögen von über 900 Besuchern, der Lage inmitten der Kremser Weinberge, einem herrlichen Ausblick über die ganze Stadt und auf die Donau bis hin zum Stift Göttweig ist es der ideale Ort für ein Festival, das Musik, Ambiente und Weinkultur vereint.

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Techno, Blasmusik und Pop beim Hamburger Musikpreis HANS

Techno, Blasmusik und Pop beim Hamburger Musikpreis HANS

Enno Bunger – in zwei Kategorien nominiert und live auf der Bühne – Foto von Benedikt Schnerman

Mehrere Live-Auftritte sind im Programm der diesjährigen Preisverleihung des HANS – der Hamburger Musikpreis am Mittwoch, 23. November, ab 20.00 Uhr zu erleben. Unter anderem stehen Künstler auf der Bühne, die selbst für eine Auszeichnung nominiert sind. Mit Meute, Enno Bunger und Lina Maly kommen drei erstklassige Live-Acts in den Hamburger Musikclub Markthalle. Darüber hinaus dürfen sich die rund 500 geladenen Gäste auf weitere Live-Shows freuen. Im Radio begleitet N-JOY den Abend. Eine Zusammenfassung der Preisverleihung sendet NDR Blue am Freitag, 25. November, ab 20.00 Uhr.

Meute bezeichnet sich selbst als Techno-Marching-Band. Die elfköpfige Hamburger Blaskapelle, die mit Saxofon, Tuba, Posaune, Marimba und Schlagwerk ausgestattet ist, spielt akustischen Deep House und Techno. In diesem Jahr war sie auf zahlreichen Festivals zu Gast, darunter das MS Dockville und das Überjazz Festival. Ein weiterer Live-Act des Abends ist Enno Bunger. In zwei Kategorien ist der 29-Jährige für einen HANS nominiert. Sowohl als „Künstler des Jahres“ als auch mit seinem Protestsong „Wo bleiben die Beschwerden?“ geht er ins Rennen um einen Musikpreis. Auch Newcomerin Lina Maly darf sich doppelte Hoffnung auf einen HANS machen. Mit „Schön genug“ könnte sie in der Kategorie „Song des Jahres“ ausgezeichnet werden. Weiterhin ist sie in der Kategorie „Nachwuchs des Jahres“ für einen HANS nominiert.

Der Deine Freunde-Musiker Lukas Nimscheck moderiert die Preisverleihung. Nominiert sind unter anderen Udo Lindenberg, Beginner, Johannes Oerding, Matthias Arfmann, Johann Scheerer und Digitalism. Die gesonderte Auszeichnung „Lotse des Jahres“ erhält Folkert Koopmans, Gründer und Geschäftsführer der Konzertagentur FKP Scorpio. Die Trophäen gestaltete in diesem Jahr der Künstler Alex Diamond.

Der Hamburger Musikpreis HANS wird seit acht Jahren verliehen und zeichnet besonders innovative und kreative Leistungen aus. Seit der ersten Verleihung fördern der NDR und die Hamburg Kreativgesellschaft den HANS. Ein neuer Partner ist in diesem Jahr die Haspa Musik Stiftung. Weitere Partner und Sponsoren sind Hamburg Marketing, die Handelskammer Hamburg, nhb und die TownTalker Media AG. Veranstalter des HANS – Der Hamburger Musikpreis ist die Interessengemeinschaft Hamburger Musikwirtschaft (IHM).

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„Der böhmische Traum“ 5.0 – Internationales Blasmusikfestival zum Mitmachen!

Träumt Ihr schon? Nein?

"Der böhmische Traum" 5.0 - Internationales Blasmusikfestival zum Mitmachen!

Der böhmische Traum – Pfingstfest Brand

Wenn Musiker und Musikerinnen aus unterschiedlichsten Musik- und Himmelsrichtungen sich vereinen, um gemeinsam im Rahmen eines Großkonzerts zahlreiche musikalische Highlights der Blasmusik erklingen zu lassen, dann wird „Der böhmische Traum“ der Trachtenkapelle Brand Wirklichkeit.

Das „Blasmusikfestival der anderen Art“ im oberen Waldviertel (Österreich) lädt bereits zum 5. Mal zum Mitmachen ein. Denn beim „böhmischen Traum“ werden Zuschauer zu Mitwirkenden – jeder, der ein Instrument mitbringt, ist eingeladen, sich aktiv zu beteiligen. Dies verleiht dem Festival einen ganz eigenen, einzigartigen Charakter. Die Trachtenkapelle Brand lädt daher herzlichst zum alljährlichen Termin zu Pfingsten, heuer vom 6.-8. Juni 2014 unter der Schirmherrschaft der Blasmusiklegende Ladislav Kube jun. ein. Im Rahmen des Viertelfestival Waldviertel 2014 wird heuer ein abwechslungsreiches Programm geboten, der Höhepunkt findet am Samstag in Form eines Festaktes und Großkonzerts zum Thema „Naturmaschinen“ und anlässlich „25 Jahre Grenzöffnung bzw. Wegfall Eiserner Vorhang“ statt.

Ziel ist es, im idyllischen Waldviertel in Brand bei Gmünd wieder so viele Musikerinnen und Musiker aus Mitteleuropa wie möglich zu versammeln und zahlreiche musikalische Highlights der böhmischen Blasmusik gemeinsam erklingen zu lassen.
Zu Pfingsten heißt es also: Auf nach Brand, denn wer jetzt noch träumt, hat den „böhmischen Traum“ fast schon versäumt.

Alle Infos unter www.derboehmischetraum.at !

Programmhighlights:

Freitag 06.06.2014 – Dirndl, Bier & Saitensprung
Warm-up mit Musikverein Großhaselbach, Laura Kamhuber und Partyband Saitensprung

Samstag 07.06.2014 – „Der böhmische Traum“ 5.0
Unterhaltung mit vier Gastgruppen aus Tschechien, Italien, Frankreich und Deutschland
Großkonzert aller anwesenden Musikerinnen und Musiker mit prominenten Dirigenten
Unterhaltung, Tanz und Stimmung mit den Rainermusikanten aus Salzburg

Sonntag 08.06.2014 – Original Brandler Frühschoppen
Feldmesse und Frühschoppen mit Marktmusikkapelle Mauthausen, Kleines Ensemble der Trachtenkapelle Brand, Dobersberger Kirchtagsmusi

Träumt Ihr schon?

Bildquelle:kein externes Copyright

Die Trachtenkapelle Brand besteht seit mehr als 130 Jahren. Mit über 70 aktiven Mitgliedern ist sie heute einer der größten Vereine für Blasmusik ihrer Art im oberen Waldviertel. In der Trachtenkapelle finden die musikalischen Talente mit ihrer Vorliebe für die gepflegte Blasmusik, insbesondere die Polka, über alle gesellschaftlichen Grenzen und Generationen hinweg eine gemeinsame Heimat.

Wenn eine große Anzahl von Menschen unterschiedlicher Gesellschaftsschichten und Altersgruppen gemeinsam ihre Leidenschaft ausüben und alle für Stunden dasselbe tun, fühlen und erleben, entsteht ein unvergleichliches Gefühl von Gemeinsamkeit. So wurde die Idee zum Projekt „Der böhmische Traum“ geboren und erstmals im Jahr 2010 im Rahmen des „Viertelfestival NÖ“ auch umgesetzt.Wir möchten der im Waldviertel – wie auch im angrenzenden Südböhmen – weit verbreiteten Begeisterung für die Blasmusik mit einer grenzüberschreitenden Liebeserklärung in Form eines Festivals Ausdruck verleihen. Dabei soll speziell die Polka im Mittelpunkt stehen, neben dem Marsch die traditionellste Form der Blasmusik.

Ziel ist es, in Brand alle Jahre wieder aus jeder Musik- und Himmelsrichtung so viele Musiker(innen) wie möglich zu versammeln und im Rahmen eines gemeinsamen Großkonzerts den „Böhmischen Traum“ sowie zahlreiche weitere musikalische Highlights der Blasmusik erklingen zu lassen. Blasmusikgruppen aus dem Amateur- und Profibereich erhalten eine Plattform und können Sich einem breiten Publikum präsentieren. Damit treten wir den Beweis an, dass Musik ein Zusammengehörigkeitsgefühl erzeugt, keine Grenzen und Generationskonflikte kennt und nur mit Respekt vor der Tradition und den Menschen, die dahinter stehen, verwirklicht werden kann.

Trachtenkapelle Brand
Jürgen Uitz
Brand 102
A-3873 Brand
0043/664/5378730
juergen.uitz@tele2.at
http://www.derboehmischetraum.at

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7. Sonderkonzert der Wiener Philharmoniker | 19. August 2012 | Salzburg

Am 12. August 2012, 11.00 Uhr, findet zum siebten Mal das Blasmusikkonzert der Wiener Philharmoniker mit jungen Blasmusiktalenten aus Salzburg und Kärnten in Salzburg in der Felsenreitschule statt.

7. Sonderkonzert der Wiener Philharmoniker | 19. August 2012 | Salzburg

Sonderkonzert der Wiener Philharmoniker

Bereits zum siebten Mal findet im diesem Jahr das Sonderkonzert der Wiener Philharmoniker mit jungen Blasmusiktalenten statt. 70 junge Blasmusikerinnen und Blasmusiker präsentieren am 19. August 2012 in einer Matinee um 11:00 Uhr unter der Leitung des Wiener Philharmonikers Prof. Karl Jeitler ein Konzertprogramm mit Werken von Michael Haydn, Pietro Mascagni, Carl Michael Ziehrer, Josef Strauß, Johann Strauß Vater, Johann Strauß Sohn, Josef Bayer und Anton Fridrich. Die Salzburger Festspiele stellen hierfür die Felsenreitschule als Ort des Geschehens zur Verfügung.

Das Sonderkonzert wurde 2006 von den Wiener Philharmonikern ins Leben gerufen. Ziel dieses Projektes ist es, besonders begabte junge Holz- und Blechbläser und Schlagzeuger im Alter zwischen 15 und 25 Jahren zu unterstützen und sie auf ihrem Weg zu einer professionellen Musikerlaufbahn voranzubringen. Für besonders begabte Nachwuchstalente bietet sich in einer dreitägigen Akademie die Chance, von den Musikern der Wiener Philharmoniker zu lernen und gemeinsam mit den Profis auf einer der großen Festspielbühnen Bühnenluft zu schnuppern. In diesem Jahr sind junge MusikerInnen aus Kärnten eingeladen, um mit den besten Blasmusiktalenten aus dem Land Salzburg zu proben und zu musizieren.

Das Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen den Salzburger Festspielen, den Wiener Philharmonikern und dem Salzburger Blasmusikverband und wird vom Land Salzburg sowie vom Land Kärnten und dem Kärntner Blasmusikverband unterstützt.

Die kostenlose Zählkarten sind bereits vergriffen. Interessierte Konzertbesucher werden gebeten, vor Ort ihr Glück zu versuchen, da die Plätze der nicht eingelösten Zählkarten aufgefüllt werden.

Bildrechte: Wolfgang Lienbacher

Die Wiener Philharmoniker sind eines der berühmtesten Orchester der Welt. Kaum ein anderer Klangkörper wird dauerhafter und enger mit der Geschichte und Tradition der europäischen Musik in Verbindung gebracht als die Wiener Philharmoniker. Nähere Informationen unter www.wienerphilharmoniker.at

Kontakt:
Wiener Philharmoniker
Ingrid Schediwy
Bösendorferstraße 12
1010 Wien
+43/662/890083
presse@wienerphilharmoniker.at
http://www.wienerphilharmoniker.at

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Musikfest der StädteRegion Aachen startet mit „Werkstatt“.

Am 16.09.2012 findet das diesjährig Musikfest der StädteRegion Aachen in Simmerath-Rollesbroich statt. Zu den umfangreichen Feierlichkeiten gehört auch die „Musikwerkstatt Rollesbroich 2012“, die am 08. und 09. September stattfinden wird.

StädteRegion Aachen. Die Rollesbroicher KG Klev Botze und der Musikverein Harmonie laden am 16.09.2012 zum diesjährigen Musikfest der StädteRegion Aachen nach Simmerath-Rollesbroich ein. Ein Festumzug mit etwa 15 Musikvereinen und 10 Karnevalsgesellschaften rundet ab 14.30 Uhr das Musikfest der StädteRegion ab.

Doch damit nicht genug: Die beiden traditionsreichen Vereine haben insgesamt 6 Events geplant. Zu den Feierlichkeiten gehört beispielsweise auch die „Musikwerkstatt Rollesbroich 2012“, die am 08. und 09. September stattfinden wird. Sechs in der Musikszene bekannte Dozenten werden mit Musikerinnen und Musikern ausgewählte Musikstücke einüben. Neben dem Kölner Martin Schädlich (Trompete, Horn, Tenorhorn) sind die Expertin für Flöten und Oboen, Simone König, die international erfahrene Claudia Meures (Saxophone), der Posaunist Johannes Meures aus Jülich, der Schlagzeuger Markus Knoben aus Heinsberg und Sander Hendrix mit von der Partie. Der Niederländer Sander Hendrix bringt seine Erfahrung aus dem Orchester von Andre Rieu mit ein und unterrichtet bei der Werkstatt das Register Posaune, Trombone, Bariton und Tuba. Den Höhepunkt des Workshops bildet dann ein Konzert im Festzelt.

Städteregionsrat Helmut Etschenberg will mit dem 57. Musikfest die Jugendarbeit in den Vereinen fördern. Die Rollesbroicher Musikwerkstatt ist beispielgebend für diese Intention. „Mit dem Zuschuss zum Musikfest setzt die StädteRegion ein deutliches Zeichen der Wertschätzung. Ohne die engagierte und lebendige Jugendarbeit in den Vereinen ginge der Gesellschaft ein Stützfeiler generationenübergreifender Brauchtumspflege verloren“, so Etschenberg.

Die Teilnahmegebühr am Musikworkshop beträgt incl. Verpflegung 28,- Euro (plus 5,- Euro bei Übernachtung im Landschulheim). Anmeldungen nimmt Stephan Frings entgegen (Fuhrtstraße 20, 52152 Simmerath). Weitere Informationen zur Werkstatt und zu den geplanten Veranstaltungen sind im Internet nachzulesen unter: www.harmonie-rollesbroich.de Dort finden Interessierte auch ein Anmeldeformular.
Die StädteRegion Aachen ist ein innovativer Gemeindeverband und besteht aus den Städten Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Stolberg und Würselen sowie den Gemeinden Simmerath und Roetgen. Sie ist Rechtsnachfolgerin des Kreises Aachen und hat zum 21. Oktober 2009 seine Aufgaben, das Personal, Schulden und Vermögen übernommen. Die regionsangehörige Stadt Aachen hat die Rechtsstellung einer kreisfreien Stadt mit einem Oberbürgermeister und Bezirksvertretungen.

In der StädteRegion Aachen leben rund 568.000 Menschen auf ca. 700 km². Die Stadt Aachen ist mit etwa 258.000 Einwohnern weitaus größte Kommune.
StädteRegion Aachen
Detlef Funken
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Pressemitteilungen

Hotels in Leipzig: Der Leipziger Weihnachtsmarkt besticht auch in diesem Jahr mit bezaubernden Düften

Hotels in Leipzig: Der Leipziger Weihnachtsmarkt besticht auch in diesem Jahr mit bezaubernden Düften

(NL/1160593241) Oh wie das duftet ! Von bezaubernden Gerüchen, süssen Naschereien, herzerwärmenden Klängen, flauschigen Wintermoden und dazu der Glühwein und Punsch in allen Variationen, wie in jedem Jahr auf dem Weihnachtsmarkt in Leipzig.

Angekommen im Hotel Alt-Connewitz in Leipzig, vom freundlichen Personal empfangen, Zimmer bezogen und auf geht’s ins Getümmel gen Innenstadt.

Draussen ist es kalt, ein fast eisiger Wind umschmeichelt meine Nase, obwohl es in diesem Jahr, Schuld ist wohl die Klimaerwärmung, noch sehr mild ist und wir bangend auf eine weiße Weihnacht hoffen. Die Parkplätze gut gefüllt, doch dennoch Glück gehabt und einen Parkplatz ergattert. Beschwingt, erfreut, fröhlich schlendere ich durch die kleinen Gassen, nicht barfuß, denn dafür ist es zu kalt, zum Marktplatz, auf dem wie jedes Jahr, der traditionelle Leipziger Weihnachtsmarkt dem Alten Rathaus zu Füßen liegt. Von weitem rieche ich schon die wohl bekannten Düfte, die einen den Weg nicht verfehlen lassen. Da erstrahlt er auch schon in vollem Glanze vor mir. Der Leipziger Weihnachtsmarkt.

Begeistert von dem überwältigendem Lichtermeer, betrete ich die Pforten. Die Buden reihen sich eng aneinander. Leckere traditionelle warme Speisen, besonders aus dem gesamten sächsisch – thüringischem Raum, verführen jeglichem Vorsatz der Linien-Einhaltung zu widersprechen. Die Beachtung eines Diätplans würde ich in dem Fall und allgemein in der Weihnachtszeit unter Folter verbuchen. Unwiderstehlich türmen sich in den Buden der Lebkuchen-Fabrikanten die verschiedenen Sorten der zum Teil traditionellen Lebkuchen nach familiären Rezepten und zum Teil raffinierten verfeinerten neueren Eigenkreationen. Schon etwas ausgekühlt, versuche ich als erstes einen Apfel-Sanddorn-Punsch. Die Wellness-Schiene ist ja mittlerweile ein nicht weg denkbarer Bestandteil unserer rastlosen Gesellschaft zum Ausgleich geworden und der Trend der immer mehr in Richtung „back to nature“ zu gehen scheint. Daher fand ich die Natur-Kreationen auch im Punsch und Feinkostbereich doch recht passend und muss zugeben der Punsch war köstlich.

Ebenso „back to nature“ geht es wohl derzeit auch im Bereich der Dekoration. Weihnachtsschmuck, der sich wieder mehr an der Einfachheit der Natur orientiert und derer Materialien und dennoch eine schlichte Eleganz erzeugt. Das Gefühl, das sich bei der Betrachtung entwickelt, wieder in alten Erinnerungen zu schwelgen und sich der Besinnlichkeit der Weihnacht und der Einfachheit in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu besinnen, die dennoch von Warmherzigkeit und Liebe erfüllt waren, da man sich dazumal die Zeit für die Familie noch nahm und Weihnachten nicht als reine Pflichterfüllung betrachtete. Es sind Erinnerungen an die Kindheit, die einen dazu bringen, selbst diese einfachen Dinge zu schätzen, Erinnerungen an gute Zeiten, in denen man unbeschwert und glücklich war. Man denkt zurück an die selbst gebackene Stolle der Oma und die bunten selbst gebackenen Plätzchen, mit denen man den Weihnachtsbaum verzierte und die sich liebevoll in das Bild mit den über Jahre gesammelten Figuren des erzgebirgischen Kunsthandwerks einfügten. Man entdeckt Gefühle in sich, die einen an die Wärme dieser Tage erinnern, auch wenn es vielleicht noch so kalt war.
Dennoch als krasser Kontrast, bemerkte ich die Farbpräsenz der westlichen Welten. Übermässig bunt geschmückte Bäume mit Kugeln bzw. Baumschmuck, der so bunt leuchtet wie nie zuvor. Erinnert mich ein wenig an die bunt geschmückten amerikanischen Vorgärten, in denen es nie bunt genug sein kann, allerdings meiner persönlichen Meinung nach dem Auge keinen Ruhepunkt bietet und es völlig überfordert. Diese Reizüberflutung lässt im Kontrast dazu die Besinnlichkeit ein wenig in Vergessenheit geraten und uns die Rastlosigkeit der Gesellschaft ins Gedächtnis rufen. Einzelteile dieses Baumschmucks, den es in sämtlichen Farben und Formen gibt, sind als Blickfang sicherlich ein Hingucker und das eine oder andere Teil lässt auch eine symbolische Wirkung erzielen, wie ein Kinderwagen oder eine Wiege, die an die Geburt eines Kindes im vergangenen Jahr denken lassen oder das Pferd für den Pferdeliebhaber. Aber für mich nur als Hingucker zu verwenden, denn ein ganzer Baum in dieser Pracht überfordert einfach mein Gefühl von Weihnachten und von Schönheit vor dem Auge des Betrachters. Manch einer würde meine Worte in diesem Fall einfach mit dem Ausdruck „Kitsch“ abkürzen.
Aber die Geschmäcker sind ja verschieden und daher wieder mal für jeden Geschmack was dabei. Diese Vielfalt ist natürlich überwältigend und sicherlich auch ein kleines Gefühl von persönlicher Freiheit, selbst entscheiden zu dürfen.

Vorbei an Ständen mit Spielsachen, Süssigkeiten, Seifen, Düften, warmer Wintermode in Form von Mützen, Schals, Handschuhen, Strümpfen usw., weiter vorbei an Kerzenständern, Dufthäuschen in allen Formen und Farben, Tonfiguren und natürlich der erzgebirgischen Holz – Handwerkskunst und jeglicher Variante von traditionellen Kugeln und auch den Ständen mit den vielen vielen Lebkuchenherzen, begebe ich mich nun zum Bereich des altertümlichen Weihnachtsmarktes, mit seinen Mistelzweigen und den altertümlichen Waren, Düften,Schmuck, die es zu den Zeiten der Ritter schon gab, und gönne mir einen Becher Heidelbeer – Glühwein. Den trink ich jedes Jahr hier und verweile dabei, um das Lachen der Menschen um mich herum in mich aufzunehmen. Glücklich strahlende Gesichter mit von der Kälte erröteten Wangen und Nasenspitzen, eingemummelt in ihre warmen Sachen mit dem Glühweinbecher in der Hand und dem Hauch des Atems in der kalten Luft. Und dennoch zieht es, trotz der Kälte, tausende von Menschen hierher, um einfach nur in der Gemeinschaft ein wenig Gefühl von Weihnacht zu erhaschen, einen Glühwein zu trinken und etwas Leckeres zu essen.

Für die Kinder gibt es wie in jedem Jahr das historische Karussell am Riquet , den weltgrößten freistehenden Weihnachtskalender und natürlich den großen Märchenwald am Markt mit einer Kindereisenbahn und den Märchen der Gebrüder Grimm, kunstvoll in Szene gesetzt und mit der Aufgabe ein Märchenrätsel zu lösen. Auf dem Augustusplatz kann man mit dem Riesenrad einen Blick in schwindelnder Höhe erhaschen und an der Nikolaikirche, vor der ein netter Nachtwächter wacht, steht ebenso wie in jedem Jahr die große Holz – Pyramide. Auf dem Markt können Kinder den Weihnachtsmann treffen, ihre Wunschzettel abgeben, der Sprechstunde des Weihnachtsmannes beiwohnen und sich mit dem Weihnachtsmann fotografieren lassen. Auch Kinderbetreuung, Bastelstraßen und eine Modellbahnausstellung werden angeboten.
Vom Balkon des Rathauses kann man an den vereinzelten Tagen, gemäß dem Programm, weihnachtliche Blasmusik erklingen hören, oder auf der kleinen Bühne des Marktplatzes den Gesängen der Chöre lauschen.
Auch das 20-jährige Jubiläum des Mitteldeutschen Rundfunks kommt dabei thematisiert nicht zu kurz.

Der Weihnachtsmarkt in Leipzig zieht sich nahezu durch die ganze Innenstadt, vom Marktplatz bis zum Augustusplatz. Stand an Stand, Bude an Bude, gefüllt mit (Leipziger) Allerlei tollen Sachen, die Groß und Klein viel Freude machen.

Auf dass der Zauber der Weihnacht niemals enden möge!

Nach dem wunderschönen Aufenthalt im weihnachtlichen Getümmel geht es zurück ins Hotel Alt-Connewitz http://www.alt-connewitz.de, ein kleines, nettes, familiär geführtes Hotel am Rande von Leipzig am Park , wo ein ausgedehntes Abendessen mit einem Glas Wein auf mich wartet und ich in meinem liebevoll eingerichtetem Zimmer mich dann zur Nacht betten würde.

Gute Nacht ihr da draussen und auch Euch ein bezauberndes und wundervolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr 2012!

Das Hotel http://www.alt-connewitz.de war wärmstens zu empfehlen, ich komme wieder!

Hotel Alt-Connewitz
Siegrun Kießling & Sohn Christian
Meusdorfer Str. 47a
04277 Leipzig
Telefon: 0341 3013770
Telefax: 0341 3013800
info@alt-connewitz.de
http://www.alt-connewitz.de

Das Hotel in Leipzig :

Hotel Alt-Connewitz °
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Meusdorfer Str. 47a °
04277 Leipzig °
Telefon: 0341 3013770 °
Telefax: 0341 3013800 °
info@alt-connewitz.de °
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Es begrüßen Sie Familie Kießling und ihr Service-Team.

Unser 3 Sterne Hotel in Leipzig offeriert Ihnen eine Unterkunft der komfort Klasse für Ihre Übernachtungen in der Messestadt. Sie haben die Wahl zwischen Einzel- und Doppelzimmern, welche wir in verschiedenen Hotel-Zimmer-Kategorien für jeden Anspruch anbieten.

Der Preis des Hotelzimmers richtet sich nach dem Markt und enthält das Hotel Alt-Connewitz Leistungspaket. Ein abgeschlossener Parkplatz, die Sauna und viele aktuelle Informationenen werden Ihnen, neben weiteren nützlichen Dingen, ohne Aufpreis bereitgestellt. So können Sie den Preis Ihres Leipzig Aufenthaltes gut kalkulieren und die Vorzüge unseres Zimmerpreis-Models entspannt genießen.

Unsere Pauschalen,Schnäppchen und Paket- Angebote offerieren Ihnen darüber hinaus Hotel- und Restaurantleistungen sowie Mehrwerte für jeden Anspruch.
Ihr Feriendomiziel für einen entspannten Urlaub in Leipzig

Abends lädt unser gutbürgerliches Restaurant im Hotel Alt-Connewitz mit regional-typischen Spezialitäten zum Schmaus.

Quelle: http://www.alt-connewitz.de/
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.
Dekokiste
Annika Schulze
Zum Anger 4
06237 Leuna OT Schladebach
info@dekokiste.com

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6. Sonderkonzert der Wiener Philharmoniker mit jungen Blasmusiktalenten in Salzburg

Das erfolgreiche Nachwuchsförderungsprojekt ist eine Koproduktion der Wiener Philharmoniker mit den Salzburger Festspielen und dem Salzburger Blasmusikverband und findet heuer bereits zum sechsten Mal statt: Am Sonntag, 21. August 2011 um 16:00 Uhr in der Felsenreitschule.

70 junge Blasmusikerinnen und Blasmusiker präsentieren am 21. August 2011 um 16:00 Uhr unter der Leitung des Wiener Philharmonikers Prof. Karl Jeitler ein Konzertprogramm mit Werken von Hector Berlioz, Carl Maria von Weber, Franz von Suppé, Eduard, Johann und Josef Strauß, Phillip Fahrbach jun. und Erich Hendl. Als attraktiven und wetterunabhängigen Spielort stellen die Salzburger Festspiele stellen erstmals die neu überdachte Felsenreitschule zur Verfügung.

2006 initiierten die Wiener Philharmoniker gemeinsam mit den Salzburger Festspielen dieses Sonderkonzert und gingen mit Salzburger Blasmusikvereinen auf Talentsuche. Seitdem wird jedes Jahr der Nachwuchs aus einem anderen österreichischen Landesblasmusikverband eingeladen. Ziel ist es, besonders begabte junge Holz- und Blechbläser im Alter zwischen 15 und 25 Jahren zu unterstützen und sie auf ihrem Weg zu einer professionellen Musikerlaufbahn voranzubringen. Das Besondere an diesem Projekt ist, dass die jungen Musiker mit Komponisten (wie zB Strauß) vertraut gemacht werden – einer Stilrichtung, die im heutigen Blasmusikleben etwas im Hintergrund steht.

Für besonders begabte Nachwuchstalente bietet sich in einer dreitägigen Akademie die Chance, von den Musikern der Wiener Philharmoniker zu lernen und gemeinsam mit den Profis auf einer der großen Festspielbühnen Bühnenluft zu schnuppern. In diesem Jahr sind junge MusikerInnen aus Vorarlberg und Liechtenstein eingeladen, um mit den besten Blasmusiktalenten aus dem Land Salzburg zu proben und musizieren.

Landeskapellmeister Hans Ebner erzählt dazu: „Eines der Ziele ist es, dass alle Bundesländer in Österreich auch einmal an diesem Projekt der Blasmusik mitwirken. Die Entscheidung fiel heuer ganz spontan auf Vorarlberg. Da Liechtenstein seit den Anfängen des österreichischen Blasmusikverbandes einer unserer Partner ist und darüber hinaus eine lange Verbindung zwischen den Verbänden Vorarlberg und Liechtenstein besteht, wird das Projekt heuer erstmals einen internationalen Aspekt haben.“

Das Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen den Salzburger Festspielen, den Wiener Philharmonikern und dem Salzburger Blasmusikverband und wird vom Land Salzburg sowie vom Land Vorarlberg und dem Vorarlberger Blasmusikverband unterstützt.
Die kostenlosen Zählkarten für das Konzert sind bereits vergriffen.

Die Wiener Philharmoniker sind eines der berühmtesten Orchester der Welt. Kaum ein anderer Klangkörper wird dauerhafter und enger mit der Geschichte und Tradition der europäischen Musik in Verbindung gebracht als die Wiener Philharmoniker. Nähere Informationen unter www.wienerphilharmoniker.at
Wiener Philharmoniker
Ingrid Schediwy
Bösendorferstraße 12
1010 Wien
+43 (0) 662 ? 890083
www.wienerphilharmoniker.at
presse@wienerphilharmoniker.at

Pressekontakt:
RE*creation Dr. Renate Bienert
Renate Bienert
Innsbrucker Bundesstraße 33a
5020 Salzburg
renate.bienert@re-creation.at
+43/662/890083
http://www.re-creation.at

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Oberstaufnerinnen blasen für den Weltrekord

Die Blasmusik Oberstaufen feiert ihr 150-jähriges Jubiläum mit dem Allgäuer Musikfest und will dabei den Weltrekord als „größte Frauenblasmusikkapelle“ aufstellen

Wenn das keine Gaudi wird! Die Blasmusik Oberstaufen feiert ihr 150-jähriges Jubiläum im Juni (9.-12.) mit einem Allgäuer Musikfest vom Feinsten. Und mit einem Weltrekordversuch der besonderen Art – die Oberstaufnerinnen und ihre Gäste wollen sich am 11. Juni als „größte Frauenblasmusikkapelle“ zu Weltmeisterehren blasen und trommeln. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad beweist damit einmal mehr, wie gut authentisches Brauchtum, Lebensfreude und Lifestyle im beliebten Allgäuer Wellness-Kurort zusammen passen.

Dafür dürften die 50 Musikkapellen nicht ausreichen, die sich bereits zum Festumzug am 12. Juni angesagt haben. Aktuell hält die Musikkapelle Ziegelbach bei Ravensburg den Rekord mit 1337 Musikantinnen. Doch schon am 28. Mai will die Musig Lenggenwil in der Schweiz die Messlatte noch höher legen. Die Oberstaufnerinnen suchen also Verstärkung.

Auf die Gäste wartet ein „Allgäuer Musikfest“ der Superlative – und bei weitem nicht nur Blasmusik. Zum Auftakt am Donnerstag (9. Juni) sorgen die Könige der Blasmusik: „Ernst Hutter & Die Egerländer Musikanten“ für die richtige Einstimmung.

Der Freitag wird zur Kultnacht. Bayerns coolste Blues Brothers Tribute Band trifft auf die angesagteste Partyband: „Bluesbriederchen & Knutschfleck“ heizen ab 19 Uhr ein. Am Samstag blasen nachmittags die Frauen für den neuen Weltrekord. Abends rockt die populärste Oktoberfestband „Münchner Zwietracht“ das Festzelt in Kalzhofen. Und am Sonntag (12. Juni) klingt das Jubiläum aus mit Festgottesdienst, Frühschoppen und Festumzug mit Blasmusik- und Trachtenkapellen.

Über die Details des Programms informiert die Internetseite www.allgaeuer-musikfest.de, Infos zur Übernachtungsarrangements bei Oberstaufen Tourismus Marketing, Tel. 08386/9300-0, www.oberstaufen.de.

Wie kein anderer Ort steht Oberstaufen im Allgäu für die Kombination aus Natur-Erleben, Gesundheitsangeboten, Genuss und Lifestyle. Das Wohlfühl- und Wanderparadies zwischen Bodensee und Märchenschloss Neuschwanstein im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz, zeichnet sich durch seine herausragende landschaftliche Lage und seine modernen Einkaufs- und Hotelangebote aus.

Oberstaufen ist das touristische Zentrum des Naturparks Nagelfluhkette. Er verbindet seit 2008 das Allgäu mit dem österreichischen Bregenzerwald.

In erster Linie ist Oberstaufen aber Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 60 Jahren bestimmt das Naturheilverfahren, das Johann Schroth schon vor 180 Jahren in Schlesien entwickelt hatte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren 7220 Einwohnern am Alpenrand. Die Schrothkur hat neben allen medizinischen Indikationen einen besonders guten Ruf als natürliches Anti-Aging-Verfahren.

Zum berühmten „Jungbrunnen-Effekt“ eines Oberstaufen-Urlaubs tragen auch die vielen Wellness-Angebote der Gastgeber bei. Mit 12 WellVital-Hotels ist der heilklimatische Kurort am Alpenrand das führende Wellnesszentrum Bayerns. Die nach hohen Qualitätskriterien ausgewählten Häuser bieten ihren Gästen (fast) unbegrenzte Wellness-Erlebnisse: Massagen und Bäder für die Entspannung, eine leichte Küche für die schlanke Linie, Gesprächsrunden für die geistige Frische sowie das Heilklima zu Regeneration und Vorbeugung. Hier kommen Körper, Geist und Seele fast schon allein in Einklang.

Wie sehr man sich in Oberstaufen Gedanken um das Wohlergehen der Gäste macht, belegt auch die 2008 ins Leben gerufene Service-Initiative „Oberstaufen Plus“. Mehr als 320 Gastgeber beteiligen sich daran. Wer bei Ihnen Urlaub macht, hat mit seiner Gästekarte freie Fahrt mit allen Bergbahnen, dem Ortsbus, auf der Sommerrodelbahn und freien Eintritt nicht nur ins Heimatmuseum, sondern auch in die Sauna- und Badelandschaft des Aquaria und in den Klettergarten. Im Winter wird die Gästekarte zum Skipass in allen vier Skigebieten, im Sommer können Gäste von 16 „Oberstaufen Plus Golf“-Hotels auf fünf Panoramaplätzen mit insgesamt 94 Loch ohne Greenfee spielen.

Die anderenorts zwangsläufig anfallenden Nebenkosten im Urlaub sinken gegen Null, der Erlebniswert wächst schier unbegrenzt. Denn die Freifahrten gelten für die gesamte Dauer des Aufenthaltes. Ein Golfer spart gut 250 Euro die Woche, eine Familie leicht noch mehr.

Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, www.oberstaufen.de
Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH
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